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Das Postplatz Festival in Appenzell bringt lokale Künstlerinnen und Künstler wie auch internationale Bands auf die Bühne. Die Gagen sind den letzten Jahren gestiegen, was für die Organisatoren eine finanzielle Herausforderung ist. Weitere Themen: · Eine neue Studie des WSL-Instituts für Schnee- und Lawinenforschung in Davos zeigt, dass sogenannte 100-jährige Hochwasser im Alpenraum künftig deutlich häufiger und stärker auftreten könnten. · Sommerserie «Netzwerke» der Regionaljournale: Der FC Kosova Zürich steht für gelebte Integration auf und neben dem Fussballplatz.
Eine neue Studie des WSL-Instituts für Schnee- und Lawinenforschung in Davos zeigt, dass sogenannte 100-jährige Hochwasser im Alpenraum künftig deutlich häufiger und stärker auftreten könnten. Demnach könnte ein 100-jähriges Hochwasser künftig alle 45 bis 80 Jahre auftreten. Weiter in der Sendung: Sommerserie «Netzwerke» der Regionaljournale: Der FC Kosova Zürich steht für gelebte Integration auf und neben dem Fussballplatz.
Andreas träumt von Wimbledon und Metallträgern hoch in der Luft. Tobi hofft auf Metallträger im Keller. Diese leicht wilde Zusammenfassung des Podcasts trifft es aber dennoch ganz gut. Es gab Regen in Hannover und Tobi hätte durchaus drauf verzichten können das Thema Klimawandel dann auch nicht nur theoretisch kennenzulernen. In München lernt Andreas, dass vier Augen mehr sehen als zwei und während noch schnell das wichtigste und das unwichtigste Spiel der WM 26 getippt wird, berichtet Tobi von einem Neuzugang. Unter https://www.kicktipp.de/mspwgem/ könnt Ihr weiterhin am Tippspiel zu Fußball Weltmeisterschaft der Männer teilnehmen und Ruhm und Ehre erlangen. Damit Ihr keinen Podcast verpasst und immer up2date seid, könnt Ihr uns auf Twitter und Instagram und bluesky und Threads folgen: www.twitter.com/DieWGPodcastwww.instagram.com/DieWGPodcastwww.threads.net/@diewgpodcastwww.bsky.app/profile/diewgpodcast.bsky
Die Klimakrise zeigt sich immer deutlicher und prägt schon jetzt den Alltag in NRW. Die jüngste Hitzewelle und das Hochwasser 2021 haben gezeigt, wie verletzlich wir und unsere Infrastruktur sind. Nadja Bascheck diskutiert mit Klimajournalistin Jule Zentek und Politikjournalist Tobias Zacher, ob Klimaschutz in der Politik wirklich Priorität hat - und was das für die notwendige Anpassung bedeutet. Von Nadja Bascheck.
Das Postplatz Festival in Appenzell bringt lokale Künstlerinnen und Künstler wie auch internationale Bands auf die Bühne. Die Gagen sind den letzten Jahren gestiegen, was für die Organisatoren eine finanzielle Herausforderung ist. Weitere Themen: · Eine neue Studie des WSL-Instituts für Schnee- und Lawinenforschung in Davos zeigt, dass sogenannte 100-jährige Hochwasser im Alpenraum künftig deutlich häufiger und stärker auftreten könnten. · Sommerserie «Netzwerke» der Regionaljournale: Der FC Kosova Zürich steht für gelebte Integration auf und neben dem Fussballplatz.
Schlamm und Geröll in Häusern, unterspülte Straßen und ein Toter: Nicht nur im Ahrtal hat Sturmtief "Bernd" vor fünf Jahren gewütet, auch im Berchtesgadener Land gab es Katastrophenalarm. Alles begann mit einem dramatischen Wetterbericht.
