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Ferienwohnungen boomen – auch in NRW, gleichzeitig fehlt in vielen Städten bezahlbarer Wohnraum. Das Land will die Kurzzeitvermietung weiter begrenzen. Brauchen Airbnb & Co. strengere Regeln? Diskussion mit Kevin Ducbao Tran, University of Bristol, und Michael Imhof im WDR-Tagesgespräch. Von WDR 5.
Wenn wir uns die Weltlage, die vielen Konflikte, die politischen Krisen, den Wohnungsmarkt und und und....anschauen, dann kann schon das Gefühl aufkommen: So schlimm war es noch nie. Da lohnt ein Blick zurück. // Weitere Infos findet Ihr hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial / Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Sonntag Velten.
Im Kanton Nidwalden sind verfügbare Wohnungen rar. Laut dem Bundesamt für Statistik liegt die Leerwohnungsziffer bei 0.68 Prozent. Bei unter 1.0 Prozent spricht man von einer Wohnungsnot. Schnellere Bewilligungsverfahren und grosse Bauprojekte sollen den Druck auf den Wohnungsmarkt lindern. Weiter in der Sendung: · Am Samstag findet in Luzern eine Tagung für Angehörige von Demenzkranken statt. · In Schwyz findet am Wochenende das Festival «Jazz meets Folklore» statt. · Die Hochschule Luzern hat im Auftrag des Bundes untersucht, wie der Freizeitverkehr vermehrt auf öffentliche Verkehrsmittel gelenkt werden könnte.
Außerdem: Wieder bei den eltern wohnen: Kann das funktionieren? (12:04) Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet Ihr hier: www.quarks.de // Habt Ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet Euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Sebastian Sonntag.
Wie beim Fußball können beim Thema Wohnen alle mitreden und gemeinsam fachsimpeln. Eigentlich. Denn wenn man genau hinschaut, ist es komplexer, als man denkt, meint Fritz Eckenga in seiner Satire. Von Fritz Eckenga.
Seit 30. Oktober 2025 ist der sogenannte "Bau-Turbo" in Kraft. Werden jetzt schon mehr Wohnungen gebaut? Nein, sagt Axel Wahl, Bauindustrieverband NRW. Den Effekt gebe es frühestens 2029. Außerdem ständen dem Bauen noch hohe Kosten im Weg. Von WDR 5.
Der Baumonitor 2026 stellt fest: In Deutschland fehlen 1,35 Millionen Wohnungen. Sebastian Moritz zur Lage in NRW. Philipp Wundersee besucht ein Positiv-Beispiel aus Münster. Bauunternehmer Martin Dornieden erklärt, warum sich Wohnungsbau nicht lohnt. Von WDR 5.
Wer heute in einer schönen bezahlbaren Wohnung lebt, sollte besser nie mehr umziehen. Der Wohnungsmangel ist dramatisch, die Mieten steigen unaufhörlich. Aber das soll sich ändern. Das Bauen soll schneller, einfacher und günstiger werden nach dem Willen der Bundesregierung. Das würde auch die Mieten wieder bezahlbar machen. Das klingt nach einem guten Plan. Die Konzepte liegen vor, die ersten Bauten entstehen. Geht schneller, einfacher, günstiger bauen und dann auch noch nachhaltig, lebenswert und vielleicht sogar schön? Müssen es immer Neubauten sein? Wie werden sich die Architektur und unsere Städte verändern? Darüber spricht Moderatorin Karen Fuhrmann mit dem Architekten Werner Sobek, Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen, dem Architekturpsychologen Kai Schuster, dem Kulturwissenschaftler Alexander Gutzmer und der Architektin Andrea Bitter von Architects for Future. Podcast-Tipp: Punkt EU - der Europa-Podcast von WDR 5 Hohe Preise, wenig Auswahl: wie die EU gegen Wohnungsnot vorgeht Barcelona, Wien, Paris: Bezahlbarer Wohnraum wird in Europa knapper. Ein Problem sind Kurzzeitvermietungen. Das EU-Parlament fordert strengere Regeln für Airbnb & Co. Was bringt's? Mit Kathrin Schmid, Sebastian Kisters und Sabrina Fritz. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:a3a57c52c6c2a92b/
Barcelona, Wien, Paris: Bezahlbarer Wohnraum wird in Europa knapper. Ein Problem sind Kurzzeitvermietungen. Das EU-Parlament fordert strengere Regeln für Airbnb & Co. Was bringt's? Mit Kathrin Schmid, Sebastian Kisters und Sabrina Fritz. Von Kathrin Schmid.
