Canton of Switzerland
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Der Kanton Luzern hat erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht vorgelegt. Das 66-seitige Dokument widmet sich der Entwicklung in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft. Bei der Grundwasserqualität, der Biodiversität und den Abfällen hat Luzern noch Luft nach oben. Weiter in der Sendung: · Wasserstoff als Treibstoff für die Mobilität gerät ins Stocken. · Spielplätze im Kanton Uri haben zu hohe PFAS-Werte.
Am Eidgenössichen Schützenfest in Chur nehmen auch junge Schützinnen und Schützen aus dem Kanton Uri teil. Sie trainieren mehrmals pro Woche für den Treffer ins Schwarze. Neben den sportlichen Ambitionen geht es ihnen aber auch um die Freude am Sport und den Spass am Grossanlass. Weiter in der Sendung: · Die Nidwaldner Regierung lehnt die Schaffung einer Plattform für den Wohnungstausch ab. · Die SBB-Zugstrecke zwischen Luzern und Emmenbrücke ist am Wochenende wegen Bauarbeiten unterbrochen.
Personalmangel und Kritik an der Leitung haben Schlagzeilen gemacht. Und Patientinnen und Patienten mussten teils lange Wartezeiten hinnehmen. Finanziell sieht das Jahr 2025 für die Luzerner Psychiatrie, Lups aber erfolgreich aus: Der Gewinn ist auf 1,3 Millionen Franken gestiegen. Weiter in der Sendung: · Die Gotthard-Raststätte auf der A2 im Kanton Uri hat im Jahr 2025 leicht mehr Umsatz erwirtschaftet. Gestiegen ist auch die Zahl der Gäste auf über 1,8 Millionen. · Der Kanton Luzern stellt die Einführung von Mobilitätsgutscheinen für Mitarbeitende der kantonalen Verwaltung vorläufig zurück. Der Grund sind neue Vorgaben des Bundesamts für Sozialversicherungen, BSV. · Die Genossenschaft «Zeitgut Obwalden», die Menschen im Alltag begleitet wurde für ihre Arbeit ausgezeichnet. Sie hat von der CSS-Stiftung den diesjährigen Stiftungspreis mit 25'000 Franken bekommen.
Klassenassistenzen unterstützen den Unterricht, wenn viele Kinder in einer Schulklasse sind. Der Kanton sah vor, dass die Gemeinden die zusätzlichen Lohnkosten für die Assistenzen tragen. Da die Bevölkerung diese Idee an der Urne ablehnte, soll der Kanton nun einen Drittel der Kosten übernehmen. Weiter in der Sendung: · Andrea Schelbert (FDP) wurde gestern zur Gemeindespräsidentin von Schwyz gewählt. Im Bezirk Küssnacht verpasste René Hunziker (SVP) die Wiederwahl als Bezirksrat. · Die 30. Ausgabe der Stanser Musiktage zog nach ersten Schätzungen 20'000 bis 25'000 Besucherinnen und Besucher an. · Am achten Schwyzer Kulturwochenende besuchten 20'000 Personen Theateraufführungen, Lesungen oder Führungen im ganzen Kanton.
Der Luzern Kantonsrat will, dass Sterbehilfe in allen öffentlichen Gesundheits- und Sozialeinrichtungen möglich ist. Die Kantonsregierung muss ein entsprechendes Gesetz ausarbeiten. Bei den Pflegeheimen kommt diese geplante Gesetzesänderung unterschiedlich an. Weiter in der Sendung: · Der Luzerner Stadtrat will die Stadtbibliothek im Bourbaki Panorama umbauen und erweitern. · Der Sportclub Kriens erhält die Lizenz für die Challenge League. · Grund für den Ausfall von Notrufnummern im Kanton Uri letzte Woche waren Arbeiten an einem Glasfaserkabel.
Was tun gegen die Wohnungsnot? In Baden AG haben ein Immobilienentwickler und Investor eine ganz spezielle Idee: Auf einer Gewerbehalle will er eine Art Dorf bauen, nämlich eine Siedlung von Tiny Houses. Ausserdem: ((00:03:58)) BS: Beim Bartschneiden über Gefühle und Männerbilder reden Bei der Aktionswoche «Halt Gewalt» gegen häusliche Gewalt probieren die Basler Behörden etwas Neues aus: «Barbertalks – s Mässer am Hals». Fachleute setzen sich beim Barbershop in den Wartebereich und sprechen die Kunden an. Dabei soll es nicht nur um Gewalt gehen, sondern auch um Rollenbilder, Gefühle etc. Man wolle niederschwellig mehr Männer erreichen - und das könne man eben im Barbershop. Es sei ein Versuch, ob die Männer reden wollen, auch der Barbershop-Betreiber zeigt sich aber zuversichtlich, da beim Coiffeur gute Gesprächskultur herrsche. ((00:07:05)) ZH: Hexenverfolgung: Späte Gerechtigkeit für Zürcher Frauen Im Jahr 1656 wurde Elsbetha Bünzli in Uster als «Hexe» hingerichtet; nach Folter und einem erzwungenen Geständnis. Es handelt sich um einen Fall, den Fachleute aussergewöhnlich gut dokumentiert haben. Nun erhält sie ein eigenes Mahnmal, das sie rehabilitieren und an ein Unrecht erinnern soll, das allein im Kanton Zürich rund 80 Frauen widerfahren ist. ((00:09:47)) UR: Muni Max sorgt für Knatsch Er ist 20 Meter hoch, 30 Meter lang, 180 Tonnen schwer – und wurde im vergangenen Sommer tausendfach fotografiert: der hölzerne Muni Max, das Maskottchen des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests von Molli. Kurz darauf schaffte es ein Verein aus dem Kanton Uri, den hölzernen Koloss zu kaufen. Mit dem Ziel, ihn als Urner Wappentier und Tourismusattraktion wieder zu errichten, auf dem Nätschen, oberhalb von Andermatt. Doch nun sorgt Max – der in Einzelteile zerlegt im Moment in Erstfeld eingelagert ist – für einen politischen Streit. ((00:11:59)) VS: Alternative Absatzmärkte für Schafwolle Die Haltung von Schwarznasenschafen hat im Wallis Tradition. Doch viele Züchter:innen treibt die Frage um: Wohin mit der ganzen Schafwolle? Denn anders als noch vor 40 Jahren gibt's heute kaum Geld mehr für die grobe Wolle, ein grosser Teil landet im Abfall. Das muss aber nicht sein. Einige Schafbäuer:innen haben neue Absatzmärkte gefunden - und nutzen die Wolle als Bastelmaterial, zur Pelzherstellung oder sogar als Düngemittel im Garten.
