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Fabio Marchesin alias «FinanzFabio» ist der erfolgreichste Finanz-Influencer der Schweiz. Im Geldcast spricht er über seinen Werdegang, sein Geschäftsmodell und seine Podcast-Kooperationen – unter anderem mit der Schweizerischen Bankiervereinigung und dem Arbeitgeberverband. Ich habe Fabio Marchesin gefragt: Wie unabhängig kann er seine Fragen stellen, wenn er von seinen Gästen bezahlt wird? Wie viele Millionen hat «FinanzFabio» bereits verdient? Und welche Gedanken macht sich Fabio Marchesin im Zusammenhang mit einer möglichen Nationalratskandidatur? Zudem erklärt Fabio Marchesin alias «FinanzFabio», wieso er glaubt, dass der Bitcoin-Kurs bis 800'000 Franken steigen könnte – und warum er neuerdings nicht mehr ein Riesen-Fan ist von SARON-Hyptoheken. www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: FinanzFabio, Fabio Marchesin, Finfluencer, Finanz-Influencer, AHV, Börse, Börsenkurse, Aktien, Aktienkurse, Hypothek, Zinsen, Geld, Geldanlage, Finanzen.
In einem Abstimmungskrimi kippt der Nationalrat die Erhöhung der Lohnbeiträge aus der Finanzierungsvorlage für die 13. AHV-Rente. Mit der Erhöhung der Mehrwertsteuer lässt sich die zusätzliche Rente nur teilweise finanzieren. Das Ringen um eine langfristige Finanzierung geht weiter. Es war ein Kräftemessen sondergleichen: Während mehr als einem Jahr stritten National- und Ständerat darüber, woher das Geld für die 13. AHV-Rente kommen soll. Eine solche erhalten Rentnerinnen und Rentner kommenden Dezember zum ersten Mal. Das führt im laufenden Jahr zu Mehrkosten von über vier Milliarden Franken. Weil sich National- und Ständerat in der Finanzierungsfrage nicht einigen konnten, wurde eine Einigungskonferenz eingesetzt. Deren Vorschlag – eine Mischlösung aus höherer Mehrwertsteuer und höheren Lohnbeiträgen – fand zwar im Ständerat eine Mehrheit. Doch der Nationalrat hat am Mittwoch lediglich einer höheren Mehrwertsteuer zugestimmt. Die Erhöhung der Lohnbeiträge hat er in einem Abstimmungskrimi mit einer hauchdünnen Mehrheit abgelehnt. Die Schlussabstimmung in den beiden Räten findet am Freitag statt. Handelt es sich bei der Finanzierung über die Mehrwertsteuer um eine tragfähige Lösung? Und wie gut stehen die Chancen, dass die Stimmbevölkerung diese Finanzierung an der Urne gutheisst? Diskussionen rund um Rentenalter FDP, SVP und GLP haben sich bis zuletzt gegen höhere Lohnbeiträge gewehrt. Stattdessen soll ein höheres Rentenalter wieder aufs Tapet kommen. Ist das nötig, um die AHV langfristig zu finanzieren, oder braucht es andere Lösungen? Derweil sieht der Bundesrat in seiner neuesten AHV-Reform 2030 vor, das Mindestrentenalter in der zweiten Säule schrittweise von 58 auf 63 Jahre zu erhöhen. Ist das richtig oder greift der Bundesrat damit in die Wahlfreiheit der Menschen ein? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 19. Juni 2026 in der «Arena»: – Samira Marti, Co-Fraktionspräsidentin SP und Nationalrätin SP/BL; – Andri Silberschmidt, Vizepräsident FDP und Nationalrat FDP/ZH; – Erich Ettlin, Ständerat Die Mitte/OW; und – Hannes Germann, Ständerat SVP/SH. Ausserdem im Studio: – Jonas Eggmann, Zentralsekretär Schweizerischer Gewerkschaftsbund; und – Roland A. Müller, Direktor Schweizerischer Arbeitgeberverband.
Die 13. AHV-Rente soll mit der Mehrwertsteuer bezahlt werden. Die Hotellerie und das Gastrogewerbe sollen den vollen Mehwertsteuersatz bezahlen. Nestlé stellt sich gegen den Freihandel. und Gmüessäckli sollen endlich wieder gratis sein.
Nein zu neuen AKWs und Nein zu Lohnabzügen für di 13. AHV. Die Grünliberale Partei spielt im Parlament gerade Zünglein an der Waage. Aber ist ein Nein zu AKWs wirklich grün? Und, wie liberal ist ein Nein zu Lohnabzügen? Fragen an Corina Gredig, die Fraktionschefin der GLP. Die Grünliberalen wehren sich zusammen mit SVP und FDP im Nationalrat dagegen, dass die 13. AHV-Rente auch mit Lohnprozenten finanziert wird, wie es die mitte-links Mehrheit im Ständerat will. Auch der Vorschlag der sogenannten Einigungskonferenz setzt nun auf eine Mischung von Mehrwehrtsteuer- und Lohnprozenten. Letzteres ist für die GLP tabu – in diesem Fall. Warum eigentlich? Wäre die GLP bereit, wenigstens dem Mehrwertsteuer-Teil zuzustimmen? Und, was wenn die ganze Vorlage scheitert und die GLP den Ausschlag gibt? Entspräche das der Rolle einer «Partei der Lösungen», als die sich die Grünliberalen selbst sehen? Ein zweites grosses Geschäft in der Sommersession des Parlaments ist der Gegenvorschlag des Bundesrats zur «No Blackout»-Initiative. Die Grünliberalen sind dagegen und verhindern so nur schon, dass die Option neuer Kernkraftwerke geprüft wird in der Schweiz. Hiesse liberal nicht auch Technologieoffenheit und ist das Nein klimapolitisch richtig, angesichts der Tatsache, dass die Kernkraft zu den emissionsärmsten Technologien gehört? Grün und liberal schienen über Jahre ein unaufhaltsames Erfolgsrezept in der Schweizer Politik zu sein. Seit den letzten Parlamentswahlen 2023 scheint die Partei aber Schwung eingebüsst zu haben. Sitze im Bundesparlament und anschliessend auch in kantonalen Legislativen gingen verloren. Kann die Schuld allein bei der Politkonjunktur gesucht werden oder ist grün und wirtschaftsliberal auf die Länge doch mehr Spagat als Synergie? Corina Gredig, die Fraktionschefin der Grünliberalen Partei im Bundeshaus, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Nein zu neuen AKWs und Nein zu Lohnabzügen für di 13. AHV. Die Grünliberale Partei spielt im Parlament gerade Zünglein an der Waage. Aber ist ein Nein zu AKWs wirklich grün? Und, wie liberal ist ein Nein zu Lohnabzügen? Fragen an Corina Gredig, die Fraktionschefin der GLP. Die Grünliberalen wehren sich zusammen mit SVP und FDP im Nationalrat dagegen, dass die 13. AHV-Rente auch mit Lohnprozenten finanziert wird, wie es die mitte-links Mehrheit im Ständerat will. Auch der Vorschlag der sogenannten Einigungskonferenz setzt nun auf eine Mischung von Mehrwehrtsteuer- und Lohnprozenten. Letzteres ist für die GLP tabu – in diesem Fall. Warum eigentlich? Wäre die GLP bereit, wenigstens dem Mehrwertsteuer-Teil zuzustimmen? Und, was wenn die ganze Vorlage scheitert und die GLP den Ausschlag gibt? Entspräche das der Rolle einer «Partei der Lösungen», als die sich die Grünliberalen selbst sehen? Ein zweites grosses Geschäft in der Sommersession des Parlaments ist der Gegenvorschlag des Bundesrats zur «No Blackout»-Initiative. Die Grünliberalen sind dagegen und verhindern so nur schon, dass die Option neuer Kernkraftwerke geprüft wird in der Schweiz. Hiesse liberal nicht auch Technologieoffenheit und ist das Nein klimapolitisch richtig, angesichts der Tatsache, dass die Kernkraft zu den emissionsärmsten Technologien gehört? Grün und liberal schienen über Jahre ein unaufhaltsames Erfolgsrezept in der Schweizer Politik zu sein. Seit den letzten Parlamentswahlen 2023 scheint die Partei aber Schwung eingebüsst zu haben. Sitze im Bundesparlament und anschliessend auch in kantonalen Legislativen gingen verloren. Kann die Schuld allein bei der Politkonjunktur gesucht werden oder ist grün und wirtschaftsliberal auf die Länge doch mehr Spagat als Synergie? Corina Gredig, die Fraktionschefin der Grünliberalen Partei im Bundeshaus, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann.
