Canton of Switzerland
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Der Bund finanzierte eine Rezeptsammlung für Kitas und Tagesschulen mit 20 fleischlosen Rezeptvorschlägen. Die Broschüre kostet die Steuerzahler mehr als 36'000 Franken oder 1'800 Franken pro Rezept. Jositsch will Armeeabschaffung aus SP-Parteiprogramm streichen. Asylbewerber müssen im Kanton Zug neu mit Plastikgeld bezahlen. Schweiz nimmt als Beobachterin an Trumps «Friedensrat» teil.
Thomas Zurbuchen, Astrophysiker und ehemaliger Wissenschaftsdirektor der NASA, trifft auf Comedian Michael Elsener. Bei Dani Fohrler geben die beiden Einblick in ihr Leben Thomas Zurbuchen (58) Astrophysiker, ehem. Wissenschaftsdirektor der NASA Thomas Zurbuchen war sechs Jahre lang Forschungsdirektor der amerikanischen Weltraumbehörde NASA und damit einer der einflussreichsten Wissenschaftler der Welt. In den USA nannte man ihn schlicht «Dr. Z.» – sein Nachname galt als zu kompliziert. Zurbuchen verantwortete ein Budget von fast acht Milliarden Dollar und führte gegen 10'000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In dieser Funktion leitete er zahlreiche Schlüsselmissionen der Raumfahrt, darunter Marsmissionen und das «James-Webb»-Weltraumteleskop. Aufgewachsen ist er in Heiligenschwendi im Berner Oberland als Sohn eines Predigers einer Freikirche. Die Familie lebte in einfachen Verhältnissen und war auf Spenden aus der Gemeinde angewiesen. Ob der «Berner Bub vom Land» überhaupt den Sprung ins Gymnasium schaffen würde, war lange alles andere als selbstverständlich. Sein Interesse an Naturwissenschaften führte ihn schliesslich an die Universität Bern und später in die USA. Dort machte er Karriere als Astrophysiker, wurde Professor an der University of Michigan und entwickelte sich zu einer zentralen Figur der internationalen Weltraumforschung. Heute ist Thomas Zurbuchen an der ETH Zürich tätig, wo er das «Space Center» leitet. Sein Lebensweg steht exemplarisch für eine aussergewöhnliche Karriere – von bescheidenen Verhältnissen im Berner Oberland bis an die Spitze der globalen Raumfahrt. Thomas Zurbuchen ist mit einer Musikerin verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Kindern._____________________________________________ Michael Elsener, Comedian (40) Michael Elsener steht für politische Satire. Sein Anspruch ist es, sein Publikum zu einem aktiven, demokratischen Miteinander in der Gesellschaft zu bewegen. Aufgewachsen ist er als Ältester von zwei Kindern in Hünenberg im Kanton Zug. Zur Comedy kam er früh und eher zufällig: Ein Freund zapfte das Fernsehsignal eines Nachbarn an, sodass die beiden Buben heimlich die amerikanische «Letterman Show» schauen konnten. Viel verstand Elsener damals nicht – doch die Art der Show und ihre Energie liessen ihn nicht mehr los. Seine ersten Parodien galten Verwandten und Lehrpersonen. Daraus entwickelte sich ein präziser, beobachtender Stil, für den er heute auch über die Schweiz hinaus bekannt ist. Michael Elsener tritt inzwischen auch im englischsprachigen Raum auf. Im vergangenen Jahr stand er am weltweit renommiertesten Comedyfestival auf der Bühne, dem Edinburgh Fringe Festival. Diese Erfahrung habe ihm neue Seiten an sich gezeigt, sagt Elsener. Privat pflegt er feste Rituale: Wenn möglich schwimmt er täglich im See – bei jeder Temperatur und jedem Wetter. Vor Auftritten schläft er jeweils 20 Minuten, um «frisch im Kopf» zu sein. In seinem neuen Programm «Gute Entscheidung» eröffnet der Comedian und Politikwissenschafter seinem Publikum neue Perspektiven auf Kopfentscheide und Bauchgefühle.
Ein Sunrise-Kunde aus dem Kanton Zug fällt im Januar 2025 aus allen Wolken: Er soll in der Mobilezone-Filiale in Emmen LU ein Sunrise Vertrags-Upgrade abgeschlossen haben. Doch in dieser Filiale war er nie. +++ Weiteres Thema: Das beste Läckerli kommt nicht aus Basel.
Grüezi mitenand ;)! JAHN TRIFFT... | Rahel Hug INTERVIEW-THEMEN |Journalismus, Kanton Zug u. v. m LINKS | https://www.luzernerzeitung.ch/authors/hug-rahel.995014 Ich danke meinem Gast und wünsche viel Spass beim Interview, PS: Der Autor heisst: Paul Lynch euer Jahn
Die Zahl der Konkurseröffnungen im Kanton Zug ist 2025 stark gestiegen. Hauptgrund ist eine Gesetzesänderung, die öffentlich-rechtliche Forderungen neu dem Konkursverfahren unterstellt. Beim Konkursamt Zug gingen insgesamt 1012 Konkurseröffnungen ein, im Vorjahr waren es noch 822 gewesen. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Schwyz läuft seit einem Jahr ein Aktionsprogramm zur Gesundheitsförderung. · In Zug starten die Arbeiten für die Umgestaltung der Brüggliwiese.
Erneut kein Erfolg für den EVZ. Er verliert das Halbfinal in der Champions Hockey League. Nach dem Hinspiel (2:3) geht auch das zweite Aufeinandertreffen mit Luleå in Schweden mit dem gleichen Resultat verloren. Weiter in der Sendung: · Milchüberschuss bringt Bauern und Bäuerinnen unter Druck. · Geschenk für die Bevölkerung: Kanton Zug will Steuerrabatt einführen.
