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Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Zwei Männer mit Metalldetektoren stehen 1999 auf einem flachen Hügel in Mitteldeutschland. Das Ding schlägt aus. Was sie ausgraben, verkaufen sie für 31.000 Mark. Sie ahnen nicht, dass sie gerade eine Weltsensation in der Hand halten. Unbezahlbar. Und älter als fast alles, was wir über dieses Europa zu wissen glaubten.Jochen war in Saale-Unstrut. Einer Region, die ihn komplett umgehauen hat. Er sitzt in einem winzigen Café in Naumburg vor Patisserie, die aussieht wie aus Japan. Er steht im tausende Jahre alten Naumburger Dom vor Uta, die Umberto Eco die schönste Frau des Mittelalters nannte und die bei Disney zur bösen Königin wurde. Er sitzt abends in den Weinbergen und schaut auf rote Dächer und ein Tal, das sich langsam entschleiert als grandioses Reiseziel.Und dann ist da diese goldene Scheibe. Die Himmelsscheibe von Nebra. 3700 Jahre alt, die älteste konkrete Darstellung des Himmels, die die Menschheit kennt. Gefunden genau hier - mitten in Deutschland.Kommt mit nach Saale-Unstrut, nach Thüringen und Sachsen-Anhalt. In Folge zwei geht es weiter nach Jena.—
Nach einem Erdrutsch im Bündner Val Bever bleibt die Albulalinie der Rhätischen Bahn länger gesperrt als erwartet. Die Strecke zwischen Bergün und Samedan ist bis mindestens Freitagabend unterbrochen. Der Bach Beverin fliesst immer noch teilweise über das Bahntrassee. Weitere Themen: · Die St. Galler Gemeinde Weesen konnte das Trinkwasserproblem beheben. Eine Wasserleitung aus dem Kanton Glarus hatte ein Leck. Dieses ist jetzt repariert. · Trotz Hitze und Trockenheit wird es im Thurgau auch in Zukunft genügend Wasser für die Landwirtschaft sowie für Industrie und Gewerbe geben. Das geht aus einem neuen Bericht des Kantons hervor. · Im Hörnligebiet investieren die Arosa Bergbahnen über 67 Millionen Franken. Das ist so viel wie noch nie. Neben einer neuen 10er-Gondelbahn und einer 8er-Sesselbahn sollen die Pisten und die Beschneiung ausgebaut werden. · Der öffentliche Verkehr im Kanton Thurgau ist auf Kurs. Er finanziert sich jetzt zur Hälfte selbst. Das zeigen neue Zahlen des Kantons. Letztes Jahr waren 24 Millionen Menschen mit Zug, Bus oder Fähre unterwegs. · In den letzten 200 Jahren wurden in der Schweiz unzählige Feuchtgebiete entwässert. Der Kanton Thurgau möchte solche Gebiete nun wiedervernässen, da sie insbesondere in Phasen extremer Trockenheit wertvoll sind.
Trotz Hitze und Trockenheit hat es im Thurgau auch in Zukunft genug Brauchwasser. Also Wasser, das nicht als Trinkwasser genutzt wird – etwa für die Bewässerung von Feldern. Das zeigt ein neuer Bericht des Kantons. Entscheidend dafür sind der Bodensee und der Grundwasserstrom der Thur. Weitere Themen: · Die St. Galler Gemeinde Weesen konnte das Trinkwasserproblem beheben. Eine Wasserleitung aus dem Kanton Glarus hatte ein Leck. Dieses ist jetzt repariert. · Nach einem Erdrutsch im Bündner Val Bever bleibt die Albulalinie der Rhätischen Bahn länger gesperrt als erwartet. Die Strecke zwischen Bergün und Samedan ist bis mindestens Freitagabend unterbrochen. · Im Hörnligebiet investieren die Arosa Bergbahnen über 67 Millionen Franken. Das ist so viel wie noch nie. Neben einer neuen 10er-Gondelbahn und einer 8er-Sesselbahn sollen die Pisten und die Beschneiung ausgebaut werden. · Der öffentliche Verkehr im Kanton Thurgau ist auf Kurs. Er finanziert sich jetzt zur Hälfte selbst. Das zeigen neue Zahlen des Kantons. Letztes Jahr waren 24 Millionen Menschen mit Zug, Bus oder Fähre unterwegs. · In den letzten 200 Jahren wurden in der Schweiz unzählige Feuchtgebiete entwässert. Der Kanton Thurgau möchte solche Gebiete nun wiedervernässen, da sie insbesondere in Phasen extremer Trockenheit wertvoll sind.
Ab heute gehen fast 34'000 Kinder und Jugendliche in die Thurgauer Schulen. Sie alle haben eine Lehrerin oder einen Lehrer. Laut dem Amt für Volksschulen konnte man für fast alle offenen Stellen jemanden finden. Die Situation rund um den Lehrpersonenmangel hat sich leicht entspannt. Weiter in der Sendung: · Der niedrige Bodenseepegel bereitet auch der Schifffahrt und den Bootsbesitzern Probleme. Besonders prekär ist die Lage am Untersee. Viele Bojenplätze sind nicht nutzbar. Der Kanton Thurgau könnte Abhilfe schaffen, winkt aber ab.
Die Fifa hat ihre Pläne für eine Teilprivatisierung der WM aufgegeben, doch die Kritik an Präsident Gianni Infantino bleibt. Wo liegen die Grenzen der Kommerzialisierung im Sport? Das Gespräch mit Ökonom und Olympiasieger Wolfgang Maenning. (00:04) Intro und Schlagzeilen (01:22) Nachrichtenübersicht (05:55) Wie viel Kommerz verträgt der Sport? (13:39) Zweifel am Kampf gegen die Inflation in den USA (19:01) Basler Polizei öffnet sich weiter für Ausländer (24:04) Thurgau belebt Feuchtgebiete neu
Sind Roboter die Zukunft unserer Pflege? «Espresso» hat den Assistenzroboter «Lio» in der Rehaklinik Zihlschlacht im Thurgau getroffen. Und hat dabei erfahren: Ganz ohne Probleme ist der Einsatz nicht.
