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Unsere Städte sind für eine andere Welt gebaut: Sie wurden historisch auf den Schutz vor Kälte und Schnee ausgerichtet, anstatt auf extreme Sommerhitze und Trockenheit. Wie können wir den urbanen Raum kurzfristig entsiegeln, den Straßenraum radikal neu verteilen und Lebensqualität trotz steigender Temperaturen sichern? Zukunftsforscher Michael Carl spricht darüber mit Thomas Hug-Di Lena, Stadtplaner und Geschäftsführer der Agentur urbanista.Zu Gast: Thomas Hug-Di Lena, Geschäftsführer von urbanista.Besuche unsere Website für weitere Insights: carls-zukunft.deCarls Café. Wo Zukunft persönlich wird. Ein Format von Carls Zukunft, dem unabhängigen Zukunftsinstitut aus Leipzig.
Der Sommer 2026 hat Deutschland mit lang anhaltenden Hitzewellen, Temperaturen von bis zu 40 Grad und extremer Trockenheit getroffen. Im Gespräch mit dem bekannten TV-Meteorologen Sven Plöger geht Mario Thunert der Frage nach, wie außergewöhnlich diese Entwicklung tatsächlich ist und welche Rolle die Erderwärmung dabei spielt. Plöger erklärt anschaulich, warum Hitzewellen länger und intensiver werden und weshalb Hitze trotz ihrer hohen Opferzahlen häufig unterschätzt wird. Im Mittelpunkt stehen außerdem die physikalischen Zusammenhänge hinter den aktuellen Wetterextremen: Jetstream, Hoch- und Tiefdruckgebiete, Golfstrom, Meerestemperaturen und die zunehmende Erwärmung der Ozeane. Plöger ordnet dabei auch verbreitete Einwände ein – etwa den Einfluss der Sonne oder frühere natürliche Klimaschwankungen – und erklärt, warum die heutige Erwärmung vor allem durch ihre Geschwindigkeit und ihren globalen Charakter heraussticht. Zum Schluss geht es um die Frage, ob die zunehmende Betroffenheit durch Hitze und Dürre zu einem gesellschaftlichen Umdenken und einer veränderten öffentlichen Stimmung führt. Plöger beobachtet derzeit eher eine Mischung aus Sorge und Apathie, sieht aber weiterhin Handlungsmöglichkeiten. Auch die Medien stehen in der Verantwortung: Statt Alarmismus und Dystopien brauche es verständliche Wissenschaft, gute Geschichten und eine Kommunikation, die nicht vorschreibt, sondern Wissen vermittelt, Neugier weckt und Mut zur Veränderung macht. Sven Plöger ist am Montag, 14. September, um 20.15 Uhr in seiner neuen Dokumentation «Wie extrem wird das Wetter, Sven Plöger? – Klima-Hotspot Mittelmeer» zu sehen. Ausgestrahlt wird sie im Ersten Deutschen Fernsehen und ist am selbigen Tag auch in die ARD-Mediathek verfügbar. Bereits jetzt kann dort die Ausgabe zur Arktis-Schmelze aufgerufen werden: Wie extrem wird das Wetter, Sven Plöger? - alle verfügbaren Videos - jetzt streamen! Auch zu Lesen gibt es Sven Plögers Analysen in seinem Buch: „Zieht euch warm an, es wird noch heißer! Können wir den Klimawandel noch beherrschen?“
Der Schulstart im Kanton Zürich erfolgt zwar bei angenehmen Temperaturen. Doch die extremen Hitzewochen dieses Sommers wirken nach: Nach einem Rekord von 47 Hitzetagen in der Stadt Zürich wächst der Druck auf Schulen und Behörden, Lösungen für überhitzte Klassenzimmer zu finden. Weitere Themen: · Der Zürcher Kantonsrat genehmigt 60 Millionen für Energiesubventionen. · Die Schülerzahlen im Kanton Zürich stagnieren. · Förderbeiträge für die Pflege zeigen Wirkung. · Fussgängerin verletzt sich im Glattpark in Opfikon nach Kollision mit Auto schwer. · Demokratie als Theater: Zürich probt den Ernstfall.
Ende Juni hat Deutschland eine historische Hitzewelle erlebt: Jeden Tag kamen neue Push-Benachrichtungen mit Hitzerekorden rein. Mit 41,8 Grad wurde im sachen-anhaltinischen Möckern-Drewitz die höchste Temperatur gemessen, die jemals in Deutschland gemessen wurde. Und aktuell sieht es so aus, als würden sowohl 2026 als auch 2027 sehr heiße Jahre werden, denn zusätzlich zur Erderwärmung baut sich im Pazifik ein El Nino auf, der die Temperatur nach oben drückt. Dass Deutschland nicht gemacht ist, für Temperaturen wie wir sie Ende Juni gesehen haben, sollte inzwischen allen klar geworden sein: In Leipzig konnte die Straßenbahn nicht fahren, weil die Schienen kaputt gegangen sind. Autobahnen sind aufgebrochen. Und viele Menschen konnten es in ihren Wohnungen kaum aushalten. Wir müssen uns also anpassen und damit liegt eine riesige Herausforderung vor uns. Bei der Bundesregierung scheint das nur mäßig anzukommen: Der Bundeskanzler sagte in seiner Sommerpressekonferenz lediglich, er werde die Lage weiter beobachten. In der Opposition hingegen ist das Thema angekommen. Vor allem die Grünen fordern, dass die Regierung beim Hitzeschutz handeln muss. Wie genau das aussehen kann, das bespreche ich in dieser Folge mit Julia Schneider. Sie sitzt für die Grünen im Bundestag. Die Energiewende-News werden von Polarstern Energie präsentiert. Polarstern ist ein echter Ökoenergieanbieter, der sich als Sozialunternehmen glaubhaft für eine bessere Wirtschaft einsetzt. Mit meinem Code "marisa20" spart ihr 20 Euro auf eure erste Jahresrechnung, wenn ihr zu Polarstern wechselt. Mehr Infos gibt es hier: https://www.polarstern-energie.de/?utm_source=mysustainableme-podcast&utm_medium=audio&utm_campaign=podcast-mysustainableme-Juni