Am Freitag präsentiert Hubert Niggli, der Finanzchef der grössten Unfallversicherung Suva, einmal mehr gute Zahlen. Die Suva zählt zu den grössten Investorinnen der Schweiz. Gerne würde sie mehr Geld in bezahlbaren Wohnraum investieren, doch es fehlten die Projekte dafür. Die Arbeitsunfälle bei der Suva sind gesunken, nun ziehen die Prämien nach. Aber nicht nur aufgrund der gesunkenen Unfälle schreibt die Suva gute Zahlen. Sie verwaltet über 60 Milliarden Franken und legt diese an. Warum schreibt die Suva Gewinne, anders als andere Sozialversicherungen wie die IV oder AHV? Wo soll die Suva ihr Geld anlegen? Hubert Niggli sagt, die Suva möchten viel mehr Geld in erschwinglichen Wohnraum investieren, doch es gebe viel zu wenig Projekte. Er arbeitet seit fast einem Vierteljahrhundert bei der Suva und tritt nun nach acht Jahren als Finanzchef zurück. Hubert Niggli ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
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Die Umfragen sagen ein Nein zur Nachhaltigkeitsinitiative voraus. Die 13. AHV-Rente soll nur über die Mehrwertsteuer finanziert werden. Die Aussenpolitiker versuchen das Ständemehr zu bodigen.
In der Sommersession entscheidet das Parlament über die Finanzierung der 13. AHV-Rente. Ob sich National- und Ständerat auf eine Lösung einigen können, ist ungewiss. Noch liegen deren Positionen weit auseinander. Im Dezember erhalten Rentnerinnen und Rentner zum ersten Mal eine 13. AHV-Rente. Noch ist allerdings nicht geklärt, wie die jährlichen Ausgaben von über vier Milliarden Franken finanziert werden sollen. In der Sommersession, die nächste Woche beginnt, berät das Parlament die Vorlage. Die Räte sind sich dabei alles andere als einig. Der Ständerat will die 13. AHV-Rente mit einer Mischung aus höheren Lohnabzügen und einer Erhöhung der Mehrwertsteuer finanzieren. Der Nationalrat hingegen will ausschliesslich die Mehrwertsteuer erhöhen – und zwar befristet. Wie soll die 13. AHV-Rente finanziert werden? Und was passiert, wenn sich National- und Ständerat nicht einigen können? Rentenalter bleibt bei 65 Jahren Für Diskussionen sorgt in Bundesbern auch die von Innenministerin Elisabeth Baume-Schneider kürzlich angekündigte Reform «AHV 2030». Der Bundesrat will Anreize setzen, damit Personen über das Pensionsalter hinaus arbeiten. Zudem sollen Anpassungen bei den Beiträgen an die AHV erfolgen. Nicht antasten will der Bundesrat hingegen das Rentenalter 65. Wie sinnvoll sind die geplanten Massnahmen? Braucht es ein höheres Rentenalter? Und müssen Unternehmen stärker in die Verantwortung genommen werden – etwa indem sie ältere Arbeitnehmende länger beschäftigen? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 29. Mai 2026 in der «Arena»: – Diana Gutjahr, Nationalrätin SVP/TG; – Flavia Wasserfallen, Ständerätin SP/BE; – Damian Müller, Ständerat FDP/LU; und – Pirmin Bischof, Ständerat Die Mitte/SO und Mitglied Parteipräsidium Die Mitte.
Woher sollen die Milliarden kommen, die es für die 13. AHV braucht? Darüber debattiert das Parlament ab nächster Woche. Der Druck ist gross, denn schon Ende Jahr wird die zusätzliche Altersvorsorge erstmals ausgezahlt. Doch das ist nicht das Einzige, was in Sachen Rente derzeit zu reden gibt. Ebenso ist das Thema «Rentenalter» wieder ganz aktuell. Denn der Bundesrat hat gerade erst aufgezeigt, wie die nächste AHV-Reform seiner Meinung nach aussehen soll. Eine der zentralen Fragen dabei: Rentenalter erhöhen oder nicht? Darüber diskutieren in der «Politik Debatte»: · Flavia Wasserfallen, Ständerätin SP, Kanton Bern · Hannes Germann, Ständerat SVP, Kanton Schaffhausen
Die AHV macht jeden Monat eine Milliarde Franken Verlust. Die Armee wird als notwendiger denn je gesehen – auch von Jungen und Linken. Der Blick bringt endlich die richtigen Zahlen zur Zuwanderung. Die SP schwingt die Abschottungskeule – vergebens.
Länger arbeiten sollen möglichst viele. Das Rentenalter erhöhen, will die zuständige Bundesrätin mit AHV2030 aber nicht. Was bringen ihre Vorschläge tatsächlich? Warum die Zweite Säule auch anfassen? Und, was ist mit der 13. AHV-Rente? Fragen an Innenministerin, Elisabeth Baume-Schneider. Das Ziel ist klar: die AHV soll für die Zeit bis 2040 stabilisiert werden. Um Ausgaben und Einnahmen bei einer alternden Bevölkerung im Gleichgewicht zu halten, will der Bundesrat die Anreize so setzen, dass möglichst viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer länger im Arbeitsmarkt bleiben. Frühpensionierungen würden deutlich weniger attraktiv. Gleichzeitig sollen mehr Anreize geschaffen werden für Menschen, die nach Erreichen des Referenzalters 65 weiterarbeiten. Auch in der Zweiten Säule will der Bundesrat dazu das Mindestalter für Bezüge von heute 58 auf 63 erhöhen. Finanzierungs- und Einnahmelücken sollen geschlossen werden. Insgesamt erhofft sich die Regierung dadurch Mehreinnahmen von rund 600 Millionen Franken pro Jahr. Das heisse Eisen Rentenaltererhöhung fasst die zuständige SP-Bundesrätin jedoch nicht an. Das wäre nicht mehrheitsfähig, ist sie überzeugt. Aber der neuen Vorlage ist eine Mehrheit auch nicht gewiss. Der Eingriff in die berufliche Vorsorge beispielsweise stösst links und rechts auf Ablehnung. Kommt dazu: noch ist offen, wie die vom Volk beschlossene 13. AHV-Rente finanziert werden soll. Wenn sich das Parlament in der kommenden Sommersession nicht einig wird, woher das Geld für die zusätzliche AHV-Rente kommen soll, droht dem Sozialwerk schon in wenigen Jahren ein Milliardenloch. Bundesrätin Baume-Schneider will es mit einer Erhöhung der Mehrwertsteuer stopfen. Ob eine solche mehrheitsfähig wäre, ist fraglich. Was bringt die neue Reform tatsächlich? Ist es richtig, die Frage der Erhöhung des Rentenalters zu verschieben? Was, wenn ältere Arbeitswillige gar keinen Job finden? Neben der Altersvorsorge ist auch der Streit um Medikamentenpreise Thema im Gespräch mit der Gesundheitsministerin. Sie hat konkrete Massnahmen zur Kostendämpfung vorgeschlagen. Dagegen läuft die Pharma-Industrie Sturm und verweist auf den Druck aus den USA. Wie geht sie mit dem Lobbying der Branche um? Und, was kann die Arbeitsgruppe «Lifesciences-Standort», die Elisabeth Baume-Schneider zusammen mit Wirtschaftsminister Guy Parmelin ins Leben gerufen hat, überhaupt erreichen? Bundesrätin und Innen- sowie Gesundheitsministerin, Elisabeth Baume-Schneider, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Länger arbeiten sollen möglichst viele. Das Rentenalter erhöhen, will die zuständige Bundesrätin mit AHV2030 aber nicht. Was bringen ihre Vorschläge tatsächlich? Warum die Zweite Säule auch anfassen? Und, was ist mit der 13. AHV-Rente? Fragen an Innenministerin, Elisabeth Baume-Schneider. Das Ziel ist klar: die AHV soll für die Zeit bis 2040 stabilisiert werden. Um Ausgaben und Einnahmen bei einer alternden Bevölkerung im Gleichgewicht zu halten, will der Bundesrat die Anreize so setzen, dass möglichst viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer länger im Arbeitsmarkt bleiben. Frühpensionierungen würden deutlich weniger attraktiv. Gleichzeitig sollen mehr Anreize geschaffen werden für Menschen, die nach Erreichen des Referenzalters 65 weiterarbeiten. Auch in der Zweiten Säule will der Bundesrat dazu das Mindestalter für Bezüge von heute 58 auf 63 erhöhen. Finanzierungs- und Einnahmelücken sollen geschlossen werden. Insgesamt erhofft sich die Regierung dadurch Mehreinnahmen von rund 600 Millionen Franken pro Jahr. Das heisse Eisen Rentenaltererhöhung fasst die zuständige SP-Bundesrätin jedoch nicht an. Das wäre nicht mehrheitsfähig, ist sie überzeugt. Aber der neuen Vorlage ist eine Mehrheit auch nicht gewiss. Der Eingriff in die berufliche Vorsorge beispielsweise stösst links und rechts auf Ablehnung. Kommt dazu: noch ist offen, wie die vom Volk beschlossene 13. AHV-Rente finanziert werden soll. Wenn sich das Parlament in der kommenden Sommersession nicht einig wird, woher das Geld für die zusätzliche AHV-Rente kommen soll, droht dem Sozialwerk schon in wenigen Jahren ein Milliardenloch. Bundesrätin Baume-Schneider will es mit einer Erhöhung der Mehrwertsteuer stopfen. Ob eine solche mehrheitsfähig wäre, ist fraglich. Was bringt die neue Reform tatsächlich? Ist es richtig, die Frage der Erhöhung des Rentenalters zu verschieben? Was, wenn ältere Arbeitswillige gar keinen Job finden? Neben der Altersvorsorge ist auch der Streit um Medikamentenpreise Thema im Gespräch mit der Gesundheitsministerin. Sie hat konkrete Massnahmen zur Kostendämpfung vorgeschlagen. Dagegen läuft die Pharma-Industrie Sturm und verweist auf den Druck aus den USA. Wie geht sie mit dem Lobbying der Branche um? Und, was kann die Arbeitsgruppe «Lifesciences-Standort», die Elisabeth Baume-Schneider zusammen mit Wirtschaftsminister Guy Parmelin ins Leben gerufen hat, überhaupt erreichen? Bundesrätin und Innen- sowie Gesundheitsministerin, Elisabeth Baume-Schneider, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann.
AHV auf Taggelder spaltet Arbeitgeber und Gewerkschaften, Schweiz bleibt Pharma-Hotspot, Schweizer in Ungarn beobachten politischen Umbruch, Upcycling – Mode aus alten Segeln
In der reichen Schweiz lebt ein Teil der Seniorinnen und Senioren in Armut oder knapp über der Armutsgrenze. Warum das so ist, wer besonders gefährdet ist und welche Hilfe sowie welche Schritte Betroffenen offenstehen. Altersarmut ist in der Schweiz für viele Betroffene Realität. Fachleute von Pro Senectute gehen davon aus, dass rund ein Fünftel der Pensionierten finanziell stark unter Druck steht. Ein Teil davon ist auf Ergänzungsleistungen angewiesen, andere leben knapp über der Anspruchsgrenze und müssen Monat für Monat sehr genau rechnen. Die Gründe dafür sind selten selbst verschuldet. Häufig führen Teilzeitarbeit, tiefe Löhne, eine unterbrochene Erwerbsbiografie, Betreuungspflichten, Krankheit oder fehlende Reserven dazu, dass AHV und Pensionskasse im Alter nicht ausreichen. Besonders schwierig wird es, wenn Menschen zwar Vermögen in einer Liegenschaft gebunden haben, im Alltag aber zu wenig flüssige Mittel zur Verfügung stehen. Ein Problem ist auch, dass viele Betroffene ihre Situation zu spät überprüfen. Wer sich erst kurz vor oder sogar erst nach der Pensionierung mit den eigenen Finanzen befasst, hat oft nur noch wenig Handlungsspielraum. Dazu kommt: Viele verzichten aus Scham oder Unwissen auf Leistungen, auf die sie Anspruch hätten. Genau deshalb ist es wichtig, früh hinzuschauen. Fachleute raten, sich spätestens ab Mitte 50 mit der eigenen Altersvorsorge auseinanderzusetzen, das Budget realistisch zu prüfen und sich bei Unsicherheit beraten zu lassen. Gerade im Alter lohnt es sich, Einnahmen und Ausgaben genau im Blick zu behalten und bei Engpässen nicht zuzuwarten. Wer merkt, dass das Geld nicht reicht, sollte möglichst früh Unterstützung suchen. Eine zentrale Hilfe sind Ergänzungsleistungen. Dazu kommen je nach Situation Rückvergütungen von Krankheitskosten, Hilflosenentschädigung oder weitere kantonale Unterstützungen. Beratungsstellen wie Pro Senectute helfen dabei, Ansprüche zu prüfen und die nötigen Schritte einzuleiten. Die wichtigste Botschaft: Altersarmut ist kein persönliches Versagen. Wer betroffen ist, sollte sich nicht schämen, sondern Hilfe holen. Oft bringt schon eine sorgfältige Auslegeordnung spürbare Entlastung – und manchmal zeigt sich, dass mehr Unterstützung möglich ist, als man gedacht hat.
Ergänzungsleistungen, Hilflosenentschädigung oder Rückvergütungen: Viele Seniorinnen und Senioren nutzen ihre Ansprüche nicht. Welche Zusatzleistungen es gibt und wie Sie diese geltend machen können. AHV und Pensionskasse sichern die Grundversorgung im Alter – doch oft reicht das Einkommen nicht aus. Hier springen Zusatzleistungen ein. Viele Betroffene wissen jedoch nicht, dass sie Anspruch darauf haben oder wie sie diese Leistungen beantragen können. · Die wichtigste Unterstützung sind die Ergänzungsleistungen (EL). Sie kommen zum Zug, wenn die minimalen Lebenskosten durch AHV und Pensionskasse nicht gedeckt sind. Dabei wird berechnet, ob die anerkannten Ausgaben höher sind als die Einnahmen. Ist das der Fall, besteht Anspruch auf EL – unabhängig davon, ob jemand zuvor viel oder wenig verdient hat. Wichtig zu wissen: Die EL sind keine Sozialhilfe, sondern eine gesetzlich geregelte Sozialversicherung. · Zusätzlich können über die Ergänzungsleistungen auch Krankheits- und Pflegekosten rückvergütet werden. Dazu gehören zum Beispiel Ausgaben für Dentalbehandlungen, Hilfsmittel oder medizinische Leistungen, die nicht vollständig von der Krankenkasse gedeckt sind. Gerade hier verzichten viele auf Geld, das ihnen eigentlich zustehen würde. · Eine weitere Unterstützung ist die Hilflosenentschädigung. Sie richtet sich an Personen, die im Alltag auf Hilfe angewiesen sind – etwa beim Anziehen, Essen oder bei der Körperpflege. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Unterstützung durch Angehörige oder durch professionelle Dienste erfolgt. Entscheidend ist der tatsächliche Bedarf. · Bereits vor der Pensionierung wichtig sind zudem die sogenannten Betreuungsgutschriften in der AHV. Wer Angehörige pflegt oder betreut, kann sich diese Zeiten anrechnen lassen und so die spätere AHV-Rente verbessern. Der Zugang zu diesen Leistungen ist oft einfacher, als viele denken: · Ergänzungsleistungen und Hilflosenentschädigung werden bei der kantonalen Ausgleichskasse beantragt. · Erste Einschätzungen sind über Online-Rechner oder bei Beratungsstellen möglich. · Organisationen wie Pro Senectute bieten kostenlose Beratung und helfen beim Ausfüllen der Formulare. Entscheidend ist, aktiv zu werden: Leistungen werden in der Regel nicht automatisch ausbezahlt, sondern müssen beantragt werden. Fachleute raten deshalb, sich frühzeitig zu informieren und bei Unsicherheit Unterstützung zu holen. Wer seine Ansprüche kennt, kann die eigene finanzielle Situation im Alter oft deutlich verbessern.
