POPULARITY
Simone Twents und Thomas Bretz leiten die Fachstelle für Pastorale Innovation im Bistum Fulda. Mit uns sprechen sie über Bedarfe und Projekte, Innotizer und Multiplikator:innen, die Doppelhelix Haltung und Kompetenz, über Megatrends und darüber, was das gute an der guten Nachricht ist.
Aktuell beschäftigt sich die Extremismusfachstelle in Winterthur mit Fragen zur Manosphere, also problematischen Männlichkeitsbildern, die meist mit Frauenfeindlichkeit einhergehen. Im Alltag zeigt sich diese Entwicklung etwa mit zunehmend respektlosem Verhalten gegenüber Lehrerinnen. Weitere Themen: · E-Counting kommt bei Zürcher Gemeinden gut an · Flughafen Zürich nimmt neuen Flughafen in Indien in Betrieb · Kanton will Tempo 60 auf Teil der Seestrasse in Meilen beibehalten
Die Betreiberin der Olé-Olé-Bar sammelt Unterschriften für eine Petition, damit die Stadt die Zürcher Partymeile als Unesco-Weltkulturerbe vorschlägt. Weitere Themen: · Zürcher Schulen sollen mehr Freiheit bei der Wahl der Lehrmittel erhalten · Mehr Stellenprozente für die kantonale Fachstelle für Gleichstellung · Wohnadresse beeinflusst den Schulerfolg im Kanton Zürich · 7-Jähriger bei Badeunfall in Glattbrugg verunglückt · Neue Trendsportarten auf dem Zürichsee bergen Sicherheitsrisiko · Warum verschwinden so viele Gastrounternehmen im Kanton Schaffhausen?
Seit 10 Jahren gibt es in einzelnen Frauenfelder Quartieren eine organisierte Nachbarschaftshilfe. Die HelferInnen gehen für Hilfesuchende einkaufen oder mähen den Rasen. Jetzt wird das Projekt auf die ganze Stadt ausgeweitet, koordiniert wird die Hilfe von einer Fachstelle. Weitere Themen: · Trotz Abschaffung von Frühfranzösisch: St.Galler Bildungsrat will Französisch-Unterricht attraktiver machen · Vernehmlassung: Ausserrhoder Parteien nehmen Stellung zur geplanten Privatisierung des Spitalverbunds · Nach Hackerangriff auf Klassenfoto-Firma: Schweizer Fotofachverband ordnet ein · Wetter
Messerangriff in Winterthur ZH: Wo war die Fachstelle?, Munitionslager Mitholz BE: Räumung verzögert sich weiter, höchstgelegener Turm Europas in Engelberg OW: «Titlis Tower»
Die Hände in Handschellen auf den Rücken, die Füße mit Kabelbindern fesseln und dann auf den Bauch legen: Das ist die sogenannte Bauchfixierung. Eine Technik, die bei der Polizei zum Einsatz kommt, um Menschen bei Einsätzen ruhig zu stellen. Doch diese Art der Fesselung kann gefährlich sein, denn sie behindert die Atmung. Die NDR- Journalistin Alexa Höber hat Fälle recherchiert, bei denen es in Zusammenhang mit der sogenannten Bauchfixierung zu Todesfällen kam. In dieser 11KM-Folge erzählt sie, was genau diese Praktik so gefährlich macht, unter welchen Umständen sie erlaubt ist und warum die Polizei teilweise Fixierungsmethoden anwendet, vor denen sogar die nationale Fachstelle zur Verhütung von Folter eindrücklich warnt. Hier geht's zum Film “Erstickungstod nach Polizeieinsätzen? Kritik an Fixierungspraxis wächst” von Alexa Höber: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/meldungen/erstickungstod-nach-polizeieinsaetzen-kritik-an-fixierungspraxis-waechst,fixierungen-polizei-tod-100.html Hier geht's zu „Gerichtssaal 237. True Crime aus dem Strafgericht“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/237?cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jonas Helm Mitarbeit: Hannah Heinzinger, Marc Hoffmann Host: Nadja Mitzkat Produktion: Lorenz Kersten, Christine Frey, Alexander Gerhardt, Hanna Brünjes Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Hast du dich schon mal gefragt, was Biber gegen den Klimawandel tun können? In den letzten Jahren haben sie sich zu wichtigen Akteuren im Wassermanagement entwickelt, mit letztlich positiven Auswirkungen auf unsere Städte. Ihre natürlichen baulichen Fähigkeiten tragen dazu bei, Wasser zurückzuhalten, und verringern so das Risiko von Überschwemmungen durch Starkregen oder überlaufende Bäche. So gut sind sie, dass man heute ihre „Kernkompetenz“ in Form von künstlichen Biberdämmen kopiert. - Vielleicht auch weil die Populationen in der Schweiz in den letzten Jahren auf fast 5.000 gestiegen ist, erleben wir einen Wandel in der Art und Weise, wie wir diese Tiere sehen. Erstmal werden die Biber im „Konzept Biber Schweiz“, einer Vollzugshilfe des BAFU, als Landschaftsgestalter wert geschätzt, die Lebensräume bauen: Die Arbeit der Biber schafft reichhaltige, dynamische Ökosysteme, die im Kampf gegen den Klimawandel entscheidend sind. Indem sie Flüsse aufstauen, verlangsamen sie den Wasserfluss, sodass das Wasser in den Boden sickern kann, Grundwasserleiter auffüllt und Kohlenstoff speichert! - Cool, nicht? - Christof Angst ist nicht nur für seine Fachstelle für Biber, er ist auch ein Fan!
