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Die Sicherheitsauflagen sind streng und die Vorbereitungszeit kurz. Dennoch ist Verwaltungsratspräsident Pascal Indermitte zuversichtlich was die Eröffnung des Hotels zuhinderst im Lötschental anbelangt. Weiter in der Sendung: · Trotz einem Plus von drei Millionen Franken in der Rechnung 2025: Das Walliser Kantonsparlament macht sich Sorgen um die Zukunft des Spital Wallis. · Die Stadt Thun will die Schulanlage Lerchenfeld sanieren und erweitern – für 54 Millionen Franken. Die Vorlage muss noch ins Thuner Stadtparlament, über die Erweiterung wird im Herbst an der Urne abgestimmt. · Der Freiburger Staatsrat Pascal Corminboeuf ist 82-jährig gestorben. Der parteilose Politiker war von 1997 bis 2011 in der Freiburger Kantonsregierung.
Ein früherer Kadermann hat beim staatlichen Rüstungskonzern Ruag ein immenses Betrugssystem aufgebaut. Die Aufarbeitung zieht sich hin, die Kritik wächst. Unzufrieden ist auch die Armee: Die Ruag sei zu teuer und unpünktlich. Kritische Frage an Verwaltungsratspräsident Jürg Rötheli. Der Schaden für den Bundeskonzern Ruag und damit auch für die Allgemeinheit ist enorm: Über 50 Millionen Franken sind der Ruag durch die betrügerischen Machenschaften eines früheren Kadermannes entgangen. Jahrelang hatte er im Handel mit Panzerteilen unkontrolliert in die eigene Tasche gewirtschaftet. Wie sieht die aktuelle Schadensbilanz aus? Wie werden frühere Vorgesetzte zur Rechenschaft gezogen, die weggeschaut haben? Die Untersuchung der Ruag zieht sich seit fast drei Jahren hin und verursacht Millionenkosten: Wie lässt sich das rechtfertigen? Und: Was tut die Ruag-Chefetage, um die Betriebskultur zu ändern? Denn selbst sehr konkrete Warnungen wurden intern nicht ernst genommen. In der Samstagsrundschau stellt sich Verwaltungsratspräsident Jürg Rötheli den Fragen. Thema ist auch das zurzeit wohl wichtigste Projekt der Ruag: Sie wollte ursprünglich vier der neuen F-35-Kampfjets selbst zusammenbauen. Das verursacht grosse Kosten und wird seit Jahren kritisiert. Kommt das Prestigeprojekt zustande? Und wie lassen sich die hohen Kosten rechtfertigen? Kritisiert wird die Ruag auch von ihrer Hauptkundin, der Schweizer Armee. Die Ruag wartet sämtliche Kampfjets, Panzer, Helikopter und andere Waffensysteme der Armee - doch diese ist unzufrieden: Sie spricht von zu hohen Preisen, mangelnder Pünktlichkeit und zu viel Personal- und Verwaltungsaufwand. Was unternimmt der Ruag-Präsident? Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Ein früherer Kadermann hat beim staatlichen Rüstungskonzern Ruag ein immenses Betrugssystem aufgebaut. Die Aufarbeitung zieht sich hin, die Kritik wächst. Unzufrieden ist auch die Armee: Die Ruag sei zu teuer und unpünktlich. Kritische Frage an Verwaltungsratspräsident Jürg Rötheli. Der Schaden für den Bundeskonzern Ruag und damit auch für die Allgemeinheit ist enorm: Über 50 Millionen Franken sind der Ruag durch die betrügerischen Machenschaften eines früheren Kadermannes entgangen. Jahrelang hatte er im Handel mit Panzerteilen unkontrolliert in die eigene Tasche gewirtschaftet. Wie sieht die aktuelle Schadensbilanz aus? Wie werden frühere Vorgesetzte zur Rechenschaft gezogen, die weggeschaut haben? Die Untersuchung der Ruag zieht sich seit fast drei Jahren hin und verursacht Millionenkosten: Wie lässt sich das rechtfertigen? Und: Was tut die Ruag-Chefetage, um die Betriebskultur zu ändern? Denn selbst sehr konkrete Warnungen wurden intern nicht ernst genommen. In der Samstagsrundschau stellt sich Verwaltungsratspräsident Jürg Rötheli den Fragen. Thema ist auch das zurzeit wohl wichtigste Projekt der Ruag: Sie wollte ursprünglich vier der neuen F-35-Kampfjets selbst zusammenbauen. Das verursacht grosse Kosten und wird seit Jahren kritisiert. Kommt das Prestigeprojekt zustande? Und wie lassen sich die hohen Kosten rechtfertigen? Kritisiert wird die Ruag auch von ihrer Hauptkundin, der Schweizer Armee. Die Ruag wartet sämtliche Kampfjets, Panzer, Helikopter und andere Waffensysteme der Armee - doch diese ist unzufrieden: Sie spricht von zu hohen Preisen, mangelnder Pünktlichkeit und zu viel Personal- und Verwaltungsaufwand. Was unternimmt der Ruag-Präsident?
Der Kanton Basel Landschaft ist seit knapp zwanzig Jahren gemeinsam mit Basel Stadt Träger der Universität Basel. Inzwischen ist die Universität auch im Baselbiet präsent – mit Departementen in Allschwil und Münchenstein. Es gibt aber auch immer wieder Kritik am finanziellen Engagements des Kantons. Hier gibt es die Podiumsdiskussion, die in der Oberen Fabrik in Sissach stattfand, in voller Länge zum Nachhören. Gäste: Andrea Schenker Wicki, Rektorin Universität Basel Markus Eigenmann, Bildungsdirektor Kanton Basel Landschaft Peter Riebli, Präsident SVP Baselland Kuno Sommer, Verwaltungsratspräsident Bachem Moderation: Patrick Künzle, Redaktionsleiter Regionalredaktion BS/BL SRF
Vor über zwei Jahren wurde in der Pfaffnern bei Rothrist und Vordemwald die Krebspest festgestellt. Die installierten Wandersperren und die Betretungsverbote für Mensch und Hund haben genützt: Per 1. Juni wird das Sperrgebiet aufgehoben. Noch nicht besiegt ist die Krebspest in der Wyna. Weitere Themen in der Sendung: · Dottikon ES, eine der grössten Firmen im Aargau, hat im letzten Geschäftsjahr den Umsatz auf 430 Millionen Franken und die Zahl der Mitarbeitenden auf rund 900 gesteigert. Den Gewinn von gut 100 Millionen will Verwaltungsratspräsident Markus Blocher verwenden, um das Unternehmen weiter auszubauen, eine Dividende soll es deshalb nicht geben. · Nach dem Rücktritt des Aargauer Regierungsrats Stephan Attiger ist nun bekannt, wann die Ersatzwahl stattfindet. Die Staatskanzlei hat die Urnenwahl auf den 18. Oktober angesetzt.
