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(00:47) Lötschentaler Museum zeigt gerettete Alltagsgegenstände aus Blatten und deren Geschichte: Kleine Ausstellung zeigt grossen Verlust. Weitere Themen: (05:18) «Wa schugged die Poore?»: Bewohnerinnen und Bewohner von Schaffhauser Dorf Siblingen arbeiten Geschichte der lakuutischen Sprache auf. (09:29) «Un spectacle de droite» von Vincent Kucholl in Lausanne: Ein satirischer Crashkurs, warum die Superreichen reich bleiben. (13:05) Papst Leo XIV. und die künstliche Intelligenz: Neue Enzyklika aus dem Vatikan löst weltweite Reaktionen aus. (18:04) «Reaching for the Moon»: Schweizerisch-albanische Jazzmusikerin Elina Duni veröffentlicht erstes Album im Duo mit britischem Jazzmusiker Rob Luft.
Nach der Postleitzahl von Stuttgart-Freiberg und nach Büchners Woyzeck ist der performative Audio-Walk benannt. Denn dort erzählt das Citizen.KANE.Kollektiv die Geschichte von Franz Woyzeck und seiner Geliebten Marie. Mit dabei auch Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils, die sich vor Ort für den sozialen Zusammenhalt engagieren. Freiberg ist eine großen Wohnsiedlung mit vielen Hochhäusern, die in den 1960er und 1970er Jahren entstand.
Das neue Abfallreglement in Dornach sorgt vor allem bei Unternehmern für rote Köpfe. Wer nämlich das Unternehmen zugleich in der eigenen Wohnung oder im Haus hat, zahlt neu doppelt. Ausserdem: · Tigermücke: Sensibilisierungskampagne für Bewohnerinnen und Bewohner von Einfamilienhäusern
Grazia Deledda: ein Porträt zum 100. Nobelpreis Jubiläum Vor 100 Jahren wurde zum ersten Mal eine Italienerin mit dem Nobelpreis gekrönt. Ihr Leben und Lebenswerk stellten die Landschaften der Insel Sardinien und ihre BewohnerInnen stets in den Mittelpunkt, aber nicht nur. Heute Abend versuchen wir euch die Atmosphären und den Charakter von Grazia Deledda ein wenig näher zu bringen. Dabei stellen unsere Freundinnen Elisabetta Officio und Marta Veltri zusammen mit unserer Fabiana literarische Kostproben vor. Kommt mit uns auf diese Entdeckungsreise, wir freuen uns auf Euch!
Elf Monate nach dem Bergsturz herrscht in Blatten Aufbruchstimmung. Am Dienstag haben die Arbeiten für die neue Kantonsstrasse zwischen Blatten und Wiler sowie für eine provisorische Seilbahn begonnen. Ziel ist es, den Bewohnerinnen und Bewohnern das Tal nach der Katastrophe wieder dauerhaft zugä Weiter in der Sendung: · Die Stadt Thun treibt die Entwicklung von drei Schlüsselgebieten voran: Bahnhof, Thun Nord und Thun West. · News Plus Hintergründe: «Ade, Blatten – Ein Dorf verliert seine Heimat». So ist der Podcast entstanden.
Die Hafenstadt Grindavik wurde wegen eines drohenden Vulkanausbruchs evakuiert. Ein Lehrstück im Umgang mit der Natur. Die Reportage. Grindavik ist eine der wichtigsten Hafenstädte Islands. Ganz in der Nähe liegt die Blaue Lagune, eine berühmte Touristenattraktion. In den letzten zweieinhalb Jahren haben Lava-Ströme grosse Teile des Gemeindegebietes verschüttet. Die Bevölkerung wurde evakuiert. Nun kämpfen sich die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt langsam zurück. Was in Grindavik passiert, könnte für andere Weltregionen lehrreich sein, die ebenfalls mit Naturgewalten zu kämpfen haben. Nach der Evakuierung der Hafenstadt ersetzte der Staat den Gemeinderat durch ein Technokraten-Gremium und kaufte den Evakuierten ihre Häuser zum Marktwert ab: damit sie sich anderswo etwas kaufen konnten. Und der isländische Staat investierte viel Geld in die Erneuerung der beschädigten Infrastruktur in die Hafenstadt, um sie am Leben zu erhalten. Kann die Rückkehr der Bevölkerung nach Grindavik verantwortet werden? Vom Vulkan geht weiterhin Gefahr aus. Die Stadt aufzugeben, würde eine Gemeinschaft für immer zerstören. Noch nie musste in Island eine ganze Stadt evakuiert werden. Der Umgang mit der vulkanischen Gefahr ist deshalb ein Lehrstück für das Land selbst, das sich die Frage stellen muss: Was ist ein akzeptables Risiko?
Der Zweite Weltkrieg ist zu Ende - aber ist er auch vorbei? Den Alltag erleben viele Deutsche als aufregend und gefährlich. Die ersten Monate - sie sind eine Niemandszeit. Der Podcast wirft einen Blick nach Bayern und erzählt, wie es den Bewohnerinnen und Bewohnern von Burghausen erging. Von Lukas Grasberger (BR 2026)
Die Hafenstadt Grindavik wurde wegen eines drohenden Vulkanausbruchs evakuiert. Ein Lehrstück im Umgang mit der Natur. Die Reportage. Grindavik ist eine der wichtigsten Hafenstädte Islands. Ganz in der Nähe liegt die Blaue Lagune, eine berühmte Touristenattraktion. In den letzten zweieinhalb Jahren haben Lava-Ströme grosse Teile des Gemeindegebietes verschüttet. Die Bevölkerung wurde evakuiert. Nun kämpfen sich die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt langsam zurück. Was in Grindavik passiert, könnte für andere Weltregionen lehrreich sein, die ebenfalls mit Naturgewalten zu kämpfen haben. Nach der Evakuierung der Hafenstadt ersetzte der Staat den Gemeinderat durch ein Technokraten-Gremium und kaufte den Evakuierten ihre Häuser zum Marktwert ab: damit sie sich anderswo etwas kaufen konnten. Und der isländische Staat investierte viel Geld in die Erneuerung der beschädigten Infrastruktur in die Hafenstadt, um sie am Leben zu erhalten. Kann die Rückkehr der Bevölkerung nach Grindavik verantwortet werden? Vom Vulkan geht weiterhin Gefahr aus. Die Stadt aufzugeben, würde eine Gemeinschaft für immer zerstören. Noch nie musste in Island eine ganze Stadt evakuiert werden. Der Umgang mit der vulkanischen Gefahr ist deshalb ein Lehrstück für das Land selbst, das sich die Frage stellen muss: Was ist ein akzeptables Risiko?
Die Hafenstadt Grindavik wurde wegen eines drohenden Vulkanausbruchs evakuiert. Ein Lehrstück im Umgang mit der Natur. Die Reportage. Grindavik ist eine der wichtigsten Hafenstädte Islands. Ganz in der Nähe liegt die Blaue Lagune, eine berühmte Touristenattraktion. In den letzten zweieinhalb Jahren haben Lava-Ströme grosse Teile des Gemeindegebietes verschüttet. Die Bevölkerung wurde evakuiert. Nun kämpfen sich die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt langsam zurück. Was in Grindavik passiert, könnte für andere Weltregionen lehrreich sein, die ebenfalls mit Naturgewalten zu kämpfen haben. Nach der Evakuierung der Hafenstadt ersetzte der Staat den Gemeinderat durch ein Technokraten-Gremium und kaufte den Evakuierten ihre Häuser zum Marktwert ab: damit sie sich anderswo etwas kaufen konnten. Und der isländische Staat investierte viel Geld in die Erneuerung der beschädigten Infrastruktur in die Hafenstadt, um sie am Leben zu erhalten. Kann die Rückkehr der Bevölkerung nach Grindavik verantwortet werden? Vom Vulkan geht weiterhin Gefahr aus. Die Stadt aufzugeben, würde eine Gemeinschaft für immer zerstören. Noch nie musste in Island eine ganze Stadt evakuiert werden. Der Umgang mit der vulkanischen Gefahr ist deshalb ein Lehrstück für das Land selbst, das sich die Frage stellen muss: Was ist ein akzeptables Risiko?
Normal | Actionfilm mit Bob Odenkirk - zwischen "Nobody"-Vergleich und eigenem Stil Was ist schon normal? Noch vor wenigen Jahren hätte wohl kaum jemand erwartet, dass ausgerechnet „Better Call Saul“-Star und Komiker Bob Odenkirk zur glaubwürdigen Action-Hauptfigur avanciert, doch spätestens seit dem Überraschungserfolg von „Nobody“ und dessen Fortsetzung hat sich dieses Bild grundlegend gewandelt. Nun kehrt der inzwischen 63-jährige Darsteller mit „Normal“ auf die große Leinwand zurück, wo er erneut mit Fäusten und Feuerwaffen gegen eine Übermacht an Gegnern antritt. Auf den ersten Blick wirkt der Film wie ein klassischer Nachzügler im Fahrwasser seines eigenen Erfolgs, doch unter der Regie von Ben Wheatley, bekannt für Werke wie „The Meg 2“ und „Kill List“, entfaltet sich ein deutlich vielschichtigeres Szenario. Odenkirk verkörpert den Interims-Sheriff Ulysses, der in der titelgebenden Kleinstadt eigentlich nur die Stellung halten soll, bis der reguläre Sheriff eintrifft – ein vermeintlich ruhiger Job, der jedoch durch einen eskalierenden Banküberfall abrupt in einen erbitterten Überlebenskampf umschlägt. Plötzlich sieht sich Ulysses nicht nur mit korrupten Kolleginnen konfrontiert, sondern auch mit verschlagenen Bewohnerinnen und sogar der gefürchteten Yakuza, was dem Film in kompakten 90 Minuten eine beachtliche erzählerische Dichte verleiht. Doch funktioniert diese Mischung aus Action, schwarzem Humor und kleinstädtischer Paranoia wirklich, oder verliert sich „Normal“ in seinen vielen Ideen? Und vor allem: Für welches Publikum lohnt sich der Kinobesuch? Genau diesen Fragen gehen Elias und Stu auf den Grund. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen! Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Innerhalb weniger Minuten hat die israelische Armee am Mittwoch rund einhundert Ziele in der libanesischen Hauptstadt Beirut angegriffen. Das Ausmass und die Heftigkeit haben weltweit für Bestürzung und Kritik gesorgt. Wie haben die Bewohnerinnen und Bewohner Beiruts die Angriffe erlebt? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:41) Wie Beiruts Bewohnerinnen den Bombenregen erleben (10:36) Nachrichtenübersicht (15:07) Zustand der iranischen Wirtschaft immer prekärer (22:53) Meloni gibt bei grossen Reformen klein bei (27:07) Bevölkerung will nicht mehr Geld für Armee ausgeben (30:36) KI dürfte Schweizer Medienmarkt durchrütteln (38:23) Was macht einen Mann zum Mann?
Innerhalb weniger Minuten hat die israelische Armee am Mittwoch rund einhundert Ziele in der libanesischen Hauptstadt Beirut angegriffen. Das Ausmass und die Heftigkeit haben weltweit für Bestürzung und Kritik gesorgt. Wie haben die Bewohnerinnen und Bewohner Beiruts die Angriffe erlebt? Weitere Themen: Eine Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer erwartet vom Bund eine gewisse Grosszügigkeit, wie eine Umfrage der ETH Zürich zeigt. Über Dreiviertel der Befragten möchte bei den aktuellen Ausgaben für die Entwicklungszusammenarbeit bleiben oder sie erhöhen. Für die Armee möchte nur knapp ein Viertel der Befragten eher mehr Geld ausgeben. Es gibt das Bild des starken, dominanten Mannes, des Beschützers. Aber auch jenes des fürsorglichen, verletzlichen Mannes, der auch Schwächen zeigen kann. Und zwischen den beiden Bildern tummeln sich unzählige Möglichkeiten, wie ein Mann sein kann. Am «Rethink Masculinity Day» riefen mehrere Männerorganisationen dazu auf, das eigene Mann sein zu überdenken.
(00:53) «Das Ende der Geschichte» – damit ist die Zeit nach 1989 gemeint, nach dem Fall der Mauer. Und so ähnlich heisst auch ein neuer Spionageroman: «Die Reise ans Ende der Geschichte». Geschrieben hat ihn der deutsch-isländische Autor Kristof Magnusson. Unsere Literaturredaktorin ist begeistert. Weitere Themen: (05:27) Zwischen Schafen und Techno – der Coming-of-Age-Film «DJ Ahmet» zeigt auf humorvolle Art, wie ein Junge gegen die verkrusteten Strukturen in seinem nordmazedonischen Dorf kämpft. (09:48) Grenzgänger der Avantgarde – das Zentrum Paul Klee in Bern würdigt Kurt Schwitters mit einer sehenswerten Einzelausstellung. (14:17) Stille und Schatten – eine der wenigen Bewohnerinnen des Valle Bavona hat in einem Fotoband festgehalten, wie das einsame Tal ausserhalb der Touristensaison aussieht. (19:01) Kahlschlag in der Kulturbranche – in der Slowakei wird die Kulturförderung zunehmend von völkischen Interessen geleitet.
