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Iran kämpft erfolgreich weiter Ein Kommentar von Rainer Rupp.Die Regierung von Präsident Donald Trump soll Gerüchten zufolge in Panik geraten sein, denn angesichts ihrer entschlossenen und erfolgreichen militärischen Reaktion hat die neue iranische Führung einen dicken Strich durch Trumps feste Erwartung eines höchstens ein paar Tage dauernden Krieges und eines triumphalen US-Sieges gemacht. Ähnlich wie zu Beginn des 12-tägigen Kriegs im Juni vergangenen Jahres sind die brutalen US-zionistischen Enthauptungsschläge gegen die politische und militärische Führung fehlgeschlagen. Zwar gelang es den US-Zio-Völkerrechtsverbrechern erwartungsgemäß, einige Persönlichkeiten der obersten iranischen Führungsebene zu ermorden, aber die wurden schnell durch nicht weniger effiziente, jüngere Leute ersetzt, die nun einen über Jahrzehnte ausgearbeiteten Plan umsetzen und mit tödlicher Wucht auf die Angreifer zurückschlagen. Der Unterschied zum Juni 2025 besteht darin, dass a) die Iraner nun keine Rücksicht mehr nehmen (für sie handelt es sich um einen existentiellen Krieg, während es für die USA um einen willkürlich vom Zaun gebrochenen Krieg ihrer Wahl geht), und b) Hardline-Generäle das Kommando übernommen haben. Was sich derzeit abzeichnet – im Gegensatz zu dem, was die US-amerikanische und israelische Propagandamaschinerie darstellt – deutet darauf hin, dass Iran einen Plan umsetzt, der nicht nur darauf abzielt, die US-Streitkräfte mit ihren Basen aus der Region zu vertreiben, sondern auch das israelische Regime, nicht das israelische Volk! zu zerstören. Und nicht wenige Nah- und Mittelost-Experten räumen Iran dabei durchaus Erfolgschancen ein.„Den Verstand verloren?“Die Sperrung der Straße von Hormus ist in praktischer Hinsicht vollständig umgesetzt. Berichten zufolge dürfen nur noch chinesische und russische Schiffe passieren. Nur einen Tag nach der aufgeplusterten Erklärung von Präsident Trump, dass US-Kriegsschiffe Öltanker-Konvois bei der Passage durch die Straße von Hormus schützen würden, wurde diese Anweisung vom Hauptquartier der US-Marine klugerweise widerrufen. Die Marineführung war sich der schweren Verluste bewusst, welche die Umsetzung dieser gefährlich unüberlegten präsidialen Idee für die USA mit sich gebracht hätte. Kritiker Trumps bezeichneten seinen Konvoi-Vorschlag als weiteres Zeichen dafür, dass er „den Verstand verloren“ habe.Tatsächlich haben sich in letzter Zeit zunehmend Dinge ereignet, die nahelegen, dass Trumps kognitive Fähigkeiten zu versagen scheinen. Dies bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit zunimmt, dass Trump in einer kritischen Situation er eine katastrophale Fehlentscheidung trifft, mit verheerenden Folgen nicht nur für die USA, sondern für die ganze Welt. Dagegen hoffen „Optimisten“, dass die wirtschaftliche Katastrophe, die sich derzeit vor allem für die westlichen Volkswirtschaften abzeichnet, ausreichend Druck auf Washington ausübt, um Trump politisch zu neutralisieren.Am Mittwochabend erreichte Washington eine Nachricht aus dem Iran, die die Panik im Weißen Haus über den weiteren Kriegsverlauf weiter angeheizt haben dürfte. Es wurde berichtet, dass die IRGC (Iranische Republikanische Garde Corps) die meisten US-Frühwarnradars in der ganzen Region zerstört habe. Ein mit der IRGC verbundener Telegram-Kanal vermerkte, dass die iranische Führung ein Kommuniqué veröffentlicht habe, in dem es hieß, Israel und die USA würden „blind“ sein. Die erste Reaktion im Westen war ungläubiges Staunen. Denn westlichen Medienberichten zufolge liegen die Iraner längst geschlagen und in den letzten Zügen am Boden. Folglich wurde diese Nachricht von westlichen Eliten als eine verrückte Durchhalteparole der auf dem letzten Loch pfeifenden iranischen Führung abgetan....https://apolut.net/panik-im-weissen-haus-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Frauenhäuser sollen von Gewalt bedrohten Frauen und ihren Kindern Zuflucht bieten. Doch gibt es in Thüringen genug Plätze? Die Linken sagen nein. Die Regierung sieht das differenzierter.
