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Statt an der Grenze lange Schlange stehen zu müssen, soll eine App das Rückfordern der Mehrwertsteuer bald leichter machen. Auf deutscher Seite findet sie viel Zustimmung, nicht aber in der Schweiz. Die App schwäche den Detailhandel in der Schweiz, so Thurgauer Regierungsrat Walter Schönholzer. Weitere Themen: · Adriano Iseppi ist neuer Gemeindepräsident von St. Moritz · Berglauf-Event Swissalpine in Flims mit positivem Fazit · Kanton St. Gallen wehrt sich gegen Kritik von langen Wartezeiten bei Zahlungen an Baufirmen · Zoll in Tägerwilen stoppt LKW mit 40 Bienenvölkern an Bord
In this episode of Eat Sleep Wine Repeat, Janina explores Alto Adige (Südtirol), one of Italy's most exciting wine regions, with Eduard Bernhart, Director of Alto Adige Wines. If you're looking to learn about wine, discover new wine regions, understand indigenous wine grapes, or plan an unforgettable wine travel adventure, this episode is your complete guide to one of Europe's most distinctive Alpine wine destinations. From indigenous wine grapes like Schiava and Lagrein to internationally renowned varieties including Pinot Grigio, Sauvignon Blanc, Gewürztraminer and Pinot Noir, this episode uncovers how altitude, geology, climate and culture combine to create truly distinctive wines. Along the way, Janina and Eduard discuss mountain vineyards, Michelin-starred restaurants, cooperative winemaking, sustainable viticulture and why Alto Adige deserves to be at the top of every wine travel itinerary. Whether you're a curious wine lover, studying wine, planning a wine holiday or simply looking for your next favourite bottle, this wine podcast is packed with expert insights, practical tasting knowledge and plenty of inspiration for your next wine adventure. Shownotes 03:28 – Alto Adige explained — why this multicultural Alpine wine region blends Italian and Austrian influences unlike anywhere else. 05:16 – Alto Adige vs Südtirol — why the region has two official names and how bilingual culture extends to its wines. 06:49 – Schiava explained — Alto Adige's indigenous red grape, perfect for elegant, lighter-bodied and chilled wines. 09:19 – Santa Magdalena DOC — why up to 15% Lagrein can be blended with Schiava and how this shapes the wine's style. 10:55 – Lagrein explained — Alto Adige's powerful indigenous red grape with ageing potential and outstanding food-pairing versatility. 13:11 – Santa Magdalena wines — discovering one of Alto Adige's most historic wine villages and Janina's tasting impressions. Wine Tasted: Pfannenstielhof St. Magdalener Classico 2023 14:04 – Elena Walch — how one of Alto Adige's pioneering wineries helped establish the region's international reputation. Wine Tasted: Elena Walch, Vigna ‘Castel Ringberg' Lagrein Riserva 2022 (€ 43 Direct for Winery) 15:09 – Why Alto Adige produces some of Italy's finest white wines — altitude, Alpine climate, diurnal shifts and meticulous vineyard work. 17:15 – Why Bolzano is one of Italy's warmest cities — sunshine, porphyry rock and the surprising local climate. 18:39 – Alto Adige's extraordinary soils — volcanic porphyry, Dolomite limestone and glacial deposits creating remarkable terroir diversity. 20:51 – Vineyard altitude explained — how elevation influences white and red wine grapes across the region. 22:53 – Michelin-starred dining — why Alto Adige has one of the highest concentrations of Michelin-starred restaurants in Europe. 24:50 – What does "Vigna" mean? Understanding single-vineyard designations and why they matter. 27:24 – Alto Adige Pinot Grigio — why the region produces textured, mineral-driven expressions that redefine the variety. 30:27 – The cooperative system — how small family growers work together to maintain exceptional quality and sustainability. 33:42 – Tasting Nals Magreid, Hill, Pinot Grigo 2024 (Soho Wine Supply £21) 34:27 – Alto Adige Sauvignon Blanc — a distinctive expression balancing ripeness, minerality, freshness and elegance. Wine Tasted: Cantina Merano Winery “Graf” Sauvignon Blanc 2023 38:01 – Gewürztraminer — why Alto Adige remains the spiritual home of one of the world's most aromatic wine grapes and the first 100 point wine in Italy 42:26 – Alpine white wine grapes explained — Kerner, Müller-Thurgau, Sylvaner, Riesling and Pinot Bianco across Alto Adige's higher valleys. 43:37 – Pinot Noir in Alto Adige — why this cool-climate region has become one of Italy's benchmark producers. 46:30 – Innovation and research — how producers such as Alois Lageder continue experimenting to prepare for climate change. 47:37 – Where to stay in Alto Adige — choosing the perfect base for your first wine travel adventure. 48:46 – Agriturismo experiences — staying among vineyards and connecting directly with local wine producers. 49:45 – Planning the perfect 48-hour itinerary — vineyard walks, mountain scenery, wine tasting and Alpine cuisine. 51:46 – Alto Adige wine travel guide — where to find Alto Adige's wine experiences, tastings and agriturismo stays across the region.