Wenn alte Geschichten wieder lebendig werden.In diesem Surprise Talk spricht Host Simon Berginz mit Andi Wullschleger über ihren gemeinsamen Podcast «Sagenjäger», passend zum Oster-Surprise-Heft zum Thema «Wiederauferstehung».Die Folge führt uns unter anderem nach Erlenbach im Kanton Zürich, wo die lokale Sage von den «Geissenhenkern» wieder zum Leben erweckt wird. Die beiden besprechen aber auch die aktuelle Podcast-Staffel, die Geschichten aus dem Kanton Uri thematisiert, und zeigen, wie diese uralten Erzählungen durch den Podcast eine Art Wiederauferstehung erleben.Hier geht es zur Website der Sagenjäger:https://sagenjaeger.ch/Direkt auf eurer bevorzugte Podcast-App hört ihr Sagenjäger hier:https://pod.link/1554887211Mehr Infos zur aktuellen Ausgabe und den Podcast vom Strassenmagazin findet ihr hier.Habt ihr Fragen oder Anregungen oder sonst noch den Wunsch, etwas zum Thema loszuwerden? Dann gerne als Direktnachricht auf Instagram, Facebook oder LinkedIn.
Benny Cleary tanzt vor Tausenden Frauen – halb nackt, selbstbewusst, bejubelt. Er liebt die Show. Die Energie. Doch hinter der Fassade sucht der Striptease-Tänzer nach mehr: nach Heimat, Sinn und seinem Platz fernab der Bühne. Benny Cleary, 37, tourt mit der Show «Thunder from Down Under» um die Welt und lebt ein Leben auf der Bühne verschiedener Länder. Der gelernte Zimmermann und Helikopterpilot aus Australien mit Wurzeln im Kanton Uri stellt sich zunehmend Fragen nach Zukunft und Beständigkeit. Zwischen Berggasthaus, Striptease-Bühne und Neubeginn in den USA begleitet die Reportage einen Mann, der loslassen will – und lernen muss, Ja zu sagen zu dem, was kommt.
Benny Cleary tanzt vor Tausenden Frauen – halb nackt, selbstbewusst, bejubelt. Er liebt die Show. Die Energie. Doch hinter der Fassade sucht der Striptease-Tänzer nach mehr: nach Heimat, Sinn und seinem Platz fernab der Bühne. Benny Cleary, 37, tourt mit der Show «Thunder from Down Under» um die Welt und lebt ein Leben auf der Bühne verschiedener Länder. Der gelernte Zimmermann und Helikopterpilot aus Australien mit Wurzeln im Kanton Uri stellt sich zunehmend Fragen nach Zukunft und Beständigkeit. Zwischen Berggasthaus, Striptease-Bühne und Neubeginn in den USA begleitet die Reportage einen Mann, der loslassen will – und lernen muss, Ja zu sagen zu dem, was kommt.
Die reformierte Kirche des Kantons Luzern hat in einer externen Studie Risiken und Erfahrungen mit Grenzverletzungen untersucht. Dabei wurden 29 Situationen als grenzverletzend eingestuft, teilte die Kirche am Dienstag mit. Die Studie soll helfen, die Präventionsarbeit zu fördern. Weiter in der Sendung: · Das Bezirksgericht Luzern hat den früheren SVP-Politiker Dieter Haller wegen Veruntreuung zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt. · Urner Eltern dürfen ihren Sohn nicht aus religiösen Gründen vom Schwimmunterricht dispensieren lassen, dies urteilt das Bundesgericht. · Eine neue Reportage des Schweizer Fernsehens zeigt die Schwierigkeiten eines Hausärztepaares im Kanton Uri.
Die Strecke zwischen Realp im Kanton Uri und Oberwald im Wallis war seit Mittwochnachmittag wegen eines Unfalls gesperrt. Verletzt wurde niemand. Bereits vor zweieinhalb Jahren gab es auf dem Autozug einen Unfall mit einem Lastwagen. Weiter in der Sendung: · Der Krienser Einwohnerrat hat sich einstimmig für die Mitfinanzierung der Teilüberdeckungen der Autobahn A2 ausgesprochen. Das Stimmvolk entscheidet voraussichtlich im September über den 26,54-Millionen-Kredit. · Die Luzerner Langläuferin Nadine Fähndrich ist beim Weltcup-Rennen in Drammen/Norwegen Dritte geworden. · Der EV-Zug hat das Heimspiel gegen die Rapperswil-Jona Lakers mit 5:2 gewonnen.
Der Mann, der sich in Kerzers in einem Postauto angezündet hat, hielt sich vor der Tat in einem Spital auf – wegen einem medizinischen Problem, nicht wegen einem psychischen. Eine Übersicht zu dem, was über den Mann bekannt ist. Weiter in der Sendung: · Dringliche Vorstösse zur Brandkatastrophe in Crans-Montana im Walliser Parlament: Diskutiert wurden Änderungen im Brandschutzgesetz und die Einführung einer kantonalen Gebäudeversicherung. · Wie weiter beim Furka-Tunnel: Ab Morgen sollten voraussichtlich wieder Züge zwischen Oberwald im Wallis und Realp im Kanton Uri fahren. Die Strecke ist seit gestern Nachmittag gesperrt, weil ein Lastwagen auf dem Autozug der Matterhorn-Gotthard-Bahn verrutscht ist.
