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„Naturschutz“ ist ein Thema, bei dem man oft suggeriert bekommt, dass man sich zwischen zwei scheinbar unvereinbaren Polen entscheiden müsse: Entweder menschliche Nutzung – und damit mutmaßlich kein Naturschutz –, oder: man überlässt Natur ganz sich selbst und verwirklicht damit eine idealisierte Naturvorstellung, die in der Romantik des frühen 19. Jahrhunderts wurzelt. Die gelebte Praxis im Natur- und Landschaftsschutz des 21. Jahrhunderts versucht, die Ansprüche der Natur mit denen der menschlichen Nutzung unter einen Hut zu bringen. Wie das ausschauen kann, und welche Konflikte sich dabei ergeben, wollen wir uns anhand einer UNESCO-Modellregion für nachhaltige Entwicklung ansehen: Wir streifen durch den beeindruckend vielfältigen und artenreichen „Biosphärenpark Wienerwald“ –der einzige Biosphärenpark Europas, der in eine Millionenstadt hineinreicht. (Experte: DI Andreas Weiß, Direktor des Biosphärenpark Wienerwald Management)Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt).Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken.Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheuteWeitere Stadt Wien Podcasts:Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichtenbüchereicast der Stadt Wien Büchereien
Um sechs Uhr morgens spaziert Beate Blahy mit ihren Kranichküken durch die Wiesen und zeigt ihnen, wie man Schnecken und Grashüpfer fängt. Sie lebt mitten im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin mit Enten, Gänsen, Hühnern und den Kranichen. Die Küken zieht sie auf, weil Menschen sie unerlaubt aus dem Nest genommen haben, in der falschen Annahme, sie seien verlassen worden. Damit das nicht mehr vorkommt, müsste es viel mehr Aufklärung geben, sagt Beate Blahy. Informieren, Beispiel geben, überzeugen, darin ist Blahy geübt: Vor 36 Jahren hat sie den Menschen in der Uckermark beigebracht, dass das damals gegründete Biosphärenreservat ein Raum sein soll, in dem Natur und Mensch miteinander leben. Doch jetzt sorgt sie sich, dass diese Ordnung beschnitten werden könnte. Im Gespräch mit Katrin Heise spricht Beate Blahy über das Biosphärenreservat und den Kampf um seinen Erhalt.
Die Landschaftsplanerin Christina Pichler-Koban spricht im letzten Teil der Serie über die regionale Bedeutung des Speiks im Biosphärenpark Nockberge. Gestaltung: Lothar Bodingbauer- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 29.5.2026.
Der Botaniker Roland Eberwein spricht im ersten Teil der Serie über den Speik, ein Baldriangewächs im Biosphärenpark Nockberge. Gestaltung: Lothar Bodingbauer- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 26.5.2026.
Die Historikerin Marianne Klemun spricht im dritten Teil der Serie über die vielfältige Geschichte des Speiks im Biosphärenpark Nockberge. Gestaltung: Lothar Bodingbauer- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 28.5.2026.
Der Humangeograf Michael Jungmeier spricht im zweiten Teil der Serie über die nachhaltige Entnahme des Speiks im Biosphärenpark Nockberge. Gestaltung: Lothar Bodingbauer- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 27.5.2026.
Die Landschaftsplanerin Christina Pichler-Koban spricht im letzten Teil der Serie über die regionale Bedeutung des Speiks im Biosphärenpark Nockberge. Gestaltung: Lothar Bodingbauer- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 29.5.2026.
Neckar-Alb Podcast von RTF1 & RTF3 | Reutlingen Tübingen Zollernalb
Rund um den Tag des Grundgesetzes reist Bundespräsident Steinmeier derzeit durch die Republik, um Ehrenamtlichen seine Wertschätzung zu übermitteln. In Münsingen war er im Biosphärenzentrum zu Gast. | Videos in der RTF1 Mediathek: www.rtf1.tv | RTF1 - Wissen was hier los ist! |
Neckar-Alb Podcast von RTF1 & RTF3 | Reutlingen Tübingen Zollernalb
Als ein Erfolgsmodell in Sachen Landschaft, nachhaltige Entwicklung und Kultur bezeichnet das Land Baden-Württemberg das Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Seit der Gründung haben sich dort viele Partnerschaften und nachhaltige Projekte etabliert. Jetzt ist eine Erweiterung des Biosphärengebiets offiziell. Damit einher geht auch eine Vergrößerung. | Videos in der RTF1 Mediathek: www.rtf1.tv | RTF1 - Wissen was hier los ist! |
This episode explores various angles of climate change: from Canadians' perceptions and the shifting realities of teaching and learning, to advocating for improved working conditions and mitigating its impacts. Featuring: Jenn Stevens, President and CEO of Learning for a Sustainable Future (LSF) and survey co-authorDr. Karen Acton, LSF Research Consultant and survey co-author; Assistant professor in Educational Leadership and Policy at OISEClint Johnston, CTF/FCE PresidentSarah Lowes, Chair of the CTF/FCE Work Group on Climate Change and member of ETFOSelina Pellerin, PEITF Director Economic Welfare and Member ServicesThis episode was recorded between Feb. 6–27, 2026.Learn moreLSF National Survey, Programs, Resources for RethinkingAbacus Data Article on Precarity MindsetClimate Atlas of Canada, CCUNESCO, Project Drawdown, Outdoor Learning School, Indigenous Climate HubTeacher Collective Bargaining ConferenceATA Magazine feature article (p.18-28)Biosphère: The Amazing Earth – a ready-to-use educational kit(Cet épisode est en anglais, mais il s'accompagne d'un résumé en français et en anglais.)De la conscience climatique à l'action collectiveCet épisode explore les changements climatiques sous divers angles : de leurs impacts sur l'enseignement et l'apprentissage aux perceptions du public à leur égard, en passant par l'atténuation de leurs effets et la revendication de meilleures conditions de travail.L'épisode a été enregistré entre le 6 et le 27 fév. 2026.Pour en savoir plusSondage national, programmes et Ressources de LSTAtlas climatique du Canada, Commission canadienne de l'UNESCOShare your feedback | partagez vos commentairesRegister to attend virtually via Zoom: https://www.ctf-fce.ca/events/violence-in-schools-beyond-quick-fixes/The Source podcast is produced by the CTF/FCE in Ottawa, on the traditional unceded territory of the Algonquin Anishinaabe People. | La balado Source est produite à Ottawa, sur le territoire traditionnel non cédé du peuple algonquin anichinabé, par la CTF/FCE.Follow us on social media | Suivez-nous : Facebook @CTF.FCE, Instagram @ctffce, Bluesky, X @CTFFCEViews expressed do not necessarily represent the policies nor the views of the CTF/FCE. | Les points de vue exprimés dans cet épisode ne représentent pas forcément les principes directeurs ou les points de vue de la CTF/FCE.
Die einzige Linie auf dem Land ist die Ü 30 und weil die nächste Party sowieso schneller kommt als der Bus, stört das niemanden. Fällt eine Verbindung aus, kann die Haltestelle mit Automaten-Casinos überbaut oder als Biosphärenreservat deklariert werden.
