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Die Bündner Regierung prüft, ob für das Misox bei der Vergabe von Aufenthaltsbewilligungen strengere Regeln möglich sind. Hintergrund sind die Verhaftungen mutmasslicher Mafiosi aus Roveredo. Trotz Personenfreizügigkeitsabkommen soll eine zeitlich befristete Sonderlösung rechtlich abgeklärt werden. Weitere Themen: · Aus dem Parlament: Der Grosse Rat lehnt ein kantonsweites Handyverbot an Schulen ab, die Regierung sagt vorerst Nein zu einer ärztlich kontrollierten Kokain-Abgabe. Gleichzeitig hat das Parlament grünes Licht für die Aussetzung von zwei Luchsen gegeben. · Mit 95 Jahren ist Gottfried Meier der älteste Teilnehmer am Eidgenössischen Schützenfest in Chur. Der Zürcher schiesst seit fast 80 Jahren und sagt: «Das Schiessen hält mich fit.»
Gehe in das Gefängnis. Gehe nicht über Los. Was beim Spieleabend für Unmut sorgt, ist im deutschen Strafrecht ganz genau geregelt. Geldstrafe, Freiheitsstrafe, Bewährung – das StGB kennt viele Reaktionen auf eine Straftat. Aber wie passt das alles zusammen? Und was genau ist eigentlich eine Strafe? Und was nicht? Dr. Christian Rosinus erklärt in der aktuellen Folge der Reihe „Wirtschaftsstrafrecht A-Z" das Sanktionssystem des StGB: Freiheitsstrafe und Geldstrafe als einzige echte Hauptstrafen, das Tagessatzsystem nach § 40 StGB und – seit Februar 2024 – die geänderte Ersatzfreiheitsstrafe nach § 43 StGB. Besonders im Fokus steht die Strafzumessung nach § 46 StGB. Welcher Spielraum steht dem Gericht zu, welche Umstände wirken strafschärfend und welche Rolle spielt ein Geständnis? Außerdem geht es um die Aussetzung der Strafvollstreckung zur Bewährung und die Gesamtstrafenbildung nach dem Asperationsprinzip des § 54 StGB. Dr. Rosinus unterscheidet die strafrechtliche Geldstrafe von der ordnungswidrigkeitenrechtlichen Geldbuße und ordnet ein, was ein funktionierendes Compliance-Management-System in der Strafzumessung bewirken kann. https://www.rosinus-on-air.com https://rosinus-partner.com
Zang, Autor von sechs Nahostbüchern und fast 1000 Artikeln, informiert wieder über Gaza, das aus den Medien weitgehend verschwunden ist, liefert dazu Zahlen zu Angriffen auf Christen in Jerusalem und lässt den kritischen israelischen Genozidforscher Omer Bartov im O-Ton zu Wort kommen.Mehr Infos unter www.jerusalam.info Zur Petition/Assoz.-Abkommen: https://citizens-initiative.europa.eu/initiatives/details/2025/000005_en
Die ersten F-35-Kampfjets sollen in den kommenden Stunden auf dem Luftwaffenstützpunkt Łask eintreffen. Die offizielle Begrüßung der Maschinen ist für Mitte Juni geplant. Mehr dazu in den Nachrichten. Auch die Sicherheitspolitik und die Beziehungen zu den USA bleiben in Polen ein beherrschendes Thema. Nach der Aussetzung der Verlegung von 4.000 amerikanischen Soldaten nach Polen ringen Regierung und Opposition weiter um die politische Deutungshoheit. Ein General mahnt indes, Polen müsse aufhören, sich Illusionen über Amerika hinzugeben. Die Einzelheiten und Reaktionen aus den Medien hören Sie in unserer Presseschau. Außerdem sprechen wir heute mit der Schriftstellerin und Kulturmanagerin Dorota Danielewicz. Seit mehr als vierzig Jahren lebt sie in Berlin. Als 16-Jährige kam sie mit ihren Eltern nach Westberlin. Wie hat sie die Stadt damals erlebt? Und wie blickt sie heute auf die deutsche Hauptstadt?
Die ersten F-35-Kampfjets sollen in den kommenden Stunden auf dem Luftwaffenstützpunkt Łask eintreffen. Die offizielle Begrüßung der Maschinen ist für Mitte Juni geplant. Mehr dazu in den Nachrichten. Auch die Sicherheitspolitik und die Beziehungen zu den USA bleiben in Polen ein beherrschendes Thema. Nach der Aussetzung der Verlegung von 4.000 amerikanischen Soldaten nach Polen ringen Regierung und Opposition weiter um die politische Deutungshoheit. Ein General mahnt indes, Polen müsse aufhören, sich Illusionen über Amerika hinzugeben. Die Einzelheiten und Reaktionen aus den Medien hören Sie in unserer Presseschau. Außerdem sprechen wir heute mit der Schriftstellerin und Kulturmanagerin Dorota Danielewicz. Seit mehr als vierzig Jahren lebt sie in Berlin. Als 16-Jährige kam sie mit ihren Eltern nach Westberlin. Wie hat sie die Stadt damals erlebt? Und wie blickt sie heute auf die deutsche Hauptstadt?
