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Kurz durchatmen, runterkommen – das ist die Grundhaltung dieser Folge. Und was passt besser dazu als Rosé? Nicht irgendeiner, sondern europäische Roséweine mit geschützter Ursprungsbezeichnung (g.U.) aus zwei der ältesten Weinregionen des Kontinents. Lou nimmt euch heute mit in die Provence in Südfrankreich und ans Westufer des Gardasees ins Valtènesi – zwei Regionen, ein Lebensgefühl. Ihr erfahrt, was das Kürzel g.U. auf dem Etikett wirklich bedeutet, was diese beiden so unterschiedlichen Ecken Europas verbindet – Terroir, jahrhundertealtes Handwerk, Geschichte – und warum Rosé viel mehr kann als nur Sommer. Und am Ende räumt Lou mit dem hartnäckigsten Rosé-Mythos auf: Ist Rosé einfach Rotwein plus Weißwein zusammengekippt? Mehr über die Weine, die Regionen und das Lebensgefühl dahinter auf pdorosewines.com/de – und auf Instagram unter @pdorosewines. Weine der Folge Mirabeau „Pure" Rosé – Côtes de Provence AOP | Grenache, Syrah, Cinsault Die Visitenkarte der Provence: seidiges, zartes Pfirsichrosa mit einem Hauch Silber. In der Nase Pink Grapefruit, Litschi, Mandarine und ein Hauch roter Sommerbeeren, feinmineralisch und frisch. Am Gaumen lebendige Säure mit salziger Mineralität, der Abgang lang und elegant. Die pure Finesse einer Region, in der Rosé keine Nebensache ist. Ideal zu Meeresfrüchten, Salaten und mediterraner Küche. Château Paradis Rosé (Bio) – Coteaux d'Aix-en-Provence AOP | Syrah, Grenache Noir, Vermentino 80 Hektar zwischen der Montagne Sainte-Victoire und dem Luberon – ein Gut, das Cézanne gemalt hätte. Zart lachsfarben im Glas, in der Nase zurückhaltend und fein: weiße Blüten, Pfirsich, Zitrusfrüchte und Beerenobst. Am Gaumen vollmundig, frisch, fruchtig – mit einer leicht mineralischen Note und guter Persistenz. Das Flaggschiff des Weinguts, Trauben nachts gelesen für maximale Aromafrische. Hervorragend zu gegrilltem Fisch, Meeresfrüchten und Ziegenkäse. Costaripa „Rosa Mara" Chiaretto – Valtènesi DOC | 50 % Groppello, 30 % Marzemino, 10 % Sangiovese, 10 % Barbera „Die Weine von Costaripa sind wie ein Kaschmirpullover: Er hält warm ohne schwer zu sein." Ein Blend der besten Lagen des Familienweinguts in Moniga del Garda, 40 % davon sechs Monate im kleinen Eichenholzfass gereift – das gibt dem „Wein einer Nacht" Tiefe und Komplexität. Zartes, leuchtendes Rosa; in der Nase Himbeeren, Weißdornblüten, Granatapfel und Sauerkirsche. Am Gaumen seidig und saftig mit leichten Bittermandel-Noten im langen Abgang. 90 Punkte James Suckling. Ideal zu Meeresfrüchten, Antipasti und hellem Fleisch. Pasini San Giovanni „Rosagreen" (Bio) – Valtènesi DOC | 100 % Groppello Der erste biologisch zertifizierte Rosé aus reiner Groppello-Traube – ausgezeichnet mit Tre Bicchieri Gambero Rosso, Gold beim Wine Hunter Award und dem Slow Wine Guide. Knapp ein Hektar biologisch bewirtschafteter Weinberg am Golfplatz von Soiano. Kurze Maischekontakt, dafür maximale Frische: frisch-fruchtige Beeren-Aromen, würziger Duft nach frischem Olivenholz, intensives Bukett nach Blüten – salzig, mineralisch, mit anhaltender Saftigkeit und Charakter. Bei der Verkostung der zwei Valtènesi-Weine direkt nebeneinander zeigt sich der Unterschied zwischen gereiftem Holzausbau und jugendlicher Frische am besten. Erhältlich bei spezialisierten Weinhändlern. Weinlexikon: R wie Rosé Rosé ist nicht Rotwein plus Weißwein – dieser Mythos hält sich hartnäckig, ist aber falsch. Bei stil Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für die Forschung (REA) wider. Weder die Europäische Union noch die Bewilligungsbehörde können dafür verantwortlich gemacht werden. Erfahre mehr über eine ausgewogene, gesunde Ernährung: Deutsche Gesellschaft für Ernährung www.dge.de.
Heute geht es ins Remstal, nach Großheppach zum Weingut Bernhard Ellwanger. Mein Gast ist Sven Ellwanger, der den Betrieb gemeinsam mit seiner Schwester Yvonne führt. Auf den ersten Blick wirkt dieses Weingut bodenständig, gewachsen und angenehm unaufgeregt. Im Gespräch zeigt sich aber schnell, wie viel Bewegung in diesem Betrieb steckt: Sauvignon Blanc, Junges Schwaben, Bio-Weinbau, Piwis, Spontangärung, starke Privatkundschaft, Rotweinambition – und eine Region, die noch immer mit alten Klischees zu kämpfen hat. Im Zentrum der Episode stehen drei Weine: ein Muskat-Trollinger Rosé, ein Roter Riesling und eine Lemberger-Syrah-Cuvée. Der Muskat-Trollinger Rosé zeigt, dass Duftigkeit, Frucht und Leichtigkeit nicht banal sein müssen. Sven beschreibt ihn als einen der wichtigsten Weine des Betriebs – trocken ausgebaut, aromatisch, frisch und mit einem kleinen Anteil maischevergorener Partie, der dem Wein zusätzlichen Grip gibt. Der Rote Riesling erzählt eine besondere Geschichte: Im Weinberg wurde eine Mutation in einer alten Rieslinganlage entdeckt – eine Fruchtrute mit weißen Rieslingtrauben, eine andere mit rötlichen Beeren. Aus diesem Zufall wurde eine eigene Selektion, die heute als ernsthafter Wein im Sortiment steht: körperreicher, fülliger und säureärmer als klassischer Riesling, aber dennoch mit eigener Riesling-Prägung. Die Lemberger-Syrah-Cuvée führt schließlich mitten in die Frage, wie sich Württemberg heute verändert. Lemberger bringt kühle Beerenfrucht, Frische und regionale Identität; Syrah ergänzt Würze, Körper, Pfeffer, dunklere Noten und Struktur. Im Glas begegnen sich regionale Herkunft und internationale Rebsorte erstaunlich selbstverständlich. Außerdem sprechen wir über Svens Zeit in Neuseeland, Sauvignon Blanc und Fumé Blanc, über die Gruppe Junges Schwaben, über Bio-Weinbau, Bodenaufbau, Humus, Begrünung und Pflanzenschutz, über den Gravitationskeller, über ProWein, Wine Paris, Export, alkoholfreie Produkte und die Zukunft eines Familienweinguts mit großer Sortenvielfalt. Eine Folge über ein Württemberg, das sich leise verändert hat – pragmatisch, beharrlich, bodenständig und im Glas sehr überzeugend.
Galata 5; 22-23 Römer 5; 2-5a Jakobs 1; 2-4 Hebräer 10; 23 Hebräer 10; 35-36 Philipper 1; 9 Philipper 3; 1
Es ist Sommer und es ist heiß. Da steht der Sinn nicht nach Eisbein mit Sauerkraut. Sondern nach leichter Küche, der raffinierte Gewürze Frische und Pep verleihen. Welche am besten zur Gluthitze passen, verrät SWR-Ernährungsberaterin Anna Dandekar.
Kühlschränke und Klimaanlagen haben das moderne Leben geformt: Wie wir wohnen, wie wir arbeiten, was wir essen und welche Krankheiten wir heilen können. Heute hängt die Moderne am Tropf der künstlichen Kälte und das hochaktuelle Sachbuch »Kühle neue Welt« von Jan Eike Dunkhase geht der Frage nach, wie es dazu kam und was das für die Zukunft bedeutet. Befinden wir uns in einem Teufelskreis der Frische? fragen sich Maja Beckers und Alexander Cammann in dieser Folge. Außerdem sprechen sie über Sarah Diehls zauberhafte Beschreibungen der Unterwasserwelt in ihrem Buch »Ins tiefe Blau«. Was lernt man beim Tauchen über das Leben? Wie zieht man sein Bein aus dem Maul eines Hais? Und warum sind die Vorfahren der Wale eigentlich vom Land zurück ins Wasser gegangen? Diehl verwebt so geschickt Naturwissenschaft und Kulturgeschichte mit ihren Erlebnisberichten, dass man gar nicht merkt, wie viel man lernt und sofort lostauchen möchte. Oder braucht man eigentlich etwas ganz anderes zum Denken, nämlich die Großstadt? So in der Art behauptet es der Klassiker, den die beiden in dieser Folge besprechen: »Die Großstädte und das Geistesleben«. Der Berliner Philosoph Georg Simmel schrieb den legendären Aufsatz im Jahr 1903 und legte damit den Grundstein für die moderne Stadtsoziologie. Was macht den Großstädter aus? Warum ist er eigentlich so blasiert? Nervt er oder nervt die Stadt ihn? Maja Beckers und Alexander Cammann sprechen darüber, wie aktuell die Thesen heute sind und warum es einer von ihnen in Berlin so gut und der andere so gar nicht aushält. Zum Schluss geben die beiden noch ihren persönlichen Geheimtipp. Alexander Cammann empfiehlt das Büchlein »Der Bleistift« von Hanns Zischler und Maja Beckers empfiehlt »Köln«, ein Stadtporträt aus vielen Texten des Kölner Schriftstellers Navid Kermani. Das Team von Was liest du gerade? erreichen Sie unter buecher@zeit.de. Literaturangaben: Jan Eike Dunkhase: Kühle neue Welt. Wie Kühlschrank, Klimaanlage und künstliche Kälte unser Leben und das Klima verändern, Reclam, 288 Seiten, 26 Euro Sarah Diehl: Ins tiefe Blau. Was ich unter Wasser lernte. Gutkind, 288 Seiten, 25 Euro Georg Simmel: Die Großstädte und das Geistesleben, Suhrkamp, 37 Seiten, 11 Euro Navid Kermani: Köln. E Jeföhl, C.H. Beck, 175 Seiten, 23 Euro Hanns Zischler: Der Bleistift, Residenz, 64 Seiten, 15 Euro [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Dreißig Kilometer, ein Bundesland oder einfach ein gutes Gefühl: Regional steht auf fast jeder Verpackung, nur meint jeder etwas anderes damit. Wo hört Herkunft auf und wo fängt Etikett an? Warum lehnt die Branche feste Regionalquoten fast geschlossen ab? Und hält ein regionales Lieferantennetz wirklich, wenn die Ketten reißen? Stefan Fak spricht mit Bettina Röttig von der Lebensmittel Praxis, die den Regional-Star in Berlin organisiert und moderiert hat, und mit Vanessa Schmelcher, die bei Kaufland den Einkauf Regionalität verantwortet und in der Jury saß. Zwei Perspektiven auf dasselbe Wort: die Beobachterin, die jedes Jahr Dutzende Konzepte nebeneinander sieht, und die Einkäuferin, die Regionalität in Prozesse, Mengen und Regalmeter übersetzen muss. Kaufland zieht eine harte Linie: dreißig Kilometer Umkreis um die Filiale, dort produziert, verarbeitet oder veredelt. Erst dann gibt es das Regio-Herz aufs Etikett, samt Herstellungsort. Rund 2.000 regionale Lieferanten und 25.000 Artikel hängen an dieser Definition. Bettina Röttig zeigt, wie breit das Feld daneben ist: Manche Konzepte denken in zehn Kilometern um den Kirchturm, andere in zweihundert. Rechtlich geschützt ist der Begriff nicht. Im zweiten Teil wird es härter. In den Krisenjahren hat Regionalität die Seite gewechselt, vom Gefühlsthema zur Frage der Versorgungssicherheit. Vanessa Schmelcher erzählt, wie regionale Nudelhersteller einsprangen, als die großen Lieferanten während der Pandemie nicht mehr lieferten. Bettina Röttig ordnet ein, warum das Thema inzwischen bis aufs Podium mit dem Bundeslandwirtschaftsminister gewandert ist, wo Quoten scheitern und weshalb Bürokratieabbau die lauteste Forderung der Branche bleibt. Dazu Zahlen: 68 Prozent bevorzugen regional, jeder Zweite zahlt dafür mehr. Wichtigster Kaufgrund ist laut Kauflands Regio-Index weder Klimaschutz noch Frische, sondern die Unterstützung der Betriebe vor Ort. Was das für kleine Erzeuger bedeutet, die den Listungsprozess einer bundesweiten Kette durchlaufen, sagt Vanessa Schmelcher offen: Es muss für beide Seiten wirtschaftlich sein, sonst gibt es den Partner in zwei Jahren nicht mehr. Zum Schluss der Blick nach vorn: Kommt das eigene Regionalregal? Was macht die EmpCo-Richtlinie mit der Kommunikation von Herkunft? Und warum zeigt ausgerechnet ein Händler in Vorarlberg direkt auf dem Kassenbon, wie viel Region im Einkaufswagen liegt? Eine Folge über Nähe, Vertrauen und die Frage, wie viel Region im Regal überhaupt möglich ist.
Meditationen für die Schwangerschaft und Geburt - mama.namaste
An manchen Sommertagen scheint die Hitze einfach überall zu sein. Genau für diese Momente wartet heute eine kleine Auszeit auf dich. In dieser geführten Meditation nutzen wir die Kraft unserer Vorstellung, um ein Gefühl von angenehmer Frische und innerer Abkühlung entstehen zu lassen. Es ist immer wieder faszinierend, wie sehr unser Geist beeinflussen kann, wie wir uns fühlen. Schenke dir ein paar Minuten nur für dich, tanke neue Ruhe und genieße einen erfrischenden Moment – ganz egal, ob du gerade mitten im Alltag steckst, die Sommerhitze dich erschöpft oder du dir einfach etwas Entspannung wünschst. Und falls du gerade schwanger bist, darf diese Meditation dich zusätzlich dabei unterstützen, an besonders heißen Tagen einen Moment der Erholung zu finden. Hohe Temperaturen können in der Schwangerschaft sehr belastend sein – umso wichtiger ist es, gut auf dich zu achten, dir Pausen zu gönnen und möglichst kühl zu bleiben. Mach es dir bequem und genieße diese kleine mentale Abkühlung.
Sonne, Terrasse, ein beschlagenes Glas mit was Kühlem drin – so fühlt sich diese Folge an. Lou und Jonas nehmen euch heute mit nach Südfrankreich und stellen euch ein Label vor, das ihr euch fürs nächste Weinregal merken solltet: Pays d'Oc IGP – immer aus Südfrankreich und meistens mit einer klaren Rebsorte auf dem Etikett. Das Herzstück: eine ganze Menge zugelassene Rebsorten und die kreative Freiheit, sie sortenrein oder als Cuvée auszubauen. Das Motto: „Liberty of Style." Drei Weine warten im Glas. Ein Pays d'Oc IGP Viognier, ein Pays d'Oc IGP Grenache Rosé und ein leicht gekühlter Pays d'Oc IGP Marselan. Für jeden Geschmack und jede Gelegenheit das Richtige. Und alle mit richtig gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Alle Pays d'Oc IGP IGP-Weine werden vor der Freigabe verkostet und geprüft. In dieser konsequenten Form, mit 100 % kontrollierten Weinen, ist das ziemlich einzigartig. Heißt für euch: gleichbleibende Qualität, auf die ihr euch verlassen könnt. Mehr Infos zu den Weinen und Winzern auf paysdoc-wines.com und auf Instagram unter @paysdocigpwines @gerardbertrandofficial, @caveflores.vin und @chateau_de_gourgazaud. Wein der Woche – Wein 1: Pays d'Oc IGP Viognier Florès “Viognier Signature” 2025 – Pays d'Oc IGP, Südfrankreich | Vinatis 100 % Viognier (sprich: „Wi-on-jeh") – die Sorte fühlt sich im sonnenverwöhnten Süden besonders wohl. Florès ist eine Genossenschaft, die für ihr konstant hohes Preis-Leistungs-Niveau bekannt ist – der Viognier Jahrgang für Jahrgang ein Verkostungsliebling. Im Glas goldgelb mit brillanten Reflexen: In der Nase weiße Blüten, Pfirsich und Aprikose, am Gaumen rund und weich mit einer langen, fruchtigen Finesse. Wein 2: Pays d'Oc IGP Grenache Rosé Gérard Bertrand „Gris Blanc" 2025 – Pays d'Oc IGP, Südfrankreich | Hawesko 100 % Grenache (sprich: „Grö-nasch") – verarbeitet wie ein Weißwein: zartes, fast transparentes Rosé mit einem Hauch Grau und Weiß. Von Weinbergen in der Region Tautavel im Roussillon, zwischen Pyrenäen und Mittelmeer, von Hand gelesen und unter Kohlendioxid-Schutz gepresst. In der Nase frische rote Beeren – Erdbeere, Himbeere – und ein Hauch Zitrus. Am Gaumen leicht, frisch, elegant mit feiner Säure im langen Abgang. Mehrfach prämiert, unter anderem Silber beim Concours Mondial de Bruxelles (2025). Gérard Bertrand: 11 Weingüter im Languedoc-Roussillon, vom britischen Fachmagazin The Drinks Business als weltbester Winzer ausgezeichnet. Wein 3: Pays d'Oc IGP Marselan – der Sommer-Rote Domaine de Gourgazaud „P'tit Cancan" 2024 – Pays d'Oc IGP, Südfrankreich | WirWinzer 100 % Marselan (sprich: „Mar-sö-lã") – eine 1961 in Südfrankreich gezüchtete Kreuzung aus Cabernet Sauvignon und Grenache, benannt nach dem Städtchen Marseillan. Kurze Maischegärung bei kontrollierter Temperatur für einen leichten, fruchtigen Stil mit sehr feinen Tanninen, Ausbau im Edelstahltank. In der Nase ein intensives Bukett aus frisch gepflückten Kirschen, Erdbeeren und Himbeeren. Am Gaumen saftig, leicht und unkompliziert mit natürlicher Frische. 20 bis 30 Minuten in den Kühlschrank – und der perfekte Sommer-Rote ist fertig. Ideal zu Gemüsespießen, Burgern und Pizza. Neben Marselan gibt es noch viele weitere, ungewöhnliche Rebsorten bei Pays d'Oc IGP. Habt ihr schon mal gehört von: Albariño, Niellucio, Roussanne, Pinot Gris und Petit Verdot? Die Frage der Woche – von Lena aus Freiburg: „Wenn auf dem Etikett Riesling steht – ist da dann auch wirklich 100 % Riesling drin?" „Nicht unbedingt. Denn hier greift eine Regel, die EU-weit für alle Weine mit Rebsortenangabe gilt – auch für deinen Riesling von der Mosel: die 85-Prozent-Regel. Steht eine Rebsorte auf dem Etikett, müssen mindestens 85 Prozent davon im Wein sein. Die restlichen bis zu 15 Prozent dürfen andere Sorten sein. Und wenn zwei Sorten draufstehen? Dann muss der Wein zu 100 Prozent aus genau diesen beiden bestehen – in der Reihenfolge ihres Anteils. Merksatz: Rebsortenrein heißt ‚geprägt von einer Sorte' – nicht immer ‚nur diese eine Sorte'
Katharina ist zurück aus Portogeil! Sie ist zwar nicht sonderlich gut im Urlaub machen, dafür aber sehr gut im Dinge verlieren! Tereza hat ihr Jahr nicht gut geplant dafür aber einen OF Account von Murmeltieren gefunden. Außerdem würde sie gerne nach Big Mac riechen. Und Leute, es ist nicht zu überhören: Eure beiden Podcast-Wuchtbrummen brauchen eine kleine Sommerpause. Wir sehen uns in zwei Wochen am 20.08. wieder in alter Frische! Habt's fein bis dahin, Bussi! T&K
Kennt ihr das auch? Draußen herrschen hochsommerliche Temperaturen, und die Sehnsucht nach Abkühlung führt euch im Auto oder im Büro direkt zum Griff an den Klimaregler. Doch die vermeintliche Erlösung durch den kühlen Luftstrom schlägt im Sommer fatalerweise viel zu oft ins Gegenteil um. Plötzlich zieht es im Nacken, und am nächsten Morgen könnt ihr den Kopf kaum noch drehen. Warum unser Körper auf die künstliche Brise so extrem reagiert und wie eine harmlose Abkühlung zu schmerzhaften Verspannungen führt, erfahrt ihr in dieser Episode. Das Geheimnis zur Linderung liegt überraschenderweise nicht in der absoluten Schonung oder dem Stilllegen der schmerzenden Partie. Wir werfen in dieser Folge einen Blick darauf, was im Inneren eurer Muskulatur und Faszien passiert, wenn der Kälteschock zuschlägt und Blockaden auslöst. Ihr erfahrt, mit welchen sanften, gezielten Impulsen ihr den Stoffwechsel eures Gewebes wieder in Schwung bringt und wie ihr selbst dafür sorgen könnt, dass sich verhärtete Muskeln ohne Überreizung wieder lockern. Damit es erst gar nicht so weit kommt, klären wir außerdem auf, wie ihr euch im Alltag ganz einfach vor der unsichtbaren Gefahr aus den Lüftungsdüsen schützen könnt. Ihr bekommt praktische Tipps an die Hand, wie ihr eure Umgebung richtig temperiert und mit welchen simplen Handgriffen ihr eurem Körper Schutz bietet, ohne auf die angenehme Frische verzichten zu müssen. Schaltet ein und erfahrt, wie ihr eure Beweglichkeit bewahrt und garantiert schmerzfrei durch die heißen Tage kommt! Bitte nehmt bei gesundheitlichen Problemen immer auch individuelle Beratungen bei Ärzt:innen, Diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegepersonen und Therapeut:innen in Anspruch. Unsere Podcastfolgen sollen euch einen guten Impuls für eure Gesundheit geben, ersetzen aber nie eine individuelle, persönliche medizinische Betreuung und Behandlung! Ihr habt Lust auf mehr Inspirationen für ein glückliches Leben? Dann schaut auch gerne auf unserer Webseite www.praxisentero.at vorbei – dort findet ihr zahlreiche kostenlose Beiträge in unserer Mediathek und unserem Magazin! Wenn ihr Fragen zu unseren Angeboten oder Anregungen für kommende #wohlfühlundgesundheitsratgeber Podcast-Themen habt, könnt ihr euch auch gerne unter office@praxisentero.at bei uns melden. Wir freuen uns auf euch!
Tupper war gestern – heute heißt das Versprechen „Frische“ und kostet schnell mehrere hundert Euro. Das österreichische Unternehmen Ringana verkauft „Frischekosmetik“, Beauty-Drinks und Nahrungsergänzung – über ein Multi-Level-Marketing-System mit rund 30.000 Vertriebspartner:innen. Doch wie fair ist dieses Geschäftsmodell wirklich? Wer verdient – und wer bleibt auf den Kosten sitzen? Unsere Kollegin Susan Penack war undercover bei einem „Fresh Date“, hat Produkte für 180 Euro im Monat getestet – und mit Expertinnen, Aussteigerinnen und Betroffenen gesprochen. Alles, was ihr zu Ringana wissen müsst, erfahrt ihr in dieser Folge 10 Minuten Wirtschaft.Susans fyi-Reportage: Das System Ringana: Undercover beim „Fresh Date“https://www.youtube.com/watch?v=II1BPkdAr8o
Galata 5:22-23 Matthäus 5;5 Psalm 37 Matthäus 11;28-30
3154 Ab ins kühle Wasser und dann weiterarbeiten Anstatt schon wieder zu jammern, geh doch ins kühle Nass. Genau das, was ich jetzt mache. Nicht mehr und nicht weniger. Es ist schön. Es ist warm. Es sind 30 Grad. Den ganzen Tag schön Vollgas geben und jetzt abends schön schwimmen gehen. Eine ganze Stunde. Das tut so gut. Danach bist du so erholt und so frisch. Dann etwas Kleines essen und noch mal ein bis zwei Stunden in Ruhe arbeiten. Da bekommst du ganz viel bewegt. Ich bin gerade dabei, wunderschöne, coole neue Projekte zu erarbeiten. Da braucht es zwischendurch immer wieder eine Auszeit. Wer einfach der Meinung ist, man muss immer durchrödeln, ohne Auszeit, der liegt falsch. Das ist nicht gut. Wir brauchen immer wieder Unterbrechungen des Tages. Relaxing und dann mit alter Frische wieder loslegen. Dann höre ich immer wieder: „Das ist nicht so einfach." Ja, dann müsstest du es halt ändern. Im Schlusseffekt geht es immer nur um eines: Schau einfach, wie es dir gut geht. Schau einfach, was du machen kannst, dass du im Flow bist. Dass du sagen kannst: Boah, was habe ich für ein cooles, tolles Leben. Es geht mir gut. So wie man sich bettet, liegt man. Jetzt kannst du sagen: Mein Gott, das hast du schon tausendmal gesagt. Ja, ich weiß, dass ich es schon tausendmal gesagt habe. Aber ich werde immer wieder dasselbe sagen: Du bist für dich verantwortlich. Nicht deine Eltern. Nicht deine Kinder. Nicht Vater Staat. Niemand. Außer du ganz alleine. Hier höre ich immer wieder: „Ja, wenn das so einfach wäre." Ja, es ist einfach. Es ist sehr, sehr, sehr einfach. Aber wir machen es uns immer viel zu schwer. Wir suchen lieber Schuldige. Wir spielen lieber das arme Opfer. „Ich kann ja nichts dafür. Böse Ehe, böser Elf, böse Frau, böser Chef, böse Politik." Auf einmal ist alles böse. Da frage ich dich doch einfach: Warum machst du denn mit? Wenn alles böse ist, warum machst du dann mit? „Was soll ich denn machen?" Ja, mach dir halt einfach mal Gedanken. 98 % der Menschen jammern lieber, anstatt eine Lösung zu suchen. Ich war früher auch ein Jammeronkel. Warum? Ja, ich bin in einer Jammerfamilie aufgewachsen. Wer in einer Jammerfamilie aufgewachsen ist, jammert heute noch bis zum Anschlag. Jammer, jammer, jammer. Alle sind schuld. Man selbst ist nie schuld. Man wird immer gemobbt. Man hat ein furchtbares, schreckliches Leben. Komisch. Beide sind im gleichen Elternhaus aufgewachsen. Beide hatten die gleiche Startmöglichkeit. Der eine ist im Jammern geblieben. Klar, wenn du das täglich vorgelegt bekommst: Jammern, Jammern, Jammern, dann kann man das natürlich machen. Im Moment ist es angenehmer, wenn man jammert. Aber im Nachhinein ist es viel härter. Es ist viel, viel schlimmer. Weil du irgendwann so tief in deiner Jammerwelt drin bist und dir dann noch die Selbsthilfegruppen suchst: die Gruppe der Jammerer. Dann wird wieder gejammert, gejammert, gejammert. Auf Teufel komm raus. Anstatt die Dinge einfach zu ändern. Anstatt neue Wege zu suchen. Und es gibt für alles neue Wege. Da gibt es einen Rattenversuch, der vor vielen, vielen Jahren gemacht worden ist. Es gab zehn Röhren. In Röhre 2 haben die Ratten eine Woche lang immer Futter bekommen. Am achten Tag sind sie wieder dahin. Das Futter war nicht da. Das Futter war in Röhre 10. Was machen die Ratten? Die sind schlau. Die haben dann einfach in jedem Rohr geschaut. Und siehe da: Rohr 10. Es hat funktioniert. Und was macht der Mensch? Der bleibt in Röhre 2, jammert, streikt, protestiert: „Hier war immer Futter. Uns steht dieses Futter zu." Anstatt einfach noch mal eine andere Röhre anzuschauen. Anstatt einfach noch mal eine andere Perspektive einzunehmen. Anstatt einfach noch mal zu schauen: Was gibt es denn da noch für Möglichkeiten? Also sag nie mehr: „Was soll ich denn machen?" Such die andere Röhre. Mach dich auf den Weg. Wenn du das alleine nicht kannst, gibt es hier wunderbares VIP-Coaching, wo wir gemeinsam für dich schauen: Wo gibt es für dich neue Wege? Wo gibt es für dich neue Röhren, in denen du mehr als genug Futter bekommst? Mehr als in dem Rohr, in dem du jetzt bist. In diesem Sinne: Hab eine coole Zeit. Ich freue mich jetzt riesig aufs Baden. Eine Stunde schön schwimmen. Enjoy your life. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #Auszeit #Erholung #Schwimmen #Sommer #Flow #Verantwortung #Mindset #JammernAufhören #NeueWege #Perspektivwechsel #Selbstverantwortung #VIPCoaching #Erfolg #Lebensfreude #Podcast #Ergebnisorientiert #ErnstCrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Ein Studio. Eine Kamera. Fünf Musikformationen: In den «Typisch Volksmusik Sessions» spielen und singen bekannte Gesichter aus zwei Lieder, die ihnen viel bedeuten. Aufgeführt werden jeweils ein traditionelles und ein modernes Stück. In der dritten Staffel der «Typisch Volksmusik Sessions» trifft sich eine einzigartige Auswahl von Musikerinnen und Musikern der Schweizer Volksmusikszene zu zehn intimen Kurzkonzerten in einem besonderen und überraschenden Setting. Gefilmt werden sie von einer Kamera auf einer Schiene, die diesen intimen Moment in einem Take festhält - ohne jegliche Schnitte. Gläuffig mischt neue Volksmusik mit klarer Handschrift: Mathias Landtwing (Klarinette), Fränggi Gehrig (Akkordeon), Pirmin Huber (Kontrabass) und Lukas V. Gernet (Klavier). Transparent, groovig, modern – ohne die Wurzeln zu verlieren. Streichmusik Vielsaitig ist eine Original Appenzeller Streichmusik in starker Besetzung: Andrea Müller (Violine), Alissa Neff (Violine), Rebecca Graf (Hackbrett), Samira Neff (Cello) und Antonia Haas (Kontrabass). Zusammen: Über 150 Saiten, viel Tradition – und doch in zeitgemässer Frische.. Simone Felbers iheimisch fragt: Wie klingt Heimat heute? Simone Felber (Stimme/Gesang) mit Adrian Würsch (Schwyzerörgeli) und Rafael Jerjen (Kontrabass) mit Polina Niederhauser (Cello). Das Julian von Flüe Trio spielt grenzenlosen «Alpine Folk» aus Zug: Julian von Flüe (Akkordeon), Marc Scheidegger (Gitarre) und Matthias Abächerli (Bass). Seine Eigenkompositionen haben einen starken Groove, beinhalten Einflüsse von Ländler bis Country/Folk und sind live besonders packend. Das Trio Näpflin Imlig Kuhn sind drei junge Musiker mit frischen Ideen für die Schwyzerörgeli-Tradition: Loris Imlig (Schwyzerörgeli), Marvin Näpflin (Schwyzerörgeli) und Jérôme Kuhn (Kontrabass). Sie spielen virtuos, wendig und mit viel Spielfreude im Trio-Sound.
Galater 5;22-23 Hebräer 12;1-2 1 Thessalonicher 5;23 Apostelgeschichte 13;50-52 Psalm 16;11 Psalm 43;4 Luckas 15;7 Nehemia 8;10 Galater 5;19 Apostelgeschichte 24;24-25 Psalm 10;3-4
Podcast, Natur Magie, „ Die Minze“ Heute sprechen wir über eine Pflanze, die fast jeder kennt und die die meisten von uns wahrscheinlich schon einmal zwischen den Fingern zerrieben haben. Ihr Duft begegnet uns in Tee, Bonbons, Zahnpasta, ätherischen Ölen und natürlich in der Kräuterkunde. Es geht um die Minze.Und ich glaube, kaum eine andere Pflanze wird so sehr mit Frische verbunden wie sie. Wenn ich Minze rieche, habe ich sofort das Gefühl, einmal tief durchatmen zu können. Als würde jemand ein Fenster öffnen und frische Luft hereinlassen.Eine Heilpflanze mit jahrtausendealter Geschichte
273 | Samuel und Alex dekodieren das Geschäftsmodell der FIFA und brainstormen Geschäftsideen: Eine YouTube Talentschmiede, Alpen Hotel Roll-Up und ein Familien-Concierge in WhatsappPartner dieser Folge:sevdesk.deUpgrade deine Buchhaltung! Rabatt auf den Jahrestarif mit 60% auf die gesamte Vertragslaufzeit bei 12 und 24 Monaten: OPTIMISTEN6060% auf die ersten 3 Monate bei Monatstarifen: OPTIMISTEN3M https://sevdesk.de/digitale-optimisten/?utm_source=podcast&utm_medium=referral&utm_campaign=er_digitale-optimisten_q2_2026_#1Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(03:08) Das sympathische Geschäftsmodell der FIFA(14:30) Deutsches Startup: Putzt deine Wohnung gratis gegen deine Daten(22:58) Wearables floppen(32:04) AI doch kein Jobkiller?(37:36) YouTube Talentschmiede Oli Samwer-Style(47:24) Geschäftsidee von Alex: Mila - Familien Concierge in Whatsapp(54:28) Geschäftsidee von Samuel: Alpine RetreatsSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsDrei Säulen des FIFA-Geschäftsmodells: Broadcasting Rights, Ticketing & Hospitality sowie Marketing Partnerships dominieren die Einnahmen. Broadcasting Rights liegen bei 5,3 Milliarden, Ticketing und Hospitality bei 3,6 Milliarden, Marketing Partnerships bei 3,3 Milliarden; zusammen werden in der Periode rund 13 Milliarden umgesetzt. Host Cities tragen Infrastrukturkosten, die FIFA organisiert das Event komplett und erhält das Upside; die Host Cities erhalten in dem Modell nicht proportional etwas zurück. Datenschutz dominiert datengetriebene Modelle. Ein Aachener Startup sammelt Daten durch Kameras bei einer kostenlosen Wohnungsreinigungsdienstleistung, um AI zu trainieren. Die Praxis greift das Google-Playbook „Daten gegen Daten“ auf und wirft Privatsphären-Fragen auf; in Europa wird über strengere Datenschutzregeln diskutiert. Hypothese: Datenschutzregeln könnten künftig stärker regulieren, was Datenzugang für neue Geschäftsmodelle bedeutet; Unternehmen müssen damit rechnen und ihre Modelle entsprechend planen. Mila: Familien-Concierge im WhatsApp-Chat. Mila bietet einen dreiteiligen Family-Concierge im WhatsApp-Chat: Kalenderpflege, Einkaufs- und Aufgabenmanagement, Reminders. Der Plan sieht vor, das als Minimalprodukt mit wenigen Features über Chatbots (WAPI.cloud/WAPFLY) und Make.com zu prototypen; Ziel ist eine einfache, alltagstaugliche Koordination mit minimalem Setup. Konkrete Umsetzungspfade liefern die vorgestellten Tools und der Vorschlag, den Chat als zentrale Koordinationsschnittstelle zu nutzen. Roll-Up-Strategie alpine Hotels. In der Schweiz könnten 30 bis 50 alpine Hotels durch fehlende Nachfolger schließen; eine Roll-Up-Nachfolgestrategie wird so zu einem potenziell skalierbaren Muster. Der Plan: Erstes Hotel kaufen, Blaupause bauen, Backend konsolidieren und AI nutzen, um Effizienz über mehrere Häuser zu steigern; spätere Expansion unter einer oder mehreren Marken. Finanzierung erfolgt über operative Gesellschaft und Immobiliengesellschaft, mit Hypotheken und Verkäuferdarlehen; Ziel ist, durch Consolidation Rentabilität und Skalierung über 10 bis 20 Hotels zu erreichen.KeywordsFIFA GeschäftsmodellAutonomes FahrenMila FamilienconciergeAlpine Retreats Roll-UpHeat Angel AppFIFA Umsatz Weltmeisterschaft ZyklusMila WhatsApp Chat KonzeptAlpine Hotels NachfolgefinanzierungHeat Angel Datenschutz NutzungSmart Glasses Privatsphäre Use CasesÜbertragungsrechte FIFANachfolge Roll-Up Strategie Alpine Hotels
Laufen bei Hitze fällt schwer, es gibt einen ultimativen „Abkühlungs-Hack“ , um deine Leistung im Sommer zu pushen: Menthol! Erfahre in dieser Folge, wie Menthol dein Gehirn austrickst, warum es physiologisch so effektiv ist und wie du es gezielt in dein Training integrierst, ohne die reale Kühlung zu vernachlässigen. Hol dir die besten Tipps für mehr Frische und Ausdauer bei hohen Temperaturen!Foto: Canva / SolStock Getty Images SignatureMusik: No ExcusesHier findet ihr unsere aktuellen Gewinnspiele & Rabatt-Aktionen!Spare bei LAPONDO 20% auf alle Shokz-Modelle mit dem Code "running20"! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Laufen bei Hitze fällt schwer, es gibt einen ultimativen „Abkühlungs-Hack“ , um deine Leistung im Sommer zu pushen: Menthol! Erfahre in dieser Folge, wie Menthol dein Gehirn austrickst, warum es physiologisch so effektiv ist und wie du es gezielt in dein Training integrierst, ohne die reale Kühlung zu vernachlässigen. Hol dir die besten Tipps für mehr Frische und Ausdauer bei hohen Temperaturen!Foto: Canva / SolStock Getty Images SignatureMusik: No ExcusesHier findet ihr unsere aktuellen Gewinnspiele & Rabatt-Aktionen!Spare bei LAPONDO 20% auf alle Shokz-Modelle mit dem Code "running20"! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information. Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Johannes 3;16 Johannes 14;23 Johannes 15;9 Epheser 2;10
Galater 4, 15 Galater 5, 13 Galater 5, 19-21 Galater 5, 22ff Galater 5, 16 Johannes 14, 26-27 2. Petrus 1, 2-6 Frucht des Geistes Frieden Überblick Galaterbrief
"Wie ist Ihre Gesondheit in diesser hize? Trinken Sie doch des Morgens anstatt gekochte cocolate gefrohrene." Mit diesem Tipp ermahnte der inzwischen in Neapel lebende Johann Wilhelm Tischbein (1751-1829) im Juli 1787 seinen ehemaligen "WG"-Mitbewohner Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), ja nicht von den liebgewonnenen Ritualen der gemeinsam in Rom verbrachten, ausgelassenen Wochen abzulassen. Diese Sorge war allerdings unbegründet: Goethe dachte gar nicht daran, die seit seiner völlig überraschenden Abreise aus Karlsbad (3. September 1786) in Italien errungene Freiheit irgendwie einzuschränken. Die geschickt erzwungene Beurlaubung vom Weimarer Hof bescherte dem "wie ein Künstlerbursche lebenden" (Herder) Minister den Kreativitätsschub, den er so sehr vermisst hatte. Wir begleiten ihn in dieser Episode auf seiner legendären "Italienischen Reise", versuchen sein Lebensgefühl einzufangen und widmen uns natürlich auch der Frage, was es mit der geheimnisvollen Faustina auf sich hatte... ❤️▶ Wir danken dem C.H. Beck Verlag für seine freundliche Unterstützung!
In dieser Folge nehmen wir dich mit hinter die Kulissen unserer ersten Schritte als PreSales Leader – ehrlich, direkt und mit einer guten Portion Selbstironie. Wir teilen, warum Motivation, Selbstreflexion und die Suche nach dem richtigen Mentor entscheidend sind, wenn du vom Individual Contributor zur Führungskraft wirst. Dabei geht es nicht nur um Status und Titel, sondern um echte Verantwortung, die Erwartungen von Team und Company – und wie du lernst, damit gesund umzugehen. Wir sprechen offen über Fehler, Stress, politische Landkarten im Unternehmen und wie du als neue Führungskraft Vertrauen und Klarheit schaffst. Wenn du wissen willst, wie du die typischen Fallen vermeidest und dein Team von Anfang an auf Erfolgskurs bringst, ist diese Folge für dich gemacht. ----------
Es ist heiß in Deutschland. Es bleibt auch heiß - mindestens noch für diese Woche. Es gibt aber einen Ort mit gratis Klima-Anlage: den Wald. Peter Wohlleben weiß, wovon er spricht, wenn er über die Frische im Wald berichtet, wenn's in den Städten oft unerträglich heiß ist. Wohlleben ist Förster und Buchautor. Außerdem betreibt er die sogenannte "Waldakademie" mitten im Natur- und Geopark Vulkaneifel. SWR Aktuell-Moderator Simon Dörr hat mit ihm gesprochen.
Was, wenn es in der Musikszene an Vorbildern fehlt? «Fuck it, wir machens selber!» sagen die Manic Pixxies aus Zürich. Das Debüt «I know my headphones really well» glänzt mit Riot Grrrl-Punk, Psych-Rock, Frische und Kompromisslosigkeit. Ein enorm wichtiges - voilà - Upgrade für die Schweizer Musik.
FOODTALKER - Podcast über die Leidenschaft fürs Kochen und gutes Essen
Christin Siegemund gehört zu den aktivsten Netzwerkerinnen der deutschen Food-Szene. Nach Stationen im Marketing und in der Kommunikationsbranche gründete die Hamburgerin das Foodlab – heute eine der wichtigsten Plattformen für Food-Startups in Deutschland und ein Treffpunkt für Gründer, Produzenten, Gastronomen und kreative Köpfe der Branche. Christin Siegemund erzählt, wie aus einer Idee in der Hamburger HafenCity ein Ort wurde, an dem Produkte entwickelt, Konzepte getestet und Unternehmen aufgebaut werden. Sie spricht über die Herausforderungen der Gründungsjahre, die Bedeutung starker Netzwerke und darüber, warum erfolgreiche Startups weit mehr brauchen als nur eine gute Idee. Natürlich geht es auch um aktuelle Food-Trends und die Frage, welche Entwicklungen die Branche in den kommenden Jahren prägen werden. Fermentation, Plant-Based-Produkte, alkoholfreie Getränkebegleitungen sowie Einflüsse aus Korea, Südamerika und Skandinavien sind dabei ebenso Thema wie Hamburgs Rolle als Testmarkt für neue kulinarische Konzepte. Außerdem gibt Christin persönliche Einblicke in ihren eigenen Geschmack, ihre Begeisterung für Kimchi, Sauerteigbrot und internationale Küchen sowie ihre Überzeugung, dass Neugier und Offenheit zu den wichtigsten Zutaten in der Kulinarik gehören. Eine inspirierende Folge über Gründergeist, Food-Startups, kulinarische Trends und die Menschen, die die Zukunft des Essens gestalten. Links zur Folge • Foodlab: https://foodlab.hamburg • Instagram Foodlab: https://www.instagram.com/we.are.foodlab • Instagram Christin Siegemund: https://www.instagram.com/christinsiegemund/ Werbung - Diese Episode wird unterstützt und präsentiert von: Der Große Restaurant & Hotel Guide: Ein Guide für Gäste - Inspirationen für Menschen mit Stil und Geschmack: https://www.der-grosse-guide.de PANGAEA Olivenöl – extra natives Olivenöl aus eigener Familienproduktion in Nordgriechenland. Das vielfach prämierte Olivenöl steht für maximale Qualität, Frische und Geschmack. www.pangaea-olivenoel.de In FOODTALKER-Folge #202 spricht Julia Lakirdakis-Stefanou über Qualität, Herkunft und Sensorik – und wir verkosten verschiedene Olivenöle vom Supermarktprodukt bis zum prämierten extra nativen Olivenöl.
Ein Rotwein, der überrascht: Im aktuellen Speedtasting probieren Lars, Michi und Axel den Spätburgunder „Rouge“ vom Weingut Georg Breuer im Rheingau. Mit nur 12 % Alkohol, einer hellen Farbe und einer bemerkenswerten Frische zeigt dieser Pinot Noir eine ganz andere Seite deutscher Rotweine. Wie schmeckt ein guter Spätburgunder eigentlich? Welche Rolle spielen Erdigkeit, rote Früchte und Würze? Und warum ist weniger Alkohol bei Rotwein oft mehr? Wir diskutieren über Stilistik, Trinktemperatur und den Charakter dieses ungewöhnlich eleganten Rotweins – und vergeben am Ende unsere Punkte.
Perfekte Haut, ein frischer Glow und Make-up, das natürlich aussieht – genau das wünschen sich viele. Doch zwischen Social-Media-Trends, Produkt-Hypes und unzähligen Beauty-Tipps ist oft schwer zu erkennen, was wirklich funktioniert und was eher Mythos als Must-have ist. In dieser Folge von BUNTE VIP GLOSS spricht Star-Visagist Kevin Bete über die Grundlagen eines gelungenen Make-ups und verrät seine wichtigsten Tipps für den Alltag. Er erklärt, wie man Frische ins Gesicht zaubert, warum Hautpflege und Produktwahl entscheidend sind und welche Techniken für ein besonders harmonisches Ergebnis sorgen. Außerdem nimmt er beliebte Social-Media-Trends wie Glass Skin, Baking und Overlining unter die Lupe und verrät, was davon wirklich überzeugt.
Drei Tropfen Blut im Schnee und ein Fensterrahmen aus Ebenholz. – Die Geschichte vom Schneewittchen aus Lohr am Main und den Spessarträubern So beginnt eines der bekanntesten Märchen aus der Sammlung der Brüder Grimm: Schneewittchen. Nur wo mag das gewesen sein? Bei uns, sagen selbstredend gleich zwei Schneewittchen-Orte in deutschen Landen. Beide sind schön und einen Besuch wert. Einer liegt in Bad Wildungen-Bergfreiheit im nordhessischen Kreis Waldeck-Frankenberg. Den Anderen, der hier Thema ist, findet man im fränkischen Lohr am Main am Rande des Spessarts. Schneewittchen in Lohr unterwegs – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Lohrer Geschichte(n) Wir reden über die spannenden Geschichten eines Orts, der aufgrund von schlagkräftigen, wie phantasievollen Argumenten sagt, hier habe Schneewittchen gelebt. Was dran ist? Wer im Podcast gut zuhört weiß ganz schnell mehr. Die Lohrer Schneewittchen-Variante Hier klingen einige Teile etwas anders als bei Jakob und Wilhelm Grimm und wer genauer nachschaut, wird auch feststellen, dass die Entdeckung dieser ganz anderen Geschichte noch gar nicht so lange zurückliegt. Verantwortlich für Ansprüche und Entwicklung der Theorien ist gewissermaßen ein Stammtisch aus Apotheker, Museumsleiter und Schuster. Weinhaus Mehling – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Fabulologie Der Ausgangspunkt war wohl ein fröhlicher Abend im Lohrer Weinhaus Mehling. Der Apotheker Dr. Karl-Heinz Bartels hatte sich Gedanken gemacht, die Geschichte studiert und den Schluss entwickelt, dass nach diesen Recherche, Schneewittchen in Lohr am Main zuhause gewesen sein muss. Begründet wurde das aus dem Ansatz der „Fabulologie“ heraus. Nie gehört? Auf der Website der Stadt Lohr steht dazu: Das Wort „Fabulologie“ hat nichts mit „fabulieren“ zu tun, wie manche meinen. „Fabulologie“ ist ein Mixtur aus „Fabula“ (lateinisch; das Märchen) und „logos“ (griechisch: Wissenschaft, Lehre). Vielleicht sogar noch mit einem „lo“ aus dem Namen Lohr in der Wortmitte! Heraus kam jedenfalls ein Wort, das es bis heute in keiner Sprache der Welt gibt. Fabulologenwein – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Sie beweist die These der Stammtischrunde, die augenzwinkernd und spaßbeseelt eine der wirkungsvollsten Ideen für das Stadtmarketing entwickelten: Schneewittchen ist von hier! Das hat sich im Lauf der Jahre als großer Erfolg erwiesen. Das “Horrorwittchen” Als dann die Stadt noch eine „zeitgemäße“ Schneewittchen-Statue in Auftrag gab. Das Ergebnis des Wettbewerbs, die Statue von Peter Wittstadt, gefiel nicht Allen, aber Lohr am Main kam endgültig in die Schlagzeilen. Wittstadt-Schneewittchen… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gleichzeitig freundeten sich immer mehr Lohrer mit der Geschichte der Fabulologen an und gewannen das „Lohrer Schneewittchen“ lieb. Der Heimatstolz hat das Schneewittchen längst in die Gemeinschaft eingemeindet. …auch bekannt geworden als “Horrorwittchen” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer in die Lohrer Geschichte eintaucht, findet – wenn er sucht – jede Menge Argumente für die Wahrheit der Lohrer Herkunft. Damit könnte man das Kapitel beenden und den Lohrern zum märchenhaften Anziehungspunkt gratulieren. Schneewittchen – Tourismus Schneewittchen auf dem Schlossplatz von Lohr – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Touristen kommen vornehmlich im Sommer. Und das sind gar nicht mal wenige. Besonders beliebt ist das Städtchen gerade bei Besuchern aus den USA. Die machen gerne mal eine Flusskreuzfahrt auf dem Main, stoppen natürlich bei „Snow White and The Seven Dwarfs“ und werden vom Original Schneewittchen durch die Stadt geführt. Schneewittchen – Faktencheck Das wollten wir genau wissen und haben den fabulologischen Faktencheck gemacht. Das machen wir natürlich mit den überall auftauchenden Zeitzeugen gemacht. Es gibt sie reichlich. Die Mutter Wo beginnt man? Am besten bei der leiblichen Mutter, denn Mama muss es ja schließlich wissen. Die Mama: Maria Baroness von Erthal (alias Nicole Schmidt) – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Maria Baroness von Ehrtal kam einst, im Auftrag des Kurfürsten Franz von Schönborn, mit ihrem Gatten Philipp Christoph von Ehrtal nach Lohr. Und dort ist sie immer noch. Das Gespräch war nicht ganz einfach, hat die Adlige aus dem Taunus, doch noch immer einige „höfische Marotten“ – Immerhin war sie auskunftsfreudig und hatte auch keine Angst vor modernen Mikrofonen. So konnten wir die Existenz ihrer Tochter Maria Sophia von Ehrtal nachweisen war sie doch so rot wie Blut, so weiß wie Schnee und ihr Haar so schwarz wie Ebenholz. Auch erzählte sie von einem sprechenden Spiegel, der aus der einst angesiedelten Glasmanufaktur stammt. Wir haben geprüft und festgestellt, dass der Spiegel noch immer im Schloss hängt. Die Tochter Das Schneewittchen (alias Luisa Damm) und der Spiegel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich machte sie uns auch noch persönlich mit ihrer Tochter bekannt. Schneewittchen begrüßte uns und schenkte jedem Anwesenden einen wundervollen Apfel aus dem Korb, den sie mit sich führte. Sie erzählte zusätzlich von ihrem harten Schicksal mit der Stiefmutter, die nach dem Tod der Mutter an der Seite des Herrn Papas stand. Von den Vorkommnissen rund um den sprechenden Spiegel und von der Flucht zu den sieben Zwergen. Sie wird uns doch nicht angelogen haben? Die echten! Wissenschaftler Echte Wissenschaftler: Gerit Himmelreich & Anika Magath vom Fränkischen Institut für Kulturlandschaftsforschung UNI Würzburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Glücklicherweise trafen wir noch zwei Wissenschaftler der Universität Würzburg, die uns von den sieben Bergen berichteten und von den Bergwerken in der Nähe, hinter den sieben Bergen. Warum also sollte man der nochmaligen Bestätigung von Historikern, Archäologen und einer Ethnologin in Sachen Berge, Bergwerken und Zwergen widersprechen. Schneewittchen-Weg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Sicher gibt es auch ein paar Ungereimtheiten, aber gibt es die nicht auch an anderen Orten? Es ist ja alles auch schon so lange her. Märchen kommt ja auch von Mär, einem alten deutschen Wort für Erzählung, Sage oder Nachricht. Die Schlussfolgerung heißt frei nach einem alten Philosophen: Ich weiß, dass ich nicht alles weiß, aber es hätte so gewesen sein können. Lohr, die Stadt Die Altstadt von Lohr – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ist das Schneewittchen seit Jahren sicher ein wichtiges Argument nach Lohr am Main zufahren, so gibt es viele weitere Argumente. „Das Tor zum Spessart“ ist ein weiteres Attribut. Das Städtchen liegt ungefähr auf halber Strecke zwischen Aschaffenburg und Würzburg. Der Turm Der Lohrer Bayersturm – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Lohr ist sehenswert: Die Altstadt zum Bummeln, das besonders alte Fischerviertel zum Ansehen und wer den Überblick haben möchte, der Bayersturm zum Besteigen. Da kann Jeder rauf immer samstags und sonntags zwischen 10 und 12 Uhr. Der Türmerblick in Fischerviertel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wir waren natürlich auch oben und haben die ehemalige Türmer-Wohnung in Augenschein genommen. Der Turm stammt aus dem 13./14. Jahrhundert, hat sechs Etagen, 40 Meter Höhe und ist der letzte vorhandene der Stadtbefestigung. Das Schloss & Spessartmuseum Lohr: Schloss und Spessatmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Schloss lohnt ebenfalls, zumal ein großer Teil davon Museum ist. Das „Spessart Museum“, da wo auch der sprechende Spiegel hängt beschäftigt sich mit der regionalen Geschichte und damit natürlich auch mit den Spessarträubern. Zu diesen wilden Gesellen gibt es auch im Podcast ein extra Kapitel und klärt auch, die Überschrift dieser Erlebnisse in Lohr. Der Erfolgsfilm „Das Wirtshaus im Spessart“ hat im Museum einen Ehrenplatz, genauso wie eine Flasche des Fabulologen-Silvaner. Frische und gefüllte Flaschen gibt es im Weinhaus Mehling, dort wo einst der Grundstein gelegt wurde für die Fabulologie, das Schneewittchen und den touristischen Erfolg von Lohr am Main. Information Lohr am Main Fabulologie Die Region Am Schneewittchen-Weg: Spessart im Herbst – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post Podcast 320 – Lohr: Schneewittchen & die sechs Räuber first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Wir sind zum ersten Mal beim Fanprojekt Dresden. Ronald Beć und Christian Kabs erzählen von ihrer Jugendarbeit, wie wichtig die Unabhängigkeit ist und welche Rolle das Fanprojekt bei Auswärtsspielen und Konflikten spielt. Jens und Tino sprechen mit ihnen über die Saison aus Sicht der Fans, die Herausforderungen und die Arbeit rund um den Spieltag. Außerdem geht es um die aktuellen Personalien bei Dynamo und die Sorgen um Lars Bünning. Der Abwehrspieler hatte eine Hirnblutung erlitten und musste operiert werden.
Tickets für Game Show #2 am 13.09.: KLICK FÜR TICKETS!Wen hättet ihr gerne als Gast dabei?-Max ist krank und Hinni dropt heute solo rein. Er empfiehlt ein paar Bücher, outet sich mal wieder als auditiver Spanner, erzählt vom nächsten Programm und gibt einen Einblick in seine Psyche. Obendrauf kommt eine extralange Sonderausgabe Dr. Möwe mit schwierigen Sujets wie Zwiebellook und Darmstadt! Seid euch gewiss: das Leben ist schön, man muss es sich nur immer wieder sagen! GuBe an Max, danke fürs Zuhören und nächste Woche wieder in alter Frische ♡
268 | SpaceX will an die Börse und hat große Visionen - aber würden wir die Aktie kaufen? Samuel und Alex sind geteilter Meinung, und sprechen lieber darüber, dass Tech-Firmen wieder Junior-Entwickler einstellen, um AI-Kosten zu sparen, war das nicht mal andersherum gedacht? Und natürlich pitchen sich beide 2 Geschäftsideen.Partner dieser Folge:ClockodoDas Time-Tracking-Tool unserer Wahl. https://www.clockodo.com/optimisten Gutschein-Code: optimisten25 für 25% Rabatt.Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(01:20) SpaceX geht an die Börse - würden wir Aktien kaufen?(25:20) Firmen stellen wieder Junior Engineers ein, um AI-Kosten zu sparen(37:13) Find of the week: US-Startup klaut unsere Idee und sammelt Millionen ein(44:15) Die blaue Pille: Wird das Web jetzt zur Matrix?(53:30) Geschäftsidee von Samuel: TokOpti(58:01) Geschäftsidee von Alex: SchnipselSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsKosten pro Tonne als North-StarSpaceX verfolgt die Kosten pro Tonne ins Weltall als North Star Metric; 80% der ins Orbit gebrachten Masse stammen laut Transkript von SpaceX und Starship ist 99% günstiger pro Tonne als frühere Ansätze der NASA. Diese Kennzahl lenkt Design, Effizienz und Wiederverwendung, weil sie konkrete Kostenziele setzt. Relevanz: Für Gründer bedeutet das, eine messbare, arbeitsverhaltenssteuernde KPI zu wählen, die tatsächliche Wertschöpfung antreibt.Private Space-Akteure verändern das SpielDie Diskussion hebt hervor, dass SpaceX aktuell einen Großteil derOrbital-Müllung liefert; Falcon 9 senkte die Kosten pro Tonne um 85% gegenüber NASA, Starship um 99%. Das zeigt, wie private Akteure Kostenstrukturen schneller verschieben können als staatliche Programme. Implikation: Unternehmen und Investoren sollten Wettbewerbsvorteile jenseits öffentlicher Zuschüsse suchen und Privatisierungseffekte beachten.Hypothese: AI-Token-Hype mittelfristig drückt PreiseEs wird von einer Honeymoon-Phase bei Token-Preisen und -Volumen gesprochen; in den nächsten drei bis fünf Jahren könnten sich Kostenstrukturen konsolidieren, danach könnten Token-Preise wieder sinken, wenn Chips, Server-Hardware und Architekturen effizienter werden. Hypothese: Die Zahlungsbereitschaft der Nutzer steigt mit Prozess- und Output-Mehrwert, während Anbietermilieus Kosten fallen lassen. Unternehmen sollten Token-Verbrauch disziplinieren und Langzeit-Kostenstrukturen früh modellieren.Token Optimizer als DienstleistungDie Folge zeigt eine konkrete Idee: Token Optimizer als Dienstleistung, die bei Startups Token-Nutzung analysiert, Prompts optimiert und unnötige Token-Anfragen vermeidet; dazu gehört Lead-Gen über Analyse der Token-Nutzung und potenziell ein Tool, plus ein Dienstleister-Modell wie TalkOpti/Tokin Opti. Relevanz: Dieses Dienstleistungsmodell schafft neue Job-Profile und setzt frühzeitig auf Effizienz, bevor teure Plattform-Lizenzen voll greifen.KeywordsSpaceX IPO BewertungKosten pro Tonne ins Weltall SpaceXNorth Star Metric SpaceXAI Token Kosten EntwicklungStarlink GeschäftsmodellSpaceX Datenzentren im WeltraumDatenzentrum im All KonzeptToken Optimizer GeschäftsideeAI Token Kosten ZukunftStarshipFalcon 9xAI
FOODTALKER - Podcast über die Leidenschaft fürs Kochen und gutes Essen
Mit dem Buoy startet Marvin Böhm derzeit eines der spannendsten kulinarischen Projekte Hamburgs. Der ehemalige Aqua-Souschef entwickelt hier seine eigene Handschrift: norddeutsch geprägtes Fine Dining, produktorientiert und gleichzeitig offen für moderne Techniken und internationale Einflüsse. Bevor Marvin Böhm für viele Jahre ins 3-Sterne Restaurant Aqua nach Wolfsburg wechselte, arbeitete er zwei Jahre in der Schwarzwaldstube der Traube Tonbach unter Harald Wohlfahrt. Im Aqua an der Seite von Sven Elverfeld prägten ihn anschließend vor allem Präzision, Produktverständnis und kreatives Arbeiten auf höchstem Niveau. Parallel dazu nahm er regelmäßig an internationalen Wettbewerben teil und kochte weltweit bei Events und Gastspielen. Nach seinem Abschied aus dem Aqua nutzte Marvin Böhm die Zeit bewusst für kurze, intensive Stationen und neue Perspektiven – unter anderem bei Jan Hartwig in München, Juan Amador in Wien, bei Goldies in Berlin sowie im Kaiserstuhl. Denn für ihn zählt am Ende vor allem eines: Geschmack – unabhängig davon, ob Fine Dining oder Streetfood. Im Gespräch geht es um norddeutsche Klassiker, wie Krabbensuppe mit Blutorange, Scholle, Erinnerungen an Wackelpudding mit Vanillesoße und darüber, warum man klassische Küche erst verstehen muss, bevor man sie modern interpretieren kann. Außerdem geht es um kreative Prozesse, Teamarbeit bei der Entwicklung neuer Gerichte und die Frage, wie überhaupt eine eigene kulinarische Stilistik entsteht. Natürlich reden wir auch über den Neustart des Buoy im ehemaligen Bianc: über die ersten Monate in Hamburg, den kreativen Freiraum, den Aufbau eines neuen Teams und die Herausforderung, ein Restaurantkonzept Schritt für Schritt weiterzuentwickeln – kulinarisch genauso wie atmosphärisch. Eine Folge über Geschmack, Kreativität, norddeutsche Identität und den Mut, nach vielen Jahren noch einmal ganz neu anzufangen. Moderiert und produziert von Boris Rogosch. Links zu dieser Episode: https://www.buoy.hamburg https://www.instagram.com/restaurant.buoy/ Werbung - Diese Episode wird unterstützt und präsentiert von: Der Große Restaurant & Hotel Guide: Ein Guide für Gäste - Inspirationen für Menschen mit Stil und Geschmack: https://www.der-grosse-guide.de PANGAEA Olivenöl – extra natives Olivenöl aus eigener Familienproduktion in Nordgriechenland. Das vielfach prämierte Olivenöl steht für maximale Qualität, Frische und Geschmack. www.pangaea-olivenoel.de In FOODTALKER-Folge #202 spricht Julia Lakirdakis-Stefanou über Qualität, Herkunft und Sensorik – und wir verkosten verschiedene Olivenöle vom Supermarktprodukt bis zum prämierten extra nativen Olivenöl.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute:Ein Abstecher zu einem Kochkurs bei Sarah Henke im Lemabri in Boppard Nicht nur optisch ein Highlight – Das Asia Menü des Kochkurses Foto: Ingeborg Krug Der eine oder andere war bei unserem jüngsten Beitrag aus der Automobilszene irritiert. Was bitte hat die Sterneküche mit Autos zu tun, fragten sich einige? Jedenfalls mehr, als man im ersten Moment erkennt. Denn die Sterne werden bekanntlich vom Guide Michelin des gleichnamigen Reifenherstellers vergeben. Und dass Reifenhersteller in diese Nachrichtenreihe gehören, ist ja keine Frage. Foto: Ingeborg Krug Der Guide Michelin entstand im Jahr 1900 als clevere Marketing-Idee der französischen Reifenhersteller André und Édouard Michelin. Die Menschen sollten mehr mit dem Auto reisen, den Reifenverschleiß ankurbeln und so den Absatz von Autoreifen steigern. Und so wurden Top-Restaurants empfohlen, die man mit dem Auto besuchen sollte und die wurden mit den Michelin-Sternen ausgezeichnet. Wir geben bekanntlich auch immer wieder Reisetipps, bei denen man das Nützliche beispielsweise einer Dienstfahrt mit angenehmen Dingen kombinieren kann. So kann man - statt auf der A61 an Boppard vorbeizufahren - dort abfahren und sich bei den ehemaligen Sterneköchen Sarah Henke und Christan Eckardt im Lemabri kulinarisch verwöhnen lassen. Wenn man es zeitlich gut plant, kann man dort sogar an einem Kochkurs teilnehmen. Hochinteressant ist dabei der asiatische Kochkurs von Sarah Henke. Kein Teilnehmer musste hungern … Foto: Ingeborg Krug Eine Gruppe von gut einem Dutzend Teilnehmern kochte kürzlich unter ihrer Anleitung gemeinsam ein asiatisches Menü, das voller Raffinesse war. Fünf verschiedene Gerichte, unter anderem Lachstatar auf Knusper Wan Tan und Tempura Garnelen Sushi hatte Sarah Henke vorgegeben, sie wurden unter ihrer Anleitung und mit ihrer Unterstützung als Teamwork umgesetzt. Und Fragen, wie das jeweilige Lebensmittel bearbeitet werden muss oder wie die asiatischen Aromen entstehen, hat Sarah geduldig beantwortet.Das Asia-Kochkurs-Menü© Lemabri, Boppard Ein Besuch im Lembari ist aber auch dann empfehlenswert, wenn man nicht selbst kochen, aber selbst essen möchte. Hier macht der Blick in die Speisekarte wirklich Lust auf einen Besuch, was auch am Konzept des Restaurants liegt. Es ist ein Zusammenspiel von asiatisch-französischer Raffinesse und regionaler Frische.Sarah Henke und Christian Eckhardt© Lemabri, Boppard Dass die asiatische Küche die Domäne der gebürtigen Koreanerin ist, kann man leicht nachvollziehen, Sarahs Ehemann Christan Eckardt, der bereits mehrfach zwei Michelin – Sterne erkocht hat, steht für die frankophile Raffinesse. Besonders positiv ist, dass auch Kinder gerne gesehen sind. Für sie gibt nicht nur kindgerechte Speisen, sondern auch eine Kinderausstattung und sogar eine Spielecke. Da lohnt sind der Besuch nicht nur für die Erwachsenen! Siehe Unterzeile des jeweiligen Fotos Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Pizza-Baguette kennt jeder. Aus der Tiefkühltruhe, aus der Kindheit, vom schnellen Abendessen, wenn es einfach warm, knusprig und käsig sein muss. Aber ist euch schon mal aufgefallen, dass das Tiefkühlregal zwar voller Pizza ist, bei Pizza-Baguettes aber erstaunlich wenig Auswahl bietet? Meistens bleiben nur noch die Bistro-Baguettes von Dr. Oetker und vielleicht eine No-Name-Variante. Also machen wir uns die bessere Version einfach selbst. In dieser Folge von Null Sterne Deluxe – Kochen, aber lecker! gibt es ein überbackenes Champignon-Ciabatta mit roter Zwiebel, Knoblauch, Schmand, Käse und roten Trauben. Eine schnelle Feierabendküche, die unkompliziert ist, aber trotzdem richtig viel Geschmack liefert. Die Champignons werden kräftig angebraten, bis ihr Wasser verdampft ist und echte Röstaromen entstehen. Danach kommen Butter, rote Zwiebel, Knoblauch und Oregano dazu. Aus Schmand, Käse, Petersilie und halbierten roten Trauben entsteht anschließend eine cremige Pilzmasse, die auf angeröstetes Ciabatta gestrichen und im Ofen überbacken wird. Die roten Trauben sind dabei der besondere Twist: Sie bringen Süße, Frische und kleine saftige Explosionen zwischen Pilze, Käse, Knoblauch und Schmand. Klingt erstmal ungewöhnlich, funktioniert aber überraschend gut. Außerdem geht es in dieser Folge um die Frage, wie man Champignons richtig putzt: abbürsten, kurz waschen, mit Mehl reinigen oder sogar schälen? Und wir schauen uns an, was Schmand eigentlich ist und wie er sich von saurer Sahne und Crème fraîche unterscheidet. Ein Rezept für alle, die abends nicht lange kochen wollen, aber trotzdem keine Lust auf langweiliges Essen haben.
Der deutsche Ausbildungsmarkt ist gerade wie 'ne kaputte Dating-App. Es gibt viele junge Leute, die eine Ausbildung suchen und viele Firmen, die eine anbieten … aber irgendwie matcht es immer weniger. Frische zahlen des Statischen Bundesamtes zeigen, dass auch im vergangenen Jahr die Zahl neuer Ausbildungsverträge gesunken ist – und das mitten im Fachkräftemangel. Recruiting schon im Kindergarten – das ist das SWR3 Topthema mit Malte Dedecek
Wheeler, Claudia www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Sauerampfer, Zitronenmelisse und Zitronenverbene bringen ab April säuerliche Frische in Küche und Garten. Mit der richtigen Frühlingspflege treiben sie kräftig aus und bereichern Salate, Fisch- und Meeresfrüchteküche. Sauerampfer Sauerampfer (Rumex acetosa), Sorte «Aromata», wird von April bis in den Frühsommer hinein fortlaufend geerntet. Er ist ein kultiviertes Wildkraut mit vielen saftigen, zarten Blättern – ideal zum Beispiel für einen Blattsalat mit Joghurtsauce. Pflege im Frühling: Dürre Blätter wegschneiden, eine halbe Handvoll organischen Gemüsedünger rund um die Pflanze streuen und leicht einharken. Gut zu wissen – Ampfer-Sorten im Überblick: • Heimischer Sauerampfer (Ursprungsart): Wächst auf Wiesen und Weiden und wird nur im frühen Frühling geerntet. Sobald er aufstängelt, wird er bitter. Die Blätter schmecken herber und sind faserig. • Blutampfer (Rumex sanguineus): Lange Blätter mit dekorativen roten Blattadern. Nur junge Blätter ernten – als wunderschöne essbare Dekoration, der Geschmack ist jedoch eher fade. • Schild-Sauerampfer (Rumex scutatus), auch Römischer Ampfer genannt: Sehr sauer und saftig, ausgezeichnet für die französische Küche – besonders zu Meeresfrüchten und Fisch. Zitronenmelisse Bei der Zitronenmelisse (Melissa officinalis) werden die dürren Stängel weggeschnitten, anschliessend wird die Pflanze mit Kräuterdünger genährt. Topfpflanzen werden jährlich umgetopft und gedüngt. Gut zu wissen: • Zitronenmelisse nie an denselben Standort setzen – sie ist wie Peterli selbstunverträglich. • Feinstes Limetten-Aroma bietet die Sorte «Lemona». Zitronenverveine Die Zitronenverbene (Aloysia citriodora) hat als Kübelpflanze im dunklen Keller überwintert. Jetzt wird sie ans Licht und in die Wärme geholt. Pflege im Frühling: • Jährlich umtopfen und neu düngen. • Mindestens um die Hälfte zurückschneiden – das verträgt sie problemlos, da sie sogenannte «schlafende» Augen besitzt, die nach dem Rückschnitt sofort austreiben.
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Der Krieg im Nahen Osten hat auch Auswirkungen auf die Warenströme. Die Golfregion ist eine wichtige Drehscheibe für den Handel. Was heisst das für einen der weltweit grössten Logistik-Dienstleister? Stefan Paul, der Chef von «Kühne + Nagel» ist zu Gast bei Simone Hulliger. Viele Flugzeuge stehen aktuell in der Golfregion still. Damit fehlten 18% der weltweiten Frachtkapazität für den Luftverkehr, erklärt Paul. «Kühne + Nagel» versuche nun, Flieger aus anderen Regionen zu chartern. Die Schifffracht sei weniger betroffen, Paul rechnet nicht damit, dass in Europa Produkte in den Läden fehlen werden. Anders sieht es in der Golfregion aus: Die fast stillgelegten Häfen und Flughäfen erschwerten die Zulieferung von Waren stark. Wie geht der Logistiker mit der Unsicherheit um? Stefan Paul ist seit 2022 CEO des Schweizer Speditionskonzerns «Kühne + Nagel».
In dieser Folge blicken wir nicht nur zurück, sondern vor allem voraus: Auf das Rückspiel gegen Celtic. Wir sprechen darüber, welche realistischen Chancen die Schotten überhaupt noch auf ein Weiterkommen haben – und ob Sebastian Hoeneß angesichts der Gelbvorbelastungen rotieren muss oder ob der VfB gerade jetzt seine beste Elf braucht. Dazu ordnen wir das 3:3 in Heidenheim ein: Der VfB bringt zwar alle talentfreien Tugenden auf den Platz, lässt aber die mentale Frische vermissen. Und so sehr die VAR-Diskussionen berechtigt sind – am Ende müssen wir mit dem Punkt wohl leben. Oder doch nicht? Wir führen die ultimative VAR-Diskussion. Und damit automatisch auch die ultimative Stegemann-Diskussion. Natürlich schauen wir auch auf unsere Leihspieler, die U19 und die U21: Wer entwickelt sich, wer stagniert, wer klopft an? Alles drin, alles dran. Eine Folge zwischen Frust, Analyse und Vorfreude – und mit der Frage, wie viel Europa in diesem VfB wirklich steckt. ···················································································· Schon abonniert? VfB-Newsletter: http://www.vfb.de/newsletter YouTube: http://go.vfb.de/youtubeabo Facebook: https://www.vfb.de/facebook Twitter: https://www.vfb.de/twitter Instagram: https://www.vfb.de/instagram TikTok: https://www.tiktok.com/@vfb VfB STR auf X: https://twitter.com/VfBSTR VfB STR auf Instagram: https://www.instagram.com/vfbxstr Photo by Pressefoto Baumann
Abenteuer Eisenbahn - unglaubliche Reisen, erstaunliche Erlebnisse
Die Idee entstand beim Bier: mit dem Zug nach Istanbul. Dabei wussten die Herren zwischen 75 und 86 nicht mal, ob es eine Verbindung dorthin gibt ...
Stell dir vor, du könntest in die Denkweise eines der legendärsten Braumeister der Welt blicken. In dieser Folge nehmen wir dich mit auf eine Reise in die Philosophie von Vinnie Cilurzo, dem Gründer der Russian River Brewing Company, und entschlüsseln, was seine West Coast IPAs so einzigartig macht. Wir sprechen über fanatische Frische, geheime Hopfentricks und warum kompromisslose Qualität manchmal sogar bedeutet, das eigene Bier aus den Regalen zu kaufen und zu vernichten. Außerdem erfährst du, wie Pliny the Elder und Simcoe-Hopfen gemeinsam Geschichte schrieben und welche Innovationskraft hinter scheinbar traditionellen Rezepten steckt. Begleite uns auf eine spannende Entdeckungstour durch Wissenschaft, Handwerk und die ewige Suche nach dem perfekten IPA.
In der Nacht hatte es leicht geregnet, doch bis zum Morgengrauen ließ der Regen nach. An diesem frühen Wintermorgen, kurz vor Tagesanbruch, schimmerte der Boden im Licht der Straßenlaternen noch feucht und es lag eine kühle Frische in der Luft... https://de.minghui.org/html/articles/2026/1/7/189001.html
Schwer vergrippt und reif für den Sylvesterurlaub treffen Sascha und Felix sich am Morgen des Ersten Weihnachtstages. Die Weine sind dem Fest angemessen, die Themen auch: Rückschau auf ein schräges Weinjahr und der Wunsch, bei der Beschreibung von Weinen möge es ein wenig mehr Eindeutigkeit geben. Dazu gibt es eine Ankündigung: Blindflug live in Oberursel bei Frakfurt am 14. Februar 2026 spätnachmittags. Mehr Infos gibt es unter www.blindflug-live.de. Im Glas 200 Monges Reserva blanco aus der Rioja und Ch9dP Reserve des Celestines von Bonneau.
Die Idee hinter Microneedling klingt erstmal fast paradox. Winzige Verletzungen sollen die Haut schöner machen. Die Haut wird quasi gezwungen, sich selbst zu reparieren. Dabei soll sie mehr Kollagen und Elastin produzieren, also die Stoffe, die für Spannkraft und Frische sorgen. Bei der Lasertherapie soll ein ähnlicher Effekt über hochenergetische Lichtimpulse erzielt werden. Bei AHA werfen wir heute einen kritischen Blick auf die beiden Verfahren. Welche Risiken sollte man unbedingt kennen? Was sind realistische Ergebnisse? Und wie kann ich meine Anti-Aging-Ziele auch ganz anders erreichen? Das weiß Dr. Yael Adler. Sie ist Dermatologin und Ernährungsmedizinerin. Unser zweites Thema im Podcast: Warum sind manche Eier weiß, andere braun? Hier geht es zu Dr. Adlers Buch „Genial ernährt! Klüger essen, entspannter genießen und besser leben“: https://www.droemer-knaur.de/buch/dr-med-yael-adler-genial-ernaehrt-9783426448601?srsltid=AfmBOor1qySOJjgaMcBIx9tN6cpuDEr8LNrTURBThqKFsCn1Fyei3TPN "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Sophia Häglsperger Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Zum Ende des Jahres holen Giulia und Chris nochmal alle Reserven aus dem Weihnachtsrucksack: Es wird gebubbelt und geupdatet, scharf nachgefragt, und zum guten Schluss sogar noch ein neuer Kardinal ausgerufen. Macht euch ein paar schöne Tage, im Januar geht DRINNIES mit neuer Frische weiter. Bis dahin: Vergesst nicht eure Orangenpressen, wenn ihr auf den Weihnachtsmarkt geht und wir sehen uns dann auf Sebastian Fitzeks Promo Tour zu seinem Dark Romance ChatGPT Buch nächsten Sommer!Die Reste des Merch von unserer Tour sind ab JETZT im Onlineshop. Was weg ist, ist weg! Jetzt zugreifen, solange der Vorrat reicht: www.drinnies.deBesuche Giulia und Chris auf Instagram: @giuliabeckerdasoriginal und @chris.sommerHier findest du alle Infos und Rabatte unserer Werbepartner: linktr.ee/drinnies Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Drees, Jan www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Tröger, Beate www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Folge vom 04.11.2025, diesmal mit vorzeitigem Kosmos, Körper-Freunden und scharfen Augen! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/methodischinkorrekt