Die Zuger Polizei will mit mehr Bürgernähe das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung steigern. Seit Anfang Jahr sind deswegen fünf Ortspolizisten unterwegs. Aufgabe der Ortspolizei sei es, präsent zu sein, Netzwerke zu knüpfen und Ansprechperson zu sein. Weiter in der Sendung: · Die Journalismusschule MAZ baut mehrere Stellen ab. · Der Entlebucher Ivo Zihlmann ist als Servicemann dafür verantwortlich, dass Marco Odermatts Ski in Wengen schnell sind. · Die Luzerner Stadtregierung steht hinter den Plänen eines unterirdischen Durchgangsbahnhofs in Luzern.
Günstige Wohnungen sind im Kanton Zug gefragt, so auch in Baar. Dem wollte die Gemeinde entgegenwirken und ein Grundstück kaufen, um dort Wohnungen realisieren zu können. Die Gemeindeversammlung hat diese Pläne aber vorerst auf Eis gelegt. Weiter in der Sendung: · Das Bundesgericht korrigiert die Zuger Gerichte: Mehrfache Ordnungsbussen in der gleichen Sache dürfen nicht zusammengezählt werden. · Die achtjährige Bärin Tamar hat im Tierpark Goldau am 11. Januar erstmals Jungtiere geboren. · Die Industrie und Handelskammer Zentralschweiz (IHZ) rechnet für das laufende Jahr mit einer Stabilisierung der Zentralschweizer Wirtschaft nach dem turbulenten Jahr 2025.
Die 29-jährige Luzernerin, welche inzwischen im Kanton Zug lebt, hat klassischen Sologesang studiert. Inzwischen beschäftigt sie sich aber auch sehr oft mit Jodeln – als Jodellehrerin an Musikschulen oder Dirigentin. Schon als 8-jähriges Mädchen entdeckte Norma Widmer aus Sursee ihre Liebe zur Musik und vor allem zum Gesang, auch durch ihre musikalisch aktiven Eltern. Sie nahm früh Gesangsunterricht und sang schlussendlich auch im Schweizer Jugendchor mit. Später studierte die heute 29-jährige Widmer klassischen Sologesang an der Musikhochschule in Luzern und schloss im Sommer 2022 ihren Master of Arts in Musikpädagogik ab. Bereits während ihrem Studium kam sie dabei auch mit Jodeln in Berührung und nahm Jodel-Unterricht bei Nadja Räss. Norma Widmer ist Teil des Frauen-a-cappella Ensembles «touCHant», welches 2024 den Schweizerischen Chorwettbewerb gewonnen hat. Zudem singt sie in der A-cappella Gruppe «Quite LOUD». Ihren Bezug zum Jodeln kommt aber auch durch ihre Tätigkeit als ehemalige Dirigentin des Jodeldoppelquartetts Zug sowie des Heimatchörli Luzern, ein renommierter Frauenjodelchor. Seit Sommer 2022 unterrichtet sie an der Musikschule Oberseetal Gesang und Jodel. Gerade in diesem Jahr konnte Nuria Grüter, eine Schülerin von ihr, den Schweizerischen Folklorenachwuchs-Wettbewerb gewinnen. Zudem leitet sie das Modul «chorische Stimmbildung» im Rahmen der Chorleiter:innen-Ausbildung der Musikschule Zug, ist Teil des Leitungsteam der Zuger Singschule. Sie ist Stimmbildnerin bei consonus Vokalensemble und singt bei verschiedenen Ensemble-Projekten mit. Im «SRF Musikwelle Brunch» erzählt die Gesangspädagogin, was die grössten Unterschiede zwischen dem klassischen Gesang und dem Jodeln sind und in welcher Welt sie sich wohler fühlt.
Der Vorstoss für temporäre Strassensperren entlang der Transitachsen fällt im Ständerat durch. Für Uri heisst das: Gegen Ausweichverkehr kann der Kanton weiterhin kaum selbst eingreifen. Weiter in der Sendung: · VCS scheitert in Kriens: Widerstand gegen Verkehrserschliessung fürs Freizeit-Zentrum Obernau chancenlos · Kanton Zug stoppt Tablets im Frühunterricht: Bis Ende 2. Klasse sollen Kinder ohne digitale Geräte lernen · ÖV-Fundsachen im Schaufenster: Pop-up-Laden in Luzern verkauft Vergessenes aus Zügen und Bussen
Gerade im städtischen Raum können Böden durch frühere industrielle Nutzungen, den Verkehr oder Heizungsanlagen belastet sein mit Chemikalien oder Schwermetallen. Nach einem Vorfall im Kanton Zug dieses Jahr werden in der Stadt Luzern nun die Böden bei 20 Spielplätzen vorsorglich untersucht. Weiter in der Sendung: · Ab 2027 soll es im Kanton Luzern neue Förderbeiträge geben für mittelgrosse Kulturbetriebe. Insgesamt sind dafür jährlich 12 Millionen Franken vorgesehen. · Die Fussballerin Viola Calligaris erhält den Sportpreis des Kantons Obwalden. · Der Kanton Obwalden hat die Auswilderung von Bartgeieren auf der Melchsee-Frutt für weitere fünf Jahre bewilligt.
Das Stadtparlament will eine sogenannte vertrauliche Spurensicherung einführen. Opfer von häuslicher oder sexueller Gewalt sollen so mögliche Spuren einer Tat rechtsmedizinisch dokumentieren lassen können, und zwar durch geschultes Fachpersonal. Weiter in der Sendung: · Das Austauschprogramm für Schülerinnen und Schüler im Kanton Zug mit der Romandie ist ein Erfolg. · Im alten Schulhaus Trachslau im Bezirk Einsiedeln können Wohnungen für Flüchtlinge eingerichtet werden.