Die Regierung antwortet auf einen Vorstoss, es seien von den Steuererklärungen 2025 etwa ein Sechstel veranlagt. Die Steuerverwaltung sei insgesammt noch immer rund 60'000 Steuererklärungen im Rückstand. Um aufholen zu können, bräuchte es mehr Stellenprozente. Weitere Themen: · St. Galler Regierung beantwortet Fragen rund um die geplante Moschee in der Stadt St. Gallen. · Der Kanton Thurgau führt das Hotel Arenenberg weiter.
Deutschland und Österreich dürfen weiterhin Abfall in die Schweiz exportieren. Die EU macht für die Schweiz eine Ausnahme. Das hat der EU-Rat am Montag endgültig beschlossen. Heute haben die Verantwortlichen aus dem Thurgau und Deutschland erklärt, wie es zu dieser Ausnahme gekommen ist. Weitere Themen: · Der Kanton St. Gallen möchte den PFAS-Sonderkredit für betroffene Bauernbetriebe verdoppeln. Der Bauernverband ist damit grundsätzlich zufrieden, warnt aber, dass das Geld wohl nicht reichen werde. · Im Thurgauer Parlament wurde ausgiebig über das neue Energiegesetz diskutiert. Dabei ging es um Fragen wie: Wer sorgt dafür, dass das Stromnetz im Dorf funktioniert, und wer soll per Gesetz verpflichtet werden, Solarpanels an die Fassade zu hängen? · Die Stadt St. Gallen hat heute ihre Pläne für das Gebiet Winkeln im Westen der Stadt vorgestellt. Geplant sind Hochhäuser, eine grosse Parkanlage, ein Knotenpunkt für den öffentlichen Verkehr sowie mehr Platz zum Wohnen und Arbeiten. · Der Kanton Graubünden zieht Bilanz zum «egual21 – Aktionsplan Gleichstellung».
Deutschland und Österreich dürfen weiterhin Abfall in die Schweiz exportieren. Die EU macht für die Schweiz eine Ausnahme. Das hat der EU-Rat am Montag endgültig beschlossen. Heute haben die Verantwortlichen aus dem Thurgau und Deutschland erklärt, wie es zu dieser Ausnahme gekommen ist. Weitere Themen: · Der Kanton St. Gallen möchte den PFAS-Sonderkredit für betroffene Bauernbetriebe verdoppeln. Der Bauernverband ist damit grundsätzlich zufrieden, warnt aber, dass das Geld wohl nicht reichen werde. · Im Thurgauer Parlament wurde ausgiebig über das neue Energiegesetz diskutiert. Dabei ging es um Fragen wie: Wer sorgt dafür, dass das Stromnetz im Dorf funktioniert, und wer soll per Gesetz verpflichtet werden, Solarpanels an die Fassade zu hängen? · Die Stadt St. Gallen hat heute ihre Pläne für das Gebiet Winkeln im Westen der Stadt vorgestellt. Geplant sind Hochhäuser, eine grosse Parkanlage, ein Knotenpunkt für den öffentlichen Verkehr sowie mehr Platz zum Wohnen und Arbeiten. · Der Kanton Graubünden zieht Bilanz zum «egual21 – Aktionsplan Gleichstellung».
Seit drei Monaten gibt es in Chur einen Konsumraum. Drogenabhängige können dort konsumieren, duschen und essen. In einer ersten Bilanz zeigt sich, dass der Raum von fast allen Drogenabhängigen genutzt wird. Dennoch bleibt die Beschaffungskriminalität. Weitere Themen: · Thurgauer Parlament bürgert im zweiten Anlauf einen Mann aus Syrien ein · Stadt St. Gallen zieht Urteil um zu hohe Gaspreise ans Bundesgericht weiter · Seltene Schneckenart im Thurgau soll gerettet werden · Von Gewalt betroffene Kinder oder Erwachsene, die Gewalt ausgeübt haben, können sich im Kinderschutzzentrum St. Gallen Hilfe holen
Der Thurgauer Grosse Rat hat in einem langen Streit um eine Einbürgerung nachgegeben. Ein Mann aus Syrien bekommt nun auch das kantonale Bürgerrecht. Der Fall wurde bereits vor dem Verwaltungs- und vor dem Bundesgericht verhandelt. Beide hatten entschieden, dass der Mann eingebürgert werden soll. Weitere Themen: · Die Stadt St. Gallen zieht das Urteil um zu hohe Gaspreise ans Bundesgericht weiter. · Der Konsumraum Chur ist seit 100 Tagen in Betrieb.
Seit dem 1. Juli ist die gewaltfreie Erziehung im Zivilgesetzbuch verankert. Kinder, die Gewalt erlebt haben, oder Eltern, die selber Gewalt angewendet haben, können sich beim Kinderschutzzentrum St. Gallen Hilfe holen. Anna Mähr vom Kinderschutzzentrum erklärt warum der Gesetzesartikel wichtig ist. Weitere Themen: · Thurgauer Parlament bürgert im zweiten Anlauf einen Mann aus Syrien ein · Stadt St. Gallen zieht Urteil um zu hohe Gaspreise ans Bundesgericht weiter · Konsumraum Chur wird genutzt, dennoch bleibt die Beschaffungskriminalität · Seltene Schneckenart im Thurgau soll gerettet werden
Nun soll auch für den Bodensee eine Schiffsmelde- und Reinigungspflicht gelten. Auf diese Weise soll das Gewässer vor invasiven Tier- und Pflanzenarten geschützt werden. Darauf hat sich die Internationale Bodenseekonferenz IBK geeinigt. Bis zur Umsetzung dauert es aber noch eine Weile. Weitere Themen: · Rücktritte in den Gemeindepräsidien von Walzenhausen und Schönengrund · Acrevisbank kann Regiobank Männedorf definitiv übernehmen · Gesetz für Kurtaxe im Thurgau geht in Vernehmlassung · Einsprachen gegen neue Wohnungen in St. Moritz zurückgezogen
Im Süden des Kantons Graubünden hat die Wettbewerbskommission Absprachen zwischen Bauunternehmen untersucht. Eigentlich war die Untersuchung schon abgeschlossen. Nun gibt es offenbar neue Erkenntnisse. Weiter in der Sendung: · Thurgau prüft Anpassung der Sozialhilfe für Schutzstatus S · Weitere 400 tote Fische im St. Galler Nestweiher · Ehemalige St. Galler Volière soll Hühnerstall werden · Thurgau passt Stimm-und Wahlrecht an
In this episode of the Got Somme Blind Wine Series, Angus throws Carlos Santos, Master Sommelier, one of the hardest blind tastings yet.The twist? The wine is served in a fully blacked-out RIEDEL blind tasting glass, meaning Carlos can't see the colour, viscosity or clarity. It could be Riesling, Chardonnay, Pinot Grigio, Grüner Veltliner or even something completely unexpected.As Carlos works through the aromas, structure, acid, body and flavour profile, the wine starts to point in every direction at once. Fresh citrus, green apple, pear, almond shell, savoury texture and a salty finish all suggest a white wine, but the reveal leaves both Angus and Carlos genuinely stunned.The wine? Bianco di Merlot from Switzerland.Thanks https://invidiawines.com/Yes, a white wine made from Merlot.This is one of the most surprising blind tastings we've done on Got Somme, and a perfect example of how much colour influences the way we assess wine.Episode Highlights- Angus introduces the RIEDEL black blind tasting glass- Carlos explains why colour is so important in blind wine tasting- The wine presents as fresh, citric and savoury- Carlos considers Chablis, Grüner Veltliner, Müller-Thurgau, Aligoté, Chasselas and Sylvaner- The reveal shocks both Angus and Carlos- Carlos explains why Bianco di Merlot would be almost impossible to identify blindChapters00:00 – “I didn't even know this could happen”00:07 – Blind wine tasting with a twist00:17 – The RIEDEL blacked-out glass reveal00:33 – Why colour matters in blind tasting01:22 – Carlos begins assessing the wine01:51 – First guesses: Chablis, Grüner Veltliner or Pinot Grigio?02:32 – Angus admits he was way off02:49 – Carlos narrows down the options03:33 – The shocking wine reveal03:38 – White Merlot from Switzerland04:05 – How can Merlot become a white wine?04:27 – Why this is an impossible blind tasting
Der Kanton Thurgau startet eine Präventionskampagne. Eltern und Betreuungspersonen sollen die Kleinsten von null bis vier Jahren nicht vor das Handy setzen oder selbst ständig am Handy hängen. Stattdessen sollen sie sich mit den Kindern beschäftigen. Weitere Themen: · Stefan Kühne übernimmt ab 1. Juli übergangsweise das Kommando der St. Galler Kantonspolizei · Stadt St. Gallen schreibt das St. Galler Fest ab 2028 neu aus · Kanton Thurgau und Gemeinde Hauptwil-Gottshaus sorgt ein Seuchenkübel für Ärger · Neue Ausstellung im Museum Appenzell zeigt Haushaltsgeräte von früher – ein Besuch
Stadt Biel ohne Strom, Schaffhausen und Thurgau entfernen Teil der Quaggamuscheln, 25 Jahre «Schutz & Rettung Zürich»
Wie läuft eine Berufungsverhandlung am Obergericht Thurgau konkret ab? Nina war in Frauenfeld und nimmt Duri Bonin mit durch den Verhandlungstag: vom Treffen mit dem Klienten am Bahnhof über den Empfang im Gericht, das Anwaltszimmer und die Sitzordnung bis zur Befragung, den Plädoyers, der Replik, dem Schlusswort und der schriftlichen Urteilseröffnung. Daraus entsteht ein anschaulicher Blick in die Praxis eines Strafverfahrens zweiter Instanz – mit kleinen Details, die für Verteidigung und Klientschaft wichtig sind. Eine Folge über Gerichtskultur, Berufungsverhandlungen und Strafverteidigung im konkreten Verhandlungstag.
Die Kantone Schaffhausen und Thurgau beseitigen diese Woche Quaggamuschelablagerungen im Rhein. Der Schaffhauser Fischereiverband kritisiert die Massnahmen als wenig nachhaltig. Weitere Themen: · Doch noch mehr Geld für Nachtdienste im Schaffhauser Kinder- und Jugendheim · Konto leergeräumt - Zürcher Ex-Bankerin von Bundesgericht verurteilt
Die neue PFAS-Weisung vom Bundesrat kommt beim zuständigen Ausserrhoder Gesundheitsdirektor Yves Noël Balmer nicht sonderlich gut an. Denn es seien noch viele Fragen offen. Unter anderem will der Bundesrat das Mischen von PFAS-belasteten Lebensmitteln zulassen. Weitere Themen in dieser Sendung: · Migros Ostschweiz plant in Herisau und an anderen Standorten 24-Stunden-Supermärkte · Buslinien-Vergaben im Thurgau zwischen Bus Ostschweiz AG und Postauto · 401 Unterschriften für Handyverbot-Initiative der Jungen SVP Säntis an Ausserrhoder Schulen · Pferdesportanlass CSIO St. Gallen steht nach schwierigen Jahren wieder gut da
Der Kanton Graubünden hat in Chur für 50 Millionen Franken eine neue Kinder- und Jugendpsychiatrie eröffnet. Die Klinik ist seit dem ersten Tag voll. Auch in St. Gallen und im Thurgau warten viele Kinder und Jugendliche lange auf fachärztliche Hilfe. Weitere Themen: · Herisauer Gemeindepräsident Max Eugster tritt bei den Wahlen 2027 nicht mehr an · Initiative "Obstmarkt Herisau - keine Zwängerei ein Nein ist ein Nein" für gültig erklärt · Rekordjahr in Sicht: Die Thurgauer Erdbeerernte beginnt
Das Kunstmuseum Thurgau ist in einem ehemaligen Kartäuser Kloster untergebracht, ein Ort, an dem über Jahrhunderte hinweg Kunst die alleinige Funktion hatte, den Glauben der Menschen zu stärken und die Legitimation der Kirche durchzusetzen. Welche Wirkung zeitgenössische Kunst für unsere heutige Gesellschaft hat, dieser Frage geht das Kunstmuseum nun mit einer großen Auswahl an Arbeiten nach.
Einsprachen und Rekurse verzögern Bauprojekte. Viel zu lange, findet die Mitte-EVP-Fraktion des Kantonsrates. Wie solche Verfahren beschleunigt werden könnten, wollte sie in einem Vorstoss wissen. Man sei daran, dass Gesetz zu ändern, antwortet die Regierung. Viel Spielraum habe man aber nicht. Weitere Themen: · Thurgau hat Zonen für Grundwasser besser schützen lassen · Vorderhand keine Pflicht zur Bootsreinigung im Thurgau geplant
An der Glarner Landsgemeinde Anfang Mai wurde ein neuer Oberrichter gewählt, der von der FDP vorgeschlagen worden war. Gegen diese Wahl ist nun eine Stimmrechtsbeschwerde eingegangen. Weitere Themen: · Universität St. Gallen erhält historische Millionenspende · Grüne Thurgau wählen neues Co-Präsidium · Altstätten sucht neue Rätsel für Familienrätselweg
US-Präsident Donald Trump will den US-Einsatz für eine sichere Durchfahrt von Schiffen durch die Strasse von Hormus «für kurze Zeit» aussetzen. Während des Stopps von «Project Freedom» solle geprüft werden, ob ein Abkommen zwischen Washington und Teheran abgeschlossen und unterzeichnet werden könne. · Nach dem Skandal an der USZ-Herzklinik stellt sich die Frage, was Patientinnen und Patienten tun können, wenn sie selbst einen Behandlungsfehler vermuten. Anwalt Stephan Kinzl, der sich auf Personenschäden als Folge von ärztlichen Behandlungsfehlern spezialisiert hat, gibt Auskunft. · Seit 2019 haben sich Bauernbetriebe in den Kantonen Aargau, Thurgau und Zürich an einem Projekt zur Pflanzenschutzoptimierung mit «Precision Farming» beteiligt. Dabei zeigte sich: auf einen Viertel der Pflanzenschutzmittel könnte man eigentlich verzichten. Wie geht das? Die Reportage aus dem aargauischen Birrhard.
Die Kantone St. Gallen, Thurgau und Graubünden haben die Bewilligung erhalten. Sie dürfen auch am 14. Juni E-Voting durchführen. Weitere Themen: · Remi Crameri (Mitte) wurde zum Gemeindepräsidenten von Thusis GR gewählt. · Die Stadt Wil veröffentlicht ihren Geschäftsbericht für das Jahr 2025. · Die Migros Ostschweiz plant in Scherzingen TG eine neue Filiale.
Müller-Thurgau und Silvaner werden oft unterschätzt. Doch fränkische Winzer erzeugen aus diesen Rebsorten Spitzenweine. Genussexperte Helmut Gote und Moderatorin Carolin Courts testen leichte Weißweine aus Franken. Von WDR 5.
Ein Gespräch über Flurnamen zwischen Host Nadia Zollinger und dem früheren Namenforscher und SRF-Mundartexperten Markus Gasser. Was bedeuten Flurnamen, was erzählen sie von früher (und was nicht), wie führen sie uns in die Irre und warum tönen sie oft so witzig? «Der Ankelappi im Eländ» klingt wie ein Dorfschwank aus den 70ern. Aber es handelt sich um zwei Flurnamen! Für Mundartredaktor Markus Gasser, der fast ein Vierteljahrhundert Flurnamen wissenschaftlich erforscht hat, ist dieses Gespräch ein Heimspiel. Kollegin Nadia Zollinger merkt schnell, dass hinter dem vermeintlich trockenen Thema viele witzige Anekdoten und spannende Geschichten stecken. Aber Flurnamen wie «Kuss», «Sankt Jodel» oder «Dofel» führen sie regelmässig auf falsche Fährten. Wiederholung der Sendung vom 31.05.2021 Der Familienname Forster Forster ist ein Berufsname zu mittelhochdeutsch «vorstære» für einen Förster, Waldhüter. Es gibt auch die Schreibvarianten Foster, Foerster und Förstler. Forster ist gleich in mehreren Kantonen altverbürgert, so in Bern, Freiburg, Luzern, Sankt Galle, Schaffhausen, Thurgau und Zürich.
