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Das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten ist bereits unterzeichnet. Doch die innenpolitische Ausmarchung nimmt erst jetzt so richtig Fahrt auf. Kritik kommt einerseits vom Bauernverband und andererseits von Umweltorganisationen, Grünen und der SP. Während acht Jahren hat die Schweiz gemeinsam mit den weiteren Efta-Staaten ein Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten ausgehandelt. Im September letzten Jahres unterzeichnete der zuständige Bundesrat Guy Parmelin das Verhandlungsergebnis in Rio de Janeiro. Zum Mercosur gehören die südamerikanischen Länder Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay – ein Markt mit über 270 Millionen Menschen. Durch das Abkommen werden rund 96 Prozent der Schweizer Exporte in die Mercosur-Zone zollbefreit. Wie wichtig ist das Abkommen für die Schweizer Wirtschaft? Bauernverband droht mit Referendum Das Freihandelsabkommen ermöglicht umgekehrt auch den Mercosur-Staaten einfachere Exportbedingungen. So können sie grössere Mengen an Fleisch, Getreide oder Wein zu tieferen Zollsätzen in die Schweiz verkaufen. Dagegen regt sich Widerstand aus der Landwirtschaft. Die Bauern befürchten hohe Einbussen und fordern eine höhere Entschädigung. «Der Beschluss des Bundesrates ist derart provokativ, dass wir uns ganz klar Gedanken machen das Referendum betreffend», liess sich Bauernpräsident Markus Ritter zitieren. Muss die Schweizer Landwirtschaft höher entschädigt werden? Oder sind die Forderungen in der Höhe von über 800 Millionen Franken völlig überrissen? Kritik von Umweltorganisationen, Grünen und SP Auch aus linken Kreisen kommt Gegenwind. Sie fordern weitergehende Massnahmen in den Bereichen Umweltschutz und Menschenrechte. So soll die Schweiz etwa die Entwaldungsverordnung der EU übernehmen. Sind die im Abkommen bereits enthaltenen Nachhaltigkeitskapitel griffig? Oder droht eine unheilige Allianz aus Grünen und Bauern, das Freihandelsabkommen zum Absturz zu bringen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 12. Juni 2026 in der «Arena»: – Markus Ritter, Nationalrat Die Mitte/SG und Präsident Schweizer Bauernverband; – Meret Schneider, Nationalrätin Grüne/ZH; – Tiana Moser, Ständerätin GLP/ZH; und – Stefan Brupbacher, Direktor Swissmem.
Die staatspolitische Kommission des Ständerates will ein Ständemehr. Selbst SP‑Badran findet, es gibt zu viel Zuwanderung. Die Arbeitsintegration von EU‑Bürgern ist bloss freiwillig. Die Bauern torpedieren den Freihandel.
In Episode 4 landen die Playmos und Tiger Ben im antiken Griechenland. Die Bauern benötigen dringend Wasser für ihre Tiere, und nur das geflügelte Ross Pegasos kann Abhilfe schaffen. Emil, Liv und Sam gelingt es, das Tier zu zähmen und den Bauern zur Seite zu springen. Doch, als sie sich mit Pegasos auf zum Olymp machen, um bei Zeus um die Rückverwandlung von Ben in einen Jungen zu bitten, kommt es zu einem unerwarteten Sturzflug ...
Subventionen, Zölle und Kontingente kosten die Schweiz jedes Jahr Milliarden. Trotzdem werden Ziele oft nicht erreicht: Die Bauern klagen über tiefe Einkommen, das Hofsterben geht weiter, Umweltziele werden verfehlt und der Selbstversorgungsgrad sinkt. Robert Finger, Professor für Agrarökonomie und -politik an der ETH Zürich, sieht die Ursache im System: Es setze zu stark auf komplexe Vorschriften und zu wenig auf Wirkung. Im Gespräch mit Michele Salvi plädiert Finger für einen grundlegenden Perspektivenwechsel: Weg vom Vorschriftendschungel, hin zu mehr Freiräumen für die Bauern und klaren Anreizen für sie, messbare Ergebnisse zu erzielen. Jetzt reinhören in die Podcast-Folge! The post Zu Gast: Viel Geld, wenig Wirkung – was in der Agrarpolitik schiefläuft appeared first on Avenir Suisse.
Wien wurde am Mittwoch Schauplatz eines großen Bauernprotests. AUF1 war vor Ort und berichtete live. (BB_Bauerndemo2) Hier sehen Sie Bilder vom Traktorenzug vor das Parlament. Der Protest richtete sich vor allem gegen das Mercosur-Freihandelsabkommen. Die Bauern fürchten billige Konkurrenz aus dem Ausland. Kritisiert wurden außerdem wachsende Bürokratie und Belastungen durch klimapolitische Vorgaben. Auffällig war: Der Protest wurde von einem breiten Spektrum getragen. Sowohl Greenpeace als auch die FPÖ erklärten ihre Unterstützung. Nach Angaben des Veranstalters – dem „Bündnis Zukunft Landwirtschaft“ – beteiligten sich mehr als 2.000 Landwirte. Bis zu 500 Traktoren waren im Einsatz. Gegenüber AUF1 schilderten Teilnehmer ihre Sorgen rund um das Mercosur-Abkommen.
Bei der Flutkatastrophe 2022 sind in Pakistan über 1.700 Menschen gestorben. Häuser wurden zerstört und Ernten vernichtet. 39 pakistanische Bauern haben deshalb den Energiekonzern RWE und den Baustoffkonzern Heidelberg Materials verklagt. Die Bauern machen die deutschen Konzerne für den Klimawandel und damit für die Flutkatastrophe mitverantwortlich und fordern Schadenersatz in Millionenhöhe. WDR-Journalist Valentin Bruder hat mit zwei der Bauern gesprochen. Sie berichten, dass der Boden seit der Katastrophe eine schlechtere Qualität hat und die Ernten jetzt schlechter ausfallen. Außerdem müssen sie bis heute in einigen Regionen in Zelten leben. Wie hoch ist die Chance, dass die Klage Erfolg hat? Wie reagieren RWE und Heidelberg Materials auf die Klage? Klima-Ökonomin Claudia Kemfert findet solche Gerichtsprozesse wichtig. Sie sorgten dafür, dass die Unternehmen Klimarisiken einkalkulierten. Außerdem erklärt sie, warum ausgerechnet deutsche Unternehmen verklagt wurden. Anmeldung zum Newsletter ARD Klima-Update: https://www.mdr.de/klima Komm mit in den Garten – der ARD Garten-Podcast: https://1.ard.de/gartenpodcast?cp=klima
Durch den Einsatz in der Landwirtschaft gelangen Pestizide in die Flüsse. Recherchen zeigen: Die Bauern wehren sich gegen strengere Regeln. Und: Viele der E-Trottinette sind schneller als erlaubt. Zudem: Die schwierige Suche nach den vermissten Soldaten im Ukraine-Krieg. Bauern-Power: Wie Pestizid-Grenzwerte verhindert wurden Vergangenen Herbst entdecken die Behörden, dass die Wyna, ein Bach im Kanton Luzern, stark mit einem Pestizid belastet ist. Doch im Bundesamt für Umwelt verschwindet genau dieses Pestizid von einer neuen Liste mit gefährlichen Stoffen für spezifische Grenzwerte. Interne Dokumente zeigen jetzt: Hier wurde Landwirtschaftspolitik gemacht, wo im Gesetz Wissenschaft vorgeschrieben wäre. Dazu stellt sich Bundesrat Albert Rösti den Fragen von Gion-Duri Vincenz. Gefährliche Turbo-Trottinette: Auf Kontrolle mit der Polizei Auf Schweizer Strassen verkehren immer mehr zu schnelle E-Trottinette, sogenannte E-Scooter. Eigentlich gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h. Doch viele Shops verkaufen schnellere Fahrzeuge – und die Lenker können sie selbst tunen. Das wird zur Gefahr für Lenkerinnen und Fussgänger. Ukraine-Krieg: Die schwierige Suche nach den vermissten Soldaten Zehntausende Soldaten gelten im Krieg in der Ukraine als vermisst. Die Reportage zeigt die schwierige Suche nach den getöteten Soldaten: an der Front im Donbass, aber auch in den Sammel- und Identifizierungszentren. Eine Seite des Zermürbungskriegs, die viele Familien ohne Antworten zurücklässt.
Durch den Einsatz in der Landwirtschaft gelangen Pestizide in die Flüsse. Recherchen zeigen: Die Bauern wehren sich gegen strengere Regeln. Und: Viele der E-Trottinette sind schneller als erlaubt. Zudem: Die schwierige Suche nach den vermissten Soldaten im Ukraine-Krieg. Bauern-Power: Wie Pestizid-Grenzwerte verhindert wurden Vergangenen Herbst entdecken die Behörden, dass die Wyna, ein Bach im Kanton Luzern, stark mit einem Pestizid belastet ist. Doch im Bundesamt für Umwelt verschwindet genau dieses Pestizid von einer neuen Liste mit gefährlichen Stoffen für spezifische Grenzwerte. Interne Dokumente zeigen jetzt: Hier wurde Landwirtschaftspolitik gemacht, wo im Gesetz Wissenschaft vorgeschrieben wäre. Dazu stellt sich Bundesrat Albert Rösti den Fragen von Gion-Duri Vincenz. Gefährliche Turbo-Trottinette: Auf Kontrolle mit der Polizei Auf Schweizer Strassen verkehren immer mehr zu schnelle E-Trottinette, sogenannte E-Scooter. Eigentlich gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h. Doch viele Shops verkaufen schnellere Fahrzeuge – und die Lenker können sie selbst tunen. Das wird zur Gefahr für Lenkerinnen und Fussgänger. Ukraine-Krieg: Die schwierige Suche nach den vermissten Soldaten Zehntausende Soldaten gelten im Krieg in der Ukraine als vermisst. Die Reportage zeigt die schwierige Suche nach den getöteten Soldaten: an der Front im Donbass, aber auch in den Sammel- und Identifizierungszentren. Eine Seite des Zermürbungskriegs, die viele Familien ohne Antworten zurücklässt.
