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BAföG: doch nicht mehr Geld für Studierende? – Viele Studierende müssen neben ihrem Vollzeitstudium jobben. Die Regierung hat schon lange eine BAföG-Erhöhung versprochen. Doch ob die wirklich kommt, ist nicht klar. Für die Forschungsministerin ist das „kein Drama“.
Guten Morgen, das Heizungsgesetz soll dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz weichen. Öl- und Gasheizungen bleiben erlaubt, allerdings mit Quoten für Bio-Brennstoffe. Die Regierung erhofft sich mehr Freiheit. Dennoch bleibt Kritik: Umweltverbände warnen vor verfehlten Zielen und rechtlichen Risiken, die Opposition fürchtet zusätzliche Belastungen für Mieter und Betriebe. Derweil sprengt SpaceX mit seinem Börsengang an der Nasdaq historische Dimensionen. Mit einem Volumen von 75 Milliarden Dollar und einer gigantischen Bewertung von 1,77 Billionen Dollar ziehen die Pläne Investoren an. Das Unternehmen priorisiert langfristige Visionen wie Starlink oder Missionen zu Mond und Mars deutlich vor schnellen Quartalsgewinnen.
Vor dem Treffen von Koalition, Gewerkschaften und Arbeitgebern am Mittwochabend im Kanzleramt hatte die Regierungsseite die Erwartungen gedämpft. Das Zusammenkommen sei kein Koalitionsausschuss, sondern lediglich ein gemeinsamer Austausch. Beschlüsse seien nicht zu erwarten. Als Erfolg galt bereits, dass überhaupt alle Akteure an einem Tisch saßen. Nach dem Treffen stand dann vor allem ein Satz im Raum: Die Atmosphäre sei sehr gut gewesen. Nur: Atmosphäre allein macht noch keine Reformen. Wie es nun weitergeht und wieso dieses Treffen von einer konzertierten Aktion zu einem Gesprächskreis schrumpfte, darüber sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander in dieser Folge von Machtwechsel. Zuerst aber blicken sie in den Bundestag, wo Friedrich Merz am Donnerstagmorgen eine Regierungserklärung gehalten hat. –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Eine Petition forderte eine wissenschaftliche Überprüfung und allenfalls Verbot der Fuchsjagd. Die Glarner Regierung ist der Ansicht, dass das Thema schweizweit diskutiert werden müsse. Die Jagd sei zudem wichtig, um die hohe Fuchspopulation zu regulieren. Die Regierung lehnt die Petition ab. Weitere Themen: · EKT Holding präsentiert einen Gewinn von 92.5 Millionen Franken · Wil SG und Wangen im Allgäu gehen Städtepartnerschaft ein · Neues Gemälde für Segantini Museum in St. Moritz
Es gehört zum parlamentarischen Standardprozedur eines Finanzministers, dass er oder sie einmal im Jahr die Budgetrede hält und Ausblick auf den geplanten Geldrahmen der Bundesregierung gibt. In Zeiten der Krise wird diese Rede und die darauffolgende Diskussion besonders intensiv verfolgt. Wir schauen uns heute an, was die Regierung im Doppelbudget 2027/28 vorhat. Bricht die Regierung die vielen Versprechungen, die die Parteien im Wahlkampf gegeben haben? Wer muss einsparen und wer profitiert? András Szigetvari aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion mit allem, was wir zur Budgetrede wissen müssen.
Der bernische Grosse Rat will die politische Neutralität des Schulunterrichts hochhalten. Er hat am Dienstag ein Postulat von Mitte-Rechts mit 98 zu 52 Stimmen überwiesen. Die Regierung wird nun geeignete Massnahmen prüfen. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Bern soll seine Windkraftplanung beschleunigen. Der Grosse Rat hat eine überparteiliche Motion angenommen, die die Planung beim Kanton bündeln will. · Nach den Naturkatastrophen im Val de Bagnes und im Lötschental spricht das Walliser Kantonsparlament Millionen. · Die Gemeindeversammlung von Zermatt hat der Errichtung einer neuen Ski-Weltcup-Abfahrtsstrecke zugestimmt.
Nachdem eine Pro-Palästina-Demonstration letzten Herbst aus dem Ruder gelaufen ist, fordert ein Vorstoss aus den Reihen der Bürgerlichen im Kantonsparlament strengere Regeln bei nicht bewilligten Demos. Die Regierung hält diese jedoch nicht für umsetzbar. Weiter in der Sendung: · Der neue Veloweg zwischen Oberburg und Hasle im Emmental kann gebaut werden. Das Berner Kantonsparlament hat einem Kredit von 10.5 Millionen Franken zugestimmt. · Die Natur zwischen Bieler-, Neuenburger- und Murtensee sei durch die Landwirtschaft stark belastet, betonen Umweltverbänden. Mit der Organisation «Vision 3-Seen-Land 2050» wollen sie Lösungen finden, damit Natur und Landwirtschaft gemeinsam existieren.
US-Präsident Donald Trump kündigt Investitionen von 700 Millionen US-Dollar zur Unterstützung von Kohlekraftwerken, Minen und Exporten an. Die Regierung verspricht niedrigere Energiekosten und mehr Versorgungssicherheit. Umweltgruppen kündigen Widerstand an.
Bafög soll doch nicht erhöht werden, Wirtschaftswachstum durch Steuersenkungen oder staatliche Impulse?, Long Covid wieder auf der politischen Agenda?
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump droht der Schweiz mit neuen Strafzöllen von 12,5 Prozent. Die Schweiz unternehme nicht genug gegen den Import von Produkten, die unter Zwangarbeit hergestellt worden seien. Der Bundesrat weist die Vorwürfe zurück. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:20) Zollstreit mit den USA geht in weitere Runde (04:07) Nachrichtenübersicht (08:38) Braucht der Nachrichtendienst mehr Kompetenzen? (16:06) Session: Nationalrat will Opfer von Gewalt besser schützen (21:44) Ramstein: die Bedeutung des grössten US-Militärsützpunktes (29:14) Warum Putin einen Drohnenangriff der Ukraine hervorhebt (32:52) Harzender Güterverkehr: Wie Hupac dem entgegenwirkt
Die Regierung will beim nächsten Doppelbudget im System sparen // Auch die Wirtschaftskammer Niederösterreich muss beim Sach- und Personalaufwand einsparen
Bildschirmfrei bis drei, heißt es oft. Kleinkinder sollten noch keinen Kontakt mit Smartphone, Tablets und Fernsehen haben. Die Regierung denkt sogar über gesetzliche Regelungen nach. Jessica Brautzsch berichtet.
* Ein Mann wollte in Kärnten viele Menschen töten * Der Taylor-Swift-Terrorist muss ins Gefängnis * Die Regierung macht den Strom billiger * Große Hitze in vielen Ländern in Europa * Viele Bade-Unfälle in Österreich * Leichte Sprache ist wichtig für sehr viele Menschen * Kinder für großen Kinder-Chor gesucht * Rapid darf im Fußball-Europacup mitspielen
Sozialabbau unter Kriegswirtschaft: Wirtschaftsweise erklären den Ausnahmezustand zur NormalitätDas Gutachten zeichnet das Bild einer Gesellschaft, die immer mehr leisten und gleichzeitig auf immer mehr verzichten soll. Gesundheit, Freizeit und soziale Sicherheit werden zunehmend der wirtschaftlichen Verwertungslogik untergeordnet.Ein Kommentar von Janine Beicht.Am 27. Mai 2026 präsentierten die Wirtschaftsweisen des Sachverständigenrates ihr Frühjahrsgutachten (1), ein Dokument, das weniger wie eine wirtschaftliche Analyse wirkt als wie die Verwaltung eines schleichenden Niedergangs. Während der Iran-Krieg die politisch deformierten Energiepreise endgültig explodieren lässt, Inflation und Produktionskosten nach oben treibt und die deutsche Wirtschaft unter der Last aus Deindustrialisierung, Abgabenstaat und geopolitischer Selbstbeschädigung ächzt, rechnen die Ökonomen den kommenden Verzicht erstaunlich nüchtern zur neuen Realität um.Das Bruttoinlandsprodukt (1) wächst 2026 nur noch um 0,5 Prozent statt der bisher erwarteten 0,9 Prozent, 2027 um 0,8 Prozent. Die Verbraucherpreisinflation (1) klettert auf 3,0 Prozent im laufenden Jahr und bleibt 2027 bei 2,8 Prozent. Hohe Öl- und Gaspreise fressen die Kaufkraft der Haushalte auf, verteuern die Produktion und lähmen Investitionen im verarbeitenden Gewerbe. Die Warenexporte sinken bereits das dritte Jahr in Folge, China drängt als aggressiver Konkurrent auf den europäischen Markt. Einzig das im März 2025 beschlossene Finanzpaket für Verteidigung und Infrastruktur (2) stützt die öffentlichen Investitionen etwas. Das ist kein Zufall. Die Regierung rüstet auf, während sie den Bürgern erklärt, der Sozialstaat sei zu teuer geworden.Das ist kein Unglück der Natur. Das ist das Ergebnis einer Politik, die den Sozialstaat demontiert, um Platz für Rüstungsausgaben und Krisenmanagement zu schaffen. Die Experten nennen es „Reformdruck“ (3). In Wahrheit ist es die bittere Vorbereitung auf weitere Kriege. Doch anstatt die politischen Ursachen dieser Entwicklung grundsätzlich infrage zu stellen, konzentriert sich das Gutachten fast ausschließlich darauf, wie die Bevölkerung die Konsequenzen tragen soll. Die wirtschaftliche Ausgangslage beschreiben die Wirtschaftsweisen selbst in ungewöhnlicher Deutlichkeit: (1)„Die seit sieben Jahren anhaltende Schwäche der deutschen Wirtschaft ist nicht nur konjunkturell bedingt, sondern längst Ausdruck tiefer struktureller Verwerfungen. Neben der schwindenden Wettbewerbsfähigkeit deutscher Industrieprodukte auf den Weltmärkten schlägt inzwischen vor allem die demografische Entwicklung mit voller Wucht auf Wachstum, Produktivität und Wohlstand durch. […] Im Frühjahr 2026 steht die deutsche Volkswirtschaft, nach einer anhaltend schwachen Entwicklung unter verstärktem Anpassungsdruck.“Allein der Begriff „Anpassungsdruck“ wirkt wie ein Euphemismus für das, was tatsächlich gemeint ist. Die Bevölkerung soll lernen, mit weniger Wohlstand, höheren Abgaben und schlechteren sozialen Leistungen zu leben. Der Ausnahmezustand wird zum Normalzustand erklärt....https://apolut.net/arbeiten-bis-zum-umfallen-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Regierung einigt sich auf einen Strompreisschirm // Hick-Hack zwischen der SPÖ und ÖVP in Niederösterreich wegen der Umsetzung des Gesundheitsplanes
Die Regierung klagt über Fachkräftemangel und sinkende Geburtenzahlen, spart aber ausgerechnet bei jungen Familien. Ein Widerspruch mit Folgen. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Steffen Kampeter, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, hat wenig Geduld mit der Bundesregierung – aber noch nicht alle Hoffnung aufgegeben. Das letzte Jahr sei „eher unbefriedigend" gewesen, die Unternehmerschaft enttäuscht. Kampeter fordert kein Diskutieren, sondern ein Reformbild: „Veränderungen, die eingebettet sind in ein Reformbild als Weg zu einer Verbesserung, werden nicht als Zumutung, sondern als Chance für eben diese Verbesserung empfunden." Das geplante Treffen im Juni hält er für ein gutes Signal – aber kein Allheilmittel. [10:34]Wie lange steht die Brandmauer zur AfD noch. Der ehemalige SPD-Ministerpräsident Torsten Albig empfiehlt seinen Parteifreunden, eine Zusammenarbeit mit der AfD nicht mehr komplett auszuschließen. Man könne nicht so tun, als wäre die AfD die Ausgeburt der Hölle, sagt Albig. Für ihn sind Minderheitsregierungen vorstellbar, die sich von der AfD unterstützen lassen. [01:37]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein breit abgestützter Vorstoss der Grünen im Luzerner Kantonsrat will, dass Autofahrer, die ihre Motoren aufheulen lassen, gebüsst werden. Dafür sollen im Kanton Luzern Lärmblitzer installiert werden. Die Regierung lehnt den Vorstoss ab und stützt sich dabei auf einen Bericht des Bundes. Weiter in der Sendung: · Cyberangriff auf Plattformen von Fotografen hat auch Auswirkungen auf die Primarschule in Schübelbach im Kanton Schwyz. · Am Luzerner Kantonalen Schwingfest gibt es gleich drei Festsieger.
Fast 30 Prozent der Staatsausgaben gehen an die Rentner. Gerade einmal 500 Millionen Euro will die Regierung nun bei den Pensionen einsparen. Warum? profil-Innenpolitikchef Gernot Bauer ordnet ein.
Indien erlebt eine der heftigsten Hitzewellen der vergangenen Jahre. Die Regierung setzt auf sogenannte Cooling Zones und Notfallmaßnahmen. Kritiker sagen: Das reicht längst nicht mehr. Denn die extreme Hitze ist auch eine Folge des Klimawandels.**********In dieser Folge mit: Moderator: Markus Dichmann Gesprächspartnerin: Franziska Amler, für Deutschlandfunk-Nova in Neu-Delhi**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Wie heiss wird es im Schulzimmer im Baselland? Das soll der Kanton überwachen, fordert SP-Landrat Jan Kirchmayr. Der Landrat hat seinen Vorstoss angenommen. Die Regierung muss nun Massnahmen prüfen Ausserdem: · LDP Basel-Stadt wehrt sich gegen die Tramverbindung «Margarethenverbindung» · Bund schliesst vorübergehend die Asylzentren in Aesch und Arlesheim · Altersmedizin im Felix Platter-Spital macht im letzten Jahr 2,9 Millionen Franken Gewinn · Gemeinde Sissach schreibt knapp schwarze Zahlen
Die Regierung des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu steht unter Druck: Ein heftiger Streit über die Wehrpflicht ultraorthodoxer Juden könnte das Land in vorgezogene Neuwahlen führen. Seit dem 7. Oktober fordern viele Israelis, dass auch streng religiöse Männer zum Militärdienst verpflichtet werden – doch genau daran droht Netanjahus Koalition zu zerbrechen. In der 140. Folge von Was jetzt? – Die Woche spricht Moderatorin Dilan Gropengiesser darüber, warum Netanjahu trotz Krise politisch noch lange nicht abgeschrieben ist, wie stark die Opposition um Jair Lapid und Naftali Bennett wirklich ist – und warum Israels Politik heute fast vollständig von Sicherheit, Krieg und nationaler Stärke geprägt wird. Zugeschaltet aus Jerusalem ist die Journalistin und Israelexpertin Gisela Dachs, die an der Hebräischen Universität Jerusalem lehrt. Gemeinsam geht es um die neue Allianz zwischen Bennett und Lapid, Netanjahus Verhältnis zu Donald Trump und die Frage, ob Israel vor einem politischen Umbruch steht – oder vor dem nächsten Comeback Netanjahus.
Die Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons Solothurn sollen in einigen Jahren weniger Steuern bezahlen müssen. Die Regierung plant eine Anpassung des Steuersystems. Einerseits sollen ab 2030 die Einkommenssteuern gesenkt und andererseits die Vermögenssteuern erhöht werden. Weitere Themen in der Sendung: · Weniger Lastwagenfahrten: Die Kantone Solothurn und Bern haben eine Einigung erzielt im Zusammenhang mit dem geplanten Logistikzentrum von Digitec/Galaxus und der Post in Utzenstorf. · Das Solothurner Verwaltungsgericht hat Beschwerden gegen den geplanten Windpark auf dem Grenchenberg im Kanton Solothurn abgewiesen. Man dürfe die vier Windenergieanlagen nun bauen, teilt die Grenchner Energieversorgerin SWG mit. · Am 14. Juni wird im Aargau über die Volksinitiative «Bildungsqualität sichern – JETZT!» abgestimmt. Was spricht dafür, was dagegen? Bei uns im Studio diskutieren Bildungsdirektorin Martina Bircher und Colette Basler, Präsidentin von Bildung Aargau über die Initiative.
Noch nie haben so viele Frauen und Kinder im Frauenhaus Graubünden Schutz gesucht wie letztes Jahr. Es waren über 2000, zeigt der Jahresbericht. 180 mussten sogar abgewiesen werden. Die Unterkünfte waren insgesamt zu über 90 Prozent ausgelastet. Die Regierung sieht keinen Handlungsbedarf. Weitere Themen: · Auch das Bundesgericht kommt zum Schluss, dass es im Unterengadin ein Baukartell gab. Das Gericht gibt der Wettbewerbskommission recht und weist Beschwerden der Baufirmen ab. · Zeigt sich der «Nino-Schurter-Effekt» am Mountainbike-Weltcup auf der Lenzerheide? Für die erste Austragung nach dem Rücktritt des Profi-Sportlers sind bisher rund 2500 Tickets verkauft worden. Die Organisatoren sind deswegen nicht beunruhigt.
Die Bundesregierung ist zufrieden mit ihren Zahlen zu Emissionen und Klimaschutz. Keinen Grund zur Zufriedenheit sieht allerdings ihr Expertenrat. Der findet: Die Regierung geht von falschen Zahlen aus. Ein Blick auf die Details.**********In dieser Folge mit: Moderation: Diane Hielscher Gesprächspartnerin: Anne Tepper aus den Deutschlandfunk-Nova-Nachrichten**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Die Regierung will den 8-Stunden-Tag durch eine wöchentliche Höchstarbeitszeit ersetzen. Die Gewerkschaften laufen Sturm dagegen und auch die SPD tut sich schwer damit, denn ein Ja zu diesem Vorhaben könnte sie weitere Sympathiepunkte bei ihrer traditionellen Klientel, den Arbeitern, kosten. Der Union pocht allerdings auf die Umsetzung. Wird das Vorhaben zum nächsten Stolperstein für die Koalition? Von WDR 5.
Ein Jahr nach Beginn der schwarz-roten Koalition ringt die Bundesregierung um eine gemeinsame Linie für weitreichende Reformen, die von allen Beteiligten als nötig angesehen werden. Auch zentrale wirtschaftspolitische Vorhaben sind dabei noch nicht umgesetzt. Hohe Energiekosten belasten weiter den Mittelstand, eine Steuerreform ist noch nicht beschlossen, der avisierte Bürokratieabbau nicht spürbar. Laut aktuellem ARD-DeutschlandTrend trauen 71 Prozent der Deutschen der Koalition eine Stärkung der Wirtschaft nicht zu. Caren Miosga bespricht mit ihren Gästen, welche Faktoren die Umsetzung der Reformvorhaben verzögern und welche Akteure dafür politische Verantwortung tragen. Wo liegen mögliche Hindernisse – und welche Maßnahmen werden diskutiert?
Diesmal mit Susanne Schwarz und Tabea Kirchner vom Insta-Kanal @klima.taz. Seit drei Jahren gibt es das Deutschlandticket. Mit der Fahrkarte kann man den öffentlichen Nahverkehr in ganz Deutschland nutzen. Der Preis ist allerdings immer weiter gestiegen. Hat das Ticket bisher was fürs Klima gebracht? Regelmäßig hört man jetzt: Wenn die Sonne scheint und der Wind weht, gibt es jetzt oft so viel Strom, dass die Preise im Großhandel negativ werden. Sprich: Wer den Strom abnimmt, bekommt sogar Geld statt zu zahlen. Außerdem lassen die Netzbetreiber Windräder und Solaranlagen regelmäßig zwangsabschalten, damit die Stromnetze nicht überlastet sind. Die Regierung bremst deshalb bei der Förderung der erneuerbaren Energien. Gibt es denn wirklich zu viel davon? Die Bundesregierung will das Heizungsgesetz der Ampel abschaffen, das ein weitgehendes Ende fossiler Heizungen besiegelt hat. Darüber wird seit Monaten gestritten. Jetzt ist ein Referentenentwurf da, zu dem Verbände und Interessengruppen Stellung nehmen sollen. Ist es fürs Klima so schlimm wie erwartet? -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Die Regierung wollte eine 1000 Euro Entlastungsprämie möglich machen, doch die Länder stellen sich quer: Der Bundesrat hat dieses zentrale Vorhaben der Regierungskoalition heute abgelehnt.
Die Regierung will 12 neue WC-Anlagen installieren, der Grosse Rat wird die nötigen 6 Millionen Fanken heute bewilligen. Die Anlagen werden häufig mitten in Parks gebaut, aus Gründen der Sicherheit. Ausserdem: · Die Baselbieter GLP spricht sich fast einstimmig für den grünen Regierungskandidaten Philipp Schoch aus · Eltern und Leherrinnen kritisieren, dass für teils behinderte Jugendliche Anschlusslösungen nach der Schulzeit fehlten
Nach viel öffentlichem Streit will die Regierung Handlungsfähigkeit zeigen. Ist ihr das auch gelungen?
König Charles ist auf heikler Mission im US-Kongress. Die Regierung will uns nicht weiter das Leben versüßen. Und in der Ostsee dürfen die Walretter hoffen. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: König Charles III. in den USA: Eine Wette auf die Krone Bundeshaushalt: Bundesregierung plant Zuckersteuer Umstrittene Aktion in der Ostsee: Wal in Lastkahn verladen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Anwalt Remo Klinger hat die Bundesregierung immer wieder erfolgreich verklagt. Er erklärt, warum Gerichte die Politik auch fünf Jahre nach dem spektakulären Klimaurteil zum Handeln zwingen müssen. Klinger erzählt von erfolgreichen Verfahren wie den Diesel-Fahrverboten, vom Einfluss internationaler Urteile und von der Bedeutung des Rechtsstaats. Und er reagiert auf die Kritik der CDU an seinen Klagen – indem er die Frage stellt, »ab welcher Zahl gewonnener Prozesse man eigentlich in Deutschland seine Gemeinnützigkeit verlieren sollte«. In jeder Folge von Auch das noch – der freundliche Krisenpodcast sprechen ZEIT-Politikredakteurin Petra Pinzler und Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt über eine Krise der Gegenwart: Es geht um die Klimakrise, das Artensterben, die Energiekrise und Kriege. Jedes Mal hilft eine Expertin oder ein Experte dabei zu verstehen, wie alles zusammenhängt. Nicht um zu verzweifeln, sondern weil Verstehen der erste Schritt zur Lösung ist. Und um Lösungen geht es natürlich auch. Weitere Links zur Folge und zum Thema Klimaschutz finden Sie hier auf ZEIT ONLINE. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Am Montagnachmittag verhandeln die Parteichefs der Bundesregierung letzte Details der Leitlinien von Österreichs nächstem Doppelbudget: Wo Türkis-Rot-Pink sparen will.
Korruption, Armut, Wassermangel: Im Herbst 2025 ging die junge Generation in Madagaskar gegen viele Missstände auf die Straße. Die Regierung dankte ab. Dann übernahm das Militär die Geschäfte - und pflegt nun "brüderliche Beziehungen" zu Moskau. March, Leonie www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Die Regierung hat jetzt erstmals eine Militärstrategie für die Bundeswehr vorgelegt, unter anderem mit dem Ziel, die größte Armee Europas aufzubauen. Der eigentliche Inhalt bleibt geheim, aber der Öffentlichkeit wurden die üblichen Phrasen präsentiert. Viele Medien monieren anhand dieser Phrasen jetzt nicht etwa den neuen und zerstörerischen Militarismus, sondern dass er nicht hart genug umgesetztWeiterlesen
Das Wichtigste am Donnerstag: Israel und Libanon verhandeln in Washington, der Sohn des letzten Schahs besucht Berlin, die AfD will die Brandmauer überwinden, und der VfB Stuttgart träumt von der Titelverteidigung.
Das Wichtigste am Donnerstag: Israel und Libanon verhandeln in Washington, der Sohn des letzten Schahs besucht Berlin, die AfD will die Brandmauer überwinden, und der VfB Stuttgart träumt von der Titelverteidigung.
Täglich greift das russische Militär ukrainische Städte an. Einige Kommunen installieren beim Wiederaufbau nun Wärmepumpen und Photovoltaik-Anlagen. Die Regierung unterstützt die dezentrale Strom- und Wärmeerzeugung. Ums Klima geht es dabei weniger. Inga Lizengevic, Benjamin Eyssel, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Die 1000-Euro-Entlastungsprämie war als freiwilliges Angebot an Arbeitgeber gedacht – geworden ist daraus ein Sturm der Empörung und der Vorwurf, die Regierung schiebe ihre Verantwortung an die Unternehmen weiter. Helene Bubrowski und Stefan Braun, Redaktionsleiter des Berlin.Table, diskutieren, warum nahezu jeder Reformvorschlag so viel Widerstand auslöst. Aber Friedrich Merz muss sich fragen lassen, warum er nun selbst einen Tankrabatt gewähren will, obwohl er den Rabatt der Vorgängerregierung noch scharf kritisiert hatte.[01:40]Die IWF-Frühjahrstagung in Washington hat weitgehend ohne die USA stattgefunden. Laura Block vom Berlin.Table hat Finanzminister Lars Klingbeil nach Washington begleitet und mit ihm über die deutschen Reformpläne gesprochen.[12:53]Der Kölner Motorenbauer DEUTZ ist vor allem für Bau- und Agrarmaschinen bekannt. Inzwischen aber setzt DEUTZ auf Rüstung: Das Unternehmen hat einen Hersteller von Drohnenantrieben übernommen und in weitere Start-ups investiert. Marco Herre, CEO der Business Unit Defense, beschreibt den neuen Rüstungskurs: „Wir haben als DEUTZ-Gruppe letztendlich für 2030 ein Unternehmensziel, das sind vier Milliarden Euro Umsatz. Und davon soll die Business Unit Defense etwa zehn Prozent beitragen."[15:58]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Regierung schüttet einen Sack wirtschaftspolitischer Unvernunft über dem Land aus. Und muss sich fragen lassen, ob sie Ex-Finanzminister Lindner falsch verstanden hat.
Die Themen von Flo und Jan am 14.04.2026: (00:00:00) Wohnungsräumung mit Plottwist: Was ein 56-Jähriger bei einer Wohnungsräumung Überraschendes gefunden hat und warum er deswegen jetzt ein Strafverfahren am Hals hat. (00:01:54) Spritpreis-Paket: Wie die Bundesregierung uns alle entlasten will und welche Kritik es daran jetzt schon gibt. (00:08:26) Buckelwal an der Ostsee: Warum sich Bundespräsident Steinmeier jetzt einschaltet und welche kuriosen Stories dazu gerade viral gehen. (00:14:17) Klitoris-Forschung: Was bisher niemand über das Geschlechtsorgan wusste und warum die neuen Forschungsergebnisse für Frauen entscheidend sein können. Community-Aufruf: Wenn ihr Fragen habt, wie die aktuelle Situation der Iranerinnen und Iraner gerade ist, schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de. Wir nehmen die Fragen dann gerne in die Vorbereitung für unsere Sonderfolge mit ARD-Kollegin Isabel Schayani mit. Habt ihr sonst Fragen oder Feedback? Schickt uns auch dann gerne eine Sprachnachricht schreibt uns! Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Sittler, Friederike www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Die Mitglieder der Innerrhoder Regierung werden direkt in ein jeweiliges Departement gewählt. Dennoch können drei der Mitglieder ihre Departemente untereinander tauschen. Das soll sich jetzt ändern. Die Regierung erarbeitet einen neuen Vorschlag für die kuriose Regel. Weitere Themen: · Stefan Kern wird zum Gemeindepräsidenten von Gais gewählt. · Floorball Thurgau profitiert von vielen Nachwuchsspielern und wurde mit dem Erfolgskonzept Cupsieger. · Volley Amriswil gewinnt gegen Volley Näfels und wird Schweizer Meister.
Ungarn steht vor einer der entscheidendsten Wahlen der vergangenen Jahrzehnte. Die Opposition sieht eine historische Chance auf einen Machtwechsel. Die Regierung warnt hingegen vor politischen und wirtschaftlichen Risiken. Beide Seiten mobilisieren große Menschenmengen. Die Stimmung im Land ist angespannt.
Angesichts stark gestiegener Ölpreise ringt die Regierung um Schutzmaßnahmen für Bevölkerung und Wirtschaft. Doch konkrete Taten bleiben aus. Ist Kanzler Merz zu zögerlich? Wie weitsichtig blickt die Politik auf erwartbar hoch bleibende Lebenskosten? Hamberger, Katharina; Thoms, Katharina; Münchenberg, Jörg
Noch ist alles streng geheim: Am Montag präsentiert Gesundheitsministerin Warken die Vorschläge einer Expertenkommission, wie das Milliardenloch der Krankenkassen gestopft werden kann. Von WDR 5.
Die Regierung denkt über die Abschaffung des Ehegattensplittings nach. Der Intendant der Salzburger Festspiele soll Frauen schikaniert haben. Und das Verteidigungsministerium jagt neuerdings Maulwürfe. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Klingbeil-Vorstoß: Was die Pläne zum Ehegattensplitting für Ihren Geldbeutel bedeuten können Möglicher Machtmissbrauch: Salzburger Festspiel-Intendant Hinterhäuser nach Streit beurlaubt Leak im Verteidigungsministerium: Auf der Jagd nach dem Informanten waren Pistorius’ Leute nicht zimperlich +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Mehr Windräder, mehr Ladesäulen, Milliarden Euro – Das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung liegt vor. Fachleute meinen: Die Regierung rechne sich den Klimaschutz schön. Und: Kampf gegen Finanzkriminalität - Wo Deutschland seine Chancen vertut. Schulz, Sandra
Ulf in Kiew, Orban blockiert Milliardenkredit, Kein Friedensdeal ohne EU-Beitritt, Gasheizungen für immer, Dobrindt will Asylbewerber schneller arbeiten lassen, Strategisch wählen, Elektronische Patientenakte in der Praxis