Mountainbiker, die abseits von markierten Trails durch den Wald fahren, sollen mit dem neuen Waldgesetz mit 100 Franken gebüsst werden. Sie stören neben den Wildtieren auch Jäger und Waldbesitzer. Die Regelung soll nur dort gelten, wo es Bike-Trails hat - und davon gibt es im Thurgau erst wenige.* Weitere Themen: · OCH: Spitalverbund HOCH kann ab sofort Gesundheitsdaten ins elektronische Gesundheitsdossiers im Fürstentum Liechtenstein eintragen · AR: Wolfhalden überarbeitet Gemeindeordnung *Korrektur: in einer vorherigen Version hiess es, im Thurgau gebe es bisher gar keine Bike-Trails, das stimmt nicht.
Wer zum Beispiel aus dem Thurgau nach Konstanz fährt zum Einkaufen, der darf seit etwas mehr als einem Jahr nur noch für 150 Franken steuerfrei einkaufen. Trotzdem shoppen immer mehr Menschen im nahen Ausland. Darum fordert das Thurgauer Gewerbe eine noch tiefere Wertfreigrenze. Weitere Themen: (00:04:05) SO: Wieso gründet der Kanton Solothurn keine neue KB? Jedes Jahr überwiesen die Kantonalbanken ihren Kantonen hohe Gewinnbeteiligungen. Der Aargau erhält für das vergangene Jahr beispielsweise 100 Millionen Franken. Der Kanton Solothurn hat seit dem Kantonalbankdebakel in den 90er Jahren keine Bank mehr. Warum gründet er keine neue? (00:07:09) UR: Hacker sollen Menschen mit Behinderung das Leben erleichtern An den Hackdays in Altdorf suchen 40 Hackerinnen und Hacker unter anderem Lösungen zum Thema hindernisfreie Urner Bauten. Jedes Jahr wird viel Geld investiert, um Gebäude auch für Menschen mit Beeinträchtigungen zugänglich zu machen – doch die baulichen Massnahmen dazu werden nicht zentral erfasst und selten öffentlich zugänglich gemacht. Das soll sich ändern. (00:09:50) BE: Autismus-Betroffene treffen sich zum Spaziergang Jeden Monat treffen sich in Bern rund 30 Menschen zum Spaziergang. Ihre Gemeinsamkeit: Sie sind alle autistisch. Initiiert wurde der Spaziergang von einer jungen Frau, die selber betroffen ist. Kürzlich wurde das Angebot mit einem Preis ausgezeichnet. (00:13:04) ZH: 50 lebensgrosse Dinosaurier-Modelle kommen nach Wädenswil Die grosse Dino-Ausstellung findet draussen statt - in einem Park. «Dinoworld» war schon in halb Europa und begeisterte Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer.
Die Thurgauer Regierung will die Regeln für Wahl- und Abstimmungsplakate entlang von Strassen vereinheitlichen. Ein Gesetzesentwurf sieht vor, dass diese an Kantonsstrassen innerorts künftig ohne Bewilligung angebracht werden dürfen. Weitere Themen: · SG: Neues Volksschulgesetz liegt auf dem Tisch · AR: Kantonsrechnung 2025 schliesst besser als budgetiert
Die Thurgauer Gemeinden wollen beim Neubau der KVA Thurgau genauer hinschauen. An der ausserordentlichen Delegiertenversammlung haben sie mit grosser Mehrheit eine Arbeitsgruppe dafür eingesetzt. Rund 500'000 Franken wurden dafür bewilligt. Weitere Themen: · Der Glarner Regierungsrat beschliesst eine neue Biodiversitätsstrategie. · Geschäfte in Rapperswil-Jona sollen direkt an die Urne, ohne vorherige Diskussion an der Bürgerversammlung.
Der Thurgauer Grosse Rat hat heute die Einführung einer Bezahlkarte für Asylbewerberinnen und Asylbewerber beschlossen. Noch nicht klar ist, wie viel Geld auf dieser Karte sein soll und wie viel Geld bar ausbezahlt wird. Dazu muss die Regierung nun einen Vorschlag machen. Weitere Themen: · Der St. Galler Arthur Brunner ist neu vollamtlicher Bundesrichter. Mit 34 Jahren ist er der jüngste vollamtliche Bundesrichter. · Bei einem Brand in Mühlehorn musste ein Haus evakuiert werden. 11 Personen sind betroffen. · Der Kanton Graubünden schliesst die Rechnung 2025 mit einem Minus von fast 220 Millionen Franken. · Der Kanton Appenzell Innerrhoden hat 2025 einen Gewinn von rund 9 Millionen Franken gemacht.