Es sind fünf Jahre vergangen seit der verheerenden Flut im Ahrtal. Die Zerstörungen sind noch nicht alle beseitigt, die Trauer um die Toten dauert an und auch die materiellen Verluste sind für viele schwer zu verarbeiten. Die Fluten haben vieles weggeschwemmt. Leben, Erinnerungen, Zukunft. Aber es gibt auch viel Resilienz, den Willen weiterzumachen, einen Neuanfang zu wagen, wiederaufzubauen. Und wenn es wieder passiert? Wären wir besser vorbereitet? Darüber wollen wir sprechen mit Klaudia Skodnik vom Verein Fortuna hilft, der sich z. B. um traumatisierte Kinder kümmert. Mit der Filmemacherin Susanne Jäger, die in der Flutnacht ihren Vater verloren hat. Mit Edith Wallmeier vom ASB Bundesverband, der eine Studie zur gesellschaftlichen Resilienz nach der Flutkatastrophe vorgelegt hat. Christoph Zielhofer, Geologe an der Uni Leipzig, beschäftigt sich mit Umweltkrisen, insbesondere vor dem Hintergrund der globalen Klimaveränderungen. Und Jörn Brinkmann von der Uni Stuttgart entwickelt Strategien zum Schutz vor Extremwetter und Naturkatastrophen. Podcast-Tipp: Die Flut - Warum musste Johanna sterben? Juli 2021: Die 22-jährige Johanna Orth aus Bad Neuenahr-Ahrweiler ist auf dem besten Weg in eine erfüllte Zukunft. Dann reißt sie die Flutwelle aus dem Leben. Der Host Marius Reichert begibt sich zusammen mit ihren Eltern auf die Suche nach Antworten rund um die Ereignisse dieser verhängnisvollen Nacht: Wie kam Johanna ums Leben? Wie konnte es so weit kommen? Warum wurde Johanna nicht früher gewarnt? Wer trägt Verantwortung? https://www.ardsounds.de/sendung/die-flut-warum-musste-johanna-sterben/urn:ard:show:5a0051350237e3c9/ Hier geht's zur Dokumentation unserer Gesprächspartnerin Susanne Jäger: Allein in der Flut https://www.ardmediathek.de/video/allein-in-der-flut/allein-in-der-flut-mein-vater-und-die-toedliche-nacht-im-ahrtal/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtZDliMDgxMzctZmM0Mi00YjRhLTgwNjctNmQzYTRjYWIzOTBk
Themen u.a.: Hochwasserschutz ist nicht nur eine Aufgabe der Politik, meint unsere Gästin, die Geografin Britta Höllermann. Und: Warum das Land keine neuen grünen Männer braucht. Von WDR 5.
Bei der Flut im Juli 2021 wurde auch der Vichtbach zu einem reißenden Fluss und zerstörte Stolberg bei Aachen. "Stolberg ist noch mitten im Wiederaufbau", sagt Bürgermeister Patrick Haas (SPD): "In den nächsten fünf Jahren wird vieles fertig gestellt." Von WDR 5.
Die Flutkatastrophe 2021 hat das Ahrtal besonders getroffen. Wo steht es heute? "Viele wollen an einem klimaangepassten Aufbau mitarbeiten, aber man merkt, dass Politik auch andere Motive hat", sagt Cornelia Weigand, parteilose Landrätin von Ahrweiler. Von WDR 5.
Nach anhaltendem Starkregen traten vor fünf Jahren viele Bäche und Flüsse im Westen über die Ufer und rissen alles mit, was ihnen im Weg stand. 136 Menschen in Rheinland-Pfalz starben, 49 in Nordrhein-Westfalen. Es folgte für viele Betroffene eine harte Zeit voller Trauer, Frust und erzwungener Neuanfänge. Der Hochwasserschutz wurde seitdem ausgebaut, zahlreiche Projekte sind aber noch heute - fünf Jahre danach - nur in der Planung. Von Ralph Günther.
Es waren furchtbare Nachrichten, als am 14. und 15. Juli vor fünf Jahren die Flut und ihre Folgen im Ahrtal bekannt wurden: 180 Menschen verloren allein in Deutschland ihr Leben, zahllose Häuser wurden zerstört, Tausende verloren ihr Hab und Gut. Die Schäden beliefen sich auf 40 Milliarden Euro. Starkregen und Extremwetterereignisse häufen sich und werden sich laut Prognosen in den nächsten Jahren und Jahrzehnten vervielfachen. Frank Schmid spricht im radio3 Klimagespräch mit Christian Wolter vom Berliner Leibniz Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei darüber, welche Gefahren durch Hochwasser in Berlin und Brandenburg bestehen und wie unsere Region vorbeugen kann.