Im Fluss Albula sind am Sonntag gemäss Polizeiangaben mutmasslich tausende Fische verendet. Dies als Folge eines abrupten Wasserrückgangs unterhalb des Kraftwerks Sils im Domleschg. Das Kraftwerk betreiben die Elektrizitätswerke der Stadt Zürich. Weitere Themen in der Sendung: · Fall Kümmertshausen im Kanton Thurgau wohl abgeschlossen · Absolutes Feuerverbot im Kanton Graubünden ausgeweitet · Bodensonden im Thurgau helfen bei der Wasserversorgung der Zukunft · Sommerserie zum Thema «Time-Out»: Besuch in der Frauenoase Basel
Im Fluss Albula sind am Sonntag gemäss Polizeiangaben mutmasslich tausende Fische verendet. Dies als Folge eines abrupten Wasserrückgangs unterhalb des Kraftwerks Sils im Domleschg. Das Kraftwerk betreiben die Elektrizitätswerke der Stadt Zürich. Weitere Themen in der Sendung: · Fall Kümmertshausen im Kanton Thurgau wohl abgeschlossen · Absolutes Feuerverbot im Kanton Graubünden ausgeweitet · Bodensonden im Thurgau helfen bei der Wasserversorgung der Zukunft · Sommerserie zum Thema «Time-Out»: Besuch in der Frauenoase Basel
Sie ist das Gesicht dieses Schweizer Festivalsommers: Noemi Beza, 20, aus dem Thurgau, frisch gekürtes «SRF 3 Best Talent», bei Universal Music unter Vertrag und mit ihrer EP «You'll Find Me There» gerade auf den grossen Bühnen unterwegs. Im Gespräch mit Christoph Soltmannowski erzählt sie, wie sich das anfühlt, wenn plötzlich alles zusammenkommt. Ihre Antwort ist erstaunlich gelassen: «Es hat sich alles mega schön organisch ergeben.» Was von aussen wie ein Blitzstart wirkt, sind für sie drei Jahre kleine Schritte, von denen das Publikum nur einen Teil gesehen hat.Angefangen hat es mit einem Abschlussprojekt in der dritten Sek: ein eigener Song, zum ersten Mal im Studio. Ihr Produzent war der Erste, der ihr sagte, dass man ihre Musik hören will. Davor tanzte sie acht Jahre Ballett und drei Jahre Hip-Hop und erzählt offen, warum sie das Tanzbusiness rückblickend als hart und nicht immer gesund erlebt hat, gerade für junge Mädchen.Im Zentrum des Gesprächs steht «Hear Me», ihr Song über Panikattacken und eine Zeit, in der sie sich kaum mehr aus dem Haus traute. Er entstand in ihrer allerersten Session mit der Musikerin Dana und dem Produzenten BNJI, an einem Tag, an dem es ihr schlecht ging. Statt so zu tun, als wäre alles gut, flossen erst Tränen, dann der Song: «Ich habe erzählt und erzählt, und wir haben geschrieben und geschrieben. Am Abend ist ‹Hear Me› da gewesen.» Heute schreiben ihr Fans, der Song habe sie durch schwere Zeiten getragen. Noemi spricht auch darüber, was ihr damals half: ihre Eltern und eine gute Therapeutin. Und sie erklärt ihre Regel, persönliche Themen erst dann zu veröffentlichen, wenn sie bereit ist, darüber zu reden.Ausserdem im Gespräch: warum sie ihren Stil «Freigeist-Pop» nennt («Ich mache, was ich will»), wie ein Countryfilm mit 14 ihre Liebe zu Banjos und ehrlichen Texten weckte, und wie das Musikvideo zu «You'll Find Me There» in einer 42-Stunden-Aktion am Strand von Finale Ligure entstand, weil Kalifornien dann doch nicht im Budget lag.Sehr persönlich wird es beim Thema Adoption: Noemi wurde in Äthiopien geboren und kam mit vier Monaten in die Schweiz. Diesen Herbst reist sie zum ersten Mal zurück, weil das Kinderhilfswerk, aus dessen Kinderheim sie stammt, sein 40-Jahr-Jubiläum feiert. Eine Konzertanfrage für das Fest hat sie abgelehnt. Sie will dort nicht die Musikerin Noemi Beza sein, sondern einfach ankommen, aufsaugen, geniessen.Und sonst? Arbeitet sie weiterhin 30 Prozent als Pharmaassistentin in der Apotheke, schwärmt von Olivia Dean, Justin Bieber und Nina Chuba, analysiert die Halftime-Show der WM und verrät, warum sie Bierflaschen mit den Zähnen öffnen kann und wie ihr das eine Einladung einer Biermarke einbrachte.Im August steht Noemi Beza am Heitere Open Air in Zofingen (Sonntag, 9. August 2026) und am Open Air Gampel (Freitag, 21. August 2026) auf der Bühne.Kapitel(00:00) Intro(00:08) Festivalsommer: Montreux, Moon and Stars(02:12) Musikalische Familie und das erste Schulprojekt im Studio(03:53) Acht Jahre Ballett: Rückblick auf das Tanzbusiness(05:47) Plattenvertrag mit 20: Universal und SRF 3 Best Talent(08:12) Rastlosigkeit: Musik als Zufluchtsort(10:29) «Hear Me»: über Panikattacken singen(12:21) Wie der Song in einer Session mit Dana und BNJI entstand(14:09) Die Schweizer Musikszene: Support statt Ellenbögen(15:16) Musikvideo-Dreh in Finale Ligure(15:53) Country-Liebe und «Freigeist-Pop»(17:46) Wie ihre Songs entstehen(19:14) Adoption, «Would You Know» und die Reise nach Äthiopien(23:17) Ihr zweites Leben als Pharmaassistentin(26:46) Bühne oder Studio?(28:06) Verstecktes Talent: Bierflaschen mit den Zähnen öffnen(29:06) Pläne: Festivalsommer geniessen, dann neue Musik(31:52) Vorbilder: Justin Bieber, Olivia Dean, Nina Chuba
Über den Traditionszirkus aus dem Thurgau wurde der Konkurs eröffnet. Wie die Thurgauer Zeitung auf ihrer Website berichtet, wurden 30 Mitarbeitende entlassen. Die Sommertournee musste abgebrochen werden. Der Weihnachtszirkus soll aber trotz des Konkurses weitergeführt werden. Weiter in der Sendung: · In der Stadt St. Gallen soll es wieder mehr oberirdische Parkplätze geben, das verlangt eine Initiative · Der FC St. Gallen startet morgen mit dem Kracher gegen Benfica Lissabon in die neue Saison · Sommerserie: Spinnen als Baumeisterinnen von Netzwerken
Über den Traditionszirkus aus dem Thurgau wurde der Konkurs eröffnet. Wie die Thurgauer Zeitung auf ihrer Website berichtet, wurden 30 Mitarbeitende entlassen. Die Sommertournee musste abgebrochen werden. Der Weihnachtszirkus soll aber trotz des Konkurses weitergeführt werden. Weiter in der Sendung: · In der Stadt St. Gallen soll es wieder mehr oberirdische Parkplätze geben, das verlangt eine Initiative · Der FC St. Gallen startet morgen mit dem Kracher gegen Benfica Lissabon in die neue Saison · Sommerserie: Spinnen als Baumeisterinnen von Netzwerken
Statt an der Grenze lange Schlange stehen zu müssen, soll eine App das Rückfordern der Mehrwertsteuer bald leichter machen. Auf deutscher Seite findet sie viel Zustimmung, nicht aber in der Schweiz. Die App schwäche den Detailhandel in der Schweiz, so Thurgauer Regierungsrat Walter Schönholzer. Weitere Themen: · Adriano Iseppi ist neuer Gemeindepräsident von St. Moritz · Berglauf-Event Swissalpine in Flims mit positivem Fazit · Kanton St. Gallen wehrt sich gegen Kritik von langen Wartezeiten bei Zahlungen an Baufirmen · Zoll in Tägerwilen stoppt LKW mit 40 Bienenvölkern an Bord
Der Bodensee steht nicht als Erstes auf der deutschen Weinlandkarte – und genau deshalb ist er so spannend. Deutschlands südlichstes und höchstgelegenes Weinanbaugebiet liegt im Dreiländereck von Deutschland, Österreich und der Schweiz, hat eine Weingeschichte, die bis ins Jahr 884 zurückreicht, und produziert Weine, die man so schnell nicht vergisst: filigran, frisch, elegant. Lou und Jonas nehmen euch heute mit – von den Spätburgunder-Reben am Meersburger Höhenweg über den höchsten Weinberg Deutschlands auf dem Hohentwiel bis zur Geschichte des Müller-Thurgau, der nachts per Schmuggel über den See kam. Wein der Woche Grand Plaisir Champagne Brut – Champagne, Frankreich | Rheinberg Kellerei Eine Cuvée aus Pinot Noir, Pinot Meunier und Chardonnay – den drei klassischen Champagner-Rebsorten. Mindestens 15 Monate gereift, mit feiner Perlage und einem frischen, spritzigen Charakter: Zitrusfrüchte, gelbe Früchte, ein klares Reifearoma – und genug Gehalt, um als echter Klassiker durchzugehen. Brut, trocken, 12 % vol. – der perfekte Einstieg in die Welt des Champagners. Erhältlich bei EDEKA und edeka24.de Weinlexikon: W wie Weißherbst Weißherbst ist eine deutsche Weinspezialität – ein Rosé, der aus einer einzigen roten Rebsorte hergestellt wird, meist Spätburgunder. Der Unterschied zum normalen Rosé: Laut deutschem Weingesetz muss Weißherbst zu mindestens 95 Prozent hell gekeltert sein und als Qualitätswein eingestuft werden – kein Verschnitt verschiedener Sorten erlaubt. Am Bodensee hat der Weißherbst eine lange Tradition, lange bevor Rosé zum internationalen Trend wurde. Typisch: helle Lachsfarbe, frische Beerenfrucht, leicht und unkompliziert – der perfekte Sommerabend-Wein am See. Möchtest Du uns eine Frage stellen, etwas loswerden oder ein Thema vorschlagen? Dann schreib uns gerne an cheers@edeka.de. Wir freuen uns, von Dir zu hören – Cheers! Weitere Infos zu unserem Podcast findest Du unter edeka.de/cheers. Besuche uns auch gerne auf Instagram https://www.instagram.com/cheers_weinpodcast/. Altershinweis: Dieser Podcast beschäftigt sich mit Wein und hat einen Bezug zu Alkohol. Der Inhalt ist ausschließlich an Personen ab 16 Jahren gerichtet. Lust auf den perfekten Weinmoment? Mit den Cheers! Weinplaylisten findest Du tolle Musik zu jeder Flasche Wein https://open.spotify.com/user/31umv65e2qkqtw3xamou2qwcoska
In this episode of Eat Sleep Wine Repeat, Janina explores Alto Adige (Südtirol), one of Italy's most exciting wine regions, with Eduard Bernhart, Director of Alto Adige Wines. If you're looking to learn about wine, discover new wine regions, understand indigenous wine grapes, or plan an unforgettable wine travel adventure, this episode is your complete guide to one of Europe's most distinctive Alpine wine destinations. From indigenous wine grapes like Schiava and Lagrein to internationally renowned varieties including Pinot Grigio, Sauvignon Blanc, Gewürztraminer and Pinot Noir, this episode uncovers how altitude, geology, climate and culture combine to create truly distinctive wines. Along the way, Janina and Eduard discuss mountain vineyards, Michelin-starred restaurants, cooperative winemaking, sustainable viticulture and why Alto Adige deserves to be at the top of every wine travel itinerary. Whether you're a curious wine lover, studying wine, planning a wine holiday or simply looking for your next favourite bottle, this wine podcast is packed with expert insights, practical tasting knowledge and plenty of inspiration for your next wine adventure. Shownotes 03:28 – Alto Adige explained — why this multicultural Alpine wine region blends Italian and Austrian influences unlike anywhere else. 05:16 – Alto Adige vs Südtirol — why the region has two official names and how bilingual culture extends to its wines. 