In unserer 32. Folge des GZ‑Podcasts „Chefsache“ geht es um die Eingliederung und Transformation der lokalen Traditionsmarke Förstina. Ein Prozess, der auf dem Papier einfach klingt – in der Realität aber ein hochkomplexes Zusammenspiel aus Strategie, Kultur, Markenführung und operativer Exzellenz ist. Warum das so ist, besprechen wir heute mit einem Gast, der diesen Wandel nicht nur begleitet, sondern maßgeblich gestaltet hat: Christian Schindel, Geschäftsführer der RhönSprudel‑Gruppe. Ein Manager, der Verantwortung übernimmt, wenn es darauf ankommt – und der die Integration von Förstina ganz bewusst zur Chefsache erklärt hat.2023 übernahm die Gruppe die Marke in einer Phase, die Schindel selbst als kritisch beschreibt. Absatzverluste, explodierende Energiekosten, fehlende Transparenz im Controlling – Förstina stand, wie er sagt, „mit dem Rücken zur Wand“. Doch statt abzuwarten, entschied sich die RhönSprudel‑Gruppe für einen schnellen, konsequenten Neustart. Systeme wurden umgestellt, Prozesse neu gedacht, Potenziale identifiziert. Eine der schnellsten Integrationen, die die Branche in jüngerer Zeit gesehen hat. Während RhönSprudel 2025 stabil blieb, brachte Förstina nicht nur Herausforderungen, sondern auch enorme Chancen: moderne Abfülllinien, freie Kapazitäten, ein starkes regionales Profil und ein ungewöhnlich hoher Erfrischungsgetränkeanteil. Keine Konkurrenz, sondern eine perfekte Ergänzung. Die Basis für eine neue Markenstrategie, die 2 Jahre lang entwickelt wurde und Förstina als regionalen „Local Hero“ neu positioniert – mit dem Claim „Quelle von Gemeinsamkeiten“. Doch Transformation gelingt nicht allein über Maschinen, Marken oder Märkte. Sie gelingt über Menschen. Schindel beschreibt eindrucksvoll, wie wichtig es war, die Belegschaft mitzunehmen: mit kleinen Info‑Formaten, offenen Gesprächen und echter Nähe. „Die Leute haben echt toll mitgemacht“, sagt er – ein Satz, der viel über die Kultur hinter diesem Wandel verrät.Natürlich sprechen wir auch über Nachhaltigkeit: über 95 Prozent Eigenerzeugung von Energie, elektrische LKWs, Quellenschutz im Biosphärenreservat Rhön und die Frage, wie man fossile Blockheizkraftwerke in den kommenden Jahren ablösen kann. Kurz gesagt: Es ist die Geschichte einer Traditionsmarke, die neu gedacht wird. Wie man Wandel gestaltet, ohne die eigene Identität zu verlieren - hören Sie rein!
Tief im Meeresboden fristen Mikroben ein Dasein fast ohne Nahrung. Sie teilen sich vielleicht nur alle tausend Jahre, überstehen Bedingungen, die an der Oberfläche tödlich wären. Was erfahren wir in der tiefen Biosphäre über die Grenzen des Lebens? Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Tief im Meeresboden fristen Mikroben ein Dasein fast ohne Nahrung. Sie teilen sich vielleicht nur alle tausend Jahre, überstehen Bedingungen, die an der Oberfläche tödlich wären. Was erfahren wir in der tiefen Biosphäre über die Grenzen des Lebens? Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Ein Gedankenexperiment: Was wäre, wenn wir den Klimawandel mit einer einzigen Maßnahme begrenzen könnten? Wenn wir auf Basis von Geoengineering weitere klimawandelbedingten Schädigungen der Biosphäre verhindern könnten? Die Sache hätte nur einen Haken: Der Himmel über unseren Köpfen wäre danach nie wieder derselbe - er wäre nicht länger blau. In ihrem Roman "Das Blaue vom Himmel" spielt Magdalena Schrefel die Frage durch, wie viel sich ändern muss, damit wir dieselben bleiben können. Welche Verluste wir ertragen können – und welche nicht. Marlen Hobrack hat das Buch gelesen.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Faszinierende Mega-Metropole, ein Best Of Südostasiens, spannend, unfassbar lecker, sicher und: ein blick in die Zukunft. Sei es als Zwischenstopp, Urlaubsziel oder Ausgangspunkt für etwas Größeres - Singapur ist einmalig: Unglaubliche Bauten treffen auf Streetfood aus dem Himmel. Bewegte Geschichte trifft auf die perfekte Lage zwischen Malaysia und Indonesien. Ihr werdet staunen im Sekundentakt und praktisch jede Sekunde die Wahl haben zwischen wundervollen Optionen: Sterne-Küche oder der Wok am Straßenrand. Coole Drinks auf Rooftop-Bars oder Regenwald-Spaziergang? Das Beste: Ihr müsst euch nicht entscheiden. In Singapur bekommt ihr alles auf kleinstem Raum. Wir bringen euch zu den schönsten Ecken, auf spontane Rockfestivals und zu Hotels, die eine eigene Biosphäre in ihrer Lobby (samt echten Vögeln) geschaffen haben. Das gibts nicht? Doch! In Singapur. Diese Episode entstand mit freundlicher Unterstützung des Singapore Tourism Board.Unsere Werbepartner findet ihr hier.Kommt zu einer unserer LIVE-Shows:24.2.2026 Hamburg26.2.2026 München11.4.2026 Mannheim (SWR Podcastfestival)Tickets gibt es HIER.Mehr Reisen Reisen gibt es hier.Noch mehr Reisen Reisen gibt es in unserem Newsletter-Magazin.Die Singapur-Tipps aus dem Podcast:Unterkünfte:PARKROYAL COLLECTION Marina Bay: Hotel an der Marina Bay mit spektakulärem Indoor-Regenwald. @parkroyalcollectionmarinabayPan Pacific Orchard: Vertikales Design-Hotel an der Orchard Road mit Sky-Terrassen. @panpacificorchardNATUR & KONTRAST:Sungei Buloh Wetland Reserve: Mangroven-Naturreservat mit Holzstegen und Wildlife. @nparksbuzzGardens by the Bay: Futuristischer Park mit Supertrees und Gewächshäusern. @gardensbythebayVIERTEL & KULTUR:Katong / Joo Chiat: Historisches Peranakan-Viertel mit bunten Häusern und Cafés. @katong.sgThe Intan: Privates Peranakan-Museum in einem Wohnhaus. @theintanmuseumTiong Bahru: Art-déco-Viertel mit lokaler Szene und Cafés. @tiongbahru.sgCAFÉS & DRINKS;Bee How Coffee: Kleines Café in Katong mit ungewöhnlichen Kaffee-Kreationen. @beehowcoffeeATLAS: Monumentale Art-Déco-Bar mit riesiger Gin-Sammlung. @atlas.singaporeMO Bar (Mandarin Oriental): Cocktailbar mit Blick auf die Marina Bay. @mobarsgESSEN:Candlenut: Michelin-Stern für moderne Peranakan-Küche. @candlenut.sgBurnt Ends: Offene Feuerküche, internationaler Top-Spot. @burntends.sgHawker Chan (Chinatown): Legendärer Hawker-Stand für Soy Sauce Chicken. @hawkerchan.sgAUßERDEM SUPER:- Bollywood Farms: Urban Farm mit indischem Fokus und Workshops. @bollywoodfarms Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ulke, Anke www.deutschlandfunk.de, Sonntagsspaziergang
