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Die Feuerwehr hatte den Brand, der gestern Abend im Dachstock des Hotels Continental Park in der Stadt Luzern ausgeborchen war, gegen 22 Uhr unter Kontrolle. Während der Nacht konnten erneut aufflammende Glutnester im Keim erstickt werden. Weiter in der Sendung: · Die Zuger Regierung will in der Kriminalstatistik detailliert ausweisen, welche Nationalität und welchen Aufenthaltsstatus Straftäterinnen und Straftäter haben. · Die Ortsplanung der Gemeinde Risch im Kanton Zug ist rechtskräftig.
Am Sonntagabend stand der Dachstock eines Hotels in der Stadt Luzern in Flammen. Insgesamt über 140 Feuerwehrleute von der Stadt Luzern, Kriens und Emmen konnten den Brand gegen 22 Uhr unter Kontrolle bringen. Ein Feuerwehrmann hat sich dabei leicht verletzt. Von den Gästen kam niemand zu Schaden. Weiter in der Sendung: · Ausweichverkehr: Urner Regierungsrat Hermann Epp zeigt Verständnis für Ärger der Bevölkerung. · Schwingen: Der Berner Gast Fabian Staudenmann gewinnt das Bergkranzfest auf der Rigi.
Die Feuerwehr hat den Brand unter Kontrolle, der gestern Abend im Dachstock des Hotels Continental Park in der Stadt Luzern ausgebrochen war. Während der Nacht konnte sie Glutnester im Keim ersticken, die erneut aufgeflammt waren. Die weiteren Themen: - Bioenergie Frauenfeld ist für Fischesterben verantwortlich. - Weitere seltene Bienenart im Bündner Parc Ela entdeckt. - Am Gurtenfestival wird weniger Alkohol getrunken.
Am Donnerstag startet in der Stadt Luzern das Luzern Live. Ein Teil der über 50 Rock-, Pop- oder Jazzkonzerte findet auf einer Bühne statt, die vor dem KKL in den Vierwaldstättersee hinaus gebaut wurde. Weiter in der Sendung: · In der Zentralschweiz sind die Mietpreise für Wohnungen im Juni stärker gestiegen als im Schweizer Durchschnitt. · Der Kanton Uri nutzt das gesammelte Gestein aus zwei Geröllschiebern beim Palanggenbach für Aufschüttungen im Urnersee. · Das Museum Burg Zug hat neu eine Co-Leitung: Barbara Keiser ist für den Betrieb zuständig, Florence Anliker übernimmt die inhaltliche und künstlerische Leitung.
Das Pilatusgebiet ist bei Bikern beliebt. Weil es aber kaum offizielle Bikewege gibt, sind über die Jahre illegale Trails entstanden. Kriens will das Biken am Pilatus besser regeln. Dabei gilt es, einen Kompromiss zu finden zwischen den Anliegen der Grundeigentümerinnen, Biker und Wanderer. Weiter in der Sendung: · In der Zentralschweiz sorgt die Hitzewelle für Trockenheit. In Schwyz und Luzern wird deshalb zum Wassersparen aufgerufen. · «Am Ball für Strassenkinder» – Public Viewing in der Stadt Luzern sammelt Geld für einen guten Zweck. · Die Stadt Luzern startet im August ein öffentliches Mitwirkungsverfahren für die Zukunft des Luzerner Theaters.
Das Fischerparadies Lungern im Kanton Obwalden hat ein Problem: Die Betriebszentrale und Parkplätze liegen in der Landwirtschaftszone, wo solche Bauten eigentlich nicht erlaubt sind. Die Behörden tolerieren die Situation seit 15 Jahren – und suchen nach Lösungen. Weiter in der Sendung: · Mit dem Tod von Angela Rosengart verliert die Schweizer Kunstwelt und die Stadt Luzern eine bedeutende Kunstsammlerin – die Reaktionen. · Der Nidwaldner Regierungsrat setzt auf die Variante «Umfahrung Stans West», um den Hauptort vom Verkehr zu entlasten. · Ursina Pajarola verlässt ihren Posten als Direktorin des Spitals Nidwalden per Ende 2026.
