POPULARITY
Categories
Manchmal braucht man schnell Bilder und Informationen: Etwa bei einem Hochwasser, Waldbrand oder Erdbeben.Ein Satellit kreist um die Erde, kann aber nicht jederzeit jeden Ort beobachten. Flugzeuge, Helikoppter und Drohnen müssen landen, um zu tanken oder aufzuladen. Die eierlegende Wollmilchsau, die relativ hoch fliegt und das über lange Zeit – gibt es die? Zumindest ist sie in der Entwicklung und kurz vor dem Erstflug: HAP alpha, eine sogenannte "Hochfliegende Plattform".Diesmal mit dabei: Andreas Bierig vom Institut für Flugsystemtechnik (DLR), Markus Peichl vom Institut für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme (DLR) sowie Jörg Soterius vom Institut für Weltraumforschung (DLR).
Die kantonalen Führungsstäbe bereiten sich zum Beispiel auf Hochwasser vor oder sie waren auch während der Pandemie im Einsatz. In Solothurn wurde in diesem Sommer auch die Hitze erstmals zu einer Angelegenheit für den kantonalen Führungsstab. Weiter in der Sendung: · Nordwestschweizer Schwingfest: Nick Alpiger gewinnt alle sechs Gänge. · Zürcher Gegner in der nächsten Cup-Runde: Der FC Aarau trifft im Oktober auf den FCZ, Grenchen spielt gegen GC.
Damit die Stadt Zürich vor Hochwasser geschützt ist, hat der Kanton einen Entlastungsstollen gebohrt, der im Notfall Wasser von der Sihl direkt in den Zürichsee leiten würde. Ein Projekt, das Versicherungsvertreter loben, weil möglichen Schäden vorgebeugt wird. Ausserdem: Obwohl es im Weltall eigentlich genügend Platz für alle hat, die dort aktiv sein wollen, ringen mehrere Staaten um die Vorherrschaft. In den letzten Jahren wurde insbesondere China zur Konkurrenz für die bisher klar führende Weltraummacht USA. Am Dienstag hat ein Gericht in Syrien den ehemaligen Machthaber Baschir al Assad zum Tod verurteilt. Assad hält sich in Russland auf, einem Land, das ihn im Krieg unterstützte. Warum auch die neuen syrischen Machthaber mit Russland zusammenarbeiten, erklärt Syrienexpertin Bente Scheller.
Irgendwann weicht auch der Pegel eines Jahrtausendhochwassers zurück. Doch was bleibt, sind rund 300 Häuser voller Schlamm, durchnässte Mauern und der Hausrat eines ganzen Lebens auf der Straße. In der zweiten Folge zur Katastrophe an der March 2006 geht es um den Wiederaufbau. Wer zahlt eigentlich für all das – und wer bleibt am Ende auf dem Schaden sitzen, wenn Katastrophenfonds nur einen Bruchteil decken? Wie lange hat es gedauert, bis im Bezirk Gänserndorf wieder Normalität einkehrte? Wie hat die Bevölkerung zusammengehalten, als hunderte Helferinnen und Helfer aus ganz Österreich anpackten? Und wie wurde aus dem gebrochenen, desolaten Damm der moderne March-Damm von heute – ein Zonendamm mit Dichtkern, 68 Kilometer lang? 20 Jahre danach ziehen Georg Schicker, heute Ehrenoberbrandrat, und Robert Meißl, Bürgermeister von Angern an der March und Obmann des Wasserverbandes, gemeinsam Bilanz. Darum geht es in der 119. Blaulichthelden-Podcast-Folge.
Ein Hörer schrieb uns: Kann man Wasser VERBRAUCHEN? Laut Schulwissen geht das nicht. Stichwort Wasserkreislauf. Und weil es gerade wieder mal so richtig heiß und trocken ist, wollten wir das Thema machen. Also los zum Hydrologen Prof. Ralf Merz vom Umweltforschungszentrum in Halle. Und Merz war eine Goldgrube. Das fing schon damit an, dass er erklärt hat, dass man selbstverständlich Wasser verbrauchen kann. Nämlich wenn es in der Elektrolyse industriell in Wasserstoff und Sauerstoff getrennt wird oder auch in Pflanzen bei der Photosynthese. Aber ganz grundsätzlich: Wenn man das Wasser auf der Erde vor einer Milliarde Jahren gewogen hätte und das Wasser heute, dann würde die Waage das Gleiche anzeigen. Aber wo ist das Wasser hin, wenn wir es im Sommer brauchen? Merz erzählt: Unsere Vorfahren und wir haben bis jetzt alles dafür getan, dass es schnell ab-, schnell wegfließt. Es hat ja schließlich immer genug geregnet. Jetzt verdunstet mehr Wasser, weil's auf der Welt wärmer wird. Die Antwort auf die Frage, wo es ist, ist: Es ist unterwegs. Ins Ahrtal, nach Spanien oder Bangladesch. Und auf die Frage: Und nun? Sagt Merz: Klimaschutz, Rückbau und weniger Netflix gucken. Na, neugierig geworden?Protagonisten:Prof. Dr. Ralf Merz, Hydrologe am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung Ihr wollt tiefer ins Thema eintauchen?:Umweltbundesamt: "Trockenheit in Deutschland – Fragen und Antworten"Goethe-Universität Frankfurt: "Der Klimawandel und das Grundwasser"Studie von NABU und BCG: "Wege zur Wassersicherheit"Redaktion, Produktion und Host: Karsten Möbius / Abnehmender Redakteur: Matthias VorndranFragen, Wünsche, Kritik und Feedback?Gerne her damit an: grossefragen@mdr.deUnterstützt uns: Wenn euch "Die Großen Fragen in 10 Minuten" gefallen, freuen wir uns über eine Bewertung oder einen Kommentar auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert uns in der neuen ARD Sounds App oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne bei Freunden, Verwandten und Kolleginnen weiter!