Die Regierung will den sprunghaften Anstieg der Spritpreise prüfen // Die Gesundheitskasse streicht ab 1. Mai die Finanzierung für Sekundärtransporte
Die Versteigerung dauerte eine Woche. 390'000 Franke für eine Nummernschild, das ist Schweizer Rekord. Eine frühere Auktion musste abgebrochen werden, weil es missbräuchliche Angebote gab. Das Geld fliesst nun in die Kasse des Kantons. Weiter in der Sendung: · Das Kernkraftwerk Gösgen steht still. Es braucht eine technische Anpassung im Speisewassersystem. Politikerinnen und Politiker von links-grün wollten von der Solothurner Regierung wissen, wie viel der Regierungsrat davon wusste und ob eine Untersuchung eingefordert werde. Die Regierung bleibt in ihrer Antwort schwammig, man sei in regelmässigem Austausch mit dem Atomkraftwerk. · Die Zivilschutzorganisationen des Aargaus wollen in der grossen Mehrheit die Sicherheitsveranstaltungen abschaffen. Diese sind obligatorisch für Schweizer Frauen und Ausländerinnen und Ausländer. Die Idee: junge Menschen für den Zivilschutz begeistern. Doch das Echo ist mehr als bescheiden.
In Polen sollen auf Druck von Präsident Karol Nawrocki Sonderprivilegien für geflüchtete Ukrainer auslaufen. So wird etwa die kostenlose medizinische Versorgung stark eingeschränkt. Die Regierung will so Geld sparen.
Zwischen Iran, Israel und den USA halten die Kämpfe an. Iran ist nicht so isoliert, wie es scheint. Unterstützung kommt von der Hisbollah. Und Russland oder China solidarisieren sich zumindest rhetorisch. Könnte eines der Länder nun aktiv eingreifen?**********In dieser Folge mit: Moderation: Till Haase, Sebastian Sonntag Gesprächspartnerin: Marie-Theres Sommerfeld, Referentin am German Institute for Defence and Strategic Studies**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Weniger Latein- und Fremdsprachenunterricht, mehr Informatik und Künstliche Intelligenz (KI): Mit einer Lehrplanreform will NEOS-Bildungsminister Christoph Wiederkehr Schüler besser auf das Leben vorbereiten. Doch der Widerstand ist groß. Selbst die Koalitionspartner ÖVP und SPÖ sind skeptisch, prominente Stimmen aus Kultur und Wissenschaft orten einen Angriff auf das Bildungssystem, und wieder andere sprechen von einer Scheindebatte. Denn Österreichs Schüler hängen vermehrt am Handy, können immer schlechter lesen und schreiben – oder dem Unterricht mangels Deutschkenntnissen gar nicht mehr folgen. Woran krankt unser Bildungssystem? Gehen die Pläne des Bildungsministers an den wahren Problemen vorbei? Und verdummen unsere Kinder?Dazu diskutiert Michael Fleischhacker mit den folgenden Gästen: Matthias Strolz, NEOS-Mitbegründer und Bildungsexperte Marlene Svazek, Landeshauptfrau-Stellvertreterin von Salzburg, FPÖ Konrad Paul Liessmann, Philosoph Alexandra Ebert, KI-Expertin Isabell Wöhrer, Lateinlehrerin an einer AHS in Wien-Landstraße. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Kulturstaatsminister Weimer wollte angeblich die Berlinale-Chefin loswerden, doch Tricia Tuttle ist noch im Amt. Was der Streit mit Gaza zu tun hat und welche Rolle ein plötzlicher Aufstand der Kulturbranche spielte. Sagt uns, wie euch Shortcut gefällt. Hier geht's zur Umfrage. »SPIEGEL Shortcut« – Schneller mehr verstehen. Wir erklären euch jeden Tag ein wichtiges Thema – kurz und verständlich. Für alle, die informiert mitreden wollen. Neue Folgen von Shortcut gibt es von Montag bis Freitag auf Spiegel.de, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Links zur Folge: Eklat um Intendantin: Kulturstaatsminister Weimer wollte offenbar Berlinale-Chefin Tuttle entlassen und scheiterte wohl kläglich Neue Filmfest-Chefin: Antisemitismusdebatte, Geldsorgen – wie will Tricia Tuttle die Berlinale retten? Diskussion über Festivalchefin: Ihr Aus wäre das Ende der Berlinale ►►► ► Host: Regina Steffens ► Gästin: Hannah Pilarczyk ► Redaktion & Regie: Katharina Zingerle ► Redaktionelle Leitung: Marius Mestermann ► Produktion: Sven Christian ► Postproduktion: Katharina Zingerle, Christian Weber ► Social Media: Canan Edemir ► Musik: Above Zero ►►► Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Ulf in Kiew, Orban blockiert Milliardenkredit, Kein Friedensdeal ohne EU-Beitritt, Gasheizungen für immer, Dobrindt will Asylbewerber schneller arbeiten lassen, Strategisch wählen, Elektronische Patientenakte in der Praxis
Die Regierung hat das Heizungsgesetz gekippt und ein Hotelgast duschte zu heiß. Das hat nichts miteinander zu tun? Doch. Bei unserem Autor Uli Höhmann schon. Alles. Immer.
