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1632 ist das Jahr, in dem Rembrandt van Rijn nach Amsterdam zieht, seinen Namen zur Marke macht und in zwölf Monaten 32 Gemälde schafft. Die Sonderausstellung „Rembrandt 1632 – Entstehung einer Marke" im Schloss Wilhelmshöhe in Kassel nimmt genau dieses Schlüsseljahr in den Blick. Im Gespräch mit Kurator Dr. Justus Lange und Kunsthistorikerin Marina Heß von Hessen Kassel Heritage entfaltet sich ein Rembrandt, der zugleich Künstler, Stratege und Unternehmer war. Themen sind Werkstattpraxis, Zuschreibung, der Vergleich mit Rubens und die Frage, was Originalität bedeutet - damals wie heute. Eine Folge über Kunst, Markt und die langen Linien menschlicher Ambition.
Anlässlich seines 100. Todestages (gestern) geht es diese Woche in den „Gedanken für den Tag“ um den Architekten Antoni Gaudí. Seine Entwürfe orientieren sich nicht an geraden Linien oder klassischen Formen, sondern an der Natur selbst. Das gilt nicht nur für die Gebäude, sondern auch für die Möbel, die er entworfen hat. Davon erzählt heute in ihren „Gedanken für den Tag“ Johanna Schwanberg, Direktorin des Dom Museum Wien. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 11.06.2026
Wo liegt der Unterschied zwischen Zeit und Zyklus? Die Zeit ist eine gerade Linie, die unendlich scheint. Sie kommt aus dem „Nichts“ und verliert sich im „Nichts“ und die Sekunde dazwischen nennt man Leben. Zyklen sind keine geraden Linien, sondern Schleifen die sich wiederfinden, auch wenn sie sich von Zyklus zu Zyklus oder von Wandel zu Wandel verändert haben. Und wenn wir wissen, dass sich alle Zyklen wiederfinden und wenn wir die Wandlungen innerhalb eines Zyklus kennen, dann können wir so die Wiederkehr voraussagen. Die Einteilungen von Zeitlinien mit Tagen, Monaten oder Jahren, die vergehen und kommen nie wieder. Aber die Einteilungen von Zeitschleifen, also Zyklen, wiederholen sich immer wieder. Sie entwickeln sich weiter und zwar schleifenförmig von Zyklus zu Zyklus. Wenn wir die Wandlungen kennen die sie durchlaufen, dann können wir die Veränderungen annähernd abschätzen. Karl-Willy Wittstadt erklärt die Einflüsse der Zyklen auf uns Menschen und versucht zu ergründen, wo am Ende die Veränderung hinzielen.
Die WM-Qualifikation ist geschafft und wenn die Balance stimmt, ist alles super. Anna Dreher, Jana Lange und Noah Platschko über die großen Linien im DFB-Team und einen bemerkenswerten Verstoß gegen Dopingkontrollregeln.
Eure Produktionslinie steht – und der Grund ist keine defekte Maschine, sondern eine Palette. In diesem Video zeigen wir euch fünf versteckte Kostenfresser in der Intralogistik und erklären, wie ein fahrerloses Transportsystem (FTS) sie gezielt beseitigt. Fachkräftemangel, volatile Lieferketten und knappe Produktionsflächen – diese drei Entwicklungen treffen KMU gleichzeitig. Genau hier setzt ein FTS an, denn es löst nicht nur eine einzelne Aufgabe, sondern adressiert gleich mehrere Problemfelder auf einmal.
Todeswalzer: Der Sommer 1944 von Christian Bommarius - Kapitel 6Kapitel 6 (Hördauer ca. 7 Minuten)„Todeswalzer“ von Christian Bommarius wird von Literatur Radio Hörbahn im Rahmen der Reihe „Ein Buch – ein Jahr“ vorgestellt. In 12 ausgewählten Passagen nähern wir uns der historischen und moralischen Dimension dieses Buches, das sich mit Abgründen der Geschichte auseinandersetzt, faktenbasiert und sensibel erzählt. Die Auszüge sind so gewählt, dass sie zentrale Linien und Fragen ansprechen, ohne das gesamte Werk vorwegzunehmen.Die zwölf Sendungen erscheinen über das Jahr hinweg jeweils an einem festen Tag im Monat online. So entsteht eine rhythmisierte Auseinandersetzung mit einem fordernden Stoff, die Hörerinnen und Hörern Zeit gibt, das Gehörte zu verarbeiten – und zugleich anregt, das Buch selbst in die Hand zu nehmen.Es liest:Cassiel Metris Am 1. Juni 1944 beherrschen deutsche Truppen fast ganz Europa; drei Monate später stehen die Alliierten an den Grenzen des Reichs. Das Ende des blutigsten Kriegs der Geschichte scheint unmittelbar bevorzustehen, doch es wird weitere acht Monate dauern, in denen noch einmal so viele Menschen wie in den fünf Jahren zuvor sterben werden. Und: Als zwischen Mai und Juli über 400.000 ungarische Juden nach Auschwitz deportiert werden, kommt der Holocaust zu einem seiner letzten Exzesse.Im Sommer 1944 begann sich der Todeswalzer in einer nie zuvor für möglich gehaltenen Geschwindigkeit zu drehen. Die Gleichzeitigkeit des Mordens und der Lebensfreude, auch im Reich, packend dargestellt in Christian Bommarius' großer Erzählung, macht uns bis heute fassungslos.Christian Bommarius, Jahrgang 1958, studierte Germanistik und Rechtswissenschaft. Nach journalistischen Stationen, etwa als Korrespondent beim Bundesverfassungsgericht, war er von 1998 bis 2017 Redakteur der ›Berliner Zeitung‹, anschließend Kolumnist der ›Süddeutschen Zeitung‹ und ist seither freier Publizist. Für sein publizistisches Werk wurde Bommarius der Heinrich-Mann-Preis der Akademie der Künste Berlin ausgezeichnet.Schnitt und Technik Jupp Stepprath, Realisation Uwe Kullnick____________________________________________________________________________Es gibt Literatur Radio Hörbahn seit März 2015. Unser Programm beinhaltet Lyrik, Prosa, Drama, Literaturkritik, Lyrik für Kinder, Interviews, Rezensionen, Essays, Kurzgeschichten, Aufnahmen von Lesungen, Reportagen, Vorträge, Tagungen, historische Themen, eigene Produktionen und vieles mehr.Unsere Programme laufen völlig unabhängig, ohne Werbung, ohne finanzielles Sponsorship und nur mit Hilfe ehrenamtlicher Tätigkeiten und Kooperationen ohne finanziellen Hintergrund. Unsere Beiträge finden Sie auf unserer Seite und überall, wo es Podcasts gibt.Medienpartnerschaften: Literaturportal Bayern, Bayerische Staatsbibliothek, Internationale Jugendbibliothek, Literaturkritik.de (Universität Marburg), Literaturkritik.at, Literatur und Kritik, Institut für Literaturgeschichte (Uni Augsburg), Münchner Stadtbibliothek, Bayerische Volksstiftung, Bayerische Einigung, Amerikahaus München, Seidelvilla München, Bayernspiegel, Literaturschloss Edelstetten, L.I.S.A Wissenschaftsportal, C.H.Beck, dtv und andere Verlage …Wenn dir die Sendung gefallen hat, hör doch mal hier hinein.Komm doch mal zu unseren Live-Sendungen in Schwabing oder im Gasteig.
