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Am Eidgenössichen Schützenfest in Chur nehmen auch junge Schützinnen und Schützen aus dem Kanton Uri teil. Sie trainieren mehrmals pro Woche für den Treffer ins Schwarze. Neben den sportlichen Ambitionen geht es ihnen aber auch um die Freude am Sport und den Spass am Grossanlass. Weiter in der Sendung: · Die Nidwaldner Regierung lehnt die Schaffung einer Plattform für den Wohnungstausch ab. · Die SBB-Zugstrecke zwischen Luzern und Emmenbrücke ist am Wochenende wegen Bauarbeiten unterbrochen.
Zwischen dem Zürcher Gemeinderat und dem Urner Landrat besteht eine Partnerschaft. Das Zürcher Stadtparlament hat sich nun – trotz kritischer Voten – dafür ausgesprochen, den Urner Weiler Eggberge bei der Sanierung seiner Wasserversorgung zu unterstützen. Weitere Themen: · Grand Prix Musik für Volksmusikerin Nadja Räss · Obwaldner Wirtschaft erwartet Stagnation · Mehr Anmeldungen an PH Zug
Fakten über Comedy und Online Games vermitteln – braucht es mehr Spaß-Formate im Journalismus? Darüber sprechen Sebastian Demuth vom SWR X Lab und Maren Urner, Neurowissenschaftlerin und Teil des Nachrichtenformats "Fun Facts" auf der re:publica 2026. Behme, Pia; Demuth, Sebastian; Urner, Maren
Der Urner Landrat will Handys nicht per Gesetz aus den Klassenzimmern verbannen, sondern zuerst in einem Bericht klären, wie mögliche Regeln aussehen könnten. Ein überparteilicher Vorstoss verlangte ein kantonales Handyverbot an Urner Schulen. Weiter in der Sendung: · Das Kraftwerk Wägital soll mehrheitlich in Schwyzer Besitz übergehen. · Die Luzerner Polizei rollt einen ungelösten Fall neu auf. Eine junge Frau wird seit 2021 vermisst. Aufgrund eines neuen Hinweises kann ein Tötungsdelikt nicht ausgeschlossen werden. · Monica Vögele im Gespräch über das Vögele Kulturzentrum.
Die beliebten Märkte für regionale Lebensmittel auf Schweizer Alpenpässen finden in Zukunft nicht mehr statt. Der Trägerverein alpinavera verzichtet nach zwanzig erfolgreichen Jahren auf die Organisation. Die Märkte entsprächen nicht mehr den Bedürfnissen der Produzenten und Produzentinnen. Weiter in der Sendung: · Die Betreiber der Urner Photovoltaikanlage Sidenplangg sind zufrieden mit den ersten Betriebsmonaten. · Tödlicher Autounfall in Giswil
Der Mensch beschäftigt sich nicht gerne mit Dauerkrisen. Der Klimawandel ist so eine Dauerkrise, für die es auch keine schnelle Lösung gibt. Das bestätigt auch Maren Urner im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Bernhard Seiler. Die Neurowissenschaftlerin glaubt, dass vor allem die Politik das Framing ändern könnte, also die Art und Weise wie wir über den Klimaschutz reden. Eine gute Möglichkeit gibt es heute in der Kabinettssitzung, denn da wird das neue klimaschutzprogramm der Bundesregierung vorgestellt. Im Interview erklärt Urner dazu: "Es ist eine existenzielle Krise, in der wir sind. Vielleicht ist es sogar der bessere Weg, nicht zu sagen 'wir machen Klimaschutz', sondern zu sagen 'wir sorgen langfristig für Sicherheit'." So eine Veränderung im Denken könne eine große Chance sein, um Klimaschutz wieder näher an die Menschen zu bringen.
Der Urner Landrat hat sich am Mittwoch gegen ein kantonales Wildcampingverbot ausgesprochen. Er lehnte einen entsprechenden Vorstoss aus den Reihen der FDP mit 52 zu 11 Stimmen ab. Weiter in der Sendung: · Im Skigebiet Engelberg-Titlis ist eine Gondel abgestürzt. · Der Kanton Zug weist in der Jahresrechnung 2025 einen Ertragsüberschuss von 429.4 Millionen Franken aus.
Im Urserental könnte es in absehbarer Zeit nur noch eine politische Gemeinde geben. Realp, Hospental und Andermatt prüfen eine Fusion. Die Gemeinderäte begründen dies mit dem Wachstum und den gemeinsamen Herausforderungen. In Realp fand eine erste Information der Bevölkerung statt. Weiter in der Sendung: · Die Bauarbeiten für die Grossbatteriespeicher in Gurtnellen im Kanton Uri sind auf Kurs – Ende Juni sollen sie ans Netz. · Die Frauen des EV Zug stehen im Final der Schweizer Eishockeymeisterschaft – wie schon letztes Jahr gegen den SC Bern.
