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Für die heissen Sommertage stellt Basel-Stadt aktuell wieder grosse Sonnenschirme auf. Doch es sind weniger als ursprünglich angedacht. Der Kanton hat 24 geeignete Standorte für die Schirme gefunden und 26 der geplanten Standorte verworfen.
Die Sanität im Baselland ist doch schneller bei den Patientinnen und Patienten als bisher angenommen. Sie hat 2025 die Hilfsfristen zu 91 Prozent erfüllt. Der Kanton korrigierte die vor einigen Monaten kommunizierten Zahlen heute nach oben. Diese waren falsch aufgrund eines Messfehlers. Ausserdem: · In Birsfelden beim Birsköpfli gibt es ein strengeres Parkplatz-Regime
In Aarau gibt es noch eine Tankwartin, die den Leuten den Tank füllt. Sie tut dies mit so grosser Leidenschaft, dass sie in derzeit regelmässig Tränen in den Augen hat. Weil die Tankstelle nun aber automatisiert wird, muss sie ihren geliebten Beruf an der Zapfsäule aufgeben. Die weiteren Themen: (00:03:40) Kinder- und Jugendpsychiatrie am Anschlag Die Bedingungen für jene, die einen Platz in der Kinder- und Jugendpsychiatrie bekommen, sind in Graubünden gut. Der Kanton ist aber dennoch unter massivem Druck. Die einzige Lösung: mehr Prävention. (00:06:30) Radio, maximal regional Das erste, letzte und einzige Quartierradio der Schweiz war Radio Riesbach. Eine Station mit klaren Grenzen, das Zürcher Seefeld. Sieben Jahre lang beschallte es das Quartier zweimal wöchentlich, dann war Sendeschluss. (00:09:36) Spacige Zentralschweiz greift nach den Sternen Das amerikanische Unternehmen Axiom Space hat seinen Sitz eigentlich in Houston. Der Raumfahrtpionier mischt von dort aus die Raumfahrtbranche auf. Nun will das Unternehmen in Luzern ein Forschungszentrum eröffnen. (00:12:18) Auch die ausgestopfte Giraffe will gezügelt werden 2027 zieht das Naturhistorische Museum Basel um in einen Neubau im Norden der Stadt. Die Vorbereitungen für den grossen Umzug laufen auf Hochtouren.
Um die Forschung an der Hochschule Luzern zu stärken, wurde die Forderung nach einer Beitragserhöhung der Trägerkantone laut. Luzern steht hier aber als einziger Zentralschweizer Kanton auf die Bremse. Darum will Zug nun gezielt Forschungsprojekte unterstützen. Weiter in der Sendung: · Bei der Stadtluzerner Ombudsstelle haben im vergangenen Jahr deutlich mehr städtische Mitarbeitende Rat gesucht als im Vorjahr. · Nach über 40 Jahren: Die FIS-Skirennen in Sörenberg finden in Zukunft nicht mehr statt.
In Folge #49 spricht Jonathan Meier mit Thomi Jourdan, Regierungsrat und Vorsteher der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion Basel-Landschaft.Im Gespräch geht es um die grossen Herausforderungen im Schweizer Gesundheitswesen – und um konkrete Wege, wie Gesundheitsversorgung neu gedacht werden kann: hausarztzentriert, vernetzt, pragmatisch und mit mehr Mut zum Ausprobieren.Thomi gibt Einblick, wie der Kanton Basel-Landschaft die Gesundheitsversorgung der Zukunft neu denkt, spricht über die Rolle des Kantons als Ermöglicher, Koordinator und Katalysator und zeigt, warum digitale Vernetzung ein zentraler Baustein für integrierte Versorgung ist.Besonders spannend: Thomi zeigt eindrücklich auf, warum die Hausarztmedizin gestärkt werden muss, weshalb Vertrauen oft wichtiger ist als Regulierung – und wie aus föderalen Strukturen echte Innovationslabore werden können.
Wenn die ersten Ukrainerinnen und Ukrainer im Frühling 2027 fünf Jahre in Graubünden sind, haben sie Anspruch auf mehr Unterstützung als bisher. Für den Kanton und die Gemeinden bedeutet das zusätzliche Kosten in Millionenhöhe. Weitere Themen: · Verkehrschaos ausgeblieben: Der Kanton zieht nach dem Pfingstwochenende Bilanz - Geduld brauchte es auf der A13 trotzdem.
Ein privater Investor löst die Platzprobleme der Pädagogischen Hochschule. Neben dem bestehenden FHNW-Campus will die Firma HRS einen grossen Komplex mit Wohnungen, Gewerbeflächen und Schulräumen bauen. Der Kanton gibt das Land im Baurecht, muss aber Miete zahlen. Weiter in der Sendung: · Rückschlag für das Wisent-Projekt Thal im Kanton Solothurn: Die Gemeinde Herbetswil stellt kein Land zur Verfügung für die Halbfreiheit der Wisente. Zu viele Fragen seien offen, schreibt die «Solothurner Zeitung». Im Raum stehe nun sogar der Abbruch des Projekts. · Zuchwil: Der Neubau der Kehrichtverwertungsanlage läuft sei Kurzem nicht mehr im Probebetrieb, sondern im Normalbetrieb. Das teilt die Betreibergesellschaft Kenova mit. Die Anlage in Zuchwil ist die zweitgrösste Kehrichtverwertungsanlage der Schweiz. Der Neubau kostete 500 Millionen Franken.
Zum Start der Eishockey-WM ist das Spiel Schweiz gegen die USA in der Stadt Zürich ausverkauft. Insgesamt sind fast 400'000 Tickets für die Spiele in Zürich und Freiburg verkauft. Vor allem Hotels in der Region rund um das ZSC-Stadion spüren mehr Buchungen. Weitere Themen: · Während der Eishockey-WM kommt es in Zürich-Altstetten an den Spieltagen zu Verkehrseinschränkungen: Die Stadt sperrt den Bereich zwischen der Swiss Life Arena und der Hermetschloobrücke jeweils ab einer halben Stunde vor Öffnung der Fanzone bis 1 Uhr nachts. Vor Ort gibt es keine Parkplätze für Fans, weshalb die Stadt die Anreise mit dem öffentlichen Verkehr empfiehlt. · Schaffhausen will den Alkoholverkauf über Automaten mit Alterskontrolle erlauben: Der Kanton will den Verkauf von Alkohol über Automaten ermöglichen. Voraussetzung ist eine funktionierende Alterskontrolle, etwa per Ausweis-Scan. Spirituosen und Alkopops sollen weiterhin nicht über Automaten verkauft werden dürfen. · Polizeimeldungen aus Zürich und Winterthur: In Zürich-Wollishofen wollte ein maskierter und bewaffneter Mann eine Tankstelle überfallen. Weil sich das Personal in Sicherheit bringen konnte, floh der Täter ohne Beute. Laut Polizei wartete draussen eine zweite Person auf einem Motorrad. In Winterthur nahm die Stadtpolizei einen 33-jährigen Schweizer fest, der andere Personen mit einer täuschend echt aussehenden Waffe bedroht haben soll.
International machen durch KI erstellte pornografische Bilder Schlagzeilen. Nun ist ein entsprechender Fall aus Brig vor Gericht, bei dem eine Betreuungsperson KI-Bilder einer Minderjährigen gemacht haben soll. Eine Expertin ordnet ein. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Wallis müssen rund 100 ehemalige Industrieareale und Deponien dringend saniert werden. Sie sind weiterhin mit Altlasten verunreinigt. Die Behörden rechnen mit Milliardenkosten für die Sanierung. Jene der Deponie Gamsenried verzögert sich jedoch weiter. · Der Kanton Wallis verweigert im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe von Crans-Montana die Herausgabe von amtlichen Dokumenten. Der Kanton bestätigt einen Artikel der Sonntagszeitung und gibt weitere Details bekannt. · Mittlerweile sind alle Schweizer Patientinnen und Patienten, die in ausländischen Spezialkliniken behandelt wurden, in die Schweiz zurückgekehrt. Es handelt sich um 22 Personen mit Lebensmittelpunkt in der Schweiz. · Er war nur einer von zwei Kardinälen aus der Schweiz: Der Oberwalliser Kardinal Emil Paul Tscherrig ist im Alter von 79 Jahren gestorben.
Der Kanton Bern will die Anzahl der Gebäude und der versiegelten Flächen mit einer Abbruchprämie stabilisieren. Das teilt der Regierungsrat heute mit. Der Kanton setzt damit die neuen Vorschriften des Bundes um. Weiter in der Sendung: · Wegen Nahost-Krieg: Jungfraubahnen verzeichnen einen Rückgang von Besuchenden. · Wegen Sicherheitsmängel in der Kulturfabrik: Stadt Biel bietet Kulturschaffenden Ersatz-Ateliers an.
Um ein Verkehrschaos während der Olympischen Spiele in Italien zu vermeiden, hatte der Kanton Graubünden ein Konzept erarbeitet. Die Kosten dafür sind nun tiefer als budgetiert. Der Kanton hatte mit Kosten von mehr als fünf Millionen gerechnet. Offen bleibt, ob Italien sich an den Kosten beteiligt. Weitere Themen: · Kanton Thurgau baut zehn provisorische Haftzellen · Rekordjahr für Chur Tourismus · Möglicher Fall von K.O.-Tropfen an Innerrhoder Landsgemeinde · Polizeieinsatz wegen Schaf auf Autobahn A1
Die Finanzierung von Pflegeheimen im Kanton St. Gallen bleibt vorerst unverändert. Der Kanton muss die Pflegeheimkosten somit nicht rückwirkend zum Jahresbeginn erhöhen. Das hat das Bundesgericht entschieden und eine Beschwerde von zwei Pflegeverbänden zurückgewiesen. Weitere Themen: · Der Bündner Ständerat Stefan Engler wird bei der nächsten Wahl nicht mehr kandidieren. Seit 2011 sitzt er im Parlament. In diesem Jahr ist er Präsident der kleinen Kammer. · Die Meldung der Klage gegen die Graubündner Kantonalbank und ihre Tochtergesellschaft BZ Bank hat gestern den Bündner Finanzplatz durchgeschüttelt. Die Klage könnte auch Auswirkungen auf die Finanzen des Kantons haben. · Vor gut zwei Wochen haben sich etwa 100 Rechtsextreme in der Bündner Gemeinde Thusis getroffen. Bei privaten Veranstaltungen könne die Polizei nicht viel machen, so Regierungsrat Peter Payer. Die Polizei verfolge aber nicht nur offline, sondern auch online die Vernetzungen der Szene. · Die Thurgauer SVP hat die Ja-Parole zur kantonalen Abstimmung über die Finanzkompetenzen von Regierung und Parlament beschlossen. Abgestimmt wird am 14. Juni. · In Uzwil wird in diesem und im nächsten Jahr ein Gebäudebrüter-Inventar erstellt. Dabei wird erfasst, wo es Mauer- und Alpensegler, Mehl- und Rauchschwalben sowie Turmfalken gibt und wo sie brüten.
Wie wachsen Salat,Tomaten und Kräuter unter Mond- und Marsbedingungen? Das testet die Hochschule Luzern in Dübendorf. Die Anlage simuliert Schwerkraft, Licht und Boden fremder Planeten. Die Forschung soll ermöglichen, dass künftige Mondstationen sich selbst mit frischen Lebensmitteln versorgen. Weitere Themen [00:03:45] OS Walensee soll frei von Quaggamuscheln bleiben Ein Jahr Reinigungspflicht für Schiffe im Kanton St. Gallen – Zeit für eine Zwischenbilanz. Wer heute von einem See zum anderen wechseln will, muss sein Boot in einer zertifizierten Werft reinigen lassen. Besonders streng sind die Vorgaben am Walensee, der bislang von der invasiven Quaggamuschel verschont geblieben ist. Ein Besuch in der Schiffswerft Walenstadt zeigt, wie konsequent die Regeln umgesetzt werden und ob sich der Aufwand auszahlt. [00:06:41] AG Keiner will die Kläranlage vor seiner Haustür Die Stimmung in Aarau Rohr ist angespannt: 300 Anwohnerinnen und Anwohner machten klar, dass sie die geplante Kläranlage nicht im Grünen vor ihrer Haustür wollen. Gleichzeitig ist allen bewusst, dass ihr Abwasser irgendwo hin muss. Der Kanton verteidigt den Standort, verweist auf die Dringlichkeit und plant die Inbetriebnahme für 2038. Schweizweit stehen hunderte Kläranlagen vor einer Sanierung. Der Fall Rohr zeigt, wie schwierig diese Entscheide künftig vielerorts werden dürften. [00:09:34] SH Recycling-Haus: Planen rückwärts gedacht Es ist das erste Haus seiner Art und soll nicht das letzte bleiben. In Schaffhausen steht ein Gebäude, das fast vollständig aus Recycling-Material besteht. Dafür musste völlig anders geplant werden: Nicht die Türen werden fürs Haus gebaut, sondern das Haus wird den vorhandenen Türen angepasst. Vor Ort zeigt sich, wie radikal dieses Prinzip ist, wie es funktioniert und was es bringen soll. [00:12:11] BL Der erste Tierfriedhof steht zum Verkauf In Läufelfingen im Kanton Basel-Landschaft hat Marlies Mörgeli vor 25 Jahren «ihr kleines Paradies» geschaffen – den ersten Tierfriedhof der Schweiz. Ein liebevoll gepflegter Ort mit 2500 Gräbern. Aber kurz vor ihrem 70. Geburtstag kann sie die Arbeit nicht mehr allein stemmen. Die körperliche Arbeit wächst ihr über den Kopf. Sie möchte den Friedhof verkaufen, doch Interessenten sind schwer zu finden. Beim Rundgang erzählt Marlies Mörgeli die Geschichte dieses besonderen Ortes und ihre Sorge um dessen Zukunft.
Am Sonntagnachmittag kam es in einem Pflegezentrum in Baden zu einem Tötungsdelikt. Eine 81-jährige Frau ist verstorben. Der 82-jährige Ehemann wurde schwer verletzt. Die Staatsanwaltschaft geht von einem Gewaltverbrechen aus. Der Mann befindet sich unter Haftbedingungen in behördlicher Obhut. Weiter in der Sendung: · Gemeinden im Kanton Solothurn sollen in Zukunft Parkbussen ausstellen dürfen, findet eine Kantonsrätin. Die sei rechtlich nicht möglich sagt die Regierung. Es sei aber eine gute Idee, die Kantonspolizei zu entlasten. · In Aarau-Rohr soll eine grosse Kläranlage für verschiedene Gemeinden gebaut werden. Diese Pläne stossen auf Widerstand. Der Kanton sagt, dass solche Pläne von Gross-Kläranlagen die Zukunft seien. · Die Äsche ist bedroht. Darum darf diese Fischart in den Flüssen im Aargau nicht mehr geangelt werden.
Am Informationsanlass zur geplanten Kläranlage im Aarauer Stadtteil Rohr waren rund 300 Personen anwesend. «Kläranlage ja, aber nicht hier im Grünen», hiess es von Anwohnenden während der zweistündigen Fragerunde. Der Kanton findet, der Standort sei ideal. 2038 möchte er die ARA in Betrieb nehmen. Weitere Themen in der Sendung: · Mann verliert 66'000 Franken an Cyber-Betrüger und will, dass weiter ermittelt wird. Mit dieser Forderung blitzt er aber vor dem Aargauer Obergericht ab. · Gemeinde Rupperswil prüft, ob sie ihr Elektrizitätswerk mit der SWL Lenzburg AG fusioniert. Die Anforderungen an Elektrizitätswerke würden steigen und eine Fusion der Versorgungssicherheit dienen, teilt Rupperswil mit.
Das Thema Frauenhaus wurde im Thurgauer Kantonsparlament emotional diskutiert. Aktuell hat der Thurgau Vereinbarungen mit ausserkantonalen Frauenhäusern. Diese müsse man anschauen und überdenken, sagte Regierungsrätin Ruth Faller Graf. Der Kanton brauche generell mehr Schutzunterkünfte. Weitere Themen: · SG: Stadt St. Gallen stellt ihr Sparpaket «Alliance» vor, bis 2029 will die Stadt damit jährlich 17 Millionen einsparen · SG: Walter Locher tritt nach 14 Jahren als Präsident des Hauseigentümerverbandes zurück · TG: Thurgauer Strassenverkehrsamt bietet wegen zu vielen Anfragen neu auch Fahrzeugvorführtermine am Samstag an · SG: Südostbahn SOB beförderte 2025 so viele Reisende wie noch nie und wurde dabei pünktlicher · AI: Diesen Sommer sollen im Alpstein erstmals freiwillige Ranger im Einsatz sein, um Wandernde auf Naturgefahren und auf die geltenden Regeln aufmerksam zu machen
Wie gut ist der Kanton St. Gallen auf Katastrophen vorbereitet? Diese Frage stellten drei FDP-Kantonsräte der Regierung. In der Antwort der Regierung heisst es, dass nicht nur der Kanton, sondern auch die Gemeinden bereit seien. Sie nimmt jedoch auch die Bevölkerung in die Verantwortung. Weitere Themen: · Der Wiler Stadtrat möchte für eine halbe Million Franken mobile Sicherheitssysteme für Grossveranstaltungen kaufen. Das letzte Wort hat das Parlament. · Die Innerrhoder Staatsanwaltschaft hat ein Verfahren rund um einen Basejumper im Alpstein an die Bundesanwaltschaft weitergeleitet. Der Basejumper war im letzten Sommer in der Nähe des bekannten Berggasthauses Äscher von einer Felswand gesprungen. · Die St. Galler Gebäudeversicherung hat ein ruhiges Schadensjahr hinter sich. Zwar gab es lokal mehrere Sturmereignisse, die Schäden blieben jedoch deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt. · Die Psychiatrie St. Gallen mit ihren neun Standorten, die über den ganzen Kanton verteilt sind, zieht eine gute Jahresbilanz. Der Gewinn liegt bei knapp fünf Millionen Franken. · Auf den Thurgauer Strassen waren erstmals wieder mehr Fahrzeuge unterwegs als vor der Corona-Pandemie. Das geht aus der Verkehrsstatistik des Kantons für 2025 hervor. · Die Bündner Landwirtschaftsmesse «Agrischa» in Zernez verzeichnete am Wochenende deutlich mehr Publikum als erwartet. Wegen des grossen Erfolgs wurde das Budget übertroffen, so der OK-Präsident.
Klassenassistenzen unterstützen den Unterricht, wenn viele Kinder in einer Schulklasse sind. Der Kanton sah vor, dass die Gemeinden die zusätzlichen Lohnkosten für die Assistenzen tragen. Da die Bevölkerung diese Idee an der Urne ablehnte, soll der Kanton nun einen Drittel der Kosten übernehmen. Weiter in der Sendung: · Andrea Schelbert (FDP) wurde gestern zur Gemeindespräsidentin von Schwyz gewählt. Im Bezirk Küssnacht verpasste René Hunziker (SVP) die Wiederwahl als Bezirksrat. · Die 30. Ausgabe der Stanser Musiktage zog nach ersten Schätzungen 20'000 bis 25'000 Besucherinnen und Besucher an. · Am achten Schwyzer Kulturwochenende besuchten 20'000 Personen Theateraufführungen, Lesungen oder Führungen im ganzen Kanton.
Die Stadt Zürich hat wegen einer Baustelle beim Hauptbahnhof aus einer Autospur eine Velospur gemacht. Aus Sicherheitsgründen. Der Kanton war damit alles andere als glücklich und hat eine Aufhebung verlangt. Nun stützt das Bundesverwaltungsgericht in einem Zwischenentscheid den Kanton. Weiter in der Sendung: · TG/CH/D/A: Der alte Staatsvertrag aus dem 19. Jahrhundert wird durch einen neuen ersetzt. Wo die Grenze im Bodensee verläuft, bleibt aber offen. · VS: Ein Jahr nach dem massiven Schneefall laufen im Wallis noch immer die Aufräumarbeiten. Vor allem die umgeknickten Bäume machen viel Arbeit.
Wo sind die Steuern am tiefsten? Wie alt sind die Leute durchschnittlich? Wo leben die meisten Ärztinnen und Ärzte? Solche statistischen Daten aus den Gemeinden hat der Kanton Zürich in einem neuen Onlineportal aufgeschaltet. Es ist für alle frei zugänglich und soll die Meinungsbildung fördern. Weitere Themen: · Das Zürcher Baurekursgericht hebt die Bewilligung für eine geplante McDonald's-Filiale am Limmatquai auf. · Die Passagierzahlen am Flughafen Zürich sind im März weiter gestiegen - trotz Iran-Krieg. · Eine Zürcher Lehrerin wollte sich Ferien-Zeit gutschreiben lassen, weil sie im Mutterschaftsurlaub war. Das Verwaltungsgericht lehnt die Beschwerde jedoch ab.
Zwei Vorfälle, derselbe Verdacht – und Monate des Schweigens. In einer Berner Betriebskita blieb ein erster Hinweis auf eine mögliche Grenzverletzung ohne Folgen. Erst ein zweiter Vorwurf führte zur Freistellung eines Betreuers und zu Fragen an die Aufsicht. Weiter in der Sendung: · Italien eröffnet ein Verfahren gegen Barbetreiber von Crans-Montana: Die italienische Staatsanwaltschaft beschuldigt das Ehepaar unter anderem der fahrlässigen Tötung · Sportplatz in St. Niklaus nach Steinschlag definitiv gesperrt: Mehrere Felsabbrüche Ende Februar beschädigten vor allem den Fussballplatz. Die neue Gefahrenkarte zeigt, der Platz befindet sich nun in der roten Zone und kann nicht mehr benutzt werden. · Sparplan des Kantons Freiburg umstritten: Der Kanton muss sparen, Ende April entscheidet das Stimmvolk über das Sparpaket.
Die Gemeinde Veltheim darf auf dem künftigen Schulweg der Oberstufenschülerinnen und -schüler keine Strassenlaternen aufstellen. Der Kanton hat das Baugesuch abgelehnt, weil die 14 Laternen im Auenschutzgebiet gestanden hätten. Weitere Themen in der Sendung: · In den Kantonen Aargau und Solothurn stellt die Polizei vermehrt Fälle fest von falschen Stromablesern. Mit dieser Masche versuchen Diebe in Wohnungen von Seniorinnen und Senioren zu gelangen. · In Olten neben dem Sälipark sollen 175 neue Wohnungen entstehen, auf dem Areal der Firma Giroud Olma. Eine Zürcher Firma hat den Architekturwettbewerb für das Projekt gewonnen. · Der HSC Suhr Aarau trennt sich per sofort von Trainer Aleksandar Stevic. Wie der NLA-Klub mitteilte, übernimmt Urs Mühlethaler das Coaching bis zum Saisonende.
Die Stadt Zürich hat eine Fahrspur am Neumühlequai für Velos freigegeben, wegen der Baustelle beim Hauptbahnhof. Der Kanton hat das über Nacht wieder rückgängig gemacht. Nun zieht die Stadt die Grundsatzfrage, wer auf den städtischen Strassen das Sagen hat, vor Gericht. Weitere Themen: · Sicherheitsteams wegen Gewalt im Zürcher Tram- und Busverkehr · Hinwil und Hittnau scheitern mit Mindestabstand zu Windrädern vor dem Baurekursgericht · Zürcher Kantonsratskommission will die Förderklasseninitiative umsetzen · Stadt Schaffhausen schreibt ein Plus in der Rechnung trotz massivem Einbruch der Unternehmenssteuern · Rückblick auf die Amtszeit der Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch
Der Kanton ist zufrieden mit der Blue Line für Einheimische in Domat/Ems. Weitere Themen: · Langjähriger Kapo-Chef geht nächstes Jahr in Pension. Die Stelle von Walter Schlegel ist bereits ausgeschrieben. · Churer Stadtpark weiter voll von Drogensüchtigen: Vom neuen Konsumraum ist nach einer Woche noch nichts zu spüren.
Eine Petition kämpft gegen bargeldlose Postautos. Der Kanton und Postauto betonen in ihrer Antwort darauf: Auch künftig kann mit Bargeld bezahlt werden, nur anders. Das beruhigt nicht alle. Weitere Themen: · Tiefer Wasserstand in den Stauseen: Ist unsere Stromversorgung dadurch gefährdet? · Obstbauern kommen mit blauem Auge davon: Das Wetter war kalt am Wochenende - aber nicht kalt genug, um grossen Schaden anzurichten. · Kompromisslos in der Kunst und im Leben: Der Bündner Maler Tarcisi hat zeitlebens auf Kommerz verzichtet - und ist dadurch unbekannt geblieben. Eine neue Ausstellung zeigt seine frühen Bilder.
Der Kanton Basel Landschaft hält an den bestehenden Standorten des Kantonsspitals KSBL fest. Dies sei sowohl ein wirtschaftlicher als auch ein medizinischer Entscheid. Der Kanton verzichtet damit auf einen Zusammenzug in einen Neubau in Pratteln. Weiter in der Sendung: · LU: Eine hauchdünne Mehrheit des Luzerner Stadtparlaments hat sich für die Abschaffung des Mindestlohnes ausgesprochen. · ZH: Immer weniger Kinder und Jugendliche fahren Velo.
Im Wallis müssen mehrere Campingplätze wegen Naturgefahren schliessen. Auf den betroffenen Plätzen ist die Aufregung gross. Der Kanton jedoch gibt zu bedenken, dass er schon vor Jahren auf die Situation aufmerksam gemacht habe. Weitere Themen: · Der zweifache Frauenmörder Claude D. kämpft für seine Freiheit. Er forderte vor einem Waadtländer Bezirksgericht seine Haftentlassung. · Claudio Zali lanciert den Tessiner Wahlkampf: Der Staatsrat der Lega will 2027 erneut kandidieren - und das könnte zum Bruch mit der Bündnispartnerin SVP führen. · Fast 20 Jahre eine Stimme bei den «Sprachregionen»: Wir sagen «arrivederci e grazie» Gerhard Lob! Gäste: · Philippe Reichen, Westschweizkorrespondent SRF. · Gerhard Lob, freier Journalist in Locarno. Link zum Radio-Projekt «Die Anderen, les autres, gli altri, ils auters - le tour de Suisse»: https://www.srf.ch/radio-srf-1/interregionales-radioprojekt-die-schweizreise-mit-und-zu-den-anderen
Biel: Eine Podiumsdiskussion zur Bieler Verkehrspolitik; Grenchen: Der Gemeinderat will die Gemeinderatskommission nicht vergrössern
Die polizeilich registrierte Kriminalität ist im vergangenen Jahr um 5 Prozent zurückgegangen. Im gesamtschweizerischen Schnitt beträgt die Abnahme der Straftaten 1.5 Prozent. Weitere Themen: · Verkehrskontrolle im Kanton Zürich: Kinder waren nicht angegurtet. · Der Entschärfungsdienst des Forensischen Instituts Zürich ist personell unter Druck. · Winterthur vergibt Schulfahrdienste wieder an Eurobus. · Sonova verkauft Sennheiser wieder.
Der Kanton Solothurn will testen, ob die jüngsten Schulkinder bei Verhaltensauffälligkeiten künftig nicht mehr separiert werden sollen. Daurch würden Mittel bei den Sonderschulen gespart, die den Regelklassen zugute kommen sollen. Der Kantonsrat hat ein entsprechendes Pilotprojekt gutgeheissen. Weitere Themen in der Sendung: · Praktisch alles Salz, welches in der Schweiz produziert wird, kommt künftig aus dem Aargau. Die Schweizer Salinen wollen die Produktionsanlage in Möhlin neu bauen und dafür 280 Millionen Franken investieren. · Ein Inventar der Zentralbibliothek Solothurn hat Mängel bei der Erhaltung von Fotografien, Filmen und Tonaufnahmen im Kanton aufgezeigt. Der Kanton will nun handeln. · Von der Krise in der weltweiten Autoindustrie sind auch Autozulieferer in der Region betroffen. Ein Besuch bei der Firma Jehle in Etzgen im Fricktal.
Ein Mädchen mit schwerer Behinderung besucht eine Aargauer Regelschule. Laut dem Kanton und dem Bundesgericht sollte es aber in eine Sonderschule. Nun findet der UNO-Ausschuss für Kinderrechte, das Mädchen soll in der Regelschule bleiben dürfen. Der Kanton will sich nicht daran halten. Weiter in der Sendung: · Mehr Pragmatismus beim Schularztwesen in den Gemeinden: Den verlangen Solothurner Kantonsrätinnen und -räte aller im Parlament vertretenen Parteien. Die Regierung sieht aber keinen Handlungsbedarf. Das Thema sei gesetzlich geregelt, schreibt sie als Antwort. Einzig die Informationen an die Gemeinden will sie verständlicher formulieren. · Seit 30 Jahren wird an der tamilischen Schule Aarau die Kultur der Tamilen unterrichtet – die Sprache oder Instrumente. 75 Kinder besuchen neben der regulären Schule jede Woche drei Stunden an der tamilischen Schule. Das Kantonsparlament hat nun aber entschieden, dass die Schulen die Unterrichtsräume dazu nicht mehr zur Verfügung stellen müssen. Dies betrifft auf weitere anderssprachige Schulen.
Vier mutmassliche Mafiosi mit Wohnsitz im bündnerischen Roveredo sind vergangene Woche festgenommen worden. Der Fall wirft politische Fragen auf. Während das Tessin ihnen keine Aufenthaltsbewilligung erteilen wollte, erhielten sie diese in Graubünden. Der Kanton prüft nun seine Bewilligungspraxis. Weitere Themen: · Das grösste Zeitungsarchiv der Schweiz ist online: Auch alte Ostschweizer und Bündner Zeitungen sind aufgeschaltet. · In St. Gallen ist ein Mahnmal für Flüchtlinge geplant, die auf der Flucht starben.
Mit einem Gewinn von rund 700'000 Franken schliesst der Kanton Glarus die Jahresrechnung 2025 um fast sechs Millionen Franken besser ab als budgetiert. Der Kanton hat viel mehr Steuern eingenommen als erwartet. Ausserdem gab es Gelder von der Schweizerischen Nationalbank und dem Stromkonzern Axpo. Weitere Themen: · Die Stadt Chur hat ihre Jahresrechnung 2025 mit einem Überschuss von 12,5 Millionen Franken abgeschlossen. · SP und SVP stellen Forderungen zum neuen Vertrag mit dem Stromkonzern Axpo. · Der Kanton Appenzell Innerrhoden hat das Abstimmungsresultat vom 8. März korrigiert. Am Ergebnis ändert sich nichts.
Es ist Tag acht des Kriegs von Israel und den USA gegen den Iran. Die Angriffe in der Region gehen weiter. Derweil hat sich der iranische Präsident Massud Peseschkian für die Angriffe seines Landes auf Nachbarstaaten entschuldigt. Weitere Themen: Einen Tag vor dem nationalen Abstimmungssonntag kann der Kanton Basel-Stadt auf die rund 2000 elektronisch abgegebenen Stimmen nicht zugreifen. Der Kanton arbeitet zwar an einer Lösung. Vorerst geht er aber davon aus, dass er diese Stimmen nicht auswerten kann. Ferien buchen, Kleider kaufen oder Möbel bestellen: Einkaufen geschieht immer häufiger Online. Künftig könnten diese Einkäufe gar KI-Maschinen übernehmen. Die Krypto-Branche rechnet mit einem gigantischen Marktpotenzial.
Keine Kinderwägen und Jugendlichen unter 14 Jahren: Das wollte eine Café-Bar in Aarau. Die Aargauer Regierung stützt dies. Es gebe keine gesetzliche Vorschrift, dass ein Betrieb gewisse Altersgruppe bewirten müsse. Zudem gebe es im Kanton genügend familien- und kinderfreundliche Alternativen. Weiter in der Sendung: · Die Unterkunft für unbegleitete minderjährige Asylsuchende in Windisch wird länger als geplant betrieben. Der Kanton kann sie bis 2028 nutzen. Nach Schwierigkeiten beim Start – der Vermieter hatte einigen Mietparteien gekündet, um das Gebäude dem Kanton vermieten zu können – laufe es nun gut, so die Gemeinde. · Der Knall im Auenschutzgebiet in Auenstein galt einem Kormoran. Ein Jäger schoss auf den Vogel, im Auftrag des Kantons. Zeugen meldeten der Polizei den Knall. Diese suchte danach Zeugen.
Der Kanton zahlt der Pädagogischen Hochschule Graubünden über eine Million Franken, damit Primarlehrer weiterhin zu Sekundarlehrern ausgebildet werden können. Der Grund: In den Sekundarschulen gibt es nach wie vor zu wenig qualifizierte Lehrpersonen. Weitere Themen: · Weil weniger Schweizer Wein getrunken wird, subventioniert der Bund das Roden von Rebflächen. In Graubünden wird hingegen nach mehr Fläche gesucht, um Wein anbauen zu können. · Seit gut einem Monat sind die Brienzerinnen und Brienzer wieder zu Hause, der Berg hat sich beruhigt. Gemeindepräsident Daniel Albertin blickt zurück auf die letzten Jahre, redet über Tiefpunkte sowie Hoffnungsschimmer und gibt dabei ganz persönliche Einblicke.
Diverse Schulen in Chur mussten Diplomfeiern und Elternabende absagen. Aufgrund von Routinekontrollen der Gebäudeversicherung hat die Stadt die Schulen angewiesen, die Anzahl Personen in den Aulas zu begrenzen. Die Weisung ist neu, die Regeln der Gebäudeversicherung nicht. Weitere Themen: · Die Marke «graubünden» wird ab dem kommenden Jahr von der Firma communicaziun.ch geführt. Der Kanton hat das Mandat neu vergeben. · Im Bündner Naturmuseum geht es um Fragen rund um das Alter und Altern im Tierreich. Wir haben die Sonderausstellung «tick tack – der Countdown des Lebens» besucht.
Deutlich hat der Grosse Rat den Kredit für den Bau einer kantonalen Asylunterkunft bewilligt. Der Kanton kann damit in Aarau an der Rohrerstrasse bauen. Fast alle Parteien sprachen von einem zweckmässigen Projekt. Kritik gab es von der SVP. Weiter in der Sendung: · Das Heimbach-Areal in Olten ist ein sogenanntes «Filetstück»: zentral gelegen und gut erschlossen. Die Stadt möchte gerne vorwärtsmachen bei der Planung. Das Problem: Sie kommt nicht an die US-Besitzer des ehemaligen Industrieareals heran. · Fischtreppen: Für x Millionen Franken wurden damit Flusskraftwerke eingerichtet, damit Fische in den Flüssen aufwärts wandern können. Das funktioniert unterdessen recht gut. Fluss abwärts schwimmen ist aber für viele Fische weiterhin ein Problem. Viele sterben. Die Kantone stehen in der Pflicht, können eine Frist des Bundes aber wohl nicht einhalten.
Der Kanton Zürich reagiert auf den Ärztemangel und baut das Humanmedizinstudium aus: Ab 2030 werden an der medizinischen Fakultät der Uni Zürich jährlich 700 statt bisher 430 Studienplätze zur Verfügung stehen. Weitere Themen: · Buspersonal in Winterthur will am Dienstagmorgen streiken. · Zürcher S-Bahnen waren 2025 äusserst pünktlich unterwegs. · Extra-Arbeitszeit der Zürcher Lehrpersonen kommt wohl vors Volk. · Bahnhof Männedorf bekommt zweites Gleis. · Weniger Temporäre in Zürcher Spitälern.
Um die Zersiedelung zu bremsen, hat der Kanton Aargau rund 20 sogenannte Wohnschwerpunkte definiert. Gebenstorf ist einer davon. Dort sollen in den nächsten 25 Jahren rund 2500 Personen hinziehen. Weiter in dieser Sendung: · Im letzten Herbst wurde über dem Stromnetzknoten in Laufenburg eine unbekannte Drohne gesichtet. Die Aargauer Regierung gibt nun Entwarnung. Es handelte sich nicht um einen Drohnenangriff, sondern um einen geplanten Inspektionsflug der Netzbetreiberin Swissgrid. · Wer darf bei wichtigen Entscheidungen rund um die Aarauer Energieversorgerin Eniwa mitreden? Diese Frage wird in Aarau mit einer Abstimmung entschieden. Für die sogenannte Eniwa-Demokratieinitiative sind genügend Unterschriften zusammengekommen.
Der Kanton hat die geplante Aussetzung von zwei Tieren gestoppt, nachdem im Grossen Rat zwei Vorstösse dazu eingereicht worden waren. Entgegen den Vorstössen ist der Bündner Jägerverband der Meinung, dass die zwei Luchse keine Gefahr darstellten. Weitere Themen: - Positives Fazit zum Bündner Olympia-Verkehrsleitkonzept. Die Verantwortlichen zeigen sich zufrieden. - Die Suche nach einer Nachfolge des Amtsleiters für Justizvollzug gestaltet sich harzig. Die Gründe dafür sind vielfältig.
Der Kanton investiert 5.5 Millionen Franken ins Verkehrskonzept für Milano Cortina. Ein Teil sollte über Parkgebühren und rund vier Millionen aus Italien gedeckt werden. Doch die Parkplätze bleiben weitgehend leer, Einnahmen fehlen - und aus Italien ist bisher kein Geld geflossen. Weitere Themen: · Gestern Nachmittag ist in Davos ein Snowboarder in einer Lawine ums Leben gekommen. Der 38-Jährige war abseits der Piste im Skigebiet Parsenn unterwegs, als sich unter dem Schwarzhorn ein Schneebrett löste und ihn verschüttete; die Rettungskräfte konnten ihn nur noch tot bergen. · Mattiu Defuns aus der Surselva gehört zu den bekanntesten Bündner Musikern. Am 13. Februar ist sein neues Album «Aura» erschienen. Ein Gespräch.
Ab diesem Monat hätte ein Luchs im Jura gefangen und in Graubünden ausgesetzt werden sollen. Der Kanton stoppt dieses Projekt aber vorerst. Grund sind zwei Vorstösse im Bündner Parlament. Man wolle die politischen Entscheidungen abwarten, heisst es auf Anfrage beim Kanton. · Pilotprojekt: Kantonspolizei veröffentlicht ab März Standorte von Radarkontrollen. · Einzelticket: Bei den Regierungsratswahlen setzt die Bündner SP auf Peter Peyer. · Vertrauensfrage: Nach dem Video-Eklat will der Ilanzer Gemeindepräsident Marcus Beer das Parlament entscheiden lassen, ob er im Amt bleiben soll.
Recherchen von RTS zeigen: In der Gemeinde Leytron im Unterwallis hat die Gemeindebehörde warnende Berichte ihrer Sicherheitsbeauftragten bewusst ignoriert. Der Kanton wusste davon - und reagierte ebenfalls nicht. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:22) Mangelhafter Brandschutz in Walliser Gemeinde Leytron (04:56) Nachrichtenübersicht (09:19) Pflanzenschutzmittel: Neue Verordnung bleibt umstritten (14:07) Biodiversität auf Abwegen: Gibt es noch Hoffnung? (18:22) Wie kommt Venezuela aus der Schuldenfalle? (23:30) Die Ohnmacht des Völkerrechts (31:04) Basler Gehirnforscherin gewinnt Louis-Jeantet-Preis (36:36) Tessin: Bosco-Gurin sorgt sich um seine Kultur und Sprache
Die künstliche Intelligenz hat auch die Verwaltung des Kantons Graubünden erreicht. Ein Neujahrsgruss in den sozialen Medien mit KI-generierten Bildern hat dem Kanton Reichweite, aber auch Kritik eingebracht. Man wolle sich der Technologie nicht verschliessen und sorgfältig damit umgehen. Weitere Themen: · Bündner Jagd 2025 mit gutem Gesamtergebnis: Beim Reh konnten die Abschusszahlen komplett, beim Hirsch fast erfüllt werden. · Widerstand gegen Windräder in Pfäfers: Über 3000 Einheimische wehren sich mit einer Petition gegen das Projekt des Kantons St. Gallen und Energieunternehmen. · Mehrere Fahrzeugdiebstähle im Domleschg und im Bündner Rheintal: Die Kantonspolizei sieht Gemeinsamkeiten und ruft die Bevölkerung auf, Verdächtiges zu melden. · Wasserqualität in Hallenbädern oft nicht zufriedenstellend: Die kantonalen Ämter von Graubünden und Glarus beanstandeten mehr als jede dritte Probe.
Die neuen Durchfahrtskontrollen in Birsfelden haben offenbar Auswirkungen auf das Basler Lehenmatt- und Breite-Quartier. Anwohner sowie der Quartierverein stellen eine Zunahme des Verkehrs fest. Der Kanton betont, Grund für die Verkehrszunahme sei in erster Linie die Grossbaustelle auf der Autobahn. Ausserdem: · Erster Arbeitstag für Baselbieter Bildungsdirektor Markus Eigenmann (FDP)
Seit heute können sich Interessierte beim Kanton melden. Kostenpunkt: 1,5 Millionen Franken plus Baurechtszins. Ausserdem: · Nachtzug von Basel nach Malmö gestrichen: Enttäuschung bei den Linken, Freude bei den Bürgerlichen · Das Museum BL kriegt den «Prix Expo» für die beste naturwissenschaftliche Ausstellung
Die Stimmbevölkerung des Kantons Graubünden hat die SVP-Initiative mit 65 Prozent Ja-Stimmen angenommen. Der Gegenvorschlag aus dem Parlament hatte keine Chance. Die Regelung gilt für die neue Amtsperiode ab 2027. Der Kanton spart damit jedes Jahr 1.3 Millionen Franken. Weitere Themen: · St. Moritz: Die Stimmbevölkerung hat den Rahmenkredit für die Arealentwicklung Islas angenommen. Für 114 Millionen Franken sollen unter anderem eine Eishalle und weitere Einrichtungen an der Strasse zwischen St. Moritz und Silvaplana entstehen. · Davos: Der Bahnhof Dorf wird nicht verlegt. Mit einem Unterschied von 83 Stimmen hat die Stimmbevölkerung die neue Verkehrsdrehscheibe knapp abgelehnt. · Appenzell Ausserrhoden: Fast 80 Prozent der Stimmberechtigten haben die revidierte Kantonsverfassung ohne Ausländerstimmrecht angenommen. Die Variante mit Ausländerstimmrecht hatte keine Chance. · St. Gallen: Die Stimmbevölkerung hat den beiden kantonalen Vorlagen zum Reinraum in Buchs und zu den Mietkosten für das Interventionszentrum in St. Margrethen zugestimmt. In der Stadt St. Gallen wurde eine Initiative für kostenlose Tests auf Geschlechtskrankheiten für Personen unter 30 Jahren abgelehnt. · Thurgau: Das Arboner Stimmvolk lehnt das Budget für das Jahr 2026 ab. In Amriswil kann zudem kein neues Schulhaus gebaut werden.
Der Kanton Graubünden rechnet für 2026 mit einem Verlust von 111 Millionen Franken. Unter anderem wegen der beschlossenen Steuersenkungen. Der Kanton kann sich den Verlust leisten. Weitere Themen: · Ein wichtiger Schritt für die Sicherheit im Isla-Bella-Tunnel: Am Donnerstagvormittag wurde in der Baustelle des Sicherheitsstollens Durchschlag gefeiert. · Rund um den Jahrmarkt am Rande der Olma gibt es Misstöne. Langjährige Schausteller kritisieren die neue Vergabepraxis der Stadt.
Baselland will erneuerbare Energie fördern wie Wasserkraft. Der Kanton hat nun sechs neue Standorte für Kleinwasserkraftwerke an Birs und Ergolz festgelegt. Ausserdem: · Kein Frühfranzösisch und keine digitalen Geräte an der Primarschule: Der Verein Starke Schule lanciert zwei Initiativen im Kanton Baselland