Krieg, Columba www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Themen sind der geplante Ausbau des Zivilschutzes und die voraussichtliche Aussetzung der Diätenerhöhung im Bundestag. Doch zunächst gilt die Aufmerksamkeit dem jüngsten Gutachten des Expertenrats für Klimafragen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Das israelische Militär greift trotz der eigentlich seit drei Wochen bestätigten Waffenruhe wieder einen Vorort der libanesischen Hauptstadt Beirut an. Ziel der Angriffe war laut Premierminister Netanjahu der Kommandeur der libanesischen Hisbollah-Miliz. Medienberichten zufolge brach während der Explosionen unter den Menschen Panik aus. │ Nach der Aussetzung des US-amerikanischen Geleits von Schiffen durch die Straße von Hormus gestern verkündet US-Präsident Trump heute, dass eine Einigung mit dem Iran sehr wahrscheinlich ist. │ Frankreich verlegt in Vorbereitung einer neutralen Marine-Mission in der Straße von Hormus seinen Flugzeugträger "Charles de Gaulle" näher an die Meerenge heran. │ Papst Leo der XIV. empfängt in Rom US-Außenminister Rubio. Das Verhältnis der USA zum Vatikan hatte sich zuletzt nach wiederholter Kritik Trumps an Papst Leo zugespitzt. │ In Lettland sind zwei russische Drohnen abgestürzt. Eine davon traf ein Öllager nahe der russischen Grenze.
Chalmers: Bundeshaushalt wird maßvoll / Tump kündigt sicheres Geleit für Schiffe in der Straße von Hormus an / Iran prüft Antwort auf 14-Punkte-Plan / Canberra verlängert Aussetzung der Rundfunkgebühr für kommerzielle Sender / Drei Tote durch Virusausbruch an Bord eines Kreuzfahrtschiffes / Rudy Giuliani in kritischem Zustand im Krankenhaus / Rumänischer Beitrag für Eurovision sorgt für Kritik
Überall in Deutschland fanden Kundgebungen statt, zu denen der DGB aufgerufen hatte. Gleichzeitig wurde die Entwicklung der Spritpreise beobachtet.
Hallo ihr Lieben,Was bedeutet es eigentlich zu glauben?In dieser Folge geht es um einen Begriff, der auf den ersten Blick aus der Literatur kommt, aber viel tiefer geht: Suspension of Disbelief – die bewusste Aussetzung des Unglaubens.Warum lassen wir uns auf Dinge ein, von denen wir wissen, dass sie nicht real sind?Warum funktioniert Wrestling, obwohl jeder weiß, dass es inszeniert ist?Und was hat das mit Spiritualität zu tun?Wir schauen uns an, wie wir als Menschen überhaupt mit Glaube umgehen –zwischen unbewusstem Übernehmen, bewusstem Zweifel und einem dritten Weg:dem bewussten Einlassen.Dabei wird schnell klar:Glaube ist nicht nur eine Frage von Wahrheit –sondern eine Entscheidung zur Teilnahme.Und vielleicht liegt genau darin ein Werkzeug, das wir in der modernen Welt verlernt haben.Euer Ingmar
Nachdem am Mittwoch die Schwelle von einer Million Unterschriften europaweit für die Europäische Bürgerinitiative zur Aussetzung des Assoziierungsabkommens der EU mit Israel erreicht wurde (siehe dazu hier), folgten in den letzten Tagen weitere Entwicklungen in dieser Sache, die Anlass zu der (vorsichtigen) Hoffnung geben, dass die EU sich endlich auf ihre Grundwerte zurückbesinnt –Weiterlesen
Die Europäische Bürgerinitiative zur Aussetzung des EU-Israel-Assoziierungsabkommens hat europaweit die Marke von einer Million Unterschriften überschritten und damit eine wichtige Hürde im EU-Verfahren genommen. Wie geht es danach weiter, und kann diese Bürgerinitiative der Außenpolitik der EU in Bezug auf Israel endlich den entscheidenden Schub verpassen? Ein Artikel von Maike Gosch.Dieser Beitrag ist auchWeiterlesen
Nachdem die Vereinigten Staaten und der Iran am Mittwoch die zweiwöchige Aussetzung sämtlicher Angriffe verkündet haben und Teheran zugesichert hat, Schiffen eine sichere Passage durch die Straße von Hormus zu gewähren, erklärte sich Iran zum Sieger und betonte, dass die für Freitag in Islamabad angesetzten Gespräche keineswegs ein Ende des Krieges garantieren. Aber wie stabilWeiterlesen
Trotz Genozid und Apartheid hält die EU am Assoziierungsabkommen mit Israel fest. Um dessen Aussetzung zu erreichen, hat die Europäische Linke Allianz nun eine europaweite Bürgerinitiative gestartet – und steht dabei vor enormen Herausforderungen. Artikel vom 01. März 2026: https://jacobin.de/artikel/gaza-eu-israel-assoziierungsabkommen-petition-linke Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
Fast alle Plätze in den Sonderschulen im Kanton Graubünden sind momentan besetzt. Letzte Woche haben die Behörden als Gegenmassnahme grünes Licht gegeben für 13 provisorische Plätze in Tamins. In der Politik gehen die Diskussion aber weiter - es mangle an langfristigen Lösungen, sagen die Kritiker. Weitere Themen: · Geplante Luchs-Aussetzung: Die Bündner Regierung antwortet auf die Vorstösse im Parlament - sie will an der Aussetzung festhalten. · Express-Ausbildung für neue Pflege-Fachkräfte: Das Rote Kreuz Graubünden bringt Quereinsteigerinnen und Anderen die Grundlagen der Pflege bei - die Reportage.