Die Trockenheit und Hitze machen der Natur, den Menschen und den Tieren zu schaffen. Hier gibts die Geschichten aus den Regionen: Von Landwirten und ihren Existenzängsten oder von Fischen, welche in der Trockenheit sterben. Aber auch von Baumsorten der Zukunft, welche der Trockheit trotzen. (00:01:14) Ostschweiz Futtermangel führt zu Existenzängsten Die anhaltende Trockenheit wird für viele Bauern zum grossen Problem. Auf vielen Betrieben in der Region fehlt Heu und Stroh. Futter muss teuer zugekauft werden und teilweise werden schon jetzt die Vorräte für den Winter verfüttert. (00:03:48) Zürich/Schaffhausen Tote Fische: Neuansiedlung oder der Natur ihren Lauf lassen? Auch in unserer Region gehts den Fischen schlecht. Wir waren mit dem Zürcher Fischereivorsteher am Rhein, wo in Kaltwasserbecken noch ein paar Äschen schwimmen - auch wenn sie dort auf dem Serviertablett liegen für Räuber wie den Kormoran. Viele Zürcher Bäche sind versiegt, dort sind alle Fische gestorben. (00:06:37) Aargau/Solothurn Achtung, Ast! Wegen der Trockenheit wird zurzeit vor Astabbrüchen gewarnt. Man solle nicht unter die schattenspendenden Bäume sitzen, heisst es beispielsweise bei der Stadt Aarau. Der Wassermangel sorgt dafür, dass die Äste zu wenig Wasser erhalten – durch die Trockenheit funktioniert der Wassertransport schlechter. Wegen dem vielen Laub krachen grosse Äste schliesslich durch ihr Eigengewicht auf den Boden. (00:09:18) Bern/Wallis Feuerwehr wappnet sich für Waldbrände Mit den heissen Temperaturen und der Trockenheit steigt auch die Gefahr eines Waldbrandes. Auch Berner und Walliser Feuerwehrleute haben das Löschen von Waldbränden geübt – und zwar im Waldbrandgebiet von Visp. Es zeigt sich: Rasches Handeln ist essentiell, das Üben umso wichtiger. (00:12:11) Zentralschweiz Der Baum der Zukunft Viele Baumarten kommen mit den hohen Temperaturen und der Trockenheit nur schlecht klar, manche verlieren ihre Blätter bereits jetzt, lange vor Herbstbeginn. Nachdem bereits in den vergangenen Jahren während des Sommers nur wenig Regen gefallen ist, drohen viele Bäume abzusterben. Der Kanton Zug will da nun Gegensteuer geben: In einem Wald bei Baar wurden vor einigen Jahren erste Traubeneichen gepflanzt, die mit wenig Flüssigkeit auskommen – und nun sollen aus den Jungbäumen der Samen gezogen werden um sie auch andernorts anzupflanzen.
Diesmal mit Katharina Schipkowski und Verena Kern. Ende Juni 2026 durchlebte Deutschland mit Temperaturen von knapp 42 Grad historisches Extremwetter. Auch die Landwirtschaft wurde mit trockenen Böden, Ernteeinbrüchen und Qualitätsverlusten massiv von dem Extremwetter getroffen. Ein bislang wenig beachtetes Problem: der Hitzetod bei Nutztieren. Allein am Hitzewochenende vom 26. bis 28. Juni verendeten in Deutschland mindestens Zehntausende Nutztiere durch die hohen Außentemperaturen. Hitze, Dürre und Niedrigwasser werden zum Stresstest für Europas Energiesystem. Doch die Auswirkungen auf fossile und erneuerbare Energieanlagen sind sehr unterschiedlich – mit einigen Überraschungen. Eine gute Nachricht: Tropenwälder geraten durch Hitze und Trockenheit auch unter Stress. Doch offenbar sind die Bäume sind anpassungsfähiger und kommen mit Dürre besser zurecht als bislang angenommen, zeigt eine internationale Studie, die gerade im Fachjournal Nature erschienen ist. - Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/augsteinundblome +++ Es ist heiß – die Temperaturen und die Gemüter. Augstein echauffiert sich über nackte Radler, Blome versteht nicht wie Augstein den Klimawandel mit der Corona-Pandemie vergleichen kann. Immerhin sind sie sich einig, das Georgia Meloni Faschistin ist. Es sind die kleinen Dinge im Leben. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Bei den aktuell wieder sehr heißen Temperaturen leiden auch Haustiere. In der Regel seien Hunde etwas anfälliger als Katzen, sagt Tierärztin Annika Weimbs. Bei Kleintieren sei besondere Vorsicht geboten. Kühlmatten und -akkus seien eine Abhilfe. Von WDR 5.
Die nächste Hitzewelle hat Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz fest im Griff. Unter den hohen Temperaturen leiden Bienen und Hummeln besonders. Schwitzen können sie nicht, sagt Arnold Staniczek, Insektenexperte am Naturkundemuseum Stuttgart, im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Stefan Eich. Zum Abkühlen brauchen sie Wasser.