Die Todesfälle aufgrund von Krebserkrankungen durch Asbest nehmen in der Schweiz zu, obwohl der Stoff 1990 verboten wurde. Die Gefahr lauert etwa beim Renovieren oder beim Waschen von Berufskleidung. Urs Berger, Präsident der Stiftung Entschädigungsfonds für Asbestopfer, zieht Bilanz nach 10 Jahren. Wer im Beruf mit Asbest in Kontakt kommt und erkrankt, ist meist von der Suva, der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt, versichert. Viele Opfer von Asbesterkrankungen sind mit der gefährlichen Faser aber nicht beruflich in Kontakt gekommen, sondern beispielsweise beim Waschen von Berufskleidung oder beim Renovieren oder Bauen zu Hause. Für diese Betroffenen übernimmt die Stiftung Entschädigungsfonds für Asbestopfer die Kosten für Beratungen oder zahlt Entschädigungen. Die Stiftung wurde nach einem langen politischen Ringen um Verjährungsfristen und nach einem Entscheid des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte gegründet. Urs Berger, langjähriger Mobiliar-Chef und -Verwaltungsratspräsident, hat die Stiftung mit aufgebaut und 10 Jahre geleitet. Trotz anfänglicher Bedenken ist die Finanzierung auch in den nächsten Jahren gesichert. Wie hat sich die Stiftung bewährt? Warum sinken – trotz zunehmender Erkrankungen – die Zahl der Gesuche? Urs Berger ist zu Gast im «Tagesgespräch» bei Karoline Arn.
Die Gewerkschaften und die linken Parteien feierten den 1. Mai in Basel und in Liestal. Die Demonstrationen und Kundgebungen verliefen ohne grössere Zwischenfälle. Ausserdem: · PdA - das Comeback einer Kleinstpartei · Wochengast: Urs Steiner, Verwaltungsratspräsident der Industriellen Werke Basel
Der Japankäfer ist ein invasiver Schädling, der seit 2023 in der Deutschschweiz auftritt. Weil der Japankäfer im vergangenen Jahr in Boningen (SO) an der Grenze zum Kanton Aargau gesichtet wurde, wird die Sperrzone nun auf den Aargau ausgeweitet. Weitere Themen in der Sendung: · Mehr Transparenz bei der Politik- und Parteienfinanzierung: Die Solothurner Regierung befürwortet einen entsprechenden Vorstoss aus dem Kantonsparlament. · In Basel ist am Montagabend der Medienpreis Nordwestschweiz vergeben worden. In der Kategorie Audio gewann Fabienne Huber, Journalistin aus der Redaktion des SRF-Regionaljournals Aargau Solothurn. · Markus Mahler, der Verwaltungsratspräsident des FC Aarau, tritt aus persönlichen und gesundheitlichen Gründen zurück. Das teilt der Club mit.
Laut einer Studie der Universität St. Gallen steht ein Grossteil der Bevölkerung von St. Gallen und den umliegenden Gemeinden einem fiktiven Windpark am Rand der Stadt positiv gegenüber. Stark sind die Emotionen jedoch besonders bei den Gegnerinnen und Gegnern. Weitere Themen: · Die Schweizerische Bodensee-Schifffahrt und die Deutschen Bodensee Schiffsbetriebe beenden den Streit um Geld, Tickets und Gäste auf dem See. · Thomas Scheitlin blickt nach 19 Jahren auf seine Zeit als Verwaltungsratspräsident der Olma Messen zurück.
In Luzern ist ab heute wieder Luga: Zum Start der Flühlingsmesse kündigten der Geschäftsleiter und der Verwaltungsratspräsident der Veranstalterin Messe Luzern ihren Rücktritt an nach 35 Jahren. Als Gastregion nimmt in diesem Jahr Obwalden an der Luga teil. Weiter in der Sendung: · In Göschenen (UR) soll künftig der lokale und der Transitverkehr voneinander getrennt werden. · Zuger Baustoffkonzern Holcim will mittels künstlicher Intelligenz mehr Gewinn erzielen. · Landwirt wird bei Unfall mit Heulader in Seewen (SZ) schwer verletzt.
Da es in Graubünden immer mehr Elektroautos gibt, fehlen dem Kanton in den nächsten Jahren die Gelder für die Strassen. Elektroautos erhalten einen Rabatt bei den Verkehrssteuern. Deshalb hat das Parlament die Motorfahrzeugsteuer komplett revidiert. Künftig wird nach Gewicht und Leistung besteuert. Weitere Themen: · Der Glarner Landrat will die Löhne der Regierungsratsmitglieder nicht automatisch an die Teuerung anpassen. Er hat einen entsprechenden Antrag in erster Lesung gestrichen. · Die Thurgauer FDP nominiert Kris Vietze einstimmig als Kandidatin für den Ständerat. Ihre Kandidatur ist seit etwa einem Monat bekannt, nun wurde sie an der Mitgliederversammlung nominiert. · Der Kreuzlinger Stadtpräsident Thomas Niederberger ist der neue Verwaltungsratspräsident der Bodensee-Arena. Er folgt auf Matthias Mölleney, der nach 20 Jahren aufhört. · Der Kanton Appenzell Ausserrhoden unterstützt Kulturinstitutionen jährlich mit über einer Million Franken. Der Regierungsrat hat entschieden, dass sechs Museen, vier Regionalbibliotheken, acht weitere Kulturinstitutionen und sechs ausserkantonale Einrichtungen Geld erhalten.
Der Luzerner alt Regierungsrat Guido Graf (Mitte) weist die gegen ihn als früheren Verwaltungsratspräsidenten des Sozialversicherungszentrum WAS erhobenen Vorwürfe «mit Nachdruck» von sich. Die Strafanzeige gegen ihn sei befremdlich, sagt er im Interview. Weiter in der Sendung: · Reisende im Osterstau: Stimmen von der Autobahnräststätte in Erstfeld. · Premiere von «Auf allen Vieren» im Luzerner Theater: Ein vergnüglicher Abend, urteilt unser Kritiker.
