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Eine Allianz von Links-Grün und Umweltverbänden will mit einer Initiative in Luzern das Autobahnprojekt «Bypass» verhindern. Der Stadtrat Luzern lehnt die Initiative ab - und zieht auch die Beschwerde dagegen zurück. Im Gegenzug will der Kanton die Verkehrssituation in der Stadt Luzern verbessern. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Nidwalden geht weiterhin davon aus, dass auf dem Bürgenstock ein Treffen zwischen den USA und dem Iran stattfindet. Er halte sich für einen Einsatz bereit. · Der FC Luzern verlängert den Vertrag mit Stürmer Andrej Vasovic bis 2030.
Als erster Kanton in der Zentralschweiz startet Luzern ab Juli ein flächendeckendes Vorsorgeprogramm. Frauen zwischen 50 und 74 Jahren werden angeschrieben und automatisch zur Mammografie eingeladen. Die Kosten werden grösstenteils übernommen. Weiter in der Sendung: · Entscheid des Obergerichts: Zuger Staatsanwaltschaft muss untersuchen, wieso ein Mann aus einer geschlossenen Einrichtung entlassen wurde. Er ermordete danach seinen Vater. · Bürgenstock-Konferenz: Es bleibt weiter unklar, was die kommenden Tage verhandelt wird und welche Staatsvertreter erwartet werden. · Neue Kampfjets: In Emmen gibt es Widerstand und Einsprachen gegen das künftige Regime mit den lauteren F-35. · Neues Vorkaufsrecht: Wie sind die Spielregeln, damit in der Stadt Luzern die öffentliche Hand in Liegenschaftsverkäufe eingreifen kann.
Die Steuersätze für die höchsten Einkommen sinken im Kanton Nidwalden von 2,75 auf 2,59 Prozent. Die Stimmbevölkerung hat die vom Landrat beschlossene Revision des Steuergesetzes abgesegnet und den Gegenvorschlag von links verworfen. Dieser wollte die höchsten Einkommen weniger schonen. Weiter in der Sendung: · Schwyzer Stimmberechtigte lehnen höhere Prämienverbilligung ab. · Luzerner Stimmvolk heisst neuen Standort für Kantonsgericht gut. · Stadt Luzern kann stärker in den Wohnungsmarkt eingreifen.
Im Kanton Schwyz wird der Mittelstand nicht mit höheren Prämienverbilligungen finanziell entlastet. Die Stimmberechtigten haben eine Volksinitiative der SP mit einem Nein-Stimmenanteil von rund 59 Prozent abgelehnt. Bis auf Innerthal lehnten alle Gemeinden die Volksinitiative ab. Weiter in der Sendung: · Nidwalden senkt die Steuern für die höchsten Einkommen deutlich ab · Luzerner Stimmvolk heisst neuen Standort für Kantonsgericht gut · Stadt Luzern kann stärker in den Wohnungsmarkt eingreifen · Metalli-Areal Zug: Immobilien-AG kann Wohnungen und Hochhaus bauen
In der Stadt Luzern führen die Bahngleise teilweise mitten durch die Quartiere. Jetzt will das Stadtparlament die zerschnittenen Quartiere besser verbinden. Dies mit der sogenannte Freigleisbrücke in der Nähe des Neubades und einer möglichen Gleisüberdachung in der Neustadt. Mehr in der Sendung: · Grossaufgebot in Luzern: Ein brennendes Auto in einer Tiefgarage hat am Donnerstagabend die Feuerwehr auf den Plan gerufen. · Grossaufmarsch an der Gemeindeversammlung: Die Gemeinde Neuenkirch hat erstmals die Gemeindeversammlung als Landsgemeinde mit Musik und Festwirtschaft organisiert.
In der Schwyzer Gemeinde Ingenbohl kann die Stimmbevölkerung erneut über einen Kredit für den Umbau des Bahnhofareals abstimmen. Die bereits bewilligten rund 17.5 Millionen Franken reichen nicht, wie sich nach der Vergabe der ersten Aufträge zeigt. Weiter in der Sendung: · Nach einem Bundesgerichtsurteil fühlt sich die Regierung der Stadt Luzern in der Einführung eines kommunalen Mindestlohns bestätigt. · In der Luzerner Gemeinde Triengen wird die die Bauzone verkleinert.
