Canton of Switzerland
POPULARITY
Ab sofort kann der Stollen zwischen Sachseln und dem Wichelsee bei Alpnach bei einem Hochwasser bis zu 100 Kubikmeter Wasser pro Sekunde schlucken. Das entspreche etwa dem Inhalt von 500 Badewannen, schrieb das Obwaldner Bau- und Raumentwicklungdepartement. Weiter in der Sendung: · Bundesgericht heisst Beschwerde zu Reussprojekt teilweise gut · Überflutete Räume und Strassenunterführungen im Kanton Zug
Um die Forschung an der Hochschule Luzern zu stärken, wurde die Forderung nach einer Beitragserhöhung der Trägerkantone laut. Luzern steht hier aber als einziger Zentralschweizer Kanton auf die Bremse. Darum will Zug nun gezielt Forschungsprojekte unterstützen. Weiter in der Sendung: · Bei der Stadtluzerner Ombudsstelle haben im vergangenen Jahr deutlich mehr städtische Mitarbeitende Rat gesucht als im Vorjahr. · Nach über 40 Jahren: Die FIS-Skirennen in Sörenberg finden in Zukunft nicht mehr statt.
Von Donnerstag bis Sonntag finden im Kanton Zug die National Summer Games statt. Bei diesem Sportanlass steht die Inklusion im Vordergrund. Rund 1600 Athletinnen und Athleten mit einer kognitiven Beeinträchtigung treten an. An der Eröffnungsfeier ist auch Bundesrat Martin Pfister anwesend. Weiter in der Sendung: · Die Stadtluzerner Bevölkerung stimmt am 14. Juni über zwei Vorlagen ab. Beide wollen zahlbaren Wohnraum fördern. · Der Nidwaldner Finanzausgleich wird vorderhand nicht angetastet. Der Regierungsrat hat eine 2023 aufgegleiste Revision eingestellt. · Der Schwyzer Regierungsrat hat Sympathien für das Anliegen, den Zugersee zu belüften. Kein grösserer Schweizer See ist so stark mit Phosphor belastet wie der Zugersee.
Vom Kampf ums Frauenstimmrecht bis zur Erlebniswelt «Verkehrshaus»: Beatrix Grüter, ehemalige Lehrerin/Politikerin und Martin Bütikofer, langjähriger Direktor «Verkehrshaus der Schweiz» haben mit Haltung, Herzblut, Mut und Visionen viel erreicht. Beatrix Grüter (82), ehemalige Lehrerin und Politikerin Schon als Schülerin störte sich Beatrix Grüter an der Ungleichbehandlung von Mädchen und Knaben. Während die Buben mehr durften und ihnen mehr zugetraut wurde, sollten die Mädchen still, brav und bescheiden sein. Für sie war früh klar: Das ist ungerecht. Während ihrer Zeit am Lehrerseminar engagierte sie sich bereits für das Frauenstimmrecht. Später, als Ehefrau eines Metzgermeisters, verteilte sie nachts anonym Flyer in Briefkästen. Eine Freundin stand jeweils Wache, damit niemand sie erwischte. Nach ihrer Ausbildung zur Primarlehrerin arbeitete sie nur wenige Jahre im Beruf. Es folgten die Jahre als Familienfrau. Dann wurde sie in den damaligen «Luzerner Grossen Rat» gewählt. Während zwölf Jahren widmete sich die dreifache Mutter der Politik. Erst später kehrte sie in ihren geliebten Beruf zurück. Bis zum 65. Altersjahr arbeitete sie als Primarlehrerin. Später bot sie Förder- und Nachhilfekurse für Jugendliche und Erwachsene an. Sie liebte das Fördern von Talenten und das Weitergeben von Wissen – mit Konsequenz, Humor und viel Herzblut. Beatrix Grüter ist gerne aktiv. Sie fährt weiterhin selbst Auto, ist neugierig auf die Welt geblieben und hat in den letzten Jahren mit einem langjährigen Weggefährten ab und zu Reisen unternommen. ______________________________________________________________ Martin Bütikofer (64), langjähriger Direktor Verkehrshaus der Schweiz Schon als Kind war für Martin Bütikofer das Verkehrshaus in Luzern ein magischer Ort. Als er als Bub einmal eine Jahreskarte des Verkehrshauses geschenkt bekam, war es um ihn geschehen. Stundenlang ist er zwischen Lokomotiven, Flugzeugen und Modellen verschwunden. Eine Faszination, die ihn nie mehr losgelassen hat. Bütikofer wurde Elektro- und Wirtschaftsingenieur und arbeitete eine kurze Zeit lang in den USA und in England. Sein Weg führte ihn in der Schweiz, dann in die Welt des öffentlichen Verkehrs. Er arbeitete für den Kanton Zug, später für die Schifffahrt auf dem Vierwaldstättersee und schliesslich bei den SBB. Überall ging es um Bewegung und darum, Systeme und Menschen zu verstehen und weiterzuentwickeln. 2010 übernahm er die Leitung des Verkehrshauses in Luzern. Unter seiner Führung wurde aus dem klassischen Museum immer mehr ein Erlebnisort: weniger Vitrinen, mehr Geschichten, mehr Interaktion. «Spielend lernen» wurde zum Prinzip – und das Publikum kam in Scharen.Martin Bütikofer hat das Verkehrshaus der Schweiz während sechzehn Jahren geprägt und zu einem der erfolgreichsten Museen des Landes gemacht. Ende Februar 2026 ging er in Pension. ________________________________________________ Moderation: Dani Fohrler
