Canton of Switzerland
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An den St. Galler Festspielen wird «Aida» aufgeführt. Dem Publikum an der Probe hat es gefallen. Weitere Themen: · Auch nach Urteil des Bundesgerichts: Einbürgerungsgesuch im Kanton Thurgau dürfte zu Diskussionen im Grossen Rat führen. · Die Sportbahnen Braunwald schliessen ihre Skilifte. Sie lohnen sich nicht mehr. · Überblick über die Ostschweizer Projekte im Ausbauplan «Verkehr '45» des Bundes. · Mit dabei in der Werbekolonne der Tour de Suisse.
Der Kanton Thurgau startet eine Präventionskampagne. Eltern und Betreuungspersonen sollen die Kleinsten von null bis vier Jahren nicht vor das Handy setzen oder selbst ständig am Handy hängen. Stattdessen sollen sie sich mit den Kindern beschäftigen. Weitere Themen: · Stefan Kühne übernimmt ab 1. Juli übergangsweise das Kommando der St. Galler Kantonspolizei · Stadt St. Gallen schreibt das St. Galler Fest ab 2028 neu aus · Kanton Thurgau und Gemeinde Hauptwil-Gottshaus sorgt ein Seuchenkübel für Ärger · Neue Ausstellung im Museum Appenzell zeigt Haushaltsgeräte von früher – ein Besuch
PFAS spielen im Kanton Thurgau neuerdings eine Rolle, wenn es um mögliche Investitionskredite für landwirtschaftliche Bauprojekte geht. Die Kreditgeber verlangen unter Umständen einen Nachweis, dass ein Bauernbetrieb nicht mit PFAS belastet ist. Die Bauernzeitung hat als erstes darüber berichtet. Weitere Themen in dieser Sendung: · Ein ehemaliger Bündner Kantonsangestellter soll Geld veruntreut haben, nun wurde er in Italien verhaftet. · In der Stadt St. Gallen gibt es die Metallsammlung ab dem Herbst nur noch auf Anmeldung.
Die FDP-Politikerin wurde heute zur Präsidentin des St. Galler Kantonsrates gewählt. Ihre Wahl verlief reibungslos. Nicht so jene der Präsidentin der Staatswirtschaftlichen Kommission. Die Bürgerlichen stemmten sich gegen den Wahlvorschlag der SP. Wie es nun weitergeht, ist offen. Weitere Themen: · Gossauer Pflegezentrum beschäftigt die Gerichte weiter · Kanton Thurgau gibt drei Vasen an Kolumbien zurück · 24h-Dorfladen in Gähwil mit Unterstützung der Gemeinde
Von 1963 bis 1967 fanden archäologische Grabungen im Boden unter der St. Galler Kathedrale statt. Damals wurde der Dom umfangreich saniert. Was dabei gefunden wurde, ist bis heute nicht im Detail bekannt. Jetzt, 60 Jahre später, soll das Geheimnis gelüftet werden. Weitere Themen: · Bei einer der grössten Schweizer Bauauktionen dieses Jahres werden ab morgen Kräne, Bagger, Baumaschinen, Baucontainer und vieles mehr versteigert. · Bei einem Streit in Sulgen im Kanton Thurgau wurde gestern Nachmittag ein Mann tödlich verletzt. Der mutmassliche Täter, ein 65-jähriger Schweizer, wurde festgenommen.
Die Kartause Ittingen, ein ehemaliges Kartäuserkloster und ein Ort mit über 850 Jahren Geschichte, zählt zu den wichtigsten Kulturdenkmälern im Kanton Thurgau. Der heutige Museum- und Seminarort mit den ehemaligen Klostergebäuden hat eine Ausstrahlung weit über die Region heraus. Eine Stiftung führt heute die klösterliche Vergangenheit in moderner Weise fort: Gastfreundschaft, Bildung und Begegnung, Fürsorge, Selbstversorgung, Spiritualität und Pflege der Kultur. Neben einem Hotel- und Seminarbetrieb betreibt die Kartause Ittingen heute auch einen Gutsbetrieb, eine eigene Metzgerei und auch eine Käserei. In den ehemaligen Klostergebäuden sind zudem das Kunstmuseum Thurgau und das Ittinger Museum untergebracht. Eingebettet in sanfte Hügel, umrahmt von Bergen und Seen entdecken wir Klöster als stille Oasen am Weg. Der Duft von Kerzen und Kräutergärten, die Ruhe jahrhundertealter Mauern und die Weite der Landschaft begleiten uns. Vom zurückgezogenen Leben der Karthäuser, über die schlichte Welt der Kapuziner bis zu den kraftvollen Zisterzienserinnen. SRF 1 -Outdoor-Reporter Marcel Hähni nimmt Sie mit auf diese Reise zwischen Natur und Spiritualität.
Das Thurgauer Wirtschaftsbarometer wird viermal pro Jahr von der Thurgauer Kantonalbank, dem Kanton Thurgau, der IHK und dem Gewerbeverband herausgegeben. Aktuell zeigt sich, dass es vor allem der Baubranche und dem Detailhandel gut geht. Weitere Themen: · Der Kanton Graubünden unterstützt zwei Schulprojekte mit rund 5,5 Millionen Franken. · Der Kanton Glarus unterstützt Sportanlagen mit rund 100'000 Franken. · Die Empa forscht zu PFAS-freien Stoffen.
