POPULARITY
In der Nordwestschweiz sind in diesen Wochen rund 3500 Schweizer Armeeangehörige unterwegs. Sie üben die Abwehr hybrider Bedrohungen, darunter auch den Umgang mit Drohnenangriffen. Diese spielen in der aktuellen geopolitischen Lage eine immer grössere Rolle. Die Reportage aus dem Tunnel. Weitere Themen: Die Diskussionen rund um die «Keine 10 Millionen Schweiz»- Initiative haben gezeigt: Viele Menschen in der Schweiz sind wachstumsmüde. Stichwort Dichtestress oder Wohnungsknappheit. Die Initiative wurde zwar abgelehnt - die Frage bleibt: wie viel Wachstum ist nötig, damit der Wohlstand bleibt? PFAS sind Ewigkeitsmechikalien, die in Böden, im Wasser und teilweise auch in Lebensmitteln vorkommen. Für die Landwirtschaft sind PFAS entsprechend problematisch, auch wenn es um Bauprojekte geht. Wo PFAS im Boden sind, gibt es in einigen Kantonen kaum Geld.
Die Solothurner Gemeinden sollen einen Anteil der Millionen erhalten, welche den Kantonen regelmässig von der Nationalbank ausgeschüttet wird. Das verlangt eine Gemeindeinitiative des Einwohnergemeindeverbandes. Das Anliegen wird vielerorts unterstützt – auch an der Gemeindeversammlung Grenchen. Weiter in der Sendung: · Nach jahrelanger Planung und Rückschlägen ist es geschafft: Vier Gemeinden am Rohrdorferberg können ihre Kreisschule ausbauen. Die Gemeindeversammlungen von Nieder- und Oberrohrdorf, Remetschwil und Bellikon haben ihrem Anteil an den rund 41 Millionen Franken Baukosten zugestimmt. 2030 soll der Ausbau fertig sein. · Die «grösste Batterie» der Schweiz ist auch für die Aargauer Behörden einmalig. Für den Stromspeicher von Flexbase in Laufenburg braucht es unter anderem eine Umweltverträglichkeitsprüfung. Die Batterie besteht aus 1600 Tanks, die mit Wasser und Vanadium gefüllt werden. Erst für das Gebäude liegt eine Baubewilligung vor, für die eigentliche Batterie noch nicht.
Am Sonntag hat die Schweizer Stimmbevölkerung die 10-Millionen-Initiative der SVP mit knapp 55 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt. Auch eine Mehrheit der Kantone hat Nein gesagt zur Vorlage, die für die Schweiz einen Bevölkerungsdeckel hätte einführen wollen. Das Resultat ist deutlicher, als man es noch vor wenigen Wochen erwartet hatte. Und es zeigt einen ausgeprägten Graben zwischen der ländlichen und der urbanen Schweiz: Dort, wo die Bevölkerungsdichte heute am höchsten ist, wurde die Initiative am deutlichsten abgelehnt. Warum ist das so? Wie kam das Abstimmungsergebnis zustande? Und was passiert jetzt mit den Wachstumsschmerzen, die in diesem Abstimmungskampf geäussert wurden? Bundeshauschefin Larissa Rhyn ordnet das Ergebnis zur 10-Millionen-Initiative ein. Sie ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Dort sagt sie auch, welche Folgen die knappe Annahme des neuen Zivildienstgesetzes nun tatsächlich hat – und sie gibt einen Überblick über die wichtigsten Entscheidungen in den Kantonen und Gemeinden. Host: Philipp Loser Produzent: Noah Fend Mehr zum Abstimmungssonntag: Analyse: War was? Was nach der geschlagenen Abstimmungsschlacht übrig bleibt (nicht so viel) Interview: «Der Trump-und-AfD-Zeitgeist spielt in der Schweiz nur bedingt» Erfolg für FDP- und Mitte-Spitze: Das gespaltene Zentrum steht schon vor der nächsten Zerreissprobe Die Schweiz hat abgestimmt: Alle Resultate – auch aus Ihrer Gemeinde Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In mehreren Kantonen wurde der Französisch-Unterrecht in die Oberstufe verschoben. Auch die Berner GLP wollte später starten lassen. Sie zog ihren Vorstoss jedoch zurück, bevor er im Parlament landete. Die Debatte über Nutzen und Qualität des Frühfranzösischs im zweisprachigen Bern geht weiter. Weitere Themen [00:04:43] BS Verwechslungsgefahr im Rathaus mit den Politik Zwillingen Hug Zum Verwechseln ähnlich: Die eineiigen Zwillinge Lukas und Michael Hug betreten gemeinsam die Basler Politbühne. Eine Première im Kantonsparlament. Ihre frappante Ähnlichkeit dürfte im politischen Alltag für manchen Lacher sorgen. Während Michael bereits seit Jahren im Parlament sitzt und ihm gar Ambitionen aufs Regierungsamt nachgesagt werden, wagt Lukas nun seinen ersten Schritt in die Politik. Ob er mit dem erfahrenen Bruder mithalten kann? Die beiden nehmen es gelassen. Erzählen können sie jedenfalls viel, vor allem aus ihrer gemeinsamen Schulzeit, in der sie mit reichlich Schabernack für Verwirrung sorgten. [00:07:20] ZH Petition für die Zürcher Langstrasse als Weltkulturerbe Der Machu Picchu, der Eiffelturm, die Pyramiden von Gizeh und bald vielleicht auch das Zürcher Langstrassen-Quartier. Die berühmteste Partymeile der Schweiz soll UNESCO Weltkulturerbe werden. Die Betreiberin einer bekannten Bar an der Langstrasse sammelt derzeit Unterschriften für eine entsprechende Petition. Diese Idee sorgt für Gesprächsstoff. Was halten die Zürcherinnen und Zürcher davon? [00:09:54] SZ Der «Felsputzer» vom Urnersee geht nach 48 Jahren in Pension Die Axenstrasse entlang des Urnersees ist berüchtigt für Felsstürze und Sperrungen. Seit Jahrzehnten sorgen Spezialisten dafür, dass lose Steine nicht auf die Strasse donnern. Einer von ihnen ist Felix Immoos. Mit 16 begann er als «Felsputzer», hing mit der Brechstange im Felsen und räumte gefährliche Brocken weg. 1992 entdeckte er den Riss am Ölberg, der zu einer spektakulären Sprengung führte. Vor dem Besuch von Queen Elizabeth war er im Spezialeinsatz. Nun geht Immoos nach 48 Jahren in Pension und hat viele Geschichten im Gepäck. [00:12:45] AG Grosse Trauer um die über 80-jährige Friedenslinde 1945 von Schulkindern gepflanzt, stand sie auf dem Aarauer Aussichtspunkt «Lueg is Land» als Symbol für das Ende des Zweiten Weltkriegs. Schon länger war klar, dass es der über 80-jährigen Friedenslinde nicht mehr gut ging. Doch ihr plötzlicher Umsturz im Gewittersturm hat viele überrascht, und die Trauer in Aarau ist gross. Der Stadtförster versteht diese Emotionen. Er lässt den Baum darum noch einige Tage liegen, damit sich die Bevölkerung verabschieden kann. Im Frühling sollen dann aus den Stecklingen neue mini Friedenslinden wachsen.