Seit mehr als einem Jahr tobt ein Streit rund um das Kunsthaus Zug. An der GV der Zuger Kunstgesellschaft kam es zum Eklat. Die Präsidentin, die vor einem Jahr das Ruder übernommen hatte, wurde abgewählt. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Luzern werden 24'500 Hühner geschlachtet wegen der Newcastle-Krankheit. · In der Stadt Luzern sinkt die Ersatzabgabe für die Feuerwehr.
Vom Aufschwung im Urner Bergdorf Andermatt soll auch die Bevölkerung profitieren. Vor diesem Hintergrund hat der Investor Samih Sawiris dem Dorf vertraglich ein Sportzentrum zugesichert. Nach langer Verzögerung stellte der Ägypter gestern seine Pläne vor. weiter in der Sendung: · Peter Frigo wird neuer Präsident der Kunstgesellschafft Zug. · Der Kanton Luzern, die Stadt Luzern und die Gemeinde Emmen planen einen neuen Veloweg zwischen der Stadt und dem Seetalplatz.
Auf den kommenen Fahrplanwechsel planen die ÖV-Unternehmen der Zentralschweiz diverse Änderungen im Angebot: Die grössten stehen im Busnetz der Stadt Luzern bevor. Weiter in der Sendung: · Ein schwerer Unfall auf der Autobahn A4 im Kanton Schwyz fordert zwei Verletzte. · Neue Holzmöbel, die zum Verweilen einladen, sollen die Luzerner Innenstadt aufwerten. · Der Kanton Zug unterstützt den Kanton Jura finanziell wegen des Kantonswechsels der Gemeinde Moutier. · Manuela Waeber wird neue Leiterin des Literaturhauses in Stans.
Zusammen mit dem Kanton Obwalden und dem Bund hat die Gemeinde Sarnen ein Projekt gestartet. Ziel ist, dass ältere Menschen so lange wie möglich im gewohnten Umfeld leben können, eine gute Gesundheitsversorgung erhalten und nicht einsam sind. Weiter in der Sendung: · Der Urner Regierungsrat Daniel Furrer fällt aufgrund einer Operation an der Schilddrüse bis Anfang Juni aus. · Die Stadt Luzern und die Energieversorgerin ewl wollen gemeinsam einen Konzessionsvertrag abschliessen, um rund 60 Kilometer Leitungen verlegen zu können. Über sie soll künftig Seewärme transportiert werden, um Häuser in der Stadt zu heizen. · In der Stadt Luzern werden unterirdische Abfall-Container installiert.
Vor einem Jahr ging in der Basler St. Jakobshalle der ESC über die Bühne. Dabei waren die Fans voll des Lobes für die Halle. Und in Basel hoffte man, dass der ESC eine Kehrtwende für die Halle werden würde. Doch dem ist nicht so. Ausserdem im Magazin: (00:03:33) ZH: Ensemble-Psychologin im Schauspielhaus Es ist eine Premiere der etwas anderen Art: Das Zürcher Schauspielhaus stellte im vergangenen Sommer eine Ensemble-Psychologin an. Das gibt es sonst kaum im deutschsprachigen Theaterraum. Die Psychologin ist selber Schauspielerin und gleichzeitig neu eben auch Psychologin für ihre Kolleginnen und Kollegen. (00:06:23) LU: Das Luzerner Wagner Museum arbeitet die eigene Geschichte auf Dass Richard Wagner Antisemit war, ist zwar nicht neu - die Stadt Luzern und das Richard Wagner Museum haben dennoch die Luzerner Wagner-Geschichte wissenschaftlich auf antisemitische Bezüge untersuchen lassen. Ein Bericht zeigt, dass der Antisemitismus des Komponisten "sehr deutlich und unmissverständlich" war. Auch die Museumsgründung in den 1930er-Jahren habe in einem belasteten Umfeld stattgefunden. (00:09:31) AG: In Bünzen wird seit 50 Jahren gekneippt Sebastian Kneipps 5-Säulen-Lehre (Wasser, Ernährung, Bewegung, Kräuter und Lebensordnung) ist ein wenig in Vergessenheit geraten. Es gibt heute noch landesweit 14 Kneipp-Vereine. Die Wasserkur aus dem 19. Jahrhundert hat aber immer noch eine Vielzahl von Anhängerinnen und Anhängern. Den meist pensionierten Kneipp-Anhängern in Muri scheint die Kur gut zu bekommen. (00:12:19) BE: Die helfenden Hände am Eidgenössischen Musikfest in Biel Es ist das Highlight der Blasmusik-Fans - das Eidgenössische Musikfest in Biel. Um das Fest mit 25'000 Musizierenden aus der ganzen Schweiz zu stemmen, braucht es Hunderte Freiwillige. Auch 15 Personen vom Deutschen Blasmusik-Verband packen mit an.