Seit einigen Jahren spüren viele Menschen, dass sich etwas verändert. Gesellschaftliche Strukturen geraten unter Druck, alte Gewissheiten lösen sich auf und überall scheint die Frage im Raum zu stehen: Was kommt da eigentlich auf uns zu?In dieser Podcastfolge werfen wir einen ersten Blick auf den globalen Wandel aus Sicht des Human Design. Wir sprechen über das Ende des Kreuzes der Planung, den bevorstehenden Frequenzwechsel 2027 und darüber, warum sich die letzten Jahre für viele Menschen so intensiv anfühlen.Wenn du tiefer in die Mechanik hinter diesem Wandel eintauchen möchtest, habe ich dazu ein ausführliches E-Book geschrieben. Darin beleuchte ich die Schlösser und ihre Schlüssel, die Entwicklung der letzten 400 Jahre, die Linien und Farben des aktuellen Zyklus sowie die historischen Ereignisse, die diesen Wandel sichtbar machen. Den Download dazu findest du hier: ➼ Zum Ebook 2027Ich wünsche dir viel Freude beim Hören und vielleicht den einen oder anderen neuen Blickwinkel auf die Zeit, in der wir leben.______________________________Wenn du bereit bist tiefer mit mir einzutauchen, dann abonniere meinen Podcast und connecte dich gerne auch auf meinen anderen Plattformen mit mir:
Trend erkennen klingt nach der einfachsten Übung im Trading – und trotzdem macht fast jeder Trader hier denselben Fehler: Er versucht, den Trend mit eingezeichneten Linien exakt zu vermessen. Drei Trader, drei Linien. In dieser Folge starte ich die Trendanalyse, Phase 2 unseres Frameworks – und räume mit genau diesem Reflex auf.Der Punkt: In dieser frühen Phase brauchst du noch gar keinen Einstieg. Du musst den Trend nicht vermessen, nur einordnen. Drei Fragen reichen: Trendet der Markt überhaupt? Wie sauber läuft der Trend (Qualität)? In welcher Phase steht er – und ist er schon heiß gelaufen? Dafür brauchst du keine subjektiven Linien, sondern einen festen Timeframe (wir arbeiten auf D1) und einen objektiven Maßstab.Und der eigentliche Fehler, den kaum jemand sieht: gegen den übergeordneten Trend zu handeln, ohne es zu merken. Deshalb die zentrale Regel der Folge – wir handeln nur den Sekundärtrend, der Primärtrend ist reiner Filter. Zeigen beide in dieselbe Richtung, ist ein Markt überhaupt erst ein Kandidat. Tun sie's nicht: Finger weg.Wie versprochen die wissenschaftliche Grundlage dieser Folge – die Studie, die belegt, dass Trends real sind und kein Zufall: In 58 von 58 Märkten setzt sich der Trend fort, über vier Anlageklassen und 25 Jahre Daten. Moskowitz, Ooi & Pedersen (2012), „Time Series Momentum", Journal of Financial Economics 104, S. 228–250: https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=2089463
Wie ernst sind Russlands Warnungen vor einem drohenden Krieg mit Europa zu nehmen?Der ukrainische Angriff auf Starobelsk, könnte ein Wendepunkt gewesen sein. Russland hat der Ukraine harte Vergeltung angekündigt und warnt vor einem Übergreifen des Krieges auf Europa. Wurden Russlands rote Linien überschritten, oder sind das nur leere Worte?Ein Kommentar von Thomas Röper.Der Angriff der Ukraine auf das Schülerwohnheim in Starobelsk im Gebiet Lugansk in der Nacht von Donnerstag auf Freitag ist für Russland ein Schock, denn dass zwischen 10 und 20 schwere Drohnen auf ein ziviles Ziel abgefeuert wurden, um ein Massaker unter Jugendlichen zu veranstalten, die zu Erziehern ausgebildet wurden, ist eine neue Qualität ukrainischer Kriegsverbrechen.Die Reaktion des Westens, der das Abschlachten der Jugendlichen entweder komplett bestritten oder das Wohnheim als militärisches Ziel bezeichnet hat, hat die Wut in Russland noch gesteigert. Das gilt sowohl für die Bevölkerung als auch für Expertenkreise, die immer lauter fordern, endlich gegen die vorzugehen, die den Krieg in der Ukraine durch Geldzahlungen und Waffenlieferungen erst möglich machen – also gegen die Staaten Europas.In diesem Artikel fasse ich die russischen Reaktionen auf das Massaker chronologisch zusammen.Putin kündigt Vergeltung anSchon unmittelbar nach dem Massaker hat Präsident Putin den Vorfall am Freitag als „Terroranschlag des neonazistischen Regimes“ verurteilt und Vergeltung geschworen. Außerdem hat er das russische Außenministerium angewiesen, internationale Organisationen und die internationale Gemeinschaft über dieses Verbrechen zu informieren. Beides geschah.Das russische Außenministerium hat am Samstag alle in Russland akkreditierten ausländischen Journalisten eingeladen, den Ort der Tragödie zu besuchen. Natürlich folgten die meisten westlichen Mainstream-Medien der Einladung nicht, aber 55 Journalisten aus der ganzen Welt sind am Sonntag nach Starobelsk gereist, um sich vor Ort ein eigenes Bild zu machen. Bei der Reise war ich dabei, meinen Artikel darüber finden Sie hier, ein ausführliches Interview mit Bildmaterial finden Sie hier.Während wir Journalisten in der Nacht auf Sonntag nach Lugansk aufbrachen, erfolgte die von Putin angekündigte Vergeltung. Hunderte Drohnen und Raketen griffen militärische Ziele in der Ukraine an – erstmals auch im Zentrum von Kiew. Sogar eine Oreschnik-Rakete kam zum Einsatz. Trotz des massiven Angriffs fielen dem russischen Vergeltungsschlag weniger Menschen zum Opfer, als dem ukrainischen Massaker in Starobelsk, weil Russland immer noch versucht, zivile Opfer möglichst zu vermeiden.Der russische Vergeltungsschlag beherrschte dann die westlichen Medien, während sie über das ukrainische Massaker kaum berichteten und es als „russische Propaganda“ bezeichneten. Deutschland, Norwegen, die Niederlande, Polen, Frankreich, Spanien und andere EU-Staaten bestellten wegen des russischen Vergeltungsschlages die russischen Botschafter ein....https://apolut.net/die-folgen-von-starobelsk-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir müssen reden! Ein Scrum Master & NLP Coach im lockeren Gespräch
