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Der Geheimdienst lässt das Internet in Teilen Russlands abschalten – offiziell aus Sicherheitsgründen. Gleichzeitig wirbt der Staat für den Messenger MAX, ein Pendant zu Chinas WeChat. Gibt es noch Schlupflöcher im vom Kreml kontrollierten Netz? Gesine Dornblüth, Thomas Franke, Margarete Wohlan, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Weil am Freitag auf dem Bürgenstock die USA und der Iran eine Absichtserklärung unterzeichnen, gelten in der Region ab Mittwochabend aus Sicherheitsgründen Einschränkungen für die Bevölkerung. Wir liefern eine Übersicht. Weiter in der Sendung: · Regierungsrat Armin Hartmann (SVP) tritt bei den Wahlen im Frühling 2027 wieder an.
Putin im O-Ton über die Ukraine, den Iran, die USA und ChinaAm Samstag hat Putin sich in einer Pressekonferenz über die nur knapp verhinderte Eskalation in der Ukraine, die Beziehungen zu den USA und China und zum Iran-Krieg geäußert und dabei viel Neues preisgegeben.Ein Standpunkt von Thomas Röper.Ich habe in den letzten Tagen viel über die Provokationen Kiews berichtet, die, wenn sie eingetreten wären, zu einer Eskalation in der Ukraine geführt hätten. Dazu ist es schließlich nicht gekommen und ich habe bereits berichtet, dass das offensichtlich das Verdienst von Präsident Trump ist, und in meinem Artikel angekündigt, Putins Aussagen, die er am Samstag dazu vor der Presse gemacht hat, zu übersetzen.Eigentlich wollte ich nur Putins Aussagen zu diesem Thema übersetzen, aber dann fand ich die Pressekonferenz so interessant, dass sich sie komplett übersetzt habe, denn Putin hat sich dabei auch zu allen anderen aktuellen Themen der Weltpolitik und Russlands Position dazu geäußert. Außerdem habe ich schon seit einiger Zeit keine längeren Erklärungen von Putin übersetzt, weshalb es mal wieder an der Zeit dafür ist, um dem deutschen Publikum zu zeigen, wie Russland zu den aktuellen Themen steht.Außerdem dürfte die Pressekonferenz für Stammleser des Anti-Spiegel interessant sein, weil Putin auch nach der faktischen Kriegsbeteiligung der Europäer gefragt wird und darauf sehr direkt antwortet, indem er zustimmt, dass die Europäer Krieg gegen Russland führen. Interessant sind dabei seine genauen Formulierungen.Ich empfehle jedem, die Übersetzung bis zum Ende zu lesen, weil sie nicht nach Themen „geordnet“ ist. Die Journalisten haben zu allen möglichen Themen Fragen gestellt, weshalb die Pressekonferenz bei den Themen „hin und her springt“ und Themen immer wieder aufgegriffen wurden. Für europäische Leser dürfte es besonders interessant sein, wie Putin sich an verschiedenen Stellen über die Führung der EU und ihrer Mitgliedsländer äußert.Beginn der Übersetzung:Frage: Darf ich mit Ihrer Einschätzung des heutigen Tages beginnen? Heute ist ein bedeutender Tag. Am Vortag hat US-Präsident Donald Trump eine dreitägige Waffenruhe vorgeschlagen. Sie haben das unterstützt, Selensky hat das unterstützt. Allerdings hat Kiew vor dem 9. Mai einige ernsthafte und provokative Erklärungen abgegeben.Wie beurteilen Sie den heutigen Tag? Wie ist er verlaufen? Schließlich wurde sogar die Parade aus Sicherheitsgründen etwas verkleinert. Können Sie uns Ihre allgemeine Einschätzung des heutigen Tages mitteilen? Gab es irgendwelche Provokationen?Putin: Was Provokationen angeht, Sie haben ja gesehen, dass ich hier bin. Das Verteidigungsministerium hat mir dazu noch nichts berichtet, daher kann ich dazu nichts sagen. Ich werde bald wieder an die Arbeit gehen, und das Militär wird mir dann Bericht erstatten.Zur Parade: Wie Sie wissen haben wir ja beschlossen, dass es dieses Jahr keine Jubiläumsparade, sondern trotzdem der Tag des Sieges ist. Wir haben nicht nur aus Sicherheitsgründen, sondern vor allem, weil sich die Streitkräfte im Rahmen der Militäroperation auf die endgültige Niederlage des Feindes konzentrieren müssen, beschlossen, die Feierlichkeiten ohne die Zurschaustellung militärischer Ausrüstung abzuhalten.Was die provokativen Erklärungen betrifft, ja, diese Entscheidungen wurden, wie Sie sagten, natürlich deutlich vor all den provokativen Erklärungen getroffen.Wie Sie wissen, haben wir auf diese Erklärungen reagiert. Zunächst hat das Verteidigungsministerium die – allgemein bekannte – Erklärung abgegeben, dass wir im Falle eines Versuchs, unsere Feierlichkeiten zu stören, gezwungen wären, Vergeltungsschläge, massive Raketenangriffe auf das Zentrum von Kiew, durchzuführen. Was ist hier nicht zu verstehen? Genau das war die geplante Antwort....https://apolut.net/putin-warnt-und-bietet-verhandlungen-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kapitel 57Der Weg zu den Kerkern ist auf einmal durch eine Stahlgittertür versperrt. Bellamy hat sie angeblich aus Sicherheitsgründen anbringen lassen. Fay will unbedingt weg aus der Burg und sagt das auch Bellamy. Dieser will den beiden Savinis zum Abschied noch ein Geheimnis zeigen und führt sie in den Keller. Vorgelesen von Rainer Schuppe; aufgenommen und bearbeitet im Coworking Space Rayaworx, Santanyí, Mallorca.
