POPULARITY
In Folge 425 von Rolling Sushi geht es um Kakerlaken auf Hokkaido, Ki-Lehrpläne, ausländische Unternehmen, die aufgeben, Japans ersten Astronauten, die Garnelen-Weltmeisterschaft, frustrierende Kontosperren für Ausländer, die Manipulation vom nationalen Warnsystem, kleine Gemeinden, die mehr als ein "kleines Kyoto" sein wollen, Energiearmut, das Unschuldslamm Russland und den neuen Rekordhaushalt.
Die Lust zu hassen - Faschismus und Verführung ; Warum es schwierig ist, gutes Schulessen zuzubereiten; Verrückte Forschung: Ig Nobelpreis zum ersten Mal in Zürich verliehen; Umstrittene Studie - E-Autos und Klimabilanz; Kommentar zur umstrittenen E-Mobilitätsstudie; Große Fragen: Warum verlieren Astronauten nie die Nerven?; Grünes Methanol mit Wasser und CO2 aus der Luft; Moderation: Martin Winkelheide. Von WDR 5.
Als Analog-Astronautin beim Österreichischen Weltraum Forum forscht Carmen Köhler in marsähnlichen Regionen der Erde für zukünftige Mars-Missionen. Besonders beeindruckt hat sie der Aufenthalt in der Wüste des Oman – durch die sie im Raumanzug gelaufen ist. Astrid Meisoll im Gespräch mit Dr. Carmen Köhler, Österreichisches Weltraum Forum.
Astronauten sind offensichtlich die coolsten von uns allen, oder? "Houston, wir haben ein Problem – aber keine Sorge, wir bleiben dabei lässig und behalten bestimmt die Nerven!" Wie kann das sein? Wird man so geboren oder kann man das lernen? In dieser Folge geht es um den Umgang mit Gefühlen in Extremsituationen. Was machen Astronauten anders als wir Normalos? Denn Fakt ist: Auch Astronauten sind Menschen mit ganz menschlichen Gefühlen. Angst, Wut, Panik, Heimweh, Trauer – all das müssen sie aushalten, während sie auf engstem Raum durch die schwarze Leere treiben. Am Ende geht es wohl auch darum, Gefühle auszuhalten, sie zuzulassen, anstatt sie abschalten zu wollen. Aber das will trainiert sein.Protagonisten:Alexander Gerst, Geophysiker, Vulkanologe und AstronautMatthias Maurer, Materialwissenschaftler und AstronautUnsere Podcast-Tipps aus der ARD Sounds App:Philipps Playlist, Folge "Reise zum Mond" Hier noch ein Weltall-Tipp für eure Kinder:Im Podcast "Betthupferl", den Gute-Nacht-Geschichten des Bayerischen Rundfunks, gibt es die Serie "Kein Gras auf dem Mars". In diesen Geschichten werden die beiden Roboter Spirit und Oppo von den Menschen auf den Mars geschickt, um den fremden Planeten zu erforschen. Ihr wollt tiefer ins Thema eintauchen?:Onlineartikel von MDR Wissen: "Weltall-Wissen: Neues aus Astronomie und Raumfahrt"Der Test für Astronauten und AstronautinnenRedaktion und Host: Maike zum Hoff / Abnehmender Redakteur: Matthias Vorndran / Produktion: Thomas JähnFragen, Wünsche, Kritik und Feedback?Gerne her damit an: grossefragen@mdr.deUnterstützt uns: Wenn euch "Die Großen Fragen in 10 Minuten" gefallen, freuen wir uns über eine Bewertung oder einen Kommentar auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert uns in der ARD Sounds App oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne bei Freunden, Verwandten und Kolleginnen weiter!
