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Wir schauen in dieser Folge de Soilcast in den Werkzeugkasten des baubegleitenden Bodenschutzes – das Bodenschutzkonzept! Von der Bodenbewertung über Schutzmaßnahmen bis zur Rekultivierung und öffentlichen Beteiligung, all das will besprochen werden!
Bundesregierung will Zoll im Kampf gegen Geldwäsche mehr Befugnisse geben, Bahn kündigt Schutzmaßnahmen für Zugbegleiter an, Bundesinnenministerium will Drohnenabwehr der Bundespolizei ausbauen, Bei russischen Angriffen in der Region Charkiw und Cherson kommen mindestens sechs Menschen ums Leben, EU-Klimadienst „Copernicus“ misst heißesten Sommer der Geschichte in Westeuropa, In Südeuropa kämpfen erneut hunderte Einsatzkräfte gegen Waldbrände, Forderungen nach besserem Hitzeschutz in allen Bildungseinrichtungen, Mehr als 50 Tote bei einen schweren Erdbeben in Kolumbien, Das Wetter
Arbeit ist heute deutlich sicherer als noch vor einigen Jahrzehnten. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis guter Prävention, neuer Erkenntnisse und wirksamer Schutzmaßnahmen. In dieser Wissen To Go-Folge geht es darum, wie moderne Prävention Beschäftigte im Gesundheitsdienst schützt. Wie lassen sich Patientinnen und Patienten bewegen, ohne den eigenen Rücken dauerhaft zu belasten? Welche Rolle spielen Pflegebetten, Lifter, Gleitmatten und andere Hilfsmittel? Und warum sind trockene, rissige oder entzündete Hände kein persönliches Problem, sondern ein wichtiges Thema des Arbeitsschutzes? Im Mittelpunkt steht ein zentrales Prinzip: Risiken frühzeitig erkennen und geeignete Schutzmaßnahmen umsetzen, bevor Beschwerden, Unfälle oder Berufskrankheiten entstehen.
In dieser Themenfolge spricht Heiko Gossen mit Dr. Jörg Friedrichs über Binding Corporate Rules, kurz BCR, und ihre Bedeutung für internationale Datentransfers innerhalb von Unternehmensgruppen. Binding Corporate Rules werden in Artikel 47 DSGVO als „verbindliche interne Datenschutzvorschriften“ bezeichnet. Sie können multinationalen Konzernen als dauerhaftes Instrument dienen, um personenbezogene Daten zwischen europäischen Gesellschaften und Konzerngesellschaften in Drittländern zu übermitteln. Im Mittelpunkt stehen die Fragen: Was genau sind Binding Corporate Rules und welche Funktion erfüllen sie bei internationalen Datentransfers? Wann lohnt sich der erhebliche Aufwand für die Einführung und Genehmigung von BCR? Welche Unterschiede bestehen zwischen BCR für Verantwortliche und BCR für Auftragsverarbeiter? Können Binding Corporate Rules die Standardvertragsklauseln ersetzen? Warum bleiben Transfer Impact Assessments, Verträge zur Auftragsverarbeitung und zusätzliche Schutzmaßnahmen weiterhin erforderlich? Wie lassen sich Binding Corporate Rules zugleich als konzernweite Datenschutzrichtlinie und Compliance-Instrument einsetzen? Dr. Jörg Friedrichs ist Senior Legal Counsel im Konzerndatenschutz der Deutschen Telekom und beschäftigt sich dort unter anderem mit den Binding Corporate Rules Privacy des Konzerns. Im Gespräch erläutert er, wie die Deutsche Telekom ihre BCR nutzt, um ein weltweit einheitliches Datenschutzverständnis, gemeinsame Prozesse und eine internationale Datenschutzorganisation zu etablieren. Die Folge macht deutlich: Binding Corporate Rules sind kein Freibrief für Datenübermittlungen in Drittländer. Sie ersetzen weder die Prüfung der Rechtmäßigkeit einer Verarbeitung noch die Bewertung der Rechtslage im Empfängerland. Auch ein Transfer Impact Assessment kann weiterhin notwendig sein. BCR schaffen vielmehr eine dauerhaft implementierte und von den Datenschutzaufsichtsbehörden genehmigte Struktur für konzerninterne Datentransfers. Besonders interessant kann dieses Instrument für Unternehmensgruppen sein, die regelmäßig aus mehreren europäischen Ländern in mehrere Drittländer übermitteln und bereits über eine reife Datenschutzorganisation verfügen. Neben den Vorteilen behandelt das Gespräch auch die erheblichen Anforderungen: Das Genehmigungsverfahren muss vorbereitet und mit der zuständigen federführenden Aufsichtsbehörde durchlaufen werden. Die Regeln müssen innerhalb des Konzerns verbindlich sein, Beschäftigte sind zu schulen und die Umsetzung ist regelmäßig zu kontrollieren. Hinzu kommen laufende Melde-, Dokumentations- und Aktualisierungspflichten. Themen im Überblick Grundlagen der Binding Corporate Rules nach Artikel 47 DSGVO BCR als Instrument für konzerninterne Drittlandtransfers Abgrenzung zu Angemessenheitsbeschlüssen und Standardvertragsklauseln Binding Corporate Rules als weltweite Konzerndatenschutzrichtlinie BCR für Verantwortliche und BCR für Auftragsverarbeiter Transfer Impact Assessment und zusätzliche Schutzmaßnahmen Voraussetzungen und Ablauf des Genehmigungsverfahrens Auswahl der federführenden Datenschutzaufsichtsbehörde Internationale Implementierung, Schulungen und Datenschutzorganisation Grenzen bei Übermittlungen an Unternehmen außerhalb der Gruppe BCR als Vertrauenssignal gegenüber Kunden, Investoren und Geschäftspartnern Jährliche Meldungen, Audits und laufende Pflege der Regeln Linkliste zu den erwähnten Quellen und weiterführenden Informationen EDPB Recommendations 1/2022 zum Antrag auf Genehmigung und zu den Bestandteilen von BCR-C (BCR für Controller) https://www.edpb.europa.eu/documents/recommendation/recommendations-12022-on-the-application-for-approval-and-on-the-elements_en EDPB Recommendations 1/2026 zum Antrag auf Genehmigung und zu den Bestandteilen von BCR-P (BCR für Processor) – nicht final https://www.edpb.europa.eu/public-consultations/recommendations-12026-on-the-application-for-approval-and-on-the-elements-and_en EDPB zum Kooperationsverfahren der Datenschutzaufsichtsbehörden bei der Genehmigung von BCR https://www.edpb.europa.eu/documents/procedure/edpb-document-setting-forth-a-co-operation-procedure-for-the-approval-of_en CNIL allgemein zu BCR https://www.cnil.fr/en/binding-corporate-rules-bcrs CNIL: Grundlagen und Voraussetzungen von Binding Corporate Rules https://www.cnil.fr/en/what-you-need-know-binding-corporate-rules-bcrs CNIL Self-Assessment Tool zur Einführung von BCR https://www.cnil.fr/en/binding-corporate-rules-bcr-cnil-publishes-self-assessment-tool CNIL: Einreichung und Genehmigungsverfahren https://www.cnil.fr/en/when-and-how-submit-your-bcrs-project-data-protection-authorities EDSA-Register genehmigter Binding Corporate Rules https://www.edpb.europa.eu/registers/register-of-consistency-and-of-accountability-tools/binding-corporate-rules_en Binding Corporate Rules Privacy der Deutschen Telekom https://www.telekom.com/resource/blob/1062630/7fa3e031c54a1bf06995f687d99a8552/dl-binding-corporate-rules-privacy-3-0-data.pdf Datenschutzorganisation der Deutschen Telekom https://www.telekom.com/de/konzern/datenschutz-und-sicherheit/news/datenschutzorganisation-596254 Weitere Informationen, Blog und Newsletter: https://migosens.de/newsroom/ X: https://x.com/DS_Talk Übersicht aller Themenfolgen: https://migosens.de/datenschutz-podcast-themenfolgen/ Eigener Feed der Themenfolgen: https://migosens.de/show/tf/feed/ddt/ Instagram: https://www.instagram.com/datenschutztalk_podcast/