Der Zuger Kantonsrat hat entschieden, dass der Kanton zu klein für eine eigene stationäre Einrichtung ist. Die Zusammenarbeit zu anderen Hospizen in anderen Kantonen funktioniere gut. Weiter in der Sendung · Die Stadt Luzern soll auf den 1. Januar 2026 keinen Mindestlohn einführen. Die bürgerliche Mehrheit hat eine entsprechende Motion gutgeheissen. Noch ist nicht klar, wie es mit dem Mindestlohn weitergeht. · Pilatus baut 18 Flugzeuge vom Typ PC-7 für die belgische Luftwaffe. · Das Ringer-Playoff Final findet am Samstag statt. Um den Meistertitel kämpfen die Willisau Lions und die Ringerriege Einsiedeln. Die Ringerriege Einsiedeln ist zum ersten Mal bei einem Final dabei.
Der Kantonsrat diskutierte am Mittwoch über das Budget für das nächste Jahr. Dabei standen trotz der positiven Finanzlage auch Kürzungen im Fokus. Weiter in der Sendung · Der Nidwaldner Kantonsrat hat über das Budget 2026 debattiert. Ein grosses Thema waren die Löhne der kantonalen Angestellten. · Die Vogelwarte Sempach gibt Tipps zur Vogelfütterung im Winter. · Der Carverkehr im Luzerner Quartier Tribschen sorgt für Unzufriedenheit.
Ein Fund aus dem Jahr 2020 im Kanton Schwyz bei Immensee rief die Unterwasserarchäologie Zürich auf den Plan. Bei einer Baustelle am Seeufer kamen Reste einer Pfahlbausiedlung zum Vorschein. Nun untersuchen die Forscherinnen und Forscher den Seegrund am Ufer. Weiter in der Sendung: · Das Bundesgericht gibt dem Kanton Zug recht und weist eine Beschwerde eines Doppelmörders ab, der nach 15 Jahren Haft in die Freiheit entlassen werden wollte. · Die Zuger Gemeinde Steinhausen rechnet mit deutlich höheren Steuereinnahmen im Jahr 2026. · Bei Alkohol-Testkäufen in Obwalden fielen rund ein Drittel aller Geschäfte durch.
Hechte und Eglis aus dem Zugersee weisen eine zu hohe Belastung mit den künstlichen Chemikalien PFAS auf. Ihr Verkauf oder die kostenlose Abgabe als Lebensmittel ist ab sofort verboten. Das teilte der Kanton Zug am Freitag mit. Vor allem für Berufsfischer sind die Massnahmen einschneidend. Weiter in der Sendung: · Am 30. November wird im Kanton Uri über eine neue Volksschulverordnung abgestimmt. Die Argumente pro und contra. · Seit wenigen Wochen ist die neue Pilatus-Arena in Kriens eröffnet. Was funktioniert und wo harzt es noch in der neuen Heimstätte des HCKL? Wir waren auf Matchbesuch. · Am Luzerner Theater ging die Ur-Aufführung des Stücks «Die Rückkehr der Fährfrauen» über die Bühne – die Premieren-Kritik.
Dass an der Uni Luzern die Religionswissenschaft gestrichen werden, kommt nicht nur intern, sondern auch politisch und bei der Katholischen Kirche der Stadt Luzern nicht gut an. Die Mitte und die SP im Luzerner Kantonsrat stellen der Regierung kritische Fragen. Weiter in der Sendung: · Senkt der Kanton Zug die Steuern? Eine Abstimmungsvorschau für den 30.11. · Erfolgreicher Folklorenachwuchs kommt aus der Zentralschweiz. · Apropos-Kolumne von Elisabeth Zurgilgen zum Martini-Tag.
Seit 50 Jahren macht der Kanton Zug regelmässig eine Bestandesaufnahme seiner Wälder. Nun liegt die neuste Inventur vor. Sie zeigt: Es gibt mehr verschiedene Baumarten als früher. Damit der Wald besser mit dem Klimawandel umgehen kann, braucht es aber noch mehr Laubbäume. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Luzern läuft die Standortsuche für ein Erdbeobachtungszentrum, das die Jörg G. Bucherer Stiftung finanziert. · Die Eheschliessung eines Luzerners mit einer Frau aus Bangladesch via Telefon ist in der Schweiz ungültig. · Eine neue Solaranlage auf der Rontalbrücke in der Luzerner Gemeinde Buchrain liefert Strom für rund 60 Haushalte.e.
Seit Monaten gibt es bei der Luzerner Psychiatrie LUPS interne Konflikte. Wegen Fachkräftemangel musste Mitte September eine komplette Station bis auf Weiteres geschlossen werden. Nun gibt die ärztliche Leiterin ihr Amt ab. Weitere Themen: · Neues Kompetenzzentrum für Gastronomie und Hotellerie in Kriens · Reines Mädchenfussball-Team im Kanton Uri · Strafuntersuchung gegen Junglenker im Kanton Zug
Die freiberufliche Theaterschaffende Maria Greco aus Baar erhält den Zuger Anerkennungspreis 2025. Ihr Engagement in den letzten Jahrzehnten habe das kulturelle Leben im Kanton Zug bereichert. Die 61-Jährige erzählt selber Sagen und Geschichten auf Theater-Touren und ist auch Veranstalterin. Weiter in der Sendung: · Die Luzerner Gemeinde Hitzkirch muss Bauland rückzonen. · Der Nidwaldner Landrat will mehr Ausnahmen vom Öffentlichkeitsprinzip.
