POPULARITY
260719PC Gleiches Recht für alleMensch Mahler am 19.7.2026Jens Spahn ist wegen der kommerziellen Leihmutterschafts- Affäre zurückgetreten. Nun frage ich mich, ob das ein kalkulierter Rechtsbruch war, damit Spahn sich aus dem Politikgeschäft ohne großen Gesichtsverlust – die Familie ist mir wichtiger als meine Karriere – zurückgezogen hat. Die Grünen-Co-Vorsitzende Franziska Brantner sagte der Rheinischen Post: »Der Rücktritt war überfällig – auch wenn dies nur der letzte Tropfen auf einem ohnehin heißen Stein war.« Am Ende sei es um seine Glaubwürdigkeit gegangen, »die schon durch frühere, eigentlich weitaus gravierendere Fälle massiv gelitten hatte«, sagte Brantner. Privat wünsche sie ihm alles Gute.Auch Linkenchef Luigi Pantisano bezeichnete Spahns Rücktritt als »längst überfällig«. Mit Blick auf die Maskenaffäre, bei der es um teure Maskenverkäufe des damaligen Bundesgesundheitsministers Spahn während der Coronapandemie ging, sagte Pantisano der Rheinischen Post: „Unter seiner Verantwortung wurden Milliarden Euro Steuergeld verbrannt, Geld, das heute bei Schulen, Krankenhäusern und bezahlbaren Wohnungen fehlt.« Nun habe sich ein weiteres Mal Spahns Doppelmoral gezeigt. »Für normale Menschen gelten die Gesetze, für Spitzenpolitiker offenbar nur so lange, bis sie genug Geld haben, sie im Ausland zu umgehen.« Auch für den Linken Fraktionsvorsitzenden Sören Pellmann kommt der Rücktritt spät. »Wer politische Verantwortung trägt, muss sich an den Maßstäben messen lassen, die er selbst für andere einfordert. Genau daran ist Jens Spahn gescheitert«, sagte er laut Mitteilung.Jens Spahn hat sich schon lange selbst disqualifiziert. Dass er es mit der Leihmuttergeschichte noch einmal hat darauf ankommen lassen, ob er dem Druck standhalten will oder nicht, zeigt erneut die moralische Verkommenheit des Menschen Spahn und der politischen Elite insgesamt. Die Protestwahlen in Sachsen-Anhalt in zwei Wochen werden den etablierten Parteien die Rechnung servieren und aus Trotz die der noch verlogeneren und moralisch im Sumpf operierenden gesichert rechtsradikalen AfD weitere Wähler zutreiben. Die reiben sich hämisch grinsend die Hände über so viel Dummheit und kalkulierten Rechtsbruch und Skandal. Jens Spahn, der erst eine Millionenvilla in Berlin für Mann und jetzt auch Kind erworben hat – mitten in einer Wohnungsnot in der Hauptstadt hat bewiesen, dass es immer noch weiter runter geht. Man darf gespannt sein, was als nächstes kommt. Ich behaupte mal, dass als nächstes unser Black-Rock Kanzler kippt. Genug Kohle hat der, und ich prognostiziere, dass er einem immer wahrscheinlicheren Rausschmiss zuvorkommt und großmütig und generös sein Amt zum Wohle des Volkes zur Verfügung stellt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Die Bundesregierung kündigt an, den sektoralen Systemrisikopuffer der BaFin für Wohnimmobilienkredite wieder abzuschaffen. Die Finanzbranche feiert, Social Media verspricht „Schnäppchen“ und neue Kreditchancen. Doch was bedeutet das wirklich für Baufinanzierung, Wohnungsbau und junge Haushalte ohne großes Eigenkapital?Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach ordnen ein, wie der Systemrisikopuffer von ursprünglich 2 auf 1 Prozent gesenkt wurde, warum Banken hohe Eigenkapitalquoten verlangen, wieso schlechte Energieklassen immer schwerer zu beleihen sind und weshalb Modernisierungskosten das Eigenkapitalproblem zusätzlich verschärfen. Sie zeigen, dass die geplanten Erleichterungen bei den BaFin‑Vorgaben in der Praxis vermutlich nur 2 bis 4 Basispunkte Zinseffekt bringen, während weiterhin bis zu 30 Prozent oder mehr Eigenkapital die eigentliche Hürde beim Immobilienkauf bleiben.Zwischen stabilen Banken, frustrierten Kaufinteressenten, politischem Stückwerk und einem Wohnungsmarkt im Rückwärtsgang bleibt die zentrale Frage: Wird an den richtigen Stellschrauben gedreht oder verwaltet die Politik nur noch lauwarme Kompromisse, während das Eigenkapitalproblem eskaliert? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
München, Frankfurt, Hamburg und dann kommt schon Potsdam - hier gibt es die viertteuersten Mieten in ganz Deutschland. Insbesondere für Menschen und Familien mit niedrigem Einkommen ist die Situation desaströs. Von Felix Moniac
Knapper Wohnraum, leere Gewerberäume: Dagegen soll das Förderprogramm "Gewerbe zu Wohnen" helfen. "Es gibt schon Erfahrungen, welche Immobilien sich eignen", sagt Architektin Christa Reicher, RWTH Aachen: "Es ist machbar und auch bezahlbar." Von WDR 5.
Im Kanton Thurgau soll eine Kantonsstrasse saniert und verbreitert werden. Weil dort aber die vom Aussterben bedrohte Zwergheideschnecke lebt, fordern Grüne Grossräte jetzt, dass der Kanton Alternativen prüft. Weitere Themen: · St. Galler Stadtparlament genehmigt Rechnung 2025 · Strukturwandel in der Thurgauer Landwirtschaft ging auch 2025 weiter · Wohnungsnot trotz Bauland: Bündner Regierung sieht Fehler nicht bei Behörden · Der Kanton Appenzell Innerrhoden erneuert seinen Internetauftritt
Hofmann, Livia; Barthel, Ute; Daiber, Nathalie www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Gemeindeversammlung von Pontresina will mit Grundstückgewinn- und Handänderungssteuern zahlbaren Wohnraum fördern. Weiteres Thema: · Misoxer Unwetter 2024: Kanton stellt sich gutes Zeugnis bei Beurteilung der Gefahrenlage. Er will dennoch die Gefahrenkarte verbessern.
