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Weitere Themen: Tausende ungültige Stimmzettel bei Göttinger Landratswahl / Volksbank Brawo will sich von Immobilien trennen
Der Tag zwischen Ems und Hase | Nachrichten aus Niedersachsen
Osnabrücker SPD-Mann Henning verzichtet auf neues Ratsmandat/ Rasta Vechta will sich für die Basketball-Champions-League qualifizieren/ Amtsgericht verurteilt Osnabrücker wegen Falschgeld zu Bewährungsstrafe
Im Landtag von Sachsen-Anhalt fehlen der AfD drei Sitze zur absoluten Mehrheit. Der Spitzenkandidat der Partei, Ulrich Siegmund, macht sich auf die Suche nach Unterstützern – einzelne Abgeordnete, die Fraktion des BSW? Wie geht es weiter in Sachsen-Anhalt? Wie steht es um die Schere zwischen Wahlversprechen und politischer Realität? Von Marlis Schaum.
Die AfD ist mit 43,8 Prozent der Stimmen mit riesigem Abstand stärkste Kraft geworden. Sie hat ihren Stimmenanteil gegenüber 2021 mehr als verdoppelt, 38 von 41Direktmandaten gewonnen und verfügt künftig über 39 der 83 Sitze im Landtag.Nur knapp ist sie an einer eigenen Mehrheit vorbeigeschrammt. Die CDU, die Sachsen-Anhalt über viele Jahre geprägt und seit 2002 regiert hat, ist auf 17,2 Prozent abgestürzt und hat kein einziges Direktmandat gewonnen. Gleichzeitig lag die Wahlbeteiligung mit 77,8 Prozent ausgesprochen hoch. Das bedeutet: Dieses Ergebnis beruht nicht auf Gleichgültigkeit oder einer besonders niedrigen Wahlbeteiligung. Es ist das Ergebnis einer starken politischenMobilisierung.Für uns Demokratinnen und Demokraten in den Betrieben gilt es, die richtigen Schlüsse zu ziehen und für Demokratie, Teilhabe und Menschenwürde einzustehen! Betriebsräte spielen dort eine extrem wichtige Rolle, und welche Möglichkeiten da bestehen, beleuchte ich in meiner aktuellen Podcast Folge. Diesmal heißt es: Nicht nur reinhören, sondern aktiv werden und die Aktivitäten verstärken!#Betriebsrat #360GradBetriebsrat #noafd #Demokratie #Sozialerfrieden #Mitbestimmung
Die AfD hat bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt mit großem Abstand die meisten Stimmen bekommen, für die absolute Mehrheit der Sitze im Landtag reicht es allerdings nicht. Wie lässt sich der Wahlausgang erklären und was bedeutet er für die Bundespolitik? Von Marlis Schaum.
In Serbien sind mindestens 14 Handys von Studierenden, Aktivistinnen und Oppositionspolitikern mit Spionagesoftware angegriffen worden. Bei einem Mitglied der Protestbewegung ist das forensisch belegt. Wer in Serbien die Studentenbewegung überwacht, erklärt unser Auslandredaktor Janis Fahrländer. Weitere Themen: · Das deutsche Bundesland Sachsen-Anhalt wählt am Sonntag den Landtag. In Umfragen führt die AfD mit grossem Abstand. Auch kleinere Parteien wollen Sitze holen. Dafür brauchen sie mindestens 5 Prozent der Stimmen. Nun ruft eine Kampagne dazu auf, taktisch zu wählen, damit kleinere Parteien diese Hürde überspringen und es in den Landtag schaffen – mit dem Ziel, eine absolute Mehrheit der AfD zu verhindern. Claudia Kade, Politikchefin bei der Zeitung «Die Welt» erklärt, wer hinter der Kampagne steckt. · Das Ebola-Virus hat in Kongo-Kinshasa bereits 3000 Todesopfer gefordert. Von mehr als 6000 Menschen ist gesichert bekannt, dass sie sich mit dem Virus angesteckt haben. Laut Fachpersonen dürfte die Dunkelziffer hoch sein. Dringend benötigte Gelder sind schwierig zu erhalten. SRF-Wissenschaftsredaktorin Katrin Zöfel über einen Virus, der noch lange nicht unter Kontrolle sein dürfte. · Am Säntis droht ein Felssturz. Wie der Kanton Appenzell Ausserrhoden mitteilt, sei ein Fels an der Nordseite des Säntis oberhalb der Schwägalp absturzgefährdet. SRF 4 News-Redaktorin Selina Etter berichtet über den Stand der Dinge. · Branchen-Primi bei Abfalleimern sind «Abfallhai» und «Robidog». Doch nun kommt Bewegung in den Markt: Einige Städte haben die grünen Robidogkübel entfernt. Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch mit den Einzelheiten.
Send us Fan Mail⚠️ Grenz-Chaos, kaputte Kabinen und gekaufte MeilenDie Flugbranche warnt vor bis zu 90 Minuten Wartezeit durch das europäische Entry-Exit-System. American Airlines setzt eine Taskforce gegen kaputte Sitze und defekte Bildschirme ein. Außerdem verkauft Miles & More bis zu 225.000 Meilen mit Bonus, Statuspunkten und Lounge-Gutscheinen.Würdet ihr 2.650 Euro für das größte Meilenpaket bezahlen? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!
Send us Fan Mail✈️ Neue Strecken, nutzlose Luxussitze und Wasser-StreitUnited Airlines startet 2027 gleich fünf neue Europa-Strecken mit dem Airbus A321XLR. Gleichzeitig lagern bei der Airline Hunderte Business-Class-Sitze, weil sich die Boeing 737 MAX 10 jahrelang verspätet. Und Condor streicht auf kurzen Flügen kostenloses Wasser – will es aber weiterhin verkaufen.Hat Lufthansa beim A321XLR falsch entschieden? Und muss Wasser an Bord kostenlos bleiben? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!
#DTalk #DNEWS24 #ArthurLandwehr #USAExperte #Midterms #DollyParton Am 3. November 2026 finden die Wahlen zum 120. Kongress der USA statt. Während im Repräsentantenhaus alle 435 Sitze neu vergeben werden, sind im Senat der USA 35 Sitze neu zu besetzen. Zeitgleich finden in 36 Bundesstaaten und Territorien Gouverneurswahlen statt.Wie laufen die Vorwahlen und Vorbereitungen zu den Zwischenwahlen? Rücken die Demokraten nach links? Und: wird Donald Trump die Wahlergebnisse auch dann akzeptieren, wenn er und die Republikaner verlieren?Zum Tod von Dolly Parton eine erste Würdigung. Welche Rolle spielte die berühmte Countrysängerin für die Gesellschaft in den USA?Arthur Landwehr, langjähriger Hörfunk-Korrespondent der ARD in den USA und Buch-Autor, ordnet im DTalk in DNEWS24 die Lage in den USA ein.
260825PC Die Zukunft liegt in der VergangenheitMensch Mahler am 25.08.2026So eine Bootsfahrt mit einem Speed-Schlauchboot ist herausfordernd. Eingepackt in einen dicken Anzug, mit Skibrille, fetten Handschuhen und Rettungsweste ausgestattet fliegen wir über den Fjord, hinaus aufs offene Meer. 60 Stundenkilometer, sorry, wegen der Wellen geht es nicht schneller. Wir klammern uns an den Haltegriff, die Sitze sind als Sättel ausgeformt. Achten sie auf ihren Rücken, benutzen sie die Beine als Dämpfer! Ich werde morgen Muskelkater in den Oberschenkeln haben. Aber die Fahrt ist überaus aufschlussreich. Wir erfahren etwas über die verschiedenen Epochen der Eiszeiten, über das Zusammenschieben der amerikanischen und der eurasischen Erdplatte, die Skandinavien gebildet haben. Vor 400 Millionen Jahr waren die Berge Norwegens vermutlich bis zu 10.000 Meter hoch. Durch Erosion, Wind, Wetter und Eis sind maximal 2.500 Meter übriggeblieben. Und der Mensch – ein Hauch in der Geschichte unseres Planeten. Es gibt ihn noch nicht sehr lange und ich frage mich immer wieder, warum wir glauben, dass es unsere Daseinsform als Homo Sapiens und als individuelle Wesen in Ewigkeit geben sollte? Nichts spricht dafür, vieles spricht dagegen. So what?Ich bekomme viele Antworten, was das Überleben der Menschheit angeht. Der Ursprung des Lebens liegt im Wasser. Die Zukunft vermutlich auch. Denn: Die Schätze des Meeres sind endlos. Wir fahren an einer Lachsfarm vorbei. Eine von Hunderten, allein in Norwegen. In zehn großen Ringen wachsen in einem Jahr 1 Million Lachse a 5 Kilogramm heran. Jahr für Jahr. Norwegen ist der größte Lachsproduzent der Welt – und das ist nur eine Form der endlosen Ernährungsquellen, die das Meer bietet. Tang, Krill, Meeresfrüchte und Fische aller Art – so viel, das die Ernährungsprobleme der Welt ohne Probleme aufgefangen werden könnten. Viehzucht auf dem Land wäre völlig überflüssig und ist außerdem komplett uneffektiv. Meeresfrüchte und die Früchte der Bäume, Sträucher, Felder, Beeren und Nüsse – das ist immer noch mehr als genug.Mir gehen sehr viele Gedanken durch den Kopf auf dieser Reise. Zumal ich auch noch die Rache des Oktopus von Dirk Rossmann lese, wo es auch um das Überleben der Menschheit geht. Allen Krisen zum Trotz. Bisher leider nur eine schöne – oder beängstigende Utopie. Wir werden sehen, wohin die Reise geht. Ich denke, eher in die Endlichkeit als in die Unendlichkeit. Leben vergeht, neues Leben entsteht. In welcher Form auch immer. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zum Abschluss der Woche blickt Georg Müller-Glunz auf seine persönlichen Vorbilder in der Bibel und spricht über die Bedeutung des Sonntags als Tag der Ruhe und Besinnung. Das Evangelium (Mt 23,1-12) thematisiert die Spannung zwischen Worten und Taten. Jesus kritisiert Menschen, die andere belehren, selbst aber nicht entsprechend handeln. Müller-Glunz überträgt diese Botschaft auf Kirche, Gesellschaft und Politik und unterstreicht die Bedeutung von Glaubwürdigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Selbstreflexion. Im Mittelpunkt steht die christliche Tugend der Demut: wahre Größe zeigt sich nicht in Macht oder Ansehen, sondern im Dienst am Mitmenschen.Aus dem Matthäus Evangelium:In jener Zeit wandte sich Jesus an das Volk und an seine Jünger und sagte: Die Schriftgelehrten und die Pharisäer haben sich auf den Stuhl des Mose gesetzt. Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach dem, was sie tun; denn sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen. Sie schnüren schwere Lasten zusammen und legen sie den Menschen auf die Schultern, wollen selber aber keinen Finger rühren, um die Lasten zu tragen. Alles, was sie tun, tun sie nur, damit die Menschen es sehen: Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Gewändern lang, bei jedem Festmahl möchten sie den Ehrenplatz und in der Synagoge die vordersten Sitze haben, und auf den Straßen und Plätzen lassen sie sich gern grüßen und von den Leuten Rabbi – Meister – nennen. Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder. Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel. Auch sollt ihr euch nicht Lehrer nennen lassen; denn nur einer ist euer Lehrer, Christus. Der Größte von euch soll euer Diener sein. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden. (Mt 23,1-12)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Trockenheit in der Schweiz: Wasser wird zur kostbaren Ressource. GLP-Präsident Jürg Grossen fordert neue Speicher, wo Gletscher verschwinden, eine landesweite Erfassung des Wasserverbrauchs und eine nationale Kältestrategie. Was steckt hinter diesen Plänen? Der Hitzesommer 2026 beschäftigt die Menschen in der Schweiz. Was sind die Forderungen und Konsequenzen der Grünliberalen Partei? Welche kurzfristigen Massnahmen sind notwendig, um auf die aktuelle Situation zu reagieren? Ausserdem: Grün und wirtschaftsliberal, lange schien diese Kombination das Erfolgsrezept der GLP zu sein. Doch seit den Wahlen 2023 scheint die Partei Schwung eingebüsst zu haben, Sitze gingen verloren. Ist das nur die politische Grosswetterlage, oder wird der Spagat zwischen Ökologie und Wirtschaft zunehmend zum Problem? Der Präsident der GLP Schweiz, Jürg Grossen, ist zu Gast bei David Karasek.
