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André und Flo diskutieren heute über Top-Torjäger, Champions-League-Träume, Sandro Wagner, Zweitliga-Playoffs und den Investoren-Elefanten im Bundesliga-Raum ...
Freundies, wir haben im Lotto gewonnen. Also nicht wirklich, aber gedanklich. Was stellen wir jetzt an mit der Kohle? Erfahrt es in einer neuen Folge eures Lieblingspodcasts.
VOM ZOLL AN DIE BÖRSE – DOMINIK FECHT IM BOTTCAST! Dominik Fecht war bei uns im Podcast! Ursprünglich kommt er aus Gelsenkirchen, aber seit drei Jahren wohnt er mittlerweile im gelobten Land Bottrop. Wir sagen mal: Probezeit bestanden – der darf bleiben! Wir haben mit Dominik seine komplette Vita auseinandergenommen: vom Zoll und der Geldwäschebekämpfung über die Selbstständigkeit bis zu seiner großen Leidenschaft für Börse, Finanzen und Investments. Dazu gab's jede Menge spannende und herrlich kuriose Geschichten über Kohle, große Entscheidungen, Rückschläge und Neuanfänge. Und weil Jörg gerade im Urlaub die Füße hochlegt, hat Stefan Wittling als Gastmoderator Platz am Mikro genommen. Ob wir nach der Folge endlich wissen, wie man reich wird? Nö. Aber Dominik kann is dran. Viel Spaß mit unserer Dax-Folge!
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NRW will gern in vier Jahren aus dem Abbau von Braunkohle aussteigen. Das ist früher als eigentlich bundesweit verabredet, auch deshalb gibt es immer wieder Forderungen nach einer Verschiebung des NRW-Termins. Wie wahrscheinlich ist das, und welche Faktoren spielen beim Kohleausstieg eine Rolle? Darüber spricht Daniela Junghans mit Jule Zentek und Tobias Zacher. Von Daniela Junghans.
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Als die Energiewende beginnt, verspricht der damalige Umweltminister Jürgen Trittin: Sie wird für deutsche Haushalte nicht teurer als eine Kugel Eis. Ein Euro im Monat reicht für den Umstieg von Atomkraft und Kohle auf Erneuerbare. Die Rechnung geht nicht auf. Die Strompreise steigen. Haushalte und Wirtschaft beschweren sich. Die Energiewende gerät als zu teuer in Verruf. Das allerdings liegt nicht an den erneuerbaren Energien und der Einspeisevergütung, sagt Trittin im Podcast: "Die Strompreise gingen nach unten", beschreibt er den Beginn der Energiewende. Denn durch Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hätten die großen Energiekonzerne mit ihren Atom- und Kohlekraftwerken ihr Monopol verloren. Warum ist Strom dann teurer geworden? Für diese Entwicklung macht Trittin die Union und die FDP verantwortlich. Die EEG-Umlage sei von der schwarz-gelben Merkel-Regierung "vorsätzlich in die Höhe getrieben" worden, um den Kohlekonzernen zu helfen und den Atomausstieg rückgängig zu machen. Dafür mussten die Erneuerbaren als zu teuer denunziert werden. "Schwarz-Gelb hat vorsätzliche Deindustrialisierung betrieben", sagt Trittin. Die Energiewende habe von 2005 bis zur Ampel 16 Jahre feindlicher Regierung überstanden. Gast: Jürgen Trittin. Der gebürtige Bremer saß von 1998 bis 2024 für die Grünen im Bundestag. Von Juni 1990 bis Juni 1994 war er niedersächsischer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten und von Oktober 1998 bis November 2005 Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Unter seiner Ägide wurde in dieser Zeit die drei Säulen der Energiewende eingeführt, verabschiedet und vereinbart: das Erneuerbare-Energien-Gesetz (2000), der Atomausstieg (2000) und der Emissionshandel (2005). Teil zwei des Gesprächs erscheint am Sonntag. Dann sprechen wir mit Jürgen Trittin über die Industrie und die Anfänge des Emissionshandels und natürlich Friedrich Merz und Katherina Reiche. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Said El Mala will nur zum BVB und hat deshalb sogar Angebote von namenhaften Klubs abgelehnt. Der VfB Stuttgart möchte seinen Kader verkleinern, wir nennen euch die Kandidaten und der HSV macht mit einem Ersatzspieler richtig Kohle.