Eigentlich hätten der Notfall und das stationäre Angebot am Spital Altstätten erst 2027 ganz schliessen sollen. Nun ist das bereits Ende Juni der Fall, wie der Spitalverbund HOCH am Dienstag angekündigt hat. Ab Juli gibt es stattdessen ein Ambulatorium. Weitere Themen in der Sendung: · Graubünden bessert nach den schweren Unwettern im Misox aus dem Jahr 2024 nach. · Pontresina will mit einem neuen Fonds etwas gegen die Wohnungsnot machen. · 2025 gab es im Kanton Thurgau weniger Geburten und mehr Todesfälle. · In Arbon sind Einsprachen gegen das Aufwertungsprojekt der Altstadt eingegangen.
Long Story Short - Der Buch-Podcast mit Karla Paul und Günter Keil
Sommer, Sonne, Lieblingsleseplätze: Karla und Günter sprechen über ihre Lieblingsorte zum Lesen in München und Hamburg und haben Bücher im Gepäck, die durch heiße Tage und lange Ferienabende tragen – vom warmherzigen Debüt bis zum brisanten Urlaubsthriller.Hanna Heim: „Hofsommer“: Doreen kehrt auf den ostdeutschen Pferdehof ihrer Kindheit zurück, nachdem ihre Großeltern ihr eine erschütternde Entscheidung mitteilen. Ein dennoch sommerlich erzählter Roman über Familie, DDR-Geschichte und die Frage nach einem würdevollen und selbstbestimmten Abschied.Betsy Lerner: „Meine goldene Schwester“: Die Autorin erzählt von Amy und Olivia, zwei sehr unterschiedliche Schwestern, die einander immer wieder verletzen und doch nie ganz loslassen können. Eine unwiderstehliche und tragikomische Geschichte, die zeigt, wie Gegensätze zusammenhängen: Das Verrückte und Versöhnliche oder das Nahe und Ferne.Virginia Tangvald: „Wir Kinder der offenen See“: Der Roman folgt der Autorin auf eine Recherchereise in ihre eigene Familiengeschichte. Aus dem Mythos eines freien Lebens auf See wird eine dichte, poetische Spurensuche über Verlust, toxische Männlichkeit und Identität.Louise Candlish: „Our Holiday“: Die englische Südküste ist ein Ort, an dem reiche Ferienhausbesitzer und Einheimische aufeinanderprallen. Ein gesellschaftlich brisanter Thriller über Privilegien, Wohnungsnot und einen Sommer, der immer bedrohlicher wird.Amelia Mellor: „Magic Bookshop. Im Bann des dunklen Magiers“: Der Kinderroman entführt junge Leser*innen in die magische Cole's Book Arcade im Melbourne des Jahres 1893. Pearl und Vally Cole müssen ihren Vater und die größte Buchhandlung der Stadt retten – ein fantastisches Abenteuer voller Bücher, exotischer Tiere und Pflanzen und zahlloser Überraschungen.Sergei Prokofjew: „Peter und der Wolf“ mit Illustrationen von Jessica Courtney-Tickle: Das Musik-Bilderbuch erscheint bei Prestel Junior zum Hören mit insgesamt zehn Soundmodulen. Frisch illustriert und mit kurzen Erklärungen zu Instrumenten und musikalischen Begriffen ist der Klassiker ein schöner erster Einstieg in die Welt der klassischen Musik.Alle Titel dieser Folge:Hanna Heim: „Hofsommer“ (Heyne)Betsy Lerner: „Meine goldene Schwester“ (btb)Virginia Tangvald: „Wir Kinder der offenen See“ (Penguin)Louise Candlish: „Our Holiday“ (btb)Amelia Mellor: „Magic Bookshop. Im Bann des dunklen Magiers“ (Penguin Junior)Sergei Prokofjew: „Peter und der Wolf“ (Prestel Junior)+++Viel Spaß mit dieser Folge. Wir freuen uns auf euer Feedback an podcast@penguinrandomhouse.de+++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Rund die Hälfte aller Gefängnisaufenthalte in der Schweiz sind sogenannte Ersatzfreiheitsstrafen – das heisst, Menschen sitzen im Gefängnis, weil sie eine Busse oder Geldstrafe nicht bezahlen können. Betroffen sind fast ausschliesslich armutsbetroffene Menschen, viele davon wegen unbezahlter ÖV-Bussen. Mit Katja und Basil vom Freiheitsfonds Schweiz sprechen wir in dieser Spezialfolge Meyer:Wermuth über ein System, das Armut mit Gefängnis bestraft. Katja erzählt aus eigener Erfahrung, wie sie aufgrund verschiedenen kleinen Bussen im Hochsicherheitsgefängnis landete – in Handschellen, behandelt wie eine Schwerkriminelle. Ihre Geschichte steht stellvertretend für Tausende Betroffene, die durch verpasste Post wegen Obdachlosigkeit, häufige Umzüge wegen Wohnungsnot oder schlicht fehlendes Wissen über ihre Rechte in eine Spirale aus Schulden und Bestrafung geraten. Wir diskutieren, warum jeder Gefängnistag ein Vielfaches der eigentlichen Busse kostet, warum Alternativen wie gemeinnützige Arbeit in der Praxis oft scheitern und warum die SBB das Gespräch verweigert, während in Deutschland bereits 13 Städte auf Strafanzeigen verzichten. Und wir stellen die Frage: Was sagt es über unsere Gesellschaft aus, wenn wir Menschen einsperren, statt in sie zu investieren?00:00 Begrüssung03:05 Katjas Erfahrungen mit Ersatzfreiheitsstrafen10:12 Was machen Ersatzfreiheitsstrafen mit Betroffenen?16:12 Kontakt zu ÖV Unternehmen19:50 Was bedeutet dies für die Gesellschaft?32:55 Wie geht man mit dem gesellschaftlichen Druck um?35:45 Wie und Warum ist der Freiheitsfonds Schweiz gestartet?