Die Bauernkriege im 16. JH waren die erste große revolutionäre Bewegung in Europa, die aus den Geburtswehen des Kapitalismus selbst erwuchs. Tirol war dabei ein wichtiger und beispielhafter Schauplatz für den gesamten deutschsprachigen Raum. Wir können durch die Analyse dieser Geschichte viel lernen: Wie wird aus lokaler Verankerung eine strategische Macht? Die Bauern des sechzehnten Jahrhunderts fanden darauf keine Antwort. Und heute liegt es an uns.
Ostern 1525. Der Morgen nach der Schlacht von Weinsberg. Blut klebt noch an den Steinen, der Rauch hängt schwer über der Stadt. Jäcklein Rohrbach, erhitzt vom Sieg – und von Margarethe Renner – lässt der aufgestauten Wut freien Lauf. Die Obrigkeit wird öffentlich hingerichtet, brutal, ohne Gnade. Ein „Akt der Gerechtigkeit“, wie mancher es nennt. Andere nennen es schlicht: ein Fehler. Denn mit dem Blutbad beginnt die Spaltung innerhalb der Bewegung.Die einen wollen das System brennen sehen, die anderen hoffen noch auf Dialog. Hoffnung, die mit jedem abgetrennten Kopf schwindet. Die Bauern versuchen, sich politisch zu sortieren. In Memmingen entstehen die „Zwölf Artikel“, die erstmals konkrete Forderungen formulieren: ein revolutionäres Dokument für mehr Gerechtigkeit, mehr Freiheit – und eine Gesellschaft, die nicht länger auf Unterdrückung fußt.Doch auch diese Bewegung ist zerrissen: Zwischen religiösem Eifer, revolutionärer Vision und purer Rachsucht. Zwischen sozialer Gerechtigkeit und dem simplen Wunsch, sich endlich zu nehmen, was einem seit Generationen verwehrt wurde. Am Ende steht Jäcklein Rohrbach allein da. Aus dem gefürchteten Anführer wird ein Getriebener, dem der eigene Zorn die Gefolgschaft kostet. Eine Falle, ein Trupp Soldaten – und der Truchseß hat, was er braucht: ein feuriges Exempel.Executive Producer: Ruben Schulze-Fröhlich, Christoph Falke Autor: Lutz NeumannRedaktion: Volker Strübing, Anna MüllerleileHosts: Anna Müllerleile, Michael LottSounddesign: Fabian SchäfflerProduktionsleitung: Annabell Rühlemann Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Weihnachten steht im Mittelpunkt dieser Folge. Mit Karo Walczyk-Rosar unterhalte ich mich über polnische Weihnachtstraditionen. Als Leiterin der Bibliothek des Deutschen Polen-Instituts in Darmstadt hat sie dazu ein paar Geschichten rund um Weihnachten herausgesucht und liest sie vor. Die Folge enthält auch Links zu weiterführenden Informationen. Literaturhinweise 1. Reymont, Władysław Stanisław: Die Bauern. Herbst, Winter, Frühling, Sommer. Übers. von Jean Paul von Ardeschach. Jena: Eugen Diederichs, 1912. 2. Autor unbekannt: „Die alte Bettlerin“; „Die Eisenbahn“. In: Alt-Danziger Weihnacht. Erzählungen, Gedichte und Geschichten aus der weihnachtlichen Hansestadt von einst. Hrsg. von Ulrich B. Marker. Husum: Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, 1994. 3. Autor unbekannt: „Altes pommerisches Volkslied“. In: Weihnachtsgeschichten aus Pommern. Hrsg. von Gundel Paulsen. Husum: Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, 1990. Musikalische Empfehlung Magda Umer (1949–2025): "Kolędy". (Polnische Weihnachtslieder) Playlist auf YouTube: https://youtube.com/playlist?list=OLAK5uy_kuk57Ljubl7_xT6laBOZ37Lj1w_X8j2Tg&si=TmOWbsQfgPd34zZ9 Folge direkt herunterladen
Im Mittelpunkt unseres heutigen Infomagazins steht ein Schriftsteller, der die polnische Literaturwelt geprägt hat wie nur wenige andere: Władysław Reymont, Literaturnobelpreisträger und Autor des monumentalen Romans „Die Bauern“. In dieser Woche jährt sich sein Todestag zum hundertsten Mal – ein Anlass, um noch einmal auf sein außergewöhnliches Leben und Werk zu blicken.
Im Mittelpunkt unseres heutigen Infomagazins steht ein Schriftsteller, der die polnische Literaturwelt geprägt hat wie nur wenige andere: Władysław Reymont, Literaturnobelpreisträger und Autor des monumentalen Romans „Die Bauern“. In dieser Woche jährt sich sein Todestag zum hundertsten Mal – ein Anlass, um noch einmal auf sein außergewöhnliches Leben und Werk zu blicken.
Die Bauern müssen hungern, weil sie dem Kaiser viel Reis abgeben müssen. Ein weiser Mann überlegt sich ein Spiel für den Kaiser: Schach. Davon ist der Kaiser ganz begeistert. Nach dem gleichnamigen Bilderbuch erschienen im Atlantis-Verlag. Von Paolo Friz.
Thierry Burkart stellt sich gegen die Rahmenverträge – und für das Ständemehr. Wie die EU-Bürokratie den Bauern das Leben schwer macht. Beat Jans muss bei der Hauptfarbe im Fahndungssystem Ripol zurück krebsen.
Hans Bauer war Hauptmann der Ev. Bruderschaft vor 500 Jahren im Bauernkrieg und wurde hingerichtet. Die Bauern kämpften für eine gerechtere Verteilung der Güter. Autor Ralf Ruckert findet diese Forderung heute noch aktuell.
Neuer EU-Haushalt ab 2028: Weniger Geld für die Bauern (Von Christine Schneider) / "Zahlungen ohne Leistung auf null fahren": Ökonom Johannes Sauer über Agrarsubventionen (Von Florian Kienast) / Richterspruch: Mindestlohn ist ein Muss auch für Saisonkräfte (Von Eva Ellermann) / Zwei Prozent CO2-Anteil: Deutschlands Verantwortung beim Klimaschutz (Von Janina Schreiber) / "Bürokratieabbau": Diskussion um Klimabericht der Staatsregierung (Von Lorenz Storch) / 6 Jahre Volksbegehren: Artenschutz am Scheideweg (Von Simon Plentinger) / Mückenmanagement: zwischen Terrasse und Regentonne (Von Ursula Klement) // Moderation: Angelika Nörr
Mitten im Bauernkrieg 1525 bezieht Martin Luther Stellung - gegen die unterdrückten Bauern und für die herrschende Klasse. Ein Wendepunkt der Reformation. Von Tobias Sauer.
Die Landesausstellung wird im Kloster Schussenried (Kreis Biberach) eröffnet. Die historische Schau erinnert an die Aufstände vor 500 Jahren. Die Bauern zogen damals in den Krieg gegen den Adel. Sie forderten die Aufhebung der Leibeigenschaft und kämpften für mehr Rechte.
Die Bauern haben Gewicht in der Politik. Eine Rundschau-Recherche zu Pestiziden zeigt Brisantes dazu. Dann: Amtszwang und schlechte Stimmung in den Gemeinden. Und: Der Alltag in Kiew zwischen russischen Bomben und Hoffnung auf Frieden. Hochgiftig und zugelassen: Kontroverse um Pestizide Welche Pestizide sollen gestoppt werden? Für Naturschützerinnen und Naturschützer ist klar: Je weniger Pflanzenschutzmittel, desto besser. Landwirtschaftsverbände hingegen sagen: Wenn weniger Pestizide verwendet werden, wird weniger produziert. Hinter den Kulissen wird um Grenzwerte gerungen. Die Rundschau berichtet exklusiv über einen Streit-Fall von politischer Brisanz. Zudem stellt sich der Luzerner Mitte-Nationalrat Leo Müller im Rundschau-Interview den Fragen. Müller ist im Vorstand des Zentralschweizer Bauernbunds und wird im Parlament zur einflussreichen Gruppe der «bäuerlichen Parlamentarier» gezählt. Keine Lust: Niemand will in den Gemeinderat Jede zweite Gemeinde in der Schweiz hat Mühe, Exekutivämter zu besetzen. Wenn niemand freiwillig will – dann wird gezwungen. Was bedeutet Amtszwang und gibt es Alternativen? Die Rundschau besucht Embd VS und Heiligenschwendi BE und zeigt, wie um Gemeinderäte gekämpft wird und wie es denen geht, die gezwungen werden. Drei Jahre Krieg: Überleben in Kiew Im Februar 2022 hat Russland die Ukraine überfallen. Das Ziel war, Kiew in drei Tagen zu erobern. Nach drei Jahren Krieg ist Kiew noch immer eine freie Stadt. Doch das hat einen hohen Preis für die Einwohnerinnen und Einwohner. Die Rundschau trifft eine Luftabwehrsoldatin, eine Barbetreiberin und den Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko.
Die Bauern haben Gewicht in der Politik. Eine Rundschau-Recherche zu Pestiziden zeigt Brisantes dazu. Dann: Amtszwang und schlechte Stimmung in den Gemeinden. Und: Der Alltag in Kiew zwischen russischen Bomben und Hoffnung auf Frieden. Hochgiftig und zugelassen: Kontroverse um Pestizide Welche Pestizide sollen gestoppt werden? Für Naturschützerinnen und Naturschützer ist klar: Je weniger Pflanzenschutzmittel, desto besser. Landwirtschaftsverbände hingegen sagen: Wenn weniger Pestizide verwendet werden, wird weniger produziert. Hinter den Kulissen wird um Grenzwerte gerungen. Die Rundschau berichtet exklusiv über einen Streit-Fall von politischer Brisanz. Zudem stellt sich der Luzerner Mitte-Nationalrat Leo Müller im Rundschau-Interview den Fragen. Müller ist im Vorstand des Zentralschweizer Bauernbunds und wird im Parlament zur einflussreichen Gruppe der «bäuerlichen Parlamentarier» gezählt. Keine Lust: Niemand will in den Gemeinderat Jede zweite Gemeinde in der Schweiz hat Mühe, Exekutivämter zu besetzen. Wenn niemand freiwillig will – dann wird gezwungen. Was bedeutet Amtszwang und gibt es Alternativen? Die Rundschau besucht Embd VS und Heiligenschwendi BE und zeigt, wie um Gemeinderäte gekämpft wird und wie es denen geht, die gezwungen werden. Drei Jahre Krieg: Überleben in Kiew Im Februar 2022 hat Russland die Ukraine überfallen. Das Ziel war, Kiew in drei Tagen zu erobern. Nach drei Jahren Krieg ist Kiew noch immer eine freie Stadt. Doch das hat einen hohen Preis für die Einwohnerinnen und Einwohner. Die Rundschau trifft eine Luftabwehrsoldatin, eine Barbetreiberin und den Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko.