Die Evakuierung des Kreuzfahrtschiffs «Hondius» vor Teneriffa steht kurz vor dem Abschluss. Heute Nachmittag endet die Rückholaktion für Passagiere aus insgesamt 23 Ländern, nachdem an Bord das tödliche Hantavirus ausgebrochen war. Weitere Themen: · Bei den diplomatischen Bemühungen um ein Ende des Kriegs im Iran zeichnet sich weiterhin kein Durchbruch ab. · In der Schweiz hat die Fachstelle für Frauenhandel und Frauenmigration FIZ letztes Jahr über 200 Fälle von Frauen betreut, die Opfer von Menschenhandel wurden. Die Dunkelziffer dürfte höher sein.
Sie führen den Haushalt, unterstützen ältere Menschen und betreuen Kinder: Viele ausländische Hausangestellte arbeiten in der Schweiz illegal in privaten Haushalten – oft unter prekärsten Bedingungen. Dahinter steckt nicht selten Menschenhandel, ein Problem mit hoher Dunkelziffer. Die Fachstelle für Frauenhandel und Frauenmigration (FIZ) betreute im vergangenen Jahr 228 Opfer von Frauenhandel. Viele betroffene Frauen werden in der Schweiz als Sexarbeiterinnen oder als günstige Arbeitskräfte in Privathaushalten ausgebeutet. Häufig stammen sie aus finanziell und strukturell schwierigen Verhältnissen, sagt Fanie Wirth von der FIZ. In dieser Podcast-Folge zeigen wir anhand eines konkreten Beispiels, wie Frauenhandel in der Schweiz aussieht – und warum er so schwer zu erkennen ist. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Fanie Wirth von der Fachstelle für Frauenhandel und Frauenmigration FIZ ____________________ Team: - Moderation: Vanessa Ledergerber - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Der Zürcher Kantonsrat hat sich deutlich für die Einführung von Förderklassen ausgesprochen. Damit sollen Gemeinden die Möglichkeit haben, lernschwache und verhaltensauffällige Schülerinnen und Schüler in separaten Klassen zu unterrichten. Weitere Themen: · Zürcher Parteien wollen PUK und Einsitz im Spitalrat nach Unispital-Skandal. · Zürcher Fachstelle für Frauenhandel und Frauenmigration (FIZ) betreute 2025 mehr Opfer von Menschenhandel. · Streit um Parkplatzzahlen im Vorfeld der Abstimmung zur Parkplatzinitiative in der Stadt Zürich.
Gleich drei Parteien haben nach dem Skandal um die Übermortalität am Zürcher Unispital weitere Schritte gefordert. Diese gingen von der Einsetzung einer parlamentarischen Untersuchungskommission (PUK) bis zum Einsitz der Gesundheitsdirektion im Spitalrat. Weitere Themen: · Zürcher Kantonsrat spricht sich für Förderklassen aus. · Zürcher Fachstelle für Frauenhandel und Frauenmigration (FIZ) betreute 2025 mehr Opfer von Menschenhandel. · 99 Zürcher Gemeinden ergreifen das Referendum gegen das Lehrpersonalgesetz. · Aktion der Kantonspolizei Zürich gegen internationales Geldwäscherei-Netzwerk. · Wolfsmeldung in Zollikon. · Abstimmungsvorschau zum neuen Hallensportzentrum in Schaffhausen. · Festival «Zürich tanzt»: Äthiopische Tanzperformance.
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um sexualisierte und häusliche Gewalt und Suizidgedanken Es ist mal wieder mitten in der Nacht, als ‘Saskias' Partner sie raus ins Gewerbegebiet zitiert. ‘Saskia' weiß, dass das kein gutes Zeichen ist. Meist heißt es, dass sie nicht genug Geld eingenommen hat und damit den “Gesandten” verärgert hat. Tatsächlich ist ihr Freund ‘Patrick' sauer, denn wenn sie den Zorn des Gesandten auf sich ziehen würden, dann seien sie beide in Gefahr, brüllt er ‘Saskia' an. Doch ‘Saskia' weiß nicht, was sie noch tun soll. Seit Monaten schläft und isst sie kaum und verkauft ihren Körper an fremde Männer in Aussicht auf ein glückliches Leben. Wütend zieht ‘Patrick' sein Taschenmesser und lässt die Klinge rausschnellen. Wenn sie das alles nicht ernst nehme, dann müssten sie nun eben ein Opfer bringen, sagt er. Wenig später fließt Blut. In dieser Folge “Mordlust - Verbrechen und ihre Hintergründe” geht es um eine junge Frau, die sich eine schöne Zukunft mit ihrem Partner ausgemalt hatte und stattdessen in die Zwangsprostitution geriet. Es geht um das System von “Loverboys”, um Menschenhandel und darum, welche Dynamiken Betroffene in die Abhängigkeit treiben. Und diese Folge zeichnet den Weg einer Frau nach, die uns ihre Geschichte erzählt und dabei schonungslos und ehrlich in die dunkelste Zeit ihres Lebens blickt. Expert:innen für diese Folge: Sozialarbeiterin und Mitarbeiterin einer Fachstelle für Frauenhandel in einer Frauenberatungsstelle, ‘Lola Reinhardts' (Name zu ihrem Schutz und zum Schutz der Betroffenen geändert) Forensische Psychiaterin und Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Dr. Nahlah Saimeh **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Jon Handschin Recherche: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Alicia Theisen Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: „Abel und Kollegen“; Benedikt Müller **Quellen (Auswahl)** Auf Wunsch der Betroffenen und zu ihrem Schutz verlinken wir keine Quellen, die Hinweise auf ihre Identität liefern könnten. Das Urteil zum Fall liegt uns vor. Bundesweite Hilfe und Unterstützung KOK e.V. - Bundesweiter Koordinierungskreis gegen Menschenhandel e.V. https://www.kok-gegen-menschenhandel.de/ BKA Aufklärungskampagne FakeLove https://www.bka.de/DE/Landingpages/FakeLove/fakelove_node.html WEISSER RING e.V. https://weisser-ring.de/ (Verein zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern und zur Verhütung von Straftaten) mit Kontaktadressen im gesamten Bundesgebiet, Tel.: 116 006 Bundesweites "Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen", Tel.: 08000116016 Sofort-Chat täglich zwischen 12 und 20 Uhr https://www.hilfetelefon.de/das-hilfetelefon/beratung/sofort-chat Jede Polizeidienststelle **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Eine Online-Petition fordert den Bundesrat auf, die Rahmenbedingungen für den dauerhaften Erhalt des Flugplatzes Kägiswil zu erhalten. Fast 11'000 Unterschriften wurden am Dienstag der Bundeskanzlei übergeben. Weiter in der Sendung: · Die Schwyzer Behörden stellen Kryptowährungen in Millionenhöhe sicher. Dies in Zusammenhang mit einem Betrug. · Die Stadt Luzern soll eine Fachstelle für Behindertengleichstellung erhalten.
Die Stadt St. Gallen möchte bis 2029 weitere 17 Millionen Franken pro Jahr einsparen. Am Mittwoch stellte der Stadtrat das Sparpaket «Alliance» vor. Gespart werden muss, sind sich die Parteien einig, nur bei der Frage nach dem wo gehen die Meinungen auseinander. Ausserdem in dieser Sendung: · Mehr Anzeigen bei der Fachstelle für Datenschutz des Kantons St. Gallen
Die Zukunft führt uns zu einer „multimodalen“ KI, bei der die grösste Aufgabe darin liegt, die Ziele der Maschine dauerhaft mit unseren menschlichen Werten zu vereien. Koray Iper leitet die Fachstelle für Künstliche Intelligenz bei der AKB. In der 23. Finanz-Tanz-Staffel spricht er über sein weites Betätigungsfeld und gibt Einblicke in seinen faszinierenden Job. Selbstverständlich geht es in dieser Staffel auch ums Regulatorische, um Ethik, Ökologie, um Chancen und Risiken und darum, wie KI unseren Alltag und den Arbeitsmarkt beeinflusst.
Der Erfolg von KI entscheidet sich an ihrer ökologischen Nachhaltigkeit und der Fähigkeit Europas, technologisch unabhängig von den USA und China zu bleiben. Koray Iper leitet die Fachstelle für Künstliche Intelligenz bei der AKB. In der 23. Finanz-Tanz-Staffel spricht er über sein weites Betätigungsfeld und gibt Einblicke in seinen faszinierenden Job. Selbstverständlich geht es in dieser Staffel auch ums Regulatorische, um Ethik, Ökologie, um Chancen und Risiken und darum, wie KI unseren Alltag und den Arbeitsmarkt beeinflusst.
Die KI wird Jobs nicht einfach ersetzen, sondern die Aufgabenprofile radikal hin zu mehr Kreativität und strategischem Denken verschieben. Koray Iper leitet die Fachstelle für Künstliche Intelligenz bei der AKB. In der 23. Finanz-Tanz-Staffel spricht er über sein weites Betätigungsfeld und gibt Einblicke in seinen faszinierenden Job. Selbstverständlich geht es in dieser Staffel auch ums Regulatorische, um Ethik, Ökologie, um Chancen und Risiken und darum, wie KI unseren Alltag und den Arbeitsmarkt beeinflusst.
KI wirkt als Verstärker für die Menschheit: Sie bietet riesige Chancen in der Medizin, birgt aber Risiken durch automatisierte Vorurteile (Bias) und Deepfakes. In der 221. Folge geht es darum, dass KI Jobs nicht einfach ersetzen, sondern die Aufgabenprofile radikal hin zu mehr Kreativität und strategischem Denken verschieben wird. Koray Iper leitet die Fachstelle für Künstliche Intelligenz bei der AKB. In der 23. Finanz-Tanz-Staffel spricht er über sein weites Betätigungsfeld und gibt Einblicke in seinen faszinierenden Job. Selbstverständlich geht es in dieser Staffel auch ums Regulatorische, um Ethik, Ökologie, um Chancen und Risiken und darum, wie KI unseren Alltag und den Arbeitsmarkt beeinflusst.
KI ist längst unser unsichtbarer Alltagsbegleiter, der im Hintergrund alles steuert – von personalisierten Empfehlungen bis hin zur Sicherheit unseres Online-Bankings. Koray Iper leitet die Fachstelle für Künstliche Intelligenz bei der AKB. In der 23. Finanz-Tanz-Staffel spricht er über sein weites Betätigungsfeld und gibt Einblicke in seinen faszinierenden Job. Selbstverständlich geht es in dieser Staffel auch ums Regulatorische, um Ethik, Ökologie, um Chancen und Risiken und darum, wie KI unseren Alltag und den Arbeitsmarkt beeinflusst.
Regula Bühlmann, Leiterin der Fachstelle für Gleichstellung in Geschlechterfragen der Stadt Bern mit einem Rück- und Einblick in die Tätigkeiten der Fachstelle.Komplette Sendung: www.queerupradio.ch
KI-Bildgeneratoren erschaffen durch „Diffusion“ völlig neue visuelle Welten, werfen aber massive Fragen zum Urheberrecht und zur menschlichen Kreativität auf. Koray Iper leitet die Fachstelle für Künstliche Intelligenz bei der AKB. In der 23. Finanz-Tanz-Staffel spricht er über sein weites Betätigungsfeld und gibt Einblicke in seinen faszinierenden Job. Selbstverständlich geht es in dieser Staffel auch ums Regulatorische, um Ethik, Ökologie, um Chancen und Risiken und darum, wie KI unseren Alltag und den Arbeitsmarkt beeinflusst.
Wie funktioniert eigentlich Demokratie, und warum ist sie wichtig? Diese Frage hat sich Kinderreporterin Emma von Miriam Heigl, zeitig zu den internationalen Wochen gegen Rassismus, beantworten lassen. Sie leitet die Fachstelle für Demokratie hier in München und klärt einiges auf.
ChatGPT ist ein statistisches Sprachmodell, das den Kontext menschlicher Kommunikation täuschend echt imitiert, ohne die Inhalte wirklich zu verstehen. Koray Iper leitet die Fachstelle für Künstliche Intelligenz bei der AKB. In der 23. Finanz-Tanz-Staffel spricht er über sein weites Betätigungsfeld und gibt Einblicke in seinen faszinierenden Job. Selbstverständlich geht es in dieser Staffel auch ums Regulatorische, um Ethik, Ökologie, um Chancen und Risiken und darum, wie KI unseren Alltag und den Arbeitsmarkt beeinflusst.
KI ist ein lernendes System, das in Daten nach Mustern sucht, statt starren Regeln zu folgen – ein mächtiges Werkzeug ohne eigenes Bewusstsein. Koray Iper leitet die Fachstelle für Künstliche Intelligenz bei der AKB. In der 23. Finanz-Tanz-Staffel spricht er über sein weites Betätigungsfeld und gibt Einblicke in seinen faszinierenden Job. Selbstverständlich geht es in dieser Staffel auch ums Regulatorische, um Ethik, Ökologie, um Chancen und Risiken und darum, wie KI unseren Alltag und den Arbeitsmarkt beeinflusst.
Die Verfolgung der Jenischen gilt offiziell als «Verbrechen gegen die Menschlichkeit». Seit Jahrzehnten engagiert sich Uschi Waser für die Jenischen. Nun erscheint ihre Biografie – verfasst von Silvia Süess – und mit ihr wird die Forderung nach einer historischen Aufarbeitung bekräftigt. Vor 100 Jahren begann die «Aktion Kinder der Landstrasse» der Pro Juventute. Vor einem Jahr hat der Bundesrat diese Verfolgung als «Verbrechen gegen die Menschlichkeit» anerkannt. Uschi Waser ist eine der Vertreterinnen und Vertreter jenischer Organisationen in einer Arbeitsgruppe des Bundesamtes für Kultur und der Fachstelle für Rassismusbekämpfung. Diese fordert nun eine systematische Aufarbeitung nach dem sogenannten Joinet-Prinzip. Dieses wendet die Schweiz in konfliktbetroffenen Ländern für die Vergangenheitsarbeit an. Das Prinzip basiert auf vier Schlüsselbereichen: dem Recht auf Wahrheit, dem Recht auf Gerechtigkeit, dem Recht auf Wiedergutmachung und der Garantie der Nicht-Wiederholung. Die Redaktorin der «Wochenzeitung», Silvia Süess, hat für die Biografie «Reden, um nicht zu ersticken» Uschi Wasers jahrzehntelanges Engagement für die Aufarbeitung der Geschichte und die Situation der Jenischen sowie ihre Kindheit in unzähligen Heimen und ihre Akten recherchiert. Uschi Waser und Silvia Süess sind zu Gast bei Karoline Arn.
In St. Gallen findet eine OSZE-Konferenz zur Bekämpfung von Antisemitismus statt. Was kann die Schweiz im Kampf gegen Antisemitismus von anderen Ländern lernen? Marianne Helfer nimmt als Leiterin der Fachstelle für Rassismus-Bekämpfung an der Konferenz teil und ist zu Gast bei Simone Hulliger. Als Vorsitzland der OSZE richtet die Schweiz in diesem Jahr die Antisemitismus-Konferenz aus. Sie soll eine Plattform bieten, um aktuelle Entwicklungen zu analysieren und die Zusammenarbeit zwischen OSZE-Teilnehmerstaaten und der Zivilgesellschaft zu stärken. Was bringen solche Konferenzen? Und wo steht die Schweiz in der Bekämpfung und Prävention von Antisemitismus? Marianne Helfer leitet die Fachstelle für Rassismusbekämpfung des Bundes. Diese ist auch zuständig für die Koordination der Umsetzung der ersten nationalen Strategie gegen Rassismus und Antisemitismus der Schweiz.
Stundenlang am Handy oder vor dem Computer sitzen: Mediensucht ist ein Problem für viele Kinder und Jugendliche. Im Sarganserland kümmern sich die Sozialen Dienste mit einem Angebot um Betroffenen und Angehörige. So ein Angebot gebe es bisher in der Ostschweiz nicht, heisst es von der Fachstelle. Weiter in der Sendung: · Aussergewöhnlicher Nachwuchs im Walter Zoo: In Gossau ist ein Schimpansenbaby auf die Welt gekommen, das die Gruppendynamik ziemlich durcheinanderwirbelt. · Stadt St. Gallen: In einem Appartement an der Rorschacher Strasse wurde am Freitagmorgen eine Frau tot aufgefunden. Ein Mann wurde festgenommen. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft ermitteln. · Pontresina: Am Samstagabend wurde ein Teil einer Skitourengruppe am Piz Alv von einer Lawine erfasst. Dabei kam ein Mann ums Leben, eine weitere Person wurde verletzt.
Stundenlang am Handy oder vor dem Computer sitzen: Mediensucht ist ein Problem für viele Kinder und Jugendliche. Im Sarganserland kümmern sich die Sozialen Dienste mit einem Angebot um Betroffene und Angehörige. So ein Angebot gebe es bisher in der Ostschweiz nicht, heisst es von der Fachstelle. Weiter in der Sendung: · Aussergewöhnlicher Nachwuchs im Walter Zoo: In Gossau ist ein Schimpansenbaby auf die Welt gekommen, das die Gruppendynamik ziemlich durcheinanderwirbelt. · Stadt St. Gallen: In einem Appartement an der Rorschacher Strasse wurde am Freitagmorgen eine Frau tot aufgefunden. Ein Mann wurde festgenommen. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft ermitteln. · Pontresina: Am Samstagabend wurde ein Teil einer Skitourengruppe am Piz Alv von einer Lawine erfasst. Dabei kam ein Mann ums Leben, eine weitere Person wurde verletzt.
