POPULARITY
Der Kanton hat die geplante Aussetzung von zwei Tieren gestoppt, nachdem im Grossen Rat zwei Vorstösse dazu eingereicht worden waren. Entgegen den Vorstössen ist der Bündner Jägerverband der Meinung, dass die zwei Luchse keine Gefahr darstellten. Weitere Themen: - Positives Fazit zum Bündner Olympia-Verkehrsleitkonzept. Die Verantwortlichen zeigen sich zufrieden. - Die Suche nach einer Nachfolge des Amtsleiters für Justizvollzug gestaltet sich harzig. Die Gründe dafür sind vielfältig.
Um Menschen und Tiere besser vor Lärm zu schützen und die Umwelt weniger zu verschmutzen, fordert ein Memorialsantrag im Kanton Glarus ein Verbot von lärmigem Feuerwerk. Der Kanton müsste dazu sein Umweltschutzgesetz anpassen. Der Antrag liegt nun beim Glarner Regierungsrat. Weitere Themen: · GR: Ab März startet in Chur eine neue Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie · GL: Regierungsrat hebt Wohnsitzpflicht für Jugend- und Staatsanwältinnen und -anwälte auf · SG: St. Galler Regierung will keinen Stimmzwang · TG: Externe Beratergruppe präsentiert im Auftrag des Kantons 50 Sparmassnahmen für den Thurgau
Der Kanton investiert 5.5 Millionen Franken ins Verkehrskonzept für Milano Cortina. Ein Teil sollte über Parkgebühren und rund vier Millionen aus Italien gedeckt werden. Doch die Parkplätze bleiben weitgehend leer, Einnahmen fehlen - und aus Italien ist bisher kein Geld geflossen. Weitere Themen: · Gestern Nachmittag ist in Davos ein Snowboarder in einer Lawine ums Leben gekommen. Der 38-Jährige war abseits der Piste im Skigebiet Parsenn unterwegs, als sich unter dem Schwarzhorn ein Schneebrett löste und ihn verschüttete; die Rettungskräfte konnten ihn nur noch tot bergen. · Mattiu Defuns aus der Surselva gehört zu den bekanntesten Bündner Musikern. Am 13. Februar ist sein neues Album «Aura» erschienen. Ein Gespräch.
Ab diesem Monat hätte ein Luchs im Jura gefangen und in Graubünden ausgesetzt werden sollen. Der Kanton stoppt dieses Projekt aber vorerst. Grund sind zwei Vorstösse im Bündner Parlament. Man wolle die politischen Entscheidungen abwarten, heisst es auf Anfrage beim Kanton. · Pilotprojekt: Kantonspolizei veröffentlicht ab März Standorte von Radarkontrollen. · Einzelticket: Bei den Regierungsratswahlen setzt die Bündner SP auf Peter Peyer. · Vertrauensfrage: Nach dem Video-Eklat will der Ilanzer Gemeindepräsident Marcus Beer das Parlament entscheiden lassen, ob er im Amt bleiben soll.
Biel: Seit der Brandkatastrophe in Crans-Montana erhält die Baupolizei mehr Meldungen zu Verstössen gegen Brandschutzvorschriften; Region/CH: Argumente für und gegen die SRG-Halbierungsinitiative
Ab dem 9. Februar können erste Thurgauer Gemeinden elektronisch abstimmen. Rund fünf Prozent nutzen das neue Angebot. Der Kanton profitiert von den Erfahrungen aus St. Gallen und Graubünden, wo E-Voting bereits seit über zwei Jahren im Einsatz ist. Die weiteren Themen: - Chronische Überbelegung in Tessiner Gefängnissen sorgt für grenzwertige Haftbedingungen auch in der Untersuchungshaft. - Gemeinden wehren sich gegen den «Grimsel-Dialog» und den geplanten Rückbau von Kleinkraftwerken.
Ab dem 9. Februar können erste Thurgauer Gemeinden elektronisch abstimmen. Rund fünf Prozent nutzen das neue Angebot. Der Kanton profitiert von den Erfahrungen aus St.Gallen und Graubünden, wo E-Voting bereits seit über zwei Jahren im Einsatz ist. Weitere Themen · Mit den bilateralen Verträgen muss die Universität St. Gallen mit sinkenden Einnahmen aus den Studiengebühren rechnen. · Der Kanton Thurgau hat zehn Prozent seiner Waldfläche als Reservat ausgeschieden.
Rund 30 Prozent jener Baslerinnen und Basler, die einen Anspruch auf Ergänzungsleistungen haben, beziehen diese nicht. Die Gründe dafür sind vielfältig. Der Kanton möchte diesen Anteil nun senken. Weiter in der Sendung: · FR: Bei häuslicher Gewalt sollen die betroffenen Behörden des Kantons besser zusammenarbeiten. · VS: Jägerinnen und Jäger dürfen geschossene Wölfe als Trophäe behalten.
An den Schulen in Ermatingen im Thurgau brodelt es. In diesem Monat sorgten mehrere Rücktritte bei den Primarschulbehörden für Schlagzeilen, bereits Ende letzten Jahres stand die Ermatinger Sekundarschule im Fokus von Medienberichten. Der Kanton forderte die Entlassung von Lehrpersonen. Weiter in der Sendung: · Die Berufsschule PrA (Praktische Ausbildung) für Jugendliche mit Beeinträchtigungen hat sich etabliert. Das sagen die Verantwortlichen. Das Angebot gibt es seit zweieinhalb Jahren.
Laut dem Walliser Gesetz müssen die Gemeinden alle Kontrollberichte des Brandschutzes beim Kanton einreichen. Der Kanton hätte also merken können, dass die Berichte von der Unglücksbar fehlten. Trägt er eine Mitverantwortung? Der Leiter des Walliser Amts für Feuerwesen nimmt Stellung. Weiter in der Sendung: · Wallis will keinen Sonderstaatsanwalt zur Brandkatastrophe. · Die Munition aus dem Brienzer- und Thunersee unter einer luftgefüllten Taucherglocke raufholen. Diese Idee liefert wichtige Ansätze für weitere Untersuchungen zur Bergung. · Der Kanton Bern schreitet mit der Einführung der neuen Software im Sozialwesen voran. · Schülerinnen und Schüler diskutieren im Freiburger Grossen Rat über die Schule.
Recherchen von RTS zeigen: In der Gemeinde Leytron im Unterwallis hat die Gemeindebehörde warnende Berichte ihrer Sicherheitsbeauftragten bewusst ignoriert. Der Kanton wusste davon - und reagierte ebenfalls nicht. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:22) Mangelhafter Brandschutz in Walliser Gemeinde Leytron (04:56) Nachrichtenübersicht (09:19) Pflanzenschutzmittel: Neue Verordnung bleibt umstritten (14:07) Biodiversität auf Abwegen: Gibt es noch Hoffnung? (18:22) Wie kommt Venezuela aus der Schuldenfalle? (23:30) Die Ohnmacht des Völkerrechts (31:04) Basler Gehirnforscherin gewinnt Louis-Jeantet-Preis (36:36) Tessin: Bosco-Gurin sorgt sich um seine Kultur und Sprache
Die künstliche Intelligenz hat auch die Verwaltung des Kantons Graubünden erreicht. Ein Neujahrsgruss in den sozialen Medien mit KI-generierten Bildern hat dem Kanton Reichweite, aber auch Kritik eingebracht. Man wolle sich der Technologie nicht verschliessen und sorgfältig damit umgehen. Weitere Themen: · Bündner Jagd 2025 mit gutem Gesamtergebnis: Beim Reh konnten die Abschusszahlen komplett, beim Hirsch fast erfüllt werden. · Widerstand gegen Windräder in Pfäfers: Über 3000 Einheimische wehren sich mit einer Petition gegen das Projekt des Kantons St. Gallen und Energieunternehmen. · Mehrere Fahrzeugdiebstähle im Domleschg und im Bündner Rheintal: Die Kantonspolizei sieht Gemeinsamkeiten und ruft die Bevölkerung auf, Verdächtiges zu melden. · Wasserqualität in Hallenbädern oft nicht zufriedenstellend: Die kantonalen Ämter von Graubünden und Glarus beanstandeten mehr als jede dritte Probe.
Die neuen Durchfahrtskontrollen in Birsfelden haben offenbar Auswirkungen auf das Basler Lehenmatt- und Breite-Quartier. Anwohner sowie der Quartierverein stellen eine Zunahme des Verkehrs fest. Der Kanton betont, Grund für die Verkehrszunahme sei in erster Linie die Grossbaustelle auf der Autobahn. Ausserdem: · Erster Arbeitstag für Baselbieter Bildungsdirektor Markus Eigenmann (FDP)
Schon seit fast sieben Jahren wird im Kanton Aargau darüber gestritten, ob der Kanton oder die Gemeinde Windisch für eine Brücke zuständig sind. Nun hat das Verwaltungsgericht entschieden, dass der Kanton für den Unterhalt dieser Brücke verantwortlich ist. Weiter in der Sendung: · Das ändert sich im Kanton Solothurn 2026: Die Rückkehr der Hundesteuer, bessere Deutschkenntnisse, Bestattungen für Sternenkinder.
Die Strassenverkehrsabgaben sind kantonal geregelt. Im Kanton St. Gallen gibt es auf Anfang nächstes Jahr verschiedene Änderungen. Ab dann müssen auch Besitzerinnen und Besitzer von Elektroautos bezahlen und nebst dem Gewicht zählt neu auch die Motorenleistung. Der Kanton generiert so Mehreinnahmen. Ausserdem in der Sendung: · Jahresrückblick 2025: Als die BBC wegen der Frauen-EM Live-Radio aus St. Gallen machte.
Der Kanton Aargau hat ein eigenes Online-Baubewilligungstool entwickelt. Dieses hat allerdings in der Praxis schlecht funktioniert. Nun setzt der Kanton auf ein Programm, welches unter anderem der Kanton Solothurn mitentwickelt hat. Noch unklar ist, ob das neue Tool für Gemeinden obligatorisch wird. Weiter in der Sendung: · Sechs Mehrfamilienhäuser in einer Aargauer Zentrumszone dürfen aktuell nicht gebaut werden. Unter anderem sind die Gebäude 80 Zentimeter zu hoch. · Marco Thaler bleibt dem FC Aarau bis mindestens Ende Juni 2027 erhalten. Der Club verlängert den Vertrag mit dem Innenverteidiger um eine Saison. · Archivperle: Wir schauen zum Jahresende auf die Geschichte der ersten Autobahnraststätte der Schweiz zurück. Diese wurde Ende der 60er Jahre in Gunzgen/SO gebaut.
Ein Abkommen von 1828 verpflichtet den Kanton Solothurn dazu, unter anderem die Besoldung des Bischofs von Basel zu finanzieren. Der Kanton ist jedoch knapp bei Kasse und viele Politikerinnen und Politiker hinterfragen diese Unterstützung wegen der Trennung von Kirche und Staat. Weiter in der Sendung: · (00:03:43) BE: Alle wollen einheimische Weihnachtsbäume Wenige Tage vor Weihnachten herrscht bei ihnen Hochbetrieb: Bei den Verkäuferinnen und Verkäufern von Weihnachtsbäumen. Seit Corona sei es noch nie so gut gelaufen, sagt ein Verkäufer, der in der Stadt Bern mehrere Stände betreibt. Besonders gefragt seien einheimische Bäume. Deshalb haben hiesige Produzent:innen alle Hände voll zu tun. · (00:06:17) ZH: Discomix statt Orgelklänge: Deep Church Party Die Landeskirchen suchen neue Wege, um ein jüngeres Publikum in die Kirche zu locken. Die reformierte Kirche Richterswil setzt auf Party. Wo sonst Orgelklänge ertönen, wummerte der Bass - die Kirche verwandelt sich einmal im Jahr in einen Techno-Tempel. Dazu legen DJs auf der Kanzel House- und Technomusik auf. Kommen da tatsächlich Leute, die sonst nicht in die Kirche gehen? · (00:09:06) LU: Wie ist es eigentlich, die Feiertage im Zirkus zu verbringen? Seit ein paar Jahren ist Luzern die letzte Station der Saison für den Nationalzirkus Knie. Aufführungen gibt es – abgesehen vom 25. Dezember – auch über die Festtage. Wie ist es für die international zusammengewürfelte Artistentruppe, darauf zu verzichten und stattdessen weiter aufzutreten und das Publikum zu unterhalten? · (00:12:10) AR: Brot-Guru aus dem Appenzellerland Wir sind zu Besuch bei Werner Kast, dem ersten Brotsommelier des Appenzellerlandes. Beisst Werner Kast in ein Brot, schmeckt er genau, was drin ist. Jetzt erlangte der Kultbäcker aus Reute den Brotsommelier-Titel.
Eine halbe Million Franken zahlt der Kanton Solothurn jährlich für den Lohn des Bischofes des Bistumes Basel und seine Berater. Das Kantonsparlament verlangt nun von der Regierung zu schauen, wie man aus dem Vertrag mit dem Vatikan aussteigen könnte. Eine Kündigung ist nicht möglich. Weitere Themen: · Kulturhauptstadt Aarau? Die Stadt Aarau bewirbt sich ab 2030 für fünf Jahre die Kulturhauptstadt der Schweiz zu sein. Nebst Aarau kandidieren auch Thun, Bellinzona und Lugano. Entschieden wird im Sommer 2026. · Medikamentenabgabe in der Arztpraxis? Das Aargauer Kantonsparlament will den Verkauf von Medikamenten beim Arzt im Aargau möglich machen, die sogenannte Selbstdispensation. Alle grossen Parteien unterstützen das Vorhaben. Die Regierung muss nun ausarbeiten, wie man dies bewerkstelligen könnte. · Angstgegner? Der EHC Olten gewinnt zum ersten Mal in dieser Saison gegen den HC Thurgau. Die Oltner reüssieren zuhause mit 4:2. In der Tabelle ist Olten auf Rang vier. · Grosse Überraschung? Der HSC Suhr-Aarau ist zur Pause auf Erfolgskurs im Duell mit dem ungeschlagenen Tabellenführer Kadetten Schaffhausen. Am Ende gewinnt der Ligakrösus mit 30:24 dann doch deutlich. Suhr-Aarau liegt in der Rangliste auf dem vorletzten Platz.
Im Kanton Solothurn ist die Zahl der Sozialhilfefälle im Jahr 2024 leicht gestiegen: Der Kanton führte 6375 Dossiers, 130 mehr als im Vorjahr. Die Sozialhilfequote betrug damit 3,4 Prozent. Weitere Themen in der Sendung: · Die Naturschutzzone Auschachen beim Waffenplatz Brugg wird ökologisch aufgewertet. Dies als Ausgleich für den Bau eines neuen Munitionsgebäudes der Armee im Naturschutzgebiet. · In Solothurn sind am Sonntagabend zwei Autos in Brand geraten, fast gleichzeitig ging ein weiteres Fahrzeug im Nachbardorf Langendorf in Flammen auf. Die Kantonspolizei geht in allen drei Fällen von Brandstiftung aus.
Seit Sommer 2022 wird die ehemalige Kehrichtdeponie in Solothurn saniert. Jetzt zeigt sich, die mit PFAS belasteten Böden machen das Projekt nochmals teurer. Statt 120 Millionen Franken kostet die Sanierung jetzt mindestens 200 Millionen Franken. Der Kanton hat am Donnerstag informiert. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Der Solothurner Grünen-Nationalrat Felix Wettstein tritt auf nächsten Frühling zurück. · Die Gemeinde Oftringen und der Kampf gegen den Gestank aus der Kanalisation. · Der Kanton Aargau informiert über die Umsetzung der Pflegeinitiative auf kantonaler Ebene. · Der Bruno-Weber-Park in Spreitenbach soll Unesco-Weltkulturerbe werden, sagt die neu gegründete Stiftung.
Seit heute können sich Interessierte beim Kanton melden. Kostenpunkt: 1,5 Millionen Franken plus Baurechtszins. Ausserdem: · Nachtzug von Basel nach Malmö gestrichen: Enttäuschung bei den Linken, Freude bei den Bürgerlichen · Das Museum BL kriegt den «Prix Expo» für die beste naturwissenschaftliche Ausstellung
Schüpfen: Autolenker stirbt bei Kollision mit Zug; Biel: Das Obergericht bestätigt das Urteil der Vorinstanz zum Bieler UZI-Mord von 1999
Das Nummernschild «SO 1» kann online nicht mehr ersteigert werden. Die Auktion wurde abgebrochen, nachdem absurd hohe Angebote den Preis auf über 1 Million Franken getrieben hatten. Der Kanton stellte fest, dass die Bieter nicht seriös sind. Weiter in der Sendung: · Full-Reuenthal: Vor anderthalb Jahren öffnete sich auf einer Wiese ein grosses Loch. Jetzt wird es aufgefüllt mit Flüssigboden. · Aargau: Die Regierung ist mit Vorstössen der FDP und von SP und Grünen zur Staatsquote überhaupt nicht einverstanden. Sowohl eine Staatsquotenbremse wie auch das Public Value Budgeting seien unbrauchbare Instrumente. · Museum Altes Zeughaus Solothurn: Eine Sonderausstellung zeigt die problematische Geschichte der Waffenfabrik Solothurn.
Zwei Bündner Aspiranten wurden wegen rassistischer und sexistischer Äusserungen an der Polizeischule von ihren Korps freigestellt. Die Kantonspolizei Graubünden sieht dennoch keinen Entlassungsgrund. Die Schüler brachen die Ausbildung ab, intern wird ihre Weiterbeschäftigung dennoch geprüft. Weitere Themen: · Die aktuelle Diskussion um den Autobahnausbau in der Stadt St. Gallen ist nun auch im Kantonsrat angekommen. Die Fraktionen von FDP, Mitte/EVP und SVP haben dazu einen dringlichen Vorstoss eingereicht. · Ein Hobby-Archäologe hat bei der Kartause Ittingen die Strukturen einer Burg entdeckt. Der Kanton stuft die Entdeckung nun als von grossem historischem Interesse ein. Durch den Fund stellen sich ganz neue Fragen.
Die Stimmbevölkerung des Kantons Graubünden hat die SVP-Initiative mit 65 Prozent Ja-Stimmen angenommen. Der Gegenvorschlag aus dem Parlament hatte keine Chance. Die Regelung gilt für die neue Amtsperiode ab 2027. Der Kanton spart damit jedes Jahr 1.3 Millionen Franken. Weitere Themen: · St. Moritz: Die Stimmbevölkerung hat den Rahmenkredit für die Arealentwicklung Islas angenommen. Für 114 Millionen Franken sollen unter anderem eine Eishalle und weitere Einrichtungen an der Strasse zwischen St. Moritz und Silvaplana entstehen. · Davos: Der Bahnhof Dorf wird nicht verlegt. Mit einem Unterschied von 83 Stimmen hat die Stimmbevölkerung die neue Verkehrsdrehscheibe knapp abgelehnt. · Appenzell Ausserrhoden: Fast 80 Prozent der Stimmberechtigten haben die revidierte Kantonsverfassung ohne Ausländerstimmrecht angenommen. Die Variante mit Ausländerstimmrecht hatte keine Chance. · St. Gallen: Die Stimmbevölkerung hat den beiden kantonalen Vorlagen zum Reinraum in Buchs und zu den Mietkosten für das Interventionszentrum in St. Margrethen zugestimmt. In der Stadt St. Gallen wurde eine Initiative für kostenlose Tests auf Geschlechtskrankheiten für Personen unter 30 Jahren abgelehnt. · Thurgau: Das Arboner Stimmvolk lehnt das Budget für das Jahr 2026 ab. In Amriswil kann zudem kein neues Schulhaus gebaut werden.
Die familienergänzende Betreuung soll im Kanton Luzern stärker von der öffentlichen Hand unterstützt werden. Dies haben die Stimmberechtigten am Sonntag entschieden. Sie gaben dabei dem moderateren Gegenvorschlag zur SP-Initiative den Vorzug. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Zug wird das Steuergesetz revidiert. · Das Kantonsspital Obwalden soll vom Luzerner Kantonsspital (Luks) übernommen und betrieben werden. · Die Nidwaldner Regierungsräte werden nicht strenger kontrolliert. · Der Kanton Uri lehnt freiwillige Finanzierung für grosse Klassen ab.
Die Stimmberechtigten lehnen eine entsprechende Initiative mit gut 53 Prozent Nein-Stimmen ab. Das Volksbegehren verlangte einen Mindestlohn von 23 Franken pro Stunde. Weiter in der Sendung: · BE: Auf dem Gaswerkareal in der Stadt Bern können Wohnungen gebaut werden. · BE: In der Stadt Thun gibt es in Zukunft nur noch eine reformierte Kirchgemeinde. · BE: Die Gemeinde Grosshöchstetten schafft die Gemeindeversammlung zugunsten von Urnenabstimmungen ab. · BE: Weitere Wahl- und Abstimmungsresultate aus Gemeinden. · Fussball: Servette und YB trennen sich 4:4 unentschieden.
Der Kantonsrat diskutierte am Mittwoch über das Budget für das nächste Jahr. Dabei standen trotz der positiven Finanzlage auch Kürzungen im Fokus. Weiter in der Sendung · Der Nidwaldner Kantonsrat hat über das Budget 2026 debattiert. Ein grosses Thema waren die Löhne der kantonalen Angestellten. · Die Vogelwarte Sempach gibt Tipps zur Vogelfütterung im Winter. · Der Carverkehr im Luzerner Quartier Tribschen sorgt für Unzufriedenheit.
Ab März können Stimmberechtigte in fünf Thurgauer Gemeinden erstmals elektronisch abstimmen. Der Kanton plant, das E-Voting innerhalb von vier Jahren flächendeckend einzuführen und reiht sich damit als dritter Kanton der Region in die digitale Stimmabgabe ein. Weitere Themen · Bündner SVP will nach 18 Jahren wieder zurück in die Regierung. · Produktionsstopp in Zuckerfabrik Frauenfeld wegen Defekt am Kalkofen. · In diesem Winter startet die St. Galler Olympia-Sprinterin Salomé Kora erstmals als Anschieberin im Bob-Weltcup.
Nächste Woche debattiert das Stadtparlament von Olten über das neue Budget. Die Stadt rechnet mit einem Minus. Einer der wichtigsten Steuerzahler der Stadt ist der Stromkonzern Alpiq. Alpiq ist Hauptaktionär des Kernkraftwerks in Gösgen, welches momentan nicht läuft. Der Konzern verliert daher Geld. Weiter in der Sendung: · Im Dezember diskutiert das Solothurner Kantonsparlament über das Budget. Die Regierung rechnet trotz Sparmassnahmen mit einem Minus von fast 90 Millionen Franken. Die zuständige Kommission findet das zu viel und möchte noch mehr einsparen. · Sportförderung: Im Kanton Solothurn soll der Sport einen höheren Stellenwert bekommen. Der Kanton hat dazu ein neues Sportleitbild präsentiert. Auch die Umbenennung eines Departements soll diese Stossrichtung unterstreichen. · Finanzielle Probleme: Die Stiftung Zeka mit Sitz in Dättwil engagiert sich seit über 60 Jahren für Menschen mit Beeinträchtigung. Wie SRF von einem Betroffenen weiss, kämpft die Stiftung mit finanziellen Problemen. Die Stiftung selbst wollte keine Stellung dazu nehmen.
Seit dem Frühling ist das Atomkraftwerk Gösgen nicht mehr am Netz. Wegen zusätzlichen Reparaturen bleibt es vermutlich bis Ende Februar 2026 abgeschaltet. Dennoch gibt es für die Angestellten genug zu tun. Das zeigt ein Besuch im vorübergehend stillgelegten Kernkraftwerk. Weiter in der Sendung: · Finanzielle Probleme: Die Stiftung Zeka mit Sitz in Dättwil engagiert sich seit über 60 Jahren für Menschen mit Beeinträchtigung. Wie SRF von einem Betroffenen weiss, kämpft die Stiftung mit finanziellen Problemen. Die Stiftung selbst wollte heute keine Stellung dazu nehmen. · Sportförderung: Im Kanton Solothurn soll der Sport einen höheren Stellenwert bekommen. Der Kanton hat dazu ein neues Sportleitbild präsentiert. Auch die Umbenennung eines Departements soll diese Stossrichtung unterstreichen. · Beschwerde abgewiesen: Das Solothurner Verwaltungsgericht hat bei den Wahlen des Stadtpräsidiums in Grenchen vom 28. September keine Unregelmässigkeiten festgestellt. Susanne Sahli (FDP) wurde im zweiten Wahlgang mit nur 25 Stimmen Vorsprung auf ihren Konkurrenten als neue Stadtpräsidentin gewählt.
Der Kanton Thurgau hat das Siegerprojekt vorgestellt für die Sanierung und Erweiterung des Berufsbildungszentrums (BBZ) in Weinfelden. Gewonnen hat das Projekt eines Zürcher Architekturbüros. Der Kanton rechnet mit Baukosten von rund 110 Millionen Franken. Weitere Themen: · Vier Männer sollen im Toggenburg gewildert haben. Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei haben die Ermittlungen gegen sie abgeschlossen. · Herisau rechnet für das nächste Jahr mit einem Minus von 1.7 Millionen Franken. · Die St. Galler Verkehrsbetriebe haben einen ausgemusterten Eventbus gespendet. Er wurde zu einem Kindergarten umgebaut und wird in die Ukraine überführt. · Heute vor einem Jahr wurde das Bündner Bergdorf Brienz evakuiert. Ein Rückblick auf das letzte Jahr.
Im Kanton Solothurn erhalten das Staatspersonal, die Lehrer der Volksschule z.B. und Mitarbeitende der Solothurner Spitäler AG nächstes Jahr 0,6 Prozent mehr Lohn. Das hat die Regierung entschieden. Die Verbände hatten mehr gefordert. Weitere Themen in der Sendung: · Kosmetikstudio im Bezirk Baden geschlossen: Das kantonale Gesundheitsdepartement hat nach einer Beschwerde Mängel festgestellt und liess das Studio superprovisorisch schliessen. · Erdnüsse aus dem Aargau: Ein Lenzburger Betrieb wagt Neues und setzt auf den Anbau von Erdnüssli. Der Kanton lobt die innovative Landwirtschaft. · Naturama Aargau: Das Aarauer Museum hortet 130'000 Objekte. Davon ist nur ein Bruchteil zu sehen. Warum und wie sorgt das Museum dafür, dass die Objekte erhalten bleiben? Die Reportage liefert Antworten.
Die Fruchtfolgeflächen im Aargau werden kleiner. Dies, weil viel gebaut wird, zum Beispiel Strassen. Damit aber die Gesamtgrösse der Fruchtfolgeflächen nicht unter ein gewisses Niveau fällt, baut der Kanton Aargau nun selbst welche. Weiter in der Sendung: · Schulraumplanung in Wohlen AG: Ein Jahr nach dem grossen Schweitern an der Urne gibts jetzt neue Pläne · Eishockey, Swiss League: Der EHC Olten gewinnt in Arosa mit 3:0
Die drei Kantone St. Gallen und beide Appenzell arbeiten bereits mit gemeinsamen Spitallisten, nun kommt der Kanton Thurgau dazu. Geplant ist eine Zusammenarbeit in den Bereichen Psychiatrie, Akutsomatik und Rehabilitation. Weitere Themen: · Die grösste Holzbrücke des Bündner Kantonsstrassenentzes, die Lochlitobelbrücke in Obersaxen, wurde erneuert. · Die thurgauer Stadt Romanshorn will ihr Holzsteg-Projekt «Pier 8590» weiterverfolgen. Der Kanton würde das alleinstehende Projekt wegen des Ortsbildschutzes nicht bewilligen. Nun soll es als Teil einer Gesamtentwicklung witergeplant werden. · Mehr St. Galler Weine in St. Galler Gastrobetrieben: Das ist das Ziel eines neuen Projekts. Teil davon sind eine online Plattform und Anlässe. · Mitbegründer des Toggenburger Waffel- und Buscuitunternehmens Kägi, Alfred Kägi, ist im Alter von 97 Jahren gestorben.
In der Fischzucht Blausee hat sich unter den Regenbogenforellen das IHN-Virus verbreitet. Wegen der Seuche mussten bereits tausende Fische getötet werden. Es wurden 150'000 Jungfische gekeult. Bis Ende Monat werden 50'000 weitere, ältere Fische geschlachtet. Weiter in der Sendung: · World Cheese Awards in Bern: Nebst der Prämierung der besten Käsesorten beschäftigen die Herstellerinnen und Hersteller auch die hohen US-Zölle, aber sie hoffen auf die aktuellen Verhandlungen. · Abstimmung im Kanton Freiburg: Soll es einen Mindestlohn geben? Darüber stimmt die Freiburger Stimmbevölkerung am 30. November ab. · Finanzierung der Walliser Spitäler: Der Kanton muss für die Neu- und Umbauten der Spitäler Brig und Sitten finanziell erneut aushelfen.
Die Notschlafstellen in Bern sind überfüllt. Der Kanton will deshalb, dass nur noch Menschen mit legalem Aufenthaltsstatus dort übernachten. Nun zeigen die Zahlen aber, dass die Mehrheit aus dem Ausland kommt. Weiter in der Sendung: · Die Mitarbeitenden der Berner Natursteinfirma Schär + Trojahn haben zwei Monatslöhne nicht erhalten. Viele Mitarbeitende haben die Firma verlassen, von Misswirtschaft ist die Rede. Wie es soweit kommen konnte. · In Vinelz am Bielersee ist bei einer Graugans die Vogelgrippe nachgewiesen worden. · Der Nahost-Diskussionsabend der Gobat-Stiftung in Biel findet wegen Sicherheitsbedenken nur online statt. · Auf der Industriebrache beim Stadtberner Gaswerkareal soll günstiger Wohnraum entstehen, dort wo heute ein Hüttendorf steht. Ende November stimmt die Bevölkerung darüber ab.
Der Kanton Graubünden rechnet für 2026 mit einem Verlust von 111 Millionen Franken. Unter anderem wegen der beschlossenen Steuersenkungen. Der Kanton kann sich den Verlust leisten. Weitere Themen: · Ein wichtiger Schritt für die Sicherheit im Isla-Bella-Tunnel: Am Donnerstagvormittag wurde in der Baustelle des Sicherheitsstollens Durchschlag gefeiert. · Rund um den Jahrmarkt am Rande der Olma gibt es Misstöne. Langjährige Schausteller kritisieren die neue Vergabepraxis der Stadt.
Baselland will erneuerbare Energie fördern wie Wasserkraft. Der Kanton hat nun sechs neue Standorte für Kleinwasserkraftwerke an Birs und Ergolz festgelegt. Ausserdem: · Kein Frühfranzösisch und keine digitalen Geräte an der Primarschule: Der Verein Starke Schule lanciert zwei Initiativen im Kanton Baselland
Vor einem Jahr lösten Sonnenschirme in Basel eine politische Debatte aus. Der Kanton wollte Sonnenschirme für je 10'000 Franken kaufen. Nach dem ersten Sommer zieht der Kanton eine positive Bilanz.
Die Basler Regierung hat am Montag das Kulturleitbild für die Jahre 2026 bis 2031 präsentiert. Der Kanton erwartet neu von den geförderten Institutionen, dass sie die branchenspezifischen Grundlagen für faire Löhne und Gagen berücksichtigten. Weitere Themen: · Basel-Stadt schafft Lernprogramm gegen sexualisierte Gewalt · Roche macht vorwärts mit neuartigem Medikament gegen Fettleibigkeit · Kunstmuseum Basel ist den Geistern auf der Spur
Junge Menschen, die mit 18 Jahren plötzlich auf sich alleine gestellt sind: Der Kanton Zürich bietet hier Hilfe mit dem Angebot «Ü 18» - neu im ganzen Kanton. Weitere Themen: · Rassismus-Diskussion über Holzfiguren im Zürcher Schuhlaus Hirschengraben geht weiter. · FCZ scheitert im Cup gegen Stade Nyonnais.
Der Kanton Basel-Stadt budgetiert für das Jahr 2026 einen Überschuss von 3,5 Millionen Franken, wie das Finanzdepartement am Donnerstag bekanntgab. Der Kanton will an einem hohen Investitionsniveau festhalten. Mit dem Geld sollen etwa Elektrobusse und Trams beschafft werden. Ausserdem: · 16 Initiativen der Wirtschaftskammer Baselland zustande gekommen · Kantonales Labor beanstandet Seifen
Baustellen verursachen viel Lärm. Mit Geräten, die mit Strom betrieben werden, kann dieser reduziert werden. Basel-Stadt testet nun eine E-Baustelle in einem Pilotprojekt. Ausserdem: · Wegen Belästigungen am Rheinufer soll es nun einen separaten Abschnitt für Frauen geben, das fordert eine Petition. · Wochengast Tobias Markert: "Flugzeuge und das Reisen haben mich schon immer fasziniert", sagt der neue Direktor des Euroairports.
Mitarbeitende des Bodendienstleisters Airline Assistance Switzerland haben für den Freitagnachmittag einen Streik am Flughafen Zürich angekündigt. Dadurch könnten Flugausfälle entstehen. Betroffene Passagiere werden von den Fluggesellschaften informiert. Die weiteren Themen: · Der Japankäfer breitet sich in Kloten weiter aus, wenn auch nur geringfügig. · Der Kanton weiht den Naubau der Baugewerblichen Berufsschule Zürich ein. · In der Stadt Winterthur sinken im nächsten Jahr die Strompreise.
Nach trockenen Wochen und kleineren Felsabbrüchen im Juli bewegt sich die Rutschmasse oberhalb von Brienz wieder deutlich langsamer. Die Behörden sprechen von einer Beruhigung, das Dorf bleibt aber evakuiert. Weitere Themen: · Pflegende Angehörige in Graubünden sollen mit mehreren Hundert Franken pro Monat unterstützt werden. Das schlägt die Regierung dem Grossen Rat vor. · Der Kanton plant an der Verkehrssteuer der Zukunft. Und die Parteien haben unterschiedliche Vorstellungen, wie diese aussehen soll.
Zum dritten Mal können Jägerinnen und Jäger im Kanton Graubünden im Herbst Wölfe schiessen. Der Kanton setzt jetzt stärker auf die Jäger. Sie dürfen auch Jungwölfe schiessen. Dagegen wehren sich mehrere Organisationen mit einer Petition. Eine Petition, die aber kaum etwas bewegen wird. Weitere Themen: · Nach US-Zöllen: Auch in der Ostschweiz Firmen davon betroffen, doch in der Regel sind Arbeitsplätze nicht direkt gefährdet. Die Zollpolitik «Made in USA» bereitet ihnen trotzdem Sorgen. · Vor dem Schulstart: Am Montag beginnt im Thurgau für über 33 000 Kinder und Jugendliche wieder die Schule. Es gibt Probleme bei den Schulräumen. Der Kanton reagiert mit einem neuen Leitfaden für die Schulgemeinden. · Zwei Gemeinden wollen funsionieren: In der Serie der Regionaljournale reisen wir in die Zentralschweiz. Weshalb es zu Gemeindefusionen kommt - und wieso dort auch Sympathien mitspielen.
Der Kanton Basel-Stadt verlegt aktuell das Fernwärme-Netz. Im Zuge dieser vielen Baustellen sollen nicht nur die Leitungen für die Heizungen verlegt werden, sondern auch Begrünungsprojekte umgesetzt werden. Der Kanton stellt heute konkrete Projekte vor. Ausserdem: - Baselbieter Leichtathlet gewinn Hürdenlauf in Luzern - Sicher ist sicher: Soziale Absicherung für Bäuerinnen
Die Wasserpflanzen wuchsen im Juni ausserordentlich schnell. Der Kanton lässt deshalb die Pflanzen unter Wasser von einer Tauchfirma zurückschneiden. Dabei kommen immer wieder kuriose Gegenstände an die Wasseroberfläche. Zum Beispiel alte Pistolen, und regelmässig auch ein E-Scooter. Ausserdem: - Zwischenbilanz der Women's Euro - Offenlegung d. Löhne von Chefärztinnen und Chefärzten
Künftig sollen bis zu 40 Prozent des Stromverbrauchs in Basel-Stadt durch Photovoltaik-Anlagen abgedeckt werden. Der Kanton will dafür die Bewilligungsverfahren vereinfachen und die Anlagen sollen auch auf bestehenden Häusern Pflicht sein. Ausserdem: · Baselbieter Wirtschaftskammer reicht 16 Initiativen bei Staatskanzlei ein