POPULARITY
Müller, Dirk www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Besuchen Sie uns gerne auf den anderen Plattformen: https://www.youtube.com/@oe24TV/featured oe24.tv tiktok.com/@oe24at instagram.com/oe24.at
Besuchen Sie uns gerne auf den anderen Plattformen: https://www.youtube.com/@oe24TV/featured oe24.tv tiktok.com/@oe24at instagram.com/oe24.at
Kurz vor der Sommerpause löst Jens Spahn mit seiner Entscheidung, per Leihmutterschaft Vater zu werden, ein Beben im politischen Berlin aus. Und facht ein wahres Personalkarussell an. Aus dem Kanzleramtsminister wird der neue Fraktionsvorsitzende, aus der Gesundheitsministerin die neue Ministerin im Kanzleramt und aus dem Generalsekretär der neue Gesundheitsminister. Ob sich all die Rochaden für Friedrich Merz wirklich auszahlen werden? Ungewiss. Wie kam es durch die Causa Spahn zu diesem Umbau? Was genau erhofft sich der Kanzler von ihm? Und was bedeutet der frische Wind in Berlin für die Landtagswahlen im September, bei denen es der AfD in Sachsen-Anhalt gelingen könnte, mit ihren Umfragewerten von 41% die erste Staatskanzlei in Deutschland zu erobern? Der Apofika-Presseklub mit Christoph Hickmann (Spiegel), Anna Lehmann (taz), Nikolaus Blome (RTL) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die CDU-Wirtschaftsministerin verärgert das eigene Haus mit millionenschweren Ausschreibungen für externe Berater. Tom Schmidtgen berichtet, warum sie damit nicht nur bei der Reform des Emissionshandels ungehemmt im Revier von Umweltminister Carsten Schneider (SPD) wildert. Im 200-Sekunden-Interview kritisiert der Grünen-Politiker Michael Kellner den Berater-Luxus der Ministerin scharf. Der Ex-Staatssekretär im Energie- und Wirtschaftsministerium unter Robert Habeck und jetzige energiepolitische Sprecher seiner Fraktion wirft Reiche vor, fähige Beamte im Haus zwangsversetzt und das Ministerium regelrecht heruntergewirtschaftet zu haben. Kanzler Friedrich Merz verabschiedet sich derweil mit demonstrativer Zuversicht in die politische Sommerpause. Bei seiner Pressekonferenz gab er sich staatsmännisch und wich Szenarien zu möglichen AfD-Wahlsiegen im September bewusst aus. Rasmus Buchsteiner ordnet den Auftritt ein. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Thema: Gesundheit, Arbeit, Soziales - es sind die großen Themen, die die letzte Nationalratssitzung vor der Sommerpause dominieren. Es sind die Themen von Korinna Schumann. Trotz eines engen Budgetgürtels stehe für die Bekämpfung von Kinderarmut und den Pflegebereich mehr Geld zur Verfügung. Die schrittweise Anhebung der Arbeitslosenversicherungsbeiträge verteidigt die Ministerin, der kürzlich präsentierten Gesundheitsreform kann sie viel abgewinnen - anders als die zahlreichen Kritiker. War bei der Gesundheitsreform wirklich nicht mehr möglich? Wie steht es um die Umsetzung der Lohntransparenzrichtlinien und wie herausfordernd ist es für eine Gewerkschafterin mit ÖVP und NEOS in einer Regierung zu sein?