Sonne, Strand und Palmen: Der Inselstaat Tuvalu liegt mitten im Pazifik. Paradiesische Stimmung gibt es vor Ort allerdings nicht. Der Inselstaat könnte schon bald unbewohnbar sein, weil der Meeresspiegel immer weiter steigt. In dieser 11KM-Folge erzählt uns ARD-Ostasien-Korrespondent Thorsten Iffland vom Leben der Bewohnerinnen und Bewohner und hinterfragt, wie Politiker vor Ort und tausende Kilometer entfernt mit der Hiobsbotschaft umgehen. Diese Episode ist ein 11KM Classic und wurde am 28.10.2025 zum ersten Mal veröffentlicht. Hier geht's zum Weltspiegel-Film von Thorsten Iffland: “Meer frisst Heimat: So hart trifft der Klimawandel das Südsee-Paradies Tuvalu”: https://1.ard.de/Tuvalu_WeltspiegelMagazin?p=11KM Welche Folgen der Klimawandel für das Meer selbst hat, darüber haben wir eine eigene 11KM Folge gemacht. “Patientin Ostsee – Hitzewellen unter Wasser” findet ihr hier: https://1.ard.de/11KM_Patientin_Ostsee Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds:https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Charlotte Horn Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck und Lisa Hentschel Host: Elena Kuch Produktion: Jacqueline Brzeczek, Viktor Fölsner-Veress, Christiane Gerheuser-Kamp, Laura Picerno, Marie-Noelle Svihla und Hanna Brünjes Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
In diesem Gespräch mit Roland Goetschi geht es um die Bedeutung von Natur in der Stadt, auch um jene, die sie für ihn hat, von Biodiversität, Klimawandel und lokale Initiativen. Ich habe gefragt: Was erwartest Du eigentlich von der Natur in Deiner Stadt? Er teilt seine Erfahrungen aus Grenchen, seine Naturgartenarbeit mit seiner Familie und seine politischen Ansätzen für mehr Grünflächen. Als Gemeinderatsmitglied kennt er sich aus mit Initiativen der Stadt wie die Sensibilisierung der BewohnerInnen für Neophythen oder dem Verbot des Neubaus von sogenannten Schottergärten. Über den Garten der Familie sagt er: „Unser Garten ist wie ein Zimmer mehr.“ Und von Grenchen erzählt er, dass „Grenchen. die Industriestadt im Grünen“ nicht immer auf direktestem Weg zu einer grüneren Stadt ist.
In einer WG in Wiesbaden wundern sich die Bewohnerinnen, dass ihr Mitbewohner immer vor ihnen ins Bad will. Dann stellen sie fest: Im Warmwasserboiler ist ein Radiowecker mit eingebauter Kamera versteckt. Die filmt die Frauen beim Duschen. Als sie aufmerksam werden, zeigen sie ihren Mitbewohner, einen 23-Jährigen an. Und sie machen den Fall öffentlich. Es dauert drei Jahre, bis im Februar 2026 der Fall vorm Wiesbadener Amtsgericht verhandelt wird. Der Vorwurf: Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs und von Persönlichkeitsrechten durch Bildaufnahmen. Strafandrohung: Geldstrafe bis zwei Jahre Haft. Podcast-Tipp: Dark Matters Geheimdienste arbeiten im Verborgenen, aber manchmal geraten sie ins Licht. Doch auch ihre Welt verändert sich. Wie halten Geheimdienste Schritt in Zeiten von Cyberwar und globalen Spannungen? "Dark Matters" taucht ein in echte Fälle, zeigt Probleme, Erfolge und Methoden. Erfahrt, was ihr eigentlich nicht wissen solltet. Mit HintergrundWissen der Geheimdienst-Experten der ARD. Abonniert und folgt "Dark Matters" überall, wo es Podcasts gibt. https://www.ardaudiothek.de/sendung/dark-matters-geheimnisse-der-geheimdienste/urn:ard:show:870aeeecdf31b1b9/
Das Aargauer Städtchen Aarburg wird Mitte Juni national in den Medien sein. Die Tour de Suisse macht nämlich Halt, nicht nur mit einer Etappenankunft, sondern mit einem Einzelzeitfahren der Frauen und der Männer. Das Gümmele hat in diesem Fall mit dem Jassen zu tun. Weiter in der Sendung: · Hallwilersee: Der Kanton hat den kommerziellen Fang und den Verkauf von Hechten aus diesem Gewässer verboten, weil die Tiere zu stark mit PFAS belastet sind. · Ein Vermieter von Luxus- und Sportautos aus Olten hat das Kontrollschild SO 1 ersteigert für viel Geld, um Werbung für sich zu machen. Diese Verleihbranche steht im Zusammenhang mit Raser-Delikten manchmal am Pranger. Die Firma aus Olten gehört aber nicht dazu. · Aarau: Der Stadtrat sagt, wie es mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Seniorenzentrums Walthersburg weitergeht. Er will direkt mit ihnen Mietverträge unterschreiben, nachdem die Betreiber-Genossenschaft in Konkurs gegangen ist. · Die Qualität des Wassers in der Aare hat sich in den letzten Jahren stark verbessert. Aber den Behörden machen Rückstände von Schmerzmitteln im Fluss Sorgen.
Der bernische Grosse Rat lehnt die Bildungsinitiative ab. Die Initianten wollen eine gute Bildungsqualität als Verfassungsauftrag definieren. Wie lief die Debatte im Parlament? Weiter in der Sendung: · In Schwarzenburg im Kanton Bern gibt es ein neues Projekt für ein Sterbehospiz für Erwachsene. Der Weg ist aber noch lang. · Die Logiernächte in der Stadt Bern sind letztes Jahr zurückgegangen. Vor allem ausländische Gäste übernachteten weniger in Bern. · Die 20 Bewohnerinnen und Bewohner von St. Niklaus im Walliser Mattertal, dürfen in ihre Häuser zurück. Die Gegend um den Sportplatz bleibt aber nach dem Felssturz weiterhin gesperrt.
