Municipality of Switzerland in Appenzell Ausserrhoden
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Einmal im Jahr zieht der Kanton Graubünden die Bilanz zum sogenannten «Fairtrail»-Projekt. Dabei geht es um das Miteinander von Bikern und Wanderern auf den Bündner Wegen. Meistens funktioniert dies problemlos. Es gab 2025 weniger Reklamationen. Weitere Themen: · EKT übernimmt Datapark AG · In Flawil sinken die Tarife für die Tagesbetreuung wieder · Schlatt TG ärgert sich über Deponie- und Windkraftpläne des Kantons Zürich · Herisau genehmigt Freinächte für Turnfest · Zollbeamte im Rheintal beschlagnahmen über 2700 Hanfpflanzen
Es ist ein einschneidender Schnitt, den die Ausserrhoder Regierung plant. Mit einer Gesetzesänderung soll es möglich werden das Spital Herisau und das Psychiatrische Zentrum zu zwei eigenständigen Aktiengesellschaften zu machen. Die Parteien reagieren unterschiedlich auf die Pläne. Ausserdem in dieser Sendung: · TG: In Egnach haben Stimmberechtigte das Abstimmungscouvert für den 8. März doppelt erhalten. · GR: Nach Kritik am Mehrwegbecher-System gibt es bei Festen in Chur einen Pilotversuch mit Becher aus recyceltem PET.
«Robert Walsers Spaziergänge im Dunkel des Seins» – so nennt der Regisseur Stefan Weber im Untertitel sein Feature über den solitären Schweizer Dichter. Webers langjährige Beschäftigung mit den Absonderlichkeiten der Walserschen Existenz bereitet den Weg zu seinem neuen SRF-Hörspiel «Der Gehülfe». Wer die Sendung am Radio hören will: Freitag, 06.02.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 Robert Walser, geboren 1878 in Biel, gestorben 1956 auf einem Schneefeld im Appenzell, ging zeitlebens den Nebenweg, fernab der schnellen Welt, eingebunden ins stille Ich. Man sieht es, meinte er, den «Wegen im Abendlicht an, dass es Heimwege sind». Das Zuhause ist für ihn dort, wo er nicht ist: in seiner Sehnsucht. Die Wohnadressen wechselt er wie Unterhosen. Er unternimmt Gewaltmärsche. Von der Liebe kann er nur träumen, von seinen vereinzelt in Zeitungen publizierten «Prosastückli» gerade so leben. Drei Romane nur veröffentlicht er. Vom literarischen Hochadel verehrt – Kafka, Musil, Tucholsky, Canetti und vielen mehr –, bleibt Robert Walser im Volk, eben dort wo er atmen könnte, ungelesen. Also verstummt er. Die letzten fast dreissig Jahre seines Lebens verbringt er in den Heil- und Pflegeanstalten von Bern und Herisau. Bei seinem Tod ist er schon so vergessen, dass er später wieder neu entdeckt werden muss. ____________________ Mit: Christoph Künzler, Dieter Stoll und Kathrin Thurm ____________________ Zusammenstellung, Aufnahmen, Klangdesign und Regie: Stefan Weber ____________________ Produktion: ORF 2020 ____________________ Dauer: 38'
Ci sono legami sotterranei, accostamenti all'apparenza improbabili eppure molto significativi se soppesati con attenzione. Mondi nascosti che ci parlano un linguaggio lontano e indecifrabile e soltanto l'ascolto profondo può darci una possibile chiave d'accesso ad una realtà altra e rivelatrice. Le tre proposte del nostro magazine letterario potrebbero apparire lontane le une dalle altre, invece risuona in tutte loro un monito, vibrano di un'urgenza portatrice di senso. Sfoglieremo subito I Microgrammi di Robert Walser, libro proposto da Adelphi per la cura di Lucas Marco Gisi, Reto Sorg, Peter Stocker. Natascha Fioretti ha intervistato la traduttrice, Giusi Drago, per scoprire l'anima racchiusa nei 526 fogliettini trovati in una vecchia scatola di scarpe nella clinica psichiatrica di Herisau dove Walser visse gli ultimi vent'anni della sua vita, pezzettini di carta scritti fitti fitti, a matita. undefinedIncontreremo poi ancora una volta Simone Torino, già nostro ospite a maggio dello scorso anno, per il suo stupefacente romanzo d'esordio: Macaco. Una storia semplice raccontata con un impasto linguistico che sa di dialetto e restituisce tutta la forza del lavoro fisico nei campi alla mercè degli elementi atmosferici .undefinedInfine scopriremo il romanzo di Frankie Barnet, una distopia che riporta sulla pagina un mondo dove gli animali diventano aggressivi e gli esseri umani rispondono con la consueta violenza che purtroppo contraddistingue la nostra specie. Un apparente follia percorre i tre libri, apparente perché si tratta di tecniche di sopravvivenza, messe in atto dalla nostra mente per non soccombere del tutto.undefined
Der Schweizerische Erdbebendienst meldete ein Erdbeben der Stärke 2.9. Epizentrum war die Ausserrhoder Gemeinde Herisau. Der Kantonspolizei sind bislang keine Schäden bekannt. Weitere Themen: · Situation in Brienz/Brinzauls GR hat sich offenbar stark beruhigt · Fusion Helvetia/Baloise abgeschlossen · Noch immer Lohnunterschiede zwischen Mann und Frau in Glarner Verwaltung · Reportage: Hochbetrieb auf der Christbaumplantage im Thurgau
Der Kanton Thurgau hat das Siegerprojekt vorgestellt für die Sanierung und Erweiterung des Berufsbildungszentrums (BBZ) in Weinfelden. Gewonnen hat das Projekt eines Zürcher Architekturbüros. Der Kanton rechnet mit Baukosten von rund 110 Millionen Franken. Weitere Themen: · Vier Männer sollen im Toggenburg gewildert haben. Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei haben die Ermittlungen gegen sie abgeschlossen. · Herisau rechnet für das nächste Jahr mit einem Minus von 1.7 Millionen Franken. · Die St. Galler Verkehrsbetriebe haben einen ausgemusterten Eventbus gespendet. Er wurde zu einem Kindergarten umgebaut und wird in die Ukraine überführt. · Heute vor einem Jahr wurde das Bündner Bergdorf Brienz evakuiert. Ein Rückblick auf das letzte Jahr.
Die Musikerin aus Herisau mit niederländischen Wurzeln kommt nach einer Pause zurück. Eine Schreibblockade begleitete sie während dieser Zeit, als sie sich zurückzog – die hat es vielleicht gebraucht, denn der neue Song verzaubert! Mit ihrem Song «Quiet As The Moon» hat Femi Luna Spuren hinterlassen. Im Herbst 2021 haben wir sie gemeinsam kennengelernt, und schon damals gab sie als frischgebackenes «SRF 3 Best Talent» ehrlich zu, dass sie das Rampenlicht eigentlich nie gesucht hat. Sie wollte sogar mit der Musik aufhören. Ein Studiobesuch und gutes Zureden ihrer Familie brachten sie dazu, den Schritt in die Öffentlichkeit zu wagen. Danach wurde es wieder etwas ruhiger um sie – neue Musik gab es keine. Bis heute. Heute ist ihr in Kanada entstandener Song «Tired» erschienen – einer zum Innehalten und Sich-verzaubern-Lassen. Und tolle News, die uns aus Thun stolz machen! The Souls begleiten im nächsten Frühling die britische Pop-Rock-Band Scouting for Girls auf ihrer grossen UK- und Irland-Tour! Immer wieder schön zu sehen, wie unsere «SRF 3 Best Talents»flügge werden und die grosse weite Welt erobern. Seit rund 20 Jahren machen sie Musik und bleiben dran – im September 2016 haben wir sie als Best Talent ins Rampenlicht gerückt, und nun spielen sie innerhalb eines Monats vor insgesamt rund 60.000 Menschen! Wir gratulieren!
Die drei Bündner Gemeinden Flims, Laax und Falera sagen überdeutlich Ja zur Übernahme der Infrastruktur der Weissen Arena für 50 Millionen Franken. Der Ja-Anteil lag zwischen 85 und 93 Prozent. Nun soll der Kauf bald abgeschlossen sein. Weitere Themen: · Initiative gegen neue Tempo-30-Zonen in Herisau zustandegekommen · Sieben Millionen aus St. Galler Lotteriefonds für Projekte · 150-Tage-Bilanz des neuen St. Galler Bischofs Beat Grögli
Die drei Bündner Gemeinden Flims, Laax und Falera sagen überdeutlich Ja zur Übernahme der Infrastruktur der Weissen Arena für 50 Millionen Franken. Der Ja-Anteil lag zwischen 85 und 93 Prozent. Nun soll der Kauf bald abgeschlossen sein. Weitere Themen: · Initiative gegen neue Tempo-30-Zonen in Herisau zustandegekommen · Sieben Millionen aus St. Galler Lotteriefonds für Projekte · 150-Tage-Bilanz des neuen St. Galler Bischofs Beat Grögli
Bevor die Pools und Bassins in den Winterschlaf gehen, sind in so manchem Freibad die Hunde los. Zum ersten Mal veranstaltet auch die Badi Sonnenberg in Herisau ein Hundeschwimmen. Weitere Themen: · Initiative kommt zustande: Ausserrhoder SP sagt hohen Krankenkassenprämien den Kampf an · Churer Gemeinderat: Kein Ausländerstimmrecht · Den Bündner Gletschern geht es besonders schlecht · Glarus erhält Abschussbewilligung für Jungwölfe · In Walenstadt wurden Sicherheitsnetze gegen Steinschläge getestet
Heute hat im Appenzellerland in Herisau die Viehschau-Saison begonnen. Aus allen Himmelsrichtungen zogen die Bauern mit ihren Kühen und Stieren mitten ins Dorf. Wir waren bei der Viehschau dabei. Weitere Themen: · Die Krankenkassenprämien werden im nächsten Jahr im Durchschnitt um 4,4 Prozent steigen. In einigen Ostschweizer Kantonen fällt der Anstieg noch stärker aus. · Vor drei Jahren ist im Bündner Südtal Misox eine Frau nach einer Party gestorben. Jetzt müssen sich zwei der Organisatoren verantworten, da sie der Frau nicht geholfen haben sollen. · Zu Besuch bei der «Kräutertante» vom Weisstannental: Eine Frau, welche sich besonders für das abgelegene Tal im Kanton St. Gallen einsetzt.