Justizministerin Anna Sporrer hat mit ihrem Vorhaben, 500 Häftlinge freizulassen, eine Debatte ausgelöst. Wir erinnern daran, dass die Idee einer gefängnislosen Gesellschaft früher kontrovers diskutiert wurde.Ein zweites Thema: Warum wurde der Kulturjournalistin Ani Gülgün-Mayr die Staatsbürgerschaft verweigert, bis der Falter zu recherchieren begann? Florian Klenk und Ani Gülgün-Mayr berichten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wéi soll d'Lëtzebuerger Landwirtschaft zukünfteg ausgesinn? Dat froe mir déi zoustänneg Ministesch. E Gespréich iwwer Hëtztwell, EU-Düngemëttel-Plang a Mëllechbaueren
Die AfD veranstaltet einen Kongress, ausgerechnet zum Thema Demokratie. Cem Özdemir (Dschäm Ösdemir) macht sich wegen der AfD Sorgen um die Demokratie. Und die Gesundheitsministerin ist schnell – viel mehr aber auch nicht. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Die AfD ist laut einem Rechtsgutachten verfassungswidrig Die ganze Geschichte hier: »Ich habe ein krass privilegiertes Leben, meinen Wunschjob und kriege auch noch Geld dafür« Die ganze Geschichte hier: Alle sind sauer auf sie. Macht sie also alles richtig? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Ten years ago, the UK voted in a referendum to leave the EU. Since that Brexit vote, the country has been through six prime ministers, the political landscape has splintered, relations with the EU have cooled, and the economy has spluttered. A decade on, host Lucy Fisher and panellists political editor George Parker, markets columnist Katie Martin, political columnist Stephen Bush and economics correspondent Delphine Strauss consider the impact of Brexit and whether a major shift in the UK's relationship with the bloc is on the horizon. This is a recording of an FT Live subscribers' webinar, recorded on Thursday June 25Follow: Lucy @LOS_Fisher or @lucyfisher.ft.com; @georgewparker.bsky.social, @GeorgeWParker; Stephen @stephenkb and @stephenkb.bsky.social Katie Martin and Delphine StraussWant more? Lessons from Brexit for the world economyRejoining EU is ‘mirage' but UK must get closer to bloc, says ministerIn charts: How Brexit still divides British votersBritain's hunt for a post-Brexit economic modelAndy Burnham plans devolution blitz ahead of key City of London speech‘Big spending vibes, small spending commitments': Andy Burnham's tricky fiscal danceHow Brexit ghosts will stop the UK from quickly rejoining the EU You can also sign up here for Stephen Bush's morning newsletter Inside Politics for straight-talking insight into the stories that matter, plus puns and tongue (mostly) in cheek views. Get 30 days free.Political Fix was presented by Lucy Fisher and produced by Persis Love and Clare Williamson. Manuela Saragosa is the executive producer. Original music and sound engineering by Breen Turner. The global head of audio is Flo Phillips. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bei einer Anhörung während der 13. Sitzung der Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung (DFPV) in Paris am Montag, 22. Juni 2026, haben die Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Karin Prien (CDU), und die französische Ministerin für Sport, Jugend und Gemeinwesen, Marina Ferrari (Les Démocrates), die Bedeutung des Deutsch-Französischen Jugendwerks für den Austausch zwischen den jungen Menschen beider Länder hervorgehoben.