Gentrifizierung - Wenn Stadtleben zur sozialen Frage wird ; Verlieren wir die großen Wasserwege? ; Ebola-Ausbruch im Kongo ; Linkshänder - noch immer nicht selbstverständlich ; Woher kommt die helle Haut? ; Gesunder Nachrichtenkonsum ; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Luxus-Penthouse in der City, leerstehende Bestandswohnung auf dem Land und dazwischen ein überhitzter Wohnungsmarkt: Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach seziern, was Leerstand heute bedeutet, wie Städte ihn definieren und warum ausgerechnet der Kampf gegen Zweckentfremdung von Wohnraum schnell zur gefühlten Wohnungspolizei werden kann. Von Airbnb und Kurzzeitvermietung über leerstehende Luxusobjekte bis zu ranzigen Altbauten, die früher Studis bewohnten, geht es um die Frage: Wo liegen die echten Reserven im angespannten Wohnungsmarkt Deutschland?Anhand internationaler Beispiele, von der Empty Homes Tax in Vancouver und New York über Leerstandssteuern in Frankreich, Spanien und Kroatien bis zu Council Tax Modellen in England, diskutieren die beiden, wann leerstehende Wohnungen ein Steuerthema sind und wo Regulierung vor allem Bürokratie produziert. Klar wird: In Ballungsräumen liegt der Wohnungsleerstand oft unter 1 Prozent, während im ländlichen Raum 5 bis 8 Prozent leer stehen – und damit genau dort Potenzial schlummert, wo heute noch kaum jemand hinschaut.Zum Schluss geht es um die Verbindung von Wohnungsnot, Neubaukrise und Bestandsnutzung: Warum 185.000 Baugenehmigungen weit vom politischen Ziel entfernt sind, wieso immer strengere Effizienzvorgaben Bestandswohnungen verteuern und weshalb eine klug gestaltete Leerstandssteuer nur ein Baustein in einer größeren Wohnwende sein kann. Reicht es, leere Wohnungen höher zu besteuern, oder brauchen wir eine ehrliche Strategie für bezahlbaren Wohnraum im Bestand und auf dem Land, die mehr ist als Symbolpolitik? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Byron Bay is considered an Australian dream destination — but soaring rents and rising living costs are deepening its housing crisis. Fletcher Street Cottage offers people without a permanent home a safe place to eat, access essential services and find support. A visit shows how a committed local community is stepping in where the social system is struggling to keep up. - Byron Bay gilt als australischer Sehnsuchtsort – doch steigende Mieten und Lebenshaltungskosten verschärfen die Wohnungsnot. Das Fletcher Street Cottage bietet Menschen ohne festen Wohnsitz einen sicheren Ort, Essen und praktische Hilfe. Ein Besuch zeigt, wie eine engagierte Community versucht, dort zu helfen, wo das soziale Netz Lücken lässt.
In der Stadt Bern standen am Stichtag 1. Juni 351 Wohnungen leer. Dies entspricht einer Leerwohnungsziffer von 0.44 Prozent. Dieser Wert ist seit 2023 auf diesem tiefen Niveau. Ist der Wert unter 1, spricht man von einer Wohnungsnot. Weiter in der Sendung: · Im Emmental werden Rettungsaktionen für Fische aufs Minimum beschränkt. · Ein vorbestrafter Mann fühlt sich von der Justiz ungerecht behandelt, verliert nun aber vor Obergericht.
In dieser Folge von The Nuremberg Times spricht Moderator Kevin Kienle mit Nasser Ahmed, seit dem 6. Mai 2026 dritter Bürgermeister der Stadt Nürnberg und zuständig für Bauen, Wohnen, Stadtplanung und Feuerwehr. Themen sind die am 29. Juli verhängte Haushaltssperre, die Wohnungsnot und der „Bauturbo" sowie das Spannungsverhältnis zwischen kommunalen Aufgaben und der Finanzierung durch Bund und Land.Noch mehr Podcasts auf www.nbtimes.deJetzt auch alle neuen Episoden auf YouTube: Hier abonnieren
Wohnungsnot, Baukostenexplosion, aber für den Fotospaten ist immer Geld da. Höchste Zeit für die bayerische Spatenwende: Sharing statt Schaufeln hamstern. Eine Glosse von Caro Matzko.