Eine der vier Pyramiden beim Theater ist derzeit abgesperrt, da die Glasbausteine kaputt sind. Im Malsaal des Theaters, der sich gleich unter den Pyramiden befindet, seien wegen der Undichte zwar ein paar Wassertropfen festgestellt worden. Gravierende Schäden habe es aber nicht gegeben. Ausserdem: · Ex BKB-CEO Basil Heeb soll neuer Verwaltungsratspräsident bei Raiffeisen werden · Basler Kantonslabor stellt gute Wasserqualität in Fliessgewässern und Badeanstalten fest
Die Raiffeisenbank mit Hauptsitz in St. Gallen möchte ihre Rolle als Hauptaktionärin der Finanzfirma Leonteq aufgeben. Die Bank plant, mehr als 20 Prozent ihrer Aktien zu verkaufen. Die Beteiligung hatte in der Vergangenheit für Schlagzeilen gesorgt. Weitere Themen: · Im Jahr 2025 hat es im Kanton Appenzell Innerrhoden deutlich mehr Verkehrsunfälle gegeben als im Vorjahr. Mit rund 100 Unfällen liege man im Durchschnitt der letzten Jahre, so die Kantonspolizei. · Die Wiler FDP schickt Jigme Shitsetsang ins Rennen um das freiwerdende Stadtpräsidium. Er sitzt seit 2021 im Wiler Stadtrat und seit 2016 im Kantonsparlament. · Das geplante neue Kunstmuseum in Bad Ragaz ist einen Schritt weiter. Nun steht fest, dass eine brasilianische Architektin mit ihrem Team den Wettbewerb gewonnen hat. Wie das Siegerprojekt genau aussieht, wird Mitte April bekannt gegeben. · Nicolas Germanier wird neuer Verwaltungsratspräsident der Regionalbahn Thurbo. Er ist bei der SBB für den Regionalverkehr zuständig.
In Stettfurt ist das Trinkwasser wieder sauber, das Bezugsverbot wurde aufgehoben. Aktuelle Proben zeigen keine Fäkalbakterien mehr, das Wasser kann wieder ohne Bedenken konsumiert werden. Zehn Tage lang stand das Dorf im Ausnahmezustand. Die Abklärungen zur genauen Ursache laufen weiter. Weitere Themen · Entspannt: Obwohl sie Anspruch aus dem Geld für das Beschneiungs-Projekt Futuro in Elm hätten, die Sportbahnen Braunwald nehmen es gelassen. Das Interview mit dem Verwaltungsratspräsidenten Richard Bolt. · Verärgert: Primarschülerinnen und -schüler ab der 3. Klasse müssen in Wil aus Spargründen am Nachmittag zu Hause bleiben, wenn die Lehrerin krank ist. Das nervt Eltern, und die Schule findet die neue Regelung vertretbar. · Ausgerottet: Der Fischotter ist zurück. Auf Spurensuche an der Thur in Nesslau im Obertoggenburg.
Seit Ende letzten Jahres ist in der Toggenburger Gemeinde Nesslau eine neue Getreidemühle in Betrieb. Die Mühle wird von einer Genossenschaft betrieben. Viele Freiwillige haben das rund 100 Jahre alte Gebäude umgebaut. Das Projekt wird auch von der Schweizer Berghilfe unterstützt. Weitere Themen: · Das Bundesgericht hat eine Beschwerde von Peter Spuhler, dem Verwaltungsratspräsidenten von Stadler Rail, abgewiesen. Er hatte mithilfe eines Gesellschaftskonstrukts Steuern für sein Chalet in St. Moritz umgangen. Dies hat das Bundesgericht entschieden. · Das Bezirksgericht Kreuzlingen hat heute Nachmittag einen 51-jährigen Mann zu 16 Jahren Haft verurteilt. Er hatte im April 2023 seinen Geschäftspartner auf offener Strasse erschossen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. · Für die Gesamterneuerungswahlen im Kanton Glarus gibt es einen neuen Kandidaten für den Regierungsrat: den parteilosen Unternehmer Marc Brunner. Damit gibt es jetzt acht Kandidierende für die fünf Regierungsratssitze. · Nachdem die Bettenstation am Spital Appenzell vor gut fünf Jahren geschlossen wurde, betreibt der Kanton auf dem Spitalgelände ein kantonales Gesundheitszentrum. Heute gab die Innerrhoder Regierung bekannt, dass sie am Gesundheitszentrum und den ambulanten Leistungen festhalten werde. · Wie viele Entlastungslektionen sollen erfahrene Lehrpersonen erhalten – und ab welchem Alter? Über diese Fragen wurde heute im Glarner Landrat, dem Kantonsparlament, kontrovers diskutiert. Regierung und Parlament waren sich dabei nur teilweise einig.
Reto Gurtner verkauft die Weisse Arena an die lokalen Gemeinden, internationale Investoren gehen leer aus – ein Modell mit Zukunft für Schweizer Skigebiete? Er gilt als Bergkönig von Laax. Seit 1992 ist Reto Gurtner das Mastermind hinter der Weissen Arena, baut sie konsequent zum Freestyle-Mekka um. Im letzten Herbst verkauft der Verwaltungsratspräsident sein Lebenswerk für knapp 100 Millionen Franken an die Gemeinden Flims, Laax und Falera – anstatt es internationalen Investoren zu überlassen. Können die Gemeinden das Risiko tragen, das sie mit dem Kauf eingegangen sind? Wie verknüpft man ein Skigebiet mit einem Lifestyle? Wird Skifahren immer unerschwinglicher? Und wie wichtig ist neben dem Winter- das Sommergeschäft? Darüber spricht Eveline Kobler im «Eco Talk» mit Weisse-Arena-Präsident Reto Gurtner.
