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Bei MRI-Untersuchungen wird den Patienten das Metall Gadolinium verabreicht. Dieses führt zu Verunreinigungen in den Flüssen. Weitere Themen: · Zürcher Verwaltungsgericht hebt Baubewilligung für unterirdisches Erdhaus auf · Eglisau will Altersheim in Aktiengesellschaft umwandeln · Handballerinnen von GC-Amicitia Zürich gewinnen Cup
2023 löste sich auf einem Schiessplatz im Kanton Solothurn versehentlich ein Schuss aus dem Gewehr eines Jungschützen. Das Projektil flog darauf durch einen privaten Garten. Das Verwaltungsgericht sagt jetzt, der Gartenbesitzer sei in dieser Frage nicht Partei, weil er eine Frist verpasst habe. Weiter in der Sendung: · In Bellikon/AG steht eine von zwei schweizerischen Reha-Kliniken für Brandopfer. Dort werden nun auch Menschen behandelt, die sich beim Grossbrand in Crans Montana verletzt haben. · Olympia: die regionalen Curling-Teams sind erfolgreich in den olympischen Team-Wettkampf gestartet: das Frauen-Team vom CC Aarau gewann das Startspiel gegen Italien mit 7:4; das Team um den Solothurner Skip Yannick Schwaller siegte gegen die USA mit 8:3.
YB möchte exklusive Trainigsfelder auf der Grossen Allmend, es gibt Pläne für ein unterirdisches Parkhaus. Die Stadt Bern sucht zusammen mit der Bevölkerung Entwicklungsmöglichkeiten für diesen öffentlichen Raum. Weiter in der Sendung: · Lötschental im Wallis wegen Lawine vom Verkehr abgeschnitten. · Ehepaar Moretti von Angehörigen der Opfer als "Mörder" bezeichnet. · Verwaltungsgericht beschränkt Fahrten zu Fachmarkt in Niederwangen. · Kesselhaus der Papierfabrik Utzenstorf bleibt erhalten.
08.02.2026 – Prof. Dr. Volker Boehme-Neßler (Staatsrechtler, Uni Oldenburg), Philip Hopf (Unternehmer und Podcaster) sowie Dr. Ferdinant Wegscheider (Satiriker und ehem. Intendant von ServusTV, Österreich) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den Kampf der Regierenden und ihrer Altmedien gegen die Sozialen Medien, über den privaten Fernsehauftritt eines Ministerpräsidenten und ein verwirrtes Verwaltungsgericht, das mit Amt und Person jongliert, sowie über die tausendfältigen Fragen, Vermutungen, Verbrechen, Verleumdungen, Erkenntnisse, Befürchtungen, Grässlichkeiten und Machtspiele im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein.
Der Fall GW2672m, der „Wolf von der Hornisgrinde“, steht sinnbildlich für einen Wendepunkt im Umgang Baden-Württembergs mit dem Wolf. Was als Erfolgsgeschichte eines neu zugewanderten Tieres im Nordschwarzwald begann, endet mit einer Abschussverfügung, die nun sogar gerichtlich bestätigt wurde. Zum ersten Mal stützt ein Verwaltungsgericht im Land die Tötung eines Wolfs mit der Begründung eines "sicherheitsrelevanten Problemverhaltens“. 2023/24 war GW2672m als neuer, sesshafter Wolf im Gebiet Hornisgrinde genetisch nachgewiesen und dem österreichischen Gutenbrunn-Rudel zugeordnet worden. Lange galt er als unauffälliger Einzelgänger, der sich in der Region etabliert – ohne gehäufte Nutztierrisse, ohne Zwischenfälle. Doch die Stimmung kippte, als das Umweltministerium den Wolf schließlich als Risiko einstufte. Der Grund: wiederholte Nähe zu Menschen und Hunden. Naturschutzverbände liefen Sturm, klagten gegen die Verfügung und warnten vor einem gefährlichen Präzedenzfall. Denn der Fall könnte Maßstäbe setzen: Wenn Nähe zu Menschen bereits als „Gefahr“ zählt, wie stabil bleibt dann der Schutzstatus streng geschützter Arten künftig noch? In dieser Folge spricht Sabine mit Hanno Pilartz und dem ehemaligen Revierförster im Nordschwarzwald Martin Hauser, der das Gebiet und die dortigen Wölfe von Anfang an kennt. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, wie es mit dem Hornisgrinde-Wolf soweit kommen konnte – und ob und was wir als Gesellschaft aus diesem Fall lernen sollten. Ist GW2672m tatsächlich gefährlich? Oder ist er zum Opfer einer überhitzten Debatte und menschlicher Schwäche geworden? Eine Episode über Verantwortung, unser Verhältnis zur Natur – und die feine Grenze zwischen Schutz und Kontrolle.
Mainz verabschiedet Dezernentin in den Ruhestand, das Verwaltungsgericht trifft eine Entscheidung im Fall um den AfD-Politiker Carsten Popp und ein Zugbegleiter stirbt nach einem Angriff während einer Ticketkontrolle. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/16-jahre-fuer-mainz-dezernentin-grosse-verabschiedet-5363817 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/verbandsgemeinde-rhein-selz/vg-rhein-selz/oppenheimer-podium-darf-ohne-afd-kandidaten-stattfinden-5371495 https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-rheinland-pfalz/abgaengige-asylbewerber-ein-teil-ist-bei-der-polizei-bekannt-5371687 https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-rheinland-pfalz/streit-bei-ticketkontrolle-zugbegleiter-stirbt-bei-angriff-5377431 https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-rheinland-pfalz/land-bezahlte-12-millionen-euro-fuer-mangelhaftes-portal-5374526 Ein Angebot der VRM.
