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Der Arbeitsmarkt sendet zwei Signale, die sich zu widersprechen scheinen. Lufthansa streicht 4.000 Stellen, BMW 8.000, bei BASF sind 7.000 Jobs bereits weg, und pro Jahr verschwinden nach Zahlen der Bundesagentur für Arbeit rund 200.000 Arbeitsplätze, ohne nachbesetzt zu werden. Gleichzeitig sind die Auftragsbücher der Industrie so voll wie nie seit Beginn der Erfassung 2015. [01:26]Frank Hensgens, Geschäftsführer von Indeed DACH, erklärt im Gespräch mit Alexander Wiedmann, warum das Geschäft der weltgrößten Jobplattform sich von der Zahl der Stellenanzeigen entkoppelt hat. Den stärksten Rückgang sieht er in der Softwareentwicklung, während Handwerk und Gesundheitsberufe stabil bleiben, und von der Debatte über eine Lockerung des Kündigungsschutzes erwartet er vor allem mehr Verunsicherung. [06:35] VDA-Präsidentin Hildegard Müller hält es für zu kurz gegriffen, die Verantwortung für die Lage der deutschen Wirtschaft beim Kanzler abzuladen. Sie fordert einen Kraftakt der gesamten Gesellschaft. Die Autoindustrie jedenfalls leiste ihren Teil. Allein in den nächsten vier Jahren würden 320 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung und weitere 220 Milliarden in den Um- und Aufbau von Werken gesteckt. [13:50]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Chinas Exporte treffen die deutsche Kernindustrie in nie da gewesener Härte und Geschwindigkeit. Weil massiv Arbeitsplätze wackeln, sucht Europa händeringend nach einer politischen Notbremse. Rixa Fürsen spricht mit Janka Oertel über die existenzielle Bedrohung für den Autobau und Maschinenbau. Oertel ist Politikwissenschaftlerin und China-Expertin, bei der Denkfabrik „European Council on Foreign Relations“ ist sie Direktorin des Asienprogramms und Senior Policy Fellow. Wie hart Peking inzwischen zurückschlägt, zeigt die Reaktion auf jüngste EU-Sanktionen. Binnen 24 Stunden konterte China mit Exportrestriktionen gegen Rüstungskonzerne wie Rheinmetall. Trotzdem wächst in Europa der Widerstand, sodass beim EU-Rat im Oktober scharfe Handelsschutzmaßnahmen folgen könnten. Während wir noch über E-Autos diskutieren, plant China längst die nächste industrielle Revolution. Im Bereich der sogenannten Biomanufaktur will Peking eine globale Dominanz aufbauen, um unabhängiger von fossilen Rohstoffen zu werden. Oertel warnt davor, dass Europa auch bei dieser Zukunftstechnologie seine aktuelle Führungsrolle verspielen könnte. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Es rumpelt über Augsburg – und das Gewitter liefert Knut und Andreas die passende Kulisse für eine wirtschaftliche Standortanalyse. Nach einem kurzen Ausflug zu aussterbenden Wörtern und missglückten Übersetzungen geht es um die entscheidende Frage: Welche Perspektiven bietet die Region jungen Menschen, die heute vor ihrer Berufswahl stehen?Im Mittelpunkt steht die Unternehmensnachfolge. Viele bestehende Betriebe, Arbeitsplätze und wertvolle Erfahrungen könnten verloren gehen, wenn sich keine Nachfolger finden. Dabei führt ein direkter Weg von der dualen Ausbildung über den Meistertitel bis zum eigenen Unternehmen – ganz ohne verpflichtendes BWL-Studium.Knut und Andreas sprechen außerdem über Demografie, den nur vorübergehend entspannteren Arbeitsmarkt, bezahlbaren Wohnraum und die Bedeutung künstlicher Intelligenz für den Produktionsstandort Augsburg. Dazu kommen Forschung, Universitätsmedizin und die Frage, warum junge Menschen mit ihren Ideen und Zukunftsbildern für Unternehmen unverzichtbar sind.Kapitelmarken[00:00] Gewitter, Warn-Apps und aussterbende Wörter[01:41] „Mit allen Wassern gewaschen“ und der Generationen-Gap[03:04] Der große Standortcheck für Augsburg[04:43] Unternehmensnachfolge als wirtschaftliche Schlüsselaufgabe[07:00] Von der Ausbildung über den Meister bis zum eigenen Betrieb[09:40] Warum deutsches Handwerk auch international Chancen hat[12:21] Demografie und der nur scheinbar entspannte Fachkräftemarkt[15:30] Wohnungsbau, Regulierung und bezahlbares Leben in Augsburg[19:38] KI als Zukunftschance für Produktion und Ausbildung[24:04] Forschung und Universitätsmedizin als zweites Standbein
Im Format „Bauexperte trifft…“ spricht Tobias Stahl mit Andy Kotten, parteiloser Kandidat für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters der Samtgemeinde Emlichheim. Im Mittelpunkt stehen seine persönliche Geschichte, seine Motivation für die Kandidatur und seine Ideen für eine lebenswerte und zukunftsfähige Region.
„Nein, das können wir leider nicht." Jeder kennt Melitta – den Kaffee. Kaum jemand kennt die BKK Melitta HMR, eine von nur noch 93 gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland. Und genau hier, in Minden, sitzt jemand, der eine unbequeme Nachricht hat: Die groß angekündigte Gesundheitsreform wird nicht reichen. Klingt nach Schwarzmalerei? Ist es nicht. Thomas Sielemann, Vorstand der BKK Melitta HMR, spricht mit Alexander Pifczyk über ein Gesetz, das steigende Zusatzbeiträge verhindern soll – und über die Zahlen, die dagegensprechen. Die zentrale Frage: Warum versickern 40 Milliarden Euro an möglichen Einsparungen, bevor sie überhaupt wirken können? Sielemann rechnet vor. Von 66 Vorschlägen der Finanzkommission bleibt ein „verwässerter" Entwurf, der bereits im ersten Jahr zu knapp bemessen ist. Dazu kommt eine Finanzierungslücke bei Bürgergeldempfängern von rund 10 Milliarden Euro – „eine große Bürde, die alle Beitragszahlenden aufbringen müssen". Doch der zweite Erzählstrang ist fast spannender: Wie führt man eine Kasse mit 190 Köpfen durch den Wandel, wenn ältere Versicherte ihr Smartphone auf den Tisch legen und sagen „macht mal", während jüngere ihr Geld in 48 Stunden erwarten? Sielemanns Antwort ist keine Entweder-oder-Logik. Digitalisierung soll entlasten, nicht ersetzen – „wir nutzen KI nicht, um Arbeitsplätze abzubauen". Was ihr mitnehmt: einen ehrlichen Blick hinter die politischen Schlagzeilen und ein Beispiel dafür, wie regionale Nähe und digitaler Wandel kein Widerspruch sein müssen. Sielemanns Vision für die nächsten Jahre bleibt klar: eigenständig, präsent, digitaler – und ohne den Menschen aus dem Blick zu verlieren.
