Die Informationssendung für die sechs Ostschweizer Kantone St. Gallen, Thurgau, Graubünden, Glarus, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Oberstufenschülerinnen hatten angeregt, dass die Stadt in Schulen und öffentlichen Gebäuden Tampons und Binden gratis zur Verfügung stellt. Eine Mehrheit des Parlaments lehnte dies ab. Weitere Themen: · Bezirksgericht Appenzell spricht Heimverantwortliche von fahrlässiger Tötung frei · Projekt "Quartierzentrum Bronschhofen" wird gestoppt

Die Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein hat eines ihrer schlechtesten Jahre hinter sich. Späterer Saisonstart, tiefe Wasserstände und Steckensperrungen wegen Muschelablagerungen haben die Bilanz verhagelt. Das Ergebnis: Ein Rückgang der Passagierzahlen und ein Minus von über 200'000 Franken. Weitere Themen in dieser Sendung: · Einigung im Sinoswiss-Streit in Rapperswil-Jona · Drei kleine Innerrhoder Parteien wollen dort das Wahlsystem ändern · Reportage aus dem «Pensionierten-Wohnbeizli» in Steckborn

Die Stadt Rapperswil-Jona und die Firma Sinoswiss haben sich geeinigt. Es ging um den Verkauf eines Grundstücks, der nicht zustande kam. Auf dem Grundstück hätte ein Zentrum für Start-ups entstehen sollen, das ihnen bei Geschäften in Asien geholfen hätte. Weitere Themen: · Die Thurgauer FDP-Nationalrätin Kris Vietze kandidiert für den Ständerat · Migros Ostschweiz erzielt 2025 einen Gewinn von fast 70 Millionen Franken · St. Galler Lehrstellenforum findet neu in der Olma-Halle statt · Kanton Graubünden zieht Wolfsbilanz: Am Bestand hat sich nicht viel geändert

In Appenzell Innerrhoden wollen drei kleinere Parteien das Wahlsystem für das Kantonsparlament ändern. Ihre Forderung: Die Grossrätinnen und Grossräte sollen nicht mehr per Händemehr in der Bezirksgemeinde, sondern an der Urne gewählt werden. Für das lancieren die Parteien eine Initiative. Weitere Themen in der Sendung: · Vor fünf Jahren verliess ein an Demenz erkrankter Mann unbemerkt ein Alterszentrum in Appenzell und verunglückte später tödlich. Heute müssen sich zwei Verantwortliche des Zentrums vor dem Bezirksgericht Appenzell verantworten. · Der Wiler SVP-Nationalrat Lukas Reimann kandidiert als Stadtrat in Wil. Die Partei hat ihn gestern Abend an der Hauptversammlung nominiert.

Im letzten Jahr hat die Polizei ein Pilotprojekt zum Thema Pädokriminalität durchgeführt. Polizisten loggten sich mit einem Nickname in Chat-Foren ein und gaben sich als minderjährige Jugendliche aus. Innerhalb von Sekunden seien sie jeweils von mehreren Dutzend Personen angeschrieben worden. Weitere Themen: · TG: Einen Franken für ein Billett, Kreuzlingen wirbt fürs Busfahren · GR: Medienpädagoge Mirco Manetsch im Gespräch

Zum Wochenanfang veröffentlichten die Kantonspolizeien die Kriminalstatistiken. Grundsätzlich wurden mehr Delikte verübt, aber nicht überall. Gesamtschweizerisch ist der Trend rückläufig. Weitere Themen: · SG: Keine Förderbeiträge für Weltraumforschung an der Universität St. Gallen · GR: Regierung möchte Dörfer entlang er A13 von Ausweichverkehr entlasten

Häufig kommen junge Männer aus Frankreich in die Schweiz und stehlen teure Autos. Laut Autohändlern und Carrosserie-Betrieben handelt es sich um Banden, die die Schweiz regelrecht überrennen. Sie stehlen auf Bestellung Autos, die auf Onlineplattformen inseriert sind. Weiter in der Sendung: · Kreuzlingen investiert in sein Busangebot und baut es weiter aus. Damit dieses Angebot genutzt wird, gibt es das Ein-Franken-Ticket. Ob es dieses in Zukunft jedoch geben wird, ist noch unklar.

Die Schweizer Leichtathletik erlebt in Torun (Polen) einen historischen Moment – dank Simon Ehammer. Der 26-jährige Ausserrhoder Leichtathlet wird mit Weltrekord Hallen-Weltmeister im Siebenkampf. Weiter in der Sendung: · Tödlicher Unfall in Sedrun GR · Neue Waldziele im Kanton St. Gallen · In Herdern TG steht eine schweizweit einzigartige Spezialmühle

Rund 300 Menschen demonstrierten in St. Gallen gegen die kurzfristige Absage eines Anlasses der Grünen zum Thema Rechtsextremismus. Der Extremismusforscher Dirk Bayer hält die Absage für problematisch und erklärt, warum sie ein falsches Signal sende. Weitere Themen · Wieder ein Minus: Staatsrechnung Thurgau schliesst mit Verlust ab – aber 73 Millionen besser als budgetiert · Rote Köpfe in Berg TG: Gemeinderat fordert Baugesuch für den Wohnraum für Asylbewerber-Familien – nicht alle finden das gut und richtig

Nach zwei aussergewöhnlichen Todesfällen im Gesundheitszentrum Sonnenberg erhebt die Staatsanwaltschaft Appenzell Ausserrhoden Anklage gegen einen Arzt und eine Ärztin. Der Verdacht: fahrlässige Tötung. Die Fälle sind in der Klinik des Alternativmediziners Thomas Rau passiert. Weitere Themen · Thurgau schliesst Staatsrechnung erneut mit einem Defizit – aber 73 Millionen besser als budgetiert · Verkehrsbetriebe St. Gallen VBSG kaufen 26 neue Elektrobusse aus Winterthur für 78 Millionen · Die 2000 Einwohnerinnen und Einwohner von Churwalden investiert über 2.5 Millionen in ihre Wasserversorgung

128 Baustellen soll es laut dem Tiefbauamt des Kantons Graubünden 2026 auf den Bündner Kantonsstrassen geben. Das sind 50 weniger als noch letztes Jahr. Die Baustellen werden dafür immer grösser und die Arbeiten aufwendiger. Damit setze sich ein Trend fort, heisst es vom Kanton. Weitere Themen: · AI: Kanton prüft Pilotprojekt, um Hausärztinnen und Hausärzte zu entlasten · TG: Auch Pro Natura unterstützt die Bekämpfung der invasiven Tapinoma-Ameise, sie gefährde die Biodiversität

Anfang dieser Woche hatte die St. Galler Polizeikommandantin ihren Rücktritt bekannt gegeben – nach kurzer Zeit im Amt. Wie Recherchen des Regionaljournals zeigen, gibt es auch in Appenzell Ausserrhoden Anzeichen dafür, dass bei der Kantonspolizei nicht alles rundläuft. Weitere Themen: · In Rapperswil-Jona sind die Parteien unzufrieden. Der Stadtrat hat entschieden, dass Abstimmungen, die ohnehin an die Urne kommen, nicht mehr der Bürgerversammlung vorgelegt werden. · Die OLMA Messen sind weiterhin auf dem Weg zu gesünderen Finanzen. Zwar gibt es immer noch einen Verlust von 1,8 Millionen Franken, dieser ist jedoch halb so gross wie noch 2024. · Welche Auswirkungen hat der Baustopp der Kehrichtverbrennungsanlage in Weinfelden? Für Kreuzlingen, welches auf den Ersatz der Anlage angewiesen ist, bringt das Herausforderungen mit sich.

Das Thurgauer Gesundheitsunternehmen DocMorris arbeitet mit Google zusammen, um eine digitale, KI-gestützte Gesundheitsplattform voranzutreiben. Google soll laut DocMorris KI-gestützte Patientenservices zusammenstellen. Dies soll Patientinnen und Patienten bei Symptomen unterstützen. Weitere Themen: · Die Bündner Regierung spricht knapp 500'000 Franken Hilfsgelder für den Wiederaufbau in Lostallo. · Das Gebiet St. Fiden - Heiligkreuz im Osten der Stadt St. Gallen soll zu einer Schwerpunktzone werden. · Die Olma Messen steigern ihr operatives Ergebnis. · Die Thurgauer Regierung unterstützt das Musical «Das Vampirgerücht» des Vereins Bühne Mammern. · In Balterswil wurde ein vermisster 79-jähriger Mann von der Polizei gefunden und mit Verletzungen ins Spital geflogen.

Die Thurgauer Gemeinden wollen beim Neubau der KVA Thurgau genauer hinschauen. An der ausserordentlichen Delegiertenversammlung haben sie mit grosser Mehrheit eine Arbeitsgruppe dafür eingesetzt. Rund 500'000 Franken wurden dafür bewilligt. Weitere Themen: · Der Glarner Regierungsrat beschliesst eine neue Biodiversitätsstrategie. · Geschäfte in Rapperswil-Jona sollen direkt an die Urne, ohne vorherige Diskussion an der Bürgerversammlung.

Der Kanton Appenzell Innerrhoden schliesst, trotz budgetiertem Minus, mit einem Gewinn von neun Millionen Franken. Grund dafür sind die Ausschüttungen der Nationalbank und hohe Steuereinnahmen. Am Sparpaket will der Kanton dennoch festhalten. Weitere Themen: · Der Thurgauer Zugbauer Stadler Rail konnte den Umsatz im letzten Jahr um 13 Prozent auf 3,7 Milliarden Franken steigern. · Der St. Galler Arthur Brunner ist neu vollamtlicher Bundesrichter. Mit 34 Jahren ist er der jüngste vollamtliche Bundesrichter. · Bei einem Brand in Mühlehorn musste ein Haus evakuiert werden. 11 Personen sind betroffen. · Der Glarner Landrat bewilligt zehn Millionen Franken für das Beschneiungsprojekt Futuro der Sportbahnen Elm. · Asylbewerberinnen und Asylbewerber im Kanton Thurgau erhalten eine Bezahlkarte anstelle von Bargeld. · Kreuzlingen bekämpft eine invasive Ameisenart, die Infrastruktur beschädigt.

Der Thurgauer Grosse Rat hat heute die Einführung einer Bezahlkarte für Asylbewerberinnen und Asylbewerber beschlossen. Noch nicht klar ist, wie viel Geld auf dieser Karte sein soll und wie viel Geld bar ausbezahlt wird. Dazu muss die Regierung nun einen Vorschlag machen. Weitere Themen: · Der St. Galler Arthur Brunner ist neu vollamtlicher Bundesrichter. Mit 34 Jahren ist er der jüngste vollamtliche Bundesrichter. · Bei einem Brand in Mühlehorn musste ein Haus evakuiert werden. 11 Personen sind betroffen. · Der Kanton Graubünden schliesst die Rechnung 2025 mit einem Minus von fast 220 Millionen Franken. · Der Kanton Appenzell Innerrhoden hat 2025 einen Gewinn von rund 9 Millionen Franken gemacht.

In der Ostschweiz gibt es einen ersten grösseren Befall einer invasiven Ameise. In Kreuzlingen TG wurde eine Superkolonie der Grossen Drüsenameise entdeckt, die aus dem Mittelmeerraum in die Schweiz kam. Weitere Themen: · Manor schliesst Filiale in Sargans SG · Arboner Altstadt wird nach Altlasten untersucht

Eine neue Studie der ETH und der ZHAW zeigt, dass schweizweit 99 Prozent der getesteten Böden PFAS verunreinigt sind. St. Gallen und Appenzell Aussrrhoden, die in den Untersuchungen voraus gegangen waren, sehen sich bestätigt und fordern vom Bund ein schnelles Handeln. Weitere Themen: · Weniger Unfälle und mehr Gerettete auf dem Bodensee im letzten Jahr · Ungeeichte Waagen und zu tiefe Preise – Thurgauer Kantonspolizei warnt vor unseriösen Edelmetallankäufern · Fahrlehrer und Fahrschüler sollen bei der Theorieprüfung geschummelt haben, sagt auch das Thurgauer Obergericht

Die internationale Unfallstatistik der Seepolizeien rund um den Bodensee spricht von einem durchschnittlichen Jahr mit stabilen Unfallzahlen. Auf Thurgauer Gebiet starben bei 22 Unfällen vier Personen. Weitere Themen: · Erste Ostschweizer Reaktionen zur neuen PFAS-Studie von ETH und ZHAW · Petition gegen altersdurchmischte Klassen in Wittenbach gültig · Viele Beanstandungen bei Ankaufsveranstaltungen für Edelmetalle im Thurgau · Thurgauer Obergericht bestätigt Busse gegen Fahrlehrer und zwei Geprüfte wegen Fehlverhalten bei der Prüfung

Gestern hat die St. Galler Polizeikommandantin Barbara Reifler ihren Rücktritt bekanntgegeben. Neben ihrem Rücktritt sorgt auch der Bericht zur polizeilichen Sicherheit für Diskussionen. Dieser wurde dem Parlament schon länger versprochen. Es kam jedoch immer wieder zu Verzögerungen. Weitere Themen: · PFAS, auch Ewigkeitschemikalien genannt, sind in der Schweiz offenbar fast überall zu finden. Das zeigt eine neue Studie des Bundes, die dem Regionaljournal vorliegt. · Im Rechtsstreit rund um die Deponie Tüfentobel hat die Stadt St. Gallen eine Einigung mit einem Grundeigentümer erzielt. Damit kann die Deponie wieder ohne Einschränkungen gefüllt und in Zukunft auch noch ausgebaut werden.

Heute Morgen hat die St.Galler Polizeikommandantin Barbara Reifler ihren Rücktritt per Ende Juni bekannt gegeben. Die Parteien nehmen den zuständigen Regierungsrat Christof Hartmann in die Pflicht. Weitere Themen: · Dank Akteneinsicht: Neue Details zur umstrittenen Jagdreise eines Amtsleiters nach Russland · Kein Videobeweis: Fridolin Beglinger, der neue technische Leiter des Schweizer Schwingverbandes, spricht sich klar dagegen aus

Die Kommandantin der St.Galler Kantonspolizei hört auf. Nachdem ihr Führungsmängel vorgeworfen und ein Streit innerhalb der Kapo-Führungsetage öffentlich wurde, hat Barbara Reifler die Kündigung eingereicht. Der zuständige Regierungsrat Christof Hartmann nimmt Stellung. Weitere Themen: · Verkehrsunfallstatistik Graubünden · Kokainschmuggler in Au erwischt · Luana Bergamin neue Präsidentin von Swiss Cycling · Thurgauer Regierung will keine medizinische Gratis-Behandlung für Sans Papiers.

Seit dem 1. April 2025 hatten die beiden Ausserrhoder Gemeinden Walzenhausen und Wolfhalden ihre Finanzverwaltung zusammengelegt, unter anderem um Ressourcen zu sparen. Nun brechen sie das Kooperationsprojekt per Ende September ab, weil es komplexer sei als gedacht und sich doch nicht lohne. Weitere Themen: · Wichtige Ergebnisse der Abgeordnetenversammlung des eidgenössischen Schwingerverbandes für die Ostschweiz

An der Abgeordnetenversammlung des Eidgenössischen Schwingerverbands in Chur wurde auch der Schlussbericht zum ESAF 2025 in Mollis präsentiert. Das Fest verzeichnet einen Gewinn von rund 220'000 Franken. Dieser Gewinn soll auch in eine neue Stiftung fliessen, die Projekte im Glarnerland unterstützt. Weitere Themen: · Der Schnee sorgt für eine kurzfristige Absage des Fussballspiels zwischen St. Gallen und Lugano und für Stromausfälle in Saas und Küblis. · Im open art museum in St. Gallen eröffnet eine Ausstellung zum Thema «Stranger Than Paradise».

Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana überdenken verschiedene Kantone ihren Umgang mit dem Brandschutzgesetz. Im Raum stehen mehr Kontrollen. Im Kanton Thurgau fordern Politiker nun jedoch, dass der Kanton in einem Bereich weniger streng ist beim Brandschutz. Weitere Themen: · Tendenz nach oben: Im Kanton St. Gallen dürften die Steuerfüsse eher steigen. · Wechsel von der SP zur GLP: Der St. Galler SP-Kantonsrat Bernhard Hauser wechselt die Partei. · Leben am Existenzminimum: Die Bündner Sängerin Bibi Vaplan hadert mit der Schweizer Kulturszene.

Nach zwei Anmeldefenstern steht fest: Mehr als die Hälfte der Brienzer Haushalte hat sich provisorisch dafür entschieden, das Dorf zu verlassen. Das geht aus Zahlen der Gemeinde zur Umsiedlung hervor. Die zweite Anmeldefrist ist diese Woche zu Ende gegangen. Weitere Themen: · Weil die Gefängnisse im Kanton St. Gallen voll sind, will der Kanton zwei stillgelegte Gefängnisse wiedereröffnen. Die Wiedereröffnung kostet rund 900'000 Franken. Der entsprechende Nachtragskredit kommt jetzt ins St. Galler Kantonsparlament. · Für von Gewalt betroffene Menschen gibt es im Kanton Appenzell Innerrhoden neu eine Telefonnummer, die rund um die Uhr erreichbar ist. Innerrhoden beteiligt sich an der Telefonberatung, die auch von anderen Ostschweizer Kantonen angeboten wird. · Der Baumaschinenhersteller Hilti aus Schaan im Fürstentum Liechtenstein hat im vergangenen Jahr weniger Umsatz und Gewinn erzielt. Der CEO sagte heute, man habe ein solides Ergebnis erreicht. · Der St. Galler Kantonsrat Bernhard Hauser wechselt mit sofortiger Wirkung von der SP zur GLP. Seine Politik werde von der Regionalpartei im Sarganserland nicht mehr unterstützt, so Hauser.

Ein gemeinsames Projekt von WWF und Walter Zoo Gossau soll herausfinden, wo es Glühwürmchen gibt oder einmal gegeben hat. Personen können sich melden, wenn sie ein Glühwürmchen gesehen haben. Sichtungen gab es im ganzen Kanton. Mit dem Projekt soll die Verbreitung der Glühwürmchen analysiert werden. Weitere Themen: · Neue Datenschutzfachstelle in der Stadt St. Gallen · Brandschutzüberprüfung der Stadt Chur · Bester Emmentaler der Welt aus der Ostschweiz

Auf Bundesebene werden zurzeit neue Grenzwerte für PFAS-Chemikalien diskutiert - zum Beispiel in Lebensmitteln wie Milch. Welche Herausforderungen durch PFAS auf die Schweiz und auf die Bauern in der Ostschweiz zukommen könnten, erklärt Umweltchemiker Martin Scheringer im Interview. Weitere Themen: · TG: Schulamt stellt neues Unterrichtsmaterial zur politischen Bildung zur Verfügung · SG: Blockflöten in allen Grössen und zu jedem Preis - ein Besuch im Blockflötengeschäft von Annina Stahlberger

Katharina Vonow hat sich als Fotografin und Fotoreporterin einen Namen gemacht. Später hat sie sich zur bildenden Künstlerin und Malerin weitergebildet. Katharina Vonow erhält den Bündner Kulturpreis 2026 für ihr Lebenswerk. Weitere Themen: · TG: Schulamt stellt neues Unterrichtsmaterial zur politischen Bildung zur Verfügung. · GL: Weitere kleine Rutschung oberhalb von Schwanden, Gemeinde führt Sicherungsarbeiten aus. · SG: Geberit 2025 mit mehr Umsatz und mehr Gewinn.

In Kantonen mit nur einem Nationalratssitz ist die Person mit den meisten Stimmen gewählt. Die Parteien SP, GLP, PU und Mitte fordern in einem Vorstoss im Ausserrhoder Kantonsrat die Änderung dieses Wahlsystems mittels Standesinitiative. Ihre Begründung: Dieses System sei ungerecht. Ausserdem in dieser Sendung: · Im Kanton Graubünden wurde im letzten Jahr für knapp eine Milliarde Franken gebaut, etwas weniger als 2024. · Das Herisauer Gemeindeparlament erklärt eine Volksinitiative gegen neue Tempo-30-Strecken für ungültig.

Im digitalen Archiv der Schweizer Nationalbibliothek kann man Zeitungen aus der ganzen Schweiz anschauen. Glarner und Appenzell Ausserrhoder Zeitungen fehlen bisher auf dem Portal. Während Ausserrhoden auf einem anderen Portal unterwegs ist, wurden die Glarner Zeitungen noch nicht digitalisiert. Weitere Themen: · Mit einem Gewinn von rund 700'000 Franken schliesst der Kanton Glarus die Jahresrechnung 2025 um fast sechs Millionen Franken besser ab als budgetiert. · SP und SVP stellen Forderungen zum neuen Vertrag mit dem Stromkonzern Axpo. · Die Kantone St. Gallen, Thurgau und Graubünden führen das E-Voting weiter, trotz der Panne in Basel-Stadt. · Das Industrie-Unternehmen Georg Fischer eröffnet ein Hotel in Schlatt TG.

Mit einem Gewinn von rund 700'000 Franken schliesst der Kanton Glarus die Jahresrechnung 2025 um fast sechs Millionen Franken besser ab als budgetiert. Der Kanton hat viel mehr Steuern eingenommen als erwartet. Ausserdem gab es Gelder von der Schweizerischen Nationalbank und dem Stromkonzern Axpo. Weitere Themen: · Die Stadt Chur hat ihre Jahresrechnung 2025 mit einem Überschuss von 12,5 Millionen Franken abgeschlossen. · SP und SVP stellen Forderungen zum neuen Vertrag mit dem Stromkonzern Axpo. · Der Kanton Appenzell Innerrhoden hat das Abstimmungsresultat vom 8. März korrigiert. Am Ergebnis ändert sich nichts.

Vier mutmassliche Mafiosi mit Wohnsitz im bündnerischen Roveredo sind vergangene Woche festgenommen worden. Der Fall wirft politische Fragen auf. Während das Tessin ihnen keine Aufenthaltsbewilligung erteilen wollte, erhielten sie diese in Graubünden. Der Kanton prüft nun seine Bewilligungspraxis. Weitere Themen: · Das grösste Zeitungsarchiv der Schweiz ist online: Auch alte Ostschweizer und Bündner Zeitungen sind aufgeschaltet. · In St. Gallen ist ein Mahnmal für Flüchtlinge geplant, die auf der Flucht starben.

Bald können Sanierungen von Haus und Wohnung nicht mehr von der Steuer abgezogen werden. Eigenheimbesitzerinnen und -besitzer bringen ihre Liegenschaften deshalb vorzeitig auf Vordermann. Das Handwerk freuts. Die Auftragsbücher sind gut gefüllt, von einem Boom könne aber nicht die Rede sein. Weitere Themen: · Bundesgericht tritt nicht auf Beschwerde des ehemaligen Thurgauer Denkmalpflegers ein · Glarner Regierung will Lohnerhöhung · Rapperswil-Jona und HC Davos vor dem Playoffs · Fünfräppler ist laut neuer Umfrage unbeliebt

Der Technologiekonzern Huber + Suhner vermeldet für 2025 erstmals Aufträge in der Höhe von über einer Milliarde Franken sowie einen Gewinn von 75 Millionen Franken. Grund dafür sei vor allem das gute Geschäft mit Unternehmen im Bereich der Raumfahrt oder Rüstungsindustrie. Weitere Themen: · Das Energieunternehmen Axpo sieht bei der Sanierung der Wasserkraftwerke gemäss Gewässerschutzgesetz Schwierigkeiten · Die Ausgangslage der Ostschweizer Eishockeyclubs vor den Playoffs

Unter anderem wegen der Teuerung fordert der Glarner Regierungsrat eine Lohnerhöhung von 4500 Franken pro Jahr. Diese sei trotz des aktuellen Spardruckes gerechtfertigt, argumentiert Finanzdirektor Markus Heer. Weitere Themen: · GR: Regierung will keine weitere Entlastung des Mittelstandes bei Krankenkassenprämien · SG: FCSG-Stürmer Alessandro Vogt wechselt nach Saisonende zu Hoffenheim · SG: Stadtrat will Bussstation bei Fussballstadion nicht umbenennen

Für Personen am Rande der Gesellschaft sind Tiere vielfach die besten Freunde. Wie bereits in anderen grösseren Schweizer Städten wie Zürich, Bern oder Basel, gibt es nun auch in St. Gallen einen «Gassentierarzt». Die Reportage. Ausserdem in dieser Sendung: · Was kommt nach dem Ja zur Individualbesteuerung auf die Ostschweizer Kantone zu? · Im Alpstein ist ein Berggänger, der auf den Säntis wollte, tödlich verunglückt. · Was der FCSG-Captain Lukas Görtler zu seinem 200. Spiel für den FC St. Gallen sagt.

Die St. Galler Suchthilfe arbeitet ab sofort mit einem Tierarzt zusammen. Da das Geld für einen Tierarzt in der Regel fehlt, kommt nun einmal pro Monat ein Tierarzt in die St. Galler Gassenküche. Ein Besuch bei der ersten Sprechstunde. Weitere Themen: · Nach dem Nein zur neuen Brambrüesch-Bahn in Chur ist die Frage offen, wie es weitergehen soll – und auch, was das für die Zukunft des beliebten Erholungsgebiets bedeutet. · Der Stadtrat von Rapperswil-Jona möchte das Industriegebiet Buech an der A15 besser erschliessen. Dafür soll eine Buslinie von Uznach aus verlängert werden. Zunächst müssen jedoch die anderen betroffenen Gemeinden und das kantonale Amt für öffentlichen Verkehr grünes Licht geben. · Gestern kam es im Alpstein zu einem tödlichen Unfall. Ein Mann wollte auf den Säntis laufen und stürzte im Bereich Ellbogen ab. Für ihn kam jede Hilfe zu spät.

In Chur hat sich die Bevölkerung gestern mit fast 54 Prozent gegen den Umbau der Bahn auf den Hausberg Brambrüesch entschieden. Die geplante Direktverbindung, ein Projekt von rund 40 Millionen Franken, ist damit vom Tisch. Wie es mit der Brambrüeschbahn jetzt weitergehen soll, ist noch offen. Weiter in der Sendung: · In der Gemeinde Glarus Nord ist ein zweiter Wahlgang für das Gemeindepräsidium erforderlich. Weder der amtierende Gemeindepräsident, Fritz Staub (SVP), noch sein Herausforderer Samuel Zingg (SP) haben das absolute Mehr erreicht.

Die SVP hat den einzigen Ausserrhoder Nationalratssitz verteidigt. Edgar Bischof setzte sich gegen seine Herausforderin Jennifer Abderhalden von der FDP knapp durch. Weitere Resultate in dieser Sendung: · GR: Chur sagt Nein zur Direktverbindung auf Brambrüesch für 40 Millionen Franken. · SG: Ja zu allen drei kantonalen Vorlagen, inklusive Wil-West. · GL: Alle Bisherigen schaffen die Wiederwahl in die Glarner Regierung. · Sport: Der FC St. Gallen gewinnt das Heimspiel gegen den FC Basel 3:0.

In einer ausserordentlichen Sitzung hat der Glarner Regierungsrat heute Nachmittag ein neues Finanzierungskonzept für die Schneekanonen des Projekts Futuro Elm ausgearbeitet. Demnach soll das Geld des Kantons nun doch nicht direkt an die Sportbahnen Elm gehen. Weitere Themen: · Nach 13 Jahren im Bundesparlament gibt die St. Galler SP-Nationalrätin Claudia Friedl ihren Rücktritt bekannt. Der Zeitpunkt dafür sei gut, sagt die Politikerin. · Am Bahnhof Frauenfeld haben diese Woche Ausbauarbeiten begonnen. Künftig sollen mehr Güter- und Personenzüge via Frauenfeld verkehren. Deshalb sei der Ausbau der Bahnanlage und der Gleisinfrastruktur nötig, schreibt die SBB. · Eine neue Übersichtsstudie des Bundes zeigt: Den Flussauen in der Schweiz geht es nicht so gut. Auch der Kanton St. Gallen sieht Handlungsbedarf beim Lebensraum vieler Tier- und Pflanzenarten, der regelmässig überflutet wird. · Seit gut einem Monat sind die Brienzerinnen und Brienzer wieder zu Hause, der Berg hat sich beruhigt. Gemeindepräsident Daniel Albertin blickt auf die letzten Jahre zurück, spricht über Tiefpunkte und Hoffnungsschimmer und gibt dabei ganz persönliche Einblicke.

Nach 13 Jahren im Bundesparlament gibt SP-Nationalrätin Claudia Friedl ihren Rücktritt. Der Zeitpunkt dafür sei gut, sagt die Politikerin. Aber sie verspüre auch etwas Wehmut dabei. Auf ihren Sitz im Nationalrat folgt der Wiler SP-Politiker Arber Bullakaj. Weitere Themen: · TG: Bevölkerung knackt Marke von 300'000 Einwohnerinnen und Einwohnern · TG: Ausbauarbeiten im und um den Bahnhof Frauenfeld haben diese Woche begonnen · Ostschweizer Auengebiete stehen unter Druck