Im Urserental könnte es in absehbarer Zeit nur noch eine politische Gemeinde geben. Realp, Hospental und Andermatt prüfen eine Fusion. Die Gemeinderäte begründen dies mit dem Wachstum und den gemeinsamen Herausforderungen. In Realp fand eine erste Information der Bevölkerung statt. Weiter in der Sendung: · Die Bauarbeiten für die Grossbatteriespeicher in Gurtnellen im Kanton Uri sind auf Kurs – Ende Juni sollen sie ans Netz. · Die Frauen des EV Zug stehen im Final der Schweizer Eishockeymeisterschaft – wie schon letztes Jahr gegen den SC Bern.
Der Kanton Uri hat keine kantonale Gebäudeversicherung. Deshalb sind in erster Linie die Gemeinden für die Brandschutzkontrollen zuständig. Die kantonale Verwaltung hat nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana die Gemeinden nochmals auf ihre Verantwortung aufmerksam gemacht. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Uri wird die Hirschjagd im September um drei Tage verlängert. · Zuger Skirennfahrer Matthias Iten freut sich auf den Olympia-Slalom.
Diese Frage stellt sich der Isen AG, die das Projekt des ägyptischen Investors Samih Sawiris plant. Für sie ist klar: Noch ist das letzte Wort nicht gesprochen. Die Kritiker des Marina-Projekts mit Hotelanlage und Bootshafen, namentlich die Grünen, deuten den Bericht des Bundes definitiver. Weiter in der Sendung: · Ein Personenunfall löste am späten Abend des Schmutzigen Donnerstags eine grosse Störung im Bahnverkehr rund um Luzern aus. · Schiffe können das Verkehrshaus-Lido in Luzern ab Samstag wieder anfahren. Der Wasserpegel hat sich erholt. · Die Urner Gemeinde Andermatt beabsichtigt, die Nutzungsplanung im Gebiet Nätschen zu ändern und stellt somit die Weichen, um den Holz-Muni Max aufzustellen.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega plant im Kanton Obwalden ihren neuen Hauptsitz. Dies löst im Urner Kantonsparlament Fragen aus. Durch die bereits bestehende Rega-Basis in Erstfeld, würde sich auch der Kanton Uri als neuer Hauptsitz anbieten, hiess es gestern im Kantonsparlament. Weiter in der Sendung: · In einer Projektgruppe sollen die Kantone Nid- und Obwalden die Schaffung einer gemeinsamen Sicherheitsorganisation prüfen. · Der FCL verliert das Cup-Viertelfinale gegen Stade Lausanne-Ouchy.
(00:50) In Minneapolis durchkämmen verschiedene staatliche Sicherheitstruppen seit Wochen die Stadt, um zugewanderte Menschen zu finden und mit Gewalt auszuschaffen. Dagegen regt sich breiter, ziviler Widerstand - auch von religiösen Menschen. Unsere Religionsredaktorin über die Hintergründe. Weitere Themen: (05:54) Teilen, reparieren, wiederverwerten – die Ausstellung «Zürich zirkulär» im Zürcher Stadthaus zeigt auf spielerische Art und Weise, wie man umweltbewusst leben kann. (10:29) Mischung aus Hochschulvortrag und Technoparty – die Bühnenshow «Lüdi singt zur Maschine» im Fabriktheater Zürich bietet ein Feuerwerk der Ideen. (15:01) Hoffnungslose Lage – warum es Iranerinnen und Iranern hilft, wenn Menschen hierzulande gegen das Regime auf die Strasse gehen. (19:34) Literarische Reise durch die Zentralschweiz – die Universität Luzern hat fünf Autorinnen und Autoren dazu eingeladen, persönliche Texte über den Kanton Uri zu schreiben.
Der Urner Volkswirtschaftsdirektor Urban Camenzind sagt, dass auch der Kanton Uri von dem geplanten Projekt «Porta Gottardo» profitieren könnte – noch sei aber vieles unklar. Private Initianten wollen den Gotthardpass mit Bahnen ab Airolo erschliessen und somit den Tourismus ankurbeln. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Kriens will in den nächsten 10 Jahren rund 200 Millionen Franken in neuen Schulraum investieren. · Ein Vorstoss im Kantonsrat Schwyz will wissen, wie illegale Abrisse von denkmalgeschützten Gebäuden durch den Kanton verhindert werden.
Das Urner Institut Kulturen der Alpen lanciert ein neues Projekt. Fünf Autorinnen und Autoren wohnen für jeweils drei Monate im Kanton Uri. Dabei formulieren sie ihre Gedanken zur Kultur im Transitgebiet. Weiter in der Sendung: · Die Schwyzer Kantonsregierung will das Gefängnis in Biberbrugg ausbauen. · Künstler-Kollektiv Projektil setzt Jesuitenkirche am Lichtfestival LiLu in Szene. · FC Luzern will in der Rückrunde in der Tabelle einen Sprung nach vorne machen.
Wieviel soll uns die SRG in Zukunft kosten? 335 Franken pro Haushalt oder nur noch 200 Franken, wie die SRG-Initiative verlangt? Darüber stimmt die Schweiz am 8. März 2026 ab. Wie wichtig ist eine starke SRG für die Schweiz? Im Herzen der Schweiz – in Altdorf im Kanton Uri – diskutiert der «Club am Stammtisch» mit Pro und Contra. Die Gäste am Stammtisch sind: - Marcel Dettling, Präsident SVP und Nationalrat SVP/SZ; - Urs Furrer, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband; - Jean-Michel Cina, Verwaltungsratspräsident SRG SSR; - Jacqueline Badran, Vizepräsidentin SP und Nationalrätin SP/ZH; - Amélie Galladé, Vorstandsmitglied GLP/ZH; - Melanie Racine, Vizepräsidentin Jungfreisinnige Schweiz; - Loris Gisler, Präsident JSVP/UR; und - Flavio Gisler, Präsident Die Mitte/UR. Weitere Gäste: - Ruth Wipfli Steinegger, Exekutivrat Swiss Olympic - Ambros Arnold, Ehemaliger Schwinger und Unternehmer - Hansueli Gisler, Mitglied SVP/UR und Unternehmer; und - Sebastian Züst, Gemeindepräsident Altdorf, Mitglied SP/UR.