Der Japankäfer, die Asiatische Hornisse oder die goldgelbe Vergilbung: Das sind Krankheiten und Schädlinge, welche der Landwirtschaft im Kanton Wallis Sorgen bereiten. Nun zieht die Dienststelle für Landwirtschaft Bilanz und ergreift weitere Massnahmen. Weiter in der Sendung: · Wie gut ist der Kanton Bern für mögliche Naturkatastrophen gerüstet? Die Regierung liefert Antworten.
Die Thurgauer Regierung will auch künftig keine Einzelrichterinnen oder Einzelrichter in Strafverfahren einsetzen. Ein Grossrat und eine Grossrätin der SVP fordern dies, um Gerichte zu entlasten und Verfahren zu beschleunigen. Die Regierung sagt: Urteile durch Dreiergremien seien fairer. Weitere Themen: · Petition fordert «Heuferien» im Kanton St. Gallen · Nach Auswärtsspiel in Thun: FC St. Gallen muss 35'000 Franken Busse zahlen
Seit dem 3. März 2025 wird Österreich von drei höchst unterschiedlichen Parteien regiert. Womit ist die Koalition bisher aufgefallen? Was hat sie erreicht? Was ist noch ausstehend und was ist nach hinten losgegangen? Gemeinsam mit Innenpolitik-Chefin Johanna Hager zieht Studio KURIER-Host Caroline Bartos Bilanz über ein Jahr Regierung zwischen ÖVP, SPÖ und Neos. Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Alles klar? “Studio KURIER” - überall wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube als Video-Podcast.Abonniert unseren Podcast auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der US-Logistikkonzern Fedex will das Geld zurück, das er für die von Präsident Donald Trump verhängten Zölle gezahlt hat. Folgt auf das Urteil des Obersten Gerichts eine Klagewelle?
Im Kanton Thurgau sollen Schülerinnen und Schüler weiterhin ab der 5. Klasse Französisch lernen. Die Regierung lehnt eine Verschiebung des Französischunterrichts in die Oberstufe ab, so wie dies in anderen Kantonen geplant ist. Weitere Themen: · Olympische Spiele in Italien brachten Bündner Hotels weniger Gäste als erwartet · Ersatzwahl Nationalrat AR: PU gibt keine Wahlempfehlung ab · Kunstmuseum: Bündner Regierung will Führungsmodell wieder ändern
In den Kantonen Aargau und Solothurn gibt es in der Oberstufe kurz vor dem Schulabschluss eine letzte schulische Standortbestimmung. Die Solothurner FDP sieht darin keinen Nutzen. Die Regierung verteidigt den Schul-Check. Weitere Themen in der Sendung: · Beim Curling-Club Aarau hofft man nach dem Gewinn der Silbermedaillen ihres Teams an Olympia auf einen Nachwuchsboom. · Wie lange dürfte der stationäre Blitzer in Baden bei einem Verbot der stationären Blitzer weiterblitzen? Die Meinungen zu dieser Frage gehen auseinander. · Die Uno hat das Jahr 2026 zum internationalen Jahr der Bäuerinnen und Landfrauen bestimmt. Die Schweizer Landfrauenbewegung feiert bald ihr 100-jähriges Jubiläum. Eine der Wegbereiterinnen war die Aargauerin Lili Kohler-Burg.
CH Media gibt das Studio von Radio 32 in Solothurn auf. Das Radioprogramm wird ab Ende 2026 von Aarau aus gesendet. Man wolle trotzdem in der Region Solothurn verankert bleiben, schreibt der Konzern in einer Mitteilung. Weiter in der Sendung: · Grossräte der FDP und der SVP wollten von der Aargauer Regierung wissen, wie hoch die Löhne von Kantonsangestellten sind. Sie befürchteten, dass diese zu viel verdienen. Die Auswertung ergab aber, dass die Löhne eher unter dem Durchschnitt liegen. Die Regierung verglich mit anderen Kantonen und der Privatwirtschaft.
Torsten Groß nimmt mit seinen Gästen Laura Ewert (freie Kulturjournalistin), Benjamin Moldenhauer (freier Kulturjournalist) und Hannes Soltau (Tagesspiegel) diese vier brandneuen Alben unter die Lupe – mit Hintergründen, persönlichen Eindrücken und Empfehlungen. Für alle, die Musik auch verstehen wollen: "The Wings Of The Fly" von Ralph Heidel & Finn Ronsdorf, "No Lube So Rude" von Peaches, "Immer Unbekannt" von Die Regierung und "Garip" von Altin Gün.
Die Grünen des Kantons Solothurn wollten von der Regierung wissen, ob sie automatische Lärmblitzer als geeignete Massnahme gegen zu lauten Motorenlärm erachtet. Nein, sagt nun der Regierung. Man habe gar keine rechtliche Grundlage, um solche Geräte einzusetzen. Weiter in der Sendung: · Lenzburg: Sollte die neue Kantonsschule doch nicht nötig sein, will der Stadtammann so schnell wie möglich Planungssicherheit haben für das Kasernen-Areal. · Aargau: Die Reformierte Landeskirche entwickelt ein Modell für überregionale Zusammenschlüsse von Kirchgemeinden. Diese wären geografisch nicht verbunden und hätten völlig andere Strukturen als die traditionellen Kirchgemeinden. · Neuendorf (SO): Nach jahrelanger Planung und viel juristischem Hin und Her geht es nun los mit der Sanierung der Ortsdurchfahrt.
Die Maul- und Klauenseuche breitet sich in Südafrika rasant aus. Die Regierung spricht von einer nationalen Katastrophe
Die Regierung unter Präsident Trump verfolgt ein „revolutionäres Programm“. Das zeigte sich in der Rede des US-Außenministers Rubio in München, sagt Politologe Christian Mölling. Zwischen den NATO-Partnern sei viel Vertrauen kaputtgegangen. Mölling, Christian www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Der US-Außenminister hat auf der diesjährigen Sicherheitskonferenz die Freundschaft zwischen den USA und Europa betont. Im vergangenen Jahr hatte US-Vizepräsident J. D. Vance Europa noch scharf angegriffen. War der Unterschied diesmal jedoch wirklich so groß? Friedrich Merz setzte in München auf eine neue Rhetorik gegenüber den USA. Zudem forderte er eine stärkere Führungsrolle Deutschlands in Europa. Sollte sich Polen eine stärkere Rolle der Bundesrepublik in der Sicherheitspolitik wünschen? Das Parlament in Warschau hat am Freitag die gesetzliche Grundlage für die Nutzung des EU-Programms SAFE verabschiedet. Polen kann daraus nahezu 44 Milliarden Euro abrufen und ist damit der größte Profiteur. Die Regierung plant, den Großteil der Mittel im heimischen Rüstungssektor einzusetzen. Welche Bedenken äußern die Oppositionsparteien und der Präsident? Unser Gast ist Politikwissenschaftlerin Dr. Marzenna Guz-Vetter, Expertin bei Visegrad Insight und Team Europe Direct.
Der US-Außenminister hat auf der diesjährigen Sicherheitskonferenz die Freundschaft zwischen den USA und Europa betont. Friedrich Merz setzte in München auf eine neue Rhetorik gegenüber den USA. Er forderte zudem eine stärkere Führungsrolle Deutschlands in Europa. Sollte sich Polen eine stärkere Rolle der Bundesrepublik in der Sicherheitspolitik wünschen? Das Parlament in Warschau hat am Freitag die gesetzliche Grundlage für die Nutzung des EU-Programms SAFE verabschiedet. Polen kann daraus nahezu 44 Milliarden Euro abrufen und ist damit der größte Profiteur. Die Regierung plant, den Großteil der Mittel im heimischen Rüstungssektor einzusetzen. Welche Bedenken äußern die Oppositionsparteien und der Präsident? Über diese Themen sprechen wir mit der Politikwissenschaftlerin Dr. Marzenna Guz-Vetter, Expertin bei Visegrad Insight und Team Europe Direct.
Die Regierung scheint aktuell vor allem mit Ping-Pong-Politik beschäftigt zu sein. Die eine Seite macht einen Vorschlag, den die andere Seite ablehnt. So geht es hin und her, nur echte Reformen kommen dabei nicht heraus. Markus Lanz und Richard David Precht fragen sich, warum Union und SPD aktuell so gelähmt erscheinen. Liegt es an der Demografie der Bevölkerung? Wird in unserer überalterten Gesellschaft vor allem Politik für Ältere gemacht? Lähmt die Angst vor der AfD und die Brandmauer? Darüber diskutieren beide kontrovers und erörtern zum Schluss, welche Lösung es geben könnte, um aus der Lähmung auszubrechen.
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump bezeichnet die unter Barack Obama auf den Weg gebrachten Regelung als eine der schädlichsten Entscheidungen der modernen Geschichte. Zustimmung kommt aus der Wirtschaft, Umweltschutzorganisationen üben Kritik.
Die Regierung von US-Präsident Trump hat eine wissenschaftliche Feststellung aufgehoben, wonach Treibhausgas-Emissionen die menschliche Gesundheit gefährden. Damit werden zahlreiche US-amerikanische Klimaschutzmaßnahmen außer Kraft gesetzt. Susanne Henn berichtet
Griechenlands Geburtenrate ist eine der niedrigsten in Europa. Die Regierung will deshalb Anreize schaffen, damit Frauen mehr Kinder bekommen. Gleichzeitig sollen mehr Menschen in die ausgedünnten ländlichen Regionen ziehen. Seralidou, Rodothea www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Markwald, Nicole www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Sind denn alle verrückt geworden? Nicht nur zur Karnevalszeit ziehen die Narren durch Politik und Medien. Die Regierung haut aktuell mal wieder ordentlich auf den Putz, am Ende zahlt die Zeche der verkaterte Steuerzahler. Prinz Fritz und sein schwarz-roter Hofstaat verwandeln die Republik ins Narrenland… Darum geht es heute:Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, blicken heute auf die enge Zusammenarbeit zwischen Parteien und Presse, wer bezahlt hier eigentlich wen? Dabei wird das Land ordentlich auf links gedreht. Neue Programme und Gesetze verheißen für den Bürger nichts Gutes und die Auswirkungen bekommen wir alle zu spüren…
Das im Grundgesetz verbriefte Recht auf freie Meinungsäußerung wird schon seit einigen Jahren mit Füßen getreten. Jetzt soll diese illegale Praxis ganz offiziell legalisiert werden.Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Vor kurzem reiste die Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen für Meinungsfreiheit, Frau Irene Khan, für etwa zwei Wochen durch Deutschland. Bei ihrer Winterreise sprach sie zunächst mit Vertretern der Bundesregierung, der Bundesländer und mit den obersten Verfassungsrichtern in Karlsruhe. Denn Frau Khan war von der Bundesregierung eingeladen worden. Vermutlich in der Hoffnung, dass Irene Khan der Bundesregierung gute Noten erteilen würde. Doch Frau Khan sprach auch mit einfachen Bürgern und Vertretern von deutschen Menschenrechtsorganisationen.Und den erhofften Persilschein für makellose Menschenrechtspolitik liefert Irene Khan der deutschen Bundesregierung keineswegs. Die ehemalige Direktorin von Amnesty International berichtet vielmehr von einem Klima der Einschüchterung und Angst in Deutschland.Die weitreichende Einschränkung der Meinungsfreiheit begründete die Bundesregierung gegenüber der UNO-Gesandten mit der zunehmenden Brutalisierung und Polarisierung, die durch die sogenannten sozialen Medien in der Bevölkerung um sich greife. Das ist zweifelsfrei ein großes Problem, das uns alle mit großer Sorge erfüllen sollte. Das Netz macht es möglich, einem Mitmenschen im Schutz der Anonymität Sachen an den Kopf zu werfen, die man sich in der direkten Begegnung von Auge zu Auge niemals trauen würde. Allerdings sind die Bundesregierung und die ihr unterstellten Behörden sehr selektiv in der Wahrnehmung dessen, was den sozialen Frieden untergraben könnte. Die Bundesregierung verbindet den Kampf gegen Hassrede mehr oder weniger geschickt immer wieder mit ihrer eigenen geopolitischen Agenda. Um es klar zu sagen: wer bei dem moralisch-mentalen Feldzug der Bundesregierung gegen Russland, China und die Palästinenser nicht mitmacht, wird bevorzugt Opfer des offiziellen Kampfes gegen Hassrede.Frau Khan muss diesen Tatbestand verständlicherweise in diplomatische Zurückhaltung kleiden, wenn sie ausführt:„Die Regierung hat diese Bedrohungen zwar zu Recht ernst genommen, aber sie hat sich bei der Bekämpfung der Gefahren zunehmend auf Sicherheitsmaßnahmen verlassen. Viele dieser Maßnahmen – von der verstärkten Absicherung von Beamten, die öffentlicher Kritik ausgesetzt sind, bis hin zu pauschalen Verboten von Slogans, die mit pro-palästinensischen Protesten in Verbindung stehen, und der Überwachung von Organisationen aus vagen, nicht näher definierten Gründen des ‚Extremismus‘ – sind nicht mit den internationalen Menschenrechtsstandards vereinbar. Sie führen zu Unsicherheiten, was den Unterschied zwischen zulässiger und unzulässiger Meinungsäußerung betrifft, und fördern Stigmatisierung und Selbstzensur.“ (1)...https://apolut.net/das-offizielle-ende-der-meinungsfreiheit-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Panamas Oberstes Gericht erklärte die Verträge der Firma CK Hutchison für den Betrieb von zwei Häfen am Panamakanal für nichtig. Der Konzern leitete ein Schiedsverfahren ein, während Panama die Entscheidung konsequent umsetzt. Die Regierung weist politischen Druck aus Peking entschieden zurück.
Verteidigungsminister Martin Pfister fehlt das Geld für die Armee. Pfister möchte innert zwei Jahren die Luftabwehr stark ausbauen. Doch die geplanten Systeme dürften zu spät kommen, denn der Verteidigungsminister hat kein Geld für dringend nötige Anzahlungen. Weitere Themen: In Kuba spitzt sich die Versorgungslage zu: Der Ölmangel so gross, dass gewisse Haushalte tagelang ohne Strom auskommen müssen, der Vekehr ist lahmgelegt, Flugzeuge können kein Kerosin mehr tanken. Die kubanische Regierung zückt derweil Konzepte aus der Zeit nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Polen rüstet angesichts der russischen Bedrohung das Militär auf, doch der Zivilschutz hinkt hinterher und die Bevölkerung scheint mental nicht auf Bedrohungen vorbereitet zu sein. Die Regierung versucht das zu ändern und verschickt in der Eile Sicherheitsratgeber an alle Haushalte.
Der Luzerner Regierungsrat will Gemeinden mit Steuerausfällen durch die Abschaffung des Eigenmietwerts nicht entgegenkommen. Die Regierung hält die Einführung einer Sondersteuer auf Zweitliegenschaften für «unverhältnismässig». Weiter in der Sendung: · Skiclub Horw freut sich über den Bronze-Erfolg von Skispringer Gregor Deschwanden an Olympia. · Zahnbürsten-Unternehmen Trisa wird Opfer eines Cyberangriffs.
Nachdem die Teuerung den Österreichern jahrelang Löcherl ins Börsel gefressen hat, jubelt die Dreierregierung jetzt über die sinkende Inflation. Das sei der erste Schritt am Weg zum Aufschwung. Kritiker aber monieren: Das sei ein rein statistischer Effekt, die Teuerung liege den Bürgern immer noch auf der Tasche. Und: Sie sei freilich immer noch doppelt so hoch wie im Rest Europas. Schmückt sich die Koalition mit fremden Federn oder geht es tatsächlich bergauf mit Österreich? Warum liebäugelt die Regierung mit Volksbefragungen zu Wehrpflicht und Erbschaftssteuer, statt selbst zu entscheiden? Und was bedeutet die Neuregelung der Medienförderung für die Meinungsfreiheit?Entsetzen über Epstein-Files: Wie kaputt ist die Elite?Das Internet schwillt über vor den jüngst veröffentlichten neuen Daten zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Und fast jeder im Westen, der Rang und Namen hat, ist darin zu finden: Von Prince Andrew über das Ehepaar Bill und Hillary Clinton bis hin zu europäischen Politikern und der Wiener Verlegerin Eva Dichand. Bewahrheiten sich jetzt Gerüchte, die vor Jahren noch als Verschwörungstheorien abgetan wurden? Kommt eine Erwähnung in den Akten in unserer heutigen Mediengesellschaft schon einem Schuldspruch gleich? Was ist dran an den Verbindungen Epsteins zum russischen Geheimdienst, die Polen jetzt offiziell untersuchen will? Und welche Folgen hat diese Selbstentblößung der Elite für unsere Demokratie?Darüber diskutiert Michael Fleischhacker mit diesen Gästen: Bernhard Heinzlmaier, "Exxpress"-Kolumnist Manuela Raidl, Moderatorin bei "Puls4" Gudula Walterskirchen, Herausgeberin des “Libratus”-Magazins Tessa Szyszkowitz, Journalistin Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Regierung will soziale Medien von Jüngeren fernhalten. Wie das funktionieren soll, ist völlig unklar, erklärt „Presse“-Tech-Expertin Barbara Steinbrenner. Das Vorbild Australien birgt Gefahren. Und: Junge Menschen erzählen im Podcast, was die Eltern-Generation in der Debatte stets außer Acht lässt.
Donald Trump ist das Thema in Berlin - und zwar bei allen Parteien. Hat er Bundesregierung und Opposition in den vergangenen Tagen bereits gespalten? Und welche Rolle spielte Friedrich Merz bei dem Deal rund um Grönland, Zölle und die Frage, wie weit Europa Trump überhaupt noch „bei der Stange“ halten kann?Zu Gast ist Mariam Lau aus dem Hauptstadtbüro von DIE ZEIT. Sie berichtet, wie das Bild hinter den Kulissen entsteht - aus Hintergrundrunden, Diplomatenkontakten und den wenigen Momenten, in denen man Merz wirklich „lesen“ kann. Wie kommuniziert Merz mit Trump - Umgarnung wie Mark Rutte oder konfrontativer? Und warum respektiert Trump ausgerechnet den, der ihm widerspricht?Und während die Grünen im Europaparlament mit Rechtsradikalen abstimmen und die AfD zwischen Putin und Trump wankt - was bedeutet das alles für Europas stärkste Waffe: die Wirtschaft? Hat Deutschland eine Strategie, bevor Trump den nächsten Schritt macht - und was heißt das für die Ukraine?Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Regierung präsentierte eine Senkung der Mehrwertsteuer auf bestimmte Lebensmittel und eine Industriestrategie – aber wer soll das bezahlen? Hat Österreich das „Tal der Tränen“ verlassen? profil-Innenpolitikchef Gernot Bauer und Redakteur Max Miller ordnen ein.Links: Nicht zu Fassen -- Egisto Ott
Osius, Anna www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Osius, Anna www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Tagesanbruch – die Diskussion Deutschland startet ins Jahr 2026 – und gefühlt steht das ganze Land unter Druck: wirtschaftlich, gesellschaftlich, politisch. Die Regierung kündigt "grundlegende Reformen" an: beim Bürgergeld, in der Rente, im Gesundheits- und Pflegesystem. Aber was heißt das konkret – und was wird für Menschen wirklich spürbar? In dieser Folge spricht t-online-Chefredakteur Florian Harms mit Karl-Josef Laumann (NRW-Minister für Arbeit, Soziales und Gesundheit), warum der Sozialstaat vielen als überkomplex und ineffizient erscheint – und welche Stellschrauben 2026 tatsächlich gedreht werden könnten. Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de Produktion und Schnitt: Nicole Fuchs-Wiecha Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Australien zieht erste Bilanz nach dem Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige. Die Regierung feiert – doch es gibt auch eine Klage.
Der französische Untergrund ist reich an Metallen. Die Regierung will sie heben, um unabhängiger von Importen zu werden. In den Bergbauregionen wächst jedoch der Widerstand gegen neue Projekte. Kaps, Bettina www.deutschlandfunk.de, Gesichter Europas
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump arbeitet an einem möglichen Angebot zum Kauf Grönlands. Das bestätigte die Sprecherin des Weißen Hauses. Neben wirtschaftlichen Interessen geht es Washington vor allem um die strategische Kontrolle der Arktis und die nationale Sicherheit.
Ist das "Licht am Ende des Tunnels" endlich Tageslicht nach Jahren der Rezession - oder doch der entgegenkommende Zug? Georg Renner spricht mit Franz Schellhorn über Erwartungen an die schwarz-rot-pinke Bundesregierung.Franz Schellhorn ist Direktor des wirtschaftsliberalen Thinktanks Agenda Austria. Zuvor war er Wirtschaftschef und stv. Chefredakteur der Tageszeitung "Die Presse". Lesetipp: In der "Presse" hat Schellhorn in einem Gastkommentar seine Sicht der Dinge zusammengefasst: "Optimismus und Zuversicht entstehen nicht durch Appelle. Sie entstehen durch Taten. Durch große Würfe, nicht durch Reförmchen."https://www.diepresse.com/20421124/des-kanzlers-neue-zauberformel-lautet-nicht-2-1-0-sondern-5-4-0 Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
In Venezuela ist Delcy Rodríguez als neue Präsidentin vereidigt worden. Sie war bisher Vizepräsidentin unter Nicolás Maduro. Dabei spielt das Militär eine entscheidende Rolle. Politikwissenschaftler und Südamerikaexperte Wolfgang Muno von der Universität Rostock ordnet ein. Weitere Themen in dieser Sendung: · Hat Nicolás Maduro Geld oder Gold in der Schweiz? Falls ja, soll er keinen Zugriff mehr darauf haben, allfällige Vermögenswerte des gefangengenommenen Staatschefs von Venezuela werden vorsorglich gesperrt. SRF-Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch klärt, wie eng die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Schweiz und Venezuela sind. · Im Iran gehen die Menschen seit gut einer Woche wieder auf die Strasse und demonstrieren. Auslöser war ein schlagartiger Wertzerfall der Landeswährung. Die Regierung gab Fehler zu, der Chef der Zentralbank musste gehen. Doch die Proteste halten an und werden blutig niedergeschlagen, sagt Rosa Lyon, die das Auslandsbüro des ORF in Istanbul leitet. · Die französische First Lady Brigitte Macron bekommt vor Gericht Recht: Ein Pariser Gericht hat zehn Personen wegen Cybermobbings gegen Brigitte Macron schuldig gesprochen. Sie bekommen Bewährungsstrafen von bis zu 8 Monaten. Was genau wird den Schuldigen zur Last gelegt? SRF-Frankreich-Korrespondentin Zoe Geissler beantwortet unsere Fragen.