Hofmann, Lars www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Heute geht es um die Frage, welche deutschen Politiker zur WM fahren, um die seit heute gültigen Asylregeln und um eine Ministerin, die es von allen Seiten abbekommt. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Die ganze Geschichte hier: Die deutsche Politprominenz meidet die WM – auch wegen Trump Mehr Hintergründe hier: Das ändert sich durch die Reform des EU-Asylsystems Mehr Hintergründe hier: Deutschlands einst oberster Sozialrichter rechnet mit Warkens Gesundheitsreform ab +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Gesundheitsministerkonferenz in Hannover: Warkens Sparpaket treibt das System in den Abgrund. Die Gesundheitsministerkonferenz gerät zunehmend in den Schatten der Proteste. Beschäftigte und Verbände machen deutlich, dass sie die vorgesehenen Maßnahmen nicht widerstandslos akzeptieren werden.Ein Kommentar von Janine Beicht.Während die Gesundheitsminister der Länder am 10. und 11. Juni in Hannover zur Gesundheitsministerkonferenz [1] zusammentreffen, wächst außerhalb der Konferenzsäle der Widerstand gegen eine Reform, die immer größere Teile des Gesundheitswesens als Angriff auf Versorgung, Personal und Patienten empfinden. Was von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken als notwendiger Rettungsplan [2] gegen explodierende Defizite präsentiert wird, entwickelt sich zu einer politischen Zerreißprobe zwischen Bund, Ländern, Krankenhäusern, Ärzteschaft, Pflegeverbänden, Gewerkschaften und Sozialverbänden.Tausende Beschäftigte aus den Gesundheitseinrichtungen demonstrieren in Hannover. Gleichzeitig finden bundesweit Protestaktionen statt.Die Finanzbombe explodiert früher als geplantSchon im April 2026 legte Bundesgesundheitsministerin Nina Warken ihre umfassenden Sparpläne vor [4], um das drohende Milliardendefizit der gesetzlichen Krankenkassen zu stopfen, doch die Realität holte die Politik schneller ein als erwartet. [5] Die Regierung rechnete zunächst mit einem Loch von 15,3 Milliarden Euro für 2027, wollte mit 16,3 Milliarden Euro Einsparungen sogar einen Puffer von fünf Milliarden Euro schaffen, doch allein die Ausgaben im ersten Quartal 2026 stiegen um 7,8 Prozent statt der angenommenen 6,5 Prozent und ließen das Defizit auf 18,8 Milliarden Euro anschwellen. Damit klafft bereits für 2026 eine Lücke von 2,5 Milliarden Euro, die sich bis 2030 auf bis zu 5,8 Milliarden Euro ausweiten könnte [5]. Statt die wahren Kostentreiber wie die unzureichende Finanzierung versicherungsfremder Leistungen aus Steuermitteln anzugehen, koppelte Warken Vergütungen bei Praxen, Kliniken und Apotheken an die Einnahmenentwicklung, hob Zuzahlungen für Medikamente auf 7,50 bis 15 Euro an [6], prüfte Homöopathie und Hautkrebs-Screening als Kassenleistungen und führte ab 2028 eine Beitragspflicht für mitversicherte Ehepartner von 3,5 Prozent des beitragspflichtigen Einkommens des Hauptversicherten ein, ausgenommen nur Eltern von Kindern unter sieben Jahren, behinderten Kindern, pflegende Angehörige und Rentner. Arbeitgeber sollten höhere Pauschalen für geringfügig Beschäftigte zahlen. Krankengeldkürzungen und Karenztage wurden zwar ins Arbeitsministerium geschoben, doch bei Kliniken wurden Tarifsteigerungen nur noch anteilig refinanziert und Zweitmeinungen vor bestimmten Operationen zur Pflicht gemacht.Die Pflegereform [7] verschärfte alles: höhere Hürden für Leistungen, geringere Rentenansprüche für pflegende Angehörige und das Aussetzen der Tariflohnpflicht in kommerziellen Einrichtungen. Die Koalition feierte das als notwendigen Kraftakt für Beitragsstabilität, doch Kritiker sahen darin den gezielten Angriff auf ein bereits überlastetes System, das durch die laufende Krankenhausreform ohnehin unter Druck stand. Nachdem die Ministerin ihre Pläne im Kabinett durchgepeitscht hatte und das Gesetzgebungsverfahren mit atemberaubender Geschwindigkeit vorantrieb, verteidigte sie die Einschnitte als unvermeidbar und gestand ein, dass sie eine Zumutung darstellten [4]:„Es ist eine gemeinsame Kraftanstrengung. Und ja, es ist eine Zumutung. Sie ist aber notwendig, und die Situation lässt mir auch keine andere Wahl.