Peut-on continuer à innover dans un monde aux ressources limitées, sans remettre en question notre dépendance aux technologies complexes, énérgivores et souvent peu durables? Le mouvement low-tech utilise des technologies conçues pour répondre à des besoins essentiels tout en minimisant leur impact environnemental et s'appuient sur des savoir-faire simples, des matériaux disponibles localement, et une philosophie de sobriété joyeuse et résiliente. À travers récits de terrain, expérimentations et projets collectifs, cette conférence propose de découvrir comment les low-techs peuvent transformer nos façons de vivre, de produire, de transmettre. Conférence accueillie dans le cadre de la première édition du Low Tech Festilab organisé par le FabLab La Chaux-de-Fonds et un cycle de conférences sur les enjeux contemporains de l'innovation du Master en Innovation de l'UniNE. En partenariat avec Viteos _ Corentin de Chatelperron est ingénieur, explorateur et fondateur du Low-tech Lab et de l'association Biosphère Expérience. À travers ses expéditions et ses projets comme le « Nomade des Mers », il explore des solutions techniques simples, durables et accessibles, inspirées de savoir-faire locaux. Son travail promeut une innovation frugale, résiliente et ancrée dans les réalités du vivant. _ Enregistré au Club 44 le 24 octobre 2025
À l'occasion de cette journée, Amjad El Mahi et Devon Boulmier, deux jeunes d'Eco Radio, s'intéressent au rôle des 784 réserves de biosphère de l'UNESCO présentes dans 142 pays – de véritables laboratoires du vivant où se testent des solutions locales pour protéger la nature et le climat.Pour mieux comprendre ce que sont les biosphères de l'UNESCO, leur importance et leur raison d'être, ils interrogent María Rosa Cárdenas, spécialiste au Programme sur l'Homme et la biosphère de l'UNESCO.La géographe revient notamment sur le projet « MangRes » qui soutient la restauration des mangroves dans sept pays d'Amérique latine et des Caraïbes. Elle explique comment ces forêts, entre la mer et la terre, protègent les côtes et aident à lutter contre le changement climatique, notamment en stockant le carbone.Mme Cárdenas invite les jeunes à renouer des liens avec la nature.(Interview : Maria Rosa CARDENAS, spécialiste de programme à l'UNESCO et point focal pour la région Amérique latine et Caraïbes, Espagne et Portugal, à l'occasion de la journée internationale des réserves de biosphères ; propos recueillis par : Amjad EL MAHI et Devon BOULMIER, d'Eco Radio)
Heute habe ich den wunderbaren Jens Brodersen im ESG-Talk-Podcast. Wir sprechen über den Klimawandel und warum er in der öffentlichen Diskussion oft zu leise ist. Wir beleuchten die Dringlichkeit des Themas, die globale Dimension und wie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bislang reagieren. Ihm ist besonders wichtig, dass technologische Lösungen allein nicht reichen – es braucht ein Umdenken in Systemen, Strukturen und Verantwortlichkeiten. Wir sprechen über die Rolle der Medien, die Rückkehr zur fossilen Industrie und die Verantwortung der Unternehmen für eine echte Transformation. Jens ist für mich dabei die Schnittstelle zwischen Nachhaltigkeit, Gesellschaft & politischem Diskurs. Er ist nicht nur Manager für ESG-Strategien, Governance und Reporting bei KGAL, sondern auch erfahrener Dozent und Speaker, insbesondere zu Themen wie Management, Governance und ESG. Jens spricht reflektiert und kritisch über Macht und Machtmissbrauch, kombiniert Gegensätze und behält dabei sowohl Zukunftsvisionen als auch die aktuelle politische und wirtschaftliche Realität im Blick. Meine 5 Takeaways aus dem Gespräch: Die Klimakrise ist dringender, als es der öffentliche Diskurs vermuten lässt. Technologische Innovationen allein können die systemischen Herausforderungen nicht lösen. Unternehmen und Politik müssen langfristiger denken und handeln. Die Abhängigkeit von fossilen Energien ist ein massives Risiko für Wirtschaft und Gesellschaft. Medien und Gesellschaft haben eine Schlüsselrolle, um Klimathemen sichtbar zu machen und Veränderungen anzustoßen. Kapitel 06:27 Globale Perspektiven und Auswirkungen 10:18 Die Rolle der Wirtschaft und der Politik 18:21 Zukunftsvisionen und gesellschaftliche Verantwortung 19:35 Die Herausforderungen der Zukunft und der Klimawandel 21:33 Technologie und Klimapolitik: Ein kritischer Blick 23:29 Klimaschäden und ihre wirtschaftlichen Auswirkungen 25:28 Versicherungen und die Realität des Klimawandels 28:14 Unternehmen vs. Politik: Ein Gap in der Klimapolitik 29:25 Die Rolle der fossilen Industrie und der Finanzmärkte 32:17 Zukunftsorientierte Unternehmen und nachhaltige Innovationen 35:12 Politik und kurzfristige Interessen: Ein kritischer Blick 37:56 Investitionsmöglichkeiten und die fossile Abhängigkeit der deutschen Wirtschaft 39:26 Transformationsleistungen und Verantwortung der Unternehmen 41:49 Technologische Rückstände und der Wandel in der Automobilindustrie 43:56 Die Notwendigkeit eines Wandels in der Energiepolitik Empfehlungen 2-Grad-Grenze könnte in absehbarer Zeit erreicht werden https://www.focus.de/earth/wmo-warnt-vor-einer-80-prozentigen-wahrscheinlichkeit-fuer-rekordhitze-bis-2030_6fa73de6-a5bb-4e99-8a20-2d899fda2e7d.html Ein Drittel der Menschen außerhalb der Klimanische https://www.deutschlandfunk.de/ein-drittel-aller-menschen-lebt-im-jahr-2100-ausserhalb-gemaessigter-klimazonen-104.html Wasserkreislauf verseucht https://www.euronews.com/green/2022/08/04/rainwater-everywhere-on-earth-unsafe-to-drink-due-to-forever-chemicals-study-finds Mikroplastik überall https://utopia.de/ratgeber/neue-erkenntnisse-wie-schaedlich-ist-mikroplastik-fuer-mensch-und-umwelt-v5_792079/ Biosphärensterben https://www.dw.com/de/kurz-vor-zw%C3%B6lf-menschengemachtes-massenaussterben-beginnt/a-60414366 Klimaschäden USA https://www.bloomberg.com/news/articles/2025-06-17/us-spending-on-climate-damage-nears-1-trillion-per-year Klimaschäden Deutschland https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/klimawandel-die-klimakrise-koennte-deutschland-900-milliarden-euro-kosten/29015520.html Wasser- und Agrarschäden weltweit https://www.reuters.com/business/environment/global-economic-losses-extreme-weather-could-hit-5-trln-lloyds-2023-10-11/ Umsatzschmelzen heute https://www.tagesschau.de/wirtschaft/klimawandel-trifft-unternehmen-eu-100.html Fossile Energien teurer als Erneuerbare https://www.tagesschau.de/wissen/technologie/energiewende-erneuerbare-gas-100.html / https://de.statista.com/infografik/26886/stromgestehungskosten-fuer-erneuerbare-energien-und-konventionelle-kraftwerke-in-deutschland/ Banken wenden Klima den Rücken zu https://www.fondsprofessionell.de/news/unternehmen/headline/weitere-us-grossbank-verlaesst-klima-aktionsbuendnis-238405/ Goldrausch in Öl https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/energie-das-oel-comeback-big-oil-auf-fossiler-shoppingtour/100011282.html 7 Billionen Subventionen für fossile Energien https://www.imf.org/en/Publications/WP/Issues/2023/08/22/IMF-Fossil-Fuel-Subsidies-Data-2023-Update-537281 https://taz.de/Rollback-ins-fossile-Zeitalter/!6094322/?ref=linksdings.ghost.io Legislative capture EU https://www.reuters.com/sustainability/sustainable-switch-climate-focus-climate-rule-rollbacks-us-eu-2025-06-16/ Jens Brodersen Jens' News-Format: "Schweigen ist Zustimmung!" https://www.youtube.com/@SchweigenistZustimmung Jens' Klima-Podcast "2045": http://designordisaster.de Weitere Formate und Links: https://campsite.bio/jenz Social-Media Linkedin: https://www.linkedin.com/in/stella-ureta-dombrowsky/ Instagram: https://www.instagram.com/esg_talk_podcast/ Podcast - Links Spotify: https://open.spotify.com/show/0NUvvcweDOrPFQFaWTtMEl Apple: https://podcasts.apple.com/ch/podcast/esg-talk-podcast/id1682453395 Youtube: https://www.youtube.com/@ESG-Talk-Podcast-Start-2023 Das Booklet zum Podcast (gratis Download) Download: https://www.trimpact.net/esg-talk-booklet/ Female-Finance-Coaching Starte mit deiner 30-Minuten-Gratis-Stunde und schreibe mich einfach an! Einzelstunden - sd@trimpact.net Kick-Start - https://www.trimpact.net/esg-education/kick-start/ Klarheit und Kraft - https://www.trimpact.net/esg-education/klarheit-und-kraft/ Verantwortung - https://www.trimpact.net/esg-education/verantwortung/ Kontakt: Stella Ureta-Dombrowsky sd@trimpact.net www.trimpact.net
Es gehört sicher zu den aussergewöhnlichen Übernachtungsangeboten in der Biosphäre Entlebuch. Auf einem Biobauernhof in Escholzmatt wurde ein ehemaliges Silo zu einem Mini-Hotel umgebaut. Das innovative Projekt erhielt 2024 einen Agrotourismus-Award. Seit Kurzem werden erste Gäste empfangen. Weiter in der Sendung: · Uri will die Langzeitpflege neu organisieren. · In der Stadt Luzern sollen die Einbürgerungsgebühren günstiger werden · Der Urner Koch Nicolas Imholz hat an den Berufsmeisterschaften SwissSkills Gold geholt und mit Sandwich gefeiert.
C'est un rapport qui est passé quasiment inaperçu alors que c'est peut-être le début d'une véritable révolution. En juin dernier, le président des éleveurs bovins bulgares a rendu un rapport au nom du comité économique et social européen dans lequel il préconise de créer de nouveaux indicateurs clés qui conditionneraient les aides européennes aux agriculteurs. Ces indicateurs comme l'évolution des achats d'intrants ou de la composition du sol ont pour objectif de favoriser le développement de l'agriculture régénératrice à grande échelle. Cela ne vous dit sans doute rien, pourtant l'agriculture régénératrice permet non seulement de faire des économies de temps et d'argent, mais aussi d'augmenter la fertilité des sols et donc leur rendement. Voilà pourquoi, des agriculteurs du monde entier s'y intéressent ! Pour comprendre de quoi il s'agit, nous vous emmènerons en Bretagne, dans l'ouest de la France, sur l'île de Groix où elle est pratiquée... Avec l'éclairage de Sébastien Roumegous, agronome spécialisé dans la santé des sols. Vous avez fondé le groupe Biosphères il y a 15 ans. Aujourd'hui, il accompagne des projets d'agriculture régénératrice dans une vingtaine de pays. La bière de Groix est produite à partir d'orge cultivée sur place selon les principes de l'agriculture du vivant (pas de fertilisant, pas de labour, semis direct sur couvert végétal). Musiques diffusées pendant l'émission Chinese Man & La Yegros – Agüita Oracle Sisters – Hoagy's place
C'est un rapport qui est passé quasiment inaperçu alors que c'est peut-être le début d'une véritable révolution. En juin dernier, le président des éleveurs bovins bulgares a rendu un rapport au nom du comité économique et social européen dans lequel il préconise de créer de nouveaux indicateurs clés qui conditionneraient les aides européennes aux agriculteurs. Ces indicateurs comme l'évolution des achats d'intrants ou de la composition du sol ont pour objectif de favoriser le développement de l'agriculture régénératrice à grande échelle. Cela ne vous dit sans doute rien, pourtant l'agriculture régénératrice permet non seulement de faire des économies de temps et d'argent, mais aussi d'augmenter la fertilité des sols et donc leur rendement. Voilà pourquoi, des agriculteurs du monde entier s'y intéressent ! Pour comprendre de quoi il s'agit, nous vous emmènerons en Bretagne, dans l'ouest de la France, sur l'île de Groix où elle est pratiquée... Avec l'éclairage de Sébastien Roumegous, agronome spécialisé dans la santé des sols. Vous avez fondé le groupe Biosphères il y a 15 ans. Aujourd'hui, il accompagne des projets d'agriculture régénératrice dans une vingtaine de pays. La bière de Groix est produite à partir d'orge cultivée sur place selon les principes de l'agriculture du vivant (pas de fertilisant, pas de labour, semis direct sur couvert végétal). Musiques diffusées pendant l'émission Chinese Man & La Yegros – Agüita Oracle Sisters – Hoagy's place
Tiefseebergbau ist seit Jahren ein höchst umstrittenes Thema. 38 Staaten sind aktuell für ein Moratorium oder für eine vorsorgliche Pause des Abbaus am Tiefseeboden. Denn der Lebensraum auf rund 11000 Tiefe ist kaum erforscht. Die Tiefsee ist die grösste Biosphäre des Planeten. Welche Rolle spielt die Schweiz bei diesem Thema? Wir reden mit Fabienne McLellan von Ocean Care Schweiz.
Zweites Mal, noch mehr Eindrücke: Wir nehmen euch mit in ein veganes Hotel im Biosphärenreservat – mit traumhafter Natur, köstlichem glutenfreiem Frühstück, Wellness und Ausflügen. Ehrlich, genussvoll und voller Reisetipps.