China verfolgt eine aggressive Wirtschaftsstrategie. Angesichts des Wegfalls von zehntausenden Arbeitsplätzen in der deutschen Industrie müssten unfaire Vorteile ausgeglichen werden, so Johannes Volkmann (CDU). Ein Hebel könnten Ausgleichszölle sein. Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Interviews
In dieser Podcastfolge sprechen Markus und Sandra von Seatti über die wichtigsten Neuerungen der Plattform. Im Fokus stehen automatisierte Check-ins, intelligentes Besuchermanagement, Outlook-Synchronisationen sowie neue Accessibility-Funktionen für inklusive Arbeitsplätze.
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Katrin mit Sven Neubert, Seriengründer und Multiunternehmer aus Stuttgart, über ein Thema, das den Mittelstand gerade mit voller Wucht erreicht: künstliche Intelligenz und Automatisierung. Wie nutzt man KI nicht als nächsten Hype, sondern als echten Standort- und Wettbewerbsvorteil ohne dabei Datenschutz und Sicherheit hinten anzustellen?Svens These ist deutlich: „Die wissen gar nicht, was für ein Tsunami sich im Hintergrund auftürmt." Statt jedem neuen Tool hinterherzulaufen (er nennt es den „Next Shiny Thing"-Reflex), plädiert er dafür, KI von hinten zu denken: erst die Prozesse verstehen und verschlanken, dann automatisieren. Am Beispiel einer Werkstudentin, die eingefahrene Abläufe hinterfragt und Betriebsblindheit aufdeckt, zeigt er, wie viel sich schon vor dem ersten KI-Einsatz gewinnen lässt. Sein Hebel für den Wandel ist dabei bewusst unaufgeregt: nicht kündigen, sondern die natürliche Fluktuation nutzen und frei werdende Aufgaben Schritt für Schritt mit Technologie ersetzen.Im weiteren Verlauf wird es strategisch. Sven spricht über den Pro-Kopf-Umsatz als Gradmesser für das Verhältnis von Mensch und Wertschöpfung, über digitale Souveränität jenseits des Reflexes „alles muss aus Deutschland kommen" und darüber, was passiert, wenn Anbieter erst abhängig machen und dann die Preise anziehen („KI wirkt wie eine Droge"). Gemeinsam ordnen die drei ein, warum Sicherheit und Qualität kein Nachgedanke sein dürfen: „Vibe Coding" ohne Security Layer und Quality Gates rächt sich, der Mensch bleibt Prüf- und Freigabeinstanz und ein Unternehmen ohne digitalen „Nordstern" baut sein Haus ohne Statiker: Man merkt es erst, wenn der Keller feucht wird.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum KI „von hinten" gedacht gehört: erst Prozesse verschlanken, dann automatisierenWieso die natürliche Fluktuation der ideale Hebel ist, um ohne Kündigungen zu automatisierenWas der Pro-Kopf-Umsatz über das Verhältnis von Mensch und Wertschöpfung verrätWarum saubere, vernetzte Daten die eigentliche Grundlage jeder KI sind und warum Agenten klare Grenzen brauchenWie sich digitale Souveränität von „alles aus Deutschland" unterscheidet und warum Resilienz gegen Preis- und Anbieterabhängigkeit zähltBewusste vs. unbewusste Inkompetenz im Management und die Gefahr von Schatten-IT und Tool-WildwuchsWeshalb fast kein Unternehmen ein digitales Zielbild hat und wozu der Blick von außen dientWarum Security und Quality Gates bei jedem KI-Projekt mitfahren müssen, samt Analogien von Hausbau und VersicherungAusblick: agentische KI, Sprache als Interface, Robotik und Quantencomputing und die These „mehr Kosten statt mehr Jobs"Eine Folge für Geschäftsführungen, IT-Verantwortliche und alle im Mittelstand, die KI praktisch nutzen wollen, ohne Prozesse, Daten und Sicherheit aus dem Blick zu verlieren.____________________________________________
Jeden Monat verschwinden nach seinen Angaben rund 15.000 Arbeitsplätze im gewerblichen Bereich – und die große Abbauwelle bei Konzernen wie Volkswagen und BMW stehe erst noch bevor.
Arbeitsplätze werden abgebaut, neue Jobs gesucht. Wer eine Bewerbung abschickt, sollte dabei Einiges beachten. Empfehlungen im "Interview der Woche" von Katharina Herrmann vom Bundesverband der Personalmanager*innen.
Reformen sind unbequem – aber entscheidend für unseren Wohlstand, unsere Jobs und unsere Altersvorsorge. In einer neuen Folge von „Money on Her Mind“, dem Deka-Finanzpodcast rund um Geld und Karriere, spricht Moderatorin Tanja Heinrich mit Deka-Volkswirtin Dr. Gabriele Widmann über das geplante Reformpaket der Bundesregierung und seine Folgen für Wirtschaft und Geldanlage. Sie beleuchten, welche Maßnahmen bei Steuern, Sozialpolitik, Arbeitsmarkt und Bürokratieabbau geplant sind, warum insbesondere demografischer Wandel und Rentensysteme Reformen erzwingen – und wieso verschleppte Reformen langfristig Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätze kosten. I Natürlich geht es auch um die Kapitalmärkte: Wie reagieren Aktien- und Rentenmärkte auf Reformankündigungen? Warum können Anlegerinnen und Anleger von strukturellen Veränderungen profitieren – und was passiert, wenn Deutschland keine weiteren Reformen umsetzt? Wenn du verstehen willst, wie Reformpolitik, Wirtschaftswachstum und deine Geldanlage zusammenhängen, ist diese Folge für dich. Fragen und Feedback gern an: podcast@deka.de.
Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management, hält die Korrektur bei Halbleiteraktien für überfällig – den KI-Boom selbst aber für real. Bei Rüstungswerten mahnt er zur Vorsicht: „Manche haben schon die Früchte des zukünftigen Erfolges verspeist am Markt." Ob die Ampeln an den Aktienmärkten wieder auf Grün gehen, hängt für Galler am Rentenmarkt. [12:22]Die UniCredit hält 47,6 Prozent der Commerzbank-Aktien – zur Mehrheit fehlt wenig, die BaFin hat bereits zugestimmt. Der Bund sitzt noch auf gut zwölf Prozent und muss entscheiden, ob er verkauft oder Zusagen zu Arbeitsplätzen und Standorten verlangt. Bis zu 7000 Stellen könnten nach Angaben der UniCredit wegfallen, der Commerzbank-Betriebsrat hält mehr für möglich. [01:53]Russland greift ukrainische Städte massiv aus der Luft an, während sich die Frontlinie seit Monaten kaum bewegt. Der Ukraine gehen die Abwehrraketen für ihre Patriot-Systeme aus, die Lizenz für eine eigene Produktion steht weiter aus. Die Zahl der zivilen Toten erreicht Rekordwerte, als nächste Stufe gelten Angriffe auf die Wasserversorgung. [07:09]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Inm Darmstadt sind 14.000 Arbeitsplätze durch die Minijob-Reform in Gefahr, die Flaggenmeisterei öffnet ihre (Schrank-)türen und in der Darmstädter Kommunalpolitik zeichnet sich ein Machtkampf um die Dezernentenposten ab. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Minijob-Reform: 14.000 Arbeitsplätze in Darmstadt in Gefahr? https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/minijob-reform-14000-arbeitsplaetze-in-darmstadt-in-gefahr-5973185 Darmstadts Flaggenmeisterei öffnet ihre (Schrank-)türen https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/darmstadts-flaggenmeisterei-oeffnet-ihre-schrank-tueren-5775912 Auf heiklem Gelände: Mathildenhöhe bekommt Open-Air-Bühne https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/auf-heiklem-gelaende-mathildenhoehe-bekommt-open-air-buehne-5843038 „Minister“-Posten in Darmstadt: Machtkampf um lukrative Jobs https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/minister-posten-in-darmstadt-machtkampf-um-lukrative-jobs-5874334 Merck darf größere Menge Gefahrstoffe in Darmstadt lagern https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/darmstadt-merck-lager-gefahrstoffe-rp-regierungspraesidium-genehmigung-5940846 Ein Angebot der VRM.
260805PC Das SymbolMensch Mahler am 05.08.2026Vor Jahrzehnten hatte ich mal ein tolles Jackett. Chinesische Schriftzeichen waren drauf gestickt. Ich hatte keine Ahnung, was sie bedeutet haben. Aber: mein Jackett war nicht nur ein Eye-Catcher, sondern auch ein Anlass, angesprochen zu werden. „Was steht da?“ Meine Standartantwort: „Alle Chinesen sind klein und gemein und nehmen den Deutschen ihre Arbeitsplätze weg.“ Prompt waren wir in ein Gespräch über Vorurteile verwickelt.Vorgestern. Ich wässere unseren Vorgarten. Das ist bitter nötig. Ein lautes Geräusch schreckt mich auf. Ein kleiner Junge, asiatischer Einschlag, wird mit einem Plastiktraktor von einer älteren Frau über den Gehsteig geschoben. Plötzlich springt er vom Traktor und läuft wild gestikulierend und rufend auf unser Haus zu. Dort hängt an der Wand ein Holzrelief. Wir haben es aus dem Garten unserer verstorbenen jüngsten Tochter gerettet. Kristina war eine große Sammlerin. Kein Flohmarkt war vor ich sicher. In ihrem wild gestalteten, wunderschönen Garten war eben dieses geschnitzte Holzelement ein tolles Deko-Teil. Ich scanne das Relief mit KI-Bilderkennung. Und lese folgendes:„Dieses geschnitzte Holzelement zeigt eine Szene aus der Natur mit Vögeln zwischen Blättern und Pflanzen. Solche Reliefs sind oft in traditioneller chinesischer Architektur zu finden und dienen als dekorative Paneele an Türen, Fenstern oder Gartenpavillons.“Ich bekomme eine Gänsehaut. Meine Tochter fand dieses Element auf einem Flohmarkt. Stellte es in ihrem Garten auf. Wir nahmen es als ein Erbstück nach ihrem Tod an uns und hängten es an unsere Hauswand zur Straße hin. Ein kleiner asiatischer Junge erkennt dieses Kunstwerk der chinesischen Kultur als Teil seiner Heimat und ist völlig aufgeregt. Emotionen rund um den Globus. Mit kultur-geschichtlichem Zusammenhang. Irgendein Künstler hatte das Relief vor langer Zeit in China geschnitzt. Auf welchen Wegen es nach Deutschland gekommen ist, wissen wir nicht. Unsere Tochter findet das wunderschöne Teil auf einem Flohmarkt und stellt es in ihren Garten. Nach ihrem Tod retten wir es vor dem Sperrmüll und hängen es an unser Haus. Und dort entdeckt ein kleiner chinesischer Junge im schwäbischen Bad Urach ein Stück seiner Herkunft. Ja, irgendwie hängen wir alle zusammen. A Brotherhood of Men – eine große Menschenfamilie. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Peter Hahne über den „Club der Versager“ +++ Akademische Verdächtigungen gegen AfD-Chef von Sachsen-Anhalt Siegmund entkräftet - Jetzt gerät Schulzes Diplomarbeit in den Fokus +++ Mehr als 1000 Juristen fordern AfD-Verfahren +++ islamistischer Terroranschlag in Berlin: Behörden bleiben Antworten schuldig +++ nächster Autozulieferer Hess plastics insolvent - 290 Arbeitsplätze im Siegerland bedroht +++ Faucis Tagebuch erschüttert die Corona-Erzählung +++ TE-Energiewendewetter: Was Wind und Sonne wirklich liefern +++ Dieser Wecker wird unterstützt von flexgold. flexgold verbindet physisches Gold mit maximaler Flexibilität: Anleger investieren einfach, transparent und sicher in echtes, physisch hinterlegtes Gold – jederzeit handelbar und digital verwaltbar. Gerade in Zeiten wachsender Unsicherheit setzen immer mehr Menschen auf Gold als stabilen Wertspeicher und langfristige Absicherung ihres Vermögens. flexgold macht den Zugang dazu unkompliziert, modern und effizient. Für alle, die finanzielle Sicherheit neu denken. Mehr dazu hier: www.flexgold.com
Heute verteilt, morgen ruiniert – SPD-Rechnung an die Kinder +++ Mehr EU-Geld für Marokko nach dem Grenzversagen von Ceuta +++ Klingbeils Schuldenstaat frisst seine Zukunft +++ SPD-Rezept gegen die Krise: Noch höhere Steuern +++ Nächster Traditionsbetrieb insolvent – 110 Arbeitsplätze in Gefahr +++ Grüner Stahl: Habecks Milliardenwette scheitert +++ Prag erklärt die Klimakatastrophe für beendet +++ Dortmund verzichtet auf Klimaanlagen - Fahrgäste sitzen in der Hitzehölle +++ TE Energiewendewetter +++ Dieser Wecker wird unterstützt von den Wertmetall-Experten der BB Wertmetall. Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf:www.s-deposito.swiss ☎️ Sie telefonieren lieber? Dann erreichen Sie die BB Wertmetall-Experten unter0341 99 17 000.
Sommerzeit ist Urlaubszeit und so darf ich euch heute alle begrüßen beim DOMRADIO-Morgenimpuls. Ich darf euch in den nächsten Wochen ein bisschen intensiver begleiten, denn Schwester Katharina hat sich in ihren wohlverdienten Sommerurlaub aufgemacht und so grüßen wir sie ganz, ganz herzlich hier aus dem DOMRADIO in Köln und wir sagen auf Wiedersehen, bis sie zum nächsten Mal wieder hier bei uns sein wird (24. August). Auf Wiedersehen, für Gott, tschüss, adieu – Worte, die wir jeden Tag verwenden, fast automatisch.Verabschiedungen sind mehr als Floskeln. Sie tragen immer auch eine Botschaft, einen Wunsch, eine Zusage, manchmal sogar eine Erwartung. Sie zeigen, wir nehmen den anderen in unsere Gedankenwelt mit, auch wenn wir gerade auseinandergehen.In der Liturgie der Kirche werden wir am Ende der Messe mit den Worten verabschiedet: „Gehet hin in Frieden!“ Frieden? Ein Auftrag oder eine Hoffnung? Vielleicht beides. Es ist nicht einfach, ein leises Tschüss, sondern ein Aussenden, ein Gesendetsein.Wir sind aufgerufen, den Frieden weiterzutragen, Hoffnung sichtbar zu machen, anderen Menschen ein Zeichen von Vertrauen, Geborgenheit und Zuversicht zu schenken. Hoffnung ist dabei aber nicht nur ein schönes Gefühl, sie ist eine Tugend, eine innere Haltung, aus der wir handeln. Tugenden prägen unser Leben, sie formen unseren Blick auf die Welt, sie lenken unsere Entscheidungen, sie wirken in unseren Handlungen.Hoffnung zeigt uns, dass es über das Hier und Jetzt etwas gibt, das uns trägt, dass das Leben nicht nur ein Immer-Weiter-So ist, sondern Sinn hat, dass Gott uns hält und dass das Ewige Leben eine reale Perspektive ist. „Gehet hin in Frieden“ - diese Verabschiedung ist nicht nur für uns selbst.Wir werden gesendet, wir dürfen hinausgehen in die Welt, in unsere Familien, in unsere Nachbarschaft, an unsere Arbeitsplätze und ein Stück Hoffnung weitertragen. Wir dürfen Menschen zeigen, dass es mehr gibt als Sorgen, Konflikte und Hektik, dass Vertrauen, Frieden und Geborgenheit möglich sind. Jede Verabschiedung kann so ein kleiner Anfang sein, ein Zeichen dafür, dass wir Hoffnung haben, dass wir aus Frieden handeln und dass wir ausgesandt sind.Und so verabschieden wir uns nicht nur im Alltag, sondern im Leben mit Hoffnung, mit Frieden und mit der Gewissheit, dass wir gesendet sind, um Zeichen des Lebens und der Liebe in diese Welt zu bringen. Info der Redaktion: Montag bis Freitag erzählt die Olper Franziskanerin Schwester Katharina außerhalb ihres Sommerurlaubs von ihren Gedanken zu Gott und die Welt. Samstag und Sonntag sprechen im Wechsel die Religionslehrerin Vanessa Grbavac und Pfarrer Stefan Wißkirchen darüber, wie sie Glauben und Alltag miteinander verbinden. Im Radio um viertel nach 6 Uhr und als Podcast.
Smart Hotel Key, dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement
Kaum ein Begriff prägt die aktuelle tourismuspolitische Diskussion so stark wie der Ganzjahrestourismus. Mit der neuen Tourismusstrategie Vision T hat Österreich das Ziel formuliert, den Tourismus stärker über das gesamte Jahr zu entwickeln und Wertschöpfung gleichmäßiger auf alle Jahreszeiten zu verteilen. Dahinter stehen nachvollziehbare Überlegungen: Saisonale Spitzen sollen abgeflacht, Arbeitsplätze verstetigt, die vorhandene Infrastruktur besser genutzt und Destinationen insgesamt resilienter werden. Es geht also längst nicht mehr nur darum, möglichst viele Nächtigungen zu erzielen, sondern Tourismus so zu gestalten, dass Betriebe, Mitarbeiter, Regionen und Gäste gleichermaßen davon profitieren. Diese Stoßrichtung halte ich grundsätzlich für richtig, aber oft entsteht der Eindruck, Ganzjahrestourismus sei per se erstrebenswert und jeder zusätzliche Öffnungstag automatisch ein Erfolg. Dabei sagt die Anzahl der Betriebstage allein noch nichts über die wirtschaftliche Qualität eines Hotelbetriebs aus. Die entscheidende Frage lautet daher nicht, ob ein Hotel ganzjährig geöffnet hat, sondern ob sich diese zusätzlichen Öffnungstage tatsächlich rechnen. Shownotes/Links: - Link zum Blogbeitrag https://smarthotelkey.at/ganzjahrestourismus - Instagram https://www.instagram.com/smart.hotel.key/ - Prodinger Tourismusberatung https://tourismusberatung.prodinger.at/
Microsoft baut in der norwegischen Gemeinde Narvik eines der größten KI-Rechenzentren Europas. Viele Menschen in der strukturschwachen Region hoffen auf Arbeitsplätze und Wachstum. Doch nicht alle glauben an die rosige digitale Zukunft. Janina Wildermuth, Arne Bartram, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Nun reagiert auch BMW auf die Krise der Autoindustrie: Bis Ende 2027 sollen bis zu 8.000 Arbeitsplätze wegfallen. Der Stellenabbau betrifft Bürojobs und soll ohne betriebsbedingte Kündigungen über Fluktuation und Abfindungen erfolgen.**********In dieser Folge mit: Moderation: Sarah Brendel Claudia Neumeier, Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Das Projekt „New Ways“ ist der Beginn des angekündigten Abbaus von 4000 Arbeitsplätzen. Was das für Passagiere bedeutet. Außerdem: Großbrände in Spanien und Frankreich überfordern Europas Feuerwehren – und belasten die Wirtschaft.
Ein Tag zu früh und alle Kündigungen sind verloren!Seit Januar 2025 haben Unternehmen in Deutschland den Abbau von über 167.000 Arbeitsplätzen angekündigt. Das ifo-Beschäftigungsbarometer lag im Juni 2026 bei 92,3 Punkten, jeder dritte Betrieb plant Personalabbau. Massenentlassungen sind längst kein Ausnahmefall mehr, sondern betriebliche Realität.Und genau jetzt haben der Europäische Gerichtshof und das Bundesarbeitsgericht die letzte offene Frage beantwortet.In dieser Folge geht es um die Entscheidungen des EuGH vom 30. Oktober 2025 in den Rechtssachen Tomann und Sewel sowie um das darauf aufbauende Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 1. April 2026 (Az. 6 AZR 152/22 und 6 AZR 157/22). Das Ergebnis ist für Arbeitgeber unbequem eindeutig: Bei einer Massenentlassung gilt eine strikte Verfahrensreihenfolge. Erst das vollständig abgeschlossene Konsultationsverfahren mit dem Betriebsrat, dann die Anzeige bei der Agentur für Arbeit, dann die Sperrfrist, dann erst die Kündigung.Wer die Anzeige erstattet, bevor die Konsultation abgeschlossen ist, kann die bereits ausgesprochenen Kündigungen nicht mehr retten. Eine nachträgliche Heilung schließt der EuGH ausdrücklich aus. Das Verfahren muss vollständig neu aufgesetzt werden.Im Mittelpunkt stehen insbesondere folgende Fragen:Warum verlangt das Unionsrecht ein zeitliches Nacheinander und keine parallele Bearbeitung?Weshalb stützt das BAG die Unwirksamkeit jetzt auf § 18 Abs. 1 KSchG und nicht mehr auf § 134 BGB?Was bedeutet es konkret, dass die Sperrfrist ohne wirksame Anzeige gar nicht erst zu laufen beginnt?Welche Dokumentation brauchen Sie, um den Abschluss der Konsultation belegen zu können?Und was kostet ein solcher Fehler tatsächlich?Der zugrundeliegende Fall macht die wirtschaftliche Dimension sichtbar. Betroffen war eine Luftfahrtgesellschaft mit rund 348 Beschäftigten. Die Massenentlassungsanzeige ging am 1. Juli 2020 bei der Agentur für Arbeit ein, das Konsultationsverfahren wurde erst zwei Wochen später abgeschlossen. Gekündigt wurde am 29. Juli 2020. Danach folgten Arbeitsgericht Düsseldorf, Landesarbeitsgericht Düsseldorf, Vorlage an den EuGH und schließlich das Urteil des Bundesarbeitsgerichts am 1. April 2026. Zwischen Kündigung und abschließender Entscheidung liegen fünf Jahre und acht Monate.Für diesen gesamten Zeitraum kann Annahmeverzugslohn anfallen. Bei einer dreistelligen Zahl betroffener Arbeitsverhältnisse erreicht diese Summe schnell eine Größenordnung, die ein wirtschaftlich gesundes Unternehmen in existenzielle Schwierigkeiten bringt. Und das wegen eines Verfahrensfehlers, der sich mit wenigen Wochen zusätzlicher Planung hätte vermeiden lassen.Eine Folge für alle, die in Personalverantwortung stehen, ob als Geschäftsführung, HR oder Führungskraft.Rechtsanwälte Wulf & CollegenIhre Kanzlei für Arbeitsrecht in Magdeburg und Stendal
Das schlimmste Horrorszenario, vor dem viele in der Kreativbranche seit Jahren warnen, wird gerade zur Realität. Und es betrifft dich.
Die Spielebranche steht am Scheideweg: Während Entwickler in generativer KI die Rettung vor explodierenden Kosten sehen, fürchten Programmierer und Kreative um ihre Arbeitsplätze und viele Gamer haben Angst vor einer Flut aus seelenlosem "KI-Slop". Lea spricht mit Entwickler Paul Redetzky, KI-Podcast Moderator Fritz Espenlaub und KI-Creator Andreas O. Loff über die aktuellen Entwicklungen der generativen KI im Gaming. Erleben wir gerade eine echte Revolution oder doch nur den Anfang vom Ende menschlicher Kreativität? Mehr Infos zu tic tac findet ihr unter: https://www.tictac.com/de/de/ (Werbung) Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Das Open Air Lumnezia bot eine friedliche Ausgabe vor der gewohnten Bergkulisse. Rund 18'000 Musikfans besuchten das traditionelle Schweizer Festival, das mit Top-Acts wie Sean Paul, Ski Aggu und Trauffer besetzt war. Das Festival war nicht restlos ausverkauft. Weiter in der Sendung: · In Wittenbach bietet das «Badikafi» im Schwimmbad auch Menschen mit Unterstützungsbedarf Arbeitsplätze an.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Drei aktuelle Entwicklungen zeigen, wie sehr politische Konflikte und wirtschaftlicher Druck zunehmen und wie schwierig es ist, die richtige Balance zu finden. Einerseits setzt die US-Initiative gegen Linksextremismus ein Signal, andererseits sehen Kritiker die Gefahr, dass dabei andere Bedrohungen aus dem Blick verloren werden und legitimer Protest unter Generalverdacht gestellt wird. In Deutschland offenbart der Streit um die AfD-Landesliste in Nordrhein-Westfalen interne Machtkämpfe, die das Vertrauen in demokratische Verfahren weiter belasten könnten. Gleichzeitig verdeutlicht die Situation bei Volkswagen in Emden, wie verletzlich industrielle Standorte sind. Hohe Kosten und strukturelle Hürden gefährden Arbeitsplätze, während neue Branchen den Wandel noch nicht auffangen können. Die Politik steht somit vor der Aufgabe, Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit und wirtschaftliche Stabilität zugleich zu gewährleisten. Weitere Artikel zusätzlich zum Newsletter finden Sie auf epochtimes.de
Volkswagen steckt in einer der größten Krisen seiner Geschichte. Doch was bedeutet das konkret für die Menschen, deren Arbeitsplätze und Wohlstand seit Jahrzehnten vom Autobau abhängen? Paul Ronzheimer spricht mit Tim Kruithoff, Oberbürgermeister von Emden – einer Stadt, die wie kaum eine andere mit VW verbunden ist.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Immer mehr deutsche Unternehmen verlagern Investitionen und Arbeitsplätze ins Ausland. Welche Folgen hat das für den Wirtschaftsstandort Deutschland? „Unser Industrie-Standort ist einfach nicht attraktiv. Ich liebe mein Land, aber es läuft eben nicht. Die Reformen kommen einfach nicht - das bisschen reicht nicht aus. Wir müssten ja Kernsanierung betreiben. Wir werden erst dann lernen, wenn der Karren so im Dreck steckt, dass gar nichts mehr geht. Es will ja keiner umsetzen. Was haben wir in Deutschland? Jeden Tag ein bisschen mehr Sozialismus", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Es gehen immer die Guten. Die nehmen die Ideen mit und werden in allen Ländern freundlich empfangen, weil sie da natürlich für Wirtschaftswachstum sorgen. Hier wird dann immer mehr Mittelmaß. Im Kopf muss sich die Mentalität wieder drehen. Leistung muss sich wieder lohnen. Warum sind die Ränder stärker? Weil nichts gemacht wird!" Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Wir leben in einer Welt, in der an allen Ecken Gefahren lauern. Sicher ist niemand! Um nur einige Dinge aufzuzählen, die gang und gäbe sind: Unfallgefahren auf den Straßen, an Arbeitsplätzen und in den Häusern. Gefahren durch Selbst- oder Fremdverschulden. Gefahren durch Katastrophen, durch Gewaltanwendung, Krieg oder terroristische Attentate. Gefahren durch plötzlich hereinbrechende, heimtückische Krankheiten.