Matrix-Organisationen sind fast überall – und trotzdem wirken sie oft wie ein Dauerproblem: zu viele Meetings, leere Linien, diffuse Verantwortung und permanente Abstimmung. In dieser Folge schauen David, Alex und Martin systemtheoretisch auf die Matrix-Organisation: Wo kommt sie eigentlich her? Welches Problem sollte sie ursprünglich lösen? Und warum erzeugt sie heute in vielen Unternehmen eher neue Spannungen, statt Komplexität beherrschbar zu machen? Eine Folge über Zwei-Boss-Systeme, Verantwortung, Arbeitsteilung und die Frage, warum gut gemeinte Organisationslogiken in der Praxis oft ganz anders wirken als geplant. Ideal für alle, die in Konzernen, Projekten oder crossfunktionalen Strukturen arbeiten und besser verstehen wollen, was dort eigentlich passiert. Du erreichst uns mit deinen Fragen auf den unten angegebenen Social-Media-Kanälen, auf unserer Webseite [https://www.wir-muessen-reden.net](https://www.wir-muessen-reden.net) oder direkt unter [podcast@wir-muessen-reden.net](mailto:podcast@wir-muessen-reden.net). **Abonnieren, teilen, Algorithmus glücklich machen!** Über positive Bewertungen auf den gängigen Plattformen freuen wir uns natürlich auch. Viel Spaß beim Hören! **Dein David & Martin** --- ### Martin Aigner * LinkedIn: [https://www.linkedin.com/in/martin-aigner-865064193](https://www.linkedin.com/in/martin-aigner-865064193) ### David Symhoven * LinkedIn: [https://www.linkedin.com/in/david-symhoven-2a04021a5/](https://www.linkedin.com/in/david-symhoven-2a04021a5/) * Buch: [http://www.amazon.de/dp/398267431X](http://www.amazon.de/dp/398267431X) --- ## Ressourcen * *In Search of Excellence* – [https://www.amazon.de/Search-Excellence-Profile-Business-Classics/dp/1781253404](https://www.amazon.de/Search-Excellence-Profile-Business-Classics/dp/1781253404) * Stefan Kühl – *Informeller Wahnsinn, formaler Wahnsinn* – [https://open.spotify.com/show/34KGLhGaeYK3zslSFXgA8a](https://open.spotify.com/show/34KGLhGaeYK3zslSFXgA8a) * TRW Raumfahrtunternehmen – [https://de.wikipedia.org/wiki/TRW](https://de.wikipedia.org/wiki/TRW) * Henri Fayol – Managementprinzipien – [https://de.wikipedia.org/wiki/Henri_Fayol](https://de.wikipedia.org/wiki/Henri_Fayol) * Frederick Winslow Taylor – Scientific Management – [https://de.wikipedia.org/wiki/Frederick_Winslow_Taylor](https://de.wikipedia.org/wiki/Frederick_Winslow_Taylor)
Frau Kreuzer ist Professorin für Ethik, Wissenschaftstheorie und Geschichte der Pflege an der FH Münster. In unserem Gespräch werfen wir einen Blick auf die historischen Wurzeln der Pflege und auf die Frage, was Pflegende heute aus ihrer eigenen Geschichte lernen können. Dabei wird schnell deutlich: Viele Debatten, die wir heute führen – über Organisation, Professionalisierung und Selbstverständnis – haben tiefe historische Linien. Bis dahin, einfach weiter Podcast hören, eure Francesca!
Wed, 27 May 2026 18:59:00 +0200https://mario-lochner-weil-dein-geld-mehr-kann.blogs.audiorella.com/411-new-episode26cfd295-d660-4e77-a532-97b34f7068b7Teste Shopify kostenlos und bring' dein Geschäft auf das nächste Level – auf https://www.shopify.com/de/marioGemacht für Deutschland, powered by Shopify --> https://www.shopify.com/de/mario
Schulz, Josephine www.deutschlandfunk.de, Interviews
Der Maler, Plakatkünstler und Hochschullehrer Arno Mohr gehörte zu den wichtigsten Grafikern der DDR. Mit wenigen Linien zeichnete er vor allem Berliner Alltagsszenen. Unspektakulär, präzise und oft mit leisem Humor. Vor 25 Jahren ist er gestorben. Reinhardt, Anja www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
In unserem Podcast sprechen wir heute über die Unsicherheit in der Tourismus-Branche mit Blick auf den kommenden Sommer. In Deutschland wollen offenbar immer mehr Menschen an den Kosten für den Urlaub in diesem Jahr sparen. Die Verkehrsbetriebe EMT in Palma wollen im Sommer einige Linien wieder verstärken. Es werden also mehr Busfahrer gebraucht. Und: Bio-Landwirtschaft auf Mallorca wächst weiter. www.5minutenmallorca.com
Gefährlicher Job - die Polizei meldet mehr Angriffe auf Politiker. Mit Manu Neuer zur WM? es gibt Berichte, dass der Bundestrainer sich entschieden hat. Von Katrin Schmick.
Systemisch Denken - Systemtheorie trifft Wirtschaft, Theorie und Praxis für Ihren Beruf
Krisen schrumpfen Spielfelder – und das Tückische ist, dass es niemand merkt. Man kämpft, analysiert, bespricht und dreht sich trotzdem im Kreis. Was dabei unsichtbar passiert: der Raum möglicher Entscheidungen wird enger, der Rahmen selbst wird nicht mehr hinterfragt. In dieser Episode geht es darum, wie Organisationen ins Kleinsein geraten, warum sie dort bleiben und wie Spielfelder wieder wachsen können – für dich persönlich genauso wie für dein Team. Du bist nicht nur derjenige, der auf dem Spielfeld spielt. Du ziehst auch die Linien. Wenn du mehr zu mir oder zu meinem Business erfahren möchtest, dann schaue hier: https://www.servicearchitekt.com
Deutschland rüstet auf. Verbände sprechen von hunderttausenden neuen Jobs. "Was in der Rüstung steigt, kompensiert bei weitem nicht das, was wir verlieren", sagt Arbeitsmarktexperte Enzo Weber. Es brauche klare politische Linien in anderen Industrien. Von WDR 5.
Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Zwischen Blende und Zeit - Der Fotografie-Talk der fotocommunity
Ein entspannter Sonntag, ein Kaffee in der Hand und ein Gespräch, das irgendwo zwischen Balkonpflanzen und Ostsee landet. Lars und Falk schauen gemeinsam auf ein Schwarz-Weiß-Foto von [GL-Foto](https://www.fotocommunity.de/photo/0102026-agora-30-bildbesprechung-intensiv/49984924) vom bekannten „UFO“ in Binz auf Rügen – und merken schnell, dass dieses Motiv mehr Fragen stellt, als es auf den ersten Blick beantwortet. Es geht um die Wirkung von Schwarz-Weiß, um Formen, Linien und den Himmel über dem Meer, aber auch darum, warum dieses Gebäude so schwer zu fotografieren ist. Zwischen Architektur, Strand und kleinen Details entsteht ein ruhiges Gespräch über Wahrnehmung, Perspektive und die Lust, genauer hinzusehen.