Der Kanton Nidwalden schafft in Oberrickenbach ein Waldreservat. In dem 330'000 Quadratmeter grossen Gebiet leben über 50 Arten von Tagfaltern, unter ihnen auch der seltene Gelbringfalter. Weiter in der Sendung: · Gewitter führen in der Zentralschweiz zu Murgängen und Strassensperrungen. · In der Stadt Luzern sollen Bürgerinnen und Bürger künftig grundsätzlich gebührenfrei Einsicht in städtische Dokumente erhalten.
Die Stadt Luzern vergrössert das Schulhaus Wartegg ohne einen ursprünglich geplanten Erweiterungsbau. Damit muss das Hauptspielfeld des Sportclubs Obergeissenstein (SCOG) nicht verkleinert werden. Weiter in der Sendung: · Die Nidwaldner Regierung will Gemeinden beim Baugesetz mehr Zeit geben. · Der Kanton Uri organisiert die schulärztlichen Untersuchungen neu. · Fussballer Adrian Bajrami wechselt vom FC Luzern zum SC Braga nach Portugal.
Der Kanton Luzern ist einer der letzten Kantone, der das Öffentlichkeitsprinzip eingeführt hat. Die Stadt Luzern will mit einer eigenen Umsetzung weiter gehen und unter anderem eine Schlichtungsstelle einrichten. Mit den neuen Regelungen können Bürgerinnen und Bürger amtliche Dokumente einsehen. Weiter in der Sendung: · «Château Gütsch steht nicht zum Verkauf», sagt der Verwaltungsratspräsident zu entsprechenden Berichten. · Die Reuss ist mit 26.4 Grad so warm wie noch nie.
Eine Allianz von Links-Grün und Umweltverbänden will mit einer Initiative in Luzern das Autobahnprojekt «Bypass» verhindern. Der Stadtrat Luzern lehnt die Initiative ab - und zieht auch die Beschwerde dagegen zurück. Im Gegenzug will der Kanton die Verkehrssituation in der Stadt Luzern verbessern. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Nidwalden geht weiterhin davon aus, dass auf dem Bürgenstock ein Treffen zwischen den USA und dem Iran stattfindet. Er halte sich für einen Einsatz bereit. · Der FC Luzern verlängert den Vertrag mit Stürmer Andrej Vasovic bis 2030.
Als erster Kanton in der Zentralschweiz startet Luzern ab Juli ein flächendeckendes Vorsorgeprogramm. Frauen zwischen 50 und 74 Jahren werden angeschrieben und automatisch zur Mammografie eingeladen. Die Kosten werden grösstenteils übernommen. Weiter in der Sendung: · Entscheid des Obergerichts: Zuger Staatsanwaltschaft muss untersuchen, wieso ein Mann aus einer geschlossenen Einrichtung entlassen wurde. Er ermordete danach seinen Vater. · Bürgenstock-Konferenz: Es bleibt weiter unklar, was die kommenden Tage verhandelt wird und welche Staatsvertreter erwartet werden. · Neue Kampfjets: In Emmen gibt es Widerstand und Einsprachen gegen das künftige Regime mit den lauteren F-35. · Neues Vorkaufsrecht: Wie sind die Spielregeln, damit in der Stadt Luzern die öffentliche Hand in Liegenschaftsverkäufe eingreifen kann.
Die Steuersätze für die höchsten Einkommen sinken im Kanton Nidwalden von 2,75 auf 2,59 Prozent. Die Stimmbevölkerung hat die vom Landrat beschlossene Revision des Steuergesetzes abgesegnet und den Gegenvorschlag von links verworfen. Dieser wollte die höchsten Einkommen weniger schonen. Weiter in der Sendung: · Schwyzer Stimmberechtigte lehnen höhere Prämienverbilligung ab. · Luzerner Stimmvolk heisst neuen Standort für Kantonsgericht gut. · Stadt Luzern kann stärker in den Wohnungsmarkt eingreifen.