Mittendrin statt nur dabei: Das politische Großprojekt „Kriegstüchtigkeit“ läuft an – nun sollen die Handlungsmöglichkeiten des Bundesnachrichtendienstes (BND) erweitert werden. Für Sabotageaktionen wird in dem Entwurf grünes Licht signalisiert. Das berichtet Tagesschau.de. Von Marcus Klöckner. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Die Regierung bringt den Auslandsnachrichtendienst der Bundesrepublik auf „Vordermann“.Weiterlesen
Die Regierung meint: Schnelles Bauen für funktionierende Infrastruktur geht nicht mit deutschem Umweltschutz. Sie will die Standards senken. Wo liegen die Probleme? Und: Die Regierung in Bulgarien tritt zurück - warum die Menschen trotzdem weiter wütend sind. Grieß, Thielko
Die Ukrainediplomatie nimmt Fahrt auf. Die Bahn-Chefin erklärt, wie sie den Staatskonzern »auf links« drehen will. Die Regierung wärmt den Streit über die Bürgergeldreform auf. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Und täglich grüßen die harmlosen Europäer Mehr Hintergründe zur Bahn-Chefin hier: Evelyn Palla baut unter Einsturzgefahr die Deutsche Bahn um Mehr Hintergründe hier: Die Ungeduld des Kanzlers wird uns teuer zu stehen kommen+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Ignazio Cassis übernimmt nächstes Jahr den OSZE-Vorsitz. Im Interview spricht er über die Herausforderungen der Sicherheitsorganisation. Und: Was sagt der Bundesrat zu den US-Zöllen und den Geschenken an Präsident Trump? Auch ein Thema: Die nationale Sicherheitsstrategie der USA, die das Weisse Haus kürzlich veröffentlicht hat. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump sieht Europa kritisch, die Einwanderungspolitik, die »Zensur der freien Meinungsäußerung und die Unterdrückung der politischen Opposition. Ist das ein bedrohliches Pamphlet? Bundesrat und Aussenminister Cassis ist zu Gast bei David Karasek.
Juan Orlando Hernández sass in einem Gefängnis im US-Bundesstaat Virginia. Der Ex-Präsident von Honduras (2014 bis 2022) war wegen Drogenhandels im grossen Stil zu mehr als 40 Jahren Haft verurteilt worden. Er soll Schmugglern geholfen haben, Kokain in Richtung USA zu schleusen. Nun ist er aus der Haft entlassen worden. Hernández ist einer von vielen Verurteilten, die Trump begnadigt hat. 236 waren es in der ersten Amtszeit, jetzt nach einem Jahr schon fast 2000. Aus dem Gefängnis heraus hatte er Donald Trump um Gnade gebeten: «Ihre Widerstandsfähigkeit, trotz der Verfolgung und Strafverfolgung, der Sie ausgesetzt waren, liess Sie in dieses grossartige Amt zurückzukehren – und das alles nur, weil Sie Ihr Land wieder gross machen wollten», schrieb Hernández in einem Brief an Trump. Worte, die den US-Präsidenten nicht unbeeindruckt liessen.Dazu kommt, dass Präsident Trump keine Berührungsängste hat, wenn ein lukratives Geschäft lockt. Das zeigt auch sein entspannter Umgang mit Geschenken, sei es ein Jumbojet aus Katar oder ein Goldbarren aus der Schweiz. All das wirft ein Licht auf den delikaten Umgang der Trump-Regierung mit Korruption, Bestechlichkeit und Bereicherung.Nutzt Trump sein Amt, um sich und die Seinen zu bereichern? Ist das alles noch legal oder schon korrupt? Und wie steht es um den amerikanischen Rechtsstaat? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Martin Kilian. Kilian war während Jahren USA-Korrespondent und lebt in Charlottesville, Virginia.Produzent: Noah Fend Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.