Unser Tipp gegen akutes Fernweh: ein Kurzurlaub in der Biosphäre Potsdam. Für einen Moment kannst du hier dem Alltag entfliehen und tropische Luft mitten in der Stadt schnuppern. Die Erlebniswelt garantiert rauschende Wasserfälle, riesige Bananenstauden, bunte Schmetterlinge und majestätische Baumkronen. In dieser Podcast-Episode nimmt dich Anne gemeinsam mit Nico Franzen, Geschäftsführer der ProPotsdam Naturerlebnis GmbH, mit auf eine Reise durch Potsdams Tropenwelt – ehrlich, neugierig und voller Begeisterung für diesen grünen Ort.
In unserer Sommerreihe „Kultur im Kleinen“ erkunden wir besondere Kultur-Schauplätze abseits der großen Zentren. Ateliers, Ausstellungen und Workshops bietet die Kulturwerkstatt „BT24“ im Alten Lager Münsingen. Die Reutlinger Sozialwissenschaftlerin Edith Koschwitz hat die Werkstatt gegründet. Ihr Motto: „Kultur aufs Land!“
Schreiben Sie mir!Immer wieder tauchen Sie auf, die ewigen Lügen, Mythen und scheinbaren Verhinderungsgründe gegen die erneuerbaren Energieprojekte. Stets vorgetragen von selbsternannten Experten. Oft aus seltsamen Quellen und ohne signifikanten, wissenschaftlichen Beleg. Wir von dorf.energy gehen diesen alternativen Fakten nach und prüfen diese auf Stichhaltigkeit. Die Ergebnisse veröffentlichen wir hier zum allgemeinen Gebrauch. Alles prüfbar. Alles recherchierbar. Nicht, weil wir glauben, dass die Erneuerbaren keine Schwächen oder Probleme kennen. Nein. Um eine Abwägung der Interessen möglich zu machen, denn: Der Klimawandel ist die größte Bedrohung für die Menschheit und die gesamte Biosphäre des Planeten. Sieht man von der Menschheit selbst einmal ab. Unsere Existenz ist in Gefahr. Und so muss jedes Gegenargument dieser Gefahr gegenübergestellt und abgewogen werden. Heute reden wir über Argumente und Scheinargumente gegen die Windkraft. Hintergründe und Videos dazu auf https://dorf.energy/faktencheck Support the show
Neckar-Alb Podcast von RTF1 & RTF3 | Reutlingen Tübingen Zollernalb
Außergewöhnlich ist der Anblick eines ICE in Reutlingen allemal, denn eigentlich fahren die Schnellzüge den Hauptbahnhof gar nicht an. Dieser war zur Taufe gekommen. | Videos in der RTF1 Mediathek: www.rtf1.tv | RTF1 - Wissen was hier los ist! |
Letzte Premiere Hersfelder-Festspiele 2025: Musik-Drama "Wie im Himmel" Sehr originell: Das Rhöner Sushi
Wien zeichnet sich durch viele unterschiedliche Lebensräume aus. Die Hälfte des Stadtgebietes ist unverbaut. Die großen Grünräume enthalten auch Schutzgebiete wie den Biosphärenpark Wienerwald und den Nationalpark Donau-Auen. Hier finden eine große Anzahl von Amphibien- und Reptilienarten einen Raum zum Leben. Im Stadtentwicklungsgebiet "Am Heidjöchl" gibt es das Projekt "Artenvielfalt gemeinsam erheben und erleben". Die Amphibien- und Reptilienexpertin Annie Harke beantwortet dazu unsere Fragen. Weitere Informationen zum Thema: Artenvielfalt gemeinsam erheben und erleben – Citizen Science Am Heidjöchl Zu den Beobachtungen - iNaturalistBuchtipp: Wien: Amphibien & Reptilien in der GroßstadtProjekt Amphibien- und Reptilienarten in Österreich (Naturhistorisches Museum Wien) Für Neuigkeiten zum Projekt: Newsletter Stadtentwicklung U2 Donaustadt abonnieren.Alle Folgen der Podcast-Reihe „15 Fragen - 15 Minuten“ Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt). Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken. Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheute Weitere Stadt Wien Podcasts: Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichten büchereicast der Stadt Wien Büchereien
Wer im Napf-gebiet Ferien macht, musste sich bis anhin bei drei verschiedenen Tourismusorganisationen informieren. Das ändert sich nun. Emmental Tourismus, Willisau Tourismus und die Biosphäre Entlebuch spannen zusammen.
Wer im Napf-gebiet Ferien macht, musste sich bis anhin bei drei verschiedenen Tourismusorganisationen informieren. Das ändert sich nun. Emmental Tourismus, Willisau Tourismus und Biosphäre Entlebuch spannen zusammen. Weiter in der Sendung: · Das Risiko eines Berufsunfalls oder einer Berufskrankheit in der Schweiz ist rückläufig.
Tu veux donner du sens à ton argent ? Rejoins la Nef !_Pourrais-tu vivre bien avec très peu... dans le désert ? (car c'est un peu notre futur : plus de chaleur, moins d'eau et de terres cultivables)Voici le nouveau défi de Corentin de Chatelperron et Caroline Pultz : devenir autonome dans le désert (en eau, nourriture et énergie) grâce aux low-techs !Regarder le docu Arte sur l'expérience "Biosphère du Désert". SOMMAIRE01:49 Pourquoi ?03:22 L'arrivée au Mexique06:36 L'eau08:38 Le fitness utile12:01 La nourriture22:00 Comment vivre de manière géniale sur cette planète ?32:04 Bilan__Merci au sponsor du mois : la coopérative bancaire la Nef !Découvre leur livret bancaire gratuit qui finance des projets engagés sur t.ly/lanef.Distribué par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Das Baskenland ist anders - anders als das übrige Spanien. Mit einer besonderen Kultur, mit einer eigenen Sprache und mit sehr stolzen und selbstbewussten Menschen. Die man übrigens sehr häufig schon an ihrer Kopfbedeckung erkennt, dem Basque-Beret - der Baskenmütze. Getragen wird sie überwiegend von etwas älteren Männern, die genetisch bedingt recht früh ihre Haare verlieren und so gut wie nie einen Regenschirm bei sich haben. Und es regnet nicht selten im Baskenland, was der Region zumindest immergrüne Berge, Hügel und Täler garantiert. Es gibt zerklüftete Küsten und zahlreiche Flussmündungen, die bis an den Atlantik reichen. Das Baskenland ist deutlich rauer als das Spanien am Mittelmeer. Es gibt aber auch einiges zu entdecken und zu erleben im Baskenland. Zum Beispiel im Geopark in Zumaia. Direkt an der Steilküste erkennt man deutlich die Gesteinsschichten, die sich seit Millionen von Jahren aufeinander geschoben haben, ein beeindruckendes geologisches Erbe. Und bei einer kleinen Bootstour erfährt man dann sogar noch, wie an dieser Küste nachgewiesen wurde, dass das Massensterben der Dinosaurier, vor circa 66 Millionen Jahren, durch einen Meteoriteneinschlag in Mexiko ausgelöst wurde. Oder aber man besucht den Omako Basoa im Biosphärenreservat Urdaibai. Dort gibt es „Kunst im Wald“, rund 800 Bäume bilden ein Gesamtkunstwerk. Zu sehen sind abstrakte Figuren, skurrile Tiere oder farbenfrohe Muster, die je nach Standort und Perspektive die Gedanken und Fantasien der Betrachter freien Lauf lassen. Und dann gibt es als besondere kulturelle Errungenschaft die sogenannten Social Clubs - die Männer-Kochclubs. Egal ob in Bilbao, in San Sebastian oder in irgendeinem anderen Ort an der Küste. In Bars und Tavernen feiern Freunde und Familien, die Männer am Kochtopf, die Frauen lassen sich bedienen. Touristen sind bei diesen Events allerdings eher selten zu sehen. Kulinarisch kommt man aber trotzdem im Baskenland mit kunstvoll gestalteten Pintxos - die im übrigen Spanien Tapas heißen - und Weinen aus der Region voll auf seine Kosten. Reportagen von Carsten Vick