www.iotusecase.com#IoTUseCase #MittelstandIn Episode #221 des IoT Use Case Podcasts blickt Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit gemeinsam mit Dr. Peter Schopf zurück, der die vergangenen 23 Folgen als Co-Host moderiert hat. Die Sonderfolge bündelt die Use Cases, Business Cases und Architekturfragen dieser Episoden – von Dampfnetzmonitoring im CHEMPARK über kommunale Hochwasser-Früherkennung bis zu privatem 5G im Stahlwerk. ZusammenfassungStatt einzelner Anwenderfolgen hören die beiden in Originalzitate hinein und ordnen sie ein – unter anderem von Currenta Conneqtive, Endress+Hauser, SPALECK, ORGATEX, der Johannes Giesser Messerfabrik und Salzgitter Flachstahl.Konkret wird es beim Business Case. Am Beispiel einer überwachten Wärmekammer bei DENIOS rechnet Mickeleit vor, was ein Chargenverlust kostet: rund 20.000 Euro für einen 1000-Liter-IBC, dazu etwa 2.000 Euro Reinigung plus eine Schicht Stillstand. Schopf ordnet ein, warum solche Beträge in der Prozessindustrie schneller entstehen als in der diskreten Fertigung – und warum belastbare Zahlen in Podcast-Gesprächen die Ausnahme bleiben: Endkunden geben sie nicht heraus, vieles läuft unter NDA.Der zweite rote Faden ist die Frage, woran Digitalisierung im Mittelstand scheitert. An der Technik nicht mehr, so Schopf – für fast jede Fragestellung gebe es bereits einen Use Case und einen Anbieter.-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Folgen der Episode:#216 Dampfnetz CHEMPARK: https://iotusecase.com/podcast/condition-monitoring-lorawan-dampfnetz#209 Hochwasser: https://iotusecase.com/podcast/hochwasser-frueher-erkennen-mit-radar-und-nb-iot#206 SPALECK Service: https://iotusecase.com/podcast/condition-monitoring-proaktiver-service-maschinenbau#202 ORGATEX Doku: https://iotusecase.com/podcast/digitale-intralogistik-iot-visuelles-management#205 OPC UA ins ERP: https://iotusecase.com/podcast/iot-low-code-am-shopfloor-edge-opc-ua-erp#215 UMH Unified Namespace: https://iotusecase.com/podcast/vibe-coding-shopfloor-mes-ohne-systemintegrator#207 WAGO ECLASS/AAS: https://iotusecase.com/podcast/digitaler-produktpass-eclass-aas-interoperable-produktdaten#201 Privates 5G: https://iotusecase.com/podcast/privates-5g-campusnetz-autonome-transportsysteme-stahlindustrie#220 Datenfundament: https://iotusecase.com/podcast/datenfundament-ki-produktion-mittelstandAnwenderkreis: https://iotusecase.com/de/anwenderkreis
Starkregen kommt oft überraschend – und manchmal reichen wenige Kilometer aus, damit ein Ort trocken bleibt, während der nächste bereits unter Wasser steht. Genau deshalb lohnt sich der Blick auf die aktuellen Entwicklungen und die richtigen Maßnahmen zur Vorsorge. Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal zeigt sich, was sich seitdem verändert hat, welche Lehren geblieben sind und warum Hochwasserschutz heute wichtiger ist denn je. Gleichzeitig gibt es spannende Einblicke in aktuelle Projekte und neue Lösungen aus der Praxis. In dieser Episode geht es um die Starkregenereignisse des Sommers, die Herausforderungen durch Hagel und verstopfte Abläufe, den Rückblick auf fünf Jahre Ahrtal sowie neue Hochwasserschutzprojekte. Außerdem wird deutlich, warum Vorsorge immer der beste Schutz ist. Bist auch du es leid, Dich bei Starkregen und Hochwasser den Gewalten der Natur hilflos ausgeliefert zu fühlen uns sehnst Dich danach, Sicherheit zu gewinnen? Dann solltest Du jetzt für eine Hochwasserschutzlösung nach dem Hübner-Prinzip entscheiden. Weitere Infos findest du unter: https://www.huebner-hochwasserschutz.de Hochwasser? Starkregen? Setz dem Wasser jetzt Grenzen!
Die Bilder haben wir im Kopf, die roten Punkte auf Landkarten ebenso. Sie sagen uns: Achtung, hier toben Feuer, Brände, Gluthitze, hier ist die Gefahr riesengroß. Wann ziehen wir endlich konstruktive Konsequenzen, fragt Claudia Christophersen.
