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Kostenloses Beratungsgespräch: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge dreihundertsechsundneunzig von “Die Beauty Experten" spricht Anna Franziska Müller-Hoffman welche Kosmetik-Neukunden am meisten Geld bringen. Mehr zu unseren Kundenbewertungen, Fallstudien & Artikeln findest du hier: ► https://www.expertenmarkt.de/experte/beauty-business-consulting-muenchen Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende & trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung & „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
Wir verbringen Jahre damit zu glauben, dass hinter dem nächsten Ziel endlich das Glück wartet. Mehr Geld. Mehr Erfolg. Mehr Freiheit. Mehr Anerkennung.Doch was passiert, wenn du genau das erreichst?In dieser Folge spreche ich darüber, warum Erfolg oft nicht die Leere füllt, die wir in uns tragen – und weshalb viele Menschen nach außen alles haben und sich innerlich trotzdem verloren fühlen.Ich teile meine eigenen Erfahrungen aus dem Weg vom Feuerwehrbeamten zum Unternehmer, warum ich meinen Selbstwert lange unbewusst an Leistung gekoppelt habe und welche Erkenntnis für mich alles verändert hat.Wenn du das Gefühl hast, ständig dem nächsten Ziel hinterherzulaufen, könnte diese Folge genau die Perspektive sein, die dir bisher gefehlt hat.Viel Freude beim Zuhören.Freebie – Die Identitätsrevolution:https://myablefy.com/s/kevinmaeckmeyer/identitaets-revolution/paymentBuch – Der Identity Code:https://shorturl.at/fCIDJIdentity Code Angebote & Shop:https://myablefy.com/s/kevinmaeckmeyer
Pflege im Heim wird für viele Pflegebedürftige und ihre Familien immer teurer: Die Eigenanteile in stationären Einrichtungen steigen weiter. Wie stark Bayern betroffen ist, welche Kosten Pflegeheime besonders belasten und ob die geplante Pflegereform der Bundesregierung Entlastung bringen kann.
sich bedroht fühlen – und was kann man dagegen tun?
Menschen in Pflege- und Heilberufen geben täglich viel für andere – doch oft bleibt am Monatsende zu wenig Geld übrig. Alida Ramaj spricht im Interview darüber, warum Pflegefachkräfte, besonders aus Albanien und im Ausland, ihre finanzielle Situation bewusster betrachten sollten. Es geht um Geld, Prioritäten, Zeitmanagement, persönliche Ziele und die Frage, wie mehr finanzielle Stabilität zu weniger Stress und mehr Lebensqualität führen kann. Das Gespräch zeigt: Wer pflegt, heilt oder betreut, darf nicht nur für andere sorgen, sondern muss auch die eigenen Bedürfnisse, Finanzen und Zukunft aktiv im Blick behalten.Alida Ramaj ist diplomierte Pflegefachfrau, Juristin, Hochschuldozentin und Gründerin von NursingGate. Mit ihrer Online-Plattform unterstützt sie insbesondere albanische Pflegefachkräfte dabei, ihre Finanzen, Prioritäten und persönliche Entwicklung bewusster zu gestalten. Ihr Ansatz verbindet praktische Alltagshilfe, Weiterbildung und persönliche Begleitung – mit dem Ziel, mehr Sicherheit, Klarheit und Selbstbestimmung im Berufs- und Privatleben zu ermöglichen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Gewinne, Prozentzahlen und Auszahlungen sind sichtbar. Doch sie erzählen nur einen kleinen Teil der Geschichte. Der größte Fortschritt im Trading zeigt sich oft nicht auf dem Konto, sondern im Verhalten: Wenn du Gewinne nicht mehr aus Angst zu früh schließt, deinem Setup vertraust und auch in schwierigen Momenten konsequent deinem Plan folgst. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum genau diese unsichtbaren Veränderungen langfristig den Unterschied zwischen zufälligem Erfolg und konstant profitablem Trading ausmachen. Du erfährst, weshalb Disziplin wichtiger ist als der nächste Gewinner und wie echte Entwicklung im Trading wirklich aussieht. Trading lernen - Unsere Strategie einfach erklärt Persönliche Trading Ausbildung ⮕ https://4rex-impulse.com Broker mit niedrigen Spreads ⮕ https://broker.4rex-impulse.com Telegram Kanal ⮕ https://t.me/FourRex
Eine Gruppe von Parlamentariern will das Taggeld für Sitzungen erhöhen. Bisher erhalten Ratsmitglieder 300 Franken pro Tag. Neu sollen es 450 Franken sein für Sitzungen, die länger als vier Stunden dauern. Weitere Themen: · Christa Gebert erhält den Anerkennungspreis der St. Gallischen Kulturstiftung. · Der Toggenburger Snowboarder Jan Scherrer beendet seine Karierre nach dem Laax Open im Januar. · Karin Brülisauer wurde zur Innerrhoder Grossratspräsidentin gewählt. · Das Innerrhoder Parlament ändert Gesetze für die neue Kantonsverfassung. · Am Wochenende gab es zwei Gleitschirmunfälle im Kronberggebiet im Kanton Appenzell Innerrhoden.
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Wer Podcasts um Aktien, Börse und Co hört, kann den Markt besser verstehen. Eine neue Studie zeigt nun aber: Einen Anlagevorteil schaffen sie für die Hörer nicht – aus einem bestimmten Grund. Martin Gramlich im Gespräch mit Janik Ole Wecks, Institute for Finance and Accounting der Universität Bremen
BAföG: doch nicht mehr Geld für Studierende? – Viele Studierende müssen neben ihrem Vollzeitstudium jobben. Die Regierung hat schon lange eine BAföG-Erhöhung versprochen. Doch ob die wirklich kommt, ist nicht klar. Für die Forschungsministerin ist das „kein Drama“.
Die Sonnenbergbahn hat im Jahr 2025 etwa gleich viele Passagiere befördert wie im Jahr zuvor, nämlich etwas mehr als 41 000. Die denkmalgeschützte Standseilbahn konnte ihre Einnahmen aber deutlich steigern. Unter anderem profitierte das Sonnenbergbähnli dabei auch aus dem Verkauf eines neuen Abos. Weiter in der Sendung: · Christoph Franz wird neuer Präsident des Vereins Verkehrshaus der Schweiz. · Unbekannte haben im Bisisthal SZ 150 neu gesetzte Sträucher und Bäume eines Schulprojektes ausgerissen, die Polizei ist aufgrund einer Strafanzeige am ermitteln.
Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Elke Spanner am Donnerstag, 11. Juni 2026 +++FUSSBALL-WM 2026: PUBLIC-VIEWING-TIPPS FÜR HAMBURG+++Das große Public Viewing am Heiligengeistfeld findet nicht statt, dafür gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um in Hamburg gemeinsam Fußball zu gucken. Die Fußball Weltmeisterschaft 2026 wird vom 11. Juni bis zum 19. Juli in den USA, Kanada und Mexiko ausgetragen. Es gibt in Hamburg viele Angebote zum Public Viewing. Elke Spanner stellt eine Auswahl an größeren Events vor, bei denen kein Eintritt verlangt wird.
Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Ich glaub die meisten suchen Glück an der falschen Stelle. Mehr Geld, mehr Zustimmung, mehr Erfolg. Aber trotzdem fühlt sich irgendwas falsch an.In dem Video rede ich darüber was ich selbst gemerkt hab: Je mehr du du selbst bist, desto besser wird's. Klingt simpel. Ist es aber nicht immer. Echte Authentizität bedeutet dass dich manche Leute cringe finden werden. Und je wohler du in deiner Haut bist, desto mehr wird das passieren.Warum das eigentlich ein gutes Zeichen ist, darum geht's heute.Schreib mir gerne in die Kommentare: Gibt's einen Moment wo du einfach du selbst warst, egal was andere dachten?SOCIAL MEDIA: • Instagram: https://www.instagram.com/waszumrick/• TikTok: https://www.tiktok.com/@waszumrick• Podcast: https://open.spotify.com/show/3iE9gBZkSUbNAYII9XKzqb?si=0f13bd7bfef4472a•Twitter/X: https://twitter.com/waszumrick
Jahrelang dachte ich, dass das nächste Ziel alles verändern würde.Mehr Muskeln. Mehr Geld. Mehr Kunden. Mehr Freiheit. Das nächste Auto. Der nächste Meilenstein.Und heute? Viele dieser Ziele habe ich tatsächlich erreicht.Doch das Überraschende ist: Die Zielerreichung selbst war selten der Moment, der mich erfüllt hat. Die Selbstzweifel waren nicht plötzlich weg. Die Unsicherheiten auch nicht. Und das Gefühl, "angekommen" zu sein, hielt meist nur für einen kurzen Augenblick.In dieser Episode spreche ich darüber, was ich aus den letzten 10 Jahren gelernt habe, warum Ziele trotzdem unglaublich wichtig sind und weshalb die grösste Belohnung selten am Ende des Weges wartet.Wenn du gerade einem grossen Ziel hinterherjagst oder das Gefühl hast, erst glücklich sein zu dürfen, wenn du etwas Bestimmtes erreicht hast, dann ist diese Folge für dich.
Gute Nachrichten für Arbeitnehmer in Luxemburg – ab Juni steigen die Gehälter durch die neue Indextranche um 2,5 Prozent. Außerdem gibt es bis zum 20. Juni Verkehrsbehinderungen auf der A64 bei Herresthal. Wir sprechen über den steigenden Bedarf an Ingenieuren in Luxemburg und darüber, warum viele Hochschulabsolventen trotz Fachkräftemangel nur schwer einen Job finden. Hier geht's zum letzten Pendler Update: Vom Index bis zum Wimmelbuch: News aus Luxemburg Das war die letzte Talkfolge: Kultur statt Stau: Was Luxemburg nach dem Feierabend zu bieten hat Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Marc Blasius Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Mehr Geld verdienen mit meiner Photovoltaik-Anlage auf dem Dach und gleichzeitig das Stromnetz entlasten – das sogenannte Energy Sharing hat viel Potenzial. Seit dem 1. Juni gelten neue Regeln für den Verkauf meines überschüssigen Stroms. Wie das Energy Sharing in der Praxis funktioniert und wo es bei der Umsetzung noch Probleme gibt, erklärt NDR-Wirtschaftsjournalist Markus Plettendorff in zehn Minuten Wirtschaft unserem Host Arne Schulz. LINKS: Schon 2025 startete ein Pilotprojekt zum Energy Sharing in Niedersachsen. So ist es gelaufen: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Energy-Sharing-In-Deutschland-verboten-aber-in-Bakum-erlaubt,energysharing100.html Jetzt ist das Teilen von Strom in ganz Deutschland erlaubt. Das “ARD Klima Update” blickt ausführlich auf Herausforderungen und Chancen: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:a0019e6dfcc8e218/
DRK-Präsident Gröhe fordert eine Verdoppelung des Taschengeldes für junge Leute, die ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) leisten. Derzeit bekommen sie monatlich 350 bis 500 Euro.
In einer Umfrage des Kinderhilfswerks fordern die Befragten einheitliche Standards - und kostenlose Kitas und Unterrichtsmaterialien.
Die Russland Watch vom 24. Mai 2026 mit Stefan Schaak, Marc Ratzow und Uwe Klemm#russland #putin #kreml #krieg #ukraine_______________________________________________________Die Russland Watcher publizieren ihren Content non-profit.Wenn ihr unsere Arbeit finanziell wertschätzen wollt, dann empfehlen wir euch unsere beiden Partner:Die UkrainkiSpendet bitte an die "Ukrainki" - das sind vier wundervolle Frauen, die im Dezember 2023 zum ersten Mal bei uns im Livestream waren. Sie sammeln direkt für das, was die ukrainischen Streitkräfte jetzt brauchen und bringen es persönlich in die Ukraine.https://youtu.be/YiCskNnOSxE?si=ADlQebkreYWaL_oW X-Twitter @Ukrainki_UAPayPal @lieblingstanteUA-DEIm Januar 2026 haben wir Maryna und Tobias von UA-DE kennenlernen dürfen. Diese beiden wundervollen Menschen sind Teil des Vereins „UA-DE“ und organisieren seit Beginn der Invasion Hilfslieferungen in die Ukraine.https://youtu.be/25fqrEeRXh8?si=e2iiSx3P1b_3QGTO X-Twitter: @UADE2024http://ua-de.info/
Lill, Felix www.deutschlandfunk.de, Sport am Samstag
Lill, Felix www.deutschlandfunk.de, Sport am Samstag
Brillante Business-Rhetoriker verdienen mehr, weil sie ein unsichtbares Startkapital besitzen: Menschen trauen ihnen früher größere Verantwortung zu. Kompetenz wird in der Wirtschaft selten direkt gemessen; sie wird wahrgenommen. Wer klar, sicher und präzise spricht, wirkt wie jemand, der Dinge im Griff hat. Oft, bevor er oder sie es bewiesen hat. Führungskräfte, Investoren und Kunden reagieren auf Wirkung, nicht auf Absichten. Sprache ist nun mal das Betriebssystem der Überzeugung.
Brillante Business-Rhetoriker verdienen mehr, weil sie ein unsichtbares Startkapital besitzen: Menschen trauen ihnen früher größere Verantwortung zu. Kompetenz wird in der Wirtschaft selten direkt gemessen; sie wird wahrgenommen. Wer klar, sicher und präzise spricht, wirkt wie jemand, der Dinge im Griff hat. Oft, bevor er oder sie es bewiesen hat. Führungskräfte, Investoren und Kunden reagieren auf Wirkung, nicht auf Absichten. Sprache ist nun mal das Betriebssystem der Überzeugung.
MILLIONAIRE SPIRIT - Aus dem Alltag einer Unternehmerfamilie
Viele Menschen wollen große Ergebnisse. Mehr Geld, mehr Freiheit, mehr Erfolg - ein freies, wunderschönes Leben. Aber gleichzeitig liefern sie im Business oft nur das absolute Minimum. Und das Verrückte ist: In allen anderen Lebensbereichen verstehen wir sofort, dass halber Einsatz selten zu außergewöhnlichen Ergebnissen führt. Warum glauben dann so viele, dass es im Business anders wäre? In dieser Folge sprechen wir über Mittelmaß, Ausreden, Anspruch und darüber, warum viele Unternehmer sich selbst komplett falsch einschätzen. Viel Spaß mit der Folge!
In Genf hat die 79. Weltgesundheitsversammlung der WHO begonnen. Neben der Finanzierung der Organisation und dem Pandemieabkommen rückt zunehmend die Verknüpfung von Gesundheits- und Klimapolitik in den Mittelpunkt. Ein neues Expertenpapier fordert weitreichende Kompetenzen der WHO bei klimabedingten Gesundheitsgefahren.
Mehr Geld für Bevölkerungsschutz. Altkanzlerin Merkel zur Rolle Europas. Kann sich Bulgarien den ESC eigentlich leisten? Von Dagmar Schlichting.
Transite erzählen dir von Chancen und Sprungbrettern, die der Kosmos dir reicht. Die Möglichkeit zu erkennen, welche Muster sich gerade abspielen und was in Wahrheit dein erfolgsversprechendster Weg aktuell ist. In dieser Folge erfährst du:
Mehr Geld für Sanierung von Straßen und Brücken in NRW Streiks im NRW-Einzelhandel Nach Rettungsaktion: Ist der Wal tot? Von Martin Günther.
Mehr Geld für Wohnungsbauinfrastruktur im Haushalt / Donald Trump: Irans Antwort auf Waffenstillstandsvorschlag "inakzeptabel" / Passagiere des "Hantavirus-Schiffes" auf dem Nachhauseweg / Putin will Ex-Kanzler Schröder als Vermittler / Bericht: 12.500 Bedürftige auf Dringlichkeitsliste für soziale Wohnungen in NSW / Indische Regierung ruft Bevölkerung zu Sparmaßnahmen auf
Mit 30 glauben viele von uns, dass sie noch mehr leisten, mehr wissen, mehr kontrollieren müssen, um irgendwann endlich anzukommen. Mehr Erfolg. Mehr Sicherheit. Mehr Geld. Und irgendwann merken wir: Genau dieses Rennen macht uns leer. In dieser Folge geht es um sieben Dinge, die viele gerne schon früher verstanden hätten – über Leistung, Kontrolle und die permanente Suche nach Sicherheit im Außen. Ich spreche darüber, wie ich selbst jahrelang das Gefühl hatte, immer mehr tun zu müssen, um genug zu sein. Mehr leisten, stärker sein, alles im Griff haben. Und wie genau dieses Funktionieren mich immer weiter von mir selbst und dem, was mir wirklich wichtig ist, entfernt hat. Und darüber, warum ich heute – mit Mitte 40 – vieles anders sehe. Warum ich aufgehört habe, ständig allem hinterherzurennen. Und wie genau darin zum ersten Mal echte Erfüllung und echter Frieden entstanden sind. Vielleicht hilft dir diese Folge auch dabei, etwas in dir zu verschieben. Wenn du gerade müde bist vom Funktionieren, dich ständig antreibst oder das Gefühl hast, nie genug zu sein, dann ist diese Folge für dich. Mein neues Buch vorbestellen: https://amzn.eu/d/0darvMTo Melde dich kostenfrei zum Newsletter an: https://sarahdesai.de/mindful-minute Meine Ausbildung und Kurse findest du hier: https://sarahdesai.de
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die deutschen Gesundheitsausgaben haben 2024 mit 538,2 Milliarden Euro einen neuen Rekord erreicht – 12,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, ein Plus von 37,4 Milliarden gegenüber 2023. Für 2025 schätzt das Statistische Bundesamt 579,5 Milliarden, ein weiterer Anstieg um 7,7 Prozent. Wir geben pro Kopf 6.444 Euro pro Jahr aus, mehr als jede vergleichbare europäische Volkswirtschaft. Und trotzdem: Die Lebenserwartung ist niedriger als in Frankreich oder Italien, der Rückstand zu Westeuropa hat sich seit den 2000er-Jahren sogar vergrößert. Am Geld kann es also nicht liegen. In dieser Episode spricht Daniel Stelter mit Neurochirurg Prof. Dr. Alexander Muacevic, Gründer und Leiter des Europäischen Radiochirurgie Centrums München (ERCM) über Hochpräzisionsmedizin und was sie über das deutsche Gesundheitswesen lehrt; über die Trennung zwischen ambulant und stationär, die konkurrierenden Krankenkassen, die Bürokratie und die fehlende Digitalisierung. Vor allem aber über ein Thema: das Paradox eines Systems, das die bessere und billigere Behandlung nicht zulässt – weil es nach falschen Anreizen gebaut ist. Das Gespräch zeigt: Mehr Geld in das System zu kippen, ist genau die falsche Antwort.Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerservicePressemitteilung Gesundheitsausgaben im Jahr 2024 auf 538 Milliarden Euro gestiegen des Statistischen Bundesamtes (2.4.2026): https://is.gd/QEuYqj Fachartikel Sterblichkeitsentwicklung in Deutschland im internationalen Kontext im Bundesgesundheitsblatt (April 2024): https://is.gd/GrNhisFachartikel How does health spending in the U.S. compare to other countries? auf dem Online-Portal Health System Tracker (März 2026) von Peterson-KFF: https://is.gd/qeIQzt Bericht Health at a Glance 2023 — Health expenditure per capita der OECD: https://is.gd/eJCX6qEssay Langlebigkeit, ein herausforderndes Geschenk (September 2025) von Dr. Sven Ebert, Versicherungsmathematiker, Senior Research Analyst am Flossbach von Storch Research Institute: https://is.gd/bwGu1e 21 Vorschläge zum Bürokratieabbau (März 2026) der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV): https://is.gd/GO3B7V bto REFRESH #376 Die mutlose Gesundheitskommission: https://is.gd/QUasBfbeyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Bis zum 13. Mai 2026: Unabhängiger Journalismus und Meinungsfreiheit sind keine Selbstverständlichkeiten. Zum Tag der Pressefreiheit gibt es deshalb beim Handelsblatt ein besonderes Angebot: 12 Monate Zugang mit 50 % Rabatt. Alle Infos unter handelsblatt.com/pressefreiheitWerbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach den Pannen beim E-Voting und dem digitalen Abstimmen im Grossen Rat ist der Unmut in der Politik gross. Eine Abstimmung im Parlament muss wiederholt werden. Ausserdem: · Neues Versicherungsmodell im Kanton Baselland will die Notfallstationen entlasten · Mehr Geld für das Naturhistorische Museum · In Basel soll ein "Bevölkerungsrat" lanciert werden
Bunnskabinett will Spoorpakeet för Krankenkassen besluten +++ Emm: Natschonale Maritime Konferenz geiht los +++ Mehr Geld för Afgeordnete in den Landdag vun Neddersassen +++ Bremer Unnersökens-Utschuss fraagt Bovenschulte +++ Lütten Fleger stört bi Hatten af: Pilot doot +++ Dat Weer
Die Grossbank UBS verdiente von Januar bis März 2026 rund 80 Prozent mehr als im Vorjahr. Das ist weit mehr als Analysten erwartet hatten. Bei der Integration der Credit Suisse sieht sich die letzte verbliebene Schweizer Grossbank im Endspurt.
Die Jugendkriminalität im Kanton Zürich ist zwar gesunken, gewisse Deliktarten stiegen aber an. So die Verstösse gegen das Strassenverkehrsgesetz. Dies liege an Trendfahrzeugen, sagen die Jugendanwälte. Weitere Themen: · Die Stadt Zürich will das Globus-Provisorium umgestalten mit Terrasse auf dem Dach · Früherer Mitarbeiter des Gefängnisses Pöschwies in Regensdorf wegen Schmuggel verurteilt · Mehr Geld von der Stadt Zürich für die Sans-Papiers-Beratung · Bundesgericht hebt Urteil des Zürcher Obergerichts zu Klima-Aktivisten teilweise auf · Zürich hat den ersten Antisemitismus-Beauftragten der Schweiz
Leue, Vivien www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Mehr Geld für weniger Kampfjets, Pyroverbot in öffentlichen Räumen, im Libanon sind Zehntausende auf der Flucht, Eröffnung 14. Winter Paralympics in Verona
Der Nationalrat beschäftigt sich am Dienstagvormittag mit dem sogenannten Entlastungspaket 27. Gesucht wird mehr Geld für die Armee und die Altersvorsorge, entsprechend soll anderswo gespart werden - und zwar kräftig: Es geht um zwei Milliarden Franken. Weitere Themen: Der Krieg in Iran hat sich auf verschiedene Länder in der Region ausgeweitet. Israel etwa verlegt Bodentruppen nach Libanon. Intensiv verfolgt man die Entwicklungen in der Türkei, die eine Grenze mit Iran teilt. Wie die Türkei ihre Interessen durchsetzen will, weiss Journalist Thomas Seibert. Kühne+Nagel ist einer der grössten Marktteilnehmer im weltweiten Flug- und Schiffstransport und hat im vergangenen Jahr deutlich weniger verdient: Der Gewinn beträgt noch 925 Millionen Franken, fast ein Viertel weniger als im Vorjahr. Ein Sparprogramm soll den Konzern auf Kurs bringen.
Der Nationalrat beschäftigt sich am Dienstag mit dem sogenannten Entlastungspaket 27. Gesucht wird mehr Geld für die Armee und die Altersvorsorge, entsprechend soll anderswo gespart werden - und zwar kräftig: Es geht um zwei Milliarden Franken.
Laages, Michael www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
In Deutschland hängt die Lebenserwartung stark vom Einkommen ab. Wer wenig Geld hat, stirbt im Schnitt früher als jemand, der viel hat. Denn ein gesundes Leben muss man sich leisten können. Was das konkret bedeutet und wie sich die Ungleichheit bei der Gesundheit verringern ließe, hört ihr in dieser Folge. // Weitere Infos findet ihr hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial/ Habt Ihr Feedback, dann meldet euch unter Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 Von Annika Franck.
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Staude, Linda www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
70 Millionen Franken zusätzlich soll die Schweiz für Rüstungsgüter ausgeben. So will es der Nationalrat. Auch das Bundesamt für Cybersicherheit und das Fedpol sollen mehr Geld erhalten. Die Budgetberatungen gehen heute weiter. Weitere Themen: · Wie weiter mit den UKW-Antennen? Darüber diskutiert heute der Ständerat. Geplant war, dass alle Schweizer Radiosender Ende nächsten Jahres die Verbreitung ihrer Programme über UKW einstellen. Diesen Entscheid könnte das Parlament jetzt nochmal kippen. · 67 Journalistinnen und Journalisten sind in den vergangenen 12 Monaten getötet worden, weltweit. Das seien etwa gleich viele wie im Jahr zuvor, schreibt die Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen in ihrer Jahresbilanz. Am meisten Medienschaffende sind im Gazastreifen getötet worden. · US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, dass das Unternehmen Nvidia wieder leistungsstärkere Mikrochips an ausgewählte Firmen in China verkaufen darf. Bisher durfte Nvidia nur deutlich schwächere Chips an Kunden in China verkaufen. Ob China diese Chips überhaupt will, sei aber unklar, sagt unser Korrespondent.
Europa hat das Budget für die Weltraumagentur ESA drastisch erhöht. Gut so – denn nur, wer die Kommunikation und Aufklärung im Weltall beherrscht, ist militärisch konkurrenzfähig und abwehrbereit. Ein Kommentar von Marcus Pindur www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Teste GRASP 30 Tage kostenlos und sichere dir 20 % Rabatt für 6 Monate mit dem Code: PODCAST20. Jetzt informieren unter
Am 12. November erlebst du Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky live – im kostenlosen Webinar mit mir. Erfahre, wie du dein Zukunfts-ICH entwickelst und deine beste Zukunft bewusst gestaltest. Jetzt kostenlos anmelden unter