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Manchmal hat man den Eindruck, dass alles Alte und Vergangene als unmodern und längst überholt angesehen wird. Das beweist die damalige Kulturrevolution in China. Auch hierzulande und in ganz Europa findet man dieses Phänomen. Was wundert es uns dann, wenn auch die Botschaft der Bibel dementsprechend beurteilt wird.
Thema: Das Versagen eines Gesegneten und Gottes erneute ZuwendungLesung: 1. Mose 35, 1-15 (NLB)Predigt „Von zwei Gipfeln und einem dunklen Tal (1. Mose 34–35)“Ausführliche BeschreibungJakobs Versagen: Wenn Glaube zur leeren Hülle wirdJakob – ein Mann, der Gottes Verheißungen kennt und doch schweigt, als seine Tochter Dina Opfer von Gewalt wird (1. Mose 34,1–5). Statt einzugreifen, duldet er das „dunkle Kanaan“ in seinem Umfeld. Seine Söhne Simeon und Levi nehmen Rache in die eigene Hand – doch ihr übermäßiger Feldzug (1. Mose 34,25–29) offenbart nicht Gerechtigkeit, sondern menschliche Verzweiflung. Jakobs Reaktion? Sorgen um den eigenen Ruf (1. Mose 34,30).→ Frage an uns: Wie oft schweigen auch wir, wenn Unrecht geschieht – aus Bequemlichkeit oder Angst?Gottes Ruf: Umkehr beginnt mit ErinnerungDoch Gott vergisst Jakob nicht. Er erinnert ihn an Bethel – den Ort, an dem Jakob einst Gottes Gegenwart erlebte (1. Mose 28,20–22). „Zieh nach Bethel und baue mir einen Altar“ (1. Mose 35,1). Jakob gehorcht: Er reinigt sein Haus von fremden Göttern (1. Mose 35,2–4) und kehrt um.→ Gottes Weg mit uns: Er weckt uns auf – nicht mit Vorwürfen, sondern mit der Einladung, zu Ihm zurückzukehren.Der Kontrast: Rache vs. VersöhnungDie Predigt stellt die dunkle Logik der Rache (Blut fließt, um Leben zu nehmen) der hellen Logik des Kreuzes gegenüber (Blut fließt, um Leben zu geben).Jakobs Söhne: Nutzen selbst das Zeichen der Beschneidung als List, um zu töten.Jesus: Errichtet das Kreuz als neues Zeichen – nicht für Vergeltung, sondern für Versöhnung. Während bei Jakob Unschuldige mit den Schuldigen sterben, stirbt der einzig Unschuldige für die Schuldigen.Zitat von C.S. Lewis:„Eine gemäßigte Religion ist für uns so gut wie gar keine Religion, nur noch viel ergottlicher.“→ Herausforderung: Ist unser Glaube lebendig – oder nur eine bequeme Fassade?
Hier sind drei Gründe, warum du am Abendmahl teilnehmen solltest: (1) Damit du dir der Gnade bewusst bleibst. Niemand wird je im Himmel sagen: „Schaut, was Jesus und ich gemeinsam erreicht haben.“ Müsstest du auch nur einen einzigen Cent zur Tilgung deiner Sündenschuld beitragen, wärest du ein Mit-Erlöser. Welche Beleidigung des Kreuzes (s.Eph 2,8-9 LU). […]
Ab 2027 beginnt laut Human Design eine völlig neue Zeitqualität. Das Kreuz der Planung endet nach über 400 Jahren - und das Kreuz des schlafenden Phönix übernimmt die energetische Führung. Doch was bedeutet das konkret für unser Leben, unsere Beziehungen, unsere Familien und unser Business? In dieser Folge sprechen wir über: ✨ das Ende alter Systeme und Institutionen ✨ warum Individualität und Selbstverantwortung immer wichtiger werden ✨ die Prophezeiungen von Ra Uru Hu für 2027 ✨ die Ankunft der sogenannten Rave-Kinder ✨ die Mutation des Solarplexus und den evolutionären Wandel der Menschheit ✨ warum Strategie & Autorität im Human Design wichtiger werden als je zuvor ✨ wie du dich schon heute auf die neue Zeit vorbereiten kannst Diese Episode baut auf der vorherigen Podcastfolge zum Ende des Kreuzes der Planung auf und nimmt dich tief mit in die Human-Design-Kosmologie rund um die Prophezeiungen für 2027. Wenn du verstehen möchtest, warum sich die Welt gerade so instabil anfühlt, warum alte Strukturen zerbrechen und wie du deinen eigenen Weg sicher durch diese Zeit navigieren kannst, dann ist diese Folge für dich.
In der Predigt mit Daniel Plessing geht es darüber, dass unser Bürgerrecht im Himmel liegt – wir leben nach einer anderen Ordnung, der Ordnung des Kreuzes, des Wartens und des Vertrauens auf den wiederkommenden Bräutigam. Deshalb dürfen wir unsere Leere, unsere Sehnsucht und sogar die Niedrigkeit unseres zerbrechlichen Leibes aushalten, weil Christus kommt, uns satt […]
Redner: Silvia Nickelson Colossians 1:19-20 For it pleased the Father that in Him all the fullness should dwell, and by Him to reconcile all things to Himself, by Him, whether things on earth or things in heaven, having made peace through the blood of His cross. Kolosserbrief 1:19-20 Denn es gefiel [Gott], in ihm alle Fülle wohnen zu lassen und durch ihn alles mit sich selbst zu versöhnen, indem er Frieden machte durch das Blut seines Kreuzes — durch ihn, sowohl was auf Erden als auch was im Himmel ist. #OikosInternationalChurch #Gottesdienst #switzerland
Seit einigen Jahren spüren viele Menschen, dass sich etwas verändert. Gesellschaftliche Strukturen geraten unter Druck, alte Gewissheiten lösen sich auf und überall scheint die Frage im Raum zu stehen: Was kommt da eigentlich auf uns zu?In dieser Podcastfolge werfen wir einen ersten Blick auf den globalen Wandel aus Sicht des Human Design. Wir sprechen über das Ende des Kreuzes der Planung, den bevorstehenden Frequenzwechsel 2027 und darüber, warum sich die letzten Jahre für viele Menschen so intensiv anfühlen.Wenn du tiefer in die Mechanik hinter diesem Wandel eintauchen möchtest, habe ich dazu ein ausführliches E-Book geschrieben. Darin beleuchte ich die Schlösser und ihre Schlüssel, die Entwicklung der letzten 400 Jahre, die Linien und Farben des aktuellen Zyklus sowie die historischen Ereignisse, die diesen Wandel sichtbar machen. Den Download dazu findest du hier: ➼ Zum Ebook 2027Ich wünsche dir viel Freude beim Hören und vielleicht den einen oder anderen neuen Blickwinkel auf die Zeit, in der wir leben.______________________________Wenn du bereit bist tiefer mit mir einzutauchen, dann abonniere meinen Podcast und connecte dich gerne auch auf meinen anderen Plattformen mit mir:
Am 14. Mai wechseln die Mondknoten in eine neue Achse. Das ist der erste Mondknotenwechsel im Jahr 2026 und symbolisch eine Vorab-Welle für den großen Zyklenwechsel, der uns nächstes Jahr erwartet. Was jetzt schon spürbar wird, prägt das Kollektiv für die nächsten 400 Jahre.Wir verlassen den Kanal 37-40 mit seiner Loyalität, seinen Verträgen und seiner Lohnarbeit, und ziehen in die Achse 55-59 ein. Das ist der Vorbote des Kreuzes des schlafenden Phönix, in das wir 2027 vollständig eintreten. Die letzten Reste der alten Strukturen werden brüchig, viele Versprechen halten nicht mehr und vieles, was uns früher Sicherheit gegeben hat, fühlt sich plötzlich nicht mehr richtig an.In diesen anderthalb Monaten geht es um zwei zentrale Fragen. Mit welchen Menschen willst du wirklich in die neue Zeit gehen? Und was nährt dich von innen heraus, wenn die alte Lohnarbeits-Mentalität nicht mehr trägt?━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━
Für wen ist Jesus gestorben?Warum klingt „begrenzte Sühne“ erst mal falsch – und warum ist sie gerade deshalb so kostbar? Boris Giesbrecht und Lukas Strauß erklären in der dritten Folge der TULIP-Reihe den dritten Punkt: Limited Atonement.• Jesu Tod am Kreuz ist nicht nur ein Angebot, sondern bewirkt echte Errettung – für die, die der Vater ihm gegeben hat • Deine Errettung ist keine hypothetische Möglichkeit, sondern „Es ist vollbracht!“ • Der Wert der Sühne wird nicht geschmälert, sondern durch ihre Zielgerichtetheit erst richtig groß • Trost und Heilsgewissheit für Dich: Deine Rettung hängt nicht an deinem Schritt, sondern an dem, was Christus getan hatBoris und Lukas zeigen: Begrenzte Sühne ist keine Einschränkung – sie ist die beste Nachricht der Welt. Hör rein und lass dich von der Kraft des Kreuzes neu begeistern!
Speaker: Gareth Jenkins
Message: Matthias Runzheimer // In dieser Predigt zum Karfreitag geht es um die tiefere Bedeutung von Ostern: Jesus Christus ist für uns gestorben, damit Schuld, Zerstörung und innere Gebundenheit nicht das letzte Wort über unserem Leben haben! Ausgehend von den biblischen Bildern rund um Passa, ungesäuertes Brot und Sauerteig wird deutlich, was es bedeutet, dass wir durch Jesus gerettet und befreit werden und ein neuer Weg in Freiheit möglich wird. Gleichzeitig bleibt die Botschaft nicht bei der Geschichte von damals stehen, sondern wird ganz praktisch für heute: Welche Dinge prägen unser Denken und unser Leben oft unbemerkt? Negative Gedanken, Angst, schlechte Gewohnheiten, Heuchelei oder innere Lügen können sich langsam ausbreiten und uns mehr bestimmen, als uns lieb ist. Die Einladung dieser Predigt ist deshalb klar: Schau hin, unterbrich alte Muster und richte deine Gedanken neu an Gottes Wahrheit aus. Eine eindrückliche Botschaft über Karfreitag, das Abendmahl, die Bedeutung des Kreuzes und die befreiende Kraft durch Jesus.// Du hast Fragen über Gott, Glaube oder die HOPE Kirche?: https://hope-kirche.de/start/// Support: Wenn du uns finanziell unterstützen möchtest, kannst du das gerne über PayPal tun: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=3X3QTSDWYMNMC
Am Karfreitag erinnern Christinnen und Christen an den Tod Jesu. Im Zentrum des Gottesdienstes stehen Texte der Leidensgeschichte Christi. Die Lesungen werden im Gottesdienst als Standbilder von Jugendlichen aus dem Pastoralraum Oberaargau szenisch dargestellt. Der Familiengottesdienst aus der römisch-katholischen Kirche St. Christophorus nimmt prägende Teile der Liturgie zum Karfreitag auf: Passionsgeschichte, Verehrung des Kreuzes und Fürbitten. Seelsorgerin Flavia Schürmann und Religionslehrerin Lavinia Mazzolena Vietri gestalten den Gottesdienst zusammen mit Jugendlichen und Kindern aus dem Pastoralraum Oberaargau. Sie lesen Texte aus der Passion Jesu, stellen biblische Szenen nach und formulieren Fürbitten. Die Dramaturgie des Gottesdienstes zeigt, dass Christinnen und Christen nicht unter dem Kreuz stehen bleiben, sondern im gemeinsamen Hören und Beten ihre Hoffnung auf die Auferstehung – auf Ostern – nähren. Am Karfreitag, dem Todestag Jesu, erklingen traditionell keine Glocken und keine Orgelmusik. Es ist ein Tag der Stille und der Trauer. Ein Streichquartett sowie die Kantorin Janine Bruno gestalten den Gottesdienst musikalisch. Zudem erklingen Gemeindelieder zum Mitsingen.
Am Karfreitag erinnern Christen und Christinnen an den Tod Jesu. Im Zentrum des Gottesdienstes stehen Texte der Leidensgeschichte Christi. Die Lesungen werden im Gottesdienst als Standbilder von Jugendlichen aus dem Pastoralraum Oberaargau szenisch dargestellt. Der Familiengottesdienst aus der römisch-katholischen Kirche St. Christophorus nimmt prägende Teile der Liturgie zum Karfreitag auf: Passionsgeschichte, Verehrung des Kreuzes und Fürbitten. Seelsorgerin Flavia Schürmann und Religionslehrerin Lavinia Mazzolena Vietri gestalten den Gottesdienst zusammen mit Jugendlichen und Kindern aus dem Pastoralraum Oberaargau. Sie lesen Texte aus der Passion Jesu, stellen biblische Szenen nach und formulieren Fürbitten. Die Dramaturgie des Gottesdienstes zeigt, dass Christinnen und Christen nicht unter dem Kreuz stehen bleiben, sondern im gemeinsamen Hören und Beten ihre Hoffnung auf die Auferstehung – auf Ostern – nähren. Am Karfreitag, dem Todestag Jesu, erklingen traditionell keine Glocken und keine Orgelmusik. Es ist ein Tag der Stille und der Trauer. Ein Streichquartett sowie die Kantorin Janine Bruno gestalten den Gottesdienst musikalisch. Zudem erklingen Gemeindelieder zum Mitsingen.
03.04. | Die Kraft des Kreuzes | Giuseppe Mirabelli
Verraten von Judas, verleugnet von Petrus, und jetzt steht er unschuldig vor denen, die ihn töten wollen. Den ignoranten Pharisäern und Schriftgelehrten ist er im Weg. Sie spucken ihn an, schlagen ihn ins Gesicht, verspotten ihn. Das Todesurteil duldet keinen Aufschub. Sie bringen ihn zum Statthalter Pilatus. Die Menge, die ihm noch ein paar Tage zuvor »Hosianna« zugerufen hat, schreit jetzt: »Kreuzige ihn!« Welch ein düsterer Sinneswandel!Die römischen Soldaten schlagen ihn mit einer Peitsche, in deren Lederriemen Blei- oder Eisenstücke und scharfe Knochenstücke eingeflochten sind, bis der Körper von tiefen Furchen durchgraben ist. Sie setzen ihm einen Dornenkranz auf den Kopf, sodass sich die Spitzen der Dornen in die Kopfhaut eingraben. Sie schlagen ihn mit einem Rohr und bespucken ihn. Sie legen den Querbalken eines Kreuzes auf seine Schultern und zwingen den geschundenen und schmerzerfüllten Menschen hin zu seiner Hinrichtungsstätte. Es ist etwa 9 Uhr am Morgen, als sie den Sohn Gottes mit groben dicken Nägeln durch Handgelenke und Füße an ein Kreuz nageln. Welche unvorstellbaren Schmerzen! Der Leidenskampf am Kreuz beginnt. Nur durch das Aufrichten des Körpers ist ein Einatmen möglich. Doch der Schmerz lässt dies fast nicht zu, der tödliche Kreislauf des Auf und Ab am groben Holz ist unvermeidbar. Das zerrissene Fleisch seines Rückens reibt sich an dem rauen Holz, und immer neue Wunden reißen auf.In der dunkelsten Stunde der Menschheitsgeschichte lässt Gott eine Dunkelheit über das Land kommen. Und Jesus, mit letzter menschlicher Kraft, betet die schier unmöglich klingenden Worte für diejenigen, die seinen Tod wollen: »Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun« (Lukas 23,34).Axel SchneiderDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Der Tod am Kreuz war so schrecklich, dass Menschen mit römischem Bürgerrecht nicht auf diese Weise getötet werden durften. Es war die Strafe für Sklaven oder besonders schlimme Verbrecher. Die Gepeinigten wurden nackt vor den Menschen zur Schau gestellt. Nicht selten mischte sich in die Abscheu vor dem Anblick des Leids auch Spott über die Hingerichteten. So finden wir es auch hier: Die Obersten, die Jesu Feinde waren, spotteten ebenso wie viele der Vorübergehenden (Matthäus 27,39). Auch die Soldaten, die die Hinrichtung umsetzten, stimmten in diesen Spott ein.Kein Wunder also, dass Spott eine verbreitete Reaktion auf den Mann am Kreuz ist, der doch der Sohn Gottes sein sollte. In einer Ruine des antiken Roms wurde z. B. eine Ritz-Zeichnung gefunden, die einen Gekreuzigten mit einem Eselskopf zeigt. Dieses »Graffito« kann man heute noch in den Kapitolinischen Museen besichtigen. Die Abbildung sollte offenbar dem Spott über einen Mann namens Alexamenos dienen. Die zugehörige Inschrift lautet: »Alexamenos betet (seinen) Gott an.« Offenbar war Alexamenos ein Christ, der den gekreuzigten Jesus als den Sohn Gottes anbetete. Doch was sollte das für ein Gott sein, der sich in die Gewalt von Menschen begab, um gekreuzigt zu werden? Das kann doch nur Spott auslösen.Allerdings wird man jedem Spötter des Kreuzes eines dringend vor Augen halten müssen: Da hier tatsächlich der Sohn Gottes den Tod fand, stellt man sich mit seinem Spott auf die Seite der Feinde Gottes. Der Tod Jesu erfüllte einen konkreten Zweck: die Sühnung unserer Schuld. Dazu sandte Gott seinen Sohn, aus Liebe zu uns Menschen. Welche Reaktion Gottes kann man erwarten, wenn man diese Liebe ignoriert und seinen Sohn verspottet?Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Das Symbol des Kreuzes findet sich an den verschiedensten Orten: als Weg- oder Gipfelkreuz, an alten Fassaden oder auf Denkmälern und natürlich an und in Kirchen. Eine besondere Ausführung dieses Symbols ist das sogenannte Kruzifix. Es unterscheidet sich vom schlichten Kreuz dadurch, dass der daran genagelte Christus abgebildet ist. Die aus dem Lateinischen stammende Bezeichnung beruht auf dem Ausdruck cruci fixus – »an das Kreuz geheftet«. Es gibt viele sehr berühmte Kruzifix-Darstellungen, z. B. das sogenannte Riemenschneider-Kruzifix in Steinach oder das von Michelangelo stammende Kruzifix in der Kirche Santo Spirito in Florenz.Mir ist ein Kruzifix aus Kinder- und Jugendtagen sehr gut in Erinnerung: Es hängt in dem altehrwürdigen St.-Patrokli-Dom in meiner Heimatstadt Soest. Es stammt aus dem 14. Jahrhundert und hat schon viel gesehen. Ich bin an sich kein Freund von bildlichen Darstellungen Jesu, schon deshalb, weil sicher keine davon ein wirklich zutreffendes Bild von Jesus, dem Mann aus Nazareth, zeichnet. Und doch hat mich diese Darstellung – und sehr wahrscheinlich vor und nach mir viele andere Menschen – sehr beeindruckt. Wie wehrlos und geschändet der gezeigte Körper doch ist, wie gezeichnet von physischen und psychischen Schmerzen!Aber ganz losgelöst von der Frage, wie man solche Abbildungen beurteilt, wirft jeder Blickkontakt mit einem Kruzifix für jeden Betrachter eine ganz wesentliche Frage auf: Was bedeutet dieser Mann am Kreuz für mich? Auf diese Frage muss jeder Mensch eine Antwort haben, denn sie hat, wie der Tagesvers zeigt, größte Relevanz. Wie Menschen zur Zeit Jesu auf den Mann am Kreuz reagiert haben, dem möchte ich in den nächsten Tagen nachgehen.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Das Kreuz des Südens ist ein hübsches Sternbild mitten in einer sehr hellen Region der Milchstraße. Etwas links unterhalb des Kreuzes befindet sich eine auffallende Dunkelwolke, der Kohlensack. Dort verklumpt sich bald das Material und zündet etliche Sterne. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
In seiner Predigt vom 1. März 2026 zu Matthäus 7,1–5 zeigt Alexander Hirsch, warum unser Drang, Recht zu behalten, Beziehungen vergiftet – und was Jesus wirklich meint, wenn er sagt: „Richtet nicht.“ Zwischen Balken und Splitter legt Christus den Finger in unsere Selbstgerechtigkeit. Doch sein Wort bleibt nicht bei der Kritik stehen. Im Schatten des Kreuzes erfahren wir die ultimative Wahrheit über uns – und zugleich den befreienden Freispruch Gottes. Wer unter diesem Urteil lebt, muss nicht mehr das letzte Wort über andere sprechen. So entsteht eine neue Freiheit – und versöhnte Gemeinschaft. (32 Minuten)
In seiner Predigt vom 1. März 2026 zu Matthäus 7,1–5 zeigt Alexander Hirsch, warum unser Drang, Recht zu behalten, Beziehungen vergiftet – und was Jesus wirklich meint, wenn er sagt: „Richtet nicht.“ Zwischen Balken und Splitter legt Christus den Finger in unsere Selbstgerechtigkeit. Doch sein Wort bleibt nicht bei der Kritik stehen. Im Schatten des Kreuzes erfahren wir die ultimative Wahrheit über uns – und zugleich den befreienden Freispruch Gottes. Wer unter diesem Urteil lebt, muss nicht mehr das letzte Wort über andere sprechen. So entsteht eine neue Freiheit – und versöhnte Gemeinschaft. (32 Minuten)
Fasten ist kein Verzicht um des Verzichts willen. Es ist eine Einladung, innerlich aufzuräumen. In dieser letzten Folge unserer Serie „Das Kreuz ohne Angst“ geht es um Fasten & spirituelle Schattenarbeit als konkrete Praxis der Passionszeit. Wir sprechen über – Fasten als Raum für innere Aufmerksamkeit – den „emotionalen Rucksack“, den wir alle tragen – und über spirituelle Schattenarbeit als Weg zu mehr Ganzheit Die Passionszeit ist eine Zeit, in der wir nicht perfekter werden müssen – sondern ehrlicher. Eine Zeit, in der Dunkles ans Licht darf. Eine Zeit, in der alte, enge Gottesbilder ihre Macht verlieren dürfen.
Predigt zum Thema „Faschingszeit ist Narrenzeit – Die Torheit des Kreuzes ist die Kraft Gottes“ mit Roland Fischer vom 14. 02.2026.Mit Texten aus 1. Korinther 4, 6–10; 1. Korinther 1, 18–25.