Der Bundesrat will Frühpensionierungen unattaktiver machen und das Arbeiten im Rentenalter fördern. Das geht aus der Reformvorlage «AHV 2030» hevor. Das Ziel: die AHV entlasten und das inländische Arbeitskräftepotenzial fördern. Das Rentenalter soll aber nicht steigen. Alle Themen: (00:04) Intro und Schlagzeilen (01:16) Bundesrat will weniger Frühpensionierungen (08:55) Nachrichtenübersicht (13:43) Putin bei Xi in China: Ein Besuch unter Freunden (21:33) Klima-Extremszenario laut Bericht unplausibel geworden (26:08) Ein Fonds für die «Opfer der Biden-Justiz» (31:08) Opfer von Postautobrand fühlt sich benachteiligt (35:51) Kommunalwahl in Italien: Linke will Meloni schwächen
Der Bundesrat will Frühpensionierungen unattaktiver machen und das Arbeiten im Rentenalter fördern. Das geht aus der Reformvorlage «AHV 2030» hevor. Das Ziel: die AHV entlasten und das inländische Arbeitskräftepotenzial fördern. Das Rentenalter soll aber nicht steigen. Weiteres Thema: Ist der Klimawandel doch nicht ganz so schlimm wie bisher angenommen? Eine Gruppe von Forschenden kommt zum Schluss, dass das schlimmste bisher angenommene Szenario zum Klimawandel unplausibel geworden ist. US-Präsident Donald Trump feierte das umgehend als Eingeständnis dafür, dass bisherige Prognosen falsch gewesen seien.
Wie viel Geld bleibt im Alter tatsächlich? AHV und Pensionskasse sind die wichtigsten Pfeiler – doch viele schätzen ihre Leistungen falsch ein. Wie Sie Ihre persönliche Rente berechnen und welche Schritte dabei helfen, erklärt ein Sozialberater von Pro Senectute. AHV und Pensionskasse sind die wichtigsten Einnahmequellen im Alter. Die AHV-Rente hängt ab von: · durchschnittlichem Einkommen · Anzahl Beitragsjahre (Lücken = Kürzungen) Die maximale AHV-Rente beträgt aktuell: · 2520 Fr./Monat (Einzelperson) · 3780 Fr./Monat (Ehepaar) So lässt sich die persönliche AHV berechnen: · Auszug bei der Ausgleichskasse bestellen · Vorausberechnung der Rente anfordern · Beitragslücken prüfen und allenfalls schliessen Die Pensionskassen-Rente hängt ab von: · angespartem Kapital · Umwandlungssatz · Wichtige Infos stehen auf dem Vorsorgeausweis. · Genaues Hinschauen und Beratung durch Pro Senectute, Pensionskasse, Bank oder spezialisierte Anbieter helfen. Wichtig zu wissen: · Das Einkommen im Alter liegt deutlich unter dem bisherigen Lohn. · Viele unterschätzen diesen Rückgang! Fazit: · frühzeitig informieren = mehr Handlungsspielraum · Wer seine Zahlen kennt, kann besser planen und vorsorgen.
Der auf dem Papier bürgerliche Bundesrat kommt mit einer linken AHV-Reform. Der EU-Asylpakt kommt auch in die Schweiz. Die EU würde besser ihre Grenzen für Güter öffnen, statt für Menschen schliessen. Der Bundesrat sollte die Mindeststeuer wieder abschaffen.
⭐️ Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent! ▶️ https://weltwoche.ch/abonnemente/ Themen in diesem Video: 10-Millionen-Schweiz: Keine Angst vor AHV und Fachkräftemangel. Staatsmann Parmelin. Swatch-Coup, die Fortsetzung. Schweizer Hockeyteam siegt weiter. Fall Maisano: Endlich wachen die Medien auf Kostenlos informiert:
Ein Teenager erhält praktisch täglich ein bis zwei Pakete von Amazon mit seltsamem Inhalt. Ohne dass er je etwas bestellt hat. +++ Weiteres Thema: Bald ist die erste 13. AHV-Rente fällig. Ein SRF-Hörer fragt: Könnte ein Teil der 13. AHV nicht aus den zusätzlichen Steuereinnahmen finanziert werden?
Künstliche Intelligenz kann Stimmen imitieren, Texte schreiben und Bilder erstellen. Das löst Fragen aus: Welche journalistischen Inhalte sind echt? Welche künstlich? Mit einem neuen, gemeinsamen KI-Kodex will die Schweizer Medienbranche für mehr Transparenz sorgen. Weitere Themen in dieser Sendung: · In der EU sollen KI-Anwendungen verboten werden, mit denen sexualisierte Deepfakes erstellt werden können, also zum Beispiel gefälschte Porno-Videos oder Nackt-Bilder. Darauf haben sich Vertreterinnen und Vertreter des EU-Rats und des EU-Parlaments geeinigt. · US-Präsident Donald Trump hat sich zuversichtlich gezeigt, dass es bald eine Einigung zwischen den USA und dem Iran geben könnte. Der Iran habe Zugeständnisse gemacht, sagte Trump vor den Medien. Aus dem Iran hiess es: Die Berichte über eine bevorstehende Einigung seien überzogen. · Teilzeitarbeit boomt in der Schweiz, doch das Modell steht auch in der Kritik. Es wird befürchtet, dass wegen vieler Teilzeit arbeitender die Lohnbeiträge in die AHV sinken. Nun zeigen neue Zahlen, dass das Gegenteil der Fall ist.
This episode introduces you to the 2026 Nexus Innovation Award winners, recently recognized at the Professional Dairy Producers Business Conference. We're talking about three technologies that caught the judges' attention: a bolus administered at dry-off that cuts milk production 50% to 60% in 24 hours, an eartag that monitors calf activity from birth and alerts you when behavior deviates from normal, and a semiautomated milking technology that handles everything from pre-dip to post-dip. Congratulations to the 2026 Nexus Innovation Award winners! Related articles: AHV for StopLac Merck Animal Health for SenseHub Dairy Youngstock GEA Farm Technologies for DairyProX StopLac by AHV (1:45 to 14:22) 2:55 How does the product work? 5:30 How was this product developed? 7:00 When do you administer this product? 8:00 How are early adopters using this product? 9:30 What are the long-term effects of this product? 11:05 Any side effects from this product? 12:00 What feedback have you heard from early adopters? SenseHub Dairy Youngstock by Merck Animal Health (14:25 to 30:00) 15:00 When do you administer this product and how does it work? 15:45 Is the algorithm customizable? 17:00 What insights are you seeing from early adopters? 21:00 What sets this product apart from other monitoring? 23:15 What's the life expectancy of the tag and any warranties? 25:00 What value is created for producers in whole-life monitoring? 27:30 What have you learned about how to successfully transition to an activity monitoring system? DairyProX by GEA Farm Technologies (31:00 to 44:10) 31:10 What is this product and what does it do? 31:55 How does the product work? 34:10 Does this product limit pre- or post-dips a dairy can use? 36:15 What's the consistency a dairy can expect from using this product? 37:30 What's the return on investment for most dairies? 38:45 Does this product only work with GEA equipment? 41:30 Does this product use more water than conventional milking prep? 42:40 What feedback have you heard from early adopters?
Retten die Ausländer wirklich die AHV? Und wer rettet die Migros? Und wer rettet die Grünen? Schweizer würden eine Flugticketsteuer bezahlen, auch wenn sie unwirksam ist. Und sind Schweizer faul, weil sie Teilzeit arbeiten?
In dieser Folge erkläre ich, warum ich dem Schweizer 3-Säulen-Vorsorgesystem nicht mehr blind vertraue und es eher als Ergänzung statt als sichere Lösung sehe. Ich zeige, dass das Umlagesystem der AHV durch demografische Entwicklungen unter Druck steht und langfristig weniger zuverlässig werden könnte. Ich gehe darauf ein, dass auch Pensionskasse und Säule 3A stark von individuellen Faktoren, Renditen und Inflation abhängen und oft überschätzt werden.
Die Spardebatte geht in die nächste Runde: In der laufenden Frühjahrssession berät das Parlament das Entlastungspaket für den Bundeshaushalt. Umstritten sind nicht nur mehrere Sparposten, sondern auch, ob diese Massnahmen überhaupt nötig sind. Obwohl der Bund das Jahr 2025 mit einem Überschuss von rund 0,3 Milliarden Franken abschliesst, bleibt die Finanzlage gemäss Finanzministerin Karin Keller-Sutter angespannt. Ohne Gegenmassnahmen drohten dem Bund Defizite in Milliardenhöhe – unter anderem aufgrund bereits beschlossener Mehrausgaben für die AHV und die Armee. Der Bundesrat will den Haushalt deshalb 2027 um 2,4 Milliarden und in den Jahren 2028 und 2029 um je rund 3 Milliarden Franken entlasten. Dazu hat er das sogenannte Entlastungspaket 27 lanciert. Während SP und Grüne dem «unsozialen Abbaupaket» grundsätzlich skeptisch gegenüberstehen, betonen die Bürgerlichen die Notwendigkeit der Sparmassnahmen. Schliesslich habe der Bund ein Ausgabenproblem. Der Ständerat hatte das Entlastungspaket bereits in der vergangenen Wintersession beraten und das Sparvolumen im Vergleich zum Bundesrat um rund einen Drittel verkleinert. Der Nationalrat debattiert die Vorlage erstmals in der laufenden Frühjahrssession. Wie steht es um die Bundesfinanzen der Schweiz? Und wie ernst ist es der Politik mit dem Sparen? Krieg im Iran beschäftigt Schweizer Politik Am vergangenen Wochenende starteten Israel und die USA einen Grossangriff auf den Iran und töteten unter anderem den obersten Führer des Irans, Ali Chamenei. Die iranischen Revolutionsgarden reagierten umgehend mit Luftschlägen, die Auswirkungen auf die ganze Golfregion haben. Viele in der Schweiz lebende Iranerinnen und Iraner hoffen auf einen Neuanfang für das Land und sind gleichzeitig besorgt, dass die aktuellen Entwicklungen neues Leid für die iranische Zivilbevölkerung bedeuten könnten. Bringt der Krieg Freiheit für die Iranerinnen und Iraner oder weitet sich der Flächenbrand im Nahen Osten aus? Und welche Rolle hat die Schweiz in diesem Krieg? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 6. März 2026 in der «Arena»: – Benjamin Mühlemann, Co-Präsident FDP; – Sarah Wyss, Nationalrätin SP/BS; – Michael Götte, Nationalrat SVP/SG; und – Felix Wettstein, Nationalrat Grüne/SO. Ausserdem im Studio: – Saghi Gholipour, Mitgründerin «Free Iran Switzerland».
Der Versandriese Fedex klagt gegen die Regierung von US-Präsident Trump: Der Konzern will, dass die Regierung Zölle zurückzahlt, die vom Obersten Gerichtshof in den USA als unrechtmässig eingestuft worden sind. Auch Unternehmen aus der Schweiz ziehen eine Klage in Erwägung. Weitere Themen: · Aufrunden oder nach einem feinen Essen auch mal etwas mehr geben: für viele gehört das Trinkgeld in Restaurants dazu. Dieses Trinkgeld kann je nachdem steuer- und AHV-beitragspflichtig sein. Ein Vorstoss aus der Mitte-Partei will das nun ändern und freiwilliges Trinkgeld generell von solchen Abgaben befreien. Auch die Gastrobranche ist dafür. Der Bundesrat hält dagegen. · In den Ermittlungen zur Brandkatastrophe von Crans-Montana will die Walliser Justiz vier französische Staatsangehörige befragen. Sie hat dafür in Frankreich ein offizielles Gesuch gestellt. Das berichtet die italienische Nachrichtenagentur Ansa. Es geht um drei ehemalige Angestellte und einen Gast der Bar «Le Constellation». Die Behörden wollen klären, wie das Feuer in der Silvesternacht genau ausbrechen konnte. · In Mexiko hat die Regierung weitere Truppen mobilisiert, um die Gewalt im Land einzudämmen. Es seien zweieinhalb Tausend weitere Soldatinnen und Soldaten aufgeboten worden, sagte der mexikanische Verteidigungsminister. Damit seien nun mehr als 10'000 Sicherheitskräfte im Einsatz. In mehreren mexikanischen Bundesstaaten kam es zu chaotischen Szenen, nachdem einer der grössten Drogenbosse des Landes bei einem Militäreinsatz getötet worden war.
Der US-Supreme Court hat die von Trump verhängten Zölle für illegal erklärt. Was sagt dieser Entscheid über die Unabhängigkeit des konservativ geprägten Gerichts aus? Welche politischen Folgen sind zu erwarten? Und was bedeutet das für die Schweiz? Darüber sprechen wir in der neuesten Folge Marti:Wermuth. Ausserdem diskutieren wir über ein mögliches Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche, bei dem Samira und Cédric sich aber nicht ganz einig sind. Und schliesslich sprechen wir über die AHV, konkret über die neuesten Entwicklungen bei der Finanzierung der 13. AHV-Rente.((02:28)) US-Zölle: Supreme Court stoppt Trump((09:35)) Social Media Verbot: Was spricht dafür und was dagegen((27:40)) AHV: Finanzierung der 13. AHV Rente((38:15)) Kurze Antworten auf komplexe Fragen (Francesca Albanese, Ukraine, Iran, Board of Peace)
Most companies don't realize it yet, but the way they built their technology foundations is quietly becoming a liability.Cloud costs are rising. Platforms change underneath you. AI is reshaping infrastructure from hardware to data to governance. And the strategies that once felt “safe” are now the ones creating the most risk.In this episode of IT Visionaries, host Chris Brandt sits down with Mano Bhattacharya, CTO of Nutanix, to unpack what's really happening inside enterprise technology right now. This isn't a conversation about chasing the newest tools or betting on a single future. It's about why adaptability has become the most important design principle in modern tech.Mano explains why many organizations are rethinking long-held assumptions about virtualization, cloud, and containers, and why the smartest teams are building infrastructure that gives them options over the next three to five years. They explore how AI changes the entire stack, not just applications, why data has become the real bottleneck, and why moving fast without a coherent plan can be more dangerous than moving slowly. Chapters:00:00 - The VMware Exodus Wave is Coming03:34 - VMware Broadcom Acquisition: What Changed and Why It Matters05:56 - Three Migration Paths: Stay, Move to Cloud, or Modernize09:59 - Why Containers on VMs Make Sense for Most Enterprises15:40 - The Five Stages of VMware Migration Grief21:20 - VMware Admin to Nutanix Admin: Closing the Skills Gap24:14 - The Cloud-in-a-Box Philosophy: From Boxes to Software32:30 - Opening Up the Platform: Pure Storage and Third-Party Integrations40:54 - AI Infrastructure: The End-to-End Challenge48:01 - Enterprise AI Strategy: Use Cases, Economics, and Governance56:44 - What's Next: Building the Invisible Platform for AI -- This episode of IT Visionaries is brought to you by Meter - the company building better networks. Businesses today are frustrated with outdated providers, rigid pricing, and fragmented tools. Meter changes that with a single integrated solution that covers everything wired, wireless, and even cellular networking. They design the hardware, write the firmware, build the software, and manage it all so your team doesn't have to.That means you get fast, secure, and scalable connectivity without the complexity of juggling multiple providers. Thanks to meter for sponsoring. Go to meter.com/itv to book a demo.---IT Visionaries is made by the team at Mission.org. Learn more about our media studio and network of podcasts at mission.org. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Schweizer Bevölkerung wird immer älter. Vor einem Vierteljahrhundert kamen auf 100 arbeitende Leute 25 Pensionäre, über 65 Jahre. Heute sind es schon 32 und in 15 Jahren werden es 46 Pensionäre sein.Diese Entwicklung bringt den Staat finanziell zunehmend unter Druck. Schon heute gibt der Bund mehr Geld für die AHV aus als für jeden anderen Bereich. Gleichzeitig scheinen Steuer- und Rentenaltererhöhungen an der Urne nicht mehrheitsfähig – was die Lage zusätzlich verschärft.Was kostet es den Staat, wenn alle immer älter werden? Welche Lösungen bleiben dem Bund noch? Und ist das ein klassischer Generationenkonflikt?Darüber spricht Konrad Stähelin, Wirtschaftsredaktor im Bundeshaus, in der neuesten Folge vom täglichen Podcast «Apropos».Host: Philipp LoserProduzentin: Valeria MazzeoMehr zum ThemaKonrad Stähelins Analyse zur finanziellen Schieflage durch die ältere GenerationBevölkerung soll freiwillig länger arbeiten: So will der Bundesrat die AHV umbauenDas Rentenalter muss rauf: Meinung von Konrad Stähelin zur AHV-Krise Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Als erster Kanton der Schweiz informiert Basel-Stadt mögliche Empfängerinnen und Empfänger von Ergänzungsleistungen. Es geht um Leute, die bei der AHV oder der IV möglicherweise Anspruch haben. Im ersten Halbjahr werden rund 3'400 Informationsschreiben versandt. Ausserdem: · Historisches Museum Basel schliesst Generalinventur ab
Der Bundesrat will die Mehrwertsteuer erhöhen, um die Armee zu finanzieren. Auch für die Bahn oder die 13. AHV soll die Mehrwertsteuer herhalten. Das Parlament ist jedoch skeptisch, zeigt unsere Umfrage. Wir zeigen Alternativen auf. Weitere Themen: · Der Bund will bis Samstag alle ausstehenden Taggelder für Arbeitslose auszahlen. Das sagt der Leiter der zuständigen Direktion beim Bund gegenüber dem Westschweizer Fernsehen RTS. Seit Mitte Dezember haben tausende Arbeitslose ihre Taggelder nicht erhalten, Grund dafür ist eine massive IT-Störung. · In den USA droht am Wochenende der nächste Teilstillstand der Regierungsgeschäfte, ein sogenannter Shutdown. Das Übergangsbudget läuft morgen aus. Nun fordern die Demokraten strengere Regeln für die umstrittene Einwanderungsbehörde ICE. Andernfalls wollen sie gegen eine Verlängerung des Übergangsbudgets stimmen. · Der Dokumentarfilm «Qui vit encore» des Genfers Nicolas Wadimoff ist mit dem Jurypreis der Solothurner Filmtage ausgezeichnet worden, dem Prix de Soleure. Der Film handelt von Geflüchteten aus dem Gazastreifen. Der Preis ist mit 60'000 Franken dotiert.
Der Ständerat hat das Sparprogramm zusammengestrichen –auch mit Hilfe der SVP: Sie hat Kürzungen bei den Bauern. Wie lassen sich so die Armee-Aufrüstung und die AHV finanzieren? Fällt nun die Schuldenbremse? Kritische Fragen an die führende SVP-Finanzpolitikerin im Ständerat, Esther Friedli. Sparen ja, aber nicht bei der eigenen Klientel: So könnte man das Verhalten der SVP-Ständeräte beschreiben. Sie haben Kürzungen bei Bauern, bei der Regionalpolitik und bei Anliegen der Landbevölkerung verhindert. Insgesamt hat der Ständerat das Sparprogramm des Bundesrats um ein Drittel gestutzt – nun droht innert drei Jahren ein Loch von über zwei Milliarden Franken. Wie glaubwürdig ist die SVP in der Spardebatte? Die Finanzpolitikerin und Ständerätin Esther Friedli nimmt Stellung. Die Sparübung soll vor allem Geld freischaufeln für die 13. AHV-Rente und für die Aufrüstung der Schweizer Armee. Jetzt, da das Ziel verfehlt werden dürfte: Welche mehrheitsfähigen Alternativen hat die wählerstärkste Partei, die SVP? Erste Ständeräte der SVP reden bereits von einer Aufweichung der Schuldenbremse – oder genauer: Sie wollen Armee-Milliarden an der Schuldenbremse vorbei aufbringen. Finanzpolitikerin Friedli und die Parteispitze wollten davon bislang nichts wissen – wie lange können sie diese Position halten? Ebenfalls Thema in der Sendung ist die SVP-Initiative gegen eine 10-Millionen-Schweiz. Vertreter der Mitte-Partei und der FDP haben diese Woche im Ständerat für weniger weit gehende Gegenvorschläge gekämpft – ohne Erfolg. Auch die SVP will nichts davon wissen. Weshalb eigentlich? Geht es ihr gar nicht so sehr um eine Lösung für Zuwanderung, wie ihr die ihre Gegner vorwerfen? SVP-Ständerätin Esther Friedli ist Gast bei Dominik Meier. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau.
Die Idee steht schon länger im Raum: Sollen Menschen in der Schweiz ein garantiertes Grundeinkommen erhalten? Und wie hoch müsste dieses Grundeinkommen sein?Zu diesen Überlegungen hat es bereits eine eidgenössische Volksinitiative gegeben. Sie blieb chancenlos. Ebenso diverse lokale Projekte.Nun lancieren die Mathematikerin Marina Meister und der Betriebsökonom Daniel Straub einen neuen Versuch. Das Modell «Lebensvorsorge Schweiz» würde zahlreiche Sozialkassen durch ein einheitliches Grundeinkommen ersetzen. Erwachsene erhielten 2000 Franken, Kinder 700 Franken, finanziert durch Lohnbeiträge und bestehende Sozialgelder. Den Sozialstaat, wie wir ihn heute kennen, würde es dann nicht mehr geben.Was ist dieses Mal anders? Hat ihr Modell eine Chance? Oder ist dieser Ansatz zu radikal?Antworten darauf hat Bundeshausredaktor Markus Brotschi in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduzentin: Jacky WechslerHier den Text von Markus Brotschi lesen Grundeinkommen hat einen schweren Stand:«Man könnte die AHV komplett abschaffen»Das Grundeinkommen hält nicht, was es versprichtZürich verwirft das Grundeinkommen-Experiment Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Im Dezember 2026 soll die 13. AHV-Rente erstmals ausbezahlt werden. Doch die Frage der Finanzierung bleibt offen. Zur Debatte stehen eine höhere Mehrwertsteuer, zusätzliche Lohnbeiträge, aber auch eine Erhöhung des Rentenalters. Welche Lösung wird sich durchsetzen? Die Frage nach der Zukunft der Renten sorgt für hitzige Diskussionen im Parlament. Während sich der Ständerat für eine Mischform zwischen zusätzlichen Lohnbeiträgen und einer höheren Mehrwertsteuer ausgesprochen hat, setzte sich im Nationalrat eine befristete Mehrwertsteuererhöhung durch. Für die Bürgerlichen ist klar; auch über eine Erhöhung des Rentenalters muss diskutiert werden. Nun ist der Ständerat wieder an der Reihe. Welche Form der Finanzierung ist gerecht und nachhaltig? Abschaffung des Ehepaar-Plafonds Neben der Finanzierung der 13. AHV-Renten gibt auch die Initiative der Mitte zur Plafonierung der Ehepaar-Renten zu reden. Laut der Mitte sollen beide Ehepartner je eine volle AHV-Rente beziehen können und nicht wie bisher gemeinsam höchstens 150 Prozent des Maximalbetrags. Das diskriminiere Ehepaare in der AHV. Der Nationalrat findet, wenn die Ehepaar-Renten steigen sollen, dann müssten auch die Privilegien der Verheirateten abgebaut werden. Konkret geht es um die Witwenrente. Welche Lösung ist fair? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 14. November 2025 in der «Arena»: – Flavia Wasserfallen, Ständerätin SP/BE; – Regine Sauter, Nationalrätin FDP/ZH; – Kathrin Bertschy, Nationalrätin GLP/BE; und – Karin Stadelmann, Mitglied Parteipräsidium Die Mitte.
In an era where enterprises are undergoing a significant re-evaluation of virtualization strategies, our episode dives into the new strategic partnership between Pure Storage and Nutanix. Join industry experts Don Poorman and Erin Stevens as we unpack the latest trends in virtualization strategies and why the timing is perfect for a new approach, and how Nutanix, with its AHV hypervisor, is well positioned with Pure to deliver a solution designed from the ground up for high-performance and enterprise scale. This episode explores the "what" and "how" of the jointly engineered Pure and Nutanix solution, detailing how Nutanix AHV hosts can leverage Pure FlashArray for shared storage, offering an apples-to-apples replacement for traditional setups. We'll cover the details around joint integrations, including the NVMe/TCP connection between Nutanix and Pure FlashArray, and how VMs are managed through Nutanix Prism for a granular vVols-like experience. Learn about the specific workloads and use cases this solution targets, particularly environments needing a balance of computing and networking, and those with high transactional database demands. Gain insights into the current state of the project, including its early access phase with customer feedback, and what to expect regarding general availability coming soon. Finally, get their "Hot Takes" on industry trends, memorable customer screw-ups, and their predictions for the future of data management. For more information, visit: https://www.purestorage.com/partners/alliances/nutanix.html Check out the new Pure Storage digital customer community to join the conversation with peers and Pure experts: https://purecommunity.purestorage.com/ 00:00 Intro and Welcome 04:49 Stat of the Episode 09:53 Current Virtualization Landscape 14:46 Primer on Pure Nutanix Relationship 23:28 Target Use Cases and Workloads 28:12 Details on Integrations and APIs 36:15 Early Feedback on Early Access 40:20 Hot Takes
Künftige AHV-Renten mit höheren Kapitalmarkt-Renditen zahlen: Diese Idee lanciert hat das Beratungsunternehmen «Deloitte» vor wenigen Tagen. Dafür sollen die Mittel im AHV-Fonds von heute rund 50 Milliarden Franken auf 100 Milliarden Franken erhöht werden. Davon erhofft sich das Beratungsunternehmen eine höhere Anlagerendite, sprich: mehr Geld für die Auszahlungen des AHV-Fonds an Rentenbezügerinnen und -bezüger. Was hält Gabriela Medici, Co-Sekretariatsleiterin beim Schweizerischen Gewerkschaftsbund, von dieser Idee? www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: AHV, 13. AHV-Rente, Finanzierung AHV, Finanzperspektiven AHV, Lohnabzüge, Mehrwertsteuer, Altersvorsorge, Rentenplafonierung, Pensionskassen, BVG, Gabriela Medici
Nach dem Ja zur 13. AHV-Rente diskutiert die zuständige Kommission des Nationalrats darüber, wie diese finanziert werden soll. Dabei spielt auch eine Rolle, dass die AHV deutlich besser dasteht als bisher angenommen. Weitere Themen: Der US-Chiphersteller Nvidia hat zwar den Umsatz im vergangenen Quartal gesteigert, dennoch reagieren die Anlegerinnen und Anleger an der Börse verhalten. Wie passt das zusammen? Der FC Basel hat den Einzug in die Champions League verpasst, nach der Niederlage am Abend gegen Kopenhagen. Die Europa Legua könnte nun zur Chance werden.
Früher waren die Auslandschweizerinnen und Auslandschweizern so etwas wie das internationale Aushängeschild der Schweiz. Doch ihr Image hat gelitten. In politischen Debatten werden die Auslandschweizer zunehmend als «Profiteure» dargestellt, etwa wenn es um die AHV geht. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:29) Die «Fünfte Schweiz» kämpft gegen schlechtes Image an (05:58) Nachrichtenübersicht (11:07) Wehrpflicht reloaded (16:07) Klimawandel und Architektur: «Viele bauen noch so wie bisher» (22:58) Schweizer Game-Entwicklerinnen buhlen um Aufmerksamkeit und Geld
Lange waren die Auslandschweizerinnen und Auslandschweizern so etwas wie das internationale Aushängeschild der Schweiz. Doch ihr Image hat gelitten. In politischen Debatten werden sie zunehmend als «Profiteure» dargestellt, etwa wenn es um die AHV geht. Weitere Themen: Seit Kriegsausbruch in der Ukraine konzentrierte sich die sicherheitspolitische Debatte in Europa vor allem auf die tiefen Rüstungsausgaben. Doch immer mehr zeigt sich: Den Nato-Staaten fehlen vor allem auch die Soldaten. Das hat der Debatte um eine Einführung der Wehpflicht Aufschwung verliehen. Die Gaming-Industrie ist ein Milliardengeschäft. Das ist derzeit auch an der Gamescom in Köln zu beobachten, eine der grössten Messen für Videospiele. 1500 Aussteller in 40 Länderpavillons zeigen dort die neusten Videospiele und locken rund 300'000 Besucherinnen und Besucher an. Mit dabei sind auch Videospiele-Entwicklerinnen aus der Schweiz.
Der Schweizerische Gewerbeverband steht vor einer schwierigen Entscheidung: Wie positionieren beim EU-Vertragspaket? Das Gewerbe ist gespalten. Befürworter befürchten mehr Regulierungen ohne die Verträge, Gegnerinnen sehen diese Gefahr mit den Verträgen. Urs Furrer ist Direktor des SGV. Wie findet die gespaltene Wirtschaft eine gemeinsame Haltung zu den EU-Vertragspaketen? Diese Aufgabe muss auch der Gewerbeverband bis Ende Oktober lösen, bis zum Ende der Vernehmlassungsfrist. Offene Fragen betreffen den Europäischen Gerichtshof, aber auch beim weniger beachteten neuen Abkommen zur Lebensmittelsicherheit sieht der SGV Knackpunkte. Eine Frage, die den Gewerbeverband auch innenpolitisch umtreibt: Wie umgehen mit drohenden Regulierungen? Auch dort sind die Haltungen betreffend der EU gespalten: Gegnerinnen befürchten eine Zunahme der Regulierungen durch die Verträge, Befürworter dasselbe durch fehlende Abkommen. Urs Furrer, Direktor des SGV, ist rundum gefordert: Er will höhere Lohnabgaben zur Finanzierung der AHV verhindern, er muss Lösungen suchen, um die US-Zollpolitik abzufedern. Und kurz vor den Sommerferien kann er der Idee von 8 Wochen Ferien für Lernende wenig abgewinnen. Urs Furrer ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
In this episode of the Uplevel Dairy Podcast, Preston Fernandes shares his extraordinary journey from California's Central Valley to managing multiple distressed dairies. Rooted in his family's legacy, Preston's story highlights his innovative lean management style, risk-taking appetite, and the tough lessons learned about leadership and growth. Listeners will gain insights into scaling a dairy business sustainably in today's competitive industry and marvel at Preston's bold vision for the future, including the potential use of bipedal robots. Sponsored by AHV, this episode offers valuable lessons in resilience, strategic thinking, and the relentless pursuit of opportunity.This Episode is Brought to you by AHVAHV (Animal Health Vision) helps empower their customers as entrepreneurs that embrace innovations in animal health. As a knowledge center, they are a leader in the field of quorum sensing innovations and advisory services for optimal animal health, with programs that focus on improving key areas such as udder health, uterine health, reproduction, and more. AHV celebrates the health and success of the dairy cow and is also proud to honor and celebrate dairy farm moms who are making a difference, today and every day.Find more information at: https://ahvint.com/
Es geht um viel Geld: Zusammen mit der 13. Rente, die 2026 eingeführt wird, dürfte die AHV ab 2027 Defizite schreiben. Die Bundesrätin will Lohnabzüge und Mehrwertsteuer erhöhen. Reicht das? Und was denkt die Innenministerin über die EU-Verträge und über Frühfranzösisch an der Primarschule? Im Departement von Elisabeth Baume-Schneider geht es um viel Geld: Für die 13. AHV-Rente müssen Milliarden her, aber auch die langfristige Stabilisierung der AHV muss finanziert werden. Die Bundesrätin will Lohnabzüge und Mehrwertsteuer erhöhen. Reicht das? Und warum lässt sie die Finger von einem höheren Rentenalter? Und: Jetzt liegen die EU-Verträge auf dem Tisch. Wie will die Bundesrätin die zurückhaltende Schweiz vom Abkommen überzeugen? Zudem: Elisabeth Baume-Schneider droht mit bundesrätlichem Machtwort beim Frühfranzösisch in der Primarschule. Das «Tagesgespräch» mit Elisabeth Baume-Schneider, Vorsteherin Eidgenössisches Departement des Innern. Sie ist zu Gast bei David Karasek.
Genozid-Debatte – Begeht Israel Völkermord in Gaza, vom Trinkgeld soll bald etwas in die AHV fliessen, Yoshitaka Amano – kreativer Kopf des Kult-Games «Final Fantasy»
Der Bundesrat sorgt sich um die Finanzen der Altersvorsorge. Derzeit beziehen rund 2,5 Millionen Menschen eine AHV-Rente, 2030 dürften es 2,8 Millionen sein. Deshalb soll die AHV reformiert werden. Am Donnerstag hat der Bundesrat über die Stossrichtung informiert. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:36) So will der Bundesrat die AHV umbauen (06:44) Nachrichtenübersicht (11:25) Ukraine-Verhandlungen in der Türkei ohne Putin (14:30) Jugendkriminelle im Kanton Zürich werden jünger (18:11) 150 Jahre Bundesgericht (23:18) Lastwagen: Batterieantrieb im Aufwind (28:09) Das Gutachten des deutschen Verfassungsschutzes zur AfD (34:40) Indien: Die Küche der Unberührbaren
In this heartfelt second part of the Special Mother's Day edition of the Uplevel Dairy Podcast, host Peggy sits down with three inspiring dairy farm moms—Nicole Barlass, Katie Grinstead, and Katy Katzman. They dive deep into the health impacts of their dual roles in managing family and farm, addressing topics such as farm mom guilt, emotional boundaries, and the importance of self-care. These women share personal anecdotes highlighting their struggles and triumphs, emphasizing the necessity of support and balance. This episode also celebrates the mental and physical resilience required in their profession, underlining the significant roles they play in their families and communities. Sponsored by AHV Animal Health Visions, this episode is a powerful reminder of the strength and dedication of dairy farm moms.This episode is brought to you by AHVAHV (Animal Health Vision) helps empower their customers as entrepreneurs that embrace innovations in animal health. As a knowledge center, they are a leader in the field of quorum sensing innovations and advisory services for optimal animal health, with programs that focus on improving key areas such as udder health, uterine health, reproduction, and more. AHV celebrates the health and success of the dairy cow and is also proud to honor and celebrate dairy farm moms who are making a difference, today and every day.Find more information at: https://ahvint.com/
In this special Mother's Day edition of the Uplevel Dairy Podcast, hosted in partnership with Animal Health Visions (AHV), we honor the influential women who balance motherhood, farming, and agricultural advocacy. Peggy interviews three inspiring dairy farm moms—Nicole Barlas, Katie Grinstead, and Katy Katzman—who share their journeys, challenges, and the passion that drives them. Each mom reflects on their path back to the family farm, their involvement in volunteering and community projects, and the balancing act of managing both family and farm responsibilities. They discuss the importance of support systems, communication, and the powerful lessons they impart to their children about resilience and commitment to agriculture.Make sure to come back for Part 2 tomorrow! This episode is brought to you by AHVAHV (Animal Health Vision) helps empower their customers as entrepreneurs that embrace innovations in animal health. As a knowledge center, they are a leader in the field of quorum sensing innovations and advisory services for optimal animal health, with programs that focus on improving key areas such as udder health, uterine health, reproduction, and more. AHV celebrates the health and success of the dairy cow and is also proud to honor and celebrate dairy farm moms who are making a difference, today and every day.Find more information at: https://ahvint.com/00:00 Introduction and Purpose of the Podcast01:22 Meet the Dairy Farm Moms02:48 Nicole Barlas: From FFA to Family Farm04:08 Katie Grinstead: A Lifelong Passion for Dairy05:10 Katy Katzman: Balancing Family and Farm06:31 Paths Back to the Family Farm09:31 Challenges and Rewards of Dairy Farming15:47 Advocacy and Community Involvement20:39 Charity Ball and Community Impact21:37 Balancing Passion and Personal Life22:26 Blending Family and Farm Life24:24 Teaching Kids Through Involvement26:45 Challenges of Letting Go and Asking for Help30:11 Navigating Family Dynamics on the Farm37:55 Concluding Thoughts and Future Discussions
In this special Mother's Day episode of the Uplevel Dairy Podcast, Peggy sits down with Danielle Volles, a dairy farm mom who transitioned from a banking career to running a dairy farm in Marietta, NY. Danielle discusses her journey of trading high heels for work boots, managing 4,000 livestock, and raising five children, including two adopted nieces. She shares insightful perspectives on parenting, balancing family life with farm responsibilities, and recognizing the invaluable contributions of farm moms. Danielle also highlights the importance of holistic health for cows and how AHV's natural treatments have transformed their animal health management. This episode, filled with honest and inspiring conversations, recognizes the incredible efforts of dairy farm moms making a difference.This episode is brought to you by AHVAHV (Animal Health Vision) helps empower their customers as entrepreneurs that embrace innovations in animal health. As a knowledge center, they are a leader in the field of quorum sensing innovations and advisory services for optimal animal health, with programs that focus on improving key areas such as udder health, uterine health, reproduction, and more. AHV celebrates the health and success of the dairy cow and is also proud to honor and celebrate dairy farm moms who are making a difference, today and every day.Find more information at: https://ahvint.com/