Der Bundesgerichthof hat entschieden: Zwei Jahre Haft für Christian Dettmar, den ehemaligen Amtsrichter aus Weimar, der ein Urteil gegen die Corona-Maßnahmen gesprochen hatte. Dettmar verliert zudem den Beamtenstatus und seine Pensionsansprüche. Prozessbeobachter und Strafverteidiger Dirk Sattelmaier schildert seine Eindrücke. Die Bauern gehen wieder auf die Straße. In Großbritannien wächst der Protest gegen Steuerpläne der Labour-Regierung. Zu diesem Thema begrüßen wir die freie Journalistin Sabine Beppler-Spahl. Im Gespräch mit Frank Wahlig geht es um die Kanzlerfrage in der SPD, und Cora Stephan kommentiert das Selbstbestimmungsgesetz und seine Folgen.
Libanon meldet weitere Angriffe in der Nacht - es gebe mehrere Todesopfer im Nordosten und Süden des Landes. Dutzende Menschen seien verletzt worden. Für die Menschen im Land ist der Alltag nun ein komplett neuer, angesichts der Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah. Die weiteren Themen: * Der Chef des Bundesamts für Sozialversicherungen, Stéphane Rossini, muss gehen. Der Grund: Das Bundesamt hat sich bei den AHV-Prognosen verrechnet. Der Chef muss gehen - was sagt das über die Rücktrittskultur in der Schweiz aus? * Der Bund mache zu wenig fürs Klima, das finden verschiedene Bäuerinnen, Bauern und Landwirtschaftsorganisationen. Zudem reagiere der Bund nicht auf eine Klage, die im Frühling eingereicht wurde. Die Bauern haben sich deshalb mit einer Beschwerde ans Bundesverwaltungsgericht gewendet. * In Japan wird am Wochenende gewählt. Der neue Premier Minister Shigeru Ishiba wurde erst vor einem Monat Regierungschef, nun könnte er seinen Job schon bald wieder los sein.
Die ersten Impfdosen gegen die Affenpocken, wie es neu heisst Mpox, sind angekommen. Dank Spenden aus der EU. Die Verteilung der Impfdosen ist eine Herausforderung. Aber nicht die einzige. Weitere Themen: - Wie viel Zuwanderung braucht die Schweiz? - Österreich als «Insel der Seligen»? - Die Bauern und die Frage der Biodiversität - Tagesgespräch: Schwingerkönig Stucki zu seiner neuen Rolle
Dieses Sommer-Spezial moderiert Henrike Schirmacher vom Agrifood.TableEU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen muss die Flächenprämien für Bauern sukzessive abbauen. Das fordert Peter Feindt, Professor für Agrar- und Ernährungspolitik an der Humboldt-Universität Berlin, in diesem Sommer-Spezial. Die Verhandlungen zur EU-Agrarförderung dürften im kommenden Jahr starten. Bei einem möglichen Beitritt der Ukraine in die EU würde sich die landwirtschaftliche Fläche um mehr als 20 Prozent vergrößern. „Finanzielle Mittel müssten folglich in erheblichem Umfang aus den bisherigen EU-Mitgliedstaaten in die Ukraine fließen“, sagt Feindt. Und das, obwohl die ukrainische Landwirtschaft wettbewerbsfähig sei. Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/registrierung. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das regnerische Wetter macht den Bauern und Bäuerinnen in der Region zu schaffen. Wenn der Boden zu nass ist und die Felder unter Wasser stehen, führt das zu Problemen bei der Ernte und der Viehzucht. Es sei eine Art Wettlauf gegen die Zeit, welcher die Landwirtschaftsbetriebe stark fordert. * Sommerserie «Kulturorte im Baselbiet»: das Industriemuseum Waldenburgertal in Niederdorf Weitere Themen: - Baselbieter Kulturorte (2/6): Industriemuseum Waldenburgertal
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
Opitz, Till www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Luther verfluchte die "mörderischen und räuberischen Rotten der Bauern" und meinte ihre Aufstände in den zweijährigen Bauernkriegen, die vor 500 Jahren begannen. Die Bauern kämpften gegen hohe Abgaben an den Klerus und für ihre Freiheit als Christen. Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Interviews
Sie sind der Willkür ihrer Grundherren ausgesetzt: Die Bauern werden in jeder Hinsicht ausgebeutet, um die Feudalgesellschaft aufrechtzuerhalten. Zölle, Steuern und unentgeltliche Frondienste treiben sie in die Verschuldung. 1524 kommt es dann zum Aufstand der Bauern.**********Ihr hört in dieser "Eine Stunde History":00:10:04 - Ralf Höller, Historiker00:21:37 - Uwe Schirmer, Historiker00:30:29 - David von Mayenburg, Rechtswissenschaftler**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Tiktok und Instagram.