Zwei Drittel der Ostschweizer Unternehmen rechnen damit, dass die neuen US-Zölle ihrem Betrieb mittel- bis langfristig Probleme bereiten werden. Das geht aus einer neuen Umfrage der beiden Ostschweizer Industrie- und Handelskammern hervor. An der Umfrage nahmen rund 200 Firmen teil. Weitere Themen: · Staatsanwaltschaft deckt mutmasslichen Versicherungsbetrug auf: Insgesamt sollen 15 Personen an einem Versicherungsbetrug beteiligt gewesen sein. Das teilt die St. Galler Staatsanwaltschaft mit. Es geht um vorgetäuschte Arbeitsunfälle und Taggelder in Höhe von 575'000 Franken. · Rapperswil-Jona spart weiter: Die zweitgrösste Stadt des Kantons St. Gallen verzichtet auf den Um- und Ausbau des Stadthafens. Ausserdem teilt die Stadt mit, dass sie bei einem Umbau des Fussballstadions Grünfeld nur die Kosten übernimmt, die für den Breitensport erforderlich sind. · Eine Spur gesperrt: Von heute Montag bis Donnerstag kommt es auf der Hauptstrasse zwischen Herisau und Waldstatt zu Verkehrsbehinderungen. Wegen Bauarbeiten wird der Verkehr durch einen Verkehrsdienst geregelt.
Zwischen dem Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest und der Patrouille Suisse herrscht dicke Luft. Eigentlich hätte die Flugstaffel der Armee dieses Wochenende in Mollis fliegen sollen. Die Show kommt nun aber nicht zustande. Der Auftritt wurde abgesagt. Es gibt widersprüchliche Aussagen. Weiter in der Sendung: · Gemeinde Glarus muss sparen und setzt den Rotstift · Thurgauer Staatsanwaltschaft fordert mutmasslichen Bankräuber auf, sich zu stellen · Firma Arbonia präsentiert Halbjahreszahlen 2025 · Kanton Appenzell Ausserrhoden hebt Baulinie zwischen Waldstatt und Herisau auf · Was bedeutet es für die Appenzeller Medienlandschaft, dass der Innerrhoder «Volksfreund» in Herisau AR ein Büro eröffnet?
Der Bundesrat und Schweizer Sportverbände wollen die Olympischen Winterspiele 2038 in die Schweiz holen. Graubünden soll eine zentrale Rolle spielen mit Wettkämpfen im Oberengadin. Finanziert werden soll das Projekt privat ohne Steuergelder und ohne Volksabstimmung. Weitere Themen: · St.Galler Regierung lehnt kantonweites Taubenfütterverbot ab · Neues Obstmarkt-Projekt in Herisau soll günstiger und grüner werden · Lotteriefonds: Kanton Thurgau unterstützt HC Thurgau und Technorama Winterthur finanziell
Die Innerrhoder Zeitung hat damit zum ersten Mal in ihrer 150-jährigen Geschichte ein Redaktionsbüro in Appenzell Ausserrhoden. Sie will sich als Zeitung für beide Appenzell etablieren. Weitere Themen: · An der Chilbi in Glarus kam es zu einem Sittlichkeitsdelikt gegen einen 10-jährigen Jungen. · 2-Jähriger ertrinkt in Neckertal in einem Pool. · Finanzausgleich im Kanton Graubünden schüttet dieses Jahr deutlich mehr Geld an die finanzschwächeren Gemeinden aus. · Beschuldigter im Mordfall Barchetsee TG zieht Urteil an das Bundesgericht weiter. · Kanton St. Gallen startet Verfahren zu möglichem Windpark in Wartau. · Der neue St. Galler Dompfarrer heisst Mathai Ottapally.
Live-Gespräch mit dem designierten Co-Präsidium der FDP Schweiz: der St. Galler Nationalrätin Susanne Vincenz-Stauffacher und dem Glarner Ständerat Benjamin Mühlemann. Weitere Themen: · Bundesasylzentrum in Steckborn TG öffnet Mitte September wieder. Voraussichtlich bis Ende Jahr. · Appenzeller Volksfreund eröffnet Büro in Herisau. · Die Obersee Nachrichten konnten nicht gerettet werden. · Beschuldigter im Mordfall Barchetsee TG zieht Urteil an das Bundesgericht weiter.
Immer wieder gelangen Amphibien wie Frösche in die Abwasserreinigungsanlage Herisau. Aus der Anlagen können sich die Tiere nicht mehr selbst befreien und sterben. In der ARA Bachwis gibt es jetzt eine Ausstiegshilfe für Frösche – eine Art Rampe, bei der die Frösche selbst rausklettern können. Weitere Themen: · Hans Koller ist neuer Präsident des Ausserrhoder Kantonsrats · St. Galler Einsatzkräfte wegen Gewitter im Einsatz – verletzt wurde niemand · Bau der neuen Churer Stadthalle verzögert sich bis Ende Sommer 2026 · Bergrennen Hemberg zieht positive Bilanz
Wie das Stadion ab Sommer 2026 heissen wird, ist noch nicht klar. Wie viel die Berit Klinik als Sponsor zahlt, wurde nicht bekannt gebeben. Weitere Themen: · Die Firma Forster Swiss Home hat April-Löhne trotz Versprechen noch nicht bezahlt. · Obsmarkt in Herisau kommt wohl mit einem überarbeiteten Projekt nochmals an die Urne. · Kanton Thurgau veröffentlicht Zahlen zum Fluglärm im Jahr 2024.
Jägerinnen und Jäger im Kanton Graubünden sollen mehr Rechte bei der Wolfsjagd im Kanton erhalten. Neu will der Kanton die Jägerinnen und Jäger bei allen Wolfsabschüssen ins Boot holen. Ausserdem in dieser Sendung: · Fall Hefenhofen kommt definitiv nochmals vor das Bezirksgericht Arbon. · Gegen die geplante 24-Stunden-Migros in Herisau ist eine Einsprache eingegangen. · Eine Frau erhebt Missbrauchs-Vorwürfe gegen das ehemalige Kinderheim Flue-Blüemli in Braunwald. · Die zuständige Kommission vom St. Galler Kantonsrat hat offene Fragen zu den Mietkosten des geplanten Interventionszentrums des Bundes in St. Margrethen geklärt.
Die Tanzgruppe «The Blackouts» aus Walenstadt tanzen im dunkeln mit leuchtenden LED-Anzügen. Klein angefangen stehen sie mittlerweile auf grossen Bühnen im In- und Ausland. Ihr bisher grösster Erfolg ist der Einzug ins Finale der Talentshow «Britain's Got Talent». Weitere Themen: · Private Public Partnership wird im Kanton Thurgau diskutiert. · Neuer Richtplan im Kanton Glarus stellt Weichen für Windenergie. · Lastwagenfahrer am Kreisgericht Mels wegen fahrlässiger Tötung verurteilt. · Kanton St.Gallen hat Jagdausbildung überarbeitet. · Herisau startet «Gemeinderat bi de Lüt».
Für die Innerrhoder Kantonsfinanzen soll eine Schuldenbremse eingeführt werden. Dies hat die Regierung zusammen mit den Sparmassnahmen angekündigt. Noch offen sind Zeitpunkt und Ausgestaltung der Innerrhoder Schuldenbremse. Weitere Themen: · Massnahmen gegen Wohnungsmangel: Pontresina kontrolliert rund 200 Wohnungen · Toggenburger Ort Lichtensteig sucht Citymanager für Standortförderung · Herisau kauft Geschäftsliegenschaft neben Sportzentrum
Um den öffentlichen Verkehr attraktiver zu machen, könnten E-Scooter und E-Bikes helfen, die sogenannte erste und letzte Meile zu überbrücken. Eine Studie der Universität St.Gallen zeigt, dass solche Angebote gut ankommen. Ziel ist eine einfache Kombination mit dem ÖV, beispielsweise über eine App. Weitere Themen: · Amriswil stimmt über "Unvereinbarkeits-Initiative" ab. · Migros Ostschweiz plant in Herisau die erste 24h-Filliale der Schweiz.
Dort, wo die Auslastung zu klein und die Kosten zu hoch waren, kam es über kurz oder lang zu einer Spitalschliessung. Mit der Orthopädie-Klinik Hirslanden in Heiden traf es nun auch eine Privatklinik. Für das öffentliche Spital Herisau sei das eher gut, heisst es beim Kanton Appenzell Ausserrhoden. Weitere Themen: · Märstetten TG: Doch noch ein Kandidat fürs Gemeindepräsidium – nach Ablauf der Frist · Abschaffung des Tanzverbots: Kantonale Abstimmung im Thurgau auf September angesetzt
Die Rechnung 2024 des Kantons Appenzell Ausserrhoden schliesst mit einem Defizit von 12,9 Millionen Franken. Im Herbst sprach man noch von einem Minus von rund 18 Millionen Franken. Grund für das bessere Resultat sind vor allem höhere Steuereinnahmen. Weitere Themen: · Ein neuer Ortsplan auf Papier für Herisau. · Die Innerrhoder SP empfiehlt Angela Koller als Frau Landamann und Hans Dörig als neuen Bauherr. · Die Thurgauer SVP unterstützt Ruth Faller Graf als Kandidatin für die Regierung. · Im Kanton Thurgau bestehen 883 Jugendliche die Aufnahmeprüfung für die Kantonsschule.
Beim Projekt «Jodel meets Classic» verschmilzt Jodelgesang mit klassischer Musik. Jetzt gibt es ein neues Programm. Im Herbst 2022 waren ein Projektchor und ein Ad hoc-Orchester mit «Jodel meets Classic» äusserst erfolgreich unterwegs. Sechs ausverkaufte Konzerte in der ganzen Schweiz wurden gegeben. Dies veranlasste das Team rund um Projektleiter Buba Bertschy und die beiden Komponisten Emil Wallimann und Peter Künzi eine zweite Auflage zu starten. Wiederum wurde eine CD produziert mit ganz unterschiedlichen Jodelliedern, bei welchen der Chor oder die Kleinformationen von einem klassischen Orchester begleitet werden. Dazu gibt es vom 30. März bis zum 13. April sieben Konzerte in Bern, St. Antoni, Thun, Luzern, Herisau, Mels und Aarau. In dieser «Fiirabigmusig» gibt es eine Vorschau auf «Jodel meets Classic 2025» mit Beispielen ab der neuen Doppel-CD.
In einem halben Jahr steigt in Mollis das Eidgenössische Schwing-und Älplerfest mit rund 350'000 Besucherinnen und Besuchern. Noch aber fehlt von der Gemeinde die Bewilligung für die Durchführung des Grossanlasses. Weiter in der Sendung: · 13,5 Millionen Franken hat der Kanton Thurgau für die Planung der Bodenseethurtal-und Oberlandstrasse (BTS/OLS) in den Sand gesetzt · Die Stadt Frauenfeld kämpft gegen eine Saatkrähenplage · Hallers Erben: Zwei Appenzeller üben Gesellschaftskritik mit Videos, Gedichten und Gemälden in der Chälblihalle in Herisau.
Das Technologieunternehmen Bühler aus Uzwil hat am Montag das Geschäftsergebnis 2024 vorgestellt. Es sei ein Jahr in einem schwierigen Marktumfeld gewesen, so die Verantwortlichen. Der Auftragseingang sank zwar, trotzdem hat die Profitabilität des Unternehmens zugenommen. Weitere Themen: - Österreich hat bei der Thurgauer Staatsanwaltschaft im Fall der Signa-Pleite von René Benko ein Rechtshilfegesuch gestellt. - Am 20. März diskutiert die Bevölkerung von Herisau erneut über die Sanierung des Obstmarktes. - Die zuständige St. Galler Kantonsratskommission ist gegen fixe Ersatzverwaltungen für die Gemeinden.
Seit 50 Jahren diskutiert Herisau über die Neugestaltung des Obstmarktes, das ist der Platz im Zentrum. Im Juni wurde die Sanierung an der Urne knapp abgelehnt. Verschiedene Vorstösse fordern nun eine Neuauflage. Der Gemeinderat unterstützt diese Forderungen. Weitere Themen: · Brienz: Umsiedlungspläne rücken in den Fokus · Stadt St. Gallen storniert E-Bus-Bestellung
Bisher haben die Gemeinde Herisau und auch der Kanton Appenzell Ausserrhoden den Schnee, der von der Strasse geräumt wurde, in ein Bachtobel gekippt. Weil dadurch ein Weiher in St.Gallen verschmutzt wurde, braucht es neue Lösungen. Weitere Themen: · Ausserrhoder Kantonsrat debattiert über Sparpaket · Berufsverbände kritisieren St.Galler Spital-Verwaltungsrat wegen Abgang von CEO Stefan Lichtensteiger · Die restlichen Spendengelder werden in Schwanden an Erdrutsch-Betroffene ausgezahlt · Portrait Margrith Bigler-Eggenberger: Die erste Bundesrichterin der Schweiz · Wetterprognose
Der Kanton Appenzell Ausserrhoden feiert heute seinen frisch gewählten Ständeratspräsidenten Andrea Caroni. Er wurde am Montag gewählt und heute in Herisau empfangen. Nach offiziellem Festakt in der Kirche und Empfang auf dem Obstmarkt wird bis in den Abend gefeiert. Weitere Themen: · Budget- und Spardebatte im Thurgauer Kantonsparlament · Glarner Landrat winkt Budget mit Minus durch · Kantonsrat St. Gallen: Vorlagen zu Ladenöffnungszeiten und Finanzspritze für die Stadt St. Gallen kommen zur Abstimmung
In seinem Hauptberuf an der Universität Zürich arbeitet Phillip Ströbel mit künstlicher Intelligenz und erstellt zum Beispiel für die Geschichtsforschung Video-Modelle mit möglichen Bildern aus der Antike. Der in Computerlinguistik doktorierte Appenzeller arbeitet aber auch als Schiedsrichter und steht in seiner ersten vollen Saison in der höchsten Liga der Schweizer Meisterschaft.Im Eisbrecher-Podcast mit Ströbel wird darum genauso über Eishockey wie auch künstliche Intelligenz diskutiert. Die KI als Schiedsrichter, die anhand der vielen Kameras im Stadion in Echtzeit Entscheide fällt? «Tönt sehr interessant!», sagt Ströbel, er hofft dennoch nicht, dass dies Realität wird: «Weil dann würden wir Schiedsrichter ja ersetzt werden.»Warum und wie Ströbel Referee wurde, warum seine Anreise an Spiele ligaweit einmalig ist, wie er das Hobby auf dem Eis nebst einer Vollzeitstelle an der Universität bewältigt, und wie er zudem auch noch junge Schiedsrichter ausbildet: All dies und mehr gibt es im neuen Eisbrecher zu hören.
Um das Zentrum von Bad Ragaz vom Verkehr zu entlasten, wird auch diesen Winter wieder eine Lichtsignalanlage installiert. Mit einem künstlichen Stau sollen Autofahrerinnen und Autofahrer weniger von der Autobahn auf die Kantonsstrasse ausweichen. Weitere Themen: · Die Berbahnen Graubünden bekommen mit Markus Moser einen neuen Präsidenten · Herisau genehmigt das Budget · Der Kanton Thurgau will politische Entscheidungen transparenter machen · Übernahmeangebot für St. Galler Elektronikfirma Cicor
Als Skorer habe er sich nie gesehen, sagt Jörg Eberle einmal. Das ist ziemlich viel Understatement für einen, der in der NLA 379 Tore schoss, und der bis im letzten Jahr Rekord-Torschütze der Nationalmannschaft war. Der Appenzeller gilt als einer der besten Spieler in der Geschichte des Schweizer Eishockeys. Schon mit 20 – und als NLB-Spieler – erhielt er das erste Aufgebot fürs Nationalteam. An der B-WM 1986 wurde er ins All-Star-Team gewählt, zwei Jahre später war er Topskorer der Schweizer an den Olympischen Spielen in Calgary und 1992 führte er das Team an der WM in Prag sensationell in den Halbfinal.In der NLA leitete Eberle mit dem HC Lugano gewissermassen die Moderne ein. Er war 1985 einer der ersten Spieler, die einen Profivertrag erhielten. Bald schon war vom «Grande Lugano» die Rede, das in fünf Jahren vier Meistertitel gewann – nicht zuletzt, weil Eberle Tor um Tor schoss.In der neusten Folge des «Eisbrecher»-Podcasts erzählt der 62-Jährige, wie ihn Luganos legendärer Präsident Geo Mantegazza – ein Milliardär – einst ins Tessin gelockt hat. Und er erklärt, weshalb der vor einem Monat verstorbene Mantegazza zu einem guten Freund wurde. Eberle gewährt Einblicke in legendäre Tessiner Derbys und hochkarätige Duelle mit dem SC Bern Ende der 80er-Jahre. Und er sagt, weshalb er sich vor vier Jahren ausgerechnet dazu entschieden hat, für Luganos Erzrivalen Ambri zu arbeiten.
Die Firma Schoeller Textiles schliesst in den nächsten Monaten ihre Fabrik in Sevelen SG. Man habe gekämpft, aber verloren, sagt die Unternehmensleitung. Weitere Themen: * Christian Marti soll für die Glarner FDP den Sitz von Andrea Bettiga im Regierungsrat verteidigen. * In Davos gibt es ein neues Projekt, um den Strassenlärm zu reduzieren. * Herisau muss zusätzliches Geld ausgeben, weil der viele Regen dieses Jahr so viele Strassen und Wege beschädigt hat.
Nachdem das Textilunternehmen Cilander in Herisau den Betrieb eingestellt hat, verkauft das Unternehmen nun das Areal Cilander-West an die Herold Taxi AG aus St.Gallen. Das Taxiunternehmen zügelt von der Gallusstadt nach Herisau, will aber weiterhin in der Stadt St.Gallen tätig bleiben. Weitere Themen: * Reformvorschlag in St.Moritz: Ab 2027 soll ein CEO das operative Tagesgeschäft der Gemeinde leiten. * ESAF 2025: Gemeinde verbietet Besenbeizen in der Nähe des Festgeländes. * Kurtaxe in Glarus wird teurer und heisst neu Gästetaxe.
Die Paralympics in Paris waren aus Schweizer Sicht ein voller Erfolg. 21 Medaillen holte die Schweizer Delegation, so viele wie zuletzt 1996 in Atlanta. Im Para-Spitzensport ist die Schweiz also gut aufgestellt, das hat sie einmal mehr bewiesen. Aber wie sieht es im Para-Breitensport aus? Weitere Themen: Der Krieg in der Ukraine macht hunderttausende Menschen obdachlos. Ihre Häuser sind zerstört. Manche kommen bei Verwandten unter, andere leben in behälfsmässigen Unterkünften. Ein Schweizer Handwerker aus Herisau baut in der Ukraine einfache Holzhäuser für diese Menschen. Die Studierenden des südasiatischen Landes Bangladesch schafften es Anfang August mit wochenlangem Protest, die umstrittene Premierministerin Sheikh Hasina aus dem Amt zu vertreiben. Eine Übergangsregierung will das autoritär regierte Land nun in eine Demokratie verwandeln. Doch viele Studierende und Regimegegnerinnen haben für den Umsturz einen hohen Preis bezahlt.
Enrico Bischoff ha fatg l'emprendissadi commerzial. Suenter la recruta è dentant stà cler per el che sia via professiunala restia tar il militar. El ha fatg la scola da sutuffiziers ed è daventà adjutant. Il mument è el adjutant da stab en la divisiun territoriala 2 ad Aarau. Per l'Armada svizra è el stà en il chantun Vallais, a Herisau, a Lucerna – nua ch'el abitescha – ed a Cuira. En il Grischun vul el era turnar en in pèr onns, per terminar uschia sia via militara. Ch'il Grischun ha ina muntada speziala per il Surmiran sa mussa cun il fatg ch'el è tant sco pussaivel a Savognin en sia patria, e lura è sin il program far sport e pestgar en in lai da muntogna.
Heute präsentierte der Kanton St. Gallen drei von sechs Berichten zu Prüfaufträgen rund um die Thursanierung in Wattwil. Eine Projekt-Anpassung wegen den Allee-Bäumen, ein redimensioniertes Alternativprojekt sowie Auswirkungen auf Klima und Wassertiere wurden geprüft. Weitere Themen: * Ein Tag vor dem Kinderfest St. Gallen feiert Herisau sein eigenes Kinderfest – der Besuch vor Ort * Das grosse Abschiedsinterview mit Thomas Kistler dem abtretenden Gemeindepräsidenten von Glarus Nord
Der Bund hat die Hochwassergefahr am Untersee auf Stufe 5, also auf die höchste Gefahrenstufe erhöht. Auch der Bodensee ist randvoll mit Wasser. Zum Beispiel in Rorschach ist der See bereits leicht über die Ufer getreten. Weitere Themen: * Bündner Staatsanwaltschaft macht Vorabklärungen wegen RhB-Sprengung * Thurgauer Gemeinde Kemmental hat Gemeindeschreiberin missbräuchlich entlassen * Finanzreferendum in Herisau für gültig erklärt * Arbeitseinsätze von EU- und EFTA-Bürgern im Kanton St.Gallen auf Höchststand
Das Gewerbegebiet Nordhalden in Herisau braucht Leben, mit der Bebauung und dem Verkauf harzt es aber. Das Areal gehört der Gemeinde, bis jetzt hat sich aber noch kein Unternehmen konkret dort angesiedelt. Jetzt droht eine weitere Interessentin, die Rico Sicherheitstechnik AG, abzuspringen. Weitere Themen: * Kantonsrat Appenzell Ausserrhoden genehmigt Staatsrechnung * Spitex Vorderland soll zur AG werden * Stadtrat Gossau äussert Sorgen über Reichsbürger-Treffen * Elektrizitätswerk Jona-Rapperswil mit positiven Jahresergebnis
Wie sind die Sitzverluste der SVP und die Sitzgewinne der SP zu erklären? Was hat die Grüne Welle ausgebremst? Und: Die erstmalige Wahl eines Aufrecht-Kandidaten, die tiefe Stimmbeteiligung und Losentscheide. Die Hintergründe zu den Thurgauer Grossrats- und Regierungsratswahlen. Weitere Themen: * Jahrhundertereignis mit Folgen: Die Glarner Gebäudeversicherung (Glarner Sach) spricht von einem der teuersten Schadensjahre der Geschichte. * Mit Fähnli gegen Littering: Schulkinder sammeln zwischen Herisau und Gossau Abfall zusammen und markieren den Fundort mit Fähnli.
Die Stadt St.Gallen hat ein Stadtraumkonzept. Es dient als Grundlage, wie die grösste Stadt der Ostchweiz in Zukunft gestaltet werden soll. Im Konzept ist auch verankert, was trotz Einwohnerwachstum typisch und erhaltenswert sein soll. Stadtplaner Florian Kessler zeigt ein Beispiel auf. Weitere Themen: * Molkerei Forster in Herisau ist trotz finanzieller Schwierigkeiten optimistisch. * Wolf reisst im thurgauischen Dussnang Alpakas. * Über 800 Schülerinnen und Schüler bestehen im Thurgau die Kanti-Prüfung. * Ausserrhoder Finanzdirektor freut sich über 12-Mio-Franken-Überschuss in der Rechnung 2023. * Radprofi Stefan Küng hat einen "crazy" Fanclub in Belgien.
In der St. Galler Staatsanwaltschaft ist 2023 die Zahl der pendenten Fälle angestiegen. Für die 250 Mitarbeitenden sei das Jahr durch eine hohe Arbeitsbelastung geprägt gewesen, heisst es. Die Zahl der Pendenzen habe um etwa 20 Prozent zugenommen. Bei der Jugendanwaltschaft seien es 27 Prozent mehr. Weitere Themen: * SOB zügelt Baudienstzentrum von Herisau nach Wattwil * Kinderschutzinitiative im Kanton Appenzell Ausserrhoden kommt an die Urne * Fürs Kinderfest arbeiten Schulen mit berühmten Textilfirmen zusammen – die Reportage von einer Anprobe
Der Kanton Appenzell Ausserrhoden baut mit der Alpinen Rettung Schweiz ein flächendeckendes Netzwerk mit sogenannten «First Respondern» auf. Also den Menschen, die als ehrenamtliche Helferinnen und Helfer bei Notrufen zum Einsatz kommen, bis die professionellen Rettungskräfte eintreffen. Weitere Themen: * Wie sich Demenz anfühlen muss: Der Demenzsimulator im Selbstversuch. * Thurgauer Regierung ist gegen Lockerung der Ladenöffnungszeiten in touristischen Regionen. * Ausserrhoder Rettungsdienst zügelt den Standort im Hinterland von Herisau nach Hundwil.
Als Beat Forster im Januar 2001 mit 17 erstmals in der NLA auf das Eis geschickt wird, gibt es noch keine Smartphones und keine sozialen Medien. Chur spielt in der höchsten Eishockey-Liga, die Berner Young Boys dafür nur in der Fussball-NLB. Kurz: Es sind andere Zeiten. Aus dem Teenager aus Herisau, den die Davoser Trainer-Legende Arno Del Curto beim 9:1 über den HC La Chaux-de-Fonds aufs Eis befördert, wird aber bald schon ein ganz Grosser – und ein ganz Böser.Sechs Meistertitel gewinnt Forster mit dem HC Davos und den ZSC Lions. Er nimmt an Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen teil und triumphiert am Spengler-Cup. Und dabei geht er den Gegenspielern ordentlich unter die Haut. In der Allzeit-Strafenliste der National League stehen nur Reto von Arx und Martin Steinegger noch vor ihm. Mittlerweile ist der Haudegen jedoch zahm geworden, das physische Spiel passt nicht mehr zum schnellen, modernen Eishockey.In wenigen Wochen wird Forster 41, er ist natürlich der älteste Spieler der Liga. In der 63. Episode des Eisbrechers gewährt er Einblicke in seine lange Karriere, die Ende Saison enden wird. Er erzählt, warum ihm die Jugendförderung am Herz liegt, wie es für ihn war, wenn ein Gegenspieler nach einem Check liegen blieb, was er mit dem EHC Biel noch erreichen will – und natürlich vieles mehr.
Die Stadt St.Gallen hat einen Vergleichsbericht mit 25 anderen europäischen Städten in Auftrag gegeben. St.Gallen erfüllt seine Zentrumsfunktion unterschiedlich gut. Ganz vorne ist die Stadt bei den Arbeitsplätzen, schlecht schneidet sie beim Tourismus ab. Weitere Themen: * Thurgauer Veterinäramt bekämpft Rinder-Virus * Rheinaufwertung zwischen Maienfeld und Bad Ragaz einen Schritt weiter * Kinder und Jugendliche dürfen in Herisau gratis in die Badi * Wetter
In der Schweiz sitzen rund 20'000 Menschen in einem Parlament: als Gemeinderätin in einem 500-Seelen-Dorf oder als Nationalrat in Bern, als Einwohnerrätin im appenzellischen Herisau oder als Tessiner Kantonsrat. Die finanzielle Entlöhnung ist meist sehr gering. Was sich die Parlamentarierinnen und Parlamentarier jedoch alles anhören müssen, ist nicht unerheblich: Beschimpfungen, Beleidigungen oder gar Drohungen gehören bei einem Viertel der Befragten teilweise zum Alltag. Der Recherchedesk und das Datenteam des «Tages-Anzeigers» gingen mit einer grossen Umfrage unter anderem der Frage nach, wie es den 20'000 Parlamentarierinnen und Parlamentariern in ihrem politischen Amt geht – und fanden dabei nicht nur Schönes heraus.Was dies für Konsequenzen hat, erzählt Simone Rau vom Recherchedesk in der heutigen Folge «Apropos». Gastgeberin ist Mirja Gabathuler. Artikel zum Thema:Die Polarisierung steigt, der Lohn ist mager, finden Schweizer Parlamentarier Die Polarisierung erzeugt Hass auf PolitikerDen Tagi 3 Monate zum Preis von 1 Monat lesen: tagiabo.ch
Autofahrer verirren sich auf einen Wanderweg bei Herisau, werden an Fahrverbotstafeln vorbei ins Parkverbot geleitet oder auf einen Spazierweg: «Espresso» geht Navigations-Fehlern von Google Maps nach und versucht sie zu korrigieren. Weitere Themen: - Darf ich noch ein Online-Ticket für einen verspäteten Zug kaufen?
Geht es nach der Glarner Regierung, soll die Landig am Linthkanal zu einem kantonalen Schutzgebiet erklärt werden. Der Uferbereich mit Laichgewässern für Amphibien, Trockenwiesen, Streueflächen und Waldreservaten sei besonders wertvoll. Weitere Themen: * So viele Einsätze wie noch nie: Die Alpine Rettung Ostschweiz verzeichnet ein Rekordjahr * Coronatests werden im Kanton Appenzell Ausserrhoden neu nur noch im Spital in Herisau durchgeführt * Ein Blick hinter die Sichtschutzwände der Grossbaustelle Stadtautobahn St. Gallen