Bevor die Apollo-11-Astronauten 1969 die US-Flagge in den Mondstaub rammten, hatten sie eine Art Schweizer "Flagge" aufgestellt: ein Sonnensegel der Universität Bern. Es diente dazu, mit seiner speziellen Folie Teilchen des Sonnenwindes einzufangen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Ook in deze Space Cowboys: 108 Amerikaanse astronauten stellen voor dat iedereen zich aan de Amerikaanse grondwet houdt, redder van de SWIFT-telescoop moet nu zelf gered worden en de wielen van Curiosity zijn volkomen kapot - maar rijden nog wel. Dat en meer bespreken Philippe Schoonejans, Luc van den Abeelen en Herbert Blankesteijn in deze nieuwe Space Cowboys. Schrijf je in voor de nieuwsbrief van Space Cowbows en krijg elke aflevering in je mailbox zodra deze uitkomt - op thysroes.nl/spacecowboys SpaceCowboys behandelt ruimtevaart- en astronomienieuws van land, planeet en daarbuiten. Afwisselend gepresenteerd door: Thijs Roes, Herbert Blankesteijn, Michel van Baal, Luc van den Abeelen, Philippe Schoonejans, Erik Laan, Marieke Baan, Jeffrey Bout, Inge Loes ten Kate, André Kuipers, Bastiaan Bom, Nadine Duursma, Marco Langbroek, Bruno van Wayenburg, Charlotte Pouwels, Marc Heemskerk en Nick Poelstra. Space Cowboys is te vinden op https://www.linkedin.com/company/space-cowboys-podcast/https://x.com/spacecowboyspod https://mastodon.social/@SpaceCowboys@mastodon.nl De hosts mailen? Dat kan via spacecowboyspod@gmail.com Nieuwsbrief Space Cowboys: https://thysroes.nl/spacecowboys/nieuwsbrief Links voor deze aflevering: Starship 13: successen en zorgenhttps://arstechnica.com/space/2026/07/despite-recent-successes-rapid-reuse-of-starship-remains-a-tough-nut-to-crack/ Japanse rakettest: 10 jaar ontwikkelen voor vlucht van 40 secondenhttps://www.kenkai.jaxa.jp/research/rvx/rvx.html ‘Monopolie van Crew Dragon is niet gezond’https://arstechnica.com/space/2026/07/what-happens-if-crew-dragon-stops-flying-in-the-2030s/ Cijfermatige analyse van wat er allemaal 'goed' moet gaan om datacenters in de ruimte te laten slagenhttps://arstechnica.com/space/2026/07/how-hard-is-it-to-build-orbital-data-centers-actually/ Schade aan de wielen van Curiosity - na 32 km???https://www.space.com/space-exploration/mars-rovers/curiosity-mars-rover-inspects-cracked-wheel-space-photo-of-the-day-for-july-24-2026 Eerste foto van Marsoppervlak is nu 50 jaar oudhttps://science.nasa.gov/mission/viking/viking-50-years-on-mars/ Studie: exoplaneten kleiner dan 0,8 Aardstraal hebben weinig kans een atmosfeer te houden.https://iopscience.iop.org/article/10.3847/PSJ/ae6804 Faillissement ISUhttps://www.linkedin.com/posts/space-spaceeconomy-europe-ugcPost-7485719400147410944-3XNO/?utm_source=social_share_send&utm_medium=ios_app&rcm=ACoAAAYjAjIBjOadCZc56XkCtBcHGMGhmRsrpn8 Redding van de SWIFT telescope dmv LINK chaser ruimteschip nu op losse schroevenhttps://arstechnica.com/space/2026/07/reaction-wheel-failures-leave-swift-rescue-mission-spinning-in-orbit/ Astronauten pleiten voor terugkeer naar de grondwethttps://www.theguardian.com/science/2026/jul/27/nasa-astronauts-for-america-voting-campaignhttps://www.astronautsforamerica.orgSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Der Mond ist gar nicht so viel anders als der Schwarzwald, der Pfälzer Wald oder die Alb - zumindest wenn es um den Müll geht. Der Mensch als solcher wirft nämlich anscheinend gerne Dinge weg. Irgendwohin. Darüber spricht SWR Aktuell-Moderator Ralf Hecht mit David Beck aus unserer Wissenschaftsredaktion.
De 14. Juli war d'Katy Perry um Open Air bei der Luxexpo. Hei huet si gewisen, datt si nach ëmmer eng aussergewéinlech Live-Performerin ass. D'Emma Hizette war sech de Concert ukucken an huet e puer Impressioune matbruecht.
Geschiedenis voor herbeginners - gesproken dagblad in virale tijden
Astronauten reizen door de ruimte, Maya en Ilyas door de tijd. Ze ontdekken verhalen van lang en niet zo lang geleden. Over bekende en vergeten mensen, en over gebeurtenissen die de wereld veranderden. Reis jij met hen mee?See omnystudio.com/listener for privacy information.