Vor fünf Jahren verwüstete eine gewaltige Flut das Ahrtal. Wie zerstörerisch Wasser sein kann, weiß man in Sachsen-Anhalt nur zu gut. Ist das Land für das nächste Hochwasser gewappnet? Fragen an Doreen Jonas.
Mit Gedenkfeiern wird der Opfer der Flut von 2021 zum fünften Jahrestag gedacht. Constantin Pläcking war in Altenahr dabei. Kerstin Peetz hat sich mit Kritik am Wiederaufbau beschäftigt. Tobias Zacher fragt, wie gut NRW gegen Hochwasser gewappnet ist. Von WDR 5.
Was bei der Flutkatastrophe im Ahrtal 2021 geschah, Fünf Jahre nach dem Hochwasser im Ahrtal, Die Städte Erftstadt und Bad Münstereifel nach dem Hochwasser, Gedenken und Wunsch nach Sichtbarkeit in den vergessenen Dörfer nach dem Hochwasser, Wie steht es um den Hochwasserschutz?, Weitere Meldungen im Überblick, Helfende und Einheimische treffen fünf Jahre nach Katastrophe aufeinander, Die Wetteraussichten
Der Tag in NRW: Nach der Hitzewelle: Mehr Schutz in Kliniken; Stresstest bei der Bahn: Pendler genervt; Diskriminierung: Erste Bilanz der Meldestellen; Antisemitische Straftaten auf Höchststand ; Luxusschleuser: Ermittlungen gegen weiteren CDU-Landrat; Parteitag der AfD versinkt im Chaos; Proteste bei Merz‑Besuch an Uni Köln; Sorgen vor neuem Hochwasser wegen Windrädern. Moderation: Wolfgang Meyer. Von WDR 5.
Heute vor fünf Jahren starben mehr als 180 Menschen in Deutschland in Folge eines Jahrhundert-Hochwassers.
Für die Menschen im Ahrtal steht ein trauriger Jahrestag an. Vor fünf Jahren kam es nach Dauerregen zu einem katastrophalen Hochwasser mit 134 Toten. Die Datalab-Redaktion des SWR hat nun ausgewertet, was sich inzwischen bei den Landkreisen in Sachen Hochwasserschutz getan hat.
Die Politik im Kanton Solothurn ist im Aufruhr, seit ein Bericht gezeigt hat, wie «kreativ» die Solothurner Spitäler AG mit Löhnen und Vergütungen umgegangen ist. Die SVP will Konsequenzen sehen in der Regierung, die FDP verlangt den Rücktritt ihres Mitglieds Kurt Fluri als VR-Präsident. Weiter in der Sendung: · Im Dezember 2024 erstickte ein Mann im Bezirk Muri bei einem Einsatz der Polizei. Die Staatsanwaltschaft ermittelt seither gegen die Polizei wegen fahrlässiger Tötung. Der Fall wurde erst jetzt publik, weil das Obergericht einen Teilaspekt wegen Befangenheit beurteilen musste. · Seniorinnen und Senioren wollen im Alter möglichst lange Auto fahren dürfen. Spezielle Kurse des TCS erhalten immer mehr Zuspruch. Pro Senectute Aargau will älteren Menschen aber zeigen, dass ein frühzeitiger Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel die Mobilität im Alter verbessern kann. · Mellingen: Die alte Brücke vor der Altstadt wird saniert. Dazu wird sie in einer spektakulären Aktion um 2.5 m angehoben. Nach der Sanierung liegt sie 40 cm höher als heute. So hat die Reuss bei Hochwasser mehr Raum.