Am Muttertag vor 25 Jahren weihte die Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind in Einsiedeln das erste Babyfenster ein. Die Idee des Babyfensters geht auf einen Vorfall am nahegelegenen Sihlsee zurück: Ein Anrufer meldete der Polizei, dort ein totes Baby gefunden zu haben. Weiter in der Sendung: · Die beiden Kundgebungen am Samstagnachmittag in der Stadt Luzern verliefen ohne grössere Zwischenfälle. · Die Grünliberalen des Kantons Luzern wollen mit Pius Barmet in die Regierung.
Der Kulturhof in der Stadt Luzern setzt sich für Umweltbildung ein. Etwas, das auch dem Zürcher Künstler am Herzen liegt. Er hat dem Kulturhof 19 Originale geschenkt – die jetzt versteigert werden. Weiter in der Sendung: · Die Luzerner Datenschützerin stoppt ein IT-Projekt des Luzerner Kantonsspitals LUKS. · Der Verband Luzerner Gemeinden VLG existiert seit 30 Jahren. Das Ziel ist geblieben: Sich für optimale Lösungen engagieren.
Die Schifffahrtsgesellschaft Vierwaldstättersee (SGV) hat 2025 bei einem Umsatz von 91 Millionen Franken einen Jahresgewinn von 7,5 Millionen Franken erzielt. Alle Geschäftsbereiche schrieben Gewinn, wie die Gruppe am Freitag mitteilte. Das operative Ergebnis lag über jenem des Vorjahres. Weiter in der Sendung: · In Luzern soll eine Velobrücke die Zentralbahngleise überspannen. · Gegen den Nutzungsplan am Lauerzersee sind 72 Einsprachen eingegangen. · Ursula Hildebrand erhält den Kunst- und Kulturpreis 2026 der Stadt Luzern.
1926 als internationale, multikulturelle Schule gegründet, lebt das Institut auf dem Zugerberg seine integrativen Werte auch im Jubiläumsjahr noch. Ein Besuch. Weiter in der Sendung: · Der Tod einer Frau in der Stadt Luzern blieb länger unbemerkt – trotz eines Beistands. Wie konnte das passieren? · Die Schifffahrtsgesellschaft Vierwaldstättersee schreibt Gewinn – und plant den Bau einer neuen Werft.
Chantal Brauchli ist seit Mittwochabend die neue Präsidentin des Luzerner KMU- und Gewerbeverbands (KGL). Sie ist 35 Jahre alt und führt in der Stadt Luzern ihr eigenes Holzbauunternehmen. Ein Ziel von ihr: Die junge Generation mit ins Boot nehmen. Weiter in der Sendung: · Das Luzerner Kantonsspital (LUKS) weist für 2025 einen Gewinn von 42,2 Millionen Franken aus. · Der EV Zug klärt die wichtigste Personalie für die kommende Saison: Lauri Marjamäki, ehemals Trainer beim EHC Kloten, übernimmt das Traineramt bei den Zugern bis 2028.
Tomaten vom Mars, Kartoffeln vom Mond: Was nach Science Fiction klingt, erforscht die Hochschule Luzern in einem Labor beim Flugplatz Dübendorf. So soll herausgefunden werden was es braucht, damit Pflanzen ausserhalb der Erde wachsen können. Weiter in der Sendung: · Die Urner Regierung lehnt eine Kandidatur des Kantons Uri für die National Winter Games 2032 ab. · Der Gemeinderat Kerns und die IG Schule Melchtal haben einen Bericht verfasst, der Entscheidungsgrundlage für eine mögliche Schliessung der Schule Melchtal sein soll. · In der Stadt Luzern dauert es durchschnittlich 147 Tage für die Bearbeitung eines Baugesuchs.