Immer wieder heißt es, man schicke auch deshalb Menschen ins All, weil dies junge Menschen motiviere, sich mit Mathematik, Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie Technik zu beschäftigen. Doch diese Behauptung lässt sich nicht belegen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Die Hubschrauberpilotin hat europäischen Astronauten wie Alexander Gerst und Matthias Maurer das Handwerkszeug für die ISS beigebracht. Technik, Abläufe, Fehler- und Notfalltraining. Inzwischen gibt sie als Selbständige Einblicke in das Thema Raumfahrt, coacht Führungskräfte - und wirbt als Keynote-Speakerin dafür, sich auch mal ins Unbekannte zu stürzen. Sie selbst tut das gerade mit der Renovierung eines geerbten Gutshofs. Wenn sie da nicht gerade umbaut, ist die gebürtige Oberfränkin am liebsten im Camper unterwegs.
Jede Woche neu: Skurrile und witzige Meldungen aus der Wissenschaft.
Vor 60 Jahren startete von Cape Canaveral aus die erste Sonde des Surveyor-Programms. Die Landvermesser, so die Bedeutung des englischen Namens, waren ein wichtiger Schritt zur Vorbereitung der Mondlandung von Astronauten. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Claude & Christopher im Gespräch mit Christina. Wir reden über Schiller als heimlichen DIY-Punk, Sturm und Drang als Vorläufer von Hardcore, Goethe-Maximen im Podcast-Quiz, Lessing als Gegenthese zu KI, Wahrheit vs. Wahrheitsfindung, die Räuber, You can get it if you really want, Ärztin sein zwischen Hilflosigkeit & Sinnstiftung, Palliativstationen & Hospizarbeit, warum man nie richtig ankommt, keine Lust auf den Mars, Sand hassen, Astronauten, Sternstaub, Roadtrips durch Portugal, das schöne Gefühl sich selbst zu vergessen, auf der Bühne den Kopf ausschalten, schüchtern sein & trotzdem exzessiv performen, Bühnen-Outfits als Freiheitsgefühl, verschiedene Facetten derselben Person, akademische Welt, FLINTA* im Punk vs. Wissenschafts-Alltag, warum man nur mit Leuten arbeiten sollte, die einen akzeptieren wie man ist, Dreikönigskeller Frankfurt, schwierige Familiengeschichten, Kriegsfolgen & Leistungsdruck, warum Schüchternheit nicht aus dem Nichts kommt, mit der eigenen Mutter über die Kindheit sprechen, Klavierunterricht & Ballade Pour Adeline, nerviger Klavierlehrer, untalentiert genannt werden, Mod sein in den späten 90ern, 60s, Ehekrach in der Bandprobe, Du-Botschaften, warum man Streitkultur lernen kann, Akademiker-Väter ohne Schulabschluss, Unternehmer-Mentalität aus dem Nichts, gut situiert aufwachsen & sich trotzdem komisch fühlen, ADHS, als Jugendliche nie richtig in die Schule passen, eine manipulative beste Freundin, mit 16 im KUZ in Mainz tanzen gehen, Mod-Frisuren & Haarspray, erste Küsse am Bahnhof, Faustschläge in die Luft vor Glück, Kleinstadtflucht aus der Pfalz, Indie-Schuppen in Wiesbaden, warum manche Menschen aufhören Musik zu machen, Ex-Freunde verlieren, mit Anfang 20 einfach Frauen für eine Band ansprechen & in drei Wochen die erste Band gründen, Ida Red, Schüchternheit mit Ehrgeiz bekämpfen, Musik machen wollen obwohl man eigentlich nichts kann, uvm.
Ein Kreuzfahrtschiff, ein gefährliches Virus und die Frage: Was jetzt? Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der MV Hondius beginnt für viele Passagiere nun eine weitere schwierige Phase: die Quarantäne. Doch warum sondern manche Länder Menschen wochenlang ab, während andere auf freiwillige Maßnahmen setzen? Wie sieht eine Quarantänestation aus? Und was hat das alles mit Astronauten zu tun? Kai und Laura erzählen, wie Quarantäne entstanden ist, warum sie immer wieder politisch umkämpft war und weshalb Experten heute sagen: Die strengsten Maßnahmen sind nicht unbedingt die wirksamsten. Eine Folge über Isolation, Vertrauen und die Kunst, unter Unsicherheit Entscheidungen zu treffen.
Ein Kreuzfahrtschiff, ein gefährliches Virus und die Frage: Was jetzt? Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der MV Hondius beginnt für viele Passagiere nun eine weitere schwierige Phase: die Quarantäne. Doch warum sondern manche Länder Menschen wochenlang ab, während andere auf freiwillige Maßnahmen setzen? Wie sieht eine Quarantänestation aus? Und was hat das alles mit Astronauten zu tun? Kai und Laura erzählen, wie Quarantäne entstanden ist, warum sie immer wieder politisch umkämpft war und weshalb Experten heute sagen: Die strengsten Maßnahmen sind nicht unbedingt die wirksamsten. Eine Folge über Isolation, Vertrauen und die Kunst, unter Unsicherheit Entscheidungen zu treffen.
Armstrong und Aldrin - Helden der ersten Mondlandung. Doch ein gelingendes Leben fand nur der vergessene dritte Astronaut, sagt Anja Möller.
Zum ersten Mal seit 54 Jahren waren im April Menschen unterwegs zum Mond. Die Euphorie war riesig. Aber braucht die Menschheit im 21. Jahrhundert wirklich noch Astronauten – oder sind sie teure Symbolfiguren in einem politischen Wettlauf? Olivia Röllin spricht mit dem Astronauten Alexander Gerst. Alexander Gerst, Astronaut und Geophysiker, war zweimal auf der Internationalen Raumstation ISS und verbrachte so knapp ein Jahr im All. Nun ist der 50-jährige Deutsche auf der Shortlist für die Mission «Artemis IV», die ab 2028 Menschen zum Mond schicken möchte. Und diesmal sollen sie länger bleiben. Was genau will sein Arbeitgeber, die Europäische Raumfahrtagentur ESA, zu der auch die Schweiz gehört, auf dem Mond? Und warum will sie gar mit einer eigenen Mission, genannt «Argonaut», zusätzlich dorthin? Und was bedeutet es, wenn das All zunehmend militarisiert und von privaten Akteuren wie Elon Musks Space-X mitkontrolliert wird? Ein Gespräch unter der Leitung von Olivia Röllin über die Faszination für das Unfassbare, die Grenzen des Machbaren – und die Frage, ob wir uns bemannte Raumfahrt in Zeiten von Klimakrise, Kriegen und knappen Budgets noch leisten wollen.
Zum ersten Mal seit 54 Jahren waren im April Menschen unterwegs zum Mond. Die Euphorie war riesig. Aber braucht die Menschheit im 21. Jahrhundert wirklich noch Astronauten – oder sind sie teure Symbolfiguren in einem politischen Wettlauf? Olivia Röllin spricht mit dem Astronauten Alexander Gerst. Alexander Gerst, Astronaut und Geophysiker, war zweimal auf der Internationalen Raumstation ISS und verbrachte so knapp ein Jahr im All. Nun ist der 50-jährige Deutsche auf der Shortlist für die Mission «Artemis IV», die ab 2028 Menschen zum Mond schicken möchte. Und diesmal sollen sie länger bleiben. Was genau will sein Arbeitgeber, die Europäische Raumfahrtagentur ESA, zu der auch die Schweiz gehört, auf dem Mond? Und warum will sie gar mit einer eigenen Mission, genannt «Argonaut», zusätzlich dorthin? Und was bedeutet es, wenn das All zunehmend militarisiert und von privaten Akteuren wie Elon Musks Space-X mitkontrolliert wird? Ein Gespräch unter der Leitung von Olivia Röllin über die Faszination für das Unfassbare, die Grenzen des Machbaren – und die Frage, ob wir uns bemannte Raumfahrt in Zeiten von Klimakrise, Kriegen und knappen Budgets noch leisten wollen.
Liebe Freunde, wir freuen uns heute ganz besonders, denn zum einen ist mal wieder der wunderbare Björn „Speckobst“ Balg bei uns zu Gast. Der Mann kennt sich prima mit Spielen aus Japan aus und um ein solches soll es heute gehen. Capcoms erste neue Spielemarke seit 2012 ist dann ebenfalls ein Grund zum anerkennenden Nicken. Zugegeben: Nicht jeder Spieler mag Bock auf die Geschichte eines Astronauten haben, der ein Androidenkind unter seine Fittiche nimmt. Aber die Entwickler haben hier den Third-Person-Shooter ganz neu gedacht und ziehen ihr Game-Design konsequent durch. Und das ist es wert, gespielt zu werden – oder zumindest ein ausführliches Gespräch! Timecodes: 00:00:00 - Einleitung 00:06:41 - Prämisse 00:19:34 - Stimmung und Szenario 00:31:47 - Gameplay, Leveldesign und Pacing 01:12:37 - Fazit Jetzt Abonnent werden: https://www.gamespodcast.de Ihr wollt mehr Björn? Dann hört seinen Podcast unter https://inkribbonradio.de/ oder schaut auf seinem YouTube-Kanal vorbei: https://www.youtube.com/@speckobstler In dieser Folge zu hören: Sebastian Stange & Björn Balg
von Klemens Patek. Juliane Groß ist Geologin und dafür verantwortlich, dass Gesteinsproben künftig heil vom Mond zur Erde kommen. Die gebürtige Deutsche hat die Artemis-II-Mission hautnah im Mission-Control-Zentrum der Nasa miterlebt und erzählt im Podcast von diesen an Schlaf armen Tagen, ihrer erstaunlichen Karriere, ihrer Antarktis-Mission und sie erklärt, woraus der Mond besteht.
Einmal Mond und zurück mit einer neuen Perspektive auf unsere Erde: klein, verletzlich, ohne Grenzen. Plötzlich wirkt vieles, worüber wir streiten oder diskutieren, ziemlich nebensächlich. Pfarrer Schießler verbindet diesen ganz besonderen Blick der Artemis 2 Astronauten mit Momenten aus dem echten Leben, in denen sich Prioritäten verschieben. Warum funktioniert Zusammenarbeit im All – aber oft nicht bei uns? Und was können wir konkret ändern, damit es hier unten besser läuft? Pfarrer Schießler hat da eine Vision...
Kindernachrichten: Mondmission/ Truppenübung in der Lüneburger Heide- Eine Sendereihe von Mikado und den NDR Nachrichten
Die Kollateralnutzen des Irankriegs. Die Energiekrise sorgt für Ärger in Koalition und Kabinett. Und Daumen drücken für die Artemis-Helden. Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Energiekrise und fragile Lieferketten: Klimawandelleugner Trump wird zum größten Klimaschützer aller Zeiten Hohe Energiekosten: Wie Katherina Reiche die SPD im Tankstreit nervt Landung der Astronauten in Grafiken: 2800 Grad – und die bange Frage: Hält der Hitzeschild der Artemis-Crew? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Wenn alles gut läuft, sitzen die vier Astronauten der Artemis 2 morgen früh schon wieder beim ganz normalen Frühstück auf der Erde. Heute Nacht um etwa 2 Uhr soll die Kapsel zurück auf die Erde kommen – oder eher: rasen. Denn die Landung wird nochmal bisschen knifflig. Da sprechen wir drüber mit Astrophysikerin Suzanna Randall.
Iran-Krieg: Keine Annäherung zwischen Washington und Teheran und Ablauf des US-Ultimatums, US-Vizepräsident unterstützt Ungarns Machthaber Orban im Wahlkampf, Tabletten aus 3D-Drucker erleichtern Tabletteneinnahme - besonders für Ältere und Kinder, Hauptangeklagter im Mordprozess um illegales Autorennen zu lebenslanger Haft verurteilt, Mondmission der "Artemis 2" - nie waren Astronauten so weit von der Erde entfernt, Ehemaliger CDU-Postminister Schwarz-Schilling gestorben, Das Wetter
Die Europäische Weltraumagentur ESA schickt sechs Freiwillige 100 Tage in die Isolation. Sie sollen die Auswirkungen von Ressourcenknappheit und Enge untersuchen. Das soll Astronauten helfen, bei Langzeitmissionen gesund und leistungsfähig zu bleiben Berkhahn, Harriet www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Zum ersten Mal seit mehr als 50 Jahren umrunden Astronauten den Mond. Ein Erfolg für die Nasa. Und darüber hinaus?
Die Nasa-Raumkapsel "Orion" hat den Mond umrundet - und ist jetzt wieder auf dem Weg zur Erde. Die Raumkapsel mit drei Astronauten und einer Astronautin an Bord war zwischenzeitlich mehr als 400'000 Kilometer von der Erde entfernt - so weit wie noch keine anderen Menschen auf einer Weltraum-Mission. Weitere Themen: · In der Schweiz gibt es bald zu wenige Ärztinnen und Ärzte. Deswegen rückt jetzt auch der Numerus Clausus in den Fokus, die Zulassungsprüfung zum Medizinstudium. Eine Projektgruppe diskutiert aktuell, wie man die Prüfung verändern könnte, um das Problem zu entschärfen. So sollen künftig auch soziale Kompetenzen zählen. · Durch den Iran-Krieg steigen die Energie-Preise weltweit weiter. Auch der Flugzeugtreibstoff Kerosin wird knapp. Die Folge: Fluggesellschaften in Asien streichen nun tausende Flüge. In Europa sei das weniger der Fall, sagt unser Wirtschaftsredaktor. Das könnte aber noch kommen. Dafür steigen die Preise hier sehr stark an.
Im Moment können wir alle live mitverfolgen, wie vier Astronauten auf dem Weg zum Mond sind. Knapp 54 Jahre nachdem die Menschheit sich das letzte mal zum Erdtrabanten gewagt hat. Es ist die weiteste Reise, die jemals von Menschen gemacht wurde und naturgemäß wirft die Artemis-Mission von NASA und ESA auch wieder viele Fragen und Zweifel auf. Was ist der Nutzen der Mission oder ist das alles nur eine Inszenierung, um von anderen Problemen auf der Welt abzulenken?Bleibt skeptisch, aber hört uns gut zu…Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Finde uns auch auf Instagram.Abonniere uns auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns einen Kommentar oder eine Bewertung.Mehr unserer Podcasts gibt es unter kurier.at/podcasts Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wat zit er vandaag in De 7? Het Centrum voor Cybersecurity krijgt elke dag 40.000 meldingen binnen van phishing. Een record, al ligt het werkelijke aantal waarschijnlijk nog een stuk hoger. De olieprijs klimt verder, nu Donald Trumps ultimatum tegen Iran om de Straat van Hormuz te heropenen nadert. Techinvesteerder Jürgen Ingels wil met een nieuw fonds 150 miljoen euro ophalen om de ruimtevaart - en defensietechnologie in ons land te boosten. Je hoort hem in deze podcast. Host: Roan Van EyckProductie: Joris VanderpoortenSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Astronauten van Artemis II, die op een maan 'fly by' missie zijn, hebben het afstandsrecord van Apollo 13 verbroken: nooit eerder reisden mensen verder van de aarde dan nu.
LeuchtMasse Uhrenpodcast - Deutsche Version der LumePlotters
Send us Fan MailBuntes Sammelsurium an Watchnews und Anekdoten, eine kleine Minerva/Montblanc Neuigkeit zur neuen spezialisierten Marken-Identität, mein Erfahrungsbericht zur neuen HydroConquest. Universal Geneve und so weiter. Und zur aktuellen Diskount Lage.Viel Spass!! Danke für Deine Zeit und für's Zuhören. Sendet mir eine Voicemail und wir hören uns im Podcast:https://www.speakpipe.com/opportunistischesdurcheinanderBitte folgt mir/uns auf instagram IG: @leuchtmasse_podcast oder schreibt mir: opportunistischesdurcheinander@gmail.com
Schwierige Suche nach abgeschossenen US‑Pilot im Iran, Thailand kämpft mit den Folgen des Irankriegs, Astronauten der Artemis-2-Mission sind nun dem Mond näher als der Erde, ukrainische und reformierte Kirchen feiern gemeinsam Ostern
Deutschland will sich an der Absicherung der Seehandelswege im Nahen Osten beteiligen, doch zuerst muss der Iran-Krieg beendet werden/ australische Arzneimittelhersteller werden mit mit 100-prozentigen US-Zöllen bestraft/ Energieminister Bowen versichert, dass die australische Kraftstoffversorgung derzeit gesichert ist/ die vier Astronauten der Mondmission Artemis 2 haben einen Tag nach ihrem Start die Erdumlaufbahn verlassen und fliegen nun Richtung Mond.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
02.04.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Kühn, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Zum ersten Mal seit 54 Jahren sind wieder Menschen auf dem Weg zum Mond. Auch wenn dieses Mal noch keine Landung geplant ist, ein Ziel der Flüge ist eine dauerhafte Mondstation. Wenn alles glatt läuft, könnte auch ein Deutscher bald dort hinfliegen. Kühn, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Verteidigungsminister Marles bestätigt Australiens Teilnahme an Hormus Krisengipfel / NATO-Generalsekretär Mark Rutte vor Reise nach Washington / Premierminister Albanese kündigt zusätzliche finanzielle Hilfen für Unternehmen an / Mehrheit der Deutschen traut der Bundesregierung laut ARD-Deutschlandtrend keine großen Reformen mehr zu / Tsunamigefahr nach schwerem Erdbeben vor Indonesien / NASA schickt erstmals seit 50 Jahren wieder Astronauten in Richtung Mond / Neuer Zyklon möglich im Norden Queenslands / Human Rights Law Centre begrüßt geplante Gesetzesreformen zum besseren Schutz für Hinweisgeber / Wichtiger Bericht zu Hassrede-Gesetzen liegt weiterhin beim Generalstaatsanwalt von NSW / United Nations Conference on Trade and Development warnt vor einem Rückgang der Weltwirtschaft um 2,6 Prozent
After more than 50 years, astronauts have made their way back to the moon. After a successful launch from the Cape Canaveral spaceport in Florida, the capsule 'Orion' is now transporting four people to our nearest companion in space and back again. - Nach mehr als 50 Jahren haben sich Astronauten wieder auf den Weg zum Mond gemacht. Nach einem geglückten Start vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida, transportiert die Kapsel ‚Orion‘ jetzt vier Menschen zu unserem nächsten Trabanten und wieder zurück.
Kurz nach Mitternacht Schweizer Zeit ist die Trägerrakete mit der Orion‑Kapsel gestartet. Die Astronautin und die drei Astronauten haben ein klares Ziel: eine Umrundung des Mondes. Es ist das erste Mal seit 1972, dass die Nasa wieder Menschen auf eine Mission Richtung Mond schickt. Weitere Themen: ⦁ US-Präsident Donald Trump hat sich in einer Rede zum Iran-Krieg geäussert. Trump sagte erneut, die USA hätten fast alle strategischen Ziele erreicht. Gleichzeitig kündigte er harte Angriffe auf den Iran in den nächsten zwei bis drei Wochen an. ⦁ Grossbritannien organisiert eine Krisensitzung zur Schiffsblockade an der Meerenge von Hormus. 35 Nationen hätten sich bereit erklärt, gemeinsam für die Sicherheit im Golf einzutreten, so Premier Keir Starmer. Ziel sei, die Freiheit der Schifffahrt wieder herzustellen.
Die vier Astronauten sind planmäßig vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral ins All gestartet. Die US-Weltraumbehörde NASA will erstmals seit mehr als 50 Jahren wieder Menschen in die Nähe des Mondes bringen.
Zum ersten Mal seit den Apollo-Missionen fliegen wieder Menschen zum Mond. Bei der neun Tage dauernden NASA-Mission Artemis II umrunden vier Astronauten den Mond und kehren dann zurück. Eine Landung ist noch nicht geplant – das soll bei Artemis IV folgen. Christoph König im Gespräch mit David Beck aus der ARD Wissenschaftsredaktion
Das Spritpreispaket tritt in Kraft. Der Irankrieg hemmt das Wirtschaftswachstum. Und Nasa-Astronauten bereiten sich auf ihre Mond-Mission vor. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: In welchen Ländern Ölkonzerne besonders viel Kasse machen Die ganze Geschichte hier: Lufthansa-Chef Spohr schwört Belegschaft auf die nächste große Krise ein Die ganze Geschichte hier: Drei Männer und eine Frau fliegen zum Mond – aber hält das Raumschiff? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In der Nacht auf Donnerstag startet ein Flug zum Mond. Genauer gesagt: ein Flug um den Mond. Die Astronautinnen und Astronauten von Artemis II fliegen einmal um den Mond herum und sehen dort «the dark» oder besser gesagt «the far side oft he moon». Warum machen sie das und was gibt es dort zu sehen? Es ist das erste Mal seit über 50 Jahren, dass wieder Menschen Richtung Mond fliegen. Und um den Mond zu fliegen, ist nur der erste Schritt. In späteren Missionen sollen wieder Menschen auf dem Mond landen. In dieser Folge erklärt Peter Wurz von der Universität Bern, warum die Rückseite des Mondes für die Wissenschaft zwar kein dunkler Ort mehr ist, aber die Umrundung des Mondes für die Artemis-Missionen dennoch wichtig ist. ___________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Prof. Dr. Peter Wurz, Direktor des Physikalischen Instituts der Universität Bern ____________________ Link zum Tagesgespräch mit Peter Wurz: https://www.srf.ch/audio/tagesgespraech/peter-wurz-die-anfrage-der-nasa-ist-eine-grosse-auszeichnung?id=AUDI20260226_NR_0073 Link zur News Plus-Folge über Antimaterie: https://www.srf.ch/audio/news-plus-das-thema-des-tages-in-15-minuten/antimaterie-sind-wir-dem-raetsel-des-lebens-nun-naeher?id=AUDI20260325_NR_0014 ____________________ Team: Moderation: Susanne Stöckel Produktion: Peter Hanselmann Mitarbeit: Marc Allemann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Fitness mit M.A.R.K. — Dein Nackt Gut Aussehen Podcast übers Abnehmen, Muskelaufbau und Motivation
Was, wenn die Lösung für Dein Nachmittagstief nicht noch mehr Kaffee ist – sondern etwas, das Astronauten auf der ISS täglich praktizieren? Prof. Dr. Dr. Stefan Schneider ist Vizepräsident der Deutschen Sporthochschule Köln und erforscht seit über 20 Jahren, was Bewegung im Gehirn bewirkt. Er hat Astronauten auf ihre Missionen vorbereitet, ist Träger des DOSB-Wissenschaftspreises – und gibt offen zu: „Ich finde Sport eigentlich doof.“In dieser Folge erfährst Du, warum Bewegung Dein Gehirn buchstäblich wachsen lässt, wie Du mit der kleinsten wirksamen Dosis den größten mentalen Effekt erzielst – und was ein sonderbarer Anruf vom russischen ISS-Kommandanten mit Stressforschung zu tun hat. Außerdem klären wir die Frage: Wäre Jesus Christus dement geworden?Viel Spaß mit dieser Folge!____________*WERBUNG: Infos zum Werbepartner dieser Folge und allen weiteren Werbepartnern findest Du hier.____________
Mondgestein haben wir reichlich auf die Erde geschleppt. Es ist längst analysiert, die Mondoberfläche kartografiert. Trotzdem schickt die NASA jetzt wieder Astronauten nach oben. Worum es geht? Amerikanische Vorherrschaft - auf dem Mond und im All. Urban, Karl www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Seit 20 Jahren entwickelt die Universität Bern einen Massenspektrometer, der mit der Artemis-Mission mit den Astronauten zum Mond fliegen soll. Für den Leiter des Physikalischen Instituts ist dies vor allen ein Test. Sein Instrument soll einmal Leben auf dem Mars entdecken. Eigentlich hätte Artemis II Anfang März starten sollen, um mit 4 Astronauten einen Probeflug um den Mond zu machen. Nun wurde der Start auf April verschoben. «Wenn Menschen dabei sind, darf kein Risiko eingegangen werden», begründet der Schweizer Astrophysiker Peter Wurz diesen Schritt. Er steht in engem Austausch mit der Nasa. Bereits bei der Apollo-Mission schrieb ein Instrument der Universität Bern Geschichte: Das Sonnenwindsegel. Es sammelte den Sonnenwind ein, der nur ausserhalb der Atmosphäre weht. Noch vor der US-Flagge pflanzten die Astronauten das Segel in den Mond. Die enge Zusammenarbeit mit der Nasa ist nie abgebrochen. Die Universität Bern wurde angefragt, für die Artemis-Mission einen Massenspektrometer zu entwickeln, der portabel mit Laser die Zusammensetzung des Mondes erkunden kann. Das Ziel ist es, mit diesem Gerät einst nach Leben auf dem Mars zu suchen. Welchen Anforderungen muss ein Instrument im Weltall genügen? Welche Interessen stehen hinter der neuen Mondmission? Wird die Nasa den neuen Wettlauf zum Mond gewinnen? Warum beteiligen sich auch Bergbaufirmen mit Milliardenbeträgen an der Mission? Peter Wurz, Direktor des Physikalischen Instituts der Universität Bern ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Seynsche, Monika www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell