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Wölfe haben Schafe gerissen. Das beschäftigt die Bauern in der Region. Ausserdem: · grosses Grundstück in Reinach wurde versteigert · zwischen Design und Kunst: Ausstellung im Vitra Design Museum in Weil am Rhein
Fußball und Politik – passt das zusammen? Armin Wolf und Peter Filzmaier nehmen die FIFA Fußball-WM der Männer 2026 zum Anlass, um über das Verhältnis von FIFA und Demokratie zu sprechen: von FIFA-Präsident Gianni Infantinos Putin-Schwärmereien bis zur WM in den USA mit US-Präsident Donald Trump, von Nationalismus und Einbürgerungen bis zu Rassismus im Stadion. Kann Fußball tatsächlich politische Stimmungslagen beeinflussen? Wie politisch ist der Fußball in Österreich? Und am Ende verraten die beiden, wer Weltmeister wird.
Fußball und Politik – passt das zusammen? Armin Wolf und Peter Filzmaier nehmen die FIFA Fußball-WM der Männer 2026 zum Anlass, um über das Verhältnis von FIFA und Demokratie zu sprechen: von FIFA-Präsident Gianni Infantinos Putin-Schwärmereien bis zur WM in den USA mit US-Präsident Donald Trump, von Nationalismus und Einbürgerungen bis zu Rassismus im Stadion. Kann Fußball tatsächlich politische Stimmungslagen beeinflussen? Wie politisch ist der Fußball in Österreich? Und am Ende verraten die beiden, wer Weltmeister wird.
Der Wolf wird auch in Deutschland zunehmend wieder heimisch. Adam Weymouth folgt in seinem Buch „Wolfspfade“ der GPS-Spur eines Tieres von Slowenien bis nach Italien.
Der Wolf ist wieder in Deutschland zuhause. Viele Menschen freut das, parallel verblassen Märchen vom „bösen Wolf“ in manchen Köpfen nur langsam. In dieser Folge von „Hauptsache raus“ erklärt der langjährige Zoologe und Wildtierfotograf Axel Gomille, warum die Rückkehr des Wildtiers ein Glücksfall für die Natur ist, was Wölfe so faszinierend macht, und dass absolut kein Grund zur Angst vor ihnen besteht.
In jedem von uns steckt der WolfHerzlich willkommen am Montag.Während unserer Assisireise mit DOMRADIO-Hörern waren wir unter anderem in Gubbio.Da war ich echt auch zum ersten Mal und ich war begeistert von dieser uralten Stadt mit ihren reichen Traditionen und mit ihrer so ganz anderen Architektur. Jedes Stadtviertel hat seine Kirche und seinen Patron und heißt auch dann nach ihm oder ihr.Berühmt ist diese Stadt durch eine sehr populäre Legende mit dem Heiligen Franziskus.Die Stadt war von einem sehr bösartigen Wolf bedrängt und niemand hat sich mehr aus dem Stadttor getraut. Der Heilige Franziskus war zu Hilfe gerufen worden, weil man irgendwie gehört hatte, dass er mit Tieren kann. Er kam und hatte mit ihm, dem Bösen, gesprochen, ihm seine Vergehen vorgehalten, aber auch Verständnis für seinen Hunger gezeigt und mit ihm dann einen Vertrag ausgehandelt.Mit dem Bösen, dem Wolf, zusammen ging er in die Stadt und besiegelte mit den Einwohnern den Vertrag: Die Einwohner würden ihm sein tägliches Futter geben und er würde nie mehr Menschen anfallen. So geschah es und der alte Wolf lebte noch einige Jahre friedlich unter ihnen. So die Legende.Überall in der Stadt sieht man Statuen und Gemälde, Fenster und Bilder von diesem Geschehen. Aber eigentlich ist diese Geschichte eine Mahnung und Aufforderung an jeden von uns selbst. In jeder und jedem von uns gibt es neben dem Guten auch das Böse und das muss beherrscht und bewusst bearbeitet werden, damit es uns nicht beherrscht.Und die so nette Legende zeigt auch die Schritte dazu: sich des Bösen und Unguten bewusst werden, die Dinge, die das Böse durch mich angerichtet hat, benennen und nicht fromm überdecken, Schritte zur Wiedergutmachung oder zum Ändern des Verhaltens benennen und mit einem Vertrauten besprechen.Ich bin mir sicher, dass der Wolf, der noch einige Jahre durch die Stadt gelaufen ist, die Einwohner erinnert hat, den Vertrag zu halten, aber auch sich an die eigene Nase zu fassen und immer zu schauen, wo es Dinge bei jedem gibt, die aggressiv und bösartig sein können, wenn ich sie nicht bearbeite und klein halte.Eine sehr alltagstaugliche und nutzbare Legende, die zunächst so lieblich und fromm daherkommt.
Cevheri Güven - RASİM'İN ÖRGÜT LİDERİ: WOLF
Nach dem Großen Preis von Montreal liefert die neue Folge von Backstage Boxengasse jede Menge Gesprächsstoff aus der Formel 1: Im Fokus steht das packende teaminterne Duell bei Mercedes zwischen Shootingstar Kimi Antonelli und George Russell – inklusive der Frage, ob sich hier bereits eine neue Hierarchie im Team etabliert. Ralf Schumacher analysiert den beeindruckenden Aufstieg des 19-Jährigen und geht noch einen Schritt weiter: Sollte Antonelli dieses Niveau halten, könnte sich Russell langfristig mit der Rolle als Nummer 2 anfreunden müssen. Gleichzeitig werfen wir einen Blick auf den folgenschweren Fehler bei der Reifenwahl von McLaren, der das Rennen kostete – und diskutieren, warum in solchen Momenten vor allem die Fahrer in der Verantwortung stehen. Ein weiteres Top-Thema ist die sportliche Wiederauferstehung von Lewis Hamilton: Der Ferrari-Pilot meldet sich nach schwierigen Wochen eindrucksvoll zurück – ist seine Mutter am Ende sogar der neue Glücksbringer? Außerdem geht es um Max Verstappen und die internen Spannungen bei Red Bull.
In dieser Folge vom Wolfspodcast trifft Sabine auf Prof. Dr. Rudolf Winkelmayer – Tierarzt, Tierethiker und eine der prägenden Stimmen im deutschsprachigen Diskurs über Jagd, Ethik und Wissenschaft. Ausgangspunkt des Gesprächs ist eine grundlegende Verschiebung: Mit der Aufnahme des Wolfs ins Bundesjagdgesetz steht ein weiterhin streng geschütztes Tier plötzlich im Kontext jagdrechtlicher Zuständigkeiten. Begriffe wie „Bestandsmanagement“ oder „Hobbyjagd“ prägen seither verstärkt die politische und gesellschaftliche Debatte. Rudolf Winkelmayer stellt die Hobbyjagd als solche grundsätzlich infrage: Angesichts gesellschaftlicher Veränderungen und eines wachsenden Stellenwerts des Tierschutzes hält er es für durchaus möglich, dass die Hobbyjagd in den kommenden 10 bis 20 Jahren – ähnlich wie im Kanton Genf – weitgehend abgeschafft wird. Zugleich ordnet er die häufig behauptete Rolle der Jagd kritisch ein: Die Jagd reguliert Wildbestände nicht im ökologischen Sinne, und für viele Arten besteht aus wissenschaftlicher Sicht keine Notwendigkeit jagdlicher Regulierung. Stattdessen plädiert der ehemalige Jäger für eine, wie er sie nennt, „Ultima-Ratio-Jagd“ sowie für ein umfassendes Biodiversitätsmanagement. Im Zentrum steht dabei immer wieder der Wolf als hochsozialer Beutegreifer. Welche Folgen hat seine Bejagung für Rudelstrukturen, Ökosysteme und Konfliktdynamiken? Und was lässt sich wissenschaftlich belastbar sagen – jenseits von Annahmen, Narrativen und Mythen? Die Folge beleuchtet diese Fragen faktenbasiert und vielschichtig. Sie verbindet ökologische Erkenntnisse und ethische Überlegungen – und öffnet den Raum für eine grundlegende gesellschaftliche Perspektive: Die Natur und die in ihr lebenden Tiere gehören uns allen. Daraus ergibt sich ein legitimes Mitspracherecht der Gesellschaft im Umgang mit Wildtieren – gerade bei so kontroversen Themen wie der Jagd.
In dieser Episode richtet Sabine den Blick auf ein Thema, das leider viel zu oft unterschätzt wird: die Verantwortung der Medien im Umgang mit dem Wolf. Der Pressekodex lässt keinen Spielraum für Interpretationen – Sorgfalt, Wahrhaftigkeit und Zurückhaltung sind Pflicht. Und doch zeigt sich in der Praxis immer wieder ein anderes Bild. Zu Gast ist Kerstin Frohoff-Hülsmann aus Wettringen bei Münster. Als Schafhalterin kennt sie die Herausforderungen auf der Weide ebenso wie die Dynamik öffentlicher Debatten. Genau aus dieser Verbindung entsteht ihre besondere Perspektive: aufmerksam, analytisch und konsequent. Kerstin beobachtet Medienberichte genau, sammelt Beispiele und wird aktiv, wenn Grenzen überschritten werden. Mit fundierten Beschwerden bei Redaktionen und dem Deutschen Presserat setzt sie sich für mehr journalistische Qualität ein – ruhig, beharrlich und mit klarem Ziel: eine faire, faktenbasierte Berichterstattung. Dabei bewegt sie sich in einem Spannungsfeld, das sie auch privat kennt: Ihr Mann ist Jäger, weder klar pro noch kontra Wolf. Gerade diese Zwischenposition macht deutlich, wie wichtig differenzierte Betrachtung jenseits von einfachen Fronten ist. Gemeinsam gehen Sabine und Kerstin konkreten Beispielen nach – aus Fachmedien, Jagdpresse und Tagesberichterstattung. Sie zeigen, wie tendenziöse Darstellungen entstehen, woran man sie erkennt und welche Wirkung sie entfalten. Vor allem aber geht es um konkrete Handlungsmöglichkeiten. Beschwerden beim Presserat sind kein bürokratisches Detail, sondern ein wirksames Instrument. Sie setzen Standards, schaffen Grenzen und können echte Veränderungen anstoßen. Diese Folge macht klar: Öffentlichkeit ist gestaltbar. Und jede Stimme, die hinschaut und sich einmischt, zählt.
Heute vor 90 Jahren wurde in der Moskauer Philharmonie Sergei Prokofjevs Kindermärchen "Peter und der Wolf" uraufgeführt.
Sabine ist zurück in Klein Köris – bei einem alten Bekannten. Schäfer Matthias Rackwitz bewirtschaftet hier seit über 30 Jahren mit seinem Kollegen Schafe und Ziegen in der Landschaftspflege. Als Sabine ihn vor einem Jahr zuletzt besucht hat, schien die Welt noch eine andere zu sein. Der Wolf im Jagdrecht? Für Rackwitz damals kaum vorstellbar. Heute ist genau das Realität. Und mit der erleichterten Jagd wächst für ihn nicht die Sicherheit, sondern die Sorge. Umgeben von gleich fünf Wolfterritorien – und bislang ohne einen einzigen Riss – könnte sich die Lage für seine Herden jederzeit drehen. Für Rackwitz steht fest: Die Jagdverbände überspannen den Bogen. Doch der Brandenburger Jagdverband zeigt sich selbstbewusst. Geschäftsführer Kai Hamann ist überzeugt, dass seine Jäger ausreichend Erfahrung und Fachwissen für die Jagd auf Wölfe mitbringen. Rackwitz will es genau wissen – und fordert ihn heraus: ein Quiz, eine Challenge, zehn Jäger. Der Einsatz ist hoch. Wird Hamann sich darauf einlassen? Währenddessen zeigt sich der Alltag auf der Weide ungefiltert: Die Herdenschutzhunde schlagen an, als Spaziergänger mit Hund vorbeiziehen. Routine für die Tiere – sie sichern die Herde und begleiten die Besucher kontrolliert am Zaun entlang. Wenig später stehen mehrere Ziegen plötzlich außerhalb der Weide. Jetzt zählt jede Minute. Tiere zurück treiben und die Zaunlücke finden. Ein Tag mit Matthias Rackwitz – zwischen politischer Debatte, praktischer Erfahrung und der Frage, wie viel Risiko die Weidetierhaltung künftig noch tragen kann. Edit: Sabine hat im Gespräch fälschlicherweise gesagt, dass Kai Hamann der Vorsitzende vom Landesjagdverband Brandenburg ist. Kai Hamann ist der Geschäftsführer vom LJVB.
In dieser Folge von „Auf Schritt und Tritt“ besucht Podcast Host Melanie Scharfe das Wolfscenter Dörverden und spricht mit Inhaber Frank Faß über die faszinierende Welt der Wölfe.Wie leben Wölfe wirklich? Sind sie gefährlich für den Menschen? Und was steckt hinter dem viel diskutierten Vorfall in Hamburg? Neben spannenden Fakten und persönlichen Einblicken geht es auch um Vorurteile, aktuelle Herausforderungen und das Zusammenleben von Mensch und Wolf in Deutschland.Auf Schritt und Tritt ist ein Podcast der Mediengruppe Kreiszeitung. Produktion dieser Folge: Melanie Scharfe. Feedback und Anregungen gerne an podcast@kreiszeitung.de.Impressum: https://www.mediengruppe-kreiszeitung.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Großer Schlag gegen die Drogenmafia im Hamburger Hafen: Über eine Tonne Koks zwischen Bananen entdeckt! Außerdem in dieser Folge: Warum Hamburgs Straßen für Radfahrer immer gefährlicher werden und wie ein 'Problemwolf' in Altona für politischen Zündstoff sorgt. Wir schauen zudem auf die Millionen-Deals der Stadt: Von der Steuerfahndung, die Rekordfallzahlen liefert, bis zur Rettung von Steuergeldern nach der Northvolt-Pleite. Und zum Abschluss: Kulinarik trifft Bundesliga – ein neues Riesen-Restaurant in der Hafencity öffnet und Bayern-Coach Kompany tüftelt vor dem St. Pauli-Kracher an der Rotations-Taktik.
16 Jahr lang hat Viktor Orban Ungarn nahezu uneingeschränkt beherrscht und zu einer „illiberalen Demokratie“ umgebaut. Vor der Parlamentswahl am 12. April liegt seine FIDESZ aber erstmals in allen Umfragen klar zurück. Der charismatische Jurist Peter Magyar, selbst lange ein FIDESZ-Insider, könnte den EU-Kritiker und Trump-Fan Orban ablösen. Was würde das für Ungarn und für Europa bedeuten? Und würde der Autokrat Orban eine Niederlage überhaupt akzeptieren. Darüber sprechen Politologe Peter Filmaier und ZiB2-Moderator Armin Wolf in „Der Professor und der Wolf“ erstmals auch mit einem Gast: mit ORF-Ungarn-Korrespondent Paul Krisai.Sendungshinweis: Radio FM4 Dienstag, 7.4.2026 um 20 Uhr.
16 Jahr lang hat Viktor Orban Ungarn nahezu uneingeschränkt beherrscht und zu einer „illiberalen Demokratie“ umgebaut. Vor der Parlamentswahl am 12. April liegt seine FIDESZ aber erstmals in allen Umfragen klar zurück. Der charismatische Jurist Peter Magyar, selbst lange ein FIDESZ-Insider, könnte den EU-Kritiker und Trump-Fan Orban ablösen. Was würde das für Ungarn und für Europa bedeuten? Und würde der Autokrat Orban eine Niederlage überhaupt akzeptieren. Darüber sprechen Politologe Peter Filmaier und ZiB2-Moderator Armin Wolf in „Der Professor und der Wolf“ erstmals auch mit einem Gast: mit ORF-Ungarn-Korrespondent Paul Krisai.Sendungshinweis: Radio FM4 Dienstag, 7.4.2026 um 20 Uhr.
GW2672m - so ist die offizielle Bezeichnung des Wolfes, den man in Baden-Württemberg inzwischen als Hornisgrinde-Wolf kennt. In den letzten Wochen hat dieser Wolf Justiz und Naturschützer in Atem gehalten. Wir sprechen nicht nur über die Abschussgenehmigung für dieses Tier, sondern auch mit Alexander Stark von der Leuphana-Universität Lüneburg über das neue Jagdrecht.
Bi "Wi snackt Platt" geiht dat dütmal üm de ne'e Utstellen "Wat heet hier Minnerheit?", de dat vunaf den 11. März in't Altnaer Museum to beleven gifft. Denn vertellt wi Jo ok noch mehr över de Premieer vun dat Stück "Jungs vun de Waterkant - Die Gebrüder Wolf" in't Ohnsorg-Theater, dat geiht üm dat Plattdüütssch Hörspeel "Dat Füerschipp" vun Siegfried Lenz – un wi sünd ok noch bi Tanks Theater in Noordersteed to Besöök: dor steiht an'n Dunnersdag, den 12. März, de Premieer vun dat Stück "Champagner to'n Fröhstück" an.
Nach Wochen des Bangens kam am vergangenen Dienstag (10.3.26) die erlösende Nachricht: Der Wolf von der Hornisgrinde lebt – der Abschusszeitraum ist abgelaufen. Das baden-württembergische Umweltministerium ließ mitteilen, dass die Abschussverfügung für GW2672m nicht verlängert wird. Doch was bleibt nach diesen bewegten Tagen und Wochen im Schwarzwald? In dieser Episode des Wolfspodcasts sprechen Alex aus Bühlertal und Max von der Taskforce: Artenschutz mit Sabine über die intensiven Wochen vor Ort: über Hoffen, Handeln, – und über den bemerkenswerten Zusammenhalt, der weit über die Region hinaus gewirkt und international für Schlagzeilen gesorgt hat. Beleuchtet wird die Rolle der Taskforce: Artenschutz, die im Hintergrund sensibel vermittelnd, aber auch aktiv vor Ort im Einsatz war. Es geht um „zivilen Widerstand“, den Umgang der Behörden mit dem Wolf, die Kritik von außen und die bewegenden Momente hinter den Schlagzeilen. Alex war von Anfang bis Ende mittendrin, Max zweimal auf der Hornisgrinde – beide erzählen offen, was sie erlebt haben und was sie sich für die Zukunft wünschen. Und natürlich geht der Blick nach vorn: Was haben diese Ereignisse verändert – im Nordschwarzwald, in den Köpfen der Menschen und in der Wahrnehmung des Wolfs? Welche Lehren für die Zukunft wurden gezogen? Welche Chancen eröffnen sich jetzt, welche Risiken bleiben? Und wie soll es weitergehen – von Vergrämung bis Besenderung? Eine Folge über Emotionen, Erkenntnisse und ganz viel Verantwortung – und über einen Wolf, der zu einem Symbol wurde. Ein besonderer Dank geht an die Naturschutzinitiative e.V. (NI), insbesondere Harry und Gabriele Neumann, die Leitung sowie das Team des Nationalparks Schwarzwald, und an Thomas Reister, Franziska Bernardi, Edyta, Amelie, Jutta, Christine und Hendrik, Anja, Simone und Andi. Ihr Einsatz, ihre Sachkenntnis und ihr Engagement leisten einen wichtigen und wertvollen Beitrag.
Der Wolf ist zurück in Deutschland – und kaum ein Tier sorgt für so viele Emotionen. Für die einen ist er ein Symbol für wilde Natur, für andere eine Bedrohung für Nutztiere und ländliche Regionen. Doch was stimmt wirklich über den Wolf? In dieser Folge des WWF-Podcasts Living Planet spricht Redakteurin Eileen Wegner mit der Wolfsexpertin Dr. Sybille Klenzendorf über Mythen, Fakten und die Rolle des Wolfs in unserem Ökosystem. Wie leben Wölfe in freier Wildbahn? Wie viele Tiere gibt es aktuell in Deutschland? Und warum polarisiert ihre Rückkehr so stark? Und es geht auch um die aktuelle Situation: Naturschützer:innen haben Jahrzehnte für seine Rückkehr gekämpft, nun hat der Bundestag beschlossen, den Wolf ins Jagdgesetz aufzunehmen. Das könnte fatale Folgen nach sich ziehen. Außerdem geht es um die Frage, wie ein Zusammenleben von Mensch und Wolf gelingen kann – und warum der Wolf ein wichtiger Bestandteil funktionierender Natur ist. Moderation & Redaktion. Eileen Wegner
Ein mächtiger Beamter stirbt nachts in der Donau. Ein Handy wird mit dem Bunsenbrenner vernichtet. Und das Parlament setzt einen Untersuchungsausschuss ein. Aber was kann der überhaupt herausfinden – und was nicht? Wozu gibt es Untersuchungsausschüsse, wie funktionieren sie, und was haben sie in den letzten Jahrzehnten tatsächlich gebracht? Peter Filzmaier und Armin Wolf über Österreichs schärfstes parlamentarisches Kontrollinstrument – und seine Grenzen.Programmhinweis: Der Professor und der Wolf, am 9.3.2026 um 20 Uhr auf Radio FM4.
Ein mächtiger Beamter stirbt nachts in der Donau. Ein Handy wird mit dem Bunsenbrenner vernichtet. Und das Parlament setzt einen Untersuchungsausschuss ein. Aber was kann der überhaupt herausfinden – und was nicht? Wozu gibt es Untersuchungsausschüsse, wie funktionieren sie, und was haben sie in den letzten Jahrzehnten tatsächlich gebracht? Peter Filzmaier und Armin Wolf über Österreichs schärfstes parlamentarisches Kontrollinstrument – und seine Grenzen.Programmhinweis: Der Professor und der Wolf, am 9.3.2026 um 20 Uhr auf Radio FM4.
Almut moderiert durch und backt mit Zucker; Julian fängt an und hat halt einfach recht.
Der Wolf ist zurück – und spaltet das Land. Ein neues Gesetz soll den Abschuss der Wildtiere erleichtern. Doch bringt das Nutztieren wirklich mehr Schutz oder ist es reine Symbolpolitik? Jochen Steiner im Gespräch mit Biologin Ilka Reinhardt, Lupus-Institut für Wolfsmonitoring und -forschung
Jahrzehntelang war er in Deutschland verschwunden, verfolgt und verdrängt. Doch er ist zurück: der Wolf. Seit rund 25 Jahren treibt er sich wieder in unseren heimischen Wäldern herum. Für die einen ist das ein Erfolg des Artenschutzes, für andere ein wachsendes Problem. Gerissene Schafe, besorgte Tierhalter, verunsicherte Bürger. Politische Forderungen nach härteren Regeln werden lauter. Mit der Folge: Die Bundesregierung plant den Wolf jetzt ins Jagdrecht aufzunehmen und damit nicht nur sogenannte „Problemwölfe“ zum Abschuss freizugeben, sondern den Wolf generell. Ist das ein notwendiger Schritt oder eine vorschnelle Antwort auf alte Ängste? Wie gefährlich ist der Wolf wirklich? Stellt er ein reales Risiko dar oder handelt es sich um eine politisch aufgeladene Symboldebatte? Die Moderatorin Jessy Trommer schaut zusammen mit Moritz Frey vom Wolfszentrum Hessen, NABU-Referentin Marie Neuwald und Reinhard Heintz vom hessischen Schafzuchtverband auf Fakten, Ängste und Argumente. Außerdem erzählt der Biologe und Tierfotograf Axel Gomille von seinen Begegnungen mit wilden Wölfen und wie er die Tiere bislang erlebt hat. Podcast-Tipp: Bayern2 Doku&Reportage - Radioreportage Wölfe gelten für viele Menschen als Problem - doch was, wenn sie tatsächlich Helfer des Waldes sind? Neue Studien zeigen: Sie halten Wildbestände im Gleichgewicht und verändern ganze Ökosysteme. Aber gilt das auch für unsere Wälder? Dieser Frage geht die Radioreportage vom BR „Wölfe im Nationalpark: Gut für den Wald?“ nach und schaut dorthin, wo Mensch und Wolf sich wieder begegnen. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:section:08aa0cb43abbe010/
Die Debatte um den Wolf erreicht aktuell ihren Höhepunkt: Das Gesetzesvorhaben zum Wolf im Jagdrecht wird von der Bundesregierung unter Hochdruck voran getrieben. Und genau da meldet sich NABU-Verbandspräsident Jörg-Andreas Krüger im Wolfspodcast zu Wort. Für Sabine ein hochbedeutsamer Moment und endlich die Gelegenheit, ihm wichtige, längst überfällige Fragen zu stellen. Lange wurde Deutschlands größtem Naturschutzverband vorgeworfen, sich aus dem Konflikt um die Wölfe herauszuziehen. Was ist dran an dem Vorwurf? In dieser Folge spricht Krüger über Verantwortung, Haltung und die Zukunft des Artenschutzes. Dabei geht es um die Anfänge des NABU-Wolfsengagements und das für viele völlig unverständliche Ende des Wolfsbotschafter-Programms. Inwieweit hat der Jäger Jörg-Andreas Krüger einen persönlichen Interessenskonflikt? Und welche Strategie hat der NABU gegen die massiven Desinformationskampagnen der Jagd- und Lobby-Verbände? Inwieweit bereitet sich der NABU auf die womöglich dramatischen Auswirkungen des Bundesjagdgesetzes vor? Die Kernfrage bleibt jedoch: Wie viel Haltung braucht der Naturschutz gerade jetzt in Zeiten, wo die NGOs durch die Politik unter massiv Druck gesetzt werden? Ein offenes und sehr aufschlussreiches Gespräch mit klaren Antworten und einem Versprechen.
In dieser Episode wird's wieder blutig: Petutschnig Hons erzählt, wie er nahe seines Hofs auf eine vom Wolf gerissene Hirschkuh stößt. Die Angst um Rinder, Kälber, Haustiere und Kinder ist plötzlich real, während Hons die Diskussionen mit Jägern, Behörden und selbsternannten Experten beschreibt, die aus sicherer Distanz Herdenschutz & Co empfehlen - ohne zu verstehen, wie es ist, nachts allein am Hof zu stehen. Eine Podcast-Folge, die völlig im Zeichen des Wolfes steht.
Gedankenchaos im Glauben?
Gestern wurde bekannt: Die Bundesregierung will hinter dem Rücken der Öffentlichkeit und der Verbände den Schutzstatus der Wölfe im Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) ändern. Damit könnte die geplante Bundesjagdgesetz-Änderung voll greifen: Wölfe dürften dann offiziell und unbürokratisch bejagt werden und sie würden ihren kompletten Schutz verlieren. Aber geht das einfach so? Was kommt da auf die Wölfe und den Artenschutz zu? Insiderin Ines arbeitet seit Jahrzehnten im Staatsdienst, kennt Naturschutzrecht, Behördenpraxis und die politischen Hinterzimmer – und sie hat sich entschieden, öffentlich Klartext zu reden.
In dieser Woche hat der Bundestag in erster Lesung darüber beraten, den Wolf ins Bundesjagdgesetz aufzunehmen. Ein Wendepunkt. Während Politik und Öffentlichkeit hitzig diskutieren, engagieren sich viele Menschen ehrenamtlich im Hintergrund mit Herzblut für Aufklärung, Dialog und Fakten. Eine von ihnen ist die Cottbusserin Neela-Medea Löder. Die 19-jährige Studentin hat kurzerhand einen umfassenden Faktencheck an die Abgeordneten geschickt, ein YouTube-Video veröffentlicht – und wurde prompt in den Bundestag eingeladen. In dieser Episode spricht sie mit Sabine darüber, was sie an diesem entscheidenden Mittwoch auf der Besuchertribüne erlebt und gefühlt hat. Und über ihren Weg zum Engagement für den Wolf und darüber, was es bedeutet, in einer politisch schwierigen Region Haltung zu zeigen. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Wer den Wolf verteidigt, verteidigt auch Demokratie, Recht und eine Zukunft, in der Fakten mehr zählen als Angst.
Vom gerissenen Pony der EU-Politikerin bis zum Wapiti-Hirsch in den USA: Der Wolf testet unsere Grenzen und verschiebt sie. Was macht unsere Beziehung zu ihm aus? Wissenschaftler Nikolaus Heinzer über das Verhältnis, das geprägt ist von Märchen, Ängsten und Alltagsstress. (Wiederholung) «In der Forschung haben wir den Wolf auch schon als Katalysator bezeichnet», sagt Kulturwissenschaftler Heinzer. Der Wolf stehe nicht nur für sich selbst, sondern auch für die ungezähmte, wilde Natur. Er wird benutzt, um den Stadt-Land-Graben zu triggern – und fast ganz Europa ringt um und mit dem Wolf. In der vierten und letzten Folge von «Guter Böser Wolf» schauen wir darum auch über die Landesgrenzen hinaus. ____________________ Um keine Folge zu verpassen, abonniere den Podcast «News Plus Hintergründe». Fragen und Feedback gerne via newsplus@srf.ch. Kennst du auch schon unseren täglichen Newspodcast «News Plus»? Damit verstehst du die Welt besser, in einer Viertelstunde. ____________________ Links zu anderen Folgen: - Folge 1: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/guter-boeser-wolf-1-4-auge-in-auge?id=AUDI20250907_NR_0006 - Folge 2: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/guter-boeser-wolf-2-4-fressen-und-gefressen-werden?id=AUDI20250914_NR_0003 - Folge 3: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/guter-boeser-wolf-3-4-politdrama-zwischen-schutz-und-schuss?id=AUDI20250921_NR_0003 ____________________ In dieser Episode zu hören: - Peter Dettling, Naturfotograf, Filmemacher und Buchautor aus Sedrun GR - Dr. Nikolaus Heinzer, Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft der Universität Zürich - Brigitte Wolf, Co-Präsidentin der Grünen Wallis, ehemalige Parlamentarierin - Martin Rufer, Direktor des Bauernverbands - Heinrich Haller, Zoologe und Buchautor - Michael Baggenstoss, Präsident der Berufsschäferinnen und -schäfer - Helen Rhyner-Luchsinger, Landwirtin und Après-Ski-Barbetreiberin aus Elm GL ____________________ Team: - Host: Isabelle Maissen - Recherche und Produktion: Matthias Baumer (SRF Inlandredaktion), Isabelle Maissen, Céline Raval - Titelmusik und Sounddesign: Michael Studer ____________________ Das ist «News Plus Hintergründe»: Aufwändig recherchierte Geschichten, die in der Schweiz zu reden geben.
Über kein Tier wird in der Schweiz emotionaler diskutiert: Der Wolf ist Jäger und Gejagter, ein politischer Dauerbrenner. Der Hauptgrund dafür: Sein Speiseplan, der auch aus Schafen besteht. (Wiederholung) Wolfsrisse und Nutztiere, deren Leben im Magen eines Wolfs endet, beschäftigen die Schweizer Politik bis hin zum Bundesrat. Es geht um Geld, die Schweizer Landwirtschaft und die Natur, die ihre eigenen Gesetze hat. Dass sich manche Schafe vielleicht sogar beim Wolf bedanken würden, sagt Naturfotograf Peter Dettling, der seit Jahrzehnten Wölfe beobachtet. Denn dank der Präsenz des Raubtiers würde heute vielen Schafherden wieder besser geschaut. ____________________ Um keine Folge zu verpassen, abonniere den Podcast «News Plus Hintergründe». Fragen und Feedback gerne via newsplus@srf.ch. ____________________ Links zu weiteren Folgen: - Folge 1: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/guter-boeser-wolf-1-4-auge-in-auge?id=AUDI20250907_NR_0006 - Folge 3: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/guter-boeser-wolf-3-4-politdrama-zwischen-schutz-und-schuss?id=AUDI20250921_NR_0003 - Folge 4: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/guter-boeser-wolf-4-4-das-rotkaeppchen-trauma?id=AUDI20250928_NR_0004 ____________________ In dieser Episode zu hören: - Peter Dettling, Naturfotograf, Filmemacher und Buchautor aus Sedrun GR - Michael Baggenstos, Schäfer und ehemaliger Präsident der Schweizer Berufsschäferinnen und -schäfer - Heinrich Haller, Zoologe, Buchautor, ehemaliger Direktor des Schweizerischen Nationalparks ____________________ Team: - Host: Isabelle Maissen - Recherche und Produktion: Matthias Baumer (SRF Inlandredaktion), Isabelle Maissen, Céline Raval - Sounddesign und Titelmusik: Michael Studer ____________________ Das ist «News Plus Hintergründe»: Aufwändig recherchierte Geschichten, die in der Schweiz zu reden geben.
Dylla, Carolin www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
2025 wird als das Jahr der längsten Regierungsbildung in die österreichische Geschichte eingehen. 136 Tage wartete Österreich auf eine neue Bundesregierung – ein Jahr voller politischer Wendungen, Überraschungen und Weichenstellungen.Armin Wolf und Peter Filzmaier blicken zurück auf die innenpolitischen Ereignisse und analysieren, was Österreich im Jahr 2025 bewegte. In gewohnt verständlicher und pointierter Weise ordnen die beiden das politische Jahr ein – und werfen einen Blick voraus: Welche Herausforderungen erwarten uns 2026?Sendungshinweis: Radio FM4, 22.12.2025
Send us a textSPECIAL NOTE: SEASON 15 OF THE GOOD, THE POD AND THE UGLY CELEBRATES THE USE OF THE PRACTICAL AND DIGITAL EFFECT KNOWN AS THE SQUIB. IRL GUN VIOLENCE IS INTOLERABLE AND RENOUNCED BUT... CINEMATIC VIOLENCE WILL BE CELEBRATED IN A WAY THAT WILL DISTURB SOME LISTENERS. TGTPTU books its final perp in the 20-movie-long shooting spree of Season 15 – Squib Games with—dead or alive, you're coming with me—ROBOCOP (1987), a pod favorite. Like last week's film Walker (played by Ed Harris and not Peter Weller), this week's movie concerns a man caught up in the machinery of his time, except Officer Alex Murphy (played by Peter Weller and not Ed Harris) is a character at least moderately sympathetic, despite his chosen profession. Similarly but instead of returning to the past to satire the violence of American imperialism, this week's feature directed by Paul Verhoeven (his first American film) occurs in the Reagan-esque future of the 1990s to satire the violence of American corporatism. And while the commonalities between this season's final pairing continue, the word count for these show notes is limited. Jack is out this week. Filling his guest host spot is pod regular Erik W. Van Der Wolf from the Blood and Popcorn podcast. This ep—while host Ken reveals the origin of his large-frame eyeglasses fetish, host Thomas introduces his replacement for regulating future seasons' discussions, and host Ryan does research and independently comes to the wrong conclusion that RoboCop's action scenes aren't very good—guest Erik weighs in on matters of substance and industry with a slide deck and laser light/hologram show and talking points on how modern filmmaking trends might get in the way of the “lightning in a bottle” confluence of unexpected events that creates an amazing film like Verhoeven's RoboCop and likely prevents another good RoboCop today, a problem not just of franchises but of the modern movie condition of IP and rebootquels. The 3D animation between slides is remarkable; the interactive hologram of Erik as a helmetless RoboCop, Ken as Cain, Ryan as the jetpack, and Thomas as the toxic sludge kill are all mind-blowing. Unfortunate that this is an audio medium. And there are licensing issues. And lawyers. A special thanks segment and a limited version of our end-of-season film rankings conclude the episode. Also, Season 16's director is announced. I'd buy that for a dollar! (The revivified, cybernetic remains of SF legend Harlan Ellison approach with hand extended to accept your dollar.) ((Post-postscript: There will be two more eps released this season (and calendar year) as i. sometimes you've got to sing for your dinner and ii. our three unwise men will finally be putting the Christ back into Christmas with 2025's Winter Holidays episode.)) THEME SONG BY: WEIRD A.I.Email: thegoodthepodandtheugly@gmail.comFacebook: https://m.facebook.com/TGTPTUInstagram: https://instagram.com/thegoodthepodandtheugly?igshid=um92md09kjg0Bluesky: @goodpodugly.bsky.socialYouTube: https://www.youtube.com/channel/UC6mI2plrgJu-TB95bbJCW-gLetterboxd (follow us!):Podcast: goodpoduglyKen: Ken KoralRyan: Ryan Tobias
Die Militärlobby frisst ununterbrochen Kreide, um ein freundliches Image dafür zu nutzen, die Menschen für ihren zerstörerischen Weg zu gewinnen. Dieser Weg bringt nicht nur höchste militärische Gefahren mit sich, er birgt auch große Gefährdungen für Klima und Umwelt: Das Militär ist der größte Umweltschädiger unserer Zeit. Von Bernhard Trautvetter. Dieser Beitrag ist auch alsWeiterlesen
Am Nationalfeiertag am 26. Oktober feiern wir den 70. Geburtstag der österreichischen Neutralität und erinnern uns an das Neutralitätsgesetz von 1955. Aber was bedeutet „Neutralität“ heute, in einer Welt, die nicht mehr zwischen Ost und West geteilt ist, sondern in der neue Machtzentren entstehen und alte Bündnisse unter Druck geraten? In der aktuellen Ausgabe von „Der Professor und der Wolf“ sprechen Armin Wolf und Peter Filzmaier über die Entstehung der österreichischen Neutralität im Kalten Krieg, die Rolle der NATO, den Wandel seit dem Ende der Blockkonfrontation und die Herausforderungen durch aktuelle Konflikte: Ukraine, Nahost und das neue geopolitische Kräftespiel zwischen USA, Russland, China und dem globalen Süden.Buchtipp: „Österreichs Neutralität“ von Martin Senn und Jodok Troy"Sendungshinweis: Radio FM4, 20.10.2025
Politiker antworten selten auf Fragen die ihnen gestellt werden. Aber warum eigentlich? Während sich früher Spitzenpolitiker in der Badehose interviewen ließen, traut sich heute niemand mehr ohne Mediencoaching vor die Kamera. Ist das mit ein Grund für die Politikverdrossenheit? ZIB2-Moderator Armin Wolf und Politikwissenschafter Peter Filzmaier sprechen darüber, wie sich Politiker und Politikerinnen inszenieren und kommunizieren, wie sich das im Laufe der Zeit verändert hat. Sendungshinweis: Radio FM4, 4.8.2025, Professor und der Wolf
(00:47) Der Gemmipass ist das Verbindungsstück zwischen den Kantonen Bern und Wallis. Vor malerischer Bergkulisse findet dort die Ausstellung «Passage» statt. Weitere Themen: (04:28) Frauenrechtlerin und Schriftstellerin: Neues Buch «Lina Morgenstern. Die Geschichte einer Rebellin» von Gerhard J. Rekel beleuchtet Kämpferin für Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit. (09:45) «Der Wolf von Fosano»: Im Rahmen unserer Sommerserie erzählen wir eine Sage aus dem Tessin. (14:00) Kunst statt Kaugummi-Automaten: Künstlerin Camille Moreno verwandelt vergessene Orte in Ausstellungsräume.
(00:45) Das Locarno Film Festival plant eine Erneuerung der 50jährigen Grossleinwand auf der Piazza Grande. Eine Online-Petition fordert den Erhalt des Wahrzeichens am Tessiner Filmfestival. Weitere Themen: (05:10) KI-Musik stellt Branche vor neue Fragen: Wie reagiert die SUISA? (09:18) Globale Fragen aus europäischer Perspektive: Flämische Autorin Gaea Schoeters legt nach mit neuem Roman «Das Geschenk». (13:34) Reaktionen auf «Causa Stephen Colbert»: Wer macht in den USA noch mutigen Journalismus? (17:25) «Der Wolf von Fosano»: Im Rahmen unserer Sommerserie erzählen wir eine Sage aus dem Tessin.
Zwischen Pfoten und Panik - Wie gefährlich ist der Wolf in der Eifel? Seit Jahren wächst der Bestand, Sichtungen häufen sich, die Fronten verhärten sich. Naturschützer feiern, Weidetierhalter verzweifeln am Schutz ihrer Tiere, die Politik windet sich. Moderation: Judith Schulte-Loh und Sabine Rieck Von WDR 5.
Der Wolf ist zurück in Deutschland und mit ihm die Angst. Für Wildtierökologe Knauer ist ein Zusammenleben mit wissenschaftlicher Beobachtung und ohne emotionale Aufheizung möglich. Jagdpräsident Damman-Tamke fordert, den Wildbestand zu regulieren. Götzke, Manfred www.deutschlandfunk.de, Streitkultur
TW: Explizite Gewaltdarstellung, sexualisierte Gewalt, Gewalt an Frauen und Kindern, Mord Episodenbeschreibung: Er war charmant, gebildet, gutaussehend – und einer der berüchtigtsten Serienmörder des 20. Jahrhunderts. In dieser Folge werfen wir einen Blick auf das doppelte Gesicht von Ted Bundy: Wie konnte ein Mann, der auf den ersten Blick wie der perfekte Schwiegersohn wirkte, zu einem kaltblütigen Killer werden? Wir rekonstruieren Bundys grausame Taten, seine manipulative Persönlichkeit und die perfide Art, wie er das Vertrauen seiner Opfer erschlich. Doch wir gehen auch der psychologischen Frage auf den Grund: Welche Rolle spielt der sogenannte „Halo-Effekt” dabei, wenn wir Menschen wie Ted Bundy unterschätzen oder sogar bewundern? +++ Euch gefällt unser Podcast und ihr wollt uns unterstützen? Dann gebt uns gerne einen Kaffee aus: ko-fi.com/tellmemordpodcast Folgt uns gerne auch auf Instagram (@tellmemordpodcast) für mehr Content zu den Fällen! +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern & Rabattcodes unter: https://linktr.ee/tellmemordpodcast
Nach dem Berufungsprozess von Sebastian Kurz, der rechtskräftigen Verurteilung von Karl-Heinz Grasser, jahrelangen Ermittlungen gegen Heinz-Christian Strache und andere Politiker von FPÖ und ÖVP und nach 34 Schuldsprüchen gegen Donald Trump diskutieren der Politikwissenschafter Peter Filzmaier und ZiB2-Moderator Armin Wolf über das Verhältnis von Politik und Justiz.Sendungshinweis: Radio FM4, 2.6.2025
Leuchtfeuer - Podcast für Spiritualität, Liebe und Bestimmung
Fühlst du dich manchmal orientierungslos in dieser Zeit des Wandels? In dieser Folge nehme ich dich mit auf eine besondere Reise und zeige dir, wie du durch die "Wildnis" unserer heutigen Welt navigieren kannst. Der Wolf als kraftvolles Krafttier begleitet uns dabei und schenkt uns geschärfte Sinne, Mut und spirituellen Schutz. Lerne, wie du zwischen Wahrheit und Täuschung unterscheiden kannst und deinen eigenen Weg findest, auch wenn die alten Strukturen bröckeln. Ich teile mit dir, wie du dich von manipulativen Energien befreien und deine Kreativität wieder zum Fließen bringen kannst. Vom 27. bis 29. Juni lade ich dich herzlich zu meinem Wolfspfade-Seminar ein, wo wir gemeinsam diese Fähigkeiten vertiefen werden. Bis zum 3. Juni gilt noch der Frühbucherpreis: https://kurse.leahamann.de/wolfspfade-online-seminar
Seit der Angelobung von Donald Trump als US-Präsident überschlagen sich die Ereignisse in den USA. Armin Wolf und Peter Filzmaier schauen sich die ersten 100 Tage der zweiten Amtszeit Trumps an und sprechen über die umstrittenen Personalentscheidungen, die autoritären Tendenzen und die Auswirkungen dieser Präsidentschaft auf das politische System der USA. Was hat Trump in den ersten 100 Tagen seiner zweiten Amtszeit erreicht und wie steht es um die USA? Funktionieren die Demokratie und die verfassungsmäßigen „Checks and Balances“ noch?Sendungshinweis: Radio FM4, 29.4.2025, 21 Uhr
Nach fast 200 Jahren ist der Wolf zurück in NRW – Naturgewinn oder Ärgernis für Landwirte? Der Bundesrat will nun den Abschuss erleichtern. Schutz oder zur Jagd freigeben? Moderation: Jürgen Wiebicke Von WDR 5.
Nach der anfänglichen Euphorie hängt der Haussegen schief. Wolf Sigismund von Reichel möchte Frau Sparbrod das Haus abkaufen und alle sollen ausziehen. So ein hinterlistiger Betrüger!
Ein unbekannter Herr taucht im Fahrradladen auf. Er nennt sich Wolf Sigismund von Reichel und ist sehr höflich und elegant. Long John, Konni und Bärbel sind begeistert. Nur Figarino hat ein ungutes Gefühl.