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Russland droht der Ukraine mit massiven Angriffen auf die Hauptstadt Kiew, Trotz Waffenruhe US-Angriffe auf Iran, Friedensgespräche werden zudem von israelischen Angriffen auf Hisbollah-Ziele im Libanon überschattet, Familienministerin Prien sieht keinen Spielraum für Erhöhung des Elterngelds, Zuschlag zur Pflegeversicherung für Kinderlose soll auf 0,7 Prozent angehoben werden, Bund übernimmt 25 Prozent des Netzbetreibers TenneT, Nikotinkonsum bei Jugendlichen gestiegen, Schweres Busunglück in Belgien, SC Paderborn steigt in die Bundesliga auf, Todesopfer bei früher Hitzewelle in Frankreich, Das Wetter Hinweis: Die Bilder zum Thema "Fußball-Bundesliga Relegation" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Bensch, Karin www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Aus der Demokratischen Republik Kongo werden weiterhin Ebola-Erkrankte, Verdachtsfälle und Todesopfer gemeldet. Ein infizierter US-amerikanischer Mediziner soll in Deutschland behandelt werden. Infektion und Ausbreitung – welche Risiken bestehen?**********In dieser Folge mit: Moderation: Jenni Gärtner und Thilo Jahn Gesprächspartner: Stephan Becker, Ebola-Experte und Direktor des Instituts für Virologie an der Philipps-Universität Marburg**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Wenige Tage nach einer kurzzeitigen Waffenruhe griff Russland erneut mit Raketen und Drohnen die Ukraine an. Aus Kiew wurden Explosionen, mehrere Verletzte sowie mindestens ein Todesopfer gemeldet. Am gleichen Tag flogen Schwärme ukrainischer Drohnen auf russisches Gebiet.
Im ersten Teil unseres Programms geht es wie immer um aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit einer Diskussion über die Verhandlungsstrategien der USA und des Iran zur Beendigung des Krieges. Wer wird am Ende die Oberhand behalten? Und wer hat, wie US-Präsident Donald Trump gerne sagt, „die Trümpfe in der Hand"? Anschließend gedenken wir des 40. Jahrestages der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl, die laut einem Greenpeace-Bericht fast 100.000 Todesopfer forderte. In unserem Wissenschafts- und Technologieteil sprechen wir heute über einen Wandel in der Bildungspolitik in Schweden. Dort wendet man sich von digitalen Lehrmitteln im Unterricht ab und kehrt stattdessen zu traditionelleren Methoden wie gedruckten Schulbüchern, Papier und Stiften zurück. Und zum Schluss werfen wir einen Blick auf einen neuen Index, der zeigt, dass der Wohlstand eines Landes und der Wohlstand der Bevölkerung eines Landes nicht unbedingt dasselbe ist. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Comparatives and Superlatives (Part 1): Comparatives. Die Welt des Fußballs ist männerdominiert. Bisher war eine weibliche Cheftrainerin in der Fußball-Bundesliga der Männer kaum vorstellbar. Doch nun ist es soweit. Marie-Louise Eta wird bis zum Sommer die Mannschaft Union Berlin trainieren, und sie hat gute Chancen, sich zu beweisen. Unsere Redewendung diese Woche ist Unter vier Augen. Wir sprechen über die Liebe der Deutschen zu weißem Spargel. In keinem anderen Land der Welt wird Spargel so sehr geliebt wie in Deutschland. Der Bundeskanzler kritisiert die Haltung der USA im Iran-Konflikt 40. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl Schweden: Schulen nutzen weniger digitale Lernmittel Neuer Index: Der Wohlstand eines Landes und der Wohlstand seiner Bevölkerung sind nicht dasselbe Erste Trainerin in der Fußball-Bundesliga Die Deutschen und ihr Spargel
Im ersten Teil unseres Programms geht es wie immer um aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit einer Diskussion über die Verhandlungsstrategien der USA und des Iran zur Beendigung des Krieges. Wer wird am Ende die Oberhand behalten? Und wer hat, wie US-Präsident Donald Trump gerne sagt, „die Trümpfe in der Hand"? Anschließend gedenken wir des 40. Jahrestages der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl, die laut einem Greenpeace-Bericht fast 100.000 Todesopfer forderte. In unserem Wissenschafts- und Technologieteil sprechen wir heute über einen Wandel in der Bildungspolitik in Schweden. Dort wendet man sich von digitalen Lehrmitteln im Unterricht ab und kehrt stattdessen zu traditionelleren Methoden wie gedruckten Schulbüchern, Papier und Stiften zurück. Und zum Schluss werfen wir einen Blick auf einen neuen Index, der zeigt, dass der Wohlstand eines Landes und der Wohlstand der Bevölkerung eines Landes nicht unbedingt dasselbe ist. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Comparatives and Superlatives (Part 1): Comparatives. Die Welt des Fußballs ist männerdominiert. Bisher war eine weibliche Cheftrainerin in der Fußball-Bundesliga der Männer kaum vorstellbar. Doch nun ist es soweit. Marie-Louise Eta wird bis zum Sommer die Mannschaft Union Berlin trainieren, und sie hat gute Chancen, sich zu beweisen. Unsere Redewendung diese Woche ist Unter vier Augen. Wir sprechen über die Liebe der Deutschen zu weißem Spargel. In keinem anderen Land der Welt wird Spargel so sehr geliebt wie in Deutschland. Der Bundeskanzler kritisiert die Haltung der USA im Iran-Konflikt 40. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl Schweden: Schulen nutzen weniger digitale Lernmittel Neuer Index: Der Wohlstand eines Landes und der Wohlstand seiner Bevölkerung sind nicht dasselbe Erste Trainerin in der Fußball-Bundesliga Die Deutschen und ihr Spargel
Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A1 bei Gunzgen SO ist am Freitagmorgen eine Person ums Leben gekommen. Zudem wurden bei der Kollision sieben weitere Personen verletzt. Wegen des Unfalls musste die Autobahn im betroffenen Abschnitt kurzzeitig für den Verkehr gesperrt werden. Weiter in der Sendung: · Unfall in Fahrwangern: Frau nach Kollision mit Traktor eingeklemmt - aber unverletzt · Runder Tisch zu Baubewilligungen: So soll es im Aargauer schneller gehen.