Der Urner Volkswirtschaftsdirektor Urban Camenzind sagt, dass auch der Kanton Uri von dem geplanten Projekt «Porta Gottardo» profitieren könnte – noch sei aber vieles unklar. Private Initianten wollen den Gotthardpass mit Bahnen ab Airolo erschliessen und somit den Tourismus ankurbeln. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Kriens will in den nächsten 10 Jahren rund 200 Millionen Franken in neuen Schulraum investieren. · Ein Vorstoss im Kantonsrat Schwyz will wissen, wie illegale Abrisse von denkmalgeschützten Gebäuden durch den Kanton verhindert werden.
In den 1970er-Jahren wird Seelisberg zum Hauptquartier der «Transzendentalen Meditations-Bewegung» rund um den indischen Guru Maharishi Mahesh Yogi. Dies sorgt im Bauerndorf für rote Köpfe. Ein neuer Dokfilm von Felice Zenoni zeichnet die Geschichte der Yogis nach. Weiter in der Sendung: · In der Stadt Zug ist das Blockchain-Forschungsinstitut eröffnet worden – fünf von neun Lehrstühlen sind besetzt. · Drei Zentralschweizer und ein Zürcher blicken auf ihren Sieg beim härtesten Ruderrennen der Welt zurück.
Lastwagen von der Strasse auf die Bahn zu verladen, sei defizitär, sagt der Bund. Deshalb wird die Rollende Landstrasse mit dem Fahrplanwechsel abgeschafft. Das Urner Parlament fordert, dass die Regierung weiterhin Druck macht, damit der Güterverkehr von der Strasse wegkommt. Weiter in der Sendung: · Eschenbach hat für Dorkern-Aufwertung Investorin gefunden. · Sterbehilfe in Pflegeheimen: Der Branchenverband im Kanton Luzern will keine gesetzliche Verankerung.
Der Landrat Uri hat an seiner Sitzung vom Mittwoch dem Budget 2026 zugestimmt. Das Kantonsparlament hiess sämtliche Anträge der Direktionen gut. Der Voranschlag schliesst mit einem Defizit von rund 3,3 Millionen Franken ab. Im letzten Jahr war noch ein Defizit von 11 Millionen Franken budgetiert. Weiter in der Sendung: · Ronja Hofstetter kam, sah und siegte. Ein Porträt über das Luzerner Lauftalent. · Sterbehilfe in Pflegeheimen: Der Branchenverband im Kanton Luzern ist gegen eine allgemeingültige Regelung. · Die Rigi Bahnen kaufen vier neue Zahnradzüge für rund 22 Millionen Franken.
Der Vorstoss für temporäre Strassensperren entlang der Transitachsen fällt im Ständerat durch. Für Uri heisst das: Gegen Ausweichverkehr kann der Kanton weiterhin kaum selbst eingreifen. Weiter in der Sendung: · VCS scheitert in Kriens: Widerstand gegen Verkehrserschliessung fürs Freizeit-Zentrum Obernau chancenlos · Kanton Zug stoppt Tablets im Frühunterricht: Bis Ende 2. Klasse sollen Kinder ohne digitale Geräte lernen · ÖV-Fundsachen im Schaufenster: Pop-up-Laden in Luzern verkauft Vergessenes aus Zügen und Bussen
Der Urner Regierungsrat schickt eine neue Version des Sozialhilfegesetzes in die Vernehmlassung. Im Mittelpunkt stehen eine präzisere und verständlichere Regelung des Vermögensverzichts und -verzehrs sowie klare Grundsätze über die Bestimmungen der Sozialinspektion. Weiter in der Sendung: · In Engelberg erhält der Gemeinderat nicht mehr Lohn. · In der European League verliert der HC Kriens-Luzern gegen Elverum.
Urner Regierungsratsmitglieder sollen weiterhin eine Abgangsentschädigung erhalten, wenn sie nach Ablauf der Amtsdauer nicht mehr wiedergewählt werden. Der Landrat lehnte eine Volksinitiative der Jungen SVP bei einer Enthaltung mit 52 Ja zu 6-Nein Stimmen ab. Weiter in der Sendung: · Geplantes Holzheizkraftwerk in Dagmersellen LU wird nicht umgesetzt. · EVZ gewinnt in der Champions Hockey League mit 6:0 gegen Sparta Prag.