In der Stadt Luzern sollen Jugendliche, die noch nicht mündig sind, Bevölkerungsanträge unterschreiben können. Der Stadtrat beantragt dem Grossen Stadtrat, das politische Recht auch den 14- bis 17-Jährigen zuzugestehen. Weiter in der Sendung: · Die Gemeinde Ebikon schliesst besser ab als budgetiert. · Der Bezirk Schwyz baut den Sagenbach in Rothenthurm aus. · Stella Mach aus Luzern gewinnt den Innerschweizer Kurzfilmwettbewerb.
Jens und Helen Mackensen zeigen an der diesjährigen Luzerner Frühlingsmesse Luga ihre umfangreiche Playmobil-Sammlung. Der Aufbau der Landschaft mit Ritterburg, Baustelle oder Zirkus dauerte 20 Tage. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Luzern hält an der Bewilligung einer Anti-EU-Demo fest. · Beim Bau der zweiten Röhre für den Gotthard-Strassentunnel ist die Störzone Nord überwunden. · In der Stadt Luzern sollen auch 14- bis 17-Jährige Bevölkerungsanträge unterschreiben können.
Wer zwischen 20 und 50 Jahre alt ist und keinen Feuerwehrdienst leistet, muss eine Ersatzabgabe zahlen. In der Stadt Luzern soll diese auf das Minimum gesenkt werden. Der Stadtrat hat im Auftrag des Parlaments eine Vorlage ausgearbeitet. Diese wird sich auf die städtischen Finanzen auswirken. Weiter in der Sendung: · Abwasser Uri schliesst das Geschäftsjahr 2025 zwar besser ab als budgetiert. Trotzdem bleibt unter dem Strich ein Verlust von 794'000 Franken. Das Unternehmen prüft für 2027 eine Erhöhung der Gebühren. · Die Luzerner Regierung will das Wahlrecht nicht ändern. Sie lehnt die von zwei Volksinitiativen vorgeschlagenen Lösungen zur Eindämmung der Wahllistenflut ab.
Über eine halbe Milliarde Franken Steuern hat Luzern 2025 eingenommen. Gut 40 Prozent dieser Erträge stammen von Firmen. Der wohl kräftigste Steuerzahler ist das Pharma-Unternehmen MSD – das zeigen Recherchen der «Republik» und der «Luzerner Zeitung». Was Finanzdirektorin Franziska Bitzi dazu sagt. Weiter in der Sendung: · Eidgenössische Wahlen 2027: Die Luzerner Ständerätin Andrea Gmür (Mitte) will nochmals antreten. · Stiftsschule Engelberg OW: Urs von Arb (66) wird neuer Rektor.
Der Schweizerische Handball-Verband gibt grünes Licht, damit Andy Schmid im Doppelmandat sowohl die Schweizer Nationalmannschaft als auch den HCKL trainieren kann. Der Nationalcoach übernimmt ab Sommer 2026 den Trainerposten bei den Kriensern. Weiter in der Sendung: · Seit Anfang 2025 ist die Kurzzeitvermietung von Wohnungen an Feriengäste in der Stadt Luzern auf 90 Nächte pro Jahr begrenzt – jetzt zieht die Stadt eine Zwischenbilanz. · Der Luzerner Kantonsrat verschärft die Transparenzregeln für seine Mitglieder nicht.
Der EV Zug muss nach dem erneuten Ausscheiden im Playoff-Viertelfinal gegen Davos Konsequenzen ziehen. Der Qualifikationssieger war für die Zuger eine Nummer zu gross und schwang mit 4 zu 1 Siegen obenauf. Bei den Zugern lief zu viel nicht zusammen. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Uri suchen junge Leute an den Hackdays nach Lösungen für technische Probleme, zum Beispiel für Menschen mit Handicap. · Eine Volksinitiative will die Zahl der Hotelbetten in der Stadt Luzern deckeln.
Die geplante Höchstspannungsleitung zwischen Innertkirchen im Kanton Bern und dem luzernischen Mettlen soll im Kanton Obwalden auf einem zusätzlichen Abschnitt durch Giswil in den Boden verlegt werden. Dies verlangt der Obwaldner Kantonsrat mit einer Motion. Weiter in der Sendung: · In der Stadt Luzern soll die Stimmbevölkerung über die Einführung eines Mindestlohns entscheiden; das hat das Parlament beschlossen. · Der Kanton Zug investiert 170 Millionen Franken in die Wasserversorgung; damit soll sie die nächsten 25 Jahre einwandfrei funktionieren. · Der österreichische Star-Dirigent Franz Welser-Möst dirigiert am Lucerne Festival; er schätzt die Qualitäten des Konzertsaals im KKL.
Nach dem tödlichen Seilbahnunfall in Engelberg hat sich der Betreiber der Titlis-Bergbahnen tief betroffen gezeigt. Geschäftsführer Norbert Patt verspricht für die Aufklärung des Unfalls alle internen Daten zur Verfügung zu stellen. Weiter in der Sendung: · Staatsarchiv Luzern lanciert digitalen Lesesaal. · Einwohnerrat Ebikon bewilligt Nachtragskredit für Fusionsstudie mit Stadt Luzern.
In der Stadt Zug soll ein Zentrum für Lernen, Forschung und Praxis entstehen. Dort sollen künftig Studierende der ETH Zürich, Lernende und Berufsfachpersonen aus der Industrie gemeinsam an realen Projekten arbeiten. Für die erste Etappe über zehn Jahre sind 110 Millionen Franken veranschlagt. Weiter in der Sendung: · In Zug begann hat der Prozess zum umstrittenen Landverkauf am Ägerisee begonnen. · Der Verein Netzwerk Neubad äussert sich positiv zu den Plänen der Stadt Luzern.
Der FCL verliert zu Hause gegen das letztplatzierte Winterthur mit 1:2. Nach einer guten Startphase gab der FCL das Spiel noch aus der Hand. Der FCL kann somit die Meisterrunde mit nun neun Punkten Rückstand und drei verbleibenden Spielen bis zur Teilung der Tabelle nur noch theoretisch erreichen. Weiter in der Sendung: · Die Zentralschweizer Kantone und die Stadt Luzern sprechen sich für olympische Spiele in der Schweiz aus – es bleiben aber noch offene Fragen.
Am Sonntagabend geht die 34. Ausgabe des Comic Festivals Fumetto in der Stadt Luzern zu Ende. Auch in diesem Jahr drehten sich verschiedene Ausstellungen, Lesungen und Workshops um das Thema Comics. Die Verantwortlichen schätzen, dass insgesamt rund 30'000 Personen die Veranstaltungen besuchten. Weiter in der Sendung: · Am Luzerner Theater feierte am Samstag die Tanz-Oper «Die Lieben der Berenice» Premiere. · Wendy Holdener fährt beim Slalom im schwedischen Are aufs Podest.
Bei der Luzerner Staatsanwaltschaft sind im letzten Jahr 60'452 Fälle neu eingegangen. Das ist ein neuer Rekord und der vierte Anstieg in Folge. Erfreulich war laut der Staatsanwaltschaft, dass fast gleich viele Fälle erledigt wurden wie neu eingegangen sind. Weiter in der Sendung: · Der Urner Hauptort Altdorf will den Tourismus auf den Eggbergen voranbringen. · Bei Bränden in der Stadt Luzern wurde in der Nacht auf Dienstag eine Person verletzt.
Kinder und Jugendliche in der Stadt Luzern können in den nächsten 5 Jahren weiterhin einen 300-Franken-Gutschein für den öffentlichen Verkehr beziehen. Das Stadtparlament hat einen Kredit von 10 Millionen Franken gutgeheissen. Weiter in der Sendung: · Baar/ZG: Das Areal Sternmatt 2 kann zu einem erweiterten Sport- und Begegnungsraum umgestaltet werden. Die Gemeindeversammlung heisst einen 10-Millionen-Kredit gut. · Cham/ZG: Eine grosse Menge Heizöl lief in Boden, Kanalisation und in die Lorze.
Es ist ein Abgang mit Nebengeräuschen: Der ehemalige Regierungsrat Guido Graf hört per sofort als Präsident des Luzerner Sozialversicherungszentrums WAS auf. Grund dafür seien unterschiedliche Auffassungen innerhalb des Verwaltungsrats. Der Luzerner Regierungsrat begrüsst den Rücktritt. Weiter in der Sendung: · Energieunternehmen CKW will Hauptsitz nach Emmen verlegen. · Stadt Luzern will zwar mehr Jugendarbeit für zwölf- bis 15-jährige, aber keinen neuen Jugendtreff.
Die Festnahme eines abgewiesenen Asylbewerbers ist nach Ansicht des Vereins Migrant:innenparlament aus dem Ruder gelaufen: Der Mann habe sich verletzt, die Luzerner Polizei sei viel zu grob vorgegangen. Beim Kanton sieht man die Sache etwas anders. Weiter in der Sendung: · Beim Luzerner Industriebetrieb Schurter droht eine Massenentlassung: Bis zu 100 Mitarbeitende könnten ihre Stelle verlieren. · Der Logistik-Konzern Kühne+Nagel hat im letzten Jahr deutlich weniger verdient – ein Grund dafür sind die US-Zölle. · Die katholische Kirche der Stadt Luzern schickt alle rund 200 Mitarbeitenden in eine Weiterbildung zum Thema Nähe und Distanz.
Die Luzerner Stadtregierung will einen Planungsbericht zur hausärztlichen Versorgung erarbeiten. Dieser soll aufzeigen, wie die Stadt allfälligen Lücken in der medizinischen Grundversorgung entgegenwirken kann. Der Stadtrat beantragt dem Parlament, eine entsprechende Motion der Grünen anzunehmen. Weiter in der Sendung: · Der ehemalige Luzerner Regierungsrat Guido Graf ist per sofort als Präsident des Luzerer Sozialversicherungszentrums WAS zurückgetreten. · Stefan Vogel, der Betriebsdirektor und Geschäftsleitungsmitglied des Luzerner Theaters, wechselt zur Tonhalle Zürich.
Tiefere Steuern erhöhen die Standortattraktivität Luzerns. Da jedoch auch die Nachbargemeinden ihre Steuern senken, hat dies laut einer Studie keinen grossen Einfluss auf Immobilienpreise und Mieten. Dies geht aus der Antwort des Stadtrates auf einen Vorstoss der SP/Grünen hervor. Weiter in der Sendung: · Der EV Zug kriegt ein neues Logo. · Gewinneinbruch beim Baustoffkonzern Holzim in Zug.
Die Komödie «Svadba» füllt die Kinosäle wie kein anderer Film, auch in der Zentralschweiz. Im Film löst eine anstehende Heirat Turbulenzen aus, mit Folgen weit über die kroatische und serbische Herkunftsfamilien des jungen Liebespaares hinaus. Ein Luzerner erzählt, wieso der Film so gut ankommt. Weiter in der Sendung: · Eine Studie zeigt, dass die sinkenden Steuern in der Stadt Luzern die Mietpreise bis jetzt nicht zusätzlich in die Höhe getrieben haben. · Das Nidwaldner Museum Winkelriedhaus lässt in der Ausstellung «Hinter Glas» historische Werke mit Arbeiten zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstlern kombinieren.
Vermehrt strömen die Feriengäste auch in kälteren Monaten nach Luzern. Dies zeigt die Beherbergungsstatistik für 2025. Insgesamt wurden in der Stadt Luzern im letzten Jahr 1,5 Millionen Hotelübernachtungen gezählt. 5,1 Prozent mehr als 2024. Weiter in der Sendung: · Geld verdienen fürs Abschalten: Wie Solaranlagen zur Netzstabilität beitragen können. · Geld sparen beim Klassenlager: Wie die Stadt Zug Eltern entlastet.
Ebikon und die Stadt Luzern prüfen mit einer Studie einen möglichen Zusammenschluss. Die Grundlagenstudie soll bis Ende des Jahres vorliegen. Weiter in der Sendung: · Messe Luzern muss Corona-Kurzarbeitsentschädigung zurückzahlen. · Erfolgreichstes Luzerner Olympiateam der Geschichte.
Die Luzerner Pensionskasse LUPK erstellt am Standort des Kleintheaters in der Stadt Luzern einen Neubau. Damit das Theater dort wieder Platz findet, muss es sich mit mehreren Millionen Franken am Bau beteiligen. Um das Geld zu sammeln, gewährt die LUPK nun ein Jahr länger Zeit bis Ende 2026. Weiter in der Sendung: · Umwelt-, Denkmal- und Landschaftsschutzorganisationen zeigen sich erfreut über den Entscheid des Bundes, dass das Marina-Projekt des Investors Sami Sawiris auf der Halbinsel Isleten im Urnersee in der vorliegenden Form nicht umsetzbar sei. · Die Urner Landrätin Loa Wild ist neue nationale Präsidentin der Jungen Grünliberalen.
Fossile Energieträger ade: Bis spätestens 2040 will die Stadt Luzern weg von Diesel, Öl oder Gas. Auch die städtische Energieversorgerin EWL bekennt sich zu diesem Plan: Ab 2040 verkauft sie kein Gas mehr. Das geht aus einer Vorstoss-Antwort hervor. Die Einschätzung zum Gas-Ausstieg. Weiter in der Sendung: · Tiefe Steuern, hohe Mieten: Im Kanton Schwyz befürchtet Links eine «Zugerisierung» – was ist da dran? · Neuheit in der Deutschschweiz: Als erste Kantonsschule bietet das Gymi in Schüpfheim LU die Förderklasse Zirkuskunst an.
Der Gründer der Schweizer Paraplegiker-Stiftung Guido A. Zäch ist tot. Der 90-Jährige starb am Montag, wie die Stiftung mitteilte. Er sei «im Kreise seiner Familie friedlich eingeschlafen». 1990 eröffnete der gebürtige St. Galler mit seiner Stiftung das Schweizer Paraplegiker-Zentrum in Nottwil. Weiter in der Sendung: · Die Luzerner Regierung will die Seebrücke für den Velo- und Fussverkehr sicherer machen. · 25'000 Fasnächtler waren am Abend des Güdismontags in der Stadt Luzern unterwegs. Laut der Luzerner Polizei verlief die Nacht mehrheitlich ruhig und friedlich. · Die Schwyzer Bobpilotin Debora Annen fährt bei ihrer Olympia-Premiere auf den 11. Rang.
Der Start des Güdismäntig-Umzugs in der Stadt erfolgte bei schönstem Sonnenschein – eine Stunde später allerdings öffnete der Himmel seine Schleusen. 45'000 Fasnächtlerinnen und Fasnächtler liessen sich davon nicht beirren. Ein Augenschein. Weiter in der Sendung: · Unterstützung gesucht: So gehen zwei Fasnachtsgruppen aus Luzern und Zug mit Nachwuchssorgen um. · Strassenprojekt für fast 38 Millionen Franken: Im Kanton Luzern soll die Lammschlucht ausgebaut werden.
Die Fasnacht soll Winterdämonen vertreiben, damit der Frühling Einzug halten kann. Die Tage werden länger, wärmer wird es auch, aber auch nach der Fasnacht kann es noch bis in tiefste Lagen schneien. Wir vergleichen Schneetage vor und nach dem Aschermittwoch. In der Stadt Luzern markiert der Aschermittwoch das Ende der Fasnacht. Im langjährigen Vergleich fällt im Durchschnitt vor dem Aschermittwoch an ungefähr 10 Tagen Schnee. Nach dem Aschermittwoch sind es vier Mal weniger. Eine bessere Bilanz was das Vertreiben der Schnee-Dämonen angeht hat die Basler Fasnacht, denn sie findet immer etwas später statt.
Die Jahresrechnung 2025 der Stadt Luzern weist ein Plus von fast 93 Millionen Franken aus. Budgetiert hat der Stadtrat ein Defizit von 22 Millionen. Erneut sind die Steuereinnahmen von juristischen Personen höher ausgefallen als gedacht. Weiter in der Sendung: · Die Nidwaldner Kantonsregierung zeigt auf, wo sie beim Klimaschutz ansetzen will. · Weil der Vierwaldstättersee wenig Wasser hat, können Linienschiffe die Station Verkehrshaus-Lido im Moment nicht anfahren.
Im Dorf Siebnen in der Ausserschwyz will die Albanisch-Islamische Gemeinschaft ein Haus kaufen und dort ein Kulturzentrum einrichten, samt Moschee. Doch die Gemeinde hat beim Kanton eine Beschwerde eingereicht. Weiter in der Sendung: · Weniger Meldungen in Belästigungstool der Stadt Luzern.
Im Gegenzug für die Überdeckungen zieht Kriens seine Beschwerde gegen den Bypass Luzern zurück. Kriens hatte sich gegen dieses Projekt für eine Autobahnumfahrung der Stadt Luzern gewehrt, da die Auswirkungen auf Kriens zu wenig abgefedert würden. Den Grossteil der Kosten trägt der Bund. Weiter in der Sendung: · Auf dem heutigen Areal des Luzerner Kantonsspitals in Sursee soll in den nächsten Jahrzehnten ein neues Wohngebiet entstehen. · Im Kanton Obwalden erhalten Gemeinden aus dem innerkantonalen Finanzausgleich für das letzte Jahr 11.65 Millionen Franken, etwas weniger als im Vorjahr. · In der Stadt Zug wird das Gebiet Brüggli am Zugersee neu gestaltet.
Auf dem Areal im Luzerner Würzenbachquartier soll das Kantonsgericht seinen neuen Standort erhalten. Der Kaufpreis kam in einem Bieterverfahren zustande. Er sei für eine Gerichtsnutzung hoch, heisst es von der Luzerner Regierung. Weiter in der Sendung: · Was haben die sechs wiedergewählten Bisherigen in der Nidwaldner Regierung in den letzten vier Jahren geleistet und wo sind die Baustellen in ihren Direktionen? Ein Rück- und Ausblick. · Die Regierung der Stadt Luzern will am Mindestlohn von knapp 23 Franken festhalten, der auf dem Stadtgebiet seit Anfang Jahr gilt.
Luzern will bis 2040 rund 2500 öffentliche Parkplätze abbauen. Ein Bericht zeigt, wo die Streichung erfolgt – und nach welchen Kriterien. Im Parlament fand dieser unterschiedlich Anklang: SP, Grüne und GLP begrüssen die Transparenz, FDP und SVP ärgern sich über den Abbau, die Mitte gab sich neutral. Weiter in der Sendung: · Der Bundesrat will drei Autobahn-Projekte in der Zentralschweiz nicht weiterverfolgen – die Reaktionen dreier Regierungsräte. · Die Rega will ihren Hauptsitz nach Kägiswil OW verlegen – die Stimmen aus dem Kantonsparlament. · Die Zuger SVP wollte digitale Geräte auf den unteren Schulstufen verbieten – die Diskussion im Kantonsparlament.
Der Schwingerkönig aus dem Entlebuch hat genug. Mit nur 28 Jahren tritt Joel Wicki per sofort zurück. Der Sörenberger begründet seine Entscheidung mit der Gesundheit. Er sei gesund und wolle das auch bleiben. Joel Wicki gehörte in den letzten 10 Jahren zu den besten Schwinger im Land. Weiter in der Sendung: · Das Lichtfestival Lilu in der Stadt Luzern verzeichnet erneut einen Besucherrekord.
Ein Skifahrer ist am Samstagmorgen nach einem Zusammenstoss auf der Skipiste in Melchsee-Frutt verstorben. Ein Snowboarder kollidierte mit dem 41-Jährigen und dessen Kind. Der Snowboarder und das Kind wurden leicht verletzt und in umliegende Spitäler geflogen. Weiter in der Sendung: · Eine Sonderausstellung im Gletschergarten in Luzern thematisiert das Weitwandern. · Das Lichtfestival Lilu in der Stadt Luzern verzeichnet erneut einen Besucherrekord.
Weitere Sanktionen gegen Russland – was bringen sie?, Machtmissbrauch an Schweizer Unis, Stadt Luzern testet vollelektrische Baustelle, «Springsteen: Deliver Me From Nowhere» im Kino