Canton of Switzerland
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Die Stadt und der Kanton Luzern planen einen beaufsichtigten Platz für die Drogenszene im Quartier Säli Bruch Obergütsch. Weiter in der Sendung: · Die Messe Luzern muss 1.5 Millionen Franken zurückbezahlen, die sie während der Covid-19-Pandemie als Kurzarbeitsentschädigungen vom Bund erhielt. · Die Stadt Luzern und die Nachbargemeinde Ebikon wollen mit einer Studie prüfen, welche Vor- und Nachteile eine Fusion hätte. · Zum ersten Mal wurden an der Hochschule Luzern Bachelordiplome im Studiengang «Pflege» vergeben.
Durch den Einsatz in der Landwirtschaft gelangen Pestizide in die Flüsse. Recherchen zeigen: Die Bauern wehren sich gegen strengere Regeln. Und: Viele der E-Trottinette sind schneller als erlaubt. Zudem: Die schwierige Suche nach den vermissten Soldaten im Ukraine-Krieg. Bauern-Power: Wie Pestizid-Grenzwerte verhindert wurden Vergangenen Herbst entdecken die Behörden, dass die Wyna, ein Bach im Kanton Luzern, stark mit einem Pestizid belastet ist. Doch im Bundesamt für Umwelt verschwindet genau dieses Pestizid von einer neuen Liste mit gefährlichen Stoffen für spezifische Grenzwerte. Interne Dokumente zeigen jetzt: Hier wurde Landwirtschaftspolitik gemacht, wo im Gesetz Wissenschaft vorgeschrieben wäre. Dazu stellt sich Bundesrat Albert Rösti den Fragen von Gion-Duri Vincenz. Gefährliche Turbo-Trottinette: Auf Kontrolle mit der Polizei Auf Schweizer Strassen verkehren immer mehr zu schnelle E-Trottinette, sogenannte E-Scooter. Eigentlich gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h. Doch viele Shops verkaufen schnellere Fahrzeuge – und die Lenker können sie selbst tunen. Das wird zur Gefahr für Lenkerinnen und Fussgänger. Ukraine-Krieg: Die schwierige Suche nach den vermissten Soldaten Zehntausende Soldaten gelten im Krieg in der Ukraine als vermisst. Die Reportage zeigt die schwierige Suche nach den getöteten Soldaten: an der Front im Donbass, aber auch in den Sammel- und Identifizierungszentren. Eine Seite des Zermürbungskriegs, die viele Familien ohne Antworten zurücklässt.
Durch den Einsatz in der Landwirtschaft gelangen Pestizide in die Flüsse. Recherchen zeigen: Die Bauern wehren sich gegen strengere Regeln. Und: Viele der E-Trottinette sind schneller als erlaubt. Zudem: Die schwierige Suche nach den vermissten Soldaten im Ukraine-Krieg. Bauern-Power: Wie Pestizid-Grenzwerte verhindert wurden Vergangenen Herbst entdecken die Behörden, dass die Wyna, ein Bach im Kanton Luzern, stark mit einem Pestizid belastet ist. Doch im Bundesamt für Umwelt verschwindet genau dieses Pestizid von einer neuen Liste mit gefährlichen Stoffen für spezifische Grenzwerte. Interne Dokumente zeigen jetzt: Hier wurde Landwirtschaftspolitik gemacht, wo im Gesetz Wissenschaft vorgeschrieben wäre. Dazu stellt sich Bundesrat Albert Rösti den Fragen von Gion-Duri Vincenz. Gefährliche Turbo-Trottinette: Auf Kontrolle mit der Polizei Auf Schweizer Strassen verkehren immer mehr zu schnelle E-Trottinette, sogenannte E-Scooter. Eigentlich gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h. Doch viele Shops verkaufen schnellere Fahrzeuge – und die Lenker können sie selbst tunen. Das wird zur Gefahr für Lenkerinnen und Fussgänger. Ukraine-Krieg: Die schwierige Suche nach den vermissten Soldaten Zehntausende Soldaten gelten im Krieg in der Ukraine als vermisst. Die Reportage zeigt die schwierige Suche nach den getöteten Soldaten: an der Front im Donbass, aber auch in den Sammel- und Identifizierungszentren. Eine Seite des Zermürbungskriegs, die viele Familien ohne Antworten zurücklässt.
Bis jetzt gab es unverbindliche Richtlinien. Nun hat der Kanton Luzern klare Vorgaben definiert, wie Gebäude ausserhalb der Bauzone aussehen müssen. Weiter in der Sendung: · Luzern Tourismus hat digitale Tour Guides entwickelt, die Touristinnen und Touristen mit Hilfe von künstlicher Intelligenz beraten. · Das neue Korporationsaufsichtsgesetz des Kanton Nidwaldens erhalt in der Vernehmlassung weitgehende Unterstützung.
Für die Kammermusik Luzern ist er ein wichtiger Veranstaltungsort: der Marianische Saal, der im Besitz des Kantons ist. Nun hat die Gebäudeversicherung Luzern bezüglich der Fluchtwege strengere Auflagen verfügt. Statt 200 sind neu nur noch 50 Leute zugelassen. Dies führte zu Konzertverschiebungen. Weiter in der Sendung: · Die Autobahn A2 soll in der Stadt Kriens an mehreren Stellen überdacht werden. · Langläuferin Nadine Fähndrich ist Luzerner Sportlerin des Jahres.
Auf dem Areal im Luzerner Würzenbachquartier soll das Kantonsgericht seinen neuen Standort erhalten. Der Kaufpreis kam in einem Bieterverfahren zustande. Er sei für eine Gerichtsnutzung hoch, heisst es von der Luzerner Regierung. Weiter in der Sendung: · Was haben die sechs wiedergewählten Bisherigen in der Nidwaldner Regierung in den letzten vier Jahren geleistet und wo sind die Baustellen in ihren Direktionen? Ein Rück- und Ausblick. · Die Regierung der Stadt Luzern will am Mindestlohn von knapp 23 Franken festhalten, der auf dem Stadtgebiet seit Anfang Jahr gilt.
Der Zoo Zürich hat die Zusammenarbeit mit einer Stahlbaufirma beendet, weil es zu Differenzen kam. Der Firma droht dadurch das Aus. Nun hat sich der Zoo erklärt und seine Sicht auf den Streit dargelegt. Sie hätten auch Fehler gemacht, so Zoo-Direktor Severin Dressen. Weitere Themen: · AG: In Aarau sind die Betreiber eines Seniorenzentrums Konkurs - eine schwierige Situation für die Bewohnerinnen und Bewohner. · LU/BE: Die Centralschweizeischen Kraftwerke pushen ein Geothermieprojekt in Burgdorf nachdem sie vor zwei Wochen eines im Kanton Luzern auf Eis gelegt haben. · ZG: Die Zuger Schulkinder dürfen im Kindergarten und der 1. und 2. Klasse weiterhin technische Geräte benutzen. Das Kantonsparlament hat eine Forderung der SVP für ein Verbot abgelehnt.
Der Luzerner Regierungsrat ist beunruhigt darüber, wie der Stromkonzern Axpo mit seiner Luzerner Tochter CKW umgeht. Er will deswegen alle Optionen prüfen, auch einen Verkauf seiner CKW-Aktien. Weiter in der Sendung: · Sechs Kandidatinnen und Kandidaten bewerben sich um die fünf Sitze in der Obwaldner Regierung. · Kanton Luzern will das Bauen ausserhalb der Bauzone eindämmen.
Läden bei Elektroladestationen sollen im Kanton Luzern wie Shops bei herkömmlichen Tankstellen länger offen haben können als normale Geschäfte. Gleiches soll für kleine unbediente Läden gelten. SP und SVP haben bereits das Referendum angekündigt. Weiter in der Sendung: · Was bedeutet der Rücktritt von Joel Wicki für den Innerschweizer Schwingerverband? · Rigi Bahnen steigern im Jubiläumsjahr 2025 die Gästezahlen. · Aufgebot für die olympischen Winterspiele steht: Im Ski Alpin ist die Zentralschweiz mit insgesamt sechs Athletinnen und Athleten vertreten.
Michael Liniger ist nicht mehr Headcoach des EV Zug. Dies teilt der Eishockey-Club nach dem Ausscheiden aus der Champions Hockey League mit. Der 57-jährige Kanadier Benoît Groulx übernimmt bis Ende Saison. Weiter in der Sendung: · CKW legen Projekt für Geothermiekraftwerk in Inwil im Kanton Luzern auf Eis. · FDP des Kantons Zug steigt mit ihren bisherigen Regierungsräten Florian Weber und Andreas Hostettler in die Regierungsratswahlen.
Die Luzerner Stadtregierung bezeichnet den geplanten Durchgangsbahnhof als unverzichtbares Generationenprojekt und will ihn mit Nachdruck weiterverfolgen. Alternativideen, wie sie ein Verein mit einem Bevölkerungsantrag eingebracht hat, lehnt sie ab. Weiter in der Sendung: · Das Medienausbildungszentrum Luzern MAZ muss Stellen streichen. · Die Reussinitiative im Kanton Luzern ist eingereicht. · Die Titlis Bergbahnen machen weniger Gewinn. · Im Kanton Schwyz wurden Biber gesichtet.
Der Kanton Luzern hat im Flüsschen Wyna sehr hohe Pestizidrückstände festgestellt – das Pflanzenschutzmittel Deltamethrin kann für Kleintiere gefährlich sein, für den Einsatz braucht es eine Bewilligung. Der Kanton Luzern will zusammen mit der Landwirtschaft den Einsatz von Pestiziden verringern. Weiter in der Sendung: · FDP Nidwalden nominiert den amtierenden Regierungsrat Joe Christen für die Wahlen vom 8. März. · Mehrere Unfälle rund um Luzern führen im Morgenverkehr zu einem massiven Stau. · Der HC Kriens-Luzern verstärkt sein Kader auf die kommende Saison mit dem Torhüter Kristian Pilipovic.
Der Kanton Luzern will bei der Windenergie vorwärts machen und hat 22 Standorte für mögliche Windräder definiert. Auf einer überarbeiteten digialen Karte sind alle diese Gebiete zu sehen, wie auch der aktuelle Projektstand. Damit soll auch die kritische Bevölkerung abgeholt werden. Weiter in der Sendung: · Engelberg und Zug sollen Austragungsorte bei den olympischen Winterspielen 2038 werden. · Das Budget 2026 der Gemeinde Schwyz hat trotz hängiger Beschwerde in Kraft treten können.
Es gab 2025 eine eigentliche Kriminalitätswelle bei Einbrüchen, sagte Polizeikommandant Michael Leupold am Montag. Als ein Grund wurde genannt, dass in der Corona-Zeit die Grenzen dicht und die Menschen mehr zu Hause gewesen seien. Es sei ein Ziel, diesen Trend zu brechen, so der Kommandant weiter. Weiter in der Sendung: · Die Wyna ist im Kanton Luzern stark mit Pestizid belastet. Im Aargau schaut die Situation weniger schlimm aus. · 20 Jahre Fachhochschule Nordwestschweiz: Wir schauen zurück auf die Entstehung der Hochschule.
Nach dem Hangrutsch 2024 erstellt der Kanton Luzern nun einen neuen Geschiebesammler als Schutzmassnahme gegen Hochwasser und Murgänge. Die Schutzbaute unterhalb der Rigi kostet rund 20 Millionen Franken. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Zug entlastet die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde bei einer fürsorgerischen Unterbringung. Eine neue, vom Kanton finanzierte Gutachterstelle bei der Klinik Meissenberg übernimmt die fachärztliche Beurteilung. · Der EV-Zug kassiert die dritte Niederlage im neuen Jahr: Er verliert auswärts gegen Ambri Piotta mit 0:4.
Das Grossprojekt Durchgangsbahnhof erhielt im vergangenen Herbst Rückenwind. Eine ETH-Studie im Auftrag des Bundes bescheinigt dem Durchgangsbahnhof eine hohe Wichtigkeit. Dies freut Sabine Ruoss. Sie ist Gesamtkoordinatorin des Projekts beim Kanton Luzern. Weiter in der Sendung: · Skirennfahrerin Wendy Holdener holt ihren ersten Podestplatz in der aktuellen Weltcup-Saison. · EVZ stolpert mit zwei Niederlagen in das neue Eishockey-Jahr.
Ab nächstem Jahr unterstützt der Kanton Luzern gezielt Projekte zur integrierten Gesundheitsversorgung. Mit sieben Millionen Franken bis 2030 sollen Akteure besser vernetzt, Behandlungen koordiniert und die Qualität im Gesundheitswesen nachhaltig verbessert werden. Weiter in der Sendung · Der Luzerner Hirschpark erhält Geld und Leistungen bis 2029 von der Stadt Luzern. · Die Rega reicht ein Baugesuch für einen neuen Hauptsitz in Kägiswil ein. · Marco Odermatt gewinnt seinen 50. Skiweltcup in Gröden.
Nach über vierzig Jahren schliesst Ende Jahr der Dorfladen in der Urner Gemeinde Gurtnellen. Damit die Bevölkerung weiterhin vor Ort einkaufen und Lebensmittellieferungen bestellen kann, gründete sich die Genossenschaft Gürkli, die den ersten 24/7-Selbstbedienungsladen im Kanton Uri aufzieht. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Aargau kündigt den Kulturlasten-Vertrag mit dem Kanton Luzern. · Die Angestellten des Luzerner Kantonsspitals erhalten nächstes Jahr bis zu 0.7 Prozent mehr Lohn. · Der Kanton Obwalden streicht die Überbrückungsrente, die Kantonsangestellte und Lehrpersonen bis jetzt bei einer Frühpensionierung erhielten. · Die Sportschützin Nina Christen blick nach ihrem Rücktritt vom Spitzensport auf ihre Karriere zurück.
Der Kanton Luzern stuft die Situation in der Asyl- und Flüchtlingsunterbringung neu ein, wie er am Donnerstag mitteilte. Wegen der unsicheren Entwicklung im Asylbereich bleibt der Kanton jedoch in der «besonderen Lage.» Weiter in der Sendung: · Die Vogelwarte und die Korporation Sempach planen am Ufer des Sempachersees ein neues Naturprojekt auf der Fläche von rund fünf Hektaren. · Bei einer Verkehrskontrolle fasst die Nidwaldner Polizei einen Mann, der im Kanton Zürich zur Fahndung ausgeschrieben ist.
Lastwagen von der Strasse auf die Bahn zu verladen, sei defizitär, sagt der Bund. Deshalb wird die Rollende Landstrasse mit dem Fahrplanwechsel abgeschafft. Das Urner Parlament fordert, dass die Regierung weiterhin Druck macht, damit der Güterverkehr von der Strasse wegkommt. Weiter in der Sendung: · Eschenbach hat für Dorkern-Aufwertung Investorin gefunden. · Sterbehilfe in Pflegeheimen: Der Branchenverband im Kanton Luzern will keine gesetzliche Verankerung.
Viele Bauernhöfe werden innerhalb der Familie weitergeführt. Doch nicht immer entspricht die Philosophie der Vorgänger den eigenen Vorstellungen. SRF «Reporter» begleitet Landwirtinnen und Landwirte, die den Hof ihrer Eltern Schritt für Schritt zu ihrem eigenen machen. Michèle, 38, und Daniel Häfliger, 39, wollen aus ihrem Betrieb in Romoos im Kanton Luzern einen Lebenshof machen. Keines der Schafe soll mehr geschlachtet werden. Um sich diesen Traum zu erfüllen, müssen beide auch auswärts arbeiten, doch die Doppelbelastung setzt ihnen zu. Auch René Ritter, 43, und sein Partner Andi Gass setzen auf Innovation: Auf ihrem Ackerbau-Betrieb im Baselbiet wagen sie trotz Rückschlägen neue Versuche mit Kichererbsen.
Der Landrat Uri hat an seiner Sitzung vom Mittwoch dem Budget 2026 zugestimmt. Das Kantonsparlament hiess sämtliche Anträge der Direktionen gut. Der Voranschlag schliesst mit einem Defizit von rund 3,3 Millionen Franken ab. Im letzten Jahr war noch ein Defizit von 11 Millionen Franken budgetiert. Weiter in der Sendung: · Ronja Hofstetter kam, sah und siegte. Ein Porträt über das Luzerner Lauftalent. · Sterbehilfe in Pflegeheimen: Der Branchenverband im Kanton Luzern ist gegen eine allgemeingültige Regelung. · Die Rigi Bahnen kaufen vier neue Zahnradzüge für rund 22 Millionen Franken.
Viele Bauernhöfe werden innerhalb der Familie weitergeführt. Doch nicht immer entspricht die Philosophie der Vorgänger den eigenen Vorstellungen. SRF «Reporter» begleitet Landwirtinnen und Landwirte, die den Hof ihrer Eltern Schritt für Schritt zu ihrem eigenen machen. Michèle, 38, und Daniel Häfliger, 39, wollen aus ihrem Betrieb in Romoos im Kanton Luzern einen Lebenshof machen. Keines der Schafe soll mehr geschlachtet werden. Um sich diesen Traum zu erfüllen, müssen beide auch auswärts arbeiten, doch die Doppelbelastung setzt ihnen zu. Auch René Ritter, 43, und sein Partner Andi Gass setzen auf Innovation: Auf ihrem Ackerbau-Betrieb im Baselbiet wagen sie trotz Rückschlägen neue Versuche mit Kichererbsen.
Gerade im städtischen Raum können Böden durch frühere industrielle Nutzungen, den Verkehr oder Heizungsanlagen belastet sein mit Chemikalien oder Schwermetallen. Nach einem Vorfall im Kanton Zug dieses Jahr werden in der Stadt Luzern nun die Böden bei 20 Spielplätzen vorsorglich untersucht. Weiter in der Sendung: · Ab 2027 soll es im Kanton Luzern neue Förderbeiträge geben für mittelgrosse Kulturbetriebe. Insgesamt sind dafür jährlich 12 Millionen Franken vorgesehen. · Die Fussballerin Viola Calligaris erhält den Sportpreis des Kantons Obwalden. · Der Kanton Obwalden hat die Auswilderung von Bartgeieren auf der Melchsee-Frutt für weitere fünf Jahre bewilligt.
Die familienergänzende Betreuung soll im Kanton Luzern stärker von der öffentlichen Hand unterstützt werden. Dies haben die Stimmberechtigten am Sonntag entschieden. Sie gaben dabei dem moderateren Gegenvorschlag zur SP-Initiative den Vorzug. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Zug wird das Steuergesetz revidiert. · Das Kantonsspital Obwalden soll vom Luzerner Kantonsspital (Luks) übernommen und betrieben werden. · Die Nidwaldner Regierungsräte werden nicht strenger kontrolliert. · Der Kanton Uri lehnt freiwillige Finanzierung für grosse Klassen ab.
Mit einer Beschneiungsanlage für rund 200'000 Quadratmeter sollen die Pisten bei der Klewenalp gesichert werden. Um auch im Sommer mehr Gäste anzuziehen, soll es neue Übernachtungsmöglichkeiten geben. Weiter in der Sendung: · Die Obwaldner Regierung will kantonale Ämter auf dem Areal Foribach in Sarnen bündeln. · Der Kanton Schwyz nimmt eine vom Volk beschlossene Zufahrtsstrasse in den Nutzungsplan Brunnen Nord auf. · In Beromünster im Kanton Luzern brannte ein Gebäude, das als Asylunterkunft genutzt wurde.
In der Stadt Luzern gibt es ab 2027 neue Buslinien. Die sogenannten Durchmesserlinien verbinden Ausserquartiere dirket miteinander. Fahrgäste müssen dadurch weniger umsteigen. Geplant sind neun neue Linien. Weiter in der Sendung: · Will der Kanton Luzern seine Klimaziele erreichen, braucht es weitere Emissionsreduktionen bei der Landwirtschaft und beim Verkehr. · Die Stadt Luzern und die Energieversogerin EWL haben den aktuellsten Stand der Planung für ein See-Energie-Netz veröffentlicht. · Winzerinnen und Winzer im Kanton Luzern haben im letzten Jahr 614 Tonnen Trauben geerntet.
Die Reuss-Initiative hat genügend Unterschriften gesammelt. Sie fordert Grundrechte und Rechtspersönlichkeit für alle Gewässer im Kanton Luzern, um deren Schutz zu stärken. Weiter in der Sendung: · Politischer oder religiöser Extremismus bereitet der Luzerner Regierung Sorgen · Ewigkeitschemikalien in Lebensmittel - oberste Kantonschemikerin reagiert auf PFAS-Fund in Fischen des Zugersees
In Sursee im Kanton Luzern versammeln sich am 11. November, dem Martinstag, Jahr für Jahr Schaulistige auf dem Rathausplatz zur traditionellen «Gansabhauet». Es ist eine Tradition, die einst verschwunden war, jedoch 1863 wiederbelebt wurde.
In den letzten zehn Jahren sind rund 34'000 Personen mehr zu- als weggezogen. Von jenen Menschen, die aus dem Ausland kamen, um in Kanton Luzern zu wohnen, stammt der grösste Teil aus der EU. Weiter in der Sendung: · Das Luzerner Jugendparlament fordert in einer Petition eine Spezialwoche an den Schulen zum Thema «Umgang mit Geld». · Sandro Tichelli wird neuer Geschäftsführer der Milchverarbeitungsfirma Hochdorf Swiss Nutrition AG.
Die Ausstellung des Kunstwerks «Saint or Sinner» im Basler Bahnhof wurde wegen Protesten und Sicherheitsbedenken abgesagt. - nun ist die «Trump Puppe» in einer Seitenstrasse doch noch zu sehen. Die weiteren Themen: - Die Stadt Zürich kennt kein Pardon mehr: Wild parkierte Velos um den Hauptbahnhof räumt sie konsequent weg. - Der Trägerverein Integrationsprojekte St. Gallen plant ab Dezember die Unterbringung von 80 Flüchtlingen im Auboden in der Gemeinde Neckertal. - Nach «Nein» in Beinwil, Kanton Aargau: Kommen die Windräder nun auf der anderen Seite des Lindenbergs in Hitzkirch, Kanton Luzern?
Die Forderung nach einer veganen Mensa erhitzt in Basel die Gemüter. Sie kommt von der Gruppe «Plant Based Universities». Die Gruppe argumentiert, dass auch die Uni Klimaziele habe und man mit veganem Essen Geld sparen könne. Die Forderung stösst aber auf Widerstand. Weitere Themen: (00:01:06) ZH: 20 Jahre E-Voting in der Pioniergemeinde Bülach Bülach war vor 20 Jahren die erste Gemeinde in der Deutschschweiz, die das E-Voting getestet hat. Bülach hat die Stimmberechtigten per SMS über Tempo 30 abstimmen lassen. Diese Weltpremiere sorgte auch im Ausland für Schlagzeilen. (00:06:39) LU: Chauffeurin über das Fahren des oft verspäteten Busses in Luzern Bei der Pünktlichkeit von Bussen im Regionalverkehr belegt der Kanton Luzern im schweizweiten Vergleich den zweitletzten Platz – nur Genf ist schlechter. Zu diesem unrühmlichen Resultat kommt das Bundesamt für Verkehr. Besonders unpünktlich sind die Busse in der Stadt Luzern. Damit nehmen wieder mehr Leute das Auto und verstopfen die Strassen zusätzlich. Nun wollen Bus-Unternehmen das Problem mit einer Plattform angehen. Wir hören eine Buschauffeurin, die von ihrem mühsamen Arbeitsalltag im verspäteten Bus erzählt. (00:09:14) AG: Ein traditionelles Bauernhaus wird gezügelt In Hirschthal stehen noch zwei traditionelle Hochstudhäuser. Diese alten Bauernhäuser, die mehrheitlich aus einem Dach bestehen, sind im Dorf als Wahrzeichen geschützt. Eines der beiden Häuser ist in einem schlechten Zustand und soll einem Bahnausbau weichen. Nun wird das Haus auseinandergenommen und auf einem nahegelegenen Bauernhof im Dorf wieder aufgebaut. Früher war es offenbar gang und gäbe, dass man ganze Häuser zügelte. Die Bauernfamilie möchte das Haus umnutzen. (00:12:05) SG: Zahnarztbus für Seniorinnen und Senioren In Wil und Umgebung fährt ein Zahnarzt neu mit einem Bus von Altersheim zu Pflegeheim. Die Arbeitsatmosphäre sei viel besser, wenn die Betreuerinnen des Heims die Kundinnen und Kunden grad bis auf den Zahnarztstuhl begleiten. So werden Zahnreinigung, Lochflicken oder Gebissanpassen zu einer einfachen Sache. Alle sind begeistert.
Der Kanton Luzern hat eines der strengsten Ladenschlussgesetze der Schweiz. Nun hat der Kantonsrat Lockerungen beschlossen für unbediente Geschäfte, die kleiner sind als 30 Quadratmeter. Bis die Liberalisierung in Kraft tritt, dürfte es aber noch eine Weile dauern. Weiter in der Sendung: Die Erschliessung des Zeughausareals und der Umbau des Busbahnhofs in der Gemeinde Schwyz kosten knapp 20 Millionen Franken mehr als zunächst geschätzt. Nach einer anonymen Drohung wurde in der Stadt Zug letzten Samstag 300 Menschen aus einer Flüchtlingsunterkunft evakuiert. Im Kanton Schwyz gibt es dieses Jahr erstmals bestätigte Sichtungen der invasiven Asiatischen Hornisse.
Hof- und andere kleine Selbstbedienungsläden im Kanton Luzern sollen künftig von längeren Ladenöffnungszeiten profitieren. Dies hat das Kantonsparlament entschieden. Bislang durften diese nur dann offen sein, wenn auch andere Läden, zum Beispiel Grossverteiler, in Betrieb waren. Weiter in der Sendung: · Ein Bio-Bauernbetrieb im Berner Seeland geht einen anderen Weg: Er bietet Flatrate-Abos an, bei denen die Kundschaft einen fixen Betrag zahlt, und dann so viel holen kann, wie sie möchte. · Neuenhof im Kanton Aargau hat zwar einen vollzähligen Gemeinderat, aber niemand will Gemeindeammann sein. Was nun? · Das letzte Selbstportrait von Paul Gauguin im Basler Kunstmuseum ist gar nicht nur von Paul Gauguin.
Für Menschen, die neu in die Stadt Luzern ziehen, gibt es eine neue Anlaufstelle. Am «Welcome Desk» erhalten diese alle nützlichen Informationen zum Leben in der Stadt Luzern. Das Projekt läuft in einer Pilotphase bis Ende 2027. Weiter in der Sendung: · Industrieunternehmen im Kanton Schwyz spüren die schwierige wirtschaftliche Lage rund um die US-Zölle. · Alle kleinen Selbstbedienungsgeschäfte sollen gemäss dem Luzerner Kantonsparlament von längeren Ladenöffnungszeiten profitieren. · Meggen will auch im nächsten Jahr die steuergünstigste Gemeinde im ganzen Kanton Luzern bleiben.
Die Delegierten der SP haben sich heute in Sursee im Kanton Luzern getroffen. Das Co-Präsidium prangerte die Konzentration von Geld und Macht bei Wenigen an. Das führe zu Gewalt und gefährde die Freiheit. Die SP müsse etwas dagegen tun. Doch was? Weitere Themen: Auch die Delegierten der SVP haben sich heute versammelt. Sie schwörten sich im bernischen Wimmis auf den Kampf gegen das Vertragspaket der Schweiz mit der EU ein. Das Paket sei einseitig und zu ungunsten der Schweiz ausgehandelt worden, hiess es. Dass die Küste in der Normandie in Frankreich erodiert, ist zwar ein natürlicher Prozess, wird nun aber durch den Klimawandel mit Extremwettern beschleunigt. Zu den stärksten betroffenen Regionen gehört das Département Seine-Maritime, wo Häuser, Strassen und historische Bauten bedroht sind.
Ein Bauarbeiter schubst seinen Kollegen bei der Arbeit in einen Schacht. Dieser wird dabei nur durch Glück nicht schwer verletzt. Nun hat das Luzerner Kriminalgericht den Täter für schuldunfähig befunden, weil er laut einem Gutachten an einer paranoiden Schizophrenie leide. Weiter in der Sendung: · Die Gemeinde Triengen und der Kanton Luzern haben das gemeinsame Projekt für ein Asylzentrum beendet. · Lukas Gerig wird neuer Geschäftsführer von Nidwalden Tourismus. · Der EV Zug verliert das letzte Gruppenspiel der Champions Hockey League, qualifiziert sich aber trotzdem für die Achtelfinals.
In Triengen plante der Kanton Luzern eine temporäre Asylunterkunft. 80 Asylsuchende sollten dort in Wohncontainern unterkommen. Eine Initiative der SVP, der die Bevölkerung zustimmte, ändert aber das Zonenreglement, so dass auf dem besagten Areal niemand wohnen darf. Weitere Themen: · Buochs NW zeigt Kinofilm mit Marco Odermatt · Güterzug bleibt im Gotthard-Basistunnel stecken · Luzerner Polizei warnt vor Telefonbetrügern
Der Luzerner Regierungsrat hat das überarbeitete Massnahmenpaket zur Weiterentwicklung der Standortförderung verabschiedet. Der Kanton soll als Wohn- und Arbeitsplatz attraktiv bleiben. Nach der Beratung im Parlament soll die Bevölkerung im September 2026 darüber abstimmen. Weiter in der Sendung: · Die Luzerner Regierung will genauer wissen, wie und woher das Phosphor in die Luzerner Mittellandseen kommt. · Es braucht keine Wahl in Wolhusen: Der Vize ist einziger Kandidat für das Amt des Gemeindepräsidenten.
Ein Drittel der Luzerner Wohnhäuser wird mit einer Wärmepumpe beheizt. Etwas weniger verfügen über eine Ölheizung. Trotzdem bleibt fossile Energie eine wichtige Quelle für die Wärme in Luzerner Stuben. Weiter in der Sendung: Der Rechtsstreit um umstrittene Subventionen bei den Luzerner Verkehrsbetreiben VBL geht weiter. Der EV Zug verliert in der Champions Hockey League in Finnland 0:1 gegen Lukko Rauma.
Nach dem Gewinn von WM-Bronze in Ruanda fährt Anja Grossmann auch an den Europameisterschaften in Südfrankreich im Strassenrennen der Juniorinnen auf das Podest. Die bald 17-jährige KV-Lernende aus dem Kanton Luzern wird Zweite. Wir stellen sie vor. Weiter in der Sendung: · Die Luzerner Määs auf dem Inseli ist eröffnet. · Eine Urner Delegation hat an der Vereidigung der neuen Schweizer Gardisten in Rom teilgenommen. · Der FCL vergibt einen Heimsieg gegen Sion.
Die Rollstuhl-Sportlerin Catherine Debrunner, die in Geuensee im Kanton Luzern wohnt, ist an der Para-Leichtathletik-WM in Indien auch im Sprint nicht zu schlagen. Erstmals holt sie den Weltmeistertitel über 100 Meter. Es ist ihrer vierte Goldmedaille an dieser WM. Weiter in der Sendung: · Zuger Primarschülerinnen und Primarschüler müssen neu regelmässig Tests schreiben, die für den Übertritt ans Gymnasium zählen. · Die Kantone Uri und Obwalden blicken wegen vieler Zweitwohnungen mit Bange auf die Abschaffung des Eigenmietwerts.
Geht es um die Pünktlichkeit der Busse, schneidet der Kanton Luzern im schweizweiten Vergleich schlecht ab. Um die Situation zu verbessern, hat der Luzerner Verkehrsverbund ein Pünktlichkeitsradar aufgeschaltet. Dieses zeigt, dass zusätzliche Busspuren für mehr Pünktlichkeit sorgen. Weiter in der Sendung: • 160 Urnerinnen und Urner sind für den Sacco di Roma in den Vatikan gereist. Uri ist in diesem Jahr Gastkanton an der traditionellen Vereidigung der neuen Schweizergardisten. • Der Einsiedler Bezirksrat will einen Stollen gegen Hochwasser beim Wänibach bauen. • Das Luzerner Kriminalgericht hat einen 31-Jährigen zu fünf Jahren Haft verurteilt, da er mit Drogen gehandelt haben soll.
Der Kanton Luzern wird sich vom 16. April bis 19. April 2027 als Gastkanton am Zürcher Frühlingsfest präsentieren. Finanziert wird der Auftritt mit Lotteriegeldern. Die Kosten für den Auftritt belaufen sich gemäss Regierungsrat auf rund 500'000 Franken. Weiter in der Sendung: · Der neue Fahrplan für den Kanton Luzern ist fix und bringt Verbesserungen für Luzern West. · Eine Aargauer Hebamme muss in Luzern keine Gebühr bezahlen. · Acht der zehn attraktivsten Gemeinden der Schweiz liegen laut der «Bilanz» in der Zentralschweiz.
In Buochs baut der Energieversorger EWN einen Seewasser-Wärmeverbund. Dafür entsteht beim Seeplatz neben der Schiffstation eine Seewasserzentrale, die das Wasser aus 30 Meter Tiefe im Vierwaldstättersee holt. Im Sommer 2027 sollen die ersten Haushalte durch den Wärmeverbund geheizt werden. Weiter in der Sendung: · Der Luzerner Rollstuhl-Sportler Fabian Blum nimmt an der Para-Leichtathletik-Weltmeisterschaft in Indien teil. · Der Nidwaldner Regierungsrat will zwei neue Förderprogramme für die Wirtschaft schaffen. · Erstmals ist im Kanton Luzern eine Rotte Wildschweine nachgewiesen worden.
«Schweiz aktuell»-Sommerspezialwoche «Seen» Teil 1: «Rotsee – Ein Ruderparadies» Der Rotsee im Kanton Luzern gilt bei Ruderern als «Ruderparadies». Der natürliche See ist 2027 Austragungsort der Weltmeisterschaft, aber auch ein Naturschutzgebiet. Sind Rudern und Naturschutz miteinander vereinbar?
Eine Spitzensportlerin und ein Musiker treffen sich in der Braui Hochdorf/LU zum Gespräch und erzählen von ihren intensivsten Momenten auf der Rennbahn und auf der Bühne. Catherine Debrunner, Spitzensportlerin An den Paralympischen Spielen in Paris 2024 gewann die gebürtige Thurgauerin insgesamt 5 Gold- und eine Silbermedaille. Sie war überall die Schnellste, egal ob über 400 Meter oder die Marathondistanz. Seit 6 Jahren ist Catherine Debrunner im Kanton Luzern zuhause, um von den optimalen Trainingsbedingungen beim Paraplegiker Zentrum in Nottwil zu profitieren. Die Liebe zum Tempo, welches sie im Rollstuhl erreicht, faszinierte Catherine Debrunner erstmals, als sie als 8-Jährige an einem polysportiven Lager in Nottwil teilnahm. Catherine Debrunner hält 5 Weltrekorde, erst vor ein paar Tagen verbesserte sie ihren eigenen Rekord über 100 Meter und erhielt daraufhin die persönliche Gratulation von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider. Auch bei den prestigeträchtigen Marathons in New York und Berlin konnte sich die 30-Jährige als Siegerin feiern lassen. Ihr Handicap hat sie aufgrund eines Steissbeinteratoms, eines Fehlbildungstumor an der Wirbelsäule. Die ausgebildete Primalehrerin spricht 3 Sprachen fliessend und kann sich auch auf holländisch und spanisch unterhalten und bezeichnet sich selbst als «weltoffen, Bewegungsmensch und Naturfreundin». Christoph Walter. Komponist und Dirigent Von der selbstgebastelten Bühne im Luftschutzkeller seines Elternhauses auf die grossen Konzertbühnen. Christoph Walter, der in einer musikalischen Familie in Hirzel/ZH aufwuchs, entdeckte schon sehr früh seine Leidenschaft für die Musik. Er half als Schlagzeuger, Trompeter und Xylophon Spieler schon in jungen Jahren in der Blasmusik aus, die sein Vater dirigiert; er begleitete seine Mutter – eine begnadete Jodlerin – auf dem Akkordeon. Seine musikalische Reise führte ihn über die klassische Ausbildung an der Musikhochschule Zürich zur Schweizer Militärmusik, in der er, während seiner 20 Jahre im Dienst als Berufsoffizier, zum erfolgreichen Aufbau des Schweizer Armeespiels, speziell seiner «Swiss Army Concert Band» beitrug und schlussendlich 2009 sein eigenes Show Orchester, das «Christoph Walter Orchestra» gründete. Seit 2010 ist er Principal Director Of Music des Basel Tattoo. Auch 2025 ist er der musikalische Leiter des Festaktes des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Mollis. Christoph Walter konzertiert jährlich an den Swiss Indoors in Basel unter anderem mit der britischen Sängerin Amy MacDonald. Mittlerweile ist der gebürtige Glarner in Sursee/LU zu Hause. Seit über 6 Jahren ist der 56-Jährige mit der Sängerin Nelly Patty verheiratet - die beiden sind auch auf der Bühne ein eingespieltes Duo, das gemeinsam harmoniert. _________________ Moderation: Michèle Schönbächler ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Drei Tage nach der Naturkatastrophe im Lötschental hat sich die Lage am Samstag etwas stabilisiert. Der Pegel des aufgestauten Sees ist gesunken, das Wasser der Lonza fliesst über den Schuttkegel ab. Die Gefahr sei allerdings noch nicht gebannt, warnten die Behörden an einer Medienkonferenz. Weitere Themen: Vier angeschlagene Schweizer Stahl- und Aluminium-Produzenten können Hilfe vom Staat beantragen. Das hat das eidgenössische Parlament Ende letzten Jahres entschieden. Nun zeigt sich: Unterstützung beantragt haben wohl nur Stahl Gerlafingen im Kanton Solothurn und Steeltec im Kanton Luzern. Als sich die Trump-Regierung an der Münchner Sicherheitskonferenz im Februar an die Europäer wandte, hagelte es Vorwürfe und Beleidigungen. Einen ganz anderen Ton schlägt die US-Regierung nun gegenüber ihren asiatischen Partnern auf dem Sicherheitsgipfel in Singapur an. Offenkundig respektiert Washington seine asiatischen Partner mehr als die europäischen. Der Wahlkampf in Polen zeigt einmal mehr, wie tief gespalten das Land ist. Die regierenden Liberalen hoffen, dass ihr Kandidat Rafal Trzaskowski am Sonntag gewinnt und die nationalkonservative PiS, die bisher den Präsidenten stellte, in die Opposition verbannt wird. Doch das Rennen ist offen.
Die Mieten gehen vor allem in Ballungszentren durch die Decke. Wer ist schuld daran? Und was kann die Politik dagegen tun? Im Rahmen der Jugendmedienwoche hinterfragen vier Jugendliche die Positionen der Politikerinnen und Politiker dazu kritisch. Seit Jahren kennt die Entwicklung der Mietzinse nur einen Weg: den nach oben. Gerade in urbanen Gebieten übersteigt die Nachfrage das Angebot bei Weitem. Ist die Zuwanderung daran schuld? Oder betreiben die Städte zu wenig gemeinnützigen Wohnungsbau, um bezahlbare Wohnungen zu garantieren? Bräuchte es einen Mietdeckel oder wäre das ein zu grosser Eingriff in den freien Markt? Auch die Bautätigkeit geht seit 2018 stetig zurück. Dabei würde neuer Wohnraum dringend gebraucht. Woran liegt das? Gibt es zu viele Vorschriften, die das Bauen erschweren? Oder nutzen potenzielle Investoren die aktuelle Wohnungsnot in gewissen Gebieten aus, um möglichst viele Bauvorschriften anzugreifen? Was kann die Politik gegen die steigenden Mieten tun, was sind die Rezepte für mehr bezahlbaren Wohnraum? Darüber diskutieren die Gäste von Sandro Brotz am 9. Mai: – Nina Fehr Düsel, Nationalrätin SVP/ZH, Beirat Hauseigentümerverband Zürich; – Yvonne Bürgin, Vizepräsidentin Die Mitte, Mitglied Vorstand Hauseigentümerverband Schweiz; – Sarah Wyss, Nationalrätin SP/BS; und – Michael Töngi, Nationalrat Grüne/LU, Vizepräsident Mieterinnen- und Mieterverband Schweiz. Ihre Positionen und Argumente werden von vier Jugendlichen im Rahmen der Jugendmedienwoche kritisch hinterfragt: Yael Länzlinger, 19, aus dem Toggenburg, Sara Schoch, 17, aus dem Kanton Appenzell-Ausserhoden, Lisa Tschuor, 18, aus dem Kanton Luzern und Enea Fäs aus Zürich, 17, fühlen den anwesenden Politikerinnen und Politikern in Interviews auf den Zahn.
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