Es herrscht eine doppelte Dürre: Zur geringen Bodenfeuchtigkeit sinken auch die Abflussmengen in Flüssen. Hinzu kommen höhere Temperaturen. Wie sich diese Erwärmung auch auf Meeresströmungen auswirken kann, soll der neue Weltklimabericht zeigen. ETH-Klimatologe Erich Fischer ist einer der Autoren. Mit den schwindenden Gletscher sinken die Pegelstände der Flüsse, mit den höheren Temperaturen trocknen die Böden stärker aus als früher. Deshalb ist die aktuelle Trockenheit nur bedingt vergleichbar mit den historisch Dürren. Der Klimatologe der ETH Zürich forscht zu Extremereignissen und berechnet auch sogenannte Worst-Case-Szenarien – damit sich Gesellschaft, Politik und Wirtschaft für die Zukunft wappnen können. Wie kann die Umsetzung dieser Szenarien in Schutzmassnahmen funktionieren? Fischer ist einer der Hauptautoren des Weltklimaberichts. Der nächste wird sich auch mit den Auswirkungen des Klimawandels auf Meeresströmungen beschäftigen. Welche Szenarien sind denkbar, wenn sich die Strömung des Golfstroms verändert? Und wie liesse sich die zunehmende Klimaerwärmung noch aufhalten? Erich Fischer ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
MOD: Andreas Mittendorfer, Gesendet in Ö1, am 12. August 2026 Israels rechts-nationalistische und religiöse Regierung missbrauche Archäologie, um palästinensisches Land zu enteignen, lautet der Vorwurf von Kritikern der israelischen Regierung, in Israel und im Ausland. Gestaltung: Nikolaus Wildner Die Belastungen durch die andauernd hohen Temperaturen, seien es körperliche oder psychische, sind auch ein großes Thema in den Gesprächen der Telefonseelsorge. Gestaltung: Andreas Mittendorfer
Im Ockstädter Wald bei Friedberg in der Wetterau ist ein 57 Jahre alter Radfahrer tödlich verunglückt. Der Mann ist gestern in einem Waldstück nördlich der Kuhkopf-Hütte unterwegs, als er schwer stürzt - vermutlich wegen eines medizinischen Notfalls. Über 140.000 Euro für Limburgs Vereine - die Stadt greift Sportlern und Kulturschaffenden wieder finanziell unter die Arme. Der größte Teil, knapp 127.000 Euro, geht an 38 Sportvereine in der Stadt. In den Kommunen und Orten, in denen die Landesgartenschau Oberhessen stattfindet, wurden Anfang dieses Jahres hunderte sogenannte Nussecken eingepflanzt. Die Bäumchen, auch Nussecken genannt, wurden als Trio in einem Dreieck in die Erde eingesetzt: Walnüsse, Esskastanien und Baumhasel. Um diese Jungbäume kümmern sich jetzt bei den heißen Temperaturen und der Trockenheit mehrere ehrenamtliche Helferinnen und Helfer.
Det har varit höga temperaturer i Europa med massiva skogsbränder under sommaren. Temperaturen i valkampanjen har också börjat att höjas inför höstens valspurt fram till den 13e september, och vi reflekterar kring begreppet politisk polarisering och hur den ser ut i Sverige just nu kontra läget i USA. Shownotes och länkar på https://www.hemberedskap.se/avsnitt480 Stötta oss och lyssna på extra bonusavsnitt på https://www.patreon.com/hemberedskap
Warm-up nach der Sommerpause oder besser gesagt: Wiedereinstieg. Denn von „Warm-up“ kann bei den aktuell hochsommerlichen Temperaturen nun wirklich keine Rede sein. ☀️
Pablo Conrat, Forscher auf der Neumayer Station III in der Antarktis, berichtet vom Überwintern im ewigen Eis, von Stürmen mit über 120 km/h, frostigen Temperaturen und der Forschung zur saubersten Luft der Erde: "Wir sind an einem Ort, wo die Luft so sauber ist wie eigentlich nirgendwo auf dem Planeten."
Hitze und Kälte setzen Musikinstrumenten zu. Was passiert mit Geige, Cello oder Klarinette bei extremen Temperaturen?
Heutet startet in mehreren Kantonen wieder die Schule, und das bei anhaltend hohen Temperaturen. Nun kritisiert der grösste Berufsverband der Lehrpersonen - der in Baselstadt: Durch die Hitze werde die Chancengerechtigkeit werde geschmälert. Weitere Themen: · Die aktuellen Zahlen zur Hitze zeigen: Im Juni und Juli war es in Westeuropa so heiss wie nie zuvor in den beiden Sommermonaten. Das teilt der Klimadienst der EU mit. Demnach lag die Durchschnitttstemperatur in Westeuropa in diesen beiden Monaten bei 21,6 Grad. Und auch das Wasser entlang der Atlantikküste und im westlichen Mittelmeer war so warm wie noch nie. · Wegen der Trockenheit könnte der Fluss Rhein in Deutschland schon bald nicht mehr durchgängig befahrbar sein. Davor warnt der deutsche Verband der Binnen-Schifffahrt in der Rheinischen Post. Grund ist der tiefe Wasserpegel. Falls Güter auf Lastwagen oder Züge umgelagert werden müssten, könnte das dazu führen, dass gewisse Produkte in der Schweiz teurer werden, sagt der SRF-Wirtschaftsredaktor Dario Pelosi. · Der ehemalige Chef der Bank Raiffeisen, Pierin Vincenz, steht heute erneut vor Gericht. In einem früheren Prozess wurde er wegen mehrfacher Veruntreuung und Urkundenfälschung zu drei Jahren und neun Monaten Freiheitsstrafe verurteilt. Heute nun beginnt der Berufungsprozess.
Eine denkwürdige Ernte 2026 ist bei extrem hohen Temperaturen und Trockenheit im Schnelldurchgang Anfang August zu Ende gegangen. Und damit zwei Wochen früher als in Normaljahren. Gleichzeitig haben geopolitische Krisen und Kriege am Schwarzen Meer und im Nahen Osten an den Agrarbörsen und Kassamärkten eine Rally der Kurse ausgelöst. Von Erntedruck keine Spur. Doch angesichts des regional weit verbreiteten Dürresommers stellen sich Landwirte, Agrarhandel und Verarbeiter bange Fragen. Wie viel Ertrag und Qualität hat die Hitzewelle beim Weizen und Raps gekostet? Wie sehr leiden die Herbstkulturen wie Mais und Kartoffeln unter dem Wassermangel? Können attraktive Erzeugerpreise die Einbußen durch die steigenden Betriebsmittelpreise wie Dünger und Diesel unter denen Landwirte ächzen, kompensieren? Darüber berichtet live vom Karlsruher Hafenterminal Dr. Richard Volz, Geschäftsbereichsleiter Agrar, bei der ZG Raiffeisen im DLG-Podcast special mit DLG-Host Daphne Huber, Mit glied im DLG-Newsroom, und Chefredakteurin des Nachrichtendienstes agrarticker.de. Im zweiten Teil richten wir den Blick auf die Lage am Schwarzen Meer. Wie sehr sind die Exporte von Getreide und Ölsaaten durch die zerstörten Hafenanlagen wegen des Krieges zwischen Russland und der Ukraine beeinträchtigt? Wie arrangieren sich Landwirte und Handel vor Ort seit fünf Jahren im Kriegszustand? Wer könnte es besser wissen, als Björn Stendel, CEO der Getreide AG Ukraine und dort seit 30 Jahren in der Ukraine lebt und mit der Landwirtschaft zusammen arbeitet. Mehr Informationen zum Thema: DLG-Unternehmertage 2026 – Betriebsführung im Stresstest (01./02. September 2026, Würzburg): https://www.dlg.org/events/dlg-unternehmertage-2026 Jetzt Ticket für die DLG-Unternehmertage 2026 sichern: https://dlg-ev.ticket-web.site/DLG-UT26/ Märkte Preise Hintergründe https://www.agrarticker.de/ Mehr über die ZG Raiffeisen https://www.zg-raiffeisen.de/ Mehr über die Getreide AG https://www.getreide-ag.de/ Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts, Videos und Publikationen: https://www.dlg.org/mediacenter *Das Sounddesign dieses Podcasts wurde mithilfe von KI erstellt.