Früher gab es in fast jedem Schweizer Dorf einen Wagner – spezialisiert auf Transportmittel mit Rädern und Kufen. Heute ist der Beruf fast verschwunden: Nur noch sieben Lernende gibt es. In den letzten Wochen arbeiteten sie an einem besonderen Projekt. Weiter in der Sendung: · Zu dem schweren Gewaltverbrechen in Urnäsch gibt es neue Informationen. Die Polizei hat das zweite Todesopfer identifiziert. Dabei handelt es sich um die Mutter der 48-jährigen Frau, die gestern ebenfalls ums Leben kam. · Die Eröffnung des Bundesasylzentrums in Altstätten verzögert sich weiter. Nachdem der Boden dort zunächst wegen PFAS saniert werden musste, gibt es jetzt weitere Verzögerungen. Grund ist, dass beim Verlegen der Leitungen im Boden nicht alles wie geplant funktioniert hat. · Am Sonntag spielt der FC St. Gallen im Cup-Halbfinale auswärts gegen Yverdon. Auf dem Papier ist St. Gallen der klare Favorit. Doch St. Gallen unterschätzt den Gegner keineswegs.
Das «Mille Miglia» gilt als eines der herausforderndsten und bekanntesten Autorennen der Welt. Ein Rennen, das rund 1600 Kilometer durch Italien führte und manches Todesopfer forderte. Am 26. März 1927 starteten die Autos zum ersten Mal in dieses Rennen.
Die Spritpreise in Deutschland sollen nur noch einmal am Tag mittags steigen dürfen. │ Was bringen die Tankstellenvorgaben wirklich? Wir haben einen Wirtschaftsexperten gefragt, ob niedrigere Preise jetzt realistisch sind. │ Anscheinend gibt es tatsächlich Verhandlungen zwischen den USA und Iran - aber nur über Vermittler. │ In den USA wächst die Kritik an der US-Regierung wegen des Iran-Kriegs. Wie sehr beeindruckt das Donald Trump? │ In den Golfstaaten sind wieder Raketen und Drohnen abgewehrt worden. Trotzdem gibt es zivile Todesopfer.
Nationaler Kraftstoff-Koordinator soll helfen um Versorgungsprobleme anzugehen / Trump will Verbündete in Europa und am Golf weiter zu Unterstützung in der Straße von Hormus bewegen / Iran fordert sofortige Evakuierung von Ölanlagen in Katar, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten / Mindestens zehn Todesopfer bei Luftangriffen in Beirut / Rund 500 Menschen Evakuierungen geplant wegen Tropensturm Narelle / Daten zeigen weiteren Anstieg der Inhaftierungsraten indigener Australier / Treasurer Jim Chalmers will weitere Steuerreformen vorstellen / Eröffnung der Leipziger Buchmesse im Gewandhaus
Beim Absturz einer Gondel im Skigebiet Titlis in der Zentralschweiz ist eine Person ums Leben gekommen. Sie befand sich alleine in der Gondel, in der acht Personen Platz gehabt hätten. Warum sich die Gondel vom Seil löste, ist noch nicht klar. Weitere Themen: Eine Volksinitiative will den Import von Foie gras, von gestopfter Gänseleber, verbieten. Eine emotionales Thema, wie die Debatte im Nationalrat zeigte. Vor allem Ratsmitglieder aus der Westschweiz waren hin- und hergerissen zwischen Tradition und Tierschutz. Die Menschen in der Schweiz werden immer älter, die Zahl der 100-Jährigen steigt. Eine neue landesweite Studie zeigt nun erstmals, dass viele dieser Hundertjährigen in ihrem Blut ein bestimmtes Proteinprofil haben, das jenem junger Erwachsener ähnelt.