Allweiss, Marianne www.deutschlandfunk.de, Europa heute
In dieser Podcast-Folge erzählt Arved Fuchs von den Tagen in Nuuk und davon, wie sich Grönlands Hauptstadt seit seinem letzten Besuch verändert hat. Von 16.000 auf 20.000 Einwohner gewachsen, geprägt von akuter Wohnungsnot, hohen Lebenshaltungskosten und einer durchgehend digitalen Bezahlinfrastruktur – Arved Fuchs beschreibt ein „Grönland 2.0", das im deutlichen Kontrast zu den kleinen Siedlungen entlang der Küste steht.In Nuuk hat Arved Fuchs sich für zwei Bordgespräche Zeit genommen. Qupanuk Olsen war zu Gast, sie ist die Direktorin der Technischen Hochschule Grönlands und mit über einer Million Followern eines der bekanntesten Gesichter Grönlands in den sozialen Medien.Ein weiteres Bordgespräch führte Arved Fuchs mit Norja Walther, einer jungen Norddeutschen, die vor vier Jahren für ein Austauschjahr nach Nuuk kam, sich in Grönland verliebte und dort inzwischen ihren Master in arktischer Gesellschaftspolitik abgeschlossen hat. Auch ihr Blick auf die aktuelle Lage in Grönland gibt einen spannenden Einblick. Beide vollständigen Bordgespräche erscheinen in den kommenden Tagen als eigene Podcast-Folgen.Arved Fuchs ordnet außerdem die politische Lage ein: die Spannungen zwischen Grönland, Dänemark und den USA nach dem Besuch von Donald Trump Jr. in Nuuk, den Wunsch vieler Grönländer nach Unabhängigkeit und die Frage, wie tragfähig das Verhältnis zu Dänemark langfristig ist.Zum Abschluss der Folge blickt Arved Fuchs kurz voraus auf die Weiterfahrt und die Eislage vor Baffin Island.Koordinaten: 64.171119, -51.722225 Es besteht eine bezahlte Markenpartnerschaft mit NIBE.NIBE - Die Wärmepumpen Experten.Weitere Informationen unter www.nibe.deFacebookInstagramYouTubeTikTokwww.arved-fuchs.dewww.baerbel-fening.de
Allweiss, Marianne www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Allweiss, Marianne www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Hat Deutschland wirklich zu wenig Wohnungen – oder liegen sie nur an der falschen Stelle? Andreas Schmidt ist Immobilienexperte und Autor des Buches „Die Wohnungsnotlüge“. Im Podcast erklärt er, warum die Wohnungsdebatte aus seiner Sicht zu einseitig geführt wird und weshalb Infrastruktur, Mobilität und regionale Entwicklung viel stärker zusammengedacht werden müssen. Es geht um Leerstände, Metropolen, Schnellverbindungen, Bauvorschriften, Grunderwerbsteuer und die Frage, wie Wohnen in Zukunft gerechter, smarter und lebenswerter gestaltet werden kann. Eine spannende Folge für alle, die Wohnungsmarkt, Politik und Immobilienwirtschaft neu denken wollen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Jan Taschlizki ist Immobilienentwickler und Geschäftsführer der TTI Group. Im Gespräch mit Jasmin Kosubek spricht er über seinen persönlichen Werdegang, den Weg vom Flüchtlingskind zum Unternehmer sowie über die Herausforderungen der deutschen Immobilienbranche. Dabei erklärt er, warum sich der Wohnungsbau in Deutschland zunehmend schwieriger gestaltet und welche wirtschaftlichen und politischen Faktoren den Markt aus seiner Sicht prägen. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Frage, warum Wohnen immer teurer wird und weshalb der Neubau vielerorts ins Stocken geraten ist. Jan Taschlizki beschreibt die Folgen steigender Baukosten, langwieriger Genehmigungsverfahren und wachsender regulatorischer Hürden. Er erläutert, weshalb Enteignungen seiner Ansicht nach keine Lösung für die Wohnungskrise darstellen, welche Rolle Bürokratie, Artenschutz und politische Entscheidungen spielen und warum aus seiner Sicht mehr gebaut werden muss, um den Wohnungsmarkt langfristig zu entlasten. Dabei verbindet das Interview persönliche Erfahrungen mit einer grundsätzlichen Debatte über Eigentum, Wirtschaft, Stadtentwicklung und die Zukunft des Wohnens in Deutschland.
Wer eine Wohnung sucht, hat es schwer. Host Niels Walker bespricht mit Isabel Lerch aus der NDR Info-Wirtschaftsredaktion, wie die Lage ist, was Experten raten und was die Politik (nicht) tut.