Jean-Marc da Costa und Manfred Wolf sind die kreativen Köpfe hinter serien.lighting, einem der renommiertesten deutschen Hersteller von innovativen und designorientierten Leuchten. Ihr beruflicher Werdegang ist geprägt von einer gemeinsamen Vision, herausragendes Leuchtendesign mit technologischer Raffinesse und handwerklicher Perfektion zu verbinden. Beide lernten sich während ihres Designstudiums an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach kennen, wo sie früh die Leidenschaft für Lichtgestaltung entdeckten. Mit einem klaren Fokus auf minimalistisches Design und höchste Funktionalität gründeten sie 1985 das Unternehmen serien.lighting. Ziel war es von Anfang an, Leuchten zu entwickeln, die sich sowohl durch ihre formale Ästhetik als auch durch innovative technische Lösungen auszeichnen. Ihre Arbeit ist stark von der Idee der Serienproduktion geprägt, was auch namensgebend für das Unternehmen war. Sie schafften es, technische Komplexität und minimalistisches Design miteinander zu verbinden, und haben so eine eigene, unverwechselbare Designhandschrift entwickelt, die in der Branche Anerkennung findet. Im Laufe der Jahre wurden ihre Produkte mit zahlreichen internationalen Designpreisen ausgezeichnet, darunter der der German Design Award, der German Brand Award und der Focus Open. Ihre Leuchten sind heute in modernen Architekturprojekten weltweit zu finden, von Wohnhäusern über Hotels bis hin zu öffentlichen Gebäuden wie Museen und Bibliotheken. serien.lighting hat sich in den vergangenen Jahrzehnten als eine der führenden Adressen für Lichtdesign in Deutschland etabliert und setzt mit jeder neuen Leuchtenkollektion Maßstäbe in puncto Innovation und Design. Wolf und da Costa setzen in ihrer Arbeit auf klare Linien, hochwertige Materialien und eine präzise Verarbeitung. Ihre Designs verbinden Licht und Raum auf eine Weise, die sowohl funktional als auch ästhetisch überzeugt, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Das Unternehmer-Duo teilen sich bis heute seit 40 Jahren ein Büro und führen das Familienunternehmen, wie sie es nennen, gemeinsam. Seit Gründung am identischen Standort in Rodgau südlich von Frankfurt entstehen Ideen, erste Entwürfe und werden die Produkte komplett inhouse unter Ihrer Leitung entwickelt. Privat haben die beiden ganz unterschiedliche Leidenschaften. Manfred Wolf schraubt bevorzugt an seiner Oldtimersammlung und fährt mit den alten Schätzchen auch schon mal mehrere Wochen durch Südafrika. Jean-Marc da Costa liebt Architektur und alles, was mit seiner portugieschischen Heimat zusammenhängt.
Todeswalzer: Der Sommer 1944 von Christian Bommarius - Kapitel 5(Hördauer 10 Minuten)„Todeswalzer“ von Christian Bommarius wird von Literatur Radio Hörbahn im Rahmen der Reihe „Ein Buch – ein Jahr“ vorgestellt. In 12 ausgewählten Passagen nähern wir uns der historischen und moralischen Dimension dieses Buches, das sich mit Abgründen der Geschichte auseinandersetzt, faktenbasiert und sensibel erzählt. Die Auszüge sind so gewählt, dass sie zentrale Linien und Fragen ansprechen, ohne das gesamte Werk vorwegzunehmen.Die zwölf Sendungen erscheinen über das Jahr hinweg jeweils an einem festen Tag im Monat online. So entsteht eine rhythmisierte Auseinandersetzung mit einem fordernden Stoff, die Hörerinnen und Hörern Zeit gibt, das Gehörte zu verarbeiten – und zugleich anregt, das Buch selbst in die Hand zu nehmen.Es liest: Cassiel Metris Am 1. Juni 1944 beherrschen deutsche Truppen fast ganz Europa; drei Monate später stehen die Alliierten an den Grenzen des Reichs. Das Ende des blutigsten Kriegs der Geschichte scheint unmittelbar bevorzustehen, doch es wird weitere acht Monate dauern, in denen noch einmal so viele Menschen wie in den fünf Jahren zuvor sterben werden. Und: Als zwischen Mai und Juli über 400.000 ungarische Juden nach Auschwitz deportiert werden, kommt der Holocaust zu einem seiner letzten Exzesse.Im Sommer 1944 begann sich der Todeswalzer in einer nie zuvor für möglich gehaltenen Geschwindigkeit zu drehen. Die Gleichzeitigkeit des Mordens und der Lebensfreude, auch im Reich, packend dargestellt in Christian Bommarius' großer Erzählung, macht uns bis heute fassungslos.Christian Bommarius, Jahrgang 1958, studierte Germanistik und Rechtswissenschaft. Nach journalistischen Stationen, etwa als Korrespondent beim Bundesverfassungsgericht, war er von 1998 bis 2017 Redakteur der ›Berliner Zeitung‹, anschließend Kolumnist der ›Süddeutschen Zeitung‹ und ist seither freier Publizist. Für sein publizistisches Werk wurde Bommarius der Heinrich-Mann-Preis der Akademie der Künste Berlin ausgezeichnet.Schnitt und Technik Jupp Stepprath, Realisation: Uwe Kullnick___________________________________________________________________________Es gibt Literatur Radio Hörbahn seit März 2015. Unser Programm beinhaltet Lyrik, Prosa, Drama, Literaturkritik, Lyrik für Kinder, Interviews, Rezensionen, Essays, Kurzgeschichten, Aufnahmen von Lesungen, Reportagen, Vorträge, Tagungen, historische Themen, eigene Produktionen und vieles mehr.Unsere Programme laufen völlig unabhängig, ohne Werbung, ohne finanzielles Sponsorship und nur mit Hilfe ehrenamtlicher Tätigkeiten und Kooperationen ohne finanziellen Hintergrund. Unsere Beiträge finden Sie auf unserer Seite und überall, wo es Podcasts gibt.Medienpartnerschaften: Literaturportal Bayern, Bayerische Staatsbibliothek, Internationale Jugendbibliothek, Literaturkritik.de (Universität Marburg), Literaturkritik.at, Literatur und Kritik, Institut für Literaturgeschichte (Uni Augsburg), Münchner Stadtbibliothek, Bayerische Volksstiftung, Bayerische Einigung, Amerikahaus München, Seidelvilla München, Bayernspiegel, Literaturschloss Edelstetten, L.I.S.A Wissenschaftsportal, C.H.Beck, dtv und andere Verlage …Wenn dir die Sendung gefallen hat, hör doch mal hier hinein.Komm doch mal zu unseren Live-Sendungen in Schwabing oder im Gasteig.
Auf dem Land gibt es jetzt wieder mehr Busverbindungen. Wir sprechen über die gelb-roten TIB Busse. In Palma gibt es aktuell technische Probleme bei vielen Stadtbussen. Auf manchen Linien fallen derzeit jeden Tag Busse aus. Und wir sprechen heute in unserem Podcast über Käsekuchen. In Palma hat ein Geschäft eröffnet, in dem es nur Käsekuchen gibt. www.5minutenmallorca.com
Nachhaltigkeit erfolgreich umsetzen - mit dem Sustainability Podcast für Leader: Gewinne Zukunft.