Große Tore, Tiefgaragen oder breite Einfahrten: Genau dort stoßen viele Hochwasserschutzlösungen an ihre Grenzen. Dammbalkensysteme zeigen, wie sich selbst anspruchsvolle Öffnungen flexibel und wirkungsvoll absichern lassen. Besonders spannend: Die Systeme können je nach Lage erweitert werden – etwa wenn aus Starkregen plötzlich ein echtes Hochwasser wird. Gleichzeitig kommen Dammbalken längst nicht nur an Wohnhäusern zum Einsatz, sondern auch bei Industrieanlagen, Hallentoren oder im Havarieschutz. In dieser Episode von Wasser Marsch geht es um die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten moderner Dammbalkensysteme, typische Anwendungsfälle sowie praktische Erfahrungen aus realen Projekten. Außerdem wird erklärt, worauf bei Planung, Einbau und Schutzhöhen besonders zu achten ist. ____________________________________________________ Bist auch du es leid, Dich bei Starkregen und Hochwasser den Gewalten der Natur hilflos ausgeliefert zu fühlen uns sehnst Dich danach, Sicherheit zu gewinnen? Dann solltest Du jetzt für eine Hochwasserschutzlösung nach dem Hübner-Prinzip entscheiden. Weitere Infos findest du unter: https://www.huebner-hochwasserschutz.de Hochwasser? Starkregen? Setz dem Wasser jetzt Grenzen!
Ab sofort kann der Stollen zwischen Sachseln und dem Wichelsee bei Alpnach bei einem Hochwasser bis zu 100 Kubikmeter Wasser pro Sekunde schlucken. Das entspreche etwa dem Inhalt von 500 Badewannen, schrieb das Obwaldner Bau- und Raumentwicklungdepartement. Weiter in der Sendung: · Bundesgericht heisst Beschwerde zu Reussprojekt teilweise gut · Überflutete Räume und Strassenunterführungen im Kanton Zug
Hochwasser, Blackout, Krieg – der Bundesinnenminister will mit 10 Milliarden Euro für den Krisenfall vorsorgen. Was taugt der Plan? Und: Der Expertenrat für Klimafragen rügt die Regierung: So wird Deutschland seine Klimaziele verfehlen. Stephanie Rohde
Hochwasser, Blackout, Krieg – der Bundesinnenminister will mit 10 Milliarden Euro für den Krisenfall vorsorgen. Was taugt der Plan? Und: Der Expertenrat für Klimafragen rügt die Regierung: So wird Deutschland seine Klimaziele verfehlen. Stephanie Rohde
Rund 1400 Standorte will der Kanton Wallis auf giftige Substanzen im Boden untersuchen - bei rund Hälfte sei dies nun passiert. Es wurden keine weiteren grossen Standorte gefunden, bei denen das Trinkwasser bereits stark belastet ist. Bei den bereits entdeckten Standorten laufen die Sanierungen. Weiter in der Sendung: · FDP und GLP streiten sich ums Präsidium im Grossen Rat des Kantons Bern. · Stockhorn Arena in Thun heisst künftig Visana Arena · Aareufer in Münsingen wurde vor Hochwasser geschützt.
Als der 41 jährige Michael Bonnie 2012 verschwindet, stehen Angehörige und Behörden vor einem Rätsel. Der Mann scheint wie vom Erdboden verschluckt, sein Verschwinden muss sich innerhalb eines Zeitfensters von wenigen Minuten ereignet haben. Lange stehen Spekulationen im Raum. Ist der Verschwundene vielleicht aus freien Stücken verschwunden und hat irgendwo ein neues Leben begonnen. 10 Monate bringt ein Hochwasser neue Antworten und zeitgleich weitere Fragen ans Licht.
Wenn Wasser zur realen Bedrohung wird, zählt kein Konzept – sondern Umsetzung. Genau hier zeigt ein konkretes Projekt, wie Hochwasserschutz auf Top-Niveau tatsächlich aussieht. Am Beispiel eines Hochwasserschutzprojekts im Auftrag von GOLDBECK – umgesetzt für ein GOLDBECK-Bauprojekt – wird deutlich, worauf es wirklich ankommt: klare Planung, saubere Ausführung und Lösungen, die auch im Ernstfall funktionieren. Es geht nicht um Theorie, sondern um Schutz, der belastbar ist – unter realen Bedingungen. In dieser Episode wird dieses Projekt näher beleuchtet: praxisnah umgesetzt, konsequent auf Sicherheit ausgerichtet und mit einem klaren Anspruch an Qualität. Sie erfahren, welche Faktoren den Unterschied machen – und worauf es bei vergleichbaren Projekten wirklich ankommt. ____________________________________________________ Bist auch du es leid, Dich bei Starkregen und Hochwasser den Gewalten der Natur hilflos ausgeliefert zu fühlen uns sehnst Dich danach, Sicherheit zu gewinnen? Dann solltest Du jetzt für eine Hochwasserschutzlösung nach dem Hübner-Prinzip entscheiden. Weitere Infos findest du unter: https://www.huebner-hochwasserschutz.de Hochwasser? Starkregen? Setz dem Wasser jetzt Grenzen!
