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Die Regierung streitet über den Schutz vor den Folgen der Klimakrise. Russlands Antikriegspartei kämpft um ihre Wahlzulassung. Und: In der SPD wächst der Widerstand gegen die Rentenreform. Das ist die Lage am Montagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Union wirft SPD-Minister Schneider »Alleingang« bei Hitzeschutz vor Mehr Hintergründe hier: Putin ließ Jabloko ausschließen, weil er Sorge vor einem Antikriegs-Wahlkampf hatte Die ganze Geschichte hier: Für Bas und Klingbeil wird die Wut der SPD-Basis gefährlich +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Aus Nachrichtendiensten werden Geheimdienste – das hat am Mittwoch das Bundeskabinett beschlossen. Der Entwurf muss noch den Bundesrat und den Bundestag passieren. Am 1. Januar 2027 soll er in Kraft treten. Die Regierung will dem Bundesnachrichtendienst (BND) und dem Verfassungsschutz weitreichende operative Handlungsmöglichkeiten geben – auch im Inland. Worauf man in Jahrzehnten des Kalten KriegesWeiterlesen
Die Sprecherin von Donald Trump, Karoline Leavitt, kündigt ihren Rücktritt per Ende August an – aus familiären Gründen, wie die Regierung mitteilt. Politologe und USA-Kenner Thomas Jäger über ihre Wichtigkeit als Trumps Sprachrohr, ihre künftige Aufgabe für den US-Präsidenten – und die Nachfolge. Weitere Themen: · Der neue britische Premierminister Andy Burnham erlebt diese Woche seine erste Bewährungsprobe: Die Regierung entlässt rund 5000 Häftlinge frühzeitig aus den Gefängnissen. Darunter auch Schwerverbrecher, die wegen Totschlags verurteilt sind. Der Grund dafür ist seit Jahren bekannt: Die britischen Haftanstalten sind überfüllt. Warum Burnham nun trotzdem in der Kritik steht, weiss der freie Journalist in London, Peter Stäuber. · Eigentlich sind sich diese zwei Parteien spinnefeind: die deutsche CDU und die Partei die Linke. Doch in der Linkspartei werben seit dieser Woche prominente Stimmen für eine Zusammenarbeit. Im Herbst stehen nämlich Landtagswahlen im Bundesland Sachsen-Anhalt an. Wenn die CDU dort an der Macht bleiben will, kommt sie kaum an der Linkspartei vorbei. Politikwissenschaftlerin Ursula Münch über die Annäherungsversuche der Links-Partei – und wie sie bei der CDU ankommen. · Im Wallis ist einem Medienbericht zufolge der Bella-Tola-Gletscher verschwunden. Auf rund 3000 Metern Höhe sollen nur noch einige Schneefelder zu sehen sein. Der aktuelle Hitzesommer dürfte dem Gletscher auf der deutsch-französischsprachigen Grenze stark zugesetzt haben. Ist der Gletscher nun für immer weg? Antworten von ETH-Gletscherforscher Matthias Hug. · Ist das ein KI-Song? Das ist oft schwer zu erkennen. Der Streamingdienst Spotify will künftig explizit bei den Profilen von Künstlerinnen und Künstlern darauf hinweisen, wenn dahinter KI steckt. Spotify schreibt, mit dieser Massnahme wolle man mehr Vertrauen schaffen. Wie hilfreich ein solches Label ist, erörtert SRF-Digitalredaktor Guido Berger.
Die Regierung will sparen. Das betrifft auch Sprachschulen, die Deutsch als Fremdsprache anbieten. Die Schulen stellt das vor verschiedene Herausforderungen. Stefan Troendle im Gespräch mit Dr. Matthias Jung, Fachverband Deutsch als Fremd- und Zweitsprache
Ab nächstem Jahr erhalten Geflüchtete aus der Ukraine, die schon fünf Jahre in der Schweiz sind, normale Sozialhilfe. Das könnte einen Kostenschub für die Gemeinden auslösen. Die Aargauer Regierung will das Gesetz nun so ändern, dass weiterhin die tiefere Asylhilfe gilt. Weiter in der Sendung: · Die Aargauische Kantonalbank legt «solide» Zahlen vor für die erste Hälfte des Jahres 2026. Sie hat mehr Kredite vergeben und sie hat mehr Kundengelder erhalten. Der Gewinn ist aber leicht tiefer als im Vorjahr wegen der tiefen Zinssätze. · Die Freiämter Gemeinde Muri ist im Vor-Festfieber. Nächstes Jahr feiert das (ehemalige) Kloster Muri sein 1000-jähriges Bestehen. Die Verantwortlichen informierten am Mittwoch über die geplanten Feierlichkeiten.