Wenn Karma den Blumenladen schließt und warum Müll personalisieren Sinn macht. Wieviel darf Fruchtsaftkonzentrat kosten und gibt es wirklich Geheimrezepte? Wie peinlich kann die simple Verwendung von Fremdsprachen sein und welche körperliche Grenzerfahrung haben wir erlebt? Was hat Harry Potter mit Käse zu tun und wie schnell kann man Bücher lesen? Mit welchem Trick überlisten Professoren die KI bei der Heimarbeit von Studenten und können Poltergeister den Fernseher anschalten? Was macht LeGoat als nächstes und schrumpfen unsere Gehirne wenn die Notwendigkeit nicht gegeben ist? Welchen Award hat die Furzgrundel und was Avocados mit Hoden zu tun? Gab es ein deutsches Mittelalter und wieviel Promille kann man haben? Nur ein Podcast bleibt cool bei diesen Temperaturen!
Wenn die Temperaturen steigen, bieten Kirchen nicht nur angenehme Abkühlung, sondern auch einen Ort der Ruhe und Besinnung. In unserem aktuellen Podcast erfahren Sie, warum sich ein Besuch lohnt und welche Kirchen im Rheinisch-Bergischen Kreis besonders empfehlenswert sind.
Sonne und Hitze gehören zum Sommer wie das Eis am Strand – aber was macht das eigentlich mit unserem Körper? In dieser Folge schauen wir uns an, warum Sonnenlicht für uns lebenswichtig ist, was bei großer Hitze in unserem Körper passiert, wie wir unsere Haut sinnvoll schützen, worauf es bei der Hautkrebsprävention ankommt und was du beim Sport in der Hitze beachten solltest. Am Ende hast du kein Halbwissen mehr, sondern verstehst, warum die üblichen Sommertipps tatsächlich Sinn ergeben. . . **Das erwartet dich in dieser Folge** - Warum wir Sonnenlicht brauchen: Steuerung der inneren Uhr (zirkadianer Rhythmus), Vitamin-D-Bildung in der Haut, die Rolle der Photosynthese für unsere Nahrungskette, sowie Effekte auf Blutdruck, Stimmung und Augen - Was Hitze im Körper auslöst: Thermoregulation, Schwitzen und Kreislaufbelastung, die Warnstufen Dehydrierung, Hitzeerschöpfung und Hitzschlag, und wer besonders gefährdet ist - Hautschutz im Alltag: UV-A vs. UV-B, was beim Sonnenbrand wirklich passiert, und die Kombination aus Schatten, Kleidung, Sonnenbrille und Sonnencreme, die wirklich schützt - Hautkrebsprävention: heller vs. schwarzer Hautkrebs, Risikofaktoren, die ABCDE-Regel zur Selbstuntersuchung und warum Vorsorge sich lohnt - Sport bei Hitze: warum Training bei hohen Temperaturen den Kreislauf doppelt belastet, und konkrete Tipps zu Timing, Flüssigkeitszufuhr und Warnsignalen - Alltagstipps: richtig trinken, clever essen, die Wohnung kühl halten, und ein wichtiger Sicherheitshinweis zu Kindern und Haustieren im Auto
Die Schweiz erlebt gerade die vierte Hitzewelle diesen Sommer. In mehreren Städten kratzten die Temperaturen an 40 Grad. Seen und Flüsse sind zu warm, die Pegel zu tief. Den Kühen auf der Alp geht das Wasser aus, jene im Tal leiden unter Fieber und Durchfall. Und die Menschen schwitzen, lüften – und kaufen so viele Ventilatoren und Klimaanlagen wie noch nie. Diesen Sommer wird (wieder) klar: Die Hitzewellen haben auch eine politische Seite. Die Bauern verlangen Unterstützung vom Bundesrat, die Grünen wollen Albert Rösti das Umweltdepartement entziehen. Nimmt man den Klimawandel in der Schweizer Politik ernst genug? Wie verändert dieser Hitzesommer die Debatte darüber? Und wer könnte davon politisch profitieren? Chefredaktorin Raphaela Birrer, Reportage- und Storytelling-Chefin Jacqueline Büchi und Inlandchef Mario Stäuble diskutieren in einer neuen Folge des Politikpodcasts «Politbüro» darüber, was der Hitzesommer 2026 politisch bedeutet. Sie sind zu Gast bei Philipp Loser. Ihr hört die Folge als Bonus im «Apropos»-Feed. Produzent: Noah Fend Mehr zur politischen Debatte über die Hitze: Albert Rösti im Interview: «Eine derart heftige Hitze hätte ich nicht erwartet» Klimaszenarien auf einen Blick: Ein solcher Extremsommer wird schon bald normal sein Tausende Kühe werden krank – jetzt soll der Bundesrat die Notlage ausrufen «Die Erde erleidet einen Hitzschlag», warnt die bekannteste Schweizer Klimaforscherin Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die GeoSphere Austria ist der nationale österreichische Dienst für Geologie, Geophysik, Klimatologie und Meteorologie, sie meldet: „unter dem Einfluss eines mächtigen Hochdruckgebiets und subtropischen Warmluftmassen kommt es derzeit zu außergewöhnlich hohen Temperaturen im Osten Österreichs und damit verbunden zu einer extremen Hitzebelastung. Diese führt zum Beispiel zu erhöhter Körpertemperatur, Schwäche und Müdigkeit und im extremen Fall auch zu Verwirrtheit und Schwindel. Mögliche Ursache dafür: Dehydrierung.“ Es wird empfohlen auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten sowie unnötige Anstrengungen während der heißesten Tageszeit zu vermeiden. Suchen Sie schattige und gekühlte Orte auf. Achten Sie besonders auf Kinder und vulnerable Personen in Ihrer Nähe.GOOGLE schreibt:Als Reaktion auf Klimawandel und immer heißere Sommertage ist mit 01.01.26 die Hitzeschutzverordnung - als Verordnung zum Arbeitnehmerinnen Schutzgesetz (ASchG) - in Kraft getreten. Sie regelt Arbeiten im Freien bei denen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Hitze oder natürlicher UV-Strahlung ausgesetzt sind oder sein können. Hohe Temperaturen belasten den Körper stark. Die Blutgefäße weiten sich, der Blutdruck sinkt, und es kommt oft zu Schwindel, Erschöpfung, Dehydrierung oder im schlimmsten Fall zu einem lebensgefährlichen Hitzschlag. Was sind Hitzetage?Als Hitzetag gilt ein Tag, an dem die Temperatur mindestens 30 °C erreicht. Besonders stark betroffen von einem Anstieg solcher Tage sind Städte und Ballungsräume. Ab 35 °C spricht man von Wüstentagen.Was sind Tropennächte?Als Tropennacht gilt eine Nacht, in der die Temperatur nicht unter 20 °C fällt. Fehlt die nächtliche Abkühlung, kann sich der Körper schlechter erholen. ---DOC-ON-AIR - Der Podcast für den Umgang mit medizinischen Notfällen im Alltag von Dr. Joachim Huber.Weitere Informationen auf doc-on-air.comDas Gesicht zur Stimme unter www.drjoachimhuber.atBei Fragen oder Hinweisen zur aktuellen Folge schreibt mir gerne ein Email unter podcast@doc-on-air-com#notfallmedizin #ersthilfe #teambuilding #alleswirdgut---Meinen Kurs "autogenes Training" findet Ihr auf www.ohne-stress.com - mit dem Gutscheincode PODCAST20 um 20% günstiger!
Grüße aus dem Sommerloch. Trotz der Ferienzeit und hohen Temperaturen haben wir ein paar schöne Klemmbaustein News für euch aufbereitet.Das und wie immer vieles mehr in der aktuellen Folge.Viel Spaß beim Hören!Wenn ihr mögt lasst uns doch außerdem gerne ein Feedback oder eine Bewertung da.Besucht uns im InternetYouTube: Zum KanalWhatsApp: News KanalInstagram: Happy Brick FriendsHomepage: Buzzsprout
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Hitze wird für Deutschland zu einem immer größeren wirtschaftlichen Risiko. Eine Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass allein die Hitzewelle Ende Juni rund 6,3 Milliarden Euro gekostet und die deutsche Wirtschaft belastet hat. „Bei Temperaturen über 35 Grad kann man Pi mal Daumen mit einer Belastung von etwa einer Milliarde Euro pro Tag rechnen", erklärt Manuel Koch. Besonders betroffen sind das verarbeitende Gewerbe, das Gesundheitswesen, der Handel, das Baugewerbe, die Logistik und die Energiebranche. Die Folgen: sinkende Produktivität, höhere Kühl- und Energiekosten sowie Probleme bei Transporten und Lieferketten. Für das Gesamtjahr könnten sich die Schäden laut der im Interview besprochenen Analyse auf bis zu 20 Milliarden Euro summieren. „Die Mitarbeiter sind einfach nicht so aufnahmefähig, nicht so produktiv. Bei hohen Temperaturen arbeiten die Menschen einfach langsamer, unkonzentrierter und brauchen häufiger Pausen." Welche Folgen der Klimawandel langfristig für den Wirtschaftsstandort Deutschland haben könnte und welche Unternehmen von notwendigen Investitionen in Kühlung, Klimaanlagen, Gebäudetechnik, Energieeffizienz und widerstandsfähige Infrastruktur profitieren könnten, erklärt Manuel Koch im Video von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Wärmere Temperaturen und mehr Reiseverkehr sorgen dafür, dass Mücken und Zecken in Rheinland-Pfalz zunehmend zum Gesundheitsrisiko werden. Die aktuelle „Bilanz zur Infektionsprävention 2025“ des Landesuntersuchungsamts zeigt, dass sich Krankheitserreger und ihre Überträger weiter ausbreiten. Sabine Stöhr berichtet
Der Hitzesommer 2026 setzt der Schweiz zu. Und ein Ende ist noch nicht in Sicht. Nächste Woche steigen die Temperaturen wieder auf über 30 Grad. Helikopter fliegen Wasser zu durstigen Kühen und der Bundesrat senkt die Zölle für Importfutter für die Landwirtschaft. Reicht das? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:26) Die Suche nach politischen Rezepten gegen die Folgen der Hitze (06:09) Nachrichtenübersicht (09:40) Haitianer und Haitianerinnen in den USA verlieren Schutzstatus (16:04) Chinas juristische Kriegsführung gegen Taiwan (23:08) Fremdenfeindliche Gewalt sorgt in Südafrika für Angst (29:02) Die politische Theologie des Peter Thiel
Die nächste Hitzewelle hat uns fest im Griff. Tagsüber klettern die Temperaturen wieder deutlich über 30 Grad, in großen Teilen Österreichs sogar über 35 Grad. Die Folge: Viele schlafen schlecht, fühlen sich schlapp oder können sich kaum konzentrieren. Kein Wunder, schließlich ist Hitze nicht nur unangenehm, sondern eine enorme Belastung für unseren gesamten Organismus – und sie trifft längst nicht nur ältere oder kranke Menschen. In der neuen Folge von "Besser leben" sprechen wir darüber, was bei großer Hitze im Körper passiert, warum wir an heißen Tagen oft so erschöpft sind und worauf man jetzt besonders achten sollte. Außerdem: die besten Tipps und Tricks, die an Hitzetagen wirklich Erleichterung bringen.
Die Themen von Matthis und Robert am 04.08.26: (00:00:00) Goldschatz: Wo Forschende auf einen Schatz wie im Film gestoßen sind. (00:01:42) Iran: Wie es um die Verhandlungen steht, von denen US-Präsident Trump gesprochen hat. (00:03:00) Gaza: Wie es den Menschen aktuell geht und ob die Hamas einer Entwaffnung zustimmt. (00:08:42) Wehrdienst: Warum sich junge Däninnen und Dänen freiwillig fürs Militär melden. (00:13:49) Hitze: Was die hohen Temperaturen für Menschen bedeuten, die auf der Straße leben und wie wir helfen können. (00:18:23) Handy beim Autofahren: Was ein Polizist gemacht hat, um Menschen zu erwischen, die hinterm Steuer am Handy sind. Habt ihr Feedback oder Themenwünsche? Dann meldet euch gerne per (Sprach-)Nachricht an 0151 15071635 oder per Mail an 0630@wdr.de – und kommt in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Aufgrund der hohen Temperaturen in Europa und entsprechender Regelungen müssen Kernkraftwerke ihre Leistung drosseln oder komplett herunterfahren. Ein Land hat sogar den Notstand wegen befürchteter Stromknappheit ausgerufen.
Met in deze aflevering: Waarom hebben stieren een ring door hun neus en koeien niet? Kan je beter een hoge of lage WOZ-waarde hebben bij overlijden? Wat gebeurt er met koelwater nadat een datacenter daar gebruik van heeft gemaakt? Hoeveel neemt het gletsjerwater af per jaar door klimaatverandering? Wat betekent de brommer op tijd zetten? Waarom zitten er gaatjes in de zijkant van De Gelderlander? Hoe kan je de NS-zomerkaart opzeggen?
Eidam, Hardy www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Europa steht die nächste Hitzewelle bevor. Der Kanzler ringt mit der CDU. Die älteste demokratische Partei Deutschlands taumelt. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Die ganze Geschichte hier: So gut schützen Bäume die größten deutschen Städte vor Hitze Mehr Hintergründe hier: Sie haben beim Personalumbau des Kanzlers den Überblick verloren? Dann sind Sie hier richtig Mehr Hintergründe hier: SPD-Generalsekretär will Vermögen- und Erbschaftsteuer zum »Schlüsselthema« machen Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version hieß es, höhere Temperaturen bedeuten sinkende Luftfeuchtigkeit. Tatsächlich kann warme Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen. Wir haben die Passage rausgeschnitten. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die nächste Hitzwelle steht kur bevor: In der Schweiz und in Deutschland soll es aufs Wochenende wieder tagelang zu Temperaturen über 30 Grad kommen. Auch die Spitäler dürften sich bereits wieder darauf vorbereiten. Denn während der letzten Hitzewelle starben in Deutschland allein in der letzten Juniwoche 4300 Menschen an den Folgen der Hitze - vier von fünf Betroffenen waren über 75 Jahre alt. Warum die Hitze besonders Senioren körperlich zusetzt, erklärt der NZZ-Wissenschaftsredaktor Michael Brendler. Einerseits lasse die Funktion der Schweissdrüsen im Alter nach: Älteren Menschen fällt es schwerer, zu schwitzen und damit ihren Körper zu kühlen. Gleichzeitig erweitern sich die Hautgefässe nicht mehr so gut wie früher: Die Hautdurchblutung wird schlechter, und der Kreislauf kann innere Wärme schlechter nach aussen abtransportieren. Welche einfachen Massnahmen dagegen helfen und warum ein Medikamentencheck vor jeder Hitzewelle Sinn macht, erklärt Michael Brendler in dieser Folge von NZZ Akzent. Heutiger Gast: Michael Brendler, Wissenschaftsredaktor Host: Alice Grosjean Produktion: Benjamin Gysler Hier findet ihr die Medikamentenliste von der Universität Köln: https://allgemeinmedizin.uk-koeln.de/?pbid=354346%20Calor-Liste Zu Michaels Analyse über Hitzeverträglichkeit im Alter geht es [hier entlang.](https://www.nzz.ch/wissenschaft/hitze-und-alter-wann-werden-hohe-temperaturen-gefaehrlich-ld.10014822) Weitere Artikel von Michael bei der NZZ [findet ihr hier. ](https://www.nzz.ch/impressum/michael-brendler-ld.1881606) [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
Hunde können nicht schwitzen. Darum können sie überschüssige Wärme bei heissem Wetter nicht schnell genug abbauen. Bei hohen Temperaturen ist grosse Vorsicht geboten. Es ist unter Umständen überlebenswichtig, Symptome für einen Hitzeschlag rechtzeitig zu erkennen und zu wissen, was schlimmstenfalls zu tun ist. Allerdings sind nicht alle Hunde oder Hunderassen gleich empfindlich für Hitze: Platt- oder kurznasige Hunde wie der Mops, Bulldoggen und Boxer sind um einiges empfindlicher als andere. Aber auch Leonberger, Berner Sennenhund, Husky, Bernhardiner und andere Rassen nördlicher Herkunft oder aus kalten Gegenden können wegen ihres dichten Haarwuchses die Hitze nur schlecht regulieren. Alarmzeichen erkennen Die normale Körpertemperatur eines Hundes bewegt sich zwischen 37,5 und 39 Grad, bei Welpen bis 39,5 Grad. Unter Hitzeeinwirkung kann sie schnell über 40 Grad klettern. Und über 41 Grad wird es für den Hund gefährlich, ab 42 Grad lebensgefährlich. Überhitzung zeichnet sich durch folgende Symptome ab: · starkes, dauerndes Hecheln (hohe Atemfrequenz, schwere Atmung) verbunden mit vermehrtem Speichelfluss, heraushängende Zunge und langgestreckter Hals · beschleunigte Herzfrequenz · erhöhte Körpertemperatur · Hund sucht nach einem kühlen Ort Achtung! Ohne Abkühlung folgt der Hitzschlag.
Prävention ist wichtig im Umgang mit dem Hund, wenn die Hitze kommt. Hunde sind empfindlich gegenüber hohen Temperaturen. Und aufgepasst, wenn der Hund im Auto ist! Bereits ab 20 Grad darf man empfindliche Hunde an der Wärme nicht mehr zu körperlichen Anstrengungen motivieren. Ab 22 bis 25 Grad sollte man sie generell nicht mehr intensiven Beschäftigungen oder Gassigängen an der Sonne aussetzen. Bereits bei diesen Temperaturen kann der Aufenthalt in einem abgestellten Auto für den Hund tödlich sein, da die Innentemperatur schnell steigt. Katzen sind diesbezüglich deutlich im Vorteil: Wird es ihnen zu heiss, verschwinden sie dorthin, wo es für sie am angenehmsten ist. Die Pirsch wird in die nächtlichen Stunden verlegt, wenn es kühler ist. Diese Möglichkeit haben die wenigsten Hunde: Der Mensch bestimmt ihren Tagesablauf. Darum steht beim Wohlergehen des Hundes der Mensch auch in der Verantwortung.