Im Kanton Schwyz wird der Mittelstand nicht mit höheren Prämienverbilligungen finanziell entlastet. Die Stimmberechtigten haben eine Volksinitiative der SP mit einem Nein-Stimmenanteil von rund 59 Prozent abgelehnt. Bis auf Innerthal lehnten alle Gemeinden die Volksinitiative ab. Weiter in der Sendung: · Nidwalden senkt die Steuern für die höchsten Einkommen deutlich ab · Luzerner Stimmvolk heisst neuen Standort für Kantonsgericht gut · Stadt Luzern kann stärker in den Wohnungsmarkt eingreifen · Metalli-Areal Zug: Immobilien-AG kann Wohnungen und Hochhaus bauen
In der Stadt Luzern führen die Bahngleise teilweise mitten durch die Quartiere. Jetzt will das Stadtparlament die zerschnittenen Quartiere besser verbinden. Dies mit der sogenannte Freigleisbrücke in der Nähe des Neubades und einer möglichen Gleisüberdachung in der Neustadt. Mehr in der Sendung: · Grossaufgebot in Luzern: Ein brennendes Auto in einer Tiefgarage hat am Donnerstagabend die Feuerwehr auf den Plan gerufen. · Grossaufmarsch an der Gemeindeversammlung: Die Gemeinde Neuenkirch hat erstmals die Gemeindeversammlung als Landsgemeinde mit Musik und Festwirtschaft organisiert.
Vom Aufschwung im Urner Bergdorf Andermatt soll auch die Bevölkerung profitieren. Vor diesem Hintergrund hat der Investor Samih Sawiris dem Dorf vertraglich ein Sportzentrum zugesichert. Nach langer Verzögerung stellte der Ägypter gestern seine Pläne vor. weiter in der Sendung: · Peter Frigo wird neuer Präsident der Kunstgesellschafft Zug. · Der Kanton Luzern, die Stadt Luzern und die Gemeinde Emmen planen einen neuen Veloweg zwischen der Stadt und dem Seetalplatz.
In der Schwyzer Gemeinde Ingenbohl kann die Stimmbevölkerung erneut über einen Kredit für den Umbau des Bahnhofareals abstimmen. Die bereits bewilligten rund 17.5 Millionen Franken reichen nicht, wie sich nach der Vergabe der ersten Aufträge zeigt. Weiter in der Sendung: · Nach einem Bundesgerichtsurteil fühlt sich die Regierung der Stadt Luzern in der Einführung eines kommunalen Mindestlohns bestätigt. · In der Luzerner Gemeinde Triengen wird die die Bauzone verkleinert.
Seit mehr als einem Jahr tobt ein Streit rund um das Kunsthaus Zug. An der GV der Zuger Kunstgesellschaft kam es zum Eklat. Die Präsidentin, die vor einem Jahr das Ruder übernommen hatte, wurde abgewählt. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Luzern werden 24'500 Hühner geschlachtet wegen der Newcastle-Krankheit. · In der Stadt Luzern sinkt die Ersatzabgabe für die Feuerwehr.
Auf den kommenen Fahrplanwechsel planen die ÖV-Unternehmen der Zentralschweiz diverse Änderungen im Angebot: Die grössten stehen im Busnetz der Stadt Luzern bevor. Weiter in der Sendung: · Ein schwerer Unfall auf der Autobahn A4 im Kanton Schwyz fordert zwei Verletzte. · Neue Holzmöbel, die zum Verweilen einladen, sollen die Luzerner Innenstadt aufwerten. · Der Kanton Zug unterstützt den Kanton Jura finanziell wegen des Kantonswechsels der Gemeinde Moutier. · Manuela Waeber wird neue Leiterin des Literaturhauses in Stans.
Zusammen mit dem Kanton Obwalden und dem Bund hat die Gemeinde Sarnen ein Projekt gestartet. Ziel ist, dass ältere Menschen so lange wie möglich im gewohnten Umfeld leben können, eine gute Gesundheitsversorgung erhalten und nicht einsam sind. Weiter in der Sendung: · Der Urner Regierungsrat Daniel Furrer fällt aufgrund einer Operation an der Schilddrüse bis Anfang Juni aus. · Die Stadt Luzern und die Energieversorgerin ewl wollen gemeinsam einen Konzessionsvertrag abschliessen, um rund 60 Kilometer Leitungen verlegen zu können. Über sie soll künftig Seewärme transportiert werden, um Häuser in der Stadt zu heizen. · In der Stadt Luzern werden unterirdische Abfall-Container installiert.