Fabienne Holland, die neue Kommandantin der Kantonspolizei Solothurn, schlägt Alarm. Wenn sie nicht neue Stellen erhalte, könne die Polizei in Zukunft nur noch schwerere Delikte bearbeiten. Die Regierung will nun mehr Personal einstellen. Weiter in der Sendung: - Der Kanton Aargau und der Fischereiverband rufen dazu auf, Bäche zu meiden. Fische und andere Wasserlebewesen leiden unter der aktuellen Trockenheit und dem Wassermangel vor allem in Bächen. Das Betreten von Bächen führe zu zusätzlichem Stress für die Fische.
Die „Lizenz zum Töten“ ist nicht dabei, trotzdem: Unsere Geheimdienste sollen in Zukunft mehr dürfen. Die Regierung hat die Geheimdienst-Reform beschlossen.
Was tut der Kanton Solothurn gegen sexualisierte Gewalt im Internet? Gegen Deepfakes? Welche Angebote gibt es für Betroffene? Die Regierung liefert Antworten auf Fragen aus dem Parlament. Letztes Jahr habe es 200 Fälle gegeben. In der Hälfte der Fälle seien Frauen die Opfer. Weiter in der Sendung: · Das Kantonsspital erhält einen neuen Chef-Kardiologen. bereits im Dezember hatte das KSA die Neubesetzung dieser Stelle gemeldet. Danach gab es Kritik am designierten Chefarzt: Er ist der Bruder des Spitalchefs. Er trat die Stelle daraufhin nicht an. · Zwischen Oensingen und Solothurn soll man die Fenster geschlossen halten, warnten die Behörden in der Nacht über Alertswiss. Im bernischen Wiedlisbach brannte die Coopfiliale. Das Feuer verursachte viel Rauch.
Ein freiwilliger Lohnabzug könnte helfen im Kampf gegen Steuerausstände oder Betreibungen, findet die Solothurner SP. Die Regierung ist anderer Meinung. Wer Steuern nicht bezahle, könne meistens auch nichts vom Lohn abgeben. Der Kanton hätte kaum Nutzen, dafür Aufwände. Weiter in der Sendung: · Was ist Zukunftsmusik, was bereits Realität, wenn es um Roboter und Drohnen geht? Und was geht bei diesem Thema in der Aargauer Forschung und Industrie? Fachleute und Forscher erklären es. · Seit rund einem Jahr ist ein junges Paar verantwortlich für Unterhalt und Betrieb von Schloss Wartenfels in Lostorf. Die beiden Schlosswarte wohnen direkt neben dem Schloss. Unter anderem betreuen sie auch den Barockgarten.
Steffen Bilger ist noch keine zwei Wochen Verkehrsminister und steht schon im Mittelpunkt. Das Niedrigwasser auf den Flüssen und der Anschlagsversuch in Leipzig haben ihn vom ersten Tag an zum gefragten Mann gemacht. [01:37]Matthias Schellenberg, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Apotheker- und Ärztebank, verlangt vom neuen Gesundheitsminister Carsten Linnemann einen Masterplan für die nächsten zehn Jahre. Das System lebe über seine Verhältnisse: „Wir haben eine Vollkasko-Mentalität mittlerweile, die sich ausgeprägt hat über die Jahrzehnte, die wir uns so dauerhaft nicht leisten werden können.“ Vom Streit über die Zahl der Krankenkassen rät er ab – bei einer Milliarde Euro Kosten pro Tag bringt eine Fusion fast nichts. [06:11]Vanessa Ahuja, Vorständin für Leistungen und Internationales bei der Bundesagentur für Arbeit, geht mit sechs neuen Kompetenzzentren gegen organisierten Leistungsmissbrauch vor. Die gut vierhundert gezählten Fälle des vergangenen Jahres hält sie für zu niedrig gegriffen: Ein Massenphänomen sei der Leistungsmissbrauch nicht, um bloße Einzelfälle handle es sich aber auch nicht. [15:59]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ab heute ist das spanische Militär im Tramuntana-Gebirge unterwegs. Es geht um Präsenz, Überwachung und Abschreckung rund um die Sonnenfinsternis. Die Regierung der Balearen verbietet den Verkauf von Energy-Drinks an Minderjährige. Wir sprechen über die Details dieser Regelung. Mallorca bekommt einen Super-Computer. Wir erklären, wie stark der Computer arbeitet und was er leisten soll. www.5minutenmallorca.com
Die Regierung will Kindern unter 14 Jahren den Zugang zu Youtube, TikTok, Instagram und Co. verbieten. Doch es gibt Zweifel an der Umsetzbarkeit des geplanten Gesetzes. Warum der Gesundheitspsychologe Oliver Scheibenbogen den Entwurf dennoch begrüßt und warum Smartphones laut ihm das Kokain des 21. Jahrhunderts sind, erklärt er im Gespräch mit Tessa Szyszkowitz. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mick Prinz ist Projektleiter des "Good Gaming Support": ein Mix aus Beratungsangebot, Weiterbildungsmöglichkeit und Auskunftsstelle für Menschen, die sich mit dem Themenfeld Hass und Rechtsextremismus in der Spielwelt auseinandersetzen müssen oder wollen. Die Liste der Interessierten, die dieses Angebot nutzen, ist lang - und äußerst bunt: Schulklassen, Behörden, Museen, Einzelpersonen und insbesondere auch Entwicklerteams aus der Spielebranche bilden sich mit der Hilfe von Mick und seinem Team weiter. "Good Gaming Support" ist ein Projekt-Arm der Amadeu-Antonio-Stiftung und hat sich über die letzten Jahre zu einem stark nachgefragten Angebot entwickelt - das nun allerdings überraschend seinem vorzeitigen Aus entgegenblickt. Denn eigentlich war "Good Gaming Support", das als Teil des Bundesprogramms "Demokratie lebt" gefördert wird, bis Ende 2028 durchfinanziert und geplant. Die Schwarz-Rote Bundesregierung scheint nun allerdings das Angebot vorzeitig beenden zu wollen, um den Nutzen zu prüfen und gegebenfalls ein neues Projekt auf die Beine zu stellen. Über diese Neuigkeit kann sich Mick und sein Team nur wundern. Und ärgern, denn gut kommuniziert wurde diese Entscheidung aus der Politik gegenüber dem Projektteam nicht. Im Gespräch mit Dom Schott erklärt uns Mick Prinz, warum und wie genau "Good Gaming Support" ein so wichtiger Baustein im Kampf gegen Hass und Rechtsextremismus in der Spiele geworden ist. Er skizziert anschauliche Beispiele für die Arbeit des Projekts und sinniert über die Zukunft - nicht nur die "seines" Projekts, sondern auch über seine eigene.
Es ist ein grosser Brocken: Der neue Bahnhofplatz in Olten soll total 160 Millionen Franken kosten. Im September kommt der Kredit ins Stadt- und ins Kantonsparlament. Die Diskussion hätte schon früher stattfinden sollen. Die zuständige Kommission des Kantonsrates hatte aber genauere Zahlen verlangt. Weiter in der Sendung: · Aarau: Ein neues WC für 280'000 Franken auf dem Bahnhofplatz soll einen Beitrag leisten zu Ordnung, Sauberkeit und Sicherheit. · Die Regierung des Kantons Solothurn will bei der SoH Ausbildungsplätze schaffen für Hausärztinnen und Hausärzte. Das kostet 500'000 Franken pro Jahr. · Bremgarten: Die Stadt fordert die Einwohnerinnen und Einwohner zum Wassersparen auf und liefert dazu missverständliche Zahlen.
Your answers won't impact your visa status, your child's education, or your rights in Australia — but they're important to help understand your community. - Ihre Antworten haben keinen Einfluss auf Ihren Visastatus, die Ausbildung Ihres Kindes oder Ihre Rechte in Australien — aber sie sind wichtig, um Ihre Gemeinschaft besser zu verstehen.
Die Regierung will die abschlagsfreie Frührente streichen, einige Bundesländer stellen sich dagegen. Fachleute warnen vor Finanzierungslücken ohne längeres Arbeiten. Wie viele Arbeitsjahre halten Sie für gerecht und nötig? Diskussion mit dem Arbeitsmarkt-Experten Eric Thode und Moderatorin Carolin Courts Von WDR 5.