Seit 20 Jahren wird im Haus der Volksmusik in Altdorf zu Schweizer Liedgut geforscht, getanzt und Wissen weitergegeben. Zum Jubiläum treten am kommenden Wochenende am zweijährlichen Volksmusikfestival Formationen aus allen 26 Kantonen auf. Weiter in der Sendung: · Die Unfallversicherung Suva mit Sitz in Luzern schreibt einen Überschuss. · Eine Person stirbt nach einem Autounfall auf der Axenstrasse.
Bei der Flüchtlingsunterkunft Krone in Giswil stehen ab dem 1. Juli für die rund 100 Ukrainerinnen und Ukrainer zwei Küchencontainer bereit. Bislang wurde das Essen von einem professionellen Team zubereitet. Der Kanton Obwalden spart so jährlich eine Summe im unteren sechsstelligen Bereich. Weiter in der Sendung: · Zug zahlt 2027 erneut am meisten: So sieht der Finanzausgleich unter den Kantonen aus. · Als letzte Urner Passtrasse wird am 12. Juni 2026 der Susten für den Verkehr freigegeben.
Gut zwei Monate vor dem Schulstart zeigt sich das gewohnte Bild: Der Lehrpersonen-Mangel ist im Aargau ein grösseres Thema als im Kanton Solothurn. In beiden Kantonen bleibt es aber schwierig, genügend gut ausgebildete Heilpädagoginnen und -pädagogen zu finden. Weiter in der Sendung: · Die Solothurner Spitäler AG präsentieren eine neue Leiterin für das Spital Dornach. · Insgesamt sechs Fussballspieler mit Wurzeln in den Kantonen Aargau und Solothurn sind an der Fussball-Weltmeisterschaft mit dabei. Vier davon spielen für die Schweiz, einer für Bosnien-Herzegowina und einer für die Demokratische Republik Kongo. · Sprayer-Kunst statt Schmierereien: In Lenzburg durften am Wochenende Jugendliche eine Betonwand selbst gestalten.
Sollen in der Schweiz neu zwölf statt nur vier Sonntagsverkäufe möglich sein? Hilft das der Wirtschaft? Oder ist das unnötig und belastet das Verkaufspersonal? In der Schweiz ist Sonntagsarbeit grundsätzlich verboten, mit Ausnahmen für Branchen wie Spitäler, Restaurants oder den ÖV. Im Detailhandel sind maximal vier Sonntagsverkäufe pro Jahr erlaubt. Der Bundesrat unterstützt eine Standesinitiative aus dem Kanton Zürich, welche die Zahl der möglichen Sonntagsverkäufe von vier auf zwölf pro Jahr erhöhen will. Nun diskutiert der Ständerat in der aktuellen Sommersession über eine mögliche Gesetzesänderung. Befürworter sehen darin die Chance, den Detailhandel gegenüber der Online-Konkurrenz zu stärken und den Einkaufstourismus im Ausland einzudämmen. Sie argumentieren, dies sei auch eine Anpassung an den heutigen Lebensstil, da viele Berufstätige unter der Woche wenig Zeit zum Einkaufen hätten. Zudem könnte Sonntagsarbeit für Studierende oder Eltern eine willkommene Möglichkeit sein, ihr Einkommen aufzubessern. Der Schweizer Detailhandelsverband Swiss Retail Federation betont, dass genügend Personal an Sonntags- und Abendarbeit interessiert sei. Zudem bleibe die Entscheidung über zusätzliche Sonntagsöffnungen auch künftig bei den Kantonen – und bei den jeweiligen Geschäften. Gewerkschaften, Frauenverbände und kirchliche Organisationen warnen vor den negativen Folgen einer Liberalisierung. Sie befürchten eine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen für das Verkaufspersonal. Sie zweifeln auch am positiven Effekt für die Wirtschaft, da der Konsum primär vom verfügbaren Einkommen und nicht von den Ladenöffnungszeiten abhänge. Kritiker warnen zudem vor der Erosion des Sonntags als gemeinsamen Ruhetag für Familie, Vereine und soziale Kontakte. Das Volk habe solche Vorhaben schon mehrmals an der Urne verworfen. Eine Ausweitung der Sonntagsverkäufe könnte auch den Fachkräftemangel im Detailhandel verschärfen. Braucht es mehr Sonntagsverkäufe in der Schweiz? Im FORUM diskutieren Gäste mit Hörerinnen und Hörern: · Pro: Patrick Erny, Direktor Swiss Retail Federation, Dachverband des Detailhandels · Contra: Serge Gnos, Co-Geschäftsleiter Unia Zürich, Präsident Gewerkschaftsbund Kanton Zürich
In den meisten Kanton werden Frauen ab 50 Jahren inzwischen regelmässig zu einer Brustkrebs-Vorsorge-Untersuchung aufgefordert und müssen höchstens den Selbstbehalt übernehmen. Künftig sind auch die Kantone Schaffhausen und Aargau dabei. In einigen Kantonen sind noch politische Vorstösse hängig. Weiter in der Sendung: · Strafanzeige im Kanton Zürich wegen Umweltskandal im Bodensee wegen Pfashaltigem Löschwasser im Fall Amcor. · Nach der Messer-Attake in Winterthur fordern bürgerliche Parteien im Kanton Zürich einen besseren Datenaustausch. · Seit exakt 10 Jahren kann man den Gotthard per Zug durchqueren.
FDP-Vizepräsident Andrea Caroni kämpft beim neuen Vertragspaket mit der EU an vorderster Front für eine Verfassungsänderung – und damit für höhere Hürden in Form des Ständemehrs. Wie kann er dies mit dem Entscheid der FDP-Delegierten vereinbaren, die nur das Volksmehr wollen? Mit dem Ständemehr steigt die Wahrscheinlichkeit, dass das EU-Paket an der Urne durchfällt. Warum riskiert Caroni dies, nach dem Ja der FDP-Delegierten zum Paket? Ist es wirklich fair, wenn durchs Ständemehr die Stimmen der Bürgerinnen und Bürger kleiner Kantone wie Appenzell Ausserrhoden so viel mehr Gewicht bekommen als jene aus grossen Kantonen wie Zürich? Zumal die Verfassung kein Ständemehr vorschreibt? Thema in der Samstagsrundschau ist aber auch Caronis Vorstoss für eine neue Form der formellen Partnerschaft, den Pacs: Mehr als ein Konkubinat, aber deutlich weniger als eine Ehe. Wozu braucht es das überhaupt noch? Kann der Pacs etwa gar der Ehe schaden? Schliesslich nimmt der Vizepräsident der Gerichtskommission auch Stellung zur Liebesaffäre am Bundesgericht. Schon wird die Revision eines früheren Urteils gefordert, weil sich ein Bundesrichter und eine Bundesrichterin mit ihrer Liason nicht ans Bundesgerichtsgesetz gehalten haben sollen. Welche Konsequenzen soll das haben? Andrea Caroni stellt sich in der Samstagsrundschau den kritischen Fragen von Nathalie Christen.