Vor einem Jahr ging in der Basler St. Jakobshalle der ESC über die Bühne. Dabei waren die Fans voll des Lobes für die Halle. Und in Basel hoffte man, dass der ESC eine Kehrtwende für die Halle werden würde. Doch dem ist nicht so. Ausserdem im Magazin: (00:03:33) ZH: Ensemble-Psychologin im Schauspielhaus Es ist eine Premiere der etwas anderen Art: Das Zürcher Schauspielhaus stellte im vergangenen Sommer eine Ensemble-Psychologin an. Das gibt es sonst kaum im deutschsprachigen Theaterraum. Die Psychologin ist selber Schauspielerin und gleichzeitig neu eben auch Psychologin für ihre Kolleginnen und Kollegen. (00:06:23) LU: Das Luzerner Wagner Museum arbeitet die eigene Geschichte auf Dass Richard Wagner Antisemit war, ist zwar nicht neu - die Stadt Luzern und das Richard Wagner Museum haben dennoch die Luzerner Wagner-Geschichte wissenschaftlich auf antisemitische Bezüge untersuchen lassen. Ein Bericht zeigt, dass der Antisemitismus des Komponisten "sehr deutlich und unmissverständlich" war. Auch die Museumsgründung in den 1930er-Jahren habe in einem belasteten Umfeld stattgefunden. (00:09:31) AG: In Bünzen wird seit 50 Jahren gekneippt Sebastian Kneipps 5-Säulen-Lehre (Wasser, Ernährung, Bewegung, Kräuter und Lebensordnung) ist ein wenig in Vergessenheit geraten. Es gibt heute noch landesweit 14 Kneipp-Vereine. Die Wasserkur aus dem 19. Jahrhundert hat aber immer noch eine Vielzahl von Anhängerinnen und Anhängern. Den meist pensionierten Kneipp-Anhängern in Muri scheint die Kur gut zu bekommen. (00:12:19) BE: Die helfenden Hände am Eidgenössischen Musikfest in Biel Es ist das Highlight der Blasmusik-Fans - das Eidgenössische Musikfest in Biel. Um das Fest mit 25'000 Musizierenden aus der ganzen Schweiz zu stemmen, braucht es Hunderte Freiwillige. Auch 15 Personen vom Deutschen Blasmusik-Verband packen mit an.
Am Muttertag vor 25 Jahren weihte die Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind in Einsiedeln das erste Babyfenster ein. Die Idee des Babyfensters geht auf einen Vorfall am nahegelegenen Sihlsee zurück: Ein Anrufer meldete der Polizei, dort ein totes Baby gefunden zu haben. Weiter in der Sendung: · Die beiden Kundgebungen am Samstagnachmittag in der Stadt Luzern verliefen ohne grössere Zwischenfälle. · Die Grünliberalen des Kantons Luzern wollen mit Pius Barmet in die Regierung.
Der Kulturhof in der Stadt Luzern setzt sich für Umweltbildung ein. Etwas, das auch dem Zürcher Künstler am Herzen liegt. Er hat dem Kulturhof 19 Originale geschenkt – die jetzt versteigert werden. Weiter in der Sendung: · Die Luzerner Datenschützerin stoppt ein IT-Projekt des Luzerner Kantonsspitals LUKS. · Der Verband Luzerner Gemeinden VLG existiert seit 30 Jahren. Das Ziel ist geblieben: Sich für optimale Lösungen engagieren.
1926 als internationale, multikulturelle Schule gegründet, lebt das Institut auf dem Zugerberg seine integrativen Werte auch im Jubiläumsjahr noch. Ein Besuch. Weiter in der Sendung: · Der Tod einer Frau in der Stadt Luzern blieb länger unbemerkt – trotz eines Beistands. Wie konnte das passieren? · Die Schifffahrtsgesellschaft Vierwaldstättersee schreibt Gewinn – und plant den Bau einer neuen Werft.