Die Winterthurer Stadtratswahlen am 8. März versprechen Hochspannung. Stadtpräsident Michael Künzle (Mitte) und GLP-Stadträtin Katrin Cometta treten ab, fünf Bisherige wollen sich wiederwählen lassen. Für die freien Sitze bewerben sich mehrere neue Kandidatinnen und Kandidaten. Weitere Themen: · Das Zürcher Verwaltungsgericht kippt die strengen Zürcher Videoüberwachungsregeln. · Die Lieferroboterflotte in Zürich-Oerlikon wird ausgebaut. · Die Zürcher Polizei beschlagnahmte im Jahr 2025 am Flughafen mehrere Tonnen Drogen.
Datenschutz gilt überall, auch am Gericht. Doch wie genau setzen Richterinnen und Richter die Regeln um, wenn sie selbst täglich mit sensiblen Informationen arbeiten? Diese Frage steht im Mittelpunkt von Episode 151 des c't-Datenschutz-Podcasts. Redakteur Holger und heise-Justiziar Joerg sprechen dazu mit Kristin Benedikt. Sie ist Richterin an einem bayerischen Verwaltungsgericht, dort auch Datenschutzbeauftragte und Pressesprecherin. Zuvor leitete sie fünf Jahre lang den Bereich Internet beim Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht. Kristin erläutert zunächst die Grundlagen. Die DSGVO gilt für alle Gerichte, von Zivil- über Verwaltungs- bis zu Arbeitsgerichten. Nur die Strafjustiz unterliegt eigenen Regelungen. Als öffentliche Stellen stützen sich Gerichte auf die DSGVO-Rechtsgrundlagen der rechtlichen Verpflichtung und des öffentlichen Interesses. Das berechtigte Interesse, auf das sich Unternehmen oft berufen, steht ihnen nicht zur Verfügung. Eine Besonderheit macht die Sache kompliziert: Richter genießen verfassungsrechtlich garantierte Unabhängigkeit. Deshalb gibt es für ihre Tätigkeit keine Datenschutzaufsicht. Die DSGVO schließt in Art. 55 ausdrücklich aus, dass Aufsichtsbehörden Gerichte bei ihrer richterlichen Arbeit kontrollieren. Bußgelder gegen Richter? Ausgeschlossen. Das bedeutet allerdings nicht, dass Richter tun können, was sie wollen, betont Kristin. Sie müssen den Grundsatz der Datenminimierung beachten und dürfen nur Informationen erheben, die für ihre Entscheidung relevant sind. In der Praxis entstehen dabei Spannungen: Verwaltungsrichter müssen von Amts wegen ermitteln, wissen aber oft erst im Laufe des Verfahrens, welche Informationen sie wirklich brauchen, erläutert Kristin. Ein praktisches Problem schildert sie aus ihrem Alltag. Behörden schicken häufig komplette Akten ans Gericht, ohne vorher zu prüfen, welche Informationen darin wirklich relevant sind. Das Gericht muss diese Unterlagen dann den Verfahrensbeteiligten zugänglich machen - auch wenn sie Daten unbeteiligter Dritter enthalten. Hier sieht die Richterin die behördlichen Datenschutzbeauftragten in der Pflicht, für mehr Sensibilität zu sorgen. Betroffenenrechte gelten auch gegenüber Gerichten. Wer wissen will, welche Daten über ihn gespeichert sind, kann Auskunft verlangen. Allerdings gibt es Einschränkungen zum Schutz der Unabhängigkeit der Justiz und laufender Verfahren. Lösch- oder Berichtigungsansprüche laufen bei Gerichtsakten oft ins Leere - was einmal in einer Akte steht, lässt sich meist nicht einfach entfernen. Zum Schluss geht es um den Einsatz von KI am Gericht. Einen "Robo-Richter" lehnt Kristin strikt ab. Entscheidungen müssen ihrer Ansicht nach von Menschen vorbereitet und getroffen werden. Sinnvoll sei KI aber bei unterstützenden Aufgaben, etwa beim Anonymisieren von Urteilen oder in der Gerichtsverwaltung. Auch bei Übersetzungen oder der Aufbereitung großer Textmengen sieht sie Chancen, solange die Verantwortung klar beim Menschen bleibt.
Könnte der Mann, der vielleicht in Bellach einen Brand gelegt hat, auch für die Brände in der Nachbargemeinde Langendorf verantwortlich sein? Um das herauszufinden, verlangt die Staatsanwaltschaft für den festgenommenen Verdächtigen Untersuchungshaft. Weiter in der Sendung: · Ammerswil: Die Gemeindeversammlung erhöht den Steuerfuss um 18 Punkte auf 127 Prozent. Der Gemeinderat verlangte 122 Prozent. Es ist eine Niederlage für den Gemeinderat und gleichzeitig ein Sieg. · Justizvollzugsanstalt Lenzburg: Ein Häftling bekommt Recht vom Verwaltungsgericht. Er hatte sich gegen eine disziplinarische Massnahme gewehrt.
Das Aargauer Verwaltungsgericht hat die Beschwerde eines in der Schweiz geborenen Kosovaren gegen die Ablehnung seines Einbürgerungsgesuchs gutgeheissen. Die Verwaltungsrichter hoben den Beschwerdeentscheid des Regierungsrats auf und rügten gleichzeitig die Gemeinde. Weiter in der Sendung: · Auf den Solothurner Kantonsstrassen ist das Verkehrsaufkommen in den vergangenen fünf Jahren insgesamt nur minimal gewachsen. Die meisten Lastwagen sindbeim Autobahnanschluss Egerkingen unterwegs. · Baden zählte 151'590 Logiernächte, damit wurde der Rekord aus dem Jahr 2023 übertroffen. · EHC Olten trennt sich vom Sportchef Thomas Roost
In Oberbuchsiten kam es letztes Jahr zu einem Felssturz. Menschen oder Gebäude kamen nicht zu Schaden. Ein Wanderweg wurde gesperrt. Nun sollen Netze und andere Vorrichtungen vor weiteren Felsstürzen in diesem Gebiet schützen. Weiter in der Sendung: · Zwischen Niederwil (AG) und Obfelden (ZH) soll die bestehende Höchstspannungsleitung durch eine neue ersetzt werden. Das Projekt stösst jedoch auf Kritik: Zwölf Gemeinden entlang der neuen Höchstspannungsleitung wollen gemeinsam Einsprache gegen das Baugesuch erheben. · In Untersiggenthal verzögert sich eine Strassensanierung wegen einer Submissionsbeschwerde beim Verwaltungsgericht. Mehrere Kantonsstrassen hätten einen neuen Belag bekommen sollen.
Bereits geringe Mengen Nitazen können tödlich sein. Die starken Schmerzmittel werden als Drogen missbraucht und sind bereits in Zürich aufgetaucht. Nun gibt die Stadt als erste in der Schweiz spezielle Nasensprays an Süchtige ab. Weitere Themen: · Zürcher Verwaltungsgericht hält Verhaftung eines Pro-Palästina-Aktivisten für illegal. · Beim Flughafen Zürich sind ein Postauto und ein Tram kollidiert.
Die beiden Bodenseestädte Romanshorn und Rorschach sind vom Bundesrat enttäuscht. Die Städte finden, dass der Bundesrat nicht genug im Kampf gegen das Problem der Autoposer macht. Das geht aus einem neuen Bericht hervor. Weitere Themen: · Nach 16 Monaten Stillstand gibt es nun grünes Licht für den Bau der neuen Mehrzweckhalle Bach in Romanshorn. Eine Einsprache hatte das Projekt lange verzögert. Jetzt haben sich die Parteien geeinigt. · Die Geschichte um ein neues Kunstrasenfeld auf der Sportanlage Grünfeld in Rapperswil-Jona geht in die nächste Runde. Nachdem der Kanton St. Gallen eine Abstimmungsbeschwerde vollumfänglich abgewiesen hat, wurde nun Beschwerde beim Verwaltungsgericht eingelegt.
Im Rahmen eines Digitalisierungsprojektes ist das Naturmuseum in seinem Archiv auf einen Beleg der Orchideenart «grünliches Breitkölbchen» aus dem Jahr 1827 gestossen. Es handelt sich um den weltweit ersten wissenschaftlichen Beleg dieser Orchideenart. Weitere Themen: · St. Galler Regierung will Kantonshaushalt bis Ende 2029 sanieren · Verwaltungsgericht entscheidet: Kanton St. Gallen muss Wattwiler Notfallzentrum rückwirkend auch solche Notfallpatienten vergüten, die länger als 48 Stunden auf dem Notfall waren · 34 Einsätze wegen häuslicher Gewalt über die Festtage für Kantonspolizei St. Gallen
Schon seit fast sieben Jahren wird im Kanton Aargau darüber gestritten, ob der Kanton oder die Gemeinde Windisch für eine Brücke zuständig sind. Nun hat das Verwaltungsgericht entschieden, dass der Kanton für den Unterhalt dieser Brücke verantwortlich ist. Weiter in der Sendung: · Das ändert sich im Kanton Solothurn 2026: Die Rückkehr der Hundesteuer, bessere Deutschkenntnisse, Bestattungen für Sternenkinder.
Der Aargauer glp-Grossrat Gian von Planta wollte Ortsbürger von Baden werden, um danach die Ortsbürgergemeinde abzuschaffen. Zweimal wurde sein Einbürgerungsgesuch abgelehnt - jetzt gibt er auf. Weiter in der Sendung: · Positive Bilanz: Nez Rouge fuhr über die Festtage im Aargau und im Kanton Solothurn über 3000 Personen sicher nach Hause · Streit um Brücken-Unterhalt: Windisch AG obsiegt vor Verwaltungsgericht gegen Regierungsrat
In einer Meditationsschule im Aargau hat ein Mann mehrere Frauen sexuell genötigt. Er ist seit 13 Jahren hinter Gitter. Nun hat er sich beim Verwaltungsgericht gegen die stationäre Massnahme gewehrt. In die Freiheit kommt er aber nicht. Weiter in der Sendung: · François Scheidegger gibt sein Amt als Stadtpräsident von Grenchen nach 12 Jahren ab. Wir ziehen Bilanz. · Vor genau 650 Jahren fielen die sogenannten Gugler-Truppen über unsere Region her. Sie plünderten, raubten und mordeten. Nur noch wenige Dinge erinnern heute an diese Zeit. Wir schauen zurück mit Hobby-Historiker Paul Bühler. (Wiederholung)
