Die Informationssendung für die sechs Ostschweizer Kantone St. Gallen, Thurgau, Graubünden, Glarus, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Der Grosse Rat behandelt ein Gesuch einer strafrechtlich verurteilten Person. Die Diskussion im Rat ist geheim. Medienschaffende und Besucherinnen und Besucher müssen den Saal währenddessen verlassen. Begnadigungsgesuche sind selten. In Innerrhoden gab es 15 Jahre lang kein solches Gesuch mehr. Weitere Themen: · Der Zeughausplatz in Teufen soll aufgewertet und saniert werden. · Der Kanton Thurgau soll ein eigenes Geschichtsbuch erhalten.

Das erste Ostschweizer Blasmusik‑Openair in Mörschwil wird zum Erfolg: 600 Bläserinnen und Bläser standen auf der Bühne und feierten die Vielfalt der modernen Blasmusik zusammen mit gegen 3000 Besucherinnen und Besuchern. Damit wurden die Erwartungen des OK deutlich übertroffen. Weitere Themen · SG Zweikampf um das Wiler Stadt-Präsidium: Mitte und FDP stehen im zweiten Wahlgang allein im Rennen. · GL Die externe Prüfung deckt ein Missmanagement bei Glarus Süd Care auf: Die Gemeinde muss jetzt handeln. Drei Pflegeheime sind wirtschaftlich nicht tragbar. · AR Auch in Walzenhausen wächst die Sorge um PFAS-Belastungen im Trinkwasser: Die Gemeinde reagiert mit zusätzlichen Kontrollen und will Qualität enger überwachen.

An den St. Galler Festspielen wird «Aida» aufgeführt. Dem Publikum an der Probe hat es gefallen. Weitere Themen: · Auch nach Urteil des Bundesgerichts: Einbürgerungsgesuch im Kanton Thurgau dürfte zu Diskussionen im Grossen Rat führen. · Die Sportbahnen Braunwald schliessen ihre Skilifte. Sie lohnen sich nicht mehr. · Überblick über die Ostschweizer Projekte im Ausbauplan «Verkehr '45» des Bundes. · Mit dabei in der Werbekolonne der Tour de Suisse.

An der Tour de Suisse steht heute sowohl bei den Frauen wie den Männern eine Rundfahrt von und nach Bad Ragaz an. Weitere Themen: · Rheinwald: Die Bündner Gemeinde greift den Bergbahnen Splügen-Tambo finanziell unter die Arme. · Bischofszell: Eine Hängebrücke als Ersatz für die Haldenstrasse wäre möglich, aber die Thurgauer Gemeinde kann sie nicht alleine finanzieren. · Kanton Glarus: Waldbrandgefahr neu auf Stufe drei von fünf. · Gossau: Jauche in Tobelbach gelaufen. Schaden noch nicht abschätzbar.

Die Gemeindeversammlung von Rheinwald hat gestern einen Rahmenkredit von 800'000 Franken gesprochen, um das lokale Skigebiet zu retten. Dieses hatte eine schlechte Saison und konnte unter anderem die Stromrechnungen nicht mehr bezahlen. Weitere Themen: · Brückenprobleme in Lütisburg · Thurgauer Regierung wehrt sich gegen neue Import-Regeln für Wein · Wetter

Im Bodensee hat es wieder mehr, ältere und grössere Felchen. Deshalb dürfen sie von Mai bis August 2027 gefischt werden. Unter strengen Auflagen. Darauf haben sich die Anrainerstaaten heute geeinigt. Weitere Themen: · Neuer St. Galler Velotunnel eröffnet · Frauenfeld stellt Vorprojekt für Stadtkaserne vor · St. Galler Hallensportvereine lancieren gemeinsames Abo · Mit 95 Jahren am Schützenfest: Gottfried Meier im Portrait

Mitten in der Stadt St. Gallen führt ein neuer Fussgänger- und Velotunnel vom Hauptbahnhof Richtung Westen. Nach über zwei Jahren Bauzeit und Einschränkungen an der Oberfläche an einer vielbefahrenen Strasse wurde der Tunnel am Donnerstagvormittag eröffnet. Weitere Themen: · Ausbau der Rickenstrasse wird in sieben Teilprojekte unterteilt · Romanshorn TG verschiebt Abstimmung über Wassersportzentrum auf unbestimmte Zeit · Hitze und Trockenheit: Waldbrandgefahr Stufe 3 im Kanton Thurgau · Trägerverein alpinavera erhält von 2027 bis 2031 jährlich 250'000 Franken zur Vermarktung von Bündner Spezialitäten · Kanton Graubünden stimmt am 27. September 2026 über Stimmrechtsalter 16 ab

Im Sarganserland kommt es zum Reha-Umbruch: Walenstadtberg schliesst per 2029, die Klinik Valens übernimmt Personal, Betten und Angebot. Grund sind Gebäudemängel – Walenstadtberg müsste komplett saniert werden. Valens wächst damit weiter zu einem der grössten Rehazentren der Schweiz. Weitere Themen · In die Jahre gekommen: Kanton St.Gallen geht bei seinem Personalgesetz über die Bücher · Pilot wird definitiv: Weinfelden TG führt vergünstigten Taxi-Service ein

Der Kanton Thurgau startet eine Präventionskampagne. Eltern und Betreuungspersonen sollen die Kleinsten von null bis vier Jahren nicht vor das Handy setzen oder selbst ständig am Handy hängen. Stattdessen sollen sie sich mit den Kindern beschäftigen. Weitere Themen: · Stefan Kühne übernimmt ab 1. Juli übergangsweise das Kommando der St. Galler Kantonspolizei · Stadt St. Gallen schreibt das St. Galler Fest ab 2028 neu aus · Kanton Thurgau und Gemeinde Hauptwil-Gottshaus sorgt ein Seuchenkübel für Ärger · Neue Ausstellung im Museum Appenzell zeigt Haushaltsgeräte von früher – ein Besuch

Die amtierende Polizeikommandantin Barbara Reifler tritt per Ende Juni zurück. Danach übernimmt Stefan Kühne. Er ist seit über zehn Jahren Leiter der Kriminalpolizei und Mitglied der Geschäftsleitung. Die Stelle für die Amtsleitung ist ausgeschrieben und soll ab Anfang 2027 besetzt werden. Weitere Themen: · Die Bündner Regierung prüft eine Sonderlösung bei den Aufenthaltsbewilligungen im Misox. · Im Kanton Thurgau startet die Kampagne «Go Offline – keine digitale Medien bis 4 Jahre». · Carmelia Maissen ist die Bündner Regierungspräsidentin für das Jahr 2027. · Der St. Galler Stadtrat schreibt das St. Galler Fest neu aus.

In der Hälfte der Legislatur sei bereits einen Viertel der definierten Massnahmen erreicht und man sei auf gutem Weg, teilte die Regierung mit. Es war eine anspruchsvolle Zeit für die Regierung. Der unerwartete Tod der SP-Regierungsrätin Sonja Wiesmann hat das Gremium belastet. Weitere Themen: · Graubünden hat noch kein Geld aus Italien erhalten, für das Verkehrskonzept während den Olympischen Winterspielen. · Der Irankrieg hat konkrete Auswirkungen auf die Ostschweizer Wirtschaft.

Während fünf Jahren werden im Kanton St. Gallen rund 3300 Personen Cannabis legal kaufen können. Zum ersten Mal wird auch der Postversand von Cannabisprodukten getestet, wie der Verein Swiss Cannabis Research am Dienstag in St. Gallen bekanntgab. Weitere Themen: · Darum dauerte die Auszählung in Glarus Nord am Sonntag so lange · Kritik am Termin für die Thurgauer Gesamterneuerungswahlen 2028 · Spitex St. Gallen schreibt erstmals nach turbulenten Jahren Gewinn · Nationalrat stimmt gegen Verlängerung von Sondersatz: Bündner Tourismus sorgt sich wegen Mehrwertsteuerabgabe · Keine Baukredite wegen PFAS? In TG und AR braucht es einen negativen PFAS-Bescheid

Neun Kandidaturen gab es für die fünf Bündner Regierungssitze. Am Ende schafften die vier Bisherigen sowie Valérie Favre Accola die Wahl. Auf dem Wahlzettel war mit Reto Bott (24, parteilos) auch ein unbeschriebenes Polit-Blatt. Dieser holte jedoch über 10'000 Stimmen. Wie hat er das geschafft? Weitere Themen: · Wegen Trockenheit: Wasserentnahmeverbot im Kanton Thurgau · Ostschweizer Regierungskonferenz unterzeichnen Vereinbarung für mehr Zusammenarbeit punkto KI auf öffentlichen Verwaltungen · Kanton St. Gallen startet gross angelegte Cannabisstudie

PFAS spielen im Kanton Thurgau neuerdings eine Rolle, wenn es um mögliche Investitionskredite für landwirtschaftliche Bauprojekte geht. Die Kreditgeber verlangen unter Umständen einen Nachweis, dass ein Bauernbetrieb nicht mit PFAS belastet ist. Die Bauernzeitung hat als erstes darüber berichtet. Weitere Themen in dieser Sendung: · Ein ehemaliger Bündner Kantonsangestellter soll Geld veruntreut haben, nun wurde er in Italien verhaftet. · In der Stadt St. Gallen gibt es die Metallsammlung ab dem Herbst nur noch auf Anmeldung.

Mit 39 Stimmen hat der Ausserrhoder Kantonsrat eine Motion zur Änderung des Wahlverfahrens für Nationalräte für erheblich erklärt. Künftig soll nicht mehr das relative Mehr genügen. Eine Standesinitiative soll dazu in Bern eine Anpassung des Bundesgesetzes über die politischen Rechte anstossen. Weitere Themen: · SAC-Hütten freuts, dass es nun eine Reservationsgebühr gibt · Einschätzungen und Erklärungen zum SVP-Wahlsieg im Kanton Glarus · Tipiti-Gründer zieht sich nach 50 Jahren zurück – das Gespräch mit Rolf Widmer über das Kindswohl

Eine Initiative in der Gemeinde Sevelen wollte einen Mindestabstand von 500 Metern zwischen Windkraftanlagen zu bewohntem Gebiet. Die Stimmbevölkerung lehnte ab. Das Nein an der Urne sei aber kein Zeichen dafür, dass es Rückenwind für die Windkraft gebe, heisst es von der Gemeinde. Weitere Themen: · Karin Steffen ist neue Präsidentin des Ausserrhoder Kantonsrats · 65 neue Jägerinnen und Jäger im Kanton St. Gallen · Spatenstich für neues nationales Paketzentrum der Post in Frauenfeld · Kein Gastkanton 2027: St. Galler Blasmusikverband wird Olma-Ehrengast · Ehrennadel der Gemeinde Glarus für Ruth Kamm-Bartel für «ausserordentliche Jugendförderung»

Bei den gestrigen Kantonsparlamentswahlen in Graubünden und Glarus ging die SVP als grosse Gewinnerin hervor. In Graubünden ist die Partei mit Valérie Favre Accola wieder in der Regierung vertreten. Seit 2008 war sie nicht mehr in der Bündner Regierung vertreten. Weiter in der Sendung: · Im Glarner Kantonsparlament gehören der SVP neu 24 der 60 Sitze. Damit ist sie wie vor vier Jahren die grosse Gewinnerin. Die Mitte wurde als zweistärkste Partei von der FDP abgelöst.

Valérie Favre Accola holt für die SVP im fünften Anlauf den Sitz in der Bündner Regierung zurück. Die SVP wird neu ausserdem stärkste Kraft im 120-köpfigen Grossen Rat. Die SVP gewinnt zehn Sitze dazu. Weiter in der Sendung: · Die Thurgauer Stimmbevölkerung hat sich am Sonntag für höhere Finanzkompetenzen für das Kantonsparlament und den Regierungsrat ausgesprochen. · Mit der Zustimmung zum Kita-Gesetz am Sonntag kann im Kanton St. Gallen die Förderung der familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung vereinheitlicht werden. · Das Casino Frauenfeld kann dank Millionenkredit saniert werden · Stadt St. Gallen verbietet das Rauchen auf Spielplätzen

Die Postauto AG bekommt vom Bundesamt für Strassen Astra die Bewilligung für Testfahrten mit ihrem führerlosen Taxi. Dieses soll ab 2028 auf einem 600 Kilometer grossen Netz auf Abruf in der Ostschweiz unterwegs sein. Weitere Themen: · Der Bundesrat stellt sich mit seinem Frühfranzösischentscheid gegen die Ostschweizer Kantone. · Die Stadler Rail kauft in Weinfelden Land mit Gleisen für Rollmaterialtests. · Die Schweizer Segelflieger trafen sich in Schänis zu den Schweizermeisterschaften - eine Reportage aus dem Cockpit.

Der Thurgauer Zughersteller Stadler Rail darf der Gemeinde Weinfelden ein Grundstück abkaufen, um dort Züge zu testen. Das Weinfelder Parlament hat den Verkauf gestern genehmigt. Weitere Themen: · Kantonaler Finanzausgleich Ausserrhoden · Stadt Chur möchte kein Stadion für Hockeyclub bauen · Segelflug-Schweizermeisterschaften in Schänis

Eine Petition forderte eine wissenschaftliche Überprüfung und allenfalls Verbot der Fuchsjagd. Die Glarner Regierung ist der Ansicht, dass das Thema schweizweit diskutiert werden müsse. Die Jagd sei zudem wichtig, um die hohe Fuchspopulation zu regulieren. Die Regierung lehnt die Petition ab. Weitere Themen: · EKT Holding präsentiert einen Gewinn von 92.5 Millionen Franken · Wil SG und Wangen im Allgäu gehen Städtepartnerschaft ein · Neues Gemälde für Segantini Museum in St. Moritz

Das Leben der Filmlegende Charlie Chaplin feierte gestern auf der Seebühne Premiere – vor 1'600 Zuschauerinnen und Zuschauern. Eine ganz besondere Rolle spielte dabei die Schauspielerin Melina Stauffer. Wir waren bei der Premiere auf dem Walensee dabei. Weitere Themen: · Rüffel wegen Gasrechnungen Das St. Galler Verwaltungsgericht rügt die Stadt St. Gallen. Diese soll für das Gas zu viel verrechnet haben. Was bedeutet das Urteil? · Schulärztlicher Dienst neu organisiert: Bisher wurden nicht alle Ausserrhoder Schülerinnen und Schüler untersucht. Künftig arbeitet der Kanton mit dem Ostschweizer Kinderspital zusammen. Dieses führt die Untersuchungen durch. · Besuch bei der Waffenkontrolle: Seit letztem Freitag findet in Chur das Eidgenössische Schützenfest statt. Bevor die Schützinnen und Schützen schiessen dürfen, müssen sie mit ihrem Gewehr oder ihrer Pistole zur Waffenkontrolle nach Chur.

Aktuell steht die Bündner Hauptstadt finanziell noch gut da. In den letzten fünf Jahren wurden jedoch über 300 Millionen Franken investiert. Die Selbstfinanzierungsquote ist dabei immer kleiner geworden. Der Stadtrat hat nun ein Konzept erarbeitet, das Investitionen priorisiert. Weitere Themen: · Nach Kopftuchverbot: Der St. Galler Kantonsrat hat gestern einem Verbot religiöser Symbole bei Lehrpersonen zugestimmt. Was bedeutet das für Lehrerinnen und Lehrer? · Vorfall in Postauto: In Reute soll ein Mann ein Schulkind auf dem Schulweg in einem Postauto gestossen haben. Die Gemeinde ergreift weitere Massnahmen. · Referendum angekündigt: Der St. Galler Kantonsrat hat gestern ein faktisches Verbot von Tempo-30-Zonen beschlossen. Der VCS hat nun angekündigt, dagegen ein Referendum zu ergreifen. · Bussen am WEF: Die Stadt Davos hat in 36 Fällen Bussen verteilt, da temporäre Bauten während des WEF nicht den Vorschriften entsprachen. Sieben Verfahren seien noch hängig, heisst es jetzt von der Gemeinde.

Das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen rügt die Stadt St. Gallen. Dabei geht es um die Frage, ob die Stadt St. Gallen mit Gasgebühren zu viel Geld eingenommen hat. Es gebe Anzeichen für eine Quersubventionierung, heisst es im Urteil. Weitere Themen: · Deutschförderung vor dem Kindergarten: St. Galler Kantonsrat will Klarheit bei den Kosten

Heute wurde im Thurgauer Parlament, dem Grossen Rat, erstmals über das Energiegesetz diskutiert. Die Diskussion war so hitzig, dass sie nicht abgeschlossen werden konnte. Dabei hat die SVP die anderen Fraktionen ziemlich verärgert. Weitere Themen: · Nach einer langen Diskussion hat das St. Galler Kantonsparlament am Vormittag entschieden, das Kopftuch für Lehrpersonen zu verbieten. Dabei zeigte sich, dass mehrere Fraktionen gespalten waren. Auch andere religiöse Symbole sind von dem Verbot betroffen. · Eine neue Online-Sammlung des Landesarchivs bietet die Möglichkeit, mehr über die Geschichte des Kantons Glarus vom 19. Jahrhundert bis heute zu erfahren. Darin wurden Fotografien, Filme und Tonaufnahmen aus dem ganzen Kanton zusammengetragen und zugänglich gemacht. · Auf dem I+D-Campus in Kreuzlingen sollen Forschung und Wirtschaft zusammenkommen und sich austauschen. Die Idee dahinter: Unternehmer sollen ihr eigenes Unternehmen einmal aus einer anderen Perspektive betrachten. Ein Besuch vor Ort.

Nach einer langen Diskussion hat das St. Galler Kantonsparlament am Vormittag entschieden, das Kopftuch für Lehrpersonen zu verbieten. Dabei zeigte sich, dass mehrere Fraktionen gespalten waren. Auch andere religiöse Symbole sind von dem Verbot betroffen. Weitere Themen: · Eine neue Online-Sammlung des Landesarchivs bietet die Möglichkeit, mehr über die Geschichte des Kantons Glarus vom 19. Jahrhundert bis heute zu erfahren. Darin wurden Fotografien, Filme und Tonaufnahmen aus dem ganzen Kanton zusammengetragen und zugänglich gemacht. · Im November stimmt die Stimmbevölkerung der Stadt St. Gallen über die dritte Etappe der Flottenerneuerung der Verkehrsbetriebe ab. Dabei geht es um einen Kredit über 61 Millionen Franken. · Das Kantonsspital Graubünden überträgt seine Aktien der Fernwärme AG an die städtische Produzentin IBC Energie Wasser Chur. Auf Anfrage wollten die Verantwortlichen nicht sagen, für wie viel die Beteiligung verkauft wurde. · Die psychiatrischen Dienste Graubünden haben im vergangenen Jahr so viele Leistungen erbracht wie nie zuvor. Über 99 Prozent der stationären Betten waren ausgelastet.

PFAS, Verkehrsprojekte oder auch der 3A-Abzug für Grenzgängerinnen und Grenzgänger beschäftigen aktuell die Ostschweizer Regierungen. Eine Delegation der Ostschweizer Regierungskonferenz hat am Dienstag diverse Anliegen in Bern mit Bundesrätin Karin Keller Sutter besprochen. Weitere Themen: · PFAS: St. Galler Bauernverband kritisiert Sonderregelung und fordert vom Kanton St. Gallen eine Entschuldigung

Das Museum Herisau hält in seiner aktuellen Sonderausstellung Rückschau auf 200 Jahre Schule. Sie geht der Frage nach, wie die Entwicklung der Gesellschaft die Schule beeinflusst. Weitere Themen: · Entscheide des St. Galler Kantonsrates · Diskussion über religiöse Symbole bei Lehrerinnen und Lehrern · Gemeinsames Skibillett im Obertoggenburg: Alte Idee wird nicht wiederaufgenommen · Fischer entlang des Rheins sind gegen Abbagern von Muschelbänken · Kirchgemeinde Sirnach nicht mehr direkt verwaltet · Colin Kleine-Bekel bleibt weitere Saison beim FCSG

Die St. Galler Bürgerlichen haben der SP-Kandidatin gestern die Wahl in eine Kommission verweigert. Nun ist klar: der bisherige Präsident macht Übergangsweise weiter, die SP diskutiert derweil über eine neue Kandidatur. Weitere Themen: · Bündner Regionalgerichte sind am Anschlag und brauchen mehr Personal. · Hilfs-Plattform von Ostschweizer Kantonen neu in mehreren Sprachen verfügbar.

Oberhalb von St. Margrethenberg möchten verschiedene Unternehmen Windräder bauen. Doch im Gebiet leben bedrohte Birk- und Auerhühner. Weitere Themen: · Kanton St. Gallen bezahlt mehr für Dolmetscher und bleibt auf den Kosten sitzen. · Energie aus Holzabfällen - diese Idee verfolgt ein Thurgauer Unternehmen.

Die FDP-Politikerin wurde heute zur Präsidentin des St. Galler Kantonsrates gewählt. Ihre Wahl verlief reibungslos. Nicht so jene der Präsidentin der Staatswirtschaftlichen Kommission. Die Bürgerlichen stemmten sich gegen den Wahlvorschlag der SP. Wie es nun weitergeht, ist offen. Weitere Themen: · Gossauer Pflegezentrum beschäftigt die Gerichte weiter · Kanton Thurgau gibt drei Vasen an Kolumbien zurück · 24h-Dorfladen in Gähwil mit Unterstützung der Gemeinde

Seit rund zwölf Jahren plant die Sana Fürstenland AG ein neues Alterszentrum in Gossau. Im Mai entschied ein St. Galler Gericht weitestgehend zugunsten der Bauherrin. Nun ziehen die Beschwerdeführer das Urteil ans höchste Gericht weiter. Weitere Themen: · Kraftwerk Silvaplana wieder in Betrieb · Bündner Betriebe weitgehend zufrieden mit Geschäftslage · Gutes Jahr für die Appenzeller Bahnen · Neue Nutzung Spitalareal Flawil wird geprüft

Am Donnerstag beginnt die Fussball-WM in den USA, Mexiko und Kanada. Solche Szenen wie auf dem Foto toleriert die Kantonspolizei St. Gallen kaum. In einer Mitteilung appelliert sie an gewisse Verhaltensregeln während der WM. Weitere Themen in dieser Sendung: · Die Organisatoren vom 13. Bergrennen Hemberg ziehen trotz mehreren Unfällen eine positive Bilanz. · Kopftuchverbot in Schulzimmern: Das beschäftigt den St. Galler Kantonsrat unter anderem in der Sommersession.

Sie sind unterdessen ein seltenes Ereignis: Priesterweihen in der katholischen Kirche. In der Kathedrale in St. Gallen wurde am Wochenende der 31-jährige Sandro Koch zum Priester geweiht. Wir haben mit der SRF-Religionsexpertin Judith Wipfler über das Thema Priestermangel gesprochen. Ausserdem in dieser Sendung: · Die Verantwortlichen des CSIO St. Gallen ziehen eine positive Bilanz der diesjährigen Ausgabe. · Im Kanton St. Gallen ist ein 47-jähriger Deutscher bei einem Wingsuit-Sprung ums Leben gekommen. · Im bündnerischen Trimmis hat es in einer Asylunterkunft gebrannt. Diese ist aktuell nicht mehr bewohnbar.

Die neue PFAS-Weisung vom Bundesrat kommt beim zuständigen Ausserrhoder Gesundheitsdirektor Yves Noël Balmer nicht sonderlich gut an. Denn es seien noch viele Fragen offen. Unter anderem will der Bundesrat das Mischen von PFAS-belasteten Lebensmitteln zulassen. Weitere Themen in dieser Sendung: · Migros Ostschweiz plant in Herisau und an anderen Standorten 24-Stunden-Supermärkte · Buslinien-Vergaben im Thurgau zwischen Bus Ostschweiz AG und Postauto · 401 Unterschriften für Handyverbot-Initiative der Jungen SVP Säntis an Ausserrhoder Schulen · Pferdesportanlass CSIO St. Gallen steht nach schwierigen Jahren wieder gut da

300 Unterschriften hätte es gebraucht, 401 Unterschriften hat die Junge SVP Säntis für ihre Initiative gesammelt. Diese verlangt, dass Ausserrhoder Schülerinnen und Schüler auf allen Stufen grundsätzlich kein Handy während dem Unterricht, in den Pausen oder an Schulanlässen brauchen dürfen. Ausserdem in dieser Sendung: · Die Thurgauer Regierung hat mehrere Buslinien an die Bus Ostschweiz AG vergeben, Postauto hat das Nachsehen. · Im Kanton St. Gallen gibt es gemäss der Regierung keine besondere Bedrohung durch Rechtsextremismus. · Eindrücke vor Ort vom eben erst gestarteten Eidgenössischen Schützenfest dieses Jahr in Chur.

In einer neuen Weisung regelt der Bundesrat den Umgang mit PFAS-belasteten Lebensmitteln. Produkte über dem Höchstwert dürfen nicht normal verkauft werden. Für drei Jahre soll jetzt aber das Mischen verlaubt sein, wenn das Endprodukt unter dem Grenzwert bleibt. Weitere Themen: · Frauenfelder Stadtrat soll mehr Lohn erhalten · Pädagogische Hochschule St. Gallen legt Didaktikzentren in Gossau und Rorschach zusammen

Ein neues Buch stellt die Werdegänge und Werke von Architektinnen in der Ostschweiz vor. Geschrieben wurde es von der Kunsthistorikerin Nina Keel. Sie hat die Geschichte der Architektinnen von früher recherchiert und Architektinnen, die heute leben und arbeiten, interviewt. Weitere Themen: · Das Herisauer Gemeindeparlament, der Einwohnerrat, hat die Initiative «Obstmarkt Herisau – keine Zwängerei, ein Nein ist ein Nein» für gültig erklärt. Welche Auswirkungen hat diese Initiative auf die abgespeckte Variante, an der der Gemeinderat arbeitet? · Wie soll man als Lehrperson reagieren, wenn Aufsätze von Schülerinnen mit künstlicher Intelligenz geschrieben wurden? Und wie kann man den Schülern die neue Technologie beibringen. Fragen, welche heute Thema waren am ersten Ostschweizer AI-Festival. · Der tiefe Wasserstand am Bodensee bereitet den Badi-Betreibern Probleme. Bei vielen können die Flösser noch nicht auf den See.

In der Holzensteiner Badi in Romanshorn fehlt im Moment das Floss im Bodensee. Grund dafür ist der niedrige Wasserstand. Falls Badegäste in den See springen, könnte es gefährlich werden. Wann das Floss ins Wasser kann, ist derzeit noch unklar. Weitere Themen: · Der Herisauer Gemeindepräsident Max Eugster wird bei den Wahlen 2027 nicht mehr antreten. · Die Arbeitslosenquote in der Ostschweiz ist im Mai nahezu unverändert geblieben. Das zeigen die neuen Zahlen der Kantone – und diese liegen überall deutlich unter dem schweizweiten Schnitt. · Der Kanton Graubünden reduziert seine Ausgaben für den Herdenschutz erneut. Unter dem Strich ändert sich jedoch nichts, da der Bund neu mehr zahlt. · Der Kanton Graubünden stellt rund fünf Millionen Franken bereit, damit gewisse Schutzbauten in den nächsten zwei Jahren instand gehalten werden können. Knapp 30 Schutzbauten werden verbessert. · Simona Caminada ist die neue Direktorin des rätoromanischen Radio und Fernsehens RTR. Die Bündnerin verfügt über 15 Jahre SRG-Erfahrung und war zuletzt SRF-Korrespondentin in Italien. · Bei einer Frontalkollision in Dippishausen bei Kreuzlingen ist gestern Nachmittag ein Autofahrer ums Leben gekommen. Er kollidierte mit einem Lastwagen.

Der Kanton Graubünden hat in Chur für 50 Millionen Franken eine neue Kinder- und Jugendpsychiatrie eröffnet. Die Klinik ist seit dem ersten Tag voll. Auch in St. Gallen und im Thurgau warten viele Kinder und Jugendliche lange auf fachärztliche Hilfe. Weitere Themen: · Herisauer Gemeindepräsident Max Eugster tritt bei den Wahlen 2027 nicht mehr an · Initiative "Obstmarkt Herisau - keine Zwängerei ein Nein ist ein Nein" für gültig erklärt · Rekordjahr in Sicht: Die Thurgauer Erdbeerernte beginnt

Er wird auch als Daniel Düsentrieb des Bodensees bezeichnet: Silvan Paganini. Der Ingenieur und Schiffskapitän hat immer wieder kreative Ideen, um versunkene Schiffswracks aus dem Bodensee zu holen. Ganz gelungen ist ihm das nicht, jetzt hat er eine neue Mission: Ein Mini-U-Boot. Ausserdem in der Sendung: · SAC prüft Reservationsgebühr wegen kurzfristiger Absagen · Publikation über Ausgrabungen unter der St. Galler Kathedrale in den 1960er-Jahren geplant · Von der Konkurs gegangenen Baufirma Schlauri + Hollenstein aus Wil und Zuckenriet werden Kräne, Bagger und Co. versteigert · «Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem» in Chur: Was ist das genau? · Von 100 auf 0 und von 0 auf 100: Der Ostschweizer Volleyballer Lars Migge

Der Kanton Graubünden möchte bei der Solarenergie vorankommen. Die Behörden haben untersucht, wie gross das Potenzial entlang der Strassen ist und welche Standorte infrage kommen. Um dieses Potenzial zu nutzen, will der Kanton das Feld für private Stromfirmen öffnen. Diese können sich bewerben. Weitere Themen: · Graubünden investiert rund 30 Millionen Franken für verschiedene Waldprojekte. · Der Bündner Waldeigentümerverband hat eine neue Strategie für den Umgang mit Wald und Wild verabschiedet. · Co-Präsident und Gründungsmitglied der GLP Appenzellerland Samuel Fitzi tritt überraschend zurück. · Der Kanton St. Gallen gibt 360'000 Franken für Werkbeiträge an 18 Kulturschaffende aus.