Marco Solari setzte sich einst für die Wahl von Ignazio Cassis in den Bundesrat ein. Im Tagesgespräch plädiert er für einen ständigen Sitz der italienischen Schweiz in der Landesregierung. Für Marco Solari gibt es in Europa nur eine eigentliche Grenze: die Nord-Süd-Grenze. Auf beiden Seiten herrschten unterschiedliche Sprachen, Kulturen, Mentalitäten und Lebensweisen. Diese Grenze verlaufe mitten durch die Schweiz. Kein anderer Kanton sei so stark vom Rest des Landes getrennt wie das Tessin. Deshalb plädiert Solari für eine Erweiterung des Bundesrats auf neun Sitze. So könne die Vertretung der italienischen Schweiz dauerhaft gesichert werden. In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» spricht Solari mit Iwan Santoro über seinen langjährigen Einsatz für das Tessin und dessen Stellung innerhalb der Schweiz.
Der amtierende Kreuzlinger Stadtpräsident Thomas Niederberger wird Ende September von Georg Schulthess herausgefordert. Für die vier Sitze im Stadtrat bewerben sich sechs Kandidatinnen und Kandidaten. Weitere Themen: · GL: Polizei findet Toten im Walensee, vermutlich handelt es sich um einen der vermissten Stand-Up-Paddler · SG: Kanton führt Abbruchprämien ein für Liegenschaftsbesitzer, die nicht mehr benötigte Gebäude ausserhalb der Bauzone rückbauen · SG: Marvin Compper verlässt FC St. Gallen und wird Cheftrainer bei Royal Antwerpen in Belgien
Die Initianten der Volksinitiative «Für eine sichere Ernährung» haben Beschwerde gegen Bundesrat und Bundeskanzlei eingereicht. Sie kritisieren, im Abstimmungsbüchlein werde der Initiativtext falsch interpretiert. Solche Beschwerden scheinen zu einem politischen Werkzeug zu werden. Weitere Themen: Der Rücktritt des Tessiner Regierungspräsidenten Claudio Zali erschüttert nicht nur die Tessiner Regierung, sondern auch seine Partei, die Lega. Sie verliert seit Jahren Wählerinnen und Wähler und nun, nach 15 Jahren, auch einen ihrer zwei Sitze in der Regierung. Ist das das Ende der Lega? Firmen wie Schindler, ABB, Georg Fischer und Rieter gelten als Ikonen der Schweizer Industrie. Die Traditionsbetriebe sind über 100 Jahre alt. Längst haben sie sich zu technologisch modernen, internationalen Konzernen entwickelt.
Send us Fan Mail✈️ Airbus-Pläne, MAX-10-Fortschritte und neue Sicherheitsfragen bei BoeingAirbus prüft eine mögliche A350-2000, dämpft jedoch vorerst die Erwartungen. Gleichzeitig hat Boeing nach 976 Testflügen die Flugtestkampagne der 737 MAX 10 abgeschlossen. Doch die Zulassung steht weiterhin aus.Außerdem will die FAA die Sitzbefestigungen in rund 453 Boeing 737 MAX überprüfen lassen. Handelt es sich lediglich um einen begrenzten Montagefehler – oder um ein weiteres Zeichen für anhaltende Qualitätsprobleme?Schreibt uns eure Meinung: Soll Airbus die A350-2000 bauen, und würdet ihr mit der Boeing 737 MAX 10 fliegen?
Mercedes-Benz macht wieder mehr Gewinn, doch ausgerechnet die Pkw-Sparte schwächelt deutlich. Boeing muss Hunderte 737-MAX-Jets auf lose Sitze überprüfen. Und der Luxuskonzern LVMH profitiert vor allem von der Kauflaune wohlhabender US-Kunden. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Wir müssen uns entschuldigen, liebe Passagiere, aber auf diesen Flügen erwarten wir noch mehr Turbulenzen. Mit verzweifelten Bombenbauern und einem irrgeleiteten Privatflugzeug haben wir in den ersten beiden Teilen der Airport-Reihe noch kleine Brötchen gebacken, wohingegen wir uns dieses Mal mit einer Bruchlandung auf dem Meeresboden und dem Raketenbeschuss eines Superschurken auseinandersetzen müssen. Dabei stehen uns Genrelieblinge wie Christopher Lee, Sylvia Kristel, Sybil Danning, David Warner und natürlich George Kennedy als Joe f##kin' Patroni zur Seite … und natürlich mein kundiger Gast und tollkühner Co-Pilot Franz Köhne. Bitte stellen Sie die Sitze aufrecht, stellen das Rauchen ein und dann viel Spaß und guten Flug mit Verschollen im Bermuda-Dreieck (Airport '77, 1977) und Airport '80 … Die Concorde (Airport '79 – The Concorde, 1979).
Einblick – Der Podcast«, der Podcast für den tieferen aber knackigen Einblick in die relevanten Ereignisse des Gesundheitswesens der vergangenen Woche vom Gesundheitsmanagement der Berlin-Chemie. Immer freitags um 12 Uhr. In dieser Ausgabe: • Der TI-Atlas zeigt: Die elektronische Patientenakte etabliert sich in Praxen und Kliniken. • Das Kabinett beschließt das Digitalgesetz GeDIG – die Kassen loben, die Ärzteschaft warnt. • Neue Prognose: Bis 2040 bleibt jeder fünfte Hausarztsitz unbesetzt. • Nach dem GKV-Sparpaket streiten Bund, Länder und Kassen über 550 Millionen Euro für die Kliniken.
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Der NATO-Gipfel in Ankara – Viel Applaus, wenig SubstanzWie westliche Regierungen und Medien einen Erfolg feiern, während die Glaubwürdigkeit der Allianz schwindet.Ein Kommentar von Rainer Rupp.Der NATO-Gipfel in Ankara endete mit der einhelligen Einschätzung der Staats- und Regierungschefs, dass das Treffen ein bedeutendes Zeichen für die Geschlossenheit des Bündnisses und einen erneuerten Gestaltungswillen gesetzt habe. Trotz unterschiedlicher nationaler Prioritäten und früherer Sorgen um den transatlantischen Zusammenhalt betonten die Regierungschefs, der Gipfel habe die gemeinsame Entschlossenheit der NATO gestärkt und konkrete Fortschritte bei der Abschreckung Russlands und der Verteidigung und Unterstützung der Ukraine erzielt.NATO-Generalsekretär Mark Rutte, dessen Schleimspur aus Unterwürfigkeit und Huldigungen von Trump sich quer durch den NATO-Gipfel zog, bezeichnete das Treffen als einen „außerordentlich erfolgreichen“ Gipfel. Er hob hervor, dass das Bündnis den Übergang von ehrgeizigen Zielsetzungen zur konkreten Umsetzung geschafft habe. Steigende Verteidigungsausgaben, der Ausbau der Rüstungsproduktion sowie die wachsende Bereitschaft der europäischen Verbündeten und Kanadas, mehr Verantwortung für die gemeinsame Sicherheit für den gemeinsam geplanten Krieg gegen Russland zu übernehmen. So fasste Rutte die Botschaft des Gipfels mit den Worten zusammen:US-Präsident Donald Trump bewertete den Gipfel ebenfalls positiv. Er erklärte, die Gespräche mit den Verbündeten seien von „viel gegenseitiger Wertschätzung“ geprägt gewesen, womit er nur die Huldigungen und Bewunderungsorgien bezüglich seiner Person gemeint haben kann, denn dem größten US-Präsidenten aller Zeiten käme sowas wie eine Wertschätzung seiner Vasallen nicht über die Lippen. Zur unendlichen Erleichterung seiner Vasallen bekräftigte Trump sein Bekenntnis zum Grundsatz von Artikel 5, d.h. der kollektiven Verteidigung der NordAtlantischen TerrorOrganisation (NATO).Besonders hervorgehoben wurden neue Verpflichtungen zum Ausbau militärischer Fähigkeiten und der Rüstungskooperation sowie die Zusage langfristiger militärischer Unterstützung für die Ukraine. An letzterer hat sich Trump jedoch nicht beteiligt. Er hat lediglich zugesichert, dass er, wenn die Europäer bezahlen, Waffen liefern wird, die dann von den Europäern an die Ukraine weitergereicht, bzw. verschenkt werden könnenTrotz fortbestehender Meinungsverschiedenheiten in einzelnen geopolitischen Fragen begrüßte Trump die höheren europäischen Verteidigungsausgaben, die hauptsächlich in die Taschen der US-Rüstungskonzerne fließen, und mit Blick auf die wichtigen Zwischenwahlen für den US-Kongress die Konzerne zu großzügigen Spenden für Trump und seine Republikaner ermuntern. Im Herbst steht ein Drittel der Sitze im US-Senat zur Wiederwahl und hundert Prozent der Sitze des Repräsentantenhauses. Vor diesem Hintergrund bezeichnete auch Trump das Treffen in Ankara als Erfolg, der eine gerechtere Lastenteilung innerhalb des Bündnisses belege.Derweil werden Trumps Stiefellecker unter den europäischen Staats- und Regierungschefs (das sind fast alle) nicht müde, triumphierend das „unerschütterliche Bekenntnis“ der Bündnispartner zur kollektiven Verteidigung auf dem Gipfel in Ankara in den geneigten Medien zu feiern und zu bekräftigen:Zugleich betonen sie weiter die Lüge, dass NATO-Einheit, Solidarität und gemeinsame Stärke weiterhin das Fundament von Frieden und Sicherheit für die rund eine Milliarde Bürgerinnen und Bürger des Bündnisses bilden. Damit wird versucht – allerdings vergeblich - der Welt den Ankara-Gipfel als Beweis für eine geschlossene und entschlossene Allianz zu präsentieren, trotz aller fundamental entgegengesetzter Interessen in vielen Mitgliedstaaten.„Die NATO liefert.“„Ein Angriff auf einen ist ein Angriff auf alle.“...https://apolut.net/der-nato-gipfel-trump-fuhrt-europa-folgt-von-rainer-rupp/
Send us Fan Mail✈️ War die Premium Biz Class von Eurowings ein Flop – oder hat das Aus der Dubai-Flüge das Projekt gestoppt? In diesem Video schauen wir uns an, warum die echten Business-Class-Sitze aus den Airbus A320 wieder verschwunden sind, welche Rolle die eingestellten Dubai-Verbindungen spielen und ob die Premium Biz im Winter 2026/2027 ihr Comeback feiern könnte. Außerdem werfen wir einen Blick darauf, was das für die Zukunft der Business Class auf der Mittelstrecke in der Lufthansa Group bedeuten könnte.
Send us Fan Mail✈️ Lufthansa modernisiert ihre Airbus-A380-Flotte! Der dritte Superjumbo erhält derzeit die neue Business Class, während die ausgebauten Sitze nicht entsorgt, sondern über eBay versteigert werden. Der komplette Erlös fließt an die Hilfsorganisationen Help Alliance und Cargo Human Care. Außerdem erfahrt ihr, welche Verbesserungen die neue Business Class bietet und wie weit der Umbau der A380-Flotte bereits fortgeschritten ist.
Die Delegierten haben gegen die ursprüngliche Absicht der Parteileitung entschieden: Die FDP des Kantons Zürich steigt mit einem Zweierticket in die Regierungsratwahlen 2027. Nationalrat Andri Silberschmid und Kantonsrat Martun Huber treten an. Weitere Themen: · Die Reformierte Kirche des Kantons Zürich federt den Abbau von Pfarrstellen ab · Die Patrouille Suisse fliegt im Juli und August ab Dübendorf · Vier von sieben Konzertabende beim Stars in Town ausverkauft
Das Bundesgericht kommt zum Schluss, dass die Mutter die Mörderin ihres Kindes ist. Die Indizien würden gegen die Mutter sprechen. Das Bundesgericht bestätigt also die Arbeit der Vorinstanzen. Die Mutter muss 18 Jahre ins Gefängnis. Weiter in der Sendung: · Kantonsparlament Freiburg: Trotz Fraktionswechseln sollen die Sitze in den Kommissionen gleich bleiben. · Abschuss während des ganzen Jahres: Bundesrat will unter gewissen Umständen den Wolfsschutz weiter lockern.
Die Mitte-Partei ist die grosse Verliererin der Bündner Wahlen. Sie verliert einen Sitz in der Regierung, sechs Sitze im Parlament und ist damit nicht mehr stärkste Kraft. Die Partei müsse das Resultat selbstkritisch analysieren, sagt Parteipräsident Kevin Brunold. Weitere Themen: · Nach 27 Jahren sind das Engadin und die Bündner Südtäler künftig nicht mehr in der Regierung vertreten. Südbündner Parlamentarierinnen und Parlamentarier fordern eine stärkere Zusammenarbeit untereinander. · Über zehn Grossrätinnen und Grossräte wären gerne geblieben, wurden aber abgewählt. Darunter sind auch bekannte Namen.
Bei den gestrigen Kantonsparlamentswahlen in Graubünden und Glarus ging die SVP als grosse Gewinnerin hervor. In Graubünden ist die Partei mit Valérie Favre Accola wieder in der Regierung vertreten. Seit 2008 war sie nicht mehr in der Bündner Regierung vertreten. Weiter in der Sendung: · Im Glarner Kantonsparlament gehören der SVP neu 24 der 60 Sitze. Damit ist sie wie vor vier Jahren die grosse Gewinnerin. Die Mitte wurde als zweistärkste Partei von der FDP abgelöst.
Valérie Favre Accola holt für die SVP im fünften Anlauf den Sitz in der Bündner Regierung zurück. Die SVP wird neu ausserdem stärkste Kraft im 120-köpfigen Grossen Rat. Die SVP gewinnt zehn Sitze dazu. Weiter in der Sendung: ⦁Die Thurgauer Stimmbevölkerung hat sich am Sonntag für höhere Finanzkompetenzen für das Kantonsparlament und den Regierungsrat ausgesprochen. ⦁Mit der Zustimmung zum Kita-Gesetz am Sonntag kann im Kanton St. Gallen die Förderung der familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung vereinheitlicht werden. ⦁Das Casino Frauenfeld kann dank Millionenkredit saniert werden ⦁Stadt St. Gallen verbietet das Rauchen auf Spielplätzen
Valérie Favre Accola holt für die SVP im fünften Anlauf den Sitz in der Bündner Regierung zurück. Die SVP wird neu ausserdem stärkste Kraft im 120-köpfigen Grossen Rat. Die SVP gewinnt zehn Sitze dazu. Weiter in der Sendung: · Die Thurgauer Stimmbevölkerung hat sich am Sonntag für höhere Finanzkompetenzen für das Kantonsparlament und den Regierungsrat ausgesprochen. · Mit der Zustimmung zum Kita-Gesetz am Sonntag kann im Kanton St. Gallen die Förderung der familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung vereinheitlicht werden. · Das Casino Frauenfeld kann dank Millionenkredit saniert werden · Stadt St. Gallen verbietet das Rauchen auf Spielplätzen
Nein zu neuen AKWs und Nein zu Lohnabzügen für di 13. AHV. Die Grünliberale Partei spielt im Parlament gerade Zünglein an der Waage. Aber ist ein Nein zu AKWs wirklich grün? Und, wie liberal ist ein Nein zu Lohnabzügen? Fragen an Corina Gredig, die Fraktionschefin der GLP. Die Grünliberalen wehren sich zusammen mit SVP und FDP im Nationalrat dagegen, dass die 13. AHV-Rente auch mit Lohnprozenten finanziert wird, wie es die mitte-links Mehrheit im Ständerat will. Auch der Vorschlag der sogenannten Einigungskonferenz setzt nun auf eine Mischung von Mehrwehrtsteuer- und Lohnprozenten. Letzteres ist für die GLP tabu – in diesem Fall. Warum eigentlich? Wäre die GLP bereit, wenigstens dem Mehrwertsteuer-Teil zuzustimmen? Und, was wenn die ganze Vorlage scheitert und die GLP den Ausschlag gibt? Entspräche das der Rolle einer «Partei der Lösungen», als die sich die Grünliberalen selbst sehen? Ein zweites grosses Geschäft in der Sommersession des Parlaments ist der Gegenvorschlag des Bundesrats zur «No Blackout»-Initiative. Die Grünliberalen sind dagegen und verhindern so nur schon, dass die Option neuer Kernkraftwerke geprüft wird in der Schweiz. Hiesse liberal nicht auch Technologieoffenheit und ist das Nein klimapolitisch richtig, angesichts der Tatsache, dass die Kernkraft zu den emissionsärmsten Technologien gehört? Grün und liberal schienen über Jahre ein unaufhaltsames Erfolgsrezept in der Schweizer Politik zu sein. Seit den letzten Parlamentswahlen 2023 scheint die Partei aber Schwung eingebüsst zu haben. Sitze im Bundesparlament und anschliessend auch in kantonalen Legislativen gingen verloren. Kann die Schuld allein bei der Politkonjunktur gesucht werden oder ist grün und wirtschaftsliberal auf die Länge doch mehr Spagat als Synergie? Corina Gredig, die Fraktionschefin der Grünliberalen Partei im Bundeshaus, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Nein zu neuen AKWs und Nein zu Lohnabzügen für di 13. AHV. Die Grünliberale Partei spielt im Parlament gerade Zünglein an der Waage. Aber ist ein Nein zu AKWs wirklich grün? Und, wie liberal ist ein Nein zu Lohnabzügen? Fragen an Corina Gredig, die Fraktionschefin der GLP. Die Grünliberalen wehren sich zusammen mit SVP und FDP im Nationalrat dagegen, dass die 13. AHV-Rente auch mit Lohnprozenten finanziert wird, wie es die mitte-links Mehrheit im Ständerat will. Auch der Vorschlag der sogenannten Einigungskonferenz setzt nun auf eine Mischung von Mehrwehrtsteuer- und Lohnprozenten. Letzteres ist für die GLP tabu – in diesem Fall. Warum eigentlich? Wäre die GLP bereit, wenigstens dem Mehrwertsteuer-Teil zuzustimmen? Und, was wenn die ganze Vorlage scheitert und die GLP den Ausschlag gibt? Entspräche das der Rolle einer «Partei der Lösungen», als die sich die Grünliberalen selbst sehen? Ein zweites grosses Geschäft in der Sommersession des Parlaments ist der Gegenvorschlag des Bundesrats zur «No Blackout»-Initiative. Die Grünliberalen sind dagegen und verhindern so nur schon, dass die Option neuer Kernkraftwerke geprüft wird in der Schweiz. Hiesse liberal nicht auch Technologieoffenheit und ist das Nein klimapolitisch richtig, angesichts der Tatsache, dass die Kernkraft zu den emissionsärmsten Technologien gehört? Grün und liberal schienen über Jahre ein unaufhaltsames Erfolgsrezept in der Schweizer Politik zu sein. Seit den letzten Parlamentswahlen 2023 scheint die Partei aber Schwung eingebüsst zu haben. Sitze im Bundesparlament und anschliessend auch in kantonalen Legislativen gingen verloren. Kann die Schuld allein bei der Politkonjunktur gesucht werden oder ist grün und wirtschaftsliberal auf die Länge doch mehr Spagat als Synergie? Corina Gredig, die Fraktionschefin der Grünliberalen Partei im Bundeshaus, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann.
Deutschland hat bei der Wahl der nichtständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats eine überraschende Niederlage erlitten. In der Gruppe der westeuropäischen Staaten setzten sich Österreich und Portugal durch und sicherten sich die Sitze für die Jahre 2027 und 2028. Für Deutschland ist es die erste erfolglose Kandidatur seit der Wiedervereinigung.
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Nach sechs Jahren als Fraktionspräsidentin der Grünen Partei verlässt Aline Trede das Bundeshaus und wechselt in die Berner Kantonsregierung. Die «Samstagsrundschau» will von ihr wissen, warum sich die Grünen im Tief befinden. Diese Woche hatte sie ihren letzten Auftritt als Nationalrätin im Rahmen der Sondersession. Am 1. Juni übernimmt Aline Trede die Direktion für Inneres und Justiz des Kantons Bern. Für sie persönlich ist die Wahl in die Berner Regierung ein grosser Erfolg. Ihre Partei hingegen erleidet seit Monaten eine Schlappe nach der anderen. In den 14 Kantonen, in denen in den letzten zwei Jahren gewählt worden ist, haben die Grünen von allen Parteien am meisten Wähleranteile und Sitze verloren. In der eidgenössischen Volksabstimmung vom 8. März ist die «Klimafonds-Initiative» der Grünen mit 71% Nein-Stimmen regelrecht abgeschmettert worden. Was macht die Partei falsch? Warum schafft sie es nicht, von ihrem Image als Verhinderin und Bremserin wegzukommen? Aline Trede stellt sich in der «Samstagsrundschau» den Fragen von Philipp Burkhardt. Und äussert sich zum Vorwurf, die von den Grünen diese Woche mitlancierte «Mobilitätsbon-Initiative», die erneut die vom Volk bereits abgelehnte Flugticketabgabe fordert, sei eine Zwängerei. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Die Aircraft Interiors Expo (AIX) in Hamburg ist eine der weltweit wichtigsten Fachmessen für Flugzeugkabinen und Passagiererlebnis. Dort präsentieren Airlines, Hersteller und Zulieferer neue Technologien wie Sitze, Inflight-Entertainment und Kabinendesign. Ich war für euch dabei. Und hier gibt es alle Infos zum neuen Produkt von Air Canada: https://www.aerotelegraph.com/flugerlebnis/das-ist-die-kabine-des-airbus-a321-xlr-von-air-canada-mit-tuerlosen-suiten/pc7qrkp
Die EVP nominiert Donato Sconamiglio als Kandidaten für den Zürcher Regierungsrat. Der 56‑jährige Kantonsrat tritt an, obwohl seine Partei zuletzt bei Wahlen in mehreren Zürcher Städten deutlich Sitze in den Parlamenten verloren hat. Weitere Themen: - Winterthur entwickelt Stadtrand-Park weiter - Zürcher Verwaltungsgericht verweigert Mörder und Leichenschänder frühere Entlassung. - Medaillensegen für Zürcher Gymnasiastinnen und Gymnasiasten an der Schweizer Mathematik-Olympiade
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms einige aktuelle Ereignisse. Auch heute ist das nicht anders. Im Mittelpunkt unserer ersten Diskussion stehen die Wahlen in Ungarn, bei denen Péter Magyars Tisza-Partei zwei Drittel der Sitze im Parlament errungen hat. Die Wahlergebnisse beenden die 16-jährige Regierungszeit des illiberalen Regimes von Viktor Orbán und seiner Fidesz-Partei. In unserer nächsten Diskussion geht es um einen UN-Bericht, der besagt, dass der Krieg im Iran 32 Millionen Menschen in die Armut treiben könnte. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine neue Krebsstudie, die zeigt, dass Menschen, die verheiratet sind oder einmal verheiratet waren, ein geringeres Krebsrisiko haben als Menschen, die nie geheiratet haben. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Würdigung des Weltkunsttages. Jedes Jahr wird an diesem Tag das künstlerische Schaffen und die Bedeutung der Kunst für die Bildung und die kulturelle Vielfalt gefeiert. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Word Order (Part 2): Adverbial Phrases. Kaffee ist aus unserer heutigen Welt kaum noch wegzudenken, und er ist auch das Lieblingsgetränk der Deutschen – noch vor dem Bier. Früher galt Kaffee jedoch als Luxusgut, und später dann als Überlebenselixier der Arbeiterklasse. Heutzutage gibt es eine Fülle an Kaffeespezialitäten. Unter den Deutschen ist jedoch eine bestimmte Variante am beliebtesten. Über Ostern war die berühmte Münchener Eisbachwelle plötzlich wieder da. Surfer nutzten diese einmalige Gelegenheit, obwohl das Surfen dort seit längerem illegal ist. Das Verhältnis zwischen der Surfgemeinde und der Stadt München geht seit langem buchstäblich den Bach herunter. Und genau das ist auch die Redewendung dieser Woche: Den Bach heruntergehen. Ungarn zeigt, dass selbst das hartgesottenste illiberale Regime zu Fall gebracht werden kann Neuer UN-Bericht: Iran-Krieg könnte 32 Millionen Menschen in die Armut treiben Neue Studie: Ehe senkt Krebsrisiko Weltkunsttag: Zerstört künstliche Intelligenz die Kunst? Die Deutschen und ihr Kaffee Kontroversen um berühmte Eisbachwelle in München
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms einige aktuelle Ereignisse. Auch heute ist das nicht anders. Im Mittelpunkt unserer ersten Diskussion stehen die Wahlen in Ungarn, bei denen Péter Magyars Tisza-Partei zwei Drittel der Sitze im Parlament errungen hat. Die Wahlergebnisse beenden die 16-jährige Regierungszeit des illiberalen Regimes von Viktor Orbán und seiner Fidesz-Partei. In unserer nächsten Diskussion geht es um einen UN-Bericht, der besagt, dass der Krieg im Iran 32 Millionen Menschen in die Armut treiben könnte. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine neue Krebsstudie, die zeigt, dass Menschen, die verheiratet sind oder einmal verheiratet waren, ein geringeres Krebsrisiko haben als Menschen, die nie geheiratet haben. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Würdigung des Weltkunsttages. Jedes Jahr wird an diesem Tag das künstlerische Schaffen und die Bedeutung der Kunst für die Bildung und die kulturelle Vielfalt gefeiert. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Word Order (Part 2): Adverbial Phrases. Kaffee ist aus unserer heutigen Welt kaum noch wegzudenken, und er ist auch das Lieblingsgetränk der Deutschen – noch vor dem Bier. Früher galt Kaffee jedoch als Luxusgut, und später dann als Überlebenselixier der Arbeiterklasse. Heutzutage gibt es eine Fülle an Kaffeespezialitäten. Unter den Deutschen ist jedoch eine bestimmte Variante am beliebtesten. Über Ostern war die berühmte Münchener Eisbachwelle plötzlich wieder da. Surfer nutzten diese einmalige Gelegenheit, obwohl das Surfen dort seit längerem illegal ist. Das Verhältnis zwischen der Surfgemeinde und der Stadt München geht seit langem buchstäblich den Bach herunter. Und genau das ist auch die Redewendung dieser Woche: Den Bach heruntergehen. Ungarn zeigt, dass selbst das hartgesottenste illiberale Regime zu Fall gebracht werden kann Neuer UN-Bericht: Iran-Krieg könnte 32 Millionen Menschen in die Armut treiben Neue Studie: Ehe senkt Krebsrisiko Weltkunsttag: Zerstört künstliche Intelligenz die Kunst? Die Deutschen und ihr Kaffee Kontroversen um berühmte Eisbachwelle in München
In der 151. Folge des Goodcast Deepdive nehmen dich Julius und Christian mit nach Ungarn, wo eine Wahl für viele ganz anders ausgegangen ist als erwartet. Gemeinsam schauen sie hinter die Schlagzeilen: Was steckt hinter diesem überraschend deutlichen Wahlsieg? Welche Dynamiken haben dazu geführt und was sagt das über das Land und seine politische Stimmung aus? Denn die Zahlen sind klar und gleichzeitig erstaunlich: Die Oppositionspartei TISZA unter Péter Magyar gewann rund 53 bis 55 Prozent der Stimmen und sicherte sich 138 von 199 Sitzen im Parlament. Damit erreichte sie eine Zweidrittelmehrheit und kann sogar die Verfassung ändern. Die bisher regierende Fidesz-Partei von Viktor Orbán, die das Land 16 Jahre lang geprägt hat, kam nur noch auf etwa 37 bis 38 Prozent und rund 55 Sitze. Die Wahlbeteiligung lag bei fast 80 Prozent und zeigt, wie stark der Wunsch nach Veränderung war. Wie wurde dieser politische Umbruch möglich, welche Rolle spielen Wähler dabei und weshalb kann ein selbst scheinbar stabiles System plötzlich kippen. Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram Mitarbeit: Tilman Perez Produktion: MAKIKO*
Drei Amtszeiten seien genug, findet die 68-jährige Carmen Walker Späh. Damit werden in der Zürcher Regierung 2027 bereits drei Sitze frei.
Die EVP verliert definitiv ihre drei Sitze im Zürcher Stadtparlament. Die Nachzählung im Kreis 12 hat das Wahlresultat nicht verändert. Co-Präsidentin Sandra Gallizzi sieht verschiedene Gründe für das Scheitern. Unter anderem eine dezimierte Wählerschaft oder die Konkurrenz durch die EDU. Weitere Themen: - neu gewählte SP-Gemeinderätin Vera çelik wehrt sich gegen türkische Presseberichte. - Otelfingen wird offenbar neuer Standort von Hitachi. - Flughafengemeinden planen ein «neues Zürich» - FC Winterthur spielt auswärts gegen Luzern.
Medienminister Albert Rösti hat sich zum klaren Nein zur SRG-Initiative geäussert: Es sei ein Zeichen, dass die Bevölkerung hinter seinem Plan stehe, die SRG-Gebühren auf 300 Franken zu senken. Um dieses Sparziel zu erreichen, verlangt Rösti Kürzungen bei Sport und Unterhaltung. Und: · Iran hat einen neuen obersten Führer. Die Behörden in Teheran haben bekanntgegeben, dass Modschtaba Chamenei, der Sohn des getöteten Ajatollah Ali Chamenei, neu die Führung im Land übernimmt. · Wegen des Kriegs zwischen Iran, den USA und Israel steigt der Ölpreis weiter stark an. · In der Nacht hat der Iran weitere Raketen abgefeuert – die Golf-Staaten Kuwait und Katar melden schwere Explosionen durch iranische Raketen- und Drohnenangriffe. In Bahrain wurden mehrere Zivilpersonen verletzt. · Das erste Resultat aus dem deutschen Super-Wahljahr ist da: Das Bundesland Baden-Württemberg hat gewählt und die Grünen sind erneut stärkste Kraft. Sie holen nach vorläufigen Ergebnissen 30,2 Prozent der Stimmen und liegen damit knapp vor der CDU. Die AfD wird drittstärkste Kraft · Die Stadt Zürich rückt noch stärker nach links. In der Regierung kommen SP und Grüne zusammen auf sieben Sitze, so viele wie noch nie. Raphael Golta von der SP dürfte Stadtpräsident werden - der zweite Wahlgang gilt als Formsache. Im Parlament können SP, Grüne und AL ihre Mehrheit knapp halten.
Send a text✨✈️ Premium-Revolution bei Eurowings & Lufthansa!Eurowings rüstet alle A320neo mit echten Premiumsitzen in 2-2-Konfiguration aus – inklusive besserem Service, größerem Komfort und mehr Freiraum. Nachdem der Test auf Strecken wie Berlin–Dubai extrem positives Feedback brachte, zieht nun sogar Lufthansa nach und plant ähnliche Sitze in Teilen der Kontflotte.Was bedeutet das für Vielflieger, Business-Reisende und Urlaubsstrecken wie Mallorca, Kanarische Inseln oder London? Alle Details im Video!
Discover und Edelweiss bekommen schon ganz bald neue Sitze in allen Klassen! Aber auch Lufthansa und Eurowings entwickeln ihr Produkt ständig weiter, sodass es in absehbarer Zeit spürbare Verbesserung für die Passagiere der Lufthansa Group geben sollte! Viel Spaß mit dem Video! zu YouTube: https://youtu.be/Ky1x1yPRY3s
Send a text✈️ Mehr Komfort auf Europas Kurzstrecken!Die Lufthansa startet eine große Kabinen-Modernisierung: 38 Airbus A320 erhalten neue Sitze von Geven, deutlich größere Gepäckfächer, USB-Anschlüsse an jedem Sitz sowie praktische Halterungen für Tablet & Smartphone.Der erste umgerüstete Jet – D-AIZY – ist bereits wieder im Einsatz. Insgesamt dauert ein Retrofit rund 30 Tage pro Flugzeug, verbaut werden etwa 1.000 neue Komponenten von rund 100 Lieferanten. Bis 2029 soll die gesamte Flotte umgestellt sein.Was bedeutet das für Passagiere? Mehr Komfort, weniger Stress beim Boarding und bessere Technik an Bord.Ist das der richtige Schritt – oder nur Kosmetik?
Send us a text✨✈️ Gute Nachrichten für alle Lufthansa-Fans!Die aktuell gesperrten Business-Class-Reihen in der Boeing 787-9 könnten schon bald Geschichte sein. Carsten Spohr spricht von einer „positiven Ankündigung in wenigen Tagen“ zur FAA-Zertifizierung der Allegris-Sitze. Heißt: Die Business Class könnte endlich weitgehend freigegeben werden – auch wenn ein paar Sitze wohl noch etwas länger gesperrt bleiben.Im Video erkläre ich den aktuellen Stand, was Lufthansa erwartet und warum die neuen FAA-Regeln die ganze Branche betreffen. ✈️
Send us a text✨ Was steckt wirklich hinter der Allegris-Verspätung bei Lufthansa?Die massiven Verzögerungen beim neuen Allegris-Produkt – besonders bei der Boeing 787-9 – liegen nicht primär an Lufthansa, sondern an der extrem komplexen Sitzproduktion und der langsamen FAA-Zertifizierung.Collins Aerospace, einer der beteiligten Hersteller, kämpft mit der Zulassung der verschiedenen Sitzvarianten. Besonders betroffen: alle Sitze außer den vordersten Suites, die bisher als einzige vollständig zertifiziert wurden.Das Ergebnis: Lufthansa darf aktuell nur 4 von 28 Business-Class-Sitzen wirklich verkaufen – und das kostet jeden Tag echtes Geld. Die vollständige Freigabe wird erst Mitte/Ende 2026 erwartet.
Send us a text✈️ Die Einführung der neuen Lufthansa Allegris Business Class verzögert sich weiter. In der Boeing 787-9 dürfen weiterhin nur 4 von 28 Business-Class-Sitzen genutzt werden – die restlichen 24 Sitze bleiben jetzt bis mindestens 1. Juli 2026 blockiert. Grund sind anhaltende Zulassungsprobleme bei der Sitzverankerung.Warum es schon wieder länger dauert – und was das für LH-Passagiere bedeutet.
Im Jura haben die Stimmberechtigten im zweiten Wahlgang die Mitglieder der neuen Kantonsregierung definitiv gewählt. Nur zwei der Bisherigen waren für die insgesamt fünf Sitze nominiert. Die Hoffnung der SVP, erstmals in die jurassische Kantonsregierung einzuziehen, wurde enttäuscht. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:20) SP gewinnt Wahl der jurassischen Kantonsregierung (05:22) Nachrichtenübersicht (11:10) Wasserkrise im Iran (16:59) Jugendsession: Was Jungpolitikerinnen bewegt (21:44) Delhi: Toxische Abfallverbrennung mit Uno-Zertifikat