Der Journalist Timo Büchner* beschäftigt sich seit zehn Jahren mit dem Thema extreme Rechte und Reichsbürger. In dieser Sonderfolge erklärt er, was Reichsbürger ausmacht, wie die Ideologie entstand und welche Strömungen es gibt. Mehr zum Thema Reichsbürger gibt es in unserem Dossier. Zu Timo Büchners Buch "Reichsbürger im Südwesten. Die Akte Ingo K. aus Bobstadt" geht es hier. Information, Beratung und Unterstützung rund um das Thema Extremismus gibt es bei der Bayerischen Informationsstelle Extremismus. *aus Sicherheitsgründen arbeitet Timo Büchner unter Pseudonym Moderation/Schnitt: Mara Pitz Sprecher: Julian Goletzka Foto: dpa Musik: Envato/AlexanderRufire Design: Fabian Schüßler
Am frühen Morgen des 20. April 2022 erschüttert ein Polizeieinsatz das beschauliche Bobstadt im Kreis Main Tauber: Polizisten eines Sondereinsatzkommandos nähern sich dem Anwesen, auf dem der Reichsbürger Ingo K lebt. Ingo K. eröffnet das Feuer und schießt Dutzende Male aus seiner Wohnung auf die Beamten. Einer der Polizisten wird mehrmals am Oberschenkel getroffen und hat großes Glück, dass er nicht lebensgefährlich verletzt wird. Im Haus finden die Beamten später eine riesiges Waffenarsenal mit mehreren Tausend Schuss Munition. Deswegen und wegen versuchten Mordes muss sich Ingo K. – er ist mittlerweile 55 Jahre alt, an April 2023 vor dem Oberlandesgericht Stuttgart verantworten. Der Journalist Timo Büchner* hat alle 33 Prozesstage verfolgt und spricht im Podcast über diesen schockierenden Fall. Mehr zum Thema Reichsbürger in unserem Dossier: www.main-echo.de/reichsbuerger Zu Timo Büchners Buch "Reichsbürger im Südwesten. Die Akte Ingo K. aus Bobstadt": https://shop.verlagsgruppe-patmos.de/reichsbuerger-im-suedwesten-409600.html Information, Beratung und Unterstützung rund um das Thema Extremismus gibt es bei der Bayerischen Informationsstelle Extremismus: https://www.bige.bayern.de Ihr habt Fragen, Anregungen oder Kritik? Dann schreibt eine Mail an podcas@main-echo.de *aus Sicherheitsgründen arbeitet Timo Büchner unter Pseudonym Moderation/Schnitt: Mara Pitz Sprecher: Julian Goletzka Foto: Christoph Schmidt. Musik: Envato/AlexanderRufire
Am 1. Mai beginnt vielerorts die Campingsaison. Doch im Wallis kocht die Camper-Seele. Mehrere Plätze dürfen gemäss Kanton aus Sicherheitsgründen nicht öffnen. Weiter: Der Ärztemangel in der Kindermedizin verschärft sich. Und: Falsche Polizisten – echte Opfer. Zeltplatz gesperrt: Im Wallis tobt ein Campingstreit Dreizehn Zeltplätze im Wallis sollen vorerst geschlossen bleiben. Der Grund ist die potenzielle Gefährdung durch Naturkatastrophen. Einigen betroffenen Campingbetreibern droht nun kurz vor der Saisoneröffnung der Konkurs. Für viele ist der Schliessungsentscheid des Kantons nicht nachvollziehbar. Besuch bei Campings im Goms. Kinderärzte-Mangel: Nachfolger verzweifelt gesucht Jede zehnte Kinderarzt-Praxis nimmt keine neuen Patienten mehr auf. Der Ärztemangel in der Kindermedizin verschärft sich. In den kommenden zehn Jahren gehen rund 40 Prozent der Kinderärzte in Pension. Wir portraitieren den 77-jährigen Kinderarzt Mohamed Nazir Shalati, der über 3000 Kinder und Jugendliche betreut. Empfohlen sind 1000. Was tun, um die Situation in der Kindermedizin zu entschärfen? Marc Sidler, Präsident von Kinderärzte Schweiz, im «Rundschau»-Interview mit Gion-Duri Vincenz. Betrugsmasche: Wenn ein falscher Polizist klingelt Eine neue Form des Betrugs: Kriminelle geben sich als Polizisten aus. Ihre Opfer sind ältere, alleinstehende und schutzbedürftige Menschen. Im Glauben, es mit der Polizei zu tun zu haben, geben sie den Betrügern Kreditkarten, Bargeld und Schmuck. Fast zehn Millionen Franken haben die meist französischen Täter in den letzten vier Jahren erbeutet.
Am 1. Mai beginnt vielerorts die Campingsaison. Doch im Wallis kocht die Camper-Seele. Mehrere Plätze dürfen gemäss Kanton aus Sicherheitsgründen nicht öffnen. Weiter: Der Ärztemangel in der Kindermedizin verschärft sich. Und: Falsche Polizisten – echte Opfer. Zeltplatz gesperrt: Im Wallis tobt ein Campingstreit Dreizehn Zeltplätze im Wallis sollen vorerst geschlossen bleiben. Der Grund ist die potenzielle Gefährdung durch Naturkatastrophen. Einigen betroffenen Campingbetreibern droht nun kurz vor der Saisoneröffnung der Konkurs. Für viele ist der Schliessungsentscheid des Kantons nicht nachvollziehbar. Besuch bei Campings im Goms. Kinderärzte-Mangel: Nachfolger verzweifelt gesucht Jede zehnte Kinderarzt-Praxis nimmt keine neuen Patienten mehr auf. Der Ärztemangel in der Kindermedizin verschärft sich. In den kommenden zehn Jahren gehen rund 40 Prozent der Kinderärzte in Pension. Wir portraitieren den 77-jährigen Kinderarzt Mohamed Nazir Shalati, der über 3000 Kinder und Jugendliche betreut. Empfohlen sind 1000. Was tun, um die Situation in der Kindermedizin zu entschärfen? Marc Sidler, Präsident von Kinderärzte Schweiz, im «Rundschau»-Interview mit Gion-Duri Vincenz. Betrugsmasche: Wenn ein falscher Polizist klingelt Eine neue Form des Betrugs: Kriminelle geben sich als Polizisten aus. Ihre Opfer sind ältere, alleinstehende und schutzbedürftige Menschen. Im Glauben, es mit der Polizei zu tun zu haben, geben sie den Betrügern Kreditkarten, Bargeld und Schmuck. Fast zehn Millionen Franken haben die meist französischen Täter in den letzten vier Jahren erbeutet.
Die Gondelbahn Engelberg-Trübsee ist nach einem Felssturz aus Sicherheitsgründen weiterhin nicht in Betrieb. Begehungen hätten gezeigt, dass von einem grossen Felsbrocken noch weitere Gefahr ausgehen könnte. Eine Sprengung wird laut den Titlis Bergbahnen geprüft. Weiter in der Sendung: · Der Hauptort Schwyz hat Andrea Schelbert (FDP) zur neuen Gemeindepräsidentin gewählt; im Bezirksrat Küssnacht verpasst René Hunziker (SVP) die Wiederwahl. · In Muotathal verursachte ein Brand starke Rauchentwicklung. Der Dachstockbrand wurde vermutlich durch einen Blitzeinschlag ausgelöst. · Das Museum Fram zeigt, warum Einsiedeln nicht nur wegen des Klosters und der Madonna ein Dorf von Welt ist.
Beim Stubai Ultratrail hat sich einiges getan. Es gibt einen neuen Veranstalter und ein neues Streckenangebot. Was waren die Gründe für die Veränderungen? Um das zu erfahren, haben wir Andreas "Andi" Stern und Martin Hafenmair vom Orgateam im Start- und Zielort Neustift im Stubaital besucht. Der 2017 ins Leben gerufene Stubai Ultratrail endete ursprünglich auf dem Stubaier Gletscher auf einer Höhe von 2.960 Metern. Letztes Jahr wurde die Gletscherankunft aus Sicherheitsgründen aus dem Programm genommen. Nicht minder spektakulär: Die längste Distanz im Jahr 2025 führte über den technisch anspruchsvollen Stubaier Höhenweg. Nun wurden die Strecken erneut angepasst. Das Ziel: den alpinen und traillastigen Charakter der Strecken erhalten und die Durchführbarkeit sowie Sicherheit aller Teilnehmenden gewährleisten. Herausgekommen sind fünf attraktive Strecken zwischen 14 km und 100 km.Alle Infos zum Stubai Ultrailtrail (3. bis 4. Juli 2026) findet ihr hier.Uns findest du hier:Website: Alles-laufbar.deInstagram: @alleslaufbarYouTube: @alleslaufbarStrava Club: @Alles laufbar.de
Heute vor vier Jahren wurde Butscha befreit. Die Bilder von gefesselten, getöteten Zivilisten haben sich als Synonym für russische Kriegsverbrechen in das Gedächtnis eingebrannt. Aber Gerechtigkeit ist ein Marathon: Während in Kiew der Butscha-Gipfel läuft, analysiert Hans von der Burchard vor Ort die juristischen Hebel. Kann ein Sondertribunal unter dem Dach des Europarates die russische Führung wirklich belangen, solange Putin im Amt ist? Im 200-Sekunden-Interview dazu: Robin Wagener, Osteuropa-Beauftragter der Grünen und Vorsitzender der deutsch-ukrainischen Parlamentariergruppe. Er fordert von Deutschland eine klare Ratifizierung des Sondertribunals und warnt davor, „normale Beziehungen“ zu einem Regime herbeizusehnen, das Menschenrechte systematisch mit Füßen tritt. Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan ist auf Reise im Nahen Osten. Da Stopps in Israel und den palästinensischen Gebieten aus Sicherheitsgründen gestrichen werden mussten, konzentriert sich der Besuch auf Jordanien. Carlotta Diederich begleitet für POLITICO die Ministerin und berichtet über die Lage in den Flüchtlingslagern, den Einfluss des Iran-Krieges auf die Region und Alabali Radovans Treffen mit deutschen Soldaten. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Der Angriff der Terrororganisation Hisbollah auf Israel hat Libanon in den Krieg geführt. Für die Menschen vor Ort ist das eine Katastrophe. Die Wut der Bevölkerung auf die Hisbollah steigt und die Sorge vor einer israelischen Besatzung ist gross. Meret Michel ist freie Journalistin in Beirut. Der Libanon stürzt innerhalb von nur anderthalb Jahren erneut ins Chaos, nachdem die schiitische Hisbollah-Miliz Angriffe auf Israel gestartet hat. Für die Bevölkerung vor Ort bedeutet das eine verheerende Situation. Israel intensiviert seine Luft- und Bodenoffensive im Libanon: Im ganzen Land schlagen Bomben ein, Hunderttausende Menschen sind auf der Flucht, und täglich steigt die Zahl der Opfer. Gleichzeitig wächst die Angst vor einer möglichen israelischen Besatzung. Wird es dazu kommen? Und könnte die Hisbollah dadurch wieder an Stärke gewinnen und sich als Widerstandskraft gegen Israel festigen? Die freie Journalistin Meret Michel lebt seit drei Jahren in der libanesischen Hauptstadt Beirut. Aufgrund der aktuellen Kämpfe hält sie sich mit ihrer vierjährigen Tochter vorübergehend aus Sicherheitsgründen in der Schweiz auf. Wie hat die kleine Familie den Kriegsbeginn erlebt? Darüber spricht Meret Michel im Gespräch mit David Karasek.
Spitalnotfälle sind notorisch überfüllt, vor allem an den Wochenenden. Die Wartezeiten sind lang, die Ärztinnen und Ärzte im Dauereinsatz. Der Nationalrat hat am Mittwochvormittag nach Lösungen gesucht. Zur Debatte stand eine Eintrittsgebühr von 50 Franken für den Notfall. Weitere Themen: Eine Mehrheit der israelischen Bevölkerung unterstützt den Krieg im Iran, das zeigen Umfragen. Doch die Realität ist komplexer: je nach politischer und religiöser Gesinnung ist die Zustimmung zum Krieg kleiner oder grösser. Hinzu kommt, wie die Menschen den Kriegsalltag erleben. Angeblich aus Sicherheitsgründen hat der Kreml in Moskau den Zugang zu den meisten Webseiten gesperrt. Nur systemrelevante Onlinedienste und regierungstreue Medien und Plattformen können noch aufgerufen werden. Eine Strategie, um die Sperren zu umgehen, sind VPNs.
Die patriotische Frauenorganisation Lukreta geriet jüngst ins Visier der gewaltbereiten Antifa. Einige Tage zuvor wurden die jungen Frauen in einem Hetzartikel als „Extremistinnen“ diffamiert. Jetzt spricht die betroffene Aktivistin Letizia L. exklusiv bei AUF1 – Ihr Name wird aus Sicherheitsgründen nicht vollständig veröffentlicht.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Bußgelder aus dem Ausland besser nicht ignorieren - Vollstreckung auch in Deutschland möglich Im Ausland muss man sich an die Verkehrsregeln des jeweiligen Landes halten. Tut man das nicht, können Bußgeldbescheide ein unliebsames spätes Souvenir aus dem Urlaub werden. Einfach ignorieren sollte man sie nicht, denn sie können auch in Deutschland vollstreckt werden, wie die ADAC Juristen informieren. Mit besonders hohen Bußgeldern müssen Reisende vor allem in Skandinavien, den Niederlanden und der Schweiz rechnen. Für Geschwindigkeitsverstöße um 20 km/h werden in Norwegen mindestens 610,-- Euro, in den Niederlanden 225,-- Euro und in Schweden 215,-- Euro fällig. In Finnland sind es 200,-- Euro und in der Schweiz 190 Euro. Zum Vergleich: In Deutschland müsste man mindestens 60,-- Euro zahlen. Auf Alkohol am Steuer sollte man nicht nur aus Sicherheitsgründen verzichten. Auch wer seinen Geldbeutel schonen will, sollte sich nach dem Trinken nicht hinters Steuer setzen. Wird man dennoch erwischt, wird es in fast allen Ländern richtig teuer. Hohe einkommensabhängige Strafen gibt es in den skandinavischen Ländern Dänemark, Finnland und Schweden. Auch in Deutschland sind bei 0,5 Promille mindestens 500 Euro fällig. Falschparken kostet in den Niederlanden ab 120,-- Euro, in Estland bis zu 200,-- Euro und in Ungarn bis zu 390,-- Euro. Da ist ein Parkverstoß in Deutschland mit 10 bis 110 Euro geradezu ein Schnäppchen. Auch die Smartphonenutzung am Steuer kann richtig ins Geld gehen, in den Niederlanden muss man mit 430,-- Euro tief in die Tasche greifen. Noch teurer ist es in Norwegen, wo ein Handyverstoß 875,-- Euro kostet. In Deutschland geht es dagegen bei ebenfalls humanen 100,-- Euro Bußgeld los. Tipp der ADAC Juristen: Für den Fall der Fälle haben die ADAC-Juristen einen Rat, wie man eventuell etwas günstiger wegkommt. Manche Länder gewähren bei sofortiger oder zeitnaher Zahlung des Bußgeldes einen Rabatt. In Spanien erhält man bei Zahlung innerhalb von 20 Tagen einen Rabatt von 50 Prozent. In Italien erhält man beispielsweise 30 Prozent Rabatt, wenn man die Geldbuße innerhalb von fünf Tagen ab Zustellung des Bußgeldbescheids zahlt. Den Bußgeldbescheid einfach aussitzen und hoffen, dass nichts passiert, ist hingegen keine gute Idee. Nichtbezahlte Bußgelder aus anderen EU-Ländern können ab einem Betrag von 70,-- Euro (Bußgelder aus Österreich bereits ab 25,-- Euro) auch in Deutschland vollstreckt werden. Für die Eintreibung zuständig ist ausschließlich das Bundesamt für Justiz. Für private Inkassodienstleister besteht hingegen keine Möglichkeit, hierzulande öffentlich-rechtliche Forderungen aus Verkehrsverstößen durchzusetzen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
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Von mehr als 30.000 Toten im Iran ist die Rede. In nur zwei Tagen hat die islamische Regierung das größte Massaker in der Geschichte des Landes angerichtet. Aber was genau ist eigentlich passiert? Und warum riskieren die Menschen ihr Leben, indem sie den Sturz der Islamischen Republik fordern? Um das zu verstehen, habe ich einen Gast eingeladen – nicht etwa einen Experten aus dem Ausland, auch keine im Exil lebende Oppositionsfigur. Mein Gast lebt in Teheran, in der Hauptstadt des Iran. Und: seit Jahren nimmt er an den Demonstrationen gegen das Regime teil. Im Podcast teilt mein Gast, der aus Sicherheitsgründen anonym bleibt, seine Gedanken, Erinnerungen und Hoffnungen. Auch das Thema eines militärischen Eingreifens durch die USA thematisiert er – und spricht dabei aus, wovor viele Kommentatoren im Westen zurückschrecken. -------- Disclaimer: Die englischsprachige Stimme des Augenzeugen wurde aus Sicherheitsgründen verfremdet (u. a. Tonqualität, Stimmlage, Atemgeräusche, Sprechpausen, Akzent, etc.). Die im Thumbnail und im Video verwendeten Bilder stehen zudem in keinem Zusammenhang mit der Quelle, wurden KI-generiert und dienen ausschließlich als Symbolbilder. -------- Unterstützte mich jetzt: www.tomdavidfrey.de/support -------- Datum der Aufzeichnung: Dieser Podcast bezieht sich auf ein Thema, das sich laufend entwickelt; auch erhebt der Podcast keinen Vollständigkeitsanspruch. Das Aufnahmedatum dieser Folge lässt sich nicht exakt festlegen, da der Kontakt und das Gespräch graduell zustande kam. Der Zeitraum dafür war der späte späte Januar und der frühe Februar 2026. -------- Disclaimer: Alle Inhalte von Tom David Frey sind selbst recherchiert und eingesprochen. Auch die Stimmen der Gäste oder Interviewpartner sind stets authentisch. Künstliche Intelligenz wird ausschließlich genutzt, um Zitate oder Textausschnitte zu vertonen, um ggf. Beschreibungstexte, Titel und Thumbnails zu generieren. Videos und Podcast erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Trotz journalistischer Sorgfalt sind Fehler nicht auszuschließen. -------- #iran #schah #demonstrationen #mullahs #revolution #rezapahlavi
Wer aktuell das «Erlebnisbad Alpamare» in Pfäffikon SZ besuchen will, bekommt nur das halbe Erlebnis geboten. Auf Anordnung der Gemeinde Freienbach sind aktuell alle Wasserrutschbahnen aus Sicherheitsgründen gesperrt. Zu den genauen Gründen gibt weder die Gemeinde noch das Alpamare Auskunft. Weitere Themen: • SZ: Goldauer Seilbahnbauer «Garaventa» ist Marktführer • ZG: Villa Unterer Frauenstein – Kauf umstritten • LU: Dominic Urech ist neuer Geschäftsführer beim FCL
Ende März schliesst das Behandlungszentrum Sucht in Burgdorf, weil kein Facharzt gefunden wurde. Für die Betroffenen ist dies ein herber Verlust. Weiter in der Sendung: · Klägerparteien fordern, dass Staatsanwältinnen in den Ausstand treten. · Simmentaler Gemeinden wehren sich gegen Rückbau des Wasserkraftwerks Simmewehr und sistieren Mitarbeit an Gewässerrichtplan. · Kanton Wallis erhält mehr Bundesgelder für den Umgang mit dem Wolf und schafft vier zusätzliche Arbeitsstellen. · Zwei Diebe nach Schüssen und Verfolgungsjagd auf Berner Autobahn gefasst. · Die Kantonsstrasse bei Schwarzenburg aus Sicherheitsgründen gesperrt.
Ab nächstem Jahr sollen in der Ostschweiz selbstfahrende ÖV-Taxis unterwegs sein. Postauto hat diese Pläne im Herbst vorgestellt. Die ersten Erkundungs- und Kartographierungsfahrten sind inzwischen abgeschlossen. Gleichzeitig finden Informationsveranstaltungen für die Bevölkerung statt. Weitere Themen: · Für die Gesamterneuerungswahlen im Kanton Glarus gibt es mit Manuela van der Glas eine neue Kandidatin für den Regierungsrat. Insgesamt gibt es aktuell sieben Kandidaturen für fünf Regierungsratssitze, darunter alle amtierenden Regierungsratsmitglieder. · Beim Kraftwerk Mapragg oberhalb von Pfäfers kann ein neues Dotierkraftwerk gebaut werden. Dieses produziert aus Restwasser Strom für bis zu 200 Haushalte. · Ab heute finden entlang des Flusses Jona in Rapperswil-Jona Baumfällarbeiten statt. Aus Sicherheitsgründen müssen mehrere Eschen gefällt werden. Es kann zu Verkehrsbehinderungen kommen. · Anlässlich der Bechtelisnacht in Frauenfeld kommt es heute Abend zu Verkehrsbehinderungen. Die Innenstadt wird aus Sicherheitsgründen für Autos, Taxis und Busse gesperrt.
Herzlich willkommen auch all jenen die wieder neu dazugekommen sind; hier beim Podcast für die ganze Familie. Man höre und staune: mittlerweile ist dieses Unterfangen so groß geworden, dass sich die beiden Hosts aus Sicherheitsgründen nicht mehr in unterschiedlichen Zeitzonen aufhalten dürfen. Diesmal geht es um den Zusammenhang von Safe Space und Safe House, die Frage warum sich Menschen E-mail Adressen teilen, Reisen, Urlaub und Therapien für alte Männer.
Unter seinem echten Namen veröffentlicht Georg Witte eigene Gedichte. Übersetzt er russische Lyrik, will er Texte nicht komplett „einbürgern“, sondern die Fremdheit sichtbar lassen. Und arbeitet dann unter einem Pseudonym - auch aus Sicherheitsgründen. Timm, Ulrike www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Der Kanton Luzern stellt seine Kulturförderung neu auf: 12 Millionen Franken pro Jahr, getragen je zur Hälfte von Kanton und Gemeinden. Leistungsvereinbarungen entstehen künftig gemeinsam und sollen transparenter und gerechter werden. Weitere Themen: · Insiderhandel-Verdacht bei Software One in Stans: Fünf Mitarbeitende im Visier internationaler Ermittlungen · Bucherer-Stiftung unter Druck: Luzerner Politik stellt Fragen zu Abmachungen beim neuen ETH-Erdbeobachtungszentrum · Grosses Loch vor Waldmannhalle Baar: Gebäude stabil – Halle bleibt bis Freitag aus Sicherheitsgründen geschlossen
Das alte Sofa, die kaputte Stereoanlage oder abgefahrene Pneus: Im Zürcher Oberland bringen viele Menschen ihren Sperrmüll mit dem Auto zur grossen Sammelstelle der Kehrichtverwertungsanlage KEZO in Hinwil. Ab dem nächsten Jahr ist dies aus Sicherheitsgründen nicht mehr möglich. Weitere Themen: · Zwei von drei Zürcher Minderjährigen erleben Gewalt. · «Hospital at Home» ist im Bezirk Horgen gut angelaufen. · Kanton Zürich erhält erneut Bestnoten für Finanzen. · Zeitreise in die Eiszeit: Eine neue Ausstellung im Museum zu Allerheiligen in Schaffhausen zeigt, wie die Menschen vor 17'000 Jahren gelebt haben.
Ein Anbieter hatte Probleme mit dem Intro/Outro - Deshalb müssen wir die Folge nochmal hochladen!Sorry für die Verwirrung!Das Jahr 2025 wurde als das Jahr der Agenten aufgerufen. Aber wo stehen wir? Oder ist es nur das Jahr des Agentenhypes? Darüber spricht Christian Krug, der Host des Podcasts „Unf*ck Your Data“ mit Barbara Lampl (aka AI Babsi) Das große Versprechen der AI Hersteller und Bubble: 2025 wird das Jahr der KI Agenten. Diese werden voll automatisiert für uns arbeiten.Die schlechte Nachricht: Ganz so leicht war es dann doch nicht.Die gute Nachricht: Wir sind weiter als Barbara Anfang des Jahres dachte.Aber ein vollumfänglicher Agent der alles kann fliegt eben leider noch nicht.Wir sind allerdings auf deinem guten Weg die ersten Agenten mit gewissen Einschränkungen voll produktiv zu sehen. Warum Einschränkungen? Weil die Welt eben sehr komplex ist und die Systeme noch gewisse Limitationen haben. Ein agentisches Framework tut sich eben eine einem engen Bereich leichter als in einem sehr offenen Feld.Und aus Sicherheitsgründen ist es ratsam am Anfang die Agenten sowohl technisch als auch inhaltlich erstmal begrenzt zu testen.Also ohne ihm direkt Adminrechte auf allen Systemen zu geben. Sonst kann die Produktion stillstehen oder dein Betriebsvermögen für einen guten Zweck gespendet werden.Wie bekommen wir diese Dinger dann zum Laufen?Laut Barbara brauchen wir dazu drei Dinge, damit der Erfolg überhaupt möglich ist:1) Ein Evaluationskonzept2) Ein Semantic Layer3) Ein Memory LayerMit dem Evaluationskonzept stellst du sicher, dass der Agent das tut was er soll und zwar innerhalb gewisser Parameter. Und zwar immer. Also nicht nur am Anfang sondern so lange das Ding läuft.Das Semantic Layer erklärt dem Agenten dein Unternehmen, denn da ist hoffentlich nicht komplett in den Trainingsdaten eines öffentlichen Herstellers abgebildet.Und das Memory Layer sorgt, dafür dass der Agent dann auch eine gewisse Orientierung hat was aktuell, was veraltet und was nicht mehr relevant ist.Und noch einer der wichtigsten Punkte:KI ist kein Projekt mit Enddatum!Diese Systeme müssen auch betrieben werden, das heißt Evaluierung endet nicht
Das Jahr 2025 wurde als das Jahr der Agenten aufgerufen. Aber wo stehen wir? Oder ist es nur das Jahr des Agentenhypes? Darüber spricht Christian Krug, der Host des Podcasts „Unf*ck Your Data“ mit Barbara Lampl (aka AI Babsi) Das große Versprechen der AI Hersteller und Bubble: 2025 wird das Jahr der KI Agenten. Diese werden voll automatisiert für uns arbeiten.Die schlechte Nachricht: Ganz so leicht war es dann doch nicht.Die gute Nachricht: Wir sind weiter als Barbara Anfang des Jahres dachte.Aber ein vollumfänglicher Agent der alles kann fliegt eben leider noch nicht.Wir sind allerdings auf deinem guten Weg die ersten Agenten mit gewissen Einschränkungen voll produktiv zu sehen. Warum Einschränkungen? Weil die Welt eben sehr komplex ist und die Systeme noch gewisse Limitationen haben. Ein agentisches Framework tut sich eben eine einem engen Bereich leichter als in einem sehr offenen Feld.Und aus Sicherheitsgründen ist es ratsam am Anfang die Agenten sowohl technisch als auch inhaltlich erstmal begrenzt zu testen.Also ohne ihm direkt Adminrechte auf allen Systemen zu geben. Sonst kann die Produktion stillstehen oder dein Betriebsvermögen für einen guten Zweck gespendet werden.Wie bekommen wir diese Dinger dann zum Laufen?Laut Barbara brauchen wir dazu drei Dinge, damit der Erfolg überhaupt möglich ist:1) Ein Evaluationskonzept2) Ein Semantic Layer3) Ein Memory LayerMit dem Evaluationskonzept stellst du sicher, dass der Agent das tut was er soll und zwar innerhalb gewisser Parameter. Und zwar immer. Also nicht nur am Anfang sondern so lange das Ding läuft.Das Semantic Layer erklärt dem Agenten dein Unternehmen, denn da ist hoffentlich nicht komplett in den Trainingsdaten eines öffentlichen Herstellers abgebildet.Und das Memory Layer sorgt, dafür dass der Agent dann auch eine gewisse Orientierung hat was aktuell, was veraltet und was nicht mehr relevant ist.Und noch einer der wichtigsten Punkte:KI ist kein Projekt mit Enddatum!Diese Systeme müssen auch betrieben werden, das heißt Evaluierung endet nicht
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Drogen, um verstorbene Personen und um stark verschmutzte Wohnungen. Wenn du mit solchen Themen Schwierigkeiten hast, höre dir diese Episode lieber nicht an.In dieser Folge gewähren wir exklusive Einblicke, wie eine Zwangsräumung tatsächlich abläuft – von den Hintergründen bis hin zu den Momenten, in denen man selbst vor Ort steht und damit umgehen muss. Was Mara in dieser Woche erlebt hat, erinnert fast an einen True-Crime-Podcast.Außerdem sprechen wir darüber, wie es dazu kommt, dass verstorbene Personen lange Zeit in einer Wohnung bleiben, ohne dass es jemand bemerkt – und welche Tragödien sich hinter solchen Türen abspielen können.Darüber hinaus geben wir Aufklärungsunterricht: Warum man am Telefon besser nicht sagt, dass man im Urlaub ist, sondern aus Sicherheitsgründen einfach angibt, man sei „nicht da“.Ihr könnt unseren Baustellenalltag gern bei Instagram und TikTok verfolgen, unter @meetmybuildingsite und @dachdeckerin_chiara.Außerdem warten wir gespannt auf eure Baustellen-Beichten, die Ihr in aller Ausführlichkeit an "baustellen-beichten@gmx.de" senden könnt.Wir freuen uns auch über eine Sterne-Bewertung, wenn's euch gefallen hat.GaLiGrüMara & Chiara
Auf der Brünigpassstrasse ist bei der Ochsenwaldkurve seit Wochen nur eine Spur befahrbar. Im Juli ist an diesem Ort ein 2,5 Tonnen schwerer Felsbrocken auf die Strasse gestürzt. Der Fels muss nun aus Sicherheitsgründen Stück für Stück abgetragen werden. Wir nehmen Sie mit auf die Baustelle. Weiter in der Sendung: · Herbstserie im Regionaljournal: Bilanz aus Bundesbern mit FDP-Nationalrat Heinz Theiler (SZ). · Der Kanton Luzern bringt bei der Schulfinanzierung die Gemeinden gegen sich auf. · Alpnach baut für 35 Millionen Franken ein Hochwasserschutzprojekt an der kleinen Schliere.
Hacker boten Zugangsdaten von Paypal-Kunden im Darknet an, Banken blockieren Paypal-Zahlungen in Milliardenhöhe aus Sicherheitsgründen. Wie verunsichert sind Sie? Diskussion mit WDR-Digitalexperte Jörg Schieb und Jürgen Wiebicke Von WDR 5.
Drei aktive Atomkraftwerke, ein abgeschaltetes unter russischer Kontrolle und die Überreste des Unfallreaktors von Tschernobyl in einem Land, in dem Krieg herrscht. Eine gefährliche Ausgangslage mit grossem Gefahrenpotenzial. Als Russland im Februar 2022 die Ukraine überfällt, besetzen russische Truppen das Areal des ehemaligen Atomkraftwerks von Tschernobyl. Auch fast vierzig Jahre nach dem bislang grössten Atomunfall der Geschichte ist das Gebiet lebensgefährlich verstrahlt. Die russischen Truppen benutzen es dennoch als Rückzugsgebiet in ihrem Angriffskrieg. Nur dank dem Einsatz der ukrainischen Spezialisten, die trotz Besatzung weiterarbeiteten, konnte eine weitere Katastrophe verhindert werden. Mittlerweile ist Tschernobyl wieder unter ukrainischer Kontrolle. Doch die atomare Bedrohung ist weiterhin real. Erst Anfang Jahr wurde die Schutzhülle über dem Unfallreaktor von einer Drohne getroffen. Doch auch das Atomkraftwerk Zaporischschja bleibt ein Risiko. Es steht seit März 2022 unter russischer Kontrolle und befindet sich in umkämpftem Gebiet. Das Atomkraftwerk ist derzeit zwar ausgeschaltet, doch eine Beschädigung durch Kampfhandlungen hätte trotzdem verheerende Folgen. Hinzukommen drei weiterhin aktive AKWs unter Kontrolle der Ukraine. Eigentlich müssten diese aus Sicherheitsgründen abgeschaltet werden. Doch die Ukraine ist auf den Atomstrom angewiesen, da die meisten nicht nuklearen Kraftwerke des Landes mittlerweile von Russland zerstört wurden. Viele in der Ukraine gehen davon aus, dass Russland bewusst mit der Angst vor dem Atomunfall spielt. Sie ist Teil einer Kriegsstrategie, die auf Terror und Zermürbung der Bevölkerung ausgelegt ist. Die möglichen, verheerenden Folgen für Mensch und Umwelt, weit über die Ukraine hinaus, werden dafür in Kauf genommen.
Drei aktive Atomkraftwerke, ein abgeschaltetes unter russischer Kontrolle und die Überreste des Unfallreaktors von Tschernobyl in einem Land, in dem Krieg herrscht. Eine gefährliche Ausgangslage mit grossem Gefahrenpotenzial. Als Russland im Februar 2022 die Ukraine überfällt, besetzen russische Truppen das Areal des ehemaligen Atomkraftwerks von Tschernobyl. Auch fast vierzig Jahre nach dem bislang grössten Atomunfall der Geschichte ist das Gebiet lebensgefährlich verstrahlt. Die russischen Truppen benutzen es dennoch als Rückzugsgebiet in ihrem Angriffskrieg. Nur dank dem Einsatz der ukrainischen Spezialisten, die trotz Besatzung weiterarbeiteten, konnte eine weitere Katastrophe verhindert werden. Mittlerweile ist Tschernobyl wieder unter ukrainischer Kontrolle. Doch die atomare Bedrohung ist weiterhin real. Erst Anfang Jahr wurde die Schutzhülle über dem Unfallreaktor von einer Drohne getroffen. Doch auch das Atomkraftwerk Zaporischschja bleibt ein Risiko. Es steht seit März 2022 unter russischer Kontrolle und befindet sich in umkämpftem Gebiet. Das Atomkraftwerk ist derzeit zwar ausgeschaltet, doch eine Beschädigung durch Kampfhandlungen hätte trotzdem verheerende Folgen. Hinzukommen drei weiterhin aktive AKWs unter Kontrolle der Ukraine. Eigentlich müssten diese aus Sicherheitsgründen abgeschaltet werden. Doch die Ukraine ist auf den Atomstrom angewiesen, da die meisten nicht nuklearen Kraftwerke des Landes mittlerweile von Russland zerstört wurden. Viele in der Ukraine gehen davon aus, dass Russland bewusst mit der Angst vor dem Atomunfall spielt. Sie ist Teil einer Kriegsstrategie, die auf Terror und Zermürbung der Bevölkerung ausgelegt ist. Die möglichen, verheerenden Folgen für Mensch und Umwelt, weit über die Ukraine hinaus, werden dafür in Kauf genommen.
Schon seit längerem ist die Aussichtsplattform bei der ehemaligen Burg Sandegg aus Sicherheitsgründen gesperrt. Bald soll der Blick auf den Untersee wieder möglich sein, im Rahmen der Sanierungsarbeiten wurde auch die Ruine genauer untersucht. Weitere Themen: · Unia macht Engadiner Gastronom happige Vorwürfe · Tatverdächtiger nach Tötungsdelikt in Heerbrugg festgenommen · Rettung für Appenzeller Volkskundemuseum in Sicht · Wetter
Hallo ihr Lieben!Willkommen zu einer neuen Podcast-Folge. Wir nehmen euch mit in unseren zweiten Tag in Mumbai. Auch dieser Tag war ein ganz besonderes Erlebnis, voller bewegender Momente und unerwarteter Eindrücke – ein wahrer emotionaler Rollercoaster.Unser Morgen startete mit einem Besuch bei Dhobi Ghat, der wohl größten Open-Air-Wäscherei der Welt. Hier wird seit Generationen unter freiem Himmel Wäsche gewaschen, getrocknet und gebügelt. Was uns jedoch tief berührt hat: Viele der Menschen leben tatsächlich direkt in der Wäscherei – unter einfachsten Bedingungen. Das war nicht nur faszinierend, sondern auch schockierend.Danach ging es weiter in mehrere kleine Läden für Spielzeug und Schulmaterialien – denn wir hatten eine ganz besondere Mission: Unser Guide, der selbst als Lehrer in den Slums arbeitet, ermöglichte es uns, dorthin zu fahren – ein Erlebnis, das viele Reiseleiter aus Sicherheitsgründen ablehnen. Doch er kannte sich bestens aus und hatte unser vollstes Vertrauen.Natürlich wollten wir nicht mit leeren Händen kommen, sondern den Kindern eine Freude bereiten. Die ganze Familie half mit, liebevoll Geschenke auszusuchen – Stifte, Hefte, Spiele und kleine Überraschungen. Und dann ging es los...Was wir dort erlebt haben, war unbeschreiblich.Viel Spaß beim Anhören!
Der holländische Lastenvelo-Hersteller Babboe hat aus Sicherheitsgründen 2024 mehrere Modelle zurückgerufen. Auch das Velo einer Luzerner Familie ist betroffen – eine Lösung bietet ihnen der Hersteller aber nicht an. +++ Weiteres Thema: Wie Wildwarnanlagen helfen, die Unfallzahlen zu reduzieren.
Seit Tagen kursierten Gerüchte, dass Israel einen Angriff auf Iran vorbereitet. Die USA hatten bereits verkündet, dass man aus Sicherheitsgründen Personal als dem Irak abzieht. Da für den Sonntag im Oman eine Fortsetzung der Atomverhandlungen mit den USA angesetzt waren, kommt der Angriff Israels dennoch überraschend. Es wurden mit über 200 Kampfflugzeugen über 100 gezielte Angriffe umgesetzt. Im Fokus stand die Infrastruktur für Raketen und die Atomanlagen des Landes. Es wurden auch Nuklearwissenschaftler und ein wichtiger Teil der Führung des Militärs eliminiert. Die Öl-Industrie des Iran bliebe verschont. Donald Trump mahnt auf TruthSocial, dass der Iran nun eine zweite Chance habe sich auf ein Atomabkommen einzulassen. Geschieht dies nicht, werde eine weitere und brutalere Angriffswelle auf das Land zukommen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
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(00:48) Landkarten helfen uns bei der Orientierung. Die Ausstellung «Landsichtssache» im Zürcher «Musée Visionnaire» zeigt eine neue Perspektive auf Karten und damit auf unsere Welt. Weitere Themen: (05:15) Kunsthaus Zürich schreibt trotz steigender Besucherzahlen rote Zahlen. (05:59) Ein Drittel der Sitzplätze in Luzerner Theater aus Sicherheitsgründen gesperrt. (06:32) «Soleil.s» im mudac Lausanne: Thema Sonne von mehreren Seiten beleuchtet – manches bleibt trotzdem im Dunkeln. (10:34) Semaine de la culture: Westschweizer Comedians mischen Paris auf. (15:32) Philosoph Ralf Konersmann beschreibt den «Aussenseiter» als soziale Hybridfigur, die Provokation, Anpassung und Manipulation verkörpert.
Hier gehts zum Beitrag auf dem Blog ►► https://passives-einkommen-mit-p2p.de/krypto-lending-2025/ Beitritt zur Telegram Community ►► https://bit.ly/p2p-community Abonniere JETZT meinen Kanal ►► http://bit.ly/p2p-abo 2020 hatte ich einen kleinen Ausflug in den Bereich des zentralisierten Krypto Lendings als Ergänzung zu P2P Krediten gemacht. Ein gefährliches Experiment, wie sich herausstellen sollte, bei dem ich fast einen sechsstelligen Betrag auf der Plattform Celsius verloren hätte. Auch andere Experimente waren eher semi-erfolgreich. Geld verloren habe ich zwar am Ende nicht, jedoch habe ich 2022 für mich entschieden, das Thema Cashflow mit Kryptos aus Sicherheitsgründen vorerst zu beenden. Dennoch bin ich seit langer Zeit in dieser Anlageklasse investiert und weiterhin fasziniert davon. So kam der Cashflow nach und nach zurück. 2023 begann ich, kleinere Positionen zu staken, und seit 2024 erwirtschaftet mehr als 50 % meines Krypto-Portfolios wieder einen regelmäßigen Cashflow. Nach dem Interview mit unserem Podcast Gast Ronald Kandelhard im P2P Cafe, möchte ich 2025 auch das Krypto Lending wieder zurückholen, jedoch setze ich dabei nicht mehr auf zentralisierte Plattformen wie damals. Wie ich das genau mache und wie ich zwischen 5 und 18% Rendite generiere, habe ich hier dokumentiert, vielleicht ist es auch für dich interessant.
Heute: TV-Duell Merz: "Scholz, bitte, Sie leben nicht in dieser Welt!“ ++ TV-Duell Merz: "Scholz, bitte, Sie leben nicht in dieser Welt!“ ++ wieder organisierte Massenaufmärsche in den Städten ++ Sicherheitsgründe: Immer mehr Kommunen sagen Karnevalsumzüge ab ++ Die "Linke" will Vermögen unter 1 Milliarde drücken ++ Frankreich: Prozess gegen Nizza-Terroristen beginnt ++ Israel: erschreckender Zustand der Geiseln - Gespräch mit TE-Korrespondent Godel Rosenberg ++ TE-Energiewendewetterbericht ++ Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Die FDP Schweiz hat sich am Samstag in Bern zur ersten Delegiertenversammlung im neuen Jahr getroffen. Dabei wurden die etwa 350 Anwesenden auf die Stärkung von bürgerlichen Werten anstatt Populismus eingeschworen. Doch die Delegierten beschäftigte noch etwas anderes. Weiter Themen: Das Berner Kulturzentrum Reitschule ist derzeit aus Sicherheitsgründen geschlossen. Die Betreiber schreiben von Gewalt, sogar von Bandenkrieg vor den Toren der Reitschule. Die neue Stadtpräsidentin will nun einen runden Tisch einberufen, um über die Sicherheit auf der Schützenmatte zu diskutieren. «France-afrique» nannte man das oft kritisierte, nicht selten korrupte System, mit dem sich Frankreich seinen Einfluss in Afrika sicherte. Doch das System bröckelt seit Jahren. Mehrere afrikanische Staaten haben Frankreich jüngst dazu angehalten, seine Soldaten von ihrem Territorium abzuziehen.
Beim Umzug ins Pflegeheim muss eine Frau private Medikamente im Wert von über 1000 Franken entsorgen. Das Heim gibt Sicherheitsgründe an. +++ Weiteres Thema: «Espresso» feiert sein 50-Jahr-Jubiläum. Start der Sonderserie. In der Woche vom 6. bis 10. Januar schaut das Team u.a. mit Gästen zurück.
Der Flugverkehr in der russischen Hauptstadt wird immer wieder wegen des Einsatzes der Flugabwehr eingestellt. Diesmal traf es für kurze Zeit am Nachmittag gleich mehrere Flughäfen.
Israel schwört Vergeltung für iranischen Raketenangriff / Mindestens sechs Menschen getötet und neun verletzt bei mutmaßlichem Terroranschlag in Tel Aviv / Bundesverfassungsgericht schränkt Befugnisse der Polizei bei der Datensammlung ein / Österreichs Landesregierung gibt 5,5 Millionen Euro für Hochwasserschutz frei / Polizei von New South Wales plant pro-palästinensische Proteste am kommenden Wochenende aus Sicherheitsgründen zu blockieren / Julian Assange äußert sich erstmals seit seiner Freilassung im Juni öffentlich / Indigene Frauen laut Bericht bis zu siebenmal häufiger Opfer von Tötungsdelikten als der nationale Durchschnitt / Beschwerden über Telekommunikationsunternehmen gehen laut Ombudsmann der Branche langsam zurück / Wert gespendeter Güter an Wohltätigkeitsorganisationen auf ein Rekordhoch gestiegen
Ingo und Jiffer zeigen sich erschüttert über den erneuten Attentatsversuch auf Donald Trump. Es ist schon das zweite Mal innerhalb weniger Wochen, dass jemand offenbar den Plan hatte, den Präsidentschaftskandidaten mit Gewalt zu stoppen. Diesmal konnten die Sicherheitskräfte den Versuch vereiteln und den mutmaßlichen Täter festnehmen. Die Ermittler machten zunächst keine Angaben zum Motiv des Verdächtigen. Trump gab bekannt, er sei in Sicherheit und ihm gehe es gut. Er werde „niemals kapitulieren“. Das Klima in den USA ist definitiv aufgeheizt und keine Kehrtwende in Sicht, so die beiden Journalisten. Kurz nachdem Taylor Swift öffentlich gemacht hatte, dass sie für die demokratische Kandidatin Kamala Harris stimmen werde, postete Trump auf seiner eigenen Social Media Plattform „Truth Social“ in Großbuchstaben: „ICH HASSE TAYLOR SWIFT“. US- Journalistin Jiffer Bourguignon und Tagesthemen- Moderator Ingo Zamperoni finden das nicht nur infantil, sondern auch gefährlich in dieser angespannten Lage. Zumal aus Sicherheitsgründen bereits Konzerte der Sängerin in Wien abgesagt werden mussten. Lakonisch zieht Ingo folgendes Fazit: „Ein Konzert der Sängerin wird Trump wohl nicht mehr besuchen.“ Jiffer hat anfangs zwar noch über die absurden Aussagen Trumps zum Verspeisen von Haustieren in Springfield geschmunzelt und mit Ingo gemeinsam diverse Memes dazu im Internet angeschaut. Doch mittlerweile ist dem Ehepaar das Lachen vergangen. Viel zu dramatisch sei die Tragweite solch absurder Aussagen für die Flüchtlinge vor Ort. Warum der Papst sich nun auch noch in den Wahlkampf einmischt und welche Wahlempfehlung das Oberhaupt der katholischen Kirche gibt, erfahrt ihr auch in dieser Folge. Fragen, Anregungen und Kritik könnt ihr an diese Adresse schicken: podcast@ndr.de Die 100 - Was Deutschland bewegt https://story.ndr.de/die100/index.html Podcast Wahlkreis Ost https://1.ard.de/ard-audiothek-wahlkreis-ost
Nur der Kuckuck weiß vermutlich noch, wer ein gewisser Francesco Petrarca überhaupt war – Recherchen zufolge soll er aber einst irgendwann, irgendwo Folgendes gesagt haben: „Die Menschheit lässt sich grob in zwei Gruppen einteilen: in Katzenliebhaber und in vom Leben Benachteiligte.“ Dem Mann muss man uneingeschränkt recht geben, und es rechtfertigt vielleicht auch, warum in dieser Baywatch Berlin-Spezialausgabe unser „vom Leben Benachteiligter“ (Jakob) fehlt. Schmitt und Klaas haben klammheimlich abgewartet, bis der Tierhasser Lundt von dannen gezogen ist, um dann ENDLICH über das drängendste Thema der letzten Woche zu sprechen: die Wiedergeburt von Klaas Heufer-Umlauf als frischgebackener Doppel-Katzen-Papa. Schmitt, dessen zwei Stubentiger mittlerweile schon „so um die 50“ in Menschenjahren sind, hat viele Fragen und kann sich ein wissendes Auslachen nicht verkneifen, als Klaas berichtet, er habe aus Sicherheitsgründen die halbe Wohnung mit Alufolie ausgelegt (Katzentrick, mehr dazu in der Folge), nur um dann trotzdem die ganze Nacht Wache zu halten, damit keines der beiden Babytiere von einem Schrank fällt. Ob „Baywatch Berlin - Cats“ nun ein regelmäßiger Spin-off der eigentlichen Show wird und sich in eine Reihe mit Hits wie Ninja Warrior Dogs, The Voice Senior und The Masked Dancer stellen kann, wird sich noch zeigen. Aber was hier heute gesagt werden muss, ist einfach zu wichtig, um es zurückzuhalten. Wir alle wissen: „Wer eine Katze hat, braucht das Alleinsein nicht zu fürchten.“ Und wer keine Katze hat, hat wenigstens diese Folge Baywatch.
Bundesregierung und die Opposition befassen sich intensiv mit den Folgen des Solinger Anschlags / Hamburger Straßenfest aus Sicherheitsgründen abgesagt / Schweizer Regierung plant Bauverbot für neue Atomkraftwerke aufzuheben / Albanese reagiert auf aufgenommenes Gespräch / Treasurer Chalmers sagt Zensusfragen von 2021 bleiben unverändert / Chef der größten Bank Australiens sagt viele Australier erleben derzeit "extreme Schocks" / Zwei Staudämme in der Region Greater Sydney Wassertests geschlossen
Ein Royal Air Maroc Flug von Casablanca nach Manchester wurde von einer Kakerlakenplage im Gepäckraum überrascht, was dazu führte, dass viele Passagiere ihr Gepäck für Tage nicht wiedersehen konnten. Nachdem das Flugzeug am 15. August gelandet war, entdeckten Gepäckabfertiger die ungebetenen Gäste im Frachtraum einer Boeing 737. Aus Gesundheits- und Sicherheitsgründen konnten die Koffer nicht entladen werden, und die betroffenen Gepäckstücke wurden zurück nach Casablanca geflogen. Einige Passagiere konnten ihre Taschen noch am selben Abend zurückerhalten, während andere bis heute auf eine Lösung warten.#RoyalAirMaroc #Kakerlaken #Flugzeug #Gepäckprobleme #Reisesicherheit #LuftfahrtFrage des Tages: Wie findet ihr die Lufthansa Group Strategie im Bezug auf Discover Airlines? Werdet ihr einen JetBlue Statusmatch versuchen?00:00 Willkommen zu Frequent Traveller TV02:16 Ryanair moniert hohe Standortkosten in Deutschland05:34 Austrian Airlines Boeing 777-200 bekommen “Aero Shark” Foilierung09:02 Royal Air Maroc Koffer Bay mit Kakerlaken verseucht und Passagiere bleiben ohne Koffer zurück12:20 Wizzair lässt 14jährigen Passagier in Rom sitzen15:42 airBaltic mit Basen ab 2025 an Lufthansa hubs18:44 Discover Airlines wird stark ausgebaut22:06 JetBlue bietet aggressive Statusmatch an24:54 Hyatt übernimmt weitere Hotelkette “The Standard”28:06 Fragen des TagesTake-OFF 21.08.2024 – Folge 193-2024Stammtisch Termine: https://FQTWorld.as.me/meetupKanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten:https://www.youtube.com/channel/UCQyWcZxP3MpuQ54foJ_IsgQ/joinHier geht es zu eurem kostenlosen Consulting Link - https://FTCircle.as.me/Damit Du von unserem Wissen profitieren kannst, kannst du ein mindestens 60 minütiges und vor allem auf dich zugeschnittenes Punkte, Meilen, Status Coaching buchen. Nach dem Call bekommst du ein Jahr Zugang zu dieser Gruppe und zahlst so nur 10 Euro pro Monat und kannst sofort profitieren. Hier ist nun der Link zu deinem neuen Punkte, Meilen und Status Deals.MY SOCIALSWhatsApp - https://wa.me/message/54V7X7VO3WOVF1FACEBOOK | Lars F Corsten - https://www.facebook.com/LFCorsten/FACEBOOK | FQT.TV - https://www.facebook.com/FQTTVFACEBOOK | FTCircle - https://www.facebook.com/FTCircleTWITTER | Lars F Corsten - https://twitter.com/LFCorstenINSTAGRAM | Lars F Corsten - https://www.instagram.com/lfcorsten/LINKEDIN - https://www.linkedin.com/in/lfcorsten/Clubhouse - @LFCorsten
Am Montagabend haben sich über dem Berner Oberland heftige Gewitter entladen und dabei grosse Schäden angerichtet. Besonders betroffen ist die Ortschaft Brienz. Dutzende Einwohnerinnen und Einwohner bleiben dort aus Sicherheitsgründen nach wie vor evakuiert. Weitere Themen: Vergangenes Jahr sind in Europa mehr als 47'000 Menschen an den Folgen von Hitze gestorben. Das hat eine im Fachjournal «Nature Medicine» erschienene Studie errechnet. Die Expertinnen und Experten kommen aber zum Schluss, dass sich die Gesellschaft bis zu einem gewissen Grad an die Hitze angepasst hat. Nach den Olympischen Spielen in Paris, geht es für den Dachverband des Schweizer Sports direkt in den nächsten Wettstreit. Im Herbst wählen die Schweizer Sportverbände nämlich eine neue Swiss-Olympic-Präsidentin oder einen neuen Präsidenten. Der Wahlkampf für dieses Amt dürfte spannend werden.
Der amerikanisch-palästinensische Historiker, dem von der Universität Wien aus „Sicherheitsgründen“ der Hörsaal gestrichen wurde, spricht im Interview mit Tessa Szyszkowitz über die weltweite Solidarisierung mit Palästina und verteidigt die Protestcamps an den US-Universitäten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.