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Im digitalen Archiv der Schweizer Nationalbibliothek kann man Zeitungen aus der ganzen Schweiz anschauen. Glarner und Appenzell Ausserrhoder Zeitungen fehlen bisher auf dem Portal. Während Ausserrhoden auf einem anderen Portal unterwegs ist, wurden die Glarner Zeitungen noch nicht digitalisiert. Weitere Themen: · Mit einem Gewinn von rund 700'000 Franken schliesst der Kanton Glarus die Jahresrechnung 2025 um fast sechs Millionen Franken besser ab als budgetiert. · SP und SVP stellen Forderungen zum neuen Vertrag mit dem Stromkonzern Axpo. · Die Kantone St. Gallen, Thurgau und Graubünden führen das E-Voting weiter, trotz der Panne in Basel-Stadt. · Das Industrie-Unternehmen Georg Fischer eröffnet ein Hotel in Schlatt TG.
Die kleinen Parteien im Thurgau möchten bei den Grossratswahlen bessere Chancen haben. Grünliberale, Grüne, EVP, EDU und die Gruppierung Aufrecht Thurgau haben eine Initiative eingereicht, mit der sie ein neues Wahlsystem fordern. Sie haben die Initiative heute Vormittag eingereicht. Weitere Themen: · In allen Ostschweizer Kantonen und in Graubünden wurde 2025 leicht mehr geerntet als noch im Jahr zuvor. Aus diesen Trauben wurden im Kanton Graubünden über zwei Millionen Liter Wein produziert. · Der St. Galler Kantonsrat lehnt die Kürzung der Sozialhilfe aus. Ein Vorstoss der SVP wollte bei einem Langzeitbezug den Betrag um 10 Prozent kürzen. · Seit diesem Jahr werden Autos im Kanton St. Gallen nicht mehr nur nach Gewicht, sondern auch nach Leistung besteuert. Das hat Mehreinnahmen von 18 Millionen Franken zur Folge. Im Parlament gab es deswegen Kritik von der Mitte, der FDP und der SVP.
Deutschland hat einige Weine, die fest mit dem heimischen Weinbau verknüpft sind – Lou und Jonas stellen die Klassiker vor. Du erfährst, welche Weiß- und Rotweine typisch sind, welche Stile sich für Einsteiger:innen eignen und welche Weine sich international einen Namen gemacht haben. Außerdem gibt's Einblicke in Trends, Geschichte und Besonderheiten der einzelnen Rebsorten – vom unkomplizierten Müller-Thurgau bis zum eleganten Spätburgunder. Weine der Woche Müller-Thurgau, Riesling, Dornfelder & Spätburunder Vier Klassiker, die Deutschland prägen: leicht und frisch, mineralisch und vielseitig, fruchtbetont oder elegant und vielschichtig. Weinlexikon: D wie Deckrotwein Deckrotweine sind besonders farbintensive Rotweine, die früher genutzt wurden, um hellere Weine dunkler zu färben. Heute stehen Eleganz und Finesse im Vordergrund, nicht die Farbtiefe. Genau das Richtige für Deine Weinprobe und zum Üben von Verkostungen: Das Cheers! Aromarad https://www.edeka.de/services/edeka-medien/cheers-podcast/index.jsp Lust auf den perfekten Weinmoment? Mit den Cheers! Weinplaylisten findest Du tolle Musik zu jeder Flasche Wein https://open.spotify.com/user/31umv65e2qkqtw3xamou2qwcoska Möchtest Du uns eine Frage stellen, etwas loswerden oder ein Thema vorschlagen? Dann schreib uns gerne an cheers@edeka.de. Wir freuen uns, von Dir zu hören – Cheers! Weitere Infos zu unserem Podcast findest Du unter edeka.de/cheers. Besuche uns auch gerne auf Instagram https://www.instagram.com/cheers_weinpodcast/. Altershinweis: Dieser Podcast beschäftigt sich mit Wein und hat einen Bezug zu Alkohol. Der Inhalt ist ausschließlich an Personen ab 16 Jahren gerichtet.
Um Menschen und Tiere besser vor Lärm zu schützen und die Umwelt weniger zu verschmutzen, fordert ein Memorialsantrag im Kanton Glarus ein Verbot von lärmigem Feuerwerk. Der Kanton müsste dazu sein Umweltschutzgesetz anpassen. Der Antrag liegt nun beim Glarner Regierungsrat. Weitere Themen: · GR: Ab März startet in Chur eine neue Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie · GL: Regierungsrat hebt Wohnsitzpflicht für Jugend- und Staatsanwältinnen und -anwälte auf · SG: St. Galler Regierung will keinen Stimmzwang · TG: Externe Beratergruppe präsentiert im Auftrag des Kantons 50 Sparmassnahmen für den Thurgau
Rund 80 Millionen Franken will der Kanton Thurgau bis 2028 jährlich einsparen. Wie das funktionieren soll, zeigte eine Expertengruppe im Auftrag der Thurgauer Regierung anhand von 50 Massnahmen auf. Gespart werden soll unter anderem in den Bereichen Kultur, Bildung oder Gesundheit. Weitere Themen: · TG: Wasser in Stettfurter «Dorfzone» weiterhin nicht trinkbar · SG: Eishockeyclub sorgt dafür, dass Eishalle Lerchenfeld im August offen bleibt · AR: Regierung will Spitallandschaft neu strukturieren, Parteien und Gewerkschaften reagieren · SG: Sprinterin Salomé Kora tritt heute im olympischen Zweierbob-Wettkampf an · GL: Regierungsrat und Justizdirektor Christian Marti im Gespräch vor den Wahlen
Ab Mai wird die Säntisbahn komplett erneuert. Während gut einem halben Jahr fährt keine Bahn von der Schwägalp auf den Säntis. Davon betroffen sind über 40 Angestellte, weil während des Umbaus weniger Personal benötigt wird. Kritik gibt es vom Gewerkschaftsbund. Weitere Themen: · Diskussion um Veröffentlichung von Radarstandorten im Thurgau: lange Wartelisten für mobile Blitzer
Müller Thurgau, Vavřinec, Rulandské. Také se vám vybavují slunné svahy vinic na Jižní Moravě? Vínu se ale může dařit i na Vysočině.
Kritik am Grimsel-Dialog – Gemeinden fühlen sich übergangen, Streit um Radar-Transparenz im Thurgau, historischer Fotoschatz für Graubünden
Ein demoliertes Patrouillenfahrzeug auf der Autobahn bei Münchwilen, ein Brand mit Millionensachschaden in Hauptwil und ein randalierender Mann am Bahnhof Frauenfeld: Im Kanton Thurgau musste die Polizei gestern Samstag zu drei eher aussergewöhnlichen Einsätzen ausrücken. Weitere Themen: · «Bitte nicht wundern»: Die Sozialversicherungsanstalt St. Gallen schreibt wegen der 13. AHV-Rente allen Rentnerinnen und Rentnern einen Brief. · Licht in der Weihnachtszeit: Reportage bei der Kerzenfabrik Hongler aus Altstätten im St. Galler Rheintal. · Jahresrückblick 2025: Eine dritte Röhre im Rosenbergtunnel auf der St. Galler Stadtautobahn ist und bleibt umstritten.
Das meldet die Gemeinde. Die Situation am Berg soll nun neu beurteilt werden. Das Dorf bleibt weiterhin evakuiert. Weitere Themen: · Leichtes Erdbeben in Herisau/AR · Fusion Helvetia/Baloise abgeschlossen · Noch immer Lohnunterschiede zwischen Mann und Frau in Glarner Verwaltung · Reportage: Hochbetrieb auf der Christbaumplantage im Thurgau
Adrian Favero lebt mit seiner Familie seit vier Jahren in der niederländischen Studentenstadt Groningen. Der Professor für Politik und Gesellschaft unterrichtet an der Universität Groningen und hat eine Forschungsarbeit zur Wahlbeteiligung von Auslandschweizerinnen und Auslandschweizern verfasst. Adrian Favero lebte zuvor in Krakau und Edinburgh. Heute arbeitet der Thurgauer als Assistenz Professor für Europäische Politik und Gesellschaft an der Universität Groningen in den Niederlanden. Im Moment erforscht der 44-Jährige, ob und wie nationale politische Parteien Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer erreichen: «Diese Themen sind nicht nur von beruflichem Interesse, sondern interessieren mich als Auslandsschweizer aus dem Thurgau auch persönlich.» «Groningen ist wie Winterthur» Groningen sei Winterthur sehr ähnlich, sagt Adrian Favero: «Es ist keine kleine Stadt aber auch nicht das Zentrum der Welt.» Mit den Einheimischen sei man auf Augenhöhe: «Die Niederländer ticken ähnlich wie die Schweizer: Zuerst zurückhaltend, dann offen!» Die Familie fühlt sich wohl in der belebten Studentenstadt. Mit Tochter Helena und Frau Alexandra wohnt Adrian in einem typischen Reihenhaus mit Garten. An die Wohnkultur mussten sie sich zunächst gewöhnen: «Durch die grossen Fenster sieht man von aussen in die Räume, da oft die Vorhänge fehlen oder nicht geschlossen werden.» Hier lebe man eine Kultur der Offenheit und die Bewohner seien stolz ihre Inneneinrichtung in der Vitrine zu präsentieren.
Im laufenden Jahr verzeichnet die evangelisch-reformierte Kirche markant weniger Austritte, auch die römisch-katholische Kirche sieht diesen Trend. Klare Gründe zu nennen, sei schwierig Aussserdem: · Wirtschaftskammer BL empfiehlt nun Markus Eigenmann · EHC Basel verliert knapp gegen Tabellenführer Thurgau
Am Bayerischen Bodensee, dort, wo Alpenlicht und Seeluft sich begegnen, hat Sebastian Schmidt ein Weingut geschaffen, das in vielerlei Hinsicht außergewöhnlich ist: Ein Holzbau auf einer alten Gletschermoräne, mit Blick über den See und einer Philosophie, die gleichermaßen von Tradition, Präzision und Gelassenheit lebt. In dieser Folge erzählt Sebastian, wie er nach Stationen in Wien, Wachau und Burgund zurück in die Heimat fand – und dort begann, Wein neu zu denken. Wir sprechen über handwerkliche Präzision, über das Vertrauen in natürliche Prozesse, über die Verwandlung des Müller-Thurgau zu einem eigenständigen Charakterwein – und über die Kraft, die entsteht, wenn man seiner Intuition mehr Raum gibt als den Laborwerten. Ein Gespräch über Herkunft, Haltung und das Glück, angekommen zu sein.
Langzeitprojekte spielen im künstlerischen Schaffen der Schweizer Künstlerin Isabelle Krieg eine große Rolle. In Thurgau sind eigens für das Kunstmuseum geschaffene Installationen zum Thema Unendlichkeit zu sehen.
Eine Gruppe Studierender der Universität Zürich hat in Zusammenarbeit mit dem Amt für Archäologie Thurgau die Burgruine Tannegg untersucht. Neben neuen Erkenntnissen brachte die Arbeit auch neue Fragen ans Licht. Weitere Themen: · Ostschweizer Kantone mit guten Resultaten an den Swiss Skills 2025. · Das Cup-Spiel zwischen dem FC St. Gallen und dem FC Wil war aus Sicht der Polizei friedlich. · Der Mountainbiker Nino Schurter fuhr auf der Lenzerheide das letzte Rennen seiner Karriere. · Auf der St. Galler Stadtautobahn kam es in der letzten Woche zu mehreren Unfällen mit langen Staus. Das Bundesamt für Strassen sieht jedoch noch kein Problem.
Vor zwei Jahren starb Jewgeni Prigoschin bei einem Flugzeugabsturz. Seine russische Söldnergruppe "Wagner" kämpft auch heute noch - unter neuem Namen - in Afrika. Wo genau, erklärt unser Korrespondent. Weitere Themen: · US-Techfirmen sind an der Börse im Höhenflug. Und einige von ihnen erhalten Milliardenbewertungen auch ohne ein eindeutiges Geschäftsmodell. Einige Finanzanalystinnen und -analysten warnen bereits vor einer Blase. · Polen war lange ein Auswanderungsland, eines der Hauptziele war das Nachbarlandschaft Deutschland. Doch das scheint sich zu ändern. Letztes Jahr sind mehr Menschen aus Deutschland nach Polen gezogen als umgekehrt - zum ersten Mal seit 25 Jahren. · Wachsen im Thurgau bald Bananen und in der Ostschweiz Oliven? Wegen des Klimawandels verschiebt sich die Erntezeit weiter nach vorne. Was die Folgen in der Schweiz sind, klären wir mit einem Experten.
Zum dritten Mal können Jägerinnen und Jäger im Kanton Graubünden im Herbst Wölfe schiessen. Der Kanton setzt jetzt stärker auf die Jäger. Sie dürfen auch Jungwölfe schiessen. Dagegen wehren sich mehrere Organisationen mit einer Petition. Eine Petition, die aber kaum etwas bewegen wird. Weitere Themen: · Nach US-Zöllen: Auch in der Ostschweiz Firmen davon betroffen, doch in der Regel sind Arbeitsplätze nicht direkt gefährdet. Die Zollpolitik «Made in USA» bereitet ihnen trotzdem Sorgen. · Vor dem Schulstart: Am Montag beginnt im Thurgau für über 33 000 Kinder und Jugendliche wieder die Schule. Es gibt Probleme bei den Schulräumen. Der Kanton reagiert mit einem neuen Leitfaden für die Schulgemeinden. · Zwei Gemeinden wollen funsionieren: In der Serie der Regionaljournale reisen wir in die Zentralschweiz. Weshalb es zu Gemeindefusionen kommt - und wieso dort auch Sympathien mitspielen.
Im Rahmen der Sommerwiederholungen hören Sie die Sendung vom 9. März 2025 mit Sandra Banholzer und Jeroen van Rooijen. Sandra Banholzer, Chefin der Rausch AG Kreuzlingen (48) Sandra Banholzer führt seit knapp 4 Jahren die Traditionsfirma Rausch AG Kreuzlingen, dies als erste CEO, die nicht aus der Inhaberfamilie stammt. Für ihre Art zu führen wurde sie 2024 mit dem Titel «CEO of the Year» des Swiss Economic Forum ausgezeichnet. Ihr Ehrgeiz zeigte sich schon in jungen Jahren, insbesondere im Handball und Geräteturnen, wo sie sportlich sehr aktiv war. Auch musikalisch hat sie Talent: Als Jugendliche verdiente sie sich mit dem Schwyzerörgeli ein Taschengeld, später entdeckte sie den Dudelsack für sich. Sandra Banholzer ist Mutter von zwei Töchtern. Ihr Mann unterstützt sie, indem er sich zu 100 Prozent um die Familie kümmert. Jeroen van Rooijen, Stilexperte (55) Jeroen van Rooijen ist als Stilexperte und Modejournalist bekannt. Über viele Jahre prägte er die Lifestyle-Berichterstattung der Neuen Zürcher Zeitung. Heute ist er unter anderem Mitinhaber des Zürcher Concept Stores «Cabinet», den er gemeinsam mit seiner Frau führt. Mit seinem ausgeprägten Gespür für Ästhetik, Trends und Handwerkskunst hat er sich einen Namen gemacht. 2016 kürte ihn das deutsche Magazin Gentlemen's Quarterly (GQ) zum «bestangezogenen Mann der Schweiz». Jeroen van Rooijen wuchs im Thurgau in einer Grossfamilie auf. Nach vielen Jahren in Zürich lebt er heute mit seiner Frau in einer alten Fabrik in seiner Heimatregion. Der leidenschaftliche Velofahrer ist zudem Initiator des «Style Ride», einer stilvollen Lustfahrt für gut gekleidete Menschen auf dem Fahrrad.
Massnahmen für bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege, Preisüberwacher verfügt Preissenkung bei Booking.com, obligatorisches Deutschlernen für Dreijährige im Thurgau, «Mission: Impossible – The Final Reckoning» in Cannes