Schreibtische raus, Bett und Sofa rein? Mehrere Studien sehen großes Potenzial darin, ungenutzte Büros in Wohnungen umzuwandeln. Doch es gibt hohe Hürden. Mit dem neuen Förderprogramm "Gewerbe zu Wohnen" will der Staat Anreize für einen Umbau setzen. Schulz, Josephine www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
260616PC Die Schweiz votiert gegen eine Begrenzung des Zuzugs Mensch Mahler am 16.06.2026Aus dem Plan der rechtsnationalen Schweizerische Volkspartei für ein Limit bei der Migration wird nichts. Das Nein zu einem solchen Experiment mit unsicherem Ausgang zeugt von Pragmatismus, den sich die Bürger der Eidgenossenschaft gerne zugutehalten. Sie wissen, dass die Schweiz Arbeitskräfte von jenseits der Grenzen braucht. Der Anteil der Erwerbstätigen mit ausländischer Staatsangehörigkeit liegt bei 35 Prozent. Vor allem in Bereichen, in denen die Schweizer selbst nicht arbeiten wollen, packen Ausländer an: auf dem Bau, in der Gastronomie und der Pflege. Auch hoch qualifizierte Ärzte, Manager und Wissenschaftler kommen von jenseits der Grenzen. Ohne die Fremden würden die Schweiz ihr Wohlstandsniveau kaum halten können. Die Stimmberechtigten haben durchschaut, dass die SVP zu simpel argumentiert. Für nahezu alle Probleme machte die Partei Ausländer verantwortlich: von der Wohnungsnot über Jobverlust bis hin zu verstopften Zügen. Zudem löste die starre Zehn-Millionen-Grenze bei vielen Schweizern Kopfschütteln aus. Die Umsetzung erschien unrealistisch. Der Plan hätte Fremde stigmatisiert. Außenpolitisch hätten die Eidgenossen viel Porzellan zerschlagen. Vor allem das ohnehin fragile Verhältnis zur Europäischen Union hätte stark gelitten. Das kleine Land, das fast ausschließlich von EU-Staaten umringt ist, wäre in eine Isolation gerutscht. Die Entscheidung der Schweizer zeigt: Die Bevölkerung kann Populisten in die Schranken weisen. Deutschland sollt sich ein Beispiel nehmen und die Remigrationsbefürworter hierzulande auch deutlich in die Schranken weisen, anstatt ihnen wie in den Bundesländern im Osten der Republik zu befürchten 40% der Stimmen zu geben. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im heutigen Pendler-Update: Bald schon drohen Unternehmen in Luxemburg Bußgelder von bis zu 25.000 Euro, wenn sie das Recht auf Nichterreichbarkeit nicht ausreichend umsetzen. Ein aktuelles Gerichtsurteil schafft Klarheit darüber, was bei der Nutzung von Podcasts im Auto erlaubt ist. In Grevenmacher startet eines der größten Wohnungsbauprojekte der Stadtgeschichte – doch die Wohnungsnot bleibt bestehen. Außerdem: Die geplante Dreiländerbrücke bei Schengen ist vorerst gescheitert. Und zum Schluss werfen wir einen Blick auf „Summer in the City“, das große Kultur- und Veranstaltungsprogramm in Luxemburg-Stadt. Auch interessant: Kultur statt Stau: Was Luxemburg nach dem Feierabend zu bieten hat Hier geht‘s zum letzten Pendler Update: Grenzkontrollen, Tripartite-Deal und Funklöcher Das war die letzte Talkfolge: Was bedeutet die Tripartite für deutsche Grenzgänger? Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Jil Reale Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Deutschland braucht mehr Wohnraum – doch trotz politischer Ziele und großer Nachfrage werden immer weniger Wohnungen gebaut. In der zweiten Folge von DIE WOHNRAUMFRAGE sprechen Michél-Philipp Maruhn, Founder & Host des DIGITALWERK-Podcasts, und Kruno Crepulja, CEO der Instone Group, über den Status quo. Dazu haben sie sich tatkräftige Unterstützung geholt: Rolf Buch dürfte der bekannteste Immobilienmanager des Landes sein. Als ehemaliger Vonovia-CEO steuert er die Geschicke des größten deutschen & europäischen Wohnungskonzerns. Deutschland verzeichnet erstmals seit Jahren einen Bevölkerungsrückgang – und trotzdem bleibt Wohnraum knapp. In dieser Folge gehts um die Ursachen der Wohnraumkrise, Fehlentwicklungen am Mietmarkt und die Frage, warum politische Maßnahmen bislang kaum Wirkung entfalten konnten. Mit Rolf Buch sprechen Michél und Kruno über die Mietpreisbremse, Neubau, soziale Gerechtigkeit, Regulierung und die Rolle großer Wohnungsunternehmen. Außerdem geht es um die gesellschaftlichen Folgen fehlenden Wohnraums, die Herausforderungen beim Bauen sowie neue Ideen zur Finanzierung dringend benötigter Wohnungen. Eine Folge über politische Realitäten, wirtschaftliche Zusammenhänge und die Frage, wie Deutschland wieder mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen kann. Alle Folgen gibts in Zukunft auf Spotify unter https://www.digitalwerk.io/podcast/die-wohnraumfrage und überall, wo es Podcasts gibt. 01:17 – Haben wir überhaupt eine Wohnraumkrise? 02:45 – Die größten Missverständnisse über Vermieter 03:50 – Warum Mietregulierung sozial ungerecht sein kann 07:45 – Ein alternativer Ansatz für den Mietmarkt 11:21 – Wohnungsnot als Gefahr für den Zusammenhalt 12:54 – Unterbelegte Wohnungen und neue Wohnmodelle 24:16 – Baukosten, Standards und Genehmigungen 28:56 – Die Idee einer Bundeswohnungsfinanzierungsgesellschaft 50:57 – Was jetzt gleichzeitig passieren muss
Um die Wohnungsnot in der Stadt Zürich zu lindern, wollte die FDP, dass die Bahngleise zwischen dem Hauptbahnhof und Altstetten, respektive Wiedikon überbaut werden. Im Stadtparlament fanden die Liberalen mit ihrer Idee aber keine Mehrheit. Weitere Themen: · Zürcher Stadtparlament gibt sich selber Regeln in Sachen Geschenke. · 14 Gemeinden in der Flughafenregion spannen wirtschaftlich zusammen und werden zum "New Zurich". · Gestern wurde ein Mann in Zürich Seebach mit einer Stichwaffe angegriffen und verletzt.
Außerdem: Ständiges Self-Tracking - Was macht das mit der Psyche? (13:27) - Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Sebastian Sonntag.
Belfast steht unter Schock. Nach einer brutalen Messerattacke kam es in Nordirlands Hauptstadt zu schweren Ausschreitungen. Fahrzeuge brannten, Häuser wurden angegriffen und die Polizei war im Großeinsatz. Doch die aktuellen Ereignisse sind nicht isoliert zu betrachten. In dieser Episode von Erlebnis Irland werfen wir einen Blick auf die Entwicklungen der vergangenen Jahre. Wir sprechen über die Wohnungskrise in Irland, den Wandel vom Auswanderungs- zum Einwanderungsland, die Ausschreitungen in Dublin 2023, die Unruhen in Ballymena 2025 und die aktuellen Ereignisse in Belfast. Wie hängen Wohnungsnot, gesellschaftlicher Wandel, Migration und politische Radikalisierung zusammen? Und warum beobachten viele Menschen die Entwicklungen auf der Insel mit wachsender Sorge? Eine Hintergrundfolge über ein Thema, das Irland derzeit stark beschäftigt.