In München bietet das Haus Theresia des SkF (Sozialdienst katholischer Frauen) wohnungslosen Frauen und ihren Kindern nicht nur ein Dach über dem Kopf, sondern auch Hoffnung und Perspektiven. In dieser Folge spricht Henrik Evers mit den Leiterinnen Beate Ritzinger und Lisa Skopnik über die Schicksale der Bewohnerinnen, die Herausforderungen des Alltags in der Einrichtung und die Kraft, die aus Gemeinschaft entsteht. Wie hilft das Team Frauen, die alles verloren haben, zurück in ein selbstbestimmtes Leben? Und welche Momente machen die Arbeit im Haus Theresia so besonders? (Erstausstrahlung Januar 2025)
Das Glarner Parlament entscheidet über das Finanzierungsmodell der Sportbahnen Elm. Vor dem Parlamentsgebäude setzten sich Bewohnerinnen und Bewohner, Skilehrer und Angestellte der Bergbahnen für das Skigebiet ein. Im Landrat fand ausserdem eine Fragerunde dazu statt. Weitere Themen: · Die Innerrhoder Regierung will die Gesundheitsversorgung im kantonalen Gesundheitszentrum in Appenzell weiter sicherstellen. Sie prüft dabei neue Standorte für einen Teil des Angebots oder auch private Investoren. Innerrhoder Parteien und Verbände unterstützen diese Stossrichtung. · In Arbon beginnen die Bauarbeiten für den neuen Pumptrack, der vor den Sommerferien eröffnet werden soll.
Zweimal im Monat besuchen die Clowndamen Ella Propella und Lisi Liedsing die Bewohnerinnen und Bewohner des Pflege- und Betreuungszentrums Berndorf in Niederösterreich. Sie singen, heitern auf, hören zu und stellen große und kleine Lebensfragen. "Ich schätze sehr, wie sensibel die Clowns auf unsere Bewohner eingehen. Es ist nicht nur viel Spaß, sondern auch viel nährende Tiefe", sagt Heimärztin Iris Madritsch. Sie schickt die Clowndamen auch zu Menschen in der allerletzen Lebensphase, weil sie "ganz sensibel hinhören und begleiten". Für Ella Necker (Ella Propella) geht es beim Clownsein darum, eine Verbindung von Herz zu Herz zu schaffen. Die rote Nase mache das leicht möglich: "Zwischen der Clownnase und dem Herzen besteht eine direkte Verbindung". Ihre Clownkollegin Barbara Salcher (Lisi Liedsing) sagt: "Als Clowns sind wir ganz im Moment. Wir können den alten Menschen ganz offen, auf Augenhöhe und mit Würde begegnen, wir werten nicht. Ich glaube, deswegen erzählen sie uns so viel und sprechen so extrem auf uns an." Eine Reportage von Monika Fischer. Leander Fabian, den die Clowns in der Sendung besuchen, ist mittlerweile verstorben. Seine positive Lebenseinstellung, sein Rückgrat und seine schöne Singstimme werden in Erinnerung bleiben. Vieles, was Ella Necker (Ella Propella) und Barbara Salcher (Lilli Liedsing) von den alten Damen und Herren lernen, fließt in ihre Theaterarbeit ein. Näheres auf Theater Frischluft. https://www.theater-frischluft.at/
Auf dem Bad Kreuznacher Bosenhof geht es normalerweise recht beschaulich zu. Doch einem Handwerker, der an einem Morgen im Jahr 2000 auf dem Reiterhof eintrifft, bietet sich ein völlig anderes Bild: Er findet die Leiche einer der Bewohnerinnen und alarmiert sofort die Polizei. Den Beamten bietet sich ein schreckliches Bild: Insgesamt drei tote Frauen finden sie auf dem Hof. Von einem möglichen Täter keine Spur. Was zunächst nach einem aus dem Ruder gelaufenen Einbruchs- oder Raubversuch aussieht, entwickelt sich mehr und mehr zu einem eiskalten Kapitalverbrechen, dessen Ausführung auf Profi-Killer hindeutet. Hier kommt ihr zu allen bisherigen Folgen von Abgrundtief: https://www.allgemeine-zeitung.de/schwerpunkte/true-crime-rhein-main Ein Angebot der VRM.
Sie kam während der Coronazeit nach Berching – damals noch mit Dolmetscher und vielen offenen Fragen. Heute ist Anna Olari aus dem Pflegealltag im Caritas-Seniorenheim St. Franziskus nicht mehr wegzudenken. Die 33-jährige Mutter aus Moldawien hat Deutsch gelernt, sich eingelebt und begleitet die Bewohnerinnen und Bewohner mit viel Herz. Peter Esser hat ein Gespräch mit ihr geführt, darin erzählt sie von ihrem Weg nach Deutschland, ihrem Alltag in der Pflege und davon, warum das Seniorenheim für sie längst ein zweites Zuhause geworden ist.
Zweimal im Monat besuchen die Clowndamen Ella Propella und Lisi Liedsing die Bewohnerinnen und Bewohner des Pflege- und Betreuungszentrums Berndorf in Niederösterreich. Sie singen, heitern auf, hören zu und stellen große und kleine Lebensfragen. "Ich schätze sehr, wie sensibel die Clowns auf unsere Bewohner eingehen. Es ist nicht nur viel Spaß, sondern auch viel nährende Tiefe", sagt Heimärztin Iris Madritsch. Sie schickt die Clowndamen auch zu Menschen in der allerletzen Lebensphase, weil sie "ganz sensibel hinhören und begleiten". Für Ella Necker (Ella Propella) geht es beim Clownsein darum, eine Verbindung von Herz zu Herz zu schaffen. Die rote Nase mache das leicht möglich: "Zwischen der Clownnase und dem Herzen besteht eine direkte Verbindung". Ihre Clownkollegin Barbara Salcher (Lisi Liedsing) sagt: "Als Clowns sind wir ganz im Moment. Wir können den alten Menschen ganz offen, auf Augenhöhe und mit Würde begegnen, wir werten nicht. Ich glaube, deswegen erzählen sie uns so viel und sprechen so extrem auf uns an." Eine Reportage von Monika Fischer. Leander Fabian, den die Clowns in der Sendung besuchen, ist mittlerweile verstorben. Seine positive Lebenseinstellung, sein Rückgrat und seine schöne Singstimme werden in Erinnerung bleiben. Vieles, was Ella Necker (Ella Propella) und Barbara Salcher (Lilli Liedsing) von den alten Damen und Herren lernen, fließt in ihre Theaterarbeit ein. Näheres auf Theater Frischluft. https://www.theater-frischluft.at/
Die Auswertung der Neuzulassungen bei den Autos in den beiden Kantonen Aargau und Solothurn zeigt, welche Autos besonders beliebt sind. Im Vergleich zu andern Kantonen setzt man bei uns vermehrt auf E-Fahrzeuge. Weiter in der Sendung: · Man sei nicht untätig, kontert die Gemeinde Gempen und der Kanton die Kritik von Bewohnerinnen und Bewohnern. Mehr Polizeikontrollen sollen auf der beliebten Passstrasse für mehr Sicherheit und weniger Lärm sorgen. · An der Solothurner Fasnacht trägt man traditionell Holzschuhe. Diese werden in Unterkulm beim "Schlarpe-Chlopfer" hergestellt. Das traditionelle Schweizer Handwerk steht vor dem aus. Das Ehepaar Aerni stellt die Holzschuhe nur noch bis 2030 her.
Der Zoo Zürich hat die Zusammenarbeit mit einer Stahlbaufirma beendet, weil es zu Differenzen kam. Der Firma droht dadurch das Aus. Nun hat sich der Zoo erklärt und seine Sicht auf den Streit dargelegt. Sie hätten auch Fehler gemacht, so Zoo-Direktor Severin Dressen. Weitere Themen: · AG: In Aarau sind die Betreiber eines Seniorenzentrums Konkurs - eine schwierige Situation für die Bewohnerinnen und Bewohner. · LU/BE: Die Centralschweizeischen Kraftwerke pushen ein Geothermieprojekt in Burgdorf nachdem sie vor zwei Wochen eines im Kanton Luzern auf Eis gelegt haben. · ZG: Die Zuger Schulkinder dürfen im Kindergarten und der 1. und 2. Klasse weiterhin technische Geräte benutzen. Das Kantonsparlament hat eine Forderung der SVP für ein Verbot abgelehnt.
«Igl è stà in onn fitg pretensius», di Daniel Albertin, il president communal d'Albula/Alvra. Pretensius, perquai ch'igl ha dà enorm bleras sfidas dapi la davosa evacuaziun da Brinzauls il november 2024. Saja quai perquai ch'ina part da las abitantas e dals abitants vul turnar a chasa, quai che las autoritads na lubeschan betg, u saja quai perquai ch'ins crai adina puspè che la costa vegnia oragiu, ma sa quietescha lura puspè. Durant il davos onn avain nus pudì accumpagnar Daniel Albertin cun la camera. In vair carussel d'emoziuns. A muments da plaschair suondan muments da nunchapientscha. I passa betg in di che Daniel Albertin na sto betg sa fatschentar cun Brinzauls. Sper tut questas sfidas cun Brinzauls è el era pur cun corp ed olma. Ina chargia dubla che fa adina puspè ponderar, sch'el duess chalar sco president communal. Il film «Responsabladad al limit – in onn cun Daniel Albertin» dat in'invista davos las culissas. El mussa muments da Daniel Albertin sco president communal e muments da sia vita privata, nua ch'el sa revegn. -------------------------------------------------------------------------------------------- «Es war ein sehr anspruchsvolles Jahr», sagt Daniel Albertin, der Gemeindepräsident von Albula/Alvra. Anspruchsvoll, weil es seit der letzten Evakuierung von Brienz im November 2024 enorm viele Herausforderungen gegeben hat. Sei es, weil ein Teil der Bewohnerinnen und Bewohner nach Hause zurückkehren möchte, was die Behörden jedoch nicht erlauben, oder weil man immer wieder glaubt, dass der Hang abrutscht – und sich dann doch wieder beruhigt. Während des vergangenen Jahres konnten wir Daniel Albertin mit der Kamera begleiten. Eine Achterbahnfahrt der Emotionen. Auf Momente der Freude folgen Momente des Unverständnisses. Es vergeht kein Tag, an dem sich Daniel Albertin nicht mit Brienz auseinandersetzen muss. Neben all diesen Herausforderungen rund um Brienz ist er auch Landwirt mit Leib und Seele. Diese doppelte Belastung lässt ihn immer wieder darüber nachdenken, ob er als Gemeindepräsident aufhören sollte. Der Film «Verantwortung am Limit – ein Jahr mit Daniel Albertin» gewährt einen Blick hinter die Kulissen. Er zeigt Daniel Albertin in seiner Rolle als Gemeindepräsident sowie in seinem Privatleben, wo er neue Kraft schöpft.
Im vergangenen Herbst bekämpfte die Solothurner SVP als einzige Partei das Ausbauprojekt des Solothurner Bahnhofs. Nun steht die Neugestaltung des Oltner Bahnhofplatzes an. Noch ist die Partei aber uneinig, ob sie auch diese Kantonsausgaben verhindern will. Weiter in der Sendung: In Aarau muss das Seniorenzentrum Walthersburg den Betrieb einstellen. Das Zentrum bietet 28 Alterswohnungen mit betreutem Wohnen an. Allerdings sind viele der Wohnungen leer. Für die aktuellen Bewohnerinnen und Bewohner will die Stadt Lösungen erarbeiten.
Eine Frau ist in der Nacht auf Sonntag bei einem Brand in einem Wohnblock in Gossau SG ums Leben gekommen. Sie wurde leblos in ihrer Wohnung im sechsten Stock aufgefunden, wie die Kantonspolizei mitteilte. 25 Bewohnerinnen und Bewohner blieben unverletzt. Weiter in der Sendung: · Haus im Dorfzentrum Flims GR nach Brand unbewohnbar · Label «Energiestadt» nicht mehr gefragt: Diepoldsau will das Label nicht mehr · Jahresrückblick: Im Oberengadin wurde der finanzielle Druck auf das Spital zu gross
Die Stiftung Gesundheitsversorgung Oberengadin hat erste Details des Sanierungsplans bekannt gegeben. Das medizinische Angebot wird kleiner und es kommt zu Entlassungen. Vieles ist aber noch offen. Weitere Themen: · Temporärer Zutritt zum Dorf: Ab morgen dürfen die Bewohnerinnen und Bewohner von Brienz tagsüber in ihre Häuser. · Mittel gegen den Ausweichverkehr: Graubünden lässt sich trotz Abfuhr des Ständerats nicht vom Weg abbringen.
Seit Beginn des russischen Kriegs gegen die Ukraine ist die Schweizer Rüstungsindustrie wegen ihrer strengen Exportregeln unattraktiv und deswegen unter Druck. Die Politik ringt seit Jahren um eine Lösung. Nun haben sich die bürgerlichen Parteien geeinigt und plötzlich soll es schnell gehen. Weitere Themen: Swissinfo ist der internationale Dienst der SRG. Die Onlineplattform liefert in zehn Sprachen journalistische Inhalte mit Schweiz Bezug. Finanziert wird sie je zur Hälfte vom Bund und der SRG. Nun will der Bund seinen Beitrag streichen. Damit wäre Swissinfo gefährdet. Dagegen regt sich Widerstand. Taifun Kalmaegi hat im Zentrum der Philippinen eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Über hundert Menschen sind ums Leben gekommen, weitere werden noch vermisst, unzählige Bewohnerinnen und Bewohner mussten ihre Häuser verlassen und bereits droht der nächste Taifun.
Sonne, Strand und Palmen: Der Inselstaat Tuvalu liegt mitten im Pazifik. Paradiesische Stimmung gibt es vor Ort allerdings nicht. Der Inselstaat könnte schon bald unbewohnbar sein, weil der Meeresspiegel immer weiter steigt. Und das ist nicht das einzige Problem für die Menschen, die auf den kleinen Inseln leben. In dieser 11KM-Folge erzählt uns ARD-Ostasien-Korrespondent Thorsten Iffland vom Leben der Bewohnerinnen und Bewohner und hinterfragt, wie Politiker vor Ort und tausende Kilometer entfernt mit der Hiobsbotschaft umgehen. Hier geht's zum Weltspiegel-Film von Thorsten Iffland: “Meer frisst Heimat: So hart trifft der Klimawandel das Südsee-Paradies Tuvalu”: https://1.ard.de/Tuvalu_WeltspiegelMagazin?p=11KM Welche Folgen der Klimawandel für das Meer selbst hat, darüber haben wir eine eigene 11KM Folge gemacht. “Patientin Ostsee – Hitzewellen unter Wasser” findet ihr hier: https://1.ard.de/11KM_Patientin_Ostsee Hier geht's zu “ARD Klima Update”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/ARD_Klima_Update?=cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Charlotte Horn Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck und Lisa Hentschel Host: Elena Kuch Produktion: Jacqueline Brzeczek, Viktor Fölsner-Veress, Christiane Gerheuser-Kamp, Laura Picerno, Marie-Noelle Svihla und Hanna Brünjes Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Birsfelden, eine Vorortsgemeinde von Basel und dessen Gemeindepräsident Christof Hiltmann (FDP), entschieden sich diese Tage für einen neuen Ansatz, um dem Verkehrschaos und damit die Strassen Birsfeldens wieder zu entlasten: Sie büssen 1000 Autofahrer – und das täglich.Weil die Gemeinde und ihre Bewohner und Bewohnerinnen unter dem Schleich- und Umfahrungsverkehr stark gelitten haben, gibt es ein neues und automatisiertes Bussenregime: Wer durchs Quartier fährt, wird gefilmt. Und meistens gebüsst.Damit verdient Birsfelden bis zu 100'000 Franken pro Tag. Das freut Gemeindepräsident Hiltmann und Birsfelden, die Autofahrer eher weniger. Ist das legal, was Birsfelden macht? Und könnte die Gemeinde ein Vorbild für andere Schweizer Orte werden? Diese und weitere Fragen beantwortet BaZ-Redakteurin Katrin Hauser in einer neuen Folge des täglichen Podcast «Apropos».Host: Philipp LoserProduzent: Tobias HolzerStau und Ärger auf den Schweizer Strassen:Wie ein FDP-Politiker die Autofahrer in Birsfelden das Fürchten lehrteAuf Zürcher Strassen stehen Autofahrer am meisten im Stau – und immer öfterSie machen Stau, um das Dorf zu schützen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Irgendwo im Mittelland. Kanton Bern zum Beispiel. Eine Ortschaft, nicht mehr ganz von gestern, aber wenig bereit für morgen. Ein Quartier feiert das jährliche Sommerfest. Man freut sich aufs gemeinsame Hocken, Grillieren, Palavern. Doch nicht alle sind willkommen. Und einer hat seine Flinte geladen. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Freitag, 17.10.2025, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 Der Luzerner Autor Peter Weingartner erzählt in seinem Hörspiel von einem landestypischen Quartier. In einer Art von Wimmelbuch-Dramaturgie mit vielen kurzen Szenen lässt er die Bewohnerinnen und Bewohner zu Wort kommen. Sie befinden sich überwiegend in der Endphase ihres Erwerbslebens. Gemeinsam haben sie die Geburt ihrer Kinder erlebt, die inzwischen ausgezogen sind. Im Dorf zieht unübersehbar die globalisierte Zukunft ein mit Menschen aus dem Balkan und minderjährigen Flüchtlingen. Das könnte eine Chance sein für Veränderung. Aber man verharrt lieber in der Stagnation, verteidigt das prekäre Heute und bewirtschaftet, der Tradition der Réduit-Schweiz folgend, hartnäckig und ausdauernd die eigenen Ängste und Privilegien. Das alljährliche Quartierfest bietet für diese Mentalität die passende Bühne. Oder wie es Gabriel Vetter einmal in einem Facebook-Post formulierte: «Schweizer schleichen irgendwie immer so rum. Wie so unsichere Iltisse in Karohemden, gut gefüttert, passiv-aggressiv rastlos; stets irgendwo zwischen Nahrungssuche und Angriffskrieg.» Dieses Hörspiel schaffte es 2018 auf den dritten Platz des Prix Europa in der Kategorie Best European Radio Fiction of the Year. ____________________ Mit: Manuela Biedermann, Esther Gemsch, Ruth Schwegler (Quartierbewohnerinnen), Philippe Nauer, Michael Neuenschwander, Ernst Sigrist (Quartierbewohner), Andreas Matti (OK-Präsident), Rahel Hubacher (Anna Raeber), Dashmir Ristemi (Petrit Arifi), Najeebulla Alidjani (Asylsuchender), Alexander Muheim (Wirt), Jonathan Loosli, Marie Omlin (Reto und Isabelle Hochstrasser), Jörg Stoller (Pfarrer), Matthias Fankhauser (Lehrer), Dieter Stoll (Arzt) sowie Daniel Rothenbühler als Meinrad und Anja Schärer als Erzählerin. Kinder: Neva Eichenberger, Mina Fuchs, Emma Reiswig, Malin und Minna Schädelin ____________________ Musik: Anatol Atonal – Tontechnik: Tom Willen – Dramaturgie und Regie: Reto Ott ____________________ Produktion: SRF 2017 ____________________ Dauer: 51'
Drohnen am Himmel von Dänemark und eine ukrainische Rüstungsfabrik im Dorf. Was bedeutet das für die Bewohnerinnen und Bewohner? Gast: Linda Koponen, Nordeuropa-Korrespondentin Host: Alice Grosjean Lindas Reportage aus Vojens findest du [hier](https://www.nzz.ch/international/drohnen-in-daenemark-das-denken-die-menschen-in-skrydstrup-ld.1904416).
Das Stadtparlament unterstützt eine Initiative von SP und Grünen, wonach die Stadt ihre Bewohnerinnen und Bewohner finanziell unterstützt, um die Krankenkassenprämien zu bezahlen Die weiteren Themen: · Angestellte der Zürcher Stadtverwaltung erhalten drei Wochen Urlaub vor der Geburt · Dielsdorfer Privatspital Adus gewinnt vor Gericht gegen Zürcher Gesundheitsdirektion
Die Bündner Regierung genehmigt die Realisierung der neuen Kontakt- und Anlaufstelle in Chur. Damit ist auch der Weg frei für den Konsumraum. Für den Umbau der Liegenschaft wird ein maximaler Gesamtbeitrag von 1,2 Millionen Franken zugesichert. Weitere Themen: · Tschiertschen-Praden: Nach der Fusion werden die politischen Entscheide in Chur getroffen. Ortsvereine erhalten die eigene Identität. · Neuer Missbrauchsfall im Bistum Chur: Staats- und Jugendanwaltschaft ermitteln gegen einen Ordensbruder der Franziskaner im Kloster Mariaburg in Näfels GL. · «Risiko-Dialog» im Val Müstair: Kommunikationsprofi Christian Gartmann erklärt, was Bewohnerinnen und Bewohner im Berggebiet selber gegen die Folgen von Naturgefahren vorkehren können. · Sorgen im Weinberg: Neue Krankheiten bedrohen die Reben in der Ostschweiz und in Graubünden.
Laut Nachrichtenagenturen sind israelische Panzer in Teile der Stadt Deir al-Balah vorgerückt. Die Stadt blieb bisher von Angriffen verschont. Das israelische Militär hatte die Bewohnerinnen und Bewohner dazu aufgerufen, das Gebiet zu verlassen. Die Uno kritisiert das Vorgehen scharf. Alle Themen (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:15) Israel weitet Militäreinsatz im Gazastreifen aus (04:32) Nachrichtenübersicht (08:49) Schnellere Waffenlieferungen für die Ukraine (12:36) Russischer Dissident: "Putin ist nicht ewig" (20:03) Warum Italien von tunesischem Olivenöl profitiert (29:28) Frantz Fanon: Vordenker der Dekolonisierung
Laut Nachrichtenagenturen sind israelische Panzer in Teile der Stadt Deir al-Balah vorgerückt. Die Stadt blieb bisher von Angriffen verschont. Das israelische Militär hatte die Bewohnerinnen und Bewohner dazu aufgerufen, das Gebiet zu verlassen. Die Uno kritisiert das Vorgehen scharf. Weitere Themen: Die Ukraine braucht dringend mehr Waffen, um russische Drohen und Raketen abwehren zu können. Auf dem Treffen der Ukraine-Unterstützergruppe erhielt Kiew zwar zahlreiche Zusagen. Doch längst nicht alle europäischen Länder ziehen mit. Und auch Washington hält sich zurück. Er gehört zu einer der reichsten Familien der Schweiz: André Hoffmann, Erbe der Pharmafirma Roche. Der Mann, dessen Konzern früher den Rhein verschmutzt und giftige Deponien hinterlassen hat, bezeichnet sich als Umweltaktivist. Wie passt das zusammen?
Die Hauptinsel des Chagos-Archipels ist strategisch begehrt - die USA machten aus Diego Garcia einen ihrer wichtigsten Militärstützpunkte. Den Preis dafür bezahlte die kleine Inselgemeinschaft. Mitte der 1970er-Jahre wurde sie deportiert. Die Wunden dieser Vertreibung sind bis heute nicht verheilt. Diego Garcia gehörte zum Territorium von Mauritius. Doch Grossbritannien beanspruchte die Insel als Kolonie. Und stellte sie den USA zur Verfügung. Die Wende kam diesen Sommer: Nach langen Verhandlungen konnte Mauritius sein Eigentum endlich zurückerlangen. Dennoch bleibt Diego Garcia auch für nächsten 99 Jahre eine militärische Sperrzone, eine Basis für amerikanische Tarnkappen-Bomber und U-Boote. Dies ist besonders für jene schmerzhaft, die einst von dort deportiert wurden. «Wir wurden im Laderaum untergebracht hinter der Schiffsmesse, wo die Leute essen. Man hat uns zu den Geissen, Kühen und Schweinen gesteckt», erzählt Ariste Elysée, der damals 13 Jahre alt war. «Wir mussten auf Holzkisten schlafen. Ohne Toilette. Selbst wenn es nur vier Tage dauerte. Es war schrecklich.» Ihre Häuser und Möbel mussten die Bewohnerinnen und Bewohner von Diego Garcia zurücklassen. Die Deportation der Chagossians zählt nicht zu gewaltsamsten Kapiteln der Kolonialzeit. Doch an ihrem Schicksal lassen sich die Arroganz und der Rassismus der damaligen Kolonialherren im Kleinen illustrieren.
Wie viel Geld soll die SRG, die Schweizerische Radio- und Fernseh-Gesellschaft, zukünftig von ihren Bewohnerinnen und Bewohnern erhalten? Wie beeinflusst der politische Druck die Berichterstattung darüber? Und wie wirkt sich die Debatte, wie stark der öffentliche Rundfunk finanziert werden soll, auf die private Medienlandschaft aus?Was also ist den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern eine öffentliche Berichterstattung wert? Und könnte dieser Auftrag nach einer Annahme der SRG-Halbierungsinitiative überhaupt noch umgesetzt werden? Diese und weitere Fragen beantworten Jacqueline Büchi, Larrisa Rhyn und Fabian Renz in einer neuen Folges des «Politbüro». Host: Philipp LoserProduzent: Tobias HolzerArtikel zum Thema: «200 Franken sind nicht genug» – «Juristische Personen können nicht fernsehen»Nationalrat sagt Nein zur SRG-Halbierungsinitiative«Katzenvideos»? Jungpolitikerin fordert SRG-Chefin Wille in der «Arena» heraus Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Sieben Stöcke, eine Fassade aus Holz, dutzende Balkone, darunter ein Café, in dem Lebensmittel und Eis verkauft werden: Auf den ersten Blick wirkt das Wohnhaus im Nordbahnviertel in Wien zwar durchaus einladend, aber nicht so anders als die anderen Wohnhäuser in der Umgebung. Auch dessen Name, "Wohnprojekt Wien", lässt wenig Besonderes erahnen. Und dennoch verbirgt sich hinter dem Wohnhaus eine spezielle Geschichte, sagt die österreichische Autorin und Wirtschaftsjournalistin Barbara Nothegger. So speziell, dass Nothegger nun eine Neuauflage ihres Buches Sieben Stock Dorf über das Projekt veröffentlichte. Nothegger muss es wissen, immerhin hat sie selbst mehr als zehn Jahre in dem Wohnhaus gelebt und war in der Gründungsphase beteiligt. Beteiligt deshalb, weil das Haus von den Bewohnerinnen und Bewohnern selbst geplant, gebaut und nun verwaltet wird: 39 Wohneinheiten mit rund 100 Bewohnerinnen und Bewohnern, die sich Lastenräder, Gemeinschaftsräume und einen Garten teilen, die Mieten selbst festlegen und nachbarschaftlich kochen und auf die Kinder aufpassen. Die Vision: Nachhaltigkeit in sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Hinsicht umzusetzen, sagt Nothegger. Im Podcast spricht die Autorin darüber, wie aufreibend und zeitintensiv es war, das Wohnhaus zu verwirklichen, wie 70 Erwachsene es schaffen, gemeinsam Entscheidungen zu treffen, was andere Menschen aus dem Versuch noch lernen können und warum sie sich am Ende doch entschied, wieder aus dem Wohnhaus auszuziehen. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Künftig sollen Bewohnerinnen und Bewohner des Kantons Basel-Stadt nur noch maximal 10 Prozent ihres Lohns für Krankenkassenprämien aufwenden. Der Kanton soll den Rest übernehmen. Dies hat der Grosse Rat heute mit einer knappen Mehrheit enschieden. Ausserdem: · Der Kanton Baselland spart bei heilpädagogischen Schulen - dagegen wehren sich betroffene Eltern · Ein Gebäck mit Tradition: Das "Sunnereedli" wird 100 Jahre alt · Der Leiter des Botanischen Gartens, Bruno Erny, geht nach 37 Jahren in Pension
Mehr als eine Woche ist es her, dass das Schweizer Bergdorf Blatten von einem Bergrutsch verschüttet wurde. In Österreich ist das Mitgefühl für die rund 300 Bewohnerinnen und Bewohner, die von einem auf den anderen Tag ihr Zuhause verloren haben, groß. Vor allem, weil sich viele in Österreich fragen, ob ein solches Unglück auch in den Ostalpen passieren könnte. Und, wie gut das Land auf so ein Unglück vorbereitet wäre. Darum geht es diese Woche bei »Inside Austria«. In der Podcast-Serie Inside Austria rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, folgen Sie uns doch und lassen Sie uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter finden Sie hier: https://www.spiegel.de/thema/die-lage-inside-austria/+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Wie lebten die Fürstinnen auf Schloss Eggenberg? Welche Frauen wohnten und wirkten hier noch, meist im Verborgenen?
Eine Unterstützerin von Whistleblower Adam Quadroni hat heute sein Wohnhaus in Ramosch und seine Jagdhütte bei der konkursamtlichen Versteigerung erworben. Damit muss Quadroni trotz einem grossen Schuldenberg möglicherweise nicht ausziehen. Weitere Themen: · Nach dem nasskalten Wetter der letzten Tage rutscht der Hang oberhalb von Brienz im Albulatal wieder schneller. Eine permanente Rückkehr der Bewohnerinnen und Bewohner ist damit weiter nicht möglich. · In eigener Sache: Die Regionaljournale konzentrieren ihre Inhalte noch stärker auf die hörerstarken Zeiten unter der Woche. · Die Worte des Monats - die Rubrik des Regionaljournals zum Monatsende: Ein (Mai-)Käferfest für Hörerinnen und Hörer.
Das Dorf Blatten im Walliser Lötschental ist seit dem Vormittag Sperrzone. Alle 300 Bewohnerinnen und Bewohner mussten wegen eines drohenden Bergsturzes innert kürzester Zeit evakuiert werden. Laut den Behörden steht der Bergsturz unmittelbar bevor. Weitere Themen: Fünf Jahre nach dem Brexit wollen sich Grossbritannien und die EU wieder näherkommen. Beim Gipfeltreffen am Montag in London wurden gleich mehrere Abkommen unterzeichnet. Im Zentrum der Neuausrichtung steht eine engere Zusammenarbeit in Sachen Verteidigung und Sicherheit. Die Berner Kantonspolizei hat einen grossen und komplexen Fall von Menschenhandel mit 146 Opfern aufgedeckt. Der Fall soll demnächst zur Anklage kommen. Fünf mutmassliche Täterinnen und Täter werden angeklagt.
Das Leben in der Stadt kann manchmal ganz schön stressig und auch unangenehm sein. Zum Beispiel, wenn die U-Bahn überfüllt ist oder die Straßen mit hupenden und nach Abgasen stinkenden Autos verstopft sind. Doch, dass sich das Leben in der Stadt derart auf die Psyche auswirkt, dass Menschen in der Stadt einer Studie zufolge häufiger psychisch erkranken als Menschen am Land, ist dann doch sehr erstaunlich. Der Psychiater und Stressforscher Mazda Adli war auch überrascht, als er die Ergebnisse erstmals gelesen hat und wollte mehr dazu wissen. Um herauszufinden, wie Städte künftig aussehen und was sie bieten müssen, damit sie ihre Bewohnerinnen und Bewohner nicht krank machen, hat Adli ein Forschungsprojekt ins Leben gerufen. Darüber und was uns in der Stadt Freude bereitet, sprechen wir in dieser Folge Editions Zukunft. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Das demografische Raster verschiebt sich auf noch nicht gekannte Weise: Immer mehr ältere Menschen wollen und sollen in Zukunft gepflegt werden. Doch die Pflegeberufe in ihrer heutigen Form sind nicht besonders attraktiv - viel Stress, lange Arbeitszeiten, schlechte Bezahlung. Viel Hoffnung wird auf KI und Robotik gesetzt, sie sollen das Personal und auch die Angehörigen zukünftig entlasten. Es wird auch davon gesprochen, dass durch sie auch die zu Pflegenden mehr Selbstbestimmung erhalten. Wird da zu viel versprochen oder können KI und Robotik das wirklich leisten? Welche Einsatzszenarien sind wo denkbar? In mehreren Pflegeheimen in Deutschland sind bereits Roboter im Einsatz - was tun sie dort und wie werden sie von den Bewohnerinnen und Pflegerinnen angenommen? Die Pflegeforschung beschäftigt sich bereits intensiv mit den neuen Möglichkeiten - wird in Zukunft ein Horrorszenario Realität, in dem die zu Pflegenden die einzigen echten Menschen auf der Station sind? Ein Podcast von Marko Pauli. Habt ihr Feedback? Anregungen? Wir freuen uns, von euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de.
Italien, Frankreich, Deutschland – und jetzt Österreich. Eine Serie an Einbrüchen hält derzeit Wien in Atem. Denn die Methode, mit der sich die Verbrecher Zugang verschaffen, ist unauffällig, leise – und hochgefährlich. In den letzten Monaten fanden in Wien mehr als 80 Einbrüche mit Salpetersäure statt. Die Polizei geht von einem internationalen Täternetzwerk aus. Andreas Danzer aus der STANDARD-Redaktion spricht im Podcast darüber, wie die Einbrechergruppe vorgeht und worauf Bewohnerinnen und Bewohner achten sollten. Und wir sprechen darüber, wie aus Kleinkriminellen zunehmend international vernetzte Organisationen werden. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)