.Acht von zehn pflegebedürftigen Menschen werden in Bayern zuhause versorgt. Meistens tun das die Angehörigen. Durch die Pflege verändert sich deren Leben von heute auf morgen. Einen lieben Menschen rund um die Uhr zu betreuen, bedeutet eine große Kraftanstrengung, die die Betroffenen oft an ihre Grenzen bringt. Unterstützung bieten da die Malteser mit ihrer Fachstelle für pflegende Angehörige. Martina Watzlaw leitet die Fachstelle und stellt in diesem Podcast die verschiedenen Angebote für pflegende Angehörige vor. Karl Hörmann hat die Pflege für seine Frau übernommen, die an Demenz leidet. Er besucht mit seiner Frau regelmäßig die Angehörigengruppe der Fachstelle und berichtet über seine Erfahrungen als pflegender Angehöriger. Erna Maier leitet die Malteser Kurse für pflegende Angehörige und erklärt, wie sich die Pflege zuhause einfacher durchführen lässt. Bild: AdobeStock - pressmaster
Expertise und Transparenz: Die Rolle der Normenkommission in der Tierernährung Futtermittel stehen im Zentrum einer hochkomplexen Aufgabe: Aus einer Vielzahl verfügbarer Rohstoffe müssen sichere, wirksame und wirtschaftliche Mischfuttermittel zusammengestellt werden. Dabei geht es um die Optimierung nach Nährstoffgehalten und Kosten ebenso wie um den Aufbau von fundiertem Wissen über die eingesetzten Rohstoffe. In Deutschland und der EU spielt Transparenz dabei eine zentrale Rolle: Einzelfuttermittel benötigen keine eigene Zulassung, dennoch sorgt der Futtermittelkatalog der EU-Kommission für klare Kennzeichnung und Übersicht im Markt. Ein wichtiger Baustein auf nationaler Ebene ist die Normenkommission. In dieser Podcast-Folge spricht Dr. Hermann-Josef Baaken mit Dr. Detlef Kampf, Leiter des Bereichs Tierernährung bei der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) und Leiter der Fachstelle der Normenkommission für Einzelfuttermittel. Er gibt Einblicke in die Arbeit der nicht rechtsbindenden, aber fachlich wichtigen Normenkommission und erklärt, wie Futtermittel seit rund 25 Jahren über die Positivliste bewertet werden. Im Fokus stehen die Prüfung von Herkunft, Verarbeitung, Einsatz und Sicherheit im Tier sowie die Rolle der Positivliste für Transparenz, Sicherheit und Kreislaufwirtschaft in der Tierernährung. Über "Fakten-Futter": Als Teil der Wertschöpfungskette für Lebensmittel spielt die Fütterung von Nutztieren und die Nutzung der Agrarrohstoffe eine entscheidende Rolle. Dr. Hermann-Josef Baaken lädt regelmäßig Gesprächspartnerinnen und -partner ein und berichtet zugleich über Neuigkeiten rund um dieses Arbeitsgebiet.
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 1. Dezember 2025. Der 1. Dezember steht jedes Jahr im Fokus des internationalen Welt-AIDS-Tages (World AIDS Day). Von der Weltgesundheitsorganisation ins Leben gerufen, nutzen zahlreiche Organisationen weltweit diesen Tag, um – unter der Koordination des gemeinsamen HIV/Aids-Programms der Vereinten Nationen – Solidarität mit HIV-positiven Menschen, AIDS-Erkrankten sowie deren Angehörigen und Freund*innen zu zeigen. Der Aktionstag in diesem Jahr steht unter dem Motto „Disruption überwinden, die Aids-Bekämpfung transformieren“. Ich sende euch hier eine rote Schleife an diesem symbolischen Datum. Schützt Euch und andere vor dieser tückischen Krankheit. Die Aidshilfe Neumünster e.V. - Fachstelle für sexuelle Gesundheit befindet sich in der Kieler Straße 51 und ist i.d.R. Montag bis Freitag 10 – 15 Uhr geöffnet. Was war noch? Am Samstag waren laut Aktionsbündnis Widersetzen 50 Tausend Menschen in Gießen auf der Straße, um gegen die Neugründung der AfD-Jugendorganisation "Generation Deutschland" zu demonstrieren. Der hessische Innenminister spricht von „bis zu 30 Tausend“ - Statistisch gesehen liegt die richtige Zahl meist zwischen der behördlichen Angabe und der Zahl, welche die Organisator*innen verkünden. Die Stadt Gießen hatte sich zuvor mit einer versammlungsfeindlichen Demoverbotszone im gesamten Westteil der Stadt durchgesetzt. Durch die Entscheidung wurde Protest in Hör- und Sichtweite der Rechtsradikalen deutlich erschwert. Die neue Jugendorganisation der AfD schlägt derweil mit der Wahl des Vorsitzenden den von Experten vorhergesehenen völkisch-nationalen Kurs ein - und wird damit im Widerspruch zum Grundgesetz stehen. Die Themen im Fleckenhörer heute: - „Koalitionsausschuss gegen den Klimaschutz“: Deutsche Umwelthilfe kritisiert Rückschritte beim Verbrenner-Aus - Greenpeace-Aktive protestieren bundesweit in 30 Städten und auch in Kiel gegen Fast-Fashion und Shein - Öko-Weihnachtsbäume: Mit wenigen Klicks zur Verkaufsstelle in der Nähe: ROBIN WOOD informiert Musik: Kung Fu Frankenstein (Köln) Catbiteback (Freiburg/Berlin) Bratze (Flensburg)
Seit rund 45 Jahren unterstützt die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) die Polizeibehörden bei der Präventionsarbeit. Die interkantonale Fachstelle fördert die Polizeizusammenarbeit im Bereich Kriminalprävention und stellt Informationsmaterial zum Schutz vor prominenten Delikten bereit. Beatrice Kübli, Stv. Geschäftsleiterin der SKP, ist stark involviert bei der Entwicklung von Inhalten sowie der Stärkung des Netzwerks aus Behörden und weiteren staatlichen und kantonalen Akteuren aus allen Regionen der Schweiz. Im Gespräch mit Marcus und Katja spricht die Kommunikationsexpertin über ein gratis E-Learning, Prävention zum Thema Romance Scam und warum es so wichtig ist, dass Betroffene Vorfälle bei der Polizei melden. Show Notes: Beatrice auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/beatrice-kuebli/ SKP: https://www.skppsc.ch/de/die-skp/ Cybersecurity for you Online E-learning https://cybersecurityforyou.ch/de S-U-P-E-R Kampagne https://www.s-u-p-e-r.ch/ Infos über Romance Scam: https://www.skppsc.ch/de/themen/internet/romance-scam/ Infos über Anlagebetrug: https://www.skppsc.ch/de/themen/internet/online-anlagebetrug/
Am 25. November ist der Internationale Tag „NEIN zu Gewalt an Frauen“. Rund um das Datum finden verschiedene Aktionen statt. Eines unserer Themen – und wir reden über pro familia in Passau und die Fachstelle: Täterarbeit häusliche Gewalt. (Bild: Screenshot: Flyer)
Internationaler Tag „NEIN zu Gewalt an Frauen“ am 25. November. Rund um den Tag sind verschiedene Aktionen in Passau geplant. Sonja Schmid, von der Fachstelle "Täterarbeit Häusliche Gewalt" bei Profamilia in Passau, erklärt im Interview, warum das Thema so wichtig und immer aktuell ist.
Im heutigen Podcast geht es um unsere Beratungsstelle TABU – Fachstelle für Frauengesundheit mit dem Schwerpunkt weibliche Genitalbeschneidung und -verstümmelung (FGM/C) und in diesem Zusammenhang um betroffene geflüchtete Frauen und Mädchen. Wir wollen unseren Zuhörerinnen und Zuhörern einen Einblick in dieses schwierige Thema geben und die Arbeit der Beratungsstelle vorstellen. In welchen Ländern gibt es diese grausame Praxis? Wie viele Personen sind betroffen und was geschieht eigentlich in Deutschland? Sind Frauen und Mädchen hier geschützt? Heute habe ich eine Mitarbeiterin der Fachstelle, Hanna-Joy Renner, zum Interview eingeladen, der dieses Thema besonders am Herzen liegt. Natürlich gibt es auch wieder Musik, die sich mein Gast ausgesucht haben. Hört mal rein! HAART CAFÉ ON AIR ist eine integrative Radiosendung der Diakonie Altholstein für Alle. Mit aktuellen Themen, spannenden Interviews und Musik. Wir senden jeden 4. Freitag im Monat um 19.00 Uhr. Die Wiederholung gibt es immer am darauffolgenden Samstag um 10.00 Uhr.
Die Stadt Zürich lädt die jenische Autorin Isabella Huser zu einer internen Veranstaltung ein. Den Titel ihres neuesten Buches will die verantwortliche Fachstelle aber weder nennen noch zitieren, weil er das «Z-Wort» enthält. Weitere Themen: · Zürcher Baudirektor will Umbauen attraktiver machen. · Schaffhauser Kantons- und Stadtregierung haben genug von den unpünktlichen, deutschen Zügen. · Kanton Zürich verzeichnet Rekordzahlen bei Integrationskursen. · Nach Kritik am Greifenseelauf: Mitgründer und Lauflegende Markus Ryffel nimmt Stellung.
Neben der sexuellen Gesundheit sind auch die sexuellen Rechte wichtig und sie gehen uns alle an. Deshalb hat die Fachstelle «liebesexundsoweiter» eine Plakatkampagne lanciert, die genau diese Rechte anspricht und auf sie aufmerksam macht. Fedor Spirig ist Fachperson im Bereich sexuelle Gesundheit. Er spricht hier mit Raffael Sigron über die Kampagne und ihre Bedeutung für unsere Gesellschaft. Bild: liebesexundsoweiter, Sexualpädagogik und Beratung
Der Alpsommer ist vorbei, die Tiere sind ins Tal zurückgekehrt & die Bündner Fachstelle zieht eine positive Bilanz. Das Wetter habe dieses Jahr mitgespielt, heisst es vom Plantahof. Eine Herausforderung sei weiterhin die Personalsuche. Für einige Alpen war die Saison ausserdem kürzer als geplant. Weitere Themen: · Für seine Dienste an der Innerrhoder Landsgemeinde erhält das Rettungskorps Appenzell in Zukunft mehr Geld. · Mit den Themen Frühfranzösisch, Wil West und Kathi Wil beschäftigt sich ab heute Montag das St. Galler Kantonsparlament. Eine Übersicht.
Urinstein ist eine gelbliche Ablagerung in der WC-Schüssel, er bestehend aus Kalk und Harnstoffen. Hat sich Urinstein gebildet, sollte er rasch beseitigt werden. Je länger man mit der Reinigung wartet, umso aufwendiger wird die Entfernung. Leichte Verfärbungen der WC-Schüssel können mit Hausmitteln beseitigt werden. Hörerinnen und Hörer verwenden Essig, Zitronensäure, Gebissreiniger, Javel-Tabs, Natron oder Backpulver. Diese Mittel kommen über Nacht ins Toilettenwasser, oder man benetzt damit etwas WC-Papier und klebt die nasse Packung für ein paar Stunden direkt auf die Ablagerung. Ganz ohne Chemie funktionieren Putzsteine oder spezielle Schaber (Entkalkerstäbe). Mit diesen Hilfsmitteln wird der Kalk weggescheuert, ohne die glatte Keramikoberfläche der Toilette zu beschädigen. Wird als letztes Mittel die Reinigung mit scharfen Chemikalien in Betracht gezogen, ist eine Beratung in der Drogerie oder einer anderen Fachstelle unumgänglich.
Über 200'000 Personen sind am Wochenende über den Flughafen Zürich in die Sommerferien verreist. Der Betrieb lief trotz des hohen Andranges gut, wie der Flughafen auf Anfrage mitteilt. Weitere Themen: · Kinder von psychisch kranken Eltern werden dank einer neuen Fachstelle vom Kinderspital besser betreut. · Zwei Verletzte nach Messerstechereien in der Stadt Zürich. · Regionaljournal Sommerserie "sicher ist sicher": Besuch bei der Flugsicherung Skyguide
Eine Neue Fachstelle des Kinderspitals Zürich will Kinder besser schützen, deren Eltern aufgrund einer psychischen Erkrankung, einer Drogensucht oder wegen häuslicher Gewalt auf der Notfallstation landen. In dem ersten Jahr, in dem es diese Fachstelle gibt, musste sie 38 Mal eingreifen. Weitere Themen: · Der Gemeinderat von Rüti bekräftigt sein "Nein" zur Sanierung des Spitals Wetzikon. · Die Stadt Zürich sucht 900 zusätzliche Teilnehmerinnen und Teilnehmer für ihre Cannabis-Studie "Züri-Can". · Der Betrieb auf dem Flugplatz Speck in Fehraltdorf wurde wieder aufegnommen. Dieser war unterbrochen wegen eines Brandes in der Nacht auf Sonntag.
Weil die Zahl der psychischen Erkrankungen unter den Angestellten stetig steigt, sollen sich die Arbeitsinspektorate im Kanton Zürich stärker darauf konzentrieren. Weitere Themen: · Pflegeinitiative: Die Stadt Zürich hat die Arbeitsbedingungen für die Pflegeangestellten im Stadtspital und den Alterszentren verbessert · Der Zürcher Stadtpolizei gelingt ein Schlag gegen Menschenhändler · Schulhaus in Volketswil wurde wegen ätzendem Gerich evakuiert
Union und SPD haben sich gestern auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Jetzt ist der Weg frei für eine neue Regierung. Eine Expertin erklärt, welche Politik diese verfolgen wird. Weitere Themen: · Energie aus Kohle: Viele Länder steigen momentan aus der Kohle aus. Nun plant der US-Präsident ein Revival des fossilen Energieträgers. · Stalking: In der Stadt Bern sind die Fallzahlen gestiegen. Woran das liegt und was die Fachstelle der Stadt tun kann. · Vogelzug im Frühjahr: Der Frühling beginnt im Schnitt immer früher. Was das für Zugvögel bedeutet.
Die eidgenössischen Wahlen finden zwar erst 2027 statt. Doch der Zürcher SP-Ständerat Daniel Jositsch hat bereits angekündigt, dass er nochmals antreten möchte. In seiner Partei stösst dies nicht nur auf positives Echo. Mehr zum Thema: · Die Stadt Zürich schafft eine neue Fachstelle gegen Antisemitismus · Das Bundesgericht bestätigt den Freispruch für die Tochter einer getöteten Ärztin · Dem FC Schaffhausen droht ein Punktabzug
Zwischen der SP und dem Zürcher Ständerat Daniel Jositsch gab es in der Vergangenheit immer wieder Reibungen. Nun will er eine weitere Amtszeit als Ständerat anhängen. Dies dürfte für Diskussionen sorgen. Weitere Themen: · Die nationale Kommission zur Verhütung von Folter besucht das Pflegezentrum Bauma · Die Stadt Zürich schafft eine neue Fachstelle gegen Antisemitismus · Das Bundesgericht bestätigt den Freispruch für die Tochter einer getöteten Ärztin · Kantonspolizei Zürich verhaftet Liebesbetrüger · Schweizer Kultfigur Betty Bossi kommt ins Kino: Der Besuch am Filmset in Winterthur
Immer von Projektgeldern abhängig sein, immer wieder befristete Arbeitsverträge: Das ist der Alltag vieler Fach- und Beratungsstellen, die sich für Demokratieförderung und gegen Rechtsextremismus engagieren. Mit dem geplanten Demokratiefördergesetz wollte die Ampel-Regierung diesen Zustand ändern und mehr Planungssicherheit schaffen. Doch mit dem Bruch der Ampel-Koalition ist dieses Gesetz nun endgültig vom Tisch. Hannes König von der Fachstelle mobirex in Stuttgart ist davon direkt betroffen. Mobirex, spezialisiert auf die Beobachtung extrem rechter Akteure in Baden-Württemberg, finanziert vier Vollzeitstellen über Projektgelder von Land und Bund. „Das Bundesprogramm „Demokratie Leben“ hat Förderperioden. Die aktuelle endet Ende dieses Jahres, nächstes Jahr beginnt eine neue Förderperiode. Und an diesen Stellen werden natürlich auch Stellschrauben neu justiert. Und da gibt es bei uns immer große Unsicherheiten. Wir stehen jetzt momentan an dem Punkt, dass sich Mitarbeitende, deren Arbeitsverträge Ende diesen Jahres entsprechend arbeitssuchend gemeldet haben,“ erklärt König. Für 2024 hat mobirex zwar mündliche Zusagen für Mittel aus dem Bundesprogramm „Demokratie Leben“ erhalten, doch eine schriftliche Bestätigung fehlt bislang. „Wir brauchen jetzt ganz dringend schnelle Lösungen, die das Bundesministerium ja in Aussicht gestellt hat, die jetzt aber wirklich umgesetzt werden müssen, damit die Förderbescheide noch in diesem Jahr erteilt werden. Das ist die Voraussetzung dafür, dass die Arbeit auch in BW und RP zum 1.1. weitergehen kann“, fordert Heiko Klare vom Dachverband mobile Beratung in Berlin. Das Demokratiefördergesetz sollte langfristige Sicherheit schaffen. Heike Kleffner vom Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt betont: „Das Demokratiefördergesetz hätte einen Unterschied ums Ganze gemacht. Gewalttätiger Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus sind keine Phänomene, die kommen und gehen – sondern sie sind ein Grundproblem für die demokratische Gesellschaft. Aber die Beratungsstellen werden so behandelt, als wenn das Problem übermorgen vorbei sei.“ Die FDP blockierte das Gesetz bereits im Frühjahr mit dem Vorwurf, auch zu linke Gruppen könnten gefördert werden. Projekte wie „Demokratie Leben“ weisen jedoch darauf hin, dass ihre Arbeit seit Jahrzehnten etabliert ist und von Kirchen, Wohlfahrtsverbänden oder Feuerwehren getragen wird. Hannes König wünscht sich ein klares Signal: „Ein wichtiger Punkt – ob mit einem Gesetz oder auf anderem Wege – wäre von allen demokratischen Parteien in einem breiten Konsens und Schulterschluss – ein klares Signal, dass die Demokratiearbeit durch zivilgesellschaftliche Netzwerke, Akteure und Initiativen, dass die notwendig ist. Dass wir weniger diesen Druck haben, uns permanent rechtfertigen zu müssen.“ Doch dieser Wunsch scheint derzeit unerreichbar. Für viele Akteure der Demokratiearbeit bleibt die Zukunft ungewiss.
Noch Jahrzehnte nach Ende des Krieges versetzen Antipersonenminen die Zivilbevölkerung in Angst und Schrecken. Sie verletzen, verstümmeln, töten. In mühsamer und gefährlicher Handarbeit räumen weltweit tausende von Menschen vermintes Gebiet frei. Eine von ihnen ist die Schweizerin Katrin Atkins. * Von der Marketingfrau aus Bern zur Minenräumerin in Laos, Kongo und Irak. * Wie wird man Kampfmittelbeseitiger:in? * Wie funktioniert Minenräumung? Und was ist Risikoprävention? * Die Ottawa-Konvention: Der politische Kampf für eine Welt ohne Antipersonenminen: Grosse Erfolge und neuere Entwicklungen, die Sorgen bereiten. Im Podcast zu hören sind: * Katrin Atkins, Kampfmittelbeseitigern * Hansjörg Eberle, Gründer und Direktor FSD «Fondation suisse de Déminage», humanitäre Schweizer Minenräumorganisation * Tamar Gabelnick, Direktorin ICBL-CMC, International Campaign to Ban Landmines / Cluster Munition Coalition * Major Stefan Bühler, Ausbildungsleiter beim Kommando KAMIR, Fachstelle der Schweizer Armee für den Bereich der Kampfmittelbeseitigung und der Minenräumung Erstsendung: 2.4.2024 Bei Fragen, Anregungen oder Themenvorschlägen schreibt uns: kontext@srf.ch Mehr zum Kontext Podcast: https://srf.ch/audio/kontext
Erstmals wurde in der Armee erhoben, wie und wie oft es zu Diskriminierungen und sexualisierter Gewalt kommt. Die Hälfte der Befragten geben an, Diskriminierung erlebt zu haben, 40% sexualisierte Gewalt. Mahidé Aslan hat die Studie verantwortet und ist zu Gast im Tagesgespräch. Was die Armeeangehörigen erleben, geht über schlüpfrige Sprüche hinaus: Es geht von ungewollten Berührungen, über Exhibitionismus bis zu Übergriffen in der Dusche. Betroffen sind vor allem Frauen, aber auch nicht-heterosexuelle Männer oder Transpersonen. Es gehe dabei nicht um Einzelfälle, vielmehr seien Diskriminierung und sexualisierte Gewalt mit der Organisationskultur der Armee verflochten, so die Studie. Mahidé Aslan war für das Militär in Bosnien und im Kosovo und kennt das Problem aus eigener Erfahrung. Aktuell leitet sie sie Fachstelle für Frauen in der Armee und Diversity bei der Schweizer Armee. Sie erklärt, was hinter diesen Zahlen steckt und wie die Armee darauf reagieren will.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO schreibt in einer aktuellen Mitteilung von einer "besorgniserregenden" Zahl. Es geht darum, dass Jugendliche in Europa in den vergangenen Jahren beim Sex deutlich seltener Kondome benutzt haben. Am wenigsten in Schweden. Warum? Und wo steht die Schweiz? Nordeuropa-Mitarbeiter Bruno Kaufmann sagt, warum es mit den Kondomen in Schweden im Ländervergleich nicht so klappt, obwohl das Land beim Aufklärungsunterricht mal eins der Ersten war. Zwei Fachleute sagen, wie es in der Schweiz aussieht. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Bruno Kaufmann, Nordeuropa-Mitarbeiter SRF - Florian Vock, Aids-Hilde Schweiz https://aids.ch/ - Vera Studach, Fachstelle für Sexualpädagogik liebesexundsoweiter www.liebesexundsoweiter.ch ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Petzer Hanselmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf
Die Migrationsdebatte: die Bundesregierung strebt parteiübergreifende Gespräche über Konsequenzen aus Solingen-Anschlag an. Jugendschutz im Internet weiterhin unzureichend: Ergebnis der Fachstelle von Bund und Ländern. Pompöse Eröffnung: Die Paralympischen Spiele in Paris werden wieder von einem Polizei-Großaufgebot geschützt. Moderation: Tobias Altenheger Von WDR 5.