Canton of Switzerland
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Der Kanton Luzern hat erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht vorgelegt. Das 66-seitige Dokument widmet sich der Entwicklung in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft. Bei der Grundwasserqualität, der Biodiversität und den Abfällen hat Luzern noch Luft nach oben. Weiter in der Sendung: · Wasserstoff als Treibstoff für die Mobilität gerät ins Stocken. · Spielplätze im Kanton Uri haben zu hohe PFAS-Werte.
Wer im Kanton Luzern mit der Arbeitslosenkasse, der IV oder einer anderen Sozialversicherung zu tun hat, kann sich seit heute Montag an eine neue Anlaufstelle wenden: Im Gebiet Eichhof West in Kriens ist der WAS-Neubau in Betrieb genommen worden. Die Abläufe sollen wesentlich erleichtert werden. Weiter in der Sendung: · In den Wintermonaten übernachten immer mehr Touristinnen und Touristen im Kanton Luzern. · Bei Unfällen in den Kantonen Uri und Luzern sind insgesamt elf Personen verletzt worden.
Seit zehn Jahren dauert die Reise von Altdorf nach Bellinzona mit dem Zug nur noch eine halbe Stunde. Seither gibt es mehr Pendler und Pendlerinnen aus dem Tessin und auch der Urner Tourismus konnte vom Tunnel profitieren. Beim Güterverkehr ist der Tunnel allerdings noch nicht ausgelastet. Weiter in der Sendung: · Die Lehrstellensituation im Kanton Luzern ist stabil. · In Euthal im Kanton Schwyz gibt es neue Schutzbauten für das Quartier «Ruostel». · Der Verteidiger Erblin Sadikaj under Stürmer Sascha Meyer erhalten einen Profivertrag beim FCL.
Ein breit abgestützter Vorstoss der Grünen im Luzerner Kantonsrat will, dass Autofahrer, die ihre Motoren aufheulen lassen, gebüsst werden. Dafür sollen im Kanton Luzern Lärmblitzer installiert werden. Die Regierung lehnt den Vorstoss ab und stützt sich dabei auf einen Bericht des Bundes. Weiter in der Sendung: · Cyberangriff auf Plattformen von Fotografen hat auch Auswirkungen auf die Primarschule in Schübelbach im Kanton Schwyz. · Am Luzerner Kantonalen Schwingfest gibt es gleich drei Festsieger.
Religiöse Frauengemeinschaften haben sich seit dem 19. Jahrhundert für die Bildung insbesondere von Frauen eingesetzt. Frauen haben im Kloster eine berufliche Perspektive und eine sinnstiftende Tätigkeit gefunden. Eine Ära geht zu Ende. Sieben leibliche Schwestern haben das Kloster Baldegg im Kanton Luzern 1830 gegründet. Entstanden sind Bildungseinrichtungen, darunter fünf Schulen in Baldegg, Hertenstein, Sursee, St. Gallen und Bourguillon im Kanton Freiburg. Die Blütezeit des Ordens war in den 1960er Jahren, damals lebten 1060 Ordensfrauen im Kloster. Heute sind es noch 140 Schwestern. Der Nachwuchs bleibt aus. Die Baldegger Schwestern und andere religiöse Frauengemeinschaften haben für die Bildung von Frauen Pionierarbeit geleistet. Generationen von Frauen haben ihre Schulen besucht. Im 19. Jahrhundert noch stand die Schulbildung von Knaben im Vordergrund, Mädchen durften in ländlichen Gebieten gar nicht zur Schule, Frauen waren von höherer Bildung weitgehend ausgeschlossen. In Klöstern hingegen erhielten sie eine Ausbildung und eine berufliche Perspektive. Der Eintritt ins Kloster war die Möglichkeit für einen gesellschaftlichen Aufstieg: Eine Schwester konnte Leiterin einer Schule oder einer Gemeinschaft mit mehreren Hundert Mitschwestern werden. Nadja Bühlmann ist seit drei Jahren Generaloberin der Baldegger Schwestern. Bereits davor gehörte sie zum Leitungsteam der Gemeinschaft. In «Perspektiven» schaut sie auf die Geschichte ihres Klosters und zeigt, wie die Schwestern das Erbe ihres Klosters in Zukunft weiterführen wollen. Der Kirchenhistoriker Markus Ries erläutert, welchen Beitrag Klöster für die schweizerische Gesellschaft und insbesondere für die Bildung von Frauen geleistet haben. Autor: Norbert Bischofberger
Luzerner Zweitklässlerinnen und Zweitklässler schneiden bei den Grundkompetenzen in Mathematik schweizweit am schlechtesten ab. In den Grundkompetenzen in Deutsch erreichen sie das Ziel mehrheitlich. Weiter in der Sendung: · Der Obwaldner Kantonsrat debattiert den Denkmalschutz – die Parteien haben unterschiedliche Vorstellungen, was alles geschützt werden soll. · Sängerin Rachel Carmen aus dem Muotathal hat neue Songs parat.
Bei diesen Wettkämpfen kommen rund 450 Behindertensportlerinnen und Sportler aus der ganzen Welt zusammen. Im letzten Jahr hat Catherine Debrunner aus dem Kanton Luzern in ihren Kategorien dominiert. Die 31-Jährige ist auch dieses Jahr wieder am Start. Die Wettkämpfe dauern bis am Samstag. Weiter in der Sendung: · Das Spital Schwyz hat im Geschäftsjahr 2025 einen Gewinn von 1,7 Millionen Franken erwirtschaftet. Im Vorjahr war es noch eine schwarze Null. · Die beiden Luzerner Gemeinden Eschenbach und Inwil wollen eine gemeinsame Altersheim-AG schaffen. Diese soll ab 2027 das Betagtenzentrum Dösselen führen. · Engelberg will wissen, ob sich die Austragung der Olympischen Winterspiele 2038 für die Entwicklung des eigenen Wintersportangebots nutzen lässt.
Die meisten Verkehrsunfälle im Kanton Luzern sind weiterhin auf das Fehlverhalten der lenkenden Personen zurückzuführen. Das zeigt die aktuelle Auswertung von Luzern Statistik (Lustat), die am Mittwoch veröffentlicht wurde. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Nidwalden will die Frist für die Umsetzung des neuen Baugesetzes verlängern. Dies weil Beschwerden gegen Rückzonungen in der Gemeinde Emmetten noch hängig sind und eine Blockierung der Situation droht.
Die Luzerner Kantonsregierung und der Zuger Stadtrat beschäftigen sich mit demselben Thema: Sie wollen strengere Regeln einführen, um mögliche Interessenkonflikte in Behörden und Organisationen zu minimieren. Weiter in der Sendung: · Der FC Luzern hat mit mit Jörg Udo Portmann einen neuen Trainer. · Der Bezirk Küssnacht (SZ) legt eine neue Schulraumstrategie vor.
«Ich bin hier, ich bin in meinem Körper und ich bin frei»: Nach einer Trennung hat Heidy das Tanzen für sich entdeckt. Deborah nennt es «eine Feier des Lebens». Und Tanzlehrer Samuel fasziniert, dass man im Tanz den Alltag hinter sich lassen kann. Eine Sendung darüber, was uns das Tanzen gibt. «Tanzen ist für uns auf drei Ebenen sehr wichtig und gesund: sozial, kognitiv und physisch», sagt ETH-Neurowissenschaftlerin Emily Cross. Man müsse nicht einmal selbst tanzen, um positive Effekte im Gehirn zu sehen – es reiche schon, anderen beim Tanzen zuzuschauen. «Input»-Host Anna Kreidler macht sich auf die Suche nach Antworten auf die Frage, wie das Tanzen unser Leben bereichert: an der «Noche Latina» in Ebikon im Kanton Luzern und am Telefon mit der «Input»-Community, die von ihren schönsten Tanzmomenten erzählt. ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ ____________________ In dieser Episode zu hören - «Input»-Hörer:innen Heidy, Lisa, Deborah - Tanzschüler:innen Olivia und Dominik - Tanzlehrer Samuel - Neurowissenschaftlerin Emily Cross ____________________ - Autorin: Anna Kreidler - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
Die Staustunden nehmen zu, das Bahnnetz ist am Anschlag und die Zahl der Flugpassagiere erreicht einen Höchstwert. Wie steht es um die Schweizer Verkehrspolitik? Im Rahmen der Jugendmedienwoche fühlen vier Jugendliche den Politikerinnen und Politikern auf den Zahn. Es war eine herbe Niederlage für Verkehrsminister Albert Rösti: Im November 2024 lehnte die Stimmbevölkerung den geplanten Ausbau von sechs Autobahnabschnitten mit knapp 53 Prozent Nein-Stimmen ab. Dennoch schliesst Rösti nicht aus, dass einige der abgelehnten Projekte in einem späteren Ausbauschritt erneut verfolgt werden. Missachtet der Bundesrat damit den Volkswillen? Oder sind die Ausbauten zwingend nötig, um Engpässe zu beseitigen? Parallel zur Strasse will der Bundesrat den Ausbau der Bahn weiter vorantreiben. Derweil warnen die SBB: «Die hohe Belastung des Netzes und gleichzeitig zu wenig Mittel für die Erneuerung führen dazu, dass die Anlagen überaltern.» Mittelfristig drohten gar Verhältnisse wie in anderen Ländern. Wie steht es um das Bahnland Schweiz? Fliesst zu viel oder zu wenig Geld in den öffentlichen Verkehr? Zu reden gibt ausserdem die sogenannte Mobilitätsbon-Initiative: Sie verlangt eine Flugticketabgabe. Das Geld soll anschliessend mehrheitlich in Form von ÖV-Gutschriften an die Bevölkerung zurückfliessen. Ist eine Flugticketabgabe sinnvoll? Oder bringt das dem Klima nichts? Darüber diskutieren die Gäste von Sandro Brotz am 8. Mai 2026: – Benjamin Giezendanner, Nationalrat SVP/AG; – David Roth, Vizepräsident SP; – Andri Silberschmidt, Vizepräsident FDP; und – Marionna Schlatter, Vizepräsidentin Grüne. Ihre Positionen und Argumente werden im Rahmen der Jugendmedienwoche von vier Jugendlichen kritisch hinterfragt: Lena Wittwer (17) aus dem Kanton Bern, Lukas Richard (16) aus dem Kanton Freiburg, Celine Furrer (19) aus dem Kanton Luzern und Mariss Hof aus dem Kanton Appenzell-Ausserrhoden (19) fühlen den anwesenden Politikerinnen und Politikern in Interviews auf den Zahn.
In Ettiswil im Kanton Luzern feiert der Schweizer James Bond-Club sein 30-Jahr-Jubiläum. 115 James Bond-Fans nehmen an dem Event teil, um sich dabei ihrem Idol möglichst nahe zu fühlen. Weiter in der Sendung: · Lautlos in einem Elektroboot über den See gleiten? Das können Interessierte die nächsten Tage im Luzerner Seebecken ausprobieren. · Jil Sanchez: die Europameisterin U20 im 100 Meter-Hürdenlauf ist mit 18 Jahren schon im Nationalkader. · Spitex Nidwalden mit mehr Umsatz und schwarzen Zahlen.