PV-Anlage, Speicher und Ersatzstrom machen den Zählerplatz zum technischen Knotenpunkt. Früher kam Strom meist nur aus dem Netz, heute kann er auch aus der Kundenanlage zurückkommen. In dieser Folge des Elektrotechnik Podcast geht es um VDE-AR-N 4100, VDE-AR-N 4105, Hauptschalter, SLS, NA-Schutz, Rückspeisung und sichere Trennung beim Zählertausch. Für Azubis, EFKs, Meisteranwärter und alle, die wissen wollen, warum Hoffnung keine Schutzmaßnahme ist.Quellen:Q1: VDE-AR-N 4100 (VDE-AR-N 4100) Anwendungsregel:2024-07https://www.vde-verlag.de/p/normen/vde-ar-n-4100-vde-ar-n-4100-anwendungsregel-2024-07/0100818-DE-PRQ2: VDE-AR-N 4100 (VDE-AR-N 4100) Anwendungsregel:2026-04https://www.vde-verlag.de/p/normen/vde-ar-n-4100-vde-ar-n-4100-anwendungsregel-2026-04/0100932-DE-PRQ3: Technische Anschlussregeln Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz (VDE-AR-N 4105)https://www.vde.com/de/fnn/themen/tar/tar-niederspannung/erzeugungsanlagen-am-niederspannungsnetz-vde-ar-n-4105-2018Q4: Der Netz- und Anlagenschutz (NA-Schutz): Ihr unsichtbarer Wächter im Stromnetzhttps://www.photovoltaik.info/netz-und-anlagenschutz-vde-ar-n-4105/Q5: Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz – zusammenfassende Bewertung aller Stellungnahmen – Zum Entwurf E VDE-AR-N- 4105:2024-10https://www.vde.com/resource/blob/2455950/4e30c849065bb8a374f552158026a668/vde-fnn-erzeugungsanlagen-am-niederspannungsnetz--bewertung-stellungnahmen-data.pdfQ6: VDE-AR-N 4100:2026-04 – Bereit für die Ener¬gie¬wendehttps://hager.com/de/wissen/normen/vde-ar-n-4100Q7: VDE FNN Hinweis – Anschluss und Betrieb von Erzeugungsanlagen, Speichern und Verbrauchseinrichtungen am Niederspannungsnetz.https://www.vde.com/resource/blob/2434724/02833b45ff85c9b9beb3a37073755444/vde-fnn-hinweis-anschluss-betrieb-niederspannung-data.pdfhttps://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=9UW85PQWLBWZSAdvertising Inquiries: https://redcircle.com/brandsPrivacy & Opt-Out: https://redcircle.com/privacy
Food Defense verbindet man zuerst mit Erpressungen und vergifteten Lebensmitteln im Supermarkt – doch es gehört viel mehr dazu, was Unternehmen schaden kann. Dr. Norbert Kolb, Lebensmitteltechnologe mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Lebensmittelindustrie und im Qualitätsmanagement, erklärt in dieser Folge, welche typischen Food-Defense-Fälle es gibt, welche Risikominimierungsmaßnahmen notwendig sind und was der IFS Food 8 konkret fordert. Ein besonderer Fokus liegt auf einem oft vergessenen Bereich: der IT-Sicherheit als Bestandteil eines vollständigen Food-Defense-Systems. Für Fachkräfte aus Qualitätsmanagement und Lebensmittelproduktion liefert die Folge einen kompakten Überblick vom TACCP-Plan über die Risikobewertung bis zu Eindringtests. Die wichtigsten Themen dieser Folge: Food Defense im Alltag: Kamerasysteme, geschlossene Tore, eingezäunte Gelände, elektronische Zugangs- und Besucherregelungen – die klassischen Schutzmaßnahmen für Gebäude, Gelände und Produkte. IT Defense als blinder Fleck: Warum der Schutz des IT-Systems vor Sabotage und Spionage zwingend in das Food-Defense-System integriert gehört. Typische Fälle aus der Praxis: Absichtliche Kontamination aus Rache- oder Erpressungsgründen, Diebstahl, ein Drohnenvorkommen bei einer süddeutschen Brauerei (2016) sowie ein massiver IT-Angriff auf eine spanische Brauerei (2021) mit tagelangem Produktionsstillstand. Anforderungen des IFS Food 8: Verfahren mit klaren Verantwortlichkeiten, Identifikation und Lenkung kritischer Bereiche sowie Kontrollmaßnahmen – analog zur Systematik von FSSC 22000. TACCP-Plan und Risikobewertung: Dokumentation kritischer Stellen, Lenkung, Überwachungsfrequenz – inklusive ausgelagerter Prozesse wie Co-Packer, Spediteure und externe Lagerhäuser. Wirksamkeit nachweisen: Eindringtests, Auswertung von Kameraaufzeichnungen, Betriebsrundgänge und interne Audits als Beleg für ein funktionierendes System. Supply Chain im Blick: Warum Food Defense nicht erst im eigenen Haus beginnt und Lieferantenaudits mit Food-Defense-Schwerpunkt sinnvoll sind. Timestamps für Schnellhörer: 01:57 – Vorstellung Dr. Norbert Kolb und Einordnung von Food Defense im QM-System. 02:47 – Klassische Schutzmaßnahmen für Gebäude, Gelände und Produkte. 03:30 – IT Defense: Sabotage und Spionage als unterschätzte Risiken. 04:22 – Typische Food-Defense-Fälle: Kontamination, Diebstahl, Drohnen- und Cyberangriffe. 05:55 – Was Unternehmen tun sollten: Blick in die QM-Standards und Anforderungen des IFS Food 8. 07:00 – IFS Food Defense Guidelines, behördliche Quellen und eigene Erfahrungen nutzen. 07:45 – Eindringtests als Wirksamkeitsnachweis. 09:38 – Der TACCP-Plan: Aufbau, kritische Bereiche und ausgelagerte Prozesse. 11:20 – Risikobewertung: Besucher, Fremdhandwerker, Fremdfahrer im Lagerbereich. 13:00 – Supply Chain, Lieferantenaudits und Wachdienst-Organisationen. 14:40 – Fazit: Lebensmittelunternehmen als Teil der kritischen Infrastruktur. Unser Experte: Dr. Norbert Kolb Lebensmitteltechnologe, Experte im Qualitätsmanagement, langjährig tätig bei der Worlée Naturprodukte GmbH; Mitglied in deutschen und europäischen Industrieverbänden mit Leitungsfunktionen einzelner Arbeitsgruppen; Berater und Referent zu Qualitätssicherungssystemen (HACCP, Lieferantenmanagement, Bioprodukte); führt weltweit externe Audits durch E-Mail: Norbert_Kolb@web.de
Krauter, Ralf www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Social Engineering klingt erstmal nach ein bisschen Tricksen am Telefon. In Wahrheit geht es um viel mehr. Es geht um Vertrauen, Druck, Hilfsbereitschaft und um die unangenehme Erkenntnis, dass nicht nur Software, sondern auch Menschen angreifbar sind. Ein harmloser Support-Anruf, eine überzeugende Geschichte, ein bekannt klingender Name und plötzlich werden interne Informationen preisgegeben, die einzeln belanglos wirken, zusammen aber den Weg für einen echten Angriff ebnen.In dieser Episode sprechen wir darüber, wie Social Engineering in der Praxis funktioniert. Wir starten mit einem nachgesprochenen Fall aus dem DEF CON Social Engineering CTF und zerlegen danach die Mechanik dahinter. Wir schauen auf Open Source Intelligence (OSINT), auf typische Angriffsphasen, psychologische Hebel wie Autorität, Zeitdruck und Social Proof sowie auf moderne Fälle wie den Axios Supply Chain Angriff im Open Source Umfeld. Außerdem geht es um Phishing, Voice Cloning, Deepfakes, LinkedIn als Recherchequelle und die Frage, warum interne Informationen noch lange keine Identität beweisen.Wenn du verstehen willst, wie Angreifer nicht dein System hacken, sondern eine berechtigte Person dazu bringen, es für sie zu öffnen, dann ist diese Folge für dich. Und ja, vielleicht ist das nächste freundlich klingende Support-Gespräch spannender, als dir lieb ist.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Pädagogische Fachkräfte kümmern sich draußen oft vorbildlich um den Sonnenschutz der Kinder, vergessen dabei aber nicht selten sich selbst. Dabei kann UV-Strahlung gerade für Beschäftigte in Kitas, Waldkindergärten und Naturkitas zu einem relevanten Arbeitsschutzthema werden. In dieser Folge spricht Ralf Podszus mit Dr. Valeska Buder darüber, wie hoch die UV-Belastung im Kita-Alltag sein kann, warum der UV-Index mehr Beachtung verdient und welche Schutzmaßnahmen Beschäftigte und Arbeitgebende kennen sollten. Grundlage ist unter anderem eine BGW-Studie zur UV-Belastung in Waldkindergärten. Es geht um Schatten, Kleidung, Sonnencreme, Angebotsvorsorge und die Frage, was Arbeitgebende beim Schutz ihrer Beschäftigten konkret tun müssen. Die Folge zeigt: Wer Kinder gut schützt, sollte die Gesundheit der pädagogischen Fachkräfte genauso konsequent mitdenken.