Die Universität St. Gallen braucht mehr Platz. Durch einen Gebäudetausch mit dem Versicherungskonzern Helvetia Baloise könnte die HSG den ehemaligen Helvetia-Hauptsitz auf dem Rosenberg beziehen, die Versicherung im Gegenzug ein HSG-Gebäude in der Innenstadt. Eine gemeinsame Absicht liegt vor. Weitere Themen: · SG: Kanton teilt mit, welche Projekte von den 9 Millionen aus dem Lotteriefonds profitieren sollen · SG: Die St. Gallisch-Appenzellischen Kraftwerke haben 2025 mit leicht mehr Umsatz und einem deutlich besseren operativen Ergebnis abgeschlossen · TG: Am Technologietag im Kanton Thurgau wird eine neue Verdampfertechnologie vorgestellt, der Kanton schafft zudem einen Innovationsfonds
Das Thema Frauenhaus wurde im Thurgauer Kantonsparlament emotional diskutiert. Aktuell hat der Thurgau Vereinbarungen mit ausserkantonalen Frauenhäusern. Diese müsse man anschauen und überdenken, sagte Regierungsrätin Ruth Faller Graf. Der Kanton brauche generell mehr Schutzunterkünfte. Weitere Themen: · SG: Stadt St. Gallen stellt ihr Sparpaket «Alliance» vor, bis 2029 will die Stadt damit jährlich 17 Millionen einsparen · SG: Walter Locher tritt nach 14 Jahren als Präsident des Hauseigentümerverbandes zurück · TG: Thurgauer Strassenverkehrsamt bietet wegen zu vielen Anfragen neu auch Fahrzeugvorführtermine am Samstag an · SG: Südostbahn SOB beförderte 2025 so viele Reisende wie noch nie und wurde dabei pünktlicher · AI: Diesen Sommer sollen im Alpstein erstmals freiwillige Ranger im Einsatz sein, um Wandernde auf Naturgefahren und auf die geltenden Regeln aufmerksam zu machen
⭐️ Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent! ▶️ https://weltwoche.ch/abonnemente/ Themen in diesem Video: Lob des Bodensees, wunderschöner Kanton Thurgau. Mitte-Ständerätin Z'graggen für 10-Millionen-Initiative der SVP. Gescheitertes Attentat: Trump bleibt cool. Weltwirtschaft erstaunlich stabil trotz Schocks Kostenlos informiert:
An der Grenze zu Graubünden gibt es in Österreich immer noch an Tuberkulose erkrankte Hirsche. Um zu verhindern, dass sich die Tierseuche im Kanton Graubünden ausbreitet, wird der Kanton auch in den nächsten Jahren genau hinschauen. Das Überwachungsprogramm wird verlängert. Weitere Themen: · Im Dezember 2024 sind in Arbon im Kanton Thurgau die Balkone eines Mehrfamilienhauses eingestürzt. Das Gebäude befand sich zum damaligen Zeitpunkt im Bau. Ein Strafbefehl zeigt nun, wie es dazu gekommen ist. · Die Gemeinde Glarus Süd hat das Vorgehen der Gesamtrevision der Nutzungsplanung festgelegt. Diese wird in zwei separaten Vorlagen aufgeteilt, wie die Gemeinde heute mitteilt. · Sechs Thurgauer Kunstschaffende erhalten vom Kanton einen Förderbeitrag von je 25'000 Franken. Diese Förderbeiträge werden jährlich vergeben und sollen die künstlerische Entwicklung ermöglichen, schreibt der Kanton in einer Mitteilung.
Im Streit um eine Asylunterkunft haben sich die Gemeinde Berg im Kanton Thurgau und die Stiftung Peregrina geeinigt. Seit Januar waren die Fronten verhärtet. Nun wurde vereinbart, dass nur Familien und maximal 20 Personen oberhalb des alten Restaurants wohnen dürfen. Weitere Themen: · Heute Vormittag ist es in einer Wohnung in der Ausserrhoder Gemeinde Urnäsch zu einem Gewaltverbrechen gekommen. Dabei sind zwei Personen verstorben, zwei weitere wurden verletzt, wie die Polizei mitteilte. · Die Rechnung der Stadt Rapperswil-Jona für das vergangene Jahr ist deutlich besser als erwartet ausgefallen. Statt des budgetierten Defizits gab es einen Gewinn. · Um Splügen in der Gemeinde Rheinwald besser vor dem Hüscherabach zu schützen, sind Wasserverbauungen geplant. Nun hat die Bündner Regierung grünes Licht für das 8-Millionen-Franken-Projekt gegeben.
Mountainbiker, die abseits von markierten Trails durch den Wald fahren, sollen mit dem neuen Waldgesetz mit 100 Franken gebüsst werden. Sie stören neben den Wildtieren auch Jäger und Waldbesitzer. Die Regelung soll nur dort gelten, wo es Bike-Trails hat - und davon gibt es im Thurgau erst wenige.* Weitere Themen: · OCH: Spitalverbund HOCH kann ab sofort Gesundheitsdaten ins elektronische Gesundheitsdossiers im Fürstentum Liechtenstein eintragen · AR: Wolfhalden überarbeitet Gemeindeordnung *Korrektur: in einer vorherigen Version hiess es, im Thurgau gebe es bisher gar keine Bike-Trails, das stimmt nicht.
An einer Pressekonferenz zur Staatsrechnung gelangte ein USB-Stick mit brisanten und sensiblen Daten an die Presse. Die Regierung will nun Massnahmen treffen, damit ein solcher Vorfall nicht mehr passieren kann. Personelle Konsequenzen gibt es vorerst nicht. Weitere Themen: · Ende Februar sind bei einer Drogenrazzia unter anderem vier Personen aus Roveredo GR festgenommen worden. Deren Aufenthaltsbewilligungen seien rechtmässig erteilt worden, informiert der Kanton heute. · Der Kanton Thurgau beschliesst die Abschaffung von Frühfranzösisch in der Primarschule. · Eine Demonstration vor dem Grossen Rat fordert ein Frauenhaus im Kanton Thurgau.
Die Ticketpreise werden im Durchschnitt um 2.5 Prozent erhöht. Damit reagiere der Tarifverbund auf steigende Kosten, erklären die Verantwortlichen. Weitere Themen: · Auch die Regierungen wollen bei gemeinsamer Vermarktung des Appenzellerlands enger zusammenarbeiten. · Kanton Thurgau stimmt definitiv über neues Wahlsystem ab. Die Volksinitiative ist zustande gekommen. · Der Kanton Thurgau rechnet weiter mit steigenden Schülerzahlen an den Volkschulen. · Grand Resort Bad Ragaz mit «stabilem» Geschäftsjahr 2025
Der Kanton Appenzell Innerrhoden schliesst, trotz budgetiertem Minus, mit einem Gewinn von neun Millionen Franken. Grund dafür sind die Ausschüttungen der Nationalbank und hohe Steuereinnahmen. Am Sparpaket will der Kanton dennoch festhalten. Weitere Themen: · Der Thurgauer Zugbauer Stadler Rail konnte den Umsatz im letzten Jahr um 13 Prozent auf 3,7 Milliarden Franken steigern. · Der St. Galler Arthur Brunner ist neu vollamtlicher Bundesrichter. Mit 34 Jahren ist er der jüngste vollamtliche Bundesrichter. · Bei einem Brand in Mühlehorn musste ein Haus evakuiert werden. 11 Personen sind betroffen. · Der Glarner Landrat bewilligt zehn Millionen Franken für das Beschneiungsprojekt Futuro der Sportbahnen Elm. · Asylbewerberinnen und Asylbewerber im Kanton Thurgau erhalten eine Bezahlkarte anstelle von Bargeld. · Kreuzlingen bekämpft eine invasive Ameisenart, die Infrastruktur beschädigt.
Die Historikerin, Pfarrfrau und Mutter Christine Christ trifft bei Michèle Schönbächler auf den Musiker Balthasar Streiff Christine Christ, Historikerin, Pfarrfrau, Mutter Christine Christ von Wedel wuchs in Reinbek bei Hamburg auf – in der Atmosphäre der deutschen Nachkriegszeit und geprägt von den Werten einer preussischen Adelsfamilie. Gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester und zwei älteren Brüdern erlebte sie eine behütete Kindheit. Früh zog es sie in die Welt des Wissens und der Musik: Als junge Frau ging sie nach Basel, studierte Geschichte, Philosophie und Kirchengeschichte und bildete gleichzeitig ihre Stimme zur Sopranistin aus. Mit dem reformierten Pfarrer Hieronymus Christ ist sie seit vielen Jahren verheiratet, gemeinsam haben sie vier Söhne. Jahrzehntelang prägte sie das Leben im Kanton Thurgau – als Pfarrfrau, in Konzerten, in kirchlichen Institutionen und als engagierte Stimme für historische und theologische Themen. Wissenschaftlich folgt sie ihrer Leidenschaft für „historische Rätsel“, wie sie es selbst nennt. Besonders intensiv hat sie sich mit dem Humanisten Erasmus von Rotterdam auseinandergesetzt und mehrere Publikationen über ihn veröffentlicht. Aktuell arbeitet sie an einem Buch über Sebastian Castellio, einen frühen Verfechter religiöser Toleranz – ein Thema, das eng mit ihren Forschungsschwerpunkten verbunden ist. Für ihre Arbeit in der Reformations- und Humanismusforschung erhielt sie 2015 den Wissenschaftspreis der Stadt Basel. Und bis heute verbringt Christine Christ von Wedel fast täglich mehrere Stunden in der Bibliothek – besonders in der Handschriftenabteilung. Dort liest und übersetzt sie lateinische Texte, getrieben von einem Wissensdurst, der bis heute ungebrochen ist. _________________________ Balthasar Streiff, Musiker «Marta», «Charlie», «Adonis», «Shen». Seine Instrumente tragen Namen und haben alle eine eigene Geschichte. Schwungvoll gebogen sind sie, die Kuh-, Schaf-, Geissenhörner, die Balthasar Streiff zum Klingen bringt. Der gebürtige Zürcher hat sich auf das Spielen von Hörnern und Zinken spezialisiert. Neben den tierischen Hörnern beschäftigt er sich auch mit dem traditionellen Schweizer Alphorn. Er gilt dabei heute als einer der wichtigsten Erneuerer des Alphorns. Mit seinem künstlerischen Forschergeist verbindet er Tradition und Avantgarde und erschafft einen unverwechselbaren, zeitgenössischen Klangkosmos. Der ausgebildete Lehrer studierte nach seiner Erstausbildung an der Kunstgewerbeschule in Basel und besuchte dabei die Bildhauerfachklasse, gleichzeitig besuchte er Kurse an der Jazzhochschule in Luzern. Selbst beschreibt er sich als «professioneller Dilettant», der auch mal etwas liegenlässt, weil daraus – wie bei einem Kompost – Neues entstehen könne. Gleichzeitig tüftelt er in seiner Werkstatt in einem Wohnhaus in Basel an neuen Klängen, aus Hörnern, Muscheln und Algenblättern. Kurz vor der Sendung «Persönlich» reiste Balthasar Streiff durch Finnland und konzertierte gemeinsam mit dem Hornroh Modern Alphorn Quintett und dem Finnischen Radio Symphonie Orchestra. ___________________________ Moderation: Michèle Schönbächler ___________________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Der Glarner Hansjörg Weber hat in der japanischen Selbstverteidigungs- und Kampfkunst Aikido ein Level erreicht, das nur wenige Menschen erreichen. Für die Zeremonie zur Verleihung des schwarzen Gurtes ist er im Januar nach Japan gereist. Ein Portrait. Weitere Themen: · Die Thurgauer Regierung möchte das Frühfranzösisch in der Primarschule beibehalten. Dies geht aus ihrer Antwort auf einen Vorstoss aus dem Parlament hervor. · Nach dem überraschenden Nein an der Urne hat die Stadtregierung von Arbon heute ein neues Budget vorgestellt. Man sei den Kritikern vor allem bei den Steuern entgegengekommen. Das überarbeitete Budget geht nun ins Stadtparlament. · Seit einer Woche darf in einem grossen Teil der Thurgauer Gemeinde Stettfurt kein Wasser aus dem Hahn getrunken werden. Jetzt zeigen neue Laborergebnisse, dass sich die Situation weiter verbessert hat. Entwarnung gibt es aber noch nicht. · Letzte Woche wurde im Kanton Thurgau ein im Januar verstorbener Mann aus Deutschland eingebürgert. Der Kanton Thurgau möchte in Zukunft beim Datenschutz genauer hinschauen, um einen solchen Fall zu verhindern.
Rund 80 Millionen Franken will der Kanton Thurgau bis 2028 jährlich einsparen. Wie das funktionieren soll, zeigte eine Expertengruppe im Auftrag der Thurgauer Regierung anhand von 50 Massnahmen auf. Gespart werden soll unter anderem in den Bereichen Kultur, Bildung oder Gesundheit. Weitere Themen: · TG: Wasser in Stettfurter «Dorfzone» weiterhin nicht trinkbar · SG: Eishockeyclub sorgt dafür, dass Eishalle Lerchenfeld im August offen bleibt · AR: Regierung will Spitallandschaft neu strukturieren, Parteien und Gewerkschaften reagieren · SG: Sprinterin Salomé Kora tritt heute im olympischen Zweierbob-Wettkampf an · GL: Regierungsrat und Justizdirektor Christian Marti im Gespräch vor den Wahlen
Dank «Kassensturz» kommt eine Frau aus dem Kanton Thurgau doch noch zu ihrem Geld. Geld, das die Ausgleichskasse zunächst nicht auszahlen wollte, obschon sie selbst von einem Fehler sprach. +++ Weiteres Thema: Gebührenärger beim Nachsendeauftrag der Post – Päckli kosten zusätzlich.
Im Rahmen der proaktiven Wolfsregulation sind im Kanton Graubünden bis Ende Januar 35 Wölfe geschossen worden. Das sind 13 weniger als im Jahr vorher. Von Anfang September bis Ende Januar sind drei ganze Rudel mit insgesamt 14 Wölfen, drei Einzelwölfe und 18 Jungtiere geschossen worden. Weitere Themen: · Um die Schule Ermatingen im Kanton Thurgau wird es nicht ruhiger. Nachdem zwei Mitarbeiterinnen der Verwaltung gekündigt haben, möchte sich die Sekundarschulbehörde nun schon bald von der Primarschulbehörde loslösen. · Ab Mai lassen sich zum letzten Mal Menschen für eine Woche in die Wiborada-Zelle in St. Gallen einschliessen. Dies ist der Abschluss eines sechsjährigen Projekts, das zum 1'100. Todestag von Wiborada endet.
Die dritte Röhre Rosenberg und der Autobahnanschluss Güterbahnhof in der Stadt St. Gallen sind im Verkehrsausbau 2045. Der Stadtrat steht im Clinch: Die Stadt steht hinter der dritten Röhre – nicht aber hinter dem Anschluss. Vom Bund und dem Kanton gibt es Druck. Was heisst das für die Stadt? Weitere Themen: · Die Innerrhoder Regierung wollte das Mountainbiken auf Wanderwegen verbieten. Der Grosse Rat sah das heute anders. Dieser hat den umstrittenen Gesetzesartikel gekippt. · Hat die Glarner Regierung bei der Einführung der autofreien Sonntage etwas getan, was sie nicht hätte tun dürfen? Das schreibt ein Glarner Landrat in einem Vorstoss und fügt gleich auch ein Rechtsgutachten bei. · Über das Thema Suizid soll im Kanton Thurgau mehr gesprochen werden. Im schweizweiten Vergleich hat er eine überdurchschnittliche Suizidrate und möchte jetzt aktiv dagegen vorgehen. · Leise und elektrisch ist das neue E-Tram im Knies Kinderzoo in Rapperswil unterwegs. Es wurde von Lernenden der Schweizerischen Südostbahn und Stadler Rail gebaut und ersetzt das über 60 Jahre alte Rösslitram.
Die Primarschulbehörde Ermatingen wäre durch den Rücktritt von drei ihrer fünf Mitglieder handlungsunfähig geworden. Damit die Behörde weiter Entscheide fällen kann, setzt der Kanton ein ausserordentliches Mitglied ein. Die Primarschulbehörde muss nun schnellstmöglich Ersatzwahlen durchführen. Weitere Themen: · SG: Fischotter nun auch in der Linth nachgewiesen · GR/GL: Kantonale Lebensmittelbehörde beanstandet jede fünfte Essensprobe aus 250 Restaurants · GL: Die Zahl der im Rahmen der Wildregulierung erlegten Tiere liegt im Bereich der Vorjahre · AR: Polizei findet bei Baustellenkontrolle vier Schwarzarbeiter, zwei Personen müssen die Schweiz verlassen
Mitglieder des Regierungsrates im Kanton Thurgau sollen künftig nach Rücktritt oder Abwahl kein Ruhegehalt mehr erhalten, das hat der Grosse Rat einstimmig entschieden. Über den Vorschlag der Regierung einer dreijährigen Übergangsentschädigung entscheidet das Parlament zu einem späteren Zeitpunkt. Weitere Themen: · SG: Mehr als 3000 Personen unterschreiben eine Petition gegen die Windräder oberhalb von St. Margrethenberg · GL: Gemischte Reaktionen aus den Parteien auf Zusatzkredit für Beschneiungsprojekt «Futuro» · SG: Universität St. Gallen in federführender Rolle bei schweizweitem Forschungsprojekt zu beruflichen Fähigkeiten und Kompetenzen · TG: Ausstellung zum Thema häusliche Gewalt am Berufsbildungszentrum Weinfelden · GR: Anita Mazzetta, Geschäftsleiterin von WWF Graubünden, kritisiert die Olympia-Pläne der Schweiz für 2038
Appenzellerland Tourismus hält zum diesjährigen Silversterchlausen erstmals Verhaltensregeln für Touristinnen und Touristen auf Plakaten fest. Dies sei nötig, weil sich in den letzten Jahren Zwischenfälle gehäuft hätten. So soll etwa auf Applaus verzichtet und genügend Abstand gehalten werden. Weitere Themen: · SG: breite Kritik von links bis rechts an möglicher Impfpflicht im neuen St. Galler Gesundheitsgesetz · TG: Bernina könnte am Hauptsitz in Steckborn 40 Stellen abbauen, Gemeindepräsident reagiert · TG: mit Portal eBau sind im Kanton Thurgau neu digitale Baugesuche möglich · TG: bei Strassensanierungsprojekt in Frauenfeld könnte es zu Enteignungen kommen · SG: in den 1930er- und 40er Jahren sorgten Nationalsozialisten am St. Galler Stadttheater für Schlagzeilen
Nach einer vierjährigen Planungs- und Testphase lanciert der Kanton Thurgau ein digitales Portal für Baugesuche, eBau. In der Pilotgemeinde Amlikon-Bissegg können die ersten digitalen Gesuche gestellt werden. Ziel der Plattform sei es, die Abläufe für alle Beteiligten zu vereinfachen, so der Kanton. Weitere Themen: · GR: Regierung stellt ihr Jahresprogramm vor · TG: Gemeindepräsident von Steckborn reagiert auf Abbaupläne von Bernina · TG: Nur geringer Sachschaden und keine Verletzten bei Brand im Gefängnis in Frauenfeld · SG: Unihockeyclub Wasa entlässt Sven Engeler, Cheftrainer der Männermannschaft
Kriegstreiberei & Totalüberwachung: Wie können die Bürger Freiheit und Souveränität zurückerlangen? Damit beschäftigte sich eine Veranstaltung des Schweizerischen Vereins „WIR“ am Wochenende im Kanton Thurgau.
Die drei Kantone St. Gallen und beide Appenzell arbeiten bereits mit gemeinsamen Spitallisten, nun kommt der Kanton Thurgau dazu. Geplant ist eine Zusammenarbeit in den Bereichen Psychiatrie, Akutsomatik und Rehabilitation. Weitere Themen: · Die grösste Holzbrücke des Bündner Kantonsstrassenentzes, die Lochlitobelbrücke in Obersaxen, wurde erneuert. · Die thurgauer Stadt Romanshorn will ihr Holzsteg-Projekt «Pier 8590» weiterverfolgen. Der Kanton würde das alleinstehende Projekt wegen des Ortsbildschutzes nicht bewilligen. Nun soll es als Teil einer Gesamtentwicklung witergeplant werden. · Mehr St. Galler Weine in St. Galler Gastrobetrieben: Das ist das Ziel eines neuen Projekts. Teil davon sind eine online Plattform und Anlässe. · Mitbegründer des Toggenburger Waffel- und Buscuitunternehmens Kägi, Alfred Kägi, ist im Alter von 97 Jahren gestorben.
Auch andere Städte hatten Interesse an der Austragung, nun hat St. Gallen den Zuschlag bekommen. Die Swiss Skills werden auf dem Gelände der Olma Messen stattfinden. An der Kandidatur waren alle Ostschweizer Kantone und das Fürstentum Liechtenstein beteiligt. Weitere Themen: · Thurgau steigt bei der gemeinsamen Spitallplanung ein: Die drei Kantone St. Gallen und beide Appenzell arbeiten bereits mit gemeinsamen Spitallisten, nun kommt der Kanton Thurgau dazu. · Vogelgrippe: Die Massnahmen gegen die Ausbreitung des Virus werden ausgeweitet. Unter anderem gelten die Ufer des Bodensees, des Rheins und des Zürichsees ab sofort als Beobachtungsgebiete. · Fusion: Die beiden Ostschweizer Traditionsbäckereien Schwyter und Lichtensteiger schliessen sich zusammen. · Sparpaket im Kanton St. Gallen: Heute findet eine Kundgebung gegen die geplanten Massnahmen statt. Eine Auslegeordnung der Pro- und Kontra-Argumente. · Zukunftstag beim Regionaljournal: Fünf Kinder haben Nachrichten geschrieben, moderieren geübt und eine Reportage im Walter Zoo in Gossau gemacht.
Der Kanton Thurgau hat seine Abfallplanung präsentiert. Er möchte dabei vermehrt mit den Kantonen St. Gallen und Schaffhausen zusammenarbeiten. 13 Deponien gibt es im Kanton Thurgau und es braucht künftig mehr davon. Bei den Gemeinden kommen diese jedoch oft nicht gut an. Weitere Themen: · Der Kanton St. Gallen hat Lehren gezogen aus den Fehlern, die er im Zusammenhang mit dem Windenergieprojekt in der Gemeinde Au gemacht hat. · Zwei Drittel der Thurgauer Eltern sind bei der Kinderbetreuung auf Unterstützung angewiesen. Das zeigt eine Erhebung des Bundes. · Die Zürcher Steuerbehörden suchen im Kanton Graubünden nach Personen, die eigentlich im Kanton Zürich Steuern zahlen müssten. · In Romanshorn soll eine neue Wassersportanlage entstehen. Gestern Abend hat die Firma Wave up Creations AG der Bevölkerung ihre Pläne vorgestellt.
Seit knapp 20 Jahren betreut der Schaffhauser Verein Zündschnur Jugendliche, die kurz davor stehen, ihre Lehrstelle zu verlieren. In 95 Prozent der Fälle können die Lernbegleiterinnen und -begleiter helfen. Ausserdem: [00:03:48] BE: Wenn die kleine Stadt zu ruhig ist Läden, die eingehen; Beizen, die sterben – das kennen viele kleinere Städte. Auch Burgdorf kämpft schon länger damit. Immer wieder gibt es Bemühungen von Privatpersonen, die Stadt zu beleben. Doch gerade, wenn es um Bewilligungen für neue Gastrobetriebe geht, wird's schwierig. Das sagt auch der Stadtpräsident von Burgdorf. Eine Nachfrage bei der Bewilligungsbehörde zeigt: Oftmals hat es mit Überlastung zu tun. Eine lokale Geschichte, die wohl für viele Kleinstädte als exemplarisch gilt. [00:06:40] ZG: Die Geschichte der Gewerkschaften im heutigen Kryptokanton Der Kanton Zug und Gewerkschaften? Das passt irgendwie nicht recht zusammen. Denn Zug ist nicht gerade bekannt als Industriekanton – die Wirtschaft wird eher geprägt von Rohstoffhandel, internationalen Finanzdiensteistern und Start-ups im Bereich Block-Chain und Kryptowährungen. Doch das war früher anders: Bei Landys & Gyr arbeiteten bis in die 1980er-Jahre 5000 Beschäftigte in einer Fabrik, die wie ein eigener, abgeschlossener Stadtteil funktionierte, in der «Metalli» waren gut 1000 Metallarbeiter beschäftigt, auch bei V-Zug waren Hunderte Arbeiter angestellt. Und: Sie waren gewerkschaftlich organisiert. Wie die Gewerkschaften im beschaulichen Zug wirkten, streikten und verhandelten, das wurde nun historisch aufgearbeitet. [00:09:21] TG: Berufsbild Kindergärtnerin im Lauf der Zeit Vor 50 Jahren wurde im Kanton Thurgau das Kindergärtnerinnenseminar gegründet. Waren Kindergärten zuerst noch freiwillig und brauchte es für den Beruf noch keine Ausbildung, braucht es heute ein Studium. Wie sich der Job vom Fräuleinberuf zur Profession entwickelt hat, erzählen ein Mann der Theorie und eine Frau der Praxis. [00:12:25] BS: Der neue Silberrücken Der Zoo Basel hat seit drei Wochen einen neuen Silberrücken. Dies, nachdem Silberrücken M'Tongé eingeschläfert werden musste – er hatte einen Fuchsbandwurm. Der neue Silberrücken heisst Yeba und lebte bisher in Frankreich. Er wurde in den letzten Tagen an die Basler Gorilla-Gruppe angewöhnt und hat nun deren Führung übernommen. Die Eingliederung an eine neue Gruppe ist ein spezieller Vorgang für Gorillas und muss vom Zoo sehr genau begleitet werden.
Die Staatsanwaltschaft von Appenzell Innerrhoden hat zu viele pendente Verfahren und soll etwas dagegen unternehmen. Das empfiehlt die Fachkommission Strafverfolgung in einem Bericht. Die Innerrhoder Regierung hat darum ein Verfahrenscontrolling angeordnet. Weitere Themen: · Die Kosten für die Beantwortung und Bearbeitung von Vorstössen soll im Kanton Thurgau nicht ausgewiesen werden. Das hat das Thurgauer Kantonsparlament entschieden. · Der Glarner Regierungsrat hat die Bestrebungen, die Holzskulptur Muni Max im Glarnerland zu behalten, unterstützt. Doch der angedachte Standort sei ausserhalb der Bauzone gewesen und für einen anderen Standort habe die Zeit nicht gereicht, schreibt die Glarner Regierung.
In Uesslingen im Kanton Thurgau wurde eine Strasse saniert und sicherer gestaltet. Dabei wurden aber die Zuckerrübentraktoren vergessen. Diese kommen nun mit ihren Anhängern von der Strasse ab. Das Problem muss nun behoben werden und kostet 80'000 Franken. Weitere Themen: · Der Gemeinderat von Glarus Nord genehmigt den detaillierten Masterplan zum Flugplatz Mollis. · Die Stadt St. Gallen verlängert den Vertrag zur Zwischennutzung des Areal Bachs mt dem Verein Areal Bach. · Im Kanton Thurgau haben mehr Unternehmen Kurzarbeit angemeldet. · Die Bündner Regierung bewilligt eine Photovoltaikanlage in Samedan.
Der Fischotter ist ins Rheintal zurückgekehrt. Immer häufiger tauchen die Tiere in der Nähe des Inns und des Alpenrheins auf. Die vom Aussterben bedrohte Art siedelt sich nach und nach vor allem in der Ostschweiz und in Graubünden wieder an. Weitere Themen: · Beim Raumkonzept Toggenburg ist man einen Schritt weiter: Eine neue Umfrage zeigt, wie die Toggenburgerinnen und Toggenburger ihre Region sehen und was sie sich wünschen. An der Umfrage haben fast 700 Personen teilgenommen. · Im St. Galler Naherholungsgebiet Drei Weieren wird ab heute der Wasserpegel im Mannenweiher gesenkt. Grund dafür sind ein kaputter Steg und ein Sprungturm, der fester befestigt werden muss. · In Arbon im Kanton Thurgau müssen wegen des selbstfahrenden Busses zwei Parkplätze zumindest vorübergehend aufgehoben werden. Der Bus habe Mühe, dort durchzufahren, weshalb manuell eingegriffen werden müsse, heisst es von der Stadt Arbon.
Der Komponist Roland Küng schrieb ein Stück über die Veloroute vom Alpstein über St. Gallen bis nach Arbon an den Bodensee. Klostermusik oder auch das Thurgauerlied erinnern an verschiedene Wegpunkte auf der Route. Dabei vereint Roland Küng traditionelle Volksmusik mit Klassik. Weitere Themen: · Der Kanton St. Gallen startet ein weiteres Forschungsprojekt zu den fürsorgerischen Zwangsmassnahmen. Es soll eine Gesamtschau sein und Aspekte aufnehmen, die bisher noch wenig erforscht wurden. · Vor 50 Jahren wurde das Kindergärtnerinnenseminar in Amriswil im Kanton Thurgau gegründet. Ein Forschungsprojekt soll nun die Bedeutung der Institution aufzeigen. · Nach Vandalismus an der Oberstufe Flawil wurden mehrere Jugendliche angezeigt. · Gegen die Pläne des St. Galler Stadtrates, das Kinderfest nur noch alle vier Jahre durchzuführen, gibt es Widerstand. · Das Logistikunternehmen MS Direct baut unter anderem den Standort Arbon aus.
Der Kanton Thurgau hat die Ortsplanungsrevision der Stadt Arbon zwar grossmehrheitlich angenommen, fordert aber noch einige Anpassungen. Abgelehnt hat der Kanton die geplante Umzonung im Gebiet Rietli. Das Gebiet soll eine Mischzone zwischen Arbeitszone und Wohnzone bleiben. Weitere Themen: · In Libingen brannte ein Holzschopf und ein Wohnhaus. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar. · Die Bergbahnen Splügen-Tambo planen die Auslagerung ihrer Beschneiungsanlage in eine neue Gesellschaft.
Die ETH Zürich hat im Auftrag des Bundes Verkehrsinfrastrukturprojekte geprüft und priorisiert. Unbedingt nötig sei die dritte Röhre im Rosenbergtunnel St. Gallen, heisst es im Gutachten. Zu teuer seien dafür etwa die Umfahrungen Weinfelden und Amriswil im Kanton Thurgau. Weitere Themen: · Im Bündner Hochtal Avers liegen viele artenreiche Bergwiesen brach – das Heuen ist zu aufwendig und lohnt sich kaum. Seit drei Jahren finanziert der Kanton Helfer, die mit den Bauern die Wiesen pflegen. Das Pilotprojekt läuft erfolgreich und soll nun dauerhaft verankert werden. · Unter dem Motto «Gnüsse a de Olma» ist heute Vormittag die 82. Ausgabe der Olma eröffnet worden. Gastkanton ist dieses Jahr das Wallis, das sich mit der Sonderschau «Wow Wow Wallis» präsentiert.
Mit dem Ja zur Abschaffung des Eigenmietwerts drohen vor allem den Gebirgskantonen wie Graubünden, Glarus oder Appenzell Innerrhoden empfindliche Steuerausfälle. Die Einführung der Objektsteuer auf Ferienhäuser sei da nur bedingt eine Lösung, sagt die Bündner Regierungsrätin Carmelia Maissen. Ausserdem in dieser Sendung: · Wie geht es im Kanton Thurgau nach dem Ja zur Aufhebung des Tanzverbots weiter?
Die Stimmberechtigten lehnten die Einführung eines neuen Modells nach Vorbild eines Unternehmens ab. Ein Ja gab es für die Verkleinerung des Parlaments. Weitere Themen: · Tanzverbot im Kanton Thurgau fällt · In Appenzell Ausserrhoden bleibt die Kinderschutz-Initiative chancenlos · Eine deutliche Mehrheit ist für die Sanierung der Bodensee-Arena
Sie ist die grösste Messe im Kanton Thurgau und die zweitgrösste Messe in der Ostschweiz: Die Wega in Weinfelden. Gestern Donnerstag wurde die 72. Ausgabe der Messe eröffnet. Die Verantwortlichen erwarten während den fünf Messetagen rund 140'000 Besucherinnen und Besucher. Ausserdem in dieser Sendung: · Der Kanton Graubünden hat sein Förderprogramm für junge Hausärztinnen und Hausärzte ausgebaut. · Das Stadtparlament Wil hat den geplanten Velo- und Fussweg von Bronschhofen nach Bettwiesen zurückgewiesen.
Rund zwei Millionen Franken kostet der neue Belag für die Flugpiste in Mollis. Einen finanziellen Beitrag hat auch das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest geleistet, da der Flugbetrieb für das Fest gesperrt werden musste. Am 1. Oktober soll die neue Flugpiste offiziell eingeweiht werden. Weitere Themen: · Die Strafverfolgungsbehörden im Kanton Appenzell Innerrhoden arbeiten gut. Das zeigt ein Bericht der Fachkommission für Strafverfolgung. · In Sevelen im Kanton St. Gallen formiert sich Widerstand gegen Windkraftanlagen. · Das Gästehaus des Napoleonmuseums im Kanton Thurgau soll saniert werden. · Ein Städtevergleich zeigt klar die wirtschaftliche Zentrumsfunktion von St. Gallen.
Die Gemeinden Flims Laax und Falera wollen verhindern, dass ausländische Investoren das Skigebiet kaufen. Deshalb wollen sie fast 100 Millionen Franken in die Berginfrastruktur investieren. Heute haben die Verantwortlichen über die Pläne informiert. Die Antworten auf die wichtigsten Fragen. Weitere Themen: · Sowohl der Kanton Thurgau als auch die Stadt St. Gallen rechnen für das nächste Jahr mit einem Minus. Beide haben heute ihr Budget präsentiert. · In rund zwei Wochen startet die OLMA – inklusive Gastkanton. Dieses Jahr präsentiert sich das Wallis – und damit ein Kanton ausserhalb der Region. · Eine neue Studie der Universität St. Gallen zeigt, dass Schweizerinnen und Schweizer wieder mehr im Ausland einkaufen. Trotz der reduzierten Zollfreigrenze hat der Einkaufstourismus zugenommen. Beim Beitrag zum Skigebiet Flims Laax Falera wurde gegenüber dem ursprünglich publizierten Beitrag ein «Zahlendreher» korrigiert. Richtig ist, das die Kosten der Infrastruktur 94.5 Millionen Franken betragen.
Der Kanton Thurgau muss im kommenden Jahr voraussichtlich erstmals seit Langem wieder Schulden machen. Das geht aus dem heute präsentierten Budget 2026 hervor. Mit einem Minus von 85 Millionen Franken schliesst es schlechter ab als letztes Jahr. Weitere Themen: · Die Gemeinden Flims, Laax und Falera wollen verhindern, dass ausländische Investoren das Skigebiet kaufen. Heute haben die Verantwortlichen über die Pläne im Detail informiert. Die Antworten auf die wichtigsten Fragen. · Auch die Stadt St. Gallen rechnet für das nächste Jahr mit einem Minus. Die Stadt hat das Budget heute präsentiert. · In rund zwei Wochen startet die OLMA – inklusive Gastkanton. Dieses Jahr präsentiert sich das Wallis – und damit ein Kanton ausserhalb der Region. · Eine neue Studie der Universität St. Gallen zeigt, dass Schweizerinnen und Schweizer wieder mehr im Ausland einkaufen. Trotz der reduzierten Zollfreigrenze hat der Einkaufstourismus zugenommen. Beim Beitrag zum Skigebiet Flims Laax Falera wurde gegenüber dem ursprünglich publizierten Beitrag ein «Zahlendreher» korrigiert. Richtig ist, das die Kosten der Infrastruktur 94.5 Millionen Franken betragen.
Zwei Projekte bringen Freiwillige auf Schweizer Alpen, auch in den Kantonen Graubünden und St.Gallen. Die Projekte sind sehr erfolgreich. Rund 700 Personen haben letztes Jahr mitgemacht. Auf den Alpen ist man froh um die Hilfe. Die Schafhaltung ist auch wegen des Wolfes aufwendiger geworden. Weitere Themen: · Die Kantonspolizei Graubünden hat einen Mann festgenommen, der schon zum zweiten Mal einen Überfall begangen hat. · Sechs Gemeinden im Kanton Thurgau können ab nächstem Jahr auch elektronisch abstimmen. · Der Kormoran am Bodensee soll besser reguliert werden. · Die aktuelle Sonderausstellung im Naturmuseum Thurgau zeigt die Geschichte der Kieselsteine. · Serie der Regionaljournale: Wie Menschen, die in luftiger Höhe arbeiten, sich in Kursen auf mögliche gefährliche Szenarien vorbereiten.
Der Ortsteil von Lostallo soll nach den Unwettern vor einem Jahr wieder aufgebaut werden. Die Gemeinde plant einen Schutzwall der das Dorf sicher machen soll. Der Schutzwall kostet 7 Millionen Franken und muss vom Kanton Graubünden und dem Bund noch bewilligt werden. Weitere Themen: · Das Dorf Appenzell soll zu einer Begegnungszone werden. · In einem Oberstufenzentrum in Flawil wurde vandaliert. · Zum dritten Mal in Folge gab es weniger Geburten im Kanton Thurgau. · Gefälschte Zigaretten wurden am Zoll in Kreuzlingen sichergestellt. · Der St.Galler Musiker und Songwriter Roman Riklin erhält den Kunstpreis 2025, der Verein Kulturkosmonauten wird mit dem Anerkennungspreis ausgezeichnet. · Am Säntis warnen vier Hinweisschilder vor Gefahren am Berg. · Die Kosten für pflegende Angehörige steigen und immer mehr Spitex-Organisationen werden gegründet.
Sie sprechen Englisch und verdienen viel Geld in der Schweiz: Etwa 50'000 gut ausgebildete Expats kommen jedes Jahr in die Schweiz. Besonders in Städten sind die Zuzügerinnen und Zuzüger sicht- und spürbar. Wie sie in der Schweiz leben, sich bewegen und sich mehr oder weniger integrieren, das ist ein häufiges Thema von Kontroversen unter Einheimischen.Umgekehrt funktioniert das jedoch genauso. In Onlineforen tauschen sich potenzielle Expats regelmässig mit bereits Erfahrenen aus – und das nicht nur «pro» Schweiz. Es fallen Sätze wie: «Die Schweiz ist sauber, sicher und gut organisiert. Wer das schätzt, kann die Macken der Einheimischen gut in Kauf nehmen» oder auch «Mein erster Eindruck ist, dass die Schweiz feudal, konservativ und in manchen Fällen rückständig ist».Wohin die Expats in der Schweiz ziehen, ist kein Zufall. Die Unterschiede zwischen den Landesregionen seien spürbar. Das bestätigt auch Melissa Bean. 2008 ist sie aus London nach Genf gezogen, später nach Zürich und mittlerweile lebt sie im Kanton Thurgau.Moritz Marthaler, Reporter beim «Tages-Anzeiger», hat Bean porträtiert und mit ihr über ihre Erfahrungen gesprochen. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt er von seiner Recherche im Expats-Milieu.Host: Philipp LoserGast: Moritz MarthalerProduktion: Sara SpreiterMehr zum Thema:Tun sich Expats mit der Deutschschweiz wirklich so schwer?Können Expats und Schweizer Freunde werden? Ein Selbstversuch am KüchentischUmfrage zu Schweizer Bevölkerung: Distanziert, langweilig und pedantisch – warum Expats Schweizer so seltsam finden «How to be Swiss»: Eingebürgerter Expat und Bestsellerautor erklärt die Schweiz Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Die Anzahl der globalen Konflikte hat sich in den letzten fünf Jahren fast verdoppelt. Das zeigen neue Zahlen der Organisation Acled, die Daten über gewaltsame Konflikte sammelt und auswertet. Die NGO schätzt, dass dieses Jahr eine von acht Personen weltweit Konflikten ausgesetzt sei. Weitere Themen: · Die Politik will, dass es vorwärtsgeht beim digitalen Sammeln von Unterschriften via sogenanntem E-Collecting. Der Ständerat hat einem entsprechenden Vorstoss zugestimmt. Wir wollten wissen, ob E-Collecting das Unterschriftensammeln vereinfache. · Ab Samstag gelten auf der Schweizer Seite des Bodensees neue Massnahmen zum Schutz vor dem Vogelgrippevirus. Das hat der Bund entschieden, nachdem das Virus kürzlich bei einer kranken Möwe im Kanton Thurgau entdeckt worden war. Konkret wird entlang des Bodenseeufers eine Schutzzone eingerichtet: Im Umkreis von drei Kilometern gelten für Geflügelhaltungen strenge Schutz- und Hygienemassnahmen. · Die Mehrheit der Britinnen und Briten würde eine Annäherung an die EU befürworten. Das zeigt eine neue Umfrage von der renommierten europäische Denkfabrik «Council on Foreign Relations» und schreibt weiter, die Zeit sei reif, die Beziehung zwischen Grossbritannien und der EU neu zu beurteilen.
Vor kurzem hat Wladimir Putin die Nukleardoktrin Russlands verschärft. Der Politikwissenschaftler und frühere Linken-Bundestagsabgeordnete Alexander Neu erläutert die möglichen Konsequenzen für Deutschland und Europa. Seit den Präsidentschaftswahlen in Georgien Ende Oktober wird das Parlament in Tiflis von Pro-EU-Demonstranten belagert. Christian Witt, der sich derzeit in Tiflis aufhält, berichtet von seinen Eindrücken. Der Schweizer Nationalrat Pascal Schmid, der für die SVP den Kanton Thurgau vertritt, erklärt im Gespräch, welche Veränderungen beim sogenannten Schutzstatus S vorgenommen worden sind, die vor allem ukrainische Flüchtlinge betreffen. Und Martina Binnig kommentiert das neue Abfallentsorgungsgesetz der EU.
In der aktuellen Folge der historischen Reprisen mit den Musik-für-einen Gast-Sendungen von Heidi Abel begegnen wir der Bäuerin Alice Meier vom Hof Beitlen in Hombrechtikon. Zusammen mit ihrem Mann Emil Meier war sie eine der Pionierinnen der biologisch-dynamischen Landwirtschaft in der Schweiz. Aufgewachsen ist Alice Meier im Kanton Thurgau. Das merkt man auch gleich zu Beginn der Sendung, denn Alice Meier wünscht sich als Einstiegsmusik «O Thurgau, du Heimat». 1949 heiratet die Bauerntochter ins zürcherische Hombrechtikon, nicht weit von Rapperswil entfernt, und wird Bäuerin auf dem Hof Breitlen. (Nicht etwa Bauersfrau, denn Alice Meier war selbst Bäuerin. Genauso wie ihr Mann Emil Meier Bauer war.) Das Paar betreibt biologisch-dynamische Landwirtschaft, jene Form der Landwirtschaft also, die auf Rudolf Steiner und die Anthroposophie zurückgeht. Gleichzeitig verbindet es Landwirtschaft mit Handwerk und Kunst und organisiert diverse Kulturveranstaltungen auf dem Hof, wofür Alice Meier 1982 vom Kanton Zürich geehrt wird. Im selben Jahr entsteht auch die Aufnahme dieser Sendung, die am 31. Oktober 1982 zum ersten Mal über den Äther geht. Mittlerweile sind Alice und Emil Meier gestorben. Der Hof Breitlen hingegen steht als «Demeterhof» immer noch in derselben Tradition und bietet auch nach wie vor Kurse und Veranstaltungen an. Sendung vom 31. Oktober 1982 Die Musiktitel: · Der Thurgau / Thurgauerlied - Männerchor Liederkranz Am Ottenberg / Paul Forster, Leitung Arrangiert: Otto Kreis / Text: Johann Ulrich Bornhauser / Komponiert: Johannes Wepf · James Last – Ännchen von Tharau · Friedreich Silcher – Ännchen von Tharau Fritz Wunderlich · Rumänische Volksmusik – Joc de doi Benone Damian, Violine / Pantelimon Stinga, Cimbalom / Petru Videan, Kontrabass · Georg Friedrich Telemann – Allegro aus dem Konzert für Blockflöte, Streicher und Basso continuo, C-dur Michaela Petri, Altblockflöte / Academy of St Martin in the Fields / Iona Brown, Leitung · W.A. Mozart – 2. Gloria aus der Missa solemnis in C-Dur für Soli, Chor und Orchester. Krönungsmesse Edith Mathis, Sopran / Norma Procter, Alt / Donald grobe, Tenor / John Sherley-Quirk, Bass / Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks / Rafael Kubelik, Leitung · Frédéric Chopin – 3. Allegro vicace aus dem Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2, F-Moll, Op. 21 Alexis Weissenberg, Klavier / Orchestre de la Société des concerts du Conservatoire / Stanislaw Skrowaczewski, Leitung
Das israelische Militär hat bis auf einige tausend Soldaten seine Bodentruppen aus dem Süden des Gazastreifens abgezogen. Dies, nachdem es in den letzten Wochen eher nach einer weiteren Offensive im Gebiet um Rafah ausgesehen hatte. Begründet hat die Armee den Rückzug mit rein militärischen Überlegungen – der internationale Druck auf Israel habe keine Rolle gespielt. Das Gespräch mit der freien Journalistin Inga Rogg. Weitere Themen: (01:13) Israel zieht überraschend Grossteil der Truppen aus Süd-Gaza ab (11:58) Basel-Stadt: Mustafa Atici schafft Wahl in den Regierungsrat (16:41) Gesamterneuerungswahlen im Kanton Thurgau (19:52) Slowakei: Pellegrini wird Präsident – auch ein Sieg für Fico (22:30) ISO-Normen weiterentwickeln – gar nicht so einfach