Wir alle merken es, wenn es zu heiß wird: Wir sind gereizt, fühlen uns schlapp, sind nicht mehr so leistungsfähig. Hitze beeinflusst Körper und Psyche. Doc Esser und Johanna sprechen über Hitzschlag und Sonnenstich, Sport im Sommer und die richtige Abkühlung. In der nächsten Folge geht es bei Johanna und Doc Esser um Mückenstiche, Zeckenbisse und Ähnliches. Wie behandle ich die richtig? Schickt Eure Fragen gerne an docesser@wdr.de oder per WhatsApp an 0170 – 91 83 576. Von Johanna; Esser Horn.
Die Hitzewellen im Sommer werden heftiger. Das hat Folgen: Bei jeder Hitzeperiode gibt es Hitzetote. Es gibt negative Folgen für die Wirtschaft, für den Nah- und Fernverkehr und auch unsere Energieversorgung kann darunter leiden. Frankreich zum Beispiel setzt bei seinem Energiemix stark auf Atomkraftwerke. Doch die müssen gekühlt werden und das führt zu Problemen. In Deutschland leiden die Stromkabel unter den extremen Temperaturen. Es gab bereits hitzebedingte Stromausfälle. Und was macht die Hitze mit Photovoltaik-Anlagen? Wie wird unsere Energieversorgung hitzebeständig? Darüber spricht Host Theresa Brenner in dieser Folge des „ARD Klima Updates“ mit Katha Jansen, die zu dem Thema recherchiert hat, und mit Klima-Ökonomin Claudia Kemfert. Jansen berichtet aus Frankreich von den Problemen mit den Atomkraftwerken. Sie erklärt, was dort genau passiert und welche Auswirkungen das auf die Sicherheitslage in den Kraftwerken hat. Außerdem erzählt sie von den hitzebedingten Stromausfällen in Deutschland. Claudia Kemfert spricht darüber, wie das deutsche Energiesystem zukunftsfest werden kann. Und wie sich die Zahl der Hitzetoten senken lässt. Ein großer Teil der Todesfälle sei vermeidbar, so Kemfert. Dazu brauche es Hitzeaktionspläne. Hier helfe beispielsweise ein Blick nach Frankreich. Links: Anmeldung zum Newsletter ARD Klima-Update - https://www.mdr.de/klima Podcast-Tipp: Die Ernährungs-Docs – Essen als Medizin - https://www.ardsounds.de/sendung/die-ernaehrungs-docs-essen-als-medizin/urn:ard:show:c9684369f9824d59/
Die hohen Temperaturen der vergangenen Wochen stellten auch die Alters- und Pflegeheime in der Region vor Herausforderungen. Sie mussten Massnahmen treffen, um ihre Bewohnerinnen und Bewohner vor der Hitze zu schützen. Ausserdem: · Bauernfamilie startet Spendenaufruf für Tierfutter · Sommerserie: Das faszinierende Netzwerk der Spinnen
Wandern kann man im Appenzellerland nicht nur im Alpstein. Die gemütlichere und weniger überlaufene Region ist das Appenzeller Vorderland. Der Gesundheitsweg in Heiden AR bietet eine gemütliche Alternative zum Alpstein. Gerade auch bei hohen Temperaturen. Outdoor-Reporter und Wanderleiter Marcel Hähni stellt die Wanderung vor.
Den Fuß kurz auf asiatischen Boden stellen und dann zurück, also einmal Bosporus und retour – das war die Idee der diesjährigen XXL-Tour der MOTORRAD Reise-Redakteure Ferdinand Heinrich-Steige und Thorsten Dentges. In zwölfeinhalb Tagen waren sie 6100 Kilometer unterwegs, meist bei Temperaturen von über 35 Grad. Kein Marathon, aber doch eine kleine Challenge. Im Mittelpunkt dieses Podcasts: Die beiden stillen Protagonisten der Reise, Yamaha Tracer 7 und Yamaha Tracer 7 GT mit Y-AMT-Getriebe. In dieser Folge besprechen unsere Redakteure, wie sich das Mittelklasse-Crossover auf dieser Tour schlug - sei es auf der ersten Tages-Etappe Stuttgart-Zagreb (knapp über 800 Kilometer), auf bergigen Landstraßen im serbischen Hinterland oder im gewöhnungsbedürftigen Istanbuler Feierabendverkehr. Dabei fuhr täglich auch die Frage mit, was das richtige Maß für ein Tourenmotorrad ist und ob die vermeintlich kompromissbehaftete Mittelklasse-Maschine nicht vielleicht die perfekte Mitte trifft. Übrigens: Alles zur XXL-Tour lest ihr auch in der MOTORRAD-XXL-Ausgabe 17/2026, die am 31. Juli 2026 erscheint. Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein - auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter motorradonline.de/podcast.
Gegenseitige Attacken im Nahen Osten zwischen Iran und USA trotz Gesprächen, Städteumbau angesichts steigender Temperaturen in Deutschland, Diskussion über Öffnungszeiten an Sonntagen, Ergebnisse der Fußball-WM, Tennisspieler Zverev scheitert im Finale von Wimbledon, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Tennis" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Über Spanien bricht gerade eine erneute Hitzewelle mit Temperaturen über 40 Grad herein. Unser ARD-Korrespondent Sebastian Kisters in Madrid berichtet, wie die Menschen ihren Lebensalltag anpassen – und auch von „Coolcation“ (cool + vacation), der touristischen Suche nach kühleren Urlaubsorten im Norden Spaniens. Jürgen Vogt aus der WDR Wetterredaktion ordnet die aktuellen Hitzewellen in Europa ein. Was können wir z.B. von Spanien und Frankreich lernen? Ihr wollt Euch auf die nächste Hitzewelle vorbereiten? Dann hört in den Weltspiegel Podcast rein. ------ Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ------ Podcast-Tipp: ARD Crime Time – Der True Crime Podcast Mord ohne Leiche – Der Fall Alexandra R. ----- Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth, Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 09.07.2026 -----
Über Spanien bricht gerade eine erneute Hitzewelle mit Temperaturen über 40 Grad herein. Unser ARD-Korrespondent Sebastian Kisters in Madrid berichtet, wie die Menschen ihren Lebensalltag anpassen – und auch von „Coolcation“ (cool + vacation), der touristischen Suche nach kühleren Urlaubsorten im Norden Spaniens. Jürgen Vogt aus der WDR Wetterredaktion ordnet die aktuellen Hitzewellen in Europa ein. Was können wir z.B. von Spanien und Frankreich lernen? Ihr wollt Euch auf die nächste Hitzewelle vorbereiten? Dann hört in den Weltspiegel Podcast rein. ------ Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ------ Podcast-Tipp: ARD Crime Time – Der True Crime Podcast Mord ohne Leiche – Der Fall Alexandra R. ----- Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth, Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 09.07.2026 -----
US-Präsident Donald Trump will der Ukraine ermöglichen, selbst Patriot-Flugabwehrraketen herzustellen. Bis die ersten eigens produzierten Raketen zum Einsatz kommen, dürfte es jedoch mehrere Jahren dauern, sagt Fabian Hoffmann von der norwegischen Militärakademie in Oslo. Die weiteren Themen: · Die Hitze in der Schweiz hält an. Unter den hohen Temperaturen leiden nicht nur einige Menschen, sondern auch Gemüse und Früchte. SRF 4 News-Redaktorin Reena Thelly hat auf dem Marktplatz in Basel mit Landwirten und Verkäuferinnen gesprochen und wollte wissen, was die Hitze mit dem Gemüse und den Früchten anstellt, die auf unsere Teller kommen. · Das Gastgeschenk für die Staats- und Regierungschefiinen und -chefs am Nato-Gipfel in Ankara sorgt derzeit für Aufsehen. Gastgeber Recep Tayyip Erdogan liess den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen Revolver mit eingraviertem Namen überreichen. Thomas Seibert ist freier Journalist in der Türkei und ordnet ein, was Erdogan mit dem Geschenk bewirken wollte. · Noch vor Kurzem hatte Stephan Kandelhardt keinen Schweizer Pass. Nun ist er gewählter Gemeinderat von Oberweningen ZH und engagiert sich für seine Gemeinde. Zürich-Reporter Can Külahcigil hat ihn zu einem Fest für Politikerinnen und Politiker begleitet und mit ihm über seine besondere Geschichte gesprochen.
Nach der Hitze: Diskussion über Klimaschutz – Nach extremen Temperaturen von über 40 Grad zeigt sich, wie schlecht Deutschland auf Hitze vorbereitet ist. Für die Regierung ist das vor allem Aufgabe der Städte und Kommunen. Das sorgt für Kritik.
Über 41 Grad, Tropennächte, überfüllte Notaufnahmen: Hitzewellen kosten Menschenleben, bringen die Infrastruktur an ihr Limit und verursachen enormen wirtschaftlichen Schaden. Claudia Reiser aus der ARD Klimaredaktion erzählt in dieser 11KM-Folge, warum extreme Hitze in Deutschland noch immer unterschätzt wird und was Bund und Länder tun sollten, um einen besseren Schutz gegen extreme Temperaturen zu erreichen, etwa durch weniger Versiegelung und mehr Begrünung. Hier geht's zu “Synapsen – ein Wissenschaftspodcast”, unserem Podcast-Tipp: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:4d8e797a9d68d174/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor Sebastian Schwarzenböck Mitarbeit: Claudia Schaffer und Nicole Dienemann Host: Kevin Ebert Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Christine Frey, Marie-Noelle Svihla, Alexander Gerhardt Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Der Schnee aus diesem Winter reicht für die Schweizer Gletscher in diesem Jahr nicht lange, die Reserven sind nahezu aufgebraucht. „Je mehr Tage mit sehr hohen Temperaturen es gibt, egal ob 35 oder 40 Grad, desto schlechter ist das für die Gletscher“, sagt Glaziologe Matthias Huss.
Wenn die ganz große Hitze vorbei ist, wird es schwül und auf eine andere Art schwer erträglich. Hitze, Wassermangel und dann Unwetter und Starkregen - der Sommer hat kaum begonnen und schon zeigt er sich von seiner extremen Seite. Was wird da noch auf uns zukommen? Müssen wir den Sommer fürchten? Darüber spricht Doris Renck mit dem ARD-Meteorologen Martin Gudd. Welchen Einfluss höhere Temperaturen auf unsere Gesundheit haben, zeigt Alexandra Schneider, die dazu am Helmholtz Zentrum in München forscht. Aber lassen wir uns Angst machen? Wie wir mit dem mulmigen Sommer-Gefühl umgehen können, ohne einfach alles zu verdrängen, verrät uns die Psychologin Lea Dohm. Und am Ende ist der Sommer auch Ferienzeit und wir wollen von der Tourismusforscherin Sabrina Seeler wissen, ob die Hitze auch die Reisegewohnheiten der Deutschen verändert, ob „Coolcation“ wirklich ein Trend wird. Xxx Podcast-Tipp: Deutschlandfunk Nova - Unboxing News Hitzewelle - Wie unsere Städte kühler werden Stefan arbeitet mit 230 Grad heißem Asphalt - mitten in der Hitzewelle. Während Deutschland schwitzt, trifft Hitze manche Menschen besonders hart. Unsere Städte werden immer heißer - aber sind sie darauf vorbereitet? https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:cd20bf7c272f09fa/
Start der Friedensgespräche zwischen USA und Iran wegen weiterer Kämpfe im Libanon abgesagt, EU-Gipfel verlängern Wirtschaftssanktionen gegen Russland um ein Jahr, Innenminister wollen mehr Geld in Bevölkerungsschutz investieren, Auf Linken-Parteitag in Potsdam sucht man nach gemeinsamen Positionen, Labour-Politiker Burnham ins britische Parlament gewählt, Neues Gesetz verpflichet Online-Shops einen Widerrufsbutton anzubieten, Marode Bonner Nordbrücke muss komplett neu gebaut werden, DFB-Team bereitet sich bei Fußball-Weltmeisterschaft auf nächsten Gegner Elfenbeinküste vor, Deutscher Wetterdienst warnt vor Temperaturen von bis zu 38 Grad, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur "Männer-Fußball-WM 2026" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.