Die Themen von Lisa und Robert am 03.07.2026: (00:00:00) Promi-Hochzeit: Wo Taylor Swift und Travis Kelce offenbar heiraten und welche Hochzeits-Spekulationen es gibt. Ab sofort findet ihr auch eine neue Doku über Taylor Swifts Aufstieg in der ARD-Mediathek: https://1.ard.de/The_Taylor_Swift_Years?ig=yd (00:02:31) Reformpaket: Welche Maßnahmen die Koalition bei der Krankschreibung plant und wie die Reaktionen darauf sind. Hier gibt es einen Überblick zu den geplanten Reformen: https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/reformen-koalitionsausschuss-102.html (00:07:34) Hitzeschutz: Wie heftig die Hitzewelle Deutschland getroffen hat, welche Schutzmaßnahmen jetzt nötig wären und was die großen Parteien uns dazu geantwortet haben. (00:14:28) AfD-Parteitag: Was dieses Wochenende in Erfurt ansteht und warum eine NGO ein AfD-Verbotsverfahren für realistisch hält. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Union und SPD haben sich am späten Abend auf ein Reformpaket geeinigt. In den Bereichen Steuern, Rente und Bürokratieabbau haben sich die drei Koalitionspartner verständigt. Es gibt keine offiziellen Bestätigungen oder Detailinformationen aus der Sitzung des Koalitionsausschusses. Bei der Steuerreform soll es nach Informationen von Table.Today eine „kleine Lösung" geben, weil SPD und Union sich bei der Gegenfinanzierung nicht einig wurden. Die Rentenreform soll bis Jahresende ins Gesetz kommen, dazu kommen Vereinfachungen wie eine vorausgefüllte Steuererklärung sowie außenwirtschaftliche Schutzmaßnahmen gegen chinesische Billigkonkurrenz. [01:15]Sven Weizenegger leitet das „Schnellboot der Streitkräfte", den Cyber Innovation Hub. Seit 2017 verbindet der Hub die Bundeswehr mit der Start-up-Welt. Zum Innovationsprinzip sagt Weizenegger: „Ich als Innovator kann nie garantieren, dass es funktioniert. Aber ich kann dafür sorgen, dass Innovation so schnell und so einfach wie möglich passiert, indem man viel experimentiert." Besonders ist dabei die Nutzerbindung: „Wer ein Problem meldet, wird selbst Teil des Projekts – er kann nicht einfach wegrennen und kann es auch nicht einfach beauftragen, er wird Teil des Lösungsteams." [05:18]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Dolly das Schaf hat 1996 die Welt geschockt. Klonen – das klang nach Zukunft und schon damals haben sich schnell alle dieselbe Frage gestellt: Wenn man Tiere klonen kann – wie weit sind wir dann noch davon entfernt ausgestorbene Tiere zurückzubringen? Mammuts, Säbelzahntiger, Dinosaurier? Die Forschung dazu läuft bei einigen Unternehmen auf Hochtouren – De-Extinction wird der Bereich genannt. Aber kann man ein ausgestorbenes Tier einfach so zurückbringen? Wo ist der Unterschied zum Klonen? Kann die molekulare Schere CRISPR dabei helfen aus einem asiatischen Elefanten ein echtes Mammut zu machen? Fakt ist, De-Extinction ist keine Frage mehr des Ob – sondern des Wann und des Was.Protagonisten:Prof. Dr. Gernot Segelbacher, Naturschutzgenetiker, Professor für Wildtierökologie und Wildtiermanagement, Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen der Universität FreiburgIhr wollt tiefer ins Thema eintauchen?:Onlineartikel von MDR Wissen: "Mäuse mit Mammutfell: Erster Schritt zur Rückkehr ausgestorbener Tiere?"Webseite "Solving the Colossal Problem of Extinction" Universität Freiburg: "Genetische Vielfalt nimmt weltweit ab, doch Schutzmaßnahmen geben Hoffnung"GEO-Artikel: "Klonen von Haustieren – wie es funktioniert und was dagegenspricht"GEO-Artikel: "De-Extinction: Lassen sich ausgestorbene Arten wiederbeleben?"Tipp aus der ARD-Mediathek:Planet Wissen: "Mammut, Dodo, Wandertaube – Können wir ausgestorbene Tierarten zurückholen?" ARTE: "Ein Mammut-Projekt - Wiedergeburt ausgestorbener Arten"Podcast Tipp aus der ARD Sounds App:"Amerika, wir müssen reden!" – Politik und Hintergrund mit Ingo ZamperoniRedaktion und Host: Maike zum Hoff / Abnehmender Redakteur: Karsten Möbius / Produktion: Thomas JähnFragen, Wünsche, Kritik und Feedback?Gerne her damit an: grossefragen@mdr.deUnterstützt uns: Wenn euch "Die Großen Fragen in 10 Minuten" gefallen, freuen wir uns über eine Bewertung oder einen Kommentar auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert uns in der neuen ARD Sounds App oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne bei Freunden, Verwandten und Kolleginnen weiter!
GEOlino Spezial – Der Wissenspodcast für junge Entdeckerinnen und Entdecker
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/geolino_spezial +++ Ivy reist zu Jaguaren in Bolivien und zu Geparden in Namibia. Sie zeigt bedrohte Lebensräume, Rettungsprojekte, Kamerafallen und Foxlights – und erzählt, wie Menschen vor Ort mit einfachen Schutzmaßnahmen Tiere und Bewohner wieder näher zusammenbringen. Spannende, hoffnungsvolle Geschichten über Artenschutz. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Infektionskrankheiten waren und sind weltweit die häufigsten Todesursache, sie führten zu verheerenden Pandemien. Jahrhundertelang waren die Menschen schutzlos ausgeliefert, da Ursachen und Übertragungswege unbekannt waren.Erwähnenswert sind besonders drei große Pestepidemien, in den Jahren 541, 1347 und 1894 n. Chr; die jedes Mal verheerende Todesfälle unter Menschen und Tieren in Ländern und Kontinenten verursachten. Eine Epidemie ist örtlich und zeitlich begrenzt, eine Pandemie Länder- und Kontinent übergreifend.Eine Gemeinsamkeit verschiedener Epidemien und Pandemien ist, dass sie sich besonders entlang der Transportwege vermehren. So breitete sich auch die Pest im 14. Jahrhundert entlang der Handelsrouten aus und griff speziell in großen Hafenstädten schnell um sich. Zu ihrer Eindämmung wurden verschiedene Maßnahmen ergriffen, darunter die Isolierung von Infizierten und Verdachtsfällen sowie die militärische Abriegelung der Stadt- und Landesgrenzen. Geholfen hat das aber nicht, der Pest fielen bis 50 Millionen Menschen zum Opfer.Dank medizinischem Fortschritt wie Impfstoffen, Antibiotika und moderner Diagnostik sind viele dieser Krankheiten heute heilbar oder vermeidbar. An die Stelle historischer Geißeln treten heute neue Herausforderungen durch Globalisierung und Resistenzen.Ein weiteres Problem liegt im sogenannten Ageismus, also in der Altersdiskriminierung.Seit 2021 kämpft die WHO gegen die ungleiche Behandlung - besonders wenn Infektionskrankheiten Kinder, Jugendliche oder älteren Menschen treffen.Eines ist aber sicher: ob durch Gesundheitsaufklärung, Schutzmaßnahmen wie Mundschutz, Impfungen oder Hygienemaßnahmen wie Händedesinfektion, noch nie waren wir besser darauf vorbereitet, den Kampf gegen eine neue Pandemie aufzunehmen. Auch die KI wird eingesetzt, um Mutationen vorherzusagen und die Entwicklung von neuen Medikamenten in Rekordzeit zu ermöglichen.---DOC-ON-AIR - Der Podcast für den Umgang mit medizinischen Notfällen im Alltag von Dr. Joachim Huber.Weitere Informationen auf doc-on-air.comDas Gesicht zur Stimme unter www.drjoachimhuber.atBei Fragen oder Hinweisen zur aktuellen Folge schreibt mir gerne ein Email unter podcast@doc-on-air-com#notfallmedizin #ersthilfe #teambuilding #alleswirdgut---Meinen Kurs "autogenes Training" findet Ihr auf www.ohne-stress.com - mit dem Gutscheincode PODCAST20 um 20% günstiger!
Thema: Haben wir genügend Schutzmaßnahmen gegen extreme Hitzewellen?
Thema: Haben wir genügend Schutzmaßnahmen gegen extreme Hitzewellen?
pwc steuern + recht - aktuelle Steuernachrichten für Unternehmen
Themen: - Bestimmung des Ausstellers einer Rechnung bei Delkredere - Vorläufige Einigung über Schutzmaßnahmen für Stahlimporte ab Juli 2026 Weitere Informationen finden Sie unter: https://blogs.pwc.de/de/steuern-und-recht
Im aktuellen Podcast mit Stefan Brink und Niko Härting geht es insbesondere um Extremistisches: Zunächst sprechen wir (01:32) über die Beleidigung des Bundeskanzlers als Lackaffe. Einen Besuch des Kanzlers in Heilbronn im Oktober 2025 kommentierten Hunderte Nutzer bei Facebook (FB-Account des Polizeipräsidiums Heilbronn!?), einer titulierte unseren Kanzler als Lackaffe. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das AG Heilbronn einen Strafbefehl wegen Beleidigung gegen Personen des politischen Lebens (§ 188 StGB), da „in diesem Fall kein sachlicher Zusammenhang mit dem politischen Wirken bestand, sondern die Ehrverletzung im Vordergrund stand". Der Strafbefehl wurde nicht rechtskräftig, nach Einspruch wurde das Verfahren gegen Geldauflage von 100 € eingestellt. Die Bezeichnung des Bundeskanzlers als „Pinocchio“ blieb als „Machtkritik“ unbeanstandet. Sodann sprechen Niko und Stefan (09:20) über Alterskontrolle bei Meta. Meta Platforms führt seit Mai 2026 in Europa eine KI-gestützte Alterskontrolle auf Instagram, Facebook und Threads ein. Ziel sei es, zuverlässiger zu erkennen, ob Nutzer beim Alter falsche Angaben gemacht haben, insb. Kinder und Jugendliche. Die KI wertet u.a. Bilder (z.B. von Geburtstagsfeiern), Texte, Kommentare, Reels, Sprachgebrauch und Nutzungsverhalten aus. Erkennt das System, dass ein Nutzer unter 13 Jahre alt ist, wird das Konto gesperrt und dann gelöscht. Bei Jugendlichen zwischen 13 und 17 Jahren werden sog. „Teen Accounts“ automatisch aktiviert, die strengere Schutzmechanismen enthalten. Statistiken Metas zeigen allerdings, dass 97 Prozent der 13- bis 15-jährigen Nutzer ihre Standardeinschränkungen beibehalten haben. Gleichzeitig läuft ein Verfahren der EU-Kommission gegen Instagram und Facebook, die davon ausgeht, dass weiterhin viele Kinder unter 13 Jahren Zugang zu den Plattformen haben. Die Kommission beziffert den Anteil unter 13-Jähriger auf den Plattformen auf rund 12 Prozent und argumentiert, dass die bisherigen Schutzmaßnahmen nicht greifen. Meta selbst sieht allerdings die Verantwortung auch bei Betriebssystem- und App-Store-Anbietern wie Apple und Google Im Kampf gegen Social-Media-Sucht zahlten Techkonzerne inzwischen Millionen an US-Schulbezirke, welche die Unternehmen beschuldigen, süchtig machende Technologien entwickelt zu haben, die erhebliche Kosten für psychologische Beratung und andere Hilfsangebote verursachen, für die bislang die Schulen aufkommen müssen. Die EU-Kommission hat hierzu eine Empfehlung vom 29. April 2026 veröffentlicht, die den EU-weiten Zugang zu Altersverifikationstools auf Basis anonymer Altersnachweistechnologien und damit die höchstmöglichen Standards für Datenschutz und Datensicherheit gewährleisten soll. Extrem viel los bei diesem Thema. Schließlich geht es (24:01) um die stattgebende Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin vom 27.4.2026. Es gibt dem Eilantrag der „Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V.” statt, der sich dagegen wehrt, im Verfassungsschutzbericht 2024 des BMI als extremistisch eingestuft zu werden. Anders als das VG Köln (vom 20.5.2026) setzt das VG Berlin der „staatlichen Öffentlichkeitsarbeit“ Grenzen: Meinungsäußerungen alleine könnten kein ausreichender Anknüpfungspunkt für eine verfassungsfeindliche „Bestrebung“ (§ 4 Abs. 1 BVerfSchG) sein. Über die bloße Meinungsäußerung hinaus sei ein aktives Vorgehen zur Realisierung eines bestimmten Ziels erforderlich. Extrem wichtig, den Eindruck zu vermeiden, der Staat schütze nicht die Verfassung, sondern sich selbst oder seine politische Ziele.
Die Zahl heißer Tage steigt europaweit an. Gerade Kommunen brauchen daher bessere Schutzmaßnahmen, mahnt Klaus Reinhardt. Es fehle an klaren Zuständigkeiten, so der Präsident der Bundesärztekammer. Auch für das Bauen hat er zahlreiche Vorschläge. Kaess, Christiane www.deutschlandfunk.de, Interviews
Mit dem Start der Fußball-Weltmeisterschaft wächst nach Einschätzung des Bündnisses gegen Sportwetten-Werbung auch der Druck durch Werbung für Sportwetten. Mitbegründer Markus Sotirianus kritisiert im Interview mit SWR Aktuell-Moderator Christian Rönspies, dass Wettanbieter rund um die WM besonders präsent seien: In Stadien, TV-Übertragungen und Online-Angeboten. Das Bündnis sieht darin ein Problem für den Jugend- und Spielerschutz. Sportwetten seien Glücksspiel mit hohem Suchtpotenzial, sagt Sotirianus. Besonders kritisch bewertet er, dass ein Anbieter Livestreams auf seiner Wettplattform anbieten darf. Dadurch werde die Teilnahme an Sportwetten zusätzlich mit einem vermeintlichen Mehrwert verbunden. Sportwetten-Werbung soll stärker eingeschränkt werden Das Bündnis fordert, Werbung für Sportwetten ähnlich streng zu behandeln wie Tabakwerbung und stärker aus der Öffentlichkeit zurückzudrängen. Die legalen Anbieter verweisen zwar auf Schutzmaßnahmen wie Sperrmechanismen und Limits. Aus Sicht des Bündnisses handelt es sich dabei jedoch vor allem um gesetzliche Mindestanforderungen und nicht um ausreichenden Spielerschutz. Besonders problematisch sei die starke Präsenz der Werbung im Fußballumfeld. Wer sich für Fußball interessiere, könne ihr kaum noch ausweichen, so Sotirianus. Er fordert deshalb strengere Regeln und einen stärkeren Fokus auf Spieler- und Jugendschutz.
Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter rüstet die Bahn beim Mitarbeiterschutz deutlich auf, um die Sicherheit zu erhöhen. Dazu zählen Bodycams, KI-gestützte Überwachung, Doppelbesetzung bei Schichten und stichfeste Westen.**********In dieser Folge mit: Moderation: Gero Simone Gesprächspartnerin: Wiebke Lehnhoff, Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Diese Folge ist schon vor Monaten in der Podimo App veröffentlicht worden. In der Podimo App findet ihr schon jetzt 60 kostenlose Folgen, die ihr ganz ohne Anmeldung oder Abo hören könnt – Einfach nur die App öffnen und ‘12 Leben' finden: https://podimo.de/12leben Zusätzlich zu den 60 kostenlosen Folgen findet ihr dort auch die neueste Staffel im Premium-Bereich. _ Deutschland, 28. Juli 2017: Nadja hat Angst. Seit Monaten bereitet sie sich darauf vor, ihren Ex-Partner Samir A. endgültig zu verlassen. Sie hat ihn angezeigt, ist in eine neue Wohnung gezogen und hat ein Annäherungsverbot erwirkt. Doch der Schutz, den sie braucht, bleibt aus. Niemand kontrolliert, ob Samir A. sich an die Auflage hält. An diesem Morgen steigt Nadja mit ihrem Sohn ins Auto – und Samir A. wartet bereits auf sie. Diese Folge erzählt Nadjas Geschichte: ihren verzweifelten Kampf um Sicherheit, die verpassten Warnsignale der Behörden und die systematischen Lücken im Gewaltschutz. Wir sprechen mit ihrer Mutter darüber, warum der Schutz für Nadja nicht gereicht hat – und mit Johanna Wiest von Terre des Femmes darüber, warum so viele Frauen in Deutschland trotz Schutzmaßnahmen nicht sicher sind. Alle Namen wurden geändert. Triggerwarnung: Diese Folge behandelt explizite Schilderungen von physischer Gewalt und Femizid. Bei Gewalterfahrungen findet ihr anonym und kostenfrei Unterstützung unter folgenden Nummern: Hilfetelefon “Gewalt gegen Frauen”: 08000 116 016 (rund um die Uhr) Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 (rund um die Uhr) Opfer-Telefon vom Weißen Ring: 116 006 (7-22h Uhr) Mehr Infos bekommt Ihr auf der Homepage der Online Datenbank für Betroffene von Straftaten: www.odabs.org Habt ihr Feedback? Dann könnt ihr uns eine E-Mail schreiben: 12leben.podimo@gmail.com "12 Leben – Verbrechen an Frauen" ist ein Podcast von Podimo. Hosts: Helen Schulte und Massimo Maio Autorin dieser Folge: Kiana Lensch Schnitt und Sound: Frieder Maurer & Luca Sartori (hipitch) Ausführende Produzentin: Madeleine Petry
Hass, Anfeindungen und Bedrohungen gegen KommunalpolitikerInnen nehmen seit Jahren spürbar zu.Gerade auf Social Media erleben viele politische AkteurInnen Beleidigungen, persönliche Angriffe oder sogar Drohungen. Oft bleibt dabei die Frage: Wie geht man damit um und wo bekommt man Unterstützung?In dieser Folge von YOU WIN! Social Media Politik Podcast hörst du einen Deep Dive aus unserer Politik Akademie mit Martina und Frederike von der starken Stelle.Die starke Stelle ist eine bundesweite Anlaufstelle für KommunalpolitikerInnen, die von Hass, Anfeindungen oder Gewalt betroffen sind.Wir sprechen darüber, welche Formen von Angriffen politische AkteurInnen heute erleben, warum besonders Frauen häufig betroffen sind und weshalb viele Vorfälle niemals gemeldet werden.Außerdem geht es um konkrete Unterstützungsmöglichkeiten, Prävention, Anzeigen, Schutzmaßnahmen und die Frage, wie man sich professionell und strategisch aufstellen kann, ohne sich von Hass und Druck zurückziehen zu lassen.Eine wichtige Folge für alle, die politisch sichtbar sind oder sichtbar werden wollen.Du möchtest deinen politischen Social Media Auftritt strategisch und professionell aufbauen?Dann hol dir gerne unsere kostenlose Politik Checkliste:https://politik.mecoa.de/politik-checkliste/Oder melde dich für ein kostenloses Strategiegespräch mit uns:https://politik.mecoa.de/bewerbung-profil-check-politik-v1/Mehr Infos findest du unter:https://www.mecoa-mediencoaching.de
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Daniel Ziegener sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Teure KI: Auf der Google I/O ging es hauptsächlich um KI. Die Preise für deren Nutzung ziehen deutlich an. Was plant Google und sind die teuren Abo-Preise dafür gerechtfertigt? Wird gute KI bald komplett hinter Paywalls verschwinden? Und welche Rolle spielt Android in Googles KI-Zukunft? - Ungewollte Glasfaser: Der Glasfaserausbau in Deutschland geht voran, doch nur wenige Haushalte entscheiden sich auch für einen entsprechenden Vertrag. Warum wollen so viele Menschen kein Glasfaser-Internet? Warum sollte man mehr zahlen, wenn Surfen, Gaming und Streamen auch über DSL funktioniert? Und was sind die Folgen, wenn der Glasfaserausbau immer weitergeht, aber keiner dafür zahlen möchte? - Problematische Mini-Kameras: Smart Glasses sind kaum noch von normalen Brillen zu unterscheiden – dabei gibt es einen offensichtlich gravierenden Unterschied: Die smarten Brillen können in der Öffentlichkeit unbemerkt Filmaufnahmen erstellen. Das aktuelle Strafrecht schützt unfreiwillig gefilmte Personen im Alltag aber kaum. Reicht ein kleines Aufnahme-Licht an der Brille wirklich als Schutzmaßnahme? Sollte heimliches Filmen grundsätzlich verboten werden? Oder werden Smart Glasses gerade zum Datenschutz-GAU? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Daniel Ziegener sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Teure KI: Auf der Google I/O ging es hauptsächlich um KI. Die Preise für deren Nutzung ziehen deutlich an. Was plant Google und sind die teuren Abo-Preise dafür gerechtfertigt? Wird gute KI bald komplett hinter Paywalls verschwinden? Und welche Rolle spielt Android in Googles KI-Zukunft? - Ungewollte Glasfaser: Der Glasfaserausbau in Deutschland geht voran, doch nur wenige Haushalte entscheiden sich auch für einen entsprechenden Vertrag. Warum wollen so viele Menschen kein Glasfaser-Internet? Warum sollte man mehr zahlen, wenn Surfen, Gaming und Streamen auch über DSL funktioniert? Und was sind die Folgen, wenn der Glasfaserausbau immer weitergeht, aber keiner dafür zahlen möchte? - Problematische Mini-Kameras: Smart Glasses sind kaum noch von normalen Brillen zu unterscheiden – dabei gibt es einen offensichtlich gravierenden Unterschied: Die smarten Brillen können in der Öffentlichkeit unbemerkt Filmaufnahmen erstellen. Das aktuelle Strafrecht schützt unfreiwillig gefilmte Personen im Alltag aber kaum. Reicht ein kleines Aufnahme-Licht an der Brille wirklich als Schutzmaßnahme? Sollte heimliches Filmen grundsätzlich verboten werden? Oder werden Smart Glasses gerade zum Datenschutz-GAU? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Daniel Ziegener sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Teure KI: Auf der Google I/O ging es hauptsächlich um KI. Die Preise für deren Nutzung ziehen deutlich an. Was plant Google und sind die teuren Abo-Preise dafür gerechtfertigt? Wird gute KI bald komplett hinter Paywalls verschwinden? Und welche Rolle spielt Android in Googles KI-Zukunft? - Ungewollte Glasfaser: Der Glasfaserausbau in Deutschland geht voran, doch nur wenige Haushalte entscheiden sich auch für einen entsprechenden Vertrag. Warum wollen so viele Menschen kein Glasfaser-Internet? Warum sollte man mehr zahlen, wenn Surfen, Gaming und Streamen auch über DSL funktioniert? Und was sind die Folgen, wenn der Glasfaserausbau immer weitergeht, aber keiner dafür zahlen möchte? - Problematische Mini-Kameras: Smart Glasses sind kaum noch von normalen Brillen zu unterscheiden – dabei gibt es einen offensichtlich gravierenden Unterschied: Die smarten Brillen können in der Öffentlichkeit unbemerkt Filmaufnahmen erstellen. Das aktuelle Strafrecht schützt unfreiwillig gefilmte Personen im Alltag aber kaum. Reicht ein kleines Aufnahme-Licht an der Brille wirklich als Schutzmaßnahme? Sollte heimliches Filmen grundsätzlich verboten werden? Oder werden Smart Glasses gerade zum Datenschutz-GAU? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch an Bord des Kreuzfahrtschiffes "Hondius" sind vier Passagiere in Deutschland angekommen. Vom Schiff vor Teneriffa ging es per Bus und Flugzeug in die Niederlande und dann per Spezialtransport nach Frankfurt auf eine Isolierstation. Alles findet unter Schutzmaßnahmen statt, um zu verhindern, dass sich die Variante des Virus ausbreitet - sie kann von Mensch zu Mensch übertragen werden. Von Marlis Schaum.
Das Interview mit dem Grazer Infektiologen Robert Krause beleuchtet die oft unterschätzte Gefahr von Hantavirus-Infektionen. Diese Infektionen werden vor allem durch aufgewirbelten Staub mit kontaminiertem Nagetierkot übertragen. Ein Fallbeispiel eines Landwirts zeigt, wie schnell eine alltägliche Tätigkeit zum Gesundheitsrisiko werden kann. Besonders im Frühling steigt die Gefahr, da trockene Bedingungen die Verbreitung virushaltiger Partikel begünstigen. Krause erklärt, dass die in Österreich vorkommende Virusvariante meist nicht tödlich ist, aber dennoch schwere Krankheitsverläufe verursachen kann. „Der Staub war kontaminiert mit dem Kot einer Mausart“, betont er und verweist auf die Rötelmaus als Hauptüberträger. Typische Symptome reichen von grippeähnlichen Beschwerden bis hin zu Nierenproblemen. Wichtig sei daher Prävention. Schutzmaßnahmen wie das Befeuchten staubiger Flächen und das Tragen von Masken können das Infektionsrisiko deutlich reduzieren.
Das Mikrofon wird weggeschlagen, die Kamera verdeckt, Journalistinnen und Journalisten werden beleidigt und bedrängt. Das Sicherheitsgefühl im Journalismus hat in den vergangenen Jahren spürbar gelitten, auf der Straße und im Netz. Es ist eine Entwicklung, die auch eine Bedrohung für die Demokratie insgesamt darstellt. In der neuen Folge von This is Media NOW spricht Lukas Schöne mit Patrick Peltz, dem Leiter der Studie „Feindbild Journalist:in“ vom European Center for Press and Media Freedom. Sie blicken auf zehn Jahre Dokumentationspraxis zurück, in denen seit 2015 insgesamt 522 Fälle physischer Gewalt gegen Medienvertreter in Deutschland erfasst wurden. Neben körperlichen Angriffen beleuchtet die Teilstudie „Strapazierter Journalismus“ auch die nicht-physischen Anfeindungen. Über 60 Prozent der befragten Journalistinnen und Journalisten gaben an, in den letzten zwölf Monaten Anfeindungen ausgesetzt gewesen zu sein. Das führt zur Gefahr einer „schleichenden Angst“ in den Redaktionen, die zur Folge haben kann, dass bestimmte polarisierende Themen gar nicht mehr aufgegriffen oder anders formuliert werden. Verstärkt wird dieses Problem zusätzlich durch das strukturelle Prekariat, schrumpfende Ressourcen und die hohe Arbeitsbelastung in der Branche. Wie können Medienhäuser dieser Entwicklung begegnen? Und welche konkreten Schutzmaßnahmen sind notwendig?
Enquete-Kommission zur Corona-Pandemie
Noch vor 20 Jahren galten viele der mehr als 20 Thunfischarten weltweit als massiv bedroht - durch Überfischung. Dank konsequenter Schutzmaßnahmen und der Durchsetzung von Fangquoten haben sich viele Thunfisch-Bestände zumindest stabilisiert. Prisca Straub berichtet
Wir atmen rund 20.000 Mal am Tag – meist unbewusst. Dabei beeinflusst unsere Atmung weit mehr als nur die Sauerstoffversorgung. Dr. med. Wolfgang Gesierich, Chefarzt einer der größten Lungenfachkliniken Deutschlands, und Tom Sietas, 22-facher Weltmeister im Apnoetauchen, sprechen im ERCM Medizin Podcast über das oft unterschätzte Potenzial der Atmung: wissenschaftlich fundiert, differenziert und alltagsnah. Tom Sietas hielt in seiner Profikarriere über 22 Minuten die Luft an (Weltrekord 2012). Er erklärt, warum der Umgang mit großen Herausforderungen entscheidender ist als das Lungenvolumen – und wie Atemtechniken aus dem Leistungssport für jeden von uns nutzbar sind: ob zur Stressregulation, für Fokus oder innere Balance. Diese Episode beantwortet: Warum der Mensch nur 10 bis 20% seiner Lungenkapazität nutzt – und welche Folgen flache Atmung im Alltag haben kann. Wie eine tiefe Bauchatmung das Nervensystem messbar beruhigt und wie Sie diese Methode sofort anwenden können. Wie Klimawandel, Feinstaub und unser urbaner Lebensstil das Risiko für Allergien erhöhen. Welche Rolle die Milz als natürlicher Sauerstoffspeicher beim Tauchen spielt. Was Hyperventilation vor dem Tauchen gefährlich macht – und warum die intensive Wim-Hof-Methode kritisch zu bewerten ist. Warum Lungenkrebserkrankungen heute alle Generationen betreffen – und welche Rolle Risikofaktoren wie Rauchen und Vaping spielen. Die Experten im ERCM Medizin Podcast sind sich einig: Bewusstes Atmen beeinflusst sowohl unsere körperliche als auch geistige Gesundheit auf mehreren Ebenen. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie Atmung funktioniert – und wie man sie sinnvoll nutzt. "Der ERCM Medizin Podcast" Social & Webseite: Instagram: https://www.instagram.com/ercm.podcast/ TikTok: https://www.tiktok.com/@ercm.podcast?lang=de-DE Webseite: http://www.erc-munich.com Kontakt: podcast@erc-munich.com Dr. med. Wolfgang Gesirich: Asklepios Fachkliniken München Gauting: https://www.asklepios.com/gauting Tom Sietas: Webseite: https://tomsietas.de/ Buch "Deine Atmung ändert alles": https://tomsietas.de/buch-deine-atmung-aendert-alles/ Über das ERCM: Im Europäischen Radiochirurgie Centrum München (ERCM) setzen wir seit über 20 Jahren auf präzise Tumortherapien: hochmoderne Radiochirurgie und innovative Medizintechnologien zur gezielten und schonenden Behandlung verschiedener Tumoren – gutartige Neubildungen ebenso wie schwere Krebserkrankungen. Jahr für Jahr schenken uns mehr als 1.000 Patientinnen und Patienten ihr Vertrauen auf dem Weg zu einer individuell abgestimmten Therapie. Unser Ziel: Personalisierte, präzise und vor allem patientenzentrierte Behandlungen, die auf eine effektive und nebenwirkungsarme Therapie bei guter Lebensqualität fokussieren. Chapters 00:00:00 Intro 00:01:34 22 Minuten ohne Atmen: Die Faszination des Apnoe-Tauchens 00:03:11 Die Lunge: Ein anatomisches Wunderwerk 00:06:38 Vom ersten Tauchgang zum Weltmeister: Tom Sietas' Weg 00:09:12 Genetik oder Training? Die Physiologie des Luftanhaltens 00:12:13 Trainingseffekte der Lunge: Was ist möglich? 00:17:22 Die Psychologie des Extremen: Mentale Kontrolle unter Wasser 00:22:26 Sicherheit beim Apnoe-Tauchen: Risiken und Schutzmaßnahmen 00:24:45 Meditation und Flow: Die mentalen Effekte des Tauchens 00:36:36 Atemtraining für den Alltag: 3-5 Minuten, die alles verändern 00:41:22 Allergien auf dem Vormarsch: Klimawandel und Immunsystem 00:49:29 Prävention und Therapie: Was hilft wirklich bei Atemwegserkrankungen? 00:55:06 Wim Hof, Eisbaden und Hyperventilation: Nutzen oder Risiko? 00:59:38 Take-Home-Message: Bewusst atmen für mehr Lebensqualität #Atmung #Atemtechnik #Apnoetauchen #Lungengesundheit #Stressreduktion #Meditation #TomSietas #RainaldGesirich #Allergien #COPD #Lungenfunktion #Bauchatmung #Parasympathikus #Resilienz #ERCMPodcast
Das Niedersächsische Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen für psychisch Kranke (NPsychKG) regelt die Unterstützung von Menschen in schweren psychischen Krisen – sowohl freiwillig als auch bei akuten Gefährdungen. Im Landkreis Cloppenburg übernimmt der Sozialpsychiatrische Dienst des Gesundheitsamtes die niedrigschwellige, vertrauliche Hilfe, während das Ordnungsamt einen 24-Stunden-Bereitschaftsdienst für Notfälle organisiert. So wird sichergestellt, dass Schutz und schnelle Entscheidungen gewährleistet sind, ohne die Rechte der Betroffenen zu verletzen. In dieser Folge von „Wir ist hier.“ sprechen Landrat Johann Wimberg und Pia Kuhlmann vom Ordnungsamt über die praktische Umsetzung und Abwägung zwischen Hilfe, Schutz und Selbstbestimmung.
Jagd Podcast Jagdtalk - der Podcast für Jäger und andere Artenschützer
Jagd Podcast Jagdtalk #18: Waschbär-Spulwurm (Baylisascaris procyonis) – Gefahr für Mensch und Tier? Übertragung, Risiko & Vorsorge – im Gespräch mit Prof. Dr. Sven Klimpel (Goethe-Universität Frankfurt am Main / Senckenberg)Transparenzhinweis: Diese Folge ist in Kooperation mit dem Landesjagdverband Hessen e. V. entstanden. Host Markus Stifter ist dort auch als Pressesprecher tätig. Der Waschbär ist längst in vielen Regionen angekommen – und mit ihm ein Thema, das in der Debatte oft zu kurz kommt, obwohl es praktisch sehr relevant ist: der Waschbär-Spulwurm (Baylisascaris procyonis). In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr. Sven Klimpel. Er ist Infektionsbiologe und Parasitologe an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und leitet bei Senckenberg den Forschungsbereich „Medizinische Biodiversität und Parasitologie“. Klimpel ist Initiator des Forschungsprojekts ZOWIAC, das sich mit invasiven Raubsäugern wie Waschbär, Marderhund und Mink beschäftigt und mit deren Potenzial als Überträger von Krankheitserregern. Wir klären in dieser Episode sachlich und verständlich: Was der Waschbär-Spulwurm ist und warum er relevant sein kann warum die Prävalenzen regional stark schwanken können und was das (noch) über das tatsächliche Risiko aussagt wie Übertragung grundsätzlich stattfinden kann (Umwelt, Ausscheidungen, aufgewirbelter Staub) warum Waschbär-Latrinen im Haus (z. B. Dachboden) besonders problematisch sein können – und worauf man achten sollte welche Forschungsdaten fehlen und warum die Zusammenarbeit mit der Jägerschaft für belastbare Ergebnisse so wichtig ist welche einfachen Vorsorgemaßnahmen sinnvoll sind – ohne Alarmismus, aber auch ohne Verharmlosung Ziel ist Orientierung: Was ist wissenschaftlich belegt, was wird gerade erforscht – und welche Vorsorge ist im Alltag pragmatisch. Kapitel / Sprungmarken0:00 Intro: Waschbär-Spulwurm – warum das Thema wichtig ist 0:50 Transparenzhinweis & Hinweis zum Podcast-Abo 0:58 Vorstellung Gast: Prof. Dr. Sven Klimpel (Goethe-Uni/Senckenberg) 1:47 Was ist Baylisascaris procyonis – und warum ist er relevant? 2:19 Besonderheiten: Befallszahlen, Intensität & Eiausscheidung 3:05 Macht der Spulwurm Waschbären krank? (Forschungsstand) 4:01 Zwischenwirte: Welche Tiere können beteiligt sein? 5:05 Übertragung: Wie gelangen Eier in die Umwelt – und wie kann Kontakt entstehen? 6:09 Staub/Aerosole & Widerstandsfähigkeit der Eier (Umwelt) 7:06 Warum das Thema mit der Ausbreitung des Waschbären zunimmt 7:45 „Jägerkrankheit“? Risiko im Revier vs. Garten, Spielplatz, Stadt 9:56 Waschbär-Latrinen: Gefahr im Haus/Dachboden – was beachten? 10:36 Empfehlung: professionelle Reinigung, Schutzmaßnahmen, Grenzen von Chemie 13:04 Datenlage: Europa/Deutschland/Hessen – Prävalenzen & regionale Unterschiede 15:21 Prävalenz vs. Risiko: Was bedeutet das für Menschen wirklich? 17:08 Forschungslücken: Welche Daten fehlen – was sind die nächsten Schritte? 17:59 Rolle der Jägerschaft: Proben, Monitoring, Zusammenarbeit 21:58 Verhalten ohne Panik: sinnvolle Hygiene- und Vorsorgemaßnahmen 24:26 Wunsch an Jägerschaft/Behörden: Unterstützung & Kooperation 25:13 Abmoderation Transparenzhinweis: Diese Folge ist in Kooperation mit dem Landesjagdverband Hessen e. V. entstanden. Host Markus Stifter ist dort auch als Pressesprecher tätig. Wenn Ihnen die Folge gefallen hat: Abonnieren Sie Jagdtalk in Ihrer Podcast-App und melden Sie sich für den Newsletter auf jagdtalk.de an.
In dieser Folge von „Das Ohr am Netz“ diskutieren Sidonie Krug und Sven Oswald, wie Social Media den Alltag junger Menschen prägt – und welche Konsequenzen sich daraus für Politik, Plattformen und Gesellschaft ergeben. Zwischen Teilhabe und Risiko stellt sich die zentrale Frage: Wie viel Regulierung braucht es, um Kinder und Jugendliche im Netz zu schützen? Soziale Netzwerke stehen zunehmend in der Kritik – etwa wegen möglicher psychischer Belastungen, algorithmischer Verstärkung problematischer Inhalte oder der Verbreitung von Desinformation. Gleichzeitig sind sie zentrale Räume für Austausch, Information und gesellschaftliche Teilhabe. Die Debatte um Jugendschutz bewegt sich daher im Spannungsfeld zwischen staatlichem Schutzauftrag, individueller Selbstbestimmung und wirtschaftlicher Realität globaler Plattformen. Johannes Schätzl, MdB und digitalpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, gibt Einblicke in die politische Perspektive auf Jugendschutz und Plattformregulierung. Er erläutert, welche Rolle gesetzgeberische Maßnahmen wie Altersgrenzen oder strengere Plattformpflichten spielen – und wo deren Grenzen liegen. Die Sicht der jungen Nutzer:innen bringt Lilli Berthold, stellvertretende Generalsekretärin der Bundesschülerkonferenz, ein. Sie schildert die digitale Lebensrealität von Schüler:innen und ordnet ein, welche Bedeutung Selbstbestimmung, Medienkompetenz und Beteiligung in der Debatte haben. Dr. Laura Hirvi, Public Policy Managerin bei Meta, ergänzt die Perspektive eines global agierenden Plattformunternehmens. Sie spricht über bestehende Schutzmaßnahmen, technische Herausforderungen bei der Altersverifikation und die Rolle europäischer Regulierung wie dem Digital Services Act. Die Folge beleuchtet, ob Altersverbote praktikabel sind, welche Verantwortung Plattformen für ihre Algorithmen tragen und wie Regulierung wirksam und zugleich innovationsfreundlich gestaltet werden kann. Shownotes: – die eco Eckpunkte zum Trilog der CSAM-Verordnung: https://www.eco.de/wp-content/uploads/dlm_uploads/2026/01/20260106_eco_ekp_csam_regulation_trilog.pdf – den aktuellen Jahresbericht der eco Beschwerdestelle 2025: https://go.eco.de/Jahresbericht-Beschwerdestelle_2025 – sowie ein Hintergrundpapier zu 30 Jahren eco Beschwerdestelle: https://www.eco.de/wp-content/uploads/2026/03/20260316_hintergrundpapier_eco_beschwerdestelle.pdf Informationspapier zu den Diskussionen um Mindestalter und Altersverifikation für digitale Dienste: https://www.eco.de/wp-content/uploads/dlm_uploads/2026/03/informationspapier_herausforderungen-mindesta_av_final_20260114.pdf
Der Tag zwischen Ems und Hase | Nachrichten aus Niedersachsen
Lingener Firma Benteler begrüßt Schutzmaßnahmen für Stahlindustrie Osnabrückerin Bühner spielt künftig in der weltbesten Basketball-Liga
Angesichts stark gestiegener Ölpreise ringt die Regierung um Schutzmaßnahmen für Bevölkerung und Wirtschaft. Doch konkrete Taten bleiben aus. Ist Kanzler Merz zu zögerlich? Wie weitsichtig blickt die Politik auf erwartbar hoch bleibende Lebenskosten? Hamberger, Katharina; Thoms, Katharina; Münchenberg, Jörg
Angesichts stark gestiegener Ölpreise ringt die Regierung um Schutzmaßnahmen für Bevölkerung und Wirtschaft. Doch konkrete Taten bleiben aus. Ist Kanzler Merz zu zögerlich? Wie weitsichtig blickt die Politik auf erwartbar hoch bleibende Lebenskosten? Hamberger, Katharina; Thoms, Katharina; Münchenberg, Jörg
Emulgatoren, Stabilisatoren, Farbstoffe, Konservierungsstoffe – viele Zutatenlisten lesen sich heute wie ein Chemiebuch. Kein Wunder, dass Zusatzstoffe für viele Menschen ein mulmiges Gefühl auslösen. Aber wie gefährlich sind sie wirklich? In dieser Episode spreche ich mit dem Lebensmittelchemiker Prof. Daniel Wefer von der Universität Halle darüber, was hinter Zusatzstoffen tatsächlich steckt. Wir klären, warum sie überhaupt eingesetzt werden, wie streng sie geprüft werden und ob Begriffe wie „ohne Zusatzstoffe“ oder „clean label“ wirklich das halten, was sie versprechen. Außerdem schauen wir uns besonders häufig diskutierte Stoffe genauer an – von Nitritpökelsalz über Farbstoffe bis hin zu Titandioxid – und ordnen ein, was wissenschaftlich tatsächlich belegt ist und wo eher Mythen kursieren.
Nashörner gehören zu den beeindruckendsten Tieren unserer Erde – und gleichzeitig zu den am stärksten bedrohten. Warum werden sie trotz ihres Schutzstatus noch immer gewildert? Und was wird konkret getan, um sie zu retten? In dieser Folge von Living Planet spricht Redakteurin Eileen Wegner mit Leonie Ernst, Projektmanagerin für Ost- und Südafrika. Gemeinsam geben sie einen Einblick in die Welt der Nashörner: von persönlichen Begegnungen in der Wildnis bis hin zu den größten Herausforderungen im Artenschutz. Ihr erfahrt, • warum Nashörner für ihre Hörner gejagt werden, • wie Wilderei heute funktioniert, • welche Schutzmaßnahmen wirklich wirken, • und wie Ranger:innen und lokale Communities täglich für ihr Überleben kämpfen. Außerdem geht es um konkrete WWF-Projekte in Afrika und die Frage: Gibt es noch Hoffnung für die Zukunft der Nashörner? Redaktion & Moderation: Eileen Wegner
Buying Aboriginal and Torres Strait Islander art can be meaningful, but how do you know if it's real and ethical? Fake art is still a problem in Australia, and protections are still developing. This guide helps you understand what to look for, what questions to ask, and where to buy safely. By choosing carefully, you can support First Nations artists and their communities. - Kunst der Aborigin People und der Torres Strait Islander zu kaufen kann sinnvoll sein, aber woher weiß man, ob sie echt und ethisch vertretbar ist? Gefälschte Kunst ist in Australien immer noch ein Problem, und Schutzmaßnahmen entwickeln sich immer noch. Dieser Leitfaden hilft Ihnen zu verstehen, worauf Sie achten müssen, welche Fragen Sie stellen müssen und wo Sie sicher einkaufen können. Wenn Sie sorgfältig auswählen, können Sie Künstler der First Nations und ihre Gemeinschaften unterstützen.