Die Abschottung des Paul-Ehrlich-Instituts durch die Gerichte kippt ins GroteskeEin Standpunkt von Norbert Häring.Seit Jahren nimmt das Verwaltungsgericht Darmstadt Klagen gegen das dortige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) an und schiebt sie auf die sehr lange Bank. Nun gelangte ein Eilverfahren vor den Hessischen Verwaltungsgerichtshof. Dieser urteilte, Darmstadt sei gar nicht für das PEI zuständig und gab der Behörde gleich noch einen Vorwand, sich bei Informationsfreiheitsanfragen für unzuständig zu erklären.Es war einmal, da sahen Verwaltungsrichter ihre vordringliche Aufgabe darin, Bürgern zu ihrem Recht gegenüber der Verwaltung zu verhelfen. Das ist vorbei. Heute sehen sie ihre Berufung darin, die Verwaltung gegen lästige Anfragen und sonstige Begehren der Bürger abzuschotten. Die Hemmschwellen dabei sinken in dramatischem Tempo.Anfang November hatte ich berichtet, wie das Verwaltungsgericht Darmstadt das PEI gegen Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz und dem Presserecht abschottet, indem es entsprechende Verfahren seit Jahren nicht terminiert. Keine einzige von 15 zum Teil seit Jahren anhängigen Klagen war zu diesem Zeitpunkt terminiert.Die nächste Instanz, der Hessische Verwaltungsgerichtshof in Kassel, setzt dieser Verweigerung von rechtlichem Gehör nun die Krone auf. Er erklärte den Eilrechtsschutzantrag der Anwältin Franziska Meyer-Hesselbarth, den das Verwaltungsgericht Darmstadt abgelehnt hatte, für von vorne herein unzulässig. Heesselbarth hatte gegen den Ablehnungsbeschluss des VG Darmstadt Beschwerde eingelegt. Der Verwaltungsgerichtshof urteilte, Darmstadt sei gar nicht zuständig gewesen. Denn der Klagegegner Bundesrepublik Deutschland werde in Sachfragen, die das PEI betreffen, prozessual nicht vom PEI vertreten, sondern vom Bundesgesundheitsministerium. Zuständig sei deshalb die Berliner Verwaltungsgerichtsbarkeit.Auch die Tatsache, dass es um Herausgabe von Daten des PEI nach dem Informationsfreiheitsgesetz ging, ändere daran nichts, meinte der Verwaltungsgerichtshof. Bei der Gelegenheit erklärt er es auch gleich noch für ungeklärt, ob man derartige Informationsfreiheitsanfragen an das PEI oder an das Bundesgesundheitsministerium richten müsse. Mehr als in die Luft werfen, wollte das Gericht diese Frage aber nicht. Eine Entscheidung hierüber sei im verhandelten Fall nicht notwendig.Das ist eine Einladung an PEI und Ministerium, die nächsten paar Jahre mit IFG-Anfragen Ping-Pong zu spielen, bis ein Gericht sich bemüßigt fühlt zu klären, an wen diese Anfragen zu richten sind.Kassel wirft mit seiner Entscheidung klagewillige Bürger und deren Anwälte auf den Stand von vor etwa vier Jahren zurück, als die Klagewelle gegen das PEI anrollte. Damals war weit offen, welches Gericht für solche Klagen zuständig ist. Ich führte selbst ein solches Verfahren. Dieses wurde vom Verwaltungsgericht Frankfurt an das in Darmstadt verwiesen und dort mit dem absurden Ergebnis entschieden, dass ich kein Recht hätte, am öffentlichen Leben teilzunehmen, weil mangels gültiger Ausnahmen vom Verbot niemand mehr ein Recht hierzu habe. Darmstadt als Gerichtsstand für Verfahren gegen die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das PEI, etablierte sich im Verlauf von 2022 als die Norm, wenn gegen das hoheitliche Handeln des PEI geklagt wurde.Der Hessische Verwaltungsgerichtshof entschied dabei nicht etwa, die Klage an das Verwaltungsgericht in Berlin zu verweisen, sondern er erklärte sie für unzulässig. Das ist an dreister Bürgerverachtung kaum noch zu überbieten. Gerichte sind sich nicht einig, wer zuständig ist. Der Gerichtshof fragte sogar extra noch beim PEI nach, wie die verwaltungsinterne Aufgaben- und Kompetenzverteilung im Verhältnis zum Bundesgesundheitsministerium sei. Dann urteilte es entgegen dem Votum des PEI, das sogar noch angeboten hatte, bei Bedarf eine Prozessführungsermächtigung vom Ministerium vorzulegen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sozialrichter Jörg Pösse erzählt aus dem Richteralltag und präsentiert drei (teils fiktive) Fälle, anhand derer Jurastudierende grundlegende Rechtsfragen erörtern können und sollen. Darunter der Katzenkönig-Fall.
Sozialrichter Jörg Pösse erzählt aus dem Richteralltag und präsentiert drei (teils fiktive) Fälle, anhand derer Jurastudierende grundlegende Rechtsfragen erörtern können und sollen. Darunter der Katzenkönig-Fall.
Hallöchen. Ich hatte heute einen „Aha“-Moment in Sachen Handyempfang in der U-Bahn. Warum der insbesondere in U2- und U4 so schlecht ist? Das hört ihr in dieser Folge. LG, Tanja Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Montag, 8. Dezember 2025 +++BRANDBRIEF: PRÄSIDEN DER UNIVERSITÄT HAMBURG FORDERT MEHR GELD+++ Die Universität Hamburg fordert eine dauerhafte Erhöhung ihres Budgets von der Wissenschaftsbehörde. In einem Brief an Wissenschaftssenatorin Maryam Blumenthal (Grüne) warnt der Universitätspräsident Hauke Heekeren vor Kürzungen, wie das Hamburger Abendblatt berichtete. Welche Folgen Heekeren erwartet und wie die Behörde reagiert weiß Jenny Witt. Mehr dazu: https://www.ndr.de/unihamburg-102.html +++HAMBURGER SCHILLEROPER: EIGENTÜMERIN MUSS STAHLGERÜST ERHALTEN+++ Die Stadt Hamburg ist beim Ringen um den Erhalt der Schiller-Oper einen Schritt weiter: Nach Informationen von NDR 90,3 hat das Verwaltungsgericht entschieden, dass die Eigentümerin das denkmalgeschützte Stahlgerüst sichern und erhalten muss. Was das bedeutet und mehr weiß Frauke Reinig Mehr dazu: https://www.ndr.de/schilleroper-100.html +++ÄRGER ÜBER SCHLECHTEN HANDYEMPFANG IN HAMBURGS U-BAHNEN+++ Verbindungsprobleme mitten in der Innenstadt: Videos und Telefonate brechen in Hamburg häufig ab, weil Handys in den U-Bahntunneln oft keinen oder schlechten Empfang haben, vor allem auf den Strecken der U2 und der U4. Warum der Empfang so schlecht ist, hat Reinhard Postelt recherchiert. Mehr dazu: https://www.ndr.de/handyempfang-100.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Akute Gefahr: LKW in Gelsenkirchen stillgelegt, Prozess um Grundsteuer am Verwaltungsgericht bei uns, Radfahren in der Gelsenkirchener Innenstadt soll sicherer werden
Das Zürcher Verwaltungsgericht schränkt den Kanton ein bei der Überwachung seiner Gebäude. Kameras dürfen den öffentlichen Raum nicht aufzeichnen und Personen nicht identifizierbar filmen. Weitere Themen: · Tamedia schliesst die Regionalredaktion der «Zürichsee-Zeitung» in Wädenswil · Zürcher Hundekurs-Anbieter müssen eine Prüfung ablegen · Unfallschwerpunkt Limmatplatz soll entschärft werden · Viertelstundentakt zwischen Thayngen und Schaffhausen steht auf der Kippe · Ausstellung zum Thema Glitzer im Winterthurer Gewerbemuseum
Büren: Der Regio Feuerwehr geht das Geld aus; Biel: Der Gemeinderat verlängert die Zwischennutzung auf dem Areal des ehemaligen Gurzelen-Stadions
Eine Familie hat ihr Kind in eine Privatschule geschickt, weil es in der Regelschule gelitten hatte. Doch wer übernimmt die Kosten für die externe Schule? Nicht die Gemeinde, sagt das Aargauer Verwaltungsgericht. Weitere Themen in der Sendung: · Kanton hat Aargauer Kosmetik-Studio sofort schliessen lassen, weil die Regeln nicht eingehalten wurden. · Aktiv Fruchtfolgeflächen «bauen» - das macht der Kanton Aargau in Mellingen. Wo früher eine Kiesgrube war, soll allerbestes Landwirtschaftsland entstehen.
Vorwürfe gegen Darmstadts Tonkunstdirektor, Mühltaler Trainer zu Haft verurteilt und Bund erteilt grünes Licht für die Ortsumgehung Dornheims. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/akademie-fuer-tonkunst-vorwuerfe-gegen-darmstadts-direktor-4915588 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/landkreis-darmstadt-dieburg/solar-und-windkraft-kreis-ueberarbeitet-klimaschutzkonzept-5138046 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/muehltal/urteil-im-prozess-um-muehltaler-trainer-haftstrafe-5138307 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/kontrollen-in-darmstadt-was-die-sicherheitswoche-aufdeckt-5149930 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-gross-gerau/landkreis-gross-gerau/bund-erteilt-gruenes-licht-fuer-die-ortsumgehung-dornheim-5150973 Ein Angebot der VRM.
Dank milden Temperaturen und Regen zur richtigen Zeit fällt die Kartoffelernte in diesem Jahr sehr gut aus. So gut, dass die Bäuerinnen und Bauern einen Teil ihrer Ernte an Tiere verfüttern muss. Doch es gibt eine Entschädigung. Weiter in der Sendung: · Nach Bergsturz in Blatten: Im Lötschental wird die aktualisierte Gefahrenkarte präsentiert. · Nach Unwetter im Sommer 2024: Walliser Staatsrat hat ausgerechnet, wie viel die Sofortmassnahmen gekostet haben. · Nach erteilter Baubewilligung: Morgeten Solar kann doch noch nicht mit dem Bau der alpinen Solaranlage beginnen. Eine Beschwerde wird ans Verwaltungsgericht weitergezogen.
Das Bundesverwaltungsgericht verhandelt eine Klage des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) gegen den Ausbau der A1 in der Eifel. Stephan Mahlert, Chef der Firma Pappen und Olef in Schleiden, sagt dagegen: Ein Ausbau helfe der Region. Von WDR5.
Das Zürcher Verwaltungsgericht hat eine Beschwerde gegen ihre Wahl abgelehnt. Es gebe keine Anhaltspunkte, dass die ehemalige GLP-Politikerin vor der Wahl beschlossen habe, die Partei kurz danach zu wechseln. Weitere Themen: -Zeitpunkt für die Einführung von Tempo 30 rund um den Zürcher HB sorgt für Kritik. - neue Ausstellung im Museum zu Allerheiligen präsentiert Sensationsfund aus der Eiszeit. - Bundesgericht entscheidet: Der Ex-Häftling Brian Keller bekommt keine höhere Genugtuung. - Kantonspolizei Zürich erhält neue Teaser. - Stadt Zürich kann über Einschränkungen für Airbnb abstimmen. - Abstimmungsvorschau Schaffhausen: 130 Millionen für den geplanten Neubau des Spitals.
Zum ersten Mal dürfen Richter prüfen, ob die Öffentlich-Rechtlichen wirklich vielfältig genug sind. Kommt jetzt die große Klagewelle gegen ARD, ZDF und Deutschlandradio?
Das Kunstmuseum Olten muss saniert werden. Zwei Anläufe dazu wurden aber gestoppt. Einer vom Volk, der zweite vom Gemeindeparlament. Einen dritten Versuch bricht nun die Stadtregierung ab. Auch das Haus der Fotografie ist betroffen. Im Frühling will die Stadt über das weitere Vorgehen informieren. Weitere Themen: · Beschwerde gegen Stadtpräsidiumswahl Grenchen: Im September wurde FDP-Politikerin Susanne Sahli zur neuen Stadtpräsidentin gewählt. Die Wahl fiel mit 25 Stimmen Unterschied äusserst knapp aus. Gegen die Wahl sei nun eine Beschwerde beim Verwaltungsgericht eingegangen, meldet die Stadt. · Gasexplosion in Staufen: Im Februar kam es in Staufen zu einer Explosion in einem Einfamilienhaus. Beide Bewohner starben. Ein Bericht der Staatsanwaltschaft zeigt nun, dass ein Leck in einer Gasleitung unter dem Haus zur Explosion führte. Unklar bleibt weiterhin, wieso so viel Gas ins Haus strömte und weshalb die Bewohnenden das Gas nicht gerochen hatten. · Sieg im Hockey-Cup: Der EHC Olten feiert im Cup 1/8-Final gegen Basel einen knappen 4:3 Sieg. Die Oltner revanchierten sich damit für die beiden Niederlagen im Cup gegen Basel aus den beiden vergangenen Saisons.
Der Thurgauer Grosse Rat lehnte Ende Februar ein umstrittenes Einbürgerungsgesuch eines Syrers aus Romanshorn deutlich ab. Das war nicht zulässig, sagt jetzt das Verwaltungsgericht. Weitere Themen · Für eine gesunde Landwirtschaft - über 150 Bauernbetriebe im Kanton Appenzell Ausserrhoden testen auf PFAS · Wirbel im Seniorenzentrum Rigahaus in Chur - die Bündner Regierung beobachtet die Situation · Hat der Schneesport noch eine Zukunft? - Gemeindevertreter, Touristiker und Verwaltungsräte aus der ganzen Schweiz trafen sich einer Tagung · KI in der Landwirtschaft: eine Sonderausstellung der Ostschweizer Fachhochschule OST
Der Thurgauer Grosse Rat lehnte Ende Februar ein umstrittenes Einbürgerungsgesuch eines Syrers aus Romanshorn deutlich ab. Das war nicht zulässig, sagt jetzt das Verwaltungsgericht. Weitere Themen · Für eine gesunde Landwirtschaft - über 150 Bauernbetriebe im Kanton Appenzell Ausserrhoden testen auf PFAS · Wirbel im Seniorenzentrum Rigahaus in Chur - die Bündner Regierung beobachtet die Situation · Hat der Schneesport noch eine Zukunft? - Gemeindevertreter, Touristiker und Verwaltungsräte aus der ganzen Schweiz trafen sich einer Tagung · KI in der Landwirtschaft: eine Sonderausstellung der Ostschweizer Fachhochschule OST
Streitpunkt ist der Gegenvorschlag zur ÖV-Initiative. Dieser sieht vor, dass Gemeinden bauliche Massnahmen für einen flüssigen Verkehr in Tempo-30-Zonen selbst bezahlen müssen. Die Stadt Zürich verlangte vor Bundesgericht aufschiebende Wirkung - ohne Erfolg. Weitere Themen: · Unerfahrene Pilzsammler sorgen für Unmut bei den Pilzkontrollstellen in der Region. · Nach Unterhosentest: Die Entlassung eines Zürcher Bademeisters war rechtens, urteilt das Verwaltungsgericht. Hinweis: Diese Sendung wurde wegen eines technischen Fehlers nicht ausgestrahlt
Der verurteilte Mörder von Rupperswil möchte in seiner Haft eine Therapie absolvieren. Dies wurde aber nicht genehmigt. Gegen diesen Entscheid hat sich der Mann vor Verwaltungsgericht gewehrt und nun teilweise Recht bekommen. Das Amt für Justizvollzug muss prüfen, ob eine Therapie möglich ist. Weiter in der Sendung: · In der Region Baden war am Dienstag zum letzten Mal der sogenannte Milch-Express unterwegs. Ein unabhängiger Detailhändler auf Rädern. Wir waren auf der letzten Tour mit dabei. · In Vordemwald probiert der Kanton Aargau die Krebspest zu stoppen. Eine schwierige Aufgabe, die aber nicht unlösbar ist. Die Krankheit wurde von amerikanischen Krebsen eingeschleppt.
"Da knallen jetzt die Sektkorken!" So hat NABU-Vorstand Malte Siegert heute die Gerichtsentscheidung zu den Plänen der A 26 Ost kommentiert - denn die sind vorerst gestoppt worden. Wie die Richter die Entscheidung begründen, und warum die Entscheidung ein Novum ist, hört ihr hier. Viel Spaß wünscht Maiken Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Maiken Nielsen am Mittwoch, 08.10.2025 +++VERWALTUNGSGERICHT STOPPT PLÄNE ZUR A26 OST VORERST+++ Die geplante Autobahn A26-Ost im Hamburger Süden kann kann vorerst nicht gebaut werden. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am Mittwoch entschieden, dass der Planfeststellungsbeschluss für die Trasse teilweise rechtswidrig ist und in der jetzigen Form nicht umgesetzt werden darf. Mehr dazu: http://www.ndr.de/hafenautobahn-hamburg-100.html +++BÜRGERSCHAFT DEBATTIERT ÜBER „HAMBURGER ZUKUNFTSENTSCHEID“+++ Vier Tage vor dem "Hamburger Zukunftsentscheid" haben sich die Fraktionen in der Bürgerschaft einen Schlagabtausch über den richtigen Weg zum Klimaschutz geliefert. Bei dem Volksentscheid geht es darum, dass Hamburg 2040 klimaneutral werden soll - also fünf Jahre früher als bisher geplant. Mehr dazu: http://www.ndr.de/buergerschaft-126.html +++NACH NEONAZI-TREFFEN: HAMBURGER AFD-FRAKTION SCHLIESST RISCH AUS+++ Im Fall ihres Abgeordneten Robert Risch zieht die AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Konsequenzen: Wie NDR 90,3 erfuhr, hat die Fraktion Risch am Mittwoch in einer Sondersitzung ausgeschlossen. Mehr dazu: http://www.ndr.de/risch-102.html +++FRAU IN GROSS-BORSTEL ERSTOCHEN: MEHR ALS 13 JAHRE HAFT+++ Das Hamburger Landgericht hat am Mittwoch einen Mann aus Groß Borstel wegen Totschlags zu dreizehneinhalb Jahren Haft verurteilt. Der 38-Jährige hatte im Januar dieses Jahres seine Ehefrau im Beisein ihres gemeinsamen Sohnes getötet. Mehr dazu: http://www.ndr.de/prozess-312.html Hilfetelefon bei Gewalt gegen Frauen Telefonnummer: 116 016 Mehr dazu: https://www.hilfetelefon.de Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Die Sendung von Mittwoch-Mittag war wegen eines technischen Problems nicht live auf DAB zu hören: Eine Autofahrerin kam 2022 in Dintikon auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem Auto. Dabei starb eine Person. Das Obergericht hat die Frau nun wegen fahrlässiger Tötung verurteilt. Weiter in der Sendung: · Der Vierfachmörder von Rupperswil möchte in der Haft eine Therapie machen. Dies hat das kantonale Innendepartement aber abgelehnt. Nun sagt das Verwaltungsgericht, der Therapieantrag müsse nochmals geprüft werden. · In Oberlunkhofen hat es am Mittwochabend gebrannt. Nach ersten Erkenntnissen haben Jugendliche in einer Garage mit Benzin hantiert. Zwei Autos in einer Garage fingen Feuern. Der Sachschaden ist gross, ein Jugendlicher hat sich leicht verletzt. · In Olten soll beim Bahnhof Hammer ein Treffpunkt für Suchtkranke Menschen etstehen. Damit will die Stadt erreichen, dass sich diese Menschen nicht mehr im Stadtzentrum, sondern am neuen Standort treffen. Alle 12 Beschwerden gegen das geplante Bauprojekt hat die Stadt Olten nun abgewiesen.
Das Zürcher Verwaltungsgericht hat die Beschwerde im Zusammenhang mit dem Bau eines neues Stadions auf dem Hardturmareal abgewiesen. Der Gestaltungsplan sieht ein Stadion für 18'000 Menschen sowie Wohnungen und Gewerberäume vor. Das Urteil kann noch ans Bundesgericht weitergezogen werden. Weitere Themen: · Die Stadt Zürich weitet das Netz der Mobilen Recyclinghöfe aus. · In Zürich soll die Ausbildung von Kunstschaffenden gestärkt werden. · Ein neues Buch erinnert an das legendäre Konzert von Rockmusikerin Patti Smith in der Roten Fabrik in Zürich.
Die Initiative "Baumentscheid" will, dass hunderttausende neue Bäume in Berlin gepflanzt werden - und die schwarz-rote Koalition lässt sich darauf ein. Fast jeden Tag gab es dazu eine neue Entwicklung in dieser Woche - Grund genug, genauer hinzuschauen: Was will die Initiative und welches Spiel spielen CDU und SPD dabei? Außerdem waren wir im Verwaltungsgericht dabei, als der Immobilienunternehmer Christoph Gröner seine 800.000-Euro-Spende an die Berliner CDU rechtfertigen musste. Und wir schauen uns an, wie die Berliner Koalition Frauen besser vor häuslicher Gewalt schützen will. "Spreepolitik" ist der landespolitische Podcast vom rbb für Berlin und Brandenburg: Jede Woche eine neue Folge, immer freitags in der ARD-Audiothek, in der rbb24 Inforadio App, Spotify, Amazon Music, RTL+ und Deezer. Jetzt kostenlos abonnieren!
Das Weltraumobservatoium Space Eye bei Bern warb mit einer Kooperation mit dem Astronomischen Institut der Uni Bern, sie könne das Teleskop von der Uni aus nutzen. Diese widerspricht jedoch: Es gebe keine Forschungszusammenarbeit. Weiter in der Sendung: · Neue Regeln für die Jagd im Wallis: Der Kanton ist mit der diesjährigen Hochjagd zufrieden, auch wenn die Abschussziele nicht alle erfüllt wurden. · Sperrzone Blatten: Der Schuttkegel von Blatten darf nicht betreten werden, er gilt als Sperrzone. Laut Pomona haben nun mehrere Personen einen Strafbefehl erhalten, weil sie sich nicht daran hielten. Unter ihnen, der Vize-Gemeindepräsident. · Beschwerde weitergezogen: Gegner der Stadtberner Mindestlohn-Initiative gehen vor das Verwaltungsgericht. · Bahnverkehr: Eine Allianz aus politischen und wirtschaftlichen Akteuren aus der Romandie plädiert dafür, der Westschweiz schnellere, häufigere und zuverlässigere Züge anzubieten. · Begehrtes Gut: Bereits vor 10000 Jahren haben Menschen hoch oben in den Bergen Kristalle gesucht, wie eine Ausstellung in Brig zeigt.
Auf dem Menüplan der schulergänzenden Betreuung in Schlieren gibt es kein Schweinefleisch mehr. Die Verantwortlichen stützen sich einerseits auf gesundheitliche Gründe. Anderseits sei der Anteil an Kindern mit muslimischem Hintergrund sehr hoch. Deshalb sei Schweinefleisch weniger gefragt. Weitere Themen: · Der Zürcher Heimatschutz gewinnt vor Verwaltungsgericht: zwei Mehrfamilienhäuser in Embrach dürfen nicht abgerissen werden. Das Urteil kann noch weitergezogen werden. · Die Badewasserqualität im Rhein und in der Thur ist einwandfrei. · Ein Bauunternehmen aus Dietikon muss 900'000 Franken Kurzarbeitsentschätigung aus der Corona-Zeit zurückzahlen.
Die Spitäler im Kanton Zürich verzeichnen immer mehr Gewaltvorfälle, bei denen Patienten oder deren Angehörige das Personal verbal oder physisch angreifen. Die Spitäler haben deshalb verschiedene Massnahmen getroffen, um ihre Mitarbeitenden besser zu schützen. Weitere Themen: · Fleisch, vor allem Schweinefleisch, verschwindet immer mehr aus den Menüs der Schul-Mittagstische. · Der Zürcher Heimatschutz gewinnt vor Verwaltungsgericht: zwei Mehrfamilienhäuser in Embrach dürfen nicht abgerissen werden. Das Urteil kann noch weitergezogen werden. · Ein Velofahrer hat sich bei einem Unfall in Rüti schwer verletzt. · Ein Bauunternehmen aus Dietikon muss 900'000 Franken Kurzarbeitsentschätigung aus der Corona-Zeit zurückzahlen. · Die Badewasserqualität im Rhein und in der Thur ist einwandfrei. · Das 46. Zürcher Theater Spektakel auf der Landiwiese ist gestartet.
Bis Ende Juli werden Haltestellen und Gleise beim Zürcher HB komplett saniert. Betroffen davon sind ganze elf Tram- sowie zwei Buslinien. Hinzu kommen tausende Pendlerinnen und Touristen, die Mühe habe, sich in dieser Mega-Baustelle zurecht zu finden. Weitere Themen: · Konsequenz aus Fall Garcia: Wahlbeschwerden können beim Verwaltungsgericht eingereicht werden. · Parteien von Mitte-Links kritisieren Regierungsrat wegen Stellungnahme zum Energiegesetz. · Regionalwachen der Stadtpolizei Zürich sind samstags nicht mehr geöffnet. · Knonauer Amt erhält doch noch ein Gymnasium. · Der aus Winterthur stammende Sänger Alexander Kordzaia im Visier der georgischen Behörden. · Regionaljournal-Sommerserie, Teil 4: Bunker.
Die Immobilienfirma Swiss Prime Site kann ihre Umbaupläne auf dem Maag-Areal bis auf Weiteres nicht umsetzen. Das Zürcher Verwaltungsgericht hat entschieden, dass die Maag-Hallen in Zürich-West nicht abgerissen werden dürfen. Ob der Fall vor Bundesgericht geht, ist noch offen. Die weiteren Themen: · Der Notrufdienst Tox Info mit Sitz in Zürich kämpft ums Überleben. · Zürcher Staatsanwaltschaft akzeptiert Niederlage im Fall Inside Paradeplatz. · Sommerserie: Mehr finanzielle Sicherheit für Frauen auf Bauernhöfen.
Das Stadtzürcher Parlament zieht den Entscheid des Regierungsrats weiter. Nun soll das Verwaltungsgericht klären, ob das Stadtzürcher Projekt wirtschaftliche Basishilfe für Sans-Papiers rechtens ist. Weitere Themen: · Winterthurer Bezirksgericht verurteilt Geräteturn-Trainer · Zürcher Gericht spricht Haushälterin von Ex-CS-Chef frei
Der Bundesrat möchte mit Anpassungen in der Postverordnung der Schweizerischen Post mehr Flexibilität gewähren. Ein Leistungsabbau in den Rand- und Berggebieten dürfe aber nicht zu einer Zweiklassengesellschaft führen. Der postalische «Service Public» müsse in allen Regionen des Landes gelten. Weitere Themen: · Thurgauer Grosser Rat wählt Aussenseiter ins Verwaltungsgericht. · Mehr Selbstbestimmung und Gleichstellung für Menschen mit einer Beeinträchtigung: Der Kanton St.Gallen überarbeitet das Behindertengesetz. · Die Spitex-Kosten bei der Pflege der Angehörigen lässt die Kosten in Städte und Gemeinden explodieren.
Die Hunderasse Rottweiler bleibt im Kanton Zürich weiterhin verboten. Das Verwaltungsgericht hat einen Entscheid des Regierungsrats bestätigt. Weitere Themen: · Neuhauser Primarschüler inszenieren die Ermordung einer Ungläubigen - Eltern sind empört · Kein Bundesgeld für die Nexpo · Zürcher Stadtrat will kein EWZ-Geld an die Bevölkerung verteilen · Schwerverletzte Frau bei Brand in Opfikon · Die Post Glattbrugg hat einen mehrsprachigen Kundenservice
Merz trifft Trump: Stimmung am Hof? | Grenzpolitik nach Bauchgefühl: Dobrindts Debakel (mit Torsten Sträter) | Realtalk: Was ist bei den Grünen los? | Ehrenamtstourismus: Helfen fürs Like - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
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