Weiterhin bedroht der Krieg Russlands in der Ukraine auch die deutsche Energieversorgung. Öl und Gas bleiben sehr teuer. Dennoch ist es wichtig, vor dem Winter die Gasspeicher zu füllen. Wie ist der aktuelle Stand?
Laut Marokko hätten Falschinformationen in den sozialen Medien dazu geführt, dass Zehntausende letzte Woche gleichzeitig in die benachbarte spanische Exklave Ceuta geflohen sind. Zudem sei ein Gerichtsurteil falsch interpretiert worden, bei dem es um die Rückführung von Geflüchteten geht. Weitere Themen: · Unbekannte haben im Fürstentum Liechtenstein bei einem Cyberangriff zehntausende Daten gestohlen: Sie hätten sich Zugriff auf eine staatliche Datenbank verschafft, sagt die Regierung. Darauf seien etwa Daten von Gesellschaften, Stiftungen und Treuhandschaften gespeichert. Die Regierung führt dieses Verzeichnis nach eigenen Angaben, um Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zu verhindern. · In Brasilien steigt der 80-jährige Präsident Lula da Silva offiziell wieder ins Rennen um die Präsidentschaft ein. Er möchte Anfang Oktober zum insgesamt vierten Mal zum Präsidenten gewählt werden. Seine linke Arbeiterpartei hat seine Kandidatur bestätigt.
Schattenwelten - Unheimliche Horrorgeschichten und Creepypastas von Kati Winter
Unheimliche Horror Geschichte: „Herzlichen Glückwunsch!“, und darunter „Sie wurden ausgewählt, an unserem exklusiven Programm teilzunehmen …“ – an dieser Stelle hörte ich auf zu lesen und hielt es für Betrug oder irgendeine andere bösartige Masche._______________________________________Verfasst von:CyverbunnyÜbersetzung: MoonRaccoonQuelle: https://creepypasta.fandom.com/wiki/The_Stalker_Program
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Am 13. Juli 2026 eröffnete Bundeskanzler Friedrich Merz an der Universität zu Köln feierlich die private „Adenauer School of Government“. In seiner Festrede betonte er, dass von diesem Institut künftige Führungskräfte kommen sollten, die eine „selbstbewusste Neuordnung der Welt“ vorantrieben und die Digitalisierung sowie Modernisierung des Staates vor allem durch die Befähigung der Streitkräfte unterstützten. Die Einrichtung wird über indirekte Wege von einem der verschwiegensten Milliardärs-Clans Deutschlands finanziert, so der deutsche Publizist Werner Rügemer.Auf seiner Webseite (1) bezeichnet sich Werner Rügemer als Referent, Sachbuchautor und „interventionistischer Philosoph“, der den gegenwärtigen US-geführten, westlichen Kapitalismus untersucht hinsichtlich der neuen Kapitalorganisatoren wie BlackRock, der Private Equity- und Hedgefonds, ihrer Regierungsbeziehungen und ihrer Beraterheere wie auch hinsichtlich der zersplitterten und weitgehend entmachteten Klasse der abhängig Beschäftigten. Daher hat er die Hintergründe der Gründung der privaten Elite-Uni in Köln in einem am Mittwoch, den 29. Juli erschienenen detaillierten Artikel (2) auf den Nachdenkseiten beleuchtet, der nachfolgend zusammengefasst ist:Laut Autor fand die Eröffnungsfeier unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen statt. Der Albertus-Magnus-Platz vor dem Hauptgebäude der Uni Köln war hermetisch abgeriegelt und von Polizeiwagen umstellt. Sprengstoffexperten mit Spürhunden durchsuchten das Gebäude und kontrollierten die Ausrüstung der Journalisten. Im Saal selbst galten strenge Vorschriften: Die ausgewählten Zuschauer durften beim Beifall nicht aufstehen. Merz verließ den Raum unmittelbar nach seiner Rede als Erster, womöglich um unangenehmen Fragen aus dem Weg zu gehen.Während der Kanzler im Inneren sprach, versammelten sich mehrere Tausend Studierende hinter dem Universitätsgebäude zum Protest. Auf Transparenten oder vielen Dutzend hochgehaltenen Protestschildern hieß es: „74 % unzufrieden – für wen regiert Merz?“, „Köln steht auf – Merz muss weg“, „Mehr Herz statt Merz“, „Tax the Rich“ und „Reformen – das ist Klassenkrieg“. Paula Woltering von „Studis gegen Rechts“ erklärte, dass Studenten, Beschäftigte und Erwerbslose gemeinsam eine andere Politik forderten. Die Regierung kürze bei Krankenkassen, Pflegeversicherung, Grundsicherung und Rente, während die Protestierenden soziale Absicherung, kürzere Arbeitszeiten und höhere Löhne verlangten.Die Fachschaft Physik kritisierte die beispiellose Aufrüstung und die geplante Wehrpflicht. Sie wollten keinen Krieg und keinen Genozid, sondern Abrüstung, Diplomatie und die Einhaltung des Völkerrechts....https://apolut.net/merz-eroffnet-elitare-privat-uni-zur-befahigung-unserer-streitkrafte-von-rainer-rupp/
Die Regierung verspricht mehr Sicherheit – online und im realen Leben: Ein längerer Wehrdienst soll das Bundesheer verteidigungsfähig machen und ein Social-Media-Verbot Kinder und Jugendliche im Internet schützen. Doch etliche Fragen bleiben offen. Siobhán Geets und Max Miller analysieren.
Die Regierung sagt: Es gibt sie nicht. Das Gesetz sagt: es ist verboten. Und doch putzen täglich Zehntausende Menschen in Indien die Fäkalien anderer weg. Die meisten gehören zur untersten Gesellschaftsschicht der Dalit. Die UNO spricht von Zwangsarbeit. International im Sommer – die Kurzreportage. Pravin Singh weiss, dass er sterben kann, bei dem, was er tut. Er ist Tagelöhner in der indischen Wirtschaftsmetropole Mumbai und steigt in Klärgruben hinab, um sie zu reinigen – nur mit seinen Händen und ohne Schutzausrüstung. "Ich habe Angst da unten, ich bin allein, es ist sehr eng. Ich habe Angst, zu ersticken. Aber was soll's, die Arbeit muss erledigt werden." Bevor er in den Tank steigt, trinkt der 45-Jährige Alkohol, wie viele seiner Kollegen. Die meisten sind Dalit. Sie wurden früher Unberührbare genannt und werden diskriminiert. In Indien ist das Wegputzen von Fäkalien mit blossen Händen schon seit 2013 verboten. Und doch gibt es sie noch überall. Häufig komme es zu tödlichen Unfällen, schreibt die UNO-Arbeitsorganisation ILO und spricht von Zwangsarbeit. «Wir putzen die Fäkalien nicht weg, weil wir uns das ausgesucht haben, sondern weil wir in eine Kaste hineingeboren wurden, der die Gesellschaft diesen Beruf zugewiesen hat», sagt der indische Aktivist Bezwada Wilson. Ein Teufelskreis. Diesen zu unterbrechen, ist nicht einfach.
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump belegt Schweizer Produkte mit einem neuen Zoll von 12,5 Prozent. Insgesamt sind sechzig Handelspartner betroffen. Die neuen Zölle ersetzen die bisherigen Zölle von 10 Prozent, die in der Nacht ausgelaufen sind. Und: · Der Tessiner Regierungspräsident Claudio Zali tritt in den Ausstand. Bis auf Weiteres ist der Lega-Politiker nicht mehr zuständig für die Justiz und die Polizei. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ihn wegen möglichen Amtsmissbrauchs und versuchter Nötigung. · Die EU unterstützt Frankreich im Kampf gegen Waldbrände. Aus mehreren Ländern kommen Löschflugzeuge und Helikopter, sagt Präsident Emmanuel Macron. Zehntausende Menschen sind schon evakuiert worden und die Lage bleibt angespannt – insbesondere an der Atlantikküste bei Bordeaux. · In der Ukraine will Ex-Verteidigungsminister Fedorow zurück ins Amt. Er sei mit keiner anderen Aufgabe einverstanden. Präsident Selenski hatte Fedorow kürzlich entlassen. Hintergrund sind Differenzen zwischen Armee und Verteidigungsdepartement. · Fussball: In der Qualifikation für die Europa League gewinnt der FC St. Gallen das Hinspiel gegen den Favoriten Benfica Lissabon mit 2:1.