BEZAU, BEAUTY & BEYOND mit Susanne KaufmannIn der neuen Folge von OUR HOUSE, dem SALON Podcast, spricht Antje Wewer mit der Hotelierin, Unternehmerin und eine der Pionierinnen moderner Naturkosmetik. Mit nur 23 Jahren übernahm Susanne Kaufmann das Hotel Post in Bezau, dass ihre Familie seit fünf Generationen führt und dass sie um einen innovativen Wellness-Bereich ergänzte. Ausgehend von den SPA-Behandlungen des Hotels, entwickelte sie ihre eigene Naturkosmetikmarke Susanne Kaufmann, die inzwischen weit über Bezau und Österreich bekannt ist. Die Verpackung ziert ein kleiner Vogel, der nicht nur drollig aussieht, sondern auch der Link zu Susannes Familie ist. Ihr Mann und Vater ihrer zwei Kinder, ist der Jazz-Schlagzeuger Alfred VOGEL, der im August das unkonventionelle Musikfestival Bezau Beatz (6-9.8) veranstaltet. Warum Schönheit für Susanne auch immer mit Haltung zu tun hat, wie sie mit Herausforderungen umgeht (Hochwasser!) und was die Gemeinde Bezau so besonders macht, erzählt sie in der neuen Folge von OUR HOUSE #61 Überall wo es Podcast gibt und präsentiert von den NEUEN WERKSTÄTTEN MÜNCHEN - Interior Concept & Stores - im Herzen von München.https://www.hotelpostbezau.com/dehttps://www.susannekaufmann.com/https://www.bezaubeatz.at/Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Der Innsbruck Podcast - Typisch Innsbruck, Innsbruck in 10 Minuten & Wie Wird Man..?
Die Berufsfeuerwehr Innsbruck ist rund um die Uhr einsatzbereit – aber ihr Alltag besteht aus weit mehr als Bränden und Blaulicht. In dieser Folge sprechen wir über das Leben auf der Wache, Einsätze zwischen Gasgeruch, Tierrettung, Gefahrstoffen und Wasserdienst, über psychische Belastung, Teamzusammenhalt und darüber, was Innsbruck als alpine Stadt für die Feuerwehr besonders macht. Außerdem geht es um Schlangen im Altpapiercontainer, eine gerettete Gemse, Hochwasser und den Lawinen-Einsatzzug der Stadt Innsbruck.Moderation: Sandra TilgProduktion: Stubnhockerzusätzliches Bildmaterial: Berufsfeuerwehr InnsbruckLink zur Berufsfeuerwehr
In dieser Folge von Utopia Good News geht es um einen neuen Hochwasser-Alarm, eine innovative Wärmepumpen-Technologie aus Freiburg und die Frage, wie Konzerte klimafreundlicher werden können. Drei gute Nachrichten über praktische Ideen für mehr Sicherheit und Klimaschutz – von einer einfachen Warntechnik bis zu neuen Lösungen für Wärme und Großveranstaltungen.Die Themen im Überblick:Ein einfacher Alarm, der rechtzeitig vor Hochwasser warnen könnteEine neue Technologie, die Wärmepumpen klimafreundlicher machen sollWie große Konzerte nachhaltiger werden könnenIhr wollt mehr Good News? Dann abonniert unseren Good New Newsletter (wird einmal die Woche verschickt) oder abonniert diesen Podcast – wir freuen uns!Ihr habt Fragen, Kritik oder Anregungen zu Utopia Good News? Schickt uns gerne eine Mail an podcast@utopia.de. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
«Plötzlich war das Wehr voll mit Holz, und die Aare floss direkt durch die Matte. Und man konnte eigentlich nichts mehr tun, man konnte nur noch fliehen.» Das Jahrhunderthochwasser in der Schweiz Ende August 2005 traf den Kanton Bern hart, besonders das Mattequartier. Die Aare führte die vierfache Menge an Wasser. 250 Tonnen Holz verkeilten sich in der Matteschwelle, die Aare suchte sich einen neuen Weg und setzte das ganze Quartier unter Wasser – teilweise mehrere Meter tief. «Die Bevölkerung wird gebeten, in den Häusern zu bleiben und sich in das obere Stockwerk zu begeben. Wer evakuiert werden möchte, soll sich am Fenster bemerkbar machen. Hilfe kommt.» Während die Mättelerinnen und Mätteler anfangs noch per Motorboot das Quartier verlassen konnten, kam es am zweiten Tag zur Zwangsevakuierung der verbleibenden 69 Bewohnenden – zum Teil per Helikopter. «Plötzlich klopfte ein Feuerwehrmann an der Tür: ‹Wir müssen Sie und Ihren Mann mit dem Helikopter vom Dach aus evakuieren. Boote dürfen nicht mehr fahren, da es zu gefährlich ist.›» Erst einige Tage später konnten die knapp 1200 Anwohnerinnen und Anwohner zurückkehren: in ein Quartier voller Schlamm auf der Strasse – und gezeichnet von grosser Zerstörung in den Häusern, Büros und Geschäften. Hochwassererprobtes Mattequartier Es war nicht das erste Hochwasser im Quartier. Welche Konsequenzen hatte diese Jahrhundertüberschwemmung für den Hochwasserschutz? Wie blicken die Mättelerinnen und Mätteler auf die bangen Tage vor über 20 Jahren zurück? Und was ist seither bezüglich Hochwasserschutz an der Aare in der Stadt Bern unternommen worden? Darüber spricht Urs Wüthrich in der dritten Folge zu den historischen Sommern in Bern im Podcast «Gesprächsstoff». Er schrieb damals als Redaktor für die Berner Zeitung und ist heute pensioniert. Er lebt seit 23 Jahren im Mattequartier und musste sich 2005 zusammen mit seiner Frau und seinen beiden Katzen per Boot evakuieren lassen. Im zweiten Teil der Podcastfolge spricht Bernhard Ott, langjähriger Redaktor aus dem Ressort Bern, über die Entwicklung des Hochwasserschutzes an der Aare in Bern seit dem Hochwasser 2005. Moderation und Produktion: Sibylle Hartmann Gäste: Urs Wüthrich, Bernhard Ott Artikel zur Überschwemmung in der Matte 2005 20 Jahre nach dem Hochwasser: Die Angst vor Fluten bleibt: «Verstopfte Brücken wären der Super-GAU» Mauern, Renaturierungen, Kiesentnahme: So will die Stadt Bern die Quartiere an der Aare schützen Hochwasser-Gefahr in Bern: So hoch wie 2005 kommt es kaum mehr 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Seit gestern Abend steht der Wald an der Hochwand in Oberwössen in den Chiemgauer Alpen in Flammen. Trockenheit und Hitze begünstigen die Brände. Was können wir tun, um besser auf Extremwettereignisse wie Waldbrände oder Hochwasser vorbereitet zu sein?
Das Wasser schießt bereits knöchelhoch über die Füße, als Georg Schicker, ehemaliger Bezirksfeuerwehrkommandant in Gänserndorf, auf der Dammkrone steht – gegen 3:30 Uhr, mitten in der Nacht. Kurz darauf heulen in der ganzen Umgebung die Sirenen durch die Nacht: Zivilschutzalarm. An diesem 3. April 2006 bricht der Hochwasserschutzdamm bei Jedenspeigen, und das Jahrtausendhochwasser nimmt seinen Lauf. Ein Rekordwinter mit gewaltigen Schneemassen und die anschließende Schneeschmelze haben March und Thaya im Bezirk Gänserndorf über die Ufer treten lassen. Ein Drittel von Dürnkrut versinkt, rund 300 Häuser müssen evakuiert werden, und das Bundesheer schließt die Dammlücke in einer tagelangen Luftbrücke mit Black-Hawk-Hubschraubern. Zwanzig Jahre danach blicken Georg Schicker, heute Ehrenoberbrandrat, und Robert Meißl, Bürgermeister von Angern an der March und heute Obmann des Wasserverbandes, gemeinsam zurück. Warum brach ausgerechnet dieser desolate Damm, obwohl der Handlungsbedarf seit 1997 bekannt war? Wie kämpften Tausende Einsatzkräfte gegen die Fluten? Und welche Lehren prägen den Bezirk bis heute? Darum geht es in der 118. Blaulichthelden-Podcast-Folge.
Was hat Klimaforschung eigentlich mit unserem Alltag zu tun? In dieser Folge ist Dr. Edwin Haas vom KIT-Campus Alpin in Garmisch-Partenkirchen zu Gast. Verständlich und anschaulich erklärt er, wie Atmosphäre, Böden, Pflanzen und Wasser zusammenhängen, warum ein grüner Laser über Garmisch leuchtet und wie wissenschaftliche Modelle helfen, Klimawandel, Hochwasser und die Zukunft unserer Wälder besser zu verstehen. Ein spannender Einblick in die Forschung – ganz ohne erhobenen Zeigefinger.
Der Klimaschutz belaste die deutsche Wirtschaft, sagen Bundesregierung und manche Politiker. Doch vielen Unternehmen entstehen bereits jetzt Schäden - durch den Klimawandel. Und es könnte noch viel teurer werden, warnen Ökonomen.
Steigende Temperaturen, Hitzewellen, Überschwemmungen und andere Extremwetterereignisse gehören mittlerweile zu unserem Alltag. Über die körperlichen Folgen wird viel gesprochen – doch was macht die Klimaerwärmung eigentlich mit unserer psychischen Gesundheit?In dieser Folge von „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“ sprechen Meli Tüchler, der psychotherapeutische Experte Daniel Martos und OA Assoc.-Prof. Priv.-Doz. Dipl.-Ing. Dr. med. Hans-Peter Hutter, Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie sowie Umweltmediziner an der Medizinischen Universität Wien, über die wissenschaftlichen Erkenntnisse der vergangenen Jahre.Warum reagieren wir bei großer Hitze gereizter, erschöpfter und unkonzentrierter? Weshalb können Extremwetterereignisse wie Hochwasser oder Waldbrände auch psychisch lange nachwirken? Was steckt hinter dem Begriff "Klimaangst" und wie gelingt es, informiert zu bleiben, ohne in Hoffnungslosigkeit zu verfallen?Daniel Martos erklärt aus psychotherapeutischer Sicht, warum unser Nervensystem unter Hitze besonders leidet, weshalb Schlafmangel unsere Emotionen beeinflusst und warum Selbstfürsorge an heißen Tagen wichtiger ist denn je.Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar. Du möchtest mit unserer Moderatorin Jenny Kogler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at!Link zum Thema:Das Buch unseres Gastes, OA Assoc.-Prof. Priv.-Doz. Dipl.-Ing. Dr. med. Hans-Peter Hutter, gibt einen tollen Überblick über die Auswirkungen der Klimakrise auf die Gesundheit – psychisch und physisch.„Gesundheit in der Klimakrise“ – Auswirkungen. Risiken. Perspektivenhttps://shop.manz.at/shop/products/9783214042448ISBN: 978-3-214-04244-8Wichtige Kontakte & Links:· Polizei: 133o Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).· Rettung: 144· Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142· Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder TelefonAlle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html· "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/· "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/ · Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at · Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/ Mental Health Days: Dieses österreichweite Projekt stärkt das Bewusstsein für psychische Gesundheit an Schulen. Bis Juni 2026 wurden über 250.000 Schüler erreicht. www.mentalhealthdays.eu
Am 14.Juli 2021 sorgen heftige Regenfälle für eine Flutkatastrophe im Ahrtal im Norden von Rheinland-Pfalz, bei der 135 Menschen sterben und zahlreiche Häuser zerstört werden. Es ist die größte Naturkatastrophe in der Geschichte des Bundeslandes und eine der größten in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. In diesem Jahr jährt sich die Ahrtalflut zum fünften Mal. Wie berichtet man über solche Katastrophen und ihre Folgen und wie geht man als Journalist damit um? Darüber spricht VRM-Volontär Nikolas Hermeling mit Zentralreporter Stephen Weber, der das Ahrtal seit der Katastrophe mehrmals besucht und über die Folgen der Flut berichtet hat. R(h)einhören lohnt sich! Unser Themenschwerpunkt zur Ahrflut: https://www.allgemeine-zeitung.de/schwerpunkte/hochwasser2021/ Ein Angebot der VRM
Das Postplatz Festival in Appenzell bringt lokale Künstlerinnen und Künstler wie auch internationale Bands auf die Bühne. Die Gagen sind den letzten Jahren gestiegen, was für die Organisatoren eine finanzielle Herausforderung ist. Weitere Themen: · Eine neue Studie des WSL-Instituts für Schnee- und Lawinenforschung in Davos zeigt, dass sogenannte 100-jährige Hochwasser im Alpenraum künftig deutlich häufiger und stärker auftreten könnten. · Sommerserie «Netzwerke» der Regionaljournale: Der FC Kosova Zürich steht für gelebte Integration auf und neben dem Fussballplatz.
Die Klimakrise zeigt sich immer deutlicher und prägt schon jetzt den Alltag in NRW. Die jüngste Hitzewelle und das Hochwasser 2021 haben gezeigt, wie verletzlich wir und unsere Infrastruktur sind. Nadja Bascheck diskutiert mit Klimajournalistin Jule Zentek und Politikjournalist Tobias Zacher, ob Klimaschutz in der Politik wirklich Priorität hat - und was das für die notwendige Anpassung bedeutet. Von Nadja Bascheck.
Das Postplatz Festival in Appenzell bringt lokale Künstlerinnen und Künstler wie auch internationale Bands auf die Bühne. Die Gagen sind den letzten Jahren gestiegen, was für die Organisatoren eine finanzielle Herausforderung ist. Weitere Themen: · Eine neue Studie des WSL-Instituts für Schnee- und Lawinenforschung in Davos zeigt, dass sogenannte 100-jährige Hochwasser im Alpenraum künftig deutlich häufiger und stärker auftreten könnten. · Sommerserie «Netzwerke» der Regionaljournale: Der FC Kosova Zürich steht für gelebte Integration auf und neben dem Fussballplatz.
Andreas träumt von Wimbledon und Metallträgern hoch in der Luft. Tobi hofft auf Metallträger im Keller. Diese leicht wilde Zusammenfassung des Podcasts trifft es aber dennoch ganz gut. Es gab Regen in Hannover und Tobi hätte durchaus drauf verzichten können das Thema Klimawandel dann auch nicht nur theoretisch kennenzulernen. In München lernt Andreas, dass vier Augen mehr sehen als zwei und während noch schnell das wichtigste und das unwichtigste Spiel der WM 26 getippt wird, berichtet Tobi von einem Neuzugang. Unter https://www.kicktipp.de/mspwgem/ könnt Ihr weiterhin am Tippspiel zu Fußball Weltmeisterschaft der Männer teilnehmen und Ruhm und Ehre erlangen. Damit Ihr keinen Podcast verpasst und immer up2date seid, könnt Ihr uns auf Twitter und Instagram und bluesky und Threads folgen: www.twitter.com/DieWGPodcastwww.instagram.com/DieWGPodcastwww.threads.net/@diewgpodcastwww.bsky.app/profile/diewgpodcast.bsky
Eine neue Studie des WSL-Instituts für Schnee- und Lawinenforschung in Davos zeigt, dass sogenannte 100-jährige Hochwasser im Alpenraum künftig deutlich häufiger und stärker auftreten könnten. Demnach könnte ein 100-jähriges Hochwasser künftig alle 45 bis 80 Jahre auftreten. Weiter in der Sendung: Sommerserie «Netzwerke» der Regionaljournale: Der FC Kosova Zürich steht für gelebte Integration auf und neben dem Fussballplatz.
Schlamm und Geröll in Häusern, unterspülte Straßen und ein Toter: Nicht nur im Ahrtal hat Sturmtief "Bernd" vor fünf Jahren gewütet, auch im Berchtesgadener Land gab es Katastrophenalarm. Alles begann mit einem dramatischen Wetterbericht.
Es sind fünf Jahre vergangen seit der verheerenden Flut im Ahrtal. Die Zerstörungen sind noch nicht alle beseitigt, die Trauer um die Toten dauert an und auch die materiellen Verluste sind für viele schwer zu verarbeiten. Die Fluten haben vieles weggeschwemmt. Leben, Erinnerungen, Zukunft. Aber es gibt auch viel Resilienz, den Willen weiterzumachen, einen Neuanfang zu wagen, wiederaufzubauen. Und wenn es wieder passiert? Wären wir besser vorbereitet? Darüber wollen wir sprechen mit Klaudia Skodnik vom Verein Fortuna hilft, der sich z. B. um traumatisierte Kinder kümmert. Mit der Filmemacherin Susanne Jäger, die in der Flutnacht ihren Vater verloren hat. Mit Edith Wallmeier vom ASB Bundesverband, der eine Studie zur gesellschaftlichen Resilienz nach der Flutkatastrophe vorgelegt hat. Christoph Zielhofer, Geologe an der Uni Leipzig, beschäftigt sich mit Umweltkrisen, insbesondere vor dem Hintergrund der globalen Klimaveränderungen. Und Jörn Brinkmann von der Uni Stuttgart entwickelt Strategien zum Schutz vor Extremwetter und Naturkatastrophen. Podcast-Tipp: Die Flut - Warum musste Johanna sterben? Juli 2021: Die 22-jährige Johanna Orth aus Bad Neuenahr-Ahrweiler ist auf dem besten Weg in eine erfüllte Zukunft. Dann reißt sie die Flutwelle aus dem Leben. Der Host Marius Reichert begibt sich zusammen mit ihren Eltern auf die Suche nach Antworten rund um die Ereignisse dieser verhängnisvollen Nacht: Wie kam Johanna ums Leben? Wie konnte es so weit kommen? Warum wurde Johanna nicht früher gewarnt? Wer trägt Verantwortung? https://www.ardsounds.de/sendung/die-flut-warum-musste-johanna-sterben/urn:ard:show:5a0051350237e3c9/ Hier geht's zur Dokumentation unserer Gesprächspartnerin Susanne Jäger: Allein in der Flut https://www.ardmediathek.de/video/allein-in-der-flut/allein-in-der-flut-mein-vater-und-die-toedliche-nacht-im-ahrtal/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtZDliMDgxMzctZmM0Mi00YjRhLTgwNjctNmQzYTRjYWIzOTBk
Themen u.a.: Hochwasserschutz ist nicht nur eine Aufgabe der Politik, meint unsere Gästin, die Geografin Britta Höllermann. Und: Warum das Land keine neuen grünen Männer braucht. Von WDR 5.
Nach anhaltendem Starkregen traten vor fünf Jahren viele Bäche und Flüsse im Westen über die Ufer und rissen alles mit, was ihnen im Weg stand. 136 Menschen in Rheinland-Pfalz starben, 49 in Nordrhein-Westfalen. Es folgte für viele Betroffene eine harte Zeit voller Trauer, Frust und erzwungener Neuanfänge. Der Hochwasserschutz wurde seitdem ausgebaut, zahlreiche Projekte sind aber noch heute - fünf Jahre danach - nur in der Planung. Von Ralph Günther.
Bei der Flut im Juli 2021 wurde auch der Vichtbach zu einem reißenden Fluss und zerstörte Stolberg bei Aachen. "Stolberg ist noch mitten im Wiederaufbau", sagt Bürgermeister Patrick Haas (SPD): "In den nächsten fünf Jahren wird vieles fertig gestellt." Von WDR 5.
Es waren furchtbare Nachrichten, als am 14. und 15. Juli vor fünf Jahren die Flut und ihre Folgen im Ahrtal bekannt wurden: 180 Menschen verloren allein in Deutschland ihr Leben, zahllose Häuser wurden zerstört, Tausende verloren ihr Hab und Gut. Die Schäden beliefen sich auf 40 Milliarden Euro. Starkregen und Extremwetterereignisse häufen sich und werden sich laut Prognosen in den nächsten Jahren und Jahrzehnten vervielfachen. Frank Schmid spricht im radio3 Klimagespräch mit Christian Wolter vom Berliner Leibniz Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei darüber, welche Gefahren durch Hochwasser in Berlin und Brandenburg bestehen und wie unsere Region vorbeugen kann.
Mit Gedenkfeiern wird der Opfer der Flut von 2021 zum fünften Jahrestag gedacht. Constantin Pläcking war in Altenahr dabei. Kerstin Peetz hat sich mit Kritik am Wiederaufbau beschäftigt. Tobias Zacher fragt, wie gut NRW gegen Hochwasser gewappnet ist. Von WDR 5.
Die Flutkatastrophe 2021 hat das Ahrtal besonders getroffen. Wo steht es heute? "Viele wollen an einem klimaangepassten Aufbau mitarbeiten, aber man merkt, dass Politik auch andere Motive hat", sagt Cornelia Weigand, parteilose Landrätin von Ahrweiler. Von WDR 5.
Vor fünf Jahren verwüstete eine gewaltige Flut das Ahrtal. Wie zerstörerisch Wasser sein kann, weiß man in Sachsen-Anhalt nur zu gut. Ist das Land für das nächste Hochwasser gewappnet? Fragen an Doreen Jonas.
Was bei der Flutkatastrophe im Ahrtal 2021 geschah, Fünf Jahre nach dem Hochwasser im Ahrtal, Die Städte Erftstadt und Bad Münstereifel nach dem Hochwasser, Gedenken und Wunsch nach Sichtbarkeit in den vergessenen Dörfer nach dem Hochwasser, Wie steht es um den Hochwasserschutz?, Weitere Meldungen im Überblick, Helfende und Einheimische treffen fünf Jahre nach Katastrophe aufeinander, Die Wetteraussichten
Ausgabe 135 des Science Busters Podcasts ist Teil 2 unserer Sommerserie. Anhand von 10 Ausgaben von "Frag die Science Busters", unserer monatlichen Frage & Antwortsendung auf Radio FM4, wollen wir in den kommenden Wochen dokumentieren, wie viel besser unsere Chancen vor 2 Jahren noch waren, etwas gegen die laufende Klimakatastrophe zu unternehmen. Und wir sehr wir es vergeigt haben und noch immer vergeigen. Kabarettist Martin Puntigam, Reinhard Steurer, Prof. für Klimapolitik (BOKU Wien) und Andreas Jäger, Meteorologe und Moderator besprechen u.a. was ist billiger – Technologieoffenheit oder Klimaschutz, warum Hochwasserkatstrophen und Hitzewellen Milchgeschwister sind, ab wann die harten Grenzen der Anpassung nicht mehr verhindern werden, dass wir weichen müssen, warum wir heute erst die Extremwetterereignisse ernten, die wir vor 10 Jahren gesät haben, wieso Autoland bei Hochwasser auch was anderes bedeuten kann, weshalb die Erderwärmung Kaltlufteinbrüche begünstigt, warum Ernteausfälle arme Länder härter treffen werden als reiche, dass nach wie vor hektarweise Ackerland versiegelt wird, wieso so viele Straßen gebaut werden, obwohl der Individualverkehr weniger werden soll, warum Jahrhunderthochwasser alle 10 Jahre vorkommen, weshalb oft den Dämmen und Hochwasserverbauungen die Schuld gegeben wird, wenn die Überschwemmung gewinnt, wieso wir uns bald nicht mehr an die sog. Extremwetterereignisse anpassen werden können, wo die harten Grenzen der Anpassung liegen, warum Hochwasser die Notwendigkeit von Renaturierung bestätigen, wieso Flugverkehr nie klimaneutral sein wird, weshalb mit selbstfahrenden Autos der Verkehr noch zunehmen könnte und wieso die Narzissen nicht mehr immer am Narzissenfest teilnehmen.
Heute vor fünf Jahren starben mehr als 180 Menschen in Deutschland in Folge eines Jahrhundert-Hochwassers.
Der Tag in NRW: Nach der Hitzewelle: Mehr Schutz in Kliniken; Stresstest bei der Bahn: Pendler genervt; Diskriminierung: Erste Bilanz der Meldestellen; Antisemitische Straftaten auf Höchststand ; Luxusschleuser: Ermittlungen gegen weiteren CDU-Landrat; Parteitag der AfD versinkt im Chaos; Proteste bei Merz‑Besuch an Uni Köln; Sorgen vor neuem Hochwasser wegen Windrädern. Moderation: Wolfgang Meyer. Von WDR 5.
Der Tag in NRW: Nach der Hitzewelle: Mehr Schutz in Kliniken; Stresstest bei der Bahn: Pendler genervt; Diskriminierung: Erste Bilanz der Meldestellen; Antisemitische Straftaten auf Höchststand ; Parteitag der AfD versinkt im Chaos; Proteste bei Merz‑Besuch an Uni Köln; Sorgen vor neuem Hochwasser wegen Windrädern. Moderation: Wolfgang Meyer. (Audio wurde nachträglich bearbeitet) Von WDR 5.
Für die Menschen im Ahrtal steht ein trauriger Jahrestag an. Vor fünf Jahren kam es nach Dauerregen zu einem katastrophalen Hochwasser mit 134 Toten. Die Datalab-Redaktion des SWR hat nun ausgewertet, was sich inzwischen bei den Landkreisen in Sachen Hochwasserschutz getan hat.
Die Politik im Kanton Solothurn ist im Aufruhr, seit ein Bericht gezeigt hat, wie «kreativ» die Solothurner Spitäler AG mit Löhnen und Vergütungen umgegangen ist. Die SVP will Konsequenzen sehen in der Regierung, die FDP verlangt den Rücktritt ihres Mitglieds Kurt Fluri als VR-Präsident. Weiter in der Sendung: · Im Dezember 2024 erstickte ein Mann im Bezirk Muri bei einem Einsatz der Polizei. Die Staatsanwaltschaft ermittelt seither gegen die Polizei wegen fahrlässiger Tötung. Der Fall wurde erst jetzt publik, weil das Obergericht einen Teilaspekt wegen Befangenheit beurteilen musste. · Seniorinnen und Senioren wollen im Alter möglichst lange Auto fahren dürfen. Spezielle Kurse des TCS erhalten immer mehr Zuspruch. Pro Senectute Aargau will älteren Menschen aber zeigen, dass ein frühzeitiger Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel die Mobilität im Alter verbessern kann. · Mellingen: Die alte Brücke vor der Altstadt wird saniert. Dazu wird sie in einer spektakulären Aktion um 2.5 m angehoben. Nach der Sanierung liegt sie 40 cm höher als heute. So hat die Reuss bei Hochwasser mehr Raum.
65 Jahre alt – und an Ruhestand denkt er noch lange nicht. Stattdessen wird immer wieder dieselbe Frage gestellt: Wie lange will Gerald Hübner eigentlich noch weitermachen? Wer Hochwasserschutz nur als Beruf versteht, wird die Antwort vielleicht überraschen. Denn hinter jedem Projekt steckt weit mehr als Technik: Es geht um Verantwortung, Erfahrung und den Wunsch, Menschen dabei zu helfen, ihre Gebäude dauerhaft zu schützen. In dieser Episode spricht Gerald Hübner über seine persönliche Zukunft, darüber, welche Aufgaben ihm auch nach dem 65. Geburtstag Freude bereiten und warum Hochwasserschutz für ihn weit mehr ist als ein Job. Außerdem gibt er praktische Hinweise, worauf Eigentümer vor der nächsten Starkregen- und Hochwassersaison achten sollten. ____________________________________________________ Bist auch du es leid, Dich bei Starkregen und Hochwasser den Gewalten der Natur hilflos ausgeliefert zu fühlen uns sehnst Dich danach, Sicherheit zu gewinnen? Dann solltest Du jetzt für eine Hochwasserschutzlösung nach dem Hübner-Prinzip entscheiden. Weitere Infos findest du unter: https://www.huebner-hochwasserschutz.de Hochwasser? Starkregen? Setz dem Wasser jetzt Grenzen!
Blackout, Hochwasser, Krieg: Kommunen müssen heute auf Krisen vorbereitet sein wie nie zuvor. Drei Experten zeigen, welche Fehler viele Städte noch machen, warum Katastrophenschutz Chefsache ist – und welche Maßnahmen Bürgermeister jetzt sofort anstoßen sollten.
Große Tore, Tiefgaragen oder breite Einfahrten: Genau dort stoßen viele Hochwasserschutzlösungen an ihre Grenzen. Dammbalkensysteme zeigen, wie sich selbst anspruchsvolle Öffnungen flexibel und wirkungsvoll absichern lassen. Besonders spannend: Die Systeme können je nach Lage erweitert werden – etwa wenn aus Starkregen plötzlich ein echtes Hochwasser wird. Gleichzeitig kommen Dammbalken längst nicht nur an Wohnhäusern zum Einsatz, sondern auch bei Industrieanlagen, Hallentoren oder im Havarieschutz. In dieser Episode von Wasser Marsch geht es um die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten moderner Dammbalkensysteme, typische Anwendungsfälle sowie praktische Erfahrungen aus realen Projekten. Außerdem wird erklärt, worauf bei Planung, Einbau und Schutzhöhen besonders zu achten ist. ____________________________________________________ Bist auch du es leid, Dich bei Starkregen und Hochwasser den Gewalten der Natur hilflos ausgeliefert zu fühlen uns sehnst Dich danach, Sicherheit zu gewinnen? Dann solltest Du jetzt für eine Hochwasserschutzlösung nach dem Hübner-Prinzip entscheiden. Weitere Infos findest du unter: https://www.huebner-hochwasserschutz.de Hochwasser? Starkregen? Setz dem Wasser jetzt Grenzen!
Ab sofort kann der Stollen zwischen Sachseln und dem Wichelsee bei Alpnach bei einem Hochwasser bis zu 100 Kubikmeter Wasser pro Sekunde schlucken. Das entspreche etwa dem Inhalt von 500 Badewannen, schrieb das Obwaldner Bau- und Raumentwicklungdepartement. Weiter in der Sendung: · Bundesgericht heisst Beschwerde zu Reussprojekt teilweise gut · Überflutete Räume und Strassenunterführungen im Kanton Zug
Hochwasser, Blackout, Krieg – der Bundesinnenminister will mit 10 Milliarden Euro für den Krisenfall vorsorgen. Was taugt der Plan? Und: Der Expertenrat für Klimafragen rügt die Regierung: So wird Deutschland seine Klimaziele verfehlen. Stephanie Rohde
Tolzmann, Jan www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Der Forstwissenschaftler Rupert Seidl spricht im vierten Teil der Serie über den Schutzwald, der gegen Hochwasser und Hangrutschungen helfen kann. Gestaltung: Maria Harmer- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 26.2.2026.
Soziale Medien: Verbot für Jugendliche, Karneval: Jecken feiern Rosenmontag, Hochwasser in Frankreich, Das Wetter
Was passiert, wenn eine Sturzflut oder ein Hochwasser kommt – und wie stark wäre meine Wohnung betroffen? Ein neues Portal des Umweltministeriums in Rheinland-Pfalz liefert Antworten darauf und zeigt, wo es kritisch werden könnte. Stefan Troendle im Gespräch mit Janina Schreiber aus der ARD-Umweltredaktion
Was bringt die EU-Richtlinie zur Wiederherstellung der Natur?; Anschlag auf Stromversorgung in Berlin; 50 Jahre Sturmflut 1976; Losverfahren in der Wissenschaftsförderung; Viagra nicht vorschnell "einwerfen"; Wo sind denn alle? Das Fermi-Paradoxon; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Technischer Fortschritt oder ökologische Katastrophe? Im 18. Jahrhundert wurden Flüsse begradigt, um Waren zu transportieren, Hochwasser zu kontrollieren und die Natur zu bezwingen. Eine Geschichte tiefgreifender Landschaftsveränderung, die bis heute nachwirkt. Von Julius Bretzel.