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Helge Heynold liest: Nörgler hinterm Ofen - von Fred Endrikat
Der nach eigener Beobachtung supergut erhaltene Meigl geht länger schon schwanger mit Zweifeln über Silberrücken Guido. Ist sein Podcast-Partner noch der Alte oder sieht er nur so aus? Ist der einst 24/7 aktive Hansdampf noch am Puls der Zeit? Tritt sich Güüdo beim Rennen um News immer öfter auf die eigene Zunge? Kann er, der für Aura, Bahnbrechendes, Quote und wehendes Haar stand, nicht mehr oder will er nicht mehr Müssen Jüngere und Willigere her, um den Ruhm der Leipziger Erfolgszeitung zu mehren? Und just in jenem Moment, als Meigl kurz davor ist, die Schäfersche Daseinsberechtigung via Rückfallzieher-Mikro zu erörtern und sich selbst als leuchtendes Beispiel unvergänglicher Klasse ins Licht zu rücken, macht sich der gramgebeugte Silberrücken gerade, öffnet den obersten Knopf seiner Doppelkappnahthose aus sozialistischer Produktion und brummt Weltexklusives: „True! Here we Go! Fisnik Asllani wird Leipziger! The Silberrücken ist zurück!“ Der frühere Hand-, Prell- und Volleyballer Meigl hat keinen Schimmer, wer Asllani ist, welchen vakanten Job er denn in Leipzig so ausfüllen könnte und weshalb sich Guido derart zufrieden mit einem gusseisernen Stielkamm durchs Resthaar fährt. Nun, Asllani ist der, der RB auf der Titel-Hatz gefehlt hat, Meigl. Der, der alleine besser ist, als Rômulo und Conrad Harder zusammen, Meigl. Der, der die Vorzüge von Peter Ducke, Hansi Leitzke, Ulf Kirsten, Ralf Minge und Achim Streich vereint und noch dazu die furchteinflößend-angespitzten 22er Alustollen von Chemie-Ikone Andy Schiemann aufträgt, Meigl. Asllani sprintet vorm Frühtraining am Cottaweg dreimal den Fockeberg hoch, teilt danach via Handkanten-Schlag den Cospudener See, bietet jedem Abwehrspieler der Welt die sonnengegerbte Stirn, Meigl. Der Mann ist für 30 Millionen Euro ein Schnäppchen, Meigl! Nachdem das geklärt, Meigl geplättet und Guido rehabilitiert ist, stürzen sich Meigl & Guido in Ausgabe 283 der Rückfallzieher auf die Akte Yan Diomande. RB-Verhandlungsführer Marcel Schäfer hat wieder Mal gezeigt, dass er stahlharte Nerven, todesmutigen Mut und ausufernde Klasse hat. Schäfer hat beim Zocken mit Real Madrid nicht etwa mit dem Storch gepokert und dürre Beine gewonnen, sondern einen fetten Mega-Deal fixiert! Diomande geht und hinterlässt säckeweise Bewunderer und Kohle. Congrats, Mister Schäfer! Präsentiert werden die Rückfallzieher von Gold for Leipzig - powered by der lieblichen L-Gruppe. Der Leipziger Vorort Berlin würde gerne olympisch werden, 2036, 2040 oder 2044. Das funzt nur, wenn Co-Ausrichter Leipzig den olympischen Funken weltweit überspringen lässt. Die minütlich wachsende Bürgerinitiative Gold for Leipzig will mitreißen, inspirieren, hat unter anderem die Aktion „Deine Stimme für Olympia“ geboren. Bis zum 26. September sollen 10.000 Stimmen her. Grund: An jenem 26. entscheidet der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB), welcher deutsche Bewerber ins olympische Rennen geschickt werden.
Holz, Dorothee www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Wie wird aus einem leidenschaftlichen Stürmer ein Trainer, der für seine Energie und Mentalität bekannt ist? In dieser Folge von Kicken & Kohle spricht Uwe Rösler über seinen außergewöhnlichen Weg vom Spieler bis an die Seitenlinie.Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die aktuelle Situation des VfL, sprechen darüber, was einen Trainer wirklich motiviert und welche Eigenschaften Uwe Rösler schon als Spieler ausgezeichnet haben. Außerdem erzählt er, wie ihn sein Karriereweg schließlich zu Manchester City geführt hat und welche Erfahrungen ihn bis heute prägen. Eine Folge über Leidenschaft, Führung, Fußball und die Menschen hinter den Schlagzeilen.
Solarzellen, Windkraft, Wärmepumpen her, Kohle, Öl und Gas weg, Alles richtig, aber nicht so, wie die Grünen es sich vorstellen
Watt willse denn in Duisburg? – Angucken! Ich lade Euch ein nach Duisburg und zu meinen ersten flüchtigen Erfahrungen in einer Stadt, von der vermutlich viele sagen: Duisburg. Warum fährt er denn da hin? Wahrheitsgemäße Antwort: Ich war dort zu einer Preisverleihung. (man höre den Podcast vom April). Und wenn man schon mal dort ist, kann man sich auch umgucken. Schlaglichter Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Damit ist aber auch klar: Dieser Podcast ist ein Schlaglicht. Kenner von Duisburg und dem Pott bin ich nicht. Trotzdem gibt es eine Menge zu erzählen. Facts Duisburg-Ruhrort Museumshafen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Duisburg. 500 Tausend Einwohner. Mündung der Ruhr in den Rhein. Weltgrößter Binnenhafen und MSV Duisburg. Currywurst und Pommes Schranke. Kohle und Ruhrgebiet. Erz und Koks. Eisen und Stahl. Thyssen und Haniel. Hütten und Landschaftspark. Schimmi und Thanner. Die Aufzählung könnte man noch ziemlich lange fortsetzen. Eindruck 1: City Tour & Industriekultur Seid bei einer City-Tour dabei. Glaubt man erst mal nicht, aber die Geschichte Duisburgs geht bis ins Jahr 883 zurück. Und lange davor waren hier auch die Römer auf Stippvisite. Viel ist davon nicht übrig. Allenfalls kleine Stadtmauerabschnitte aus dem Mittelalter existieren noch. – Die wirklich interessante Geschichte findet ohnehin in der jüngeren Geschichte statt. Es ist die Zeit der Industrialisierung, der Hochzeiten des Kohlenpotts, der Eisen- und Stahlproduktion, der wirtschaftliche Niedergang in den 1980er Jahren und der Wandel der Region. Industriekultur – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Schlagwort seit dieser Zeit: Industriekultur. Es war etwas Neues, dass man sich nach dem kulturellen Schutz für Schlösser, Burgen und Gärten auch Schutz für Industriebauwerke geben sollte und seitdem gibt. Kunst und neue Innenstadt: Marcatorhalle und das Kunstwerk “5 Arcx 5” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Prinz-Heinrich Platz und City Palais – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Theater Duisburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Teil der Stadtführung ist dabei nicht nur die neue Innenstadt Duisburgs rund um den Prinz Heinrich Platz, sondern auch der Gang zum Innenhafen der Stadt. Einst geschäftiger zusätzlicher Hafen, nahe am Stadtzentrum. Jetzt Fläche für Dienstleistung, für Kultur, Museen, einen Stadtpark und inzwischen auch neuer Wohnraum. Eindruck 2: Der Innenhafen Innenhafen Duisburg zur Dämmerung – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Dass der Innenhafen heute optisch immer noch als Hafen daherkommt, ist vorher festgelegten klaren Regeln zu verdanken und dem Engagement von Museumsleuten der Region. Star des Projekts war und ist der britische Stararchitekt Norman Foster und seine für die bereits in den 1980er Jahren entwickelten Ideen, die zu dieser Zeit geradezu revolutionär waren. Duisburgr Innenhafen mit Museen und “Kneipenmeile” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Umsetzung hat prima geklappt. In alten Speichern ist wieder Leben eingekehrt. Das „Museum Küppersmühle für moderne Kunst“ sorgt qualitativ für Furore. Außerdem gibt es das Kultur- und Stadthistorische Zentrum, ein Museumsgarten, das Ludwigforum und natürlich der Altstadtpark, mit großem Spielplatz. und selbst die selbstgegebene Regel in Sachen Wohnungsbau wurde erfolgreich umgesetzt. Eindruck 3: Duisburgs Sozialstruktur und „Schimmi“ Schimanski: Auch heute noch allgegenwärtig – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ja, sagt City Guide Franz-Josef Tolle, bei allem Fortschritt habe es damals auch gehörige Kritik gegeben. Nicht am Bauen, aber am sozialen Konzept der Umsetzung zum Beispiel im Wohnungsbau. Viele Wohnungen am Innenhafen seien zu teuer gewesen. Der Zugang von Wohnungsgesellschaften zum Bau von Sozialwohnungen sei ausgeblieben. Dieser Ausbau ist heute noch dringlicher, als vor 30 Jahren. Denn: Probleme mit der Sozialstruktur hat Duisburg jede Menge. Geringe Gehälter, hohe Arbeitslosigkeit, hohe Mietkosten und wachsender Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund machen das Leben schwieriger. Eine Folge: Wachsende Kriminalität. Die Infrastruktur der Stadt kommt da nicht mehr nach. Der Duisburg-Tatort Duisburg gehörte noch nie zu den angeblich feinen Adressen der Republik und die Menschen waren schon immer, einfach, rau und herzlich. Nicht von ungefähr entstanden die Tatort Kommissare Christian Thanner und Horst Schimanski, alias Eberhard Feik und Götz George. Thanner und Schimanski ermittelten in der ARD zwischen 1981 und 1991. Schaut man zurück, wurde der WDR wegen dieser Idee erst einmal angefeindet. Die Duisburger müssen Schimmi aber innerhalb des Jahrzehnts sehr lieb gewonnen haben. Noch heute ist die Serie schlicht und einfach Kult. Schimanski “Denkmal” in Ruhrort – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Eindruck 4: Menschennähe und Currywurst Heute kann man ungestraft sagen, dass Schimmi nicht nur den Tatort, sondern auch Duisburg verändert hat. Es war die Zeit mitten im Wandel der Region. Filmaufnahmen fanden mitten in sozialen Brennpunkten oder auch im Hafengebiet von Duisburg-Ruhrort statt. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das ist jetzt 35 Jahre her, doch Schimmi bleibt allgegenwärtig, mit eigenem Straßenschild in der „Horst Schimanski Gasse“ im alten Ruhrort. Allgegenwärtig auch die Currywurst. Die Einschätzung kann man natürlich nur einem „UR-Duisburger“ überlassen. Gehse inne Stadt… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Currywurst-Fachsimpelei – Foto: Marina Noble Mitten in Ruhrort, dicht am Wasser liegt die Hafenkneipe „Zum Hübi“. Drinnen wartet „lecker Currywurst“ und vor der Tür, in der Horst Schimanski-Gasse, steht das Schimmi-Denkmal. (Unter uns: Es ist ziemlich klein und auch nicht wirklich gut getroffen) Im Ort, hinter der Dammstraße, findet man weitere Devotionalien, wie ein Schimanski-Graffiti und den Hinweis auf einige Stellen (Der Anker), an denen in unmittelbarer Nachbarschaft des Hafenbeckens gedreht wurde. Eindruck 5: Hütte und Landschaftspark Duisburg ist Hafenstadt und Hüttenstadt; immer noch. Einige Stahlhütten produzieren nach wie vor. Unter anderen die „August Thyssen Hütte“, das größte Hüttenwerk Europas. Früher Frühling im Landschaftspark-Nord – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Rohmaterial für die Stahlproduktion ist Eisen. Es kam bis vor einigen Jahren aus der Eisenhütte im Stadtteil Meiderich. Dort findet man heute die zweitgrößte Attraktion im Pott, den Landschaftspark Duisburg-Nord. Nur die Essener „Zeche Zollverein“ hat mehr Besucher. Viel Grün und viel Industriekultur, das sind die Zutaten für den Landschaftspark. Jährlich kommen rund 1,2 Millionen Besucher. Genau lässt sich das nicht sagen, denn hier gibt es weder Eintrittspreise noch Öffnungszeiten. 24/7 kostenfrei geöffnet. Hochofen 5 Führungen gibt es. Die kosten Geld, aber das sind Euros, die sich lohnen. Ich könnte zwar behaupten, dass ich vor der Tour genau in die Eisenproduktion eingeweiht war, müsste dafür aber ziemlich hemmungslos lügen. Alles, was ich jetzt weiß, habe ich der sachkundigen wie humorigen Manuela Sass zu verdanken. Weiß Bescheid: Manuela Sass – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das müsst Ihr Euch unbedingt im Original anhören. Im Podcast bekommt Ihr gleichzeitig Infos und ein „Stücksken“ Ruhrpott-Sprache und Humor. Danach seid Ihr nicht nur schlauer, sondern habt Euch auch amüsiert. Die Tour ist gewissermaßen Lernen, ohne dass man's merkt. Danach wisst Ihr, wie das funktioniert mit dem Eisen. So wurde bis 1985 produziert. Eisenhütte: Hochofen 5 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Abstichstelle am Hochofen 5 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das mit dem Landschaftspark dauerte dann noch eine Weile. Es gibt ihn seit 1994 und seit 2000 steht der ehemalige Industriekomplex unter Denkmalschutz. In Sachen Freizeit hat der Landschaftspark wirklich viel zu bieten. Vor allem viel Grün auf der Fläche von 180 Fußballfeldern. Im Sommer gibt's Fackelführungen, Open Air Kino, Konzerte, den Gasometer zum Tauchen, einen Lehr- und Lernbauernhof und jede Menge Freiflächen zum Spielen und Bewegen. Es warten ein Besucherzentrum und natürlich Gastronomie. Nicht zu vergessen, das Programm für die ganz Wagemutigen. Ein anspruchsvoller „Klettergarten“ zwischen den Hochöfen 1 und 2. Klettern mitten in der Industriekultur – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das waren ein paar Eindrücke aus Duisburg, falls ich über eine Stadt erzählen darf, in der ich gerade mal gut 24 Stunden war. Da gibt's das Vorurteil und dann auch die subjektiven Eindrücke. Komplett ist das nicht. Das Trotzdem-Fazit: War und ist spannend! Information Landschaftspark Duisburg-Nord Duisburg Duisburg – Tourismus NRW – Tourismus The post Podcast 325 – Der „Hömma Duisburg“ Städtereisetipp first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Martin Olejnicki, evangelische Kirchengemeinde Köthen.
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
„Kunde ist König“ klingt nett – macht dich aber als Dienstleister extrem schnell zum Bettler. Vielleicht kennst du das: Du willst deinem Kunden nur kurz helfen, mal eben die "Extra-Meile" gehen, und plötzlich steckst du mitten in der dritten unbezahlten Korrekturschleife. Die Webseite soll jetzt plötzlich grün statt blau sein, und am Ende verlierst du nicht nur massig Zeit und Energie, sondern der Kunde wird auch noch unzufriedener. Warum? Weil du deine Standards aufgeweicht hast. In dieser Folge vom Verkaufspsychologie-Podcast räumen wir – Dr. René Delpy und Matthias Niggehoff – radikal mit dem fatalen Kulanz-Fehler auf. Wir zeigen dir, warum dich zu viel Nettigkeit deine profitabelsten Kunden und im schlimmsten Fall deine mentale Gesundheit kostet. Was du in dieser Episode lernst:Das Dramadreieck im Business: Wie du unbewusst vom „Retter“ in die Opferrolle rutschst und plötzlich von deinem Kunden angegriffen wirst. Der „Basti-Effekt“: Warum das Aufweichen von kleinen Standards (wie beim Bachelor Sebastian) der Anfang vom Ende deiner Autorität ist. Upfront-Payment als Vertrauens-Filter: Warum Top-Kunden kein Problem mit Vorkasse haben – und warum fehlende Anzahlungen ein klares Alarmsignal deines Marketings sind. Die Psychologie klarer Grenzen: Wie du durch eiserne Standards bessere Ergebnisse für deine Kunden lieferst und endlich wieder die Regeln in deinem eigenen Business bestimmst. Schluss mit dem ewigen Hinterherlaufen und dem Verbiegen wie ein Chamäleon. Lass dir die Kohle vorab zahlen, um die Energie zu haben, richtig abzuliefern! Hör jetzt rein und setze ab heute die Standards, die dein Business verdient.
Da ich nicht die Kohle hab zu verreisen, können wir ja einfach so ein wenig in die Welt lauschen, heute zum einzigen Vogel, der den Menschen tatsächlich lebensbedrohlich angreifen kann. Pic: CC author Folge direkt herunterladen
Russland zählt zu den drei grössten Rohstoffexporteuren der Welt. Vor dem Angriff auf die Ukraine wurden je nach Schätzung 50 bis 80 Prozent aller russischen Rohstoffe über die Schweiz gehandelt. Was ist von diesem Geschäft heute noch übrig? Hinweis: Im am 15. Juli 2026 ausgestrahlten DOK-Film «Die Schweiz und die russischen Rohstoffe» wurde die Kolmar Group AG von einem Protagonisten mit einem anderen Unternehmen verwechselt. Es wurde fälschlicherweise behauptet, die Kolmar Group AG sei ein sanktioniertes Unternehmen, das im russischen Kohlegeschäft tätig sei und über Anna Putina mit Wladimir Putin in Verbindung stehe. SRF entschuldigt sich für diese Verwechslung. Die betreffende Passage wurde aus dem Film entfernt. –––––––– Über Jahrzehnte hinweg war die Schweiz ein zentraler Dreh- und Angelpunkt für den Handel mit russischen Rohstoffen wie Öl, Getreide, Kohle und Metallen. Mit dem Beginn des Krieges im Februar 2022 geriet dieses Geschäftsmodell unter Druck. Internationale Sanktionen, politische Debatten und der wachsende öffentliche Druck stellten die Schweizer Rohstoffbranche vor neue Herausforderungen. Doch wie stark haben sich die Handelsströme tatsächlich verändert? Welche Geschäfte wurden eingestellt, welche verlagert und welche bestehen möglicherweise bis heute fort? Der Film geht diesen Fragen nach und beleuchtet die Rolle der Schweiz im globalen Rohstoffhandel. In einer unterhaltsamen Reise durch die Rohstoffhandelszentren Zug und Genf zeichnet der Film ein Bild davon, wie die Schweiz zu einer der grössten Rohstoffdrehscheiben der Welt wurde, welche Rolle Russland bereits bei diesem gigantischen Aufstieg spielte und was vom einst bedeutenden Russlandgeschäft übriggeblieben ist. Reporter Dave Leins erkundet, welche wirtschaftlichen, politischen und moralischen Fragen damit verbunden sind. Er zeigt, wie sich ein internationaler Handelsplatz in Zeiten geopolitischer Umbrüche verändert und wie lukrativ unruhige Zeiten für Rohstoffhändler und damit für die Schweizer Steuereinnahmen sind.
Er hat unendlich viel Energie und unendliche Leidenschaft für das, was er macht. Aus einer Laune heraus hat Marx mit einem Freund in einer Garage die ersten Liter gebraut. Inzwischen hat er zwei Mal erweitert, einen Tiefbrunnen gebohrt und möchte mit seinem Giesinger Bräu auf das Oktoberfest.
Russland zählt zu den drei grössten Rohstoffexporteuren der Welt. Vor dem Angriff auf die Ukraine wurden je nach Schätzung 50 bis 80 Prozent aller russischen Rohstoffe über die Schweiz gehandelt. Was ist von diesem Geschäft heute noch übrig? Hinweis: Im am 15. Juli 2026 ausgestrahlten DOK-Film «Die Schweiz und die russischen Rohstoffe» wurde die Kolmar Group AG von einem Protagonisten mit einem anderen Unternehmen verwechselt. Es wurde fälschlicherweise behauptet, die Kolmar Group AG sei ein sanktioniertes Unternehmen, das im russischen Kohlegeschäft tätig sei und über Anna Putina mit Wladimir Putin in Verbindung stehe. SRF entschuldigt sich für diese Verwechslung. Die betreffende Passage wurde aus dem Film entfernt. –––––––– Über Jahrzehnte hinweg war die Schweiz ein zentraler Dreh- und Angelpunkt für den Handel mit russischen Rohstoffen wie Öl, Getreide, Kohle und Metallen. Mit dem Beginn des Krieges im Februar 2022 geriet dieses Geschäftsmodell unter Druck. Internationale Sanktionen, politische Debatten und der wachsende öffentliche Druck stellten die Schweizer Rohstoffbranche vor neue Herausforderungen. Doch wie stark haben sich die Handelsströme tatsächlich verändert? Welche Geschäfte wurden eingestellt, welche verlagert und welche bestehen möglicherweise bis heute fort? Der Film geht diesen Fragen nach und beleuchtet die Rolle der Schweiz im globalen Rohstoffhandel. In einer unterhaltsamen Reise durch die Rohstoffhandelszentren Zug und Genf zeichnet der Film ein Bild davon, wie die Schweiz zu einer der grössten Rohstoffdrehscheiben der Welt wurde, welche Rolle Russland bereits bei diesem gigantischen Aufstieg spielte und was vom einst bedeutenden Russlandgeschäft übriggeblieben ist. Reporter Dave Leins erkundet, welche wirtschaftlichen, politischen und moralischen Fragen damit verbunden sind. Er zeigt, wie sich ein internationaler Handelsplatz in Zeiten geopolitischer Umbrüche verändert und wie lukrativ unruhige Zeiten für Rohstoffhändler und damit für die Schweizer Steuereinnahmen sind.
Die Elektrifizierung in der EU schreitet bislang nur langsam voran. Jetzt will die EU-Kommission das Tempo erhöhen. Strom soll fossile Energieträger immer mehr ersetzen.
260714PC Solidarität mit der Türkei – Widerstand gegen ErdoganMensch Mahler am 14.7.2026Mein Ministerpräsident um mein Parteimitglied der Grünen weiß am besten, wie es um sein Heimatland bestellt ist. Hier ein Ausschnitt aus einer Rede Cem Özdemirs im Bundestag in Berlin vom 2018:O-Ton ÖzdemirJa, wir wissen es schon lange. Erdogan erpresst die Nato, Europa und Deutschland mit der Ostflanke, die er schon lange nicht mehr verteidigt. Stattdessen macht er mit Putin gemeinsame Sache im nahen Osten. Aber von uns will er Kohle, um sein marodes System an der Macht zu halten. Und wir willfährigen Idioten lecken ihm die Stiefel. Seit dem Putschversuch 2016, der gesichert von Erdogan selbst inszeniert wurde, um gegen die Opposition noch brutaler vorzugehen als bisher zieht er die Daumenschrauben immer weiter an. Nachdem er die bestehende Opposition kaltgestellt hat schneidert er sich jetzt eine loyale Opposition, die ihn hofiert und ihm die Macht bis über 2030 hinaus sichern soll. Sein Herausforderer Ekrem Imamoglu sitzt im Knast, mindestens so lange, bis die nächsten Wahlen in 2 Jahren vorbei sind. Das autokratische Herrschaftssystem Erdogan ist zementiert bis zu seinem Ableben.Wie reagiert der Westen darauf? Erdogan wird zu Staatsbesuchen eingeladen, wir machen Wirtschafts- und Rüstungsdeals mit ihm, der NATO-Gipfel findet in der Türkei statt. Wo ist die von Cem Özdemir beschworene Solidarität mit dem leidenden türkischen Volk? Wir stützen das System, indem wir billigen Urlaub in go tyrkie genießen. Wir sind einfach Schlappschwänze, denen der eigene Vorteil und der eigene Wohlstand über alles geht. Da ist das Klima, die Diktatoren, die Kriegstreiber nicht mehr so wichtig. Ach, Bert Brecht, wie oft muss ich dich noch zitieren. Erst kommt das Fressen, und dann die Moral. Ende der Durchsage. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Biografien von coolen Persönlichkeiten. Ich liebe es, die Biografien von coolen Persönlichkeiten zu studieren und zu schauen: Wie haben sie ihr Leben gemeistert? Wie sind sie vorgegangen? Was waren ihre Höhen? Was waren ihre Tiefen? Hier kommen wir zu einem ganz wichtigen Punkt: Wir glauben immer, die anderen haben mehr Glück. Wir glauben, den anderen wurde alles geschenkt. Oder, wie es im Otto-Normalbürgertum heißt: „Der, der mehr hat, der hat das sowieso nur von den Armen genommen." Auch ich wurde so großgezogen: „Die scheiß Bonzen." Ja, was heißt denn scheiß Bonzen? Auch das sind Menschen. Menschen mit Höhen und Tiefen. Menschen, die irgendwann eine Entscheidung getroffen haben. Menschen, die einfach mehr gemacht haben. Menschen, die mutiger sind. Jetzt ist die Frage: Steckst du in einer Falle? In einer Falle des Jammerns? In einer Falle von: „Ich habe immer nur Pech"? Oder studierst du die Biografien dieser Menschen? Ich mache das schon ein Leben lang. Ich liebe Biografien von Menschen. Ich liebe es, genau hinzuschauen: Wie haben die es geschafft? „Der ist über Nacht reich geworden. Der hat über Nacht Erfolg gehabt." Ja, aber was war die Vorbereitung vorher? Was haben diese Menschen gemacht? Für mich ist hier ein typisches Beispiel die Beatles. Die Beatles haben jahrelang in Hamburg in einem Keller gespielt, nur für Essen, Trinken und Schlafen. Da wurden sie oft gefragt: „Warum macht ihr das? Jeden Abend spielen, manchmal ist gar nichts los. Kein Honorar, kein Geld." Dann haben sie gesagt: „Wir tun das, was wir lieben." Daher kann ich dich nur einladen: In dem Moment, in dem du das tust, was du liebst, musst du nie mehr arbeiten. Aber jetzt sind wir bei dem Punkt: Otto Normalbürger fragt immer: „Was kriege ich denn dafür? Wie viel Kohle kriege ich dafür?" Das ist immer die große Frage: „Was kriege ich dafür?" Wenn du deiner Passion nachgehst, wenn du die Dinge tust, die du liebst, wirst du sehen: Irgendwann wird daraus ein Business. Das ist so schön, das zu erleben. Danach? Tja, die Beatles sind alle Millionäre geworden. Unglaublich. Aber sie haben eines getan: Jeden Tag haben sie gespielt. Jeden Tag sind sie ihrer Passion nachgegangen. Immer wieder. Jetzt frag dich doch einfach mal: Gehst du deiner Passion nach? Oder machst du irgendwas, worauf du eigentlich gar keinen Bock hast? Warum machst du das? Wegen Geld? Verdienst du genug Geld dafür, dass du einer Sache nachgehst, die dir keinen Spaß macht und die dir nicht guttut? Ich weiß, der eine oder andere sagt wieder: „Du hast gut reden." Ja, natürlich habe ich gut reden. Warum? Weil ich jeden Tag selber immer wieder checke, ob das, was ich mache, mir Spaß macht. Macht mir das Freude? Macht mir das Freude, jetzt hier einen Podcast aufzunehmen bei 38 Grad Außentemperatur? Ja, es macht Freude. Immer wieder. Wenn ich nur einen von euch, liebe Zuhörer, liebe Zuschauer, erreiche, der das in seinem Leben umsetzt: Was für ein Traum. Was für ein Traum, wenn Menschen Jahre später sagen: „Ernst, du hast damals mein Leben verändert. Ohne dich würde es mich schon lange nicht mehr geben. Ohne dich würde es die Firma nicht mehr geben. Ohne dich wäre ich nie so weit gekommen." Jetzt liegt es an dir: Wo soll deine Reise hingehen? Studiere Biografien. Komm mit spannenden Persönlichkeiten zusammen. Und quatsch nicht immer nur von dir. Frag die Menschen. Sie sprechen sehr, sehr gerne. Ohne Neid, Hass und Missgunst. Das ist die schlimmste Krankheit, die du dir antun kannst. Du musst niemandem neidisch sein. Jeder Mensch zahlt seinen Preis. Das war schon immer so und das wird auch immer so bleiben. Jetzt liegt es an dir: Was machst du daraus? Ich wünsche dir ganz viel Spaß und viel Erfolg. Und wenn du sagst: „Ich will endlich einen riesigen Change machen": VIP-Coaching. 200 Tage, in denen ich nur für dich da bin. Tschüss. Bye-bye. #Biografien #Erfolg #Persönlichkeitsentwicklung #Passion #Mindset #Veränderung #Inspiration #Coaching #VIPCoaching #ErnstCrameri #Podcast #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. 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Guten Morgen, nun ist sie wieder geschlossen, die Straße von Hormus. Der Iran postuliert die Durchfahrt sei verboten. Nachdem Iranische Revolutionsgarden ein unter zyprischer Flagge fahrendes Containerschiff beschossen haben, hat das US-Militär vergangene Woche dreimal militärische Ziele im Iran angegriffen. Am Sonntagmorgen schlugen nach Angaben der jordanischen Armee drei iranische Raketen in ihrem Land ein. Auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Bahrain und Katar wurde am Sonntag Alarm ausgelöst. Dennoch verhandeln Vertreter des Irans und des Omans in der omanischen Hauptstadt Maskat weiter über eine Regelung des Schiffsverkehrs.