Die Schweiz stimmt über die SVP-Initiative «Keine 10 Millionen Schweiz» ab. Die Vorlage fordert einen strikten Bevölkerungsdeckel, der die Zuwanderung begrenzen würde. Ein Blick zurück zeigt, seit fast 60 Jahren führt das Land dieselbe Debatte: Von James Schwarzenbachs Überfremdungsinitiative über Asyl- und Ausländerquoten bis zur Masseneinwanderungsinitiative von 2014. Dabei geht es um Wohnungsnot, Dichtestress, Arbeitsplätze, Identität und die Frage, warum die Zuwanderungsdebatte in der Schweiz seit Jahrzehnten wiederkehrt. Hier findest du Infos zur [Abstimmung](https://www.nzz.ch/visuals/10-millionen-schweiz-die-zweistufige-zeitbombe-der-svp-im-zahlen-check-ld.10007530) Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus](https://abo.nzz.ch/25077808-2/).
Kaum ein Thema polarisiert die Schweiz derzeit so stark wie die Migration. Für die einen ist sie eine zentrale Grundlage unseres Wohlstands. Für die anderen verschärft sie Wohnungsnot, Verkehrsprobleme und den Druck auf die Lebensqualität. Mit der 10-Millionen-Initiative der SVP erreicht diese Debatte einen neuen Höhepunkt. Bei «Eco on the Rocks» sprechen Urs Trinkner (Swiss Economics), Peter A. Fischer (NZZ) und Patrick Leisibach (Avenir Suisse) über die wirtschaftlichen Folgen der Zuwanderung. Was würde eine Annahme der Initiative für die Schweiz bedeuten? Wer profitiert von der Migration – und wer spürt vor allem ihre Kosten? Kann eine alternde Gesellschaft ihren Wohlstand langfristig ohne Zuwanderung sichern? Die im Podcast vertretenen Einschätzungen sind persönliche Meinungen der jeweiligen Teilnehmenden und entsprechen nicht zwingend den Positionen ihrer Arbeitgeber. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren jeweils Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers! The post Macht Zuwanderung die Schweiz reicher – oder nur voller? appeared first on Avenir Suisse.
Der Bund unterstützt den Wohnungsbau, obwohl er nichts nützt. Und die Kantone beschliessen eine Geburtenprämie für Sozialhilfeabhängige – das sind insbesondere Familien aus dem Asylwesen.
Es ist die wohl wichtigste Abstimmung des Jahres – und sie polarisiert. Soll die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 auf 10 Millionen gedeckelt werden – oder gefährdet ein solcher Eingriff die Stabilität des Landes? Darüber stimmt die Schweiz am 14. Juni ab. Die Debatte um die 10-Millionen-Initiative ist auch geprägt von Wachstumsskepsis. Themen wie Platzknappheit, Wohnungsnot, die Angst vor dem Fremden und die Sorge, Identität und Kultur zu verlieren, sind allgegenwärtig im Abstimmungskampf. Doch wie zeigt sich dieses Wachstum konkret? Wie geht es den Menschen in stark wachsenden Regionen? Und wie geht es jenen in Gegenden, in denen die Bevölkerung entgegen dem nationalen Trend schrumpft? «Apropos»-Host Alexandra Aregger hat mit Menschen in boomenden und in schrumpfenden Regionen gesprochen. Wie sie das Bevölkerungswachstum erleben und wie es ihnen damit geht, bespricht sie mit «Apropos»-Host Philipp Loser in der zweiten von zwei Spezialfolgen zur 10-Millionen-Initiative. Hosts: Alexandra Aregger und Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Die ganze Reportage von Alexandra Aregger hier lesen Mehr zum Thema Wie gross der Dichtestress im ÖV wirklich ist Während die Schweiz Zuwanderung deckeln will, kämpfen Nachbarländer um Fachkräfte Nur wenige Regionen Europas sind stärker gewachsen als Schweizer Kantone Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Leerstehende Büros, volle Wartelisten auf dem Wohnungsmarkt: Mit dem neuen Förderprogramm 'Gewerbe zu Wohnen' will die Bundesregierung ab Juli 2026 zwei Probleme auf einmal angehen. Bis zu 30.000 Euro Zuschuss pro Wohneinheit, gedeckelt auf 300.000 Euro pro Unternehmen, sollen den Umbau von beheizten Gewerbeimmobilien in Wohnraum anreizen. Im Fördertopf liegen 300 Millionen Euro, gefördert werden bis zu 30 Prozent der Umbaukosten bis 100.000 Euro je Einheit.Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach ordnen ein, was dieses Programm für Gewerbeimmobilien, Innenstädte und Wohnraummangel bedeutet. Sie sprechen über strenger gewordene Kreditprüfungen, deutlich höhere Eigenkapitalanforderungen der Banken, Debt Funds als Ersatzfinanzierer und eine Bauwirtschaft, in der 2025 nur rund 206.000 Wohnungen fertiggestellt wurden.Zwischen politischer Symbolik, Bürokratie, restriktiver Finanzierung und echter Chance zum Wohnraum schaffen bleibt die Frage: Wird Gewerbe zu Wohnen zum wirksamen Instrument gegen die Wohnungsnot in Deutschland oder nur zum gut gemeinten Förderprogramm im Schatten einer tiefgreifenden Bau- und Finanzierungskrise? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ideencouch – Der Podcast, der selbstständig macht mit Jan Evers
Kennst du das Gefühl, nach einer neuen WG zu suchen und dabei einfach nicht die richtigen Menschen zu finden? Johannes weiß genau, wovon du sprichst – und hat daraus kurzerhand ein Startup gemacht. Mit Heyroom hat er eine Plattform entwickelt, die nicht einfach nur Zimmer vermittelt, sondern Menschen mit ähnlichen Werten, Interessen und Lebensstilen zusammenbringt. Denn eine gute WG ist mehr als vier Wände – sie ist, wie Johannes sagt, ein kleines soziales Kunstwerk.Im Gespräch mit Jan erklärt er, warum klassische Plattformen wie WG-Gesucht längst nicht mehr zeitgemäß sind, wie Heyroom mit einem smarten Vibe-Score das Matching revolutioniert und weshalb das Teilen von Wohnraum gesellschaftlich noch immer zu Unrecht schief angeschaut wird. Außerdem: Wie gewinnt man Nutzer*innen über organisches Social Media – und warum sind eigentlich Friends, Big Bang Theory und How I Met Your Mother die besten WG-Werbespots aller Zeiten? Hör rein und nimm Inspiration, Erkenntnisse und vielleicht sogar Lust auf deine nächste WG mit!Smart Business Control:Schaut jetzt bei Smart Business Control vorbei und meldet euch für die kostenlose Testphase an. Über die Personen:[Gast] Johannes Bader ist im Allgäu aufgewachsen – und hat einen Weg hinter sich, den man so nicht erwartet: vom Elektroniker über Mechatronik-Studium bis hin zu digitaler Produktentwicklung und Unternehmensberatung in ganz Europa. 2021 gründete er Heyroom direkt aus seiner WG in München heraus, weil er es nicht mehr akzeptieren wollte, dass die Suche nach den richtigen Mitbewohnenden so unnötig kompliziert ist.Heute baut er von Berlin aus digitale Infrastruktur für Wohngemeinschaften und kämpft dafür, dass gemeinschaftliches Wohnen den Platz in der Gesellschaft bekommt, den es verdient.[Gastgeber] Dr. Jan Evers ist erfahrenerGründungsberater und selbst Unternehmer. Jan berät seit fast 20 Jahren Banken und Ministerien sowie wachstumsstarke Gründer*innen und Mittelständler – als Aufsichtsrat, Business Angel und Miteigentümer. Mehr Infos zu Jan: https://everest-x.de/profil/ [Redaktion] Gesa Holz, Sarah Bechtloff [Technische Bearbeitung] Anne de ChénerillesWeitere Themen:LaborX Hamburg – Ideencouch #66 Geschäftsmodellarbeit - Ideencouch #35 Wie baue und optimiere ich (m)eine Plattform – Ideencouch #137 KI-Startup: Wie du einen Service baust, der später Datengold liefert – Ideencouch #140: Was Geschäftsmodelle heute wirklich stark macht – Ideencouch #124: KI und Sprachsteuerung in der Imkerei – Ideencouch #75: Große Idee, ganz am Anfang: so legst du los
Hoch die Hände, Wochenende – mit einer geballten Ladung guter Nachrichten: Die Weltgemeinschaft beschließt historische Klimaresolution, Warschau erkennt erstmals gleichgeschlechtliche Ehe an und Mainz testet Wohnungstausch gegen Wohnungsnot. Schönes, langes Wochenende! Weltgemeinschaft beschließt historische Klimaresolution https://www.spiegel.de/ausland/uno-einigt-sich-auf-strengeren-klimaschutz-usa-verweigern-sich-a-b09e178b-1111-4f63-8817-f7d4a5534087 Warschau erkennt erstmals gleichgeschlechtliche Ehe an https://www.spiegel.de/ausland/lgbtq-in-polen-rathaus-in-warschau-erkennt-erstmals-gleichgeschlechtliche-ehe-an-a-b9c7d6c2-1aab-4629-9c3f-5ea60e079a21?sara_ref=re-nl-allesgute-2026_05_16 Mainz testet Wohnungstausch gegen Wohnungsnot https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/wohnraum-tausch-100.html Safe-Space-Apotheken helfen Jugendlichen https://www.zdfheute.de/ratgeber/safe-space-apotheke-jugendliche-anonyme-hilfe-100.html DLRG rettet mehr als 1.000 Menschenleben https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-05/dlrg-rettungsschwimmer-einsaetze-badesaison-gxe „Good News: der Podcast für gute Nachrichten“ ist ein Podcast von Good News und Good Impact. Aufnahme und Redaktion: Bianca Kriel Dir gefällt, was wir tun? Werde Good Member! Für 5 Euro im Monat bekommst du die geballte Ladung gute Nachrichten und konstruktive Geschichten. https://steadyhq.com/de/good-membership/about?utm_medium=podcast&utm_source=link&utm_campaign=shownotes&utm_content=good-impact Hier findest du das aktuelle Good Impact Magazin “Jetzt erst recht. Inspirationen für eine sprühende Zukunft”: https://www.goodbuy.eu/products/16-jetzt-erst-recht Good News ist spendenbasiert, wenn dir unsere Arbeit und dieser Podcast gefallen, kannst du uns hier unterstützen, Vermerk “Podcast”: https://donorbox.org/good-news-app Mehr Good News bekommst du hier: https://goodnews.eu/
«Keine 10-Millionen-Schweiz»: Die Initiative der SVP verlangt, dass die Bevölkerung des Landes begrenzt wird. Ist dies die richtige Antwort auf die hohe Zuwanderung? Seit der Einführung der Personenfreizügigkeit im Jahr 2002 ist die Schweizer Bevölkerung um rund 1,7 Millionen Personen gewachsen. Der SVP ist dieses Wachstum zu stark, mit ihrer Initiative will sie die Bevölkerung bei maximal 10 Millionen deckeln. Die Partei argumentiert, die starke Zuwanderung führe zu höheren Mieten, Wohnungsnot, zu Stau und überfüllten Zügen. Der Bundesrat und die Parlamentsmehrheit lehnen die Initiative jedoch ab. Sie schade der Wirt-schaft, bedrohe den Wohlstand und die innere Sicherheit und führe zu erheblichen Kosten für Bund und Kantone. Zudem stelle sie den bilateralen Weg mit der EU und die humanitäre Tradition in Frage. Debatte im «Forum» Am 14. Juni entscheidet die Stimmbevölkerung über die SVP-Initiative – und am Donnerstag, 21. Mai, diskutieren wir im «Forum» darüber. Mit den folgenden Gästen: - Mike Egger, SVP-Nationalrat aus dem Kanton St. Gallen, Co-Präsident Initiativkomitee: Er setzt sich für die Initiative ein. - Corina Gredig, GLP-Nationalrätin aus dem Kanton Zürich, Mitglied Nein-Komitee. Sie kämpft gegen die Initiative.
Putin bringt Schröder ins Spiel | Entlastungsprämie scheitert | Geburtenrate im freien Fall | Warum Frauen lieber Single bleiben - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Putin bringt Schröder ins Spiel | Entlastungsprämie scheitert | Geburtenrate im freien Fall | Warum Frauen lieber Single bleiben - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Die Initiative will, dass die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz nicht über 10 Millionen steigt. Damit werde die Zuwanderung laut dem Initiativkomitee auf ein vernünftiges Mass beschränkt. Die Gegenseite warnt: Die Initiative gefährde den Wohlstand der Schweiz. Am 14. Juni kommt die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» zur Abstimmung. Sie verlangt, dass die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz bis 2050 nicht über 10 Millionen steigt. Überschreitet die ständige Wohnbevölkerung vor 2050 9,5 Millionen Menschen, müssten Bundesrat und Parlament im Asylbereich und insbesondere beim Familiennachzug im Rahmen der Personenfreizügigkeit Massnahmen ergreifen. Ausserdem müsste die Schweiz bei internationalen Abkommen, die zum Bevölkerungswachstum beitragen, Ausnahmebestimmungen und Schutzklauseln anrufen oder neu verhandeln. Wird die 10-Millionen-Grenze überschritten, müsste der Bundesrat entsprechende internationale Übereinkommen auf den nächstmöglichen Termin kündigen – nach zwei Jahren auch das Abkommen mit der EU über die Personenfreizügigkeit. «Keine 10-Millionen-Schweiz»: Entlastung oder Bedrohung? Die Befürworter der Initiative – darunter hauptsächlich die SVP sowie die EDU – halten die Zuwanderung heute für massiv zu hoch. Die Vorlage beschränke die Zuwanderung und wirke so unter anderem der Wohnungsnot, Stau und überfüllten Zügen, steigender Kriminalität und dem stark beanspruchten Gesundheitssystem entgegen. Ausserdem beuge sie der Zubetonierung der Schweiz sowie einem Kultur- und Identitätsverlust vor. Die Gegenseite – darunter FDP, Mitte, GLP, SP, Grüne sowie zahlreiche Verbände – warnt vor einem Chaos: Die Initiative verschärfe den Arbeitskräftemangel etwa in der Pflege, der Gastronomie und der Landwirtschaft, bremse das Wirtschaftswachstum, gefährde die Renten und die innere Sicherheit. Zudem sieht das Nein-Lager den bilateralen Weg mit der EU in Gefahr, wie auch die humanitäre Tradition der Schweiz. Welche Folgen hätte die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» für die Bevölkerung der Schweiz? Sichert sie den Wohlstand der Schweiz – oder gefährdet sie ihn gar? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 13. Mai 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Marcel Dettling, Präsident SVP; – Esther Friedli, Ständerätin SVP/SG; und – Pascal Schmid, Nationalrat SVP/TG. Gegen die Vorlage treten an: – Beat Jans, Bundesrat und Vorsteher EJPD; – Christian Wasserfallen, Nationalrat FDP/BE; und – Yvonne Bürgin, Fraktionspräsidentin Die Mitte.
Wohnungsnot, steigende Mieten und leerstehende Immobilien – wie passt das zusammen? In dieser Folge von „Bratwurst mit Chili“ wird das brisante Thema Leerstand in Nürnberg diskutiert. Die Fragen lautet: Wer trägt Verantwortung im angespannten Wohnungsmarkt? Mit Fragen aus der Bevölkerung geht es im Streitgespräch mit Michael Husarek, NN-Chefredakteur, Gunther Geiler (Deutscher Mieterbund Nürnberg) und Gerhard Frieser (Haus & Grund Nürnberg) um zentrale Konflikte zwischen Mieter:innen, Vermieter:innen und Politik. Darf Wohnraum leer stehen, obwohl Familien, Alleinerziehende und Rentner:innen verzweifelt nach bezahlbaren Wohnungen suchen? Welche Rolle spielt Spekulation mit Immobilien – und braucht es strengere Regeln gegen Zweckentfremdung und Leerstand? Ein kontroverses Gespräch über Wohnungspolitik, Mietrecht und soziale Gerechtigkeit – und die Frage, wie bezahlbarer Wohnraum in Nürnberg gesichert werden kann. Und Michael Husarek und Podcastredakteur Lukas G. Schlapp sprechen über den möglichen Abstieg des Kleeblatts, Muttertag und den ESC.
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
In Deutschland fehlen günstige Wohnungen. Und das Problem wird größer, obwohl Wohnen ein soziales Recht ist. Woran liegt das? Auf der Suche nach Antworten kommt man an einem Einflussfaktor nicht vorbei. Müller, Paulus; Hufen, Uli www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
In Deutschland fehlen günstige Wohnungen. Und das Problem wird größer, obwohl Wohnen ein soziales Recht ist. Woran liegt das? Auf der Suche nach Antworten kommt man an einem Einflussfaktor nicht vorbei. Müller, Paulus; Hufen, Uli www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Als die Bundesregierung den sogenannten Bau-Turbo beschloss hagelte es Kritik am Gesetzespaket: zu wenig sozial, zu wenig ökologisch, zu ineffizient. Schon die Ampelregierung wollte die Wohnungsnot angehen, doch mehrere Jahre und Milliarden später ist dies nach wie vor ein Problem ohne reale Aussicht auf nachhaltige und schnelle Lösungen. Wohnungsnot bleibt eine soziale Frage, die auch bei den anstehenden Landtagswahlen zum Thema wird. Konzepte gibt es viele, aber warum scheitern diese seit Jahren? Ist es überhaupt sinnvoll, mehr Wohnungen zu bauen? Wie gefährlich ist die Wohnungsnot für die Demokratie? Andrea Beer diskutiert mit Peter Burk – Diplom-Ingenieur und Berater für sozialen Wohnungsbau; Dr. Yvonne Franz – Institut für Geographie und Regionalforschung der Universität Wien; Rolf Gaßmann – Vorstand des Mieterbunds Baden-Württemberg
Die Lage auf dem Schweizer Wohnungsmarkt ist stark angespannt. Steigende Mieten belasten in der Schweiz viele Haushalte stark, zahlreiche Menschen finden kaum mehr bezahlbaren Wohnraum. Die Politik sucht nach Mitteln gegen die Wohnungsknappheit. Wohnungsnot, Leerkündigungen, hohe Mieten: Mit einer landesweiten Leerwohnungsziffer von rund einem Prozent und steigenden Mieten ist der Wohnungsmarkt in der Schweiz massiv unter Druck. Laut dem neusten Monitoring des Bundesamts für Wohnungswesen war das Angebot an Mietwohnungen im vergangenen Jahr so knapp wie seit zehn Jahren nicht mehr. Das Problem betrifft nicht mehr nur Städte wie Zürich, Basel oder Genf. Auch in ländlicheren Kantonen wie Obwalden oder Schwyz standen 2025 zeitweise nur rund 0,5 Prozent der Wohnungen leer. Die Parteien machen unterschiedliche Ursachen für die Wohnungsnot in der Schweiz verantwortlich. Während die SVP das Problem vor allem in der hohen Zuwanderung sieht, kritisieren linke Parteien unter anderem die aus ihrer Sicht teilweise missbräuchlichen Renditen. Wie steht es um den Wohnungsmarkt? Wer profitiert, wer verliert? Verdichtet bauen, Mietzinsen kontrollieren oder weniger regulieren? Die Parteien beurteilen nicht nur die Probleme auf dem Schweizer Wohnungsmarkt sehr unterschiedlich, auch ihre Lösungsansätze gehen weit auseinander. Eine Volksinitiative des Mieterinnen- und Mieterverbands, unterstützt von der SP und den Grünen, fordert eine regelmässige Überprüfung der Mietzinse, um missbräuchliche Mieten zu verhindern. Bürgerliche Parteien hingegen plädieren unter anderem dafür, Bauverfahren zu verkürzen und Regulierungen abzubauen. Muss die Bautätigkeit angekurbelt werden? Oder führen mehr Kontrollen zu einer Entspannung auf dem Wohnungsmarkt? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 10. April 2026 in der «Arena»: – Manfred Bühler, Nationalrat SVP/BE und Vorstand HEV Kanton Bern; – Jacqueline Badran, Vizepräsidentin SP und Vorstand Mieterinnen- und Mieterverband; – Tina Deplazes, Präsidentin Die Mitte Zürich; und – Michael Töngi, Vizepräsident Grüne und Vizepräsident Mieterinnen- und Mieterverband.
USA und Iran einigen sich auf zweiwöchige Waffenruhe, IT‑Panne bei Arbeitslosenkassen belasten zahlreiche Arbeitslose weiter, Zug will Bauregeln mit «Weissen Zonen» gegen die Wohnungsnot lockern, nach Immobilienkrise in China ziehen Junge in leere Megasiedlung
Barbara Buser ist Pionierin in der Architektur-Branche. Und trotzdem kennt sie ausserhalb von Basel fast niemand. Dabei hat sie mehr Häuser vor dem Abriss bewahrt, als bekannte Architekten gebaut haben. Barbara Buser setzt sich für den Erhalt bestehender Gebäude ein, schafft neue Freiräume, hat Ideen gegen Klimawandel und Wohnungsnot. Ihr Leitprinzip: Wiederverwendung statt Abriss. Care-Arbeit für Häuser, so nennt sie es – und eckt damit innerhalb der Branche an. Wie funktioniert Busers Methode genau? Was hat sie erschaffen? Und warum wurde sie lange nicht ernst genommen? Barbara Achermann, stellvertretende Chefredaktorin des Magazins hat die Architektin begleitet. In der neuesten Folge von «Apropos» erzählt sie von ihrer Begegnung und was an Busers Schaffen so einzigartig ist. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Arbeit von Barbara Buser Das Portät von Barbara Achermann über die Pionier-Architektin Franck Areal Basel: So entsteht das Re-Use-Quartier Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Berlin, München, Köln: In Großstädten verlieren immer mehr Mieter ihre Wohnungen wegen Eigenbedarfskündigungen. Zugleich mangelt es an bezahlbarem Wohnraum. Mieterverbände warnen vor Missbrauch. Doch viele Eigentümer sind überzeugt, im Recht zu sein. Heinemann, Mirko www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Mit viel politischer Rhetorik und milliardenschweren Versprechen versucht die Bundesregierung, die eskalierende Wohnungsnot in den Griff zu bekommen. Doch hinter „Bau-Turbo“ und Deregulierung verbirgt sich vor allem eines: der verzweifelte Versuch, ein strukturelles Marktversagen mit eben jenen marktkonformen Mitteln zu beheben, die maßgeblich zur Krise beigetragen haben. Während Neubauzahlen einbrechen und soziale Verwerfungen zunehmen, bleibtWeiterlesen
Kleingärten in Berlin wirken auf den ersten Blick wie ruhige Rückzugsorte mitten in der Stadt. Tatsächlich sind sie das Ergebnis einer langen sozialen und politischen Geschichte. Schon im 19. Jahrhundert entstanden die ersten Anlagen als Antwort auf Armut und Wohnungsnot. Sie sollten Menschen ermöglichen, sich selbst zu versorgen und einen Ausgleich zur dichten Stadt zu schaffen. Heute gibt es in Berlin noch immer zehntausende Parzellen, doch der Druck auf diese Flächen wächst. Wohnraummangel, steigende Bodenpreise und neue Bauprojekte stellen die Zukunft vieler Kleingartenanlagen infrage. Genau hier setzt das Kleingartenflächensicherungsgesetz an und versucht, einen Ausgleich zwischen Stadtentwicklung und dem Erhalt dieser besonderen Orte zu schaffen. In der neuen Goodcast Deepdive Episode geht es um die historischen Hintergründe, politische Entscheidungen und die Frage, welche Rolle Kleingärten in der Stadt von morgen spielen. Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram Mitarbeit: Tilman Perez Produktion: MAKIKO*
Lisa träumt von riesen Schwänzen und Kristin muss sich mit ihrem ganzen Krempel bald deutlich verkleinern, andernfalls muss sie nach Frankreich, denn da bekäme man für das was man in Washington für eine 3 Zimmer Wohnung zahlt bald ein ganzes Schloss, denken wir uns jedenfalls…
Barcelona, Wien, Paris: Bezahlbarer Wohnraum wird in Europa knapper. Ein Problem sind Kurzzeitvermietungen. Das EU-Parlament fordert strengere Regeln für Angebote über Airbnb & Co. Was bringt's? Mit Kathrin Schmid, Sebastian Kisters und Sabrina Fritz Von Kathrin Schmid.
For decades, disused silos lay fallow on the shores of Sydney's iconic harbor — now the area is to be transformed into a new district. The major project is regarded as an answer to the escalating housing shortage in one of the world's most expensive cities. - Jahrzehntelang lagen stillgelegte Silos am Ufer von Sydneys ikonischem Hafen brach – nun soll das Areal in einen neuen Stadtteil verwandelt werden. Das Großprojekt gilt als eine Antwort auf die eskalierende Wohnungsnot in einer der teuersten Städte der Welt.
Verwaltungsgericht Köln: AfD darf vorerst nicht als „gesichert rechtsextremistisch“ eingestuft werden, Reaktionen der deutschen Parteien auf die Entscheidung des Verwaltungsgerichts in Köln, Bundestag beschließt Tariftreuegesetz für öffentliche Aufträge im Bau- und Dienstleistungssektor, Bundestag verabschiedet Luftsicherheitsgesetz, Wirtschaftsministerin Reiche plant Einschnitte bei Förderung für kleine Solaranlagen, Verhandlungen zwischen Iran und USA über iranisches Atomprogramm in Genf, Debatte über Umgang mit Nahost-Konflikt nach Abschlussveranstaltung der Berlinale, Plattenbau: Modulares Bauen als Weg gegen Wohnungsnot, Das Wetter
Verwaltungsgericht Köln: AfD darf vorerst nicht als „gesichert rechtsextremistisch“ eingestuft werden, Reaktionen der deutschen Parteien auf die Entscheidung des Verwaltungsgerichts in Köln, Bundestag beschließt Tariftreuegesetz für öffentliche Aufträge im Bau- und Dienstleistungssektor, Bundestag verabschiedet Luftsicherheitsgesetz, Wirtschaftsministerin Reiche plant Einschnitte bei Förderung für kleine Solaranlagen, Verhandlungen zwischen Iran und USA über iranisches Atomprogramm in Genf, Debatte über Umgang mit Nahost-Konflikt nach Abschlussveranstaltung der Berlinale, Plattenbau: Modulares Bauen als Weg gegen Wohnungsnot, Das Wetter
95.5 Charivari - Das Münchenbriefing - Münchens erster Nachrichtenpodcast
Vom Quantenlabor in den Stadtrat: Dominik Krause (Die Grünen) will Münchens nächster Oberbürgermeister werden. Aber wie passt analytisches Denken aus der Physik mit der emotionalen Welt der Kommunalpolitik zusammen?In dieser Sonderfolge von „Das München Briefing“ treffen wir den aktuellen 2. Bürgermeister zum Deep Dive. Dominik Krause erklärt, warum er sein Physikstudium an den Nagel gehängt hat, um gegen Fake News und für ein modernes München zu kämpfen. Wir sprechen darüber, wie er die Stadt in Zeiten von massivem Wachstum und Wohnungsnot radikal zukunftsfähig machen will.Das erwartet dich in dieser Folge:Wohnbau-Offensive: 50.000 neue Wohnungen, Aufstockungen und die Verwandlung von grauen Büros in echten Wohnraum – wie realistisch ist Krauses Plan?Mobilitäts-Zoff: Warum er bei der Trambahn auf Konfrontation mit der Landesregierung geht und wie der ÖPNV der Zukunft aussieht.Haltung zeigen: Warum eine rechtsextreme Demo während seines Zivildienstes der Auslöser für seine politische Karriere war.München-Spirit: Warum Weltoffenheit und internationale Fachkräfte der wahre Motor unserer Wirtschaft sind.Dominik Krause steht für einen proaktiven Politikstil statt für den „kleinsten gemeinsamen Nenner“. Hat er das Zeug dazu, das Rathaus grün zu führen? Hör jetzt rein!Dein Guide zur Kommunalwahl am 8. März:Diese Folge ist das Herzstück unseres großen Wahl-Checks. Damit du die beste Entscheidung für dein Viertel und unsere Stadt treffen kannst, haben wir mit allen relevanten Spitzenkandidat:innen gesprochen.Hör dir auch die anderen Kandidaten-Checks an.Abonniere „Das München Briefing“, damit du keine der Sonderfolgen zur Wahl verpasst. Dein Update für München – kurz, knackig und direkt ins Ohr. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Kapstadt verschärft sich die Wohnungsnot, denn ausländische Käufer heizen den Immobilienmarkt an. Die Stadt gilt als attraktiv. Ihr mildes Klima und niedrige Preise ziehen Rentner, Touristen und digitale Nomaden aus Europa und Amerika an. Leonie March, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
So groß ist die Wohnungsnot in Berlin – In der Hauptstadt wohnen – ein Traum von Tausenden von Menschen. Doch die Wohnungssituation in Berlin wird immer schwieriger. Es gibt zu wenig Wohnraum, und die Mieten sind zu hoch. Was tut die Politik, um das zu ändern?
Der Schweizer WEF-Chef Alois Zwinggi hatte die Idee präsentiert. «Tiny Houses» könnten in Davos während des WEF die Wohnungsknappheit lindern. Die Davoser Baudirektorin Valérie Favre-Accola will die Idee ernsthaft prüfen. Weitere Themen: · Bündner Regierung genehmigt Davoser Ortsplanung für Wohnungsbau. · Churer Gemeinderat weist Initiativ-Botschaft gegen Wohnungsknappheit zurück zur Überarbeitung.
Krone, Tobias www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Leerkündigungen, Ersatzneubauten und Verdrängung von Langzeitmietenden, die sich Marktpreise nicht leisten können: Alltag im Hotspot Zürich. Wohnen als Grundbedürfnis versus Betongold als rentable Anlage. Was tun? Julia Schramm hat die Kündigung bekommen – zusammen mit 316 anderen Mietparteien. Ihre Siedlung in Zürich-Altstetten wird abgerissen, um einem Neubau Platz zu machen. Die Marketingberaterin weiss: Statt wie bisher 1500 Franken wird sie vermutlich mehr als doppelt so viel Miete zahlen müssen, wenn sie im Quartier bleiben will. Nirgendwo in der Stadt Zürich wurden zwischen 2013 und 2022 mehr Mieterinnen und Mieter verdrängt als im Quartier Altstetten, laut einer Studie der ETH Zürich. Julia Schramms Vermieterin ist die Halter AG. Die Erben von Bauunternehmer Wilhelm Halter besitzen mehrere dutzend Liegenschaften in Altstetten. Sie profitieren von in den letzten Jahrzehnten stark gestiegenen Bodenpreisen. Im Stadtparlament wird über preiswerte Wohnungen gestritten, die Immobilienkonzerne als Gegenleistung schaffen sollen.
Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wachsen die Städte rasant, Unterkünfte platzen aus allen Nähten. Münchens Bevölkerung zum Beispiel hat sich innerhalb kurzer Zeit verdoppelt. Die Folge war nicht nur Wohnungsnot, sondern auch Umwälzungen.