Die Informationssendung für die sechs Ostschweizer Kantone St. Gallen, Thurgau, Graubünden, Glarus, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Der Bundesrat wollte die Bundesgelder für die Flugsicherung auf den Regionalflughäfen in der Schweiz streichen. Das hätte auch die Finanzen entlastet. Dies hätte Regionalflughäfen wie St. Gallen-Altenrhein in Not gebracht. Es blieb jedoch beim Wollen. Auch der Nationalrat will dort nicht sparen. Weitere Themen: · Wie kann KI in der Justiz effizient und sicher genutzt werden? Mit dieser Frage haben sich die Gerichte des Kantons St. Gallen beschäftigt. · Im Kanton Thurgau wollen die kleinen Parteien das Wahlsystem ändern. Sie haben heute eine entsprechende Initiative eingereicht. · Von Fasnachtszeitung, Pokerturnier und vergessenen Namen: Wir blicken auf die Session des St. Galler Kantonsparlaments zurück. Diese ging heute zu Ende.

Die kleinen Parteien im Thurgau möchten bei den Grossratswahlen bessere Chancen haben. Grünliberale, Grüne, EVP, EDU und die Gruppierung Aufrecht Thurgau haben eine Initiative eingereicht, mit der sie ein neues Wahlsystem fordern. Sie haben die Initiative heute Vormittag eingereicht. Weitere Themen: · In allen Ostschweizer Kantonen und in Graubünden wurde 2025 leicht mehr geerntet als noch im Jahr zuvor. Aus diesen Trauben wurden im Kanton Graubünden über zwei Millionen Liter Wein produziert. · Der St. Galler Kantonsrat lehnt die Kürzung der Sozialhilfe aus. Ein Vorstoss der SVP wollte bei einem Langzeitbezug den Betrag um 10 Prozent kürzen. · Seit diesem Jahr werden Autos im Kanton St. Gallen nicht mehr nur nach Gewicht, sondern auch nach Leistung besteuert. Das hat Mehreinnahmen von 18 Millionen Franken zur Folge. Im Parlament gab es deswegen Kritik von der Mitte, der FDP und der SVP.

Der St. Galler Kantonsrat will, dass Personen mit Wohnsitz in der Schweiz und Arbeitsplatz in Liechtenstein weiterhin Einzahlungen in die Säule 3a von den Steuern abziehen können. Mit einer Gesetzesänderung in Bern soll dies trotz einer Weisung der Eidgenössischen Steuerverwaltung möglich bleiben. Weitere Themen: · Abfall nur noch in Zonen: Neue Regeln am Engadin Skimarathon · Nach Kritik am Gemeindeblatt: Uttwil startet Umfrage

Der Ausserrhoder Volksmusikforscher und Instrumentenbauer Urs Klauser beschäftigt sich seit mehr als 40 Jahren mit der Frage, wie die Schweizer Volksmusik vor 1700 geklungen hat. Er baut Instrumente nach und spielt mit seiner Band Tritonus die alten Musikstücke. Nun hat er ein Buch geschrieben. Weitere Themen: · Warum war gerade die Standesinitiative zur Verjährungsfrage bei Mord im Bundesparlament erfolgreich? · Frühlingssession im Kantonsrat St. Gallen: Rat diskutiert über das Behindertengesetz und über die Verteilung der Gelder aus dem Lotteriefonds · Die Mitte nominiert Andreas Breitenmoser für Wiler Stadtpräsidium

Kontrollen der Gebäudeversicherung in Churer Schulen zeigten: In insgesamt 18 Aulen gibt es nicht genügend Notausgänge. Deshalb entschied die Stadt Chur, in diesen Aulen vorerst deutlich weniger Kinder und Jugendliche zuzulassen. Infolge wurde etwa ein Schülerball an der Oberstufe abgesagt. Weitere Themen: · St. Galler Kantonsrat diskutiert über Motorfahrzeugssteuer, Polizeigesetz, Aufgaben- und Finanzplan sowie über ein weiteres Sparpaket · Arbonia und VAT präsentieren ihren Jahresabschluss 2025

In St. Galler Städten und Gemeinden sollen keine neuen 30er-Zonen mehr entstehen. Das hat der Kantonsrat gestern entschieden. Es betrifft verkehrsorientierte Kantons- und Gemeindestrassen. Weitere Themen: · St. Gallen erreicht Ziel für Waldreservate · Graubünden und St. Gallen spannen für Sekundarausbildung zusammen

Mord soll in der Schweiz zu den unverjährbaren Verbrechen gehören. Das hat nach dem Ständerat auch der Nationalrat entschieden. Hintergrund dieses Antrags ist der Kristallhöhlen-Doppelmord in Oberriet. Weitere Themen: · SG: Raiffeisen möchte sich von Leonteq-Aktien lösen · SG: Laura Bucher präsidiert neu St. Galler Regierungsrat · TG: Asylsuchende waren mit Bezahlkarten unterwegs. Thurgauer Sozialamt zieht Bilanz.

Die Raiffeisenbank mit Hauptsitz in St. Gallen möchte ihre Rolle als Hauptaktionärin der Finanzfirma Leonteq aufgeben. Die Bank plant, mehr als 20 Prozent ihrer Aktien zu verkaufen. Die Beteiligung hatte in der Vergangenheit für Schlagzeilen gesorgt. Weitere Themen: · Im Jahr 2025 hat es im Kanton Appenzell Innerrhoden deutlich mehr Verkehrsunfälle gegeben als im Vorjahr. Mit rund 100 Unfällen liege man im Durchschnitt der letzten Jahre, so die Kantonspolizei. · Die Wiler FDP schickt Jigme Shitsetsang ins Rennen um das freiwerdende Stadtpräsidium. Er sitzt seit 2021 im Wiler Stadtrat und seit 2016 im Kantonsparlament. · Das geplante neue Kunstmuseum in Bad Ragaz ist einen Schritt weiter. Nun steht fest, dass eine brasilianische Architektin mit ihrem Team den Wettbewerb gewonnen hat. Wie das Siegerprojekt genau aussieht, wird Mitte April bekannt gegeben. · Nicolas Germanier wird neuer Verwaltungsratspräsident der Regionalbahn Thurbo. Er ist bei der SBB für den Regionalverkehr zuständig.

Für die Zuckerfabrik Frauenfeld war der 23. November 2025 ein schwarzer Tag. Das Herzstück der Fabrik, der Kalkofen, ist ausgefallen. Die Fabrik stand daraufhin einen Monat lang still. Nun, etwas verspätet, ist die Ernte verarbeitet und das Unternehmen zieht Jahresbilanz. Weitere Themen: · Heute beginnt die Frühjahrssession des St. Galler Kantonsrats. Zwei der wichtigsten Themen sind Tempo 30 und Gelder aus dem Lotteriefonds. · Wer durch den österreichischen Pfändertunnel fährt, muss ab heute mit Einschränkungen rechnen. Die Sanierung der Oströhre hat begonnen und wird voraussichtlich bis Ende Oktober dauern.

Ab dem 1. März startet das Bundesamt für Strassen mit den Arbeiten zur Sanierung des Kerenzerbergtunntels auf der Autobahn A3 am Walensee. Zumeist reicht es, den Tunnel in der Nacht zu sperren. Zwischen Mitte April und Ende Juni 2026 sind jedoch auch Komplettsperrungen notwendig. Weiter in der Sendung: · Der Nationalrat debattiert morgen über die Standesinitiative aus dem Kanton St. Gallen, welche die Verjährung von Schwerstverbrechen aufheben will.

Die weggeworfenen und liegengelassenen Abfälle verursachen gemäss dem Kanton jährliche Kosten von über einer Million Franken. Bedeutet, dass 3 bis 4 Personen pro Jahr alleine mit dem Auflesen und Wegbringen des Mülls beschäftigt sind. Weitere Themen: · TG: Stettfurt rechnet mit finanziellen Forderungen wegen der Trinkwasserverschmutzung · SG: Theater St. Gallen bringt das Musical Hair auf die Bühne und schlägt die Brücke zu heute · Worte des Monats: Der Februar zusammengefasst mit markigen Aussagen

Der Holzsteg zwischen Rapperswil und Hurden ist vom Pilz befallen. Er greift Pfeiler sowie die Lauffläche an. Eine Studie geht davon aus, dass bis 2030 der gesamte Steg betroffen sein wird. Damit steigen auch Aufwand und Kosten auf 300'000 Franken im Jahr. Weiter Themen: · SG: Raiffeisen-Banken St.Gallen, Appenzell und Glarus schauen auf ein gutes Jahr zurück · GR: Bündner Kantononalbank macht weniger Gewinn

Der Kanton Thurgau beginnt mit der Detailplanung für den Hochwasserschutz zwischen Frauenfeld und Warth Weiningen. Diese Strecke wird in mehreren Teilprojekten erneuert. Gemeinden, Verbände und Bevölkerung bringen ihre Anliegen in der Thurkonferenz ein; die Planung soll bis 2027 abgeschlossen sein. Weitere Themen · SG Uzwil: Grossbrand in Lagerhalle – Millionenschaden und Verkehrsbehinderung · TG Tamins: Grünes Licht für Provisorium für Sonderschulplätze

In Stettfurt ist das Trinkwasser wieder sauber, das Bezugsverbot wurde aufgehoben. Aktuelle Proben zeigen keine Fäkalbakterien mehr, das Wasser kann wieder ohne Bedenken konsumiert werden. Zehn Tage lang stand das Dorf im Ausnahmezustand. Die Abklärungen zur genauen Ursache laufen weiter. Weitere Themen · Entspannt: Obwohl sie Anspruch aus dem Geld für das Beschneiungs-Projekt Futuro in Elm hätten, die Sportbahnen Braunwald nehmen es gelassen. Das Interview mit dem Verwaltungsratspräsidenten Richard Bolt. · Verärgert: Primarschülerinnen und -schüler ab der 3. Klasse müssen in Wil aus Spargründen am Nachmittag zu Hause bleiben, wenn die Lehrerin krank ist. Das nervt Eltern, und die Schule findet die neue Regelung vertretbar. · Ausgerottet: Der Fischotter ist zurück. Auf Spurensuche an der Thur in Nesslau im Obertoggenburg.

Einmal im Jahr zieht der Kanton Graubünden die Bilanz zum sogenannten «Fairtrail»-Projekt. Dabei geht es um das Miteinander von Bikern und Wanderern auf den Bündner Wegen. Meistens funktioniert dies problemlos. Es gab 2025 weniger Reklamationen. Weitere Themen: · EKT übernimmt Datapark AG · In Flawil sinken die Tarife für die Tagesbetreuung wieder · Schlatt TG ärgert sich über Deponie- und Windkraftpläne des Kantons Zürich · Herisau genehmigt Freinächte für Turnfest · Zollbeamte im Rheintal beschlagnahmen über 2700 Hanfpflanzen

Es ist auch Fachleuten ein Rätsel: In der Thur bei Bütschwil sterben nach wie vor Bachforellen und niemand weiss warum. Nun nehmen die Fachleute eine Spur wieder auf, die eigentlich schon verworfen wurde. Ausserdem in dieser Sendung: · Aus der Ostschweiz gibt es weiterhin Kritik am neuen Betriebsreglement vom Flughafen Zürich. · Bündner Hotels verzeichneten 2025 mehr Übernachtungen, Hotels in der Ostschweiz weniger.

Georges Hanimann war 28 Jahre lang beim Konzert und Theater St. Gallen tätig. Als technischer Leiter war er verantwortlich für die verschiedenen Produktionen von Schauspiel über Musical bis Freilichtoper. Nun ist er pensioniert und blickt im Gespräch mit dem Regionaljournal auf die Zeit zurück. Weitere Themen: · Für die Diskussion um das Beschneiungsprojekt Futuro der Sportbahnen Elm braucht es eine ausserodentliche Landratssitzung. · Der Glarner Landrat schickt das Klimagesetz zurück an die Regierung. · Die Innerrhoder Verbände und Parteien begrüssen die Stossrichtung der Regierung zum kantonalen Gesundheitszentrum.

Das Glarner Parlament entscheidet über das Finanzierungsmodell der Sportbahnen Elm. Vor dem Parlamentsgebäude setzten sich Bewohnerinnen und Bewohner, Skilehrer und Angestellte der Bergbahnen für das Skigebiet ein. Im Landrat fand ausserdem eine Fragerunde dazu statt. Weitere Themen: · Die Innerrhoder Regierung will die Gesundheitsversorgung im kantonalen Gesundheitszentrum in Appenzell weiter sicherstellen. Sie prüft dabei neue Standorte für einen Teil des Angebots oder auch private Investoren. Innerrhoder Parteien und Verbände unterstützen diese Stossrichtung. · In Arbon beginnen die Bauarbeiten für den neuen Pumptrack, der vor den Sommerferien eröffnet werden soll.

Die Thurgauer Regierung will auch künftig keine Einzelrichterinnen oder Einzelrichter in Strafverfahren einsetzen. Ein Grossrat und eine Grossrätin der SVP fordern dies, um Gerichte zu entlasten und Verfahren zu beschleunigen. Die Regierung sagt: Urteile durch Dreiergremien seien fairer. Weitere Themen: · Petition fordert «Heuferien» im Kanton St. Gallen · Nach Auswärtsspiel in Thun: FC St. Gallen muss 35'000 Franken Busse zahlen

Der Glarner Hansjörg Weber hat in der japanischen Selbstverteidigungs- und Kampfkunst Aikido ein Level erreicht, das nur wenige Menschen erreichen. Für die Zeremonie zur Verleihung des schwarzen Gurtes ist er im Januar nach Japan gereist. Ein Portrait. Weitere Themen: · Die Thurgauer Regierung möchte das Frühfranzösisch in der Primarschule beibehalten. Dies geht aus ihrer Antwort auf einen Vorstoss aus dem Parlament hervor. · Nach dem überraschenden Nein an der Urne hat die Stadtregierung von Arbon heute ein neues Budget vorgestellt. Man sei den Kritikern vor allem bei den Steuern entgegengekommen. Das überarbeitete Budget geht nun ins Stadtparlament. · Seit einer Woche darf in einem grossen Teil der Thurgauer Gemeinde Stettfurt kein Wasser aus dem Hahn getrunken werden. Jetzt zeigen neue Laborergebnisse, dass sich die Situation weiter verbessert hat. Entwarnung gibt es aber noch nicht. · Letzte Woche wurde im Kanton Thurgau ein im Januar verstorbener Mann aus Deutschland eingebürgert. Der Kanton Thurgau möchte in Zukunft beim Datenschutz genauer hinschauen, um einen solchen Fall zu verhindern.

Nachdem das Budget 2026 der Stadt Arbon an der Urne gescheitert war, ist der Stadtrat über die Bücher gegangen. Heute hat er das neue Budget vor den Medien vorgestellt. Man sei den Kritikern vor allem bei den Steuern entgegengekommen. Das überarbeitete Budget geht nun ins Stadtparlament. Weitere Themen: · Die Metzgerei der Justizvollzugsanstalt Realta in Cazis öffnet wieder. Vor gut eineinhalb Jahren hatte sie wegen falsch deklariertem Fleisch für Schlagzeilen gesorgt. · Der Kanton Appenzell Ausserrhoden erhält vom Bund grünes Licht für die Pläne, welche Gebiete im Kanton allenfalls für Windkraftanlagen in Frage kämen. · Der Kanton St. Gallen spendet Geld für Familien in der Ukraine und in Venezuela: 50'000 Franken gehen als Nothilfe-Beitrag an das UNO-Kinderhilfswerk UNICEF für Familien in der Ukraine und 30'000 Franken aus dem Lotteriefonds an das Hilfswerk Caritas für Hausbesuche von Ärztinnen und Ärzten in Venezuela.

Im Kanton Thurgau sollen Schülerinnen und Schüler weiterhin ab der 5. Klasse Französisch lernen. Die Regierung lehnt eine Verschiebung des Französischunterrichts in die Oberstufe ab, so wie dies in anderen Kantonen geplant ist. Weitere Themen: · Olympische Spiele in Italien brachten Bündner Hotels weniger Gäste als erwartet · Ersatzwahl Nationalrat AR: PU gibt keine Wahlempfehlung ab · Kunstmuseum: Bündner Regierung will Führungsmodell wieder ändern

Die Gefängnisse im Kanton St. Gallen sind voll oder sogar übervoll. Die St. Galler Regierung will deshalb die Kleingefängnisse Uznach und Bazenheid wieder in Betrieb nehmen. Dafür will sie einen Nachtragskredit beim Kantonsrat beantragen. Weitere Themen: · TG: Dreckiges Trinkwasser in Stettfurt: Ort der Verunreinigung ist nun bekannt · AR: Die ungewöhnliche Geschichte von Werner Hugener und vom Werkpark in Gais

Wasser aus dem Bach Lauche gelangte in einem Gemüsebetrieb ins Leitungsnetz der Thurgauer Gemeinde Stettfurt und verunreinigte so das Trinkwasser. Das teilte die Gemeinde an einer Medienkonferenz mit. Wieso sich das Wasser aus dem Bach und das Trinkwasser vermischten, bleibt weiterhin unklar. Weitere Themen: · AI: Lawinengefahr im Alpstein ist erheblich, Kantonspolizei fordert zur Vorsicht beim Wandern auf · GR: Jägerverband äussert sich zur gestoppten Aussetzung von zwei Luchsen

In St. Gallen wurde am Wochenende erneut demonstriert. Die Juso und die Jungen Grünen St. Gallen haben zur Demonstration aufgerufen. Diese fand im Nachgang zur Demonstration von Mass-Voll und der Jungen Tat vom vergangenen Wochenende statt. Weitere Themen: · Bauarbeiten an der Wiesenrainbrücke zwischen Widnau und Lustenau · Verletzter während Fasnachtsumzug Bürglen · Zusammenarbeit Thurgau und Schaffhausen bei Quaggamuschel

Die Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina sind heute zu Ende gegangen. Ein Teil der Besucherinnen und Besucher reiste über den Kanton Graubünden nach Italien. Die Kantonspolizei zieht eine positive Verkehrsbilanz. Das Konzept habe sich bewährt und grössere Überlastungen blieben aus. Weitere Themen: · Engadinerin Nadja Kälin holt erste Olympia-Einzelmedaille für die Schweiz im Langlauf · Nach Lawinengefahr: Klöntalerstrasse wieder befahrbar · Vermisster Schneesportler in Pontresina tot aufgefunden · St. Galler Landwirtschaftsmesse Tier und Technik mit mehr Ausstellenden und mehr Besucherinnen und Besucher · Regierungsratswahlen Glarus: Marcel Lötscher, Marc Brunner, Manuela Van der Glas-Eigenmann wollen in die Kantonsregierung

Rund 80 Millionen Franken will der Kanton Thurgau bis 2028 jährlich einsparen. Wie das funktionieren soll, zeigte eine Expertengruppe im Auftrag der Thurgauer Regierung anhand von 50 Massnahmen auf. Gespart werden soll unter anderem in den Bereichen Kultur, Bildung oder Gesundheit. Weitere Themen: · TG: Wasser in Stettfurter «Dorfzone» weiterhin nicht trinkbar · SG: Eishockeyclub sorgt dafür, dass Eishalle Lerchenfeld im August offen bleibt · AR: Regierung will Spitallandschaft neu strukturieren, Parteien und Gewerkschaften reagieren · SG: Sprinterin Salomé Kora tritt heute im olympischen Zweierbob-Wettkampf an · GL: Regierungsrat und Justizdirektor Christian Marti im Gespräch vor den Wahlen

Um Menschen und Tiere besser vor Lärm zu schützen und die Umwelt weniger zu verschmutzen, fordert ein Memorialsantrag im Kanton Glarus ein Verbot von lärmigem Feuerwerk. Der Kanton müsste dazu sein Umweltschutzgesetz anpassen. Der Antrag liegt nun beim Glarner Regierungsrat. Weitere Themen: · GR: Ab März startet in Chur eine neue Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie · GL: Regierungsrat hebt Wohnsitzpflicht für Jugend- und Staatsanwältinnen und -anwälte auf · SG: St. Galler Regierung will keinen Stimmzwang · TG: Externe Beratergruppe präsentiert im Auftrag des Kantons 50 Sparmassnahmen für den Thurgau

Es ist ein einschneidender Schnitt, den die Ausserrhoder Regierung plant. Mit einer Gesetzesänderung soll es möglich werden das Spital Herisau und das Psychiatrische Zentrum zu zwei eigenständigen Aktiengesellschaften zu machen. Die Parteien reagieren unterschiedlich auf die Pläne. Ausserdem in dieser Sendung: · TG: In Egnach haben Stimmberechtigte das Abstimmungscouvert für den 8. März doppelt erhalten. · GR: Nach Kritik am Mehrwegbecher-System gibt es bei Festen in Chur einen Pilotversuch mit Becher aus recyceltem PET.

Das Akutspital Herisau sowie das Psychiatrische Zentrum sollen zu eigenständigen Aktiengesellschaften werden. Somit könnten sich auch Dritte finanziell an den Einrichtungen beteiligen. Der Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden ist seit Jahren defizitär und belastet die kantonalen Finanzen. Weitere Themen: · Vergewaltigungsvorwürfe Domino Servite Schule: Verfahren eingestellt · Rekord für Thurgauer Kantonalbank im 2025 · Stellenabbau bei Bernina: Verlust für die Stadt Steckborn · Glarner Regierungswahlen: Baudirektor Thomas Tschudi im Gespräch

Die Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen hat nach Vergewaltigungsvorwürfen die Verfahren gegen zwei ehemalige Lehrpersonen an der evangelikalen Privatschule «Domino Servite» in Kaltbrunn SG eingestellt respektive nicht weiter verfolgt. Begründet wird dies mit Verjährung. Weitere Themen: · Wie sich die Beruhigung in Brienz auf die RhB auswirkt · Erneut Lawinentoter in Graubünden · Thurgauer Kantonalbank mit Rekordgewinn

Der wirtschaftliche Betrieb eines Windparks am Flumserberg ist nicht möglich. Zu diesem Ergebnis kommt die Axpo aufgrund von Windmessungen. Das Projekt wird deshalb beendet. Weitere Themen: · Teufens Gemeindepräsident Reto Altherr tritt 2027 nicht mehr zur Wahl an · Eklat um Gemeindepräsident von Ilanz/Glion: Keine Diskussion um Vertrauensfrage im Gemeindeparlament

In einem Pilotprojekt führt die Kantonspolizei St. Gallen in den Regionen Linthgebiet-Toggenburg und Werdenberg-Sargans bis Ende Jahr ein neues Dienstplanmodell ein. So will die Polizei ihre Kräfte bündeln und dann einsatzbereit haben, wenn es sie wirklich braucht. Weitere Themen: · TG: Nähmaschinenherstellerin Bernina schliesst letztes Produktionswerk in der Schweiz · TG: Trinkwasser ist in einem Teil von Stettfurt wieder trinkbar, Ursache der Verschmutzung weiterhin unbekannt · GL: Landrat überweist den Memorialsantrag zur Tourismusregulation im Klöntal an die Landsgemeinde · TG: Parlamentarier widersetzt sich im Grossen Rat Anordnungen des Parlamentspräsidenten · GL: Regierungsrat und Landammann Kaspar Becker im Porträt vor den Glarner Regierungsratswahlen

23.7 Millionen Franken wurden 2025 an die 38 Thurgauer Gemeinden ausgeschüttet. Die beiden grössten Gebergemeinden waren wie bereits in den Jahren zuvor Bottighofen und Warth-Weiningen. Die Gemeinde Amriswil erhielt am meisten Geld. Weitere Themen: · TG: Stettfurt gibt immer noch Trinkwasser an die Bevölkerung ab · TG: Eklat im Grossen Rat. Parlamentarier widersetzt sich Anordnungen des Parlamentspräsidenten · GL: Kinderkrippen im Kanton Glarus sollen mehr Unterstützung erhalten · OCH Ostschweizer Kantone wollen bei der Deponieplanung enger zusammenarbeiten · SG: Kantonspolizei will neue Dienstpläne für Regionalpolizei einführen

Der St. Galler Stadtrat widerspreche sich bei der Diskussion um einen Autobahnanschluss Güterbahnhof. Das finden drei Mitglieder des St. Galler Stadtparlaments und reichten einen Vorstoss ein. Der Stadtrat begründet seinen Entscheid mit dem klaren Nein der Stadtbevölkerung zum Ausbau der Autobahnen. Weitere Themen: · Das Erzbistum Vaduz stellt Personalakten von Priestern für wissenschaftliche Untersuchung zur Verfügung. · Die Arosastrasse musste wegen eines Autounfalls rund eineinhalb Stunden gesperrt werden.

«Social Prescribing» verordnet Museumsbesuch auf Arztrezept. In der Westschweiz läuft dazu bereits ein Pilotprojekt. Auch die Stadt St. Gallen zeigt Interesse daran. Weitere Themen: · Trinkwasser in Stettfurt verunreinigt · St. Galler Richtplan mit drei neuen Deponien · Glarner Regierungswahlen: Volkswirtschaftsdirektorin Marianne Lienhard im Gespräch

In Stettfurt TG ist das Trinkwasser verunreinigt. Bis auf Weiteres wird die Bevölkerung auf dem ganzen Gemeindegebiet dazu aufgerufen, kein Wasser aus dem Hahn zu konsumieren. Geschirrspüler, WC-Spülungen, Duschen oder maschinelles Wäschewaschen sei weiterhin möglich. Weitere Themen: · Akute Lawinengefahr in den Kantonen Glarus und Graubünden – die Übersicht · Fachkräftemangel auch bei Bündner Kaminfegern · Kanton St. Gallen verankert Regeln zu Fruchtfolgeflächen im Richtplan

Am 8. März wird in Appenzell Ausserrhoden eine neue Nationalrätin oder ein neuer Nationalrat gewählt. Edgar Bischof von der SVP und Jennifer Abderhalden von der FDP kandidieren. Die Wahlempfehlungen der Parteien und Verbände überraschen nicht, ausser diejenige der Mitte-Partei. Ausserdem in dieser Sendung: · Kritik am geplanten Finanzierungsmodell der Glarner Regierung für das Projekt Futuro in Elm: Stimmbürger reicht Memorialsantrag ein.

Am Wochenende demonstrierten die Gruppierungen «Massvoll» und «Junge Tat» gegen eine mögliche Impfpflicht im Kanton St. Gallen. Die Stadtpolizei entzog zunächst die Bewilligung, liess die Demonstranten schliesslich jedoch trotzdem gewähren. Weitere Themen: SG: Bühler Uzwil büsst 2025 an Umsatz ein SG: St. Galler Regierung sieht Potenzial in Fussfesseln zum Schutz vor häuslicher Gewalt GL: Vor den Regierungswahlen: Finanzdirektor Markus Heer im Gespräch

Die St. Galler Regierung sieht grosses Potential bei elektronischen Fussfesseln, um Opfer von häuslicher Gewalt besser zu schützen. Allerdings fehlen zur Ausführung die Ressourcen und es mache nur Sinn, wenn alle Kantone mitziehen würden. So die Antwort auf einen entsprechenden Vorstoss. Weitere Themen: · SG: Technologiekonzern Bühler verzeichnet weniger Umsatz und Aufträge · TG: Thurgauer Industrie blickt zuversichtlicher in die nächsten Monate

Die Bewegung hatte zu einer Demonstration gegen eine mögliche Impfpflicht im neuen St. Galler Gesundheitsgesetz aufgerufen. Sie wurden von Mitgliedern der als rechtsextrem eingestuften Gruppierung Junge Tat flankiert. Trotz Verbot lief der Demonstrationszug durch die St. Galler Innenstadt. Weiteres Thema: · Thurgauer Regierung befürwortet Bezahlkarte für Asylsuchende

Am Samstagnachmittag fanden in der St. Galler Innenstadt zwei Demonstrationen von Impfgegnern statt. Beide wurden im Vorfeld bewilligt, einer wurde die Bewilligung aber kurzfristig wieder entzogen. Es kam zu Scharmützeln, jedoch keinen verletzten Personen oder Sachbeschädigungen. Ausserdem in dieser Sendung: · Positive Bilanz auch nach dem zweiten Wochenende: Das Olympia-Verkehrskonzept des Kantons Graubünden funktioniert bisher.