Weniger Autos, mehr ÖV: Das war die Idee der Luzerner Regierung für ihre Angestellten. Weil man von geänderten Bundesregeln ausging, wurde das Projekt gestoppt. Der Bund widerspricht – die Regeln seien nicht angepasst worden. Es handle sich hierbei um ein Missverständnis. Weiter in der Sendung: · KKL Luzern steigert 2025 den Umsatz auf 25,5 Millionen Franken. · Stadt Zug ändert passt Regime für Betreuungsgutscheine an.
Seit einer IT-Panne beim Bund gibt es Probleme bei der Auszahlung von Arbeitslosengeld. Davon betroffen sind auch Hunderte Luzernerinnen und Luzerner. Bis das System wieder vollständig funktioniert, könnte es Herbst werden, schreibt nun die Luzerner Kantonsregierung in einer Vorstossantwort. Weiter in der Sendung: · Seit 30 Jahren gibt es im Kanton Luzern den Verband Luzerner Gemeinden.
Mit fast 98 Prozent der Stimmen wurde Bernadette Koch an der Generalversammlung der Luzerner Kantonalbank in den Verwaltungsrat gewählt. Wegen ihres aktuellen Mandats bei der Post war die Wahl in der Luzern Politik im Vorfeld umstritten, da ein Interessenskonflikt befürchtet wurde. Weiter in der Sendung: · Mit 2.5 Millionen Logiernächten übernachteten im Kanton Luzern im letzten Jahr so viele Touristinnen und Touristen wie noch nie. · Die Rigi-Bahnen konnten 2025 vom schneereichen Winter und dem 150-jährigen Bestehen der Arth-Rigi-Bahn profitieren und beim Jahresgewinn zulegen. · Ein Autofahrer fuhr in der Nacht auf Dienstag auf die Rathaustreppe in der Luzerner Altstadt. Er blieb unverletzt, das Fahrzeug musste von der Polizei geborgen werden.
Die Notrufe für Polizei, Feuerwehr und Sanität aus den Kantonen Luzern, Ob- und Nidwalden werden ab 2032 in Rothenburg entgegengenommen. Untergebracht wird diese kantonsübergreifende Leitstelle in einem neuen Sicherheitszentrum. Dieses lässt sich der Kanton Luzern fast 300 Millionen Franken kosten. Weiter in der Sendung: · Die Käserei Landbrügg in Schüpfheim/LU bleibt nach einem Salmonellen-Fall weiterhin geschlossen. · Junge Frau aus Wolfenschiessen im Kanton Nidwalden erlernt den seltenen Beruf als Wagnerin.
Der Kanton Luzern verzichtet im Projekt «Schulen für alle» auf die schulartengemischte Sekundarschule und den Epochenunterricht. Diese Themen wurden von den Schulleitungen als zu wenig relevant eingeschätzt, heisst es beim Kanton. Weiter in der Sendung: · Nach Umbau des Bahnhofs Littau: Autos warten am Bahnübergang weniger lange. · Seelisbergtunnel ist in Fahrtrichtung Süden vom 13. April bis zum 8. Mai in der Nacht gesperrt.
Das leuchtende Dreieck, das Kindergartenkinder seit Jahren tragen hat bald ausgedient. Der TCS ersetzt den sogenannten «Lüchtzgi» durch eine Sicherheitsweste, die die Kantone gratis beziehen können. Alle – ausser der Kanton Luzern. Der setzt auf eine eigene Lösung und bezahlt diese auch selbst. Weitere Themen: · Das Staumanagement am Gotthard, um die Dörfer vom Verkehr zu entlasten hat sich auch dieses Jahr über die Ostertage bewährt. So die Bilanz der Urner Polizei. · In der Fussball-Super-League spielt der FC Luzern auswärts in Genf gegen Servette.
Das Abstimmen per Brief wird im Kanton Luzern nicht flächendeckend portofrei. Der Kantonsrat hat sich mit 66 zu 41 Stimmen gegen eine Forderung von Sofia Galbraith (SP) ausgesprochen. Weiter in der Sendung: · Pilatus verkauft zwölf PC-24-Jets an die indonesische Luftwaffe. · Der Kanton Luzern soll Fortschritte bei der Gleichstellung laufend festhalten. · Das Stöckli-Ski-Festival ist wegen des Gondelunglücks am Titlis abgesagt.
Die Firma Oberle aus dem Kanton Luzern zieht ihr Baugesuch für einen Maststall für 900 Kälber in Hunzenschwil zurück. Die Bauherrschaft reagiert damit auf Einwendungen und die Berichterstattung in den Medien. Der Bauernverband bedauert den Rückzug. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Solothurn hat die Polizei letztes Jahr weniger Personen aus dem Verkehr gezogen, die alkoholisiert unterwegs waren. Die Anzeigen sind um 12 Prozänt zurückgegangen. Das heisst aber nicht, dass die Leute vorsichtiger geworden sind. Die Polizei hat nämlich weniger Kontrollen gemacht, weil sie ihr Personal mehr im Sicherheitsbereich einsetzen musste.
Der Luzerner Kantonsrat hat der Regierung heute den Autrag erteilt, assistierte Sterbehilfe auch in Spitälern zu ermöglichen. Die Regierung wollte die Arbeit von Sterbehilfeorganisationen wie Dignitas oder Exit nur in Pflege- und Sozialeinrichtungen erlauben. Weiter in der Sendung: · Der Standort des neuen Erdbeobachtungszentrum «Swiss GeoLab» der ETH Zürich im Kanton Luzern steht fest: Das Forschungszentrum kommt ins D4 Business Village in Root. · Das Schokoladen-Unternehmen Max Felchlin AG aus dem Kanton Schwyz hat seit November Kurzarbeit angemeldet für rund zehn Prozent der Mitarbeitenden. · Der Kanton Zug will ein historisches Gebäude an der Aegeristrasse für 3.5 Millionen Franken sanieren und darin eine Ausstellung zur Geschichte des Kirsch-Schnaps realisieren.