260719PC Gleiches Recht für alleMensch Mahler am 19.7.2026Jens Spahn ist wegen der kommerziellen Leihmutterschafts- Affäre zurückgetreten. Nun frage ich mich, ob das ein kalkulierter Rechtsbruch war, damit Spahn sich aus dem Politikgeschäft ohne großen Gesichtsverlust – die Familie ist mir wichtiger als meine Karriere – zurückgezogen hat. Die Grünen-Co-Vorsitzende Franziska Brantner sagte der Rheinischen Post: »Der Rücktritt war überfällig – auch wenn dies nur der letzte Tropfen auf einem ohnehin heißen Stein war.« Am Ende sei es um seine Glaubwürdigkeit gegangen, »die schon durch frühere, eigentlich weitaus gravierendere Fälle massiv gelitten hatte«, sagte Brantner. Privat wünsche sie ihm alles Gute.Auch Linkenchef Luigi Pantisano bezeichnete Spahns Rücktritt als »längst überfällig«. Mit Blick auf die Maskenaffäre, bei der es um teure Maskenverkäufe des damaligen Bundesgesundheitsministers Spahn während der Coronapandemie ging, sagte Pantisano der Rheinischen Post: „Unter seiner Verantwortung wurden Milliarden Euro Steuergeld verbrannt, Geld, das heute bei Schulen, Krankenhäusern und bezahlbaren Wohnungen fehlt.« Nun habe sich ein weiteres Mal Spahns Doppelmoral gezeigt. »Für normale Menschen gelten die Gesetze, für Spitzenpolitiker offenbar nur so lange, bis sie genug Geld haben, sie im Ausland zu umgehen.« Auch für den Linken Fraktionsvorsitzenden Sören Pellmann kommt der Rücktritt spät. »Wer politische Verantwortung trägt, muss sich an den Maßstäben messen lassen, die er selbst für andere einfordert. Genau daran ist Jens Spahn gescheitert«, sagte er laut Mitteilung.Jens Spahn hat sich schon lange selbst disqualifiziert. Dass er es mit der Leihmuttergeschichte noch einmal hat darauf ankommen lassen, ob er dem Druck standhalten will oder nicht, zeigt erneut die moralische Verkommenheit des Menschen Spahn und der politischen Elite insgesamt. Die Protestwahlen in Sachsen-Anhalt in zwei Wochen werden den etablierten Parteien die Rechnung servieren und aus Trotz die der noch verlogeneren und moralisch im Sumpf operierenden gesichert rechtsradikalen AfD weitere Wähler zutreiben. Die reiben sich hämisch grinsend die Hände über so viel Dummheit und kalkulierten Rechtsbruch und Skandal. Jens Spahn, der erst eine Millionenvilla in Berlin für Mann und jetzt auch Kind erworben hat – mitten in einer Wohnungsnot in der Hauptstadt hat bewiesen, dass es immer noch weiter runter geht. Man darf gespannt sein, was als nächstes kommt. Ich behaupte mal, dass als nächstes unser Black-Rock Kanzler kippt. Genug Kohle hat der, und ich prognostiziere, dass er einem immer wahrscheinlicheren Rausschmiss zuvorkommt und großmütig und generös sein Amt zum Wohle des Volkes zur Verfügung stellt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Die Bundesregierung kündigt an, den sektoralen Systemrisikopuffer der BaFin für Wohnimmobilienkredite wieder abzuschaffen. Die Finanzbranche feiert, Social Media verspricht „Schnäppchen“ und neue Kreditchancen. Doch was bedeutet das wirklich für Baufinanzierung, Wohnungsbau und junge Haushalte ohne großes Eigenkapital?Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach ordnen ein, wie der Systemrisikopuffer von ursprünglich 2 auf 1 Prozent gesenkt wurde, warum Banken hohe Eigenkapitalquoten verlangen, wieso schlechte Energieklassen immer schwerer zu beleihen sind und weshalb Modernisierungskosten das Eigenkapitalproblem zusätzlich verschärfen. Sie zeigen, dass die geplanten Erleichterungen bei den BaFin‑Vorgaben in der Praxis vermutlich nur 2 bis 4 Basispunkte Zinseffekt bringen, während weiterhin bis zu 30 Prozent oder mehr Eigenkapital die eigentliche Hürde beim Immobilienkauf bleiben.Zwischen stabilen Banken, frustrierten Kaufinteressenten, politischem Stückwerk und einem Wohnungsmarkt im Rückwärtsgang bleibt die zentrale Frage: Wird an den richtigen Stellschrauben gedreht oder verwaltet die Politik nur noch lauwarme Kompromisse, während das Eigenkapitalproblem eskaliert? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
München, Frankfurt, Hamburg und dann kommt schon Potsdam - hier gibt es die viertteuersten Mieten in ganz Deutschland. Insbesondere für Menschen und Familien mit niedrigem Einkommen ist die Situation desaströs. Von Felix Moniac
Hofmann, Livia; Barthel, Ute; Daiber, Nathalie www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Gemeindeversammlung von Pontresina will mit Grundstückgewinn- und Handänderungssteuern zahlbaren Wohnraum fördern. Weiteres Thema: · Misoxer Unwetter 2024: Kanton stellt sich gutes Zeugnis bei Beurteilung der Gefahrenlage. Er will dennoch die Gefahrenkarte verbessern.