Das Kursschiff «Saphir» ist eine Eigenproduktion der SGV-Werft «Shiptec». Heute fährt es mit Diesel über den Vierwaldstättersee. Ab nächstem Sommer soll die «Saphir» aber mit Wasserstoff aus dem Kanton URI fahren. Dafür ist ein aufwendiger Umbau nötig. Weitere Themen: · Kundgebung vor Luzerner Theater – Angestellte wollen, dass es vorwärts geht · Kanton Zug will KESB durchleuchten
Der Kanton Zug schreibt seit Jahren Rekordgewinne. 2026 wird ein Überschuss von 370 Millionen Franken erwartet, und das Eigenkapital kratzt bald an der Marke von drei Milliarden. Während anderswo Sparpakete geschnürt werden, sucht Zug nach Möglichkeiten, das Geld sinnvoll einzusetzen.Im Podcast «Hinter der Schlagzeile» sprechen Zoe Gwerder und Rahel Hug über die Geschichte des Zuger Reichtums – von Steuerprivilegien für Holdinggesellschaften bis zur heutigen Finanzmacht –, über die Schattenseiten für Normalverdienende und darüber, warum das Geldausgeben für den reichsten Kanton der Schweiz zur Herausforderung wird.Mehr Artikel zum Thema:Rekord-Überschüsse, Flauten und die Erzählung vom «mausarmen Kanton»: So entwickelten sich Zugs Finanzen«So viel haben wir noch nie budgetiert»: Kanton Zug prognostiziert Plus von 370 Millionen Franken – Steuern sollen sinkenMehr Folgen von «Hinter der Schlagzeile»: chmedia.ch/podcastHinter den Schlagzeilen – Podcast mit Zoe Gwerder und Rahel HugHost und Produzentin: Zoe GwerderGast: Rahel HugKontakt: podcast@chmedia.ch
Schlechte Nachrichten für das Tessin: Die Krankenkassen-Durchschnittsprämie steigt im Kanton schweizweit am meisten. Am anderen Ende liegt der Kanton Zug. Die weiteren Themen: - Spitalzentrum Biel will mit Allianz Gesundheitskosten sparen. - Die Behandlungen an Zürcher Spitälern sind leicht günstiger geworden.
Der öffentliche Verkehr im Kanton Zug soll gefördert werden. Darum fordert die SP im Kantonsparlament, dass der Kanton die Hälfte an alle ÖV-Abos im Tarifverbund Zug bezahlt. Davon will nun die Regierung aber nichts wissen. Die Preise für den ÖV im Kanton seien heute schon sehr moderat. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Kriens investiert 85 Millionen Franken in Altersheime - dafür wird jetzt eine Begleitgruppe ins Leben gerufen. · Der Mammutbaum beim Kantonsspital Sarnen ist vom Hallimasch-Pilz befallen und muss gefällt werden.
Die ganze Woche ist die SRF Musikwelle zu Gast im Dorf Oberägeri. Passend zu dieser «Dorfplatz Woche» gibt es in dieser Stunde Jodelgesang aus dem Kanton Zug und ein Portrait des «Jodlerklub vom Ägerital». Mitglied des «Jodlerklub vom Ägerital» ist seit vielen Jahren auch Sebi Schatt, der 2023 beim Eidgenössischen Jodlerfest in Zug OK-Vize-Präsident war. Seine Wurzeln hat er im Ägerital und hier pflegt er auch den Jodelgesang. In dieser «Fiirabigmusig» erzählt er einiges über seinen Chor, der 1943 gegründet wurde. Der Chor bereichert ganz unterschiedliche Anlässe im Ägerital und darüber hinaus mit seinem Gesang. So tritt der Verein zum Beispiel in Kirchen, St. Jost oder an Schwingfesten auf. Der Höhepunkt im Vereinsjahr ist jeweils Ende Oktober der Jodlerabig.
Das Bundesgericht hat eine Verfügung des Schwyzer Amts für Gesundheit und Soziales wegen schwerer Verfahrensmängel aufgehoben. Diese hatte Klinikärzte von der Schweigepflicht entbunden, ohne den betroffenen Patienten in das Verfahren einzubeziehen oder zu informieren. Weiter in der Sendung: · Gewitter richten im Kanton Zug und im Kanton Luzern grosse Sachschaden an. · Luzerner Stadtrat will Grünflächen robuster und naturnaher machen – auch in Hinsicht auf den Klimawandel.
Die Zuger Bevölkerung soll in den Jahren 2026 bis 2029 von tieferen Steuersätzen profitieren. Das Kantonsparlament hiess das Steuerpaket nach zweiter Lesung mit 41 zu 32 Stimmen gut. Das Zuger Stimmvolk wird am 30. November über das Steuerpaket an der Urne entscheiden. Weiter in der Sendung: · Der EV Zug gewinnt sein Auswärtsspiel gegen den schwedischen Meister Lulea. · In der Gemeinde Beromünster steht ein neues Windrad.
Lange galt der Kanton Zug als Erfolgsmodell mit niedrigen Steuern und attraktiven Bedingungen für internationale Konzerne. Doch in Zug gibt es ein grosses Problem: In keinem anderen Kanton ist der Wohnraum so knapp. Warum ausgerechnet in Zug? Und wie will man die Wohnungskrise in den Griff bekommen? Rosa Kolm ist im Herti-Quartier in Zug zuhause, dem «Dorf in der Stadt», wie sie sagt. Nach 17 Jahren im Herti muss sie ausziehen, doch eine neue Wohnung findet sie nicht. Ihre Suche wird zum Spiegelbild der Zuger Wohnungskrise. Muss der Kanton jetzt umdenken? In diesem Podcast zu hören: - Rosa Kolm, Gründerin des Vereins "Zuger helfen Zugern" für Nachbarschaftshilfe - Monika Dommann, Prof. für Geschichte an der Universität Zürich - René Hutter, Kantonsplaner und Leiter des Amts für Raum und Verkehr in Zug
In dieser neuen Folge von Auf dem Weg als Anwält:in spricht Strafverteidiger Duri Bonin mit Lea Hungerbühler – Richterin, Anwältin, Präsidentin von AsyLex, Mutter und Reiterin – über Gerechtigkeit, den Glauben an den Rechtsstaat und die Belastungen einer Arbeit, in der man oft mehr Rückschläge als Erfolge erlebt. Lea erzählt von einem Verfahren im Kanton Zug, in dem ihr und ihrer Anwaltskollegin vorgeworfen wurde, Klient:innen zu instrumentalisieren. Ein Vorwurf, den das Bundesgericht mit klaren Worten zurückgewiesen hat – und der dennoch zeigt, wie verletzend und gefährlich solche Angriffe auf die Anwaltschaft sein können. Im Zentrum steht die Frage, welche Folgen es hätte, wenn Anwält:innen persönlich haftbar gemacht würden – und wie wichtig es ist, sich trotz solcher Risiken nicht einschüchtern zu lassen. Das Gespräch führt tief hinein in die Realität der administrativen Haft in der Schweiz: bis zu 18 Monate Freiheitsentzug ohne strafrechtliche Grundlage, oft ohne angemessene Rechtsvertretung, unter Bedingungen, die psychisch schwer belasten. Lea schildert, warum Pro-Bono-Arbeit überlebenswichtig ist, warum Frustrationstoleranz im Menschenrechtsbereich kein Luxus, sondern Notwendigkeit ist, und weshalb sie trotz aller Belastungen an ihrem Engagement festhält. Ein Podcast über Haltung, Gerechtigkeit und die Kraft, sich nicht entmutigen zu lassen – für alle, die wissen wollen, wie man zwischen Gerichtssaal und Menschenrechtsarbeit den Glauben an den Rechtsstaat bewahrt. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Der Onlinehändler Brack prüft seinen Logistikstandort in Willisau massiv auszubauen – inklusive neuer Hallen mit bis zu 40 Metern Höhe. Die Pläne stossen teils auf Zustimmung, könnten aber wie schon früher auf juristischen Widerstand stossen. Weitere Themen: · Die Fachstelle Sicherheit, Intervention und Prävention SIP der Stadt Luzern soll mehr Personal bekommen. · Schöne bzw. besondere Bauten im Kanton Zug werden ausgezeichnet. Korrigendum zum Beitrag der Baupläne von Brack: Thomas Gasser wurde im Beitrag als Geschäftsführer bezeichnet. Er ist jedoch Standortverantwortlicher des Logistikzentrums in Willisau.
Das Jahrhundert-Hochwasser 2005 hat den Umgang mit den Naturgefahren in der Schweiz verändert. Auch der Kanton Luzern hat seither viel in den Hochwasserschutz investiert. Doch noch sei man nicht am Ziel, sagen die Verantwortlichen 20 Jahre danach. Weiter in der Sendung: · Am Sonntag haben die Linken im Kanton Zug den Sprung in die Regierung verpasst – die Suche nach den Gründen. · Die Perlen Papier AG muss sparen und baut 65 Stellen ab. · Der Luzerner Regierungsrat hat die Strategien zu den 57 Unternehmen und Organisationen, an denen der Kanton beteiligt ist, neu festgelegt.
In der Festung Sasso San Gottardo sind zwei Wochen lang angehende Astronautinnen und Astronauten unterwegs. Die neun Studierenden trainieren für eine Mond-Mission. Isolation und Trockennahrung sind an der Tagesordnung. Das Projekt der EPFL-Lausanne findet seit 2022 jährlich statt. Weiter in der Sendung: · 32-Jähriger stürzt am Wildspitz im Kanton Zug in die Tiefe. · Serie der SRF-Regionaljournale: Mehr Sicherheit im Freibad mit Kameras und KI?
In Baar soll eine private Liegenschaft ab Ende August als Asylunterkunft für rund 80 Personen dienen. Damit sollen vor allem neue Plätze für Familien geschaffen werden. Die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner seien schon länger im Kanton Zug und gut integriert. Weitere Themen: · Das Kloster Ingenbohl im Kanton Schwyz verkauft seine Privatklinik St. Clara Spital in Basel an das Universitätsspital Basel. · Welche Rolle spielte die Luzerner Regierung bei der Ansiedlung des geplanten ETH-Forschungszentrums zur Erdbeobachtung im Kanton Luzern?
Ein millionenschwerer Immobiliendeal am Ägerisee wurde zum Politikum: Ein Verkauf weit unter Marktwert, widersprüchliche Aussagen bei der Beurkundung – und eine Regierung, die sich der Kontrolle entzieht. Journalist Kari Kälin begleitet den Fall seit Jahren. Sein Fazit: «Es ist wie der Fluch der bösen Tat, der immer neue Probleme nach sich zieht.»Was ist beim Verkauf der Luxusliegenschaft am Ägerisee schiefgelaufen?Weshalb verweigerte die Zuger Regierung monatelang jede Auskunft?Warum sieht sich der Kantonsrat nun zu einer PUK gezwungen?Wie viel Misstrauen und Machtkampf steckt wirklich hinter dem Fall?Und droht dem Kanton Zug eine Staatskrise?Mehr Artikel zum Thema:PUK kommt – Entscheid gegen die Regierung: Zuger Kantonsrat will Klarheit rund um den krummen Millionendeal am Ägerisee (Zugerzeitung.ch) (Aargauerzeitung.ch)Hat die Regierung beim krummen Millionendeal am Ägerisee nicht genau hingeschaut? Kommission fordert Untersuchung (Zugerzeitung.ch) (Aargauerzeitung.ch)Krummer Millionendeal im Kanton Zug: Regierungsräte Tännler und Dittli traten mehrfach in den Ausstand (Zugerzeitung.ch) (Aargauerzeitung.ch)Wie Sybille B. eine Traumresidenz verlor – ein Wirtschaftskrimi aus Zug (Zugerzeitung.ch) (Aargauerzeitung.ch)Gast: Kari KälinHost und Produktion: Zoe Gwerder
Der Luzerner Regierungsrat hat eine Reform der gymnasialen Bildung beschlossen. Sie verändert den Unterricht und stärkt unter anderem die Fächer Informatik und Wirtschaft&Recht. Der Verband der Lehrpersonen an den Kantonsschulen begrüsst die Reform. Weiter in der Sendung: · Die Schulklassen im Kanton Zug sollen nicht kleiner werden. Das Kantonsparlament lehnt eine Forderung aus dem linken Lager ab. · Die Nidwaldner Regierung stellt sich hinter Asyl-Forderungen der SVP. Sie will eine entsprechende Standesinitiative unterstützen. · Die Schwyzer Regierung ist gegen eine Volksinitiative der SP für eine höhere Krankenkassen-Verbilligung für den Mittelstand. · Im Kanton Uri kann der geplante Veloweg zwischen Seedorf und Altdorf gebaut werden, eine Einsprache gegen das Projekt wurde abgewiesen. · Die Zuger Polizei musste in Unterägeri ausrücken, weil ein Mann seine Frau schwer verletzt hatte. Auch ein Kind wurde verletzt.
Das Unternehmen SpaceX von Elon Musk will in Leuk VS 40 Antennen aufstellen. Diese sollen als Verbindungspunkte für sein Satellitennetzwerk Starlink dienen. In der Gemeinde sorgen die Pläne für Kritik, wie sich an einer Infoveranstaltung zeigte. Ausserdem: (00:04:07) AG: Der bischöfliche Knebelvertrag Seit 200 Jahren gibt es einen Vertrag, der den Kanton Solothurn noch heute dazu verpflichtet, dem Bistum Basel jährlich Unterstützungszahlungen zu leisten. Auf Basis dieses Vertrags zahlt der Kanton Solothurn aktuell jährlich 540'000 Franken. Solothurner Politiker forderten nun eine Einstellung dieser Zahlungen, da der Kanton Solothurn zurzeit finanziell nicht besonders gut dasteht. Die Regierung hat nun erklärt, dass dies kaum möglich sei. Der Kanton Solothurn hat nämlich keine Ausstiegsklausel im Vertrag und muss somit weiterhin zahlen. (00:06:25) ZG: Ein Kloster plant seine Zukunft ohne Ordensschwestern Mitte der 1990er-Jahre lebten noch über 100 Ordensschwestern im historischen Mutterhaus des Klosters Menzingen im Kanton Zug – heute sind es gerade noch 14, das Durchschnittsalter liegt bei 86 Jahren. Die Schwestern haben längst beschlossen, keine Novizinnen mehr aufzunehmen, weil der Altersunterschied zu gross wäre. Sie arbeiten an einer Zukunft des Klosters, in der sie persönlich zwar keine grosse Rolle mehr spielen, ihre Werte wie Solidarität und Wertschätzung aber schon: Im ungenutzten Teil des Mutterhauses entstehen 45 barrierefreie, bezahlbare Wohnungen für eine «vielfältige Bewohnerschaft» von rund 100 Menschen. (00:09:38) ZH: Hola – Post auf Spanisch In einigen Schweizer Poststellen läuft ein Pilotversuch mit Fremdsprachen. In der Waadt, im Aargau und in vier Zürcher Filialen können die Kundinnen und Kunden auswählen, in welcher Sprache sie beraten werden wollen; Spanisch, Türkisch Portugiesisch oder Albanisch. Während die Post den Versuch sehr positiv bewertet, gibt es auch Kritik. Wir waren in einer multilingualen Postfiliale in Glattbrugg und haben dem spanischsprachigen Brian über die Schulter geschaut bei Kundengesprächen. Einige Kunden kommen von weit her extra zu ihm, damit sie sich in ihrer Muttersprache beraten lassen können. (00:12:25) BS: Wenn man 2500 Gartenzwerge erbt… Der Basler David Friedmann und seine Schwester haben von ihrem Vater eine besondere Hinterlassenschaft bekommen: Eine riesige Gartenzwerg-Sammlung. Da sie nicht ganz so begeistert sind von den bezipfelmützten Kerlchen wie ihr Vater, verkaufen die Geschwister die Zwerge nun bis Ende August in einem Pop Up Store. Seit einer guten Woche ist der ‘grösste Gartenzwergladen der Welt' nun offen, laut Friedmann läuft es super.
Fünf Dating-Plattformen versprechen einsamen Herzen in ganz Europa Liebe und Erotik. SRF Investigativ deckt auf, dass die Firmen im Kanton Zug sitzen und Millionen umsetzen. Ausserdem: ein Dry-Bag-Test. Und: Ab dem 19. August 2025 wird der «Kassensturz» ausserhalb des Studios aufgezeichnet. Schweizer Dating-Plattformen – Millionen mit der Einsamkeit Fünf Dating-Plattformen versprechen einsamen Herzen in ganz Europa Liebe und Erotik. SRF Investigativ deckt auf, dass die undurchsichtigen Firmen im Kanton Zug sitzen und Millionen umsetzen. Ein Selbstversuch zeigt: Statt echte Kontakte und sinnliche Dates finden die Reporter Fake-Profile und Sexarbeiterinnen. Wer sich wirklich nach einer neuen Beziehung sehnt, guckt in die Röhre. Das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO ist der Meinung, dass es verboten sei, was die Dating-Firmen machen. Test «Dry Bags» – Die Wäsche bleibt meist trocken Schweizer Flüsse sind so sauber, dass man getrost den Sprung in die kühlenden Fluten wagen kann. Doch wohin während dem Fluss-Schwumm oder einer Böötli-Tour mit Kleidern, Portemonnaie oder Badetuch? Dry Bags sind dafür die robusten Begleiter: Sie halten alle Utensilien trocken, sogar wenn Schwimmerinnen und Schwimmer sie als Schwimmsack benutzen. So zumindest die Versprechen. «Kassensturz» hat neun Dry Bags sowohl in der Praxis wie auch im Labor getestet. Nicht alle Produkte konnten vollumfänglich überzeugen. Neues Sendekonzept ab August Am 24. Juni 2025 wird der «Kassensturz» zum letzten Mal live aus dem Studio 8 gesendet. Ab dem 19. August 2025 wird die Sendung nicht mehr im Studio, sondern vor Ort aufgezeichnet. So ist der «Kassensturz» künftig noch näher bei den Konsumentinnen und Konsumenten und stärkt das digitale Angebot. In der letzten Sendung vor der Sommerpause blickt «Kassensturz» zurück auf Highlights der 50-jährigen Studio-Geschichte.
Fünf Dating-Plattformen versprechen einsamen Herzen in ganz Europa Liebe und Erotik. SRF Investigativ deckt auf, dass die Firmen im Kanton Zug sitzen und Millionen umsetzen. Ausserdem: ein Dry-Bag-Test. Und: Ab dem 19. August 2025 wird der «Kassensturz» ausserhalb des Studios aufgezeichnet. Schweizer Dating-Plattformen – Millionen mit der Einsamkeit Fünf Dating-Plattformen versprechen einsamen Herzen in ganz Europa Liebe und Erotik. SRF Investigativ deckt auf, dass die undurchsichtigen Firmen im Kanton Zug sitzen und Millionen umsetzen. Ein Selbstversuch zeigt: Statt echte Kontakte und sinnliche Dates finden die Reporter Fake-Profile und Sexarbeiterinnen. Wer sich wirklich nach einer neuen Beziehung sehnt, guckt in die Röhre. Das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO ist der Meinung, dass es verboten sei, was die Dating-Firmen machen. Test «Dry Bags» – Die Wäsche bleibt meist trocken Schweizer Flüsse sind so sauber, dass man getrost den Sprung in die kühlenden Fluten wagen kann. Doch wohin während dem Fluss-Schwumm oder einer Böötli-Tour mit Kleidern, Portemonnaie oder Badetuch? Dry Bags sind dafür die robusten Begleiter: Sie halten alle Utensilien trocken, sogar wenn Schwimmerinnen und Schwimmer sie als Schwimmsack benutzen. So zumindest die Versprechen. «Kassensturz» hat neun Dry Bags sowohl in der Praxis wie auch im Labor getestet. Nicht alle Produkte konnten vollumfänglich überzeugen. Neues Sendekonzept ab August Am 24. Juni 2025 wird der «Kassensturz» zum letzten Mal live aus dem Studio 8 gesendet. Ab dem 19. August 2025 wird die Sendung nicht mehr im Studio, sondern vor Ort aufgezeichnet. So ist der «Kassensturz» künftig noch näher bei den Konsumentinnen und Konsumenten und stärkt das digitale Angebot. In der letzten Sendung vor der Sommerpause blickt «Kassensturz» zurück auf Highlights der 50-jährigen Studio-Geschichte.
KAP Podcast über Kunst, Kultur, Architektur, Wissenschaft und Forschung
Heute treffen wir Menschen, die Schule nicht einfach neu denken – sondern diese neu gestalten. Die Primarschullehrerin Antonella Staffiero und der Ökonom Thomas Kochanek. Im Schweizer Kanton St. Gallen haben sie einen Ort, das LzE Immersive Learning Space, geschaffen, an dem Lernen nicht in starren Systemen stattfindet, sondern im echten Leben. Von der Spielgruppe bis zur Internationalen Matura. Doch welche Herausforderungen sind zu meistern auf dem Weg zur eigenen Schulgründung und welche Motivation steckt dahinter? Birgit Eller Krumm führt durch die Folge 96. Dr. Thomas Kochanek ist Partner bei einer Investment Boutique im Kanton Zug. Der promovierte Ökonom war mehrere Jahre im Investment Banking, im Hedge Fund-Bereich sowie in der Erwachsenenausbildung u.a. an der Universität St. Gallen tätig. Dort hat er die Studiengänge CAS Change & Innovation Management und CAS Sportmanagement sowie das Kompetenz-Center für Intra- und Entrepreneurship aufgebaut. Antonella Staffiero ist ausgebildete Primarlehrerin mit langjähriger Berufserfahrung in verschiedenen schulischen Kontexten, insbesondere in den Bereichen Sprachförderung, integrative Förderung und sozial-emotionale Kompetenzentwicklung. Neben ihrer Tätgkeit im Schuldienst führt sie seit 2012 eine eigene Praxis für Kinesiologie, Lernberatung und Coaching. Link zur Folge: LzE Immersive Learning Space: www.LzE.schule.ch KAP unterstützen - Wenn ihr Sponsor von KAP Podcast werden wollt, ist es ganz einfach. Patreon werden und mit einem Betrag eurer Wahl unsere Arbeit unterstützen. Hier ist der Link dazu patreon.com/kap_podcast Foto Credit: LzE
Nach nur zwei Wahlgängen war der Fall klar: Martin Pfister ist mit 134 Stimmen in den Bundesrat gewählt. Der Mitte-Regierungsrat aus dem Kanton Zug hat sich gegen seinen Konkurrenten Markus Ritter durchgesetzt. Eine überraschende und emotionale Wahl sondergleichen.Was bedeutet diese Wahl nun? Warum hatte Ritter keine Chance, obwohl er als Favorit gehandelt wurde? Und welche Akzente wird Pfister im Bundesrat künftig setzten? Diese Fragen beantwortet Inlandchef Mario Stäuble in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Mehr zum Thema: Bundesratswahl im Ticker: Pfister gewählt dank geschlossener Linken und vieler Stimmen von FDP und MitteKommentar von Chefredaktorin Raphaela Birrer - Gewählt ist: Das grössere RisikoMichael Hermann: «Die Wahl Pfisters ist ein Zeichen, dass die Schweiz sich nicht einigeln will»Jubel, Tränen, Erlösung: Die besten Bilder zur Pfister-Wahl Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.chPodcast, Live-Aufzeichnung «Apropos»: Wohnkrise: Woher sie kommt – und was sie mit uns macht
Kanton St. Gallen und Kanton Zug vor der Bundesratswahl, Wallis: Ausserordentliche Recyclingaktion nach Rhone-Hochwasser, Laternenausstellung an der Basler Fasnacht
Die Suche nach interessierten und geeigneten Nachfolgerinnen und Nachfolgern für Viola Amherd drohte für die Mitte-Partei zur Blamage zu werden. Lange sah es aus, als wäre Bauernverbandspräsident Markus Ritter der Einzige, der wirklich Bundesrat werden will. Kurz vor Ablauf der Frist meldete sich ein weiterer Kandidat für die Kandidatur zum Mitte-Bundesrat an: Martin Pfister.Der Gesundheitsdirektor im Kanton Zug lässt sich ebenfalls aufstellen – und ermöglicht seiner Partei damit, doch mindestens ein Zweierticket zu präsentieren.Warum war es so schwierig für die Mitte, geeignete Kandidatinnen oder Kandidaten zu finden? Ist es ein Problem des Amts? Oder eines der Partei? Und hat der eher unbekannte Martin Pfister eine echte Chance gegen den erfahrenen Netzwerker Markus Ritter?Larissa Rhyn, Bundeshauschefin von Tamedia, schätzt das Mitte-Ticket in der aktuellen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ein.Host: Philipp LoserGast: Larissa RhynProduktion: Sara SpreiterMehr zum Thema:Martin Pfister will Bundesrat werden – Martin wer?Medienkonferenz zur Nachfolge von Viola Amherd: Gerhard Pfister: «Im Falle einer wilden Wahl werde ich diese nicht annehmen»Nicole Barandun sagt für Bundesrat ab – Mitte dürfte reines Männerticket präsentierenAuch er will nicht: Christophe Darbellay bringt die Mitte in Not Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Das Lassalle-Haus im Kanton Zug ist ein Rückzugsort, der Raum für Stille und Reflexion bietet: mit Yoga, Zen-Meditation und kontemplativen Exerzitien. Aber wie klingt sie – die Stille? Eine Führung von drei Ordensleuten und Stille-Erprobten. Main, Andreas www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Wohnungsnot verdrängt Einheimische im Kanton Zug, es fehlen junge Leute in der Gemeindeexekutiven, Notkredit für Skigebiet Sörenberg
Pfarrer Manuel Bieler www.deutschlandfunk.de, Gottesdienst
Das Schweizer Steuerparadies Kanton Zug will seine Einwohner ab 2026 mit noch mehr Abzugsmöglichkeiten und nahezu kostenlosen Krankenhausaufenthalten entlasten. Das Geld dafür soll aus dem mit 2,4 Milliarden Schweizer Franken prall gefüllten Steuertopf des Kantons kommen.
Der Kanton Zug rechnet bis 2027 mit jährlichen Überschüssen von rund 300 Millionen Franken. Wohin mit dem Geld? Eine Möglichkeit sieht der Kanton darin, sich während zwei Jahren stärker an den Kosten stationärer Behandlungen zu beteiligen. Dies wiederum hätte tiefere Krankenkassenprämien zur Folge. Weitere Themen: Am Mittwoch hat die israelische Armee die Bevölkerung von Gaza Stadt zur Flucht aufgerufen. Angesichts der neuen Angriffe fordert die Uno den unbedingten Schutz von Zivilpersonen. Die Lage in Gaza Stadt ist für die Bewohnerinnen und Bewohner extrem schwierig, sagt Tanja Krämer, die für die Deutsche Welle aus Jerusalem berichtet. Während sich der Sommer in der Schweiz eher von seiner regnerischen Seite zeigt, ächzt der Süden Europas unter extremer Hitze. Besonders betroffen ist Sizilien, wo vielerorts gar das Wasser rationiert ist. Besonders die Landwirtschaft leidet darunter.
Bei Ereignissen wie den aktuellen Unwettern im Wallis oder im Tessin setzt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz künftig auf eine Multikanalstrategie. Damit passt es Alarmierung und Information der Bevölkerung an Digitalisierung und neue Mediengewohnheiten an. Weitere Themen: - Nahost: Situation in Gaza spitzt sich erneut zu - Causa Biden: Druck auf US-Präsident nimmt zu - Bald tiefere Krankenkassenprämien im Kanton Zug? - Akute Trockenheit in Sizilien - Warum Warenhäuser noch immer Erfolg haben - Wie Rätoromanisch gefördert und weitergegeben wird
In den letzten Tagen sorgten mehrere Angriffe auf Politikerinnen und Politiker in Deutschland für Schlagzeilen. Diese Häufung von antidemokratischen Gewalttaten sei besorgniserregend und schüre Misstrauen, sagt Ursula Münch. Sie ist Direktorin der Akademie für politische Bildung in Tutzing bei München. Weitere Themen: (06:24) Angriffe auf Politikerinnen und Politiker in Deutschland (14:01) Weshalb Verhandlungen im Gazakrieg scheitern (17:55) Mehr Menschen mit Schutzstatus S sollen arbeiten (22:10) Bundesrat will Arbeitsbedingungen in der Pflege verbessern (26:20) Melonis Verfassungsreform (31:17) Russlands Manöver mit taktischen Atomwaffen (36:18) Kanton Zug setzt auf Forschung und Innovation