An seiner zweiten WM-Teilnahme sorgte der Zuger Stefan Bellmont mit dem Sieg gegen Raymond van Barneveld für eine grosse Sensation. Auch wenn er dann in der zweiten Runde ausschied, werde dieser Erfolg Dart in der Schweiz noch populärer machen, sagt sein Manager Stefan Felder. Weiter in der Sendung: · Ab dem 1. Januar 2026 gilt im Kanton Uri für ambulante ärztliche Leistungen ein neuer Arbeitstarif von 88 Rappen pro Taxpunkt. Er ersetzt den bisherigen Tarif von 86 Rappen. · Unterlagen von Patientinnen und Patienten sollen im Kanton Schwyz statt 70 neu 120 Jahre lang nicht einsehbar sein.
Nach über vierzig Jahren schliesst Ende Jahr der Dorfladen in der Urner Gemeinde Gurtnellen. Damit die Bevölkerung weiterhin vor Ort einkaufen und Lebensmittellieferungen bestellen kann, gründete sich die Genossenschaft Gürkli, die den ersten 24/7-Selbstbedienungsladen im Kanton Uri aufzieht. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Aargau kündigt den Kulturlasten-Vertrag mit dem Kanton Luzern. · Die Angestellten des Luzerner Kantonsspitals erhalten nächstes Jahr bis zu 0.7 Prozent mehr Lohn. · Der Kanton Obwalden streicht die Überbrückungsrente, die Kantonsangestellte und Lehrpersonen bis jetzt bei einer Frühpensionierung erhielten. · Die Sportschützin Nina Christen blick nach ihrem Rücktritt vom Spitzensport auf ihre Karriere zurück.
Der Kanton Uri will beim Bahnhof Altdorf eine Asylunterkunft für rund 100 Personen bauen. Vor rund eineinhalb Jahren brannte dort ein bereits bestehendes Gebäude, das als Asylunterkunft genutzt werden sollte. Der Ersatzbau soll nun bis zum Jahr 2027 realisiert werden. Weiter in der Sendung: · In der Stadt Luzern und der Agglomeration wird ab 2027 ein neues Busnetz eingeführt. · Der Schwyzer Komponist Fabian Römer hat einen deutschen Filmmusikpreis erhalten. · Bei einer Übung der Schweizer Armee sind am Montagmittag rund hundert Liter Öl bei Buonas in den Zugersee geflossen.
Hechte und Eglis aus dem Zugersee weisen eine zu hohe Belastung mit den künstlichen Chemikalien PFAS auf. Ihr Verkauf oder die kostenlose Abgabe als Lebensmittel ist ab sofort verboten. Das teilte der Kanton Zug am Freitag mit. Vor allem für Berufsfischer sind die Massnahmen einschneidend. Weiter in der Sendung: · Am 30. November wird im Kanton Uri über eine neue Volksschulverordnung abgestimmt. Die Argumente pro und contra. · Seit wenigen Wochen ist die neue Pilatus-Arena in Kriens eröffnet. Was funktioniert und wo harzt es noch in der neuen Heimstätte des HCKL? Wir waren auf Matchbesuch. · Am Luzerner Theater ging die Ur-Aufführung des Stücks «Die Rückkehr der Fährfrauen» über die Bühne – die Premieren-Kritik.
Das Unternehmen aus dem Kanton Uri hat ein Computerprogramm entwickelt, das das Führen von Unternehmen vereinfachen soll. Unterstützt von künstlicher Intelligenz hilft es, Sitzungen vorzubereiten und Rückmeldungen zu geben. Die Moodtalk AG erhält ein Preisgeld in der Höhe von 100'000 Franken. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Luzern stellt auch nächstes Jahr zusätzliche Parkpläzte für Wohnmobile beim Lido bereit. · Die Regierung des Kantons Schwyz soll prüfen, wie mehr Menschen zu einem Studium zur Lehrperson bewegt werden könnten. · Im Kanton Zug ist die Zahl der Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. · Ausgaben zu Marketingzwecken und der Bezug von Kurzarbeitsentschädigungen schliessen sich im Fall der Weggiser Kaffeemaschienen-Herstellerin Thermoplan nicht aus.
In Wushan realisiert das Luzerner Unternehmen Schindler eine XL-Rolltreppen- und Liftanlage. Übergabe soll Ende Dezember sein, Start ab Februar. Dieses Projekt scheint wichtig zu sein in einem rückläufigen China-Markt. Weiter in der Sendung: · Italienisch ist als Fremdsprache im Kanton Uri äusserst beliebt. · Die Stanserhorn-Bahn gewinnt nach dem Europäischen auch den Schweizer Solarpreis. · Bei den «Spono Eagles» treten der Cheftrainer und die Teammanagerin zurück.
Die Mitte-Partei stellt sich grundsätzlich hinter die neuen EU-Verträge. Sie fordert allerdings innenpolitische Nachbesserungen bei der Zuwanderung und der demokratischen Kontrolle. Weitere Themen: Der Handelsstreit zwischen den USA und China trifft die US-amerikanische Landwirtschaft hart. Insbesondere die Sojaproduktion. Denn China deckt sich inzwischen lieber in Lateinamerika ein. Das bereitet Soja-Produzenten im Bundesstaat Iowa grosse Sorgen. Rund 40 Prozent der Urner Primarschülerinnen- und Schüler haben sich dieses Jahr für Italienisch als Wahlpflichtfach entschieden. Das Frühitalienisch erlebt einen regelrechten Boom im Kanton Uri. Was sind die Gründe für diesen Trend?