Das Sandmännchen hat dir viele Geschichten mitgebracht. Freu dich auf “Meine Schmusedecke” mit “Der Hund”, “Licht an!” mit “Streifen oder Punkte”, Jan und Henry mit “Das Seepferd mit der Zahnbürste", Kalli mit "Kalli-Wassertropfen", Moppi und MiWau mit "Der Gestank", freu dich auch auf Herrn Fuchs und Frau Elster mit "Die Vogelscheuche August”, das Märchen "Strohhalm, Kohle und Bohne” und auf viele Kinderlieder (“Schweinchen bunt” von den 17 Hippies, “Hundemüde” von Markus Reyhani, “Guten Abend, gute Nacht” mit Herrn H, “Die graue Regenwolke” von Zwulf, “Elvira Firlefanz” von Sebaszian Krumbiegel, “Dieser Duft hier in der Luft” von Markus Reyhani und “Einzigartig” von Rainer Wenzel)!
Eine alte Frau wollte einmal eine Bohnensuppe kochen. Dabei fiel ihr eine Bohne herunter. Zusammen mit einem Strohhalm und einer Kohle, die beide ins Feuer sollten, erlebt die Bohne das Abenteuer ihres Lebens. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied "Einzigartig" von Rainer Wenzel.
Deutschland ist bei Öl und Gas stark auf Importe angewiesen. Fracking, Kohle, Biogas und erneuerbare Energien gelten als Alternativen. Aber reichen sie, um unabhängig zu werden? / Weitere Infos findet Ihr hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial / Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Schaum/Tertilt.
Stellt euch vor, ihr wacht morgen auf und habt ein paar Millionen auf dem Konto. Was wäre euer erster Move? Wir haben doch alle schon mal davon geträumt, plötzlich reich zu sein. Melissa und Felix wollen heute von euch hören, wie euer Tagtraum aussieht. Würdet ihr das Büro sofort mit lautem Knall verlassen oder einfach weitermachen, als wäre nichts passiert? Vertraut ihr euch sofort jemandem an oder bleibt das euer Geheimnis? Steckt ihr die Kohle ins neue Auto, in die Reise um die Welt oder ins Reihenhaus für die Eltern? Spendet ihr was, und wenn ja, wem? Und gibt es die eine Sache, die ihr machen würdet, von der wirklich niemand erfahren darf?
Müller, Claudia www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Atze freut sich auf das Wochenende mit kühlen Pilsken und gut gemixten Aperol Spritz. Ja, wir Deutschen sind wieder wer! Nicht nur der Gewinn der Fußballweltmeisterschaft steht vor der Tür, nein, auch im Tennis sind wir wieder Weltspitze. Alexander Zverev hat uns vor der Siegerehrung gezeigt, dass man seinen Dackel auch mit Zunge küssen kann.Doch die große Frage jetzt zur Eröffnung der WM ist natürlich: Welches Trikot ist das richtige und wie viel Geld muss ich dafür ausgeben? Wäre es nicht sinnvoller, die Kohle für gute Dessous und andere Ehehydraulik zuninvestieren? Wie auch immer man sich entscheidet, in dieser Folge gibt es ne Menge Antworten auf nie gestellte Fragen. Danke!Instagram:https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/Hier gehts zum Tippspiel: https://finanzguru.de/wm/invite?code=EXAD13-EXAD13 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ist spirituelle Arbeit ein Dienst in der Gemeinschaft? Können Hippies mit Geld umgehen? Warum hat der Harem kein Merchandising? In der siebten Folge von Christas Reise dreht sich alles um die Kohle. Christa hat ihre Lebensversicherung längst gekündigt und den Bausparvertrag sowieso. Ihr wertvollster Besitz ist ein Laptop. In der 8. Folge erklärt Christa, warum Geld sie nie gekickt hat. Suse und Hajo Schumacher fragen sich wiederum, warum der Langhans-Harem keinen Shop für Merchandising betreibt. Weitere Themen: Vorhut für ein anderes Deutschland. Wo ist das Geld vom Dschungelcamp hin? Benefiz-Festival mit den Stones. Pionierpflanzen haben's nie leicht. Geld und Geltung. Plus: Einfach immer weitermachen. Folge 47, Staffel 2.Worum geht es bei Christas Reise?Christa Ritter ist Mitte 30 und Partygirl. Dann trifft sie Rainer Langhans, Deutschlands bekanntesten Hippie. Und ändert ihr Leben radikal. Sie wird Haremsdame in Rainers Münchner Kommune. Meditieren statt Kiffen, Tischtennis statt Tantra. Das war vor 50 Jahren. Jetzt ist Christa Mitte 80 und blickt zurück auf ein Leben im verrücktesten Sozialexperiment der Republik. Wie war das mit Neid, Wut und Uschi Obermaier? Christas Reise - mutiges Leben in elf Etappen. Ein Spezial vom MutmachPodcast. Mit Suse und Hajo Schumacher. Und natürlich mit Christa Ritter. Das Spezial: Jeden Donnerstag im Mutmachpodcast..Wir bedanken uns bei Markus C. Hurek für das tolle Coverfoto. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Von Hannibal bis Energiewende: Die verdrängte Klimageschichte Klima war nie Stillstand: Warmzeiten, Kaltzeiten, Vulkanausbrüche und Sonnenzyklen prägten die Geschichte der Menschheit lange vor Kohle, Öl und Automobil. Der Physiker Dr. Werner Huber widerspricht in seinem Buch „Klima-Wahrheit“ der einfachen Erzählung vom allein menschengemachten Klimawandel – und warnt vor den wirtschaftlichen Folgen einer deutschen Energiewende, die auf einem Dogma beruhe. Von Hannibal über Ötzi bis zur Französischen Revolution: Dieses Gespräch mit Werner Huber zeigt, wie eng Klima, Macht, Hunger, Migration und Politik seit Jahrtausenden zusammenhängen. Hier können Sie das Buch von Werner Huber bestellen: https://live.tichyseinblick.shop/produkt/huber-klima-wahrheit/ Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Es ist Ende des Monats - da kann die Kohle schon mal knapp werden. Felix und Melissa haben nach euren Spartipps gefragt: Nudeln mit Pesto, Bargeld statt Karte, Übernachten im Auto - was sind eure Notfall-Hacks, wenn das Cash knapp ist? Unser Podcast-Tipp: Wissen mit Johnny https://www.ardsounds.de/sendung/wissen-mit-johnny/urn:ard:show:5c94752475c8acfc/
Energiewenden seit der Industriellen Revolution (4): Gegenwärtige Diskussionen. Mit: Patrick Kupper, Institut für Geschichtswissenschaften und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Innsbruck. Gestaltung: David Winkler-Ebner. Sendung vom: 11.5.2026.
Energiewenden seit der Industriellen Revolution (3): Energieversorgung auf Erdölbasis. Mit: Patrick Kupper, Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie, Universität Innsbruck. Gestaltung: David Winkler-Ebner. Sendung vom: 13.5.2026.
Energiewenden seit der Industriellen Revolution (2): Der Aufbau der Elektrizitätswirtschaft. Mit: Patrick Kupper, Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie, Universität Innsbruck. Gestaltung: David Winkler-Ebner. Sendung vom: 12.5.2026.
Energiewenden seit der Industriellen Revolution (1): Das Kohleregime. Mit: Patrick Kupper, Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie, Universität Innsbruck. Gestaltung: David Winkler-Ebner. Sendung vom: 11.5.2026.
Die Themen von Minh Thu und Lisa am 11.06.2026: (00:00:00) Millionen Menschen verfolgten Läufer Arda Saatçi: Warum der 28-Jährige krass stolz sein kann und welchen sweeten Moment es am Ende noch gab. (00:02:07) Update Hantavirus: Wie es den Passagieren vom Kreuzfahrtschiff “Hondius” geht und warum die Welt deswegen nicht wieder in Lockdown geht. (00:06:51) 1.000 € Entlastungsprämie gescheitert: Warum wir jetzt doch keine extra Kohle bekommen könnte und wie es jetzt weitergeht. (00:09:58) Ukraine-Krieg: Warum Putin jetzt ausgerechnet Ex-Kanzler Gerhard Schröder als Vermittler ins Spiel bringt und warum die jährliche Militärparade in Russland dieses Jahr ganz anders aussah. (00:16:08) Größter Steuerskandal der deutschen Geschichte: Wo die gestohlenen 10 Milliarden Euro geblieben sind und ob der Milliardenraub überhaupt gestoppt wurde, erfahrt ihr im Podcast „Inside CumEx – Jagd auf die Steuer-Mafia “. Hier könnt ihr reinhören: https://1.ard.de/inside-cumex Habt ihr sonst Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de. Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Geld regiert die Welt. Auch in der Musikszene, denn Musikerinnen und Musiker müssen schließlich von irgendwas leben. Aber woher kommt die Kohle im Musikbusiness eigentlich?
Chelsea hat 2,8 Milliarden verbrannt. PSG fast 1,9. ManUnited 1,8. Und wer steht am Ende oben? Real Madrid und Bayern – mit einem Bruchteil der Kohle. Willkommen in der Realität, in der Geld eben doch keine Tore schießt.
Weg von Kohle und Erdgas, hin zum Wasserstoff? Daran wird am Zentrum für Brennstoffzellentechnik geforscht, wo Theresa Schredelseker im Wissenschaftsmanagement arbeitet.
Diese Woche mit Verena Kern und Sandra Kirchner. 01:58 Europa erwärmt sich besonders schnell Europa wird heißer, trockener – und ist der Kontinent, der sich am schnellsten erwärmt. Der aktuelle Klimazustandsbericht des EU-Dienstes Copernicus zeigt deutlich: Der Klimawandel ist längst spürbar. Rekordhitze, schmelzende Gletscher und großflächige Waldbrände treten immer häufiger auf. 06:00 Millionengewinne für Öl- und Gaskonzerne Öl- und Gaskonzerne verdienen gerade so viel wie lange nicht, denn der Iran-Krieg lässt die Ölpreise nach oben schießen. Allein sechs der größten Unternehmen machen täglich Millionen an Extra-Profit. Währenddessen wächst die Forderung: Diese Gewinne sollen stärker besteuert werden, etwa um die Energiewende zu finanzieren. 10:46 Allianz für den Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen Fast 60 Staaten haben sich diese Woche in Kolumbien getroffen, um den Ausstieg aus fossilen Energien voranzubringen. Eine "Koalition der Willigen" will zeigen, wie dies konkret gelingen kann. Frankreich hat dafür einen Fahrplan vorgelegt. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Australien gehört zu den größten Exporteuren von Kohle und Erdgas weltweit. Doch Benzin und Diesel importiert das Land: Vor gut zehn Jahren schließen die Mineralölkonzerne eine Raffinerie nach der anderen. Im Iran-Krieg bezahlen australische Autofahrer den Preis. Experten warnen vor einer Rückkehr zum alten System. Moderation: Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de