FDP-Vizepräsident Andrea Caroni kämpft beim neuen Vertragspaket mit der EU an vorderster Front für eine Verfassungsänderung – und damit für höhere Hürden in Form des Ständemehrs. Wie kann er dies mit dem Entscheid der FDP-Delegierten vereinbaren, die nur das Volksmehr wollen? Mit dem Ständemehr steigt die Wahrscheinlichkeit, dass das EU-Paket an der Urne durchfällt. Warum riskiert Caroni dies, nach dem Ja der FDP-Delegierten zum Paket? Ist es wirklich fair, wenn durchs Ständemehr die Stimmen der Bürgerinnen und Bürger kleiner Kantone wie Appenzell Ausserrhoden so viel mehr Gewicht bekommen als jene aus grossen Kantonen wie Zürich? Zumal die Verfassung kein Ständemehr vorschreibt? Thema in der Samstagsrundschau ist aber auch Caronis Vorstoss für eine neue Form der formellen Partnerschaft, den Pacs: Mehr als ein Konkubinat, aber deutlich weniger als eine Ehe. Wozu braucht es das überhaupt noch? Kann der Pacs etwa gar der Ehe schaden? Schliesslich nimmt der Vizepräsident der Gerichtskommission auch Stellung zur Liebesaffäre am Bundesgericht. Schon wird die Revision eines früheren Urteils gefordert, weil sich ein Bundesrichter und eine Bundesrichterin mit ihrer Liason nicht ans Bundesgerichtsgesetz gehalten haben sollen. Welche Konsequenzen soll das haben? Andrea Caroni stellt sich in der Samstagsrundschau den kritischen Fragen von Nathalie Christen.
Die vier grössten Gemeinden im Kanton Bern haben schon bald alle eine Stadtpräsidentin. Das ist im Vergleich mit anderen Kantonen auffallend. Weiter in der Sendung: · Burgdorf diskutiert über Wegfall von Parkplätzen beim Bahnhof.
Wat leeft? Do dréint der Kënschtlerin Su-Mei Tsé hier Klangskulptur, eng Aart Luuchte-Karussell, an der aler Kierch Saint-Laurent zu Dikrech hier Ronnen; fält dem Michel Majerus säin Tableau “Halbzeit”, zum Thema hypermediatiséiert Konsumkultur, am Luxembourg Learning Centre um Belval op. Tja, esou ass dat, wann eng wichteg Kulturinstitutioun e ronnen 30. Gebuertsdag feiert: de Mudam deelt seng Bonbone mat der Bevëlkerung. Zwielef Wierker aus der Mudam-Sammlung si momentan duerch zwielef Kantonen “on tour”, sinn a lokale Muséeën, Administratiounen, Bibliothéiken, Kulturzentren ze gesinn. Ënnert anerem och e Leporello vun der Etel Adnan am nationale Literaturarchiv, wou dëse Freiden d'Aktioun “Dodeka” offiziell lancéiert gëtt. D'Kerstin Thalau ass vun der Bettina Steinbrügge, Directrice vum Mudam, méi gewuer ginn.
Wer sich zu Kindern sexuell hingezogen fühlt, soll sich anonym und gratis an Fachpersonen wenden können. In mehreren Kantonen gibt es entsprechende Präventionsangebote, in Graubünden nicht. Und dies, obwohl der Bund schon vor sechs Jahren dazu aufgerufen hat, entsprechende Angebote zu machen. Weitere Themen: · Pro und contra: Die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP, über welche am 14. Juni abgestimmt wird, gibt insbesondere in Graubünden viel zu reden. · Tourismusmigration: Das Rhätische Museum zeigt in einer neuen Ausstellung Lebensgeschichten, die zeigen, wie eng Tourismus und Migration seit über 150 Jahren miteinander verflochten sind.
Appenzell Ausserrhoden und Innerrhoden folgen der Einladung des Kantons St. Gallen als Gastkantone an der Olma 2028 aufzutretten. Wie die beiden Appenzell mitteilen, wird für diesen Auftritt maximal 1,5 Millionen Franken aufgewendet. Weitere Themen: · GR: Wie in anderen Kantonen soll es auch in Graubünden eine Anlaufstelle für Pädokriminalität geben. · GL: Regierung erklärt Antrag zu Feuerwerksverbot als gültig.
Ein Expertenbericht zeigt: Jeder vierte Todesfall an der Herzklinik des Universitätsspitals Zürich wäre wohl vermeidbar gewesen. Hätte die Politik früher eingreifen müssen? Fragen, die die Gesundheitsdirektorin Nathalie Rickli beschäftigen dürften. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:40) Wer trägt die Verantwortung für den Skandal an Herzklinik Zürich? (05:16) Nach Skandal am USZ: Sind andere Spitäler in Gefahr? (13:49) Über die jüngsten Entwicklungen im Irankrieg (22:09) Warum der Panamakanal derzeit boomt (28:50) EU-Vertragspaket: Kommission setzt auf Ja von Volk und Kantonen (32:32) G7-Gipfel sorgt in Genf für Nervosität (37:03) CNN-Gründer Ted Turner gestorben
Im Kanton St. Gallen brauchen Privatdetektive für ihre Arbeit eine Bewilligung der Kantonspolizei und müssen eine Prüfung ablegen. In anderen Kantonen ist dies nicht der Fall und jeder und jede kann Privatdetektiv sein. Weitere Themen: · Die Spezialeinheit der Kantonspolizei Thurgau hat in Romanshorn einen 37-jährigen Mann festgenommen, der die Polizei bedroht und sich bewaffnet in seiner Wohnung verschanzt hat. · Die Ausbildungsplattform «aprendo», des Kantons St. Gallen wurde in die Privatwirtschaft überführt. Das gab Fragen im Kantonsrat. · In Arbon verlieren 51 Mietparteien ihre Wohnung. Mieterinnen und Mieter erheben Vorwürfe gegen die Eigentümer.
Die Aargauer Kantonsverwaltung soll künftig proportional nur noch so stark wachsen wie die Bevölkerung. Eine sogenannte Verwaltungsbremse soll in der Kantonsverfassung verankert werden, das hat heute der Grosse Rat entschieden. Weiter in der Sendung: · Die römisch-katholische Kirche im Kanton Solothurn steht vor einem Umbau. Die Organisation will die aktuell über 70 Kirchgemeinden auf vier Kirchgemeinden und vier Pastoralräume beziehungsweise Pfarreien zusammenziehen. Der Reformdruck sei hoch, sagen die Verantwortlichen · Alle Solothurner Alters- und Pflegeheime müssen künftig in ihren Räumlichkeiten Sterbehilfe akzeptieren. Das hat der Solothurner Kantonsrat entschieden. · Welche Rolle kann hochmoderne Technologie in der Landwirtschaft spielen? Der Kanton Aargau hat gemeinsam mit weiteren Kantonen getestet, wie sich Precision Farming auf die Nahrungsproduktion auswirken kann.
Vom 4. bis 8. Mai 2026 findet die Woche der Berufsbildung statt. In 23 Kantonen nehmen 40 Radiostationen und weitere Medien daran teil, auch Radio X. Zum Auftakt der Woche übergeben wir dem Baselbieter Regierungsdirektor Markus Eigenmann das Wort.
Ein Woche lang wird sich in 23 Kantonen der Berufsbildung gewidmet. Auch hier bei uns auf Radio X. zum Start haben wir mit Baselbieter Bildungsdirektor Markus Eigenmann gesprochen.
Nach sechs Jahren als Fraktionspräsidentin der Grünen Partei verlässt Aline Trede das Bundeshaus und wechselt in die Berner Kantonsregierung. Die «Samstagsrundschau» will von ihr wissen, warum sich die Grünen im Tief befinden. Diese Woche hatte sie ihren letzten Auftritt als Nationalrätin im Rahmen der Sondersession. Am 1. Juni übernimmt Aline Trede die Direktion für Inneres und Justiz des Kantons Bern. Für sie persönlich ist die Wahl in die Berner Regierung ein grosser Erfolg. Ihre Partei hingegen erleidet seit Monaten eine Schlappe nach der anderen. In den 14 Kantonen, in denen in den letzten zwei Jahren gewählt worden ist, haben die Grünen von allen Parteien am meisten Wähleranteile und Sitze verloren. In der eidgenössischen Volksabstimmung vom 8. März ist die «Klimafonds-Initiative» der Grünen mit 71% Nein-Stimmen regelrecht abgeschmettert worden. Was macht die Partei falsch? Warum schafft sie es nicht, von ihrem Image als Verhinderin und Bremserin wegzukommen? Aline Trede stellt sich in der «Samstagsrundschau» den Fragen von Philipp Burkhardt. Und äussert sich zum Vorwurf, die von den Grünen diese Woche mitlancierte «Mobilitätsbon-Initiative», die erneut die vom Volk bereits abgelehnte Flugticketabgabe fordert, sei eine Zwängerei. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Nach sechs Jahren als Fraktionspräsidentin der Grünen Partei verlässt Aline Trede das Bundeshaus und wechselt in die Berner Kantonsregierung. Die «Samstagsrundschau» will von ihr wissen, warum sich die Grünen im Tief befinden. Diese Woche hatte sie ihren letzten Auftritt als Nationalrätin im Rahmen der Sondersession. Am 1. Juni übernimmt Aline Trede die Direktion für Inneres und Justiz des Kantons Bern. Für sie persönlich ist die Wahl in die Berner Regierung ein grosser Erfolg. Ihre Partei hingegen erleidet seit Monaten eine Schlappe nach der anderen. In den 14 Kantonen, in denen in den letzten zwei Jahren gewählt worden ist, haben die Grünen von allen Parteien am meisten Wähleranteile und Sitze verloren. In der eidgenössischen Volksabstimmung vom 8. März ist die «Klimafonds-Initiative» der Grünen mit 71% Nein-Stimmen regelrecht abgeschmettert worden. Was macht die Partei falsch? Warum schafft sie es nicht, von ihrem Image als Verhinderin und Bremserin wegzukommen? Aline Trede stellt sich in der «Samstagsrundschau» den Fragen von Philipp Burkhardt. Und äussert sich zum Vorwurf, die von den Grünen diese Woche mitlancierte «Mobilitätsbon-Initiative», die erneut die vom Volk bereits abgelehnte Flugticketabgabe fordert, sei eine Zwängerei.
Den éischte Juli feiert de Mudam e ronnen 30. Gebuertsdag. An dat soll, der Mudam-Ekipp no, am beschten dat ganzt Land matkréien. Dowéinst gouf virun enger Woch de Projet “Dodeka - zwielef Wierker fir zwielef Kantonen” lancéiert, nom Griicheschen “dôdeka”, wat eben “zwielef” bedeit. D'Sammlung vum Mudam ëmfaasst mëttlerweil gutt 800 Wierker; dovunner ass meeschtens just eng Selektioun ze gesinn. Fir “Dodeka” gouf de Mudam-Archiv opgemaach an no Aarbechte gesicht, déi éischtens schonn eng Zäitchen net méi ausgestallt waren, an zweetens bei lokal Muséeën, Bibliothéiken a Kulturhaiser queesch duerch Lëtzebuerg passe géifen. D'Presentatioun vum Projet war am Maacher Kulturhuef. D'Kerstin Thalau am Gespréich mat der Kulturhuef-Coordinatrice Monika Jakobs
Bei einer Polizeiaktion in mehreren Kantonen sowie in Deutschland und Frankreich sind sechs Personen festgenommen worden. Darunter auch ein Mitarbeiter des Bundesamtes für Polizei Fedpol. Dieser soll vertrauliche Informationen an Kriminelle weitergegeben haben. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:39) Fedpol-Mann soll selbst kriminell gewesen sein (04:31) Nachrichtenübersicht (09:04) Nationalrat zerzaust zweite Etappe der Pflegeinitiative (13:25) Vereinigte Arabische Emirate treten aus Opec aus (21:07) King Charles auf Besuch im Weissen Haus (25:35) Berlusconi und Bunga Bunga: Italien ringt mit Härtefall (29:34) Spatenstich für die Lebensader von Blatte (33:48) Zement ohne klimaschädlichen Klinker: Ghana zeigt wie's geht
Das Kopftuch soll in mehreren Kantonen aus dem Schulzimmer verbannt werden. Das spaltet auch Lehrerinnen und Lehrer. Und: Kritik an «vergoldeter» Fussball-WM. Lehrerinnen mit Kopftuch: Ja oder Nein? Sollen Lehrerinnen mit Kopftuch unterrichten dürfen? Diese Frage sorgt für heftige Diskussionen im ganzen Land. Selbst unter muslimischen Lehrerinnen gehen die Meinungen auseinander, ob sichtbare religiöse Symbole die Neutralität der Schule gefährden oder eine vielfältige Gesellschaft repräsentieren. Die «Rundschau» trifft Muslimas, die unterrichten. Die Zürcher SVP-Nationalrätin Therese Schläpfer, Vorstandsmitglied des Egerkinger Komitees, kämpft für ein Kopftuchverbot an Schweizer Schulen. Im «Rundschau»-Interview beantwortet sie die Fragen von Franziska Ramser. Vorwurf Abzocke: Überteuerte WM-Tickets Für das Finalspiel der Fussball-WM in New Jersey muss man bis zu 11'000 Dollar hinblättern. Die Ticketpreise für die WM 2026 brechen alle Rekorde, sowohl beim Weiterverkauf als auch bei den Provisionen zugunsten der Fifa. Fans und Verbraucherorganisationen kritisieren die überhöhten Preise und die Monopolstellung der Fifa scharf.
Das Kopftuch soll in mehreren Kantonen aus dem Schulzimmer verbannt werden. Das spaltet auch Lehrerinnen und Lehrer. Und: Kritik an «vergoldeter» Fussball-WM. Lehrerinnen mit Kopftuch: Ja oder Nein? Sollen Lehrerinnen mit Kopftuch unterrichten dürfen? Diese Frage sorgt für heftige Diskussionen im ganzen Land. Selbst unter muslimischen Lehrerinnen gehen die Meinungen auseinander, ob sichtbare religiöse Symbole die Neutralität der Schule gefährden oder eine vielfältige Gesellschaft repräsentieren. Die «Rundschau» trifft Muslimas, die unterrichten. Die Zürcher SVP-Nationalrätin Therese Schläpfer, Vorstandsmitglied des Egerkinger Komitees, kämpft für ein Kopftuchverbot an Schweizer Schulen. Im «Rundschau»-Interview beantwortet sie die Fragen von Franziska Ramser. Vorwurf Abzocke: Überteuerte WM-Tickets Für das Finalspiel der Fussball-WM in New Jersey muss man bis zu 11'000 Dollar hinblättern. Die Ticketpreise für die WM 2026 brechen alle Rekorde, sowohl beim Weiterverkauf als auch bei den Provisionen zugunsten der Fifa. Fans und Verbraucherorganisationen kritisieren die überhöhten Preise und die Monopolstellung der Fifa scharf.
Ein Gespräch über Flurnamen zwischen Host Nadia Zollinger und dem früheren Namenforscher und SRF-Mundartexperten Markus Gasser. Was bedeuten Flurnamen, was erzählen sie von früher (und was nicht), wie führen sie uns in die Irre und warum tönen sie oft so witzig? «Der Ankelappi im Eländ» klingt wie ein Dorfschwank aus den 70ern. Aber es handelt sich um zwei Flurnamen! Für Mundartredaktor Markus Gasser, der fast ein Vierteljahrhundert Flurnamen wissenschaftlich erforscht hat, ist dieses Gespräch ein Heimspiel. Kollegin Nadia Zollinger merkt schnell, dass hinter dem vermeintlich trockenen Thema viele witzige Anekdoten und spannende Geschichten stecken. Aber Flurnamen wie «Kuss», «Sankt Jodel» oder «Dofel» führen sie regelmässig auf falsche Fährten. Wiederholung der Sendung vom 31.05.2021 Der Familienname Forster Forster ist ein Berufsname zu mittelhochdeutsch «vorstære» für einen Förster, Waldhüter. Es gibt auch die Schreibvarianten Foster, Foerster und Förstler. Forster ist gleich in mehreren Kantonen altverbürgert, so in Bern, Freiburg, Luzern, Sankt Galle, Schaffhausen, Thurgau und Zürich.
Die Sterbehilfe-Organisation Pegasos muss nachträglich ein Baugesuch für das Haus in Nunningen einreichen, in dem sie Sterbehilfe anbietet. Das hat das Solothurner Verwaltungsgericht entschieden. Damit gibt das Gericht der Standort-Gemeinde recht. Weitere Themen in der Sendung: · Wie weiter nach der Kündigung des Kulturlastenvertrags mit den Kantonen Luzern und Zürich? Die Aargauer Regierung will bis im Herbst bilaterale Vereinbarungen mit den beiden Kantonen abschliessen. · Der Aargauer Regisseur Theodor Boder hat einen Westernfilm im Fricktal gedreht. «Linn Wyler» heisst der Film, in welchem Laienschauspielerinnen und -schauspieler aus der Region mitwirken.
Die Lage auf dem Schweizer Wohnungsmarkt ist stark angespannt. Steigende Mieten belasten in der Schweiz viele Haushalte stark, zahlreiche Menschen finden kaum mehr bezahlbaren Wohnraum. Die Politik sucht nach Mitteln gegen die Wohnungsknappheit. Wohnungsnot, Leerkündigungen, hohe Mieten: Mit einer landesweiten Leerwohnungsziffer von rund einem Prozent und steigenden Mieten ist der Wohnungsmarkt in der Schweiz massiv unter Druck. Laut dem neusten Monitoring des Bundesamts für Wohnungswesen war das Angebot an Mietwohnungen im vergangenen Jahr so knapp wie seit zehn Jahren nicht mehr. Das Problem betrifft nicht mehr nur Städte wie Zürich, Basel oder Genf. Auch in ländlicheren Kantonen wie Obwalden oder Schwyz standen 2025 zeitweise nur rund 0,5 Prozent der Wohnungen leer. Die Parteien machen unterschiedliche Ursachen für die Wohnungsnot in der Schweiz verantwortlich. Während die SVP das Problem vor allem in der hohen Zuwanderung sieht, kritisieren linke Parteien unter anderem die aus ihrer Sicht teilweise missbräuchlichen Renditen. Wie steht es um den Wohnungsmarkt? Wer profitiert, wer verliert? Verdichtet bauen, Mietzinsen kontrollieren oder weniger regulieren? Die Parteien beurteilen nicht nur die Probleme auf dem Schweizer Wohnungsmarkt sehr unterschiedlich, auch ihre Lösungsansätze gehen weit auseinander. Eine Volksinitiative des Mieterinnen- und Mieterverbands, unterstützt von der SP und den Grünen, fordert eine regelmässige Überprüfung der Mietzinse, um missbräuchliche Mieten zu verhindern. Bürgerliche Parteien hingegen plädieren unter anderem dafür, Bauverfahren zu verkürzen und Regulierungen abzubauen. Muss die Bautätigkeit angekurbelt werden? Oder führen mehr Kontrollen zu einer Entspannung auf dem Wohnungsmarkt? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 10. April 2026 in der «Arena»: – Manfred Bühler, Nationalrat SVP/BE und Vorstand HEV Kanton Bern; – Jacqueline Badran, Vizepräsidentin SP und Vorstand Mieterinnen- und Mieterverband; – Tina Deplazes, Präsidentin Die Mitte Zürich; und – Michael Töngi, Vizepräsident Grüne und Vizepräsident Mieterinnen- und Mieterverband.
Wer zum Beispiel aus dem Thurgau nach Konstanz fährt zum Einkaufen, der darf seit etwas mehr als einem Jahr nur noch für 150 Franken steuerfrei einkaufen. Trotzdem shoppen immer mehr Menschen im nahen Ausland. Darum fordert das Thurgauer Gewerbe eine noch tiefere Wertfreigrenze. Weitere Themen: (00:04:05) SO: Wieso gründet der Kanton Solothurn keine neue KB? Jedes Jahr überwiesen die Kantonalbanken ihren Kantonen hohe Gewinnbeteiligungen. Der Aargau erhält für das vergangene Jahr beispielsweise 100 Millionen Franken. Der Kanton Solothurn hat seit dem Kantonalbankdebakel in den 90er Jahren keine Bank mehr. Warum gründet er keine neue? (00:07:09) UR: Hacker sollen Menschen mit Behinderung das Leben erleichtern An den Hackdays in Altdorf suchen 40 Hackerinnen und Hacker unter anderem Lösungen zum Thema hindernisfreie Urner Bauten. Jedes Jahr wird viel Geld investiert, um Gebäude auch für Menschen mit Beeinträchtigungen zugänglich zu machen – doch die baulichen Massnahmen dazu werden nicht zentral erfasst und selten öffentlich zugänglich gemacht. Das soll sich ändern. (00:09:50) BE: Autismus-Betroffene treffen sich zum Spaziergang Jeden Monat treffen sich in Bern rund 30 Menschen zum Spaziergang. Ihre Gemeinsamkeit: Sie sind alle autistisch. Initiiert wurde der Spaziergang von einer jungen Frau, die selber betroffen ist. Kürzlich wurde das Angebot mit einem Preis ausgezeichnet. (00:13:04) ZH: 50 lebensgrosse Dinosaurier-Modelle kommen nach Wädenswil Die grosse Dino-Ausstellung findet draussen statt - in einem Park. «Dinoworld» war schon in halb Europa und begeisterte Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer.
Zahlen einer neuen Studie der UBS belegen: Die Mietpreise steigen im Kanton Graubünden noch stärker als in anderen Kantonen. Die Wohnungsknappheit ist damit vergleichbar mit Zug oder Zürich. Weitere Themen: · Frauen-Team von Floorball Chur United im Playoff-Viertelfinal ausgeschieden. · Gefängnisdirektorin Ines Follador-Breitenmoser geht in Pension.
Die Gesamtzufriedenheit der Kundinnen und Kunden liegt in allen vier Kantonen bei 77 bis 78 von insgesamt 100 möglichen Punkten. Ausserdem: · BLKB mit weniger Gewinn als im Vorjahr
Für gesamthaft 157 Millionen Franken soll der Oltner Bahnhof sowie der Bahnhofsplatz modernisiert werden. Kanton und Stadt sollen je 32 Millionen zahlen. Doch die zuständige Kommission im Kantonsrat fordert nun weitere Abklärungen bezüglich Finanzierung. Die Volksabstimmung ist erst 2027 möglich. Weiter in der Sendung: · Soll der Kanton Solothurn aus dem gesamtschweizerischen Schulkonkordat Harmos aussteigen? Oder soll er die Vereinbarung unter den Kantonen einfach genauer unter die Lupe nehmen? Diese Fragen wurden im Solothurner Kantonsrat diskutiert. · Der HSC Suhr Aarau hat eine vorzeitige Qualifikation für die Play-Offs verpasst. Die Aargauer verlieren das Heimspiel gegen GC Amicitia Zürich mit 27 zu 31.
Im Rahmen einer Untersuchungskampagne in Appenzell Ausserrhoden haben 169 Landwirtschaftsbetriebe freiwillig teilgenommen. Untersucht wurde die Milch und das Tränkewasser. Die Ergebnisse zeigen, dass bei Rund einem Drittel der getesteten Betriebe die PFAS-Werte in der Milch erhöht sind. Weitere Themen: · Im Zusammenhang mit Geschwindigkeitsmessungen auf der Kerenzerbergstrasse im Frühling 2021 ordnete der Polizeikommandant eine interne Untersuchung an. Diese ist nun abgeschlossen. Im entsprechenden Untersuchungsbericht werden keine strafrechtlich relevanten Verstösse festgestellt. · Ein Brand in einem Ferienhaus in Sool, Glarus, führte zu starker Rauchentwicklung und einer Warnung durch die App Alert Swiss.
Die Stimmbevölkerung hat die SRG-Initiative abgelehnt, die Serafe-Gebühr wird nicht auf 200 Franken gesenkt. Albert Rösti sieht sich in seinem Kurs bestätigt – und will weiterhin, dass die SRG im Sport- und Unterhaltungsbereich spart. Der Medienminister im Interview. Weitere Themen: · Viele städtische Kantone haben die Individualbesteuerung klar angenommen. Anders sieht es bei den ländlichen Kantonen aus, die die Vorlage abgelehnt haben. Politikwissenschaftlerin Sarah Bütikofer sagt: Der Stadt-Land-Graben deutet darauf hin, dass es der Stimmbevölkerung dabei nicht nur ums Geld ging – sondern auch um Gesellschaftspolitik und um Gleichstellung. · Die Landtagswahl in Baden-Württemberg war der Auftakt ins deutsche Super-Wahljahr. Für CDU und SPD, die Regierungsparteien im Bund, bedeutete sie eine Enttäuschung. Die CDU blieb knapp hinter den Grünen zurück, die SPD verzeichnete gar eine historische Niederlage. Was die Wahl für die Bundespolitik bedeutet, erklärt Claudia Kade, Ressortleiterin Politik bei der Tageszeitung «Die Welt». · Der Krieg im Iran hat sich längst auf den ganzen Nahen Osten ausgeweitet. Ziel des iranischen Regimes sei es, einen Flächenbrand zu entfachen: Das sagt auch Thomas Volk, Nahost-Experte bei der Konrad-Adenauer-Stiftung. Wir sprechen mit ihm über die iranische Kriegsstrategie.
Seit gut 100 Tagen ist Serge Bavaud Direktor des Nachrichtendienstes des Bundes. Er übernahm in einer schwierigen Zeit: Die Bedrohungslage hat sich verschlechtert, gleichzeitig hat eine Reorganisation den NDB geschwächt. Wo steht der Geheimdienst heute? Serge Bavaud ist zu Gast bei Simone Hulliger. Die Umstrukturierung war zu viel für den Nachrichtendienst, räumt Bavaud ein, das Personal war ermüdet. Auch die Zusammenarbeit mit den Kantonen habe nicht mehr so funktioniert, wie sie sollte. Er ist aber überzeugt, dass er seit seinem Amtsantritt erste Verbesserungen initiieren konnte. Das sei wichtig, denn der NDB sei gefordert. Die Bedrohungslage habe sich verschlechtert. Die Schweiz befinde ich in einem hybriden Krieg. Ausserdem sei die Gefahr von Terrorismus und gewaltbereitem politischem Extremismus gross. Um all den Anforderungen gerecht zu werden, fordert Bavaud mehr Mittel. Serge Bavaud war vorher Leiter des Zentrums für Krisenmanagement im Departement des Äussern (EDA). Seit November 2025 leitet er den Nachrichtendienst des Bundes.
Am 8. März findet die Abstimmung über die Individualbesteuerung statt. Damit entscheidet das Stimmvolk, ob verheiratete Personen in Zukunft separat besteuert werden sollen. Ist die Vorlage der richtige Weg zur Abschaffung der «Heiratsstrafe» oder schafft sie nur neue Ungerechtigkeiten? Verheiratete Paare sollen künftig einzeln eine Steuererklärung ausfüllen und separat besteuert werden – das will das Bundesgesetz über die Individualbesteuerung. Bei einer Annahme der Vorlage wäre der Steuertarif für alle Personen gleich, unabhängig davon, ob sie verheiratet sind oder im Konkubinat leben. Die viel thematisierte «Heiratsstrafe» würde abgeschafft. Zur Entlastung von Familien ist in der Vorlage vorgesehen, dass der Kinderabzug bei der direkten Bundessteuer von aktuell 6'800 auf künftig 12'000 Franken erhöht wird. Die Vorlage hätte finanzielle Folgen für den Bund: Er würde jährlich 630 Mio. Franken weniger an Steuern einnehmen. Mögliche Gewinner und Verlierer der Reform Der Bundesrat und das Parlament sowie die SP, FDP, Grünen und GLP stehen hinter der Vorlage. Laut dem Pro-Lager beseitige die Steuerreform die Benachteiligung verheirateter Paare aufgrund ihres Zivilstands. Zudem fördere sie die Gleichstellung, indem sie zur Unabhängigkeit beider Partner beitrage und es für Zweitverdienende, oft Frauen, attraktiver werde, mehr zu arbeiten. Die SVP, Die Mitte, die EVP, die EDU sowie eine klare Mehrheit von 21 Kantonen lehnen die Vorlage ab, da sie neue Ungerechtigkeiten schaffe. Die SVP kritisiert, dass die Vorlage traditionelle Familienmodelle benachteilige, weil Einverdiener-Ehen mit der Individualbesteuerung mehr bezahlen als Doppelverdiener-Ehen. Die Gegner warnen weiter vor einem Bürokratieaufwand, weil Steuerverwaltungen jährlich ca. 1,7 Millionen zusätzliche Steuererklärungen prüfen müssten. Ist die Individualbesteuerung der richtige Weg, um die Heiratsstrafe abzuschaffen? Oder werden damit neue Ungerechtigkeiten und Mehraufwände geschaffen? Sandro Brotz begrüsst am 13. Februar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Karin Keller-Sutter, Bundesrätin und Vorsteherin Finanzdepartement; – Eva Herzog, Ständerätin SP/BS; und – Hanspeter Hilfiker, Präsident Städteverband. Gegen die Vorlage treten an: – Philipp Matthias Bregy, Präsident Die Mitte; – Esther Friedli, Ständerätin SVP/SG; und – Cornelia Stamm Hurter, Mitglied Vorstand Finanzdirektorenkonferenz.
Statt im Büro in Genf sitzen sie in einem Zelt in den Anden, fliegen über den Dschungel von Surinam, haben Pferde in der argentinischen Weite, oder geben Schule in der Türkei. Sie alle suchen ein besseres Leben, irgendwo auf der Welt. Aktuell leben 800'000 Schweizerinnen und Schweizer im Ausland.Was hat sie zum Auswandern bewegt? Wie geht es Ihnen dort? Und kommen sie irgendwann wieder zurück?Der Journalist und Autor Julian Perrenoud ist diesen Fragen nachgegangen. Auf einer Weltreise hat er 26 Auslandschweizerinnen und -schweizer besucht – eine Person aus jedem Kanton.Vor zwei Jahren war er schon einmal bei «Apropos» zu Besuch und hat von seinen Erlebnissen erzählt. In der Zwischenzeit hat er seine Reise beendet und die Geschichten der Menschen, die er getroffen hat, in einem Buch aufgeschrieben. Davon erzählt er in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduzentin: Jacky WechslerHier Julian Perrenouds ersten Besuch bei «Apropos» hörenDie Texte zum Nachlesen:Bertrand Würsch: Ausgewandert nach PeruAlessandro Huber: Ausgewandert nach SurinamEgon und Bea Tschol: Ausgewandert nach ArgentinienMiriam Stebler: Ausgewandert in die Türkei Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Nachdem in Minneapolis eine zweite Person innert zehn Tagen von Bundesbeamten erschossen worden ist, haben die ehemaligen US-Präsidenten Clinton und Obama die US-Regierung kritisiert. Clinton sagte, die Regierung lüge, und Obama hat dazu aufgerufen, die friedlichen Proteste zu unterstützen. Und weiter: · Ein Wintersturm hat grosse Teile der USA lahmgelegt. Rund 900'000 Haushalte sind zurzeit ohne Strom. Viele Städte haben angekündigt, dass die Schulen zum Wochenstart geschlossen bleiben. US-Medien berichten zudem von mehreren Todesfällen im Zusammenhang mit den tiefen Temperaturen. · In Crans-Montana gibt es drei Wochen nach der Brandkatastrophe zwei Realitäten: Einerseits sind die Tragödie und die Folgen davon nach wie vor sehr präsent. Andererseits geht die Wintersaison im Tourismus weiter. Besonders jetzt, da in einigen Kantonen die Sportferien begonnen haben. Welche Auswirkungen hat so ein Ereignis auf das Image eines Tourismusortes? · Der Goldpreis hat erneut einen Rekordwert erreicht. Eine Feinunze, also gut 31 Gramm Gold, kostete erstmals mehr als 5000 US-Dollar.
Die Olympischen Winterspiele 2038 sollen in der Schweiz stattfinden. Aber: Die Schweiz will nicht. 2013, 2017 und 2018 sagten die Stimmberechtigten Nein zu Olympischen Winterspielen in ihren Kantonen. Wie will Swiss Olympic Präsidentin Ruth Metzler die Bevölkerung überzeugen? Olympische Winterspiele in der Schweiz – in rund zwölf Jahren könnten sie Realität werden. Der Verein «Switzerland 2038» hat dazu erste konkrete Pläne vorgelegt. Vorgesehen sind dezentrale Spiele in allen Landesteilen und Sprachregionen – ein Novum in der Geschichte der Olympischen Winterspiele. Ob die Schweiz den Zuschlag erhält, hängt vom politischen Willen und den Vorgaben des Internationalen Olympischen Komitees ab. Darüber spricht die ehemalige Bundesrätin und Justizministerin Ruth Metzler, seit einem Jahr Präsidentin von Swiss Olympic, bei David Karasek.
In Basel-Stadt zügelte im vergangenen Jahr jede 11. Person. Das ist mehr als in den anderen Kantonen. Ausserdem: · Baselbieter Sagen auf der Theaterbühne · Kongress zur Gesundheitstechnologie
Die Schweizer Wirtschaft kommt nicht mehr so richtig vom Fleck und hat an Schwung verloren. In Industrie und Bau wird weniger investiert, die Exporte nehmen ab. Laut Zahlen des Bundes ist das Bruttoinlandprodukt im dritten Quartal um ein halbes Prozent geschrumpft im Vergleich zum Vorquartal. Weitere Themen: Nach massiven Mehrkosten beim Bahnausbau und dem abgelehnten Autobahnausbau hat das Verkehrsdepartement ETH-Professor Ulrich Weidmann beauftragt, neu zu priorisieren. In seinem Bericht rechnete er auch mit einer Variante mit 10 Milliarden Franken mehr. Wie kam es dazu? In der nationalen Austauschwoche treffen tausende Schülerinnen und Schüler auf Gleichaltrige einer anderen Sprachregion. Gleichzeitig wird aktuell in vielen Kantonen über die Abschaffung des Frühfranzösisch diskutiert. Könnten solche Sprachaustausche Frühfranzösisch teilweise ersetzen?
Mit Klagen wollte US-Präsident Donald Trump gegen zwei politische Gegenspieler vorgehen. Doch nun hält ein Bundesgericht die Klagen gegen den ehemaligen FBI-Direktor James Comey und die höchste New Yorker Staatsanwältin, Laetitia James, für unzulässig. Weitere Themen: Wie sicher sind unsere Daten bei Kantonen und Gemeinden? Wenn die Behörden auf amerikanische IT-Angebote setzen, sei der Schutz zumindest zweifelhaft. Davor warnt die Konferenz der Schweizerischen Datenschutzbeauftragten. Die beiden mächtigsten Staatschefs der Welt haben miteinander telefoniert. Nach dem Gespräch zeigen sich US-Präsident Donald Trump und Chinas Präsident Xi Jinping zufrieden. Es ging unter anderem um die Ukraine, den Handel und Taiwan.
In der Nacht wurde das Dokument des sogenannten Friedensplans veröffentlicht: Luhansk, Donezk und die Krim sollen zu Russland gehören, die Ukraine soll ihre Armee reduzieren, ein NATO-Beitritt würde ausgeschlossen. Was kann die Ukraine dazu sagen? Prof. Marina Henke hat Antworten. - Mehr Rechte fürs Volk: diese Idee aus dem Parlament soll der Bundesrat prüfen. Es geht um das Instrument einer sogenannten eidgenössischen Volksmotion. In einigen Kantonen gibt es das schon. Aargauer Mitte-Nationalrätin Maya Bally setzt sich für den Vorstoss ein. - Schweizer Soldaten sollen noch länger im Kosovo bei der Friedenssicherung helfen. Der Bundesrat will den Swisscoy-Einsatz um weitere 4 Jahre verlängern. Aktuell sind bis zu 215 Soldatinnen und Soldaten im Kosovo stationiert, der Bundesrat möchte den Bestand um bis zu dreissig Personen erhöhen können, falls sich die Sicherheitslage verschlechtert. Auslandredaktor Janis Fahrländer ordnet ein. - Im westafrikanischen Nigeria sind vor einigen Tagen 25 Schülerinnen entführt worden. Bewaffnete seien in ein Internat eingedrungen, hätten einen Menschen getötet und die Mädchen mitgenommen, teilt die örtliche Polizei mit. Die freischaffende Journalistin Bettina Rühl ordnet ein.
In den USA werden voraussichtlich ab morgen an 40 grossen Flughäfen jeden Tag mehrere Tausend Flüge gestrichen. Wegen des Regierungs-Shutdowns fehlten die nötigen Fluglotsen, sagte US-Verkehrsminister Sean Duffy. Weitere Themen: · Das elektronische Gesundheitsdossier, das der Bundesrat gestern vorgestellt hat, stösst auch bei den Kantonen auf Zuspruch. Der oberste Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger findet, das Dossier bringe Vorteile - sowohl für Organisationen im Gesundheitsbereich als auch für die Patientinnen und Patienten. · Soll man die Krankenkasse wechseln oder nicht? Eine neue Auswertung des BAG zeigt: Nur gut 8 Prozent haben vor zwei Jahren tatsächlich die Krankenkasse gewechselt.
Die Schweiz hat sich bereit erklärt, 20 verletzte Kinder aus dem Gazastreifen zu evakuieren und in der Schweiz medizinisch zu betreuen. Eine erste Gruppe soll bereits unterwegs sein. Sie werden in Kantonen untergebracht, die sich dazu eingewilligt haben. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:45) Schweiz evakuiert verletzte Kinder aus dem Gazastreifen (05:46) Nachrichtenübersicht (10:42) Harte US-Sanktionen gegen Russland: Nützt es was? (18:46) Kantonsregierungen bewerten EU-Verträge positiv (22:57) EU-Haltung der Liberalen: Verliert die GLP ein «Markenzeichen»? (27:18) Baerbock: «Ohne UNO würde das Böse in dieser Welt gewinnen» (34:02) USA: Der Unmut der Soja-Bauern gegenüber Trumps Politik
Die Schweiz hat sich bereit erklärt, 20 verletzte Kinder aus dem Gazastreifen zu evakuieren und in der Schweiz medizinisch zu betreuen. Eine erste Gruppe soll bereits unterwegs sein. Sie werden in Kantonen untergebracht, die sich dazu eingewilligt haben. Weitere Themen: Vom neuen Vertragswerk mit der EU sind nebst anderen Akteuren vor allem die Kantone betroffen. Eine Woche vor Ablauf der Frist haben sie sich nun dazu geäussert und signalisieren: Die grosse Mehrheit der Kantonsregierungen ist zufrieden mit dem Verhandlungsergebnis. Matcha, der «gemahlene Tee», erobert gerade im Eiltempo die Welt. Im Internet schwören Promis auf das Teepulver als Wach- und Gesundmacher. Gleichzeitig fragt man sich in der Matcha-Heimat Japan, wie gesund der Hype für die Teeindustrie ist.
Der Eigenmietwert fällt. Die SP verliert in einem Thema, bei dem sie lange punkten konnte. Warum? Was heisst es für Mieterinnen, wenn Hauseigentümer profitieren, und was taugen die Rezepte der SP gegen steigende Gesundheitskosten? Kritische Fragen an Samira Marti, Co-Präsidentin der SP-Fraktion. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau. Das Votum zur Abschaffung des Eigenmietwerts war deutlich, deutlicher als erwartet in der Volksabstimmung vom 28. September. Noch ist unklar, wann der Entscheid umgesetzt wird und ob und ggf. wie er abgefedert wird. Auf jeden Fall ist das Abstimmungsresultat ein herber Schlag für die Sozialdemokraten, die erst vor einem Jahr noch Vorlagen der Hauseigentümer an der Urne erfolgreich zu Fall brachten. Die SP scheint das Thema unterschätzt zu haben. Was heisst das nun für diejenigen, die nichts von der Erleichterung haben, für die Mieterinnen und Mieter? Warum ist ausgerechnet die SP zurückhaltend, wenn es darum geht, Steuerabzüge für energetische Sanierungen einzuführen? Und, was heisst der Entscheid vom Abstimmungssonntag für die Wohnungsnot und für die Rezepte der SP dagegen? Während die Wohnkosten für Hauseigentümer sinken dürften, steigen die Krankenkassenprämien auch aufs nächste Jahr hin weiter. Die SP will die Kosten mit einer Deckelung der Prämien in den Kantonen sowie mit Prämienrabatten auf Bundesebene in den Griff bekommen. Doch ist das System wirklich so unfair wie die SP klagt? Und, was genau würde eine Einheitskasse der Schweiz bringen? Samira Marti, die Co-Präsidentin der SP-Bundeshausfraktion, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann.
Das Entlastungspaket für den Bundeshaushalt stösst auf grossen Widerstand in den Kantonen. Für eine Sparmassnahme des Pakets gilt das ganz besonders: für die geplanten Kürzungen im Asylbereich. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:32) Sparpläne belasten die Zusammenarbeit im Asylbereich (05:28) Nachrichtenübersicht (11:26) «Die Zweistaaten-Lösung kontrastiert mit der Zerstörung Gazas» (18:26) Der weltpolitische «Suizid der USA» (23:18) Grosse Ehre für den letzten «Zeitungsjungen» von Paris
Die Debatte um «Tempo 30» sorgt in der Schweiz regelmässig für Streit zwischen Kantonen und Städten. Nun hat der Bundesrat strengere Regeln für die Einführung von Tempo-30-Zonen vorgeschlagen. Doch nicht nur seine Vorschläge, sondern auch sein Vorgehen, sorgen für Kritik. Weitere Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:14) Bundesrat will «Tempo 30» neu regeln (05:25) Nachrichtenübersicht (09:16) China protzt mit Waffenschau – doch was ist dran? (15:11) Nathalie Wappler verlässt SRF (20:15) EU startet Abstimmung über Mercosur-Deal (23:44) Mehrere Tote nach US-Angriff auf «venezolanisches Drogenschiff» (30:13) Zürich plant «grüne Halbinsel» um den Hauptbahnhof (34:20) Steht die Palästinensische Autonomiebehörde vor dem Aus?