Nach dem Brand eines Postautos in Kerzers FR mit mindestens sechs Toten prüft die Polizei Hinweise, wonach sich eine Person im Bus selber angezündet habe. Das Postauto war am Dienstagabend in Brand geraten. Noch sind die Todesopfer nicht identifiziert. Im Dorf ist die Bestürzung gross.
Seit der Krieg gegen den Iran tobt befinden sich Israel und die USA international in der Kritik. Immerhin verstößt der Krieg gegen das internationale Völkerrecht, destabilisiert die Region und sorgt für unzählige Todesopfer. Der deutsche Autor Hasnain Kazim begrüßt dennoch die Angriffe auf das Mullah Regime. Angriffe, die, laut ihm, auch von vielen Iranerinnen und Iranern begrüßt werden. Wir sprechen mit ihm zu seinen Blick auf den Krieg im Nahen Osten und über sein neues Buch "Der Islam und ich" das am 11. März im Handel erscheint. Foto: © Peter Rigaud
Der Krieg zwischen Israel und den USA gegen den Iran weitet sich aus. Inzwischen fordert der Konflikt auch mehr Todesopfer auf beiden Seiten und auch die Sorge um Auswirkungen auf die globale Wirtschaft und Sicherheit wird laut. Welches Zerstörungspotenzial die Kriegsparteien noch auffahren können und ob sich der Konflikt auf die Welt ausweiten könnte, erklärt Militärexperte Gerald Karner.
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
Die Ereignisse am Golf überschlagen sich seit Ende Februar. Präventivschläge der USA und Israels gegen den Iran sowie massive iranische Gegenangriffe auf Israel und mehrere Golfstaaten – darunter Dubai und Abu Dhabi – haben die Region in eine neue Dimension der Unsicherheit gestürzt. Über Dubai wurden 132 Raketen und fast 200 Drohnen abgefangen, doch trotz der Abwehr gab es Treffer am Flughafen und an einem Hotel. In dieser Folge lasse ich jegliche Politik beiseite. Mein Mitgefühl gilt den betroffenen Menschen vor Ort, doch für uns als Investoren ist jetzt eine kühle, rein wirtschaftliche Analyse entscheidend. Ich gehe in dieser Episode auf folgende Punkte ein: Die Lage vor Ort: Trotz der Abwehrerfolge bleibt die Eskalationsgefahr extrem hoch. Bisher wurden glücklicherweise keine Todesopfer gemeldet, doch der Imageschaden für den Standort ist bereits jetzt massiv. Hormusstraße & Energiemärkte: Der Iran droht mit einer Blockade dieser lebenswichtigen Engstelle, durch die 25% des weltweiten Öls und ein Fünftel des globalen LNG-Handels fließen. Das sorgt für steigende Ölpreise und massive Unsicherheit an den Märkten. Dubai-Immobilien auf dem Prüfstand: Wir sehen eine zuvor extrem starke Preisdynamik mit viel Kapitalzufluss, aber oft auch geringen EK-Renditen und Qualitätsfragen. Jetzt drohen Vermietungsrisiken und Leerstand bei laufenden Krediten. Finanzierung & Versicherung: In Krisenzeiten werden Banken restriktiver und Versicherungen teurer oder schließen Risiken ganz aus. Das „Safe-Haven"-Image von Dubai bekommt Risse. Nachfrageausblick: Ein sofortiger Kollaps ist wegen des hohen Cash-Anteils unwahrscheinlich, aber wir müssen uns auf Preisverhandlungen und mittel- bis langfristig sinkende Preise einstellen. Deutschland als sicherer Hafen: Während Dubai unter Druck gerät, rückt Deutschland trotz aller Kritik als vergleichsweise stabiler Markt wieder in den Fokus. Kapitalflüsse aus Unsicherheitsregionen könnten den hiesigen Markt sogar stützen.
Im Iran ist Kritik an der Regierung auch den Gedenkfeiern für die Todesopfer der Proteste allgegenwärtig. Journalistin Rosa Lyon berichtet über die Nachwirkungen der blutigen Proteste.
Am frühen Montagmorgen ist bei einem Wohnungsbrand im Zürcher Kreis 11 eine 90-jährige Frau gestorben. Die Feuerwehrleute fanden die leblose Frau bei den Löscharbeiten. Auch ein Hund konnte nur noch tot geborgen werden. Weitere Themen: · ETH Zürich entwickelt Roboterhund, um Vulkanausbrüche besser vorherzusagen · Mehrere Verletzte bei Alleinunfall in Stetten (SH) · Revision der Felseneggbahn · Abwasserreinigungsanlage Werdhölzli wird 100 Jahre alt
Die Zürcher Stadtratskandidaten Michael Baumer und Ueli Bamert haben einen ähnlichen Nachnamen. Welche Kombinationen lässt die Zürcher Stadtkanzlei gelten und welche nicht? So laufen die Vorbereitungen auf die Wahlen am 8. März. Weitere Themen: · Stadtzürcher Wahlen: Die Ausgangslage bei der Wahl des Zürcher Stadtparlaments · «Winterthur first»: Die Winterthurer SVP hat eine Wohninitiative eingereicht, die Einheimische bevorzugen soll · Todesopfer nach Wohnungsbrand im Zürcher Kreis 11 · FCZ verpflichet portugiesischen Stürmer · Im Zürcher Kinderspital sind Spitalclowns fix angestellt: Ein Besuch bei Dr. Gaga
Auf Bitten von US-Präsident Donald Trump hat Russland einer Waffenruhe mit der Ukraine bis gestern Sonntag zugestimmt. Davon sei aber nichts zu spüren, sagt der ARD-Journalist Peter Sawicki gegenüber SRF. Es habe überall im Land Angriffe mit mehreren Toten und Verletzten gegeben. Weitere Themen: · Die Brandkatastrophe von Crans-Montana war am gestrigen Sonntag einen Monat her. Just an diesem Tag musste die Walliser Staatsanwaltschaft bekanntgeben, dass ein 18-Jähriger im Spital seinen Verletzungen erlegen ist. Damit steigt die Zahl der Todesopfer auf 41. Die SRF-Wallis-Korrespondentin schildert, wie es Crans Montana einen Monat nach dem Brand geht. · Europa brauche eine Industriepolitik, die europäische Unternehmen bevorzuge. Das fordert der EU-Industriekommissar Stéphane Séjourné in einem Gastkommentar, der gestern in mehrere europäischen Zeitungen veröffentlicht wurde. Mehr als 1100 Unternehmenschefinnen und -chefs haben den Artikel unterzeichnet. · Das US-Justizministerium plant im Fall um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein keine weiteren Anklagen. Das sagte der stellvertretende US-Justizminister dem Sender CNN. Zuvor hatte das Ministerium Millionen neuer Dokumente aus den sogenannten Epstein-Files veröffentlicht. Darin tauchen erneut mehrfach Namen zahlreicher einflussreicher Männer auf, darunter US-Präsident Donald Trump.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
22.01.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Die europäischen Nato-Staaten warnen in der Grönland-Frage vor einer Eskalation in der Auseinandersetzung mit den USA / Iran bestätigt 5000 Todesopfer, Schätzungen liegen deutlich höher / Exil-Iraner kritisieren deutsche Pro-Palästina Demonstranten / Who is who im Gaza-Friedensrat - Hoher Repräsentant wird Nikolaj Mladenow
Im Iran bleibt die Lage angespannt. Bis dato zeichnen sich offiziell bereits mehr als 2.000 Todesopfer infolge der Proteste gegen die Führung in Teheran ab. US-Präsident Trump sagt der Opposition Unterstützung zu. Israel und arabische Golfstaaten raten derzeit jedoch noch von Militärschlägen ab.
Das iranische Regime lässt die Proteste im Land blutig niederschlagen. Wie viele Todesopfer es bereits gegeben hat, lässt sich nur schwer sagen. Verschiedene Quellen gehen aber von über 2000 Todesopfern aus. Damit dürfte die Protestwelle eine der tödlichsten der letzten Jahrzehnte sein. Weitere Themen in dieser Sendung: · US-Präsident Donald Trump hat dem Regime im Iran erneut gedroht. In einem Fernsehinterview hat Trump die iranische Regierung davor gewarnt, Demonstrierende hinzurichten. Und er hat angekündig, im Falle von Hinrichtungen würden die USA scharfe Massnahmen ergreifen. Was das für Massnahmen wären, sagte er nicht. · Das vergangene Jahr war das drittwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen. Wärmer als 2025 waren nur die beiden Jahre davor. Das zeigen die Zahlen des EU-Beobachtungssystems Copernicus. Damit sei es erstmals während drei Jahren mehr als 1,5 Grad wärmer gewesen als im vorindustriellen Zeitalter. · Das eidgenössische Parlament diskutiert über eine nationale Strategie für die HPV-Impfung. Rund 80 Prozent der sexuell aktiven Menschen infizieren sich einmal im Leben mit HPV. Damit ist HPV eine der häufigsten Geschlechtskrankheiten der Schweiz.
Die Tragödie von Crans-Montana VS macht die Schweiz fassungslos. Was sagen die Spitzen der Bundesratsparteien zu diesem erschütternden Ereignis? 40 Todesopfer, 116 Verletzte: Der Brand in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana VS in der Silvesternacht wühlt die Schweiz auf und sorgt seit Tagen weit über die Landesgrenzen hinweg für Schlagzeilen. Am Freitag findet ein nationaler Trauertag statt. Der Gedenkfeier werden auch ausländische Staatschefs wie etwa der französische Präsident Emmanuel Macron beiwohnen. In einer speziellen «Arena» am Runden Tisch äussern sich die Parteispitzen zur kollektiven Trauer im Land. Wer für die Katastrophe die Verantwortung trägt, sollen die Ermittlungen zeigen. Dabei geht es auch um mögliche Verfehlungen bezüglich des Brandschutzes in der Bar. Welche Lehren können aus der Tragödie gezogen werden? Muss die Brandkatastrophe auch politische Folgen haben? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am Freitag, 9. Januar 2026, in der «Arena» am Runden Tisch: – Thomas Matter, Vizepräsident SVP; – Cédric Wermuth, Co-Präsident SP; – Susanne Vincenz-Stauffacher, Co-Präsidentin FDP; und – Philipp Matthias Bregy, Präsident Die Mitte.
Seit der Silvesternacht schaut die ganze Welt in den Kanton Wallis, ins Bergdorf Crans-Montana. Durch das Feuer in der Bar «Le Constellation» sind mindestens 40 Menschen gestorben und über 100 wurden verletzt, viele davon schwer.Mittlerweile sind alle Todesopfer identifiziert und ihre Angehörigen haben Gewissheit über die Vermissten. Die Hälfte der Todesopfer waren minderjährig und einige davon stammen aus dem Ausland. Aus Frankreich, Italien, Portugal, Belgien, Rumänien und der Türkei.Seit Tagen schon stellen sich die Behörden, die Öffentlichkeit und die Medien eine zentrale Frage: Wer ist schuld an dieser Brandkatastrophe? Haben die Betreiber der Bar Vorgaben missachtet? Und warum wurde die Bar von der Gemeinde zwischen den Jahren 2020 und 2025 nicht geprüft?In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnen Oliver Zihlmann, Leiter des Tamedia-Recherchedesks, und Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid die neusten Erkenntnisse rund um die Brandkatastrophe von Crans-Montana ein.Host: Alexandra AreggerProduktion: Sara SpreiterMehr Artikel zum Thema:Ticker zur Tragödie an Neujahr: hierWas Crans-Montanas Gemeindepräsident zur Katastrophe sagte – und welche Fragen offen bleibenBarbesitzer wurde in Frankreich wegen Zuhälterei verurteilt und darf dort keine Unternehmen führenCrans-Montana drohen Klagen über Hunderte Millionen FrankenMedienkonferenz zur Brandkatastrophe: hier zum Ticker Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Maduro erklärt sich wegen sogenanntem Narco-Terrorismus für nicht schuldig / Naveed Akram in Hochsicherheitsanstalt verlegt / Climate Council warnt vor Bränden wie in Los Angeles in australischen Großstädten / Dänemarks Ministerpräsidentin warnt vor einem Ende der NATO / Bundeswehr unterstützt Behörden nach Stromausfall in Berlin / Israelisches Militär fliegt Luftangriffe auf den Süden des Libanon / 35 Todesopfer bei regierungskritischen Protesten im Iran / USA heben langjährige Impfempfehlung auf
Im Iran dauern die Proteste gegen die hohen Lebenshaltungskosten und die schlechte Wirtschaftslage weiter an. Nach Berichten über weitere Todesopfer drohte US‑Präsident Donald Trump der Führung in Teheran mit einem Eingreifen.
Nach dem verheerenden Brand in einer Bar sind die Identitäten aller 40 Todesopfer bekannt. Das jüngste Todesopfer ist 14 Jahre alt, das älteste 39. Gut die Hälfte sind Schweizerinnen und Schweizer, die anderen stammen aus Italien, aus Frankreich und anderen europäischen Ländern. · Das tragische Ereignis im Walliser Skiort hat auch Auswirkungen auf die kommenden Ski-Weltcup-Tage in Adelboden und Wengen. Die Veranstalter erwarten tausende Ski-Fans. Die Gemeinden werden nun Gastrobetriebe und Nachtlokale erneut auf ihre Sicherheit hin überprüfen, heisst es auf Anfrage. · In Venezuela hat sich Oppositionspolitiker Edmundo Gonzalez zu den Ereignissen der letzten Tage geäussert. Die Festnahme von Präsident Nicolas Maduro durch die USA sei ein wichtiger Schritt sagt Gonzalez in einer Videobotschaft, aber er genüge nicht. Gonzalez verlangt weiter, dass die venezolanische Armee das Wahlresultat von vor eineinhalb Jahren anerkennen soll, er hatte damals laut internationalen Fachleuten die Wahlen gegen Maduro gewonnen. · Donald Trump zweifelt russische Aussagen an. Er glaube nicht, dass die Ukraine die Residenz des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit Drohnen angegriffen habe, sagte Trump zu Medienschaffenden.
Bei der Brandkatastophe in Crans Montana sind viele junge Menschen unter den Opfern. Nun beginnt im Wallis wieder die Schule. Der Walliser Bildungsdirektor Christophe Darbellay erklärt, wie die Kinder und Lehrpersonen wieder zurück in den Alltag finden sollen. Weitere Themen: · 40 Todesopfer hat die Brandkatastrophe von Crans Montana gefordert. Die Familien der Opfer werden von einem Care-Team des Kantons Bern betreut. Leiterin Irmela Moser spricht darüber, wie das Personal diese schwierige Arbeit vor Ort erlebt. · Am Wochenende haben die USA den venezolanischen Machthaber Nicolás Maduro gefangengenommen, einen Regimewechsel gab es in Venezuela bisher aber nicht. In der Vergangenheit war das mitunter anders: Die USA haben immer wieder ausländische Regierungen gestürzt und Regimewechsel erzwungen. Wo die Parallelen zur Gegenwart liegen, erklärt Gerlinde Groitl, Professorin für internationale Politik an der Universität Regensburg. · Seit dem 1. Januar ist Stalking in der Schweiz explizit verboten und kann mit bis zu drei Jahren Gefängnis bestraft werden. Bundesrat und Parlament wollen so den Schutz der Betroffenen verbessern. Was bringt das neue Gesetz tatsächlich - und wie oft kommt Stalking in der Schweiz überhaupt vor? Korina Stolenberg von der Opferberatung Aargau mit einer Einschätzung.
Nach der verheerenden Brandkatastrophe in einer Bar in Crans-Montana spricht der Walliser Sicherheitsdirektor Stéphane Ganzer über die schwierige Lage, die Suche nach der Ursache und die unausweichliche Frage der Schuld. Nach der Brandkatastrophe von Crans Montana haben die Behörden vier, der etwa 40 Todesopfer identifiziert. Das teilt die Kantonspolizei Wallis mit. Die Ermittlungen und Identifikations-verfahren weiterer Opfer würden intensiv fortgeführt. Weiterhin sind auch noch nicht alle der 119 Verletzten zweifelsfrei identifiziert. Rund 50 Verletzte werden bis morgen Sonntag in Spezialkliniken anderer europäischer Länder verlegt - unter anderem nach Deutschland, Italien und Belgien. Der Staatsrat und Sicherheitsdirektor vom Kanton Wallis, Stéphane Ganzer, ist zu Gast bei David Karasek.
Nach der verheerenden Brandkatastrophe in Crans-Montana ist das nationale «Disaster Victim Identification» Team im Einsatz, um die Todesopfer zu identifizieren. Dessen Leiter, Christian Brenzikofer, über den Druck der wartenden Familien und die psychische Belastung für die Einsatzkräfte. Das Disaster Victim Identification Team (DVI) der Schweiz ist mit etwa 40-50 Personen im Einsatz bei der Brandkatastrophe in Crans-Montana. Es besteht aus Spezialisten verschiedener Disziplinen wie Rechtsmedizin, Zahnmedizin und Kriminaltechnik. Die Identifizierung von Brandopfern ist besonders schwierig und herausfordernd. Es werden DNA-Analysen, Zahnstatus und andere Merkmale verwendet, um eine hundertprozentige Identifizierung zu erreichen. Die Zusammenarbeit mit ausländischen Behörden bei internationalen Opfern ist komplex. Es gibt politischen Druck und sprachliche Herausforderungen. Das Schweizer DVI-Team ist international vernetzt und gefragt. Es war unter anderem beim Flugzeugabsturz in der Ukraine und beim Tsunami im Einsatz und führt gemeinsame Übungen mit anderen Ländern durch.
Zweite Kampfjetflotte als Ergänzung zu den F-35, Australien gedenkt Todesopfer von Bondi Beach, österreichischer Übermalungskünstler Arnulf Rainer ist tot
In drei Podcastfolgen des True Crime-Podcasts „Verbrechen im Quadrat“ beleuchtet Gerichtsreporterin Agnes Polewka den Prozess um die Amokfahrt vom Rosenmontag in Mannheim. Teil 2 zum Prozess um die Amokfahrt ist den Opfern des Verbrechens gewidmet. Podcast-Host Polewka spricht mit den Anwälten der Nebenkläger und rekapituliert die Sachverständigengutachten, die das Sterben der Todesopfer dokumentieren. Auch spricht sie über die heldenhaften Versuche des Taxifahrers und anderer Menschen, den Amokfahrer zu stoppen.
Eine Grenzerfahrung erlebt von Johannes Groschupf Der Absturz eines Helikopters, der sich am 31.03.1994 in der algerischen Sahara ereignete und der vierzehn Todesopfer forderte, wird hier von Johannes Groschupf, dem einzigen Überlebenden, erzählt. In einer Sprache von beklemmender Intensität wird dem Hörer eine Innenansicht dieser Grenzerfahrung ermöglicht, die - in ihrem Schmerz wie in ihrem tiefen Glück - außergewöhnlich fesselnd ist. Die Haut des Autors war zu 80 Prozent verbrannt. Das Leben ist ihm noch einmal geschenkt worden. Die NDR-Produktion wurde 1999 mit dem Robert-Geisendörfer-Preis ausgezeichnet und hat als hoffnungsspendende Geschichte, dass das Leben manchmal weitergeht, obwohl wir dies nicht für möglich halten, nichts von ihrer Wirkungskraft eingebüßt. Von Johannes Groschupf Redaktion: Joachim Dicks Produktion: NDR 1998
Der Steuerfuss in der Stadt Zürich bleibt auch im Jahr 2026 bei 119 Prozent. Senkungsanträge von SVP, FDP und GLP hatten in der Budgetdebatte im Stadtparlament keine Chance. Weitere Themen: · Stadtzürcher Parlament will nicht mehr Kontrolleure in Bus und Tram. · Opernhaus Zürich schliesst Saison 2024/25 mit einem Defizit von rund 540'000 Franken ab. · Verkehrsunfall in Uster fordert ein Todesopfer.
Das globale »White Tiger«-Netzwerk des Menschenhasses ist größer als angenommen. In Hongkong starben mindestens 65 Menschen bei einem Großbrand. Und ein Deutscher soll zum Mond fliegen. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Der Fall »White Tiger«: Mit 13 suchte er im Netz nach Freunden – sie trieben ihn in den Tod Wohnkomplex in Flammen: Zahl der Todesopfer bei Hochhausbrand in Hongkong steigt – drei Festnahmen Artemis-Mission: Deutscher soll zum Mond fliegen+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Brand von sieben Hochhäusern in Hongkong schockiert. Die Zahl der Todesopfer steigt laufend, viele Menschen werden vermisst. Die Hochhäuser waren mit Bambusbaugerüsten verkleidet, was den Brand beschleunigt haben könnte. Das prüfen die Behörden jetzt. Wie werden solche Brände gelöscht? Das fragen wir heute Jan Bauke. Er ist Ausbildungschef für Feuerwehrleute und Zivilschutz bei Schutz und Rettung Zürich und verfolgt von der Schweiz aus mit Schrecken, was in Hongkong passiert ist. Ausserdem sprechen wir im Podcast darüber, welche Vorkehrungen in der Schweiz zum Brandschutz bei Hochhäusern getroffen werden. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Jan Bauke, Ausbildungschef Schutz und Rettung Zürich, stellvertretender Kommandant - Reinhard Wiederkehr, Brandschutzexperte, Mitinhaber des Bauingenieurbüros Makiol Wiederkehr _____________________ Team: - Moderation: Raphaël Günther - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Silvia Staub ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Am 24.11.1990 wird Amadeu Antonio in Eberswalde Opfer eines rassistischen Angriffs. Sein Tod erschüttert das Land und zeigt die Gefahr rechter Gewalt. Von Irene Geuer.
U.S.-Senat stimmt für Beendigung des Shutdowns / NSW: Schärfere Gesetze gegen Neonazi-Kundgebungen / Umfrage: Wenig Vertrauen in australisches Wahlsystem / Victoria erarbeitet Aktionsplan zur Schmerzbehandlung von Frauen / BBC-Generaldirektor zurückgetreten / UNHCR: Flüchtlingslager mit gefährlich hohen Temperaturen / Supertaifun in Philippinen fordert zwei Todesopfer
Die politische Lage im ostafrikanischen Tansania spitzt sich zu. Die Opposition weigert sich, den Wahlsieg von Präsidentin Samia Suluhu Hassan anzuerkennen. Nun machen Berichte über zahlreiche Todesopfer die Runde. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:32) Tansania erlebt schwerste Proteste seit über 60 Jahren (05:09) Nachrichtenübersicht (09:45) Shutdown in den USA: Es geht ums Eingemachte (15:57) Was fasziniert am «System Netanjahu»? (24:03) Tausende Bauarbeiter legen ihre Arbeit in der Romandie nieder (28:40) Reformierte Kirche gibt Studie zu internem Missbrauch in Auftrag (32:20) Polizeidrohnen: Ist die Überwachung aus der Luft rechtens? (36:39) Uznach will seine Storchenpopulation begrenzen
Melissa zählt zu den stärksten Wirbelstürmen, die je im Atlantik gemessen wurden - und hat verheerende Schäden hinterlassen. 530'000 Haushalte sind ohne Strom, mehrere Krankenhäuser wurden beschädigt. Mindestens sieben Menschen sind ums Leben gekommen, die Lage ist aber noch unübersichtlich. Weitere Themen: · Israelische Kampfflugzeuge haben am Abend Ziele im Gazastreifen bombardiert. Die Angriffe seien eine Reaktion auf Attacken der Hamas auf israelische Soldatinnen und Soldaten, so die Regierung. Die Hamas bestreitet diese Vorwürfe. · In der brasilianischen Stadt Rio de Janeiro sind bei einer Polizeirazzia 64 Menschen getötet worden. · Die Schweizer Fussball-Nati der Frauen gewinnt ihr Testspiel gegen Schottland mit 4 zu 3.
Lisa Macheiner, Einsatzleiterin der Organisation "Ärzte ohne Grenzen" in Gaza, berichtet von ihren Erfahrungen von Hunger, Leid und Verzweiflung im Gazastreifen.Welche Lösungen Gaza braucht und wer die Menschen hinter den anonymen Zahlen der Todesopfer und Verletzten sind, erzählt sie im Gespräch mit Eva Konzett.Redaktioneller Hinweis: Das Gespräch wurde am 8. Oktober 2025, im Rahmen der FALTER Arena im Wiener Stadtsaal aufgezeichnet. In der darauffolgenden Nacht auf den 9. Oktober stimmten Israel und die Hamas der ersten Phase des Trump'schen Friedensplans zu. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der US-Präsident spricht erstmals davon, dass die Ukraine alle Gebiete zurückerobern könne, die Russland besetzt. Damit hat Donald Trump den Ton gegenüber Russland verschärft. Bisher war von einer Rückeroberung durch die Ukraine keine Rede gewesen, im Gegenteil: Es wurde befürchtet, der US-Präsident werde die Ukraine dazu zwingen, Gebiete an Russland abzutreten. Ob der verbale Kurswechsel der Ukraine konkret hilft, ist aber fraglich. Denn Trump sagte nichts dazu, ob und wie er die Ukraine bei einer solchen Rückeroberung unterstützen würde. Weitere Themen: Unwetter haben 2024 in der Schweiz so viele Todesopfer gefordert wie seit einem Vierteljahrhundert nicht mehr, zeigt ein neuer Bericht der eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL. Ausserdem: Schauspielerin Claudia Cardinale ist im Alter von 87 Jahren gestorben.
Im Haushaltsentwurf für 2025 sind Ausgaben von 502,5 Milliarden Euro geplant, EU-Kommission verhängt eine Milliardenstrafe gegen den Internet-Konzern Google, Supercomputer "Jupiter" geht in Jülich bei Aachen an den Start, Wieder heftige Erschütterungen nach schweren Erdbeben in Afghanistan, 16 Todesopfer nach Seilbahnunglück in Lissabon, Nationaler Kopfschmerztag, Deutsche Fußball-Nationalmannschaft verliert bei WM-Qualifikationsspiel gegen die Slowakai, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur WM-Qualifikation dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Im Haushaltsentwurf für 2025 sind Ausgaben von 502,5 Milliarden Euro geplant, EU-Kommission verhängt eine Milliardenstrafe gegen den Internet-Konzern Google, Supercomputer "Jupiter" geht in Jülich bei Aachen an den Start, Wieder heftige Erschütterungen nach schweren Erdbeben in Afghanistan, 16 Todesopfer nach Seilbahnunglück in Lissabon, Nationaler Kopfschmerztag, Deutsche Fußball-Nationalmannschaft verliert bei WM-Qualifikationsspiel gegen die Slowakai, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur WM-Qualifikation dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Israel will in den kommenden Tagen seinen Einsatz im Gazastreifen ausweiten/ Portugals Behörden bestätigen deutsches Todesopfer bei Unglück mit einer Standseilbahn in Lissabon/ PM Albanese „herzliches und konstruktives“ Telefonat mit US-Präsident Trump/ deutsche Fußball-Nationalmannschaft startet mit bitteren Niederlage in die WM-Qualifikation.
Die Bundeswehr braucht neue Kleider. An vielen Orten mangelt es an Lehrern. Und: Fragen und Antworten zum Seilbahnunglück in Lissabon. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Vergrößerung der Bundeswehr: Pistorius braucht 10 Milliarden Euro für neue Uniformen Wie Zahlen täuschen können: So groß ist der Lehrermangel zum Schuljahresbeginn Unfall des Elevador da Glória: Zahl der Todesopfer des Standseilbahn-Unglücks in Lissabon steigt auf 17+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Wehrpflicht-Debatte sorgt für mehr Anfragen bei Beratungsstellen für Kriegsdienstverweigerung / Opposition kritisiert Regierung wegen massiver Verzögerungen bei der häuslichen Pflege älterer Menschen / Unabhängiger Abgeordneter Wilkie fordert Reform des Informationsfreiheitsgesetzes ohne zusätzliche Gebühren / Kritik an Daniel Andrews und Bob Carr wegen Reise zu Militärparade in Peking / Suche nach mutmaßlichem Polizistenmörder Dezi Freeman beeinträchtigt öffentliches Leben und den Tourismus / UN befürchtet weitere Todesopfer nach erneutem Beben in Afghanistan / US-Kongressausschuss veroeffentlicht mehr als 33.000 Seiten an Unterlagen zum Fall Jeffrey Epstein / Messerangriff in EInkaufszentrum in Queensland
Hitzebeauftragte – ein Konzept, das Schule macht – Die Sommer werden immer heißer – doch viele Städte sind darauf nicht vorbereitet. Dabei fordert die Hitze schon jetzt viele Todesopfer. Hitzebeauftragte sollen nun weltweit helfen, Strategien zu entwickeln.