Die Pädagogische Hochschule Luzern (PH) erhält vorläufig kein Geld vom Kanton für die Ausstattung der Räume im Campus Horw. Der Kantonsrat hat einen Kredit von 20 Millionen Franken mit 75 zu 38 Stimmen zurückgewiesen. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Luzern soll beim Frühfranzösisch über die Bücher. · In Isenthal im Kanton Uri ist ein Rollerfahrer tödlich verunglückt.
Das Kursschiff «Saphir» ist eine Eigenproduktion der SGV-Werft «Shiptec». Heute fährt es mit Diesel über den Vierwaldstättersee. Ab nächstem Sommer soll die «Saphir» aber mit Wasserstoff aus dem Kanton URI fahren. Dafür ist ein aufwendiger Umbau nötig. Weitere Themen: · Kundgebung vor Luzerner Theater – Angestellte wollen, dass es vorwärts geht · Kanton Zug will KESB durchleuchten
Heute hat Uri sein Budget für das nächste Jahr präsentiert. Obwohl es noch immer ein Defizit gibt, zeigt sich Finanzdirektor Urs Janett verhalten optimistisch. Nach langjährigem Ringen um ausgeglichene Finanzen, sei der Kanton nun auf einem guten Weg. Weiter in der Sendung: · Der Zuger Regierungsrat arbeitet wieder in Vollbesetzung: Andreas Hausheer hat sein Amt als Gesundheitsdirektor angetreten. · Die PH Schwyz soll vom Kanton in den nächsten beiden Jahren rund 22 Millionen Franken erhalten, etwa gleich viel wie in der laufenden Periode. · Im Kanton Luzern werden in den nächsten fünf Jahren alle rund 8000 Strassenlaternen mit LED-Lampen ausgestattet.
In Uri könnte möglicherweise die Tiefenwärme als Energiequelle genutzt werden. Im Reusstal würden zwischen Erstfeld und Altdorf in grösserer Tiefe bis zu 200 Grad heisses Wasser vermutet, heisst es in einem Bericht des Regierungsrats zur Nutzung der Geothermie. Weiter in der Sendung: · In Zug sinken die Krankenkassenprämien im nächsten Jahr. · Der EV Zug verliert zuhause gegen den HC Davos.
Es war das Wahrzeichen des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests in Mollis, der riesige Holzmuni Max. Nun wurde dieses Ungetüm demontiert, wird in den Kanton Uri transportiert und vorerst in Erstfeld zwischengelagert. Eine logistische Herausforderung. Weiter in der Sendung: · Dem Obwaldner Kantonsrat bereitet der Personalmangel bei der Kantonspolizei Sorgen. · Im Studienjahr 2024/25 haben rund 22'700 Personen eine Ausbildung auf der Tertiärstufe im Kanton Luzern absolviert.
Seit Wochen wurde spekuliert, was mit dem riesigen Holz-Muni Max nach dem Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest passiert. Jetzt ist klar, der heimliche Star des ESAF kommt in den Kanton Uri. Weitere Themen: · Kapo Obwalden erfolgreich auf Instagram · Steinstossen am ESAF
Die Alp Gitschenen ist nur zu Fuss oder per Seilbahn zu erreichen. Alpenidylle trifft dort auf Abwanderung. Der traumhafte Ort im Kanton Uri braucht mehr Gäste und verliert zugleich immer mehr Einheimische. Ein kreatives Kollektiv will mit Kultur neue Perspektiven schaffen – gelingt der Wandel? Musikerinnen, Künstler und die Gemeindepräsidentin haben sich in Uri zur «IG Maisander» zusammengeschlossen. Das kreative Kollektiv organisiert zahlreiche Events – vom Bienentag über moderne Alphornkonzerte bis hin zum gemeinsamen Kräuterräuchern. Alles soll die alpine Gemeinschaft beleben und gleichzeitig mehr Menschen aus der Stadt nach Gitschenen bringen. Das ist dringend nötig, denn aktuell leben nur noch 26 Personen ganzjährig in der Mini-Siedlung. «Kulturplatz»-Host Nino Gadient erlebt: Die Sehnsucht nach der idyllischen Bergwelt ist gross, aber das Leben dort oben fordert viel Einsatz.
Eine Gruppierung aus Politik und Unternehmern weibelt dafür, dass Holzmuni Max nach dem Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in den Kanton Uri kommt. Weiter in der Sendung: · Die Zuger Stadtregierung will Kulturhauptstadt werden – das Parlament sieht es allerdings kritisch. · Topscorer Luca Sigrist verlässt den HC Kriens-Luzern und wechselt in die deutsche Bundesliga.
Nach jahrelanger Planung wird kommende Woche die neue West-Ost-Verbindung im Kanton Uri eröffnet. Mit Kosten von rund 20 Millionen Franken gehört sie zu den grössten Strassenbauwerken in letzter Zeit in Uri. Bis zur Realisierung mussten einige Hürden überwunden werden. Weiter in der Sendung: · Die Luzerner Psychiatrie fasst verschiedene ambulante Angebote in einem neuen Zentrum in Kriens zusammen. · Der Luzerner Musiker Albin Brun hat ein neues Album veröffentlicht.
Im Bahnhofbuffet von Göschenen hat einst Kaiserin Sisi diniert. Dann kehrte Stille ein im Dorf. Nun geht es wieder aufwärts. Und dieses Mal soll der Aufschwung länger hinhalten. Tagesgespräch unterwegs – Rendez-vous mit Zentralschweizkorrespondent Markus Föhn in Göschenen. Roman Fillinger und Markus Föhn blicken zurück auf die wechselvolle Geschichte des Urner Bergdorfs Göschenen. Wir blicken auf die Gegenwart, in der an der zweiten Röhre des Gotthardstrassentunnels gebaut wird. Wir blicken nach vorne und thematisieren, wie Göschenen verhindern will, erneut in einen Dornröschenschlaf zu fallen. Und wir blicken talabwärts und schauen, wie sich der Kanton Uri insgesamt entwickelt.
Das Suworow Museum in Altdorf im Kanton Uri zeigt die Geschichte des Feldzugs des russischen Generals Suworow im Jahr 1799 über die Schweizer Alpen. Wegen zu hohen Mietkosten zügelt das Museum aber bald nach Schwanden im Kanton Glarus, wo es schon einmal war. Weitere Themen in dieser Sendung: · Häufung von Waffendiebstählen im Kanton St. Gallen · Weisser Turm von Mulegns wird zum ersten Mal bespielt · Serie «Sicher ist sicher»: Die geplanten Hochsicherheitszellen des Projekts Brünig Mega Safe
«Potzmusig»-Moderator Nicolas Senn präsentiert im Tanzlokal «Dukes» in Sihlbrugg ZG vielseitige Musikformationen und abwechslungsreiche Volksmusik aus der ganzen Schweiz: Virtuose Akkordeonklänge, klangvolle Blasmusik, klare Jodelstimmen und stimmungsvolle Appenzeller Tanzmusik. Im Tanzlokal «Dukes» in Sihlbrugg, an der Grenze zwischen den Kantonen Zug und Zürich, dröhnen normalerweise Techno, Schlager, Hip-Hop oder Rock aus den Boxen. Doch jeden Donnerstagabend gehört die Bühne der Volksmusik – und diesmal auch dem «Potzmusig»-Moderator Nicolas Senn. In dieser Ausgabe der Volksmusiksendung sind vielseitige Musikformationen aus der ganzen Schweiz dabei. Der Zuger Akkordeonist Julian von Flüe tritt gemeinsam mit seinen musikalischen Partnern Marc Scheidegger and der Gitarre und Matthias Abächerli am Bass als Julian von Flüe Trio auf. Mit einem Titel aus dem aktuellen Album «Alpine Folk» begeistern sie das Publikum durch atemberaubende Geschwindigkeit, Virtuosität und Präzision. Julian von Flüe hat das volksmusikalische Programm im «Dukes» über Jahre hinweg entscheidend mitgeprägt. Die Blaskapelle Pomawalzka vereint in ihrem Namen Polka, Marsch, Walzer und Kapelle – und steht für musikalische Vielseitigkeit. Die achtköpfige Formation im Kleinformat ist nicht nur bei «Potzmusig» zu erleben, sondern auch regelmässig an Hochzeiten, Familienfeiern, Firmenevents sowie Chilbis und Oktoberfesten. Die beiden jungen Emmentalerinnen vom Jodelduett Nina & Selina singen ebenfalls an Hochzeitsfeiern, unter anderem auch Lieder, die nicht aus der Jodelliteratur stammen. Nina und Selina begeistern mit ihren klaren und schönen Stimmen. Beim Trio Zwätschgälisis ist der Name Programm: «Zwätschgälisis» bedeutet sinngemäss so viel wie «Luusmeitli». Trotz Schabernack in der Formation kommen das Proben und die Musik nicht zu kurz. Die Nachwuchsformation bestreitet in «Potzmusig» ihren ersten Fernsehauftritt – und das souverän. Doris und Peter Stalder aus dem Kanton Uri haben sich durch die Volksmusik kennengelernt. Daraus ist eine Familie entstanden und schliesslich die Familienkapelle Stalder. Heute musizieren Doris und Peter gemeinsam mit ihren Söhnen Patrick und Fabio. Die Stalders eröffnen die Sendung mit einem Klassiker von Jost Ribary sen. Zum Abschluss der Sendung wird im Tanzlokal «Dukes» natürlich auch noch getanzt. Die Kapelle Herkules aus dem Kanton Appenzell bringt mit ihrer Musik und Gesang Stimmung aufs Parkett. Die Formation trägt diesen Namen nicht nur, weil die Musiker alle sehr stark sind, sondern auch, weil sie mit dem Herkules über der Schulter auftreten. In Appenzell wird der Hosenträger Herkules genannt.
Missbrauchen und vertuschen: Die Benediktiner-Pater an der Mittelschule Uri Das Kollegium Karl Borromäus in Altdorf, die Mittelschule im Kanton Uri, wurde noch in den 70er-Jahren von Benediktiner-Mönchen geleitet. Recherchen der «Rundschau» zeigen, dass zwei der damaligen Pater mehrere Schüler missbraucht haben. Und die Recherche zeigt auch: Die Missbräuche wurden von der Schulleitung und auch vom damaligen Urner Regierungsrat vertuscht. Dazu stellt sich Peter von Sury, der ehemalige Abt des Benediktiner-Klosters Mariastein, den Fragen von Franziska Ramser. Wissenschaft im Visier der Regierung Trump Seit seinem Amtsantritt kürzt die Trump-Regierung die Mittel für die Forschung drastisch. Die Universitäten sind unter enormem Druck, die Verunsicherung ist riesig. Viele der Forschenden verlassen die USA, einige von ihnen kommen auch in die Schweiz. Andere entscheiden sich für Widerstand: Auch die Schweizerin Tina Kempin Reuter, Professorin für Politikwissenschaften an der Universität in Alabama, erlebt eine turbulente Zeit. Die «Rundschau» hat sie begleitet.
Laut Welthandelsorganisation WTO könnte Welthandel zurückgehen, im Wallis und Tessin Hochwasser und Erdrutsche möglich, im Kanton Uri haben Benediktiner-Patres Schüler missbraucht, neuer Speed-Rekord an Eiger, Mönch und Jungfrau
Missbrauchen und vertuschen: Die Benediktiner-Pater an der Mittelschule Uri Das Kollegium Karl Borromäus in Altdorf, die Mittelschule im Kanton Uri, wurde noch in den 70er-Jahren von Benediktiner-Mönchen geleitet. Recherchen der «Rundschau» zeigen, dass zwei der damaligen Pater mehrere Schüler missbraucht haben. Und die Recherche zeigt auch: Die Missbräuche wurden von der Schulleitung und auch vom damaligen Urner Regierungsrat vertuscht. Dazu stellt sich Peter von Sury, der ehemalige Abt des Benediktiner-Klosters Mariastein, den Fragen von Franziska Ramser. Wissenschaft im Visier der Regierung Trump Seit seinem Amtsantritt kürzt die Trump-Regierung die Mittel für die Forschung drastisch. Die Universitäten sind unter enormem Druck, die Verunsicherung ist riesig. Viele der Forschenden verlassen die USA, einige von ihnen kommen auch in die Schweiz. Andere entscheiden sich für Widerstand: Auch die Schweizerin Tina Kempin Reuter, Professorin für Politikwissenschaften an der Universität in Alabama, erlebt eine turbulente Zeit. Die «Rundschau» hat sie begleitet.
Ein Musiker aus dem Kanton Uri macht sich auf die Suche nach seinem Vater. Denn talauf, talab scheinen es alle zu wissen: Sein Erzeuger ist nicht jener Franz zuhause am Tisch, den er so sehr lieben möchte. Und: Sein italienischer Name ist kein Zufall. Doch Mutter Marietta schweigt – fast bis zuletzt Wer das Hörspiel am Radio hören will: Freitag, 07.03.2025, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 Seit vierzig Jahren porträtiert der Luzerner Journalist Erwin Koch in seinen Reportagen Menschen, denen im Leben Tragisches widerfährt. Es sind sorgfältig recherchierte Geschichten, die er stilistisch unnachahmlich und ohne zu werten zu dramatischen Meisterstücken verdichtet. Es sind Fälle, die sich häufiger in Gerichtsakten niederschlagen, als dass sie für grosse Schlagzeilen sorgen; Fälle von universeller Geltung, auch oder gerade wenn sie im Regionalen verankert sind, mit Beteiligten, die man aus der eigenen Nachbarschaft zu kennen glaubt. Ein Thema zieht sich wie eine Konstante durch das Werk von Erwin Koch: die Liebe. Er dokumentiert und beschreibt, was sie, diese gewaltige Macht, in immer wieder neuer Form und Gestalt anrichtet unter den Menschen. Wie bei Giorgio, der sich so sehr nach Ehrlichkeit und Anerkennung sehnt: «Nichts in meinem Leben habe ich mir heftiger gewünscht, als dass du mein Vater wärst.» ____________________ Mit: Urs Jucker (Giorgio), Ruth Schwegler (Mutter) ____________________ Komposition: Malte Preuss – Tontechnik: Björn Müller – Hörspielfassung und Regie: Reto Ott - Produktion: SRF 2023/24 - Dauer: 42'
Liebesdrama aus dem Kanton Uri nach einer Reportage von Erwin Koch. Es ist die wahre Geschichte von Melanie, die in der Beiz, wo sie kellnert, den Installateur Leo kennenlernt. Sie ziehen zusammen, zeugen ein Kind, heiraten. Dann die fatale Diagnose: In Leos Kopf wächst ein Tumor. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Samstag, 15.02.2025, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Es folgt Behandlung auf Behandlung, Melanie steht Leo nach Kräften bei. Doch statt zu genesen, verschlechtert sich sein Zustand zusehends. Schlimmer noch: Seine Persönlichkeit beginnt sich zu verändern. Es kommt zu Aussetzern und Ausrastern. Schliesslich vergreift sich Leo an den beiden kleinen Kindern. Als Melanie es merkt, zeigt sie ihn an. Die Behörden übernehmen, Anwälte und Psychologinnen. Aber Melanie und ihren Kindern helfen sie nicht. Sie kann nicht verzeihen, und dennoch ist sie an Leos Seite, als er stirbt. In den stillen Tönen entfaltet sich die Reportagekunst von Erwin Koch. (…) Ihre emotionale Kraft gewinnen die Texte aus der zurückhaltenden Beobachterposition des Autors. Er kommentiert und wertet nicht, sondern gibt möglichst schmucklos und direkt wieder, was ihm berichtet wurde – in aller rührenden Schlichtheit oder in ungemilderter Brutalität. (…) Merkwürdig, dass Liebe so viel mit Trauer zu tun hat, mit Verlusten, Illusionen, Verzweiflung. Jörg Magenau, DLF 2012 Mit: Madlen Arnold (Melanie), Matteo Schenardi (Leo), Anja Schärer (Erzählerin 1), Barbara Terpoorten (Erzählerin 2), Martin Hug (Chronist) Komposition: Malte Preuss - Tontechnik: Björn Müller - Hörspielfassung und Regie: Reto Ott - Produktion: SRF 2023/24 - Dauer: 51'
Dieses innovative Unternehmen aus Altdorf im Kanton Uri hat es sich zur Aufgabe gemacht, die emotionale Intelligenz in den Mittelpunkt der Teamkommunikation zu stellen. Basierend auf der Plattform [moodtalk.com] unterstützt Moodtalk Teams dabei, ihre emotionale Dynamik zu verstehen und zu optimieren, um eine produktivere und harmonischere Zusammenarbeit zu ermöglichen. Loris gibt dabei spannende Einblicke in die Entstehung und Vision seines Startups.
In Wassen, im Kanton Uri, wurden in den letzten Wochen gleich zwei Personen von der Gemeineversammlung in das Amt des Gemeinderates gewählt. Per Gesetz müssen sie das Amt antreten, sonst droht ihnen eine ziemlich grosse Busse. Oder sie ziehen in eine andere Gemeinde.Der Amtszwang existiert in den Kantonen Zürich, Nidwalden, Appenzell Innerrhoden, Luzern, Solothurn, im Wallis und im Kanton Uri. Das Problem, dass Gemeinden nicht genügend Personen für die zu belegenden Ämter haben, besteht jedoch schweizweit. Ebenso variiert die Entlöhnung für die amtliche Arbeit von Gemeinde zu Gemeinde stark: Zwischen 2'000-8'000 Franken verdient ein Gemeindepräsident oder eine Gemeindepräsidentin im Jahr.Ist der Amtszwang die beste Lösung für das Problem? Gäbe es noch weitere Lösungsansätze oder ist der Amtszwang weiterhin eine sinnvolle Eigenheit des Schweizer Politsystems? Diese und weitere Fragen beantwortet Inlandredakteurin Alexandra Aregger in einer neuen Folge «Apropos».Host: Philipp LoserProduzent: Tobias HolzerArtikel zum Thema: Er will nicht, aber er muss: Wie ein Urner Gemeinderat in sein Amt gezwungen wurde Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
In der französischen Staatskasse klafft ein Milliardenloch. Dass es schwierig wird, ein Budget durchs Parlament zu bringen, dürfte dem französischen Premierminister Michel Barnier klar gewesen sein. Ihm droht gar das Misstrauensvotum. Weitere Themen: Eben erst wurden in Wassen im Kanton Uri zwei Personen per Amtszwang in den Gemeinderat gehievt. Zwar können die unfreiwillig Gewählten Gründe vorbringen, warum das Amt unzumutbar ist, antreten müssen sie es in der Regel trotzdem. Wie sinnvoll ist es, jemandem zu einem Amt zu verknurren? Ab Montag leitet Andrea Caroni die Sitzungen im Ständerat. Der Ausserrhoder FDP-Ständerat und Vizepräsident der Partei ist für ein Jahr Präsident der kleinen Parlamentskammer.
Am Donnerstag hat die Sicherheitspolitische Kommission des Ständerats Entscheide gefällt. Ein Vorschlag: Ein 15-Millliardenfonds für Armeefinanzen und Ukrainehilfe nicht über das ordentliche Bundesbudget laufen soll. Laut Finanzdepartement ist das nicht zulässig. Weitere Themen: Rund eine Million Lastwagen, Sattelschlepper und Lieferwagen durchqueren jedes Jahr die Schweizer Alpen - der grösste Teil davon auf der Gotthard-Route. Doch viele dieser Fahrzeuge sind mit gravierenden Mängeln unterwegs, wie ein Besuch im Schwerverkehrszentrum in Ripshausen im Kanton Uri zeigt. Derzeit läuft in Australien eine intensive Diskussion über Gewalt an Frauen. Auslöser war der kürzliche Mord an fünf Frauen in einem Einkaufszentrum in Sydney. Inwiefern steht dieser Fall beispielhaft für ein generelles Problem im Land?
Die Delegierten der SVP kamen heute zu ihrer ersten Versammlung im neuen Jahr zusammen. Über 300 von ihnen trafen sich in Bürglen bei Altdorf, im Kanton Uri. Die Delegierten folgten der Parteileitung bei den Parolen zu den beiden AHV-Vorlagen, über die am 3. März abgestimmt werden. Wichtig war für die SVP aber noch etwas anderes: Die Suche nach einem neuen Schwerpunktthema für die Partei. Weitere Themen: (06:33) Die SVP testet ein neues Schwerpunktthema (10:15) Die Grünen und das Prinzip Hoffnung (14:07) Der beliebteste Politiker ist im Gefängnis (21:12) Warum suchen wir nach dem Sinn des Lebens?
In der Schweiz haben im vergangenen Jahr Extremwetterereignisse, von Hagel zu Überschwemmung bis hin zum Erdrutsch, stattgefunden. Wie ist die Schweiz darauf vorbereitet, und was hat die Wissenschaft für Wissen und Lösungen parat? Denn es kann jeden Menschen in der Schweiz treffen. Trümmerbergung im KatastrophenfallWas, wenn ein Dorf von einer Schlammlawine überrollt wird und Häuser begräbt. Das Katastrophenhilfe Beretischaftsbatalion der Schweizer Armee kann bei Naturkatastrophen im In- und Ausland zum Einsatz kommen. Um einsatzbereit zu sein, müssen die Rekruten üben, Menschen auch aus Trümmern zu bergen. Mit dabei bei einer solchen Übung für einmal Moderatorin Kathrin Hönegger. Sie wird von den jungen Durchdienern aus der Tiefe gerettet.Schlammlawine von Schwanden GLAm 29. August 2023 ging in Schwanden im Kanton Glarus eine Schlammlawine runter und begrub Teile des Dorfes. Und kurz vor Weihnachten 2023 kam nochmals eine Rutschung den Hang hinunter. Um die Rutschung stabilisieren zu können, müssen die Experten vor Ort wissen, wo sich unterirdisch das Wasser staut. Denn dieses drückt auf die Erdmasse und es drohen weitere Rutschungen. Einer als Erster vor Ort im August 2023 war Ruedi Stüssi. Er hat zusammen mit der anrückenden Feuerwehr erste Evakuierungen vorgenommen.Naturgefahrenberaterin Irene Kallen beobachtet jede Veränderung in der NaturIn Kandersteg BE ist die Naturgefahrenberaterin Irene Kallen zu Hause. Sie ist eine von mehr als 500 Menschen in der Schweiz, die ihre eigene Umgebung neben ihrem Job immer auf Veränderungen beobachten. Die 36-Jährige ist ein kleiner, aber wichtiger Teil des Alarmsystems der Schweiz. Stets mit offenen Augen und Ohren unterwegs nimmt sie ganz nebenbei Signale aus der Natur wahr.Dem Jahrhundert-Hochwasser standhaltenBei Dauerregen steigen auch die Pegel der Gewässer stark an. Oft sind dann auch Infrastruktur-Bauten gefährdet. Wie kann man Brücken und Strassen vor Jahrhunderthochwasser schützen? An der ETH Zürich testen Umweltingenieurin Barbara Stocker und ihre Kollegin mit einem Modell, ob eine Brücke in Andermatt im Kanton Uri künftigem Hochwasser standhalten kann.Schutz vor HagelGrosse Schäden entstehen durch Hageleinschlag vor allem an Gebäuden. In Oberkirch LU testet Martin Jordi, ob beispielsweise Photovoltaik-Anlagen dem heftigen Hagelschlag standhält. und in Bern im Mobiliar Lab sucht Klimatologin Olivia Romppainen, wie das Hagel-Warnsystem in der Schweiz verfeinert werden kann.