Die Bauern in Europa sind wütend. Und das lassen sie die Politik gerade deutlich spüren. Die Gründe, wegen denen die Landwirte protestieren, sind dabei vielfältig. Polnische Landwirte lehnen sich gerade vor allem gegen günstige Getreideimporte aus der Ukraine auf, aus Sorge vor sinkenden Preisen. In Warschau blockierten sie deswegen am Dienstag die komplette Innenstadt. Was die Bauern fordern, weiß Dominik Kalus. Er schreibt für ZEIT ONLINE über Politik und berichtet aus Warschau. Im Podcast erklärt er, wie die Proteste in Deutschland und Polen zusammenhängen. Das Leben in der Stadt bietet mitunter viel. Viel Kunst, viel Kultur, aber auch: viel Lärm. Und der kann krank machen. Bei einer dauerhaften Belastung über 55 Dezibel kann das die Gesundheit beeinträchtigen. Die größte Lärmquelle ist der Straßenverkehr. Doch wo sind die Menschen besonders durch Lärm belastet? Das Daten-Team von ZEIT ONLINE hat 55 Orte miteinander verglichen. Die Ergebnisse zeigt eine interaktive Karte. Fabian Franke aus der Wirtschaftsredaktion war bei dem Projekt dabei. Im Podcast verrät er, welche Stadt die lauteste ist und was gegen Lärm hilft. Und sonst so: Ein niederländisches Start-up will das Eis in der Arktis reparieren. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Anne Schwedt und Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de Weitere Links zur Folge: Bauernproteste in Brüssel: Ein hölzernes Angebot für Europas wütende Bauern Bauernprotest: Landwirte bedrängen Emmanuel Macron mit heftigem Protest Landwirtschaft: Bauernproteste in Europa Lärm in deutschen Städten: Wo Lärm krank macht Lärm und Gesundheit: "Man kann die Folgen des Lärms im Gehirn und an den Gefäßen ablesen" [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
FALTER-Chefredakteur Florian Klenk und Bergbauer Christian Bachler berichten, was seit dem Beginn ihrer ungewöhnlichen Freundschaft geschehen ist und womit Bauern in Österreich zu kämpfen haben – von Klimakrise bis Finanzierung.Tickets, Termine und Informationen zu den nächsten Ausgaben der FALTER Arena finden Sie unter www.falter.at/arena WERBUNG__________________________ Mit dem Code FALTER24 erhältst du das 12-Monatsabo von Babbel zum Preis von nur 6 Monaten. Das Angebot gilt bis zum 31. März 2024. Einfach auf babbel.com/audio einlösen und loslegen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach dem Haushaltsbeschluss und der Teilrücknahme der Agrardiesel-Steuer gehen die Proteste der Bauern weiter. Wir sprechen mit der Bundesvorsitzenden der Deutschen Landjugend, Theresa Schmidt, sowie dem politischen Herausgeber der F.A.Z. und „Fast-Bauer“ Berthold Kohler.
Mehr Bio, bessere Tierhaltung, kein Glyphosat - mit diesen Zielen ist der grüne Agrarminister Cem Özdemir vor rund zwei Jahren angetreten. Was hat er erreicht?
Die Landwirte auf der Straße, ihr Minister unter Druck: Cem Özdemir erfreut sich bei Landwirten und Landwirtinnen aktuell keiner hohen Beliebtheit. Jetzt bringt er eine Tierwohlabgabe ins Spiel. Kann Özdemir angesichts der aktuellen Proteste die Landwirte für sich gewinnen? Was hat er zu Amtsantritt versprochen, was davon eingelöst - und was nicht? Mit Oda Lambrecht, Landwirtschaftsexpertin des ARD-Politikmagazins Panorama, schaut 11KM in dieser Folge auf die bisherige Amtszeit Cem Özdemirs als Landwirtschaftsminister, auf seine Strategie in Sachen Zukunftsfähigkeit der Landwirtschaft und auf das schwierige Verhältnis zwischen seiner grünen Partei und vielen Landwirten. Und hier geht es zum Panorama-Film von Oda Lambrecht in der ARD-Mediathek "Die Bauern und ihr Minister - Was hat Cem Özdemir bisher erreicht?": https://www.ardmediathek.de/video/panorama/die-bauern-und-ihr-minister-oder-doku/das-erste/Y3JpZDovL25kci5kZS9jMTc3MTliZS05ZTU1LTQwMWEtOGVkNC0zZTY4MTNkYjk5MWI Hier geht's zu “Iran im Herzen”, unserem Podcast Tipp: https://www.ardaudiothek.de/episode/cosmo-iran-im-herzen/folterhaft-fuer-umweltschutz-mit-luisa-neubauer-und-ayat-najafi/cosmo/13040467/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Jasmin Brock Mitarbeit: Lukas Waschbüsch Produktion: Adele Meßmer, Laura Picerno, Christine Dreyer, Ruth Ostermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Folge trägt der NDR.