Die Schifffahrtsgesellschaft Vierwaldstättersee (SGV) hat 2025 bei einem Umsatz von 91 Millionen Franken einen Jahresgewinn von 7,5 Millionen Franken erzielt. Alle Geschäftsbereiche schrieben Gewinn, wie die Gruppe am Freitag mitteilte. Das operative Ergebnis lag über jenem des Vorjahres. Weiter in der Sendung: · In Luzern soll eine Velobrücke die Zentralbahngleise überspannen. · Gegen den Nutzungsplan am Lauerzersee sind 72 Einsprachen eingegangen. · Ursula Hildebrand erhält den Kunst- und Kulturpreis 2026 der Stadt Luzern.
Chantal Brauchli ist seit Mittwochabend die neue Präsidentin des Luzerner KMU- und Gewerbeverbands (KGL). Sie ist 35 Jahre alt und führt in der Stadt Luzern ihr eigenes Holzbauunternehmen. Ein Ziel von ihr: Die junge Generation mit ins Boot nehmen. Weiter in der Sendung: · Das Luzerner Kantonsspital (LUKS) weist für 2025 einen Gewinn von 42,2 Millionen Franken aus. · Der EV Zug klärt die wichtigste Personalie für die kommende Saison: Lauri Marjamäki, ehemals Trainer beim EHC Kloten, übernimmt das Traineramt bei den Zugern bis 2028.
In der Stadt Luzern sollen Jugendliche, die noch nicht mündig sind, Bevölkerungsanträge unterschreiben können. Der Stadtrat beantragt dem Grossen Stadtrat, das politische Recht auch den 14- bis 17-Jährigen zuzugestehen. Weiter in der Sendung: · Die Gemeinde Ebikon schliesst besser ab als budgetiert. · Der Bezirk Schwyz baut den Sagenbach in Rothenthurm aus. · Stella Mach aus Luzern gewinnt den Innerschweizer Kurzfilmwettbewerb.
Tomaten vom Mars, Kartoffeln vom Mond: Was nach Science Fiction klingt, erforscht die Hochschule Luzern in einem Labor beim Flugplatz Dübendorf. So soll herausgefunden werden was es braucht, damit Pflanzen ausserhalb der Erde wachsen können. Weiter in der Sendung: · Die Urner Regierung lehnt eine Kandidatur des Kantons Uri für die National Winter Games 2032 ab. · Der Gemeinderat Kerns und die IG Schule Melchtal haben einen Bericht verfasst, der Entscheidungsgrundlage für eine mögliche Schliessung der Schule Melchtal sein soll. · In der Stadt Luzern dauert es durchschnittlich 147 Tage für die Bearbeitung eines Baugesuchs.
Jens und Helen Mackensen zeigen an der diesjährigen Luzerner Frühlingsmesse Luga ihre umfangreiche Playmobil-Sammlung. Der Aufbau der Landschaft mit Ritterburg, Baustelle oder Zirkus dauerte 20 Tage. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Luzern hält an der Bewilligung einer Anti-EU-Demo fest. · Beim Bau der zweiten Röhre für den Gotthard-Strassentunnel ist die Störzone Nord überwunden. · In der Stadt Luzern sollen auch 14- bis 17-Jährige Bevölkerungsanträge unterschreiben können.
Wer zwischen 20 und 50 Jahre alt ist und keinen Feuerwehrdienst leistet, muss eine Ersatzabgabe zahlen. In der Stadt Luzern soll diese auf das Minimum gesenkt werden. Der Stadtrat hat im Auftrag des Parlaments eine Vorlage ausgearbeitet. Diese wird sich auf die städtischen Finanzen auswirken. Weiter in der Sendung: · Abwasser Uri schliesst das Geschäftsjahr 2025 zwar besser ab als budgetiert. Trotzdem bleibt unter dem Strich ein Verlust von 794'000 Franken. Das Unternehmen prüft für 2027 eine Erhöhung der Gebühren. · Die Luzerner Regierung will das Wahlrecht nicht ändern. Sie lehnt die von zwei Volksinitiativen vorgeschlagenen Lösungen zur Eindämmung der Wahllistenflut ab.
Über eine halbe Milliarde Franken Steuern hat Luzern 2025 eingenommen. Gut 40 Prozent dieser Erträge stammen von Firmen. Der wohl kräftigste Steuerzahler ist das Pharma-Unternehmen MSD – das zeigen Recherchen der «Republik» und der «Luzerner Zeitung». Was Finanzdirektorin Franziska Bitzi dazu sagt. Weiter in der Sendung: · Eidgenössische Wahlen 2027: Die Luzerner Ständerätin Andrea Gmür (Mitte) will nochmals antreten. · Stiftsschule Engelberg OW: Urs von Arb (66) wird neuer Rektor.
Der Schweizerische Handball-Verband gibt grünes Licht, damit Andy Schmid im Doppelmandat sowohl die Schweizer Nationalmannschaft als auch den HCKL trainieren kann. Der Nationalcoach übernimmt ab Sommer 2026 den Trainerposten bei den Kriensern. Weiter in der Sendung: · Seit Anfang 2025 ist die Kurzzeitvermietung von Wohnungen an Feriengäste in der Stadt Luzern auf 90 Nächte pro Jahr begrenzt – jetzt zieht die Stadt eine Zwischenbilanz. · Der Luzerner Kantonsrat verschärft die Transparenzregeln für seine Mitglieder nicht.
Der EV Zug muss nach dem erneuten Ausscheiden im Playoff-Viertelfinal gegen Davos Konsequenzen ziehen. Der Qualifikationssieger war für die Zuger eine Nummer zu gross und schwang mit 4 zu 1 Siegen obenauf. Bei den Zugern lief zu viel nicht zusammen. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Uri suchen junge Leute an den Hackdays nach Lösungen für technische Probleme, zum Beispiel für Menschen mit Handicap. · Eine Volksinitiative will die Zahl der Hotelbetten in der Stadt Luzern deckeln.
Die geplante Höchstspannungsleitung zwischen Innertkirchen im Kanton Bern und dem luzernischen Mettlen soll im Kanton Obwalden auf einem zusätzlichen Abschnitt durch Giswil in den Boden verlegt werden. Dies verlangt der Obwaldner Kantonsrat mit einer Motion. Weiter in der Sendung: · In der Stadt Luzern soll die Stimmbevölkerung über die Einführung eines Mindestlohns entscheiden; das hat das Parlament beschlossen. · Der Kanton Zug investiert 170 Millionen Franken in die Wasserversorgung; damit soll sie die nächsten 25 Jahre einwandfrei funktionieren. · Der österreichische Star-Dirigent Franz Welser-Möst dirigiert am Lucerne Festival; er schätzt die Qualitäten des Konzertsaals im KKL.
Nach dem tödlichen Seilbahnunfall in Engelberg hat sich der Betreiber der Titlis-Bergbahnen tief betroffen gezeigt. Geschäftsführer Norbert Patt verspricht für die Aufklärung des Unfalls alle internen Daten zur Verfügung zu stellen. Weiter in der Sendung: · Staatsarchiv Luzern lanciert digitalen Lesesaal. · Einwohnerrat Ebikon bewilligt Nachtragskredit für Fusionsstudie mit Stadt Luzern.
Der FCL verliert zu Hause gegen das letztplatzierte Winterthur mit 1:2. Nach einer guten Startphase gab der FCL das Spiel noch aus der Hand. Der FCL kann somit die Meisterrunde mit nun neun Punkten Rückstand und drei verbleibenden Spielen bis zur Teilung der Tabelle nur noch theoretisch erreichen. Weiter in der Sendung: · Die Zentralschweizer Kantone und die Stadt Luzern sprechen sich für olympische Spiele in der Schweiz aus – es bleiben aber noch offene Fragen.
In der Stadt Zug soll ein Zentrum für Lernen, Forschung und Praxis entstehen. Dort sollen künftig Studierende der ETH Zürich, Lernende und Berufsfachpersonen aus der Industrie gemeinsam an realen Projekten arbeiten. Für die erste Etappe über zehn Jahre sind 110 Millionen Franken veranschlagt. Weiter in der Sendung: · In Zug begann hat der Prozess zum umstrittenen Landverkauf am Ägerisee begonnen. · Der Verein Netzwerk Neubad äussert sich positiv zu den Plänen der Stadt Luzern.
Am Sonntagabend geht die 34. Ausgabe des Comic Festivals Fumetto in der Stadt Luzern zu Ende. Auch in diesem Jahr drehten sich verschiedene Ausstellungen, Lesungen und Workshops um das Thema Comics. Die Verantwortlichen schätzen, dass insgesamt rund 30'000 Personen die Veranstaltungen besuchten. Weiter in der Sendung: · Am Luzerner Theater feierte am Samstag die Tanz-Oper «Die Lieben der Berenice» Premiere. · Wendy Holdener fährt beim Slalom im schwedischen Are aufs Podest.
Bei der Luzerner Staatsanwaltschaft sind im letzten Jahr 60'452 Fälle neu eingegangen. Das ist ein neuer Rekord und der vierte Anstieg in Folge. Erfreulich war laut der Staatsanwaltschaft, dass fast gleich viele Fälle erledigt wurden wie neu eingegangen sind. Weiter in der Sendung: · Der Urner Hauptort Altdorf will den Tourismus auf den Eggbergen voranbringen. · Bei Bränden in der Stadt Luzern wurde in der Nacht auf Dienstag eine Person verletzt.
Kinder und Jugendliche in der Stadt Luzern können in den nächsten 5 Jahren weiterhin einen 300-Franken-Gutschein für den öffentlichen Verkehr beziehen. Das Stadtparlament hat einen Kredit von 10 Millionen Franken gutgeheissen. Weiter in der Sendung: · Baar/ZG: Das Areal Sternmatt 2 kann zu einem erweiterten Sport- und Begegnungsraum umgestaltet werden. Die Gemeindeversammlung heisst einen 10-Millionen-Kredit gut. · Cham/ZG: Eine grosse Menge Heizöl lief in Boden, Kanalisation und in die Lorze.
Es ist ein Abgang mit Nebengeräuschen: Der ehemalige Regierungsrat Guido Graf hört per sofort als Präsident des Luzerner Sozialversicherungszentrums WAS auf. Grund dafür seien unterschiedliche Auffassungen innerhalb des Verwaltungsrats. Der Luzerner Regierungsrat begrüsst den Rücktritt. Weiter in der Sendung: · Energieunternehmen CKW will Hauptsitz nach Emmen verlegen. · Stadt Luzern will zwar mehr Jugendarbeit für zwölf- bis 15-jährige, aber keinen neuen Jugendtreff.
Die Festnahme eines abgewiesenen Asylbewerbers ist nach Ansicht des Vereins Migrant:innenparlament aus dem Ruder gelaufen: Der Mann habe sich verletzt, die Luzerner Polizei sei viel zu grob vorgegangen. Beim Kanton sieht man die Sache etwas anders. Weiter in der Sendung: · Beim Luzerner Industriebetrieb Schurter droht eine Massenentlassung: Bis zu 100 Mitarbeitende könnten ihre Stelle verlieren. · Der Logistik-Konzern Kühne+Nagel hat im letzten Jahr deutlich weniger verdient – ein Grund dafür sind die US-Zölle. · Die katholische Kirche der Stadt Luzern schickt alle rund 200 Mitarbeitenden in eine Weiterbildung zum Thema Nähe und Distanz.
Die Luzerner Stadtregierung will einen Planungsbericht zur hausärztlichen Versorgung erarbeiten. Dieser soll aufzeigen, wie die Stadt allfälligen Lücken in der medizinischen Grundversorgung entgegenwirken kann. Der Stadtrat beantragt dem Parlament, eine entsprechende Motion der Grünen anzunehmen. Weiter in der Sendung: · Der ehemalige Luzerner Regierungsrat Guido Graf ist per sofort als Präsident des Luzerer Sozialversicherungszentrums WAS zurückgetreten. · Stefan Vogel, der Betriebsdirektor und Geschäftsleitungsmitglied des Luzerner Theaters, wechselt zur Tonhalle Zürich.
Tiefere Steuern erhöhen die Standortattraktivität Luzerns. Da jedoch auch die Nachbargemeinden ihre Steuern senken, hat dies laut einer Studie keinen grossen Einfluss auf Immobilienpreise und Mieten. Dies geht aus der Antwort des Stadtrates auf einen Vorstoss der SP/Grünen hervor. Weiter in der Sendung: · Der EV Zug kriegt ein neues Logo. · Gewinneinbruch beim Baustoffkonzern Holzim in Zug.
Die Komödie «Svadba» füllt die Kinosäle wie kein anderer Film, auch in der Zentralschweiz. Im Film löst eine anstehende Heirat Turbulenzen aus, mit Folgen weit über die kroatische und serbische Herkunftsfamilien des jungen Liebespaares hinaus. Ein Luzerner erzählt, wieso der Film so gut ankommt. Weiter in der Sendung: · Eine Studie zeigt, dass die sinkenden Steuern in der Stadt Luzern die Mietpreise bis jetzt nicht zusätzlich in die Höhe getrieben haben. · Das Nidwaldner Museum Winkelriedhaus lässt in der Ausstellung «Hinter Glas» historische Werke mit Arbeiten zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstlern kombinieren.
Vermehrt strömen die Feriengäste auch in kälteren Monaten nach Luzern. Dies zeigt die Beherbergungsstatistik für 2025. Insgesamt wurden in der Stadt Luzern im letzten Jahr 1,5 Millionen Hotelübernachtungen gezählt. 5,1 Prozent mehr als 2024. Weiter in der Sendung: · Geld verdienen fürs Abschalten: Wie Solaranlagen zur Netzstabilität beitragen können. · Geld sparen beim Klassenlager: Wie die Stadt Zug Eltern entlastet.
Ebikon und die Stadt Luzern prüfen mit einer Studie einen möglichen Zusammenschluss. Die Grundlagenstudie soll bis Ende des Jahres vorliegen. Weiter in der Sendung: · Messe Luzern muss Corona-Kurzarbeitsentschädigung zurückzahlen. · Erfolgreichstes Luzerner Olympiateam der Geschichte.
Die Luzerner Pensionskasse LUPK erstellt am Standort des Kleintheaters in der Stadt Luzern einen Neubau. Damit das Theater dort wieder Platz findet, muss es sich mit mehreren Millionen Franken am Bau beteiligen. Um das Geld zu sammeln, gewährt die LUPK nun ein Jahr länger Zeit bis Ende 2026. Weiter in der Sendung: · Umwelt-, Denkmal- und Landschaftsschutzorganisationen zeigen sich erfreut über den Entscheid des Bundes, dass das Marina-Projekt des Investors Sami Sawiris auf der Halbinsel Isleten im Urnersee in der vorliegenden Form nicht umsetzbar sei. · Die Urner Landrätin Loa Wild ist neue nationale Präsidentin der Jungen Grünliberalen.
Fossile Energieträger ade: Bis spätestens 2040 will die Stadt Luzern weg von Diesel, Öl oder Gas. Auch die städtische Energieversorgerin EWL bekennt sich zu diesem Plan: Ab 2040 verkauft sie kein Gas mehr. Das geht aus einer Vorstoss-Antwort hervor. Die Einschätzung zum Gas-Ausstieg. Weiter in der Sendung: · Tiefe Steuern, hohe Mieten: Im Kanton Schwyz befürchtet Links eine «Zugerisierung» – was ist da dran? · Neuheit in der Deutschschweiz: Als erste Kantonsschule bietet das Gymi in Schüpfheim LU die Förderklasse Zirkuskunst an.
Der Gründer der Schweizer Paraplegiker-Stiftung Guido A. Zäch ist tot. Der 90-Jährige starb am Montag, wie die Stiftung mitteilte. Er sei «im Kreise seiner Familie friedlich eingeschlafen». 1990 eröffnete der gebürtige St. Galler mit seiner Stiftung das Schweizer Paraplegiker-Zentrum in Nottwil. Weiter in der Sendung: · Die Luzerner Regierung will die Seebrücke für den Velo- und Fussverkehr sicherer machen. · 25'000 Fasnächtler waren am Abend des Güdismontags in der Stadt Luzern unterwegs. Laut der Luzerner Polizei verlief die Nacht mehrheitlich ruhig und friedlich. · Die Schwyzer Bobpilotin Debora Annen fährt bei ihrer Olympia-Premiere auf den 11. Rang.
Weitere Sanktionen gegen Russland – was bringen sie?, Machtmissbrauch an Schweizer Unis, Stadt Luzern testet vollelektrische Baustelle, «Springsteen: Deliver Me From Nowhere» im Kino