Als Jurek Voelkel vor fünf Jahren seinen Vater und seine Brüder davon überzeugte, den Schritt aus dem sicheren Biofachhandel zu wagen und sich der mächtigen Konkurrenz im konventionellen Supermarkt zu stellen, war das eine mutige Wette. Heute führt die familiengeführte Bio-Safterei Voelkel bei Ingwer Shots den gesamten Markt an - vor allen konventionellen Wettbewerbern. Im Gespräch mit Podcast-Host Zackes Brustik wird Jurek leidenschaftlich, wenn er erklärt, wie sie es als norddeutscher Mittelständler schafften, in fünf Jahren den Umsatz zu verdoppeln, neue Mitarbeitende einzustellen und dennoch den Footprint bei Wasser-, Gas- und Stromverbrauch zu senken. Um die neuen Marktanteile zu gewinnen, mussten sie allerdings zuerst tief in die Trickkiste greifen und ihre Kommunikation komplett umstellen: ✅ Warum Nachhaltigkeit als Kaufargument nicht mehr zieht und welche Supertrends stattdessen funktionieren. ✅ Welche Millionen-Investitionen in Energieeffizienz und Automatisierung den Wettbewerbsvorteil sichern. ✅ Wie empathische Lieferantenbeziehungen mehr Resilienz bringen als jeder Preiskampf. ✅ Wo Völkel Kompromisse macht und wo die roten Linien liegen. Eine Folge voller Unternehmergeist, Klartext und echter Pioniergeschichte. Die Geschichte von Völkel zeigt, dass Wachstum und neue Arbeitsplätze in Deutschland auch bei kompromissloser Nachhaltigkeit und Qualität entstehen können. NEWSLETTER: Nichts verpassen! Hier teilt Podcast-Host Zackes Brustik einmal im Monat die wichtigsten Entwicklungen für Sustainability-Profis. Außerdem erwarten dich kompakte Zusammenfassungen der aktuellen „Gewinne Zukunft"-Folgen:
Todeswalzer: Der Sommer 1944 von Christian Bommarius - Kapitel 4(Hördauer 10 Minuten)„Todeswalzer“ von Christian Bommarius wird von Literatur Radio Hörbahn im Rahmen der Reihe „Ein Buch – ein Jahr“ vorgestellt. In 12 ausgewählten Passagen nähern wir uns der historischen und moralischen Dimension dieses Buches, das sich mit Abgründen der Geschichte auseinandersetzt, faktenbasiert und sensibel erzählt. Die Auszüge sind so gewählt, dass sie zentrale Linien und Fragen ansprechen, ohne das gesamte Werk vorwegzunehmen.Die zwölf Sendungen erscheinen über das Jahr hinweg jeweils an einem festen Tag im Monat online. So entsteht eine rhythmisierte Auseinandersetzung mit einem fordernden Stoff, die Hörerinnen und Hörern Zeit gibt, das Gehörte zu verarbeiten – und zugleich anregt, das Buch selbst in die Hand zu nehmen.Es liest: Cassiel Metris Auszug 4Am 1. Juni 1944 beherrschen deutsche Truppen fast ganz Europa; drei Monate später stehen die Alliierten an den Grenzen des Reichs. Das Ende des blutigsten Kriegs der Geschichte scheint unmittelbar bevorzustehen, doch es wird weitere acht Monate dauern, in denen noch einmal so viele Menschen wie in den fünf Jahren zuvor sterben werden. Und: Als zwischen Mai und Juli über 400.000 ungarische Juden nach Auschwitz deportiert werden, kommt der Holocaust zu einem seiner letzten Exzesse.Im Sommer 1944 begann sich der Todeswalzer in einer nie zuvor für möglich gehaltenen Geschwindigkeit zu drehen. Die Gleichzeitigkeit des Mordens und der Lebensfreude, auch im Reich, packend dargestellt in Christian Bommarius' großer Erzählung, macht uns bis heute fassungslos.Christian Bommarius, Jahrgang 1958, studierte Germanistik und Rechtswissenschaft. Nach journalistischen Stationen, etwa als Korrespondent beim Bundesverfassungsgericht, war er von 1998 bis 2017 Redakteur der ›Berliner Zeitung‹, anschließend Kolumnist der ›Süddeutschen Zeitung‹ und ist seither freier Publizist. Für sein publizistisches Werk wurde Bommarius der Heinrich-Mann-Preis der Akademie der Künste Berlin ausgezeichnet.Schnitt und Technik Jupp Stepprath, Realisation Uwe Kullnick
Energiekrise, Spritkrise, steigende Lebensmittelpreise - die Zeiten sind fordernd. Für Menschen und Politik gleichermaßen. Die Wirtschaftsprognosen werden düsterer, ein Ende des Iran-Kriegs ist schwer abschätzbar. Das Erschließen neuer Märkte braucht Zeit - der Ausbau erneuerbarer Energie trifft auf Widerstand aus den Bundesländern. Im Juni legt der Finanzminister seinen Budgetplan vor - Sparen ist die Überschrift. Was sind die richtigen Maßnahmen gegen die Krisen? Wo liegen die roten Linien bei der SPÖ? Wie glaubwürdig sind große Reformen im Gesundheitsbereich, wenn die Länder nicht dahinterstehen? Und warum trägt die SPÖ Personaldebatten immer noch auf offener Bühne aus?
Donald Trump wirkt wie ein Bruch. Aber ist er das wirklich, oder zeigt sich unter ihm nur besonders scharf, was schon lange zu Amerika gehört? Darüber spricht t-online Chefredakteur Florian Harms mit dem Historiker Prof. Philipp Gassert. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Amerikas alte Widersprüche bis in die Gegenwart ziehen: das Freiheitsversprechen auf der einen Seite, Machtpolitik und Ausgrenzung auf der anderen. Es geht um die langen Linien der amerikanischen Geschichte, um Trumps Rolle in dieser Entwicklung und um die Frage, warum Europa die USA womöglich zu lange so gelesen hat, wie es sie gebraucht hat. Das Gespräch bleibt aber nicht bei Amerika stehen. Es schaut auch darauf, was diese Verschiebungen für Europa bedeuten, bis hinein in die Debatten über Populismus und den Erfolg von Parteien wie der AfD. Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Bilder entstehen heute schnell. Ein kurzer Blick, ein Klick – und weiter. Vieles wird festgehalten, ohne wirklich gesehen zu werden. Genau an diesem Punkt setzt diese Folge an und führt zu einem Künstler, der sich Zeit genommen hat, um genauer hinzuschauen. Alfred Ehrhardt richtet den Blick auf Strukturen in der Natur, die leicht übersehen werden: Linien im Sand, Spuren des Wassers, Formen, die sich erst im längeren Hinsehen zeigen. Sein Weg führt von der Musik über das Bauhaus zur Fotografie und später zum Film. Ein Bruch in den 1930er Jahren verändert seine Arbeit und führt ihn nach Cuxhaven, wo ein neuer künstlerischer Blick entsteht. In der Alfred Ehrhardt Stiftung in Berlin ordnet Dr. Christiane Stahl dieses Werk ein und zeigt, wie es heute wieder in einen größeren Zusammenhang gestellt wird. Im zweiten Teil spricht Dr. Jens Ehrhardt in München über die persönliche Verbindung zu seinem Vater und über die Entscheidung, dieses Werk nicht nur zu bewahren, sondern mit der Stiftung und dem Museum Ehrhardt in Plüschow in die Gegenwart zu führen. Das Gespräch macht deutlich, dass Sichtbarkeit kein Zustand ist, sondern das Ergebnis von Aufmerksamkeit, Initiative und Verantwortung – und dass sich der eigene Blick verändert, wenn man sich Zeit nimmt, ihn bewusst zu schärfen.
Die Kunst des Franzosen François Morellet, der in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre, basiert auf mathematischen Regeln und Ordnungsprinzipien, die er mit dem Zufall verbindet. Dabei nutzt er Quadrate, Kreise, Dreiecke, Linien, Raster und Wiederholungen, um visuelle Strukturen zu erzeugen. Ob in der Malerei oder der Lichtkunst, sein ironisches Spiel mit Ordnung und Chaos im „Museum Würth2“ in Künzelsau macht Spaß und Lust auf Geometrie, an die viele - in Erinnerung an ihre Schulzeit - vielleicht eher mit Schrecken zurückdenken.
Die Kunst des Franzosen François Morellet, der in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre, basiert auf mathematischen Regeln und Ordnungsprinzipien, die er mit dem Zufall verbindet. Dabei nutzt er Quadrate, Kreise, Dreiecke, Linien, Raster und Wiederholungen, um visuelle Strukturen zu erzeugen. Ob in der Malerei oder der Lichtkunst, sein ironisches Spiel mit Ordnung und Chaos im „Museum Würth2“ in Künzelsau macht Spaß und Lust auf Geometrie, an die viele - in Erinnerung an ihre Schulzeit - vielleicht eher mit Schrecken zurückdenken.
Hinter den Verhandlungen: Machtkampf, Ölkrieg und Trump zieht die Linien neuTE Wecker am 12.04.2026 by Tichys Einblick
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Marlow Moss war Konstruktivist*in, Bildhauer*in, queere Ikone. Moss' revolutionäre Erfindung der Doppellinie hat nachweislich Künstler Piet Mondrian beeinflusst hat. Trotzdem wurde nur Mondrian international bekannt. Eine Spurensuche, wer Marlow Moss war, warum die Erfindung der Doppellinie eine Revolution war – und wie Moss vergessen wurde. Wenn ihr Moss' Werke sehen wollt: Vom 2. April bis 26. Juli 2026 läuft im Georg Kolbe Museum die Ausstellung "Creating Space. The Constructivist Marlow Moss"
Bilder zu den Bohrhaken:https://www.instagram.com/p/DWcRs-pAiXy?img_index=5Ein schwerer Kletterunfall auf Kalymnos sorgt aktuell international für Diskussionen in der Kletterszene. Im bekannten Sektor Jurassic Park kam es am 27.03.2026 in der Route St. Stavvas (7b+) zu einem dramatischen Materialversagen: Beim Abseilen brachen gleich drei Bohrhaken nacheinander.Die Route stammt aus dem Jahr 2002 und zählt zu den bekannten Linien des Sektors. Bereits kurz nach dem Unfall tauchten Bilder auf, auf denen deutlich zu erkennen war, dass die betroffenen Bolts starke Materialschäden aufwiesen. Besonders auffällig: Es brachen nicht nur die Haken, sondern konkret drei Schrauben hintereinander. Das Material wird aktuell untersucht. Diskutiert wird unter anderem, ob möglicherweise unterschiedliche Metalle wie Aluminium und Edelstahl verbaut wurden – eine Kombination, die gerade in salzhaltiger Umgebung problematisch sein kann.Die verletzte Person stürzte auf einen Felsvorsprung. Auch die anschließende Rettung dauerte offenbar ungewöhnlich lange. Parallel wurde inzwischen eine technische Untersuchung der Bohrhaken eingeleitet. Eine zentrale Frage lautet: Warum versagten gleich drei Sicherungspunkte hintereinander?Im Workshop und in der Community wird der Vorfall intensiv diskutiert. Ein weiterer aktueller Fall zeigt zusätzlich, wie sensibel das Thema ist: Eine Teilnehmerin konnte an anderer Stelle einen Bohrhaken von Hand herausziehen. Auch dort war am Umlenker nur ein einzelner Haken vorhanden.Gerade deshalb sprechen wir in dieser Folge auch über praktische Sicherheitsmaßnahmen beim Abseilen:Mit Prusik und zusätzlichen Exen absichern, nicht ruckartig ablassen und Umlenker kritisch prüfen.Vor allem in Meeresnähe zeigen sich immer wieder typische Probleme: Rost, ungeeignete Kleber und falsche Materialwahl können Sicherungspunkte massiv schwächen. In beiden aktuell diskutierten Fällen scheint genau das eine Rolle zu spielen.Auch wir haben in Griechenland bereits sehr unterschiedliche Zustände erlebt: Ganze Sektoren wurden gemieden, weil das Vertrauen in die Absicherung fehlte. Teilweise wirkten nur die ersten vier Haken solide, während weiter oben deutliche Korrosionsspuren sichtbar waren – in solchen Fällen blieb oft nur das frühzeitige Abseilen.______________________________Klettern - einfach festhaltenWebseite: www.einfachfesthalten.deE-Mail: kontakt@einfachfesthalten.deWas ich anbiete:LeistungsdiagnostikIndividuelle TrainingspläneTechnikanalysenTrainingsmodelleKletterdesignsAthlet*innen BetreuungUm meinen Podcast zu unterstützen:SteadyPayPal: marvin.weinhold@gmail.comUm meinen Podcast zu unterstützen, kannst du jederzeit etwas per PayPal spenden oder Steady nutzen, um meinen Podcast am Leben zu erhalten.
Barbara Sandberg, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Nach Fukushima haben viele Länder beschlossen, künftig auf AKW zu verzichten. Das hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nun als «strategischen Fehler» bezeichnet, die EU solle auf neue Atomtechnologien setzen. ETH-Professorin Annalisa Manera erklärt, was diese Mini-Kraftwerke können. - 90 Prozent weniger Gewinn bei Porsche, 50'000 Stellen weniger beim gesamten VW-Konzern, auch Mercedes baut ab. Derzeit liefern deutsche Autobaukonzernen nur Negativschlagzeilen. Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer zum Zustand der Auto-Industrie in Deutschland. - Der Onlinehandel in der Schweiz wächst und wächst. Der Umsatz liegt bei 16 Milliarden Franken. Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch zu den neuesten Zahlen, den Gewinnern und den beliebtesten Produkten. - Nach dem Drama in Kerzers FR vom Dienstagabend bleibt die Frage: Was steckt aus psychiatrischer Sicht dahinter, wenn sich jemand mit Benzin übergiesst und in einem Bus selbst verbrennt? Der forensische Psychiater Josef Sachs ordnet die Tat ein. - Es sind die wohl ältesten Schriftspuren der Welt: Entdeckt wurden sie auf rund 40'000 Jahre alten Figuren und Werkzeugen, die man in Süddeutschland gefunden hat. Was die Punkte, Linien und Kreuze bedeuten, hat der Wissenschafter Christian Benz, Wissenschaftsredaktorin Barbara Reye erklärt.