Geht es um die Pünktlichkeit der Busse, schneidet der Kanton Luzern im schweizweiten Vergleich schlecht ab. Um die Situation zu verbessern, hat der Luzerner Verkehrsverbund ein Pünktlichkeitsradar aufgeschaltet. Dieses zeigt, dass zusätzliche Busspuren für mehr Pünktlichkeit sorgen. Weiter in der Sendung: • 160 Urnerinnen und Urner sind für den Sacco di Roma in den Vatikan gereist. Uri ist in diesem Jahr Gastkanton an der traditionellen Vereidigung der neuen Schweizergardisten. • Der Einsiedler Bezirksrat will einen Stollen gegen Hochwasser beim Wänibach bauen. • Das Luzerner Kriminalgericht hat einen 31-Jährigen zu fünf Jahren Haft verurteilt, da er mit Drogen gehandelt haben soll.
Künftig sind die Mitglieder des Urner Kantonsparlaments sowie der Regierung verpflichtet, ihre Interessenbindungen offenzulegen. Der Landrat stimmte der entsprechenden Gesetzesvorlage mit 56 Ja zu 2 Nein-Stimmen bei einer Enthaltung zu. Weiter in der Sendung: · Auch Uri und Nidwalden machen beim Kantonsreferendum gegen die Individualbesteuerung mit. · Der Kanton Obwalden unterstützt Eltern finanziell stärker bei der Fremdbetreuung der Kinder. · Der FCL sichert sich die Dienste von Verteidiger Adrian Bajrami für drei Jahre.
Trockenheit, höhere Baumgrenze, steigendes Waldbrandrisiko: Der Urner Wald spürt den Klimawandel. Wir sind mit dem Kantonsförster im Bodenwald bei Seedorf unterwegs und lassen uns erklären, wie Uri seine Wälder für die Zukunft fit machen will. Weitere Themen: · Der Schwyzer Kantonsrat will keine Praxisänderung für Bauten im Grundwasserbereich. · Das Kinderspital Zentralschweiz lanciert ein Projekt, damit Eltern mehr Mitspracherecht haben bei akuter Sorge um den Gesundheitszustand ihres Kindes. · Die Luzerner Stadtregierung will an der Einführung des Mindestlohnes festhalten, obwohl das Kantonsparlament kommunale Regelungen verbieten will.
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Bei einem der Tier auf der Alp in der Nähe des Urner Bodens wurde eine Viruserkrankung festgestellt. Um eine Ausbreitung zu verhindern, wurden alle 500 Tiere getestet. Bis die Resultate in den nächsten Tagen vorliegen, bleiben die Tiere isoliert. Weiter in der Sendung: - Im Kanton Schwyz wurden wieder Japankäfer entdeckt. - Der Kanton Luzern will vier Wasserversorgungen an Gemeinden übergeben. - Das Luzerner Stadtparlament soll eine neue Abstimmungsanlage erhalten.
Die Firma Swissgrid erneuert die Hochspannungsleitung über den Gotthard. Diese ist fast 100 Jahre alt. In Göschenen erhalten die Masten neue Farbe, in Erstfeld werden die verblichenen Flugwarnkugeln vom Helikopter aus ausgetauscht. Laut Swissgrid hat die Freileitung Vorteile gegenüber Erdkabeln. Weiter in der Sendung: · Die neuen US-Zölle haben auch Auswirkungen auf Unternehmen in der Zentralschweiz. · Ein Kleinbus verunfallt auf dem Stoos. · In Hünenberg wird eine Baugrube geflutet.
Der Entscheid wurde aufgrund eines heftigen Unwetters getroffen. Dieses hatte das Lagergelände der Pfadi beschädigt. Personen kamen keine zu Schaden. Trotzdem entschied sich die Lagerleitung für den Abbruch. Weiter in der Sendung: · Für neue Elektrobusse der ZVB: Zuger Regierung will Darlehen sprechen. · FC Luzern übernimmt Julian von Moos leihweise von Servette.
Das Museum – in der Nähe des Telldenkmals in Altdorf – zügelt zurück in den Kanton Glarus. Der Grund ist, dass der gemeinnützigen Gesellschaft als Betreiberin die Mietkosten für das Suworow-Museum zu teuer werden. Weitere Themen: · Der Logistikkonzern Kühne+Nagel mit Sitz im Kanton Schwyz eröffnet in Ecuador zum 30-Jahr-Jubiläum ein Logistikzentrum. · Im Melchtal, im Kanton Obwalden hat am Sonntagabend ein Blitzschlag ein Zweifamilienhaus in Brand gesetzt. Alle sieben Personen im Haus konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen.
Zum ersten Mal seit 14 Jahren findet in diesem Sommer wieder ein Kantonallager für die Urner Pfadi-Abteilungen statt. In Steinen im Kanton Schwyz sind 350 Pfadfinder, Leiterinnen und Helfer zwei Wochen lang untergebracht. Das Motto des Kantonslagers: «Durrenand im Märliland». Weiter in der Sendung: · Das Musikfestival «Luzern Live» startet am Donnerstag. · Serie der Regionaljournale «sicher ist sicher»: Was wurde aus alten Bunkern?