06:49 – Schiava explained — Alto Adige's indigenous red grape, perfect for elegant, lighter-bodied and chilled wines. 09:19 – Santa Magdalena DOC — why up to 15% Lagrein can be blended with Schiava and how this shapes the wine's style. 10:55 – Lagrein explained — Alto Adige's powerful indigenous red grape with ageing potential and outstanding food-pairing versatility. 13:11 – Santa Magdalena wines — discovering one of Alto Adige's most historic wine villages and Janina's tasting impressions. Wine Tasted: Pfannenstielhof St. Magdalener Classico 2023 14:04 – Elena Walch — how one of Alto Adige's pioneering wineries helped establish the region's international reputation. Wine Tasted: Elena Walch, Vigna ‘Castel Ringberg' Lagrein Riserva 2022 (€ 43 Direct for Winery) 15:09 – Why Alto Adige produces some of Italy's finest white wines — altitude, Alpine climate, diurnal shifts and meticulous vineyard work. 17:15 – Why Bolzano is one of Italy's warmest cities — sunshine, porphyry rock and the surprising local climate. 18:39 – Alto Adige's extraordinary soils — volcanic porphyry, Dolomite limestone and glacial deposits creating remarkable terroir diversity. 20:51 – Vineyard altitude explained — how elevation influences white and red wine grapes across the region. 22:53 – Michelin-starred dining — why Alto Adige has one of the highest concentrations of Michelin-starred restaurants in Europe. 24:50 – What does "Vigna" mean? Understanding single-vineyard designations and why they matter. 27:24 – Alto Adige Pinot Grigio — why the region produces textured, mineral-driven expressions that redefine the variety. 30:27 – The cooperative system — how small family growers work together to maintain exceptional quality and sustainability. 33:42 – Tasting Nals Magreid, Hill, Pinot Grigo 2024 (Soho Wine Supply £21) 34:27 – Alto Adige Sauvignon Blanc — a distinctive expression balancing ripeness, minerality, freshness and elegance. Wine Tasted: Cantina Merano Winery “Graf” Sauvignon Blanc 2023 38:01 – Gewürztraminer — why Alto Adige remains the spiritual home of one of the world's most aromatic wine grapes and the first 100 point wine in Italy 42:26 – Alpine white wine grapes explained — Kerner, Müller-Thurgau, Sylvaner, Riesling and Pinot Bianco across Alto Adige's higher valleys. 43:37 – Pinot Noir in Alto Adige — why this cool-climate region has become one of Italy's benchmark producers. 46:30 – Innovation and research — how producers such as Alois Lageder continue experimenting to prepare for climate change. 47:37 – Where to stay in Alto Adige — choosing the perfect base for your first wine travel adventure. 48:46 – Agriturismo experiences — staying among vineyards and connecting directly with local wine producers. 49:45 – Planning the perfect 48-hour itinerary — vineyard walks, mountain scenery, wine tasting and Alpine cuisine. 51:46 – Alto Adige wine travel guide — where to find Alto Adige's wine experiences, tastings and agriturismo stays across the region.
Die Regierung antwortet auf einen Vorstoss, es seien von den Steuererklärungen 2025 etwa ein Sechstel veranlagt. Die Steuerverwaltung sei insgesammt noch immer rund 60'000 Steuererklärungen im Rückstand. Um aufholen zu können, bräuchte es mehr Stellenprozente. Weitere Themen: · St. Galler Regierung beantwortet Fragen rund um die geplante Moschee in der Stadt St. Gallen. · Der Kanton Thurgau führt das Hotel Arenenberg weiter.
Deutschland und Österreich dürfen weiterhin Abfall in die Schweiz exportieren. Die EU macht für die Schweiz eine Ausnahme. Das hat der EU-Rat am Montag endgültig beschlossen. Heute haben die Verantwortlichen aus dem Thurgau und Deutschland erklärt, wie es zu dieser Ausnahme gekommen ist. Weitere Themen: · Der Kanton St. Gallen möchte den PFAS-Sonderkredit für betroffene Bauernbetriebe verdoppeln. Der Bauernverband ist damit grundsätzlich zufrieden, warnt aber, dass das Geld wohl nicht reichen werde. · Im Thurgauer Parlament wurde ausgiebig über das neue Energiegesetz diskutiert. Dabei ging es um Fragen wie: Wer sorgt dafür, dass das Stromnetz im Dorf funktioniert, und wer soll per Gesetz verpflichtet werden, Solarpanels an die Fassade zu hängen? · Die Stadt St. Gallen hat heute ihre Pläne für das Gebiet Winkeln im Westen der Stadt vorgestellt. Geplant sind Hochhäuser, eine grosse Parkanlage, ein Knotenpunkt für den öffentlichen Verkehr sowie mehr Platz zum Wohnen und Arbeiten. · Der Kanton Graubünden zieht Bilanz zum «egual21 – Aktionsplan Gleichstellung».