Was, wenn der christliche Weg der Erleuchtung nicht über Stärke, Kontrolle oder Perfektion führt – sondern über Verletzlichkeit? In dieser Folge (Teil 4 der Serie „Das Kreuz ohne Angst“) lade ich dich ein, das Kreuz als Weg zu betrachten: als Verbindung von Tiefe und Welt, von Himmel und Erde, von innerer Anbindung und gelebter Beziehung. Wir schauen gemeinsam auf die Symbolik des Kreuzes – die vertikale Verbindung nach innen und oben und die horizontale Verbindung in die Welt hinein. Und wir entdecken einen zentralen Gedanken christlicher Spiritualität: Der christliche Weg der Erleuchtung ist der Weg der Verletzlichkeit. Nicht als fromme Idee, sondern als gelebte Praxis mitten im Alltag, in Beziehungen, im Lieben, im Verlieren, im Menschsein. Diese Folge ist eine Einladung, Spiritualität nicht nur zu denken, sondern sie im eigenen Körper, im eigenen Leben zu spüren.
Warum musste Jesus sterben? Und was bedeutet das Kreuz wirklich – jenseits von Schuld, Strafe und Angst? In dieser Folge lade ich dich ein, das Kreuz neu zu verstehen: nicht als göttliche Forderung, sondern als Zeichen von Menschlichkeit, Hingabe und radikaler Solidarität. Ich nehme dich mit in eine biblische, mystische und progressive Deutung des Kreuzes, die alte angstbesetzte Gottesbilder dekonstruiert – und Raum öffnet für Heilung, Vertrauen und ein Ja zum Leben. Das Kreuz steht nicht für Bezahlung. Es steht für Liebe, die ganz hineingeht – auch in Dunkelheit, Ohnmacht und Scheitern.
Während im Außen vieles in Bewegung gerät, stellt sich eine andere Frage:Wie gehst du innerlich durch dieses Jahr?In diesem zweiten Teil der Jahresvorschau geht es nicht um Weltpolitik, sondern um deinen Weg durch 2026. Um Beziehung, Verkörperung, innere Führung und Stabilität.Ich spreche über: • die innere Migration: warum viele alte „Nester“ verlassen werden • Beziehungen und das Bild des Kreuzes – was 2026 wirklich losgelassen werden will • warum die Liebesenergie hoch ist, aber keine faulen Kompromisse mehr trägt • den Körper als Anker in einem fordernden Jahr • Geld & Materie: goldene Brücken statt riskanter Sprünge • warum Spiritualität 2026 leiser, aber gleichzeitig präsenter wirdDiese Folge ist eine Einladung zur Erdung, nicht zur Optimierung.Sie möchte dir Mut machen, bei dir zu bleiben, auch wenn im Außen vieles wankt.✨ Am Ende teile ich die zentralen Leitsätze der geistigen Welt für 2026.Mehr Infos:https://kristinasacken.com/einsteiger-medium
In dieser Predigt legt Dieter Borchmann uns Philipper 3,18-19 aus. ____ WIE WIR WIDERSACHERN, DIE UNS AUF UNSEREM WEG ZUR CHRISTUSÄHNLICHKEIT BEGEGNEN, ERKENNEN: 1. Sie wandeln als Feinde des Kreuzes 2. Sie werden in ewiger Verdammnis enden 3. Sie leben mit irdischer Gesinnung 4. Sie rühmen sich ihrer Schande
Predigt von Jörg Kassühlke zum 7. Dezember 2025
In dieser Episode mit Jens Kaldewey geht es um das Herzstück des christlichen Glaubens – die Botschaft vom Kreuz. Paulus zeigt, dass sie für die Welt unsinnig wirkt, für Glaubende aber Gottes Kraft und Weisheit offenbart. Jens führt aus, dass nicht menschliche Klugheit oder Leistung retten, sondern allein Gottes Handeln in Christus, der unsere Gerechtigkeit […]
Ref.: P. Gregor Lenzen CP, München (Sendung vom 18.10.2020)
Keine Furcht mehr - das ist die Zusage Gottes an uns. Durch das Kreuz schenkt Er uns Freiheit und seine guten Gaben .In der Predigt von Daniel Chand erfährst du, wie wir in dieser Wahrheit leben können.
Gestern haben wir mit der Kirche ein interessantes Fest gefeiert – das Fest der Kreuzerhöhung. Es gilt als so bedeutend, dass es sogar die eigentliche Feier des Sonntags verdrängt. Es gibt lange und komplizierte Geschichten rund um die Auffindung des Kreuzes Christi, den Bau der Grabeskirche und der Einweihung dieser und das Zeigen des Kreuzes – also das Erhöhen über die vieltausenden Pilger, die dazu gekommen sind. Später werden Kriege geführt und Gegenkriege angezettelt, weil den Menschen dieses Kreuz so wertvoll war.Und heute, der Tag danach? Dieser Tag gilt der Mutter Jesu oder vielmehr den Schmerzen, die Maria um ihres Sohnes wegen aushalten musste. Schon bei der Darstellung des Kindes im Tempel in Jerusalem wird ihr prophezeit, dass ihr selbst wegen dieses Sohnes ein Schwert in die Seele dringen wird. In der Bibel sind sieben Schmerzen Mariens erwähnt:- die Weissagung Simeons bei der Darstellung Jesu im Tempel, seiner Mutter werde "ein Schwert durch die Seele dringen"- die Flucht vor dem Kindermörder Herodes nach Ägypten- der Verlust des zwölfjährigen Jesus im Tempel zu Jerusalem; und die drei Tage dauernde Suche nach ihm- die Begegnung mit ihrem Sohn auf dem Kreuzweg, dargestellt in der IV. Station des Kreuzwegs- das Aushalten unter dem Kreuz Jesu- die Kreuzabnahme Jesu, bedacht in der 13. Station des Kreuzwegs und in der Kunst dargestellt als "Pietà"- die Grablegung Jesu, erinnert in der 14. Station des Kreuzwegs.Und wenn ich diese 7 Schmerzen anschaue, dann ist mir so klar, warum so unendlich viele Menschen im Laufe der Geschichte genau zu Maria ihre Zuflucht genommen haben, weil sie gespürt haben, da diese Frau so viel Schmerz und Leid erlebt und durchgehalten hat, versteht sie alle unsere Sorgen und Leiden um unsere Kinder und kann unsere Bitten zu ihrem Sohn Jesus bringen.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 14. September 2025Joh. 3, 13-17Heute vor 30 Jahren habe ich das Amt des Erzbischofs von Wien übernommen. Es war damals und ist auch heute das Fest der Kreuzerhöhung. Ich habe also damals meinen Dienst unter dem Zeichen des Kreuzes begonnen. War das etwas Schlimmes oder etwas Ermutigendes?
*Der Teufel?* Das ist doch eine völlig veraltete Vorstellung aus dem Mittelalter, an den glaubt doch heute keiner mehr, oder? Aber was wäre, wenn es ihn doch gäbe? Muss ich vor dem Teufel Angst haben? Oder vor Dämonen? Wie viel Macht hat der Teufel wirklich? In diesem Video decken wir auf, wie die Strategie des Feindes funktioniert – und warum du keine Angst haben musst. Du wirst die vergessene Kraft des Kreuzes entdecken – und wie du im Sieg leben kannst, der schon längst errungen ist.*Gibt es den Teufel wirklich? Oder ist er nur ein Symbol für das Böse?*In diesem Video erfährst du die Wahrheit über den Teufel, Dämonen, spirituelle Angriffe – und den ultimativen Sieg, den Jesus am Kreuz errungen hat. Viele Menschen spüren Dunkelheit, innere Kämpfe oder spirituelle Blockaden – aber wissen nicht, woher sie kommen.➡️ *Lerne die 3 Feinde deiner Seele kennen*➡️ *Verstehe die geistliche Strategie des Bösen*➡️ *Erkenne, warum du keine Angst vor dem Teufel haben musst*➡️ *Erlebe die vergessene Seite des Kreuzes: den Sieg Jesu*
„Gott bin ich und kein Mann“ sagt Gott im Text des Propheten Hosea über sich selbst. „Ja, aber was ist dann mit dem Begriff des Vaters und anderen vermeintlich eindeutig männlichen Gottesbildern?“ möchte mancher darauf vielleicht direkt erwidern. Ist Gott männlich? Oder eher weiblich? Oder beides? Über diese Fragen und vor allem, was all das mit Karfreitag und Ostern zu tun hat, unterhalten sich Jay, Marco und Gofi in der aktuellen Folge mit ihrer fantastischen Gästin und Podcast-Kollegin Evelyne Baumberger. Evelyne ist Theologin, Bloggerin, Podcasterin und Co-Leiterin des RefLab, des „digitalen Lagerfeuers“ der Reformierten Landeskirche Zürich. In diesem Jahr wird sie außerdem die Eröffnungspredigt beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hannover halten. Auch darüber muss natürlich kurz gesprochen werden, aber vor allem unternimmt Evelyne mit den drei Hossa Talkern einen Streifzug durch die feministische Theologie, überraschende Entdeckungen in den Texten der Bibel und Gottesbildern jenseits der rein männlichen Deutungsbrille. Besonders deutlich wird das im Hinblick auf die unterschiedlichen Deutungen und Betrachtungsweisen des Kreuzes. Was hat das Kreuz mit einer Geburt zu tun? Wieso haben bestimmte Lesarten des Leidens Christi immer wieder Unterdrückung begünstigt? Außerdem geht es um die Freundinnen von Jesus, die ersten Zeuginnen der Auferstehung und die Geschichte mit dem Gärtner. Mit dieser spannenden Folge wünschen wir allen Hossarchist*innen frohe, inspirierende und gesegnete Ostertage. Hier findest du als Ergänzung zu den Gedanen des Talks noch einen äußerst lesenswerten Oster-Text von Evelyne über die Frauen am Grab:https://www.reflab.ch/die-frauen-am-grab-auferstehung-feministische-theologie/ und hier geht es zu Evelynes Podcast "Unter freiem Himmel": https://www.reflab.ch/category/podcasts/unter-freiem-himmel/
Der Gastarbeiter Simon von Cyrene wird von den römischen Soldaten gezwungen, Jesus beim Tragen des Kreuzes zu helfen. Eine auf den ersten Blick wenig spektakuläre Episode, die dennoch zum Nachdenken anregt: Warum muss ausgerechnet ein Fremder Jesus helfen, während die Menschen in seinem unmittelbaren Umfeld untätig zusehen oder ihn gar verleugnen und fliehen? Claudia Paganini / unveröffentlichter Text
In der heutigen Episode bietet Ruben Sommer tiefgehende Impulse und Gedanken zur Bedeutung des Kreuzes. Der Text erzählt von Jesu schwerem Weg mit dem Kreuz nach Golgatha und wie Jesus letztlich das ultimative Opfer aus Liebe für uns bringt. Wir erforschen die verschiedenen Reaktionen der Menschen um das Kreuz, sei es Spott oder Unglauben, und […]
„Politik? Kirche? Kreuz?“ Was hat das alles miteinander zu tun? In dieser Predigt nimmt David uns mit auf eine überraschende Reise durch den vielleicht radikalsten Gedanken Jesu: Wahre Größe zeigt sich im Dienen, echter Einfluss in der Liebe. Statt Machtspielen spricht Jesus von Selbsthingabe – ein politisches Statement, das bis heute herausfordert. Ob du neu im Glauben bist, Zweifel hast oder schon lange unterwegs bist: Diese Predigt lädt dich ein, das Evangelium mit neuen Augen zu sehen – als Hoffnung für unsere Welt und deinen Alltag. Eine Predigt von David Schimmel.
Inmitten der roten Berge von Sedona, Arizona, erhebt sich die wunderschöne Kapelle des Heiligen Kreuzes. Als ich die kleine Kapelle betrat, wurde ich sofort von einer ungewöhnlichen Skulptur des gekreuzigten Jesus angezogen. Anstelle eines traditionellen Kreuzes ist Jesus an den Ästen eines Baumes mit zwei Stämmen gekreuzigt. Ein abgeschnittener, toter Stamm in der Horizontalen steht für die Stämme Israels im Alten Testament, die Gott ablehnten. Der andere Stamm, der nach oben wächst und sich verzweigt, symbolisiert den blühenden Stamm Juda und das Geschlecht des Königs David.
Woche: 26. August bis 31. August 2024 Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Im September erscheint ein neues Buch von ihr: „Mein Papa ist kein Mörder: Erzählerisches, graphic-novel-artiges Sachbuch über Gefängnis und alles drumherum“. Illustriert von Lukas Vogl und herausgegeben im Tyolia-Verlag. Montag, 26. August 2024Beten für alle. 1. Thess 1,1 Dienstag, 27. August 2024Die Melodie der Seele. Psalm 131 Mittwoch, 28. August 2024Weisheit singen. Sir 15,5 Donnerstag, 29. August 2024Sich schämen fürs Beten? Psalm 119 (1218), 46-47 Freitag, 30. August 2024Die Kraft des Kreuzes. 1 Kor 1, 17-25 Samstag, 31. August 2024Gegen die Fehlerkultur. Mt 25, 14-30
Woche: 26. August bis 31. August 2024 Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Im September erscheint ein neues Buch von ihr: „Mein Papa ist kein Mörder: Erzählerisches, graphic-novel-artiges Sachbuch über Gefängnis und alles drumherum“. Illustriert von Lukas Vogl und herausgegeben im Tyolia-Verlag. Montag, 26. August 2024Beten für alle. 1. Thess 1,1 Dienstag, 27. August 2024Die Melodie der Seele. Psalm 131 Mittwoch, 28. August 2024Weisheit singen. Sir 15,5 Donnerstag, 29. August 2024Sich schämen fürs Beten? Psalm 119 (1218), 46-47 Freitag, 30. August 2024Die Kraft des Kreuzes. 1 Kor 1, 17-25 Samstag, 31. August 2024Gegen die Fehlerkultur. Mt 25, 14-30
Woche: 26. August bis 31. August 2024 Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Im September erscheint ein neues Buch von ihr: „Mein Papa ist kein Mörder: Erzählerisches, graphic-novel-artiges Sachbuch über Gefängnis und alles drumherum“. Illustriert von Lukas Vogl und herausgegeben im Tyolia-Verlag. Montag, 26. August 2024Beten für alle. 1. Thess 1,1 Dienstag, 27. August 2024Die Melodie der Seele. Psalm 131 Mittwoch, 28. August 2024Weisheit singen. Sir 15,5 Donnerstag, 29. August 2024Sich schämen fürs Beten? Psalm 119 (1218), 46-47 Freitag, 30. August 2024Die Kraft des Kreuzes. 1 Kor 1, 17-25 Samstag, 31. August 2024Gegen die Fehlerkultur. Mt 25, 14-30
Woche: 26. August bis 31. August 2024 Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Im September erscheint ein neues Buch von ihr: „Mein Papa ist kein Mörder: Erzählerisches, graphic-novel-artiges Sachbuch über Gefängnis und alles drumherum“. Illustriert von Lukas Vogl und herausgegeben im Tyolia-Verlag. Montag, 26. August 2024Beten für alle. 1. Thess 1,1 Dienstag, 27. August 2024Die Melodie der Seele. Psalm 131 Mittwoch, 28. August 2024Weisheit singen. Sir 15,5 Donnerstag, 29. August 2024Sich schämen fürs Beten? Psalm 119 (1218), 46-47 Freitag, 30. August 2024Die Kraft des Kreuzes. 1 Kor 1, 17-25 Samstag, 31. August 2024Gegen die Fehlerkultur. Mt 25, 14-30
Woche: 26. August bis 31. August 2024 Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Im September erscheint ein neues Buch von ihr: „Mein Papa ist kein Mörder: Erzählerisches, graphic-novel-artiges Sachbuch über Gefängnis und alles drumherum“. Illustriert von Lukas Vogl und herausgegeben im Tyolia-Verlag. Montag, 26. August 2024Beten für alle. 1. Thess 1,1 Dienstag, 27. August 2024Die Melodie der Seele. Psalm 131 Mittwoch, 28. August 2024Weisheit singen. Sir 15,5 Donnerstag, 29. August 2024Sich schämen fürs Beten? Psalm 119 (1218), 46-47 Freitag, 30. August 2024Die Kraft des Kreuzes. 1 Kor 1, 17-25 Samstag, 31. August 2024Gegen die Fehlerkultur. Mt 25, 14-30
Woche: 26. August bis 31. August 2024 Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Im September erscheint ein neues Buch von ihr: „Mein Papa ist kein Mörder: Erzählerisches, graphic-novel-artiges Sachbuch über Gefängnis und alles drumherum“. Illustriert von Lukas Vogl und herausgegeben im Tyolia-Verlag. Montag, 26. August 2024Beten für alle. 1. Thess 1,1 Dienstag, 27. August 2024Die Melodie der Seele. Psalm 131 Mittwoch, 28. August 2024Weisheit singen. Sir 15,5 Donnerstag, 29. August 2024Sich schämen fürs Beten? Psalm 119 (1218), 46-47 Freitag, 30. August 2024Die Kraft des Kreuzes. 1 Kor 1, 17-25 Samstag, 31. August 2024Gegen die Fehlerkultur. Mt 25, 14-30
Vier Tote und zahlreiche Verletzte bei Einsturz einer Bar auf Mallorca, Internationaler Gerichtshof fordert einen Stopp der israelischen Offensive in Rafah, Eine der größten ukrainischen Buchdruckereien in Charkiw bei russischem Angriff zerstört, EU beschließt Lieferkettengesetz, Staatsschutz ermittelt wegen Volksverhetzung nach Video mit rassistischen Parolen auf Sylt, Bundeskabinett billigt Gesetzesvorlage für besseren Tierschutz, Bürgerfeste anlässlich des 75. Jubiläums des Grundgesetzes, Mindestens ein Dorf bei Erdrutsch in Papua-Neuguinea verschüttet, Installation eines restaurierten Kreuzes auf der Kathedrale Notre Dame in Paris, Das Wetter
* Hier findest du alle Infos zum Kurs Sacret Heart: https://go.homodea.com/sacred-heart * Hier findest du alle Infos zum Human Spirit Projekt: https://hi.homodea.com/human-spirit/ * Ich wünsche euch allen einen wunderschönen Tag, und ich freue mich ganz besonders, dass du eingeschaltet hast. Mein Name ist Veit und dies ist eine weitere Episode in meinem Podcast „Seelengevögelt | Für die Rebellinnen und Rebellen des Geistes“. Genauer gesagt, die Oster-Episode. Und falls du später einschaltest, ist das gar kein Problem, auch wenn Ostern bei dir bereits vorbei sein sollte. Das Thema, das ich heute besprechen möchte, ist dennoch relevant. Ich möchte dir eine heiße, sehr wahrscheinlich unbequeme, aber letztendlich sehr befreiende Frage stellen: Wo in deinem Leben ist es an der Zeit, dass du dich freiwillig festnagelst? Und zwar nicht, weil du masochistisch veranlagt bist, sondern weil sich etwas in dir nach der Auferstehung sehnt. Weil du müde von etwas Altem bist. Weil du spürst, dass du in einem bestimmten Bereich deines Lebens eine begrenzte Version von dir selbst lebst und du dich so sehr danach sehnst, auf einer neuen Ebene zu erwachen. Dann ist diese Podcastfolge spannend für dich. Und weil das schon relativ tiefgründiger, existenzieller Stoff ist, möchte ich gerne im zweiten Teil etwas leichter und lässiger über den aus meiner Sicht wichtigsten Transformator deines Lebens sprechen. Und ich habe ein sehr, sehr schönes Lied für euch mitgebracht. Aber zuallererst: Frohe Ostern für euch alle. In Verbundenheit, Veit * Alles zu Veit Lindau: https://go.veitlindau.com/bold-impact * Instagram: https://www.instagram.com/veit.lindau/ * Facebook: https://www.facebook.com/veitlindau * Hier geht's zu homodea: http://go.homodea.com/hd191 * Instagram: https://www.instagram.com/homodea/ * Facebook: https://www.facebook.com/homodea * Schon abonniert? Hier geht's zum Podcast Alles Menschen: https://go.veitlindau.com/allesmenschenIT * Du kannst dir den Podcast überall auf Apple Podcasts, Spotify, meinem Blog, YouTube, SoundCloud und allen Podcastapps kostenlos anhören. * Wir freuen uns sehr, wenn dich die Folge inspiriert. Schreibe uns sehr gern unter podcast@veitlindau.com deine Wünsche für Gäst:innen. * Du möchtest etwas Gutes für die Welt beitragen? Die ichliebedich-Stiftung fördert weltweit integrale Projekte der Potenzialentfaltung und der Kultur des Mitgefühls, besonders für Kinder und Jugendliche. https://ichliebedich-stiftung.de/ ich liebe dich-Stiftung https://www.paypal.com/paypalme/ichliebedich oder IBAN: DE37 6625 0030 0030 0711 46 BIC: SOLADES1BAD
Die Vollendung durch das Kreuz In dieser Episode setzen wir unsere Betrachtung des Jom Kippur, des Versöhnungstages, fort. Wir vertiefen die neutestamentliche Deutung des Kreuzes und die Bedeutung der stellvertretenden Übernahme unserer Schuld durch Jesus. Es wird betont, dass diese Deutung keine bloße Option ist, sondern die zentrale Botschaft des Evangeliums. Die Einigkeit der Apostel […]
Im Jahr 312 kommt es im Norden Roms, an der Milvischen Brücke, zu einer Schlacht, die die Geschichte des Reichs in den nächsten Jahrhunderten maßgeblich prägt: Maxentius, der letzte Kaiser in Rom, ertrinkt im Tiber und ist damit der erste Feldherr, der im Zeichen des christlichen Kreuzes besiegt wird. Denn sein Gegner ist Konstantin, der damit die Kontrolle über den westlichen Teil des Römischen Imperiums unter seine Kontrolle bringt und als der erste christliche Kaiser in die Geschichte eingeht. Wir sprechen in der Folge über den Versuch Diokletians, mit Hilfe der Tetrarchie die Zeit der Soldatenkaiser zu überwinden, warum diese Herrschaftsform so ungewöhnlich war und wieso Maxentius nie als legitimer Kaiser anerkannt wurde. //Literatur Hartmut Leppin, Hauke Ziemssen: Maxentius: Der letzte Kaiser in Rom, 2007. //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte NEU: Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt!