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Plus 3,5 Prozent Gehalt - in der Baubranche hat man sich auf Lohnerhöhungen geeinigt // 18 Fahrzeuge in fünf Unfälle auf der Westautobahn verwickelt - jetzt könnte es rechtlich komplex werden
Die Universität Basel macht im 2025 ein Minus von 42 Millionen Franken. Das ist mehr als im Vorjahr. Ausserdem: · Basler Parlament beschliesst Lohnerhöhung für die Hälfte der Kantonsangestellten
In Folge 400 von Rolling Sushi geht es um das Prostitutionsgesetz, die neue Singles-Steuer, die Förderung der Modellbaukultur, frustrierende Liebesschlösser, die Obergrenze für Fachkräfte, verschärfte Einbürgerungsregelungen, die Auswirkungen des Irankriegs auf die Hanami-Saison, die Sache mit den Lohnerhöhungen und Proteste gegen die Regierung. +Gewinnspiel
Die luxemburgische Regierung erhöht den Mindestlohn ab Januar 2027 um 3,8 Prozent, was rund 105 Euro mehr im Monat bedeutet. Durch staatliche Entlastung für Unternehmen und eine mögliche Indexanpassung könnten Beschäftigte insgesamt sogar früher auf etwa 170 Euro zusätzlich kommen. Während Gewerkschaften Kritik üben, warnen Arbeitgeber vor steigenden Kosten. Alle Hintergründe lesen Sie in der ausführlichen Analyse von Nadine Schartz, Florian Javel und Thomas Berthol. Arbeitsminister Marc Spautz stellt zugleich die Arbeitsbedingungen für Grenzgänger in den Fokus. Lange Pendelzeiten und hohe Belastungen machen Luxemburg zunehmend unattraktiv. Flexiblere Arbeitszeiten sollen helfen, den Verkehr zu entzerren, zudem stehen Reformen etwa bei Telearbeit und steuerlichen Regelungen im Raum. Besonders aus Deutschland verliert Luxemburg an Attraktivität, während die Zahl der Pendler aus Frankreich weiter steigt. Das ganze Interview geführt von Melanie Ptok gibt's hier. Parallel sorgt der Krieg im Iran für steigende Energiepreise, die auch in Luxemburg spürbar sind. Dieselpreise überschreiten zeitweise die Zwei-Euro-Marke, und internationale Experten warnen vor möglichen Engpässen. Die Regierung beobachtet die Lage, hält zusätzliche Maßnahmen derzeit aber noch nicht für notwendig. Alle Informationen fasst Thomas Klein in seinem Artikel zusammen. Auch in Deutschland rücken die Spritpreise in den Fokus der Politik – mit Luxemburg als möglichem Vorbild. Die SPD fordert einen staatlichen Preisdeckel nach Luxemburger Modell, während die CDU auf marktwirtschaftliche Lösungen setzt. Angesichts steigender Kosten für Pendler und wachsendem politischen Druck dürfte die Debatte weiter an Dynamik gewinnen. Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Marc Blasius Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Vor gut einem Jahr haben die Stadtzürcher Stimmberechtigten Nein gesagt zu einer Lohnerhöhung für die Stadtparlamentarier und Stadtparlamentarierinnen. Nun hat das Parlament einen neuen Anlauf genommen, diesmal ist die Lohnerhöhung aber bescheidener. Die SVP ist dennoch dagegen. Weitere Themen: · Während dem Pride-Monat Juni soll die Stadt Zürich in Regenbogen-Farben leuchten - an Gebäudefassaden und auf Strassen. · Die Buchhaldensiedlung oberhalb des Bahnhofs Kloten darf vorerst nicht abgerissen werden, das Baurekursgericht gibt dem Zürcher Heimatschutz recht. · Die ZSC Lions gewinnen zu Hause 4:0 gegen den HC Lugano.
Der Kanton Thurgau fährt gegen die invasive Tapinoma-Ameise grosse Geschütze auf. Der Grund: Die Tiere haben sich in Kreuzlingen ausgebreitet und vermehren sich rasant. Die Ameise gilt als aggressiv. Für Menschen ist sie vor allem unangenehm, für andere Tiere aber lebensgefährlich. Weitere Themen: (00:01:43) BL Polizisten gehen Unterschriften sammeln Das gab's - soweit sich die Beteiligten erinnern können – noch nie: Ein kantonales Polizei-Corps will quasi eine Lohnerhöhung vom Volk: Der Personalverband der Polizei BL hat eine Initiative lanciert und fordert darin substanziell mehr Lohn,. Das sei dringend nötig, um Nachwuchs gerade bei Jungen zu finden. (00:03:51) BE Singen statt streiten Die Debatten im Berner Kantonsparlament sind teilweise heftig. Das war auch die letzten Wochen so. In 10 Tagen sind Wahlen – da treffen nicht mehr alle den anständigen Ton. Einmal pro Sessionswoche treffen sich manche Parlamentarier zum gemeinsamen Singen – dieser Chor ist eine Institution. Politikerinnen und Politiker jeglicher Couleur machen mit. (00:06:44) OW Wie weiter nach dem Gondel-Unfall am Titlis? Am Mittwoch hat sich eine Kabine des «Titlis Xpress» nach der Mittelstation Trübsee vom Seil gelöst, eine 61 jährige Frau, welche sich im Bähnli befand, ist beim Unfall verstorben. Eine traurige und schwierige Situation für die Bergbahnen. Was macht so ein Vorfall mit dem Betrieb? (00:12:19) AG Seit 30 Jahren gibt es in Aarau eine Tamilische Schule Dieses Jahr feiert die tamilische Schule in Aarau ihr 30jähriges Jubiläum. Solche Schulen sind heute weit verbreitet. Während ein paar Stunden pro Woche erhalten die Kinder dort Unterricht in ihrer Muttersprache und lernen zudem die Kultur ihres Herkunftslandes kennen. Wir gehen vorbei!
Unter anderem wegen der Teuerung fordert der Glarner Regierungsrat eine Lohnerhöhung von 4500 Franken pro Jahr. Diese sei trotz des aktuellen Spardruckes gerechtfertigt, argumentiert Finanzdirektor Markus Heer. Weitere Themen: · GR: Regierung will keine weitere Entlastung des Mittelstandes bei Krankenkassenprämien · SG: FCSG-Stürmer Alessandro Vogt wechselt nach Saisonende zu Hoffenheim · SG: Stadtrat will Bussstation bei Fussballstadion nicht umbenennen
Bald können Sanierungen von Haus und Wohnung nicht mehr von der Steuer abgezogen werden. Eigenheimbesitzerinnen und -besitzer bringen ihre Liegenschaften deshalb vorzeitig auf Vordermann. Das Handwerk freuts. Die Auftragsbücher sind gut gefüllt, von einem Boom könne aber nicht die Rede sein. Weitere Themen: · Bundesgericht tritt nicht auf Beschwerde des ehemaligen Thurgauer Denkmalpflegers ein · Glarner Regierung will Lohnerhöhung · Rapperswil-Jona und HC Davos vor dem Playoffs · Fünfräppler ist laut neuer Umfrage unbeliebt
BAG, 5 AZR 239/24, Urteil vom 26.11.2025Ausgangslage: Eine Arbeitgeberin bot Anfang 2022 allen Beschäftigten neue, einheitliche Arbeitsverträge an. Viele unterschrieben, die Klägerin behielt ihren Altvertrag.Maßnahme: Ab Januar 2023 erhöhte die Arbeitgeberin den Grundlohn um 5% – aber nur für Beschäftigte mit Neuvertrag. Die Klägerin war krankgeschrieben und erhielt Entgeltfortzahlung auf Basis ihres alten (nicht erhöhten) Grundlohns.Streit: Die Klägerin verlangte unter Berufung auf den arbeitsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz die Berücksichtigung der 5%-Erhöhung in ihrer Entgeltfortzahlung (Januar/Februar 2023) und machte 148,81 € brutto geltend.Ergebnis: Das BAG gab der Klägerin recht und verurteilte die Arbeitgeberin zur Zahlung der Differenz.Artikel:1. Arbeitslohn2. LohnklagePodcastfolgen:1. Rückzahlung bei überzahlten Lohn2. gleiche Lohn für gleiche Arbeit3. Wann wir der Lohn nach einer Kündigung fällig?Homepage:Rechtsanwalt Andreas Martin - Arbeitsrecht in MarzahnAnwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht in Berlin
Novartis hat im letzten Jahr einen Gewinn von 17.4 Milliarden US-Dollar verbucht. Das entspricht einer Steigerung von 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr. CEO Vas Narasimhan erhält einen Lohn von 24.9 Millionen Franken für 2025. Ausserdem: · Im Grossen Rat sind die Gemüter erhitzt ob der Lohnerhöhung von Vas Narasimhan. · Abstimmungsvorschau zur Tempo-30-Initiative im Baselbiet: Sollen die Gemeinden ein Mitspracherecht bekommen? · Die Bücher-Brocky feiert ihr 30-jähriges Bestehen und wurde unterdessen schon längst zur Institution für Leseratten.
Nach der blutigen Niederschlagung der Proteste im Iran gibt es nach wie vor keine umfassenden Informationen. Es gibt Berichte, wonach mehr als 30.000 Menschen getötet worden sind. Die Berliner Justizsenatorin Felor Badenberg hat Familie im Iran und hat immer mal wieder Kontakt ins Land. „Jeder, der jetzt noch auf die Straße geht, um zu protestieren, weiß, dass er möglicherweise in einer der Leichenhallen landet", sagt Badenberg im Gespräch mit Helene Bubrowski.[10:28]Bundesfinanzminister Lars Klingbeil ist zu seinem Antrittsbesuch nach Warschau gereist. Mit seinem polnischen Kollegen Andrzej Domański hat er über verstärkte europäische Zusammenarbeit vor allem auch im Verteidigungsbereich gesprochen.[01:30]Verdi hat gestern mit einem Warnstreik den öffentlichen Nahverkehr in fast allen Bundesländern lahmgelegt. Die Gewerkschaft fordert eine Verkürzung der Wochenarbeitszeit von 39 auf 35 Stunden bei vollem Lohnausgleich – das entspricht einer Lohnerhöhung von 12 Prozent. Dazu kommen Forderungen nach kürzeren Schichtzeiten, längeren Ruhezeiten, höheren Zuschlägen und 33 Urlaubstagen.[06:37]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das St. Galler Stadtparlament hat das Budget 2026 genehmigt. Es spricht unter anderem weniger Geld für individuelle Lohnerhöhungen für das Personal. Insgesamt spart das Parlament gegenüber dem Vorschlag des Stadtrats rund 2.5 Millionen Franken ein. Der Steuerfuss bleibt dabei unverändert. Weitere Themen: · In Gossau kommt es zur Volksabstimmung über den Steuerfuss. · In Mollis soll die grösste Lachsfarm der Schweiz entstehen.
Erzieherinnen, Sozialpädagogen, Polizisten und Lehrerinnen - sie und andere Beschäftigte des öffentlichen Dienstes der Länder sollen bald mehr verdienen. Wie viel mehr, das wird ab heute zwischen Gewerkschaften und Arbeitgeberseite verhandelt. Insgesamt geht es um mehr als 2 Millionen Beschäftigte der Länder. Nur für Hessen wird separat verhandelt. Verdi und der Deutsche Beamtenbund fordern sieben Prozent mehr Geld - mindestens aber 300 Euro pro Monat, wovon vor allem die unteren Gehaltsgruppen profitieren sollen. Es werden schwierige Verhandlungen - darüber hat im Thema des Tages Moderator Oliver Fritzel mit Birgit Harprath, unserer Tarifexpertin aus der BR-Wirtschaftsredaktion gesprochen.
Lohnerhöhungen weit über der Inflationsrate und bis zu 60 Prozent mehr für die Chefs: Nachdem publik wurde, welche Privilegien die Wirtschaftskammer für sich beansprucht hat, musste Harald Mahrer, ÖVP-Politiker und Ex-Präsident der WKO, zurücktreten. In seinem Abschiedsstatement gibt es keinen Hauch von Selbstkritik, dafür eine ungewöhnliche Positionierung für eine weltoffene ÖVP. Die politische Linie, die Mahrer hier für die Volkspartei umschreibt, steht im Gegensatz zur Annäherung an freiheitliche Positionen, die in Niederösterreich und anderen Bundesländern betrieben wird. Was steckt dahinter? Das erklären Falter-Politik-Chefin Eva Konzett und Falter-Redakteur Jürgen Klatzer im Gespräch mit Raimund Löw. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kammern, Schulden, Sparpaket: Österreich am Limit? WKO-Präsident Harald Mahrer ist weg - doch die Lohnerhöhungen bis zu 60 Prozent, Pflichtmitgliedschaft und Kammerumlage bleiben. Und auch in Arbeiterkammer und ÖGB tobt die Debatte über hohe Bezüge. Gleichzeitig reißen die Bundesländer tiefe Löcher ins Budget: Vor allem Wien entpuppt sich als Schuldenloch. Warum scheitert die Regierung an echten Reformen? Werden diese durch die gewachsenen Strukturen der Sozialpartner verhindert? Droht ein neues Sparpaket, um all das zu finanzieren? Und wie lange können die Bürger noch weiter belastet werden? Darüber diskutiert Michael Fleischhacker mit diesen Gästen: Claudia Reiterer, langjährige ORF-Moderatorin Andreas Mölzer, FPÖ-naher Publizist Robert Misik, Journalist und Sachbuch-Autor Lucas Ammann, Polit-Blogger Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Wirtschaftskammer halbiert nach Kritik die Lohnerhöhungen ihrer Mitarbeiter// Handys im Wert von 1,6 Millionen Euro in Niederösterreich gestohlen - der Täter wurde jetzt festgenommen
Der grosse Teil der Sparmassnahmen betrifft das Staatspersonal. Es erhält keinen Teuerungsausgleich in den nächsten Jahren und die automatischen Lohnerhöhungen werden gebremst. Weiter in der Sendung: · Ypsomed expandiert mit erstem Werk in den USA. · Barbara Schunk übernimmt Leitung der UPD. · Der NHL-Spieler Roman Josi ist wieder fit und auf dem Eis.
Der Kanton Luzern zahlt ab 2026 insgesamt weniger an die Raumkosten der Gemeindeschulen. Der Verband Luzerner Gemeinden (VLG) kritisiert dies und will rechtliche Schritte prüfen. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Schwyz gibt die Abstimmung zur Lohnerhöhung für Lehrpersonen weiter zu reden. · Die Zuger Gemeinde Hünenberg will nach dem Nein zur Ortsplanungsrevision über die Bücher.
Nach zwei Jahren Verhandlung am Theater Basel steht nun ein neuer Gesamtarbeitsvertrag für das technische Personal. Unter anderem hält dieser fest, dass die Wochenarbeitszeit um zwei Stunden reduziert wird und Teile der Belegschaft eine Lohnerhöhung erhalten. Ausserdem: · Rauchverbot auf der Tribühne des Joggeli während Spielen des FC Basels · Der Grosse Rat bekennt sich klar zu der MCH Group und lehnt einen Vorstoss ab, der den Verkauf der Anteile forderte · Keine Wahlempfehlung: Im Wahlkampf um die Nachfolge von FDP-Regierungsrätin Monica Gschwind verzichtet die politisch einflussreiche Wirtschaftskammer auf eine Wahlempfehlung
Letztes Jahr sind die Löhne in der Schweiz trotz Teuerung und Inflation um 1,8 Prozent gestiegen. Über alle Branchen hinweg gab Lohnerhöhungen im Jahr 2024. Weil etwa die Löhne im Gesundheits- und Sozialwesen gestiegen sind, haben vor allem Frauen davon profitiert. Weitere Themen: Nach dem Tod von Papst Franziskus dürften schon bald die ersten Kardinäle in Rom eintreffen, um bis Mitte Mai einen Nachfolger zu wählen. Fragt sich, ob die römisch-katholische Kirche den Weg der vorsichtigen Öffnung weitergeht. Das Gespräch dazu mit dem Vatikanisten Marco Politi. Die US-Kartellbheörde FTC hat ein Verfahren gegen Meta eröffnet. Meta wehrt sich gegen den Vorwurf einer Monopolstellung. Im Fokus steht Metas Übernahme von Instagram und Whatsapp. Was droht Meta im schlimmsten Fall?
Warum reicht das Gehalt nie aus? In diesem Podcast zeige ich, warum Lohnerhöhungen allein nicht helfen und wie du mit der richtigen Strategie langfristig Vermögen aufbaust. Vereinbare jetzt dein kostenfreies Strategiegespräch: https://jensrabe.de/Q1Termin25 Regionalgruppen - dabei sein: https://www.jensrabe.de/regionalgruppen/ Aktien kann Jeder - jetzt testen: https://jensrabe.de/YTAKJ Optionen kann Jeder - jetzt testen: https://jensrabe.de/YTOKJ ALLE Bücher von Jens Rabe: https://jensrabe.de/buecherYT Nur für kurze Zeit. Solange der Vorrat reicht. Schaut auf dem Instagram-Account von Jens vorbei: @jensrabe_official https://www.instagram.com/jensrabe_official Börsen-News https://jensrabe.de/Q1NewsYT25
Das Stimmvolk der Stadt Zürich sprach sich gestern gegen mehr Lohn für Parlamentarierinnen und Parlamentarier aus. Das Stadtparlament wollte den Lohn seiner Mitglieder von rund 16'000 auf rund 28'000 Franken im Jahr anpassen. Es wäre die erste Lohnerhöhung gewesen seit 1998. Die weiteren Themen: · In Chur dürfte bald ein zweites Windrad gebaut werden. Die Stimmbevölkerung hat dafür gestern den Weg geebnet. Und doch: Im Vergleich zum Ausland geht es in der Schweiz nur langsam voran mit der Windkraft. · US-Präsident Donald Trump hat seit seinem Amtsantritt eine Flut von Dekreten erlassen, die die Forschung und Gesundheitsversorgung des Landes gezielt schwächen. Das alarmiert Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. · Vor 20 Jahren wurde Google Maps lanciert. Der Kartendienst hat digitale Karten gratis und für alle zugänglich gemacht.
Sollen Stadtzürcher Parlamentarier im Durchschnitt rund 28'000 Franken pro Jahr erhalten? Diese Frage beantwortet das Stimmvolk mit einem Nein. Über 53 Prozent lehnen die Lohnerhöhung an der Urne ab. Weitere Abstimmungsresultate: · Schaffhausen lehnt neue Strassenverkehrssteuern klar ab · Die Stadt Schaffhausen erhält ein Jugendzentrum · Wetzikon schickt die Volksinitiative «Mindestabstand von Windrädern» bachab · Uster spricht sich gegen den Kauf eines Spitalgebäudes aus · Dürnten stimmt für ein Feuerwerksverbot
Novartis steigert den Umsatz im vergangenen Quartal um 15 Prozent. Der Kerngewinn steigt gar um fast 30 Prozent. Die neue Strategie zahlt sich aus. Konzernchef Vas Narasimhan äussert sich zum ablaufenden Patentschutz des wichtigen Medikamentes Entresto in den USA und zu seiner Lohnerhöhung. SMI -0.1%
Die Gerichtsschreiberinnen und Gerichtsschreiber im Kanton Zürich erhalten im kommenden Jahr keine Lohnerhöhung. Dies hat der Kantonsrat im Rahmen der Budget-Debatte entschieden. Sie erhalten nun also lediglich den Teuerungsausgleich. Das Obergericht hatte eine moderate Lohnerhöhung beantragt. Weitere Themen: · Bund will Fluggesellschaften bei Verspätungen mehr zur Kasse bitten. · Bankomatensprenger von Hettlingen werden angeklagt. · Christiane Meier wird neue Chefärztin bei den Städtischen Gesundheitsdiensten. · Abrashi verlängert bei den Grasshoppers. · Gespräch mit Christian Kohlund über erfolgreichen Zürich-Krimi im TV.
In der Folge 325 von Rolling Sushi geht es um ein Ministerium für Anime, Bluesky in Japan, eine Razzia bei Amazon, Medikamente aus dem Verkaufsautomaten, Lohnerhöhungen in der Pflege, dem Kampf gegen Emissionen, Übernachtungsteuern und den Umgang mit Spendengeldern.
Die Appenzeller Alt-Bundesrätin Ruth Metzler-Arnold hat sich gegen den Bündner Markus Wolf durchgesetzt. Sie wird ab dem ersten Januar Präsidentin von Swiss Olympic. Somit ist sie die erste Frau an der Spitze des Schweizer Sport-Dachverbands. Weitere Themen: · Klöntalerstrasse wegen Lawinengefahr gesperrt · Lohnerhöhung für Behördenmitglieder von La Punt · Grundbuchgebühren im Thurgau sollen gesenkt werden · Unterwasserkonzert im Volksbad St.Gallen · Wetter
Die zweite Tarifrunde beim Autohersteller Volkswagen ist beendet. Der Personalvorstand der Kernmarke VW, Meiswinkel, sagte, man könne den Forderungen der IG Metall nicht nachkommen. Lohnerhöhungen könne man sich nicht leisten. Um die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu erhalten, sei ein Beitrag der Belegschaft erforderlich. Die Arbeitgeberseite fordere deshalb unter anderem eine zehnprozentige Entgeltkürzung. Der IG Metall-Bezirksleiter für Niedersachsen, Gröger, nannte dieses Ansinnen einen dreisten Griff ins Portemonnaie der Beschäftigten. Er stellte die Frage nach Einsparpotenzialen bei Vorständen, Topmanagement und Aktionären. Die Verhandlungen sollen am 21. November weitergehen.
Wie gelingt es, eines der erfolgreichsten Geschäftsjahre eines Konzerns trotz Krisen zu erreichen? Thomas Friess ist diplomierter Betriebswirt und CEO von Tyrolit, einem der weltweit führenden Hersteller von Schleif- und Abrichtwerkzeugen sowie Systemanbieter für die Bauindustrie. Der Werdegang von Thomas Friess umfasst zahlreiche Stationen in Führungspositionen, angefangen 1990 in New York beim Bankhaus Metzler. Seit 18 Jahren lebt er nun in Österreich und ist seit dem 1. Januar 2022 CEO von Tyrolit. Direkt war Thomas Friess mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert. Dazu zählen Lohnerhöhungen, die Energiekrise, Preiserhöhungen und die Entwicklung einer Strategie, die die Werte der Gründerfamilie Swarovski bewahrt und einer veränderungsstarken Zukunft standhält. Doch was umtreibt Herrn Friess, der als CEO Verantwortung für über 4.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, mehr als 30 Produktionsstandorte, ein Produktsortiment von über 80.000 Standardprodukten und einen Jahresumsatz von mehr als 740 Millionen Euro trägt, darüber hinaus? Ganz klar: Europa! Im Podcast-Interview spricht Thomas Friess mit Host Robert Pacher über seine Karriereanfänge, Zuversicht in Drucksituationen, Entscheidungen, die Energiekrise, Preiserhöhungen, Europa, Nachhaltigkeit und vieles mehr. ⬇️ **Thomas Friess** CEO Tyrolit Gruppe
Der Basler Grosse Rat hat am Mittwoch mit der Zweitüberweisung einer entsprechenden Motion an die Regierung eine Lohnerhöhung für Polizistinnen und Polizisten gefordert. Damit soll dem Unterbestand im Polizeikorps entgegengewirkt werden. Ausserdem: * Stürmische Zeiten bei der Basler Personenschifffahrt * Wir bereitet sich eine unheilbar Kranke auf das Sterben vor?
Die Kosten für Miete, Strom und Lebensmittel sind in den letzten Jahren immer weiter gestiegen. Eine Gehaltserhöhung wäre daher der einfachste Weg, um diese Entwicklungen auszugleichen. Aber die Realität sieht oft anders aus: Eine entsprechende Gehaltsanpassung für alle MitarbeiterInnen ist vielen Unternehmen in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten nicht möglich. Aber keine Sorge! Zum Glück gibt es auch andere Möglichkeiten, das eigene Nettogehalt zu erhöhen. In dieser Podcast-Folge spricht unsere herMoney-Gründerin Anne Connelly erneut mit Verhandlungscoachin Claudia Kimich. Darin erklärt die Expertin, wie du ohne direkte Lohnerhöhung mehr Netto von deinem Bruttogehalt bekommen kannst. Außerdem weiß Kimich, wo du bei Steuern, Krankenversicherung oder der Kirche noch Sparpotenziale hast. Viel Spaß beim Zuhören! Inhalt: 00:00:00 Intro 00:01:40 Steuerklassen und Freibeträge nutzen 00:07:48 Krankenversicherung, Kirchenaustritt & Co.: Diese Optionen gibt es noch 00:13:00 So könnt ihr Zusatzleistungen von ArbeitgeberInnen nutzen 00:15:50 Weiterbildungen als Leistung ohne Lohnnebenkosten 00:24:28 Lohnt sich ein Inflationsausgleich? 00:25:53 Auch Freizeit kann ein Ausgleich sein 00:26:34 Outro
400 Kilogramm Sperrgut pro Jahr können Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Zürich gratis in einem Recyclinghof entsorgen. Das soll vorderhand auch so bleiben, fordert das Stadtparlament. Der Stadtrat wollte eigentlich die Entsorgungscoupons abschaffen. Weitere Themen * In der Stadt Zürich stimmt nun das Volk über die deutliche Lohnerhöhung für das Stadtparlament ab * Unter Denkmalschutz: jetzt muss der Winterthurer Stadtrat prüfen, wiie die Haupttribüne der Schützenwiese umgebaut werden kann
Das Spital Savognin kämpft seit Jahren mit Patientenmangel und daraus resultierenden Verlusten. Um das Ruder herumzureissen, wollen die Verantwortlichen das stationäre Angebot künftig auf die Wintermonate beschränken. Die geplante Massnahme stösst jedoch auf starken Widerstand in der Bevölkerung. Weitere Themen: * Der Kanton legt ein neues Schulgesetz vor: Lehrer und Kindergärtnerinnen sollen eine Lohnerhöhung erhalten. * Neustrukturierung der psychischen Versorgung im Kanton Glarus: Ab nächstem Sommer kommt alles aus einer Hand. Das sei aber keine Sparübung, betonen die Verantwortlichen heute. * Schweizer Kulturgut: Zu Besuch beim Alphornbauer
Das Gebäudetechnikunternehmen Burkhalter steigert im ersten Halbjahr Umsatz und Gewinn, kämpft aber weiter mit dem Fachkräftemangel in der Branche. Geschäftsführer Zeno Böhm setzt unter anderem auf Lohnerhöhungen und Übernahmen von Konkurrenten, um Mitarbeitende zu halten und neue zu gewinnen. SMI: +0.1%
Gibt es ihn oder gibt es ihn nicht? Die Rede ist vom Arbeitskräftemangel. In vielen Branchen, insbesondere in den Bereichen Technologie, Pflege, Handwerk und Ingenieurwesen, fehlen qualifizierte Fachkräfte, heißt es. Aber auch Arbeitskräfte generell scheinen Mangelware zu sein. Zunächst einmal scheint es aufgrund demographischer Veränderungen einleuchtend zu sein: Die deutsche Bevölkerung altert, und die geburtenstarken Jahrgänge erreichen das Rentenalter. Dies führt zu einem Rückgang der Erwerbsfähigen, weshalb der Ruf nach mehr Migration laut wird. Wie kann es aber sein, dass gleichzeitig die Arbeitslosenquote bei über 6 Prozent liegt? Schaut man genauer hin, stellt sich heraus, dass es unter anderem Mobilitätsprobleme und unterschiedliche Gehaltsvorstellungen sind, die eine Besetzung der offenen Stellen verunmöglichen. Zudem gibt es eine Ost/West-Kluft, die gerade im Bereich des Niedriglohnsektors schwerlich zu überwinden ist. Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“! Unsere Buchpremiere findet ihr unter: https://www.youtube.com/live/JqA5qcCbUfw?si=Cn3l5ACgQS6nPm-U Unser Kinderbuch namens "Die kleinen Holzdiebe" ist nun erschienen! Alle Informationen findet ihr unter: https://www.suhrkamp.de/buch/die-kleinen-holzdiebe-und-das-raetsel-des-juggernaut-t-9783458644774 Literatur: Maurice' Wirtschaftsbriefing (ab 23:23): https://www.youtube.com/live/hxfM-T-M2K4?si=TGMf89MIIoKMMKgK&t=1403 Die Zahlen des IAB: https://iab.de/das-iab/befragungen/iab-stellenerhebung/aktuelle-ergebnisse/ Clemens Fuest/Simon Jäger: "Wo Arbeitskräfte fehlen, können Lohnerhöhungen helfen", in: https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/buero-co/gegen-den-fachkraeftemangel-mehr-lohn-als-mittel-18721012.html. Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Steady und Patreon hören. Vielen Dank! Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about Ihr könnt uns unterstützen - herzlichen Dank! Paypal: https://www.paypal.me/oleundwolfgang Konto: Wolfgang M. Schmitt, Ole Nymoen Betreff: Wohlstand fuer Alle IBAN: DE67 5745 0120 0130 7996 12 BIC: MALADE51NWD Social Media: Instagram: Unser gemeinsamer Kanal: https://www.instagram.com/oleundwolfgang/ Ole: https://www.instagram.com/ole.nymoen/ Wolfgang: https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/ TikTok: https://www.tiktok.com/@oleundwolfgang Twitter: Unser gemeinsamer Kanal: https://twitter.com/OleUndWolfgang Ole: twitter.com/nymoen_ole Wolfgang: twitter.com/SchmittJunior Die gesamte WfA-Literaturliste: https://wohlstand-fuer-alle.netlify.app
Das zuständige Bundesamt für Sozialversicherungen hat am Dienstag bekanntgegeben, es habe beim Berechnen der Prognosen einen Fehler gemacht. Die Ausgaben bei der AHV dürften tiefer ausfallen als angenommen. Was bedeutet das für die vergangene Abstimmung zur 13. AHV-Rente? Weitere Themen: Der Verband «Angestellte Schweiz» hat seine Forderungen für die Lohnverhandlungen 2025 präsentiert. Dabei sprang vor allem die Forderung nach einer indirekten Lohnerhöhung ins Auge: mehr freie Zeit bei gleichem Lohn. Ein Vorschlag, den nicht alle gut finden. Laut einer Untersuchung der Uno könnten die entlassenen UNRWA-Angestellten in das Massaker der Hamas auf Israel vom 7. Oktober involviert gewesen sein. Mit letzter Sicherheit kann das zwar nicht bestätigt werden, die Beweislage rechtfertige jedoch die Kündigungen, heisst es bei der Uno.
Heute in unserem Japan-Podcast: Japans neue Einwanderungsgesetz, Entzug von Daueraufenthaltsgenehmigungen, Hausabriss wegen Mount Fuji, Japans Problem mit den Lohnerhöhungen, wütender Oberpriester, Forderung nach getrennten Nachnamen, Premierminister mehr unter Druck.
Die GDL war erfolgreich: Nicht nur stehen Lohnerhöhungen an, auch soll die Arbeitszeit schrittweise auf 35 Stunde pro Woche bis 2029 reduziert werden. Die taz-Journalistin Ulrike Herrmann fand den Streik gar nicht gut, sie sagte, die GDL habe utopische Vorstellungen. Ökonom Maurice Höfgen lobt zwar den Erfolg der Lokführer-Gewerkschaft, sieht aber die Forderung der Linken nach einer 4-Tage-Woche für alle äußerst kritisch. Aufgrund von geringen Produktivitätszuwächsen, der demographischen Lage und einer drohenden Inflation sei die Forderung nach einer Arbeitszeitreduktion unvernünftig und unseriös. Stimmt das wirklich? Muss der Kuchen erst größer werden? In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ ordnen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt die Debatte ein und sprechen sich für eine Reduktion der Wochenarbeitszeit aus. Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Steady und Patreon hören. Vielen Dank! Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about Literatur: Maurice Höfgen zur 4-Tage-Woche in seinem Newsletter „Geld für die Welt“: https://www.geldfuerdiewelt.de/p/vier-tage-woche-fur-alle-diese-4 Ulrike Herrmann zum Bahnstreik: https://taz.de/GDL-Streik-bei-der-Deutschen-Bahn/!5985436/ Ulrike Herrmann zum 9-Euro-Ticket: https://taz.de/Debatte-um-das-9-Euro-Ticket/!5864045/ Ulrike Herrmann 1997 über Teilzeit: https://taz.de/!1380525/ Ines Schwerdtner im Jacobin-Podcast: https://www.youtube.com/watch?v=L87yXItriOs Die Gesamtdiagnose der Wirtschaftsinstitute: https://gemeinschaftsdiagnose.de/ Ihr könnt uns unterstützen - herzlichen Dank! Paypal: https://www.paypal.me/oleundwolfgang Konto: Wolfgang M. Schmitt, Ole Nymoen Betreff: Wohlstand fuer Alle IBAN: DE67 5745 0120 0130 7996 12 BIC: MALADE51NWD Social Media: Instagram: Unser gemeinsamer Kanal: https://www.instagram.com/oleundwolfgang/ Ole: https://www.instagram.com/ole.nymoen/ Wolfgang: https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/ TikTok: https://www.tiktok.com/@oleundwolfgang Twitter: Unser gemeinsamer Kanal: https://twitter.com/OleUndWolfgang Ole: twitter.com/nymoen_ole Wolfgang: twitter.com/SchmittJunior Die gesamte WfA-Literaturliste: https://wohlstand-fuer-alle.netlify.app
Trotz eines nominalen Anstiegs der Löhne im Jahr 2023 um im Schnitt 5,4 Prozent sind die Reallöhne in Deutschland um fast ein Prozent gesunken. Das geht aus dem aktuellen Sozialbericht der Gewerkschaften in der EU hervor. Auch in Osteuropa schlägt die Inflation zu.
Ausgleichszahlungen, Lohnerhöhungen und Arbeitszeitverkürzung - das fordert die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL). Bahnreisende sind durch den Warnstreik früher betroffen als erwartet. Was halten Sie vom Streik und den Forderungen der GDL? Moderation: Julia Schöning Von WDR 5.
Die Wirtschaft schrumpft, die Ansprüche der Beschäftigten steigen. Kräftige Lohnerhöhungen, die 4-Tage Woche: alles zurecht? Oder zuviel Anspruch bei weniger Leistungswille? Dann noch höheres Bürgergeld, steigende Mindestlöhne: Können wir uns das alles leisten?
Nach meiner Beobachtung ist eine Lohnverhandlung nicht kompliziert – wenn wir es nicht kompliziert machen. Doch oft geht das Kopfkino los, noch lange bevor überhaupt ein Gespräch stattgefunden hat. Unser eigenes Gehirn findet tausend Gründe, warum es nicht klappen wird und warum es eine schlechte Idee ist, überhaupt zu fragen. Besonders wir Frauen werden gesellschaftlich so geprägt, dass es sich gaaaaar nicht schickt, nach mehr Geld zu fragen. Aber diese Prägung können wir auflösen. Was sind die häufigsten Denk-Blockaden und wie kannst du sie auflösen? Ps: Hast du dir schon meinen kostenlosen Schummelzettel geholt, für deine Lohnerhöhung in 5 Sekunden? Du kannst ihn hier herunterladen verenatschudi.com/podcast
Muss eine Lohnverhandlung kompliziert sein? – Nach meiner Erfahrung absolut nicht! Oft braucht es dafür nur einen einzigen Satz. Die besten 5 Sätze gemäß meiner Erfahrung als Coach habe ich auf einem Schummelzettel zusammengestellt. Du kannst ihn hier kostenlos herunterladen: https://www.verenatschudi.com/lohn Eine Lohnverhandlung braucht nicht ernst, schwer und kämpferisch sein. Du brauchst keine wasserdichten Argumente, keinen guten Grund und kein Pokerface. Nein. Es geht auch ganz anders. Meistens sogar ist ein Lohngespräch von mehr Erfolg gekrönt, wenn wir es locker und kollegial angehen. Lade dir hier meinen Schummelzettel herunter und du bekommst obendrein noch ein Erklär-Video von mir, zu WEM, WANN und WIE du deinen Satz am besten sagst, um schon bald deine Lohnerhöhung zu bekommen. Zum Schummelzettel Ich wünsche dir ganz viel Erfolg!
Mon, 30 Oct 2023 03:58:59 +0000 https://www.thepioneer.de/originals/thepioneer-briefing-business-class-edition/podcasts/zeit-redakteurin-yasmine-m-barek-ueber-protest 560d48eb2869407168f5ab0c87e55da5 Chelsea Spieker präsentiert das Pioneer Briefing Im Interview: Yasmine M'Barek ist Redakteurin bei Die Zeit Online im Ressort X und beschäftigt sich mit den Themen: Innenpolitik und Gesellschaft. In der aktuellen Folge von “Der 8. Tag” spricht sie mit The Pioneer Chefreporterin Alev Doğan über Protestbewegungen, was aus ihnen folgt und wie aus Protest Politik entsteht. Hier geht es zur aktuellen Ausgabe von “Der 8. Tag”. Bundespräsident Frank Walter Steinmeier reist nach Tansania und stellt sich deutscher Kolonialgeschichte. Unsere Börsenreporterin Anne Schwedt berichtet über die bemerkenswerte Lohnerhöhung beim Autohersteller Stellantis. In Frankreichs entlegene Dörfer kommt der KINO-TRUCK, um die Einwohner am kulturellen Leben teilhaben zu lassen. Heute vor 85 Jahren: Orson Wells schockt die amerikanische Öffentlichkeit mit den Radio-Hörspiel “Krieg der Welten”! 2409 full Chelsea Spieker präsentiert das Pioneer Briefing no Gabor Steingart
Sat, 28 Oct 2023 04:30:00 +0000 https://www.thepioneer.de/originals/der-achte-tag/podcasts/das-zeitalter-des-protests 2b90f363f590477ef346161331551b8e Yasmin M'Barek über gesellschaftliche Polarisierung und politischen Unmut Protest gegen die Klimapolitik, gegen Arbeitsbedingungen, für Frieden, gegen Waffenlieferungen, für Lohnerhöhungen, gegen Terror, für Palästina – die Liste ließe sich unendlich fortführen. Es wird skandiert, gebrüllt und geklebt. Doch was folgt daraus? Was macht eine Protestbewegung erfolgreich? Wie wird aus Protest Politik und wann sehen wir nur noch Protest seiner selbst willen? Außerdem: Was unterscheidet eine Protestbewegung wie Black Lives Matter von der sogenannten Letzten Generation? Alev Doğan spricht in diesem Achten Tag mit Yasmine M'Barek über die Erscheinungsformen von Protest, über die Absichten, Möglichkeiten und Pflichten derer, die ihrer politischen Stimme Gehör verschaffen wollen. In der Stilfrage widmen wir uns einer Dame, die im Alter von 88 Jahren immer schöner und schöner wird, Alev Approved empfiehlt ein Festival, das uns mit der Welt versöhnt und die Zukunft gehört … Britney Spears. 2406 full Yasmin M'Barek über gesellschaftliche Polarisierung und politischen Unmut no Gabor Steingart
Protest gegen die Klimapolitik, gegen Arbeitsbedingungen, für Frieden, gegen Waffenlieferungen, für Lohnerhöhungen, gegen Terror, für Palästina – die Liste ließe sich unendlich fortführen.Es wird skandiert, gebrüllt und geklebt.Doch was folgt daraus? Was macht eine Protestbewegung erfolgreich? Wie wird aus Protest Politik und wann sehen wir nur noch Protest seiner selbst willen? Außerdem: Was unterscheidet eine Protestbewegung wie Black Lives Matter von der sogenannten Letzten Generation? Alev Doğan spricht in diesem Achten Tag mit Yasmine M'Barek über die Erscheinungsformen von Protest, über die Absichten, Möglichkeiten und Pflichten derer, die ihrer politischen Stimme Gehör verschaffen wollen. In der Stilfrage widmen wir uns einer Dame, die im Alter von 88 Jahren immer schöner und schöner wird, Alev Approved empfiehlt ein Festival, das uns mit der Welt versöhnt und die Zukunft gehört … Britney Spears. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kommentiert wird die Forderung der IG-Metall nach einer Vier-Tage-Woche plus Lohnerhöhung. Die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG ist der Meinung:www.deutschlandfunk.de, WirtschaftspresseschauDirekter Link zur Audiodatei
Einen Bonus von steuerfreien 3.000 Euro hat sich das Kabinett von Bundeskanzler Olaf Scholz selbst genehmigt. Einige Minister wollen ihre „Inflationsprämie“ jedoch weitergeben. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2023 Epoch Times
Der Mindestlohn wird erhöht! Am 1. Januar 2024 sollen nach Vorschlag der Mindestlohnkommission die Mindestlohnempfänger 12,41 Euro erhalten, 2025 sind dann 12,82 Euro geplant. Das ist ein Skandal, denn dies ist keine Lohnerhöhung, nein, es ist nicht einmal ein Inflationsausgleich. Die Mindestlohnkommission sorgt dafür, dass die Verarmung in Deutschland weiter voranschreitet, und die Ampel-Koalition tut dabei so, als seien ihr die Hände gebunden. Aber auch medial empört dieser Skandal kaum jemanden, stattdessen echauffiert man sich Seite an Seite mit den bestverdienenden Paaren des Landes, die bald kein Elterngeld mehr erhalten sollen, weil sie weit mehr als 150.000 Euro im Jahr verdienen. Start-up-Liberale und Influencer haben mit einer Petition gegen diese Entscheidung 500.000 Unterschriften sammeln können, auch die FDP klagt über das Kaputtsparen bei den Reichsten im Lande, während sich für die Niedriglöhner kaum einer interessiert. Die meisten deutschen Journalisten wähnen sich ohnehin reicher, als sie in Wahrheit sind. Zeit also, noch einmal ausführlich über den Mindestlohn zu reden. Das tun Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“. Werbung: Zum Jacobin-Magazin geht es hier entlang: https://www.jacobin.de/wohlstand Literatur: Der Gegenstandpunkt zur Mindestlohndebatte: https://de.gegenstandpunkt.com/artikel/allgemein-verbindliche-mindestlohn?fbclid=IwAR0hk5LOtFYGPkdlgyjVovz4U7ejNM-jtWOYHiXOpDrQ1bktVH1XvIFyePo. Die EU-Richtlinie zum Mindestlohn: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32022L2041. Karl Marx: “Lohnarbeit und Kapital”, MEW Bd. 6. Ihr könnt uns unterstützen - herzlichen Dank! Paypal: https://www.paypal.me/oleundwolfgang Konto: Wolfgang M. Schmitt, Ole Nymoen Betreff: Wohlstand fuer Alle IBAN: DE67 5745 0120 0130 7996 12 BIC: MALADE51NWD Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about Social Media: Instagram: Unser gemeinsamer Kanal: https://www.instagram.com/oleundwolfgang/ Ole: https://www.instagram.com/ole.nymoen/ Wolfgang: https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/ TikTok: https://www.tiktok.com/@oleundwolfgang Twitter: Unser gemeinsamer Kanal: https://twitter.com/OleUndWolfgang Ole: twitter.com/nymoen_ole Wolfgang: twitter.com/SchmittJunior Die gesamte WfA-Literaturliste: https://wohlstand-fuer-alle.netlify.app
Der Ständerat hat einen Kredit von knapp 133 Millionen Franken abgelehnt, mit dem der Bund zusätzliche Containerdörfer für Asylsuchende hätte schaffen wollen. Noch am Dienstag hatte der Bund über erste mögliche Standorte informiert. Die Kantone dürften an der neusten Wendung keine Freude haben. Weitere Themen: (01:18) Ständerat gegen Finanzierung weiterer Containerdörfer (09:48) Völkerrechtliche Fragen nach Angriffen auf Moskau (16:26) Brüssel alarmiert wegen polnischer Sonderkommission (23:13) Ständerat gegen Lohnerhöhung im Parlament (28:05) Frankreich plant starke Erhöhung seines Militärbudgets (34:21) Bildmanipulation: Ein Phänomen, heute wie damals (39:06) Social Economy: Wirtschaft neu gedacht