In dieser Folge beantwortet Peter eure Fragen – und die haben es diesmal wirklich in sich. Es geht um winzige Bakterien, die anfangen, Mikroplastik zu zersetzen und um Tiere, die ihr Verhalten durch den Klimawandel komplett verändern. Was passiert da gerade in der Natur? Und wie sieht unser Wald in Zukunft überhaupt aus, wenn sich alles so schnell verändert? Gleichzeitig wird's auch persönlich: Peter erzählt, wie er mit Kritik umgeht – und warum Gegenwind ihn eher stärker macht als unsicher. Und dann sind da noch diese faszinierenden Details am Wegesrand: zum Beispiel Feuersalamander, die erstaunlich alt werden können und für die Schutzmaßnahmen plötzlich eine viel größere Rolle spielen, als man denkt. Eine Folge, die zeigt, wie vielfältig eure Fragen sind – und wie viel es draußen noch zu entdecken gibt. +++ Unser Werbepartner: Upway | Wir haben ein E-Bike für jeden! https://upway.de?utm_campaign=influencer-podcast-peterundderwald&utm_source=influencer-podcast-peterundderwald&utm_medium=brandcampaign +++ Wir sind ab sofort auch auf CampfireFM. Eine europäische Plattform, auf der wir uns gemeinsam austauschen können. Vollkomen kostenfrei und ab demnächst könnt ihr dort gegen einen kleinen Betrag den Podcast auch werbefrei hören. Schaut doch gerne mal vorbei: https://www.joincampfire.fm/api/download-app +++ Das Video zum Podcast findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/@PeterundderWaldPodcast +++ Habt ihr Fragen oder Anmerkungen zu den Themen? Schreibt uns gerne eine E-Mail an podcast@wohllebens-waldakademie.de +++ Wenn ihr mehr über den Wald und seine Wunder erfahren wollt, findet ihr in Wohllebens Waldakademie spannende Veranstaltungen & Fortbildungen: https://www.wohllebens-waldakademie.de +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien findest du unter https://www.wohllebens-waldakademie.de/policies/privacy-policy +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Kaum ein netzpolitisches Vorhaben wird derzeit so kontrovers diskutiert wie ein Social-Media-Verbot für Minderjährige. Gemeinsam mit unserem Gast Dr. Stephan Dreyer, Senior Researcher für Medienrecht und Media Governance am Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI), ordnen wir ein, wo der Gesetzgebungsprozess steht, welche Altersgrenzen im Raum stehen und welche Grundrechte, insbesondere die der Heranwachsenden selbst, durch ein solches Verbot betroffen wären. Dabei zeigt sich schnell, dass die Debatte weit über den Jugendschutz hinausgeht. Es stellt sich die grundsätzliche Frage, ob Deutschland angesichts des EU-Plattformrechts (Digital Services Act) und des Herkunftslandprinzips überhaupt ein eigenständiges Verbot erlassen darf. Spannend ist auch die Frage der praktischen Umsetzbarkeit. Hier geht es um Altersverifikationssysteme, dem Einsatz des EU-Identity-Wallet und die provokanten These, dass ein Verbot den Plattformen vielleicht sogar gelegen kommen könnte. Dr. Stephan Dreyer (Leibniz-HBI, Bluesky) ist Senior Researcher für Medienrecht und Media Governance am Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI) in Hamburg. Er forscht zu regulatorischen Fragen medienvermittelter Kommunikation, insbesondere zu algorithmengesteuerten Informationsflüssen und automatisierten Entscheidungssystemen. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt im Schnittbereich von Jugendschutz und Datenschutz. Stephan Dreyer ist zudem juristischer Sprecher des Beschwerdeausschusses der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM), Jugendschutz-Sachverständiger bei der USK und Kuratoriumsmitglied der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF). Leseempfehlung: Die Hürden eines Social-Media-Verbots in Deutschland – Leibniz Institut für Medienforschung. Wir bedanken uns herzlichst bei unserem Gast für die Anschaulichen Erläuterungen, wünschen Euch viel Spaß beim Hören und freuen uns auf Eure Kommentare! Kapitelmarken 00:00:00 – Vorstellung des Themas und unseres Gastes. 00:03:50 – An welchem Punkt im Gesetzgebungsprozess befinden wir uns und welche Altersgrenzen werden vorgeschlagen? 00:14:00 – Mit welcher Begründung kann das Verbot gerechtfertigt werden und wessen Grundrechte werden durch ein Social-Media-Verbot eingeschränkt? 00:19:00 – Rechtfertigen die Inhalts-, Nutzungs- und Interaktionsrisiken die Einschränkungen? 00:25:00 – Anspruch der Heranwachsenden auf digitale Teilhabe und die Schwierigkeit einer verhältnismäßigen Einschränkung. 00:34:00 – DSA (Gesetz über digitale Dienste) und die Frage, ob Deutschland überhaupt ein Social-Media-Verbot erlassen könnte. 00:38:00 – Was genau ist unter den sozialen Medien zu verstehen, die verboten werden sollen? 00:41:00 – Symbolgesetzgebung und deren Auswirkung auf das EU-Recht. 00:49:00 – Welche Bestrebungen gibt es auf der EU-Ebene? 00:50:00 – Wie soll das Social-Media-Verbot praktisch umgesetzt werden und die Vielfalt möglicher Altersverifikationssysteme. 00:57:00 – Ist die EU-Identity-Wallet eine technische Lösung für sichere Altersverifikation und Kollateralschäden für erwachsene Nutzer? 01:06:00 – Kann das Verbot nicht ohnehin einfach umgangen werden? 01:10:00 – Ist das Social-Media-Verbot für die Plattformen sogar von Vorteil, weil sie auf Schutzmaßnahmen für Minderjährige künftig verzichten könnten? 01:23:00 – Ist es womöglich nur eine rein politische Debatte, die nach der Wahlphase sich auflösen wird? 01:26:00 – Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass die suchtmachenden Effekte von algorithmischen Plattformen generell angegangen werden? Der Beitrag Social Media Verbot – Rechtsbelehrung 145 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.
Die Verhaltensbiologin Angela Stöger spricht im vierten Teil der Serie über Schutzmaßnahmen und Trauerarbeit in Elefantenherden. Gestaltung: Rosemarie Burgstaller- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 5.3.2026.
Bundestag berät über Haushalt 2026 / Pauline Hanson sorgt erneut für Burka-Eklat / 41,8 Millionen Dollar für Hilfe für Opfer häuslicher Gewalt / Details zu Nauru-Abkommen im Senat präsentiert / Papst Leo XIV vor Reise in die Türkei und den Libanon / Einigung auf Mindestlöhne und umfassende Schutzmaßnahmen für Fahrer und Zusteller bei Australiens größten Lieferplattformen
Ein schwerer Korruptionsskandal bringt die ukrainische Führung unter Druck.Paul spricht mit BILD-Militärexperte Julian Röpcke, der seit Tagen in engem Austausch mit Quellen in der Ukraine steht und erklärt, wie tief dieser Skandal wirklich reicht. Es geht um abgehörte Telefonate, Bargeldtransporte mitten in Kiew, verzögerte Schutzmaßnahmen für kritische Infrastruktur und Vertraute des Präsidenten, die sich offenbar persönlich bereichert haben sollen.Paul und Julian ordnen ein, welche politischen und militärischen Konsequenzen dieser Fall haben könnte: Wie gefährlich wird es für Selenskyj selbst? Welche Rolle spielt sein umstrittener Stabschef Andrij Jermak? Hat der Westen zu lange weggeschaut - aus Angst, die Unterstützung für die Ukraine zu gefährden? Und wie reagiert die Front, wo Soldaten fassungslos sind über das, was ihre politische Führung zugelassen haben könnte?Zugleich berichten Paul und Julian über die sicherheitspolitische Lage in Europa: von der „Defending Baltics 2025“-Konferenz, Warnungen vor hybriden Angriffen Russlands und der Kritik, Deutschland rüste für den falschen Krieg auf.Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XRedaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichPost Production: Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der britische Rundfunksender BBC entschuldigt sich bei US-Präsident Trump/ nach einem Angriff israelischer Siedler auf eine Moschee im Westjordanland, fordern die Vereinten Nationen Israel zu verstärkten Schutzmaßnahmen auf/ nach wochenlangem Streit hat sich die deutsche Bundesregierung auf ein Musterungsverfahren für alle jungen Männer verständigt/ die Teilnahme an der nächsten Fußball-Weltmeisterschaft ist für Deutschland zum Greifen nahe
Diese Folge ist schon vor Monaten in der Podimo App veröffentlicht worden. In der Podimo App findet ihr schon jetzt 60 kostenlose Folgen, die ihr ganz ohne Anmeldung oder Abo hören könnt – Einfach nur die App öffnen und ‘12 Leben' finden: https://podimo.de/12leben Zusätzlich zu den 60 kostenlosen Folgen findet ihr dort auch die neueste Staffel im Premium-Bereich. _ Wien, 05. März 2021: Nadine beauftragt einen Privatdetektiv, ihren Ex-Freund Ashraf A. zu beschatten. Nach Jahren der Kontrolle und Eifersucht hat sie sich endgültig von ihm getrennt. In der kleinen Trafik, einer Art Kiosk, in der Nadine arbeitet, trifft sie sich mit dem Privatdetektiv. Sie erzählt ihm von ihren Sorgen und gemeinsam besprechen sie Schutzmaßnahmen für Nadine. Doch was keiner von ihnen ahnt: Ashraf A. hört jedes Wort mit. Und noch bevor die geplanten Schutzmaßnahmen greifen können, macht er sich auf den Weg in die Trafik – mit einem tödlichen Plan. Dieser Fall zeigt, wie gefährlich es für Frauen sein kann, wenn sie ihre Autonomie und Freiheit einfordern - zwei Dinge, die eigentlich für jeden Mensch selbstverständlich sein sollten. In dieser Folge sprechen wir mit Barbara, der Cousine von Nadine, die uns mit in Nadines Leben nimmt und mit der Frauenrechtlerin Maria Rösslhumer über Täter-Opfer-Umkehr und die hartnäckigen patriarchalen Strukturen in unserer Gesellschaft. Triggerwarnung: Diese Folge behandelt explizite Schilderungen von körperlicher und seelischer Gewalt.
Diesmal mit Verena Kern und Susanne Schwarz. Das niederländische Unternehmen One-Dyas darf mit der Förderung von klimaschädlichem Erdgas in der Nordsee vor Borkum beginnen. Das niedersächsische Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) habe dem von der Firma beantragten Sofortvollzug zugestimmt, erklärte die Behörde am Montag. Auf Borkum gibt es ein Protestcamp dagegen. Die EU-Kommission hat das Freihandelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Ländern gebilligt. Kritiker*innen befürchten, dass das für den Amazonas-Regenwald nichts Gutes bedeutet - und auch nicht für den Europäischen Green Deal. Es ist ein neuer Versuch, ein klimaschädliches Unternehmen für die Klimakrise zur Verantwortung zu ziehen: Vier Indonesier*innen ziehen den Schweizer Zementhersteller Holcim vor Gericht. Sie wollen Schadensersatz, Unterstützung beim Aufbau von Schutzmaßnahmen für ihre kleine Insel - und die Reduktion der Emissionen von Holcim. Hat das Aussichten auf Erfolg? -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Mrasek, Volker www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell