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Europa steht in Flammen, Bomben fallen auf London und deutsche Truppen marschieren durch Skandinavien – doch mitten in diesem weltweiten Chaos klammert sich ein Land an seine Neutralität: Schweden. Aber war Schweden in den 1940er-Jahren wirklich ein unbeteiligter Beobachter, oder war diese Neutralität nur ein hauchdünner Balanceakt zwischen moralischer Verantwortung und dem blanken Kampf ums politische Überleben? In dieser Folge reisen wir zurück in eine Grauzone voller Widersprüche. Wir beleuchten die unbequemen Wahrheiten der schwedischen Kriegsgeschichte: von den kriegswichtigen Eisenerzlieferungen an Adolf Hitlers Rüstungsindustrie über die höchst umstrittene Durchreise deutscher Soldaten durch schwedisches Gebiet bis hin zu der ständigen, lähmenden Angst vor einer deutschen Invasion. Doch Schweden zeigte auch ein anderes Gesicht. Gegen Kriegsende wurde das Land zum rettenden Zufluchtsort für tausende Verfolgte. Wir sprechen über den Mut des Diplomaten Raoul Wallenberg, der ungarische Juden vor dem Holocaust rettete , und über die dramatische Mission der „Weißen Busse“, die in den letzten Kriegstagen tausende Menschen aus den Konzentrationslagern befreite. Außerdem wagen wir den Blick über den Tellerrand und vergleichen Schwedens pragmatischen Kurs mit der strikten Neutralität der Schweiz. Wie weit darf ein kleines Land gehen, um die eigene Haut zu retten, wenn ringsherum die Welt untergeht?
Členské státy Evropské unie a europoslanci se dohodli na úpravě systému emisních povolenek ETS 2 pro domácnosti. Nový mechanismus, který se od roku 2028 dotkne pohonných hmot a vytápění budov, má zmírnit prudké výkyvy cen povolenek díky stropu 45 eur za tunu CO₂. Proč vláda považuje tyto změny za kosmetické? Ekonom Lukáš Kovanda v rozhovoru také hodnotí stav veřejných financí a ekonomický rozměr fotbalového mistrovství světa.
So will die Opposition die Wirtschaft ankurbeln, Darum ist FCAS gescheitert, Fall Semsrott: Umgang von Verwaltungen mit der AfD, Laden von E-Autos am Bürgersteig
Der bernische Grosse Rat will die politische Neutralität des Schulunterrichts hochhalten. Er hat am Dienstag ein Postulat von Mitte-Rechts mit 98 zu 52 Stimmen überwiesen. Die Regierung wird nun geeignete Massnahmen prüfen. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Bern soll seine Windkraftplanung beschleunigen. Der Grosse Rat hat eine überparteiliche Motion angenommen, die die Planung beim Kanton bündeln will. · Nach den Naturkatastrophen im Val de Bagnes und im Lötschental spricht das Walliser Kantonsparlament Millionen. · Die Gemeindeversammlung von Zermatt hat der Errichtung einer neuen Ski-Weltcup-Abfahrtsstrecke zugestimmt.
Neutralité, influence, contexte social et professionnalisme : une discussion pour les coachs, thérapeutes et professionnel·les de l'accompagnement.Dans cet épisode un peu particulier, je te propose d'écouter une interview enregistrée avec Chloé Elsener et Anna Galley dans le cadre de La Semaine "En Terrasse", un événement organisé pour la première édition de La Taverne des Accompagnantes.Il y a quelques mois, Chloé et Anna sont venues me chercher avec une idée très précise : me demander de créer une transmission pour parler du lien entre l'intime, le politique et l'accompagnement.Autrement dit : me faire parler d'un sujet qui me travaille, me passionne et me fait râler depuis des années.Cette invitation a donné naissance à une transmission que je portais depuis longtemps sans jamais trouver le bon moment pour la créer : Bye Bye Neutralité – l'accompagnement comme on ne t'en a jamais parlé.Dans cette conversation, nous parlons notamment :→ du mythe de la neutralité dans les métiers de l'accompagnement→ de la manière dont nous influençons déjà nos accompagné·es, même lorsque nous pensons ne rien faire→ des liens entre souffrance individuelle, contexte social et rapports de pouvoir→ de ce qui m'hérisse le poil dans certaines approches du développement personnel→ de professionnalisme, d'incarnation et de positionnement→ d'un exercice simple pour commencer à se situer davantage dans sa pratiqueParce que repolitiser sa pratique, ce n'est pas rajouter du politique.C'est arrêter de faire comme si ce n'était pas déjà là.Parce que l'intime est politique.Parce que l'accompagnement est politique.Parce que rien n'est neutre.Bonne écoute
(00:56) Realistische Chancen für die Schweizer Teilnehmerin am «Eurovision Young Musicians»-Wettbewerb: Die 20-Jährige Manoush Toth im Portrait. Weitere Themen: (05:47) Bundesamt für Kultur ehrt Jodlerin Nadja Räss mit dem Grand Prix Musik 2026. (07:56) Debatte um Filmszene mit halbnackter 13-Jähriger – Warum sich Filmwissenschaftlerin Annette Brauerhoch von Regisseur Wim Wenders eine Entschuldigung gewünscht hätte. (14:51) Einblick in architektonische Planungsprozesse – Das Schweizerische Architekturmuseum in Basel beleuchtet in seiner neuen Ausstellung drei Projekte, die die Bürgerinnen und Bürger einbeziehen. (19:44) Was bedeutet «Neutralität?» Der satirische Dok-Film «Sonderfall» sucht nach Antworten. (24:03) Wenn sich Präsidenten wie Könige aufführen – Peter Sloterdijk zeigt in seinem neuen Buch «Der Fürst und seine Erben», wie absurd und banal Macht sein kann.
Nora Steen, Bischöfin für Schleswig und Holstein, blickt auf eine breitgefächerte Laufbahn mit Stationen als Seelsorgerin im ländlichen Raum ebenso wie in Lissabon, mit internationalen Leitungsfunktionen in der Schweiz und im Christian-Jensen-Kolleg im schleswig-holsteinischen Breklum zurück. Im Podcast "Kammer trifft" lotet sie mit Dr. Gisa Andresen, ärztliche Geschäftsführerin der Ärztekammer Schleswig-Holstein, Berührungspunkte zwischen Medizin und Seelsorge aus. Und da gibt es nicht wenige: Vom Umgang mit Opfern sexualisierter Gewalt und Machtmissbrauch bis zu einem Berufsethos, das sowohl Mediziner als auch Geistliche im Einsatz für die Menschen, die ihnen vertrauen, oft an ihre Grenzen bringt, reicht die Palette.Warum Steen für parteipolitische Neutralität der Kirche plädiert und warum sie es als Bischöfin vermisst, Kinder zu taufen, Paare zu verheiraten und Trauernden bei Beerdigungen beizustehen, erläutert sie in dieser Folge.
Österreichs jahrelange Kampagne für einen (gewählten) Sitz im UNO-Sicherheitsrat hat gefruchtet, wir sind wieder wer: Nämlich bald ein Mitglied im immer noch wichtigsten Gremium der Weltpolitik. Anlass genug für eine spontane Sonderfolge zur UNO, dem Sicherheitsrat, Deutschland, Israel, dem Krieg in Gaza und ja, auch zur Neutralität!
Kapitelmarker findest du eine Etage tiefer :)In dieser Episode spreche ich mit Mario Langner von der Polizei Berlin über den Weg in den Polizeiberuf, den Unterschied zwischen Schutz- und Kriminalpolizei, den Alltag auf dem Funkwagen, die Einsatzhundertschaft, Social Media bei der Polizei und die Frage, wie viel Verantwortung Uniform eigentlich mit sich bringt. Außerdem geht es um Bewerbungsverfahren, Sporttests, Diktate, SEK, Demonstrationen, Nachwuchsgewinnung, Vorurteile gegenüber der Polizei, Berliner Einsatzrealität und darum, warum viele Polizeiarbeit ganz anders aussieht als in Filmen oder Dokus. Eine Folge zwischen ehrlichen Einblicken, Humor aus dem Blaulichtmilieu und der Perspektive eines Polizisten, der versucht, Polizei nahbarer und greifbarer zu machen.(00:00:00) Warm-up & Uniform-Vibes(00:01:54) Willkommen Mario Langner(00:02:16) Wer ist Mario & warum Polizei-Social-Media?(00:03:31) Polizei im Blaulichtmilieu-Podcast(00:04:51) Polizei Berlin auf Instagram & TikTok(00:06:04) Marios Weg zur Polizei(00:06:52) Ausbildung: Wenn es beim ersten Versuch nicht klappt(00:08:44) Einsatzhundertschaft, Bundeswehr & Rettungssanitäter(00:09:04) Hospitation bei Feuerwehr & Polizei(00:10:30) Ist man als Polizist immer im Dienst?(00:13:31) Wie Mario zu Social Media kam(00:17:27) Einsatzalltag vs. Dokus & Social Media(00:20:46) Höchstalter für die Polizei Berlin?(00:21:10) Notfallsanitäter bei der Polizei?(00:23:13) Schulabschluss, mittlerer & gehobener Dienst(00:24:56) Bezirk, Ausbildung oder Studium(00:26:01) Schutzpolizei oder Kriminalpolizei?(00:28:49) Wie kommt man zum SEK?(00:32:13) Gesundheitliche Eignung & Einstellungstest(00:32:36) Warum Diktate bei der Polizei wichtig sind(00:34:48) Sporttest & Vorbereitung(00:37:08) Muss man später fit bleiben?(00:38:22) Funkwagen, Wanne & Führerscheine(00:39:34) Landespolizei vs. Bundespolizei(00:43:31) Abschnitt, Hundertschaft & BPE(00:45:33) Was macht die Einsatzhundertschaft?(00:49:18) Streife fahren oder Aufträge abarbeiten?(00:54:16) 110, Abschnitt & Einsatzleitzentrale(00:57:15) Mittlerer Dienst vs. gehobener Dienst im Alltag(01:01:51) Kann man die Polizei wieder verlassen?(01:03:35) Polizeiarbeit hinter den Kulissen(01:05:14) Vielseitigkeit, Teilzeit & Nebentätigkeiten(01:06:41) Hilfspolizei, Objektschutz & Gefangenenbewachung(01:09:55) Fahrzeuge, Wahrnehmung & Berliner Polizei-Flair(01:15:20) Piercings, Tattoos & Neutralitätsgebot(01:20:54) Dienstlaserschwert & Star-Wars-Abdrift(01:22:14) Feste Streifenpartner & Teamarbeit(01:24:17) Bewerbung, Sonderfenster & Voraussetzungen(01:26:34) Wie viele schaffen die Bewerbung?(01:30:05) Was Bewerber mitbringen sollten(01:31:20) Freund und Helfer? Verantwortung im Einsatz(01:33:27) Ermessensspielraum bei Ordnungswidrigkeiten(01:36:33) Abschluss, Karten & Tag der offenen Tür(01:44:48) Marios Botschaft an potenzielle Bewerber(01:45:39) Mario anschreiben & Nachwuchsgewinnung(01:47:30) Dank & Abschluss
L'arbitrage international est-il en train de perdre l'une de ses principales forces : sa neutralité ? À mesure que les sanctions économiques et les tensions géopolitiques internationales gagnent du terrain, elles rebattent les cartes du règlement des litiges internationaux. Contrats suspendus, arbitrages bloqués, exécution des sentences entravée : quelles conséquences concrètes pour les acteurs de l'arbitrage ? Réponses avec Amany Chamieh, counsel chez Signature Litigation.Préparé et animé par : Amany CHAMIEH, Counsel chez Signature Litigation, spécialiste de l'arbitrage international et Angeline DOUDOUX, journaliste, Lefebvre DallozRéalisé par : Angeline DOUDOUX, journaliste, Lefebvre DallozHébergé par Ausha. Visitez ausha.co/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
„Anklageschrift“ gegen deutsche und europäische Bellizisten im UkrainekriegEin Standpunkt von Uwe Froschauer.Bevor ich mit dem Artikel beginne, möchte ich meine tiefe Verachtung gegenüber allen Kriegstreibern dieser Welt ausdrücken. Nicht, wer den ersten Schritt zu einem Krieg unternimmt, ist zwangsläufig der wahre Aggressor, sondern der, der zu diesem Schritt zwingt. Dennoch ist auch dieser erste Schritt nicht zu verzeihen.Am Ende wird dieser Krieg nicht mit einem Triumph enden, sondern mit Verhandlungen. Er wird enden, wie Kriege fast immer enden: nicht durch moralische Posen, nicht durch Fernsehparolen, nicht durch Orden für Scharfmacher und „Leidverlängerer“ wie Anton Hofreiter, Marie-Agnes Strack-Zimmermann oder Annalena Baerbock, sondern durch eine politische Lösung am Verhandlungstisch. Die Tragödie besteht darin, dass ein solcher Tisch bereits Ende März/Anfang April 2022 – lediglich fünf Wochen nach Ausbruch des Krieges – in Istanbul bereitstand.Fünf Wochen nach Beginn der russischen Invasion lagen Entwürfe vor, die zumindest die Chance auf ein Ende des Sterbens boten: Neutralität der Ukraine, Sicherheitsgarantien, ein politischer Rahmen. Doch diese Chance wurde nicht genutzt. Sie wurde politisch erstickt — von jenen dunklen Kräften im Westen, die nicht Frieden wollten, sondern den Abnutzungskrieg.Boris Johnson erschien in Kiew als Bote dieser Linie: Mit Putin solle nicht verhandelt, sondern er solle unter Druck gesetzt werden. Hinter dem britischen Bellizisten stand die damalige US-Regierung unter Joe Biden, flankiert von europäischen Politikern, die seither jede weitere Eskalation als Solidarität mit der Ukraine verkauften. Annalena Baerbock sprach davon, „einen Krieg gegen Russland“ zu führen. Ursula von der Leyen versprach den Sieg der Ukraine. Keir Starmer erklärte die ukrainische Front faktisch zur eigenen europäischen Frontlinie.Als Ende März 2022 in Istanbul über ein mögliches Kriegsende verhandelt wurde, hatte die UN-Menschenrechtsbehörde OHCHR bereits 3.257 zivile Opfer in der Ukraine dokumentiert – darunter 1.276 getötete und 1.981 verletzte Zivilisten. Verlässliche Gesamtzahlen zu getöteten und verletzten Soldaten auf beiden Seiten gab es damals noch nicht. Schätzungen gingen jedoch bereits in die Zehntausende.Heute, vier Jahre später, reichen Schätzungen der militärischen Verluste – getötet, verwundet oder vermisst – auf 1,7 bis fast 2 Millionen russische und ukrainische Soldaten zusammen. Allein CSIS schätzt rund 1,2 Millionen russische und 500.000 bis 600.000 ukrainische Verluste. Wie viele dieser Opfer wären vermeidbar gewesen? Diese Frage richtet sich weniger an Moskau, sondern insbesondere an jene politischen Akteure, die auf weitere Eskalation, Waffenlieferungen und einen langen Abnutzungskrieg setzten. Schande über euch Kriegstreiber! Das Leid jeder einzelnen Mutter, die ein Kind in diesem sinnbefreiten Krieg verloren hat, möge euch euren Schlaf rauben! Aber dazu bräuchte man ja so etwas wie ein Gewissen. Ich denke, die Protagonisten dieses Krieges schlafen recht gut.Das Ergebnis dieser Kriegsverlängerungs-Politik liegt in Leichenhallen, Schützengräben und zerstörten Städten. Hunderttausende Soldaten sind tot, verwundet oder vermisst. Zehntausende Zivilisten wurden getötet oder verletzt. Und dennoch werden jene, die den Krieg durch immer neue Waffenlieferungen verlängern, als Freunde der Ukraine gefeiert.Das ist die Perversion unserer Zeit: Wer Frieden verhindert, nennt sich Freund. Wer Verhandlungen diffamiert, nennt sich Verteidiger der Freiheit und Demokratie. Wer andere Menschen in einem aussichtslosen Abnutzungskrieg sterben lässt, erhält Orden.Diese Anklage richtet sich gegen die politischen Kriegstreiber Europas und der USA, gegen jene, die Russland allein zum Täter erklären, aber ihre eigene Mitverantwortung am verlängerten Sterben verschweigen. Russland hat diesen Krieg begonnen. ...https://apolut.net/wer-verlangert-den-ukrainekrieg-von-uwe-froschauer/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Was würde passieren, wenn es in den Jahren nach einem ukrainischen Waffenstillstand zu einem Krieg zwischen Russland und der NATO käme – und wie wäre Österreich davon betroffen? Der Militäranalyst Franz-Stefan Gady hat genau dieses Szenario in seinem neuen Buch „Überfall. Wenn der Krieg zu uns kommt" durchgespielt: mit Raketenangriffen auf österreichische Verkehrsknoten, russischen Saboteuren am Boden und einer Neutralität, die im Ernstfall mehr Probleme schafft als löst. Georg Renner spricht mit ihm darüber, warum gerade Österreich als „Transversale" für NATO-Nachschub ins Baltikum ein militärisch logisches Ziel wäre, woher seine Annahmen kommen – und was Politik und Bundesheer jetzt tun müssten. Transparenzhinweis: Georg Renner hat das Buch verlagsseitig als Lektor begleitet.Weiterhören: Empfohlen sei die GOG-Folge mit Außenministerin Beate Meinl-Reisinger zur EU-Verteidigungsarchitektur und Österreichs Rolle darin: https://podcastradio.at/c-dialoge/wie-sich-die-eu-aendern-muss-und-wo-oesterreich-dabei-bleibt-mit-beate-meinl-reisinger_a1384 Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
33 Jahre lang war Harald Martenstein ein gern gelesener Kolumnist beim Tagesspiegel. Dann endete seine Karriere plötzlich und unerwartet, weil er seine Meinung äußerte. Ob die anberaumte “Geheimkonferenz” lediglich in einem zeitlichen Zusammenhang mit dem Ereignis steht, und ob es sich um einen seltsamen Zufall handele, dass mehrere Medien gleichzeitig seinen Ausschluss aus dem öffentlichen Diskurs forderten, lässt er offen. Klar für ihn ist hingegen, dass “der Nazi- und Antisemitismus-Vorwurf” heutzutage viel zu locker sitzt und die inflationäre Diffamierung kritischer Stimmen als Anhänger der Nationalsozialisten, eine Verharmlosung der damaligen Ereignisse ist. Er erzählt mir im Gespräch, wie es dazu kam, dass seine Rede gegen ein AfD-Verbot im Thalia-Theater absurd viral ging, was das über seine Vorstellung von Demokratie aussagt, und ob es für ihn einen Weg zurück gibt, nachdem ihn Teile des Mainstreams abgeschrieben haben. Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner Aufnahmedatum: 28. April 2026 KAPITEL: (00:00:00) - Intro (00:02:27) - Afrikanistik, Romanistik & der Weg zum Journalismus (00:09:22) - Lokalreporter, Hausbesetzungen & drei Jobangebote (00:13:09) - Neutralität vs. Haltungsjournalismus: Ein schleichender Wandel (00:24:24) - Das Talia-Theater: Die Rede zum AfD-Verbot (00:56:52) - Tagesspiegel, Judenstern-Kolumne & der Rauswurf (01:11:57) - Koordinierte Medien & die Einschüchterung junger Journalisten (01:29:07) - Bild, Zeit & die Zukunft des Journalismus (02:26:00) - Eine letzte Frage Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 {ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Mein Ziel ist es, der beste Podcast Host Deutschlands zu werden. Ich verspreche dir, die spannendsten Gäste an meinen Tisch zu holen. 100% Realtalk. No Bullshit. #besterpodcast. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Sicherheitslage hat Einfluss darauf, wie Schweizerinnen und Schweizer über die Armee und die Neutralität denken. Laut einer Studie der Militärakademie und der ETH Zürich finden nun 43 Prozent der Befragten, ein Beitritt zu einem Sicherheitsbündnis würde mehr Schutz bieten als die Neutralität.
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
Das Video zur Folge findest du hier YouTube Kanal abonnieren und keine neue Folge mehr verpassen Zusammenfassung In dieser Folge der Evolution Radio Show spricht Julia Tulipan mit Heilpraktikerin, Osteopathin und Human-Design-Coach Nina Landwehr über ein Selbstverständnis-Tool, das viele zum ersten Mal hören: Human Design. Nina beschreibt es als "energetische Landkarte deiner eigenen Persönlichkeit" – ein System, das Elemente aus Genetik, Quantenphysik, Astrologie und Chakrenlehre kombiniert, um angeborene Potenziale sichtbar zu machen, Konditionierungen zu erkennen und – das zieht sich als roter Faden durch das Gespräch – authentische Entscheidungen zu treffen: vom Kopf zurück in den Körper. Zur Einordnung erklärt Nina den Hintergrund: Begründer Ra Uru Hu, die Idee, dass von der Sonne ausgehende Neutrinos auf dem Weg zur Erde die Planeten kreuzen, und dass sich aus Geburtsort, Geburtszeit und Geburtsdatum eine "Persönlichkeitsseite" sowie – rund 88 Tage vor der Geburt – eine "Designseite" konstellieren. Daraus ergeben sich Typ, Profil und die Frage, wo im Körper man Entscheidungen trifft. Wichtig ist ihr dabei die Doppelnatur des Ansatzes: eine spirituelle Ebene (Chakren) trifft auf handfeste Coaching-Psychologie – und Human Design "ist nicht alles", es bügelt körperliche Themen nicht weg, sondern verschafft im Coaching leichteren, individuelleren Zugang zum Menschen. Konkret werden die vier Typen vorgestellt – Manifestoren, manifestierende Generatoren, Projektoren und Reflektoren – sowie die sieben inneren Autoritäten als Art und Weise, wie wir über den Körper entscheiden: sakral im Jetzt, emotional über Hoch- und Tiefphasen der Emotionskurve bis zur Neutralität, über die leise Milz-Intuition oder als Mondautorität über einen ganzen Mondzyklus. Für manifestierende Generatoren bringt Nina den für sie wichtigsten Satz auf den Punkt: "Entweder es ist ein Hell-Yes – oder ein Fuck-No." Sie zeigt, warum Mond- und emotionale Autoritäten Bedenkzeit brauchen und das auch kommunizieren dürfen, gerade beim Autokauf, beim Wohnungskauf oder bei einem Retreat. Besonders praxisnah wird es bei den Coaching-Beispielen: Nina erzählt von ihrem eigenen "Aufatmen", als sie sich als manifestierenden Generator erkannte – jemand, der viele Bälle in der Luft hält und nicht alles "bis aufs Blut" zu Ende bringen muss. Sie spricht über ihr offenes Emotionszentrum, das fremde Emotionen so stark aufnimmt, dass Grenzensetzen und Konfliktfähigkeit zur Lebensaufgabe werden. Sie beschreibt MG-Kinder, die sich durch Hobbys ausprobieren, einen einjährigen Manifestor, der sich in der Kita sofort beruhigt, sobald er informiert statt übergangen wird, und die Kollegin, die für eine Präsentation eine Woche brauchte, wo Nina zwei Stunden brauchte – bis das Verstehen des anderen Energietyps den inneren Vorwurf auflöste. Ihr Plädoyer: aufhören, sich zu vergleichen ("Du bist kein Freak of Nature"), und Human Design nie als Ausrede missbrauchen. Zum Abschluss geht es um die Anwendung – von Human-Design-Apps, Chart-Portalen und Composites bis zu den Originalbüchern von Ra Uru Hu – und um den Wert eines Coaches, der die Landkarte interpretiert: welches Zentrum tatsächlich konditioniert ist, welche Glaubenssätze (auch rund um Ernährung und Bewegung) aufzulösen sind, damit man in der Informationsflut nicht untergeht. Nina arbeitet im Einzelsetting, online und in Präsenz in Süddeutschland, und bietet bewegungsbasierte Coaching-Formate sowie Retreats an Naturorten wie dem Allgäu an. Eine Folge für alle, die sich selbst – und die Menschen um sie herum – besser verstehen wollen, statt zu funktionieren. Was du lernst
Die Pflicht zur politischen Neutralität gehört zu den zentralen ungeschriebenen Verfassungsprinzipien, die jedoch bei den im Staat Handelnden zunehmend in Vergessenheit zu geraten scheint. Die verfassungsrechtlichen Grundlagen erläutert Prof. Dr. Rupert Scholz. Die strukturellen Probleme der Rechtsprechung erörtern wir mit Prof. Dr. Thomas-Michael Seibert, und die weitgehende Entgrenzung staatlicher Neutralitätspflichten im Bereich des Verfassungsschutzes diskutieren wir mit dem Staatsrechtler Dr. Ulrich Vosgerau.
L'émission 28 minutes du 21/05/2026 Bienvenue en 2055 : plongée au cœur d'un monde neutre en carbone “Si seulement je pouvais retourner 25 ans en arrière pour dire à celles et ceux qui se sont engagés pour faire advenir ce nouveau monde que leur combat a porté ses fruits”, écrit la géographe Magali Reghezza-Zitt dans “Bienvenue en 2055. Dans un monde neutre en carbone” (éditions du Seuil). Dans ce livre, pensé sous la forme d'une fiction scientifique où l'auteure est âgée de 77 ans, le lecteur est projeté dans un futur où la société a trouvé des solutions durables pour faire face au changement climatique. Neutralité carbone, abandon du plastique, baisse de la consommation de produits d'origine animale ou encore électrification des transports, font partie des mesures mises en place pour éviter la catastrophe. Loi d'urgence agricole : la France est-elle capable de trouver un modèle agricole durable ? C'est le troisième texte de loi sur l'agriculture en moins de trois ans, et sûrement le dernier de ce quinquennat. Mardi 19 mai, les députés ont entamé l'examen du projet de loi d'urgence pour la protection et la souveraineté agricoles à l'Assemblée nationale. Souveraineté alimentaire, revenu des agriculteurs, gestion de l'eau, fin de l'importation de denrées avec des résidus de pesticides interdits dans l'Union européenne, ou encore la prédation du loup, font partie des volets abordés. La ministre de l'Agriculture, Annie Genevard, salue "une loi de réconciliation" entre "urgence écologique" et "urgence de produire". Pourtant, les critiques se font entendre des deux côtés de l'hémicycle mais aussi de la part des syndicats, sur plusieurs sujets majeurs. On en débat avec Aurélie Catallo, directrice du programme agriculture et alimentation France à l'IDDRI, Jean-Luc Duval, agriculteur, vice-président de La Coopération Agricole et Laure Ducos, ingénieure agronome, directrice des campagnes de l'ONG Bloom. Xavier Mauduit revient sur l'ouverture d'une enquête visant Dominique de Villepin pour recel de détournement de fonds publics, concernant des statuettes de Napoléon. L'occasion pour lui d'évoquer la manière dont le célèbre empereur a été statufié. Marie Bonnisseau s'intéresse au “Chelsea Flower Show”, le plus grand salon horticole du Royaume-Uni, où les nains de jardin font leur retour. 28 minutes est le magazine d'actualité d'ARTE, présenté par Élisabeth Quin du lundi au jeudi à 20h05. Renaud Dély est aux commandes de l'émission le vendredi et le samedi. Ce podcast est coproduit par KM et ARTE Radio. Enregistrement 21 mai 2026 Présentation Élisabeth Quin Production KM, ARTE Radio
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In diesem Podcast-Interview spricht Yani mit Kerstin, einer erfahrenen Interim-HR-Managerin aus Berlin. Kerstin ist seit 2002 selbstständig und seit 2008 im Interimsbereich tätig. Sie erläutert typische Mandate (Personalleitungsvertretung, Recruiting-Notfälle, Projektarbeit, Outsourcing, Elternzeitvertretungen) und hebt die Besonderheiten externer Interimskräfte hervor: Außenblick, Neutralität, schnelle Problemerkennung, Branchenvielfalt und die Fähigkeit, über die eigene Aufgabe hinaus Impulse zu geben. Kerstin berichtet von einem Einsatz, in dem ihr Alter zunächst skeptisch bewertet wurde, sie aber durch Kompetenz und Dynamik überzeugte — ein Plädoyer dafür, ältere Fachkräfte nicht auszuschließen. Sie betont Vorteile von 50+/60+ Fachkräften: umfangreiche Erfahrung, breite Perspektiven, Netzwerkwissen, schnelle Wirksamkeit im Projektmodus und geringe Bindungsrisiken für Unternehmen. Zum Schluss ermutigt sie erfahrene Experten, Mut zum Interimsweg zu haben, neugierig zu bleiben und Gelegenheiten auszuprobieren. --- www.gz50plus.de Neugebauer GRÜNDUNGSZENTRUM 50+ EXPERTENPOOL 50+ Bismarckstr. 21 -61169 Friedberg Hessen
In dieser Folge werfen wir einen detaillierten Blick auf ein oft übersehenes, aber entscheidendes Kapitel der europäischen Geschichte: Bulgarien im Zweiten Weltkrieg. Wir beleuchten den schwierigen Weg eines Landes, das nach dem Trauma des Ersten Weltkriegs und dem „Diktat von Neuilly“ nach nationaler Identität und Wiedervereinigung strebt. Zwischen den Fronten von Hitler und Stalin stehend, versucht Bulgarien zunächst verzweifelt, seine Neutralität zu wahren. Doch der massive Druck der Großmächte und die Verlockung, verlorene Gebiete wie Mazedonien und Thrakien zurückzugewinnen, führen schließlich zum Beitritt zum Dreimächtepakt. Wir untersuchen die komplexe Beziehung zum Dritten Reich: eine Partnerschaft, die von wirtschaftlichen Vorteilen, aber auch von tiefem Misstrauen geprägt war. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem außergewöhnlichen Akt des Humanismus: Trotz der repressiven Gesetzgebung gelang es mutigen Bürgern wie Dimitar Peschev, Vertretern der Kirche und dem bulgarischen Volk, rund 50.000 jüdische Mitbürger vor der Deportation zu retten. Abschließend besprechen wir den dramatischen Seitenwechsel im Jahr 1944, den plötzlichen Tod von König Boris III. und die harten Kämpfe der bulgarischen Armee gegen die Wehrmacht in den letzten Kriegsmonaten. Erfahre, wie dieses „kleine Land mit großem Beitrag“ trotz Zerstörung und dem Verlust territorialer Hoffnungen seine kulturelle Würde bewahrte und den Grundstein für seine komplexe Nachkriegsgeschichte legte.
Führt der allgegenwärtige gesellschaftspolitische „Kampf gegen rechts“ am Ende auch zu einem Kampf des Staates gegen das Recht? Über das Vorgehen der Medienaufsichtsbehörde gegen seinen Wochenkommentar berichtet Dr. Ferdinand Wegscheider, ehemaliger Intendant von Servus TV. Rechtsanwalt Dr. Christian Conrad erläutert, was es mit dem kürzlich über das Medienportal „Nius“ veröffentlichten Gutachten des Verfassungsschutzes in Niedersachsen zum Landesverband der AfD auf sich hat. Mit dem Staatsrechtler Dr. Ulrich Vosgerau erörtern wir die Frage, ob es noch dem staatlichen Neutralitätsgebot entspricht, wenn ein Aktionsbus auf deutschen Schulhöfen die Verhaftung der AfD-Vorsitzenden Alice Weidel simuliert. Und Michael R. Moser kommentiert den Internetpranger einer Kölner Beratungsstelle gegen „rechts“.
Direkte Demokratie und Neutralität – das zeichnet die Schweiz bis heute aus. Doch beiden droht nun die Abschaffung. Ein Vertragspaket mit der Europäischen Union soll die Schweiz de facto an die EU anbinden. Damit würden rechtliche Entscheidungen aus Brüssel über Volksentscheide in der Schweiz gestellt. Doch es regt sich auch Widerstand. Am Wochenende rief die Bewegung „Mass-Voll“ in Luzern zu einer Demonstration gegen den EU-Anschluss auf. AUF1 war vor Ort.
Face à la montée en France des censures contre les universitaires, il faut « rompre avec l'illusion de la neutralité » en « affirmant le caractère politique de l'autonomie » et des savoirs émancipés qu'elle produit, selon les deux sociologues▶ Soutenez notre campagne pour la TNT IDF :
durée : 00:03:20 - Géopolitique - par : Pierre Haski - La plus grande manifestation artistique au monde, à Venise, est impactée par les conflits actuels, avec des protestations contre la présence russe et israélienne, deux pays dont les dirigeants sont poursuivis par la justice internationale. Les artistes estiment que la neutralité est impossible. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:03:20 - InterNational - par : Pierre Haski - La plus grande manifestation artistique au monde, à Venise, est impactée par les conflits actuels, avec des protestations contre la présence russe et israélienne, deux pays dont les dirigeants sont poursuivis par la justice internationale. Les artistes estiment que la neutralité est impossible. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Hinter den Kulissen: Newsroom, Neutralität & Desinformation
La Neutralité, c'est un grand principe de la Nation suisse, c'est un totem aussi. On en reparle régulièrement depuis son invention, on en discute surtout les paramètres, les frontières, les droits et les devoirs qu'elle implique. Des lignes mouvantes et des tendances construites à travers l'histoire. La Suisse n'a pas inventé la neutralité, on la trouve dès l'Antiquité. Mais c'est elle qui se l'est appropriée à tel point que c'est un marqueur de son identité et un rouage essentiel de son histoire. Alors pour comprendre, on commence au XIXe siècle avec un monument chronologique : 1815. La Suisse était déjà neutre mais récemment tout le monde s'était assis sur ce principe. L'historien Cédric Humair nous raconte ce Congrès de Vienne qui rénove la neutralité suisse dans une Europe tout juste sortie des ravageuses guerres napoléoniennes. Entretien avec Cédric Humair, historien, enseignant et chercheur à l'UNIL et à l'EPFL, auteur de La Suisse et les puissances européennes aux éditions Alphil.
Ses grands voisins ont imposé la neutralité à la Suisse, en le regrettant parfois. Une décision extérieure dont on apprend à apprécier les avantages. La neutralité est souvent menacée, une excellente raison pour s'y accrocher et la défendre comme une arme implacable d'indépendance pour la petite Suisse coincée au cœur d'une Europe qui ne reste jamais longtemps sur le chemin de la paix. Rencontre avec l'historien Cédric Humair et cette fois nous sommes en 1914, la Première guerre mondiale a commencé. Entretien avec Cédric Humair, historien, enseignant et chercheur à l'UNIL et à l'EPFL, auteur de La Suisse et les puissances européennes aux éditions Alphil.
La neutralité, permet à la Suisse de ne plus faire la guerre, de n'être l'ennemi de personne ou à peu près. Mais la Suisse a malgré tout un rôle à jouer dans l'aide humanitaire en temps de guerre et son territoire est un espace de refuge très bien identifié depuis les Guerres de religion. Au cours de la Deuxième guerre mondiale, ce refuge devient plus difficile d'accès. La Suisse est cernée, la neutralité se défend au cœur de l'Europe, son gouvernement compose avec celles et ceux qui demandent asile. On se méfie de certains bien plus que d'autres. Alix Heiniger est historienne et elle a consacré sa thèse aux réfugiés communistes allemands en Suisse pendant la Deuxième guerre mondiale. Elle est l'autrice de : Exil antifasciste et politique fédérale du refuge. Le camp de Bassecourt (1944- 1945), publié aux éditions Alphil.
La Deuxième guerre mondiale touche à sa fin. La petite enclave Suisse malgré sa neutralité n'est-elle pas susceptible de finir engloutie dans cette guerre qui se rapproche de ses frontières une fois encore ? Cette offensive militaire qui l'entoure s'accompagne d'une guerre économique, une dimension du conflit qui pourrait peser sur sa place dans l'ordre international à venir. Ses associations avec l'économie de guerre allemande ne sont pas passées inaperçues. Christophe Farquet, historien et auteur de : La défense du paradis fiscal suisse avant la Seconde Guerre mondiale : une histoire internationale Pierre Eichenberger, historien, auteur de l'ouvrage : Mainmise sur l'État social, Marc Perrenoud, historien, auteur de : Migrations, relations internationales et Seconde Guerre mondiale https://www.alphil.com/481-perrenoud-marc
En 1945, on sort d'une guerre qui a transformé le monde. La Suisse poursuit son histoire d'Etat neutre à travers un conflit d'un nouveau genre : la Guerre froide qui se déclare en 1947. Entretien avec Matthieu Gillabert historien et spécialiste de l'histoire de la diplomatie suisse dans la deuxième moitié du XXe siècle. Il est l'auteur de : Dans les coulisses de la diplomatie culturelle suisse. Objectifs, réseaux et réalisations (1938-1984), paru chez Alphil. https://www.alphil.com/209-gillabert-matthieu
durée : 00:24:18 - Les interviews d'Inter - par : Ali Baddou, Marion L'Hour - The Shift Project a publié mardi son "Plan robuste pour l'économie française", qui développe vingt "chantiers" grâce auxquels la France peut atteindre une neutralité carbone en 2050. Jean-Marc Jancovici, président du think tank et spécialiste du climat, est l'invité de France Inter. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
⭐️ Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent! ▶️ https://weltwoche.ch/abonnemente/ Themen in diesem Video: Fischer und sein Henker: SRF-Journalist Schmitz ist ein Facebook-Rambo. Bundesrat handelt gegen die Neutralität. Mitte gleist Nuklear-Comeback auf. Bundesrat: Falsche Strategie gegen UBS Kostenlos informiert:
Das Kopftuch soll in mehreren Kantonen aus dem Schulzimmer verbannt werden. Das spaltet auch Lehrerinnen und Lehrer. Und: Kritik an «vergoldeter» Fussball-WM. Lehrerinnen mit Kopftuch: Ja oder Nein? Sollen Lehrerinnen mit Kopftuch unterrichten dürfen? Diese Frage sorgt für heftige Diskussionen im ganzen Land. Selbst unter muslimischen Lehrerinnen gehen die Meinungen auseinander, ob sichtbare religiöse Symbole die Neutralität der Schule gefährden oder eine vielfältige Gesellschaft repräsentieren. Die «Rundschau» trifft Muslimas, die unterrichten. Die Zürcher SVP-Nationalrätin Therese Schläpfer, Vorstandsmitglied des Egerkinger Komitees, kämpft für ein Kopftuchverbot an Schweizer Schulen. Im «Rundschau»-Interview beantwortet sie die Fragen von Franziska Ramser. Vorwurf Abzocke: Überteuerte WM-Tickets Für das Finalspiel der Fussball-WM in New Jersey muss man bis zu 11'000 Dollar hinblättern. Die Ticketpreise für die WM 2026 brechen alle Rekorde, sowohl beim Weiterverkauf als auch bei den Provisionen zugunsten der Fifa. Fans und Verbraucherorganisationen kritisieren die überhöhten Preise und die Monopolstellung der Fifa scharf.
Diese Frage sorgt für heftige Diskussionen im ganzen Land. Selbst unter muslimischen Lehrerinnen gehen die Meinungen auseinander, ob sichtbare religiöse Symbole die Neutralität der Schule gefährden oder eine vielfältige Gesellschaft repräsentieren. Die «Rundschau» trifft Muslimas, die unterrichten.
Kaum jemand will darüber sprechen - und das ist ein Problem: Rassismus und Antisemitismus zählen zum Schulalltag, aber oft werden die Erfahrungen damit verdrängt oder relativiert. Zwar steigen die Zahlen offizieller Vorfälle, aber sie erzählen nur einen Teil der Wahrheit. Es heißt, vieles wird gar nicht erst gemeldet: aus Angst, Überforderung oder weil Schulen oder Eltern den Konflikt scheuen. Die Dunkelziffer dürfte also hoch sein. Aber wie groß ist das Problem? Warum die Abwehr, das Schweigen und wie geht es eigentlich den Opfern des Hasses? Während über Prävention und Programme diskutiert wird, agieren rechte Gruppen längst strategisch. Sie erreichen junge Menschen über soziale Medien, Codes und scheinbar harmlose Provokationen oder Witze. Und mittendrin Lehrkräfte unter Druck, die sich fragen, wie weit sie gehen dürfen. Neutral sollen sie bleiben und gleichzeitig eine demokratiebezogene Haltung zeigen. Aber geht das überhaupt? Oder ist die vielbeschworene Neutralität längst Teil des Problems? Schule gilt als Spiegel der Gesellschaft und darum stellt sich auch dort die Frage, wie sie ein sicherer Ort für alle sein kann. Darüber sprechen wir mit der Lehrerin und Autorin Laura Nickel, mit dem Jugendforscher Frank Greuel, der Psychologin Marina Chernivsky und mit dem Rechtswissenschaftler Felix Wirth Hanschmann. Podcast-Tipp: BR24 Reportage - Rechtsextremismus an Schulen - Wie Lehrkräfte damit umgehen Es ist schwierig, Lehrkräfte oder Schüler zu finden, die sich trauen von Vorfällen aus dem rechten oder rechtsextremen Spektrum an ihren Schulen zu erzählen. Zu groß ist die Angst, selbst ins Visier rechtsextremer Akteure zu geraten oder den guten Ruf ihrer Schule zu gefährden. Ende letzten Jahres hatte der Bayerische Rundfunk staatliche und kommunale Schulen im Freistaat angeschrieben: Bei der nicht-repräsentativen Befragung machten fast 600 Schulen mit. 66 Prozent von ihnen berichten von menschen- und demokratiefeindlichen Vorfällen im Schuljahr 2024/25. 74 Prozent ordneten die Vorfälle dem politisch rechten Spektrum zu. Eine bayernweite Statistik gibt es nicht. Nun haben einige Betroffene für diese BR24-Reportage von Claudia Steiner ihr Schweigen gebrochen und von menschenfeindlicher Hetze berichtet - aber auch von Zeichen der Hoffnung, wie positiv Demokratiebildung im Unterricht wirken kann. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:78e5531300687dda/
Das Kopftuch soll in mehreren Kantonen aus dem Schulzimmer verbannt werden. Das spaltet auch Lehrerinnen und Lehrer. Und: Kritik an «vergoldeter» Fussball-WM. Lehrerinnen mit Kopftuch: Ja oder Nein? Sollen Lehrerinnen mit Kopftuch unterrichten dürfen? Diese Frage sorgt für heftige Diskussionen im ganzen Land. Selbst unter muslimischen Lehrerinnen gehen die Meinungen auseinander, ob sichtbare religiöse Symbole die Neutralität der Schule gefährden oder eine vielfältige Gesellschaft repräsentieren. Die «Rundschau» trifft Muslimas, die unterrichten. Die Zürcher SVP-Nationalrätin Therese Schläpfer, Vorstandsmitglied des Egerkinger Komitees, kämpft für ein Kopftuchverbot an Schweizer Schulen. Im «Rundschau»-Interview beantwortet sie die Fragen von Franziska Ramser. Vorwurf Abzocke: Überteuerte WM-Tickets Für das Finalspiel der Fussball-WM in New Jersey muss man bis zu 11'000 Dollar hinblättern. Die Ticketpreise für die WM 2026 brechen alle Rekorde, sowohl beim Weiterverkauf als auch bei den Provisionen zugunsten der Fifa. Fans und Verbraucherorganisationen kritisieren die überhöhten Preise und die Monopolstellung der Fifa scharf.
Diese Frage sorgt für heftige Diskussionen im ganzen Land. Selbst unter muslimischen Lehrerinnen gehen die Meinungen auseinander, ob sichtbare religiöse Symbole die Neutralität der Schule gefährden oder eine vielfältige Gesellschaft repräsentieren. Die «Rundschau» trifft Muslimas, die unterrichten.
Österreichs Neutralität ist eine Vereinbarung aus dem Kalten Krieg. Tempi passati, sagt Völkerrechtler Ralph Janik im Podcast und argumentiert ihre Unzeitgemäßheit. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Nach dem Ende zweier Weltkriege war die Neutralität Garant für den Frieden. Österreich lag am Rande des Eisernen Vorhangs, die Gefahr in die Einflusssphäre des kommunistischen Ostblocks zu geraten, war überall spürbar.Doch die Zeiten haben sich gewandelt. Österreich liegt in der Mitte Europas, umgeben von freundlich gesinnten Nachbarstaaten. Was also bringt Österreich die Neutralität eigentlich noch? Dieser Frage stellt sich der Völkerrechtler Ralph Janik im Pragmaticus Podcast. Und er hat darauf eine ganze Reihe von Antworten. In erster Linie, so sein Befund, ist die Neutralität eine emotionale Größe und identitätsbestimmend für das kleine Land Österreich. Strategisch bringt sie, da ist er sich sicher, wenig. Außer innenpolitisch.Die Argumente für die Neutralität werden von der Freiheitlichen Partei lanciert. Dass sich die Zeiten wandeln und die aktuelle weltpolitische Lage die einstigen Wahrheiten in Frage stellen, wird in solchen Debatten zur wenig zur Kenntnis genommen, sagt Janik. Ein Gespräch über Identität, das Aushöhlen von Völkerrecht und die Frage, ob all das zu mehr oder weniger Frieden beiträgt. Unser Gast in dieser Folge: Ralph Janik ist Assistenzprofessor an der Sigmund Freud Privatuniversität, Lehrbeauftragter an der Universität Wien, der Andrássy Universität in Budapest und der Universität der Bundeswehr in München.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Die unsichere Weltlage und der zunehmende Bedeutungsverlust des Völkerrechts beschäftigen die Schweizer Politik: Während Aussenminister Ignazio Cassis für das Prinzip «Durchwursteln» plädiert, fordern andere mehr Haltung vom Bundesrat. Das Völkerrecht bröckelt, die Grossmachtpolitik ist zurück und weltweit dominieren anhaltende Kriege die Schlagzeilen: Inmitten dieser geopolitisch angespannten Lage sucht die Schweiz ihren Platz als neutraler Staat. Oder wie es Aussenminister Ignazio Cassis jüngst gegenüber CH Media formulierte: «Wir müssen schauen, wie wir uns in dieser unruhigen Welt am besten durchwursteln können.» Die Aussage des Bundesrats ist auch noch Wochen danach umstritten. Wie soll sich die Schweiz verhalten, wenn andere Staaten das Völkerrecht brechen? Kann ein Kleinstaat wie die Schweiz seinen Werten treu bleiben, wenn er sich aussenpolitisch «durchwurstelt»? Oder verrät er sie damit? Neutralität und Diplomatie unter Druck Die geopolitischen Verwerfungen und Unsicherheiten rücken die Sicherheit der Schweiz stärker in den Fokus der Politik. Während die SVP mittels Initiative die Neutralität in der Verfassung verankern will, plädiert Mitte-Links für eine stärkere Zusammenarbeit mit europäischen Staaten. Was bedeutet die veränderte Weltlage für die Sicherheit der Schweiz? Muss die Schweiz ihre Neutralität neu definieren? Die Schweiz verweist in Konflikten regelmässig auf ihre «Guten Dienste», also ihre Rolle als Vermittlerin. Doch im Krieg zwischen den USA und dem Iran vermittelt derzeit Pakistan. Verliert die Schweiz an Bedeutung auf der internationalen Bühne? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 17. April 2026 in der «Arena»: – Jon Pult, Vizepräsident SP und Nationalrat SP/GR; – Petra Gössi, Ständerätin FDP/SZ; – Gerhard Pfister, Nationalrat Die Mitte/ZG; und – Roland Rino Büchel, Nationalrat SVP/SG. Ausserdem im Studio: – Sebastian Ramspeck, Internationaler Korrespondent SRF.
⭐️ Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent! ▶️ https://weltwoche.ch/abonnemente/ «Krieg oder Frieden, Leben oder Tod»: Walter Wobmann über die Neutralitäts-Initiative, die Zukunft der Schweiz und sein Erfolgsrezept, wie man alleine gegen alle Abstimmungen gewinnt Kostenlos informiert:
Au Bénin, à 5 jours du coup d'envoi de la campagne présidentielle, le principal parti d'opposition, absent du scrutin, a décidé de ne soutenir aucun des deux candidats en lice. Que vous inspire la stratégie des Démocrates ? Quel effet aura-t-elle sur les électeurs de l'opposition ? Quel avenir pour le parti après la démission de son président Thomas Boni Yayi ? Nous lançons le débat. Standard : +33 9 693 693 70 Mail : appels.actu@rfi.fr Facebook : Appels sur l'actualité - RFI Twitter : @appelsactu
Wegen des Kriegs gegen den Iran stoppt die Schweiz neue Rüstungsexporte in die USA. Um die Neutralität zu wahren, werden bestehende Lieferungen nun überprüft. Für die Dauer des Konfliktes könne die Ausfuhr von Kriegsmaterial in die daran beteiligten Länder nicht bewilligt werden. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:17) Bundesrat stoppt neue Rüstungsexporte in die USA (05:28) Nachrichtenübersicht (09:46) Armeebotschaft: Bundesrat stärkt Abwehr gegen Distanzangriffe (14:31) USA: Entfremdet der Krieg die MAGA-Basis von ihrem Präsidenten? (20:13) Indien: Street-Food-Stände leiden unter Iran-Krieg (26:11) Venezuela: ein Land mit lang ersehntem Wandel? (32:48) Trump-Regierung greift Uno-Frauenpolitik an (37:27) Schweiz und Raubkunst: Rückgabe von Benin-Bronze
Wegen des Kriegs gegen den Iran stoppt die Schweiz neue Rüstungsexporte in die USA. Um die Neutralität zu wahren, werden bestehende Lieferungen nun überprüft. Für die Dauer des Konfliktes könne die Ausfuhr von Kriegsmaterial in die daran beteiligten Länder nicht bewilligt werden. Weitere Themen: Der Bundesrat will die Armee mit rund 3,4 Milliarden Franken besser gegen Angriffe aus der Distanz und im Cyberraum rüsten. Zudem sollen 562 Millionen Franken in die Modernisierung militärischer Anlagen sowie in zusätzliche Lärmschutzmassnahmen investiert werden. Die Gleichberechtigung der Geschlechter gehört zu den Kernanliegen der Vereinten Nationen. Auf der jährlichen Uno-Frauenkonfernz, die am Freitag zu Ende geht, lancierte die Trump-Regierung jedoch einen Angriff auf die Uno-Frauenpolitik. Mit welchem Ziel?
Der Krieg im Iran ist auch für die Schweizerische Nationalbank (SNB) eine Herausforderung. Am Donnerstag hat sie ihre Zinspolitik bekannt gegeben. Sie belässt den Leitzins bei Null, so wie die US-Notenbank auch. Wie begründet die SNB ihren Entscheid? Ausserdem: Normalerweise wird die Aussenwirtschaftspolitik des Bundesrats im Parlament einfach abgenickt. Am Donnerstag war dies anders, denn die Zeiten sind nicht normal. Der Nationalrat diskutierte emotional über die Zollerleichterungen, die der Bundesrat gegenüber den USA beschlossen hatte. Der Ständerat hat einen Gegenvorschlag zur Neutralitätsinitiative der SVP abgelehnt. Die Initiative will eine strikte Neutralität der Schweiz: Russland-Sanktionen etwa, wären nicht mehr möglich. Dass nun kein Gegenvorschlag zustande kommt, wird von bürgerlicher Seite teils kritisiert.
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Die Nato-Luftabwehr hat nach Angaben der Türkei eine von Iran abgefeuerte ballistische Rakete abgefangen. Inzwischen geht die Nato davon aus, dass der Iran absichtlich die Rakete auf das Bündnismitglied abgefeuert hat. Was löst das in der Nato aus? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:38) Nato fängt laut Türkei Rakete aus Iran ab (09:21) Erfolgsmodell der Monarchien am Golf ist in Gefahr (16:57) Patriot-Beschaffung der Schweiz ist fast unmöglich (21:21) EU-Kommission legt Vorschlag zu «Made in Europe» vor (25:15) Pro und Contra zur Neutralitätsinitiative der SVP (31:07) Droht Stuttgart der wirtschaftliche Niedergang? (38:56) Aarau: Ausstellung «Blumen für die Kunst» zieht viele an
Seit dem Start der amerikanisch-israelischen Angriffe auf den Iran hat sich der Krieg ausgeweitet, auf die Golfstaaten und auch auf den Libanon. Nun hat das Pentagon erstmals öffentlich erklärt, was die USA mit diesem Krieg erreichen will. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:16) Krieg im Iran: Angst vor einem Flächenbrand im Nahen Osten wächst (04:07) Nachrichtenübersicht (08:35) Krieg im Iran hat auch den Libanon erfasst (15:26) Schwerreiche Golfstaaten geraten in Strudel des Krieges (20:12) Tausende Schweizer Touristen im Nahen Osten gestrandet (22:49) Europäische Politik wird wegen des Kriegs im Iran durchgerüttelt (26:23) Frankreich will Zahl der Atomsprengköpfe erhöhen (29:46) Hegseth: «US-Einsatz im Iran wird kein «endloser Krieg» (34:12) Auswirkungen auf Öl- und Gaspreis (36:48) Krieg im Iran: Bis wohin gilt die Neutralität der Schweiz?