Siebert, Danielawww.deutschlandfunk.de, Umwelt und Verbraucher
„Die Bauern sind nur die Speerspitze des Ganzen“, sagte ein Unternehmer in Berlin. Was bleibt nach den Protesten? Bei der Regierung die Angst vor einer neuen „Gelbwesten-Bewegung“.
Seit einer Woche demonstrieren die Bauern. In Innenstädten und auf Autobahnzufahrten stehen Traktoren. Handwerker, Spediteure, Fischer und Jäger haben sich dem Protest angeschlossen. Die Bundesregierung hat die Aktionen mit ihren spontanen Sparbeschlüssen ausgelöst. Aber der Zorn auf die Ampel geht weit über die Subventionen für Agrardiesel und KFZ-Steuer hinaus. Die Bauern empfinden den Staat und seine Bürokratie schon lange als übergriffig und ignorant. Und damit stehen sie nicht allein. Thomas Ihm diskutiert mit Kristin Antweiler – Jungwinzerin, Prof. Dr. Werner Bätzing – Kulturgeograph, Simon Michel-Berger - Chefredakteur der Zeitschrift für Landwirte „Agrarheute",
Deutschland wehrt sich gegen Rechtsextremismus. Iowa hat die Wahl. Die Bauern fahren nach Berlin. Das ist die Lage am Montagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Nach Enthüllungen über Abschiebefantasien: Zehntausende bei bundesweiten Demos am Wochenende gegen die AfD Joe Biden gegen Donald Trump: Das Duell der Greise SPD-Chef Klingbeil über Ampel-Querelen: »Alle sollten sich zusammenreißen« +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spiegellage +++ Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Webseite verantwortlich.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die TV-Köchin und EU-Politikerin Sarah Wiener und eine Münchner Bäuerin: Die eine bestimmt in Brüssel die Regeln mit, nach denen die andere auf ihrem Hof arbeitet. Was denken sie über den Bauernprotest und die Agrarpolitik?
Die Bauern blockieren, die Lokführer streiken – Damit Protest wirkt, muss er stören, derzeit beeinträchtigt sind vor allem Menschen im Straßenverkehr. Protest drückt Unzufriedenheit aus und fordert Neues und kann im besten Fall Veränderungen einleiten. Der Journalist Friedemann Karig hat darüber Buch „Was ihr wollt – wie Protest wirklich wirkt“ geschrieben, das im März erscheint.
Bei den Bauernprotesten geht es um mehr als um Subventionskürzungen. Es geht um die Frage, wie sich regieren lässt, wenn Sparzwang und Transformationsdruck aufeinandertreffen. Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander diskutieren, wie sich die Proteste auf die Regierung auswirken und warum sich die gesellschaftliche Wut vor allem bei den Grünen ablädt. Außerdem geht es in dieser Folge von „Machtwechsel“ um den Gründergeist, der nach Sarah Wagenknecht auch Hans-Georg Maaßen erfasst hat und um einem Mann, der sich nicht von Stimmungen, sondern Überzeugungen tragen ließ: Wolfgang Schäuble. Wir freuen uns über Feedback an machtwechsel@welt.de Noch mehr Politik? „Das bringt der Tag“ – jeden Morgen ab 5 Uhr die aktuellen News und dazu das Thema des Tages. Für alle, die wissen wollen, was heute wichtig ist. WELT-Redakteure, Korrespondenten und Reporter ordnen die aktuellen Schlagzeilen ein, erklären, wie es dazu kam und was die Nachrichten für uns bedeuten. Weil morgens oft wenig Zeit bleibt, bringen wir Sie in etwa 10 Minuten auf Stand. Redaktion: Antonia Beckermann, Wim Orth Produktion: Lilian Hoenen Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Die Lokführer streiken. Die Bauern blockieren die Straßen. Die Baustellen tun ihr Übriges. Wie organisieren Sie Ihre Mobilität in diesen Tagen? Halten Sie der Bahn bei allen Hürden noch die Treue? Moderation: Ralph Erdenberger Von WDR 5.
Die Bauern bleiben wütend. Die Kaufhauskette Galeria ist mal wieder pleite. Und Donald Trump erscheint vor Gericht. Das ist die Lage am Dienstag. Die Artikel zum Nachlesen: Landwirt über Agrardiesel-Proteste: »Das ist wie bei einem Junkie, dem man den Stoff wegnimmt«Kriselnder Kaufhauskonzern: Galeria kann nicht mit erneuter Staatshilfe rechnenVorwurf des Wahlbetrugs: Trump will an Gerichtsanhörung zur Frage seiner Immunität teilnehmen +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spiegellage +++ Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Webseite verantwortlich.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Juli Zeh ist Deutschlands bedeutendste Schriftstellerin. Ein Gespräch über die Wut der Bauern, die Ohnmacht der Ampel und ihre Angst vor dem Superwahljahr. Juli Zeh gilt als die wohl bedeutendste Autorin des Landes. In ihren Gesellschaftsromanen schreibt sie über die Diskrepanz zwischen Stadt- und Landbevölkerung und der gerade in ländlichen Gegenden grassierenden Politikverachtung. Sie ist 1974 in Bonn geboren, promovierte Juristin, Verfassungsrichterin und wurde für ihre literarische Arbeit mehrfach ausgezeichnet. Sie lebt mit ihrer Familie im Havelland bei Berlin. Im Podcast »Moreno+1« spricht Host Juan Moreno mit Zeh über die aktuellen Bauernproteste, für die sie Verständnis aufbringt und die in diesem Jahr anstehenden Landtagswahlen in Thüringen, Sachsen und Brandenburg. »Ich neige nicht zur Angst, aber bei dem Gedanken, was in diesem Jahr auf uns zukommen könnte, wird mir etwas mulmig. Gerade, wenn man bedenkt, dass in den USA ebenfalls eine Wahl ansteht, die ebenfalls verheerend ausgehen könnte«, so Zeh.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Zehntausende Bauern haben bundesweit gegen die Streichung von Subventionen demonstriert. Eine Unverschämtheit, findet die Schriftstellerin Karen Duve. Alle müssten sparen: "Es gibt keinen Grund, warum die Bauern davon ausgenommen werden sollten." Köhler, Michaelwww.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Die Bauern haben mit ihren Traktoren am Montag ernst gemacht. Autobahnauffahrten waren blockiert, ganze Innenstädte wie Brandenburg/Havel und Cottbus abgeriegelt. Dabei ist die Ampel bei den Kürzungsplänen beim Agrardiesel längst zurückgerudert. Doch das reicht den Landwirten nicht. Um wie viele Einbußen geht es bei den Protesten eigentlich? Geht es der Landwirtschaft wirklich so schlecht, wie sie immer behauptet? Und stimmt es, dass jeder zweite Euro bei den Bauern aus Fördertöpfen von Bundesregierung und EU kommt? Antworten geben die Newsjunkies Martin Spiller und Bruno Dietel. Die "Newsjunkies" - ein Tag, ein großes Nachrichtenthema, immer Montag bis Freitag am Nachmittag. Kostenlos folgen und abonnieren in der ARD-Audiothek. Alle Abo-Möglichkeiten findet Ihr hier: https://www.rbb24inforadio.de/newsjunkies. Fragen und Feedback: newsjunkies@inforadio.de.
Die Bauern haben mit ihrem Protest Erfolg. Bald soll es endlich einen Bundeshaushalt geben. Annalena Baerbock versucht, die Balance zu halten. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Rückzieher der Ampel bei Agrar-Subventionen: Die Umfaller Lösung im Etatstreit: Endlich steht der Haushalt – wer hat wo gepunktet? Nahostdiplomatie: Was Baerbock im Gazakrieg erreichen kann +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spiegellage +++ Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Webseite verantwortlich.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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Die Themen von Minh Thu und Flo am 19.12.2023: (00:00:00) Vulkanausbruch auf Island: Nach vielen Erdbeben ist nahe der isländischen Hauptstadt Reykjavik ein Vulkan ausgebrochen. (00:02:10) Bauern-Demos: Landwirt:innen protestieren, weil die Ampel-Regierung ihnen Subventionen streichen will. (00:08:28) Polizeigewalt: Heute beginnt in Dortmund der Prozess gegen fünf Polizist:innen, die an einem Einsatz beteiligt waren, bei dem der 16-jährige Mouhamed Dramé ums Leben kam. (00:12:20) Interview mit Pia Stendera: Die Journalistin hat zu Machtmissbrauch bei Axel Springer und der Bild-Zeitung für den Podcast „Boys Club“ recherchiert und spricht mit Minh Thu über die MeToo Debatte. Habt ihr Fragen, Anmerkungen oder Themenvorschläge? Dann schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0630@wdr.de oder an 0151 15071635. Von 0630.
Ein Tourismus-Werbespot sorgt in Tirol für Aufregung, weil darin ein Kaffee mit Hafermilch bestellt wird. Die Bauern gehen, man muss das so sagen, auf die Barrikaden, sprechen von einem “Affront” gegen die "authentische Tiroler Milch". Und der Macher der Werbung geben sich kleinlaut und wollen den Spot tatsächlich überarbeiten. Das zeigt: Tiroler Bauern sind tatsächlich so mächtig, wie man ihnen immer unterstellt. Wir reden über dieses und 44 weitere Klischees über die Schweiz und Österreich: Ist es in der Schweiz wirklich so sauber? wollen rechte Österreicher wirklich Deutsche sein? Außerdem bei “Servus.Grüezi.Hallo.”: Wie Österreich von einem der seltenen Bahn-Streiks überrascht wurde. Wir diskutieren, warum angesichts der hohen Inflation in Deutschland und Österreich nicht noch mehr gestreikt wird und wie sehr unsere Länder an Arbeitskämpfe gewöhnt sind.