Die Beziehungen zwischen dem Verband Luzerner Gemeinden (VLG) und der Stadt Luzern haben sich normalisiert. Der Stadtrat will deswegen die Ende 2025 auslaufende Mitgliedschaft im VLG in eine unbefristete Mitgliedschaft überführen. Damit soll ein langes Hin und Her beendet werden. Weiter in der Sendung: · Luzerner Gemeinden übertreffen Budgets um 319 Millionen Franken. · Urnerinnen und Urner studieren am liebsten Geistes- und Sozialwissenschaften.
Der Kanton Uri leistet an einen Personenlift im Kantonsbahnhof Altdorf einen Beitrag von maximal 250'000 Franken. Damit wird der Bahnhof barrierefrei. Weiter in der Sendung: · Findungskommission der deutschen Oper Rhein in Düsseldorf und Duisburg will Ina Karr, Intendantin des Luzerner Theaters, auf die Spielzeit 2027/28 abwerben. · 20 Millionen für neue Werft in Luzern: Auch der See soll profitieren.
Die Urner Regierung ist zwar froh, dass die Verkehrsprobleme am Gotthard auch in der nationalen Politik ein Thema sind. Ob eine Tunnelgebühr, eine sogenannte Maut also, zur Lösung beitragen könnte, ist für sie aber unklar. Noch seien viele offene Fragen zu klären. Weiter in der Sendung: · Das Musikfestival B-Sides auf dem Sonnenberg in Kriens findet heuer zum 20. Mal statt. · Sollte der Luzerner Durchgangsbahnhof nicht wie geplant gebaut werden können, müsste das Bundesamt für Verkehr eine andere Lösung zur Entlastung vorschlagen.
Der Kanton Uri muss sparen. Die Urner Regierung hat darum ein Sparpaket mit 88 Massnahmen verkündet. Bei den Gemeinden kam das Paket nicht gut an. Darum rudert die Regierung nun zurück. Weitere Themen: · Zugerland Verkehrsbetriebe schaffen Billettautomaten ab · Luzerner Stadtregierung prüft strengere Regeln beim Einkauf
Die Urner Kantonspolizei zieht ein positives Fazit zum Reiseverkehr über die Ostertage. Sie habe die Situation unter Kontrolle gehabt. Die Massnahmen – etwa das Sperren der Auffahrten in Wassen und Göschenen – habe sich auch in diesem Jahr bewährt. Weiter in der Sendung: · Das Luzerner Theater zeigt das Solostück «Kleine Probleme» – und überzeugt auf der ganzen Linie.
In den 1960er- und 1970er-Jahren wurden am Kollegium Karl Borromäus in Altdorf UR Schüler von katholischen Geistlichen missbraucht. Obwohl die Fälle bekannt waren, handelten die Behören nicht. «Aus heutiger Sicht unverständlich», heisst es vom Urner Regierungsrat. Weiter in der Sendung: · Der Schwyzer Kantonsrat lehnt ein Belüftungsprojekt für den Zugersee ab · Der Kanton Luzern genehmigt zwei Photovoltaikanlagen entlang von Strassen
Weil der Kanton Uri finanziell angeschlagen ist, will die Regierung bis ins Jahr 2030 114 Millionen Franken sparen. Ein Teil davon auch bei den Gemeinden. Diese haben sich heute unisono gegen das «Massnahmenpaket 2024» ausgesprochen und dabei die Regierung heftig kritisiert. Weiter in der Sendung: · Mit «Lost Violet» feiert am Samstag eine Jugend-Oper Premiere am Luzerner Theater. · Die Frauen des FC Luzern starten in die Play-offs. Seit diesem Jahr ist Rahel Graf verantwortlich für den Frauenfussball beim FCL. · Die Stadt Zug schliesst 138 Millionen Franken besser ab als erwartet.
Das Urner Kantonsparlament, der Landrat, ist gegen ein touristisches Gratis-ÖV-Ticket, wie es der Kanton Tessin beispielsweise seinen Feriengästen abietet. Dies sei zwar eine gute Idee, hiess es im Parlament, in der aktuellen Finanzsituation könne sich dies Uri aber nicht leisten. Weiter in der Sendung: · Gestank durch Schweine: Das Geruchsprojekt in der Luzerner Gemeinde Hohenrain geht in eine neue Phase. · Erneuter Podestplatz: Marco Odermatt fährt im letzten Riesenslalom der Saison in Sun Valley auf den zweiten Platz.
Das Sparpaket, das die Urner Regierung geschnürt hat, trifft breite Kreise: Unter anderem Verkehr, Asyl- und Flüchtlingswesen, Institutionen, Verwaltung oder Gemeinden. Die Sparpläne setzen auf Solidarität, lösen aber auch Besorgnis aus. Weiter in der Sendung: · Er war ein halbes Leben lang Feuer und Flamme für seinen Beruf: Der Zuger Feuerwehrkommandant Daniel Jauch tritt ab. · Premiere von «Seeing Within Sight» am Luzerner Theater: Die Uraufführung der Tanzproduktion sei eindrücklich, findet die Kritikerin, aber fordere auch das Publikum.
Der Kanton Uri hat schon länger finanzielle Probleme: Er gibt regelmässig mehr aus, als er einnimmt. Dem will die Regierung nun den Riegel schieben. Sie schlägt ein Paket mit 88 Massnahmen vor, wo Geld eingespart werden soll. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Luzern will die viel befahrene Seetalstrasse in Emmen unter anderem mit einem Tempo-30-Abschnitt sicherer und ruhiger machen. · Die Handballer des HC Kriens-Luzern haben ihr erstes Spiel im neuen Jahr gegen Suhr Aarau mit 36:30 gewonnen.
Viele denken vielleicht: Achtsamkeit bedeutet, auf einem Meditationskissen zu sitzen und Räucherstäbchen abzubrennen. Nach vier Jahren Achtsam-Podcast entgegnen unsere Hosts: Stimmt nicht. Achtsamkeit ist politisch! Warum das so ist, erfahrt ihr hier.**********Quellen aus der Folge:Ramstetter, L. (2021). The political consequences of be (com) ing mindful. How mindfulness might affect political attitudes. Frontiers in Political Science, 3, 673054. Böckler, A., Tusche, A., Schmidt, P., & Singer, T. (2018). Distinct mental trainings differentially affect altruistically motivated, norm motivated, and self-reported prosocial behaviour. Scientific Reports, 8(1), 13560. Heidenreich, T., & Michalak, J. (2007). Achtsamkeit und Akzeptanz: Opium für das Volk?. PiD-Psychotherapie im Dialog, 8(02), 194-195. Hölzel, B. K., Carmody, J., Vangel, M., Congleton, C., Yerramsetti, S. M., Gard, T., & Lazar, S. W. (2011). Mindfulness practice leads to increases in regional brain gray matter density. Psychiatry research: neuroimaging, 191(1), 36-43. Urner, M. (2024). Radikal emotional: Wie Gefühle Politik machen. Droemer. **********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Tiktok und Instagram.**********Ihr habt Anregungen, Ideen, Themenwünsche? Dann schreibt uns gern unter achtsam@deutschlandfunknova.de
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Vi diskuterer jævnligt ytringsfrihed, og kort før jul fik debatten ekstra krudt, da vi diskuterede Koranloven. Men der er andre steder, hvor diskussionen om ytringsfrihed har en langt alvorligere baggrund. Rundt omkring i verden bliver kunstnere og journalister nogle gange nødt til at flygte for at beholde muligheden for at udtrykke sig frit, og i de værste tilfælde koster det dem livet. Vi har opsøgt nogle af dem og i dag fortæller en egyptisk musiker sin brutale historie. En virksomhed i Odense har fundet på at producere uldne urner! Hør vores udsendte fra urne-land og bagefter taler vi med en sorgforsker om, hvordan begravelser og bisættelser er ved at bevæge sig fra det helt traditionelle til mere personlige farvel-arrangementer - og hvad det gør ved vores sorg. Vært: Karen Secher.
Der bekannte Schweizer Schauspieler und Autor legt einen weiteren Band mit Texten aus der und über die Innerschweiz vor. Diesmal quasi dreisprachig: Obwaldner-, Urner- und Hochdeutsch kommen zusammen. Hanspeter Müller-Drossaart kann an vielen Orten als «hiesig» gelten: In Sarnen (OW), wo er geboren ist, in Erstfeld, wo er aufgewachsen ist, oder in Dietikon, wo er heute lebt. Den Wechsel vom Obwaldner- ins Urnerdeutsche in der Kindheit beschreibt er unironisch als Erlernen einer neuen Sprache: Die beiden Dialekte seien sich zwar ähnlich, aber nur schon in ihrer Tonalität für ihn ziemlich verschieden, sagt er. Als Schauspieler bewegt Hanspeter Müller-Drossaart sich mühelos zwischen verschiedenen Mundarten und dem Hochdeutschen hin und her – und genau das tut er auch in seinem neusten Buch mit dem ironisch angehauchten Titel «Hiäsigs». Ironisch deshalb, weil die Quintessenz seiner Texte ist: Alles kann «hiesig» sein, man muss es nur auf die richtige Weise anschauen. Hanspeter Müller-Drossaart vereint längere und kürzere Gedichte in Mundart sowie erzählende oder fast essayistische Texte auf Hochdeutsch in seinem Buch. «Hiäsigs» ist gleichermassen eine Hommage an die Innerschweiz, an die Menschen, die dort Leben und an ihre Sprache. Es sei eine Region, in der man mit ganz wenigen Worten in Mundart viel sagen könne, sagt der Autor. In der Sendung sprechen wir mit Hanspeter Müller-Drossaart über sein neustes Buch, über sein Verhältnis zu den unterschiedlichen Sprachen, die er dafür benutzt hat, und darüber, warum der Begriff «hiesig» mit Vorsicht zu geniessen ist. Ausserdem erklären wir die Wörter «Kapare», «Seygemeinde» und «Feuerstattberechtigte» sowie den Familiennamen Stricker. Buchhinweis: * Hanspeter Müller-Drossaart: Hiäsigs. Bildfluss 2024.
„Die Multikrisen setzen unser Gehirn in einen Zustand der Unsicherheit“, sagt die Neurowissenschaftlerin Maren Urner im Gespräch mit SWR Kultur. Die Professorin für Medienpsychologie an der Media University of Applied Sciences in Köln hat zu diesem Thema ein Buch geschrieben: „Radikal emotional. Wie Gefühle Politik machen“. Unter Stress „verfallen wir in einen ultra-kurzfristigen Denkmodus, der dazu führt, dass wir noch empfänglicher für einfache und plakative Botschaften sind“, so Urner.
Urner, Maren www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Unlock the secrets of the egg industry as Karyn Rispoli, an undeniable force in agricultural market reporting, joins us for an insightful discussion on what really goes into the price of your morning scramble. With her unique blend of New Jersey charisma and an unexpected passion for college rugby, Karyn sheds light on the cyclical dance of egg economics, drawing laughter with a nod to cultural meme phenomenons. Together, we peel back the layers of Urner Barry's crucial role in price reporting and dissect the cultural influence of names like "Brandon" and "Karyn" that have taken hold of the public's imagination.The conversation gets even richer as we crack into the factors that sway the cost of eggs, from seasonal trends to the ebb and flow of demand. The comparison of eggs to oil might surprise some, but the parallels are uncanny when you consider the global impact of supply chains. If you're tiptoeing into the industry or are a familiar face in the egg aisle, our exchange serves as a roadmap to navigate the often-underestimated complexity of this staple commodity. Hear how sustainability and innovation are not just buzzwords, but the future trajectory for egg producers, and pick up tips on making informed choices the next time you're faced with the vast array of egg options.But this episode isn't just about the business of eggs; it's a celebration of personal journeys and the strength we discover in ourselves when faced with adversity. Sharing tales of resilience and adaptability, learn how embracing change, much like the egg industry itself, can reveal new horizons in both professional and personal landscapes. Karyn and I reflect on those pivotal moments that define us, drawing analogies to Eleanor Roosevelt's metaphor of strength, and proving that, like a tea bag, we're often stronger than we think. Join us for a conversation that goes beyond the shell, offering both wisdom and inspiration for anyone looking to sprout wings in their own endeavors.Hosted by Brandon Mulnix - Director of Commercial Accounts - Prism ControlsThe Poultry Leadership Podcast is only possible because of its sponsor, Prism ControlsFind out more about them at www.prismcontrols.com
Bloß keine Neuigkeit verpassen! In Krisenzeiten ein ganz natürliches Verhalten, aber kein sinnvolles. Unser Gehirn braucht Pausen und unsere Psyche auch, erklärt Neurowissenschaftlerin Maren Urner in dieser Folge. Sie haben Themenvorschläge oder Feedback zu unserem Podcast? Schicken Sie uns eine Text- oder Sprachnachricht per WhatsApp an +49 151 728 29 182 oder eine Mail an smarterleben@spiegel.de. Weitere Infos:Homepage: https://maren-urner.com/Buch: https://www.droemer-knaur.de/buch/prof-dr-maren-urner-raus-aus-der-ewigen-dauerkrise-9783426278413 Weitere Folgen von »Smarter leben«:Ohnmachtsgefühle: Wie bleiben wir zuversichtlich?Emotionen: Wie wir unsere Gefühle besser verstehenResilienz: Wie wir unsere Psyche stärken und Krisen bewältigen +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/smarterleben +++Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Webseite verantwortlichAlle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Hoi Mitenand! The full transcription is downloadable as a PDF document on Patreon.
Gegen Claudia Kemfert wurde eine mediale Kampagne gefahren, ihre Arbeit als "Aktivismus" geframt. Maren Urner und ich erlebten ähnliches, bei mir war der Höhepunkt ein Februar mit unzähligen Morddrohungen. Bernd Ulrich analysiert als stellvertretender Chefredakteur der ZEIT und Autor schon lange das politische Nichthandeln. Ich habe die drei gebeten, auf ihre jeweils eigene Art auf den Backlash zu schauen, vor allem aber auch auf die Wege, die aus ihm heraus führen. Claudia habe ich gefragt, wie Wissenschaftler:innen diese Anfeindungen und Diffamierungen aushalten? Ihre Antwort: Indem wir weiter forschen. Und die Methoden des „Zweifelsäens“ analysieren und transparent machen. Und darüber kommunizieren. Und sich nicht beirren lassen. Wie wir alle es nicht tun sollten. Denn der Klimaschutz muss jetzt gelingen. Trotz aller Widerstände. Ihre Analyse: Die Demokratie als Ganzes rückt zunehmend ins Visier der fossilen Kampf-Maschinerie. Wer immer sich für vielfältige, selbstbestimmte Lebensformen einsetzt, wer immer auf Transparenz, faire Marktbedingungen und die Freiheit von Presse, Medien und Religion pocht, wird in die virtuelle Mangel genommen. Und ihre Hoffnung: In der Wissenschaft finden sich glücklicherweise immer mehr Menschen, die sich für verständliche Wissenschaftskommunikation stark machen. Maren Urner hat als Neurowissenschaftlerin einen ganz speziellen Blick auf die Irrungen und Wirrungen, die aktuell entgegen der Faktenlage entstehen. Sie sagt, dass es falsch ist zu denken, dass alles zu haben und alles zu tun Freiheit bedeutet. "Wir häufen Besitztümer, Titel und Errungenschaften jeglicher Art an, um uns der überall plakatierten Freiheit anzunähern und werden dabei vor allem eins: immer unfreier. Warum? 1. Weil uns Studienergebnisse aus der Psychologie und den Neurowissenschaften zum sogenannten Paradox der Auswahl lehren, dass wir glücklicher und zufriedener sind, wenn wir zwischen weniger Optionen wählen können. 2. Weil unsere naive Vorstellung, „frei“ – im Sinne von „unabhängig von anderen Einflüssen“ – entscheiden zu können, ganz schnell in eine Sackgasse führt. So zeigen uns Studienergebnisse aus den unterschiedlichsten Disziplinen am laufenden Band, dass und vor allem wie sehr beispielsweise Hormone, Umgebungsgeräusche unsere Entscheidungen beeinflussen. 3. Weil jede zusätzliche Verantwortung zum Beispiel in Form von Besitztümern unseren „freien“ Entscheidungsraum eingrenzt. Ganz einfach, weil alles, was wir besitzen, einen Teil unser mentalen Ressourcen beansprucht." Ihr Vorschlag: Maximale Freiheit besteht darin, sich der Einflüsse der eigenen Entscheidungen möglichst neugierig bewusst zu werden. Um dann fast frei zu entscheiden, ob wir sie annehmen – oder uns von ihnen befreien wollen. Bernd Ulrich und ich saßen kurz nach dem Start der Ampelkoalition zusammen und er wollte mit mir optimistisch gestimmt eruieren, wie es denn zu einem guten Austausch zwischen dem neuen Verkehrsminister und Menschen wie mir kommen könne. Bernd sieht die Unfähigkeit, im Klimanotfall adäquat zu handeln, als Spiegel einer Kränkung. "Sie stellt alles infrage, was dem Menschen zu Stolz und Ehre gereicht, sie versieht fast alle Erzählungen mit einem Fragezeichen, die der moderne Mensch gern über sich selbst verbreitet. Einzelne Handlungen stehen im Verdacht, zu einem gewaltigen Zerstörungswerk beizutragen. Auf diese Weise wird die Klimakrise mehr und mehr zu einer Art negativen Teleologie, the worst is yet to come. "Das Schlimmste kommt noch." Aber er bleibt optimistisch: Ja, es handelt sich bei der ökologischen Wende um eine der größten Transformationen in der Geschichte der Menschheit. Auf der anderen Seite war diese Menschheit aber auch noch nie so wissend, so vernetzt wie heute. Die Voraussetzungen sind da, das Problem ist weder wissenschaftlicher noch technischer Natur, sondern rein mental. Man muss die Kränkung also nicht einfach ertragen. Man kann etwas dagegen tun, was doch recht tröstlich ist. Und sehr würdig."
Zwei aussergewöhnliche Persönlichkeiten im Gespräch über Resilienz und Heimat Ein abgebranntes Haus, zerstörte Strassen, zerrüttete Familien: als Agnes Hirschi nach Monaten einen Keller in Budapest/HUN wieder verlassen konnte, war ihre Welt eine andere. Zusammen mit ihrer Mutter versteckte sie sich während der Angriffe im zweiten Weltkrieg beim Schweizer Diplomaten Carl Lutz. Nach dem Krieg heiratete ihre jüdisch-ungarische Mutter den Appenzeller und die heute 85-jährige wuchs im Kanton Bern auf. Jahre später hat Agnes Hirschi die Geschichte ihres Stiefvaters aufgeschrieben. Es ist die Geschichte von Carl Lutz, der nach Schätzungen über 50'000 Jüdinnen und Juden mit Schutzbriefen ausstattete und ihnen damit das Leben rettete. Agnes Hirschi erzählt ihre Geschichte in der Sendung «Persönlich». Rolf Sommer hat schon viele grosse Rollen gespielt: demnächst tritt er an den «Thunerseespiele» in der Hauptrolle auf und verwandelt sich dabei in das Berner Stadtoriginal «Dällebach Kari». Aufgewachsen ist der 46-jährige in Bürgeln/UR. Nach dem Studium der Geschichte besuchte er die Musical Akademie in München. Als Regisseur hat Rolf Sommer unter anderem das Musical «Space Dream» in Schweizerdeutsch auf die Bühne gebracht. Bei einem Studienaufenthalt in New York erlebte der Urner als Schauspieler seine beste Zeit - als Mensch aber auch seine schwierigste. Rolf Sommer erzählt von seinem Leben in der nächsten Sendung «Persönlich». Die Gesprächssendung «Persönlich» von Radio SRF 1 kommt am Sonntag, 28. Mai 2023 aus dem Hotel Weisses Kreuz in Lyss BE.
This week SeafoodNews Podcast hosts Amanda Buckle and Lorin Castiglione are joined by Janice Schreiber, Urner Barry's Seafood Director and Editor of the Seafood Price Current. Janice jumps on the podcast to talk about what's going on in the snow crab market. The SeafoodNews weekly podcast is brought to you by Urner Barry's Data on Demand! Transform your data challenges into valuable business opportunities with real-time commodity market information, seamlessly integrated directly into your company's systems. Urner Barry's data licensing solutions, including our API and Excel Add-in, will save you time and effort, allowing you to focus on what's important - growing your business. Say Goodbye to Manual Data Collection and Hello to Automation. To learn more about Urner Barry's Data on Demand solutions reach out to sales@urnerbarry.com.
Stream now an all-new show of the Kern County Real Estate Review. Join Laurie as she chats with Jack Howard from Urner's, discussing all things home appliances! Get ready for an insightful conversation that will leave you with plenty of tips and tricks for upgrading your home.
S2 E29: Our Stone-Age Brains“We have mental mechanisms that have been there since the Stone Age and no longer function in this environment”Short-term thinking, lazy reasoning and stereotyping, and too much focus on what's bad (the ‘negativity bias')… all are throw-backs to our last major evolutionary stage, when humans lived in a world of scarcity, danger and constant tribal fighting.In today's more clement environment where resources are plentiful and the likelihood of being murdered minimal, those mental models no longer apply. In fact, over-reliance on those outmoded forms of thinking risk bringing us back to an age of conflict.“We can either change by design or change by disaster. I prefer the former.”Listen to Maren make the case for embodied thinking, and explain how a new approach to conversation can change the way we engage socially and politically:The 3 Principles of Dynamic ThinkingHow to redefine groupsSwitching our focus from the individual to the collectiveConstructive JournalismWhy thinking is embodiedWhy rational decision-making is always emotionalThe danger of habitsProf. Maren UrnerMaren Urner is a neuroscientist, professor of media psychology, and the best-selling author of Raus aus der Erwigen Dauerkrise. She is also the founder of Perspective Daily, a German-language online magazine for constructive journalism.More on this episodeLearn all about On OpinionMeet Turi Munthe: https://twitter.com/turiLearn more about the Parlia project hereAnd visit us at: https://www.parlia.com Our GDPR privacy policy was updated on August 8, 2022. Visit acast.com/privacy for more information.
Plant proteins What have retail sales looked like for plant proteins in recent years? Have plant-based foods been successful at foodservice? Is the plant protein market facing similar supply chain challenges as traditional meat? What is the current state of the market for plant proteins? Pork How have retail sales been impacted throughout the pandemic? Has foodservice been on par with retail recently? How do these two channels differ? Do any specific items have more traction than others? How has the supply chain and logistics within pork been impacted throughout the pandemic? What factors have led us to elevated bacon prices? Is pork still competitively priced vs. other proteins? Register now for Urner Barry's Global Protein Summit! Oct. 17-19 in Chicago Register on their website: www.urnerbarry.com Host: Michael Caughlan, President & CEO Expert: Andraia Torsiello, Plant Protein & Egg Market Researcher, Urner Barry Expert: Ryan Hojnowski, Market Researcher/Analyst, Urner Barry
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