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Verträge sind schnell unterschrieben. Die Folgen wirken oft jahrelang.Im Bauprojekt unterschreibt ein Bauherr nicht den Vertrag – sondern viele: Planung, Beratung, Ausführung, Koordination.Und genau hier entstehen die größten Risiken.In dieser "Wissen to go"-Folge sprechen wir über die zehn entscheidenden Fragen, die Bauherren bei jedem Vertrag im Bauprojekt stellen müssen – egal ob Architekten-, Planungs-, Beratungs- oder Bauvertrag.Kurz, klar und aus der Praxis beantworten wir unter anderem:Worauf es beim Vertragsgegenstand wirklich ankommtWie Kosten- und Honorarbasis richtig verstanden werdenWarum „offen geregelt“ fast immer ein Risiko istWie Änderungen und Nachträge sauber gesteuert werdenUnd weshalb Schnittstellen die häufigste Fehlerquelle sindDiese Folge richtet sich an Bauherren, Entscheider und Projektverantwortliche, die ihr Projekt nicht dem Zufall überlassen wollen – sondern bewusst entscheiden, bevor sie unterschreiben.+++++„Fundament - Der Baupodcast“ - und was hat das eigentlich mit uns zu tun? Conwick GmbH. Lesen Sie hier weiter: www.conwick.de Produktion und Soundeffekte: https://sounzz.de
In dieser Folge von „Bauherr werden“ entlarvt Maxim Winkler die 15 häufigsten Baumythen im Faktencheck und klärt, worauf Bauherren wirklich achten sollten. Von Schimmel durch Dämmung, das „atmende Haus“, Dreifachverglasung im Altbau, Wärmepumpen, Flachdächer, Holzhäuser bis zu Smart Home und den tatsächlichen Kostenersparnissen ohne Keller – hier bekommst du fundiertes Expertenwissen rund um Planung, Technik, Energieeffizienz und Baurecht. Lerne, wie du häufige Baufehler vermeidest, Geld sparst und nachhaltige Entscheidungen für dein Bauprojekt triffst. Perfekt für alle, die Bauherr werden wollen oder bereits sind und aktuelle Baufragen kritisch hinterfragen wollen. Jetzt reinhören und Mythen durch Fakten ersetzen!
Nach einer Pause meldet sich der "Tapetenwechsel"-Podcast mit geballtem Fachwissen zurück. Pascal teilt eine kritische Erfahrung mit einem Wasserschaden, bei dem schlichtweg Tapeten abgerissen und fragwürdige Sprays verteilt wurden. Thomas nimmt dies zum Anlass, um mit gefährlichen Halbwahrheiten bei der Schimmelsanierung schonungslos aufzuräumen.Mikrobieller Belag statt Panikmache Nicht jeder Schimmel ist sofort lebensgefährlich, weshalb Fachleute oft lieber den Begriff "mikrobieller Belag" verwenden. Das blinde Abreißen von Tapeten ist ein fataler Fehler, da hierbei der Staub aufgewirbelt und die Sporen in der gesamten Raumluft verteilt werden. Stattdessen setzt Thomas als Erstmaßnahme auf ein spezielles, selbstklebendes "Schimmelpad" aus dickem Filz, um den Befall sofort sicher abzudecken. Erst danach folgen die exakte Dokumentation von Oberflächentemperaturen und relativer Luftfeuchtigkeit sowie die professionelle Behandlung mit Wasserstoffperoxid anstelle von stark riechenden Baumarkt-Sprays.Lass uns Tacheles reden – persönlich und direkt.Hast du ein Bauprojekt, das nicht ewig dauern darf? Oder brauchst du eine ehrliche Einschätzung zu Schadensfällen und Asbest? Dann lass uns nicht lange Mails schreiben, sondern sprechen.Hier findest du mich und meine Arbeit:
Eine schlechte Immobilienlage erkennst du nicht immer an einer schlechten Umgebung. Oft sieht sie vernünftig aus, ist günstig und besitzt sogar ein starkes Argument: einen großen Arbeitgeber, eine Universität oder ein neues Bauprojekt. Genau das kann jedoch die Falle sein. In dieser Folge zeige ich dir den 60-Sekunden-Lagecheck, mit dem du erkennst, ob ein Standort wirklich dauerhaft gefragt ist – oder ob dein kompletter Deal von einer einzigen Annahme abhängt. Du erfährst, wie du Plan-B-Mieter, echte Nachfrage und den späteren Verkauf bereits vor dem Kauf prüfst.
Wie baut man eigentlich einen Tunnel und wo kommt das ganze Zeug hin, dass man aus so einem Berg rausschafft? Das habe ich den Ingenieur Konrad Bergmeister gefragt. Ein faszinierendes Gespräch über Ingenieurskunst, den Menschen und sein Verhältnis zur Natur und was man von Tunneln über die Welt lernen kann.
Diskussionen um geplantes Gaskraftwerk in Mainz, Altstadtfläche soll künftig Schatten spenden und Stadt Mainz äußert sich zum Fall der verendeten Tauben. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/neues-gaskraftwerk-in-mainz-was-bisher-warum-geplant-ist-5838678 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/fuer-mehr-gruen-altstadtflaeche-soll-kuenftig-schatten-spenden-5626692 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/verendete-tauben-im-stadtteil-mombach-die-stadt-mainz-aeussert-sich-5851976 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-neustadt/neubau-gestoppt-archaeologische-funde-bremsen-bauprojekt-aus-5754444 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/professor-will-mainz-auf-weltweite-ki-landkarte-bringen-5733441 Ein Angebot der VRM.
Gemeinsam sprechen wir über die Herausforderungen, steigende Kosten und die Auswirkungen auf Infrastruktur, Stadtentwicklung und Lebensqualität. Was steckt hinter den Plänen – und welche Chancen und Risiken bringen sie mit sich?
Zu viele Lichtquellen in der Nacht sind ungesund für Mensch und Tier. Deshalb möchte der Luzerner Kantonsrat einheitliche Massnahmen gegen die Lichtverschmutzung. Der Kanton Luzern soll prüfen, wie in der Nacht in Zukunft nur das Notwendige leuchten soll. Weiter in der Sendung: · Spatenstich für grosses Bauprojekt «an der Aa» in der Stadt Zug. · Der Kanton Luzern und die Luzerner Gemeinden haben sich bei den Standardkosten für Schulhäuser auf eine Übergangslösung geeinigt.
Erneut neuer Temperaturhöchswert in Deutschland, Beratungen im Kanzleramt über anstehende Reformen, Weiterhin zehntausende Vermisste nach verheerenden Erdbeben in Venezuela, Trotz vereinbarter Waffenruhe zwischen Iran und USA weiterhin gegenseitige Angriffe, Erneut protestieren Tausende in Albanien wegen umstrittenem Bauprojekt gegen die Regierung, Elf Tote bei Absturz eines Kleinflugzeugs in Frankreich, Vorwurf des Behördenversagens sechs Monate nach Brandkatastrophe im schweizerischen Crans-Montana, DFB-Team bereitet sich auf Sechzehntelfinale der Fußball-WM gegen Paraguay vor, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball-WM" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Bauprojekt. In den 1920er-Jahren wurde die Golden Gate Bridge geplant. Von Beginn an ging es dem leitenden Ingenieur, Joseph Strauß, darum, die Arbeiter während des Bauens vor Gefahren zu schützen. Denn hohe Unfallzahlen waren damals die Regel. Er führte zahlreiche Sicherheitsmaßnahmen ein: Erstmalig mussten alle Arbeiter Schutzhelme tragen. Weiterhin gab es Sicherheitsgurte, Atemschutzmasken beim Lackieren, Lederhandschuhe und Sonnenbrillen. Der größte Lebensretter war aber wohl das riesige Sicherheitsnetz, das unter der Brücke angebracht wurde. Diese Vorkehrungen retteten vielen Menschen das Leben. Wie gut, wenn ein weiser Baumeister in so ein Projekt eingebunden ist.Lebensprojekt. Im Leben gibt es neben vielen schönen Momenten auch immer wieder Situationen, in denen man »den Boden unter den Füßen verliert«. Das mag eine schwere Krankheit sein, finanzielle Sorgen oder der Verlust eines lieben Menschen. Und manchmal reichen schon die Herausforderungen des Alltags. Wie gut wäre es, wenn es da einen sicheren Halt gäbe, einen vorausschauenden, fürsorglichen Ingenieur, dem man sein Lebensprojekt anvertrauen könnte!Genau den habe ich gefunden! Ich selbst durfte erleben, dass der Glaube an Jesus Christus mich in meinem Alltag, den kleinen und auch größeren Herausforderungen trägt. Ich vertraue darauf, dass Jesus immer da ist und »dass für die, die Gott lieben und nach seinem Willen zu ihm gehören, alles zum Guten zusammenwirkt« (Römer 8,28). Das bedeutet nicht, dass es keine Herausforderungen und keine Not mehr gibt. Doch ich kann mich darauf verlassen, dass Gott für mich sorgt und dass dies zu seinem Bauplan für mein Leben gehört. Seine Hand hält mich stets fest! Ann-Christin BernackDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
* Das gescheiterte Wohnprojekt „Alram-Eck“ * Die Insolvenz hinter dem Baustopp * Warum die Stadt München über 2 Millionen Euro investieren musste * Die technischen Risiken einer offenen Baugrube * Grundstücksspekulation und ihre Folgen * Sollte die Stadt problematische Projekte früher übernehmen?
Drei Jahre Bauzeit, schneller fertig als geplant, 1000 neue Arbeitsplätze, fünf Milliarden Euro Investition - das ist ein Großprojekt. Und noch dazu eins, bei dem nicht reflexartig zuerst darüber gesprochen wird, was alles schiefgegangen ist. Die bevorstehende Eröffnung der vierten Fabrik des Halbleiterkonzerns Infineon Technologies AG in Dresden am 2. Juli verdeutlicht: Deutschland kann es noch. Für Thomas Richter ist die nagelneue Smart Power Fab aber noch weit mehr als ein erfolgreich abgeschlossenes Bauprojekt. Der Geschäftsführer von Infineon Dresden hat vor etwas mehr als 30 Jahren in der Halbleiter-Industrie angefangen. Mitte der 1990er war er dabei, als in Dresden zum ersten Mal auf der Welt die industrielle Produktion von Mikrochips auf 300-Millimeter-Wafern erfolgte. Für die Branche war das ein Meilenstein, für Sachsen der Beginn des Aufstiegs zu einer weltweit führenden Region in der Halbleiterproduktion. Für den 52-Jährigen fühlt es sich so an, als würde sich ein Kreis schließen. „Ich darf jetzt zum dritten Mal an diesem Standort eine Erweiterung mit begleiten. Das macht mit mir persönlich etwas, dass ich diese Erfolgsgeschichte immer wieder mit begleiten und vielleicht ein Stück weit auch mitschreiben durfte“, sagt Richter im Podcast „Thema in Sachsen“ von Leipziger Volkszeitung und Sächsischer Zeitung. In dem exklusiven Interview vor der Eröffnung spricht Thomas Richter über die Bedeutung der Smart Power Fab für Dresden, Sachsen und Europa. Warum kommt die Fabrik genau jetzt zur richtigen Zeit? Es geht um den KI-Boom, um wie Pilze aus dem Boden schießende Rechenzentren und wieso gerade jetzt Mikrochips aus Dresden weltweit gebraucht werden. Außerdem schildert Richter, wieso Chip-Produzenten trotz gut laufender Geschäfte beim Bau neuer Fabriken staatliche Förderungen in Anspruch nehmen. Die neue Fab von Infineon wurde mit einer Milliarde Euro subventioniert. Wieso der Manager nicht von einer Subvention sprechen will, sondern lieber von einer Investition, erklärt er ausführlich und kommt dabei zu einem wichtigen Punkt. „Wir wachsen! Das ist eine Riesenchance, insbesondere gegenüber anderen Regionen in Deutschland.“ Doch wieso ist Sachsen dank der Halbleiterindustrie wirtschaftlich besser aufgestellt als viele andere Regionen Deutschlands? Und weshalb ist für ein Fortbestehen dieses Wachstums das Werben um internationale Fachkräfte und mehr Frauen in technischen Berufen entscheidend? Auch darum geht es in dem Interview - und um die inzwischen über 30-jährige Erfolgsgeschichte von Silicon Saxony.
Der geplante Containerhafen von Swinemünde in der Woiwodschaft Westpommern gilt als Großprojekt und soll bis 2030 in Betrieb gehen. Geplant ist die künstliche Halbinsel "Kap Pommern" mit 186 Hektar Fläche neben dem LNG-Terminal bei Wollin. Sie soll über eine neue, 70 Kilometer lange und 17,5 Meter tiefe Fahrrinne erreichbar sein. Die Gemeinde Heringsdorf und die Bürgerinitiative „Lebensraum Vorpommern“ äußern Bedenken gegen das Projekt und befürchten langfristige Schäden für Natur, Menschen und Tourismus. Während der Bauarbeiten könnten durch Baggerarbeiten Schadstoffe, Schwermetalle und alte Munition im Bereich der Pommerschen Bucht freigesetzt werden, zudem ist zusätzlicher Lärm problematisch für den Schweinswal. Das umweltrechtliche Genehmigungsverfahren dauert derzeit noch an.Host: Mirja FreyeAutor: Matthes Klemme, Pomeraniaredaktion Redaktion: Claudia Arlt, Pomeraniaredaktion Podcast MV im Fokus: Judith Greitsch Anregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge. Unser Podcast-Tipp bei ARD Sounds: "Containerhafen Swinemünde: Gefahr für Usedoms Tourismus“: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:dd2170f73d40526f/„Eine Brücke über das Stettiner Haff“: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:dd2170f73d40526f/Informationsseite der Seehafengesellschaft zum Containerhafen Swinemünde.https://przyladekpomerania.pl/ Weitere Folgen von MV im Fokus findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/sendung/mv-im-fokus-darueber-spricht-mecklenburg-vorpommern/urn:ard:show:452c3852b1f67ab5/Podcast-Veranstaltungstipp: Fünf unserer beliebtesten NDR Podcasts sind mit Live-Shows im Sommer in Mecklenburg-Vorpommern unterwegs: eat.READ.sleep, die E-Docs, too many tabs, Kunstverbrechen und Streitkräfte und Strategien. Unter anderem in Rostock, Schwerin, Ribnitz-Damgarten, Putbus, Wismar und Parchim. Hier geht's zu den Daten: https://www.ndr.de/podcast/ndr-podcasttour-mv,podcasttourmv-100.html
In Karnap ermittelt nach einem nächtlichen Brand jetzt sogar eine Mordkommission – ein 63-jähriger Bewohner soll das Feuer möglicherweise gelegt haben. Außerdem schauen wir auf die erste Bilanz nach dem großen Fahrplanwechsel der Ruhrbahn in Essen: Was lief gut, wo gibt's noch Probleme? Und in Altenessen-Nord gibt's neue Pläne für ein großes Bauprojekt mit Supermarkt und rund 50 Wohnungen an der Altenessener Straße.
Wie geht es den Kindern und Jugendlichen in der Schweiz? Ein neuer Bericht des Bundes zeigt: Grundsätzlich geht es ihnen gut, doch insbesondere für die Altersgruppe der Elf- bis Fünfzehnjährigen gibt es Herausforderungen. Annette Fahr vom Bundesamt für Gesundheit erklärt die Gründe dafür. Die weiteren Themen: · Es ist heiss, und Regen ist derzeit kaum in Sicht. Da fragt sich: Wie trocken ist es eigentlich gerade? Eine Antwort darauf gibt die Trockenheitsplattform des Bundes. Fabia Hülser, Zuständige beim Bundesamt für Umwelt, sagt, was sich auf der Plattform genau ablesen lässt. · Nach Wochen unter öffentlichem Druck ist Grossbritanniens Premier Keir Starmer zurückgetreten. Jetzt soll es wahrscheinlich Andy Burnham richten, der wie Starmer zur Labour-Partei gehört. Peter Stäuber, freier Journalist in London, sagt, was für eine Stimmung den nächsten britischen Premier erwartet. · In Albanien gibt es seit Wochen Proteste gegen ein geplantes Luxusresort auf einer Insel, die eigentlich unter Naturschutz steht. Hinter dem Projekt steht unter anderem Jared Kushner, der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump. Doch inzwischen geht es bei den Protesten um mehr als nur das Bauprojekt, sagt die freie Journalistin Franziska Tschinderle.
In dieser Folge von Beo Chilchestübli blicken wir auf das anstehende Bauprojekt der Kirchgemeinde Leissigen-Därligen, das nach einigen Verzögerungen nun im Spätsommer starten kann. Die Gunst der Stunde wird genutzt: Wenn das Baugerüst schon steht, wird nicht nur das Dach erneuert, sondern parallel auch das Zifferblatt der Turmuhr revidiert und Arbeiten am Mauerwerk durchgeführt.„Wenn man die ganze Sache schon einrüstet, macht man das Zifferblatt der Uhr gleich mit, damit am Ende alles wieder im Schuss ist.“ — Dominik Sauser, Kirchgemeinderat Leissigen-Därligen
Gefährdungsmeldungen bei der KESB in Basel steigen. Eltern seien zunehmend überfordert, sagt der Amtsleiter. Ausserdem: · Albanischer Premier Edi Rama zeigt Kunst an der Art Basel, während es in seiner Heimat grosse Proteste gegen ein Trump nahes Bauprojekt gibt · Mieterverband droht bei witerer Lockerung des Wohnschutzes in Basel mit neuer Initiative · Gespräch mit SRG-Basel-Präsidentin Sonja Kuhn: Vor genau 100 Jahren brachte die SRG Region Basel das Radio nach Basel
Mexiko-City ist eine Stadt der Gegensätze. Verkehrschaos, Korruption und Moderne wechseln sich ab mit Tradition, Latino-Charme und Lebensfreude. Am Austragungsort der Fussball-WM haben sich fünf Schweizerinnen und Schweizer aus ganz unterschiedlichen Gründen niedergelassen. Michelle Löliger hat ihren grossen Tag und kämpft am Hyrox-Anlass um einen Platz auf dem Podest. Ihren zweiten Job hat sie schon wieder verloren, die Krise nimmt kein Ende. Muss sie zurück in die Schweiz? Leo Leonski ist voller Tatendrang zurück in Mexiko. In Tulum an der Karibikküste, wo seine Karriere begonnen hat, arbeitet er weiter an seinem neuen Song und will als Produzent Erfolge feiern. Tanja Vultier kauft auf dem Blumenmarkt Zutaten für den «Dia de los Muertos» und schmückt ihren Altar. Sie mag die mexikanische Art, der Verstorbenen zu gedenken, und geht Salsa tanzen. Jachen Schleich hat ein grosses Bauprojekt in der Baja California und will den Generalunternehmer dort von seinem Lieblingsprojekt überzeugen: eine autarke Feriensiedlung im boomenden Kitesurf-Paradies La Ventana. Noëmi Siegfried ist nervös. Sie hat ihren ersten grossen Auftritt als Sängerin und Performance-Künstlerin in Mexiko. Jetzt wird auch klar, warum sie ausgerechnet hier ihr Glück versucht. Erstausstrahlung: 12.06.2026
Mexiko-City ist eine Stadt der Gegensätze. Verkehrschaos, Korruption und Moderne wechseln sich ab mit Tradition, Latino-Charme und Lebensfreude. Am Austragungsort der Fussball-WM haben sich fünf Schweizerinnen und Schweizer aus ganz unterschiedlichen Gründen niedergelassen. Michelle Löliger hat ihren grossen Tag und kämpft am Hyrox-Anlass um einen Platz auf dem Podest. Ihren zweiten Job hat sie schon wieder verloren, die Krise nimmt kein Ende. Muss sie zurück in die Schweiz? Leo Leonski ist voller Tatendrang zurück in Mexiko. In Tulum an der Karibikküste, wo seine Karriere begonnen hat, arbeitet er weiter an seinem neuen Song und will als Produzent Erfolge feiern. Tanja Vultier kauft auf dem Blumenmarkt Zutaten für den «Dia de los Muertos» und schmückt ihren Altar. Sie mag die mexikanische Art, der Verstorbenen zu gedenken, und geht Salsa tanzen. Jachen Schleich hat ein grosses Bauprojekt in der Baja California und will den Generalunternehmer dort von seinem Lieblingsprojekt überzeugen: eine autarke Feriensiedlung im boomenden Kitesurf-Paradies La Ventana. Noëmi Siegfried ist nervös. Sie hat ihren ersten grossen Auftritt als Sängerin und Performance-Künstlerin in Mexiko. Jetzt wird auch klar, warum sie ausgerechnet hier ihr Glück versucht. Erstausstrahlung: 12.06.2026
Der kommende Sommer bringt auch so manches Problem wieder zurück. Wie in den letzten Jahren sitzt der Eichenprozessionsspinner wieder in den Eichen und wirft seine kleinen Härchen ab, die für Mensch und Tier gefährlich sein können. Aber auch so manches Bauprojekt steht auf der Kippe. Ein möglicher Neubau der Kita Heinersdorf soll verschoben werden, wahrscheinlich um ein Jahrzehnt. Seltsam, dass diese Arbeitsbedingungen die Gemeindevertretung dort zulassen. Der Podcast ist kostenlos. Du kannst Episoden anhören, herunterladen oder abonnieren. Wir machen alles in unserer Freizeit, kostenlos für Euch. Wir nerven Euch außerdem nicht mit bezahlter Werbung oder Sponsoring. Wenn ihr Fragen, Kritik oder Anregungen habt, dann könnt ihr mich gerne ansprechen, wenn nicht persönlich, dann gern auch per Mail unter info@grossbeereninside.deFolge uns gern auf Facebook….Folgt unserem Sprecher Dirk Steinhausen beiTwitter https://twitter.com/dirksteinhausen/Instagram https://www.instagram.com/dirksteinhausen/Facebook https://www.facebook.com/dirk.steinhausen
Viele freuen sich darauf: ein lauer Sommerabend, ein kühles Getränk in der Hand und ein WM‑Spiel auf der Leinwand. Übermorgen startet die WM 2026. In der Region gibt es zahlreiche Public Viewings – wegen der Zeitverschiebung zeigen jedoch nur wenige alle Spiele. Weitere Themen: · In Winterthur ist der Weg frei für ein grosses Bauprojekt beim Sportpark Deutweg. · Wichtige Verkehrsachse im Zürcher Unterland wird saniert.
Zwei Freunde im Zürcher Unterland kämpfen seit 2018 gegen einen Bauleiter, der mit Chaos auf der Baustelle ihre Geduld und ihre Freundschaft auf die Probe stellte. Im Beobachter-Podcast «Der Fall» rollen wir diese unglaubliche Geschichte auf, zeigen, wie ein Bauprojekt völlig aus dem Ruder laufen kann, und sprechen mit dem Bauherrn. «Wie ein Traumhaus zum Albtraum wurde» ist die neuste Folge unserer Podcast-Reihe «Der Fall». Moderator Eric Facon spricht mit Autorin Katharina Siegrist und Rechtsexpertin Norina Meyer über die Hintergründe.
Diese Woche nehmen Sie Thomas Krug und Jonas Betz direkt mit in ihren echten Alltag als Bauherrenvertreter: zwischen Budgetgesprächen, Bemusterungen, Feueralarm, Baustellenchaos und Netzwerkabenden. Eine Folge wie eine Baustellenwoche eben: ungeplant, intensiv, manchmal absurd – aber genau deshalb unglaublich nah an der Realität. Thomas bringt es auf den Punkt:„Während der Sitzung ist plötzlich der Feueralarm losgegangen – und genau das beschreibt eigentlich perfekt unseren Alltag: Du planst ein Bauprojekt … und dann kommt erst mal etwas völlig anderes.“Sie erleben unter anderem:
In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Andreas Walzel – Bauleiter bei der Fa. Felbermayr Bau GmbH & Co KG und ehemaliger Profisportler im Radsport. Ein Gespräch, das zeigt, wie eng Leistungssport und Baustelle tatsächlich zusammenhängen. Andreas gibt spannende Einblicke in seinen Weg vom Profisport in die Bauleitung und spricht offen über Druck, Erwartungen und die mentale Seite von Leistung. Besonders interessant: Welche Parallelen es zwischen einem Radrennen und einem Bauprojekt gibt – und warum Teamarbeit, Fokus und Kommunikation in beiden Welten entscheidend sind. Im zweiten Teil des Gesprächs wird es besonders praxisnah: Andreas berichtet von seiner Zeit in meiner Masterclass „Meister der Baustellenkooperation“ und zeigt anhand konkreter Beispiele, wie sich sein Verhalten auf der Baustelle verändert hat. Vom Umgang mit Konflikten bis hin zur Fähigkeit, in stressigen Situationen ruhig zu bleiben – kleine Veränderungen mit großer Wirkung. Du erfährst in dieser Folge: • Welche mentalen Fähigkeiten Bauleiter vom Profisport lernen können • Warum Kommunikation auf der Baustelle oft über Erfolg oder Misserfolg entscheidet • Wie du durch kleine Veränderungen große Wirkung erzielst • Warum Zuhören oft der unterschätzteste Hebel in Konfliktsituationen ist • Welche Rolle Dankbarkeit und Selbstreflexion im Baustellenalltag spielen Ein ehrliches, praxisnahes Gespräch für alle Bauleiter, Projektleiter und Führungskräfte, die ihre Zusammenarbeit auf der Baustelle nachhaltig verbessern wollen. Herzlichst dein Stefan Ufertinger ➡ Vernetze dich gerne mit mir auf [LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/stefan-ufertinger/) ➡ Hier erreichst du meine Abteilung der [AFRY](https://afry.com/de-at/kompetenz/bauwirtschaft?page=3488) ➡ Oder schreib mir: contact@stefanufertinger.com
In dieser Folge von „Bauherr werden“ spricht Maxim Winkler mit Felipe Dietzfelbinger von Leonhard Weiß auf dem Construction Summit in Hamburg über aktuelle Herausforderungen und Trends in der Bauwirtschaft. Themen wie Photovoltaik, Energiespeicher, Smart Home, Energieautarkie, Wärmepumpe und E-Mobilität stehen im Fokus – inklusive Praxistipps, wie private und gewerbliche Bauherren von innovativen Energiesystemen profitieren. Lass dir erklären, wie Investitionen in Resilienz und nachhaltige Gebäudetechnik dein Bauprojekt für die Zukunft rüsten können. Erhalte spannende Einblicke in neue Technologien, Energiemanagement, sowie Tipps zur Planung und Umsetzung deines Bauvorhabens – direkt aus der Praxis! Jetzt reinhören und Inspiration für dein eigenes Haus oder Bauprojekt sammeln!
Zwischen Federvieh, Fördermitteln & der Erkenntnis, dass Baustellenromantik manchmal flatterhafter ist als gedacht. Diese Folge beginnt, wie gute Kernsanierung eben beginnt: Nicht mit Struktur. Sondern mit… Vögeln. Welche genau? Nun. Das bleibt stellenweise interpretationswürdig. Fest steht: Es wird gezwitschert, sinniert, abgeschweift – und wie immer gelingt es Antje und Jens mühelos, von einem scheinbar harmlosen Thema in die großen Fragen des Lebens abzubiegen. Naturbeobachtung, Symbolik, Wahnsinn: Alles dabei. Während draußen möglicherweise tatsächlich gefiedertes Leben existiert, kämpfen sich drinnen zwei Menschen weiterhin durch die echte Wildnis: Baustelle. Behörden. Beziehungsdynamiken. Es geht um Dach, Dreck, Denkmal und vermutlich auch darum, wer wann wie welche Entscheidung getroffen hat – oder zumindest hätte treffen sollen. Wie immer oszilliert diese Folge elegant zwischen: – handfester Sanierung – philosophischem Höhenflug – latentem Chaos – und sehr spezifischen Alltagsbeobachtungen, die plötzlich erstaunlich universell wirken. Natürlich bleibt auch Raum für: kleine Abschweifungen, große Gefühle und jene Momente, in denen man sich fragt, ob Kernsanierung eigentlich noch Bauprojekt oder längst spirituelle Prüfung ist. Zwischendurch: Wissenswertes, Absurdes und vermutlich mindestens ein Gedanke, bei dem man kurz innehält und denkt: „Moment… Wie sind wir jetzt eigentlich hier gelandet?“ Die Antwort: Wie immer über Umwege. Und genau deshalb lieben wir es. Denn auch in „Irgendwas mit Vögeln“ zeigt sich wieder: Dieser Podcast ist weit mehr als Hausumbau. Er ist: – Beziehungsarchäologie – Denkmalpflege mit Mikrofon – humoristische Selbstrettung – und die vielleicht charmanteste Dauerbaustelle Norddeutschlands. Also: Reinhören, mitflattern, kurz geistig abheben und gemeinsam feststellen: Manchmal geht es eben gar nicht nur um Vögel.
Neuer Supermarkt und Fitnessstudio in Pfungstadt, Brand in Darmstadt und erster Rauswurf beim hessischen AfD-Nachwuchs. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/pfungstadt/supermarkt-und-fitnessstudio-bald-baustart-in-pfungstadt-5643624 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/landkreis-darmstadt-dieburg/hohe-waldbrandgefahr-in-darmstadt-dieburg-5643667 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/brand-in-darmstadt-5648979 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/immer-mehr-maine-coon-mixe-in-darmstadt-ausgesetzt-5648489 https://www.echo-online.de/politik/politik-hessen/rechtsextrem-erster-rauswurf-beim-hessischen-afd-nachwuchs-5648731 Ein Angebot der VRM.
Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Elke Spanner am Donnerstag, den 30.04.2026 +++SPATENSTICH: „KIEZKANTE“ SOLL BAULÜCKE AUF ST. PAULI FÜLLEN+++Seit über einem Jahrzehnt klafft eine riesige Baulücke hinter dem Spielbudenplatz auf dem Hamburger Kiez. Dort sollte das Paloma-Viertel entstehen. Am Donnerstag gab es endlich den Spatenstich für das Bauprojekt, das jetzt "Kiezkante" heißt. Erste Bagger rollen jetzt über die brüchigen Betonplatten hinter dem bunten Bauzaun. Zwölf Jahre nach dem Abriss der sogenannten Esso-Häuser werden auf dem 6.100 Quadratmeter großen Areal in unmittelbarer Nähe der Reeperbahn und des Spielbudenplatzes bis 2029 ein Hotel, eine Kindertagesstätte, 169 öffentlich geförderte Wohnungen und Gewerbeflächen gebaut. Mehr dazu: https://www.ndr.de/kiezkante-100.html+++KATHLEEN KRÜGER WIRD BEIM HSV NACHFOLGERIN VON KUNTZ+++Der HSV hat nach Informationen des NDR eine Nachfolgerin für Stefan Kuntz gefunden. Die aktuelle Bayern-Funktionärin Kathleen Krüger soll Sportvorständin beim Fußball-Bundesligisten werden. Krüger soll im Sommer den seit vier Monaten vakanten Posten beim Hamburger SV übernehmen. Der Aufsichtsrat hat sich bei seiner Sitzung am Dienstagabend mehrheitlich für die aktuelle Bayern-Funktionärin entschieden. Die 40 Jahre alte frühere Fußballerin werde zeitnah einen Vertrag in Hamburg unterschreiben, berichteten auch weitere Medien. Sie soll demnach den Vorstand des norddeutschen Clubs gemeinsam mit Eric Huwer führen. Mehr dazu: https://www.ndr.de/Bundesliga-Hamburg-HSV-Krueger-Kuntz,hsv-1608.htmlAußerdem spricht Elke Spanner mit NDR 90,3 Hafenexperte Dietrich Lehmann über die Hafenkonferenz, mit dem Schwerpunkt auf Sicherheit und Hafenfinanzierung. Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Dort, wo Menschen leben, hat die wilde Natur oft wenig Platz. In den Städten gibt es kaum noch Plätze, an denen Mauersegler Nistmöglichkeiten finden, Glühwürmchen in der nächtlichen Dauerbeleuchtung Partner suchen können und an denen sich auf versiegelten Betonflächen nicht die Hitze staut. Das ist weder für wilde Tiere noch für uns Menschen schön. Wie wir es besser machen können, wie wir der Natur wieder mehr Raum einräumen und dadurch selbst an Lebensqualität gewinnen, damit beschäftigen wir uns in dieser Folge. Dafür sprechen wir mit Michael Ruland. Er ist Head of Civil & Environmental Engineering beim familiengeführten Unternehmen Goldbeck und dort unter anderem für die Ausrichtung des Unternehmens in Richtung Biodiversität zuständig. Der ehemalige Landschaftsgärtner teilt mit uns, was heute bereits unternommen wird, damit die Bedingungen für eine artenreiche Natur nach einem Bauprojekt im Optimalfall besser sind als zuvor. Außerdem erzählt er uns von seinen Visionen für eine Zukunft, in der die Wildnis wieder mehr Raum in der direkten Nachbarschaft der Menschen erhält.Wir freuen uns riesig, dass das Unternehmen Goldbeck unseren Podcast unterstützt!Vielen herzlichen Dank! https://www.goldbeck.de/Weiterführende Links:Unterstützt uns bei Steady: https://steady.page/de/tierisch/aboutFrauke und Goldbeck: https://www.goldbeck.de/unternehmen/newsroom/news/next-challenge-biodiversitaetIUCN Bericht zu Biodiversität an Gebäuden: https://portals.iucn.org/library/sites/library/files/documents/2025-001-En.pdftierisch! Folge 59 - Leben in menschlichen Bauwerken: https://shows.acast.com/642c2103dcec3a00114ec45f/668c2ea13ef8f267becb0a40Animal Aided Design- Studio in Berlin, dass sich mit Kohabitation von Menschen und wild lebenden Tieren beschäftigt: https://animal-aided-design.de/projekte/#Swiftbricks in Schottland: https://www.theguardian.com/environment/2026/jan/28/swift-bricks-to-be-installed-in-all-new-buildings-in-scotland-after-holyrood-backs-rulingWarum kreisen Insekten um Lampen? https://www.nature.com/articles/s41467-024-44785-3Nistdachziegeln für Vögel: https://www.wienerberger.com/de/storys/2022/20220601-nistdachziegel-fuer-voegel.htmlNiststeine: https://www.ehlert-partner.de/Nistkast_einbau.html Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Aufgrund von Einsprachen, unter anderem vom Landschafts-Schutzverband Vierwaldstättersee, musste das Bauprojekt des Hotel Hermitage überarbeitet werden. Mit dem vom Architekturbüro Herzog & de Meuron überarbeitete Projekt, sind sowohl die Bauherrschaft wie die Einsprecher zufrieden. Weiter in der Sendung: · Das Luzerner Theater stellt den Spielplan für die nächste Saison vor. · Das Luzerner Theater äussert sich zur Kritik an der Leiterin der Sparte Oper.
Das Freiburger Kantonsspital ist über 50-jährig und ist veraltet. Nun wird ein Neubau immer konkreter. Verschiedene Architektur-Büros haben den Auftrag erhalten, ein konkretes Bauprojekt auszuarbeiten. Derweil bleiben die Kosten unklar. Weiter in der Sendung: · Berner Media Group aus Köniz übernimmt Gratiszeitungen von Christoph Blocher. · Nach Ausschreitungen in Aarau hat die Staatsanwaltschaft alle YB-Fans identifiziert. · Das Zwangsmassnahmengericht des Kantons Wallis hat die Massnahmen für Jessica Moretti verlängert. · Die Ombudsstelle der Stadt Bern verlangt Verbesserungen der Software Citysoftnet.
Plant ihr gerade euer Eigenheim und habt das Gefühl: Jetzt kann's endlich losgehen? Genau an diesem Punkt wird's oft nochmal spannend. In dieser Episode zeigen wir euch, warum der Hausbau eben keine Formsache ist – und wie ihr mit einer Bauvoranfrage frühzeitig für echte Klarheit sorgt. Wir erklären euch, was hinter der Bauvoranfrage steckt und warum sie mehr ist als nur zusätzlicher Aufwand. Statt ins Blaue zu planen, könnt ihr vor dem Bauantrag prüfen lassen, ob euer Wunschhaus überhaupt genehmigungsfähig ist. Das gibt euch Sicherheit – gerade bei unklaren Grundstückssituationen, fehlendem Bebauungsplan oder individuellen Bauideen. Außerdem erfahrt ihr, wann sich der Vorab-Check wirklich lohnt, wie ihr typische Fehler vermeidet und warum er euch sogar vor einem teuren Fehlkauf schützen kann. Denn nichts ist frustrierender, als erst nach dem Grundstückskauf festzustellen, dass eure Planung so nicht umsetzbar ist. Natürlich sprechen wir auch über Kosten, Dauer und Grenzen der Bauvoranfrage. Unser Ziel: euch dabei zu helfen, euer Bauprojekt von Anfang an auf ein solides Fundament zu stellen – durchdacht, sicher und ohne unnötige Risiken.
In dieser Folge sprechen Thomas Krug und Jonas Betz über ein Thema, das jeden Bauherrn treffen kann: den Baustopp.Ausgehend von einem prominenten Beispiel – dem gestoppten Bauprojekt eines „mächtigen Bauherrn“ – zeigen sie, warum Bauprojekte ins Stocken geraten und was wirklich dahintersteckt.Themen dieser Folge: ✅ Die zentralen Ursachen für Baustopps:Baurecht & GenehmigungenPlanung & TechnikOrganisation & Bauzeit✅ Warum Baustopps selten zufällig entstehen✅ Welche typischen Fehler Projekte zum Stillstand bringen✅ Praxisbeispiele aus echten Baustellen✅ Warum Stillstand fast immer Geld kostetFür Bauherren, Projektentwickler und alle, die verstehen wollen, warum Bauprojekte scheitern – und wie man es besser macht.Jetzt reinhören – auf Spotify, Apple & Co.
Am Mainzer Lerchenberg gibt es Diskussionen um ein Bauprojekt, eine Mitarbeitervertretung kämpft gegen die Schließung des Seniorenzentrums Stift St. Martin in Bingen und Mainz 05 holt einen Sieg im ersten Spiel des Conference-League-Viertelfinales. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-lerchenberg/lerchenberg-cdu-fordert-laermschutz-fuer-grundschule-5522439 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/riesendefizit-wie-mainz-viele-millionen-sparen-will-5569951 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/bingen/ringen-um-zukunft-des-binger-seniorenzentrums-5585892 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/landkreis-mainz-bingen/ab-20-april-sperrung-zwischen-mommenheim-und-zornheim-5583629 https://www.allgemeine-zeitung.de/sport/fussball/fussball-mainz/wie-im-rausch-mainz-05-feiert-die-naechste-europacup-party-5580383 Ein Angebot der VRM.
Wenn ein Gebäude fertig ist, beginnt die Wahrheit. In dieser Folge sprechen Thomas Krug und Jonas Betz darüber, was nach der Schlüsselübergabe wirklich passiert:Warum Nutzer oft alleingelassen werdenWarum Übergaben häufig nur technisch, aber nicht praktisch sindWelche Probleme im Alltag entstehenWarum Betrieb und Facility Management entscheidend sindWie eine gute Nutzerübergabe aussehen mussFür alle, die bauen, planen oder einfach mitreden wollen. Jetzt reinhören – auf Spotify, Apple Podcasts & Co.
Das Freiburger Kantonsparlament hat entschieden, dass der Kanton künftig wegkommen soll von fixen Lohnstufen. Neu soll sich der Lohn vermehrt an der Leistung orientieren. Weiter in der Sendung: · Räumung Mitholz: Fast alle Betroffenen haben eine Anschlusslösung gefunden. · In Mürren ist ein umstrittenes Bauprojekt einen Schritt weiter. · Im Diemtigtal kam es am Morgen zu einem Stromausfall.
Das Frühjahr ist da.Das ist jetzt die Gelegenheit rund ums Haus zu checken, was der Winter und die Zeit für Spuren am, um und im Haus hinterlassen hat. Gibt es Risse in der Fassade? Wie sieht das Dach aus? Spröde Fugen, lose Dachschindeln? Worauf du jetzt achten solltest um später keine bösen Überraschungen zu erleben, darüber geht es in dieser Folge.Lass uns Tacheles reden – persönlich und direkt.Hast du ein Bauprojekt, das nicht ewig dauern darf? Oder brauchst du eine ehrliche Einschätzung zu Schadensfällen und Asbest? Dann lass uns nicht lange Mails schreiben, sondern sprechen.Hier findest du mich und meine Arbeit:
In dieser Folge von "Bauherr werden" berichtet Speaker A von seinen persönlichen Eindrücken auf der Light + Building Messe in Frankfurt – der führenden Veranstaltung rund um Lichttechnik, Smart Home, Gebäudeautomation, Elektrotechnik und Sicherheitstechnik. Erfahre, welche Innovationen und smarten Lösungen für Hausbau, Wallboxen, Energiemanagement und Zutrittskontrolle vorgestellt wurden und wie du durch Messebesuche teure Fehlentscheidungen im eigenen Bauprojekt vermeiden kannst. Lass dich inspirieren von praktischen Tipps zur Messevorbereitung, wertvollen Herstellerkontakten und exklusiven Insider-Einblicken zu Trendthemen wie Matter, PV-Lösungen und intelligenten Sicherheitssystemen. Ein Muss für alle Bauherren und Hausbau-Interessierte, die energieeffizient, modern und zukunftssicher bauen wollen!
In dieser Folge des DEEPTECH DEEPTALK ist Hermann D. Grünfeld, Head of Traffic Management bei der Hamburg Port Authority (HPA), eigentlich nur auf einen Kaffee vorbeigekommen. Was folgt, ist ein ungewöhnlich offenes Gespräch über den Einsatz von Quantensimulation im Hafenalltag, digitale Zwillinge ohne Visualisierung und die Frage, warum intelligente Steuerung mehr bringt als jede neue Fahrspur.Hermanns Kernthese: Ein Hafen funktioniert nicht an der Kaikante, sondern an seiner Hinterlandverbindung. Täglich 16.000 LKW, 142 Kilometer Hafenstraße, 35 Ampeln. Wer hier mehr herausholen will, baut nicht aus. Er optimiert. In Zusammenarbeit mit Fujitsu und der TU Graz setzt die HPA auf Quantum Annealing, eine Quantensimulation und damit eine wichtige Vorstufe zum echten Quantencomputing. Die Technologie berechnet bei sechs koordinierten Kreuzungen Milliarden von Schaltmöglichkeiten und gewinnt daraus 10 bis 15 Prozent mehr Durchsatz. Der Effekt einer neuen Fahrspur, ohne einen Quadratmeter Fläche anzufassen.Alois Krtil weitet den Blick auf die nächste Technologieklasse: Large Quantitative Models, physikalisch verankerte KI-Systeme, die nicht in Sprache, sondern in Physik denken. Für reale Infrastruktur im Wert von hunderten Millionen Euro ist das keine Zukunftsvision, sondern der logische nächste Schritt. Und Hamburg, mit seiner gewachsenen Komplexität und seinen echten Constraints, ist dafür das beste Reallabor Europas.Kapazität ist kein Bauprojekt, sondern ein Steuerungsproblem. ca. 10 bis 15 Prozent mehr Durchsatz durch intelligente Ampelsteuerung entsprechen dem Effekt einer neuen Fahrspur, ohne einen Quadratmeter anzufassen.Quantum Annealing ist heute produktiv, nicht morgen. Wichtig zu verstehen: Es handelt sich nicht um echtes Quantencomputing, sondern um eine Quantensimulation, eine leistungsstarke Vorstufe. Sie läuft im Hamburger Hafen, vollautomatisch, mit messbaren Ergebnissen bei einem Optimierungsproblem, das klassische Rechner schlicht überfordert.Visualisierung war ein Missverständnis. Ein digitaler Zwilling muss nicht schön sein. Er muss funktionieren. Steuerung schlägt Darstellung.Daten bleiben der eigentliche Engpass. Nicht Rechenpower, nicht Algorithmen. Qualität, Verfügbarkeit und Latenz der Eingangsdaten entscheiden alles.Physikalische KI schlägt Sprachmodelle dort, wo es wirklich zählt. Large Quantitative Models halluzinieren nicht. Sie rechnen. Für reale Infrastruktur ist das der entscheidende Unterschied.Hamburg ist das bessere Reallabor. Gewachsene Strukturen mit echten Constraints sind kein Nachteil, sondern der härteste und wertvollste Testfall für KI in komplexen Systemen.
Bundespräsident Guy Parmelin hat in Gedenken an die Opfer des Brands in Crans-Montana am 9. Januar einen nationalen Trauertag festgelegt. Die Zürcher Regierung etwa wird sowohl im Wallis wie auch an einem Anlass in der Region vertreten sein. Weitere Themen: · Das Verwaltungsgericht tadelt die Stadtzürcher Baubehörden im Zusammenhang mit einem Bauprojekt in Wollishofen. · Über die Rheinbrücke bei Feuerthalen fahren wegen Bauarbeiten drei Monate lang keine Züge.
Es ist ein guter Tag. Für das Ahrtal – weil die Ahrtalbahn wieder fährt. Und für ganz Deutschland – weil dieses Bauprojekt zeigt: Wir können es noch! Baupläne nicht nur einhalten – sondern sogar schneller sein, als die eingeplante Zeit! Und das nicht nur im Ahrtal.
Die Strecke zwischen Hannover und Hamburg ist eine wichtige Verbindung im nationalen Bahnverkehr. Die Bahn will wegen ständiger Überlastung eine neue Trasse zwischen beiden Städten bauen. Kritiker fänden es jedoch besser, die alte Trasse auszubauen. Brandau, Bastian www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Aus Bausteinen etwas zusammensetzen – das kennt fast jedes Kind. Dass das Prinzip aber auch für ein größeres Bauprojekt funktioniert, lernt das Maus-Team in Braunschweig: Dort gibt es den weltweit ersten Supermarkt, der nur aus Holzbausteinen gebaut wurde. Das Maus-Team zeigt den Weg vom Baum im Wald bis zum fertigen Baustein aus Holz. Und findet heraus, wieso diese Bauweise besonders nachhaltig ist.
Die Parteispitze der AfD ist sich uneins, ob sie Russland als Partner oder als Bedrohung sehen soll. Co-Partei-Chefin Alice Weidel hat diese Woche eine Russland-Reise von AfD-Abgeordneten kritisiert. Gleichentags sagte ihr Co-Parteichef Tino Chrupalla, Russland sei für Deutschland keine Bedrohung. Das Gespräch mit Claudia Kade, Politik-Chefin der deutschen Tageszeitung «Die Welt». Ausserdem: · Schweizer Forschende belegen erstmals: Die Spermaqualität variiert je nach Region. Das zeigt eine neue Studie, die «SRF Investigativ» exklusiv vorliegt. Welche Faktoren haben einen Einfluss auf die Spermienqualität? Das Gespräch mit der Toxikologin Ellen Fritsche vom Zentrum für angewandte Humantoxikologie SCAHT in Basel. · Das EU-Parlament stimmt heute über Änderungen bei den Nachhaltigkeitsregeln ab. Ganz allgemein geht es da etwa um die Einhaltung von Menschenrechten und Umweltstandards. Und diese Nachhaltigkeitsregeln betreffen auch Schweizer KMU, auch wenn die Schweiz diese nicht übernommen hat. Wann genau diese Regeln für KMU relevant werden und wie sie damit umgehen, hat eine Studie der Fachhochschule Graubünden im Auftrag des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO gezeigt. Studienleiter Christian Hauser erläutert die Studie im Gespräch. · Ein riesiges freistehendes Kreuz und darunter eine in den Fels gehauene Klosteranlage. Das ist «Valle de Cuelgamuros» - die Gedenkstätte des spanischen Dikators Francisco Franco. Sie ist umstritten, deshalb will die Regierung sie umgestalten. Kurz vor dem 50. Todestag von Franco hat die Regierung das definitive Bauprojekt dazu vorgestellt. Das Gespräch dazu mit Auslandredaktor Beat Vogt.
Am Schluss ragte nur noch das Dach aus dem Schuttkegel. Verbogen, zerdrückt, kaputt. Am 28. Mai verlor Lukas Kalbermatten sein Hotel Edelweiss. Ein Lebenswerk mehrerer Generationen lag begraben unter Fels und Geröll. So wie Lukas Kalbermatten ging es zwei weiteren Hotels – und ganz Blatten. Eine bis zu 100 Meter dicke Schuttschicht zerstörte das Dorf im Lötschental.Jetzt, rund fünf Monate später, schöpft das Dorf neue Hoffnung. Sinnbild dafür ist ein Bauprojekt auf der Lauchernalp, direkt neben Blatten. Dort entsteht in Rekordzeit ein neues Hotel. Es ist ein Zeichen für Aufbruch und Wiederaufbau: Blatten schaut jetzt nach vorne.Warum ist dieses Hotelprojekt für die Region so wichtig? Wie geht es den Menschen in Blatten heute? Und wie nachhaltig ist die Zuversicht, die im Bergdorf gerade aufkommt?Bundeshausredaktor Cyrill Pinto ist kürzlich auf die Lauchernalp gefahren und hat mit Lukas Kalbermatten die Baustelle des neuenn Hotels bsichtigt. Was er dort gesehen und gespürt hat, erzählt er in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduzent: Noah FendDie Reportage von der Lauchernalp zum Nachlesen:«Das ist mehr als ein Hotel, das ist ein Symbol»: Blatten schöpft Hoffnung aus einem Neubau Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Wahnsinn direkt aus dem echten Leben: In "extra 3 Spezial: Der reale Irrsinn" nehmen wir euch mit auf eine Reise durch Deutschland – dahin, wo Vorschriften den Verstand überholen. Acht Realsatiren zeigen, wie Bürokratie, Steuergeld und gute Absichten manchmal grandios an der Realität scheitern. Lachen erlaubt. Kopfschütteln unvermeidlich.
Wahnsinn direkt aus dem echten Leben: In "extra 3 Spezial: Der reale Irrsinn" nehmen wir euch mit auf eine Reise durch Deutschland – dahin, wo Vorschriften den Verstand überholen. Acht Realsatiren zeigen, wie Bürokratie, Steuergeld und gute Absichten manchmal grandios an der Realität scheitern. Lachen erlaubt. Kopfschütteln unvermeidlich.
Ottersbach, Niklas www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Die Heilige Stadt hat ein Verkehrsproblem: Die Altstadt mit der Klagemauer, dem Tempelberg und der Grabeskirche ist mit öffentlichem Verkehr schwer zu erreichen. Doch das Projekt einer Gondelbahn zu den Altstadtmauern ist aus vielen Gründen höchst umstritten. Jerusalem ist den drei monotheistischen Religionen heilig und nimmt in den Herzen vieler Gläubigen einen besonderen Platz ein. Gleichzeitig ist die Stadt politischer Zankapfel. Der Status Jerusalems soll in Friedensverhandlungen geklärt werden, diese sind jedoch in weiter Ferne. Derweil gibt es im israelisch besetzten Ostjerusalem, das Palästinenserinnen und Palästinenser als Hauptstadt eines unabhängigen Palästinas beanspruchen, laufend mehr israelische Siedlungen und Bauprojekte. Zum Beispiel die Gondelbahn. Sie soll Touristinnen und Stadtbewohner von Westjerusalem via Silwan in Ostjerusalem zur Altstadt transportieren, in Zehnergondeln. Kritiker finden, die Seilbahn würde die einmalige Skyline der Stadt verschandeln. Ausserdem sei sie ein weiteres politisch-ideologisches Projekt, das den Anspruch Israels auf die ganze Stadt untermauern solle. Der stellvertretende Stadtpräsident hingegen sagt: Die Gondelbahn ist die billigste und einfachste Variante, den motorisierten Verkehr zu reduzieren und die grosse Masse an Touristinnen und Pilgern in die Altstadt zu führen. Und er sieht das Bauprojekt auch in einem religiösen Kontext: Als Beitrag, die Ankunft des Messias herbeizuführen. Erstaustrahlung: 30. Mai 2025