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Allianzen für die Stadtgestaltung: Baumentscheid und Berlin Werbefrei zu GastWas passiert, wenn sich die Köpfe hinter drei der prägendsten Berliner Volksinitiativen an einen Tisch setzen?In dieser besonderen Folge von Ring frei! begrüßen wir zwei Schwergewichte der Berliner Zivilgesellschaft: Sarah Mohs von der Initiative Berlin Werbefrei und Heinrich Strößenreuther, den „Serien-Initiator“, der nach dem Fahrradentscheid 2015 zuletzt den Baumentscheid zum Erfolg geführt hat. Gemeinsam ziehen wir Bilanz: Während die Initiative Berlin autofrei mehr als drei Jahre auf den Sieg vor dem Landesverfassungsgericht aufgrund dessen Nichtbesetzung warten musste, haben Sarah und Heinrich ganz unterschiedliche Erfahrungen mit dem Berliner Senat gemacht: Der Werbeentscheid, bereits 2017 gegründet musste noch länger warten – der Baumentscheid hingegen war in Rekordzeit erfolgreich. Daher sind aktuell nur die ersten beiden Initiativen in der Phase der massiven Mobilisierung: Beide benötigen 240,000 Unterschriften bis zum 08. Mai. 2026.Die Schwerpunkte dieser Episode:Der „Baum-Frieden“: Heinrich Strößenreuther erklärt, wie es dem Baumentscheid durch eine radikal non-konfrontative Strategie gelang, die zweite Sammelphase zu überspringen und ein „120-Prozent-Gesetz“ direkt mit Schwarz-Rot auszuhandeln.Sieben Jahre im Wartesaal: Sarah Mohs schildert den steinigen Weg von Berlin Werbefrei. Seit 2017 kämpft die Initiative gegen juristische Sabotage, verschleppte Prüfungen und „Märchenrechnungen“ des Senats über entgangene Werbeeinnahmen.Die Kosten-Lüge: Wir vergleichen die Zahlen. Warum regt sich der Senat über 31-48 Millionen Euro Kosten für weniger Werbung auf, während er gleichzeitig vergleichbare Summen Steuergeld in ein ineffizientes und nicht kostendeckendes Anwohnerparken buttert?Mut zum „Verbot“: Heinrich Strößenreuther plädiert für eine offensive Rhetorik und ein kraftvolles Bekenntnis zu kluger Ordnungspolitik. Statt sich als „Verbotspartei“ abstempeln zu lassen, sollten wir klar benennen, was wir verbieten wollen: Den „Vorstadt-Schmarotzern“ das Recht zu nehmen, die Innenstadt mit Abgasen, Lärm, Verkehrsgewalt und Flächenfraß zu belasten.Endspurt 2026: Warum die kommenden sieben Wochen entscheidend sind und wir jede Hand brauchen, um die nötigen Unterschriften für ein lebenswerteres Berlin zu sammeln.Diese Folge ist ein Deep Dive in die Werkzeugkiste der direkten Demokratie. Wir diskutieren über Macht, strategisches Nicht-Gendern, die Psychologie von Wahlplakaten und die Vision einer Stadt, die wieder den Menschen gehört – ohne blinkende Screens und Blechlawinen.Hört rein, lasst euch inspirieren und ab auf die Straße zum Sammeln! Berlins Zukunft ist autofrei – und dit is ooch jut so!Neugierig geworden? Dann bitte hier einsteigen! Ring frei! live im Radio: Ihr könnt uns auf DAB+ und per Livestream hören, wir senden immer am zweiten Dienstag im Monat um 18 Uhr live aus der Raumfahrtagentur in Berlin Wedding.Jetzt Fördermitglied in unserem neuen Verein werden!Für alle, die uns finanziell unterstützen möchten, gibt es neben einmaligen Spenden ab sofort auch die Möglichkeit, Fördermitglied des Vereins zu werden.Mitmachen!Wir freuen uns jetzt besonders über neue motivierte Menschen, die beim Unterschriftensammeln unterstützen möchten!!! NEUE WEBSITE & CROWDFUNDING !!Website Verkehrsentscheid BerlinBluesky Instagram MastodonAlle Infos zu den Initiativen und wie ihr helfen könnt:https://www.verkehrsentscheid.de/https://berlin-werbefrei.de/https://www.baumentscheid.de/
Der Möglichmacher Podcast mit Jan Schmiedel - Erkennen ist krasser als tun!
Ich betrete einen Raum voller Rahmen, Glas, Goldrand, sauber gesetzte Namen unter gedruckter Autorität. Die Wände sprechen lauter als der Mensch davor. Stempel glänzen, Unterschriften ruhen schwer im Holz, und irgendwo zwischen all den Belegen verliert sich der Blick für das Lebendige. In dieser Folge lese ich einen Abschnitt aus Wo das Licht die Schatten berührt. Die Seele kennt keinen Plan. und öffne danach den Raum für das, was darunter liegt. Konzepte geben Struktur, Konzepte geben Orientierung, Konzepte versprechen Wiederholbarkeit. Das System hat uns gelehrt, Sicherheit an Papier zu knüpfen. Ein Zertifikat wird zum Ersatz für Präsenz. Ein Titel wird zur Abkürzung für Vertrauen. Ich erzähle die Geschichte eines Kollegen, der sich selbst ein Zertifikat ausstellte. „Genie zweiter Klasse." Offiziell gestaltet, sauber formuliert, überzeugend platziert. Niemand stellte Fragen. Die Aufträge wuchsen, der Preis stieg, das Spiel lief weiter. Prägung wirkt leise und tief. Diese Episode ist ein Perspektivwechsel. Sie fordert mentale Intelligenz, die über Konzepte hinausgeht. Sie berührt mentale Gesundheit als Rückverbindung zu dem, was im eigenen Körper lebt. Sie stellt Selbstermächtigung über Fremdbewertung. Sie zeigt Transformationsprozesse als Bewegung durch Chaos, als Weg zurück in die eigene Führung. Das lebende Zertifikat hängt an keiner Wand. Es steht im Raum. Es atmet. Es spricht. Es bleibt, wenn keine Anleitung mehr gilt. Wer sich auf diese Folge einlässt, begegnet einer unbequemen Wahrheit: Sicherheit wirkt vertraut, Verbindung wirkt roh. Und genau dort beginnt Entwicklung. Hier geht es zum Buch: https://buchshop.bod.de/ Jan, der moderne Skalde - Worte, die wirken! Ich bin Jan Schmiedel, ein moderner Skalde. Meine Reise ist meine Botschaft – eine Suche nach Klarheit, Wahrheit und dem Mut, sich selbst zu begegnen. In einer Welt, die dich mit Erwartungen und Lärm überflutet, glaube ich daran, dass wahre Freiheit nur entsteht, wenn du bereit bist, deine eigene Dunkelheit zu durchschreiten und dein Licht zu entdecken. Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um Authentizität. Nicht darum, zu gefallen, sondern darum, zu erkennen, wer du wirklich bist. Ich lade dich ein, die Ketten zu sprengen, die du dir selbst angelegt hast, und den Weg zu gehen, der nur dir gehört. Gemeinsam erforschen wir die Pfade, die zu deinem wahren Selbst führen. Es geht nicht darum, etwas zu tun – es geht darum, zu sein. Zu fühlen. Zu wachsen. Die Weisheit liegt nicht in der Antwort, sondern in der Frage, die du dir selbst stellst. Wenn du bereit bist, die Masken fallen zu lassen und dich deiner eigenen Wahrheit zu stellen, begleite ich dich. Nicht als Lehrer, sondern als Weggefährte. Dein Licht und deine Freiheit sind keine Ziele – sie sind bereits in dir. Mein Weg hat mich dazu gebracht, dass ich eine schwere Depression mit suizidalität und einer komplexern Traumafolgestörung selber geheilt habe. Willst du mehr über diesen Weg erfahren? Finde mich auf meiner Webseite: Wahre Freiheit beginnt mit radikaler Ehrlichkeit – dir selbst gegenüber. #Selbsterkenntnis #JanSchmiedel #ErkennenIstLeben #MentaleFreiheit #Transformation #Perspektivwechsel #Selbstermächtigung #AuthentischSein #LebenImLicht
Hoppers | Pixars neuer Animationsfilm: Kann das Studio vor "Toy Story 5" wieder an alte Erfolge anknüpfen? Bevor im Sommer mit "Toy Story 5" ein nahezu garantierter Kassenerfolg auf Pixar Animation Studios wartet, bringt das Traditionsstudio am 5. März mit "Hoppers" zunächst eine originäre Geschichte in die deutschen Kinos. Im Mittelpunkt steht Mabel, die einen idyllischen Teich davor bewahren will, dem Bau einer Umgehungsstraße zum Opfer zu fallen. Klassische Maßnahmen wie Protestaktionen oder das Sammeln von Unterschriften erweisen sich jedoch als weitgehend wirkungslos, sodass die Tage des Gewässers gezählt scheinen – zumal sich dort seit geraumer Zeit keine Tiere mehr angesiedelt haben. Für Mabel steht fest: Die Tierwelt muss zurückkehren, sonst ist der Teich verloren. Durch eine streng geheime Technologie und eine Portion Zufall gelingt es ihr schließlich, ihren Geist in den Körper eines synthetischen Bibers zu transferieren – eine Art "Avatar"-Prinzip im Miniaturformat. Als Biber-Mabel nimmt sie Kontakt zur umliegenden Tierwelt auf und stößt dabei auf die wahre Ursache für das rätselhafte Verschwinden der Tiere. Welche Enthüllungen sie dabei erwarten, soll hier nicht vorweggenommen werden. Auch im Podcast mit Schlogger, Stu und Johannes steht weniger das Spoilern konkreter Handlungsdetails im Vordergrund, sondern vielmehr die Frage, ob "Hoppers" endlich wieder jene unverwechselbare Pixar-Magie entfacht, die das Studio einst auszeichnete, oder ob sich der Animationsfilm eher in die jüngere Reihe solider, aber nicht restlos begeisternder Beiträge einordnet. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen. Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Krieg in Nahost weitet sich aus mit Auswirkungen auch auf die Wirtschaft, Iranerinnen und Iraner in der Schweiz, was die Unterschriften zu den bilaterale Verträgen mit der EU wert sind
Um die Zersiedelung zu bremsen, hat der Kanton Aargau rund 20 sogenannte Wohnschwerpunkte definiert. Gebenstorf ist einer davon. Dort sollen in den nächsten 25 Jahren rund 2500 Personen hinziehen. Weiter in dieser Sendung: · Im letzten Herbst wurde über dem Stromnetzknoten in Laufenburg eine unbekannte Drohne gesichtet. Die Aargauer Regierung gibt nun Entwarnung. Es handelte sich nicht um einen Drohnenangriff, sondern um einen geplanten Inspektionsflug der Netzbetreiberin Swissgrid. · Wer darf bei wichtigen Entscheidungen rund um die Aarauer Energieversorgerin Eniwa mitreden? Diese Frage wird in Aarau mit einer Abstimmung entschieden. Für die sogenannte Eniwa-Demokratieinitiative sind genügend Unterschriften zusammengekommen.
Privileg oder Notwendigkeit: Muss die 1. Klasse in unseren Zügen verschwinden? Das fordert der junge Verkehrs-Club der Schweiz mit einer Petition. In der 2. Klasse drängen sich Pendlerinnen und Pendler oft dicht an dicht. Sitzplätze sind knapp. Nur eine Glastür weiter gibt es viel Platz, mehr Ruhe und mehr Komfort. Die 1. Klasse kostet deutlich mehr, ist aber häufig spürbar weniger ausgelastet. Ist das ein fairer Ausgleich beim Preis oder eine Zweiklassengesellschaft? Der junge Verkehrs-Club der Schweiz (jungVCS) möchte die Klassentrennung abschaffen und hat dafür mit einer Petition 12.500 Unterschriften gesammelt. Die Unterstützung stammt aus der jüngeren Generation: Einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Demoscope zufolge befürworten 60 Prozent der 15- bis 34-Jährigen das Ende der Klassentrennung. Die Petition besagt, dass der öffentliche Verkehr für alle gleich zugänglich sein muss, öffentliche Gelder sinnvoll eingesetzt werden sollen und Solidarität anstelle von Abgrenzung gefördert werden soll. Im Mittelpunkt der Kritik steht die wirtschaftliche Bilanz der Wagenklassen. Die Petitionäre stützen sich auf interne SBB-Unterlagen, wonach die 2. Klasse pro Nutzfläche 1,7-mal mehr Erlös erziele als die 1. Klasse. Der Vorwurf: Die Pendler in der 2. Klasse würden den Luxus der ersten Klasse faktisch quersubventionieren. Die Branchenorganisation Alliance SwissPass weist dies entschieden zurück. Zwar sei ein Erstklass-Billett rund 70 Prozent teurer, doch eine Quersubventionierung lasse sich nicht belegen. Vielmehr sei die tiefere Auslastung genau das Produkt, für das die Kundschaft bezahle. Eine Garantie auf Ruhe und einen freien Sitzplatz. Die SBB teilt mit, dass sie Verkaufszahlen nicht nach 1. und 2. Klasse getrennt veröffentlicht, weshalb derzeit keine unabhängige Einschätzung zur Rentabilität der einzelnen Klassen möglich ist. Bringt eine Einheitsklasse mehr Gleichheit und mehr Platz für alle? Oder schwächt sie ein bewährtes System, das Komfort bietet und wichtige Einnahmen generiert? Im FORUM diskutieren Gäste mit Hörerinnen und Hörern: Loa Wild, Vizepräsidentin Junge Grünliberale Schweiz (JGLP) ist gegen eine Abschaffung der Klassen im ÖV Nicolas Eichenberger, Vorstandsmitglied VCS beider Basel möchte keine Zweiklassen-Gesellschaft und ist für die Abschaffung der 1. Klasse. Moderation: Sandra Schiess Online: Pascale Folke
Wir starten mit unkritischem Herzrasen in die Epstein Files, aber entdecken bald, dass das alles zu unmenschlich für ein menschliches Gehirn ist. Lasst uns zusammen popkulturelle Dissoziation betreiben und uns keine unerhörten und genialen Takes abverlangen. Mag ja sein, dass wir klein sind mit unseren Problemen. Aber besser klein als abgestumpft. Findet heraus, ob euer Handy gehackt wurde, und setzt euch mit uns aus Prinzip in die leere Tram durch Berlin. Wir gehen all-in und verweigern nach 13 Unterschriften das Honorar. Ist das unser Problem? Ist es ein qualitativ wertvolles Problem? Wir kümmern uns lieber darum, etwas qualitativ Wertvolles unter erschwerten Bedingungen vorzuleben. Immerhin. Kommt, wir schmecken mal unsere eigene Medizin, stellen "Atemlos durch die Nacht" auf volle Lautstärke und halten die Gusch! Lasst uns einfach nicht mehr rausgehen, sondern zusammen lästern und mit beutellosen Staubsaugern die Margarine von Napoleon III. bekämpfen. Darf Kunst von KI inspiriert werden? Schauen wir doch mal im Brockhaus nach und zitieren steile Thesen von Foucault über Klettschuhe und Crocs. Denn Viagra ist kein Thema mehr. Und diesmal gibt's ein slawisches Ende. Du möchtest uns eine Sprachnachricht für den Podcast schicken? Folge uns auf Instagram und nutze dort den Chat: https://www.instagram.com/coupleof_podcast/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos und Rabatte: https://linktr.ee/CoupleOf Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die Stadt Solothurn hat ein gültiges Budget und kann den Steuerfuss von 107 auf 112 erhöhen. Das Ja in der Urnenabstimmung fiel jedoch denkbar knapp aus. Nur rund 51 Prozent sprachen sich für die Steuererhöhung aus. Man nehme das knappe Resultat ernst, sagt Stadtpräsidentin Stefanie Ingold. Weitere Themen in der Sendung: · Petition mit über 3200 Unterschriften verlangt von Novartis den Stopp des Stellenabbaus in Stein AG. · Etliche Unfälle mit mehreren Verletzten: In Bellach SO wird ein Achtjähriger von einem Auto angefahren und schwer verletzt, in Rheinfelden AG missachten zwei Autofahrerinnen das Rotlicht auf einer Kreuzung. · Doch noch Saisonstart: Auf dem Grenchenberg waren zum ersten Mal in diesem Winter alle Lifte und Pisten offen.
Möglicherweise wurden in den letzten Jahren in der Schweiz Initiativen eingereicht, bei denen die Unterschriften systematisch gefälscht wurden. In diesem Zusammenhang führten die Bundesbehörden nun mehrere Hausdurchsuchungen bei Sammelfirmen in der West- und Deutschschweiz durch.
Sind 100'000 Unterschriften für eine Initiative noch angemessen? UBS-CEO Sergio Ermotti hält die Hürde für zu tief. Seit den 1970er Jahren ist die Bevölkerungszahl stark gestiegen, die Unterschriftenzahl jedoch gleich geblieben. Sein Vorschlag: mindestens 350'000. Was würde das für die direkte Demokratie bedeuten? Stephanie Gartenmann und Camille Lothe diskutieren über Initiativen, politisches Desinteresse und die Professionalisierung der direkten Demokratie.
Die meisten Menschen möchten im Alter in den eigenen vier Wänden bleiben. Aber: Es gibt viel zu wenige Alterswohnungen. In der Gemeinde Zollikofen realisieren Privatpersonen ein eigenes Wohnprojekt – für Menschen über 50 Jahren. Weiter in der Sendung: · Jetzt ist klar, wer für das Berner Kantonsparlament kandidiert. Mit 2261 Personen für die 160 Sitze sind es so viele Kandidierende wie noch nie. · Der ehemalige Snowboarder und Extremsportler Ueli Kestenholz ist tot. Er wurde am Sonntag im Kanton Wallis von einer Lawine mitgerissen. · Im Kanton Freiburg kann die Bevölkerung wohl über die Sparmassnahmen der Regierung abstimmen: SP, Grüne und Gewerkschaften haben mit 12'000 fast doppelt so viele Unterschriften bei der Staatskanzlei eingereicht, wie für ein Referendum nötig wären.
Die Allianz für ein Atomwaffenverbot hat am Dienstag 135'000 Unterschriften für eine Volksinitiative eingereicht. Diese fordert den Beitritt der Schweiz zum Atomwaffenverbotsvertrag. Obwohl die Schweiz keine Atomwaffen besitzt, sträubt sich der Bundesrat bislang diesen Vertrag zu unterzeichnen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:57) Unterschriften für Volksinitiative gegen Atomwaffen eingereicht (07:08) Nachrichtenübersicht (11:44) Fehlendes Budget: Frankreich verabschiedet Spezialgesetz (16:43) Syrien: Erneute Eskalation der Gewalt in Aleppo (19:47) Turning Point USA: Streitereien in Kirks Nachwuchsschmiede (26:54) Pakistan: Mit aller Härte gegen afghanische Flüchtlinge (32:34) Der Jäger der Menschenhändler (37:43) Wein und Apéroplättli: In der Westschweiz kaum wegzudenken
Die Allianz für ein Atomwaffenverbot hat am Dienstag 135'000 Unterschriften für eine Volksinitiative eingereicht. Diese fordert den Beitritt der Schweiz zum Atomwaffenverbotsvertrag. Obwohl die Schweiz keine Atomwaffen besitzt, sträubt sich der Bundesrat bislang diesen Vertrag zu unterzeichnen. Weitere Themen: Die Nachfrage nach Metallen ist gross, allerdings ist deren Gewinnung mit ökologischen und sozialen Problemen verbunden. Nun setzt man vermehrt darauf, Metalle vom Meeresboden in der Tiefsee statt aus dem Berg zu gewinnen. Dieses Deep Sea Mining ist allerdings hoch umstritten. Die Weihnachtszeit ist für den Buchhandel eine wichtige Zeit. Beliebte Geschenke unter dem Weihnachtsbaum sind unter anderem Kochbücher. Dieses Jahr auch dank dem Film «Betty Bossi».
Eine Initiative will in der Stadt St. Gallen die Parkgebühren senken oder sogar ganz abschaffen. Der Verein Stadtstrasse hat diese Woche die nötigen Unterschriften eingereicht. Weitere Themen: · Bündner SVP unterliegt vor Bundesgericht im Streit um die Gelder der Enderlin-Stiftung · Studierendenzahlen an der Universität St. Gallen steigen · Marcel Lötscher kandidiert erneut für Glarner Regierungsrat
Der verstörendste Titel der Mumford-&-Kaiser-Geschichte, aber was macht man nicht alles für eine gute Folge? Die besten Gäst*innen einladen zum Beispiel! Die Satiriker*innen und Geschichternerzähler*innen Elisabeth Hart und Rhaban Hart (formerly known as Straumann) gehören zu den feinsten Bühnenkünstler-und kolleg*innen überhaupt! Was für schlaue Hirne, was für scharfe Zungen, was für gute Stimmen und auch: was für Organisationstalente! Zwischen Deutschland und Schweiz, Leipzig und Olten, Haus, Kegel, Hund und Bühne sind sie bis Ende 2027 durchgeplant und tanzen auf mehreren Hochzeiten bis zu den Leuten ins Wohnzimmer hinein. Ob Theatershow oder literarische Stubete: Sie lesen überall gerne vor und ab (dabei sind sie noch so jung (teilweise)) - ausser in der Sauna (das ist nur was für Renato). Es geht um Tätschmeister und Rituale, Gemälde und gespielte Freude, Small Talk und Deep Dive, Überschriften und Unterschriften und die Tücken und Chancen des Nachnamenwechsels beim Mann.
In der letzten Zeit hat es im Raum Solothurn und Langendorf sechs Mal gebrannt. Die Kantonspolizei Solothurn geht von Brandstiftung aus. Die Bevölkerung sei verunsichert. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Solothurn hat ein Budget für das nächste Jahr. Anstatt mit 100 Millionen Franken Minus rechnet man nur noch mit einem Minus von 95 Millionen Franken. Die rechten Parteien wollten mehr sparen, kamen aber nicht durch. · Die Bürger- und Bürgerinnenbewegung Campax hat eine Petition mit 19'000 Unterschriften an den Kanton Solothurn übergeben. Es geht um den Tierschutzfall Ramiswil. Campax möchte, dass dieser Fall gut angeschaut und aufgearbeitet wird.
Hey Leute!Genießt diese Folge gerne beim aufräumen, saugen oder Autofahren.Viele Grüße und bis nächsten Dienstag! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Frühjahr 2026 startet im Kanton St. Gallen der Pilotversuch zum Sammeln von elektronischen Unterschriften für kantonale Referenden und Initiativen. Nun liegt der Quellcode für alle offen, damit mögliche Sicherheitslücken erkannt und behoben werden können. Dafür gibt es ein Bug-Bounty-Programm. Weitere Themen: · Das Bündner Naturmuseum soll aufgestockt und saniert werden. · Zwei Gemeinderätinnen aus Trogen treten aufgrund unterschiedlicher Auffassungen in der Zusammenarbeit innerhalb des Gremiums zurück. · Im Kanton St. Gallen soll es einfacher werden, ein Stipendium zu erhalten. Das neue Gesetzt kommt jetzt in die Vernehmlassung.
Seit knapp drei Monaten läuft das Pilotprojekt zum digitalen Streetworkangebot. Die Streetworker sind auf den sozialen Medien unterwegs und sensibilisieren Jugendliche auf die Themen Rassismus, Diskriminierung und Extremismus. Das Projekt wird zur Hälfte durch den Bund unterstützt. Weitere Themen: · Im Kanton St. Gallen können Unterschriften für kantonale Referenden und Initiativen ab Frühjahr 2026 elektronisch gesammelt werden. · Die Kantonspolizei St. Gallen hat gemeinsam mit der Kantonspolizei Zürich und dem Sekretariat der Eidgenössischen Spielbankenkommission ein illegales Pokerturnier in Uznach gestoppt. · Oberhalb von Altstätten ist ein Zug der Appenzeller Bahnen entgleist. Die Strecke zwischen Altstätten und Gais bleibt vorerst gesperrt. · Nachdem fünf Schüler der Ostschweizer Polizeischule wegen rassistischer und sexistischer Äusserungen freigestellt wurden, sagt der Kommandant der Kantonspolizei Graubünden, die Vorwürfe gegen die Bündner Polizeischüler seien haltlos.
In Sicherheitsfragen scheinen sich die Bürgerlichen gefunden zu haben. Sie erleichtern den Waffenexport, erschweren den Zivildienst oder halten am F-35-Kampfjet fest. Haben die Linken zu wenig für Kompromisse gekämpft? Kritische Fragen an SP-Sicherheitspolitikerin Priska Seiler Graf. Nach jahrelangem Ringen hat diese Woche der National- und der Ständerat Ja dazu gesagt, die Regeln für Schweizer Waffenexport zu lockern. Neu sollen gewisse Länder auch mit Schweizer Kriegsmaterial beliefert werden können, wenn sie sich in bewaffneten Konflikten befinden. Und neu sollen Länder Waffen, die sie in der Schweiz gekauft haben, einfacher an andere Staaten weitergeben dürfen. Ausgenommen ist vorerst aber die Ukraine – sie wird auch in Zukunft keine Schweizer Waffen einsetzen dürfen. Das ärgert vor allem die SP, die es nicht geschafft hat, mit der Mitte einen Kompromiss zu schmieden, von der auch die Ukraine hätte profitieren können. Muss sich die SP hier an der eigenen Nase nehmen? Auch bei anderen Sicherheitsfragen haben sich die Bürgerlichen gefunden. Etwa beim F-35 Kampfjet, an dem sie auch nach dem Preis-Eklat mit den USA festhalten wollen. Oder beim Zivildienst, bei dem die Bürgerlichen den Zugang erschweren wollen. Wie geht die SP mit der Rolle der Aussenseiterin um? Was für Möglichkeiten hat sie, ausser Unterschriften zu sammeln und Däumchen zu drehen? Die langjährige SP-Sicherheitspolitikerin ist Gast in der Samstagsrundschau bei Eliane Leiser.
In Sicherheitsfragen scheinen sich die Bürgerlichen gefunden zu haben. Sie erleichtern den Waffenexport, erschweren den Zivildienst oder halten am F-35-Kampfjet fest. Haben die Linken zu wenig für Kompromisse gekämpft? Kritische Fragen an SP-Sicherheitspolitikerin Priska Seiler Graf. Nach jahrelangem Ringen hat diese Woche der National- und der Ständerat Ja dazu gesagt, die Regeln für Schweizer Waffenexport zu lockern. Neu sollen gewisse Länder auch mit Schweizer Kriegsmaterial beliefert werden können, wenn sie sich in bewaffneten Konflikten befinden. Und neu sollen Länder Waffen, die sie in der Schweiz gekauft haben, einfacher an andere Staaten weitergeben dürfen. Ausgenommen ist vorerst aber die Ukraine – sie wird auch in Zukunft keine Schweizer Waffen einsetzen dürfen. Das ärgert vor allem die SP, die es nicht geschafft hat, mit der Mitte einen Kompromiss zu schmieden, von der auch die Ukraine hätte profitieren können. Muss sich die SP hier an der eigenen Nase nehmen? Auch bei anderen Sicherheitsfragen haben sich die Bürgerlichen gefunden. Etwa beim F-35 Kampfjet, an dem sie auch nach dem Preis-Eklat mit den USA festhalten wollen. Oder beim Zivildienst, bei dem die Bürgerlichen den Zugang erschweren wollen. Wie geht die SP mit der Rolle der Aussenseiterin um? Was für Möglichkeiten hat sie, ausser Unterschriften zu sammeln und Däumchen zu drehen? Die langjährige SP-Sicherheitspolitikerin ist Gast in der Samstagsrundschau bei Eliane Leiser.
Die Rabatt-Schlacht rund um den sogenannten "Black Friday" hat begonnen // Fast 17.000 Unterschriften gegen das Aus des Notarzt-Stützpunktes in Waidhofen an der Ybbs
Die Reuss-Initiative hat genügend Unterschriften gesammelt. Sie fordert Grundrechte und Rechtspersönlichkeit für alle Gewässer im Kanton Luzern, um deren Schutz zu stärken. Weiter in der Sendung: · Politischer oder religiöser Extremismus bereitet der Luzerner Regierung Sorgen · Ewigkeitschemikalien in Lebensmittel - oberste Kantonschemikerin reagiert auf PFAS-Fund in Fischen des Zugersees
Werte, Werte, Werte – wo bleiben sie eigentlich? Hast du dich das auch schon mal gefragt? Ich habe das Gefühl, dass viele Menschen gar keine Werte mehr haben. Worte zählen kaum noch, Vereinbarungen werden gebrochen, Unterschriften sind oft nur noch Papiere ohne Bedeutung. Das ist für mich ein klarer Werteverfall. Und wenn ich dann höre „So schlimm ist es doch gar nicht", denke ich mir: Doch, ist es! Es ist tragisch, wenn man sich auf viele nicht mehr verlassen kann. Verträge werden gebrochen, Rechnungen nicht bezahlt, Mitarbeiter erscheinen nicht zur Arbeit. Geschäftshandys werden einfach mitgenommen – und erst Wochen später nach Androhung einer Anzeige zurückgegeben. Ich bin ein positiver Mensch, aber irgendwo ist Schluss. Da sage ich: Es reicht! Zum Glück gibt es Spezialisten, Anwälte, Inkassobüros – Menschen, die sich darum kümmern, dass Verträge eingehalten und Zahlungen kommen. Das darf keine persönliche Belastung mehr sein. Delegiere es. Lass es gar nicht erst an dich heran. Meine Oma sagte immer: „Am Ringelschwänzchen erkennt man das Schwein." Wie recht sie hatte! Viele tun freundlich, loben dich – und lügen dabei. Du hast zwei Möglichkeiten: Entweder du regst dich auf – oder du sagst: So sind manche Menschen eben. Aber klar ist: Verträge sind dazu da, eingehalten zu werden. Wenn jemand sie bricht, braucht es Konsequenzen. Keine Diskussionen mehr. Und wenn jemand schlecht über dich redet, dann ist das Thema ganz einfach: Unterlassungserklärung mit Androhung einer Strafanzeige. Manche lernen es nur so. Setze Grenzen! Denn manche gehen über Leichen, spielen sich als Opfer auf und stellen sich dann noch als die „Guten" dar. Doch wer einen Vertrag unterschreibt, trägt Verantwortung – und kann sich nicht als Opfer darstellen. Gott sei Dank gibt es auch integre Geschäftsleute und loyale Mitarbeiter, auf die man sich verlassen kann, die die extra Meile gehen. Die anderen? Lass sie ziehen. Und an alle, die dann klugscheißerisch sagen: „Das hat ja was mit dir zu tun" – ehrlich? Träumt weiter! Solche Sprüche kommen nur von Leuten, die keine Ahnung vom Unternehmertum haben, noch nie Verantwortung getragen oder ein Team geführt haben. Ich sage es klar: Ich blockiere solche Menschen. Ich habe keine Lust auf negative Energie. Das Leben ist zu kurz, um sich mit solchen Leuten zu beschäftigen. Mein Prinzip ist einfach:
Seit vier Jahren können Kinder und Jugendliche in der Stadt Zürich ihre Ideen für eigene Projekte erfolgreich einbringen. Und in der Jugendkonferenz werden politische Vorstösse überwiesen, die das Stadtparlament zum Teil auch gutheisst. Das Projekt soll nun fortgesetzt werden. Weitere Themen: - Stadt Winterthur fördert Solarstrom-Handel unter Nachbarn. - Mehr als 1100 Unterschriften für Spital-Kita in Uster. - Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein fordert finanzielle Unterstützung bei der Umrüstung auf Elektro-Schiffe.
Der Tierschutzfall von Ramiswil, bei dem über hundert Hunde auf einem Hof eingeschläfert worden sind, wird extern aufgearbeitet. Das hat Regierungsrätin Sibylle Jeker angeordnet. Dabei sollen der genaue Hergang, die Vorgeschichte sowie die vom Veterinärdienst ergriffenen Massnahmen geprüft werden. Weitere Themen in der Sendung: · Das Kantonsspital Baden hat in einer Petition über 6000 Unterschriften gesammelt für den Abriss des alten Spitalgebäudes. In der Petition wird der Aargauer Heimatschutz aufgefordert, seine Beschwerde gegen den Abriss zurückzuziehen. · Nicht nur im Aargau, auch im Kanton Solothurn werden die Pflegeheimplätze künftig knapp. Bis in 15 Jahren könnten im Kanton Solothurn 1000 Pflegeplätze fehlen, das heisst es von der Regierung in einer Antwort auf einen Vorstoss. · Online-Geldwäscherei: Verdächtiger erhält vom Aargauer Obergericht teilweise recht.
Die Kölnerin Yanni Gentsch (31) geht im Februar 2025 im Kölner Grüngürtel joggen, als sie plötzlich merkt, dass ihr von hinten ein fremder Mann mit seiner Handykamera auf den Po filmt. Sie stellt den Mann zur Rede, zwingt ihn, das Video aus seinem Handy zu löschen, filmt die Szene mit und stellt ihr Video online. Millionen Menschen haben das Video seitdem gesehen. Eigentlich will Gentsch den Mann, der sie gefilmt hat, anzeigen. Allerdings ist das heimliche Abfilmen anderer Menschen in Deutschland nicht verboten. Gentsch startet eine Petition für ein schärferes Strafrecht gegen Voyeur-Aufnahmen gestartet, die bereits mehr als 135.000 Unterschriften gesammelt hat. Im Podcast "Talk mit K" des Kölner Stadt-Anzeiger spricht Yanni Gentsch mit dem Podcast-Host Sarah Brasack über den Vorfall, der ihr Leben veränderte, ihre Erfahrungen mit der Polizei und der Politik. Vor einer Woche traf sie Bundesjustizministerin Stefanie Hubig, die sich für eine Gesetzesänderung einsetzen will. „Wenn man heimlich gefilmt wird, vor allem mit sexueller Intention, sollte das absolut strafbar sein. Egal, ob man angezogen ist oder nicht“, findet Yanni Gentsch. „Da möchte ich dann gerne Einspruch einlegen können.“
Die Bürger können sich mit Bitten, Beschwerden und Anregungen an den Petitionsausschuss des Bundestags wenden. Kommen genug Unterschriften zusammen, leitet der Ausschuss sie weiter. Heute hat er seinen Jahresbericht vorgestellt. Darüber spricht unser SWR Aktuell-Moderator Florian Zelt mit der Vorsitzenden des Ausschusses, Hülya Düber (CSU).
Gegen den Abriss des Roche-Baus 52 formiert sich nicht nur in der Politik Widerstand. Dieser kommt auch aus Architektur-Kreisen. In einer Petition mit 600 Unterschriften wehren sich Fachleute gegen die Pläne des Basler Pharmakonzerns. Ausserdem: · Neues Ein- und Ausreisesystem am Basler Flughafen
Vor einem Jahr erschütterte der «Unterschriftenbschiss» die Schweiz. Firmen sammelten gegen Geld Unterschriften für Volksinitiativen und Referenden. Doch dahinter steckte systematischer Betrug: Es wurden Unterschriften gefälscht, Namen falsch aufgeschrieben oder gar Personen erfunden.Der Bschiss hatte diverse Strafanzeigen zur Folge. Die Bundeskanzlei versprach, so etwas werde nicht mehr vorkommen. Doch jetzt sind neue Unregelmässigkeiten aufgetaucht: Viele ungültige Unterschriften stammen von einer Firma, die von bekannten SVP-Politikerinnen und -Politikern geführt wird.In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt Thomas Knellwolf, Reporter beim Tamedia-Recherchedesk, was dahintersteckt und wie der Bschiss trotz der grossen Enthüllung letztes Jahr weitergehen konnte. Knellwolf hat vor einem Jahr zusammen mit Markus Häfliger den «Unterschriftenbschiss» aufgedeckt.Host: Philipp LoserProduktion: Jacqueline WechslerDer Artikel zum Thema: Kampagnenfirmen von prominenten SVPlern sammeln viele ungültige Unterschriften Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Eine beliebte Badmintonhalle im Kreis 5 soll einer neuen Velobrücke weichen. Das Zürcher Stadtparlament fordert, dass der Stadtrat zumindest nach neuen Standorten für die Halle sucht. Weitere Themen: -Petition gegen Werbeverbot mit 2000 Unterschriften eingereicht. -Umstrittener Roboterhund erhält Ausnahmebewilligung vom Astra. -Ausbau BBC-Halle in Schweizersbild, Schaffhausen: Das Projekt soll massiv grösser und teurer werden als bisher geplant.
Vor kurzem wurde beim Bund eine Petition mit 175'000 Unterschriften eingereicht. Die Forderung: acht statt fünf Wochen Ferien für Lernende. Ein Branche in der Region will nicht auf die Antwort des Bundes warten und versucht seinen Lernenden bald mehr Ferien zu ermöglichen. Ausserdem: - Unterschiedliches Echo zu längerem Engagement von Polizei-Kommandant
Beim Schützenweiher am Stadtrand von Winterthur soll ein neuer Campingplatz entstehen - so will es der Stadtrat. Die Dauercamper wehren sich nun mit einem Referendum. Heute haben sie die Unterschriften offiziell übergeben. Somit wird es eine Abstimmung geben. Weitere Themen: · Weniger Strom aus dem Kanton Bern für Zürich. · Weitere Kifferinnen und Kiffer für die Cannabis-Studie gesucht. · Der Kanton Zürich stellt Abstimmungs- und Wahlunterlagen für den Schulunterricht zur Verfügung. · EHC Kloten verpflichtet zehn neue Spieler für die neue Eishockey-Saison. · Stadt Zürich: Abstimmungsvorschau zum Laubbläser.
«Unterschriften-Bschiss» unter diesem Schlagwort ist die Affäre bekannt, die Tricksereien beim Unterschriften sammeln ans Licht brachte. Knapp ein Jahr später befasst sich nun die zuständige Kommission des Nationalrats mit dem Thema. Die Frage ist, ob es strengere Regeln braucht. Weitere Themen in dieser Sendung: Die F-35 Kampfjets, die die Schweiz den USA abkauft, werden deutlich teurer als gedacht. Wie soll es also weiter gehen? In Serbien hat es erneut Proteste gegen die Regierung gegeben, dabei gab es Ausschreitungen und Festnahmen. Insgesamt habe es in über 30 grösseren und kleineren Städten Strassenschlachten gegeben, schreibt eine serbische Nachrichtenseite. Hundert Hilfsorganisationen schreiben der israelischen Regierung einen Brief. Sie werfen ihr vor, im Gazakrieg Hunger als Waffe einzusetzen.
Im Kanton Basel-Stadt sind ab sofort mehrere Notfalltreffpunkte in Betrieb. Diese dienen als zentrale Anlaufstellen für die Bevölkerung bei Katastrophen und Notlagen. Insbesondere dann, wenn herkömmliche Kommunikationsmittel wie Telefon, Mobilfunk oder Internet ausfallen. Ausserdem: · Basler Strafgericht verurteilt Vergewaltiger. · BLKB-Initiative mit 1'800 Unterschriften eingereicht. · BKB im ersten Halbjahr 2025 gut unterwegs.
Am 6. August 1975 wurde das alte Basler Theater in den frühen Morgenstunden gesprengt. Obwohl das neue, das heutige Theater bereits stand wehrten sich Teile der Bevölkerung gegen das Abreissen. Ein Komitee sammelte Unterschriften gegen die Sprengung und wollte den alten Bau erhalten. Ausserdem: - Serie der Regionaljournale: Neue Formen des Zusammenlebens im LeNa-Haus in Basel
Gegen die geplanten Kürzungen des Bundes bezüglich des Förderprogramms Jugend & Sport gibt es grossen Widerstand. Nun ist eine Petition, die sich gegen die Kürzungen wehrt, mit über 150'000 Unterschriften zustandegekommen. Sie verlangt, dass der Bund die Kürzungen von 20 Prozent zurücknimmt. Weitere Themen: · Temporäre in Spitälern: Verband krebst nach Protest zurück. · SNB plant neues Bargeld-Logistikzentrum in Bülach. · Foodtruck in EM-Fanzone bei der Europaallee ausgebrannt. · Unser heutiges Wochengast-Gespräch: mit Giu Schmid von der Fachstelle Trans Zürich.
Das Stadtparlament sagt Ja zum Umbau, aber die AL hat bereits das Referendum angekündigt. Kommen die notwendigen 500 Unterschriften zusammen, muss die Stimmbevölkerung darüber entscheiden. Weitere Themen: · Viele Besucherinnen und Besucher in den Stadtzürcher Schwimmbäder · Feuer zerstört Bauernhaus in Tagelswangen
Die WHO muss schrumpfen, kann künftig weniger leisten und wird noch abhängiger von privaten Geldgebern. Der grösste Beitragszahler, die USA, treten aus. Die übrigen Mitgliedstaaten sind bereit, etwas mehr zu zahlen. Doch das reicht nicht. Eine der wichtigsten UNO-Organisationen ist in Schieflage. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:12) Wie weiter mit der Weltgesundheitsorganisation WHO? (05:28) Nachrichtenübersicht (09:59) CS-Kleinanleger scheitern mit Klage vor Bundesgericht (15:29) Tagebuch aus der «Hölle auf Erden» (21:09) Trump stutzt US-Klimaschutz und -Wissenschaft (30:42) Schub digitales Sammeln von Unterschriften für Volksbegehren (35:22) Warum Imker den Pestizideinsatz im Wald befürworten
Sie sitzen in Talkshows, geben Interviews und sind mit ihren Statements in den Nachrichten präsent: Politiker der AfD kriegen in den Medien reichlich Sendezeit. Das sorgt schon seit längerem für Unmut, erst recht aber, seit der Verfassungsschutz die Partei als „gesichert rechtsextrem“ einstuft. „Keine Bühne für Verfassungsfeinde im öffentlich-rechtlichen Rundfunk" fordert etwa eine Petition mit zehntausenden Unterschriften. Aber kann man die größte Oppositionspartei im Deutschen Bundestag ignorieren? Braucht es neben der politischen auch eine mediale Brandmauer? Wieviel öffentliche Radikalität muss eine pluralistische Gesellschaft aushalten? Michael Risel diskutiert mit Ben Krischke – Leiter Digitales beim Magazin „Cicero“; Prof. Dr. Bernhard Pörksen – Medienwissenschaftler, Universität Tübingen; Dr. Cord Schmelzle – Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt, Universität Frankfurt
Kommerzielle Unterschriftensammler sollen in der Schweiz im grossen Stil Unterschriften gefälscht haben. Seither sind Behörden, Initiativekomittees und Politik aktiv geworden: Es finden mehr Kontrollen statt, ein Runder Tisch soll einen Verhaltens-Kodex ausarbeiten. Was bringen diese Massnahmen? Weitere Themen: In der Schweiz wird weniger Wein getrunken, das bereitet den Weinbauern Sorgen. Besonders markant ist der Rückgang bei den Schweizer Weinen, wo der Konsum um einen Sechstel eingebrochen ist. Wie gehen Winzer mit dieser Entwicklung um? Eine Reportage aus einem Weinberg in Blonay im Lavaux. Seit Monaten demonstrieren in der georgischen Hauptstadt Tiflis täglich Menschen gegen die Regierungspartei "Georgischer Traum". Diese reagiert mit Repression: Bussgelder für Ordnungswidrigkeiten wurden teilweise um das Zehnfache erhöht, einige Delikte führen neu zu langen Haftstrafen.
Kommerzielle Unterschriftensammler sollen in der Schweiz im grossen Stil Unterschriften gefälscht haben. Seither sind Behörden, Initiativekomittees und Politik aktiv geworden: Es finden mehr Kontrollen statt, ein Runder Tisch soll einen Verhaltens-Kodex ausarbeiten. Was bringen diese Massnahmen?
Neubig, Magdalena www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Das Rohstoffabkommen zwischen den USA und der Ukraine steht, dies haben beide Seiten bestätigt. Über das Abkommen ist monatelang verhandelt worden, teils mit Misstönen und einem Eklat. Wir klären die wichtigsten Punkte des Abkommens. Weitere Themen dieser Sendung: In Südkorea ist der ehemalige Präsident Yoon Suk Yeol wegen Rebellion angeklagt. Nun hat die Staatsanwaltschaft eine weitere Anklage gegen ihn wegen Machtmissbrauch erhoben. Der Bundesrat hat entschieden, dass für Abstimmungen über EU-Verträge das einfache Volksmehr reicht. Eine Mehrheit der Kantone, ein Ständemehr, braucht es nicht. Genau das Gegenteil möchte die sogenannte Kompass-Initiative, für die derzeit Unterschriften gesammelt werden.
Die Spielplätze in der Gemeinde Muttenz haben am Abend neu wieder länger offen. Damit kommt der Gemeinderat einem Anliegen von Kindern entgegen. Diese hatten sich mit einer Petition mit 600 Unterschriften für längere Öffnungszeiten stark gemacht. Ausserdem: · Nach Eklat um DJ Leila Moon: Kein Kultur-Förderpreis 2025
Heute geht es um Angriffe auf Mitarbeiter von Krankenhäusern, das nächste Volksbegehren, eine spektakuläre Übernahme im Medizinbereich, Straßensperrungen zum Marathon am kommenden Wochenende und ein Feier-Verbot, das nach 22 Uhr in Ottensen und im Schanzenviertel droht.
Am 22.03. erschien ein Adult Game auf Steam – soweit, so normal. Doch nachdem erst die Presse und dann die Politik auf die Veröffentlichung aufmerksam wurde, ging alles sehr schnell: Verbote in drei Ländern, eine Online-Petition mit 70.000 Unterschriften, wütende Stellungnahmen, Social-Media-Posts, und die Entfernung des Spiels von allen Online-Distributionsplattformen. Was war der Grund des Anstoßes? „No Mercy“ zeigt schwerpunktmäßig Inzest und sexualisierte Gewaltakte. Das zu kritisieren, ist legitim, aber stattdessen folgten neben den Verbotsforderungen Drohungen, Doxxing, und manche Aussagen, die rhetorisch die Grenze zum Faschismus überschreiten. Gloria und Nina ordnen in dieser fast zweistündigen Folge die Ereignisse kritisch ein und machen etwas, was scheinbar sonst niemand getan hat: Sie reden über einen Titel, den sie tatsächlich auch gespielt haben. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Für Mattea Meyer sind die Schweizer Verhandlungsversuche mit der US-Regierung über die Zölle reine Anbiederung. Die SP-Co-Präsidentin ruft nach harten Gegenmassnahmen gegen die USA. Doch wem wäre damit geholfen? Und müsste sich die SP nicht für Jobs in der Exportwirtschaft einsetzen? «Neofaschist», «Mafiaboss»: Die SP fährt eine schrille Kampagne gegen Donald Trump und sammelt Unterschriften zu Gunsten von Gegenmassnahmen gegen die USA. Doch: Wem würde das etwas nützen? Sollte sich die SP nicht besser für den Erhalt der vielen Jobs in der wichtigen Schweizer Exportwirtschaft einsetzen? Und: Mit wem möchte sich die SP zusammentun bei Gegenmassnahmen? Die EU nämlich hat auch vor dem Teil-Rückzieher von Präsident Trump bei den Zöllen nur moderate Gegenmassnahmen angekündigt. In der «Samstagsrundschau» stellt sich Partei-Co-Präsidentin Mattea Meyer kritischen Fragen zum SP-Kurs. Thema in der Sendung ist auch die Europapolitik: Die SP hat auf die Trump-Politik mit einem flammenden Plädoyer für Europa reagiert. Allerdings gehörte sie bis vor Kurzem zu den lautesten Kritikern des Vertragspakets zwischen der Schweiz und der EU. Wie glaubwürdig und wie verlässlich ist das linke Bekenntnis zu Europa? Die Wirtschaftsperspektiven verdüstern sich – auch wegen Trumps Zollpolitik. Entsprechend heftig kritisieren Wirtschaftsverbände die Pläne von Mitte-Links bei der AHV. Konkret sollen die 13. AHV-Rente und höhere Ehepaar-Renten auch über Lohnabzüge finanziert werden. Verträgt es in der jetzigen Lage eine zusätzliche Verteuerung der Arbeit? SP-Co-Präsidentin Mattea Meyer ist Gast bei Dominik Meier in der «Samstagsrundschau». Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau».
Der US-Präsident will neue Zölle auf Importe aus zahlreichen Ländern erheben. Für die Schweiz soll ein genereller Zoll von 31 Prozent gelten. Donald Trump will mit dem neuen Zollsystem die amerikanische Wirtschaft ankurbeln. Weitere Themen in dieser Sendung: 31 % auf Waren aus der Schweiz: Was die neuen US-Zölle für die Schweizer Wirtschaft bedeuten. 20 % auf Waren aus der EU, 34 % auf Waren aus China: Wie die Welt auf Trumps Ankündigung reagiert. Nach «Unterschriften-Bschiss»: Eine Analyse zeigt, wie mächtig Firmen sind, die Unterschriften für Volksinitiativen sammeln.
In den ersten zwei Wochen seiner zweiten Amtszeit hat Donald Trump als US-Präsident erneut für Aufruhr gesorgt. Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni und US-Journalistin Jiffer Bourguignon analysieren in ihrem Podcast den turbulenten Beginn dieser zweiten Amtszeit. "Es fühlt sich an, als wäre Trump schon seit Monaten im Amt – so viel ist in nur zwei Wochen passiert", fasst Ingo zusammen. Wird es genauso chaotisch wie bei Trumps erstem Amtsantritt? Ist er vielleicht gar nicht so radikal wie er sich im Wahlkampf gegeben hat? Das Ehepaar ist sich einig – das Gegenteil ist der Fall: "Einen Wirbelsturm an Dekreten" habe der US-Präsident mit seinen Unterschriften auf den Weg gebracht, und diese Dekrete werden von seinen Mitarbeitern sofort umgesetzt. Mehreren Millionen Staatsangestellten wurde per Mail empfohlen, über eine Kündigung nachzudenken. Wer jetzt schnell kündigt, erhält noch ein paar Monate lang sein Gehalt und kann sich in dieser Zeit einen neuen Job suchen. Im Herbst könnte es Massenentlassungen mit nur wenig Vorlaufzeit geben, droht die neue US-Regierung. So will Trump den Regierungsapparat nach seinen Vorstellungen umbauen und verschlanken. "Trump handelt offenbar ohne Rücksicht auf Konsequenzen oder langfristige Auswirkungen - dabei ist es mehr als nur eine Unterschrift auf Papier", findet Jiffer. Mit hohen Strafzöllen will er China, Mexiko und Kanada unter Druck setzen, ein Handelskrieg droht. Dass damit die Lebenshaltungskosten für viele Amerikaner kurzfristig steigen könnten, nimmt er in Kauf. Und dass er vor allem mit Kanada den wichtigsten Partner erpresst, ist ihm auch offenbar auch egal. Und außerdem sollen gesetzlich festgelegte Quoten für die Einstellung von Mitarbeitern aus benachteiligten Bevölkerungsgruppen nicht mehr gelten. Für viele Bekannte des Ehepaars haben diese gravierenden Entscheidungen der neuen Regierung dramatische Folgen für ihr Leben in den USA. Freut euch auf die Analysen und Einschätzungen aus erster Hand und persönliche Eindrücke über die ersten zwei Wochen von Donald Trumps zweiter Amtszeit. Kritik oder Anregungen bitte an: podcast@ndr.de Trump warnt wegen Zöllen vor "schmerzhaften" Folgen: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-zoelle-128.html Podcast-Tipp: Der KI-Podcast https://www.ardaudiothek.de/sendung/der-ki-podcast/94632864/