Das gibt es schweizweit nur im Kanton Appenzell Innerhoden: Wer dort an der Landsgemeinde Ende April in die Kantonsregierung gewählt wird, ist per sofort im Amt. Nun soll das Gesetz so angepasst werden, dass die Gewählten ein paar Wochen Zeit bekommen, den neuen Job anzutreten. Weiter in der Sendung: · Zürcher Staatsanwaltschaft informiert: Der tödliche Sturz der Juniorinnen-Radrennfahrerin Muriel Furrer an der Rad-WM 2024 war ein Selbstunfall. · Das neue Erdbeobachtungszentrum der ETH Zürich kommt nach Root im Kanton Luzern. · Während des Winter-Comebacks in der Deutschschweiz hat es im Tessin in diesem Jahr bereits drei Waldbrände gegeben.
Im Kanton Luzern sollen die Kosten für die mittelgrossen Kulturbetriebe neu hälftig zwischen dem Kanton und den Standortgemeinden getragen werden. Der Kantonsrat hat diese sogenannte Strukturförderung gutgeheissen. Bislang zahlte der Kanton nur Beiträge an die grossen Kulturinstitutionen. Weiter in der Sendung: · Kriminalstatistik 2025: Im Kanton Luzern nimmt häusliche Gewalt zu. · Die Ibergereggstrasse im Kanton Schwyz wird langfristig gesichert.
Nicolas Senn besucht das historische Städtchen Willisau am Fusse des Luzerner Napfgebiets. Er präsentiert eine Vielzahl volkstümlicher Entdeckungen und Altbewährtes. Mit dabei: Trio St. Jakob, Alphorntrio Echo vo de Langenegg, Schwyzerörgelifrönde Rast-Wiss, Eva Wey Trio, Jodufroue Willisau u. a. «Potzmusig» reist in den Kanton Luzern, wo es dem malerischen Städtchen Willisau am Fusse der Napflandschaft einen Besuch abstattet. Willisau ist nämlich nicht nur für sein rundes Gebäck bekannt, sondern auch für seine vielseitigen musikalischen Veranstaltungen. Eine davon, und insbesondere bei Volksmusikfans beliebt, findet regelmässig in der «Möhre» statt, wie die Willisauerinnen und Willisauer ihren traditionsreichen Gasthof am Untertor nennen. Hier im «Säli» heisst Nicolas Senn volkstümliche Entdeckungen, aber auch altbewährte und beliebte Ländlerformationen willkommen. Wie zum Beispiel die Nidwaldner Liem-Brüder vom Trio St. Jakob, die ihre Spiel- und Singfreude nicht nur an Volksmusikfesten, sondern auch an grossen Skirennen zum Besten geben. Die vier Schwyzerörgelifrönde Rast-Wiss pflegen den urchigen Innerschwyzer Stil und haben mit dem Schottisch «Ab i d'Fäschthötte» eine Eigenkomposition für «Potzmusig» vorbereitet. Mit einer erstklassigen Komposition von Marie-Theres von Gunten stellen sich die Jodufroue Willisau vor. Als weitere beliebte Willisauer Formation spielt das Schwyzerörgeli-Trio Beat Neuenschwander auf. Das Eva Wey Trio mit Gitarrist Greg Obrist und Bassist Peter Gisler tritt als Alpine Folk Music auf und überrascht mit einem ebenso lüpfigen wie alten Schweizer Geigentanz. Selbstverständlich darf bei «Potzmusig» auch der Folklorenachwuchs nicht fehlen. Die Gersauer Kapelle Damian Ruhstaller debütiert mit einer Komposition von Altmeister Kaspar Muther und bringt mit ihrem jugendlichen Elan etwas frischen Wind in die Szene. Und: In Alosen ZG, hoch über dem Ägerisee, stimmt das Alpentrio Echo vo de Langenegg wunderschöne Naturklänge an. Dabei beweist Irène Meier, dass sie nicht nur kulinarisch als Siegerin der «Landfrauenküche» 2025 überzeugen, sondern auch musikalisch als Alphornbläserin brillieren kann.
Weil ausgebildete Lehrpersonen fehlen, stehen vor einigen Schulklassen Lehrpersonen ohne Diplom. Eine Umfrage im Kanton Luzern zeigt: Die meisten würden eigentlich gerne die Ausbildung nachholen, aber die wenigsten tun es - unter anderem aus finanziellen Gründen. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Luzern werden Klassenlehrpersonen an den Berufsschulen mit einer halben Stunde entlastet - nicht genügend, kritisiert der Berufsverband. · Wie es mit der Umsetzung des neuen Urner Energiegesetzes weitergeht.
Das geplante Bundesasylzentrum Buosingen in der Gemeinde Arth SZ wird konkret. Der Bund hat nach einem Studienauftrag einen Entwurf ausgewählt, der zu einem Bauprojekt ausgearbeitet werden soll. Weiter in der Sendung: · Darmkrebs-Vorsorge: im Kanton Luzern haben rund 25'000 Personen teilgenommen · Strafgericht Luzern: Jugendliche lockten Mann in Sexfalle
Deponien im Kanton Luzern, Femizid im Kanton Zug oder Lesben im Kanton Uri: Diesen und anderen Themen widmen sich die Reportagen im Buch, das ungewohnte Einblicke in die Zentralschweiz gewähren will. Historiker Michael Blatter schreibt in seinem Beitrag über Altlasten und wie wir damit umgehen. Weiter in der Sendung: · Der Luzerner Tourismus ist bislang kaum betroffen vom Krieg im Iran. · Die Obwaldner Kantonspolizei spürt den Personalmangel. · Ein junger Mann steigt in Erstfeld auf einen Zug und stirbt durch einen Stromschlag.
Die Stadt und der Kanton Luzern planen einen beaufsichtigten Platz für die Drogenszene im Quartier Säli Bruch Obergütsch. Weiter in der Sendung: · Die Messe Luzern muss 1.5 Millionen Franken zurückbezahlen, die sie während der Covid-19-Pandemie als Kurzarbeitsentschädigungen vom Bund erhielt. · Die Stadt Luzern und die Nachbargemeinde Ebikon wollen mit einer Studie prüfen, welche Vor- und Nachteile eine Fusion hätte. · Zum ersten Mal wurden an der Hochschule Luzern Bachelordiplome im Studiengang «Pflege» vergeben.
Durch den Einsatz in der Landwirtschaft gelangen Pestizide in die Flüsse. Recherchen zeigen: Die Bauern wehren sich gegen strengere Regeln. Und: Viele der E-Trottinette sind schneller als erlaubt. Zudem: Die schwierige Suche nach den vermissten Soldaten im Ukraine-Krieg. Bauern-Power: Wie Pestizid-Grenzwerte verhindert wurden Vergangenen Herbst entdecken die Behörden, dass die Wyna, ein Bach im Kanton Luzern, stark mit einem Pestizid belastet ist. Doch im Bundesamt für Umwelt verschwindet genau dieses Pestizid von einer neuen Liste mit gefährlichen Stoffen für spezifische Grenzwerte. Interne Dokumente zeigen jetzt: Hier wurde Landwirtschaftspolitik gemacht, wo im Gesetz Wissenschaft vorgeschrieben wäre. Dazu stellt sich Bundesrat Albert Rösti den Fragen von Gion-Duri Vincenz. Gefährliche Turbo-Trottinette: Auf Kontrolle mit der Polizei Auf Schweizer Strassen verkehren immer mehr zu schnelle E-Trottinette, sogenannte E-Scooter. Eigentlich gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h. Doch viele Shops verkaufen schnellere Fahrzeuge – und die Lenker können sie selbst tunen. Das wird zur Gefahr für Lenkerinnen und Fussgänger. Ukraine-Krieg: Die schwierige Suche nach den vermissten Soldaten Zehntausende Soldaten gelten im Krieg in der Ukraine als vermisst. Die Reportage zeigt die schwierige Suche nach den getöteten Soldaten: an der Front im Donbass, aber auch in den Sammel- und Identifizierungszentren. Eine Seite des Zermürbungskriegs, die viele Familien ohne Antworten zurücklässt.
Durch den Einsatz in der Landwirtschaft gelangen Pestizide in die Flüsse. Recherchen zeigen: Die Bauern wehren sich gegen strengere Regeln. Und: Viele der E-Trottinette sind schneller als erlaubt. Zudem: Die schwierige Suche nach den vermissten Soldaten im Ukraine-Krieg. Bauern-Power: Wie Pestizid-Grenzwerte verhindert wurden Vergangenen Herbst entdecken die Behörden, dass die Wyna, ein Bach im Kanton Luzern, stark mit einem Pestizid belastet ist. Doch im Bundesamt für Umwelt verschwindet genau dieses Pestizid von einer neuen Liste mit gefährlichen Stoffen für spezifische Grenzwerte. Interne Dokumente zeigen jetzt: Hier wurde Landwirtschaftspolitik gemacht, wo im Gesetz Wissenschaft vorgeschrieben wäre. Dazu stellt sich Bundesrat Albert Rösti den Fragen von Gion-Duri Vincenz. Gefährliche Turbo-Trottinette: Auf Kontrolle mit der Polizei Auf Schweizer Strassen verkehren immer mehr zu schnelle E-Trottinette, sogenannte E-Scooter. Eigentlich gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h. Doch viele Shops verkaufen schnellere Fahrzeuge – und die Lenker können sie selbst tunen. Das wird zur Gefahr für Lenkerinnen und Fussgänger. Ukraine-Krieg: Die schwierige Suche nach den vermissten Soldaten Zehntausende Soldaten gelten im Krieg in der Ukraine als vermisst. Die Reportage zeigt die schwierige Suche nach den getöteten Soldaten: an der Front im Donbass, aber auch in den Sammel- und Identifizierungszentren. Eine Seite des Zermürbungskriegs, die viele Familien ohne Antworten zurücklässt.
Bis jetzt gab es unverbindliche Richtlinien. Nun hat der Kanton Luzern klare Vorgaben definiert, wie Gebäude ausserhalb der Bauzone aussehen müssen. Weiter in der Sendung: · Luzern Tourismus hat digitale Tour Guides entwickelt, die Touristinnen und Touristen mit Hilfe von künstlicher Intelligenz beraten. · Das neue Korporationsaufsichtsgesetz des Kanton Nidwaldens erhalt in der Vernehmlassung weitgehende Unterstützung.
Für die Kammermusik Luzern ist er ein wichtiger Veranstaltungsort: der Marianische Saal, der im Besitz des Kantons ist. Nun hat die Gebäudeversicherung Luzern bezüglich der Fluchtwege strengere Auflagen verfügt. Statt 200 sind neu nur noch 50 Leute zugelassen. Dies führte zu Konzertverschiebungen. Weiter in der Sendung: · Die Autobahn A2 soll in der Stadt Kriens an mehreren Stellen überdacht werden. · Langläuferin Nadine Fähndrich ist Luzerner Sportlerin des Jahres.
Auf dem Areal im Luzerner Würzenbachquartier soll das Kantonsgericht seinen neuen Standort erhalten. Der Kaufpreis kam in einem Bieterverfahren zustande. Er sei für eine Gerichtsnutzung hoch, heisst es von der Luzerner Regierung. Weiter in der Sendung: · Was haben die sechs wiedergewählten Bisherigen in der Nidwaldner Regierung in den letzten vier Jahren geleistet und wo sind die Baustellen in ihren Direktionen? Ein Rück- und Ausblick. · Die Regierung der Stadt Luzern will am Mindestlohn von knapp 23 Franken festhalten, der auf dem Stadtgebiet seit Anfang Jahr gilt.
Der Zoo Zürich hat die Zusammenarbeit mit einer Stahlbaufirma beendet, weil es zu Differenzen kam. Der Firma droht dadurch das Aus. Nun hat sich der Zoo erklärt und seine Sicht auf den Streit dargelegt. Sie hätten auch Fehler gemacht, so Zoo-Direktor Severin Dressen. Weitere Themen: · AG: In Aarau sind die Betreiber eines Seniorenzentrums Konkurs - eine schwierige Situation für die Bewohnerinnen und Bewohner. · LU/BE: Die Centralschweizeischen Kraftwerke pushen ein Geothermieprojekt in Burgdorf nachdem sie vor zwei Wochen eines im Kanton Luzern auf Eis gelegt haben. · ZG: Die Zuger Schulkinder dürfen im Kindergarten und der 1. und 2. Klasse weiterhin technische Geräte benutzen. Das Kantonsparlament hat eine Forderung der SVP für ein Verbot abgelehnt.
Der Luzerner Regierungsrat ist beunruhigt darüber, wie der Stromkonzern Axpo mit seiner Luzerner Tochter CKW umgeht. Er will deswegen alle Optionen prüfen, auch einen Verkauf seiner CKW-Aktien. Weiter in der Sendung: · Sechs Kandidatinnen und Kandidaten bewerben sich um die fünf Sitze in der Obwaldner Regierung. · Kanton Luzern will das Bauen ausserhalb der Bauzone eindämmen.
Läden bei Elektroladestationen sollen im Kanton Luzern wie Shops bei herkömmlichen Tankstellen länger offen haben können als normale Geschäfte. Gleiches soll für kleine unbediente Läden gelten. SP und SVP haben bereits das Referendum angekündigt. Weiter in der Sendung: · Was bedeutet der Rücktritt von Joel Wicki für den Innerschweizer Schwingerverband? · Rigi Bahnen steigern im Jubiläumsjahr 2025 die Gästezahlen. · Aufgebot für die olympischen Winterspiele steht: Im Ski Alpin ist die Zentralschweiz mit insgesamt sechs Athletinnen und Athleten vertreten.
Michael Liniger ist nicht mehr Headcoach des EV Zug. Dies teilt der Eishockey-Club nach dem Ausscheiden aus der Champions Hockey League mit. Der 57-jährige Kanadier Benoît Groulx übernimmt bis Ende Saison. Weiter in der Sendung: · CKW legen Projekt für Geothermiekraftwerk in Inwil im Kanton Luzern auf Eis. · FDP des Kantons Zug steigt mit ihren bisherigen Regierungsräten Florian Weber und Andreas Hostettler in die Regierungsratswahlen.
Die Luzerner Stadtregierung bezeichnet den geplanten Durchgangsbahnhof als unverzichtbares Generationenprojekt und will ihn mit Nachdruck weiterverfolgen. Alternativideen, wie sie ein Verein mit einem Bevölkerungsantrag eingebracht hat, lehnt sie ab. Weiter in der Sendung: · Das Medienausbildungszentrum Luzern MAZ muss Stellen streichen. · Die Reussinitiative im Kanton Luzern ist eingereicht. · Die Titlis Bergbahnen machen weniger Gewinn. · Im Kanton Schwyz wurden Biber gesichtet.
Der Kanton Luzern hat im Flüsschen Wyna sehr hohe Pestizidrückstände festgestellt – das Pflanzenschutzmittel Deltamethrin kann für Kleintiere gefährlich sein, für den Einsatz braucht es eine Bewilligung. Der Kanton Luzern will zusammen mit der Landwirtschaft den Einsatz von Pestiziden verringern. Weiter in der Sendung: · FDP Nidwalden nominiert den amtierenden Regierungsrat Joe Christen für die Wahlen vom 8. März. · Mehrere Unfälle rund um Luzern führen im Morgenverkehr zu einem massiven Stau. · Der HC Kriens-Luzern verstärkt sein Kader auf die kommende Saison mit dem Torhüter Kristian Pilipovic.
Der Kanton Luzern will bei der Windenergie vorwärts machen und hat 22 Standorte für mögliche Windräder definiert. Auf einer überarbeiteten digialen Karte sind alle diese Gebiete zu sehen, wie auch der aktuelle Projektstand. Damit soll auch die kritische Bevölkerung abgeholt werden. Weiter in der Sendung: · Engelberg und Zug sollen Austragungsorte bei den olympischen Winterspielen 2038 werden. · Das Budget 2026 der Gemeinde Schwyz hat trotz hängiger Beschwerde in Kraft treten können.
Es gab 2025 eine eigentliche Kriminalitätswelle bei Einbrüchen, sagte Polizeikommandant Michael Leupold am Montag. Als ein Grund wurde genannt, dass in der Corona-Zeit die Grenzen dicht und die Menschen mehr zu Hause gewesen seien. Es sei ein Ziel, diesen Trend zu brechen, so der Kommandant weiter. Weiter in der Sendung: · Die Wyna ist im Kanton Luzern stark mit Pestizid belastet. Im Aargau schaut die Situation weniger schlimm aus. · 20 Jahre Fachhochschule Nordwestschweiz: Wir schauen zurück auf die Entstehung der Hochschule.
Nach dem Hangrutsch 2024 erstellt der Kanton Luzern nun einen neuen Geschiebesammler als Schutzmassnahme gegen Hochwasser und Murgänge. Die Schutzbaute unterhalb der Rigi kostet rund 20 Millionen Franken. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Zug entlastet die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde bei einer fürsorgerischen Unterbringung. Eine neue, vom Kanton finanzierte Gutachterstelle bei der Klinik Meissenberg übernimmt die fachärztliche Beurteilung. · Der EV-Zug kassiert die dritte Niederlage im neuen Jahr: Er verliert auswärts gegen Ambri Piotta mit 0:4.
Das Grossprojekt Durchgangsbahnhof erhielt im vergangenen Herbst Rückenwind. Eine ETH-Studie im Auftrag des Bundes bescheinigt dem Durchgangsbahnhof eine hohe Wichtigkeit. Dies freut Sabine Ruoss. Sie ist Gesamtkoordinatorin des Projekts beim Kanton Luzern. Weiter in der Sendung: · Skirennfahrerin Wendy Holdener holt ihren ersten Podestplatz in der aktuellen Weltcup-Saison. · EVZ stolpert mit zwei Niederlagen in das neue Eishockey-Jahr.
Ab nächstem Jahr unterstützt der Kanton Luzern gezielt Projekte zur integrierten Gesundheitsversorgung. Mit sieben Millionen Franken bis 2030 sollen Akteure besser vernetzt, Behandlungen koordiniert und die Qualität im Gesundheitswesen nachhaltig verbessert werden. Weiter in der Sendung · Der Luzerner Hirschpark erhält Geld und Leistungen bis 2029 von der Stadt Luzern. · Die Rega reicht ein Baugesuch für einen neuen Hauptsitz in Kägiswil ein. · Marco Odermatt gewinnt seinen 50. Skiweltcup in Gröden.
Viele Bauernhöfe werden innerhalb der Familie weitergeführt. Doch nicht immer entspricht die Philosophie der Vorgänger den eigenen Vorstellungen. SRF «Reporter» begleitet Landwirtinnen und Landwirte, die den Hof ihrer Eltern Schritt für Schritt zu ihrem eigenen machen. Michèle, 38, und Daniel Häfliger, 39, wollen aus ihrem Betrieb in Romoos im Kanton Luzern einen Lebenshof machen. Keines der Schafe soll mehr geschlachtet werden. Um sich diesen Traum zu erfüllen, müssen beide auch auswärts arbeiten, doch die Doppelbelastung setzt ihnen zu. Auch René Ritter, 43, und sein Partner Andi Gass setzen auf Innovation: Auf ihrem Ackerbau-Betrieb im Baselbiet wagen sie trotz Rückschlägen neue Versuche mit Kichererbsen.
Die Delegierten der SP haben sich heute in Sursee im Kanton Luzern getroffen. Das Co-Präsidium prangerte die Konzentration von Geld und Macht bei Wenigen an. Das führe zu Gewalt und gefährde die Freiheit. Die SP müsse etwas dagegen tun. Doch was? Weitere Themen: Auch die Delegierten der SVP haben sich heute versammelt. Sie schwörten sich im bernischen Wimmis auf den Kampf gegen das Vertragspaket der Schweiz mit der EU ein. Das Paket sei einseitig und zu ungunsten der Schweiz ausgehandelt worden, hiess es. Dass die Küste in der Normandie in Frankreich erodiert, ist zwar ein natürlicher Prozess, wird nun aber durch den Klimawandel mit Extremwettern beschleunigt. Zu den stärksten betroffenen Regionen gehört das Département Seine-Maritime, wo Häuser, Strassen und historische Bauten bedroht sind.
«Schweiz aktuell»-Sommerspezialwoche «Seen» Teil 1: «Rotsee – Ein Ruderparadies» Der Rotsee im Kanton Luzern gilt bei Ruderern als «Ruderparadies». Der natürliche See ist 2027 Austragungsort der Weltmeisterschaft, aber auch ein Naturschutzgebiet. Sind Rudern und Naturschutz miteinander vereinbar?
Eine Spitzensportlerin und ein Musiker treffen sich in der Braui Hochdorf/LU zum Gespräch und erzählen von ihren intensivsten Momenten auf der Rennbahn und auf der Bühne. Catherine Debrunner, Spitzensportlerin An den Paralympischen Spielen in Paris 2024 gewann die gebürtige Thurgauerin insgesamt 5 Gold- und eine Silbermedaille. Sie war überall die Schnellste, egal ob über 400 Meter oder die Marathondistanz. Seit 6 Jahren ist Catherine Debrunner im Kanton Luzern zuhause, um von den optimalen Trainingsbedingungen beim Paraplegiker Zentrum in Nottwil zu profitieren. Die Liebe zum Tempo, welches sie im Rollstuhl erreicht, faszinierte Catherine Debrunner erstmals, als sie als 8-Jährige an einem polysportiven Lager in Nottwil teilnahm. Catherine Debrunner hält 5 Weltrekorde, erst vor ein paar Tagen verbesserte sie ihren eigenen Rekord über 100 Meter und erhielt daraufhin die persönliche Gratulation von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider. Auch bei den prestigeträchtigen Marathons in New York und Berlin konnte sich die 30-Jährige als Siegerin feiern lassen. Ihr Handicap hat sie aufgrund eines Steissbeinteratoms, eines Fehlbildungstumor an der Wirbelsäule. Die ausgebildete Primalehrerin spricht 3 Sprachen fliessend und kann sich auch auf holländisch und spanisch unterhalten und bezeichnet sich selbst als «weltoffen, Bewegungsmensch und Naturfreundin». Christoph Walter. Komponist und Dirigent Von der selbstgebastelten Bühne im Luftschutzkeller seines Elternhauses auf die grossen Konzertbühnen. Christoph Walter, der in einer musikalischen Familie in Hirzel/ZH aufwuchs, entdeckte schon sehr früh seine Leidenschaft für die Musik. Er half als Schlagzeuger, Trompeter und Xylophon Spieler schon in jungen Jahren in der Blasmusik aus, die sein Vater dirigiert; er begleitete seine Mutter – eine begnadete Jodlerin – auf dem Akkordeon. Seine musikalische Reise führte ihn über die klassische Ausbildung an der Musikhochschule Zürich zur Schweizer Militärmusik, in der er, während seiner 20 Jahre im Dienst als Berufsoffizier, zum erfolgreichen Aufbau des Schweizer Armeespiels, speziell seiner «Swiss Army Concert Band» beitrug und schlussendlich 2009 sein eigenes Show Orchester, das «Christoph Walter Orchestra» gründete. Seit 2010 ist er Principal Director Of Music des Basel Tattoo. Auch 2025 ist er der musikalische Leiter des Festaktes des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Mollis. Christoph Walter konzertiert jährlich an den Swiss Indoors in Basel unter anderem mit der britischen Sängerin Amy MacDonald. Mittlerweile ist der gebürtige Glarner in Sursee/LU zu Hause. Seit über 6 Jahren ist der 56-Jährige mit der Sängerin Nelly Patty verheiratet - die beiden sind auch auf der Bühne ein eingespieltes Duo, das gemeinsam harmoniert. _________________ Moderation: Michèle Schönbächler ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Drei Tage nach der Naturkatastrophe im Lötschental hat sich die Lage am Samstag etwas stabilisiert. Der Pegel des aufgestauten Sees ist gesunken, das Wasser der Lonza fliesst über den Schuttkegel ab. Die Gefahr sei allerdings noch nicht gebannt, warnten die Behörden an einer Medienkonferenz. Weitere Themen: Vier angeschlagene Schweizer Stahl- und Aluminium-Produzenten können Hilfe vom Staat beantragen. Das hat das eidgenössische Parlament Ende letzten Jahres entschieden. Nun zeigt sich: Unterstützung beantragt haben wohl nur Stahl Gerlafingen im Kanton Solothurn und Steeltec im Kanton Luzern. Als sich die Trump-Regierung an der Münchner Sicherheitskonferenz im Februar an die Europäer wandte, hagelte es Vorwürfe und Beleidigungen. Einen ganz anderen Ton schlägt die US-Regierung nun gegenüber ihren asiatischen Partnern auf dem Sicherheitsgipfel in Singapur an. Offenkundig respektiert Washington seine asiatischen Partner mehr als die europäischen. Der Wahlkampf in Polen zeigt einmal mehr, wie tief gespalten das Land ist. Die regierenden Liberalen hoffen, dass ihr Kandidat Rafal Trzaskowski am Sonntag gewinnt und die nationalkonservative PiS, die bisher den Präsidenten stellte, in die Opposition verbannt wird. Doch das Rennen ist offen.
Die Mieten gehen vor allem in Ballungszentren durch die Decke. Wer ist schuld daran? Und was kann die Politik dagegen tun? Im Rahmen der Jugendmedienwoche hinterfragen vier Jugendliche die Positionen der Politikerinnen und Politiker dazu kritisch. Seit Jahren kennt die Entwicklung der Mietzinse nur einen Weg: den nach oben. Gerade in urbanen Gebieten übersteigt die Nachfrage das Angebot bei Weitem. Ist die Zuwanderung daran schuld? Oder betreiben die Städte zu wenig gemeinnützigen Wohnungsbau, um bezahlbare Wohnungen zu garantieren? Bräuchte es einen Mietdeckel oder wäre das ein zu grosser Eingriff in den freien Markt? Auch die Bautätigkeit geht seit 2018 stetig zurück. Dabei würde neuer Wohnraum dringend gebraucht. Woran liegt das? Gibt es zu viele Vorschriften, die das Bauen erschweren? Oder nutzen potenzielle Investoren die aktuelle Wohnungsnot in gewissen Gebieten aus, um möglichst viele Bauvorschriften anzugreifen? Was kann die Politik gegen die steigenden Mieten tun, was sind die Rezepte für mehr bezahlbaren Wohnraum? Darüber diskutieren die Gäste von Sandro Brotz am 9. Mai: – Nina Fehr Düsel, Nationalrätin SVP/ZH, Beirat Hauseigentümerverband Zürich; – Yvonne Bürgin, Vizepräsidentin Die Mitte, Mitglied Vorstand Hauseigentümerverband Schweiz; – Sarah Wyss, Nationalrätin SP/BS; und – Michael Töngi, Nationalrat Grüne/LU, Vizepräsident Mieterinnen- und Mieterverband Schweiz. Ihre Positionen und Argumente werden von vier Jugendlichen im Rahmen der Jugendmedienwoche kritisch hinterfragt: Yael Länzlinger, 19, aus dem Toggenburg, Sara Schoch, 17, aus dem Kanton Appenzell-Ausserhoden, Lisa Tschuor, 18, aus dem Kanton Luzern und Enea Fäs aus Zürich, 17, fühlen den anwesenden Politikerinnen und Politikern in Interviews auf den Zahn.