Tests, soweit das Auge reicht: Es geht um den neuen Anbau für die Hack-and-Slay-Hölle, den Early-Access-Status der neuesten spielerischen Vergötterung von Peter Molyneux, dazu kommen noch okkulte Ermittlungen von Daedalic und nicht zuletzt (vielmehr zuerst) die narrative Sintflut. All das und mehr präsentieren euch ein frisch aus Hamburg zurückgekehrter Hagen und Jörg.Weiterlesen
Tolzmann, Jan www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Schülerinnen und Schüler in Datteln können demnächst nicht nur in der Schule lernen, sondern auch am Mühlenbach – und Experimente durchführen. Von Christina Pannhausen.
Hochwasser überrascht nicht – es wird unterschätzt. Viele Risiken sind längst erkennbar, doch sie bleiben unbeachtet, bis der Schaden eintritt. Warum ist das so? Daniel Müller bringt eine Perspektive ein, die selten gehört wird: die eines Experten, der seit Jahrzehnten Risiken bewertet, bevor sie Realität werden. Er zeigt, warum Warnungen oft ignoriert werden, weshalb Schäden wiederkehren – und was den Unterschied zwischen Reaktion und echter Vorbereitung ausmacht. In dieser Episode geht es um die Zusammenhänge zwischen Geologie, Versicherungslogik und menschlichem Verhalten. Sie erfahren, warum Hochwasser kein Zufall ist, wie Risiken frühzeitig erkannt werden können – und weshalb Handeln meist erst dann beginnt, wenn es eigentlich schon zu spät ist. ____________________________________________________ Bist auch du es leid, Dich bei Starkregen und Hochwasser den Gewalten der Natur hilflos ausgeliefert zu fühlen uns sehnst Dich danach, Sicherheit zu gewinnen? Dann solltest Du jetzt für eine Hochwasserschutzlösung nach dem Hübner-Prinzip entscheiden. Weitere Infos findest du unter: https://www.huebner-hochwasserschutz.de Hochwasser? Starkregen? Setz dem Wasser jetzt Grenzen!
Der Forstwissenschaftler Rupert Seidl spricht im vierten Teil der Serie über den Schutzwald, der gegen Hochwasser und Hangrutschungen helfen kann. Gestaltung: Maria Harmer- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 26.2.2026.
Soziale Medien: Verbot für Jugendliche, Karneval: Jecken feiern Rosenmontag, Hochwasser in Frankreich, Das Wetter
Was passiert, wenn eine Sturzflut oder ein Hochwasser kommt – und wie stark wäre meine Wohnung betroffen? Ein neues Portal des Umweltministeriums in Rheinland-Pfalz liefert Antworten darauf und zeigt, wo es kritisch werden könnte. Stefan Troendle im Gespräch mit Janina Schreiber aus der ARD-Umweltredaktion
En Storm an de Westküst lett Enno Karstens föhlen, wo lütt de Minsch is un wo nödig he Gott sien Schuul bruukt.
Braune sprudelnde Wasser- und Schlammmassen, die Häuser, Autos, Bäume und Menschen mitreißen. Die Bilder der Ahrtal-Flut vor fast fünf Jahren sind bei vielen Menschen in SWR3-Land noch im Kopf. Nach der Flut hat das Land Rheinland-Pfalz seine Hochwasser-Vorsorge immer weiterentwickelt – seit heute gibt es da eine Software, mit der sich alle besser auf Hochwasser vorbereiten können. „Flutwarnung 3.0“ – das ist das SWR3-Topthema mit Kristof Kien
Was bringt die EU-Richtlinie zur Wiederherstellung der Natur?; Anschlag auf Stromversorgung in Berlin; 50 Jahre Sturmflut 1976; Losverfahren in der Wissenschaftsförderung; Viagra nicht vorschnell "einwerfen"; Wo sind denn alle? Das Fermi-Paradoxon; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Nach dem Rückblick auf fünf Jahre Podcastgeschichte voller Einblicke, Impulse und Inspirationen für Düsseldorf und den Kreis Mettmann, gab Christian Zaum, Dezernent für Wirtschaft, Recht, Feuerwehr, Ordnung und Gesundheit, während einer Live-Podcast-Aufnahme eine Einordnung der wirtschaftlichen Perspektiven der Landeshauptstadt bis ins Jahr 2030. Im Mittelpunkt standen zentrale Fragen: Wie entwickelt sich der Wirtschaftsstandort in den kommenden Jahren? Welche Rahmenbedingungen verändern sich – und wo liegen realistische Chancen für Unternehmen aus Düsseldorf und dem Kreis Mettmann.Der studierte Jurist und Vater von zwei Kindern erzählte von den Herausforderungen seiner ersten Amtszeit, die maßgeblich durch die Corona-Krise und eine weitere Krise – das Hochwasser im Sommer 2021 – geprägt war. Rückblickend auf diese herausfordernden Zeiten konstatierte der 48-Jährige, „dass der Job einem viel abverlangt und Privates oftmals zu kurz kommt“. Aber es sind die Erfolge, die beflügeln. Die bisherige Bilanz seines Dezernats und seinen Mitarbeitenden kann sich sehen lassen. Die Internationalisierung der Landeshauptstadt nimmt demnach weiter an Fahrt auf.
Die Themen von Lisa und Robert am 03.12.2025: (00:00:00) Stromberg = Merz?: Morgen kommt der neue Stromberg-Film ins Kino. Auf Social Media finden Viele, dass der Bürochef und der Bundeskanzler sich ähnlich sind. (00:02:30) Konflikt USA & Venezuela: Warum ein Krieg zwischen USA und Venezuela unwahrscheinlich ist und warum dem US-Verteidigungsminister trotzdem ein Kriegsverbrechen vorgeworfen wird. (00:08:43) Profi-Fake-Shops: Wie Betrugsseiten immer professioneller werden und wie ihr sicher durchs Weihnachts-Shopping kommt. (00:13:32) Heftige Regenfälle: In Südostasien und Sri Lanka sind nach Überschwemmungen über 1.000 Menschen ums Leben gekommen. (00:17:56) 🎁 Unser Adventskalender: Die gute Nachricht von: Michael Dietz, Host vom Podcast "Reisen, Reisen - Der Podcast" Der Fake-Shop-Finder hilft euch beim Shoppen im Netz: https://www.verbraucherzentrale.de/fakeshopfinder-71560 Kennt ihr schon unseren WhatsApp Channel? Den findet ihr hier: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Oder einfach diesen QR-Code abscannen: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Hat euch unsere Folge gefallen? Dann lasst uns gerne eine Bewertung da. Fragen, Kritik? Ihr erreicht uns unter der 0151 15071635 oder per Mail 0630@wdr.de Von 0630.
Das Technische Hilfswerk (THW) gibt es seit 75 Jahren. Die THW-Kräfte unterstützen bei Sturmfluten, Hochwasser und anderen Unglücken im In- und Ausland. Bei Johannes Hitzelberger sind Siglinde Schneider-Fuchs und Fritz-Helge Voss zu Gast. Sie stellen das THW vor.
Dezember 2023: Seit Wochen regnet es. Die Flüsse im Land sind randvoll, Wiesen und Äcker können keinen Regen mehr aufnehmen. Doch es hört nicht auf. An Weihnachten spitzt sich die Lage zu. In mehreren Bundesländern treten Flüsse über die Ufer, eigentlich kleine Bäche verwandeln sich in Ströme. Von oben betrachtet gleichen Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen einer Seenlandschaft. Zehntausende Feuerwehrleute und andere Hilfskräfte sind über die Feiertage im Dauereinsatz, um Menschen und Tiere zu schützen, um mobile Deiche zu erreichten und bestehende mit Sandsäcken zu verstärken. Denn durch die Kraft des Wasser weichen sie nach und nach auf. Auch Patrick Vosgröne aus Enger in Ostwestfalen rückt in den Tagen mit seinen Kameraden immer wieder aus, stapelt stundenlang in der Kälte Sandsäcke - statt in Ruhe die Weihnachtszeit zu genießen. Die neuesten Folgen des NDR Feuerwehr-Podcasts gibt es immer zuerst in der ARD Audiothek. https://1.ard.de/meineinsatz10 Im Podcast "Mein Einsatz" sprechen Freiwillige Feuerwehrleute mit NDR Reporter Torben Hildebrandt und Feuerwehrfrau Theresa Balzer über Einsätze, die sich ins Gedächtnis eingebrannt haben. Emotionen pur und spannende Geschichten. True Action - vom Brand in einem Krankenhaus, bis zum Unfall auf der Landstraße. Liebe Feuerwehrleute: Erzählt uns von euren spannenden Einsätzen. Schreibt uns eine E-Mail an: meineinsatz@ndr.de. Unser Podcast-Tipp: Gerichtssaal 237. True Crime aus dem Strafgericht https://www.ardaudiothek.de/sendung/gerichtssaal-237-true-crime-aus-dem-strafgericht/urn:ard:show:722317e115768541/
Technischer Fortschritt oder ökologische Katastrophe? Im 18. Jahrhundert wurden Flüsse begradigt, um Waren zu transportieren, Hochwasser zu kontrollieren und die Natur zu bezwingen. Eine Geschichte tiefgreifender Landschaftsveränderung, die bis heute nachwirkt. Von Julius Bretzel.
Eine Flut, die Häuser und ganze Orte zerstört, Menschen verletzt oder tötet, ihr Hab und Gut verschlingt und sie obdachlos zurücklässt. Wie viele Menschen haben das schon erleben müssen, wie vor genau einem Jahr in der spanischen Region Valencia und wie vor mehr als vier Jahren im Ahrtal! Die Gefahr, jederzeit von der nächsten Flut heimgesucht zu werden, wird leider für uns alle immer größer, infolge des Klimawandels. Wie gut können wir also voraussehen, wann und wie sehr der nächste Starkregen die Flüsse über die Ufer treten lässt? Wie gut können wir vorbeugen, um Wassermassen aufzuhalten oder abzuschwächen? Und wie können wir am besten sicherstellen, dass hinterher denen geholfen wird, deren Häuser von einer Flut zerstört wurden? Wie könnte zum Beispiel eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden aussehen, die immer wieder gefordert wird? Kurz gesagt: Was kann und muss beim nächsten Mal besser laufen als vor, bei und nach so vielen früheren Fluten? Und was können wir lernen aus den Erfahrungen von Menschen, die bei einer Flut alles verloren haben? Hören wir dazu Prof. Ralf Merz, Hydrologe am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ), Dr. Katharina Lengfeld vom Deutschen Wetterdienst (DWD), Stephen Rehmke, Vorstandssprecher des Bundes der Versicherten e. V., und Dorothe Reichling aus dem Ahrtal, Autorin des Buches „Nach der Flut kam die Wut - Ein Überlebensbericht aus dem Ahrtal und vom Versagen nach der Katastrophe“. Podcast-Tipp: Feuer und Flamme: Der Feuerwehr-Talk Wetterextreme wie Starkregen nehmen immer mehr zu: Hochwasser und Erdrutsche stellen die Feuerwehr vor große Herausforderungen. Wie sie diese bewältigen und welche Lehren aus dem Hochwasser im Ahrtal gezogen wurden, davon erzählen die Feuerwehrmänner Ronny und Martin aus Heidelberg. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:df55e65b1afd13bf/
Eine Flut, die Häuser und ganze Orte zerstört, Menschen verletzt oder tötet, ihr Hab und Gut verschlingt und sie obdachlos zurücklässt. Wie viele Menschen haben das schon erleben müssen, wie vor genau einem Jahr in der spanischen Region Valencia und wie vor mehr als vier Jahren im Ahrtal! Die Gefahr, jederzeit von der nächsten Flut heimgesucht zu werden, wird leider für uns alle immer größer, infolge des Klimawandels. Wie gut können wir also voraussehen, wann und wie sehr der nächste Starkregen die Flüsse über die Ufer treten lässt? Wie gut können wir vorbeugen, um Wassermassen aufzuhalten oder abzuschwächen? Und wie können wir am besten sicherstellen, dass hinterher denen geholfen wird, deren Häuser von einer Flut zerstört wurden? Wie könnte zum Beispiel eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden aussehen, die immer wieder gefordert wird? Kurz gesagt: Was kann und muss beim nächsten Mal besser laufen als vor, bei und nach so vielen früheren Fluten? Und was können wir lernen aus den Erfahrungen von Menschen, die bei einer Flut alles verloren haben? Hören wir dazu Prof. Ralf Merz, Hydrologe am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ), Dr. Katharina Lengfeld vom Deutschen Wetterdienst (DWD), Stephen Rehmke, Vorstandssprecher des Bundes der Versicherten e. V., und Dorothe Reichling aus dem Ahrtal, Autorin des Buches „Nach der Flut kam die Wut - Ein Überlebensbericht aus dem Ahrtal und vom Versagen nach der Katastrophe“. Podcast-Tipp: Feuer und Flamme: Der Feuerwehr-Talk Wetterextreme wie Starkregen nehmen immer mehr zu: Hochwasser und Erdrutsche stellen die Feuerwehr vor große Herausforderungen. Wie sie diese bewältigen und welche Lehren aus dem Hochwasser im Ahrtal gezogen wurden, davon erzählen die Feuerwehrmänner Ronny und Martin aus Heidelberg. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:df55e65b1afd13bf/
Kommunikationsplattformen wie Facebook, X, Tiktok und Google sollen Nutzerinnen und Nutzern künftig ein Verfahren anbieten müssen, mit dem sie mutmasslich rechtswidrige Inhalte unkompliziert melden können. Das verlangt der Bundesrat. Doch es gibt bereits erste kritische Stimmen. Weitere Themen: Der Präsident von Südafrika, Cyril Ramaphosa, ist auf Staatsbesuch in der Schweiz. Mit der Einladung will der Bundesrat die engen Beziehungen zwischen den beiden Ländern vertiefen. Welche Strategie verfolgt die Schweiz auf dem afrikanischen Kontinent? Vor einem Jahr versank die spanische Region Valencia im Hochwasser - mit verheerenden Folgen. Die Schäden sind noch lange nicht behoben. Und eine weitsichtige Planung, um eine solche Katastrophen künftig zu verhindern, fehlt.
Wenn das Wasser kommt, geht es um alles: Um Besitz und Leben. In Bayern gab es zuletzt an Pfingsten 2024 dramatische Bilder vom Hochwasser. Dabei sind Flüsse die Lebensadern unserer Landschaften. Was können wir tun? Und was kann es heute bedeuten: Dem Fluss zu folgen? Zum Anhören: 11KM - der Tagesschau-Podcast: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:732f58b84732ced8/ Zum Anschauen: Das Hochwasser im Ahrtal https://www.ardmediathek.de/sendung/bewegende-dokus-aus-dem-hochwasser-gebiet/Y3JpZDovL3dkci5kZS9kYXNob2Nod2Fzc2VydW5kZGFubg
Regelschmerzen - Was tun?; Wie die KI als Einkausberater funktionieren kann; Wie der Palmöl-Anbau Kleinbauern in Guatemala bedroht; Fleisch und Fisch essen - Wie geht das mit Tierwohl und Umweltschutz zusammen?; Freiheit der Geschichtswissenschaft bedroht; Vier Jahre später: Hochwasserschutz nach dem Schock; Lebensläufe - sind alle anderen besser?; Hobby-Forscher-Fund: Landtiere entwickelten sich schneller; Moderation: Elif Senel. Von WDR 5.
Es sind teils heftige Gewitter in der Nacht übers Land gezogen. Das dürfte in Zukunft noch häufiger vorkommen, mit dem Klimawandel gibt es mehr Starkregen und Hochwasser. Darum wird aktuell viel in den Hochwasserschutz investiert. Ausserdem in der Sendung: · Noch ist nicht klar, wie es genau zum Standseilbahn-Unglück in Lissabon kam - klar ist aber inzwischen, dass auch ein Schweizer unter den Todesopfern ist. · Die israelische Armee hat einen grossen Teil von Gaza-Stadt eingenommen. Sie kontrolliere laut eigenen Angaben 40 Prozent des Gebiets.
Mrasek, Volker www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell