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Das Sea-You-Festival am Tunisee ist mit einer positiven Bilanz zu Ende gegangen. Unternehmer Martin Herrenknecht will den Flugbetrieb am Flughafen Lahr investieren. Beim Aluminiumspezialisten Alu Rheinfelden sollen 185 Arbeitsplätze wegfallen.
Der Evonik-Tower in der Essener Innenstadt ist wieder geöffnet – die Beschäftigten können zurück an ihre Arbeitsplätze. Außerdem starten in den Sommerferien viele Baustellen in und um Essen. Wir sagen Euch, wo Ihr auf Straßen und Autobahnen mehr Zeit einplanen müsst. Und: Drei Essener werden mit der Rettungsmedaille des Landes NRW ausgezeichnet. Warum sie die Ehrung bekommen, hört Ihr in dieser Folge.
Freddy Kremer hat in seiner Vergangenheit Unternehmen in Milliarden-Höhe aufgebaut und an die Börse gebracht, heute trainiert er Führungskräfte aus einem ganz bestimmten Grund:Seiner Meinung nach tragen Unternehmer die deutsche Wirtschaft - und sind diejenigen, die Arbeitsplätze schaffen und Nicht-Unternehmern und Familien ein sicheres Leben ermöglichen.Was das genau bedeutet, welche Mythen es da draußen zum Thema Unternehmertum gibt und wie du selbst dein Unternehmen aufbaust, erfährst du in dieser Folge.Viel Spaß beim hören!► Zu Freddy Kremer: https://www.kremer-college.de/► TOP-Dog Podcast auf Youtube: https://www.youtube.com/@basti.pfaffi► TOP-Dog Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/4EYT0zHpmx4Udew3qNhRzr► TOP-Dog Podcast auf Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/top-dog-podcast/id1529007507► Instagram: https://www.instagram.com/basti.pfaffi/► TikTok: https://www.tiktok.com/@basti.pfaffi► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sebastian-pfaffenzeller/► Falls du ein offenes Ohr brauchst: https://calendly.com/sebastian-pfaffenzeller/meeting► Falls du uns unterstützen möchtest: https://www.paypal.com/ncp/payment/JSJB9PEWA6YC6
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Drei aktuelle Entwicklungen zeigen, wie sehr politische Konflikte und wirtschaftlicher Druck zunehmen und wie schwierig es ist, die richtige Balance zu finden. Einerseits setzt die US-Initiative gegen Linksextremismus ein Signal, andererseits sehen Kritiker die Gefahr, dass dabei andere Bedrohungen aus dem Blick verloren werden und legitimer Protest unter Generalverdacht gestellt wird. In Deutschland offenbart der Streit um die AfD-Landesliste in Nordrhein-Westfalen interne Machtkämpfe, die das Vertrauen in demokratische Verfahren weiter belasten könnten. Gleichzeitig verdeutlicht die Situation bei Volkswagen in Emden, wie verletzlich industrielle Standorte sind. Hohe Kosten und strukturelle Hürden gefährden Arbeitsplätze, während neue Branchen den Wandel noch nicht auffangen können. Die Politik steht somit vor der Aufgabe, Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit und wirtschaftliche Stabilität zugleich zu gewährleisten. Weitere Artikel zusätzlich zum Newsletter finden Sie auf epochtimes.de
Volkswagen steckt in einer der größten Krisen seiner Geschichte. Doch was bedeutet das konkret für die Menschen, deren Arbeitsplätze und Wohlstand seit Jahrzehnten vom Autobau abhängen? Paul Ronzheimer spricht mit Tim Kruithoff, Oberbürgermeister von Emden – einer Stadt, die wie kaum eine andere mit VW verbunden ist.
Schreiben Sie mir!In Talkshows und politischen Debatten wird sie gerne als das teuerste Projekt der Nachkriegsgeschichte gebrandmarkt: die deutsche Energiewende. Von vermeintlichen Billionen-Kosten ist die Rede, von einer unbezahlbaren Belastung für die Wirtschaft und die privaten Haushalte. Doch wer so argumentiert, übersieht das fundamentalste Gesetz der Ökonomie, nämlich den entscheidenden Unterschied zwischen konsumtiven, verlorenen Ausgaben und wertschöpfenden Investitionen. Die Transformation unseres Energiesystems ist kein schwarzes Loch, in dem Kapital versinkt. Über 400 Mrd. EUR wurden in Sachwerte investiert. Es handelt es sich um eine der größten Umschichtungen hin zu Sachwerten, die das Land je erlebt hat. Anstelle von kontinuierlichen, unwiederbringlich abgeflossenen Milliardenzahlungen für fossile Brennstoffimporte aus dem Ausland bauen wir heimische, bleibende Werte auf. Und schaffen Arbeitsplätze: 436.000 Menschen arbeiten in diesem Sektor. Zum Vergleich: 716.000 sind es in der Automobilindustrie. Glaubt man Volkswagen, dann sind es bald 100.000 weniger. Und auch der Rest hat eine fragliche Perspektive. Ihr Erfoilg macht sie zum Zielobjekt der Politik, denn: Diese Energie gehört vielen, während Energie bisher wenige reich machte! Support the show
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
Brandschutz muss nicht trocken sein. Und genau das zeigt diese Folge.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Immer mehr deutsche Unternehmen verlagern Investitionen und Arbeitsplätze ins Ausland. Welche Folgen hat das für den Wirtschaftsstandort Deutschland? „Unser Industrie-Standort ist einfach nicht attraktiv. Ich liebe mein Land, aber es läuft eben nicht. Die Reformen kommen einfach nicht - das bisschen reicht nicht aus. Wir müssten ja Kernsanierung betreiben. Wir werden erst dann lernen, wenn der Karren so im Dreck steckt, dass gar nichts mehr geht. Es will ja keiner umsetzen. Was haben wir in Deutschland? Jeden Tag ein bisschen mehr Sozialismus", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Es gehen immer die Guten. Die nehmen die Ideen mit und werden in allen Ländern freundlich empfangen, weil sie da natürlich für Wirtschaftswachstum sorgen. Hier wird dann immer mehr Mittelmaß. Im Kopf muss sich die Mentalität wieder drehen. Leistung muss sich wieder lohnen. Warum sind die Ränder stärker? Weil nichts gemacht wird!" Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Es ist schön, nicht nur zu hören, dass immer mehr Unternehmen aus Deutschland abwandern, sondern dass es auch Unternehmen gibt, die dem Standort Deutschland treu bleiben. Für Opel gilt dies, denn die nächste Generation des Astra wird am Stammsitz in Rüsselsheim entworfen, entwickelt und gebaut. Das sind endlich mal gute Nachrichten aus der deutschen Autoindustrie. Darum geht es diesmal!Opel hat deutsche Motorjournalisten in Rüsselsheim begrüßt, um über die Zukunft des Astra zu sprechen. Auch die nächste Generation des Opel Astra, die auf der neuen STLA ONE Stellantis-Plattform basieren wird, wird wieder am Opel-Stammsitz in Rüsselsheim gebaut. Bis 2030plant der deutsche Hersteller die Einführung von mindestens vier neuen Modellen. Zu den Newcomern gehören die jeweils nächste Generation der Bestseller Opel Astra und Opel Corsa sowie das kürzlich angekündigte neue SUV im C-Segment, das in Partnerschaft mit Leapmotor entsteht. Darüber hinaus wird Opel in weitere Modelle des bestehenden Portfolios investieren. Für die Opelaner und für Rüsselsheim ist die Entscheidung für den Standort natürlich wichtig, zudem ist „‚Made in Germany“ ein anerkanntes Gütesiegel für Kunden überall auf der Welt und stellt einen strategischen Vorteil für Opel im Stellantis-Konzern dar. Opel und Stellantis Germany bauen aktuell bereits an der neuen, hochmodernen Zentrale, dem grEEn-campus Rüsselsheim. Die neue Zentrale von Opel und Stellantis Germany wird hochmoderne Arbeitsplätze bieten, die auf flexibles Arbeiten und gemeinschaftliche Zusammenarbeit ausgelegt sind. Zudem werden nachhaltige Baustoffe eingesetzt, um eine gute Innenraumatmosphäre zu gewährleisten. In Kürze werden wir den neuen Astra Sports Tourer Plug-in-Hybrid vorstellen. Doch auch in Blick zurück kann sich lohnen. Modelle aus dem C-Segment, in dem der Astra angesiedelt ist, sind seit mittlerweile 90 Jahren eine wichtige Säule des Opel-Portfolios. Die Erfolgsgeschichte, die 1936 mit dem Kadett begann, setzt die aktuelle Astra-Generation nahtlos fort. Mit Hightech-Lösungen wie den Intelli-Lux HD Scheinwerfern und hocheffizienten Antrieben von batterie-elektrisch über Plug-in-Hybrid und Hybrid bis Diesel deckt der Astra – entworfen, entwickelt und gebaut in Rüsselsheim – so gut wie alle Kundenbedürfnisse ab.Die erste Generation des Kadett wurde von Ende 1936 bis Mitte 1940 gebaut. Nach langer Pause begründete Opel mit dem Kadett A ab Frühsommer 1962 eine Fahrzeugreihe, die im Sommer 1991 mit dem Modellwechsel vom Kadett E zum Astra wurde. Bisher wurden rund 25 Millionen Einheiten von Kadett und Astra verkauft. Und in Rüsselsheim wird man sich freuen, noch lange das „Home of Astra“ zu sein. Alle Fotos: © Opel Automobile GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Wir leben in einer Welt, in der an allen Ecken Gefahren lauern. Sicher ist niemand! Um nur einige Dinge aufzuzählen, die gang und gäbe sind: Unfallgefahren auf den Straßen, an Arbeitsplätzen und in den Häusern. Gefahren durch Selbst- oder Fremdverschulden. Gefahren durch Katastrophen, durch Gewaltanwendung, Krieg oder terroristische Attentate. Gefahren durch plötzlich hereinbrechende, heimtückische Krankheiten.
Länger arbeiten, öfter ins Büro und weniger Kündigungsschutz: Die Debatte darüber, wie die Deutschen arbeiten sollen und müssen, läuft. Mercedes stellt die 35-Stunden-Woche in Frage, der Bundeskanzler rüttelt am 8-Stunden-Tag. Immer mehr Firmen kürzen die Tage fürs Homeoffice. Der Traum von der 4-Tage-Woche? In vielen Unternehmen wohl ausgeträumt. Und was bedeuten die von der Koalition beschlossenen Änderungen beim Kündigungsschutz? Wie sicher sind Arbeitsplätze in Deutschland? Geli Hensolt diskutiert mit David Gutensohn – Stellvertretender Ressortleiter ZEIT Arbeit; Oliver Stettes – Experte für Arbeitswelt und Tarifpolitik, Institut der Deutschen Wirtschaft Köln; Laura Venz – Professorin für Arbeits- und Organisationspsychologie, Leuphana Universität Lüneburg
Systemrelevant - Der Wirtschafts-Podcast der Hans-Böckler-Stiftung
Stahl steht für Arbeitsplätze, Wohlstand und politische Stabilität. Doch hohe Energiepreise, billige Importe und fehlende Planungssicherheit setzen die Stahlindustrie unter Druck. Warum grüner Stahl trotzdem eine Zukunft haben kann – und was die Politik jetzt tun muss, darüber sprechen Christina Schildmann und Patrick Kaczmarczyk.
Showdown im Aufsichtsrat: Vier Werke und zehntausende Arbeitsplätze will VW-Chef Blume streichen. Der Widerstand ist groß. Warum drastische Maßnahmen dennoch unvermeidlich sind. Und: Kann eine härtere China-Politik Deutschlands Autobauer retten? Grieß, Thielko
Der VW-Aufsichtsrat ist in Wolfsburg zusammengekommen, um über einen weiteren Stellenabbau für den Autobauer zu beraten. Konzernchef Blume hat angekündigt, dass der Sparkurs deutlich verschärft werden soll. Medienberichten zufolge könnten dadurch bis zu 100.000 Arbeitsplätze weltweit wegfallen - doppelt so viele wie bisher geplant. Auch die Schließung von vier VW-Werken in Deutschland ist im Gespräch, unter ihnen die Werke in Hannover und Emden. An vielen VW-Standorten gab es heute Proteste gegen die Sparpläne. Die IG Metall kündigte an, den Druck weiter zu erhöhen, sollte der Vorstand an seinen Vorhaben festhalten.
Showdown im Aufsichtsrat: Vier Werke und zehntausende Arbeitsplätze will VW-Chef Blume streichen. Der Widerstand ist groß. Warum drastische Maßnahmen dennoch unvermeidlich sind. Und: Kann eine härtere China-Politik Deutschlands Autobauer retten? Grieß, Thielko
Mit die besten U-Boote der Welt kommen aus Deutschland! Nun hat die TKMS-Werft aus Kiel einen großen Auftrag aus Kanada an Land gezogen: Es geht um 12 High-Tech-U-Boote, Milliarden Euro, viele Tausend neue Arbeitsplätze und außerdem auch um ein besseres "Wir-Gefühl" zwischen Europa und Kanada. Host Niels Walker spricht darüber im Podcast mit Markus Plettendorf aus der NDR Info-Wirtschaftsredaktion.
Deutschland liebt Unternehmer. ...solange sie klein bleiben. ...solange sie nicht zu viel verdienen. ...solange sie nicht anfangen, Fragen zu stellen. ...solange sie das Spiel mitspielen. Aber sobald du erfolgreich wirst, verändert sich plötzlich alles. Du zahlst mehr. Du haftest mehr. Du trägst mehr Verantwortung. Du kämpfst mit mehr Bürokratie. Und trotzdem erzählt man dir, dass genau das Freiheit sein soll. Mal ehrlich... Wer schafft Arbeitsplätze? Wer investiert? Wer geht Risiken ein? Wer zahlt den Großteil der Steuern? Und wer wird dafür am Ende am stärksten belastet? Ich habe jahrelang geglaubt, das wäre normal. Ich dachte: "Je härter ich arbeite, desto freier werde ich." Heute weiß ich: Mehr Arbeit macht dich nicht automatisch frei. Sie macht dich oft nur zu einem besseren Zahler in einem System, das darauf angewiesen ist, dass du genau so weitermachst. Und bevor jetzt jemand schreibt: "Dann wander doch aus..." Darum geht es überhaupt nicht. Die meisten Menschen nehmen ihr altes Denken einfach mit in ein anderes Land. Dann stehen sie mit demselben Hamsterrad plötzlich unter Palmen. Das ist keine Freiheit. Die eigentliche Frage lautet: Wer bestimmt die Spielregeln deines Lebens? Du? Oder ein System, das dich dafür belohnt, angepasst zu sein – aber nicht dafür, frei zu sein? Genau darüber spreche ich in der neuen Folge. Sie wird nicht jedem gefallen. Manche werden zustimmen. Manche werden sich darüber aufregen. Und genau das ist gut. Denn Gleichgültigkeit verändert nichts.
Viele Unternehmen investieren weiterhin in moderne Intranet-Lösungen. Dennoch bleibt der erhoffte Erfolg häufig aus: Die Nutzung ist gering, Informationen werden nur schwer gefunden und Mitarbeitende greifen weiterhin auf E-Mails, Chats oder verschiedene Insellösungen zurück. Die Ursache liegt oft darin, dass ein klassisches Intranet heute nicht mehr ausreicht, um die Anforderungen moderner digitaler Arbeitsplätze zu erfüllen.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Deutschland steckt in einer Investitionskrise. Neue Prognosen zeigen, dass Unternehmen deutlich weniger investieren als notwendig wäre. Was das für Wachstum, Arbeitsplätze und den Standort Deutschland bedeutet? „Investitionen in Maschinen, Anlagen und Fahrzeuge gelten als Grundlage für zukünftiges Wachstum. Genau diese Ausgaben entwickeln sich in Deutschland seit Jahren schwach. Viele Unternehmen halten sich mit größeren Investitionen zurück. Das erschwert die Modernisierung der Wirtschaft und bremst die Wettbewerbsfähigkeit. Für Anleger wird deshalb immer wichtiger, genau darauf zu achten, welche Unternehmen trotz schwieriger Rahmenbedingungen weiter in ihre Zukunft investieren", so Manuel Koch. Der Inside Wirtschaft-Chefredakteur weiter: „Vor allem der Staat investiert stärker. Zusätzliche Ausgaben für Verteidigung sorgen für Impulse bei der Industrie. Auch im Bausektor gibt es kurzfristig eine Erholung. Allerdings stammen viele dieser Investitionen aus öffentlichen Mitteln. Der private Sektor bleibt weiterhin sehr zurückhaltend." Alle Details im Video von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Sitegeist Robotics arbeitet an einem Roboter für Betonentfernung und andere Baustellenaufgaben. Lena-Marie Pätzmann im Gespräch über Rüdiger. (00:00:00) Intro (00:00:49) Begrüßung Lena-Marie Pätzmann von Sitegeist (00:02:22) Warum ein Baustellenroboter? (00:04:26) Was kann der Sitegeist-Roboter? (00:09:53) Aktueller Stand der Entwicklung (00:14:38) Finanzierung des Projekts (00:15:53) Potentielle Kundschaft (00:16:54) Bisheriges Feedback (00:18:07) Roboter als Gefahr für Arbeitsplätze? (00:21:40) Das Besondere von Sitegeist (00:24:47) Learnings aus dem Entwicklungsprozess (00:28:07) Empfehlungen Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Hier geht’s zum Artikel von Meike Kirsch in der brand eins: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2026/modular-denken/wunderbar-wandelbar Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-06-2026-07-2026 Hier gelangt ihr zu unseren Streams und Apps: https://detektor.fm/empfang ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-lena-marie-paetzmann-sitegeist
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Wettbewerbsfähige Unternehmen, entlastete Haushalte, bezahlbares Wohnen und sichere Arbeitsplätze - mit 34 Maßnahmen will die Bundesregierung für neuen Schwung in Deutschland sorgen.