Das Pentagon erklärt Anthropic offiziell zum Supply Chain Risk. Stunden nach dem Bann nutzt das US-Militär Claude trotzdem für den Angriff auf den Iran, bei dem Ayatollah Khamenei getötet worden sein soll. OpenAI springt ein und unterschreibt den Pentagon-Deal innerhalb von 48 Stunden - mit subtil anderem Wording als Anthropics abgelehnter Vertrag. Eine Cancel-ChatGPT-Welle setzt ein. Apple verhandelt mit Google über eigene Server in Google-Rechenzentren für Siri-Anfragen. SpaceX reicht vertraulich seinen IPO ein. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:45) Pentagon vs. Anthropic: Supply Chain Risk und Trump-Attacke (00:33:21) Apple hostet Siri bei Google (00:37:31) SpaceX IPO bei $1,75 Billionen (00:45:46) Jane Street Krypto-Manipulation und Prediction Markets (00:48:30) Larry Ellisons wachsendes Media Empire (00:52:41) Florian Toncar geht zur DVAG (00:55:02) Pips TED Talk ist online Shownotes Statement on Comments from the Secretary of War - linkedin.com Trump fordert sofortigen Stopp der Nutzung von Anthropic-Technologie. - x.com US-Schläge im Nahen Osten nach Trump-Verbot - wsj.com OpenAI schließt Abkommen mit Pentagon nach Anthropic-Verbot. - edition.cnn.com OpenAI akzeptierte Bedingungen, die Anthropic als ungeheuerlich ansah. - x.com Sasha Kaletsky on X: "Biggest day of Claude app downloads in history” - x.com Anthropics Claude erreicht Platz 1 im App Store. - techcrunch.com Switch to Claude without starting over | Claude - claude.com "Anthropic nutzt KI intensiv zum Codieren. - x.com OpenAI behauptet "alle rechtmäßigen Zwecke" und Schutz der roten Linien. - x.com Anthropic AI used in Iran attack despite government ban - report - trendingtopics.eu OpenAI enthüllt weitere Details zur Vereinbarung mit dem Pentagon - techcrunch.com Sam Altman über X: "Es war definitiv überstürzt und sieht nicht gut aus. - x.com Außenministerium wechselt zu OpenAI, ersetzt Anthropic schrittweise. - reuters.com Wie OpenAI dem Pentagon bei KI-Überwachung nachgab - theverge.com Apple Discusses Google Hosting New Siri as Need for Cloud Help Grows - theinformation.com SpaceX erwägt geheime Börseneinreichung bereits im März - bloomberg.com Bark auf X: "Jane Street verkaufte täglich um 10 Uhr Bitcoin. - x.com Kalshi annulliert Wetten auf Khameneis Absetzung wegen Todesbezug. - theverge.com Larry Ellison Paramount Warner - wired Florian Toncar wechselt von Politik zu DVAG Finanzvertrieb. - focusplus.de Pips Ted Talk - ted.com
In Höhlen auf der Schwäbischen Alb wurden Artefakte gefunden, die mehr als 30.000 Jahre alt sind. In viele Figuren und Werkzeuge sind Kerben, Linien oder Punkte eingeritzt. Zwei Forschende haben die Muster analysiert - und sprechen von einem System. Pyritz, Lennart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Schon vor 40.000 Jahren ritzten Steinzeitmenschen geheimnisvolle Muster aus Kreuzen, Linien oder Punkten in Figuren und Werkzeuge. Neue Analysen legen nun nahe, dass dies mehr war als bloße Dekoration – möglicherweise Vorläufer der Schrift...
Royaler Ausnahmezustand in Norfolk: Am Morgen seines 66. Geburtstags stehen zivile Ermittler vor einem Farmhaus auf dem Gelände von Sandringham. Andrew Mountbatten-Windsor, früher Prinz Andrew, hat bereits Titel und militärische Ehren verloren - nun geraten neue Vorwürfe in den Fokus. Und wieder fällt der Name Jeffrey Epstein. Die Affäre, die das Königshaus seit Jahren begleitet, ist damit erneut auf der Tagesordnung. In dieser Folge BRITPOD sprechen Alexander-Klaus Stecher und Royal-Experte Andiy Englert über die jüngsten Entwicklungen im Fall Andrew. Im Raum steht der Verdacht, er habe während seiner Zeit als britischer Wirtschaftsrepräsentant vertrauliche Informationen weitergegeben. Wie belastbar sind die Vorwürfe? Und warum holt die Vergangenheit das Königshaus immer wieder ein? Auch König Charles III. rückt damit erneut ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Seit Jahren bemüht er sich, klare Linien zu ziehen und das Haus Windsor aus der Affäre herauszuhalten. Doch je länger der Fall Andrew nachhallt, desto stärker stellt sich die Frage nach internen Absprachen, nach finanziellen Regelungen im Hintergrund und nach dem Balanceakt zwischen familiärer Verantwortung und staatspolitischer Vernunft. Verschlossene Testamente, diskrete Unterstützungsmodelle und sichtbare Distanzierungen zeichnen das Bild einer Monarchie, die ihre Stabilität sichern will - während ihr Ruf weiter auf dem Prüfstand steht. Im Land selbst ist die Geduld vieler längst erschöpft. Umfragen bescheinigen Andrew seit Jahren historische Tiefstwerte, während William und Catherine als Hoffnungsträger einer erneuerten Krone gelten. Doch die Affäre ist nicht abgeschlossen. Was wusste Charles wann? Muss Andrew doch noch vor einem amerikanischen Gericht aussagen? Und wie viel Loyalität kann sich eine Monarchie leisten, wenn ihre Glaubwürdigkeit auf dem Spiel steht? BRITPOD - England at its best. WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Europa diskutiert Marco Rubios Mahnungen, Merz zieht klare Linien bei Steuern und Kampfflugzeugen, und Söder macht Bayern zur Machtzentrale im Wahlkampf – drei Debatten, die heute die Schlagzeilen bestimmen.
Ukrainische Soldaten kehren aus Schützengräben zurück, die längst keine Linien mehr sind, sondern Drohnen-Todeszonen. Sie kämpfen seit vier Jahren rotierend – ohne zu wissen, wie lange noch. 1300 Angriffsdrohnen, 1050 gelenkte Fliegerbomben, 29 Raketen: Das ist das Protokoll russischer Angriffe während einer Woche im Februar 2026. Die Ukraine erlebt gerade den härtesten Kriegswinter seit Beginn der russischen Invasion im Februar 2022. Bei Temperaturen bis zu minus 20 Grad lässt Russlands Präsident Wladimir Putin Einrichtungen zur Energieversorgung der Ukraine zerstören: Kälteterror als Waffe gegen die Zivilbevölkerung. Gleichzeitig liegen die ukrainischen Frontsoldaten im Osten des Landes unter massivem russischem Dauerfeuer. Lassen sich Ukrainerinnen und Ukrainer zermürben? Wie lange noch kann die Ukraine dem russischen Terrorkrieg standhalten? Werden die kommenden Friedensgespräche zum Kriegsende führen? Nach vier Jahren russischem Invasionskrieg diskutieren im «Club»: - Michail Schischkin, Russischer Autor und Regimekritiker; - Thomas Greminger, Ehemaliger Generalsekretär OSZE und Direktor Genfer Zentrum für Sicherheitspolitik; - Dominic Nahr, Kriegsfotograf «NZZ», reist seit Jahren regelmässig in die Ukraine; - Margarita Antoni, Energieexpertin und Vizepräsidentin Ukrainischer Verein in der Schweiz; und - James Davis, Direktor des Instituts für Politikwissenschaft Universität St. Gallen.
Ein neuer Epochentrotter-Podcast: Ein ungeklärter Mordfall, ein aufgeheizter Wahlkampf und politische Akteure, die daraus Kapital schlagen: Wie erschaffen radikale und extremistische Parteien Feindbilder, wozu dienen sie – und warum funktionieren diese Strategien bis heute? Die Episode verfolgt historische Linien von den 1950er Jahren bis in die Gegenwart, zeigt überraschende Parallelen zwischen linken und rechten Akteuren und macht sichtbar, wie Angst, Schuldzuweisungen und einfache Erklärungen gezielt eingesetzt werden, um Wähler*innen zu mobilisieren und demokratische Diskurse zu verschieben. Den Podcast "Tatort Baden-Württemberg. Chronik radikaler Parteien" findet ihr auf allen gängigen Podcast-Plattformen und auf der Webseite der Landeszentrale für politische Bildung: https://www.lpb-bw.de/podcasts/tatort-baden-wuerttembergTatort BW auf SpotifyTatort BW auf Apple PodcastTatort BW auf YouTubeEbenso findet ihr den Podcast "Geschichtsnerdismus" von Kaptorga auf allen Podcast-PlattformenUnterstützt Epochentrotter via Steady oder Paypal!Epochentrotter Steady: https://steady.page/de/epochentrotter/aboutEpochentrotter PaypalEpochentrotter WebseiteEpochentrotter DiscordEpochentrotter InstagramEpochentrotter FacebookEpochentrotter TwitchBild: vale, UnsplashMusik: Pixabay Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Donald Trump droht Europa offen - mit Strafzöllen, politischem Druck und der Forderung nach Grönland. Ist das der Beginn eines historischen Bruchs zwischen den USA und ihren Verbündeten?Paul Ronzheimer spricht mit Wolfgang Schmidt, dem ehemaligen Kanzleramtschef, über Trumps Eskalationsstrategie, die europäische Antwort mit möglichen Gegenzöllen in Milliardenhöhe und die Frage, wie real die sicherheitspolitische Bedrohung wirklich ist. Wie laufen solche Krisen hinter den Kulissen ab? Wie viel Macht hat Europa tatsächlich - und wo liegen die roten Linien in den transatlantischen Beziehungen?Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
durée : 00:10:51 - L'invité de 7h50 du week-end - par : Ali Baddou, Marion L'hour - Alex Vizorek, humoriste, est de retour sur scène avec un spectacle de stand-up, "Deux et demi", au Café de la danse du 16 janvier 2026 au 24 janvier 2026 puis en tournée dans toute la France, qui rompt, dans la forme, avec ses précédentes créations, plus théatrales. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
Mit einer Community-Wunschfolge reisen Wolfram und Micha heute in die Mitte der 1990er, nach Neutropolis, wo Spaß offiziell untersagt ist. Im Adventure Normality von Gremlin Interactive landet Slacker Kent Knutson (!) im Hausarrest, weil er eine fröhliche Melodie pfeift. Daraufhin stolpert er in eine bizarre Dystopie aus Norm-Polizei, Shopping-Mall-Betäubung und Dauerfernsehen. Oha, das schreit doch nach Punk, Protest und Medienkritik?Wolfram und Micha gehen der Frage nach, warum ein damals eher randständiger Titel aus Sheffield so präzise Themen berührt, die 2025 wieder akut wirken: Kontrolle durch Unterhaltung, Konformitätsdruck, die Rebellion von Figuren, die keine klassischen Held*innen sind. Dabei geht es um britischen Humor zwischen Slacker-Ironie und Corey-Feldman-Overacting und um die feinen Linien zwischen Subkultur, Kommerzialisierung und Punk-Posen.Weil die Folge ein Wunsch aus der Community war, bleibt es nicht beim Close Reading eines einzelnen Spiels. Im letzten Drittel (naja, eigentlich auch Zwischendrin) driftet das Gespräch in einen entspannten Plausch über Popkultur ab: Welche 90er-Bilder und -Sounds kehren gerade wieder zurück? Warum funktionieren Spiele wie Normality als Zeitkapseln? Und weshalb tun sich Widerstand, Weirdness und „nicht normal sein“ heute vielleicht anders äußern als 1996? Yup, viele Fragen. Diese Folge ist für alle von euch, die Retro nicht nur als Nostalgie konsumieren wollen, sondern als Anlass, noch einmal neu auf Gegenwart und Vergangenheit zu schauen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zum neuen Jahr spricht Gerd Buurmann mit dem Blogger Roger Letsch und dem Arzt Gunter Frank, Co-Autor des Buchs „Der Staatsverrat – Corona als Vorbote des Totalitären: Wie Deutschland aufgelöst wird“, über die prägenden Ereignisse des Jahres 2025 und die politischen und gesellschaftlichen Linien, die sich für 2026 abzeichnen. Themen sind unter anderem die Betrugsvorgänge in Minnesota, das Attentat auf Charlie Kirk, der Stand der Coronaaufarbeitung sowie die Rolle von Friedrich Merz. Im Zentrum des Gesprächs steht der grundlegende Konflikt zwischen Kollektivismus und Individualismus.
Und damit kommen wir vor Weihnachten doch noch ein mal gemütlich zusammen, rücken näher und lauschen unseren lieblichen Stimmen: Herzlich Willkommen zu der letzten Folge in diesem Jahr von Lena & Liberta. Was passiert, wenn zwei People Pleaser zusammen shoppen gehen, Erlebnisse aus dem Gehirn gelöscht werden könnten und Liberta mit ihren Superkräften ihre Familie vor dem Mixer schützt? Außerdem sprechen die Beiden darüber, was sie dieses Jahr gelernt haben und hinter sich lassen wollen, um ohne Ballast in's neue Jahr zu starten. Viel Spaß und frohe Weihnachten! Anzeige | Diese Folge wird unterstützt von Neutrogena® Collagen Bank. Wir investieren dieses Jahr halt nicht mehr ins Drama – sondern ins Kollagen. Die neue Neutrogena® Collagen Bank stärkt das Kollagen, das da ist, und hilft dabei, neues aufzubauen - dank patentierter Mikro-Peptid-Technologie. Unser Liebling: die belebende Augen-Gel-Creme gegen Schwellungen & feine Linien. Einfach morgens und abends eine erbsengroße Menge auftragen und der Tag gehört dir! Verwöhne jetzt deine Augen hier: https://www.dm.de/neutrogena-augencreme-gel-collagen-bank-p3574661864280.html?wt_mc=display.spotify.podcast.ip-ntgcollagenbankaugencreme
Die USA verhandeln in Berlin mit dem Ukrainer Selenskyj, aber ohne die Russen. Wo zieht die Ukraine rote Linien, und ist Berlin nur Bühne? Und: Die deutschen Handball-Frauen sind Vize-Weltmeisterinnen. Das könnte dem Sport mehr Sichtbarkeit bringen. Zerback, Sarah