Der Kanton hat die geplante Aussetzung von zwei Tieren gestoppt, nachdem im Grossen Rat zwei Vorstösse dazu eingereicht worden waren. Entgegen den Vorstössen ist der Bündner Jägerverband der Meinung, dass die zwei Luchse keine Gefahr darstellten. Weitere Themen: - Positives Fazit zum Bündner Olympia-Verkehrsleitkonzept. Die Verantwortlichen zeigen sich zufrieden. - Die Suche nach einer Nachfolge des Amtsleiters für Justizvollzug gestaltet sich harzig. Die Gründe dafür sind vielfältig.
Wasser aus dem Bach Lauche gelangte in einem Gemüsebetrieb ins Leitungsnetz der Thurgauer Gemeinde Stettfurt und verunreinigte so das Trinkwasser. Das teilte die Gemeinde an einer Medienkonferenz mit. Wieso sich das Wasser aus dem Bach und das Trinkwasser vermischten, bleibt weiterhin unklar. Weitere Themen: · AI: Lawinengefahr im Alpstein ist erheblich, Kantonspolizei fordert zur Vorsicht beim Wandern auf · GR: Jägerverband äussert sich zur gestoppten Aussetzung von zwei Luchsen
Die neuesten Zahlen stammen aus der «Dunkelfeldstudie». Häufig geht es bei den Delikten um Gewalt in Beziehungen und um häusliche Gewalt. Warum gehen Betroffene nicht zur Polizei? Und wie sieht es in der Schweiz aus? Ein Gespräch mit Claudia Wyss, Leiterin einer Anlaufstelle im Aargau. · «Europe first» steht wieder ganz oben auf der Agenda der Europäischen Union. Die EU-Kommission will noch diesen Monat neue Gesetze vorschlagen, um die europäische Wirtschaft zu stärken. Medien berichten gar von einem möglichen Paradigmenwechsel. Gibt es tatsächlich Anzeichen für eine handelspolitische Wende in der EU? Manfred Elsig, Professor für internationale Beziehungen an der Universität Bern, mit Antworten. · In der albanischen Hauptstadt Tirana haben mehrere Tausend Regierungsgegnerinnen und -gegner den Rücktritt der Regierung gefordert. Bei den Protesten ist es zu Zusammenstössen mit der Polizei gekommen. Was ist genau passiert? Und wie gefährlich sind die Demonstrationen für die Regierung? Auslandredaktor Janis Fahrländer weiss mehr. · Zwei Luchse sorgen in Graubünden derzeit für politische Diskussionen. Sie hätten im Kanton ausgesetzt werden sollen – als Ersatz für drei andere Luchse, die ein Wildhüter vor zwei Jahren irrtümlich geschossen hatte. Nun aber wird die Aussetzung der Luchse vorläufig gestoppt – wegen zweier Vorstösse im Bündner Parlament. Regionalredaktorin Julia Capaul mit den Hintergründen.
Ab diesem Monat hätte ein Luchs im Jura gefangen und in Graubünden ausgesetzt werden sollen. Der Kanton stoppt dieses Projekt aber vorerst. Grund sind zwei Vorstösse im Bündner Parlament. Man wolle die politischen Entscheidungen abwarten, heisst es auf Anfrage beim Kanton. · Pilotprojekt: Kantonspolizei veröffentlicht ab März Standorte von Radarkontrollen. · Einzelticket: Bei den Regierungsratswahlen setzt die Bündner SP auf Peter Peyer. · Vertrauensfrage: Nach dem Video-Eklat will der Ilanzer Gemeindepräsident Marcus Beer das Parlament entscheiden lassen, ob er im Amt bleiben soll.
«Thunerts Thema»: Düstere Zeiten für Late-Night – Warum kuschen US-Konzerne vor Trump? Zugeschaltet zu diesem Thema ist Philipp Alvares aus San Francisco – er ist Silicon Valley-Korrespondent beim Handelsblatt. In einer weiteren Folge von «Thunerts Thema» wagt Quotenmeter nochmal einen Blick nach Amerika. Dort stehen viele Medienunternehmen unter dem Beschuss der Donald-Trump-Administration. Besonders hart traf es die Late-Night-Branche, die sich regelmäßig kritisch mit dem Vorgehen des umstrittenen US-Präsidenten auseinandersetzt und damit seinen Zorn auf sich zieht. Hosts wie Jimmy Kimmel und Stephen Colbert gerierten in diesem Zusammenhang zu wahren Feindbildern des Regierungsführers. Geführt hat dieser Konflikt sogar zur kurzzeitigen Aussetzung der ABC-Show sowie zur gänzlichen Einstellung von Colberts CBS-Sendung im Mai 2026. Medienbeobachter, Wirtschaftsjournalisten wie Politik-Experten sehen gerade im letztgenannten Fall ein Entgegenkommen an Trump, um die Übernahme des CBS-Mutterkonzerns Paramount durch Skydance zu sichern. Auch Podcast-Gast Philipp Alvares de Souza Soares vom "Handelsblatt" hat in seinem Kommentar-Artikel „Causa Jimmy Kimmel – In Amerikas Konzernen entscheiden Feiglinge“ herausgestellt, dass viele Medien- und Tech-Manager vor Trump einknicken, ja ihm gar mit vorauseilendem Gehorsam begegnen. Laut dem Silicon Valley-Journalisten habe in den USA eine klare Verschiebung etlicher Unternehmensphilosophien stattgefunden, die es vorher so nicht gab. Mit Mario Thunert diskutiert über mögliche Gründe und über mögliche Folgen für Medien, Wirtschaft und Kultur.
Am Donnerstag, den 05.02.2026, wird der „New START“-Vertrag zwischen den beiden Atommächten USA und Russland enden. Dieser Vertrag limitierte für beide Seiten den Besitz und die Anzahl der Atomwaffen auf 1550 Stück (1). Zum jetzigen Zeitpunkt ist nicht bekannt, ob ein neuer Vertrag geschlossen wird. Ein Kommentar von Claudia Töpper.Inhalt des New START-VertragesDer New START (Strategic Arms Reduction Treaty) Vertrag wurde am 08. April 2010 von dem damaligen US-Präsidenten, Barack Obama und dem damaligen russischen Präsidenten, Dmitri Medwedew in Prag unterzeichnet. Am 05. Februar 2011 trat er in Kraft und wurde kurz nach dem Amtsantritt von US-Präsident, Joe Biden 2021 bis zum 5. Februar 2026 um fünf Jahre verlängert. (2) Der Vertrag limitierte die Anzahl der einsatzbereiten strategischen Sprengköpfe auf 1550 pro Seite, die Anzahl der einsatzbereiten Träger wie ICBM, SLBM und schwere Bomber auf 700 und grenzte die Gesamtzahl der Träger, die pro Seite existieren durften, egal, ob eingesetzt oder nicht, auf insgesamt 800 ein. (3)Zusätzlich zu diesen Regelungen beinhaltete der Vertrag Abkommen zur Transparenz. Dies betraf den gegenseitigen Datenaustausch, Benachrichtigungen sowie bis zu 18 Inspektionen pro Jahr. (4)Der Hintergrund dieses Abkommens war, ein ungezügeltes Wettrüsten zu verhindern. Der Gedanke eines Abkommens, der die Rüstungen der USA und Russland einschränke, wird bereits seit dem Kalten Krieg durch Verträge verfolgt. Jedoch blieb es häufig bei dem Versuch, bindende Verträge abzuschließen. (5) START II von 1993 zielte beispielsweise darauf ab, die Anzahl der strategischen Sprengköpfe auf 3000 pro Seite zu reduzieren. Dieser Vertrag scheiterte jedoch aufgrund des US-Rückzugs aus dem ABM-Vertrag von 1972, den Washington 2002 verließ, um Raketenabwehrsysteme aufzubauen. Aus russischer Perspektive stellte dies einen Bruch des Gleichgewichts dar. Dieser führte als Gegenreaktion zur Entwicklung der russischen Hyperschalltechnologie. Zwar sollte der Vertrag SORT von 2002 die Beschränkungen auf 1700-2200 Sprengköpfe senken. Jedoch scheiterte auch dieses Vorhaben, da der Vertrag nie wirklich verifiziert wurde. Der INF-Vertrag von 1987 und der ABM-Vertrag von 1972 wurde ebenfalls durch die USA gekündigt. Mit dem SALT-II-Vertrag von 1979 wurde ein weiterer Versuch unternommen, die Rüstungsbegrenzung auf Waffensysteme auszuweiten, die über interkontinentale ballistische Raketen (ICBMs) und U-Boot-Raketen hinausgingen, um damit den SALT I – Vertrag von 1972 zu ergänzen. Jedoch kam es nicht zu einer Ratifizierung, da die USA unter ihrem damaligen Präsidenten, Ronald Wilson Reagan die Rüstung hochfuhren. (6)Lediglich die Verträge SALT I von 1972 und START I von 1991 kamen vor dem New START-Vertrag zustande. Der SALT I - Vertrag limitierte die Anzahl der interkontinentalen ballistischen Raketen (ICBMs) und U-Boot-Raketen und markierte damit gleichzeitig den Auftakt der Verhandlungen zwischen den USA und der Sowjetunion. Nach dem Zerfall der Sowjetunion reduzierte der START I - Vertrag die Anzahl der strategischen Sprengköpfe auf 6000 Stück pro Seite. (7)Mit dem 05. Februar 2026 endet nun das letzte Abkommen zur Begrenzung strategischer Atomwaffen für beide Länder. (8)2023 setzte Russland den Vertrag ausAm 21. Februar 2023 kündigte der russische Präsident, Wladimir Putin in seiner jährlichen offiziellen Rede zur Lage der Nation vor dem russischen Parlament in Moskau die Aussetzung der russischen Teilnahme am New‐START-Vertrag an. (9) Laut der russischen Nachrichtenagentur TASS fügte er damals hinzu:„Wir treten nicht aus dem Vertrag aus, nein, sondern setzen lediglich unsere Teilnahme aus.“ (10)Wie die russische Nachrichtenseite RT.DE berichtete, äußerte sich der ehemalige russische Präsident wie folgt zum New START-Vertrag:... Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Jahr 2025 war geprägt von wachsender Kritik an der globalen Mindeststeuer. Die internationale Umsetzung geriet ins Stocken, die USA drohten mit Gegenmaßnahmen, in Deutschland wurden Rufe nach einer Aussetzung der Mindeststeuer laut. Doch mit der Veröffentlichung eines Side-by-Side-Pakets durch die OECD Anfang Januar 2026 scheinen die drängendsten Probleme fürs Erste vom Tisch. Ziehen jetzt alle an einem Strang bei der globalen Mindeststeuer? Das diskutiert Roland Nonnenmacher mit Dirk Nolte und Robert Polatzky.
Wer an Demenz erkrankt, vergisst und verlernt immer mehr und ist irgendwann auf Pflege angewiesen. Wie ist das dann, 24/7 zu Hause die eigene Mutter zu betreuen? Und wie wird man in einem Demenzheim über 20 Patienten gleichzeitig gerecht? Tipp der Redaktion: Der Podcast „Die Entscheidung“ gräbt sich jeden Monat in eine politische Entscheidung hinein, die dafür sorgt, dass wir im Moment so leben, wie wir leben. Das können ganz große Entscheidungen sein, bei denen man sofort weiß, das ist der Anfang von was Neuem (z.B. die Wahl von Donald Trump) oder auch solche, bei denen erst im Nachhinein klar wird, das hat Deutschland ganz schön verändert (z.B. die Aussetzung der Wehrpflicht). Wenn ihr also wissen wollt, wo die Wurzeln für unsere Gegenwart liegen und woher das alles kommt, hört gerne mal rein: https://1.ard.de/die-entscheidung-br Ein 1LIVE-Podcast, © WDR 2026 Von Franziska Schork.
In den kommenden Tagen kehrt die Davoserin nach einer langen Verletzungspause in den Weltcup zurück. Im Interview spricht sie über das Comeback bei den Heimrennen in St. Moritz. Weitere Themen: · Die Bündner SVP will die Aussetzung von zwei Luchsen in der Surselva verhindern. · An einem Weihnachtskonzert sollen Bündnerinnen, Bündner und Asylbewerber zueinanderfinden.
Parallel zur bevorstehenden Neufassung des Wehrdienstes durch die schwarz-rote Koalition steigt die Zahl der Kriegsdienstverweigerer. Im Jahr 2025 wurde die bislang höchste Zahl seit Aussetzung der Wehrpflicht im Jahr 2011 verzeichnet.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Zuletzt haben wir schwache Bewegungen an den weltweiten Handelsplätzen gesehen. Einige Experten warnen auch immer stärker vor einer KI-Blase und auch Bitcoin und Gold schwächeln. „Es gibt keine Einbahnstraße an den Märkten - nicht nach unten und nicht nach oben. Wir haben eine Angst, dass die Überbewertung der KI-Branche übertrieben ist. Wir haben diese Aussetzung der Zinssenkung wahrscheinlich im Dezember. Wir wissen ja, Zinssenkung ist das Schmiermittel der Aktienmärkte. Der längste US-Shutdown aller Zeiten geht den Menschen auf die Nerve. Das sind so Dinge, wo man denkt, ob man nicht mal Gewinne mitnimmt", so Robert Halver. Der Experte von der Baader Bank über KI-Aktien weiter: „Ich nenne es die rationale Blase. Rational, weil diese Branche Zukunftscharakter hat." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Kommentiert wird die Parlamentswahl in den Niederlanden. Außerdem geht es um die Anordnung von US-Präsident Trump, rund 30 Jahre nach deren Aussetzung wieder Atomwaffentests aufzunehmen. Doch zunächst zum Antrittsbesuch von Bundeskanzler Merz in der Türkei. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
In dieser Folge des "China in 25"-Podcasts sprechen Bernhard Bartsch, Mikko Huotari und Claudia Wessling über die mit Spannung erwartete Begegnung von Donald Trump und Xi Jinping in Südkorea, über den Stand der deutsch-chinesischen Beziehungen nach der Absage der China-Reise von Außenminister Wadephul und den nächsten Fünfjahrplan, dessen Schwerpunkte die chinesische Führung gerade auf dem Vierten Plenum des Zentralkomitees der KPC vorgezeichnet hat.Mikko Huotari sagt, China und die USA hätten sich durch die Einigung auf eine Aussetzung der von China erlassenen Exportkontrollen Zeit gekauft. "Jetzt ist die Frage, wofür sie diese Zeit verwenden." Europa sei in dem Kontext nur "Zuschauer", merkt er kritisch an. Auch in den deutsch-chinesischen Beziehungen knirscht es, und die Bundesregierung muss sich strategisch klug auf schwierige Gespräche einstellen, wie Bernhard Bartsch sagt. Beijing sehe, wie europäische Staatsführer nach Washington pilgerten um Trump zu schmeicheln, und wolle "genauso respektiert und gefürchtet werden". Auch Chinas Entwurf für den nächsten Fünfjahrplan macht deutlich, Europa muss dringend seine Hausaufgaben machen, wie unsere Diskutanten sagen: Er reflektiert die Kontinuität, mit der Beijing industrielle Innovation ins Zentrum seiner Wirtschaftsstrategie stellt. "Der Rest der Welt muss reagieren", sagt Mikko Huotari. Zu Resilienz und Verletzlichkeiten von EU-Mitgliedstaaten im Verhältnis zu China lesen Sie mehr in unserem am 29. Oktober 2025 veröffentlichten "Europe China Resilience Audit". Analysen zum nächsten Fünfjahrplan und dem Vierten Plenum finden Sie im aktuellen "MERICS China Essentials".
Die Themen von Flo und Robert am 24.09.25: (00:00:00) 0630-Tassen: Unser Postfach ist voll mit euren Mails zur Tassenverlosung. Wie lange ihr noch mitmachen könnt. (00:01:36) Trumps UN-Rede: Was Donald Trump den Vereinten Nationen vorgeworfen hat und was er zum ersten Mal über den Ukraine-Krieg gesagt hat. (00:08:06) Glücksspielsucht: Was es bedeutet, süchtig nach Glücksspielen zu sein und wie viele Milliarden Euro mit Glücksspielen gemacht werden. (00:13:17) Uber: Warum Fahrten mit Uber oder Bolt in Essen bald sehr viel teurer werden könnten. (00:18:10) Jimmy-Kimmel-Comeback: Was der Late-Night-Host in seiner ersten Show nach der Aussetzung gesagt hat. Hier findest du Hilfe bei Glücksspielsucht: https://www.gluecksspielsucht.de/adr/index.php Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – und kommt gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Nach dem deutsch-französischen Spitzentreffen an der Côte d'Azur sprechen Frankreichs Präsident Macron und Bundeskanzler Merz von «exzellenten Beziehungen». Zwischen Macron und Merz' Vorgänger Scholz war das Verhältnis noch eher unterkühlt. Steht nun also alles wieder zum Besten? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:20) Merz und Macron zelebrieren deutsch-französische «Achse» (06:13) Nachrichtenübersicht (10:55) Nach Telefon-Leak: Thailands Premierministerin abgesetzt (14:18) Was sich westliche Verbünde bei anderen abschauen könnten (19:12) Kompass-Initiative: Welche Rolle spielen die US-Zölle? (23:20) Eigenmietwert: Kantone und Städte warnen vor Steuerausfällen (27:43) US-Zölle: Vorschlag sieht Aussetzung der OECD-Mindeststeuer vor (32:40) Das Nullsummenspiel mit syrischen Flüchtlingen im Libanon (38:22) Der Krieg geht auch an Tschernobyl nicht spurlos vorbei
Die Bundeswehr soll zur stärksten Armee Europas gemacht werden. Dafür soll der neue, freiwillige Wehrdienst Zehntausende junge Menschen in die Truppe locken. Mehr als 14 Jahre nach Aussetzung der Wehrpflicht in Deutschland soll ein neues Wehrdienstgesetz die Bundeswehr jetzt personell wieder stärken. Was genau ist geplant?
Deutschland genehmigt „bis auf Weiteres” keine neuen Waffenlieferungen nach Israel. Das erklärte Bundeskanzler Friedrich Merz am Freitagmittag. Begründet wird dieser Politikwechsel mit der geplanten israelischen „Offensive“ im Gazastreifen. Das israelische Sicherheitskabinett hatte in der Nacht zum Freitag den Plan Benjamin Netanjahus gebilligt, die Stadt Gaza-City zu besetzen und langfristig den gesamten Gazastreifen zu besetzen,Weiterlesen
Thomas de Maizière war von 2013 bis 2018 Bundesinnenminister – inmitten der Flüchtlingskrise. Was würde der CDU-Politiker heute anders machen? Welche Fehler er eingesteht und welche Schritte seiner Meinung nach richtig waren, hört ihr in der Podcastfolge. Weniger selbstkritisch blickt de Maizière auf die Aussetzung der Wehrpflicht, die er als Minister mitverantwortet hat. Warum er die Entscheidung verteidigt und die Wehrpflicht damals nicht mehr zu retten war und wie er sie heute gestalten würde, erklärt er im Gespräch mit t-online-Chefredakteur Florian Harms und Politikchef Christoph Schwennicke. Zu Beginn geht es um die “Initiative eines handlungsfähigen Staates”, bei der de Maizière Mitautor ist. Dabei geht es um Empfehlungen, Deutschland moderner und digitaler zu machen. De Maizière appelliert im Gespräch an das Vertrauen der Menschen in den Staat und kritisiert den deutschen Perfektionismus. Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de Produktion und Schnitt: Lisa Raphael Transkript: https://tagesanbruch.podigee.io/2284-de-maiziere/transcript Zur Podcastfolge mit Peer Steinbrück: https://open.spotify.com/episode/60qosoOkk9RvHJDdR9c46A?si=a766aec864a843b9 Zur Podcastfolge mit dem ehemaligen Verfassungsgerichtspräsidenten Andreas Voßkuhle: https://open.spotify.com/episode/2FTiXYTZN9n9VKyrUxBl1S?si=b489dd6bc563449b Abschlussbericht der “Initiative eines handlungsfähigen Staates”: https://www.ghst.de/initiative-fuer-einen-handlungsfaehigen-staat Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Ein 22-Jähriger fällt im oberpfälzischen Weiden betrunken ins Wasser. Eine Freundin filmt ihn mit dem Handy. Auch sein bester Freund hilft ihm nicht. Der junge Mann ertrinkt. Und die Freunde, die ihn im Stich gelassen haben, kommen vor Gericht. Holger Schmidt und der ehemalige Bundesrichter Thomas Fischer diskutieren über den Tatbestand der Aussetzung – in diesem Fall mit Todesfolge – unterlassene Hilfeleistung und Garantenpflicht.
Breitband - Medien und digitale Kultur (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Über 100 Unternehmen fordern eine zweijährige Aussetzung der KI-Verordnung. Ist die EU-Gesetzgebung wirtschaftsfeindlich oder Grundrechtsschutz? Außerdem: Chinas Perspektive auf das US-TikTok-Gesetz. Und: Was blieb vom Metaversum-Hype? Vera Linß, Hagen Terschüren, Katharin Tai, Dennis Kogel, Marcus Richter www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
Markwald, Nicole www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Die USA kritisieren, dass der Iran der Zusammenarbeit mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) aussetzt. Es käme zu einem Zeitpunkt, zu dem ein Weg zu „Frieden und Wohlstand“ hätte eingeschlagen werden können.
In Episode 475 hatten wir Andrés aus Kolumbien zu Gast - heute bekommen wir ein Update zu seiner Einbürgerung in Deutschland. Außerdem erklären wir euch, welche Regeln zur Einbürgerung sich bald ändern. In Eure Fragen geht es ums Joggen in der Öffentlichkeit, um unseren Podcast-Workflow und um das Wort "Schultüte". Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Follow-up: Einbürgerung 350 Fragen über Deutschland - Einbürgerung in Deutschland (Teil 2) (Easy German Podcast 475) Bundeskabinett beschließt Aussetzung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten und das Ende der Turbo-Einbürgerung nach drei Jahren Aufenthalt (Bundesministerium des Innern) Kabinett beschließt strengere Migrationspolitik (Zeit Online) Empfehlung der Woche: Schockraum Tobias Schlegl: Schockraum (Goodreads) Eure Fragen Creighton aus den USA fragt: Geht man in Deutschland in der Öffentlichkeit joggen? Jenko fragt: Wie funktioniert euer Podcast-Workflow? Mónica aus Argentinien fragt: Was ist eine Schultüte? Schultüte (Wikipedia) Hast du eine Frage an uns? Auf easygerman.fm kannst du uns eine Sprachnachricht schicken. Wichtige Vokabeln in dieser Episode lauschen: aufmerksam und meist heimlich zuhören die Einbürgerung: offizieller Prozess, durch den jemand die Staatsangehörigkeit eines Landes erhält der Notfallsanitäter: medizinisch ausgebildete Person, die bei Notfällen erste Hilfe leistet und Patienten versorgt der Schockraum: speziell ausgestatteter Bereich in einer Klinik zur sofortigen Behandlung schwerverletzter oder kritisch erkrankter Patienten die Sendungsvorbereitung: Planung und Organisation der Inhalte vor der Aufnahme oder Ausstrahlung einer Sendung sich (nicht) unter Wert verkaufen: die eigenen Fähigkeiten (nicht) schlechter darstellen oder anerkennen, als sie sind die Schultüte: traditionell zum Schulanfang überreichte, meist mit Süßigkeiten und kleinen Geschenken gefüllte Tüte die Einschulung: offizieller Beginn der Schulzeit für ein Kind, meist mit einer Zeremonie verbunden Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Heute mit Stimmen zum gesetzlichen Mindestlohn, der nach der Empfehlung der zuständigen Kommission in zwei Schritten auf 14,60 Euro pro Stunde steigen soll. Weiteres Thema ist der Beschluss des Bundestags zur befristeten Aussetzung des Familiennachzugs für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus. Im Mittelpunkt jedoch der Bundesparteitag der SPD. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Inhaltliche und personelle Neuausrichtung der SPD bei Parteitag nach schlechtem Bundestagswahlergebnis, Zweistufige Erhöhung des Mindestlohns laut zuständiger Kommission, Aussetzung des Familiennachzugs für Menschen mit subsidiärem Schutz, US-Supreme Court schränkt Möglichkeiten von einzelnen Richtern zur Blockade von Ankündigung von Präsident Trump ein, Israelische Regierung plant erneute Aussetzung von Hilfslieferungen für den Gazastreifen für zwei Tage, Slowakei blockiert bei EU-Gipfel weitere Sanktionen gegen Russland, RTL plant Kauf des Bezahlsenders Sky Deutschland für 150 Millionen Euro, Lars Klingbeil und Bärbel Bas wieder an SPD-Spitze gewählt, Proteste in Venedig gegen die Hochzeit von Amazon-Milliardär Jeff Bezos, Eisbachwelle in München nach tödlichem Unfall einer Surferin wieder freigegeben, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "RTL kauft Sky" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Lars Klingbeil büßt bei Wiederwahl zum SPD-Vorsitz deutlich Stimmen ein, Die Meinung, Bundestag stimmt für Aussetzung des Familiennachzugs von subsidiär Schutzbedürftigen, US-Supreme Court setzt Anordnungen von Bundesrichtern gegen Vorhaben von Präsident Trump aus, Anhaltende Kritik an Verteilzentren der umstrittenen "Gaza Humanitarian Foundation" im Gazastreifen, Emotionale und finanzielle Herausforderungen der häuslichen Pflege von Angehörigen, Weitere Meldungen im Überblick, Venedig zwischen Profit und Protest anlässlich der Hochzeit von Amazon-Gründer Jeff Bezos, Revolution der Fotografie vor 100 Jahren durch Leichtbildkamera Leica, Das Wetter
Geuther, Gudula www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Sammann, Luise www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Parteispitzen von Union und SPD stellen gemeinsamen Koalitionsvertrag vor, Eher verhaltene Reaktionen auf Pläne einer schwarz-roten Koalition, US-Präsident Trump kündigt Aussetzung etlicher Zölle für drei Monate an, Polizei führt verstärkte Geschwindigkeitskontrollen für mehr Verkehrssicherheit durch, 80. Todestag des Theologen Dietrich Bonhoeffer, Das Wetter
Mit Stimmen zu den US-Zöllen auf Autoimporte, der Aussetzung des Asylrechts in Polen und den anhaltenden Protesten in der Türkei. Zunächst jedoch ein Blick nach Paris, wo gestern Vertreter aus mehr als 30 Ländern über die weitere Unterstützung der Ukraine beraten haben. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
USA heben Aussetzung von Ukraine-Hilfen nach ukrainischer Offenheit für eine 30-tägige Waffenruhe auf, Diskussion über eine Wiedereinführung der Wehrpflicht aus angesichts des Wehrberichts für 2024, Die Meinung, Volkswagen verzeichnet einen Gewinneinbruch von 30 Prozent in 2024, Corona-Pandemie hat hat nachhaltige Zerwürfnisse mit sich gebracht, Weitere Meldungen im Überblick, Haus der Geschichte ehrt Musiker-Duo "Modern Talking", Das Wetter
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
04.03.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.