Deutschland und Österreich dürfen weiterhin Abfall in die Schweiz exportieren. Die EU macht für die Schweiz eine Ausnahme. Das hat der EU-Rat am Montag endgültig beschlossen. Heute haben die Verantwortlichen aus dem Thurgau und Deutschland erklärt, wie es zu dieser Ausnahme gekommen ist. Weitere Themen: · Der Kanton St. Gallen möchte den PFAS-Sonderkredit für betroffene Bauernbetriebe verdoppeln. Der Bauernverband ist damit grundsätzlich zufrieden, warnt aber, dass das Geld wohl nicht reichen werde. · Im Thurgauer Parlament wurde ausgiebig über das neue Energiegesetz diskutiert. Dabei ging es um Fragen wie: Wer sorgt dafür, dass das Stromnetz im Dorf funktioniert, und wer soll per Gesetz verpflichtet werden, Solarpanels an die Fassade zu hängen? · Die Stadt St. Gallen hat heute ihre Pläne für das Gebiet Winkeln im Westen der Stadt vorgestellt. Geplant sind Hochhäuser, eine grosse Parkanlage, ein Knotenpunkt für den öffentlichen Verkehr sowie mehr Platz zum Wohnen und Arbeiten. · Der Kanton Graubünden zieht Bilanz zum «egual21 – Aktionsplan Gleichstellung».
Seit drei Monaten gibt es in Chur einen Konsumraum. Drogenabhängige können dort konsumieren, duschen und essen. In einer ersten Bilanz zeigt sich, dass der Raum von fast allen Drogenabhängigen genutzt wird. Dennoch bleibt die Beschaffungskriminalität. Weitere Themen: · Thurgauer Parlament bürgert im zweiten Anlauf einen Mann aus Syrien ein · Stadt St. Gallen zieht Urteil um zu hohe Gaspreise ans Bundesgericht weiter · Seltene Schneckenart im Thurgau soll gerettet werden · Von Gewalt betroffene Kinder oder Erwachsene, die Gewalt ausgeübt haben, können sich im Kinderschutzzentrum St. Gallen Hilfe holen
Der Thurgauer Grosse Rat hat in einem langen Streit um eine Einbürgerung nachgegeben. Ein Mann aus Syrien bekommt nun auch das kantonale Bürgerrecht. Der Fall wurde bereits vor dem Verwaltungs- und vor dem Bundesgericht verhandelt. Beide hatten entschieden, dass der Mann eingebürgert werden soll. Weitere Themen: · Die Stadt St. Gallen zieht das Urteil um zu hohe Gaspreise ans Bundesgericht weiter. · Der Konsumraum Chur ist seit 100 Tagen in Betrieb.
Seit dem 1. Juli ist die gewaltfreie Erziehung im Zivilgesetzbuch verankert. Kinder, die Gewalt erlebt haben, oder Eltern, die selber Gewalt angewendet haben, können sich beim Kinderschutzzentrum St. Gallen Hilfe holen. Anna Mähr vom Kinderschutzzentrum erklärt warum der Gesetzesartikel wichtig ist. Weitere Themen: · Thurgauer Parlament bürgert im zweiten Anlauf einen Mann aus Syrien ein · Stadt St. Gallen zieht Urteil um zu hohe Gaspreise ans Bundesgericht weiter · Konsumraum Chur wird genutzt, dennoch bleibt die Beschaffungskriminalität · Seltene Schneckenart im Thurgau soll gerettet werden
Nun soll auch für den Bodensee eine Schiffsmelde- und Reinigungspflicht gelten. Auf diese Weise soll das Gewässer vor invasiven Tier- und Pflanzenarten geschützt werden. Darauf hat sich die Internationale Bodenseekonferenz IBK geeinigt. Bis zur Umsetzung dauert es aber noch eine Weile. Weitere Themen: · Rücktritte in den Gemeindepräsidien von Walzenhausen und Schönengrund · Acrevisbank kann Regiobank Männedorf definitiv übernehmen · Gesetz für Kurtaxe im Thurgau geht in Vernehmlassung · Einsprachen gegen neue Wohnungen in St. Moritz zurückgezogen
Im Süden des Kantons Graubünden hat die Wettbewerbskommission Absprachen zwischen Bauunternehmen untersucht. Eigentlich war die Untersuchung schon abgeschlossen. Nun gibt es offenbar neue Erkenntnisse. Weiter in der Sendung: · Thurgau prüft Anpassung der Sozialhilfe für Schutzstatus S · Weitere 400 tote Fische im St. Galler Nestweiher · Ehemalige St. Galler Volière soll Hühnerstall werden · Thurgau passt Stimm-und Wahlrecht an
In this episode of the Got Somme Blind Wine Series, Angus throws Carlos Santos, Master Sommelier, one of the hardest blind tastings yet.The twist? The wine is served in a fully blacked-out RIEDEL blind tasting glass, meaning Carlos can't see the colour, viscosity or clarity. It could be Riesling, Chardonnay, Pinot Grigio, Grüner Veltliner or even something completely unexpected.As Carlos works through the aromas, structure, acid, body and flavour profile, the wine starts to point in every direction at once. Fresh citrus, green apple, pear, almond shell, savoury texture and a salty finish all suggest a white wine, but the reveal leaves both Angus and Carlos genuinely stunned.The wine? Bianco di Merlot from Switzerland.Thanks https://invidiawines.com/Yes, a white wine made from Merlot.This is one of the most surprising blind tastings we've done on Got Somme, and a perfect example of how much colour influences the way we assess wine.Episode Highlights- Angus introduces the RIEDEL black blind tasting glass- Carlos explains why colour is so important in blind wine tasting- The wine presents as fresh, citric and savoury- Carlos considers Chablis, Grüner Veltliner, Müller-Thurgau, Aligoté, Chasselas and Sylvaner- The reveal shocks both Angus and Carlos- Carlos explains why Bianco di Merlot would be almost impossible to identify blindChapters00:00 – “I didn't even know this could happen”00:07 – Blind wine tasting with a twist00:17 – The RIEDEL blacked-out glass reveal00:33 – Why colour matters in blind tasting01:22 – Carlos begins assessing the wine01:51 – First guesses: Chablis, Grüner Veltliner or Pinot Grigio?02:32 – Angus admits he was way off02:49 – Carlos narrows down the options03:33 – The shocking wine reveal03:38 – White Merlot from Switzerland04:05 – How can Merlot become a white wine?04:27 – Why this is an impossible blind tasting
Der Kanton Thurgau startet eine Präventionskampagne. Eltern und Betreuungspersonen sollen die Kleinsten von null bis vier Jahren nicht vor das Handy setzen oder selbst ständig am Handy hängen. Stattdessen sollen sie sich mit den Kindern beschäftigen. Weitere Themen: · Stefan Kühne übernimmt ab 1. Juli übergangsweise das Kommando der St. Galler Kantonspolizei · Stadt St. Gallen schreibt das St. Galler Fest ab 2028 neu aus · Kanton Thurgau und Gemeinde Hauptwil-Gottshaus sorgt ein Seuchenkübel für Ärger · Neue Ausstellung im Museum Appenzell zeigt Haushaltsgeräte von früher – ein Besuch
Stadt Biel ohne Strom, Schaffhausen und Thurgau entfernen Teil der Quaggamuscheln, 25 Jahre «Schutz & Rettung Zürich»
Wie läuft eine Berufungsverhandlung am Obergericht Thurgau konkret ab? Nina war in Frauenfeld und nimmt Duri Bonin mit durch den Verhandlungstag: vom Treffen mit dem Klienten am Bahnhof über den Empfang im Gericht, das Anwaltszimmer und die Sitzordnung bis zur Befragung, den Plädoyers, der Replik, dem Schlusswort und der schriftlichen Urteilseröffnung. Daraus entsteht ein anschaulicher Blick in die Praxis eines Strafverfahrens zweiter Instanz – mit kleinen Details, die für Verteidigung und Klientschaft wichtig sind. Eine Folge über Gerichtskultur, Berufungsverhandlungen und Strafverteidigung im konkreten Verhandlungstag.
Die Kantone Schaffhausen und Thurgau beseitigen diese Woche Quaggamuschelablagerungen im Rhein. Der Schaffhauser Fischereiverband kritisiert die Massnahmen als wenig nachhaltig. Weitere Themen: · Doch noch mehr Geld für Nachtdienste im Schaffhauser Kinder- und Jugendheim · Konto leergeräumt - Zürcher Ex-Bankerin von Bundesgericht verurteilt
Die neue PFAS-Weisung vom Bundesrat kommt beim zuständigen Ausserrhoder Gesundheitsdirektor Yves Noël Balmer nicht sonderlich gut an. Denn es seien noch viele Fragen offen. Unter anderem will der Bundesrat das Mischen von PFAS-belasteten Lebensmitteln zulassen. Weitere Themen in dieser Sendung: · Migros Ostschweiz plant in Herisau und an anderen Standorten 24-Stunden-Supermärkte · Buslinien-Vergaben im Thurgau zwischen Bus Ostschweiz AG und Postauto · 401 Unterschriften für Handyverbot-Initiative der Jungen SVP Säntis an Ausserrhoder Schulen · Pferdesportanlass CSIO St. Gallen steht nach schwierigen Jahren wieder gut da
Der Kanton Graubünden hat in Chur für 50 Millionen Franken eine neue Kinder- und Jugendpsychiatrie eröffnet. Die Klinik ist seit dem ersten Tag voll. Auch in St. Gallen und im Thurgau warten viele Kinder und Jugendliche lange auf fachärztliche Hilfe. Weitere Themen: · Herisauer Gemeindepräsident Max Eugster tritt bei den Wahlen 2027 nicht mehr an · Initiative "Obstmarkt Herisau - keine Zwängerei ein Nein ist ein Nein" für gültig erklärt · Rekordjahr in Sicht: Die Thurgauer Erdbeerernte beginnt
Das Kunstmuseum Thurgau ist in einem ehemaligen Kartäuser Kloster untergebracht, ein Ort, an dem über Jahrhunderte hinweg Kunst die alleinige Funktion hatte, den Glauben der Menschen zu stärken und die Legitimation der Kirche durchzusetzen. Welche Wirkung zeitgenössische Kunst für unsere heutige Gesellschaft hat, dieser Frage geht das Kunstmuseum nun mit einer großen Auswahl an Arbeiten nach.
Einsprachen und Rekurse verzögern Bauprojekte. Viel zu lange, findet die Mitte-EVP-Fraktion des Kantonsrates. Wie solche Verfahren beschleunigt werden könnten, wollte sie in einem Vorstoss wissen. Man sei daran, dass Gesetz zu ändern, antwortet die Regierung. Viel Spielraum habe man aber nicht. Weitere Themen: · Thurgau hat Zonen für Grundwasser besser schützen lassen · Vorderhand keine Pflicht zur Bootsreinigung im Thurgau geplant
An der Glarner Landsgemeinde Anfang Mai wurde ein neuer Oberrichter gewählt, der von der FDP vorgeschlagen worden war. Gegen diese Wahl ist nun eine Stimmrechtsbeschwerde eingegangen. Weitere Themen: · Universität St. Gallen erhält historische Millionenspende · Grüne Thurgau wählen neues Co-Präsidium · Altstätten sucht neue Rätsel für Familienrätselweg
US-Präsident Donald Trump will den US-Einsatz für eine sichere Durchfahrt von Schiffen durch die Strasse von Hormus «für kurze Zeit» aussetzen. Während des Stopps von «Project Freedom» solle geprüft werden, ob ein Abkommen zwischen Washington und Teheran abgeschlossen und unterzeichnet werden könne. · Nach dem Skandal an der USZ-Herzklinik stellt sich die Frage, was Patientinnen und Patienten tun können, wenn sie selbst einen Behandlungsfehler vermuten. Anwalt Stephan Kinzl, der sich auf Personenschäden als Folge von ärztlichen Behandlungsfehlern spezialisiert hat, gibt Auskunft. · Seit 2019 haben sich Bauernbetriebe in den Kantonen Aargau, Thurgau und Zürich an einem Projekt zur Pflanzenschutzoptimierung mit «Precision Farming» beteiligt. Dabei zeigte sich: auf einen Viertel der Pflanzenschutzmittel könnte man eigentlich verzichten. Wie geht das? Die Reportage aus dem aargauischen Birrhard.
Die Kantone St. Gallen, Thurgau und Graubünden haben die Bewilligung erhalten. Sie dürfen auch am 14. Juni E-Voting durchführen. Weitere Themen: · Remi Crameri (Mitte) wurde zum Gemeindepräsidenten von Thusis GR gewählt. · Die Stadt Wil veröffentlicht ihren Geschäftsbericht für das Jahr 2025. · Die Migros Ostschweiz plant in Scherzingen TG eine neue Filiale.
Müller-Thurgau und Silvaner werden oft unterschätzt. Doch fränkische Winzer erzeugen aus diesen Rebsorten Spitzenweine. Genussexperte Helmut Gote und Moderatorin Carolin Courts testen leichte Weißweine aus Franken. Von WDR 5.
Ein Gespräch über Flurnamen zwischen Host Nadia Zollinger und dem früheren Namenforscher und SRF-Mundartexperten Markus Gasser. Was bedeuten Flurnamen, was erzählen sie von früher (und was nicht), wie führen sie uns in die Irre und warum tönen sie oft so witzig? «Der Ankelappi im Eländ» klingt wie ein Dorfschwank aus den 70ern. Aber es handelt sich um zwei Flurnamen! Für Mundartredaktor Markus Gasser, der fast ein Vierteljahrhundert Flurnamen wissenschaftlich erforscht hat, ist dieses Gespräch ein Heimspiel. Kollegin Nadia Zollinger merkt schnell, dass hinter dem vermeintlich trockenen Thema viele witzige Anekdoten und spannende Geschichten stecken. Aber Flurnamen wie «Kuss», «Sankt Jodel» oder «Dofel» führen sie regelmässig auf falsche Fährten. Wiederholung der Sendung vom 31.05.2021 Der Familienname Forster Forster ist ein Berufsname zu mittelhochdeutsch «vorstære» für einen Förster, Waldhüter. Es gibt auch die Schreibvarianten Foster, Foerster und Förstler. Forster ist gleich in mehreren Kantonen altverbürgert, so in Bern, Freiburg, Luzern, Sankt Galle, Schaffhausen, Thurgau und Zürich.
Mountainbiker, die abseits von markierten Trails durch den Wald fahren, sollen mit dem neuen Waldgesetz mit 100 Franken gebüsst werden. Sie stören neben den Wildtieren auch Jäger und Waldbesitzer. Die Regelung soll nur dort gelten, wo es Bike-Trails hat - und davon gibt es im Thurgau erst wenige.* Weitere Themen: · OCH: Spitalverbund HOCH kann ab sofort Gesundheitsdaten ins elektronische Gesundheitsdossiers im Fürstentum Liechtenstein eintragen · AR: Wolfhalden überarbeitet Gemeindeordnung *Korrektur: in einer vorherigen Version hiess es, im Thurgau gebe es bisher gar keine Bike-Trails, das stimmt nicht.
Wer zum Beispiel aus dem Thurgau nach Konstanz fährt zum Einkaufen, der darf seit etwas mehr als einem Jahr nur noch für 150 Franken steuerfrei einkaufen. Trotzdem shoppen immer mehr Menschen im nahen Ausland. Darum fordert das Thurgauer Gewerbe eine noch tiefere Wertfreigrenze. Weitere Themen: (00:04:05) SO: Wieso gründet der Kanton Solothurn keine neue KB? Jedes Jahr überwiesen die Kantonalbanken ihren Kantonen hohe Gewinnbeteiligungen. Der Aargau erhält für das vergangene Jahr beispielsweise 100 Millionen Franken. Der Kanton Solothurn hat seit dem Kantonalbankdebakel in den 90er Jahren keine Bank mehr. Warum gründet er keine neue? (00:07:09) UR: Hacker sollen Menschen mit Behinderung das Leben erleichtern An den Hackdays in Altdorf suchen 40 Hackerinnen und Hacker unter anderem Lösungen zum Thema hindernisfreie Urner Bauten. Jedes Jahr wird viel Geld investiert, um Gebäude auch für Menschen mit Beeinträchtigungen zugänglich zu machen – doch die baulichen Massnahmen dazu werden nicht zentral erfasst und selten öffentlich zugänglich gemacht. Das soll sich ändern. (00:09:50) BE: Autismus-Betroffene treffen sich zum Spaziergang Jeden Monat treffen sich in Bern rund 30 Menschen zum Spaziergang. Ihre Gemeinsamkeit: Sie sind alle autistisch. Initiiert wurde der Spaziergang von einer jungen Frau, die selber betroffen ist. Kürzlich wurde das Angebot mit einem Preis ausgezeichnet. (00:13:04) ZH: 50 lebensgrosse Dinosaurier-Modelle kommen nach Wädenswil Die grosse Dino-Ausstellung findet draussen statt - in einem Park. «Dinoworld» war schon in halb Europa und begeisterte Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer.
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Kritik am Grimsel-Dialog – Gemeinden fühlen sich übergangen, Streit um Radar-Transparenz im Thurgau, historischer Fotoschatz für Graubünden
Ein demoliertes Patrouillenfahrzeug auf der Autobahn bei Münchwilen, ein Brand mit Millionensachschaden in Hauptwil und ein randalierender Mann am Bahnhof Frauenfeld: Im Kanton Thurgau musste die Polizei gestern Samstag zu drei eher aussergewöhnlichen Einsätzen ausrücken. Weitere Themen: · «Bitte nicht wundern»: Die Sozialversicherungsanstalt St. Gallen schreibt wegen der 13. AHV-Rente allen Rentnerinnen und Rentnern einen Brief. · Licht in der Weihnachtszeit: Reportage bei der Kerzenfabrik Hongler aus Altstätten im St. Galler Rheintal. · Jahresrückblick 2025: Eine dritte Röhre im Rosenbergtunnel auf der St. Galler Stadtautobahn ist und bleibt umstritten.
Das meldet die Gemeinde. Die Situation am Berg soll nun neu beurteilt werden. Das Dorf bleibt weiterhin evakuiert. Weitere Themen: · Leichtes Erdbeben in Herisau/AR · Fusion Helvetia/Baloise abgeschlossen · Noch immer Lohnunterschiede zwischen Mann und Frau in Glarner Verwaltung · Reportage: Hochbetrieb auf der Christbaumplantage im Thurgau
Adrian Favero lebt mit seiner Familie seit vier Jahren in der niederländischen Studentenstadt Groningen. Der Professor für Politik und Gesellschaft unterrichtet an der Universität Groningen und hat eine Forschungsarbeit zur Wahlbeteiligung von Auslandschweizerinnen und Auslandschweizern verfasst. Adrian Favero lebte zuvor in Krakau und Edinburgh. Heute arbeitet der Thurgauer als Assistenz Professor für Europäische Politik und Gesellschaft an der Universität Groningen in den Niederlanden. Im Moment erforscht der 44-Jährige, ob und wie nationale politische Parteien Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer erreichen: «Diese Themen sind nicht nur von beruflichem Interesse, sondern interessieren mich als Auslandsschweizer aus dem Thurgau auch persönlich.» «Groningen ist wie Winterthur» Groningen sei Winterthur sehr ähnlich, sagt Adrian Favero: «Es ist keine kleine Stadt aber auch nicht das Zentrum der Welt.» Mit den Einheimischen sei man auf Augenhöhe: «Die Niederländer ticken ähnlich wie die Schweizer: Zuerst zurückhaltend, dann offen!» Die Familie fühlt sich wohl in der belebten Studentenstadt. Mit Tochter Helena und Frau Alexandra wohnt Adrian in einem typischen Reihenhaus mit Garten. An die Wohnkultur mussten sie sich zunächst gewöhnen: «Durch die grossen Fenster sieht man von aussen in die Räume, da oft die Vorhänge fehlen oder nicht geschlossen werden.» Hier lebe man eine Kultur der Offenheit und die Bewohner seien stolz ihre Inneneinrichtung in der Vitrine zu präsentieren.
Im laufenden Jahr verzeichnet die evangelisch-reformierte Kirche markant weniger Austritte, auch die römisch-katholische Kirche sieht diesen Trend. Klare Gründe zu nennen, sei schwierig Aussserdem: · Wirtschaftskammer BL empfiehlt nun Markus Eigenmann · EHC Basel verliert knapp gegen Tabellenführer Thurgau
Am Bayerischen Bodensee, dort, wo Alpenlicht und Seeluft sich begegnen, hat Sebastian Schmidt ein Weingut geschaffen, das in vielerlei Hinsicht außergewöhnlich ist: Ein Holzbau auf einer alten Gletschermoräne, mit Blick über den See und einer Philosophie, die gleichermaßen von Tradition, Präzision und Gelassenheit lebt. In dieser Folge erzählt Sebastian, wie er nach Stationen in Wien, Wachau und Burgund zurück in die Heimat fand – und dort begann, Wein neu zu denken. Wir sprechen über handwerkliche Präzision, über das Vertrauen in natürliche Prozesse, über die Verwandlung des Müller-Thurgau zu einem eigenständigen Charakterwein – und über die Kraft, die entsteht, wenn man seiner Intuition mehr Raum gibt als den Laborwerten. Ein Gespräch über Herkunft, Haltung und das Glück, angekommen zu sein.
Langzeitprojekte spielen im künstlerischen Schaffen der Schweizer Künstlerin Isabelle Krieg eine große Rolle. In Thurgau sind eigens für das Kunstmuseum geschaffene Installationen zum Thema Unendlichkeit zu sehen.
Eine Gruppe Studierender der Universität Zürich hat in Zusammenarbeit mit dem Amt für Archäologie Thurgau die Burgruine Tannegg untersucht. Neben neuen Erkenntnissen brachte die Arbeit auch neue Fragen ans Licht. Weitere Themen: · Ostschweizer Kantone mit guten Resultaten an den Swiss Skills 2025. · Das Cup-Spiel zwischen dem FC St. Gallen und dem FC Wil war aus Sicht der Polizei friedlich. · Der Mountainbiker Nino Schurter fuhr auf der Lenzerheide das letzte Rennen seiner Karriere. · Auf der St. Galler Stadtautobahn kam es in der letzten Woche zu mehreren Unfällen mit langen Staus. Das Bundesamt für Strassen sieht jedoch noch kein Problem.
Vor zwei Jahren starb Jewgeni Prigoschin bei einem Flugzeugabsturz. Seine russische Söldnergruppe "Wagner" kämpft auch heute noch - unter neuem Namen - in Afrika. Wo genau, erklärt unser Korrespondent. Weitere Themen: · US-Techfirmen sind an der Börse im Höhenflug. Und einige von ihnen erhalten Milliardenbewertungen auch ohne ein eindeutiges Geschäftsmodell. Einige Finanzanalystinnen und -analysten warnen bereits vor einer Blase. · Polen war lange ein Auswanderungsland, eines der Hauptziele war das Nachbarlandschaft Deutschland. Doch das scheint sich zu ändern. Letztes Jahr sind mehr Menschen aus Deutschland nach Polen gezogen als umgekehrt - zum ersten Mal seit 25 Jahren. · Wachsen im Thurgau bald Bananen und in der Ostschweiz Oliven? Wegen des Klimawandels verschiebt sich die Erntezeit weiter nach vorne. Was die Folgen in der Schweiz sind, klären wir mit einem Experten.
Massnahmen für bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege, Preisüberwacher verfügt Preissenkung bei Booking.com, obligatorisches Deutschlernen für Dreijährige im Thurgau, «Mission: Impossible – The Final Reckoning» in Cannes