Die Regierung sagt: Es gibt sie nicht. Das Gesetz sagt: es ist verboten. Und doch putzen täglich Zehntausende Menschen in Indien die Fäkalien anderer weg. Die meisten gehören zur untersten Gesellschaftsschicht der Dalit. Die UNO spricht von Zwangsarbeit. International im Sommer – die Kurzreportage. Pravin Singh weiss, dass er sterben kann, bei dem, was er tut. Er ist Tagelöhner in der indischen Wirtschaftsmetropole Mumbai und steigt in Klärgruben hinab, um sie zu reinigen – nur mit seinen Händen und ohne Schutzausrüstung. «Ich habe Angst da unten, ich bin allein, es ist sehr eng. Ich habe Angst, zu ersticken. Aber was soll's, die Arbeit muss erledigt werden.» Bevor er in den Tank steigt, trinkt der 45-Jährige Alkohol, wie viele seiner Kollegen. Die meisten sind Dalit. Sie wurden früher Unberührbare genannt und werden diskriminiert. In Indien ist das Wegputzen von Fäkalien mit blossen Händen schon seit 2013 verboten. Und doch gibt es sie noch überall. Häufig komme es zu tödlichen Unfällen, schreibt die UNO-Arbeitsorganisation ILO und spricht von Zwangsarbeit. «Wir putzen die Fäkalien nicht weg, weil wir uns das ausgesucht haben, sondern weil wir in eine Kaste hineingeboren wurden, der die Gesellschaft diesen Beruf zugewiesen hat», sagt der indische Aktivist Bezwada Wilson. Ein Teufelskreis. Diesen zu unterbrechen, ist nicht einfach.
Themen u.a.: Die Regierung tut gut daran, sich bei der Gesetzgebung Zeit zu nehmen, findet unser Gast, Vorstandsmitglied bei Mehr Demokratie e.V, Roman Huber. Und: Wird der Gebrauch einer Polizeiwaffe in Frankreich unproblematischer? Von WDR 5.
Die türkische Westküste gilt als liberal. Dort war die Opposition bei den letzten Kommunalwahlen besonders erfolgreich. Seither wurden viele ihrer Bürgermeister verhaftet. Die Regierung möchte das Wahlergebnis zurückdrehen, heißt es. Viktoria Reich, Uwe Lueb, Katrin Materna www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Während überall gespart werden soll, entgehen dem Land schätzungsweise 100 Milliarden Euro jährlich durch Steuerhinterziehung. Die Regierung will nun härter dagegen vorgehen. Und: Brand im Müritz-Nationalpark - Alt-Munition erschwert Löscharbeiten. Philipp May
Der Tag in 2 Minuten – vom 16.07.
In der Ukraine baut Präsident Selenskyj seine Regierung um. Besonders im Fokus steht dabei Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow, einst enger Vertrauter Selenskyjs und Hoffnungsträger für die Modernisierung der Armee. Was er geleistet hat, erklärt der ukrainische Journalist Dennis Trubetskoy. Die weiteren Themen: · Viele Länder waren auf die Corona-Pandemie schlecht vorbereitet. Besonders deutlich zeigte sich das in Grossbritannien. Die Regierung hat damals insgesamt knapp 15 Milliarden Pfund für Schutz-Ausrüstung ausgegeben. Ein neuer Bericht sagt nun, dass zwei Drittel dieser Ausgaben verschwendet worden seien. Peter Stäuber, freier Journalist in Grossbritannien, erklärt, wie die Untersuchungskommission zu diesem Schluss kam. · Die SVP Zürich sorgt mit einem Social Media-Post aktuell für Schlagzeilen. Das mit Künstlicher Intelligenz erstellte Bild bewirbt die Schweizer Neutralität – mit Menschen in bayerischer Tracht. Anne Schulz, Professorin für Politische Kommunikation an der Universität Zürich, zu den möglichen Auswirkungen, die der Einsatz von KI in Wahlkämpfen nach sich ziehen könnte. · Diese Woche findet in Bern das 43. Gurtenfestival statt. Musik, draussen sein und mit tausenden anderen den Sommer feiern – das ist seit jeher das Erfolgsrezept. Verändert haben sich aber die Ticket-Preise. SRF-Musikredaktor Luca Bruno erklärt, wie die Preissteigerungen zustande kommen.
Die Regierung will den Papierstau auflösen, Trump verzichtet auf die Hormus-Gebühr, und England und Argentinien steht ein hitziges WM-Halbfinale bevor.
Die Regierung will den Papierstau auflösen, Trump verzichtet auf die Hormus-Gebühr, und England und Argentinien steht ein hitziges WM-Halbfinale bevor.
Was steckt hinter den Plänen? Warum ist das Informationsfreiheitsgesetz für Journalisten genauso wichtig wie für jeden einzelnen Bürger? Und was würde sich konkret ändern, wenn die Reform kommt?
Donald Trump in Love. Er habe im türkischen Präsidentenpalast viel Liebe gespürt, sagte er nach dem Arbeitstreffen der Staats- und Regierungschefs auf dem NATO-Gipfel in Ankara. Dabei war sein Auftreten vor Beginn des Gipfels alles andere als von Liebe geprägt. Was hinter verschlossenen Türen in Ankara passierte, was den deutschen Bundeskanzler euphorisierte und wie stabil das Verteidigungsbündnis nun dasteht, darum geht es in dieser Folge von Machtwechsel. Auch im politischen Berlin liegt etwas in der Luft. Die Regierung verabschiedet sich zwar mit besten Reformabsichten in die Sommerpause, doch schon jetzt zeigt sich: Pläne sind das eine, ihre Umsetzung das andere. So besprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander anhand des Kleinteiligen in der Finanzierung der Steuerreform, warum das große Ganze bislang nur eine halbe Sache ist – trotz einer Regierungserklärung des Bundeskanzlers, die ganz aufs Große geht. –––– Machtwechsel verabschiedet sich in die Sommerpause. Neue Folgen gibt es ab Mittwoch, 5. August. –––– Machtwechsel live in Hamburg: Am 1. Oktober 2026 diskutieren Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander im Kleinen Saal der Elbphilharmonie. Die Veranstaltung ist ausverkauft. Für alle, die keine Tickets mehr bekommen haben: 2027 geht es mit weiteren Live-Shows quer durch Deutschland. –––– Erhalten Sie einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily Datenpakete! Nutzen Sie den Code Machtwechsel beim Checkout vor Ihrer Reise. Downloaden Sie jetzt die Saily App oder gehen Sie zu https://saily.com/machtwechsel Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Die Regierung will die Steuern senken - doch wer soll das bezahlen? In diesem Gespräch geht es um die geplante Steuerentlastung, die Frage nach Gerechtigkeit im Steuersystem und darum, ob die breiteren Schultern wirklich mehr tragen können. Ein tiefgehendes Gespräch über Zahlen, Fairness und die Grenzen der Steuerpolitik.
Die deutsche Nationalelf mag sich aus dem Turnier gespielt haben, bei der Mannschaft rund um Friedrich Merz scheint es allerdings gut zu laufen in den letzten Wochen. Insgesamt 34 Reformen wurden in den vergangenen zwei Wochen präsentiert – ein Sommermärchen der anderen Art. Unser Chefvolkswirt Carsten Brzeski erklärt im Gespräch mit Franziska Biehl, warum der Sommer der Reformen durchaus für Optimismus sorgt. Außerdem ordnen unsere Ökonomen die Juni-Inflation und ihre Implikationen für den künftigen geldpolitischen Kurs der EZB ein. Ist eine weitere Zinserhöhung vom Tisch?
Die Spitzen der Koalition sind hochzufrieden mit ihren Beschlüssen. Zurecht?
Mit einem umfangreichen Reformpaket will die Regierung das Land modernisieren und die Wirtschaft ankurbeln. Ifo-Präsident Clemens Fuest erkennt an vielen Stellen Fortschritt - hätte sich allerdings auch eine Senkung der Staatsausgaben gewünscht. Holz, Dorothee www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Minijobs sind oft praktisch. Aber die Rentenkommission schlägt vor, den Sonderstatus bei Steuern und Sozialabgaben zu beenden. Die Regierung hofft auf weniger Altersarmut, die Wirtschaft schlägt Alarm. Und: In Russland wird der Treibstoff knapp. Schulz, Josephine
Die Regierung ringt um ihr Reformpaket und will die Steuern senken. Werden jetzt die Reichen zur Kasse gebeten?
Die Regierung will die Rentenreform zum Wendepunkt ihrer Amtszeit machen. Friedrich Merz kündigt sogar eine Neuauflage Ludwig Erhards an – wenn da nicht ein Problem wäre.
Karina Mößbauer präsentiert das Morning Briefing.
Die Regierung legt ein innovatives Reformpaket vor – und bremst sich dabei nicht aus. Viele Lehrkräfte wissen nicht, was sie sagen dürfen. Und Donald Trump erlebt einen grünen Albtraum. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Rentenreform: Gewerkschaften kritisieren Vorschläge der Expertenkommission Umfrage der Robert Bosch Stiftung: Die Angst der Lehrkräfte vor der Politik Donald Trump und der Reflecting Pool: Warum der Vorzeigepool veralgt +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Following a series of attacks, experts have rejected calls for a shark hunt. However, the New South Wales government is not ruling it out. This has sparked a wider debate about how to stay safe in water and raised the question of whether governments should do more. - Nach einer Reihe von Angriffen haben Experten Forderungen nach einer Haifischjagd zurückgewiesen. Die Regierung von New South Wales hingegen hat erklärt, das nicht ausschließen zu wollen. Dies hat eine breitere Debatte darüber ausgelöst, wie man sich im Wasser sicher verhalten kann und die Frage aufgeworfen, ob die Regierungen mehr tun sollten.
Deutschland unter Druck: Reformstau, Wirtschaftsschwäche, geopolitische Krisen und der Aufstieg der AfD. Die Regierung unter Bundeskanzler Friedrich Merz steht vor zahlreichen Herausforderungen und einem wachsenden Vertrauensverlust. Gordon Repinski, Chefredakteur von Politico Deutschland, analysiert zu Gast bei Hannelore Veit im LOOKAUT-Videopodcast die aktuelle politische und wirtschaftliche Lage Deutschlands.
BAföG: doch nicht mehr Geld für Studierende? – Viele Studierende müssen neben ihrem Vollzeitstudium jobben. Die Regierung hat schon lange eine BAföG-Erhöhung versprochen. Doch ob die wirklich kommt, ist nicht klar. Für die Forschungsministerin ist das „kein Drama“.
Guten Morgen, das Heizungsgesetz soll dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz weichen. Öl- und Gasheizungen bleiben erlaubt, allerdings mit Quoten für Bio-Brennstoffe. Die Regierung erhofft sich mehr Freiheit. Dennoch bleibt Kritik: Umweltverbände warnen vor verfehlten Zielen und rechtlichen Risiken, die Opposition fürchtet zusätzliche Belastungen für Mieter und Betriebe. Derweil sprengt SpaceX mit seinem Börsengang an der Nasdaq historische Dimensionen. Mit einem Volumen von 75 Milliarden Dollar und einer gigantischen Bewertung von 1,77 Billionen Dollar ziehen die Pläne Investoren an. Das Unternehmen priorisiert langfristige Visionen wie Starlink oder Missionen zu Mond und Mars deutlich vor schnellen Quartalsgewinnen.
Es gehört zum parlamentarischen Standardprozedur eines Finanzministers, dass er oder sie einmal im Jahr die Budgetrede hält und Ausblick auf den geplanten Geldrahmen der Bundesregierung gibt. In Zeiten der Krise wird diese Rede und die darauffolgende Diskussion besonders intensiv verfolgt. Wir schauen uns heute an, was die Regierung im Doppelbudget 2027/28 vorhat. Bricht die Regierung die vielen Versprechungen, die die Parteien im Wahlkampf gegeben haben? Wer muss einsparen und wer profitiert? András Szigetvari aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion mit allem, was wir zur Budgetrede wissen müssen.
US-Präsident Donald Trump kündigt Investitionen von 700 Millionen US-Dollar zur Unterstützung von Kohlekraftwerken, Minen und Exporten an. Die Regierung verspricht niedrigere Energiekosten und mehr Versorgungssicherheit. Umweltgruppen kündigen Widerstand an.
Bafög soll doch nicht erhöht werden, Wirtschaftswachstum durch Steuersenkungen oder staatliche Impulse?, Long Covid wieder auf der politischen Agenda?
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump droht der Schweiz mit neuen Strafzöllen von 12,5 Prozent. Die Schweiz unternehme nicht genug gegen den Import von Produkten, die unter Zwangarbeit hergestellt worden seien. Der Bundesrat weist die Vorwürfe zurück. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:20) Zollstreit mit den USA geht in weitere Runde (04:07) Nachrichtenübersicht (08:38) Braucht der Nachrichtendienst mehr Kompetenzen? (16:06) Session: Nationalrat will Opfer von Gewalt besser schützen (21:44) Ramstein: die Bedeutung des grössten US-Militärsützpunktes (29:14) Warum Putin einen Drohnenangriff der Ukraine hervorhebt (32:52) Harzender Güterverkehr: Wie Hupac dem entgegenwirkt