Sie ist engagiert, erfolgreich, nahbar – Tanja Zimmermann-Burgerstein, Inhaberin, Geschäftsführerin und Verwaltungsratspräsidentin der Firma Antistress AG. In diesem Podcast erfahren wir, wer sie ist und was ihr Unternehmen ausmacht. Sie beantwortet Simone Walther Büel folgende Fragen: 01:38 Erzähl uns doch zum Start, wie es dazu kam, dass dein Grossvater, Lothar Burgerstein, die Firma gegründet hat, die du jetzt in dritter Generation führst? 04:05 Du warst im Jahr der Firmengründung drei Jahre alt. Wie nahe und bewusst hast du während deiner Kindheit die Entwicklung von diesem Unternehmen mitbekommen? 06:52 Die Firma Antistress und du seid also zusammen gross geworden. Wie war das, hast du dich schon als Kind für das Thema Gesundheit interessiert oder kam dieses Interesse erst später? 09:43 Und ab wann konntest du dir vorstellen, selbst in euer Familienunternehmen einzusteigen? 10:55 Nachfolgeregelungen sind nicht immer einfach. Du hast noch eine Schwester, gab es da nie Diskussionen, wer von euch beiden die Firma übernehmen soll? 12:57 Und wie hat sich das bei euch mit dem Loslassen gestaltet? Manchmal ist es für die Generation, die übergibt, ja nicht ganz einfach alle Fäden aus der Hand zu geben? 14:31 Burgerstein ist in Rapperswil am Zürichsee zu Hause. War das schon immer so? 18:18 Seit 2010 bist du im Verwaltungsrat der Antistress AG und seit 2016 auch deren Geschäftsführerin. Was konntest du in dieser Zeit schon alles mitgestalten und bewirken? 22:36 Was machst du anders als dein Vater und Grossvater? Und spielt es da eine Rolle, dass du eine Frau bist? 25:26 Und an welchen Grundsätzen, die schon dein Grossvater und Vater hatten, hältst du ganz bewusst auch heute noch fest? 29:14 Ihr seid ein Familienunternehmen und da hat sich seit der Gründung vermutlich auch ziemlich viel verändert in Bezug auf die Anzahl Mitarbeitende. Mit wie vielen Mitarbeitenden ist dein Grossvater gestartet? Und wie viele Mitarbeitende hat euer Unternehmen heute? 31:12 Wenn wir gerade von Familienunternehmen sprechen: Der Vertrieb eurer Produkte wird ja auch von einem Familienunternehmen gemacht, nämlich von der ebi-pharm ag. Wie ist es zu dieser Zusammenarbeit zwischen Familienunternehmen und Familienunternehmen gekommen? 33:32 Du bist Geschäftsführerin von einer Firma, in der sich alles um das Thema Gesundheit dreht. Was machst du ganz persönlich in deinem Alltag um gesund zu bleiben? 34:55 Und was macht Tanja Zimmermann gerne, wenn sie nicht im Geschäft steht? 36:48 Du hast inzwischen selbst zwei erwachsene Kinder. Kann sich eines von diesen beiden vorstellen in Zukunft einmal deinen Job zu übernehmen? 38:44 Und wie gehst du mit dem um, im Moment noch nicht genau zu wissen, wie es in Zukunft dann Mal weiter geht? --- Webseite | https://www.ebi-pharm.ch/wissen/ebi-aktuell Linkedin | https://www.linkedin.com/company/ebipharm-ag/ Instagram | https://www.instagram.com/ebipharmag/ Spotify | https://open.spotify.com/show/0efW5HJVKaZUYxOOCLUgQU Soundcloud | https://soundcloud.com/ebi-pharm-ag YouTube | https://www.youtube.com/channel/UCzF2mDbNz1YHunlEE-6bluA Apple Podcasts | https://podcasts.apple.com/ch/podcast/ebi-podcast/id1735897329
In der 38. Ausgabe des YB-Podcasts ist der Verwaltungsratspräsident Marcel Brülhart zu Gast. Aufgenommen direkt im Mannschaftshotel in Stuttgart, am Tag nach dem bitteren Ausscheiden aus der Europa League. Marcel Brülhart spricht über die momentane Lage, wie YB beinahe nach Amerika verkauft wurde, über Sicherheitsthemen, den neuen YB-Campus und über die Entwicklung des Fussballs in Europa und in der Schweiz. Der YB-Podcast wird präsentiert von swisscasinos.ch. Die fantastische online Casino-Welt von Swiss Casinos.
Vor dem Bezirksgericht Brugg AG stehen ab Montag eine Ärztin und ein Arzt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen vor, in der Psychiatrischen Klinik Königsfelden im Jahr 2020 einen suizidgefährdeten jungen Patienten nicht genügend geschützt zu haben. Der Patient verstarb. Weitere Themen in der Sendung: · Solothurner Obergericht bestätigt Schuldspruch für Brandstifter, der 2022 im Wasseramt 12 Brände gelegt hat. Das Obergericht verlängert die Strafe sogar leicht. Der Beschuldigte bestreitet nach wie vor, für die Brände verantwortlich zu sein. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. · Asylunterkunft Rüfenach geht am 4. Februar in Betrieb: Die Unterkunft befindet sich in der ehemaligen Kinderstation in Rüfenach und sollte ursprünglich schon vor einem Jahr aufgehen. · In Oftringen ist eine neue, grosse Eishalle geplant mit bis zu 6'500 Sitzplätzen. Welche Interessen verfolgt dabei der EHC Olten. Verwaltungsratspräsident Marc Thommen nimmt Stellung.
In dieser Folge des OBT Podcast spricht Muriel Bouakaz mit Thomas Rüegg, CEO und Verwaltungsratspräsident der BAUMANN Group, über Führung, Unternehmenskultur und strategische Weitsicht in einem global tätigen Industrieunternehmen. Im Zentrum stehen der Mensch als entscheidender Erfolgsfaktor, langfristige Planung in Fünf-Jahres-Zyklen sowie aktuelle Herausforderungen in der Automobil- und Medtech-Industrie. Thematisiert werden zudem Innovation, Nachhaltigkeit, Automatisierung und geopolitische Einflüsse. Eine Episode über Verantwortung, Transformation und nachhaltigen Unternehmenserfolg.
Wieviel soll uns die SRG in Zukunft kosten? 335 Franken pro Haushalt oder nur noch 200 Franken, wie die SRG-Initiative verlangt? Darüber stimmt die Schweiz am 8. März 2026 ab. Wie wichtig ist eine starke SRG für die Schweiz? Im Herzen der Schweiz – in Altdorf im Kanton Uri – diskutiert der «Club am Stammtisch» mit Pro und Contra. Die Gäste am Stammtisch sind: - Marcel Dettling, Präsident SVP und Nationalrat SVP/SZ; - Urs Furrer, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband; - Jean-Michel Cina, Verwaltungsratspräsident SRG SSR; - Jacqueline Badran, Vizepräsidentin SP und Nationalrätin SP/ZH; - Amélie Galladé, Vorstandsmitglied GLP/ZH; - Melanie Racine, Vizepräsidentin Jungfreisinnige Schweiz; - Loris Gisler, Präsident JSVP/UR; und - Flavio Gisler, Präsident Die Mitte/UR. Weitere Gäste: - Ruth Wipfli Steinegger, Exekutivrat Swiss Olympic - Ambros Arnold, Ehemaliger Schwinger und Unternehmer - Hansueli Gisler, Mitglied SVP/UR und Unternehmer; und - Sebastian Züst, Gemeindepräsident Altdorf, Mitglied SP/UR.
Mit ihrem IT-Hintergrund weiss Marianne Wildi, wohin die Reise im Banking geht: Seit über vierzig Jahren arbeitet Wildi für die Hypothekarbank Lenzburg – zuletzt über vierzehn Jahren als CEO und neuerdings als Verwaltungsratspräsidentin. Im neuen Geldcast spricht sie mit Fabio Canetg über die Zukunft des Bankings: Mit welchen Geschäften werden Banken in zwanzig Jahren noch Geld verdienen? Wie wird die künstliche Intelligenz der Branche verändern? Und werden wir schon bald mit Schweizer-Franken-Stablecoins zahlen statt mit Bargeld? Und natürlich verrät sie, welche Überlegungen man machen sollte, wenn es um die Entscheidung geht zwischen SARON- oder Festhypothek. www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: Marianne Wildi, Hypothekarbank Lenzburg, Hypi Lenzburg, Banking, Banken, Bankenregulierung, Neon Bank, Neobanken, Hypotheken, SARON-Hypothek, Festhypothek.
Erst im März hatte Thomas Breitenmoser die Geschäftsleitung der Schweizerischen Bodensee Schifffahrt übernommen. Nun verlässt er das Unternehmen wieder. Verwaltungsratspräsident Benno Gmür übernimmt die Geschäftsführung ad interim. Weitere Themen: · Wegen Schneemangel und hohen Temperaturen stehen in Graubünden vielerorts die Bergbahnen still · Thomas Breitenmoser ist nicht mehr Geschäftsführer der Schweizerischen Bodensee Schifffahrt · Kein Ausbau der stationären Pflegeplätze: Stadt St. Gallen aktualisiert Angebotsplanung Alter · Vermutete Brandstiftung in einem Keller in Bütschwil · Diebstahlserie im Bündner Südtal Misox aufgeklärt: sieben Männer sind geständig
Gemäss Unicef wurden dieses Jahr so viele schwere Verstösse gegen Kinder dokumentiert wie noch nie zuvor. Der Präsident von Unicef Schweiz, Christian Levrat, sagt: «Es gibt mehr Kriege, die werden härter geführt und Hilfsorganisationen werden schikaniert. Das ist neu.» Laut dem neusten Bericht vom Uno-Kinderhilfswerk Unicef lebten dieses Jahr weltweit über 473 Millionen Kinder in Konfliktgebieten; 213 Millionen waren auf humanitäre Hilfe angewiesen. Das sind historische Höchstwerte. Mehrere grosse Krisen überlagern sich und lassen die Bedarfe weiter ansteigen. Gleichzeitig werden weltweit die Gelder für Entwicklungszusammenarbeit zusammengestrichen. Wie kann mit weniger Geld gleich viel Menschlichkeit in armen Ländern geschaffen werden? Christian Levrat ist ehemaliger SP-Chef, jetzt Verwaltungsratspräsident der Post und seit über zwei Jahren Präsident von Unicef Schweiz und Liechtenstein. Er ist zu Gast bei David Karasek.
Der 52-jährige Markus Streckeisen ist als neuer Verwaltungsratspräsident der Olma vorgeschlagen. Er soll im April 2026 Thomas Scheitlin ablösen. Zuerst muss aber noch das St. Galler Stadtparlament und danach die Generalversammlung der Olma zustimmen. Streckeisen ist in Egnach aufgewachsen. Weitere Themen: · GR: Wie sich der Kanton Graubünden 2026 am Sechseläuten in Zürich präsentieren will. · SG: Fabian Ryffel wird neuer Direktor des Spitals Grabs/Altstätten. · TG: Der Kanton Thurgau hat einen Stimmrechtsrekurs in Uttwil abgewiesen. · SG: Das Kantonsgericht St. Gallen hat ein Urteil des Kreisgerichts St. Gallen gegen den ehemaligen Gemeindeschreiber von Steinach bestätigt.
Anna Hug leitet das Unternehmen, ihr Onkel Andreas Hug ist der Verwaltungsratspräsident. Zusammen führen sie das mittlerweile 148-jährige Backwaren- und Guetzli-Imperium Hug in die Zukunft. Wie funktioniert diese spezielle Konstellation in Zeiten von Zoll-Streitereien und harter Konkurrenz? Sie tragen beide den Nachnamen Hug und produzieren schweizweit bekannte Backwaren wie Dar-Vida, Wernli und Willisauer Ringli. Das Traditionsunternehmen ist in der Vergangenheit durch seinen Übernahmeappetit aufgefallen und beschäftigt heute 450 Mitarbeitende, die einen Umsatz von 130 Millionen Franken erwirtschaften. Gerade hat das Backwaren-Imperium eine einschneidende Marken-Änderung beschlossen. Wie schlägt sich die fünfte Generation im Hug-Imperium – in Zeiten von Zollstreit und gestiegenen Energie- und Rohstoffpreisen? Welches ist das erfolgreichste Guetzli und wie will sich das Unternehmen gegen die harte inländische und ausländische Konkurrenz behaupten? Das diskutieren die Hugs im «Eco Talk» mit Reto Lipp.
Der Kanton Luzern soll für die Primar- und Sekundarschulen kein Handy-Verbot erlassen. Der Kantonsrat findet, dass den Kindern mit einer solchen Massnahme kein verantwortungsbewusster Umgang mit dem Smartphone beigebracht werde. Weiter in der Sendung: · Spitalverbund der Luks-Gruppe ist schweizweit einmalig. Kleine Spitäler hätten nur so eine Zukunft, sagt Martin Nufer, Verwaltungsratspräsident der Luks-Gruppe. · Zentralbahn baut Platzangebot mit Fahrplanwechsel aus. · Lucerne Festival verlängert Vertrag mit Dirigent Riccardo Chailly.
Die Zuckerproduktion läuft auf Hochtouren. In der Schweiz stand sie vor einigen Jahren auf der Kippe. Krankheiten setzten den Rüben zu, Subventionen standen auf dem Spiel. Aktuell machen Andreas Blank, Verwaltungspräsident der Schweizer Zucker AG, vor allem der Preis und das schlechte Image Sorgen. Im Moment laufen die Zuckerernte und -produktion auf Hochtouren. Die Ernte ist gut, die beiden Fabriken in Aarberg und Frauenfeld laufen bis in den Januar. Die Produktion von Zucker ist in der Schweiz nicht unbestritten. Das Image ist schlecht. Zucker wird für viele Krankheiten mitverantwortlich gemacht. Laut der Weltgesundheitsorganisation essen in der Schweiz die Menschen doppelt so viel Zucker wie empfohlen. Andreas Blank, Verwaltungsratspräsident der Schweizer Zucker AG fordert eine sachliche Diskussion des Themas. Er erinnert an Zeiten, als Zuckerbrote in der Schweiz den Hunger stillten. Selbstversorgung sei deshalb für die Schweiz immer noch von wichtig. Er betont auch die Bedeutung von nachhaltigem Zucker. Wie rentabel ist es, in der Schweiz Zucker zu produzieren? Was bedeutet der Preiszerfall beim Zucker? Wurden Alternativen zu den unterdessen verbotenen Pflanzenschutzmitteln gefunden? Andreas Blank ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Die SVP Nidwalden hat am Donnerstagabend den 55-jährigen Landrat und Bauleiter Armin Odermatt nominiert. Er ist bereits bei den letzten Wahlen angetreten, hat den Sprung in die Regierung damals aber knapp verpasst. Jetzt soll Odermat im März den Sitz des abtretenden Res Schmid verteidigen. Weiter in der Sendung: · In Giswil OW brannte in der Nacht eine Schreinerei. · Die FC Luzern-Innerschweiz AG wählt Michael Siegerist zum neuen Verwaltungsratspräsidenten. · Das Hochhaus auf dem Wellisareal in Willisau LU soll höher werden.
Luxusgüterkonzern Richemont stellt Halbjahreszahlen vor. Der Umsatz steigt um 10, der Gewinn um 4 Prozent. Bisher bremsten die hohen US-Zölle, die dank eines Deals sinken werden. Trotzdem meint Verwaltungsratspräsident Johann Rupert, eine umfassende Einigung würde sich bis in den Februar hinziehen. SMI -0.8%
In der Nacht brannte der Dachstock eines Mehrfamilienhauses. Ein Kind starb, zwei Personen wurden verletzt. Alle Bewohnende des Mehrfamilienhauses mussten evakuiert werden. Die Brandursache wird ermittelt. Weiter in der Sendung: · Schweizer Bergbahnen blicken auf erfreuliche Sommersaison zurück. Der Kanton Freiburg ist mit 25 Prozent mehr Gästen Spitzenreiter. Gefolgt vom Berner Oberland und dem Wallis. · Adrian Schmitter wurde an der ausserordentlichen Generalversammlung zum neuen Verwaltungsratspräsidenten der Inselgruppe gewählt.
Am 30. November entscheidet die Schweizer Stimmbevölkerung über die Erbschaftssteuer-Initiative der Juso: Auf Erbschaften und Schenkungen soll künftig ab einem Freibetrag von 50 Millionen Franken eine Steuer von 50 Prozent erhoben werden. Die Einnahmen sollen in den Klimaschutz investiert werden. Kaum ein Volksbegehren hat bereits vor dem eigentlichen Abstimmungskampf derart für Aufsehen gesorgt wie die Erbschaftssteuer-Initiative der Juso. Befürworterinnen und Gegner streiten über die Folgen der Initiative, welche eine Erbschaftssteuer von 50 Prozent ab einem Freibetrag von 50 Millionen Franken verlangt. Zur Einordnung: Über ein Vermögen von mehr als 50 Millionen Franken verfügen gemäss Botschaft des Bundesrats in der Schweiz etwa 2500 Personen. Die Einnahmen aus der neuen Steuer sollen für die «sozial gerechte Bekämpfung der Klimakrise» verwendet werden. Gerecht oder gefährlich? Die Befürworter betonen, dass mit den reichen Personen die Verantwortlichen zur Kasse gebeten würden: Sie belasteten das Klima stärker als der Durchschnitt, deshalb sei es nur gerecht, wenn diese einen grösseren Beitrag an den Klimaschutz leisten würden. Die Gegnerinnen warnen: Die Initiative würde die stärksten Steuerzahler vertreiben und Familienunternehmen zerstören. Das führe zu Steuerausfällen, die der Mittelstand tragen müsste. Sorgt die Initiative für eine faire und ausreichend finanzierte Klimapolitik? Oder gefährdet sie Schweizer Unternehmen und zerstört Arbeitsplätze? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 5. November 2025 als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Mirjam Hostetmann, Präsidentin Juso; – Katharina Prelicz-Huber, Nationalrätin Grüne/ZH; und – David Roth, Vize-Präsident SP. Gegen die Vorlage treten an: – Karin Keller-Sutter, Bundespräsidentin und Vorsteherin EFD; – Peter Spuhler, Verwaltungsratspräsident Stadler Rail; und – Jürg Grossen, Präsident GLP. Politabend mit «Rundschau» und «Arena» SRF macht den Mittwoch ein weiteres Mal zum Politabend. Am 5. November 2025 sendet SRF 1 eine «Abstimmungs-Arena» im Anschluss an die «Rundschau», die sich ebenfalls mit der Erbschaftssteuer-Initiative der Juso befasst. SRF möchte mit diesem Format der Abstimmung noch mehr Sichtbarkeit verschaffen. «Rundschau»: Angriff auf Superreiche – Reportage zur Erbschaftssteuer Selten hat eine Abstimmungsvorlage so polarisiert: die Zukunftsinitiative der Juso. Die «Rundschau» ist unterwegs mit vermögenden Unternehmern und Jungsozialisten. Milliardär Urs Wietlisbach äussert sich erstmals zur Erbschaftssteuer-Initiative der Juso.
Wie gelingt Innovation im Spital wirklich – zwischen Kostendruck, Fachkräftemangel und digitalem Wandel?Daniel Heller, Verwaltungsratspräsident des Kantonsspitals Baden, spricht über neue Wege im Gesundheitswesen: Er verrät seine Erfolgsrezepte für zukunftsfähige Spitäler, gibt Einblick in neue Technologien für eine bessere und effizientere Patientenversorung und zeigt auf, wie das KSB zusammen mit dem Kanton Aargau mit dem Aufbau des Health Innovation Hubs Innovation im Gesundheits- und Spitalwesen vorantreibt.Ein ehrliches und inspirierendes Gespräch über Leadership, Wandel und die Zukunft der Schweizer Spitäler.
Auf und neben den Ostschweizer Fussballplätzen stehen immer mehr Frauen. Der Frauenfussball in der Ostschweiz erlebt einen Aufschwung. Das zeigen Zahlen des Ostschweizer Fussballverbands. Es ist die Rede von Rekordzahlen. Weitere Themen: · Rapperswil-Jona will Steuerfuss erhöhen: Die zweitgrösste St. Galler Stadt will auf nächstes Jahr hin ihren Steuerfuss anpassen. Und zwar um fünf Prozentpunkte - von 74 auf 79%. Das sei mit Blick auf die finanziellen Herausforderungen nötig. · Bündner Stromkonzern sucht neuen CEO: Der CEO von Repower, Roland Leuenberger, soll neuer Verwaltungsratspräsident der Axpo werden. Er wurde für den Posten nominiert. · Hang oberhalb von Niederurnen rutscht: Die Gemeinde Glarus Nord hat beim Hang oberhalb von Niederurnen Bewegungen festgestellt. Eine akute Gefahr für die Bevölkerung und Infrastruktur bestehe nicht. Das Gebiet ist als Rutschgebiet bekannt.
Die heute 38-jährige Alexandra Lüönd wollte sich als 22-jährige die Lippen aufspritzen lassen. Dieses Unterfangen stellte sich aber als sehr schwierig heraus: «Die Preise waren sehr hoch und nicht transparent. Ich habe Ärzte konsultiert, und sie forderten mich auf, zu einem Beratungstermin zu kommen. Ich wurde aber sechs- oder siebenmal abgelehnt, nur von Männern, weil sie fanden, ich bräuchte das nicht. Ich sei noch jung und attraktiv», sagt Alexandra Lüönd.«Wie wär's, wenn ich jetzt einfach eine Klinik aus der Sicht einer Frau aufbauen würde», sagte sich Alexandra Lüönd und gründete 2017 die Beauty2Go Klinik. Mittlerweile gibt es in den acht grössten Städten der Schweiz je eine Klinik. Beauty2Go ist mit 200'000 Behandlungen und 50'000 Patienten der grösste Anbieter für minimalinvasive Schönheitsbehandlungen in der Schweiz. Wie sie ihre Kliniken aufgebaut hat, erzählt Alexandra Lüönd in der 49. Folge des Podcasts «KMUStorys».
Nur noch eine knappe Mehrheit befürwortet die Abschaffung des Eigenmietwerts, über die das Schweizer Stimmvolk am 28. September abstimmt. Das zeigt die zweite Umfrage des Forschungsinstituts gfs.bern im Auftrag der SRG. Deutlich angenommen werden dürfte die Vorlage zur E-ID. Weitere Themen: · Bundesrat Guy Parmelin hat in Argentinien ein Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten unterzeichnet · Eingestürztes Sondier-Bohrloch, Warnungen von Geologen, blockierte Tunnelbohrmaschine: Das Bundesamt für Strassen schlitterte beim Bau der 2. Gotthardröhre in ein Debakel. · Beim Nahrungsmittelkonzern Nestlé tritt Verwaltungsratspräsident Paul Bulcke ein halbes Jahr früher zurück als geplant, nachdem vor zwei Wochen bereits CEO Laurent Freixe den Hut nehmen musste.
Verwaltungsratspräsidenten werden abgestraft, wenn die Frauenquote des Verwaltungsrats tief ist. Das zeigt eine Swipra-Auswertung der 100 grössten Schweizer Unternehmen. Der Druck durch das Aktionariat sei besonders bei kleineren Unternehmen gross, sagt Christoph Wenk, Partner bei Swipra. SMI: +1.1% manueller Upload
Letztes Jahr sagte die Stimmbevölkerung Ja zum Gegenvorschlag der "Anti-Chaoten-Initiative". Nun diskutiert der Zürcher Kantonsrat um dessen Umsetzung. Weitere Themen: · Mehr Mietvelos für die Stadt Zürich · Spatenstich für den Ausbau der Autobahn A4 · Viktor Giacobbo tritt als Verwaltungsratspräsident des Casinos Winterthur zurück · E-Trottinettfahrer nach Selbstunfall verstorben
Ein Kurswechsel im Wolfsmanagement für Graubünden steht zur Diskussion: Der Bund möchte Verteidigungsabschüsse nach französischem Vorbild prüfen. Hirten könnten angreifende Wölfe direkt töten. Doch Experten warnen – viele Fragen bleiben offen. Weitere Themen: · Kinder und Erwachsene mit Sprachschwierigkeiten brauchen logopädische Unterstützung – doch in Graubünden fehlt es an Fachkräften. Laut Berufsverband wären mindestens 30 zusätzliche Logopädinnen und Logopäden nötig. · Repower hat eine neue Verwaltungsratspräsidentin: die frühere Bündner Regierungsrätin Barbara Janom Steiner. Sie wurde heute an der Generalversammlung fast einstimmig gewählt und folgt auf Monika Krüsi, die das Amt sieben Jahre lang innehatte.
Für den Technologie-Konzern ABB sind die USA der wichtigste Markt. Hat ABB den Zoll-Hammer der USA unterschätzt? Was erwartet der Konzern vom Bundesrat? Und, haben globale Konzerne eine Chance in einer multipolaren Welt? Kritische Fragen an Peter Voser, den Verwaltungsratspräsidenten von ABB. Noch am WEF in Davos im Januar hat sich Peter Voser gelassen geäussert zu den Zoll-Drohungen der USA. Nun ist auch sein Konzern betroffen. Wie geht er damit um? Was heisst es für einen Weltkonzern, wenn sie die Karte der globalen Handelsströme auf einen Schlag so radikal verändert? Was erhofft er sich von einem möglichen Deal der Schweiz mit den USA? Und, wie geht ABB damit um, dass immer mehr Staaten Druck machen auf Unternehmen, die auch in anderen Staaten Geschäfte machen. Peter Voser war vor seiner Zeit als Verwaltungsratspräsident bei ABB während 25 Jahren beim Energiekonzern Shell tätig, zuletzt von 2009 bis 2013 als dessen Chef. Wie stellt sich Voser zur Klimakrise, die Konzerne wie Shell massgeblich mitverantworten, was hält er von den Übernahme Gerüchten von BP durch Shell und glaubt er noch, dass die Pariser Klimaziele erreichbar sind? ABB Verwaltungsratspräsident Peter Voser nimmt Stellung in der «Samstagsrundschau» bei Klaus Ammann. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau».
Das Baselbiet hat die Rechnung 2024 mit einem höheren Überschuss abgeschlossen als Basel-Stadt. Nun fordern BS-Finanzpolitikerinnen - und politiker, dass das Baselbiet nicht mehr bei gemeinsamen Projekten spart. Ausserdem: · Basta wählt Oliver Bolliger zum Parteipräsidenten · Regula Berger wird Verwaltungsratspräsidentin der Bank Cler
Der Umsatz von Aryzta stagnierte 2024 bei gut zwei Milliarden Euro. Dafür steigert der Backwarenhersteller die Profitabilität, und seit Januar wächst der Absatz. Mithilfe von künstlicher Intelligenz will das Unternehmen massiv Kosten einsparen, so Verwaltungsratspräsident Urs Jordi. SMI: +1.2%
Zwei Reisende im Persönlich. Eva Nidecker ist dauernd auf Achse: die Baslerin ist Moderatorin und Gründerin eines besonderen Sportstudios. André Lüthi hat das Reisen zum Beruf gemacht. Heute ist er Verwaltungsratspräsident der Globetrotter Group AG. Eva Nidecker Als junge Frau stand Eva Nidecker bereits vor der Kamera, als Moderatorin der Jugendsendung «Oops» im Schweizer Fernsehen – da war sie erst 20 Jahre alt. Nebenbei studierte die Baslerin Publizistik. Nach einem Praktikum in einer Kommunikationsabteilung in Paris kehrte sie als Radiomoderatorin und Programmleiterin bei einem Privatradiosender zurück in die Medienwelt. Seit 2016 moderiert die heute 44-jährige die Basler Fasnacht im Schweizer Fernsehen und präsentiert die Livesendung zum «Cortège» heuer zum zehnten und letzten Mal. Vor 7 Jahren gründete sie in Zürich «Open Ride», ein Studio mit Workout auf dem Fahrrad zu energiegeladener Musik und spektakulärer Lichtschau. Als Geschäftsführerin der Indoor-Cycling-Fitness-Marke hat sie im letzten Jahr auch noch ein Studio in Basel eröffnet. ____________________ André Lüthi «San Francisco» stand auf dem Karton, den der junge Mann an der Autobahneinfahrt in Bern in den Händen hielt. Per Autostopp reiste der damals gut 20-jährige nach London - weil es dort die günstigsten Flugtickets gab - um von dort in die USA zu reisen. Seine erste Reise blieb nicht seine Letzte. Bald schon führte er als junger Reiseleiter Seniorengruppen zu den französischen Schlössern. Fremde Kulturen und Länder zu entdecken, machte der gebürtige Fribourger zu seinem Lebensinhalt. Eigentlich hätte er auch Bäcker bleiben können. André Lüthi aber entschied sich für ein Leben vom und auf Reisen. In seinem Buch «Karma» berichtet er auch von seinen Erfahrungen vor Ort beim verheerenden Tsunami im Jahr 2004, über Overtourismus, seine Reisen nach Nordkorea und an den Nordpol und seine Abneigung gegen Businesspläne. ____________________ Moderation: Michèle Schönbächler Eva Nidecker und André Lüthi sind live zu Gast am 2. März 2025 aus dem SRF Studio Basel, direkt neben dem Bahnhof SBB. Das Publikum ist gebeten, zwischen 09.00 und 09.30 Uhr einzutreffen. ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Unwetter in Valencia überfluten Stadler Rail-Werkstätten. Mitarbeitende könnten wegen gesperrter Strassen nicht zur Arbeit, sagt Verwaltungsratspräsident Peter Spuhler. Zulieferer sind ebenfalls betroffen. Für das laufende Geschäftsjahr korrigiert Stadler seine Prognose deshalb nach unten. SMI: +0.7%
Skifahren könnte in Zukunft massiv teurer werden. Diese Aussage von Reto Gurtner, Verwaltungsratspräsident des Skigebiets Flims Laax gab diese Woche zu reden. Er sagte dies in einem Interview mit Radio RTR. Eine Ski-Tageskarte für 200 bis 300 Franken ist kein unrealistisches Szenario. Weitere Themen: * Frauenfelder Stadtrat gegen günstigere Einbürgerungen von jungen Ausländerinnen und Ausländern * Gemeinde Bühler AR will trotz budgetiertem Minus Steuern senken * Walter Zoo Gossau: Einer von zwei entflohenen Rosakakadus zurück * Kanton St. Gallen an der Olma: Gemischte Reaktionen zum Gastauftritt
Am Sonntag entscheiden die Churerinnen und Churer über einen geplanten Landabtausch. Kritiker werfen der Stadt vor, wertvolles Land zu «verscherbeln». Doch Recherchen zeigen: Der Boden ist bei weitem nicht so wertvoll wie angenommen - eine entscheidende Information, die im Abstimmungsbüchlein fehlt. Weitere Themen: * In Chur steht der Neubau der Brambrüeschbahn für 35 Millionen Franken an - 5 Millionen mehr als ursprünglich vom Volk bewilligt. Bald wird erneut darüber abgestimmt und das während die Stadt vom Sparen spricht. Ein Gespräch mit dem Verwaltungsratspräsidenten. * Heute beginnt die Saison des HC Davos: Ein Ausblick auf die kommende Saison. * Wie sich die Davoser Abfahrtsweltmeisterin Jasmin Flury nach ihrer Verletzung zurückkämpft.
Es ist der Ausstieg aus dem Ausstieg: Der Bundesrat will neue AKW wieder möglich machen. Wer das bezahlen soll, sagt er allerdings nicht. Energieminister Albert Rösti stellt sich kritischen Fragen. Der Energieminister hat sich durchgesetzt. Einmal mehr. Der Bundesrat hat seinem Plan zugestimmt. Er beantragt dem Parlament, das AKW-Neubauverbot zu streichen. Er wolle Technologieoffenheit, sagt Albert Rösti. Es gehe bloss darum, die Option Atom offenzuhalten. Während rechts die SVP und die FDP applaudieren, hagelt es von links und aus der Mitte Kritik. Der Bundesrat betreibe Salamitaktik: Er wolle das AKW-Neubauverbot aufheben, ohne die Kostenfrage zu klären. Tatsächlich blockt Albert Rösti Diskussionen über die Finanzierung eines AKW ab – während «sein» Parteipräsident bereits den Fonds für erneuerbare Energie anzapfen will. Wie redlich ist es, die Kostenfrage auszuklammern? Und was bedeutet der forcierte Atomkurs für den Ausbau von Wasser-, Wind- und Sonnenkraft? Kritikerinnen und Kritiker befürchten, der politische Druck für den Ausbau werde schwinden. Thema in der Sendung ist auch die SBB. Deren designierter Verwaltungsratspräsident André Wyss sorgt derzeit für Schlagzeilen. Er will auch nach dem Wechsel ein bedeutendes Aktienpaket seines früheren Arbeitgebers, des Baukonzerns Implenia, behalten. Akzeptiert das der Verkehrsminister? Und: Was sagt Albert Rösti zum Appell der SBB an die Politik, sie solle sich zurückhalten mit neuen Ausbau-Projekten? Albert Rösti nimmt Stellung in der «Samstagsrundschau» bei Dominik Meier. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau.
Die Luxusgüter-Firma Lalique will sich von der Börse zurückziehen. In den letzten sechs Jahren hat die Aktie deutlich an Wert verloren. Verwaltungsratspräsident Silvio Denz betont, dass die Dekotierung Lalique erlaube, sich stärker auf die nachhaltige Geschäftsentwicklung zu konzentrieren. SMI: +1.1%
Nicolas Perrin, der Verwaltungsratspräsident der Ruag, wird den bundeseigenen Rüstungsbetrieb verlassen. Erst im vergangenen Sommer hatte Perrin das Amt angetreten. Weitere Themen: (01:26) Ruag-Verwaltungsratspräsident Nicolas Perrin tritt zurück (08:40) Bundespräsidentin Amherd gesteht Kommunikationsprobleme ein (14:15) So will der neue Justizminister das Asylsystem entlasten (16:53) EGMR verurteilt Schweiz wegen Racial Profiling (20:53) Gericht hebt Urteil gegen Ex-Raiffeisen-Chef Vincenz auf (24:12) Wieso sind die Bäuerinnen und Bauern so frustriert? (31:46) Prozess um Mord an italienischem Studenten neu begonnen (35:28) Künstliche Intelligenz als Problem für Cyber-Sicherheit