Long Story Short - Der Buch-Podcast mit Karla Paul und Günter Keil
Sommer, Sonne, Lieblingsleseplätze: Karla und Günter sprechen über ihre Lieblingsorte zum Lesen in München und Hamburg und haben Bücher im Gepäck, die durch heiße Tage und lange Ferienabende tragen – vom warmherzigen Debüt bis zum brisanten Urlaubsthriller.Hanna Heim: „Hofsommer“: Doreen kehrt auf den ostdeutschen Pferdehof ihrer Kindheit zurück, nachdem ihre Großeltern ihr eine erschütternde Entscheidung mitteilen. Ein dennoch sommerlich erzählter Roman über Familie, DDR-Geschichte und die Frage nach einem würdevollen und selbstbestimmten Abschied.Betsy Lerner: „Meine goldene Schwester“: Die Autorin erzählt von Amy und Olivia, zwei sehr unterschiedliche Schwestern, die einander immer wieder verletzen und doch nie ganz loslassen können. Eine unwiderstehliche und tragikomische Geschichte, die zeigt, wie Gegensätze zusammenhängen: Das Verrückte und Versöhnliche oder das Nahe und Ferne.Virginia Tangvald: „Wir Kinder der offenen See“: Der Roman folgt der Autorin auf eine Recherchereise in ihre eigene Familiengeschichte. Aus dem Mythos eines freien Lebens auf See wird eine dichte, poetische Spurensuche über Verlust, toxische Männlichkeit und Identität.Louise Candlish: „Our Holiday“: Die englische Südküste ist ein Ort, an dem reiche Ferienhausbesitzer und Einheimische aufeinanderprallen. Ein gesellschaftlich brisanter Thriller über Privilegien, Wohnungsnot und einen Sommer, der immer bedrohlicher wird.Amelia Mellor: „Magic Bookshop. Im Bann des dunklen Magiers“: Der Kinderroman entführt junge Leser*innen in die magische Cole's Book Arcade im Melbourne des Jahres 1893. Pearl und Vally Cole müssen ihren Vater und die größte Buchhandlung der Stadt retten – ein fantastisches Abenteuer voller Bücher, exotischer Tiere und Pflanzen und zahlloser Überraschungen.Sergei Prokofjew: „Peter und der Wolf“ mit Illustrationen von Jessica Courtney-Tickle: Das Musik-Bilderbuch erscheint bei Prestel Junior zum Hören mit insgesamt zehn Soundmodulen. Frisch illustriert und mit kurzen Erklärungen zu Instrumenten und musikalischen Begriffen ist der Klassiker ein schöner erster Einstieg in die Welt der klassischen Musik.Alle Titel dieser Folge:Hanna Heim: „Hofsommer“ (Heyne)Betsy Lerner: „Meine goldene Schwester“ (btb)Virginia Tangvald: „Wir Kinder der offenen See“ (Penguin)Louise Candlish: „Our Holiday“ (btb)Amelia Mellor: „Magic Bookshop. Im Bann des dunklen Magiers“ (Penguin Junior)Sergei Prokofjew: „Peter und der Wolf“ (Prestel Junior)+++Viel Spaß mit dieser Folge. Wir freuen uns auf euer Feedback an podcast@penguinrandomhouse.de+++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Schreibtische raus, Bett und Sofa rein? Mehrere Studien sehen großes Potenzial darin, ungenutzte Büros in Wohnungen umzuwandeln. Doch es gibt hohe Hürden. Mit dem neuen Förderprogramm "Gewerbe zu Wohnen" will der Staat Anreize für einen Umbau setzen. Schulz, Josephine www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Um die Wohnungsnot in der Stadt Zürich zu lindern, wollte die FDP, dass die Bahngleise zwischen dem Hauptbahnhof und Altstetten, respektive Wiedikon überbaut werden. Im Stadtparlament fanden die Liberalen mit ihrer Idee aber keine Mehrheit. Weitere Themen: · Zürcher Stadtparlament gibt sich selber Regeln in Sachen Geschenke. · 14 Gemeinden in der Flughafenregion spannen wirtschaftlich zusammen und werden zum "New Zurich". · Gestern wurde ein Mann in Zürich Seebach mit einer Stichwaffe angegriffen und verletzt.
Außerdem: Ständiges Self-Tracking - Was macht das mit der Psyche? (13:27) - Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Sebastian Sonntag.
Die Schweiz stimmt über die SVP-Initiative «Keine 10 Millionen Schweiz» ab. Die Vorlage fordert einen strikten Bevölkerungsdeckel, der die Zuwanderung begrenzen würde. Ein Blick zurück zeigt, seit fast 60 Jahren führt das Land dieselbe Debatte: Von James Schwarzenbachs Überfremdungsinitiative über Asyl- und Ausländerquoten bis zur Masseneinwanderungsinitiative von 2014. Dabei geht es um Wohnungsnot, Dichtestress, Arbeitsplätze, Identität und die Frage, warum die Zuwanderungsdebatte in der Schweiz seit Jahrzehnten wiederkehrt. Hier findest du Infos zur [Abstimmung](https://www.nzz.ch/visuals/10-millionen-schweiz-die-zweistufige-zeitbombe-der-svp-im-zahlen-check-ld.10007530) Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus](https://abo.nzz.ch/25077808-2/).
Es ist die wohl wichtigste Abstimmung des Jahres – und sie polarisiert. Soll die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 auf 10 Millionen gedeckelt werden – oder gefährdet ein solcher Eingriff die Stabilität des Landes? Darüber stimmt die Schweiz am 14. Juni ab. Die Debatte um die 10-Millionen-Initiative ist auch geprägt von Wachstumsskepsis. Themen wie Platzknappheit, Wohnungsnot, die Angst vor dem Fremden und die Sorge, Identität und Kultur zu verlieren, sind allgegenwärtig im Abstimmungskampf. Doch wie zeigt sich dieses Wachstum konkret? Wie geht es den Menschen in stark wachsenden Regionen? Und wie geht es jenen in Gegenden, in denen die Bevölkerung entgegen dem nationalen Trend schrumpft? «Apropos»-Host Alexandra Aregger hat mit Menschen in boomenden und in schrumpfenden Regionen gesprochen. Wie sie das Bevölkerungswachstum erleben und wie es ihnen damit geht, bespricht sie mit «Apropos»-Host Philipp Loser in der zweiten von zwei Spezialfolgen zur 10-Millionen-Initiative. Hosts: Alexandra Aregger und Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Die ganze Reportage von Alexandra Aregger hier lesen Mehr zum Thema Wie gross der Dichtestress im ÖV wirklich ist Während die Schweiz Zuwanderung deckeln will, kämpfen Nachbarländer um Fachkräfte Nur wenige Regionen Europas sind stärker gewachsen als Schweizer Kantone Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Putin bringt Schröder ins Spiel | Entlastungsprämie scheitert | Geburtenrate im freien Fall | Warum Frauen lieber Single bleiben - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Putin bringt Schröder ins Spiel | Entlastungsprämie scheitert | Geburtenrate im freien Fall | Warum Frauen lieber Single bleiben - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Die Initiative will, dass die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz nicht über 10 Millionen steigt. Damit werde die Zuwanderung laut dem Initiativkomitee auf ein vernünftiges Mass beschränkt. Die Gegenseite warnt: Die Initiative gefährde den Wohlstand der Schweiz. Am 14. Juni kommt die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» zur Abstimmung. Sie verlangt, dass die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz bis 2050 nicht über 10 Millionen steigt. Überschreitet die ständige Wohnbevölkerung vor 2050 9,5 Millionen Menschen, müssten Bundesrat und Parlament im Asylbereich und insbesondere beim Familiennachzug im Rahmen der Personenfreizügigkeit Massnahmen ergreifen. Ausserdem müsste die Schweiz bei internationalen Abkommen, die zum Bevölkerungswachstum beitragen, Ausnahmebestimmungen und Schutzklauseln anrufen oder neu verhandeln. Wird die 10-Millionen-Grenze überschritten, müsste der Bundesrat entsprechende internationale Übereinkommen auf den nächstmöglichen Termin kündigen – nach zwei Jahren auch das Abkommen mit der EU über die Personenfreizügigkeit. «Keine 10-Millionen-Schweiz»: Entlastung oder Bedrohung? Die Befürworter der Initiative – darunter hauptsächlich die SVP sowie die EDU – halten die Zuwanderung heute für massiv zu hoch. Die Vorlage beschränke die Zuwanderung und wirke so unter anderem der Wohnungsnot, Stau und überfüllten Zügen, steigender Kriminalität und dem stark beanspruchten Gesundheitssystem entgegen. Ausserdem beuge sie der Zubetonierung der Schweiz sowie einem Kultur- und Identitätsverlust vor. Die Gegenseite – darunter FDP, Mitte, GLP, SP, Grüne sowie zahlreiche Verbände – warnt vor einem Chaos: Die Initiative verschärfe den Arbeitskräftemangel etwa in der Pflege, der Gastronomie und der Landwirtschaft, bremse das Wirtschaftswachstum, gefährde die Renten und die innere Sicherheit. Zudem sieht das Nein-Lager den bilateralen Weg mit der EU in Gefahr, wie auch die humanitäre Tradition der Schweiz. Welche Folgen hätte die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» für die Bevölkerung der Schweiz? Sichert sie den Wohlstand der Schweiz – oder gefährdet sie ihn gar? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 13. Mai 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Marcel Dettling, Präsident SVP; – Esther Friedli, Ständerätin SVP/SG; und – Pascal Schmid, Nationalrat SVP/TG. Gegen die Vorlage treten an: – Beat Jans, Bundesrat und Vorsteher EJPD; – Christian Wasserfallen, Nationalrat FDP/BE; und – Yvonne Bürgin, Fraktionspräsidentin Die Mitte.
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
In Deutschland fehlen günstige Wohnungen. Und das Problem wird größer, obwohl Wohnen ein soziales Recht ist. Woran liegt das? Auf der Suche nach Antworten kommt man an einem Einflussfaktor nicht vorbei. Müller, Paulus; Hufen, Uli www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
In Deutschland fehlen günstige Wohnungen. Und das Problem wird größer, obwohl Wohnen ein soziales Recht ist. Woran liegt das? Auf der Suche nach Antworten kommt man an einem Einflussfaktor nicht vorbei. Müller, Paulus; Hufen, Uli www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Als die Bundesregierung den sogenannten Bau-Turbo beschloss hagelte es Kritik am Gesetzespaket: zu wenig sozial, zu wenig ökologisch, zu ineffizient. Schon die Ampelregierung wollte die Wohnungsnot angehen, doch mehrere Jahre und Milliarden später ist dies nach wie vor ein Problem ohne reale Aussicht auf nachhaltige und schnelle Lösungen. Wohnungsnot bleibt eine soziale Frage, die auch bei den anstehenden Landtagswahlen zum Thema wird. Konzepte gibt es viele, aber warum scheitern diese seit Jahren? Ist es überhaupt sinnvoll, mehr Wohnungen zu bauen? Wie gefährlich ist die Wohnungsnot für die Demokratie? Andrea Beer diskutiert mit Peter Burk – Diplom-Ingenieur und Berater für sozialen Wohnungsbau; Dr. Yvonne Franz – Institut für Geographie und Regionalforschung der Universität Wien; Rolf Gaßmann – Vorstand des Mieterbunds Baden-Württemberg
Die Lage auf dem Schweizer Wohnungsmarkt ist stark angespannt. Steigende Mieten belasten in der Schweiz viele Haushalte stark, zahlreiche Menschen finden kaum mehr bezahlbaren Wohnraum. Die Politik sucht nach Mitteln gegen die Wohnungsknappheit. Wohnungsnot, Leerkündigungen, hohe Mieten: Mit einer landesweiten Leerwohnungsziffer von rund einem Prozent und steigenden Mieten ist der Wohnungsmarkt in der Schweiz massiv unter Druck. Laut dem neusten Monitoring des Bundesamts für Wohnungswesen war das Angebot an Mietwohnungen im vergangenen Jahr so knapp wie seit zehn Jahren nicht mehr. Das Problem betrifft nicht mehr nur Städte wie Zürich, Basel oder Genf. Auch in ländlicheren Kantonen wie Obwalden oder Schwyz standen 2025 zeitweise nur rund 0,5 Prozent der Wohnungen leer. Die Parteien machen unterschiedliche Ursachen für die Wohnungsnot in der Schweiz verantwortlich. Während die SVP das Problem vor allem in der hohen Zuwanderung sieht, kritisieren linke Parteien unter anderem die aus ihrer Sicht teilweise missbräuchlichen Renditen. Wie steht es um den Wohnungsmarkt? Wer profitiert, wer verliert? Verdichtet bauen, Mietzinsen kontrollieren oder weniger regulieren? Die Parteien beurteilen nicht nur die Probleme auf dem Schweizer Wohnungsmarkt sehr unterschiedlich, auch ihre Lösungsansätze gehen weit auseinander. Eine Volksinitiative des Mieterinnen- und Mieterverbands, unterstützt von der SP und den Grünen, fordert eine regelmässige Überprüfung der Mietzinse, um missbräuchliche Mieten zu verhindern. Bürgerliche Parteien hingegen plädieren unter anderem dafür, Bauverfahren zu verkürzen und Regulierungen abzubauen. Muss die Bautätigkeit angekurbelt werden? Oder führen mehr Kontrollen zu einer Entspannung auf dem Wohnungsmarkt? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 10. April 2026 in der «Arena»: – Manfred Bühler, Nationalrat SVP/BE und Vorstand HEV Kanton Bern; – Jacqueline Badran, Vizepräsidentin SP und Vorstand Mieterinnen- und Mieterverband; – Tina Deplazes, Präsidentin Die Mitte Zürich; und – Michael Töngi, Vizepräsident Grüne und Vizepräsident Mieterinnen- und Mieterverband.
USA und Iran einigen sich auf zweiwöchige Waffenruhe, IT‑Panne bei Arbeitslosenkassen belasten zahlreiche Arbeitslose weiter, Zug will Bauregeln mit «Weissen Zonen» gegen die Wohnungsnot lockern, nach Immobilienkrise in China ziehen Junge in leere Megasiedlung
Barbara Buser ist Pionierin in der Architektur-Branche. Und trotzdem kennt sie ausserhalb von Basel fast niemand. Dabei hat sie mehr Häuser vor dem Abriss bewahrt, als bekannte Architekten gebaut haben. Barbara Buser setzt sich für den Erhalt bestehender Gebäude ein, schafft neue Freiräume, hat Ideen gegen Klimawandel und Wohnungsnot. Ihr Leitprinzip: Wiederverwendung statt Abriss. Care-Arbeit für Häuser, so nennt sie es – und eckt damit innerhalb der Branche an. Wie funktioniert Busers Methode genau? Was hat sie erschaffen? Und warum wurde sie lange nicht ernst genommen? Barbara Achermann, stellvertretende Chefredaktorin des Magazins hat die Architektin begleitet. In der neuesten Folge von «Apropos» erzählt sie von ihrer Begegnung und was an Busers Schaffen so einzigartig ist. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Arbeit von Barbara Buser Das Portät von Barbara Achermann über die Pionier-Architektin Franck Areal Basel: So entsteht das Re-Use-Quartier Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Berlin, München, Köln: In Großstädten verlieren immer mehr Mieter ihre Wohnungen wegen Eigenbedarfskündigungen. Zugleich mangelt es an bezahlbarem Wohnraum. Mieterverbände warnen vor Missbrauch. Doch viele Eigentümer sind überzeugt, im Recht zu sein. Heinemann, Mirko www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Mit viel politischer Rhetorik und milliardenschweren Versprechen versucht die Bundesregierung, die eskalierende Wohnungsnot in den Griff zu bekommen. Doch hinter „Bau-Turbo“ und Deregulierung verbirgt sich vor allem eines: der verzweifelte Versuch, ein strukturelles Marktversagen mit eben jenen marktkonformen Mitteln zu beheben, die maßgeblich zur Krise beigetragen haben. Während Neubauzahlen einbrechen und soziale Verwerfungen zunehmen, bleibtWeiterlesen
For decades, disused silos lay fallow on the shores of Sydney's iconic harbor — now the area is to be transformed into a new district. The major project is regarded as an answer to the escalating housing shortage in one of the world's most expensive cities. - Jahrzehntelang lagen stillgelegte Silos am Ufer von Sydneys ikonischem Hafen brach – nun soll das Areal in einen neuen Stadtteil verwandelt werden. Das Großprojekt gilt als eine Antwort auf die eskalierende Wohnungsnot in einer der teuersten Städte der Welt.
Verwaltungsgericht Köln: AfD darf vorerst nicht als „gesichert rechtsextremistisch“ eingestuft werden, Reaktionen der deutschen Parteien auf die Entscheidung des Verwaltungsgerichts in Köln, Bundestag beschließt Tariftreuegesetz für öffentliche Aufträge im Bau- und Dienstleistungssektor, Bundestag verabschiedet Luftsicherheitsgesetz, Wirtschaftsministerin Reiche plant Einschnitte bei Förderung für kleine Solaranlagen, Verhandlungen zwischen Iran und USA über iranisches Atomprogramm in Genf, Debatte über Umgang mit Nahost-Konflikt nach Abschlussveranstaltung der Berlinale, Plattenbau: Modulares Bauen als Weg gegen Wohnungsnot, Das Wetter
Verwaltungsgericht Köln: AfD darf vorerst nicht als „gesichert rechtsextremistisch“ eingestuft werden, Reaktionen der deutschen Parteien auf die Entscheidung des Verwaltungsgerichts in Köln, Bundestag beschließt Tariftreuegesetz für öffentliche Aufträge im Bau- und Dienstleistungssektor, Bundestag verabschiedet Luftsicherheitsgesetz, Wirtschaftsministerin Reiche plant Einschnitte bei Förderung für kleine Solaranlagen, Verhandlungen zwischen Iran und USA über iranisches Atomprogramm in Genf, Debatte über Umgang mit Nahost-Konflikt nach Abschlussveranstaltung der Berlinale, Plattenbau: Modulares Bauen als Weg gegen Wohnungsnot, Das Wetter
So groß ist die Wohnungsnot in Berlin – In der Hauptstadt wohnen – ein Traum von Tausenden von Menschen. Doch die Wohnungssituation in Berlin wird immer schwieriger. Es gibt zu wenig Wohnraum, und die Mieten sind zu hoch. Was tut die Politik, um das zu ändern?
Leerkündigungen, Ersatzneubauten und Verdrängung von Langzeitmietenden, die sich Marktpreise nicht leisten können: Alltag im Hotspot Zürich. Wohnen als Grundbedürfnis versus Betongold als rentable Anlage. Was tun? Julia Schramm hat die Kündigung bekommen – zusammen mit 316 anderen Mietparteien. Ihre Siedlung in Zürich-Altstetten wird abgerissen, um einem Neubau Platz zu machen. Die Marketingberaterin weiss: Statt wie bisher 1500 Franken wird sie vermutlich mehr als doppelt so viel Miete zahlen müssen, wenn sie im Quartier bleiben will. Nirgendwo in der Stadt Zürich wurden zwischen 2013 und 2022 mehr Mieterinnen und Mieter verdrängt als im Quartier Altstetten, laut einer Studie der ETH Zürich. Julia Schramms Vermieterin ist die Halter AG. Die Erben von Bauunternehmer Wilhelm Halter besitzen mehrere dutzend Liegenschaften in Altstetten. Sie profitieren von in den letzten Jahrzehnten stark gestiegenen Bodenpreisen. Im Stadtparlament wird über preiswerte Wohnungen gestritten, die Immobilienkonzerne als Gegenleistung schaffen sollen.
Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wachsen die Städte rasant, Unterkünfte platzen aus allen Nähten. Münchens Bevölkerung zum Beispiel hat sich innerhalb kurzer Zeit verdoppelt. Die Folge war nicht nur Wohnungsnot, sondern auch Umwälzungen.