De Matthias Iten isch de 11. Zuger Sportler bi Voll Ine und eine, wo im Schwizer Skisport grad richtig spannend isch. De Slalomfahrer us Unterägeri het sich über de Europacup Schritt für Schritt bis in Weltcup kämpft. Spötistens sit sim starche 10. Platz im Slalom vo Val d'Isère, wo er mit Startnummer 61 grad no als 30. in zweite Lauf cho isch, isch klar: Dä Zuger isch im Slalom definitiv ahcho.In dere Folge redemer mitem Matthias über sini Saisonvorbereitig, de lange Weg dür de Europacup, sini Verbindig zum Kanton Zug und über d'Frag, wie mer überhaupt Slalomfahrer wird, wenn mer us Unterägeri chunnt. Mier wänd wüsse, wie dä Summertraining-Alltag usgseht, was wichtiger isch: Kraft, Stabilität, Beweglichkeit oder Skitäg – und obs Trainingsblöck git, wo sogar en Profi am liebste überspringe wür.Es gaht aber au um die härtere Site vom Spitzesport. De Matthias het jahrelang mit Ruggeprobleme kämpft und öffentlich drüber gredt, dass Rücktrittsgedanke meh als einisch es Thema gsi sind. Mir redet mit ihm drüber, wie präsent dä Ruffe hüt no isch, wie mer trainiert, wenn de Körper Grenze setzt, und was ihn trotzdem immer wieder zrugg an Start bracht het.Natürlich lueged mir au uf sini letzte Saison und de Durchbruch im Weltcup. De 2. Platz im Europacup-Slalom vo Levi het früeh zeigt, dass öppis möglich isch. Kurz druf folgte in Val d'Isère de grossi Moment: Startnummer 61, schwierigi Piste, grad no qualifiziert und am Schluss Top 10. Genau über so Täg wänd mir rede: Was lauft im Chopf? Merkt mer vor em zweite Lauf, dass öppis möglich isch? Und wird de Olympia-Traum plötzlich griffbarer, wenn d'Resultat stimmed?Jedefalls isch Letschteres spötistens Tatsach gsi bim grosse Saisonhighlight: Wie fühlt sich das a, vor heimischem Publikum in Wengen mit grüener Ziitahzeig is Ziel zfahre? Was passiert im Chopf, wenn plötzlich nöd nur es Weltcup-Bestresultat (6. Rang), sondern au de Olympia-Traum ganz real wird? Und wird de Druck chli chliner, wenn d'Kriterie erfüllt sind oder erst recht grösser, will de Traum plötzlich echt isch?Es erwartet dich en Folg über Slalom, Durchhaltewille, Rückschläg, Weltcup-Momente und de realisierti Traum vo Olympia. Also en Folg für alli, wo de Schwizer Skisport nöd nur über Rangliste verfolged, sondern d'Gschichte dehinter wänd verstah. Darum, wie immer, VOLL INE lose!FOTO CREDITS Reto Müller. Instagram: @remuesports Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
«Potzmusig» ist zu Gast im heimeligen Restaurant «Rössli» in Appenzell, wo sich regelmässig einheimische und auswärtige Musikantinnen und Musikanten zur traditionellen «Stubete» treffen. Mit dabei sind die «Hersche Buebe», die «Moränen Örgeler» sowie der 17-jährige Hackbrettspieler Flurin Manser. Seit bald zehn Jahren führt Maria Hersche das «Rössli» als Wirtin. Mit viel Herzblut pflegt sie die langjährige Volksmusiktradition, die sie von ihren Vorgängern übernommen hat. Die Musik liegt ihr dabei im Blut: Ihr Vater Bruno Hersche spielt bei den bekannten «Hersche Buebe», ihre Brüder sind im «Jodlerklub Herisau-Säge» aktiv – und auch Maria selbst greift zur Geige. In der Sendung überlässt sie das Musizieren jedoch ganz ihren Gästen. Nur wenige Meter entfernt zuhause ist «Baazlis Franz», der mit seinen Musikkollegen ebenfalls vorbeikommt. In Appenzell und Umgebung gilt er als musikalische Legende und wurde kürzlich mit dem Appenzeller Kulturpreis ausgezeichnet. Natürlich darf auch Marias Vater mit seiner Kapelle «Hersche Buebe» nicht fehlen. Für seine Tochter hat Bruno Hersche eigens ein Stück komponiert: «Für d'Maria im Rössli». Auch ihre Brüder sowie ein Cousin singen im «Jodlerklub Herisau-Säge» mit. Da im kleinen Lokal nicht genügend Platz ist, erklingen ihre Stimmen kurzerhand vor dem historischen Gebäude. Für musikalische Abwechslung sorgt Besuch aus der Innerschweiz: Die «Moränen Örgeler» aus dem Kanton Zug bringen mit ihrem energiegeladenen Stil frischen Wind ins «Rössli». Bekannt aus Festhütten und Kaffeezelten, werden sie mit ihrem «Kafistube-Rave» auch hier für ausgelassene Stimmung sorgen. Um die Zukunft der Appenzeller Musik muss man sich keine Sorgen machen. Die junge Generation wächst ganz selbstverständlich mit der Tradition auf. Es wird nicht gelernt oder eingeübt, sondern einfach gelebt: Man musiziert gemeinsam zuhause, so wie es schon immer war. Ein gutes Beispiel dafür ist Flurin Manser. In seinem Elternhaus gehörten Instrumente seit jeher zum Alltag. Kein Wunder also, dass auch er und sein Bruder musizieren. Der 17-jährige Hackbrettspieler präsentiert in der Sendung eine Eigenkomposition, die er zum Abschluss seiner Schulzeit geschrieben hat.
Der Landrat hat am Mittwoch einen Vorstoss zu mehr digitaler Souveränität unterstützt. Allerdings knapp, mit einer Stimme Differenz und gegen den Willen der Regierung. Das Ziel: Die Verwaltung solle weniger abhängig von einzelnen Anbietern werden. Weiter in der Sendung: · Das Auszeithaus Beromünster will in das historische Konventgebäude im ehemaligen Kapuzinerinnenkloster St. Klara Stans zügeln. · Die Stadt Luzern will die alten Infotafeln für Touristinnen und Touristen erneuern. Nach 20 Jahren entsprechen diese nicht mit den heutigen Anforderungen. · Ein Porschefahrer aus dem Kanton Zug muss die Reparaturkosten nach einem Unfall auf einer Rennstrecke in Italien selbst tragen. Zu diesem Schluss kommt das Bundesgericht.