Voyage à la découverte de la Réserve de Biosphère du Mono, un espace protégé de 346 000 hectares de forêts, de zones marécageuses, de milieux marins ou lacustres situé entre le Togo et le Bénin. Deuxième étape : dans l'aire communautaire de la Bouche du Roy et son fascinant delta. Havre de paix des oiseaux et des tortues marines, l'aire de conservation communautaire de la Bouche du Roy est un paradis naturel de 10 000 hectares, fait d'îlots et de mangroves. Bien connue des Béninois comme des voyageurs étrangers, la Bouche du Roy est l'embouchure du fleuve Mono, là où il se jette dans l'océan Atlantique. Classée en réserve et reconnue par l'Unesco en 2017, cette aire est donc un site protégé mais aussi habité. 25 000 personnes y vivent au quotidien, dans une vingtaine de villages de pêcheurs, tantôt posés sur la lagune, tantôt insulaires que l'on rejoint en pirogue par des chenaux d'eau. Sur place, l'ONG béninoise Eco Bénin accompagnée par le Comité français de l'Union Internationale pour la Conservation de la Nature (UICN) développe en concertation avec les populations locales des projets de gestion et de protection des ressources naturelles menacées. Ils misent sur l'écodéveloppement, l'écotourisme, mais aussi le culte vodoun pour sacraliser certains espaces de nature. Voyage à la découverte d'un sanctuaire de biodiversité et des initiatives visant à le protéger.Un reportage au Bénin en deux épisodes de Raphaëlle Constant initialement diffusé en juin 2024.- Le site d'Eco Bénin- L'histoire de l'ACCB de la Bouche du Roy et ses particularités- La page LinkedIn du Comité Français de l'UICN- Le site du Programme de Petites Initiatives.
Voyage à la découverte de la Réserve de Biosphère du Mono, un espace protégé de 346 000 hectares de forêts, de zones marécageuses, de milieux marins ou lacustres situé entre le Togo et le Bénin. Première étape : autour du Lac Ahémé, deuxième plus grand lac du Bénin. (Rediffusion) À seulement deux heures du tumulte de la capitale économique Cotonou, ce lac et ses alentours offrent une vraie parenthèse de nature, hors du temps, parmi des villages de pêcheurs bordés de mangroves et de forêts sacrées. Mais le territoire est fragile et pour le protéger, les populations locales misent déjà sur le culte vodoun ou l'agroécologie, puis à terme sur l'écodéveloppement et l'écotourisme, en collaboration avec l'ONG Éco Bénin et le Comité français de l'Union internationale pour la conservation de la nature (UICN). Voyage dans un espace en transition, entre eau douce et eau salée, entre sacré et profane, à la rencontre de communautés qui cherchent à repenser l'équilibre homme-nature.Un reportage au Bénin en deux épisodes de Raphaëlle Constant.- Le site d'Éco Bénin- La page d'Éco Bénin consacrée au Lac Ahémé- La page LinkedIn du Comité Français de l'UICN- Le site du Programme de Petites Initiatives.
Concevoir un mode de vie qui ne produit pas de déchets, qui divise par 10 la consommation d'eau et qui n'émet pas plus de deux tonnes de CO2 par an. C'est ce que Corentin et Caroline expérimentent en ce moment dans un appartement en banlieue parisienne. Nous vous emmenons à la découverte de ce laboratoire « low tech » qui invente le futur. Nous sommes 8 milliards, et même si nous n'avons pas tous le même niveau de responsabilité dans la dégradation de l'état de notre planète, nous devons tous apprendre à vivre en limitant le plus possible notre impact. Oui, mais comment me direz-vous ? Eh bien, grâce aux « low tech ». Ce sont des technologies et des savoir-faire innovants que nous pouvons fabriquer nous-mêmes pour produire notre énergie, notre nourriture ou recycler nos déchets. Corentin de Chatelperron et Caroline Pultz nous démontrent en ce moment avec leur Biosphère Expérience que la vie « low tech », non seulement c'est possible, mais en plus c'est sympa ! Nous vous emmenons dans leur appartement-laboratoire où ils vivent depuis la mi-juillet en banlieue parisienne...Cette émission est une rediffusion du 13 septembre 2024.
Nous sommes dans le sud-ouest du Sénégal, dans le Siné Saloum car c'est là que le programme des Petites initiatives a décidé de fêter ses 20 ans en réunissant cette semaine ici à Tambakouta ses partenaires pour un forum d'échanges : 80 personnalités sont venues de plus de 20 pays du continent africain. Ces femmes et ces hommes se battent au quotidien pour protéger les richesses naturelles de leurs territoires avec et pour les communautés qui en dépendent. Ils innovent en permanence pour augmenter leurs impacts et ils vont partager avec nous leurs stratégies : c'est une véritable boîte à outils de la conservation que nous vous proposons dans cette émission !Émission depuis le Sénégal/Sine Saloum enregistrée à l'occasion de la 2è édition du Forum d'échanges PPI (programme de petites initiatives) qui se tient du 2 au 7 février 2025 dans la Réserve de Biosphère du Delta du Saloum au Sénégal.Avec :- Nicolas Rossin, responsable des projets biodiversité au FFEM (Le fonds français pour l'environnement mondial) qui cofinance le Programme des Petites Initiatives- André Koffi, membre fondateur de l'ONG ACB Cote d'Ivoire (action pour la conservation de la biodiversité à l'extrême sud-est de la Côte d'Ivoire) dans la région de Tiapoum- Ermann Mopo Kayi du Cameroun chargé de programme à l'ONG AAFEBEN Appui à l'autopromotion des femmes de la Boumba et ngoko à l'est du pays- Cédric Tuyisengue, superviseur des activités dans le sud du Burundi de l'ONG 3 C Conservation et communautés de changement- Nina Giotto, directrice de Help Congo dans le parc national de Conkouati Douli sur la côte atlantique à la frontière avec le Gabon- Souhaiel Laarif président de l'ONG Association Tunisienne des Randonneurs de AKOUDA en Tunisie.
Napoleon nannte die Donau die „Königin der Flüsse Europas“. Auf dem Weg ans Schwarze Meer folgen wir der Königin durch Serbien, Rumänien, Bulgarien, bis die Donau in einem großen Delta zwischen Moldawien, Rumänien und der Ukraine ins Schwarze Meer mündet. Wir fahren im 2. Teil auf einem Kreuzfahrtschiff, auf Fähren und auf Schiffen der Grenzpolizei, die das Kriegsgebiet am Schwarzen Meer überwachen. Wir treffen auf dem zweitlängsten Fluss Europas Nachfahren von Ulmer Donauschwaben, russische Flüchtlinge, eine kirgisische Kellnerin, bulgarische Schüler, rumänische Nonnen, moldauische Reisende, einen deutschen Hafenchef in der Republik Moldau, ukrainische LKW-Fahrer und Grenzschützer im umkämpften Kriegsgebiet am Schwarzen Meer. Die Donau fließt auf ihrem 2800 Kilometer langen Weg durch völlig unterschiedliche Landschaften: zerklüftete Schluchten, flache Ebenen, grüne Wälder und im Donaudelta durch ein Biosphärenreservat mit Reihern, Kranichen, Kormoranen und majestätischen dahingleitenden Pelikanen. An den Ufern der Donau wurde Geschichte geschrieben, von denen die vielen Ruinen, Burgen, Kirchen und Wehrklöster Zeugnis ablegen. Die „Türkenkriege“ und der 2. Weltkrieg haben ihre Spuren hinterlassen, ebenso die Kämpfe im ehemaligen Jugoslawien und jetzt in der Ukraine. Ein spannender Blick in einen uralten Kulturraum und in eine Art fließendes Geschichtsbuch. Rita Knobel-Ulrich hat die Reise auf dem königlichen Fluss unternommen, auf dem internationalsten Fluss der Welt, der durch zehn Länder fließt, durch vier Hauptstädte, und sie findet: es war ein Knüller.
Vor Jahren wollte die bayerische Staatsregierung im Spessart einen Nationalpark schaffen. Er scheiterte am Widerstand der Bevölkerung. Jetzt wird über ein Biosphärenreservat Spessart abgestimmt. In solch einer von der UNESCO initiierten Modellregion steht Nachhaltigkeit im Vordergrund, wie z.B. begrünte Fabrikhallen, nur 3 % der Fläche wären reine Schutzzone. Kommunalpolitiker von CSU, SPD und Grünen wären dafür. Doch es protestieren Bürger, die angestammte Holzrechte besitzen. Barbara Ecke und Katrin Küx machen in ihrer Reportage deutlich, wie schwierig es ist, die breite Bevölkerung für ein Projekt mitzunehmen.
Bienvenue sur la Radio Circulab (ex Activer l'Economie Circulaire) Avez-vous déjà imaginé vivre dans un monde où la technologie est à la fois simple, durable, accessible à tous et ... désirable ? C'est l'ambition que Justine partage aujourd'hui avec Corentin de Chatelperron, explorateur de modes de vie alternatifs et fervent défenseur des low tech. Dans cet épisode, nous plongeons dans une expérience unique : vivre en 2040 avec des technologies low tech, et découvrir comment elles pourraient transformer notre quotidien et notre environnement urbain.Corentin de Chatelperron n'est pas un inconnu dans le domaine de l'innovation durable. Ingénieur de formation, il a passé plusieurs années au Bangladesh où il a travaillé sur des projets de construction navale, découvrant ainsi le potentiel des low tech. Fondateur du Low Tech Lab, il s'est donné pour mission de documenter et de partager des innovations, simples et durables, à travers le monde. Son parcours est marqué par des aventures et des expérimentations, comme son périple sur un radeau dans le golfe du Bengale pour tester la viabilité de ces technologies.Le dernier projet de Corentin et de son équipe : vivre pendant quatre mois dans un appartement à Boulogne-Billancourt, transformé en un habitat du futur grâce aux low tech. L'objectif est de tester un mode de vie respectueux de l'environnement, en réduisant drastiquement la consommation d'eau et d'énergie, tout en créant un écosystème vivant au cœur de la ville. Biosphère Expérience met en lumière l'importance de repenser nos besoins fondamentaux et de développer des solutions innovantes et accessibles pour un avenir plus durable et désirable. Corentin nous invite à envisager un futur où la collaboration humaine et l'ingéniosité collective sont au centre de notre quotidien.Et vous, quelle low tech allez-vous tester et adopter cette année ?Pour aller plus loin : Baladez-vous sur notre site internet (tout neuf) ; Téléchargez nos outils sur la Circulab Academy ; Inscrivez-vous à notre newsletter ; Envoyez-nous vos retours ou suggestions sur Linkedin : Justine Laurent et Brieuc Saffré.
On se voit le 6 octobre ? Rdv au Greener Festival pour un enregistrement avec du public à Lyon !Prends ton billet ! Rdv sur bit.ly/3zlJAgc___Pourrais-tu vivre bien avec très peu... dans le désert ? (car c'est un peu notre futur : plus de chaleur, moins d'eau et de terres cultivables)Voici le nouveau défi de Corentin de Chatelperron et Caroline Pultz : devenir autonome dans le désert (en eau, nourriture et énergie) grâce aux low-techs !Regarder le docu Arte sur l'expérience "Biosphère du Désert". SOMMAIRE01:49 Pourquoi ?03:22 L'arrivée au Mexique06:36 L'eau08:38 Le fitness utile12:01 La nourriture22:00 Comment vivre de manière géniale sur cette planète ?32:04 Bilan____ ____ Vous voulez sponsoriser le podcast ? C'est par ici !
Erleichterungen für die Landwirtschaft: Bundestag verabschiedet Agrarpaket (Von Dagmar Pepping) / Vogelgrippe bei Rindern: Welche Gefahr besteht in Bayern? (Von Jeanne Turczynski) / Neues Düngegesetz: Was Bauern künftig leisten sollen (Von Jutta Schilcher) / Verbotene Pestizide: Was in Kenia alles auf dem Acker landet (Von Thilko Gläßgen) / Biosphärenreservat Spessart: Wirtschaftsminister Aiwanger stellt sich quer (Von Katrin Küx) / Nutzpflanzen im Hitzestress: Welche Gerste taugt fürs Bier? (Von Jeanne Turczynski) / Anpassen an Extremwetter: Wie sich Gemeinden auf Starkregen und Hitze einstellen (Von Jan Zimmermann) / Biotop statt Einheitsgrün: Auch Gewerbegebiete können zum Artenschutz beitragen (Von Ursula Klement)
Sie ist der Gemüse vertilgende Schädling, der Albtraum aller Gärtner. Kinder sind fasziniert von ihrer Schönheit und Ausdauer, Erwachsene schätzen sie höchstens noch auf dem Teller. An der Schnecke scheiden sich die Geister, dabei können wir so viel von ihr lernen: ob in der Krebs- und Demenzforschung, als Ideengeberin für Architektur und Design oder als Wappentier der Slow-Life-Bewegung. Schnecken sind unterschätzte Kunstwerke der Evolution. Zeit für eine Ehrenrettung. Gregor Papsch diskutiert mit Dr. Florian Werner – Literaturwissenschaftler und Autor; Rita Goller – Schneckenzüchterin und Biosphären-Botschafterin; Prof. Dr. Michael Schrödl – Zoologe, Weichtiersektion der Zoologischen Staatssammlung München
Voyage à la découverte de la Réserve de Biosphère du Mono, un espace protégé de 346 000 hectares de forêts, de zones marécageuses, de milieux marins ou lacustres situé entre le Togo et le Bénin. Deuxième étape : dans l'aire communautaire de la Bouche du Roy et son fascinant delta. Havre de paix des oiseaux et des tortues marines, l'aire de conservation communautaire de la Bouche du Roy est un paradis naturel de 10 000 hectares, fait d'îlots et de mangroves. Bien connue des Béninois comme des voyageurs étrangers, la Bouche du Roy est l'embouchure du fleuve Mono, là où il se jette dans l'océan Atlantique. Classée en réserve et reconnue par l'Unesco en 2017, cette aire est donc un site protégé mais aussi habité. 25 000 personnes y vivent au quotidien, dans une vingtaine de villages de pêcheurs, tantôt posés sur la lagune, tantôt insulaires que l'on rejoint en pirogue par des chenaux d'eau. Sur place, l'ONG béninoise Eco Bénin accompagnée par le Comité français de l'Union Internationale pour la Conservation de la Nature (UICN) développe en concertation avec les populations locales des projets de gestion et de protection des ressources naturelles menacées. Ils misent sur l'écodéveloppement, l'écotourisme, mais aussi le culte vodoun pour sacraliser certains espaces de nature. Voyage à la découverte d'un sanctuaire de biodiversité et des initiatives visant à le protéger.Un reportage au Bénin en deux épisodes de Raphaëlle Constant.- Le site d'Eco Bénin- L'histoire de l'ACCB de la Bouche du Roy et ses particularités- La page LinkedIn du Comité Français de l'UICN- Le site du Programme de Petites Initiatives.
Voyage à la découverte de la Réserve de Biosphère du Mono, un espace protégé de 346 000 hectares de forêts, de zones marécageuses, de milieux marins ou lacustres situé entre le Togo et le Bénin. Première étape : autour du Lac Ahémé, deuxième plus grand lac du Bénin. À seulement deux heures du tumulte de la capitale économique Cotonou, ce lac et ses alentours offrent une vraie parenthèse de nature, hors du temps, parmi des villages de pêcheurs bordés de mangroves et de forêts sacrées. Mais le territoire est fragile et pour le protéger, les populations locales misent déjà sur le culte vodoun ou l'agroécologie, puis à terme sur l'écodéveloppement et l'écotourisme, en collaboration avec l'ONG Éco Bénin et le Comité français de l'Union internationale pour la conservation de la nature (UICN). Voyage dans un espace en transition, entre eau douce et eau salée, entre sacré et profane, à la rencontre de communautés qui cherchent à repenser l'équilibre homme-nature.Un reportage au Bénin en deux épisodes de Raphaëlle Constant.- Le site d'Éco Bénin- La page d'Éco Bénin consacrée au Lac Ahémé- La page LinkedIn du Comité Français de l'UICN- Le site du Programme de Petites Initiatives.
Das Fürstentum Asturien ist klein, hat aber einiges zu bieten! Im Norden die manchmal raue Atlantikküste, im Süden – nur rund 20 Kilometer entfernt – die Picos de Europa. Eine beindruckend, schroffe Gebirgsformation, bis zu 2600 Meter hoch. Mit rund 10.000 Quadratkilometern ist die autonome Region im Nordwesten Spaniens zwar nur etwa halb so groß wie Hessen, dafür aber bestens zu erkunden. Ob auf den gut präparierten Wanderrouten, den ausgebauten Radwegen, oder auf den malerischen Gebirgsseen mit dem Kanu- oder Paddelboot. Und wer es doch gerne etwas ruhiger mag, die Strände an der „Costa Verde“ sind oft kaum besucht, denn noch ist Asturien als Reiseziel ein echter Geheimtipp. Rund 80% der Gäste kamen im vergangenen Jahr aus Spanien, deutsche Urlauber sind noch eher die Ausnahme. Rund ein Drittel der Gesamtfläche Asturiens steht unter Naturschutz, sieben Gebiete wurden zu Biosphärenreservaten erklärt. Dort leben unter anderem rund 300 Kantabrische Braunbären, Iberische Wölfe, aber auch Geier und Steinadler. Asturien ist ein Naturparadies! Und auch kulinarisch hat die autonome Region einiges im Angebot. Neben Meeresfrüchten aus dem Atlantik sollten unbedingt die landestypischen Eintöpfe probiert werden. Besonders beliebt die Fabada, ein weißer Bohneneintopf mit Schweinefleisch, Chorizo, Zwiebeln und Knoblauch. Ein asturisches Nationalgericht. Und dazu gibt es fast immer den einheimischen, spanischen Apfelwein, den Sidra, meist aus luftiger Höhe plätschernd ins Glas geschenkt.
In dieser Folge geht es in ein weiteres Naturparadies des Wendlands: ins Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue. Vom Frachtschiffverkehr weitgehend ausgenommen, bietet die Elbe hier ein traumhaftes Paddelgebiet, in dem sich einst ausgestorbene Biber wohlfühlen und über dem Seeadler und Kraniche kreisen. Im Schatten der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze konnte sich hier eine Flusslandschaft erhalten, die im Herzen Europas einzigartig ist – und die Erik in dieser Folge erkundet. An seiner Seite: Kanuguide Sigurd, dessen Lebensgeschichte fast so interessant ist wie die dieser Region. Biberberater Uwe, der sein Leben hier als Geschenk empfindet und sich mit Erik auf die Fährte der Elb-Biber begibt, die in Deutschland ab 1819 als ausgestorben galten und die hiesigen Auenwälder inzwischen zurückerobert haben. Und Wolfsberater Kenny Kenner, der mit Erik dem „Mythos Wolf“ auf den Grund geht und einige der gesellschaftlichen Konflikte beleuchtet, die aus seiner Rückkehr nach Deutschland resultieren.Diese Folge entstand mit Unterstützung des Reiselands Niedersachsen. Vielen Dank für den Support unserer Show! Für Informationen, besucht gern www.reiseland-niedersachsen.de.Unterstütze unsere Show mit einer Mitgliedschaft im Supporters Club und erhalte Zugriff auf werbefreie und – je nach Paket – exklusive Bonusfolgen. Alle Informationen findest du hier: https://weltwach.de/supporters-club/ Spotify-Nutzer können direkt in Spotify nach “Weltwach Plus” suchen. STAY IN TOUCH:Instagram: https://www.instagram.com/weltwach/LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/weltwach/Facebook: https://www.facebook.com/Weltwach/YouTube: https://www.youtube.com/c/WELTWACHNewsletter: https://weltwach.de/newsletter/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.