“...https://apolut.net/sparen-bis-der-arzt-nicht-mehr-kommt-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Diesmal geht Gordon auf einen Spaziergang quer durch das Berliner Regierungsviertel mit Familienministerin Karin Prien (CDU). Abseits von Konferenzräumen spricht sie über die Herausforderungen ihres Ministeriums, das wie kaum ein anderes im Fokus gesellschaftlicher Debatten steht. Angesichts der Sparvorgaben für den Haushalt erklärt Prien, wie die beliebte Familienleistung umgestaltet werden soll und was das für Väter und das Modell „Elterngeld Plus“ bedeutet. Bei der Umsetzung der EU-Richtlinie zur Lohntransparenz plädiert die Ministerin für einen pragmatischen, bürokratiearmen Weg für Unternehmen, ohne das Ziel der Einkommensgleichheit aus den Augen zu verlieren. Und Prien gibt Einblicke, wie sie Gräben überbrücken möchte. Zudem teilt sie ihre persönliche Sicht auf die Dynamik innerhalb der Koalition, den permanenten Wahlkampfmodus in Deutschland und die Frage, warum das Land dringend eine neue Zukunftserzählung braucht. Hier geht es zu POWER LIST 2026. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Wie sieht die Zukunft Sachsen-Anhalts aus, wenn die FDP ihre politischen Visionen Wirklichkeit werden lässt? In einer neuen Ausgabe des Sachsen-Anhalt Podcast begrüßen die Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg die FDP-Landesvorsitzende sowie Ministerin für Digitalisierung und Infrastruktur, Lydia Hüskens, frisch vom Bundesparteitag direkt im Studio, um das 76-seitige Wahlprogramm der FDP Sachsen-Anhalt für die Landtagswahl am 6. September 2026 zu analysieren.Im Fokus der Betrachtung stehen die vier Hauptkapitel des Programms mit dem Titel „Freiheit hat nur eine Heimat“: Wirtschaft, Energie und Landwirtschaft, selbstbestimmtes Leben, ein moderner Staat sowie gleichwertige Lebensverhältnisse.Die Moderatoren beleuchten intensiv markt- und technologieorientierte Vorschläge, wie die geplante Erprobung von Sonderwirtschaftszonen an Standorten wie Leuna oder dem ehemals für Intel vorgesehenen Areal, in denen bürokratische Vorschriften und Genehmigungsverfahren drastisch reduziert werden sollen.Ebenfalls kontrovers diskutiert werden die Forderung nach einer vollständigen Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten an Sonn- und Feiertagen sowie bundespolitische Initiativen zur Reaktivierung von Kernkraftwerken und der Ermöglichung von Fracking.Im Bereich der Digitalisierung verweist Lydia Hüskens auf bereits spürbare Erfolge beim Abbau von Funklöchern und die Zielsetzung einer vernetzten, bürgernahen Verwaltung, die doppelte Datenerhebungen überflüssig macht. Angesichts aktueller Umfragewerte von rund drei Prozent im Land und der besonderen Aktualität dieser Folge direkt nach dem jüngst stattgefundenen Bundesparteitag, auf dem Wolfgang Kubicki zum neuen Bundesvorsitzenden gewählt wurde, hinterfragt die Runde schlussendlich sachlich, ob diese Programmatik und die personelle Neuaufstellung der FDP den Wiedereinzug in den Landtag sichern können.Der Sachsen-Anhalt Podcast begleitet die Menschen in allen Regionen des Landes – von der Altmark bis in den Süden. Die Themen betreffen die Landkreise Stendal, Salzwedel und die Börde ebenso wie das Jerichower Land, den Harz und den Salzlandkreis. Auch die Perspektiven aus Anhalt-Bitterfeld, Wittenberg, Mansfeld-Südharz sowie dem Saalekreis und dem Burgenlandkreis fließen in die Debatten ein.Moderiert wird von Stefan B. Westphal, der über langjährige Erfahrung in der Kommunalpolitik verfügt, und dem freien Journalisten und Moderator Chris Luzio Schönburg.Der Sachsen-Anhalt Podcast kann auf allen gängigen Plattformen abonniert werden.Wahlprogramm 2026 FDP Sachsen-Anhalt:
Wirtschaftsministerin Reiche ist nach China gereist, um deutsche und europäische Interessen zu vertreten. Aber sie muss auch Chinas Handelspolitik kritisieren. Korrespondent Maximilian Seib ordnet das Treffen ein.
Moritz, Sebastian www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Scherer, Katja www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Soos, Oliver www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) lehnt die diskutierten Steuererhöhungen zur Gegenfinanzierung von Entlastungen ab. MIT-Chefin Gitta Connemann und der Parlamentskreis Mittelstand fordern, auf Mehrbelastungen bei der Einkommensteuer zu verzichten, da diese als zentrale Steuer des Mittelstandes betrachtet wird. Zudem kritisiert die MIT anhaltende Bürokratie und fehlende Planungssicherheit. Parallel dazu formuliert Wirtschaftsministerin Katherina Reiche arbeits- und steuerpolitische Forderungen. Sie plädiert für einen Stopp von Frühverrentungsprogrammen, um das Arbeitsvolumen in Deutschland zu erhöhen. Weiterhin strebt die Ministerin an, die ab 2028 geplante Körperschaftsteuerreform zeitlich vorzuziehen. Beide Positionen verweisen auf unterschiedliche, aber miteinander verbundene wirtschaftspolitische Ansätze: Während die MIT vor allem steuerliche Zurückhaltung, weniger Bürokratie und mehr Verlässlichkeit für mittelständische Unternehmen anmahnt, setzt Reiche zusätzlich auf Reformen bei Arbeit, Rente und Unternehmensbesteuerung, um die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland zu verbessern.
Hohe Kosten für Gas treiben die Kosten für Strom hoch. Schuld ist das Merit-Order-Prinzip: Die teuerste Technologie bestimmt den Preis. Spanien und Portugal haben sich dem System widersetzt und damit die Verbraucher deutlich entlastet. Ein Modell auch für Deutschland, meinen gewerkschaftsnahe Wissenschaftler. Die zuständige Ministerin meint: Nein! Von Ralf Wurzbacher.Dieser Beitrag ist auch als Audio-PodcastWeiterlesen
Der 130. Deutsche Ärztetag hatte denkwürdige Momente: Medizinstudentinnen berichteten von Übergriffen, es fand eine Rückbesinnung auf ärztliche Werte statt und ein emotionsloser Auftritt der Bundesgesundheitsministerin enttäuschte die Ärzteschaft. Eingeordnet werden diese und mehr Themen von Kammerpräsident Prof. Henrik Herrmann.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Wirtschaftsministerin Katherina Reiche drängt auf eine schnelle Reform des Strommarkts. Das bisherige System der Einspeisevergütung soll nach ihren Worten grundlegend überarbeitet werden. Künftig, so die Ministerin, solle Strom, der nicht benötigt wird, nicht mehr vergütet werden. Hintergrund sind zuletzt deutlich gestiegene Überkapazitäten bei Solarstrom, die zu hohen Kosten im System geführt haben. Auch politisch zeigt sich ein angespanntes Bild: Aktuelle Umfragen deuten darauf hin, dass sich mehr als ein Viertel der Wähler eine schwarz-blaue Koalition wünscht. Die Unzufriedenheit mit Bundeskanzler Friedrich Merz erreicht dabei einen neuen Höchststand von 85 Prozent. Gleichzeitig spricht sich rund ein Viertel der Befragten für einen AfD-Kanzler aus. Und auch im Ukrainekrieg gibt es Bewegung: Erstmals seit Monaten haben die Außenminister der USA und Russlands wieder direkt miteinander telefoniert. Während sowohl Kiew als auch Moskau Gesprächsbereitschaft signalisieren, bleibt die Lage weiterhin angespannt – nicht zuletzt wegen widersprüchlicher Aussagen zu möglichen Waffenruhen.
Haushalt, Gesundheitsreform, Plastiksteuer: Die Koalition ist plötzlich im Arbeitsmodus. Ob sich das fortsetzt, hängt auch von einer Ministerin ab.
Tatort Krebs – der Forschungspodcast der Nationalen Dekade gegen Krebs
Opposition hallitukselle tekemä välikysymys köyhyydestä äityi eduskunnassa syyttelyksi arjesta vieraantumisesta. Keskustelu ryöpsähti sosiaaliturvaministeri Sanni Grahn-Laasosen (kok.) puhuttua nukkuvista naapureista. – Järjestelmän pitää olla reilu myös niille, jotka aamulla heräävät pienipalkkaiseen työhön, kun naapuri jää nukkumaan. Varastiko ”nukkuva naapuri” eduskunnan välikysymysdebatin? Miksi ministerin puheet työttömistä saivat opposition kupin nurin? Onko hallitus vieraantunut ihmisten arjesta, vai oppositio vieraantunut maailmasta, kuten pääministeri Petteri Orpo (kok.) puolustautui? Miten kansanedustaja Teemu Keskisarjan (ps.) aakkosten opettaminen eduskunnalle liittyi välikysymykseen köyhyydestä? Mikä on päivänpolitiikan sana? Suomen kielen dosentti Vesa Heikkinen ja Politiikkaradion toimittaja Tapio Pajunen analysoivat politiikan kielen ajankohtaisuuksia ja valitsevat päivänpolitiikan sanan. Voit ehdottaa päivänpolitiikan sanoja verkkolomakkeella, sähköpostitse, tai Bluesky:ssa ja X:ssä @tapiopajunen ja @tosentti. Puheet päreiksi -ohjelmaa esitetään Politiikkaradiossa perjantaisin.
Freches, David www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Karin Prien, Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist zu Gast in dieser Karfreitagsausgabe.Michael Bröcker spricht mit der Ministerin über den Fall Fernandes, digitale Gewalt, das Social-Media-Verbot für Jugendliche, Ehegattensplitting und das Förderprogramm „Demokratie leben“.Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Diella" wurde vor sechs Monaten als erste KI-Ministerin weltweit gefeiert. Sie sollte in Albanien mitregieren und vor allem gegen Korruption vorgehen. Heute sind sich Fachleute in Albanien einig: Diese KI taugt nicht zum Kampf gegen Korruption. David Freches, Guido Steinberg, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Panning, Jonas www.deutschlandfunk.de, Dlf-Magazin
Freches, David www.deutschlandfunk.de, Europa heute
30. April 1997: Obwohl ihre oberste Ministerin keinerlei Gedankengut duldet, welches Dino-Doktrin widerspricht, sind Voth-Wissenschaftler Gegen und sein Protegé Veer auf heißer Spur, um ihre Distant-Origin-Theorie zu bestätigen. Auf Hanon IV (Basics) liegen Hogans sterbliche Überreste, auf Bahrats Station (Fair Trade) kaufen sie Warpplasma, das führt zur Voyager – und am Ende der Suche steht folgerichtig Chakotay. In Deutschland: Herkunft aus der Ferne, ausgestrahlt am 18. September 1998.
In Baden-Württemberg geht der Wahlkampf in den Endspurt. In Iran wird die Lage immer komplexer. Und in Hamburg steigt ein Festmahl. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Hagel zittert, Özdemir lacht Mehr Hintergründe hier: Warum die CIA die iranischen Kurden zum bewaffneten Aufstand bewegen will Mehr zum Thema: Trump feuert seine oberste Propagandafrau+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der US-Präsident entlässt seine Heimatschutzministerin Noem. Dabei ist die ihm doch so ähnlich. Oder ist gerade das der Grund?
Das Militär beschiesst Ziele in Teheran sowie in der libanesischen Hauptstadt Beirut. In Teheran gehe es um Einrichtungen des iranischen Regimes, in Beirut um Stellungen der Hisbollah-Miliz, die mit dem Iran verbündet ist, sagt das israelische Militär. Inzwischen melden mehrere Länder Raketenbeschuss, der aus dem Iran kommen soll. In Kuwait wurde ein Stützpunkt der US-Militärs getroffen, in Bahrain zwei Hotels und ein Wohnhaus. Ausserdem in der Sendung: Zum ersten Mal in seiner zweiten Amtszeit entlässt US-Präsident Donald Trump ein Mitglied seiner Regierung. Mit Kristi Noem muss die Ministerin gehen, die für die umstrittene ICE-Behörde verantwortlich ist. Auch Mitglieder der republikanischen Partei begrüssen das.
Jochen Ott ist der SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl im kommenden Jahr. Die Ausgangslage ist schwierig: In Umfragen liegt die NRW-SPD bei 19 Prozent, die CDU bei 36 Prozent. Und Ministerpräsident Wüst gehört zu den beliebtesten deutschen Politikern. Jochen Ott erklärt im Interview mit Laura Block, wie er Wähler erreichen will: „Das Wesentliche ist, die Sorgen der berufstätigen Familie im Alltag anzupacken." Ott sieht die Performance der Bundes-SPD positiv. Die SPD habe mit der Erbschaftsteuer-Debatte endlich wieder von sich aus Punkte gesetzt. Und er freue sich sehr über die Vorschläge von Bärbel Bas zur Reform des Sozialstaates.Der CDU-Wirtschaftsrat hat ein Forderungspaket vorgelegt. Steuersenkungen für die Mittelschicht, Unternehmenssteuer auf 25 Prozent, Abschaffung des Soli für alle. Besonders umstritten: Zahnbehandlungen sollen künftig privat abgesichert werden.Wirtschaftsministerin Katherina Reiche ist mit einer Wirtschaftsdelegation nach Saudi-Arabien gereist. Es geht unter anderem um grünen Wasserstoff. Saudi-Arabien produziert Solarstrom für etwa einen Cent pro Kilowattstunde – deutlich günstiger als in Deutschland. Deutschland ist für die Saudis ein wichtiges Energiewendeland, berichtet Malte Kreutzfeldt, der die Ministerin begleitet hat.Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bundesregierung denkt über flexible Arbeitszeiten nach, NRW mit neuer Ministerin, Prozess gegen Tilly in Moskau Moderation: Ulrike Römer Von Ulrike Römer.
Rücktritt von NRW Fluchtministerin Paul - eine Ministerin in Erklärungsnöten tritt ab. Rasche Umsetzung angestrebt - Vorschläge zur Reform des Sozialstaats sind da. Die "Mutter aller Deals" ist vollbracht - EU und Indien einigen sich auf Handelsabkommen. Moderation: Julia Barth Von WDR 5.
NRW-Ministerin Paul tritt zurück; Sozialstaat soll reformiert werden; Holocaust-Gedenken auf Zeche Zollverein Von Caro Köhler.
Bundesregierung setzt Millionen-Belohnung für Hinweise auf Vulkangruppe aus. NRW-Stahlbranche könnte von EU-Freihandelsabkommen mit Indien profitieren. Von Caro Köhler.
Ist das Handelsabkommen zwischen der EU und Indien wirklich so großartig, wie EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen behauptet? Und: Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche spricht im Interview über Davos, neue Partner und Teilzeit.
Der US-Präsident hat den Demonstranten in Iran Hilfe angekündigt. Grönlands Außenministerin wird in Washington erwartet. Wirtschaftsministerin Reiche muss Fragen beantworten. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: »Das Regime hat kaum noch Optionen« Mehr Hintergründe hier: Eine Großmacht nimmt sich, was sie will. Und die Welt sieht zu Die ganze Geschichte hier: Reiche sagt im Bundestag über ihre Teilnahme am Tiroler VIP-Gipfel aus +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Ministerin Reiche war womöglich doch nicht privat beim VIP-Gipfel in Tirol. Tausende weitere Dokumente wurden im Fall Epstein veröffentlicht. Und was eine »urchristliche« Sekte auf Weihnachtsmärkten verkauft. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Ministerin in Bedrängnis: Reiche war als »Ihre Exzellenz« beim Tiroler VIP-Gipfel US-Justizministerium: Tausende weitere Epstein-Dokumente veröffentlicht Sekte auf Weihnachtsmärkten: Lebkuchen aus dem Reich der Prophetin »Gaby«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Lindner, Nadine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) schlägt angesichts der wirtschaftlichen Krise eine Neufassung von Teilen des Koalitionsvertrags vor und frühere Steuersenkungen für Unternehmen. „Für mich ist dieser Koalitionsvertrag eine Basis, für die Sozialdemokratie ist es eine Decke. Ich glaube, wir müssen uns darüber unterhalten, ob dieser Koalitionsvertrag wirklich das maximal Umsetzbare in dieser Legislatur ist“, sagt Reiche im Gespräch mit Michael Bröcker. Die Koalition müsse eine „ambitioniertere Reformagenda“ diskutieren. Konkret schlägt die Ministerin vor, die Absenkung der Körperschaftsteuer auf 2027 vorzuziehen. „Wenn wir uns dazu entschließen könnten, dies im nächsten oder spätestens übernächsten Jahr zu machen, hätten wir mindestens schon ein Jahr gewonnen, idealerweise zwei“, sagt Reiche. Die CDU-Ministerin vergleicht Deutschland mit einem Ruderboot. „Wir sind wie ein Achter-Ruderer, der mit einem Trainingsniveau und Material von vor zehn Jahren auf einem Fluss dahinrudert. Alle anderen haben hart trainiert, fahren mit besserem Material und haben eine höhere Schlagzahl. Wir müssen in unsere Fitness investieren, wir müssen die Schlagzahl erhöhen.“ Deutschlands Wirtschaft habe nicht mehr nur noch eine Herausforderung, sondern „ein tatsächliches Problem“.Michael Bröcker und Katherina Reiche diskutieren auch über eine Rentenreform, das Heizungsgesetz, schnellere Genehmigungsverfahren und einen Bürokratieabbau.Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Entsprechend ihrer politischen Stationen müsste Andrea Nahles eigentlich den Inbegriff der Fachexpertin für Arbeitsmarktthemen darstellen. Ihre parteiinternen Posten bis hin zur SPD-Vorsitzenden, die eine häufige Auseinandersetzung mit der Mutter aller Arbeitsmarktreformen, der Agenda 2010, mit sich brachten, später ihre Tätigkeiten als Ministerin für Arbeit und Soziales und nun gar als Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für ArbeitWeiterlesen
US-Heimatschutzministerin Kristi Noem kündigte an, dass das US-Einreiseverbot künftig mehr als 30 Länder betreffen soll, begründet mit Sicherheits- und Vetting-Problemen. Sie machte die Asylrückstände der Biden-Regierung verantwortlich und forderte strengere Einreiseregeln. Präsident Trump unterstützt eine deutliche Verschärfung der Einwanderungspolitik und will Immigration aus instabilen Staaten weitgehend stoppen.
Miguel widmet sich der ersten KI-Ministerin der Welt. Caro arbeitet die Geschichte der „Late Night Wars“ in den USA auf. 00:03:57 ki ministerin 00:19:52 late night wars Geschichten über Migration, den Rechtsruck und die Gräben zwischen uns hört ihr in „Nicht Mehr Mein Land“: https://1.ard.de/nicht-mehr-mein-land?cp=toomanytabs
Diesmal: Nachtrag zu Polen, Streiks in Frankreich, KI-Ministerin in Albanien, Umerziehung in Russland, UN-Kommission zu Gaza, Meinungsfreiheit nach Charlie Kirks Tod, Studie zu Rechtspopulisten, Sham Jaff zu Global Witness, Katharina Reiches Klimapolitik. Mit einem Faktencheck von Nándor Hulverscheidt und einem Limerick von Jens Ohrenblicker.