Länger arbeiten, öfter ins Büro und weniger Kündigungsschutz: Die Debatte darüber, wie die Deutschen arbeiten sollen und müssen, läuft. Mercedes stellt die 35-Stunden-Woche in Frage, der Bundeskanzler rüttelt am 8-Stunden-Tag. Immer mehr Firmen kürzen die Tage fürs Homeoffice. Der Traum von der 4-Tage-Woche? In vielen Unternehmen wohl ausgeträumt. Und was bedeuten die von der Koalition beschlossenen Änderungen beim Kündigungsschutz? Wie sicher sind Arbeitsplätze in Deutschland? Geli Hensolt diskutiert mit David Gutensohn – Stellvertretender Ressortleiter ZEIT Arbeit; Oliver Stettes – Experte für Arbeitswelt und Tarifpolitik, Institut der Deutschen Wirtschaft Köln; Laura Venz – Professorin für Arbeits- und Organisationspsychologie, Leuphana Universität Lüneburg
Showdown im Aufsichtsrat: Vier Werke und zehntausende Arbeitsplätze will VW-Chef Blume streichen. Der Widerstand ist groß. Warum drastische Maßnahmen dennoch unvermeidlich sind. Und: Kann eine härtere China-Politik Deutschlands Autobauer retten? Grieß, Thielko
Der VW-Aufsichtsrat ist in Wolfsburg zusammengekommen, um über einen weiteren Stellenabbau für den Autobauer zu beraten. Konzernchef Blume hat angekündigt, dass der Sparkurs deutlich verschärft werden soll. Medienberichten zufolge könnten dadurch bis zu 100.000 Arbeitsplätze weltweit wegfallen - doppelt so viele wie bisher geplant. Auch die Schließung von vier VW-Werken in Deutschland ist im Gespräch, unter ihnen die Werke in Hannover und Emden. An vielen VW-Standorten gab es heute Proteste gegen die Sparpläne. Die IG Metall kündigte an, den Druck weiter zu erhöhen, sollte der Vorstand an seinen Vorhaben festhalten.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Deutschland steckt in einer Investitionskrise. Neue Prognosen zeigen, dass Unternehmen deutlich weniger investieren als notwendig wäre. Was das für Wachstum, Arbeitsplätze und den Standort Deutschland bedeutet? „Investitionen in Maschinen, Anlagen und Fahrzeuge gelten als Grundlage für zukünftiges Wachstum. Genau diese Ausgaben entwickeln sich in Deutschland seit Jahren schwach. Viele Unternehmen halten sich mit größeren Investitionen zurück. Das erschwert die Modernisierung der Wirtschaft und bremst die Wettbewerbsfähigkeit. Für Anleger wird deshalb immer wichtiger, genau darauf zu achten, welche Unternehmen trotz schwieriger Rahmenbedingungen weiter in ihre Zukunft investieren", so Manuel Koch. Der Inside Wirtschaft-Chefredakteur weiter: „Vor allem der Staat investiert stärker. Zusätzliche Ausgaben für Verteidigung sorgen für Impulse bei der Industrie. Auch im Bausektor gibt es kurzfristig eine Erholung. Allerdings stammen viele dieser Investitionen aus öffentlichen Mitteln. Der private Sektor bleibt weiterhin sehr zurückhaltend." Alle Details im Video von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Sitegeist Robotics arbeitet an einem Roboter für Betonentfernung und andere Baustellenaufgaben. Lena-Marie Pätzmann im Gespräch über Rüdiger. (00:00:00) Intro (00:00:49) Begrüßung Lena-Marie Pätzmann von Sitegeist (00:02:22) Warum ein Baustellenroboter? (00:04:26) Was kann der Sitegeist-Roboter? (00:09:53) Aktueller Stand der Entwicklung (00:14:38) Finanzierung des Projekts (00:15:53) Potentielle Kundschaft (00:16:54) Bisheriges Feedback (00:18:07) Roboter als Gefahr für Arbeitsplätze? (00:21:40) Das Besondere von Sitegeist (00:24:47) Learnings aus dem Entwicklungsprozess (00:28:07) Empfehlungen Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Hier geht’s zum Artikel von Meike Kirsch in der brand eins: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2026/modular-denken/wunderbar-wandelbar Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-06-2026-07-2026 Hier gelangt ihr zu unseren Streams und Apps: https://detektor.fm/empfang ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-lena-marie-paetzmann-sitegeist
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Wettbewerbsfähige Unternehmen, entlastete Haushalte, bezahlbares Wohnen und sichere Arbeitsplätze - mit 34 Maßnahmen will die Bundesregierung für neuen Schwung in Deutschland sorgen.
Holz, Dorothee www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Joe Kaeser, langjähriger CEO von Siemens und heute Aufsichtsratsvorsitzender bei Siemens Energy und Daimler Truck, ordnet seinen vielzitierten Satz über chinesische Arbeitsplätze ein. Wer in Deutschland investiert, Steuern zahlt und nach deutschen Regeln agiert, sei willkommen – egal woher das Kapital stammt: „Wenn es hier chinesische Unternehmen gibt, die in Deutschland investieren wollen, die in Deutschland Arbeitsplätze schaffen wollen, die in Deutschland zu den Bedingungen, wie wir sie in unserem Land haben, auch agieren und Geschäfte machen wollen, dann ist es doch eigentlich gut, dass wir auch diese Unternehmen hier einladen, um genau diese Wertschöpfung für unser Land unter anderem auch zu erreichen." Das chinesische Exportmodell sieht Kaeser als Spiegelbild des deutschen Wirtschaftswunders – und plädiert statt Handelsbeschränkungen für Reziprozität: gleiche Bedingungen für alle, dann möge das bessere Team gewinnen. [06:54]Heike Freund, Chief Operating Officer von Marvel Fusion, ist überzeugt: „Die Wahrscheinlichkeit, dass wir in den nächsten zehn Jahren irgendwo auf der Welt funktionierende Fusionskraftwerke sehen werden, ist deutlich höher, als dass wir keine sehen werden." Das Münchner Startup baut gerade für 150 Millionen US-Dollar die ATLAS-Laseranlage an der Colorado State University in Fort Collins – der entscheidende Technologiedemonstrator soll noch in diesem Jahr fertiggestellt werden. Das Pilotkraftwerk selbst soll in Deutschland entstehen: Die Bundesregierung hat bis zu neun Milliarden Euro öffentliche Förderung für Fusion bis 2036 in Aussicht gestellt – Forschungsministerin Dorothee Bär hat meilensteinbasierte Förderprogramme angekündigt, deren Umsetzung mit darüber entscheidet, ob Deutschland beim Rennen um das erste kommerzielle Fusionskraftwerk der Welt mithalten kann. [21:52]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wetterdienst misst in Saarbrücken mit 41,3 Grad neuen Hitzerekord in Deutschland, Extreme Hitze: Eberswalde richtet kühle Zufluchtsorte ein, Lebenslange Haft gegen den Attentäter von Magdeburg, Volkswagen plant offenbar weltweit Abbau von bis zu 100.000 Arbeitsplätzen, EU-Kommission will Schutzstatus für wehrfähige Ukrainer beenden, Zehntausende Menschen werden nach Erdbeben in Venezuela vermisst, Lange Haftstrafen nach dem Tod einer Hamburger Familie in Istanbul, Fußball-WM: DFB-Niederlage gegen Ecuador, Das Wetter
Familienministerin Prien plant eine eigenwillige Elterngeldreform. Volkswagen will bis zu 100.000 Arbeitsplätze abbauen. Und in Istanbul endet der Prozess um eine vergiftete Hamburger Familie mit langen Haftstrafen. Das ist die Lage am Freitagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Elterngeld: Wie Familienministerin Prien mit mehr Väterzeit sparen will Autobauer in der Krise: VW will bis zu 100.000 Stellen streichen Türkei: Lange Haftstrafen im Prozess um in Istanbul vergiftete Hamburger Familie +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Katar blockiert VW - Wenn Weltpolitik deutsche Arbeitsplätze bedroht +++ Katar bremst israelischen Rüstungsdeal bei VW - VW-Werk Osnabrück wird geopolitischer Streitfall +++ „Kein Vorort von Islamabad“: Dänemark zieht rote Linie will den Muezzin-Ruf verbieten +++ Sechs Tote, über 300 Verletzte: Urteil gegen den Todesfahrer von Magdeburg erwartet +++ Glyphosat: Bayer gewinnt gegen die Klageindustrie +++ Mit 85 Paragraphen gegen die Stromlücke +++ Schattenseiten der Migration: Der Psychiater Urbaniok spricht Klartext +++ Wenn Elon Musk zum deutschen Filmverleiher wird: FSK blockiert Boll – Musk zeigt den Film +++ TE Energiewendewetter: Wenn 30.000 Windräder kaum liefern +++ Der heutige Wecker wird unterstützt von SIOUX. Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €. Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Der Gast dieser Folge von Freiheit Deluxe ist einer, der sich einmischt. Joe Kaeser ist ehemaliger Chef von Siemens und jetzt Aufsichtsratsvorsitzender bei Siemens Energy und Daimler Truck. In diesen Rollen hatte und hat er große Verantwortung für sehr viele Menschen und ihre Arbeitsplätze. Bei Freiheit Deluxe spricht er darüber, wie er mit dieser Verantwortung umgeht und wie es sein Leben geprägt hat, aus als sozialer Aufsteiger in diese Spitzenposition zu kommen. Er wünscht sich, dass Deutschland eine Zukunft hat, in der auch die nächsten Generationen eine Chance auf den Aufstieg haben, so wie er einst. Doch er macht sich Sorgen, ob das geht. Was braucht es jetzt, um den Wohlstand und die sozial-ökologische Marktwirtschaft zu sichern? Als wohlhabender Manager könnte Joe Kaeser zu jenen gehören, die im Moment einfach verschwinden und Deutschland sich selbst überlassen. Stattdessen macht er Vorschläge, gibt Interviews, äußert sich öffentlich zu politischen Themen und geht mit seinen Meinungen auch in Auseinandersetzungen. Das Erstarken der AfD sieht er mit Sorge und würde gerne sehen, dass die kleine Große Koalition durch bessere Arbeit deren Aufstieg bremst. Doch dafür braucht Deutschland einen ganzheitlichen Plan und Zukunftsperspektiven, sagt er. Seine Positionen sind streitbar, er will zum Denken anregen, sich in der Krise aber zurückzuziehen käme für ihn nicht infrage. Er sagt: 1933 hätte die Wirtschaft die Machtergreifung verhindern oder zumindest verlangsamen können. Damals hat niemand den Mund aufgemacht. Das darf nicht wieder passieren. Jagoda Marinić und Joe Kaeser sortieren mit Ruhe die Unruhen dieser Krisen und versuchen, zu verstehen, warum es in Deutschland nicht vorwärts geht und welche Verantwortung die Wirtschaft in diesen Zeiten trägt. Hier hört ihr wie aus dem kleinen Sepp vom Dorf Joe Kaeser geworden ist (07:10) dass er die Verbindung zu seiner Heimat nie verloren hat (15:41) warum er sich in allen Gesellschaftsschichten zurecht findet (22:05) warum Weltoffenheit so wichtig ist (30:09) was junge Menschen heute im Bewerbungsgespräch wollen (49:01) warum wir eine sozial-ökologische Marktwirtschaft brauchen (54:38) warum er findet, dass Brandmauer ein schlechter Begriff ist (01:14:35) warum er es wichtig findet, sich einzumischen (01:21:18) FREIHEIT DELUXE mit Jagoda Marinić ist ein Podcast von hr, Radio Bremen, SWR und WDR. Redaktionsteam: Juliane Orth und Marit Tesar Ihr erreicht uns per Mail: freiheitdeluxe@hr.de Wollt Ihr noch mehr hören? Hier unser Podcast-Tipp: Wo ist Sanelas Schwester? · Neue Folgen - Jetzt Podcast anhören!
Fußball ist die wichtgste Nebensache der Welt - und wenn der Ball rollt, die Schotten dudeln, Curacao eine 7:1 Niederlage bejubelt und die Holländer nach links und rechts hüpfen - scheint die Vision der "Völkerverständigung durch Sport“ für kurze Zeit Realität zu werden. Da gibts wenig zu meckern, da nickt sogar Klaas anerkennend über sein Schlaumeier-Buch hinweg und Schmitt…du fühlst es doch auch? Oder? "Ja, aber…“ - und damit herzlich Willkommen zur neuen Folge von Baywatch Berlin. Nachdem jeder der drei Herren sein WM-Fieber beglaubigt hat, setzt Lundt zu einer Lobeshymne auf die WM-Berichterstattung eines Telefonriesens an, wodurch Schmitt aus unerfindlichen Gründen direkt wieder der Kragen platzt. Wie viel Spaß darf Fußball machen? Wo verläuft die Grenze zwischen Locker und Nervig? Sind sie Fußball-Gelaber-Traditionalist oder Team Kloppo/Müller? Sie denken, dass das ja maximal egal ist und höchstens für schlanke zwei Minuten Diskussion taugt? Nicht mit den Sinnlos Ultras von Baywatch Berlin. Nach all dem Gekeife und Gezetere wünscht man sich in den Ruhestand, an einen Ort des Friedens, frei vpn Geschrei und kraftraubenden Diskussionen. Man wünscht sich in die „Gammeloase“, ein Sehnsuchtsort, der Goldtopf am Ende des Regenbogens, Ein Soho-House für den Lebensabend, den man mit schnellen Schritten kommen sieht, wenn man Baywatch Berlin regelmäßig hört. Um was es sich dabei genau handelt und warum Klaas am liebsten schon heute buchen würde, erfahren sie in dieser Folge. Zum Abschluss dieses Ankündigungstextes noch eine schnelle Fragerunde: Welche Aktion eignet sich denkbar schlecht für ein Audiomedium wie Podcasts? Ja, richtig: Was mit Bildern. Was zum Anschauen. Und auch wenn man für diese Erkenntnis kein Masterstudium braucht, erweckt Lundt seine zum Scheitern verurteilte Rubrik „Die schrecklichsten Arbeitsplätze Deutschlands“ wieder zum Leben und beschreibt minutenlang Bilder von grausigen Büros. In einem Podcast. Den man sich anhört. Wenn man überhaupt noch was merkt. In stiller Hoffnung auf Verzeihung geben wir wieder ab, nach Boston, zu den drei lustigen Zwei von Magenta. Danke, Ende. *Psst, auf Campfire FM gibt's die Bilder aber auch zum Anschauen. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Am Mittwoch wird im Nationalrat das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten besprochen. Ausserdem laufen die Verhandlungen mit den USA für ein Zollabkommen weiter. Welche Strategie verfolgt die Schweizer Handelspolitik? Der Wirtschaftsrechtler Thomas Cottier ist zu Gast bei Simone Hulliger. Dass die Schweiz Freihandelsabkommen mit verschiedenen Ländern sucht, findet Thomas Cottier richtig. Man dürfe deren Nutzen aber nicht überschätzen. Kritischer sieht Cottier die Verhandlungen mit den USA. Dass Schweizer Firmen 200 Milliarden in die USA investieren sollen, versteht er nicht. Damit würde der Bundesrat die Verantwortung dafür übernehmen, dass Arbeitsplätze in die USA verlegt würden. Das sei nicht die Aufgabe einer Regierung. Die Schweiz müsse sich für eine multilaterale Ordnung einsetzen, denn sie sei davon abhängig. Thomas Cottier ist emeritierter Professor für Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht.
Nächste schwere ZDF-Klatsche vor Gericht +++ ZDF-Klatsche von Gericht: Oberlandesgericht bestätigt ZDF-Falschbehauptungen +++ Erst Schönbohm, dann Musk: Das ZDF gerät erneut unter Druck +++ Dobrindt verteidigt Abschiebungen: Deutschland ist in Unordnung +++ Existenzalarm in Wolfsburg: VW-Manager schlagen intern Alarm +++ ZVEI warnt: Europas Batterietraum hängt an China +++ 2900 Arbeitsplätze betroffen: Baumarktkette Hellweg rutscht in die Insolvenz +++ Hightech-Standort unter Druck: Pharmakonzern Eli Lilly halbiert Pläne für Deutschland +++ Smartphone-Gold am Ende: Revolut zieht den Stecker +++ Öl für Teheran: Der Iran-Deal beginnt mit Sanktionserleichterungen +++ TE Energiewendewetter +++ Dieser Wecker wird unterstützt von der INNOMOTION AG. Hier erfahren Sie mehr: www.doppeltsteuernsparen.de Innomotion AG – mit wissenschaftlicher Expertise in der Beratung rund um Kauf, Bewertung und Verwertung von Ideen, Innovationen und Schutzrechten. Das Innomotion-Konzept basiert auf höchstrichterlicher Steuerrechtsprechung und eröffnet eine steuerlich gesicherte, einzigartig attraktive wirtschaftliche Struktur – für massiven Mehrwert und doppelten Effekt. Hier erfahren Sie mehr https://www.doppeltsteuernsparen.de. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Die KI ersetzt Arbeitsplätze und schürt Ängste. Wird es künftig noch genug Arbeit geben? Der Soziologe Florian Butollo sagt im Gespräch mit Moderator Jürgen Wiebicke, der Bedarf an Arbeitskräften werde sogar steigen. Von WDR 5.
Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt rasant, doch was bedeutet das für unsere Jobs? Im Presseclub wird diskutiert, ob KI in erster Linie neue Chancen schafft oder ob sie langfristig viele Arbeitsplätze verdrängen wird. Von WDR 5.