Volkswagen steht unter Druck – doch es geht längst nicht mehr nur um mögliche Stellenstreichungen. Sinkende Margen, wachsender Wettbewerb aus China, hohe Investitionen in die Elektromobilität und steigende Kosten in Europa stellen den Konzern vor grundlegende Herausforderungen. Die Diskussion über bis zu 100.000 Arbeitsplätze ist deshalb nicht die eigentliche Geschichte, sondern ein mögliches Symptom eines viel größeren Wandels. In dieser Folge schauen wir hinter die Schlagzeilen und sprechen darüber, warum Volkswagen vor einem tiefgreifenden Strukturwandel steht, welche Faktoren den Konzern belasten und weshalb die Entscheidungen der kommenden Jahre nicht nur für VW, sondern für die gesamte deutsche Automobilindustrie richtungsweisend sein könnten. Trading lernen - Unsere Strategie einfach erklärt Persönliche Trading Ausbildung ⮕ https://4rex-impulse.com Broker mit niedrigen Spreads ⮕ https://broker.4rex-impulse.com Telegram Kanal ⮕ https://t.me/FourRex
Kann der kostenlose Screenreader NVDA auch eine Alternative zu JAWS im Bereich von beruflichen Arbeitsplätzen sein? Wer sollte eventuell von JAWS auf NVDA umsteigen? Und warum bieten eigentlich so wenig Hilfsmittelfirmen Dienstleistungen rund um NVDA an? Das und mehr in Teil 2 des Interviews mit Draeger Lienert.
Seit Jahren dominiert eine Schlagzeile die Diskussion über künstliche Intelligenz: KI vernichtet Arbeitsplätze. Doch eine neue Langzeitstudie von Ramp und Revelio Labs zeichnet ein deutlich differenzierteres Bild. Unternehmen, die besonders stark in KI investieren, wachsen offenbar schneller und stellen sogar mehr Menschen ein. Bedeutet das, dass die Angst vor der Job-Apokalypse unbegründet war? Oder betrachten wir gerade nur die erste Phase einer viel größeren Transformation? In dieser Folge von Shape of Tomorrow geht es um Produktivität, Wachstum, neue Arbeitsmärkte – und darum, warum wir vielleicht die falsche Frage stellen.
Holz, Dorothee www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Joe Kaeser, langjähriger CEO von Siemens und heute Aufsichtsratsvorsitzender bei Siemens Energy und Daimler Truck, ordnet seinen vielzitierten Satz über chinesische Arbeitsplätze ein. Wer in Deutschland investiert, Steuern zahlt und nach deutschen Regeln agiert, sei willkommen – egal woher das Kapital stammt: „Wenn es hier chinesische Unternehmen gibt, die in Deutschland investieren wollen, die in Deutschland Arbeitsplätze schaffen wollen, die in Deutschland zu den Bedingungen, wie wir sie in unserem Land haben, auch agieren und Geschäfte machen wollen, dann ist es doch eigentlich gut, dass wir auch diese Unternehmen hier einladen, um genau diese Wertschöpfung für unser Land unter anderem auch zu erreichen." Das chinesische Exportmodell sieht Kaeser als Spiegelbild des deutschen Wirtschaftswunders – und plädiert statt Handelsbeschränkungen für Reziprozität: gleiche Bedingungen für alle, dann möge das bessere Team gewinnen. [06:54]Heike Freund, Chief Operating Officer von Marvel Fusion, ist überzeugt: „Die Wahrscheinlichkeit, dass wir in den nächsten zehn Jahren irgendwo auf der Welt funktionierende Fusionskraftwerke sehen werden, ist deutlich höher, als dass wir keine sehen werden." Das Münchner Startup baut gerade für 150 Millionen US-Dollar die ATLAS-Laseranlage an der Colorado State University in Fort Collins – der entscheidende Technologiedemonstrator soll noch in diesem Jahr fertiggestellt werden. Das Pilotkraftwerk selbst soll in Deutschland entstehen: Die Bundesregierung hat bis zu neun Milliarden Euro öffentliche Förderung für Fusion bis 2036 in Aussicht gestellt – Forschungsministerin Dorothee Bär hat meilensteinbasierte Förderprogramme angekündigt, deren Umsetzung mit darüber entscheidet, ob Deutschland beim Rennen um das erste kommerzielle Fusionskraftwerk der Welt mithalten kann. [21:52]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Felix Vieg ist Partnerships Manager bei Plastic Fischer, einem Impact-Startup, das Plastikmüll dort bekämpft, wo ein großer Teil der Verschmutzung beginnt: in Flüssen. Mit einfacher, schwimmender Technologie wird Plastik aufgefangen, bevor es in die Ozeane gelangt. Gleichzeitig schafft Plastic Fischer vor Ort in Indien und Indonesien faire, würdige Arbeitsplätze und verbindet damit ökologischen mit sozialem Impact. Das Gespräch wurde beim Wirtschaftsforum NEU DENKEN 2026 im Castillo Hotel Son Vida in Palma aufgenommen. Dort war Felix Vieg nicht nur Gast im Willi-pedia Podcast, sondern auch als Referent auf der Bühne vertreten. Mit Podcast-Produzentin Timothea Imionidou spricht er darüber, warum Nachhaltigkeit nur dann glaubwürdig ist, wenn sie messbar, sichtbar und überprüfbar wird. Im Mittelpunkt stehen Fragen, die viele Unternehmen beschäftigen: Wie lässt sich Impact-Sponsoring seriös gestalten? Wie vermeidet man Greenwashing? Und warum kann Engagement für Umweltschutz auch strategisch sinnvoll sein? Felix Vieg erklärt, wie Plastic Fischer jedes eingesammelte Kilogramm Plastik dokumentiert, warum lokale Teams der Schlüssel zum Erfolg sind und weshalb echte Impact-Partnerschaften mehr sind als klassische Spenden. Ein Gespräch über Transparenz, Verantwortung und den Unterschied zwischen gut gemeinten Versprechen und echter Wirkung.
Wetterdienst misst in Saarbrücken mit 41,3 Grad neuen Hitzerekord in Deutschland, Extreme Hitze: Eberswalde richtet kühle Zufluchtsorte ein, Lebenslange Haft gegen den Attentäter von Magdeburg, Volkswagen plant offenbar weltweit Abbau von bis zu 100.000 Arbeitsplätzen, EU-Kommission will Schutzstatus für wehrfähige Ukrainer beenden, Zehntausende Menschen werden nach Erdbeben in Venezuela vermisst, Lange Haftstrafen nach dem Tod einer Hamburger Familie in Istanbul, Fußball-WM: DFB-Niederlage gegen Ecuador, Das Wetter
Familienministerin Prien plant eine eigenwillige Elterngeldreform. Volkswagen will bis zu 100.000 Arbeitsplätze abbauen. Und in Istanbul endet der Prozess um eine vergiftete Hamburger Familie mit langen Haftstrafen. Das ist die Lage am Freitagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Elterngeld: Wie Familienministerin Prien mit mehr Väterzeit sparen will Autobauer in der Krise: VW will bis zu 100.000 Stellen streichen Türkei: Lange Haftstrafen im Prozess um in Istanbul vergiftete Hamburger Familie +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Volkswagen steht vor einem massiven Stellenabbau. In den kommenden Jahren will Europas größter Autobauer 100.000 Arbeitsplätze abbauen.
Katar blockiert VW - Wenn Weltpolitik deutsche Arbeitsplätze bedroht +++ Katar bremst israelischen Rüstungsdeal bei VW - VW-Werk Osnabrück wird geopolitischer Streitfall +++ „Kein Vorort von Islamabad“: Dänemark zieht rote Linie will den Muezzin-Ruf verbieten +++ Sechs Tote, über 300 Verletzte: Urteil gegen den Todesfahrer von Magdeburg erwartet +++ Glyphosat: Bayer gewinnt gegen die Klageindustrie +++ Mit 85 Paragraphen gegen die Stromlücke +++ Schattenseiten der Migration: Der Psychiater Urbaniok spricht Klartext +++ Wenn Elon Musk zum deutschen Filmverleiher wird: FSK blockiert Boll – Musk zeigt den Film +++ TE Energiewendewetter: Wenn 30.000 Windräder kaum liefern +++ Der heutige Wecker wird unterstützt von SIOUX. Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €. Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Drei Jahre Bauzeit, schneller fertig als geplant, 1000 neue Arbeitsplätze, fünf Milliarden Euro Investition - das ist ein Großprojekt. Und noch dazu eins, bei dem nicht reflexartig zuerst darüber gesprochen wird, was alles schiefgegangen ist. Die bevorstehende Eröffnung der vierten Fabrik des Halbleiterkonzerns Infineon Technologies AG in Dresden am 2. Juli verdeutlicht: Deutschland kann es noch. Für Thomas Richter ist die nagelneue Smart Power Fab aber noch weit mehr als ein erfolgreich abgeschlossenes Bauprojekt. Der Geschäftsführer von Infineon Dresden hat vor etwas mehr als 30 Jahren in der Halbleiter-Industrie angefangen. Mitte der 1990er war er dabei, als in Dresden zum ersten Mal auf der Welt die industrielle Produktion von Mikrochips auf 300-Millimeter-Wafern erfolgte. Für die Branche war das ein Meilenstein, für Sachsen der Beginn des Aufstiegs zu einer weltweit führenden Region in der Halbleiterproduktion. Für den 52-Jährigen fühlt es sich so an, als würde sich ein Kreis schließen. „Ich darf jetzt zum dritten Mal an diesem Standort eine Erweiterung mit begleiten. Das macht mit mir persönlich etwas, dass ich diese Erfolgsgeschichte immer wieder mit begleiten und vielleicht ein Stück weit auch mitschreiben durfte“, sagt Richter im Podcast „Thema in Sachsen“ von Leipziger Volkszeitung und Sächsischer Zeitung. In dem exklusiven Interview vor der Eröffnung spricht Thomas Richter über die Bedeutung der Smart Power Fab für Dresden, Sachsen und Europa. Warum kommt die Fabrik genau jetzt zur richtigen Zeit? Es geht um den KI-Boom, um wie Pilze aus dem Boden schießende Rechenzentren und wieso gerade jetzt Mikrochips aus Dresden weltweit gebraucht werden. Außerdem schildert Richter, wieso Chip-Produzenten trotz gut laufender Geschäfte beim Bau neuer Fabriken staatliche Förderungen in Anspruch nehmen. Die neue Fab von Infineon wurde mit einer Milliarde Euro subventioniert. Wieso der Manager nicht von einer Subvention sprechen will, sondern lieber von einer Investition, erklärt er ausführlich und kommt dabei zu einem wichtigen Punkt. „Wir wachsen! Das ist eine Riesenchance, insbesondere gegenüber anderen Regionen in Deutschland.“ Doch wieso ist Sachsen dank der Halbleiterindustrie wirtschaftlich besser aufgestellt als viele andere Regionen Deutschlands? Und weshalb ist für ein Fortbestehen dieses Wachstums das Werben um internationale Fachkräfte und mehr Frauen in technischen Berufen entscheidend? Auch darum geht es in dem Interview - und um die inzwischen über 30-jährige Erfolgsgeschichte von Silicon Saxony.
Fußball ist die wichtgste Nebensache der Welt - und wenn der Ball rollt, die Schotten dudeln, Curacao eine 7:1 Niederlage bejubelt und die Holländer nach links und rechts hüpfen - scheint die Vision der "Völkerverständigung durch Sport“ für kurze Zeit Realität zu werden. Da gibts wenig zu meckern, da nickt sogar Klaas anerkennend über sein Schlaumeier-Buch hinweg und Schmitt…du fühlst es doch auch? Oder? "Ja, aber…“ - und damit herzlich Willkommen zur neuen Folge von Baywatch Berlin. Nachdem jeder der drei Herren sein WM-Fieber beglaubigt hat, setzt Lundt zu einer Lobeshymne auf die WM-Berichterstattung eines Telefonriesens an, wodurch Schmitt aus unerfindlichen Gründen direkt wieder der Kragen platzt. Wie viel Spaß darf Fußball machen? Wo verläuft die Grenze zwischen Locker und Nervig? Sind sie Fußball-Gelaber-Traditionalist oder Team Kloppo/Müller? Sie denken, dass das ja maximal egal ist und höchstens für schlanke zwei Minuten Diskussion taugt? Nicht mit den Sinnlos Ultras von Baywatch Berlin. Nach all dem Gekeife und Gezetere wünscht man sich in den Ruhestand, an einen Ort des Friedens, frei vpn Geschrei und kraftraubenden Diskussionen. Man wünscht sich in die „Gammeloase“, ein Sehnsuchtsort, der Goldtopf am Ende des Regenbogens, Ein Soho-House für den Lebensabend, den man mit schnellen Schritten kommen sieht, wenn man Baywatch Berlin regelmäßig hört. Um was es sich dabei genau handelt und warum Klaas am liebsten schon heute buchen würde, erfahren sie in dieser Folge. Zum Abschluss dieses Ankündigungstextes noch eine schnelle Fragerunde: Welche Aktion eignet sich denkbar schlecht für ein Audiomedium wie Podcasts? Ja, richtig: Was mit Bildern. Was zum Anschauen. Und auch wenn man für diese Erkenntnis kein Masterstudium braucht, erweckt Lundt seine zum Scheitern verurteilte Rubrik „Die schrecklichsten Arbeitsplätze Deutschlands“ wieder zum Leben und beschreibt minutenlang Bilder von grausigen Büros. In einem Podcast. Den man sich anhört. Wenn man überhaupt noch was merkt. In stiller Hoffnung auf Verzeihung geben wir wieder ab, nach Boston, zu den drei lustigen Zwei von Magenta. Danke, Ende. *Psst, auf Campfire FM gibt's die Bilder aber auch zum Anschauen. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Am Mittwoch wird im Nationalrat das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten besprochen. Ausserdem laufen die Verhandlungen mit den USA für ein Zollabkommen weiter. Welche Strategie verfolgt die Schweizer Handelspolitik? Der Wirtschaftsrechtler Thomas Cottier ist zu Gast bei Simone Hulliger. Dass die Schweiz Freihandelsabkommen mit verschiedenen Ländern sucht, findet Thomas Cottier richtig. Man dürfe deren Nutzen aber nicht überschätzen. Kritischer sieht Cottier die Verhandlungen mit den USA. Dass Schweizer Firmen 200 Milliarden in die USA investieren sollen, versteht er nicht. Damit würde der Bundesrat die Verantwortung dafür übernehmen, dass Arbeitsplätze in die USA verlegt würden. Das sei nicht die Aufgabe einer Regierung. Die Schweiz müsse sich für eine multilaterale Ordnung einsetzen, denn sie sei davon abhängig. Thomas Cottier ist emeritierter Professor für Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht.
Nächste schwere ZDF-Klatsche vor Gericht +++ ZDF-Klatsche von Gericht: Oberlandesgericht bestätigt ZDF-Falschbehauptungen +++ Erst Schönbohm, dann Musk: Das ZDF gerät erneut unter Druck +++ Dobrindt verteidigt Abschiebungen: Deutschland ist in Unordnung +++ Existenzalarm in Wolfsburg: VW-Manager schlagen intern Alarm +++ ZVEI warnt: Europas Batterietraum hängt an China +++ 2900 Arbeitsplätze betroffen: Baumarktkette Hellweg rutscht in die Insolvenz +++ Hightech-Standort unter Druck: Pharmakonzern Eli Lilly halbiert Pläne für Deutschland +++ Smartphone-Gold am Ende: Revolut zieht den Stecker +++ Öl für Teheran: Der Iran-Deal beginnt mit Sanktionserleichterungen +++ TE Energiewendewetter +++ Dieser Wecker wird unterstützt von der INNOMOTION AG. Hier erfahren Sie mehr: www.doppeltsteuernsparen.de Innomotion AG – mit wissenschaftlicher Expertise in der Beratung rund um Kauf, Bewertung und Verwertung von Ideen, Innovationen und Schutzrechten. Das Innomotion-Konzept basiert auf höchstrichterlicher Steuerrechtsprechung und eröffnet eine steuerlich gesicherte, einzigartig attraktive wirtschaftliche Struktur – für massiven Mehrwert und doppelten Effekt. Hier erfahren Sie mehr https://www.doppeltsteuernsparen.de. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Der Technologiekonzern Hitachi Energy hat Otelfingen im Furttal zu seinem Hauptsitz erkoren und nicht das aargauische Wettingen. Beide warben lange für das Unternehmen. Für das kleine Otelfingen ist es ein riesiger Coup: Langfristig will Hitachi dort bis zu 3000 Arbeitsplätze schaffen. Weitere Themen: - Abstimmungsflut in der Stadt Zürich: Gleich 20 Vorlagen kommen an die Urne. - Kantonspolizei Zürich verhaftet in Grüt bei Wetzikon vier Jugendliche nach Angriff auf 14-Jährigen. - Zürcher Obergericht verurteilt erstmals Raser aufgrund von Handy-Daten. - Stadt Zürich muss Massnahmen ausarbeiten für Hitzeminderung an Schulen. - Zürcher Regierung ist gegen Kompost-Bestattung. - Ausstellung «Bankenland Schweiz» im Zürcher Landesmuseum. - Windmessungen im Kanton Zürich: Ein Augenschein vor Ort.
Die Schweiz stimmt über die SVP-Initiative «Keine 10 Millionen Schweiz» ab. Die Vorlage fordert einen strikten Bevölkerungsdeckel, der die Zuwanderung begrenzen würde. Ein Blick zurück zeigt, seit fast 60 Jahren führt das Land dieselbe Debatte: Von James Schwarzenbachs Überfremdungsinitiative über Asyl- und Ausländerquoten bis zur Masseneinwanderungsinitiative von 2014. Dabei geht es um Wohnungsnot, Dichtestress, Arbeitsplätze, Identität und die Frage, warum die Zuwanderungsdebatte in der Schweiz seit Jahrzehnten wiederkehrt. Hier findest du Infos zur [Abstimmung](https://www.nzz.ch/visuals/10-millionen-schweiz-die-zweistufige-zeitbombe-der-svp-im-zahlen-check-ld.10007530) Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus](https://abo.nzz.ch/25077808-2/).
Die KI ersetzt Arbeitsplätze und schürt Ängste. Wird es künftig noch genug Arbeit geben? Der Soziologe Florian Butollo sagt im Gespräch mit Moderator Jürgen Wiebicke, der Bedarf an Arbeitskräften werde sogar steigen. Von WDR 5.
Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt rasant, doch was bedeutet das für unsere Jobs? Im Presseclub wird diskutiert, ob KI in erster Linie neue Chancen schafft oder ob sie langfristig viele Arbeitsplätze verdrängen wird. Von WDR 5.
Wenn Sozialisten Städte ruinieren: New York und Seattle vertreiben ihr Kapital TE Wecker am 23 05 2026 Amerikas Großstädte waren einmal die Schaufenster des Kapitalismus: New York als Finanzzentrum der Welt, Seattle als Heimat von Boeing, Starbucks, Amazon – Städte, in denen Unternehmergeist, Investitionen und Arbeitsplätze zusammenkamen. Doch inzwischen regieren dort immer häufiger Politiker, die genau jene beschimpfen, von denen ihre Städte leben. Der neue New Yorker Bürgermeister veröffentlicht gar ein übles Video, wie wir von TE Korrespondentin Suse Heger erfahren. Ein Gespräch über sozialistische Rhetorik, ökonomische Wirklichkeit und darüber, wie schnell eine Stadt ihren Wohlstand vertreiben kann. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Der heutige Wecker wird unterstützt von SIOUX Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €.Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden“ Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
In der Freiburger Gemeinde Saint-Aubin soll ein Campus mit dem grössten Hühnerschlachthof der Schweiz entstehen. Betrieben werden soll die Anlage von der Migros-Tochter Micarna. Doch gegen den Bau des Schlachthofes gibt es Widerstand. Zahlreiche Aktivistinnen und Aktivisten sowie Anwohnende wehren sich dagegen. Über 1800 Einsprachen sind gegen das Projekt eingegangen. Die Standortgemeinde selbst erhofft sich durch die Anlage hohe Steuereinnahmen und mehr Arbeitsplätze. Freiburg will führend im Nahrungsmittelsektor werden – und der Bau des Schlachthofs soll dazu beitragen. Im Konflikt um die Anlage geht es um viel: Um Wachstum, die Grenzen des Fleischkonsums, aber auch um die Frage, was gute Arbeitsplätze sind. Benno Tuchschmid, Romandie-Korrespondent des «Tages-Anzeigers», hat sich gemeinsam mit Reporter Christian Zürcher einen Überblick von diesem Konflikt verschafft. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Tuchschmid davon. Host: Alexandra Aregger Produktion: Sara Spreiter Mehr zum Streit um den grössten Hühnerschlachthof der Schweiz: «Ein Schlachthof ist ein Schlachthof – das ist nicht sexy» Streit um grössten Hühnerschlachthof der Schweiz bringt Dorf ans Limit Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Woher kommen die vielen Verständigungsschwierigkeiten? Überall sind sie doch erkennbar. Ob in Ehen oder Familien, an Arbeitsplätzen oder in der Politik. Auch unter den Völkern und Volksgruppen und manchmal sogar noch im eigenen Land, ist Verständigung so schwer geworden. Ist das immer böser Wille? Oder liegt es an der Auslegungsschwierigkeit einzelner Vokabeln, die man so […]
Alles begann 2016 mit einer Motorradtour in den hohen Norden. Karin und Stefan Bolliger entdeckten Litauen und verliebten sich Hals über Kopf. Heute leben sie in der Nähe der Stadt Anykščių im Osten des baltischen Landes. Sie führen ein Hotel und engagieren sich mit Herzblut für die Gemeinde. Litauen ist das grösste der drei baltischen Länder und ist bekannt für seine traumhaften Küsten, Seenlandschaften und barocken Städte. Es war eher Zufall als Planung, als Karin und Stefan Bolliger 2016 auf einer Motorradtour Richtung Skandinavien durch Litauen fuhren. Doch schon nach kurzer Zeit war klar, dieses Land liess sie nicht mehr los, erinnert sich Karin Bolliger: «Die Weite, der Himmel, die Ruhe, all das fühlte sich für uns intensiver an als alles, was wir aus der Schweiz kannten.» Zurück in Hüntwangen (ZH) liess sie Litauen nicht mehr los. Sie kehrten zurück und kauften ein Stück Land. Heute leben Karin und Stefan Bolliger in der kleinen Ortschaft Mačionių, mitten in der Natur. Das Paar betreibt ein kleines Hotel und Restaurant direkt an einem See. Inzwischen führen sie auch eine lokale Manufaktur, die sich auf hochwertige Leinenbettwäsche spezialisiert hat. Soziales Engagement Was als persönliche Liebesgeschichte zu einem Land begann, ist längst auch ein gemeinschaftliches Projekt geworden. Karin und Stefan Bolliger sind tief in der Gemeinde verwurzelt und setzen sich gezielt für sozial benachteiligte Menschen ein, sagt Stefan: «Wir schaffen Arbeitsplätze in unserem Hotel und Restaurant und geben den Leuten so neue Perspektiven.» Karin wurde gar in den Gemeinderat gewählt: «Uns ist es wichtig, Teil der Gemeinde zu sein und uns zu engagieren!»
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Ein Jahr nach Amtsantritt von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und seiner Bundesregierung richtet sich der Blick der Märkte auf Deutschland. Wie schätzen internationale Investoren die Lage ein? „Der Aktienmarkt wird sehr positiv gesehen, weil Unternehmen weltweit tätig sind und nicht auf den deutschen Standort angewiesen sind. Viele große Konzerne fahren hier runter und bauen woanders auf", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Und bezogen auf die Reformbewegungen. Was soll man sagen? Welche Note soll man geben? Eine sechs, weil es keine sieben gibt? Die Reformen müssen kommen, weil alle anderen Länder die Reformen machen und damit wettbewerbsfähiger sind als wir. Wenn knapp 10.000 Arbeitsplätze jeden Monat abgebaut werden - und zwar Facharbeiter -, müssen wir da ran. Der Staatshaushalt, diese fette Henne, die muss geschlachtet werden. Jedes Jahr Rekordeinnahmen und dann immer mehr auszugeben. Schulden als Sondervermögen zu machen und die nicht zielgerichtet zu investieren. Die Bürokratie... das funktioniert einfach nicht!" Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Ausgehend von der vielbeachteten Studie, die Medienforscher Andy Kaltenbrunner für das Medienministerium erstellt hat, beschreibt er bei Host Stefan Lassnig eine „Branche am Abgrund“: Werbegelder fließen mehrheitlich zu internationalen Plattformen, Social Media löst klassische Medien als Nachrichtenquelle ab und journalistische Arbeitsplätze sind seit 2006 um rund ein Drittel zurückgegangen. Anhand des Bildes vom „Wasserfall“ und internationalen Vergleichen (USA, andere europäische Länder) macht er deutlich, wie schnell sich die Erosion der Geschäftsmodelle und der publizistischen Infrastruktur nun auch in Österreich beschleunigt. Zugleich betont er, dass eine geschwächte Medienlandschaft demokratiepolitische Folgen hat – wo Journalismus in Schwierigkeiten ist, gerät auch die Demokratie in Gefahr, wie Beispiele aus Ungarn, den USA oder Brasilien zeigen. Ein wichtiger Strang des Gesprächs ist die bisherige, teils intransparente Rolle öffentlicher Inserate als faktische Medienförderung und deren jüngste drastische Kürzung, die den Reformdruck zusätzlich erhöht. Kaltenbrunner kritisiert, dass bestehende Förderinstrumente Oligopole eher stützen als Vielfalt und Markteintritt neuer Angebote. Die vorgeschlagene Neuausrichtung hin zu einer echten Journalismusförderung umfasst einen Kern von 110 Millionen Euro, der zu jeweils 30 Millionen in journalistische Arbeitsplätze und redaktionelle Infrastruktur fließen soll, ergänzt um Digital‑Abo‑Förderung, Innovations‑ und Start‑up‑Töpfe, thematische Calls sowie Mittel für Qualitätssicherung, Aus‑ und Weiterbildung und Medienkompetenz. Zugangsvoraussetzungen wären unter anderem öffentlicher Informationszweck, vollständige Eigentümer‑ und Erlöstransparenz, professionelle redaktionelle Strukturen, angemessene Bezahlung, Redaktionsstatuten sowie die Unterwerfung unter ethische Kodizes und eine gestärkte Selbstkontrolle (z.B. ausgebaute Presseräte). Besonders ausführlich diskutieren Lassnig und Kaltenbrunner den Vorschlag einer strikt politikfernen, unabhängigen Förderkommission unter höchstrichterlichem Vorsitz, in der neben einem KommAustria‑Mitglied auch internationale Expertinnen und Experten vertreten sein sollen, um das „Arm's‑length‑Principle“ gegenüber der Tagespolitik sicherzustellen. Kaltenbrunner unterstreicht die Dringlichkeit: Angesichts des Kipppunktes bei Werbegeldern, der wachsenden Plattformdominanz und EU‑beihilferechtlicher Vorlaufzeiten brauche es rasch klare politische Entscheidungen, die auf der nun vorliegenden, im Parlament beauftragten Studie und ihren umfangreichen Brancheninterviews aufbauen. Am Ende plädiert er dafür, die Medien‑ und Journalismusförderung als Infrastruktur für demokratische Öffentlichkeit zu begreifen – nicht als bloßes wirtschaftliches Rettungspaket – und hofft, dass der nun angestoßene Diskurs an vielen Stellen konstruktiv weitergeführt wird. Links zur Folge: Studie zum Download Die Dunkelkammer #91 Grell, rasant, gefährlich: Über Tiktok und den Fall Mois Österreichischer Presserat Podcastempfehlung der Woche: Lebende Legenden Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Erfahre in diesem Highlight-Clip mit Coaching-Expertin Lunia Hara, warum empathische Führung der Schlüssel zur modernen Arbeitswelt ist. Wir sprechen über Feedback als Fürsorge, die Überwindung von Konfliktscheue und wie du durch Selbstreflexion echte psychologische Sicherheit in deinem Team schaffst.Führung bedeutet heute mehr als nur Titel und Hierarchien. Gemeinsam mit Lunia Hara (Autorin, Beraterin & Leadership-Expertin) werfen wir einen systemischen Blick auf die Zusammenarbeit von morgen.Die Kernthemen im Überblick:Feedback ist Fürsorge: Warum das Vorenthalten von Feedback Desinteresse an der Entwicklung anderer bedeutet.Die 3 Säulen: Einblick in die Säulen der empathischen Führung – von der Selbstreflexion bis zur radikalen Offenheit.Muster durchbrechen: Wie unsere privaten Beziehungsmuster unser Verhalten als Führungskraft beeinflussen.Praxis-Tipps: Konkrete Formulierungen für Feedback-Gespräche und wie du mit Unsicherheit in der Führungsrolle umgehst.Warum du reinhören solltest: Lunia teilt persönliche Erlebnisse aus der Musikindustrie und zeigt auf, wie wir Arbeitsplätze zu Orten der Zugehörigkeit machen können. Dieser Clip ist eine Einladung, die eigene Haltung zu hinterfragen und mit Herzlichkeit und Klarheit zu führen.+++Alle Links und Details findest du hier.Das gesamte Interview mit Lunia findest du hier. Du möchtest deine KI-Weiterbildung jetzt eintüten? Melde dich hier für unseren KI Deep-Dive an.Du willst 2026 deine Karriere selbst erzählen? Dann melde dich jetzt bei der Female Leadership Academy 2026 an und gestalte deine Leadership Karriere mit uns.Du brauchst mehr Infos? Melde dich hier zum Newsletter an.+++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Lage in der Straße von Hormus bleibt angespannt, Deutsche Marine bereitet sich nach Ende der Kämpfe auf mögliche Minensuche in der Straße von Hormus vor, EU-Staaten beraten auf dem Gipfel in Zypern über neue Sicherheitsstrategien, Schah-Sohn Reza Pahlavi gibt Pressekonferenz in Berlin, Russland kündigt möglichen Ölstopp für die Raffinerie in Schwedt an, Tesla will in Grünheide 1.000 neue Arbeitsplätze schaffen, Der Bundesnachrichtendienst feiert sein 70-jähriges Bestehen, Mindestens 18 Verletzte bei schwerem Zugunglück nördlich von Kopenhagen, Jury kürt das Weltpressefoto des Jahres in Amsterdam, Das Wetter