Das Ziegelei-Museum in Cham im Kanton Zug hat Tausende Ziegel in seiner Sammlung. Eine Schenkung brachte vor ein paar Jahren weitere dazu. Das Problem: Der Platz ist knapp. Eine Sonderausstellung stellt jetzt die Ziegel auf den Prüfstand. Welcher darf bleiben? Welcher muss weg? Weiter in der Sendung: · Am Stadtlauf Luzern nimmt zum ersten Mal ein Roboter der Hochschule Luzern teil. · Ein neues Stück des Theaters Basel spielt in der Schwyzer Gemeinde Einsiedeln. · Der Kanton Schwyz legt den revidierten Richtplan öffentlich auf.
Der Bundesrat möchte den Kauf von Schweizer Grundstücken durch Ausländerinnen und Ausländer mit neuen Massnahmen weiter einschränken. Nun zeigt allerdings ein vom Bund bestelltes Gutachten, dass diese nichts nützen, um die Probleme auf dem Schweizer Wohnungsmarkt zu lindern. Alle Themen: (00:04) Intro und Schlagzeilen (01:32) Bundesrat will ausländische Immobilienkäufe stärker einschränken (04:49) Nachrichtenübersicht (09:13) EU-Verträge: Stromabkommen unter Druck (17:49) Jugendschutz: EU stellt App für Alterskontrolle im Internet vor (20:59) Chinas Rolle bei den Iran-Verhandlungen (27:04) Ungarn: Auf die neue Regierung warten grosse Herausforderungen (33:49) Ein Bürgermeister im Kampf gegen Korruption in Bulgarien (38:58) Landschaft des Jahres: Die Lorzenebene im Kanton Zug
Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz zeichnet jährlich eine Landschaft aus. Dieses Jahr die Lorzenebene im Kanton Zug. Erholungsraum, Landwirtschaft und Stadtentwicklung gehen hier Hand in Hand. Franziska Grossenbacher ist Co-Leiterin der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz. Die Lorzenebene könnte vieles sein: eine Grossstadt nach US-amerikanischem Vorbild, ein internationaler Flughafen - immer wieder wurden Ideen für Überbauungsprojekte lanciert. Bis vor mehr als 20 Jahren eine Grenze gezogen wurde: bis wohin gebaut werden darf und wo nicht mehr. In einem Leitbild wurden unterschiedliche Interessengruppen eingebunden, damit die verschiedensten Bedürfnisse abgedeckt werden konnten. Nun ist die Lorzenebene eine Art Central Park für Zug und wird gleichzeitig landwirtschaftlich genutzt. Von der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz erhält sie 2026 die Auszeichnung «Landschaft des Jahres». Franziska Grossenbacher ist Co-Leiterin der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz und zu Gast bei Karoline Arn.
Der Bundesrat möchte den Kauf von Schweizer Grundstücken durch Ausländerinnen und Ausländer mit neuen Massnahmen weiter einschränken. Nun zeigt allerdings ein vom Bund bestelltes Gutachten, dass diese nichts nützen, um die Probleme auf dem Schweizer Wohnungsmarkt zu lindern. Weitere Themen: Die EU will künftig mittels einer App den Kinder- und Jugendschutz im Internet garantieren. Die Software ist anonym, kostenlos und funktioniert auf allen Geräten. Die EU reagiert damit auf die wachsende Kritik, dass grosse Tech-Konzerne keine funktionierenden Alterskontrollen einrichten. Die Auszeichnung «Landschaft des Jahres 2026» der Stiftung Landschaftsschutz geht in den urbanen Kanton Zug. Zwischen See und Autobahn liegt dort die Lorzenebene. Eine grüne Lunge inmitten eines boomenden Siedlungsgebiets, für die es schon viele grosse Baupläne gab.
Im letzten Jahr gab es im Kanton Zug weniger Gebäudeschäden als in anderen Jahren. Die Gebäudeversicherung Zug schreibt daher einen Gewinn von über 17 Millionen Franken und gewährt den Versicherten erstmals einen Rabatt von 10 Prozent auf die Versicherungsprämie. Weitere Themen: · Zuger GLP nominiert Joëlle Gautier als Regierungsratskandidatin · Einsprache gegen neues Baureglement in Reichenburg SZ
Mario Frick äussert sich zu seinem Abgang als Trainer beim FC Luzern auf Ende Saision. Genau wie der Sportchef Remo Meyer betont er, dass Klub und Trainer im Frieden auseinander gingen. Es sei fast kitschig, sagt Remo Meyer. Weiter in der Sendung: · Die Matterhorn Gotthard Bahn mit ihrer Streckenführung durch das Berggebiet ist mit Naturgefahren konfrontiert. Zuständig für den Umgang damit ist der Geologe Christoph Jeckelmann Imhof. · Auch in der Zentralschweiz steigen die Billettpreise für den öffentlichen Verkehr mit dem Fahrplanwechsel im Dezember. · Der Schwyzer Kantonsarzt Christos Pouskoulas wechselt auf Anfang Oktober in den Kanton Zug und übernimmt dort das Amt als Kantonsarzt und Leiter des Amts für Gesundheit.
Melina Nora bringt ihren Indiepop aus den Walliser Tälern in die weite Welt. Mit viel Wärme, Verletzlichkeit und Hoffnung – und eben im einzigartigen Walliser Dialekt! Ihre neuste EP heisst «Momänt» und ist eine Sammlung von Songs, die von Nähe, Schutz, Veränderung und Mut handeln. Hört hier rein. Melina Nora hat Eltern von Salgesch im Wallis, ist selbst aufgewachsen in Hagendorn im Kanton Zug, als Erwachsene nach Zürich gezogen und aktuell in Winterthur zu Hause. Zuhause und zugehörig fühlt sie sich nirgends so richtig... wenn, dann am ehesten im Wallis. Dort verbrachte sie als Kind fast jedes Wochenende und sämtliche Ferien. Und: Der Walliser Dialekt hat sich festgesetzt in ihrer Sprache und ihrer Musik.
Die Stadt Luzern führt kein Gesetz ein, das Luxussanierungen von Wohnungen hätte verhindern sollen. Das Stadtparlament hat die Vorlage des Stadtrates mit einer Stimme Differenz abgelehnt. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Luzern unterstützt Unternehmen beim Kauf von Lastenvelos mit einem Beitrag. · Die katholische Kirche Risch im Kanton Zug baut für 22 Millionen Franken ein neues Zentrum auf dem Kirchenhügel.
An den Paralympics, die gestern in Norditalien zu Ende gegangen sind, war der Nidwaldner Monoskibob-Fahrer Pascal Christen in fünf Disziplinen am Start und brachte mit dem 8. Platz im Riesenslalom ein Olympisches Diplom nach Hause. Weiter in der Sendung: · Prozess-Auftakt Zuger Srafgericht: Der Erbschaftsstreit um eine teure Liegenschaft am Ägerisee wird verhandelt. · Die Zuger Regierung findet nicht, dass sich der Kanton Zug an einer Cannabis-Studie beteiligen oder eine solche lancieren soll.
Deponien im Kanton Luzern, Femizid im Kanton Zug oder Lesben im Kanton Uri: Diesen und anderen Themen widmen sich die Reportagen im Buch, das ungewohnte Einblicke in die Zentralschweiz gewähren will. Historiker Michael Blatter schreibt in seinem Beitrag über Altlasten und wie wir damit umgehen. Weiter in der Sendung: · Der Luzerner Tourismus ist bislang kaum betroffen vom Krieg im Iran. · Die Obwaldner Kantonspolizei spürt den Personalmangel. · Ein junger Mann steigt in Erstfeld auf einen Zug und stirbt durch einen Stromschlag.
Wer Vollzeit statt Teilzeit arbeitet, soll im Kanton Zug nicht mit einem Steuerbonus belohnt werden. Das ist die Idee der FDP des Kantons Zug. Der Zuger Kantonsparlament hat die entsprechende Motion allerdings mit 59 zu 17 Stimmen nicht erheblich erklärt. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Luzern unterstützt Machbarkeitsstudien für Biogasanlagen. · Das Lehnenviadukt in Beckenried NW wird instandgesetzt in den kommenden knapp zwei Jahren.
Der Bund finanzierte eine Rezeptsammlung für Kitas und Tagesschulen mit 20 fleischlosen Rezeptvorschlägen. Die Broschüre kostet die Steuerzahler mehr als 36'000 Franken oder 1'800 Franken pro Rezept. Jositsch will Armeeabschaffung aus SP-Parteiprogramm streichen. Asylbewerber müssen im Kanton Zug neu mit Plastikgeld bezahlen. Schweiz nimmt als Beobachterin an Trumps «Friedensrat» teil.
Thomas Zurbuchen, Astrophysiker und ehemaliger Wissenschaftsdirektor der NASA, trifft auf Comedian Michael Elsener. Bei Dani Fohrler geben die beiden Einblick in ihr Leben Thomas Zurbuchen (58) Astrophysiker, ehem. Wissenschaftsdirektor der NASA Thomas Zurbuchen war sechs Jahre lang Forschungsdirektor der amerikanischen Weltraumbehörde NASA und damit einer der einflussreichsten Wissenschaftler der Welt. In den USA nannte man ihn schlicht «Dr. Z.» – sein Nachname galt als zu kompliziert. Zurbuchen verantwortete ein Budget von fast acht Milliarden Dollar und führte gegen 10'000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In dieser Funktion leitete er zahlreiche Schlüsselmissionen der Raumfahrt, darunter Marsmissionen und das «James-Webb»-Weltraumteleskop. Aufgewachsen ist er in Heiligenschwendi im Berner Oberland als Sohn eines Predigers einer Freikirche. Die Familie lebte in einfachen Verhältnissen und war auf Spenden aus der Gemeinde angewiesen. Ob der «Berner Bub vom Land» überhaupt den Sprung ins Gymnasium schaffen würde, war lange alles andere als selbstverständlich. Sein Interesse an Naturwissenschaften führte ihn schliesslich an die Universität Bern und später in die USA. Dort machte er Karriere als Astrophysiker, wurde Professor an der University of Michigan und entwickelte sich zu einer zentralen Figur der internationalen Weltraumforschung. Heute ist Thomas Zurbuchen an der ETH Zürich tätig, wo er das «Space Center» leitet. Sein Lebensweg steht exemplarisch für eine aussergewöhnliche Karriere – von bescheidenen Verhältnissen im Berner Oberland bis an die Spitze der globalen Raumfahrt. Thomas Zurbuchen ist mit einer Musikerin verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Kindern._____________________________________________ Michael Elsener, Comedian (40) Michael Elsener steht für politische Satire. Sein Anspruch ist es, sein Publikum zu einem aktiven, demokratischen Miteinander in der Gesellschaft zu bewegen. Aufgewachsen ist er als Ältester von zwei Kindern in Hünenberg im Kanton Zug. Zur Comedy kam er früh und eher zufällig: Ein Freund zapfte das Fernsehsignal eines Nachbarn an, sodass die beiden Buben heimlich die amerikanische «Letterman Show» schauen konnten. Viel verstand Elsener damals nicht – doch die Art der Show und ihre Energie liessen ihn nicht mehr los. Seine ersten Parodien galten Verwandten und Lehrpersonen. Daraus entwickelte sich ein präziser, beobachtender Stil, für den er heute auch über die Schweiz hinaus bekannt ist. Michael Elsener tritt inzwischen auch im englischsprachigen Raum auf. Im vergangenen Jahr stand er am weltweit renommiertesten Comedyfestival auf der Bühne, dem Edinburgh Fringe Festival. Diese Erfahrung habe ihm neue Seiten an sich gezeigt, sagt Elsener. Privat pflegt er feste Rituale: Wenn möglich schwimmt er täglich im See – bei jeder Temperatur und jedem Wetter. Vor Auftritten schläft er jeweils 20 Minuten, um «frisch im Kopf» zu sein. In seinem neuen Programm «Gute Entscheidung» eröffnet der Comedian und Politikwissenschafter seinem Publikum neue Perspektiven auf Kopfentscheide und Bauchgefühle.
Ein Sunrise-Kunde aus dem Kanton Zug fällt im Januar 2025 aus allen Wolken: Er soll in der Mobilezone-Filiale in Emmen LU ein Sunrise Vertrags-Upgrade abgeschlossen haben. Doch in dieser Filiale war er nie. +++ Weiteres Thema: Das beste Läckerli kommt nicht aus Basel.
Grüezi mitenand ;)! JAHN TRIFFT... | Rahel Hug INTERVIEW-THEMEN |Journalismus, Kanton Zug u. v. m LINKS | https://www.luzernerzeitung.ch/authors/hug-rahel.995014 Ich danke meinem Gast und wünsche viel Spass beim Interview, PS: Der Autor heisst: Paul Lynch euer Jahn
Die Zahl der Konkurseröffnungen im Kanton Zug ist 2025 stark gestiegen. Hauptgrund ist eine Gesetzesänderung, die öffentlich-rechtliche Forderungen neu dem Konkursverfahren unterstellt. Beim Konkursamt Zug gingen insgesamt 1012 Konkurseröffnungen ein, im Vorjahr waren es noch 822 gewesen. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Schwyz läuft seit einem Jahr ein Aktionsprogramm zur Gesundheitsförderung. · In Zug starten die Arbeiten für die Umgestaltung der Brüggliwiese.
Erneut kein Erfolg für den EVZ. Er verliert das Halbfinal in der Champions Hockey League. Nach dem Hinspiel (2:3) geht auch das zweite Aufeinandertreffen mit Luleå in Schweden mit dem gleichen Resultat verloren. Weiter in der Sendung: · Milchüberschuss bringt Bauern und Bäuerinnen unter Druck. · Geschenk für die Bevölkerung: Kanton Zug will Steuerrabatt einführen.
Die Zuger Polizei will mit mehr Bürgernähe das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung steigern. Seit Anfang Jahr sind deswegen fünf Ortspolizisten unterwegs. Aufgabe der Ortspolizei sei es, präsent zu sein, Netzwerke zu knüpfen und Ansprechperson zu sein. Weiter in der Sendung: · Die Journalismusschule MAZ baut mehrere Stellen ab. · Der Entlebucher Ivo Zihlmann ist als Servicemann dafür verantwortlich, dass Marco Odermatts Ski in Wengen schnell sind. · Die Luzerner Stadtregierung steht hinter den Plänen eines unterirdischen Durchgangsbahnhofs in Luzern.
Günstige Wohnungen sind im Kanton Zug gefragt, so auch in Baar. Dem wollte die Gemeinde entgegenwirken und ein Grundstück kaufen, um dort Wohnungen realisieren zu können. Die Gemeindeversammlung hat diese Pläne aber vorerst auf Eis gelegt. Weiter in der Sendung: · Das Bundesgericht korrigiert die Zuger Gerichte: Mehrfache Ordnungsbussen in der gleichen Sache dürfen nicht zusammengezählt werden. · Die achtjährige Bärin Tamar hat im Tierpark Goldau am 11. Januar erstmals Jungtiere geboren. · Die Industrie und Handelskammer Zentralschweiz (IHZ) rechnet für das laufende Jahr mit einer Stabilisierung der Zentralschweizer Wirtschaft nach dem turbulenten Jahr 2025.
Die 29-jährige Luzernerin, welche inzwischen im Kanton Zug lebt, hat klassischen Sologesang studiert. Inzwischen beschäftigt sie sich aber auch sehr oft mit Jodeln – als Jodellehrerin an Musikschulen oder Dirigentin. Schon als 8-jähriges Mädchen entdeckte Norma Widmer aus Sursee ihre Liebe zur Musik und vor allem zum Gesang, auch durch ihre musikalisch aktiven Eltern. Sie nahm früh Gesangsunterricht und sang schlussendlich auch im Schweizer Jugendchor mit. Später studierte die heute 29-jährige Widmer klassischen Sologesang an der Musikhochschule in Luzern und schloss im Sommer 2022 ihren Master of Arts in Musikpädagogik ab. Bereits während ihrem Studium kam sie dabei auch mit Jodeln in Berührung und nahm Jodel-Unterricht bei Nadja Räss. Norma Widmer ist Teil des Frauen-a-cappella Ensembles «touCHant», welches 2024 den Schweizerischen Chorwettbewerb gewonnen hat. Zudem singt sie in der A-cappella Gruppe «Quite LOUD». Ihren Bezug zum Jodeln kommt aber auch durch ihre Tätigkeit als ehemalige Dirigentin des Jodeldoppelquartetts Zug sowie des Heimatchörli Luzern, ein renommierter Frauenjodelchor. Seit Sommer 2022 unterrichtet sie an der Musikschule Oberseetal Gesang und Jodel. Gerade in diesem Jahr konnte Nuria Grüter, eine Schülerin von ihr, den Schweizerischen Folklorenachwuchs-Wettbewerb gewinnen. Zudem leitet sie das Modul «chorische Stimmbildung» im Rahmen der Chorleiter:innen-Ausbildung der Musikschule Zug, ist Teil des Leitungsteam der Zuger Singschule. Sie ist Stimmbildnerin bei consonus Vokalensemble und singt bei verschiedenen Ensemble-Projekten mit. Im «SRF Musikwelle Brunch» erzählt die Gesangspädagogin, was die grössten Unterschiede zwischen dem klassischen Gesang und dem Jodeln sind und in welcher Welt sie sich wohler fühlt.
Der Vorstoss für temporäre Strassensperren entlang der Transitachsen fällt im Ständerat durch. Für Uri heisst das: Gegen Ausweichverkehr kann der Kanton weiterhin kaum selbst eingreifen. Weiter in der Sendung: · VCS scheitert in Kriens: Widerstand gegen Verkehrserschliessung fürs Freizeit-Zentrum Obernau chancenlos · Kanton Zug stoppt Tablets im Frühunterricht: Bis Ende 2. Klasse sollen Kinder ohne digitale Geräte lernen · ÖV-Fundsachen im Schaufenster: Pop-up-Laden in Luzern verkauft Vergessenes aus Zügen und Bussen
Gerade im städtischen Raum können Böden durch frühere industrielle Nutzungen, den Verkehr oder Heizungsanlagen belastet sein mit Chemikalien oder Schwermetallen. Nach einem Vorfall im Kanton Zug dieses Jahr werden in der Stadt Luzern nun die Böden bei 20 Spielplätzen vorsorglich untersucht. Weiter in der Sendung: · Ab 2027 soll es im Kanton Luzern neue Förderbeiträge geben für mittelgrosse Kulturbetriebe. Insgesamt sind dafür jährlich 12 Millionen Franken vorgesehen. · Die Fussballerin Viola Calligaris erhält den Sportpreis des Kantons Obwalden. · Der Kanton Obwalden hat die Auswilderung von Bartgeieren auf der Melchsee-Frutt für weitere fünf Jahre bewilligt.
Das Stadtparlament will eine sogenannte vertrauliche Spurensicherung einführen. Opfer von häuslicher oder sexueller Gewalt sollen so mögliche Spuren einer Tat rechtsmedizinisch dokumentieren lassen können, und zwar durch geschultes Fachpersonal. Weiter in der Sendung: · Das Austauschprogramm für Schülerinnen und Schüler im Kanton Zug mit der Romandie ist ein Erfolg. · Im alten Schulhaus Trachslau im Bezirk Einsiedeln können Wohnungen für Flüchtlinge eingerichtet werden.
Der Zuger Kantonsrat hat entschieden, dass der Kanton zu klein für eine eigene stationäre Einrichtung ist. Die Zusammenarbeit zu anderen Hospizen in anderen Kantonen funktioniere gut. Weiter in der Sendung · Die Stadt Luzern soll auf den 1. Januar 2026 keinen Mindestlohn einführen. Die bürgerliche Mehrheit hat eine entsprechende Motion gutgeheissen. Noch ist nicht klar, wie es mit dem Mindestlohn weitergeht. · Pilatus baut 18 Flugzeuge vom Typ PC-7 für die belgische Luftwaffe. · Das Ringer-Playoff Final findet am Samstag statt. Um den Meistertitel kämpfen die Willisau Lions und die Ringerriege Einsiedeln. Die Ringerriege Einsiedeln ist zum ersten Mal bei einem Final dabei.
Der Kantonsrat diskutierte am Mittwoch über das Budget für das nächste Jahr. Dabei standen trotz der positiven Finanzlage auch Kürzungen im Fokus. Weiter in der Sendung · Der Nidwaldner Kantonsrat hat über das Budget 2026 debattiert. Ein grosses Thema waren die Löhne der kantonalen Angestellten. · Die Vogelwarte Sempach gibt Tipps zur Vogelfütterung im Winter. · Der Carverkehr im Luzerner Quartier Tribschen sorgt für Unzufriedenheit.
Ein Fund aus dem Jahr 2020 im Kanton Schwyz bei Immensee rief die Unterwasserarchäologie Zürich auf den Plan. Bei einer Baustelle am Seeufer kamen Reste einer Pfahlbausiedlung zum Vorschein. Nun untersuchen die Forscherinnen und Forscher den Seegrund am Ufer. Weiter in der Sendung: · Das Bundesgericht gibt dem Kanton Zug recht und weist eine Beschwerde eines Doppelmörders ab, der nach 15 Jahren Haft in die Freiheit entlassen werden wollte. · Die Zuger Gemeinde Steinhausen rechnet mit deutlich höheren Steuereinnahmen im Jahr 2026. · Bei Alkohol-Testkäufen in Obwalden fielen rund ein Drittel aller Geschäfte durch.
Hechte und Eglis aus dem Zugersee weisen eine zu hohe Belastung mit den künstlichen Chemikalien PFAS auf. Ihr Verkauf oder die kostenlose Abgabe als Lebensmittel ist ab sofort verboten. Das teilte der Kanton Zug am Freitag mit. Vor allem für Berufsfischer sind die Massnahmen einschneidend. Weiter in der Sendung: · Am 30. November wird im Kanton Uri über eine neue Volksschulverordnung abgestimmt. Die Argumente pro und contra. · Seit wenigen Wochen ist die neue Pilatus-Arena in Kriens eröffnet. Was funktioniert und wo harzt es noch in der neuen Heimstätte des HCKL? Wir waren auf Matchbesuch. · Am Luzerner Theater ging die Ur-Aufführung des Stücks «Die Rückkehr der Fährfrauen» über die Bühne – die Premieren-Kritik.
Dass an der Uni Luzern die Religionswissenschaft gestrichen werden, kommt nicht nur intern, sondern auch politisch und bei der Katholischen Kirche der Stadt Luzern nicht gut an. Die Mitte und die SP im Luzerner Kantonsrat stellen der Regierung kritische Fragen. Weiter in der Sendung: · Senkt der Kanton Zug die Steuern? Eine Abstimmungsvorschau für den 30.11. · Erfolgreicher Folklorenachwuchs kommt aus der Zentralschweiz. · Apropos-Kolumne von Elisabeth Zurgilgen zum Martini-Tag.
Seit 50 Jahren macht der Kanton Zug regelmässig eine Bestandesaufnahme seiner Wälder. Nun liegt die neuste Inventur vor. Sie zeigt: Es gibt mehr verschiedene Baumarten als früher. Damit der Wald besser mit dem Klimawandel umgehen kann, braucht es aber noch mehr Laubbäume. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Luzern läuft die Standortsuche für ein Erdbeobachtungszentrum, das die Jörg G. Bucherer Stiftung finanziert. · Die Eheschliessung eines Luzerners mit einer Frau aus Bangladesch via Telefon ist in der Schweiz ungültig. · Eine neue Solaranlage auf der Rontalbrücke in der Luzerner Gemeinde Buchrain liefert Strom für rund 60 Haushalte.e.
Seit Monaten gibt es bei der Luzerner Psychiatrie LUPS interne Konflikte. Wegen Fachkräftemangel musste Mitte September eine komplette Station bis auf Weiteres geschlossen werden. Nun gibt die ärztliche Leiterin ihr Amt ab. Weitere Themen: · Neues Kompetenzzentrum für Gastronomie und Hotellerie in Kriens · Reines Mädchenfussball-Team im Kanton Uri · Strafuntersuchung gegen Junglenker im Kanton Zug
Die freiberufliche Theaterschaffende Maria Greco aus Baar erhält den Zuger Anerkennungspreis 2025. Ihr Engagement in den letzten Jahrzehnten habe das kulturelle Leben im Kanton Zug bereichert. Die 61-Jährige erzählt selber Sagen und Geschichten auf Theater-Touren und ist auch Veranstalterin. Weiter in der Sendung: · Die Luzerner Gemeinde Hitzkirch muss Bauland rückzonen. · Der Nidwaldner Landrat will mehr Ausnahmen vom Öffentlichkeitsprinzip.
Das Kursschiff «Saphir» ist eine Eigenproduktion der SGV-Werft «Shiptec». Heute fährt es mit Diesel über den Vierwaldstättersee. Ab nächstem Sommer soll die «Saphir» aber mit Wasserstoff aus dem Kanton URI fahren. Dafür ist ein aufwendiger Umbau nötig. Weitere Themen: · Kundgebung vor Luzerner Theater – Angestellte wollen, dass es vorwärts geht · Kanton Zug will KESB durchleuchten
Lange galt der Kanton Zug als Erfolgsmodell mit niedrigen Steuern und attraktiven Bedingungen für internationale Konzerne. Doch in Zug gibt es ein grosses Problem: In keinem anderen Kanton ist der Wohnraum so knapp. Warum ausgerechnet in Zug? Und wie will man die Wohnungskrise in den Griff bekommen? Rosa Kolm ist im Herti-Quartier in Zug zuhause, dem «Dorf in der Stadt», wie sie sagt. Nach 17 Jahren im Herti muss sie ausziehen, doch eine neue Wohnung findet sie nicht. Ihre Suche wird zum Spiegelbild der Zuger Wohnungskrise. Muss der Kanton jetzt umdenken? In diesem Podcast zu hören: - Rosa Kolm, Gründerin des Vereins "Zuger helfen Zugern" für Nachbarschaftshilfe - Monika Dommann, Prof. für Geschichte an der Universität Zürich - René Hutter, Kantonsplaner und Leiter des Amts für Raum und Verkehr in Zug
Fünf Dating-Plattformen versprechen einsamen Herzen in ganz Europa Liebe und Erotik. SRF Investigativ deckt auf, dass die Firmen im Kanton Zug sitzen und Millionen umsetzen. Ausserdem: ein Dry-Bag-Test. Und: Ab dem 19. August 2025 wird der «Kassensturz» ausserhalb des Studios aufgezeichnet. Schweizer Dating-Plattformen – Millionen mit der Einsamkeit Fünf Dating-Plattformen versprechen einsamen Herzen in ganz Europa Liebe und Erotik. SRF Investigativ deckt auf, dass die undurchsichtigen Firmen im Kanton Zug sitzen und Millionen umsetzen. Ein Selbstversuch zeigt: Statt echte Kontakte und sinnliche Dates finden die Reporter Fake-Profile und Sexarbeiterinnen. Wer sich wirklich nach einer neuen Beziehung sehnt, guckt in die Röhre. Das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO ist der Meinung, dass es verboten sei, was die Dating-Firmen machen. Test «Dry Bags» – Die Wäsche bleibt meist trocken Schweizer Flüsse sind so sauber, dass man getrost den Sprung in die kühlenden Fluten wagen kann. Doch wohin während dem Fluss-Schwumm oder einer Böötli-Tour mit Kleidern, Portemonnaie oder Badetuch? Dry Bags sind dafür die robusten Begleiter: Sie halten alle Utensilien trocken, sogar wenn Schwimmerinnen und Schwimmer sie als Schwimmsack benutzen. So zumindest die Versprechen. «Kassensturz» hat neun Dry Bags sowohl in der Praxis wie auch im Labor getestet. Nicht alle Produkte konnten vollumfänglich überzeugen. Neues Sendekonzept ab August Am 24. Juni 2025 wird der «Kassensturz» zum letzten Mal live aus dem Studio 8 gesendet. Ab dem 19. August 2025 wird die Sendung nicht mehr im Studio, sondern vor Ort aufgezeichnet. So ist der «Kassensturz» künftig noch näher bei den Konsumentinnen und Konsumenten und stärkt das digitale Angebot. In der letzten Sendung vor der Sommerpause blickt «Kassensturz» zurück auf Highlights der 50-jährigen Studio-Geschichte.
KAP Podcast über Kunst, Kultur, Architektur, Wissenschaft und Forschung
Heute treffen wir Menschen, die Schule nicht einfach neu denken – sondern diese neu gestalten. Die Primarschullehrerin Antonella Staffiero und der Ökonom Thomas Kochanek. Im Schweizer Kanton St. Gallen haben sie einen Ort, das LzE Immersive Learning Space, geschaffen, an dem Lernen nicht in starren Systemen stattfindet, sondern im echten Leben. Von der Spielgruppe bis zur Internationalen Matura. Doch welche Herausforderungen sind zu meistern auf dem Weg zur eigenen Schulgründung und welche Motivation steckt dahinter? Birgit Eller Krumm führt durch die Folge 96. Dr. Thomas Kochanek ist Partner bei einer Investment Boutique im Kanton Zug. Der promovierte Ökonom war mehrere Jahre im Investment Banking, im Hedge Fund-Bereich sowie in der Erwachsenenausbildung u.a. an der Universität St. Gallen tätig. Dort hat er die Studiengänge CAS Change & Innovation Management und CAS Sportmanagement sowie das Kompetenz-Center für Intra- und Entrepreneurship aufgebaut. Antonella Staffiero ist ausgebildete Primarlehrerin mit langjähriger Berufserfahrung in verschiedenen schulischen Kontexten, insbesondere in den Bereichen Sprachförderung, integrative Förderung und sozial-emotionale Kompetenzentwicklung. Neben ihrer Tätgkeit im Schuldienst führt sie seit 2012 eine eigene Praxis für Kinesiologie, Lernberatung und Coaching. Link zur Folge: LzE Immersive Learning Space: www.LzE.schule.ch KAP unterstützen - Wenn ihr Sponsor von KAP Podcast werden wollt, ist es ganz einfach. Patreon werden und mit einem Betrag eurer Wahl unsere Arbeit unterstützen. Hier ist der Link dazu patreon.com/kap_podcast Foto Credit: LzE
Nach nur zwei Wahlgängen war der Fall klar: Martin Pfister ist mit 134 Stimmen in den Bundesrat gewählt. Der Mitte-Regierungsrat aus dem Kanton Zug hat sich gegen seinen Konkurrenten Markus Ritter durchgesetzt. Eine überraschende und emotionale Wahl sondergleichen.Was bedeutet diese Wahl nun? Warum hatte Ritter keine Chance, obwohl er als Favorit gehandelt wurde? Und welche Akzente wird Pfister im Bundesrat künftig setzten? Diese Fragen beantwortet Inlandchef Mario Stäuble in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Mehr zum Thema: Bundesratswahl im Ticker: Pfister gewählt dank geschlossener Linken und vieler Stimmen von FDP und MitteKommentar von Chefredaktorin Raphaela Birrer - Gewählt ist: Das grössere RisikoMichael Hermann: «Die Wahl Pfisters ist ein Zeichen, dass die Schweiz sich nicht einigeln will»Jubel, Tränen, Erlösung: Die besten Bilder zur Pfister-Wahl Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.chPodcast, Live-Aufzeichnung «Apropos»: Wohnkrise: Woher sie kommt – und was sie mit uns macht
Kanton St. Gallen und Kanton Zug vor der Bundesratswahl, Wallis: Ausserordentliche Recyclingaktion nach Rhone-Hochwasser, Laternenausstellung an der Basler Fasnacht
Die Suche nach interessierten und geeigneten Nachfolgerinnen und Nachfolgern für Viola Amherd drohte für die Mitte-Partei zur Blamage zu werden. Lange sah es aus, als wäre Bauernverbandspräsident Markus Ritter der Einzige, der wirklich Bundesrat werden will. Kurz vor Ablauf der Frist meldete sich ein weiterer Kandidat für die Kandidatur zum Mitte-Bundesrat an: Martin Pfister.Der Gesundheitsdirektor im Kanton Zug lässt sich ebenfalls aufstellen – und ermöglicht seiner Partei damit, doch mindestens ein Zweierticket zu präsentieren.Warum war es so schwierig für die Mitte, geeignete Kandidatinnen oder Kandidaten zu finden? Ist es ein Problem des Amts? Oder eines der Partei? Und hat der eher unbekannte Martin Pfister eine echte Chance gegen den erfahrenen Netzwerker Markus Ritter?Larissa Rhyn, Bundeshauschefin von Tamedia, schätzt das Mitte-Ticket in der aktuellen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ein.Host: Philipp LoserGast: Larissa RhynProduktion: Sara SpreiterMehr zum Thema:Martin Pfister will Bundesrat werden – Martin wer?Medienkonferenz zur Nachfolge von Viola Amherd: Gerhard Pfister: «Im Falle einer wilden Wahl werde ich diese nicht annehmen»Nicole Barandun sagt für Bundesrat ab – Mitte dürfte reines Männerticket präsentierenAuch er will nicht: Christophe Darbellay bringt die Mitte in Not Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Das Lassalle-Haus im Kanton Zug ist ein Rückzugsort, der Raum für Stille und Reflexion bietet: mit Yoga, Zen-Meditation und kontemplativen Exerzitien. Aber wie klingt sie – die Stille? Eine Führung von drei Ordensleuten und Stille-Erprobten. Main, Andreas www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Das Schweizer Steuerparadies Kanton Zug will seine Einwohner ab 2026 mit noch mehr Abzugsmöglichkeiten und nahezu kostenlosen Krankenhausaufenthalten entlasten. Das Geld dafür soll aus dem mit 2,4 Milliarden Schweizer Franken prall gefüllten Steuertopf des Kantons kommen.
Der Kanton Zug rechnet bis 2027 mit jährlichen Überschüssen von rund 300 Millionen Franken. Wohin mit dem Geld? Eine Möglichkeit sieht der Kanton darin, sich während zwei Jahren stärker an den Kosten stationärer Behandlungen zu beteiligen. Dies wiederum hätte tiefere Krankenkassenprämien zur Folge. Weitere Themen: Am Mittwoch hat die israelische Armee die Bevölkerung von Gaza Stadt zur Flucht aufgerufen. Angesichts der neuen Angriffe fordert die Uno den unbedingten Schutz von Zivilpersonen. Die Lage in Gaza Stadt ist für die Bewohnerinnen und Bewohner extrem schwierig, sagt Tanja Krämer, die für die Deutsche Welle aus Jerusalem berichtet. Während sich der Sommer in der Schweiz eher von seiner regnerischen Seite zeigt, ächzt der Süden Europas unter extremer Hitze. Besonders betroffen ist Sizilien, wo vielerorts gar das Wasser rationiert ist. Besonders die Landwirtschaft leidet darunter.
In den letzten Tagen sorgten mehrere Angriffe auf Politikerinnen und Politiker in Deutschland für Schlagzeilen. Diese Häufung von antidemokratischen Gewalttaten sei besorgniserregend und schüre Misstrauen, sagt Ursula Münch. Sie ist Direktorin der Akademie für politische Bildung in Tutzing bei München. Weitere Themen: (06:24) Angriffe auf Politikerinnen und Politiker in Deutschland (14:01) Weshalb Verhandlungen im Gazakrieg scheitern (17:55) Mehr Menschen mit Schutzstatus S sollen arbeiten (22:10) Bundesrat will Arbeitsbedingungen in der Pflege verbessern (26:20) Melonis Verfassungsreform (31:17) Russlands Manöver mit taktischen Atomwaffen (36:18) Kanton Zug setzt auf Forschung und Innovation