POPULARITY
260224PC Der Sportförderung fehlt Geld – das steckt in Eröffnungs- und SchlussfeiernMensch Mahler am 24.02.2026Hauptsache pompös. Die Eröffnungs- und Schlussfeiern der olympischen Spiele werden immer teurer. Paris war schon komplett überdimensioniert. Verona hat die Sache gleich in die weltberühmte Arena gepackt und 2.900 Euro für ein Ticket verlangt. Was der Spaß gekostet hat, weiß niemand. Fakt ist nur, dass das ganze nichts, aber auch gar nichts mit dem Grundgedanken von Olympia zu tun hat. „Die Jugend der Welt trifft sich zu friedlichen Wettkämpfen, die der Völkerverständigung dienen sollen.“ Die Jugend der Welt war von den olympischen Winterspielen enttäuscht, sofern überhaupt Jugendliche dabei waren. Gestandene Profisportler dominieren schon lange die Spiele. Der Amateurstatus ist futsch. Und die Begegnung der verschiedenen Nationen fand gar nicht statt. Es gab nicht einmal ein olympisches Dorf. 7 Wettkampfstätten von Mailand über Cortina nach Antholz und Livignio – gesehen hat sich die Jugend der Welt eher zufällig. Wenn überhaupt.Kohle für Amateursportförderung fließt – wenn überhaupt – spärlich. Man braucht die Kohle für nationalen Größenwahn in Sportstätten und Eröffnungs- und Abschlussfeiern. Das wusste schon Hitler 1936 in Berlin. Und wir haben nichts dazugelernt – wir haben die Schraube immer weitergedreht in Richtung Protz und Kommerz. Es ist an der Zeit, die Gegenolympiade zu stärken. Bescheiden. Amatuere. Zeltlager. Willkommen, Jugend der Welt. Lass die Kommerzfuzzis machen, was sie wollen. Ihr habt Spaß und begegnet euch wirklich. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Schweiz gewinnt an den olympischen Winterspielen 23 Medaillen, so viele wie noch nie. Was steckt hinter dem Erfolg? Und welche Lehren lassen sich aus der Organisation der ersten dezentralen Winterspiele ziehen? Ralph Stöckli, Chef de Mission von Swiss Olympic, ist zu Gast bei Simone Hulliger. Der Wintersport sei heute breiter aufgestellt als vor vier Jahren, sagt Stöckli. Fünf Verbände mit acht Sportarten haben zum Medaillensegen beigetragen. Das sei eine gute Entwicklung. Bei den olympischen Diplomen, welche oft von jungen Athleten gewonnen werden, gelang allerdings keine Steigerung. Von einem Nachwuchsproblem will er aber nicht sprechen, zuerst müssten die Hintergründe analysiert werden. Stöckli lobt Italien für die Austragung dezentraler Spiele, würde aber dennoch das eine oder andere anders machen. Ralph Stöckli leitete als Chef de Mission die Schweizer Delegation an den olympischen Winterspielen.
Zwei Wochen Olympia - vorbei wie im Flug. Oder, um es gleich ins richtige Bild zu rücken, fast so schnell rum wie eine Fahrt von oben nach unten auf der Pista olimpica Eugenio Monti, wie der Eiskanal in Cortina heißt. Das Ende der Spiele hätte zudem aus deutscher Sicht packender und emotionaler kaum sein können: Am Samstag rast Laura Nolte im Zweierbob vor Landsfrau Lisa Buckwitz zu Gold. Am Sonntag der nächste Doppelsieg: Johannes Locher wird auch im Viererbob Olympiasieger vor Francesco Friedrich und feiert den krönenden Abschluss einer langen Bobkarriere. Der Wintersportpodcast „Dreierbob“ von Sächsischer Zeitung und Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) war dabei. In dieser großen Olympia-Abschlussfolge kommen alle zu Wort. Die Sieger, die zweiten Sieger - und auch eine Lokalpolitikerin, die sich zwar über Olympia gefreut hat, aber sich jetzt Sorgen um die Zukunft ihrer Stadt macht. Im Mittelpunkt steht jedoch ein letztes Mal das Dauerduell von Bob-Dominator Friedrich und dem ewigen Zweiten Lochner, die beim großen Finale in Cortina allerdings die Rollen getauscht haben. Noch größer, noch emotionaler sind die Szenen danach im Ziel. Beide Weltklasse-Piloten herzlich Arm in Arm. Und sehr wertschätzend reden später dann auch beide übereinander am Podcast-Mikrofon. „Zum Schluss haben wir [...] hier und da was liegen lassen und dann hat Hansi einfach verdient gewonnen“, sagt Friedrich. Und Lochner findet wertschätzende Worte für seinen Dauer-Konkurrenten. Er sagt: „Francesco ist ein krasser Gewinner, aber auch ein guter Verlierer - und das respektiere ich brutal an ihm.“ Wie es für Lochner jetzt weitergeht, ist klar. Der 35-Jährige beendet seine Karriere, ist in Cortina seine letzten Bobrennen gefahren. Und seine Anschieber Thorsten Margis, mit fünf Goldmedaillen jetzt der erfolgreichste Bobfahrer bei Olympia, sowie Jörn Wenzel und Georg Fleischhauer? Sie verraten ihre Pläne ebenso im „Dreierbob“ wie auch Friedrich, der für die Zeit nach Olympia schließlich angekündigt hatte, zu überlegen, ob es und wie es weitergeht. Nun gibt es erste Tendenzen und Hinweise. Auf Cortina warten indes nun die Paralympics, die am 6. März beginnen. Und danach? Was bleibt von Winterspielen im einstigen Nobelskiort? Gemeinderätin Roberta de Zanna ist einigermaßen skeptisch. Warum erklärt sie im Podcast.
Philipp Raimund gewinnt überraschend Gold im Skispringen, Selina Grotian bleibt im Biathlon hinter ihren Erwartungen. Zwei deutsche Olympia-Debüts, zwei Extreme - und doch ein ähnliches Fazit zu den Winterspielen von Mailand und Cortina. Friebe, Matthias www.deutschlandfunk.de, Sport am Samstag
Philipp Raimund gewinnt überraschend Gold im Skispringen, Selina Grotian bleibt im Biathlon hinter ihren Erwartungen. Zwei deutsche Olympia-Debüts, zwei Extreme - und doch ein ähnliches Fazit zu den Winterspielen von Mailand und Cortina. Friebe, Matthias www.deutschlandfunk.de, Sport am Samstag
«BILLIG UND LIEBLOS» Wir finden Olympische Spiele eine der besten Ideen überhaupt. Zusammen waren wir an acht Olympischen Spielen – Bruno Saile als Athlet, ich als Sportredaktorin. Was wir an den Winterspielen 2026 in Mailandund Cortina gesehen haben, geht in eine falsche Richtung. Unser Fazit: «Billig und lieblos». Wir waren vor Ort, in der Vorwoche in Mailand und zu den Wettkämpfen in Livigno.Was ist uns aufgefallen?Was haben auch Athleten kritisiert?Wer profitiert von den 8 Milliarden Einnahmen des IOC innerhalb eines Olympischen Zyklus? MORDDROHUNGEN UND ABGEFACKELTES BOOTSHAUS Ausserdem: Ich erinnere mich an einzigartige, wertige und freudvolle Winterspiele in Lillehammer 1994. Brunos Erlebnisse mit einer Abreise 1980 an die Spiele in Moskau inkognito und mit vorausgegangenen Morddrohungen gegen einen Teamkameraden und einem abgefackelten Bootshaus zeigen, das Olympische Spiele sich in einem extremen Spannungsfeld befinden. Unsere Eindrücke sind unsere Eindrücke, unsere Erfahrungen sind unsere Erfahrungen – und keine wissenschaftlichen Abhandlungen. ___________TriStory: https://tristory.news.blog/___________TriStory ist auf Instagram, Facebook und LinkedIn___________Kontakt: tristory@gmx.ch___________Die finanzielle Unterstützung von TriStory ist gernemöglich. Weitere Details hier: https://tristory.news.blog/unterstutzung/ ___________TWINT (nur in der Schweiz): + 41 79 261 60 90 –Stichwort Podcast ___________IBAN-ZahlungsinfosEmpfänger: Sabine KlapperVerwendungszweck: PodcastKontonummer: 3500-5.224765.9
Eigener Markt in Bottrop bekommt neues Gesicht, Spendenaktion für Bottroper Tierheim erfolgreich, wieder Vollsperrung im Herner Kreuz, Gladbeckerin Neele Schuten startet bei olympischen Winterspielen
In „Volunteer Chronicles – Winter Edition“ erzählen Volunteers von ihren ganz persönlichen Olympia-Momenten – fernab der Hochglanz-Pressekonferenzen und doch mittendrin im Geschehen. In Folge 5 bin ich in Milano und spreche mit Indre Doll, die als Agile Master bei der Allianz arbeitet und gleichzeitig als Volunteer bei den Winterspielen im Einsatz ist. Indre ist in der Ròh Arena eingeteilt – einer Messehalle, die für die Winterspiele in eine Eishockey- und Skating-Arena verwandelt wurde. Sie kümmert sich um Journalistinnen und Journalisten vom ersten Check-in am Front Desk über die Pressetribüne bis zur Mixed Zone, in der Spielerinnen und Spieler direkt nach dem Spiel mit der Presse sprechen. Zusätzlich begleitet sie die Fotografen direkt am Spielfeldrand und erlebt Eishockey so nah, dass sie jede Emotion in den Gesichtern der Athletinnen und Athleten lesen kann. Wir sprechen darüber, wie es ist, sich als Nicht-Eishockey-Profi in die Regeln und den Sport reinzufuchsen – und nach anderthalb Wochen plötzlich Hardcore-Fan zu sein, warum sich Fraueneishockey in der kleineren Arena kein bisschen „kleiner“ anfühlt und welche Unterschiede sie zwischen Frauen- und Männerteams wahrnimmt, wie es sich anfühlt, wenn plötzlich der Fokus im Stadion nicht mehr auf dem Spielfeld, sondern auf der VIP-Tribüne liegt – unter anderem mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Annalena Baerbock und der US-Delegation. Indre erzählt von Gänsehautmomenten mit lauten lettischen Fans, vollen Rängen, spontanen Partystimmungen bei jedem Tor und von der besonderen Energie, die entsteht, wenn Menschen aus aller Welt für Sport und Fairplay zusammenkommen. Gleichzeitig geht es um den Teamspirit unter den Volunteers, um Allianz-Kolleginnen und -Kollegen, die gemeinsam Schichten rocken, nachts in Milano feiern und sich Tickets sowie Tipps hin- und herschieben. Ein weiterer spannender Twist: Indre verbindet ihren Volunteer-Einsatz mit Workation in Mailand. Zwischen Schichten und Spielen arbeitet sie remote, entdeckt Museen, Architektur, Mode und geht am Wochenende sogar wandern – und zeigt damit, wie sich „normaler“ Job und Olympia-Engagement in einem Leben vereinen lassen. Wenn du wissen willst, wie sich Olympia von der anderen Seite der Kamera anfühlt, wie viel Leidenschaft in ehrenamtlicher Arbeit steckt und warum dieser Einsatz für Indre ein Privileg ist, das sie so schnell nicht vergessen wird, dann ist diese Folge für dich.
Adam Ammour hat es geschafft: Der Gießener hat im Zweierbob bei den olympischen Winterspielen die Bronzemedaille gewonnen - zusammen mit seinem Anschieber Alexander Schaller. Außerdem: Die Marburger Stadtwerke warnen vor Haustür-Betrügern, die aktuell in mehreren Stadtteilen unterwegs sind und sich unter falschem Vorwand Kundendaten ergaunern wollen - die Stadtwerke bitten daher darum, keine persönlichen Daten an der Haustür preiszugeben. Und: Schon wieder Ersatzverkehr und Bauarbeiten bei der Lahn-Kinzig-Bahn. Auf der Strecke zwischen Gießen und Nidda fahren ab dem 1. März keine Züge, sondern nur Ersatzbusse. Die deutsche Bahn möchte die Strecke modernisieren und auf elektronische Stellwerke umstellen.
Für die anstehenden Regierungsratswahlen haben die Berner Bürgerlichen ein grösseres Budget als SP und Grüne, die dafür mehr in die Grossratswahlen investieren. Das geht aus der Kampagnenfinanzierung hervor, die heuer erstmals offengelegt werden musste. Weiter in der Sendung: · Die Schnee- und Lawinensituation im Wallis hat sich weiter beruhigt. · Die Walliser Skirennfahrerin Camille Rast gewinnt an den olympischen Winterspielen die Silbermedaille im Slalom. · Wahlen Kanton Bern: Philippe Müller (FDP) und Aline Trede (Grüne) im Gespräch.
Medaillen, Jubel, Freudentränen: Es sind solche Szenen, die uns emotional berühren und begeistern. Momente, in denen der Druck abfällt von Athletinnen und Athleten, die alles für den Erfolg geben und oft über ihre Belastungsgrenzen gehen. So werden auch bei den olympischen Winterspielen in Cortina d'Ampezzo aktuell Sportlerinnen und Sportler wieder für ihre Leistungen gefeiert und geehrt. Doch oft entscheiden nur Sekunden über Triumph oder Enttäuschung, über Sichtbarkeit oder Vergessen. Dabei besteht der Weg an die Spitze aus Jahren der Vorbereitung, einem Alltag aus Disziplin, Kontrolle und Verzicht und einem permanenten Leistungsdruck. Die Athletinnen und Athleten riskieren ihre Gesundheit und ordnen ihr Leben einem Ziel unter, das oft nur für einen kurzen Augenblick sichtbar wird. Leistungssport verlangt Hingabe. Aber wie viel darf er wirklich fordern? Und wer trägt die Verantwortung für den wachsenden Druck? Darüber sprechen wir in dieser Folge mit dem Sportökonomen Prof. Dr. Christoph Breuer, der früheren Profi-Fußballerin Johanna Kaiser und dem Sportmediziner und ehemaligen Olympia-Arzt Prof. Heinz Lohrer. Außerdem gibt Alicja Feltens vom Damen Volleyballverein VC Wiesbaden Einblicke in achtsamere Trainingsansätze. Podcast-Tipp: Sportschau F - Inspirierende Frauen aus dem Sport Der Podcast Sportschau F rückt inspirierende Frauen aus dem Sport ins Rampenlicht - ihre Geschichten, ihre Leistungen, ihre Perspektiven. Freddie Schürheck und Kerstin von Kalckreuth machen sich dafür auf den Weg zu den Frauen und stellen Fragen, die tiefer gehen als gewöhnlich, für ehrliche und persönliche Gespräche. Dabei geht es um Erfolge und Misserfolge, Qual und Glücksgefühle, Konkurrenz und Freundschaft. All das, was der Sport den Frauen abverlangt, was er ihnen gibt und was er sie lehrt. Ein Podcast, der motiviert und inspiriert. https://www.ardaudiothek.de/sendung/sportschau-f-inspirierende-frauen-aus-dem-sport/urn:ard:show:d694e266bb3efcc0/
Die olympischen Winterspiele in Italien laufen schon seit einiger Zeit. Die Sportlerinnen und Sportler, die erst ganz am Schluss in ihren Disziplinen starten können, müssen das auch mental gut aushalten können. Vorher zittern und feiern sie ja schon mit den anderen Athletinnen und Athleten. Eine von diesen Spätstartern ist Daniela Maier aus dem Schwarzwald. Bei den olympischen Winterspielen tritt sie im Ski Cross an und muss noch bis Freitag auf ihre Rennen warten. Wie sich das auf ihr Selbstbewusstsein auswirkt und wie sie sich mental und physisch darauf vorbereitet hat, darüber spricht sie mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch.
Folge 311! Sportliche Folge! Was könnten wir bei den Winterspielen mehr oder weniger Problemlos schaffen? Was macht man im Bob? Wer trägt die Klamotten von anderen und die Frage der Fragen: Affe oder Parkautomat? Das alles und noch viel mehr in der neuen Folge! Viel Spaß!Das neue Buch ist da. Am besten direkt bestellen auf www.blaulicht-verlag.deFolgt unserer PLAYLIST:https://open.spotify.com/playlist/1GRiBzJoFOl4axZi9iygqi?si=5157a3f20f56453cFolgt uns im Internet:Dominik:https://www.facebook.com/fanseinseitedominikbartelshttps://www.dominik-bartels.de/https://www.instagram.com/bartels.dominikhttps://www.blaulicht-verlag.de/online-shop/zum-gl%C3%BCck-ist-es-mir-egal-genug/#cc-m-product-12439780221Sebastian:https://www.instagram.com/drdrhahn/Hiermit nehmen wir auf:Rode NT-USB - https://amzn.to/2Ugi236
Themen u.a.: Der westlichen Weltordnung droht ein historischer Bruch, sagt unser Gast, der Wirtschaftswissenschaftler Patrick Kaczmarczyk. Und: Muss es bei den olympischen Winterspielen so viel um Politik gehen? Von WDR 5.
Weitere Themen: Peiner Olympia-Fans sorgen für gute Stimmung bei den Winterspielen
Trauma überwunden, Traum erfüllt: Julia Taubitz heißt die neue Rodel-Olympiasiegerin. Dabei ist die 29-jährige Weltklasse-Athletin aus dem Erzgebirge bei der Entscheidung im Eiskanal von Cortina d'Ampezzo alles - nur nicht Favoritin. Anders vor vier Jahren bei den Winterspielen in Peking war es genau andersherum. Und damals wie diesmal dabei: der Wintersportpodcast „Dreierbob“ von Sächsische.de und RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Damals stürzte Taubitz, diesmal fuhr sie allen davon und gewann mit einem Rekord-Vorsprung. Am Podcast-Mikrofon erzählt die Weltklasse-Rodlerin, wie sie das Trauma verarbeitet hat und damit ihr Kindheitstraum überhaupt noch wahr werden konnte. Für das Gespräch trifft sie sich mit Dreierbob-Co-Host und SZ-Sportchef Tino Meyer im Deutschen Haus. Zu diesem Zeitpunkt ist der Triumph gerade einmal gut zwölf Stunden her. Sie sagt: „Es ist irgendwie immer noch so ein bisschen unreal, muss ich ehrlich sagen.“ Die Medaille hängt um ihren Hals, 506 Gramm ist sie schwer, dennoch muss sich das Olympiasiegergefühl erst noch richtig einstellen. „So ein wenig realisiert habe ich es, aber es ist noch nicht ganz angekommen.“ Taubitz schildert in dem Gespräch noch einmal ihre Erlebnisse aus dem entscheidenden vierten Lauf. In diesem Moment, so beschreibt sie es auch, habe sich nicht nur ihr Traum erfüllt, sondern es sei eine Art Wiedergutmachung passiert. Sie erzählt, wie sie sich nach einem Sturz bei den Spielen 2022 von diesem bitteren Erlebnis erholt habe und wie sie gelernt habe, aus Niederlagen Kraft zu ziehen. „Du lernst nur, wenn du irgendwann mal auf den Mund fällst“, sagt sie jetzt. Emotionale, einordnende und sehr wertschätzende Worte findet auch Bundestrainer Patric Leitner. Auch er erinnert noch mal an die Szenerie bei Olympia 2022. Und: Leitner spricht Merle Fräbel Mut zu. Die 22-Jährige hat am Dienstag das erlebt, was Taubitz vor vier Jahren durchgemacht hat. In aussichtsreicher Position liegend und mit Siegchancen unterlief ihr ein Fehler. Der Olympiatraum zerplatzte im dritten Lauf. Leitner sagt: „Krone richten, Kopf hoch, deine Zeit wird noch kommen.“
Der Berner Buchautor Pedro Lenz schreibt in seinem neuen Buch «Mit linggs» über die argentinische Fussball-Legende Diego Armando Maradona. Zwischen Premiere und Vernissage gibt Pedro Lenz im Regionaljournal einen Einblick in sein neues Werk bevor seine Buchtour startet. Weiter in der Sendung: · Dritte Olympia-Goldmedaille für Franjo von Allmen: Der Oberländer Skiathlet aus Boltigen im Simmental gewann heute an den Winterspielen in Bormio auch den Super-G. Die Freude über seinen Mehrfachsieg ist auch in seinem ehemaligen Skiclub in Boltigen zu spüren. · Immer mehr fahruntüchtige Personen auf Freiburger Strassen: Im Jahr 2025 waren mehr Menschen unter dem Einfluss von Alkohol und anderen Drogen unterwegs am Steuer. Die Kantonspolizei hat mehr als 1'800 Fälle registriert, was einer Zunahme von 12 Prozent im Vergleich zum Jahr 2024 entspricht.
In dieser Folge sprechen wir über die sehr warmen olympischen Winterspielen. Wir erklären dir was es mit dem CO2-Grenzanpassungsmechanismus auf sich hat und es gibt gute Nachrichten aus der Versicherungsbranche. Das alles in der heutigen Folge KLIMANEWS am Mittwoch, den 11. Februar 2026.Weiterlesen: Quellen KLIMANEWSWir freuen uns über Feedback und Kommentare zu den Themen der Folge direkt auf Spotify, auf Instagram, Twitter oder in unserem Podcast-Telegram-Kanal. Allgemeine Anregungen oder Fragen? Schreib uns! redaktion@klimanews-podcast.de. Die täglich wichtigsten Klima-Nachrichten-Artikel findest du außerdem in unserem Hauptkanal auf Telegram. Empfehle diesen Podcast weiter! Mehr Infos findest du hier. Hier ist der Link zum Spendentool Betterplace. Danke für Deine Unterstützung!Redaktion: Raphael Neuschäfer, Reka Bleidt (Redakteurin vom Dienst)Moderation, Produktion & Schnitt: Lisa Sagner
Die olympischen Winterspiele sind in vollem Gange. Schauen Sie zu? Worauf freuen Sie sich besonders bei diesen Spielen? Sind Sie in Olympia-Stimmung? Diskussion mit Anja Backhaus und Sportjournalistin Kerstin von Kalckreuth! Von WDR 5.
Winterferien in Sachsen: Auch in Leipzig dürfen Schülerinnen und Schüler ab heute zwei Wochen lang ausschlafen. Wir, Eure Hosts Daniel Heinze und Guido Corleone, sind aber hellwach und liefern Euch diese neue Folge von HELDENSTADT, dem Leipziger Wohnzimmerpodcast der LVZ! Alles, was Leipzig bewegt! Wieso gibt's keinen Winterdienst auf den Radwegen und warum kippen Räumfahrzeuge den Schnee auf die eh schon ungeräumten Fahrradstreifen? Ihr hört, wie es besser ginge. Zwei Schulen im Umland sorgen für Schlagzeilen. Während in Schkeuditz eine manipulierte Toilette zu einem Millionenschaden führte, geht ein Konflikt an einer Dessauer Förderschule viral. Der Kohlrabizirkus soll in den nächsten Jahren zum Kultur- und Sportzentrum umgestaltet werden und die Sanierung läuft gerade an. Bei der Gelegenheit verraten wir Euch, woher das auffällige Kuppelgebäude im Süden der City seinen Namen hat (Spoiler: Hat echt was mit Gemüse zu tun). Good News aus dem Landtag in Dresden! Die marode Agra-Brücke an der B2 wird durch ein neues Bauwerk ersetzt. Und der Bildungsurlaub kommt. Ab 2027 dürft ihr Euch drei Tage Schulung pro Jahr für Ehrenamt und ähnliches gönnen und bekommt weiter Gehalt. Bei uns hört Ihr, wie's geht. Die "50 Visionen für Leipzig" der LVZ sorgen nach wie vor für viel Gesprächsstoff. Wir stellen Euch die spannendsten Ideen der letzten Zeit vor. Außerdem rückt Daniel endlich mit seiner Vision raus: 50 Cent pro Fußballticket für die Kulturszene - macht das Sinn? In den Veranstaltungstipps - Be-Beat-and-Rhythm - empfehlen wir Euch die Lelóu-Sprachta-Comic-Ausstellung im Café Bämme und die Konzerte von The Hidden Cameras in der Moritzbastei und CATT im Kupfersaal. Dank Reddit wird uns zum Schluss ganz warm ums Herz. Und 25 kuschelnde Eulen in einem Baum runden den Flausch zum Ausklang ab. Bergeweise Leipzig-Content für Eure Ohren - viel Spaß mit Winterspielen unter den Leipzig-Podcasts: „HELDENSTADT. Der LVZ-Podcast aus Leipzig mit Daniel Heinze und Guido Corleone“, Folge vom 9. Februar 2026! [FOLGT DEM PODCAST](https://wonderl.ink/@heldenstadt), damit neue Episoden automatisch angezeigt werden! Wir sind auch auf Instagram, Threads, Mastodon und Facebook: @heldenstadt
Nur noch ein Monat bis zu den Paralympics 2026 in Mailand/Cortina: Die Vorfreude und Anspannung bei allen Athletinnen und Athleten steigt von Tag zu Tag.Im Team Deutschland Paralympics Podcast spricht Biathletin und Langläuferin Linn Kazmaier über die Doppelbelastung aus Abi-Vorbereitungen und Paralympics, die Rückkehr von Russen und Belarussen im Weltcup und ihren Umgang mit Druck und Erwartungen bei ihren zweiten Winterspielen.Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Der Sturz der Ski-Legende Lindsey Vonn bei den olympischen Winterspielen in Italien wirft viele Fragen auf. Einerseits geht es um die Sicherheit der der Sportlerinnen und wie gut die zu umfahrenden Tore für diesen Zweck geeignet sind. Andererseits fragen sich aber auch viele Menschen warum eine Sportlerin bei einem Rennen startet, obwohl sie schon verletzt ist? Welches Risiko geht sie damit ein und warum treffen Spitzensportler solche Entscheidungen? Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Fischer erklärt Dunja Lang, die Hintergründe. Sie ist Mentalcoach und sportpsychologische Expertin und betreut viele Ski-Sportler und -Sportlerinnen, die oft über die eigenen Grenzen hinaus gehen müssen.
Nur noch ein Monat bis zu den Paralympics 2026 in Mailand/Cortina: Die Vorfreude und Anspannung bei allen Athletinnen und Athleten steigt von Tag zu Tag.Im Team Deutschland Paralympics Podcast spricht Biathletin und Langläuferin Linn Kazmaier über die Doppelbelastung aus Abi-Vorbereitungen und Paralympics, die Rückkehr von Russen und Belarussen im Weltcup und ihren Umgang mit Druck und Erwartungen bei ihren zweiten Winterspielen.
Der Thüringer Rennrodler Max Langenhan hat bei den Winterspielen das erste Gold für Deutschland geholt. Sein Heimatort Friedrichroda zeigt sich stolz. Bürgermeister Kay Brückmann kündigt eine große Willkommensparty an.
Gold, Silber, Bronze - das deutsche Team gewinnt einen kompletten Medaillensatz und alle Welt redet über Lindsey Vonn, die polarisierende, schwer gestürzte US-Amerikanische Skirennläuferin. Damit wäre das erste Olympia-Wochenende in einem Satz zusammengefasst, nur eben noch lange nicht alles gesagt für den emotionalen Auftakt bei den Winterspielen in Mailand und Cortina d‘Ampezzo. Eine Einordnung der Ereignisse verbunden mit reichlich Emotionen gibt es deshalb im „Dreierbob“, der natürlich vor Ort ist. Im Fokus dabei: natürlich die Hauptdarsteller des dramatischen wie erfolgreichen Sonntags, und zwar in der sportlichen Reihenfolge. Im Mittelpunkt steht Rodler Max Langenhan, der den ersten Olympiasieg für Team D im Eiskanal von Cortina einfuhr und danach sein Gold am liebsten „in Tausend kleine Stücke” zerhackt hätte. Warum? Erzählt er im „Dreierbob“. Und der Thüringer verrät auch, wieso er die so ersehnte Medaille gar nicht gerne um den Hals trägt. Ebenso Thema in dieser Folge quasi direkt aus Cortina ist das Drama um die als Drama-Queen bekannte Lindsey Vonn. Ihr Sturz zu Beginn der Abfahrt sorgt auch am Tag danach für teils kontroverse Diskussionen - und macht die Silbermedaille für Emma Aicher aus Berchtesgaden fast zur Nebensache. Und auch Bronze für die deutsche Biathlon-Mixed-Staffel wird im „Dreierbob“ gefeiert - hat doch Sachsens bester Skijäger Justus Strelow als hoch zuverlässiger Startläufer und Schütze großen Anteil daran. Dazu macht der „Dreierbob“ den Stimmungscheck mit ersten Eindrücken aus dem Wintersportort Cortina, wo sich Podcast-Host Tino Meyer aufhält, und auch aus Mailand. Dort macht Franziska Höhnl eigentlich gerade Urlaub, aber die Reporterin von Sächsischer Zeitung und Leipziger Volkszeitung hat sich trotzdem umgesehen und erklärt schließlich, wieso sie sich nach ihrem Rundgang „ein bisschen unterwältigt” gefühlt hat.
Weniger Beschwerden über Spam-Anrufe. Kampagne für AfD-Verbot. Von Caro Köhler.
Die Olympischen Winterspiele in Italien sind durch die Politik der Regierung Trump politisch aufgeladen. Wie positionieren sich die Athleten? Und leidet darunter die Faszination Olympia?
Rieger, Maximilian www.deutschlandfunk.de, Sport
Rieger, Maximilian www.deutschlandfunk.de, Sport
Zwei Gladbeckerinnen starten bei den olympischen Winterspielen, kaputtes Stellwerk sorgt für Bahnchaos, Straßenbahnlinie 107 kann wegen Tagesbruch nicht fahren
Morgen startet Olympia! Oder startet doch die Olympiade? Genau diese Begriffe sorgen immer wieder für Verwirrung. Damit ihr bei den olympischen Winterspielen sprachlich nicht ins Straucheln kommt, gibt Kölncampus Reporterin Emma ein kurzes Begriffs-Briefing.
Nur noch ein Monat bis zu den Paralympics 2026 in Mailand/Cortina: Die Vorfreude und Anspannung bei allen Athletinnen und Athleten steigt von Tag zu Tag.Im Team Deutschland Paralympics Podcast spricht Biathletin und Langläuferin Linn Kazmaier über die Doppelbelastung aus Abi-Vorbereitungen und Paralympics, die Rückkehr von Russen und Belarussen im Weltcup und ihren Umgang mit Druck und Erwartungen bei ihren zweiten Winterspielen.Verfolgt die Athlet*innen des Team Deutschland Paralympics auch auf den digitalen Kanälen.Facebook: https://www.facebook.com/teamdeutschlandparalympicsInstagram: https://www.instagram.com/teamdeutschlandparalympics/Twitter: https://twitter.com/teamdparaYouTube: https://www.youtube.com/c/TeamDeutschlandParalympicsVielen Dank an die Sparkassen-Finanzgruppe, die diesen Podcast als Partner unterstützt: https://www.sparkasse.de/Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Die Adler Mannheim befinden sich in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) in der wohlverdienten Olympiapause. Auf den Kufensport muss dennoch niemand verzichten. Denn im italienischen Mailand findet das olympische Eishockeyturnier statt. Und zwar nicht irgendeins. Da erstmals seit 2014 wieder die NHL-Spieler mitmachen dürfen, wird es das wohl beste Eishockeyturnier überhaupt. Die MM-Sportredakteure Christian Rotter und Philipp Koehl freuen sich bereits wie kleine Kinder. Bei ihrem obligatorischen Blick in den Rückspiegel ordnen sie die bisher absolvierten 44 Hauptrundenspiele der Adler ein. Danach liegt ihr voller Fokus aber auf den anstehenden Winterspielen – und über die haben sie so einiges zu berichten.
Es ist ein Dämpfer für die grossen ÖV-Projekte in der Region: Der Bundesrat will keines davon in den nächsten Jahren umsetzen. Dies wurde diese Woche bekannt. Damit ist auch die schnellere Verbindung von St. Gallen nach Zürich vom Tisch. Deshalb sucht man jetzt nach einer Alternative. Weitere Themen: · Vergangene Woche war die Schule in Reute wegen einer «akuten Bedrohungslage» für zwei Tage geschlossen. Am Dienstag öffnet sie wieder. Die Lage sei jetzt entschärft. · Der Neckertaler Gemeindepräsident Christian Gertsch tritt auf Ende Jahr zurück. Mit der Kritik an der Gemeinde rund um das Asylzentrum Auboden habe der Rücktritt nichts zu tun. · Das Kaskadenmodell kommt im Fussball in Zukunft auch im Cup zum Einsatz. Auf das Cup-Heimspiel des FC St. Gallen gegen Basel hat das nur indirekt einen Einfluss. · Die St. Galler Sprinterin Salomé Kora könnte bald Schweizer Sportgeschichte schreiben. Sie ist die erste Schweizerin, welche an den Olympischen Sommer- und Winterspielen startet. In Cortina als Bobanschieberin. · In der Rubrik Worte des Monats blicken wir auf den Monat Januar zurück, der ganz im Zeichen der Reichen und Mächtigen stand.
Der Razzia bei der Deutschen Bank folgt die Bilanz für 2025, der Bundesgerichtshof urteilt in einem Fall von Diskriminierung bei der Wohnungssuche und Italien debattiert über die Präsenz von ICE-Beamten bei den Olympischen Spielen
Der Razzia bei der Deutschen Bank folgt die Bilanz für 2025, der Bundesgerichtshof urteilt in einem Fall von Diskriminierung bei der Wohnungssuche und Italien debattiert über die Präsenz von ICE-Beamten bei den Olympischen Spielen
Ausschuss für Sport und Ehrenamt
Grönland, Mercosur, Friedensrat, Ukraine-Verhandlungen...Europas machtpolitischer Schlamassel nach turbulenter Woche im Interview mit Prof. Daniela Schwarzer/Bertelsmann Stiftung; Trump-Effekt mal anders: Spanien und die US-Touristen; Neubauten auf abgeholzten Bergflächen: vor den Winterspielen eine Reportage aus Antholz und Cortina; Frühwarnsystem für Santorini: auf Mission mit Ozeanforschern; "Denk' ich an Europa" mit Astrophysiker Heino Falcke; Mod: Judith Schulte-Loh. Von WDR 5.
Das Konzept von dezentralen olympischen Winterspielen, die 2038 in der Schweiz und auch der Zentralschweiz stattfinden sollen, stösst nicht nur auf Zustimmung: Umweltverbände üben Kritik. In Engelberg hingegen ist das Echo positiv, wie eine (nicht repräsentative) Umfrage zeigt. Weiter in der Sendung: · Die Urner Skirennfahrerin Eliane Christen hat sich das Ticket für die olympischen Winterspiele 2026 gesichert. · Der EV Zug verliert das Heimspiel im Halbfinal der Champions Hockey League gegen die Schweden aus Lulea.
Wir melden uns LIVE von der Einkleidung, denn so langsam wird es Zeit, dass wir mal schauen, wie die Wintersport Saison bisher läuft und was wir uns bei den Winterspielen in diesem Jahr so erhoffen können. Dafür darf es in diesem Podcast nur einen Gast geben: Er ist Moderator für unser Deutsches Haus in Cortina, frisch gebackener Schlag den Star-Sieger und mein Experte für das große Ganze: Matthias Killing
Der Kanton Luzern will bei der Windenergie vorwärts machen und hat 22 Standorte für mögliche Windräder definiert. Auf einer überarbeiteten digialen Karte sind alle diese Gebiete zu sehen, wie auch der aktuelle Projektstand. Damit soll auch die kritische Bevölkerung abgeholt werden. Weiter in der Sendung: · Engelberg und Zug sollen Austragungsorte bei den olympischen Winterspielen 2038 werden. · Das Budget 2026 der Gemeinde Schwyz hat trotz hängiger Beschwerde in Kraft treten können.
Bob-Olympiasiegerin Sandra Kiriasis hat eine Mission: Mit ihrem Projekt Golden Underdogs will sie Außenseiter zu den Olympischen Winterspielen bringen. Aktuell unterstützt sie ein Frauen-Bobteam aus Nigeria auf dem Weg zu den Winterspielen 2026. Wheeler, Thomas www.deutschlandfunkkultur.de, Nachspiel. Feature
Noch 5 Tage bis Weihnachten und noch genau 7 Wochen bis zu den olympischen Winterspielen! Heute in 49 Tagen geht's los in Italien. Zumindest hoffen wir das. Die Tage gab's ja dieses Bild aus den Dolomiten: Lange Schlangen vor den Skiliften, aber kein Schnee weit und breit. Und dann ist da ja auch noch der Skandal um ein zu kleines Eishockey-Feld.
Er kam, sah, und er siegte auch. 2020 bei den ersten Olympischen Jugendspielen überhaupt fuhr Alexander Czudaj zur Goldmedaille im Monobob. Spätestens seitdem wird der mittlerweile 23-Jährige regelmäßig auf seinen Vater Harald angesprochen, der 1994 in Lillehammer bei den „großen“ Winterspielen den Olympiasieg einheimste. Natürlich kommt Czudaj junior auch im „Dreierbob“ nicht an der Frage vorbei. Ist es nicht manchmal eine Bürde, einen prominenten und noch dazu erfolgreichen Vater zu haben? Und wie ist das, wenn man - zumindest in sächsischen Bobkreisen - mitunter als möglicher Nachfolger von Francesco Friedrich bezeichnet wird? Im Podcast spricht Czudaj junior darüber, wie er seinen eigenen Weg an die Spitze gehen will. Und er macht klar, was seine Ziele sind: Im nächsten Winter Weltcup und 2030 Olympia.
Der finale Härtetest vor den olympischen Winterspielen 2026 - der Deutschland Cup 2025 in Landshut. Männer-Bundestrainer Harold Kreis gibt exklusive Eindrucke über die Kaderzusammenstellung, harte Entscheidungen, interne Prozesse und die Rollenverteilung und warum bei der WM 2025 der letzte Funken nicht übergesprungen ist. Nationalspielerin Laura Kluge von den Boston Fleet aus der PWHL erläutert, warum der Deutschland Cup das Fraueneishockey in Deutschland weiterbringt, welche Rolle der Härtetest für die olympischen Spiele spielt und warum vom Trainerstab angekündigte Teammaßnahmen nicht immer spaßig sind. Das und vieles mehr - jetzt in der Eishockey Show - powered bei MagentaSport!
⚡️ Spezial-Folge | 2026 wird (hoffentlich) ein Reisejahr der Extraklasse: Von den Winterspielen über die Fußball-WM bis hin zur großen Sonnenfinsternis. Wir verraten euch die spannendsten Reisetrends, ob Mega-Events, neue Kulturdestinationen wie in Finnland oder der Slowakei, die Renaissance der Biennale in Venedig, der Formel-1-Kick in Madrid oder die unentdeckte albanische Riviera. Außerdem gibt's Tipps, wie ihr Multistop-Urlaube clever plant und wo ihr die besten Geheimspots findet.Über "Welttournee - Der Reisepodcast"Zwei Jugendfreunde. 30 Urlaubstage. Über 120 Länder. Adrian Klie und Christoph Streicher entdecken die Welt. Nicht als Aussteiger, sondern neben dem Bürojob. Unterhaltsam, ehrlich, mehrfach ausgezeichnet.Alle Links auf einen Blick
Die Regierung hat vor den Winterspielen in Italien ihr Verkehrskonzept verabschiedet. Shuttlebusse sollen die Besucher durch den Tunnel Munt la Schera bringen, während er für den Privatverkehr gesperrt wird. Zudem sind mehr Züge, Busse und Park+Ride-Plätze geplant. Kosten: 5.5 Millionen Franken. Weitere Themen: · Das lebenslange Ruhegehalt für ehemalige Regierungsmitglieder soll abgeschafft werden. Während die SVP mit einer Initiative eine komplette Streichung fordert, sieht der Gegenvorschlag nur noch Zahlungen für maximal drei Jahre vor. Ein Streitgespräch.
Der Klimawandel verändert den Wasserkreislauf in den Alpen: Dürren, Temperaturen und Wasserknappheit nehmen zu, Schneedauer und -höhe nehmen ab, die saisonalen Abflüsse schwanken stark. Auch der alpine Skitourismus hat sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt, vom Skifahren auf reinem Naturschnee zu intensiv beschneiten Pisten mit immer grösser werdenden Wasser-, Energie- und Flächenansprüchen. Hydrologin Carmen de Jong beobachtet diese Entwicklung seit Jahren kritisch. Wir haben sie anlässlich des ZukunftsForum Alpen Liechtenstein 2025 interviewt. Im Gespräch räumt sie mit gängigen Falschangaben auf und kontert diese mit wissenschaftlichen Fakten rund um Wasserverfügbarkeit- und entnahmen, Speicherbecken, Beschneiung und Wintertourismus. De Jong plädiert für verantwortungsvolle Lösungsstrategien und touristische anstatt eines weiteren Ausbaus der Skigebiets-Infrastruktur. Ausserdem sprechen wir mit ihr über die Olympischen Winterspiele und ökologische Sünden, die diese trotz aller öffentlichen Bekenntnisse zur Nachhaltigkeit wiederholt begangen und auch in Milano-Cortina 2026 erneut begehen. Carmen de Jong erhielt 2015 einen Ruf auf die Professur für Hydrologie am Institut für Geoinformation, Stadt und Umwelt an der Fakultät für Geographie und Raumplanung der Universität Strassburg, Frankreich. Sie war zuvor 9 Jahre lang wissenschaftliche Leiterin des Hochgebirgsinstituts und Professorin am Hochgebirgszentrum der Universität Savoyen, Frankreich. Sie forscht seit 35 Jahren über Wasserknappheit und natürliche Gefahren in den Alpen, Rockies und Hoher Atlas und im Rheingraben. Während den letzten 20 Jahren lagen ihre Schwerpunkte u.a. in den Umweltauswirkungen von Kunstschnee, Wintersport und olympischen Winterspielen. Moderation und Produktion: Michael Gams Foto (c) Julian Konrad Transkript: https://www.cipra.org/media/files/transkript-podcast-carmen-de-jong_de.pdf Weiterführende Informationen: https://zukunftsforumalpen.li/ --- Water and ski tourism at breaking point: what's next for snowmaking? Climate change is altering the water cycle in the Alps: droughts, temperatures and water shortages are on the rise, while snowfall and snow depths are decreasing and seasonal runoff is fluctuating wildly. Alpine ski tourism has also changed significantly in recent decades, from skiing on pure natural snow to intensively snow-covered slopes with ever-increasing demands on water, energy and space. Hydrologist Carmen de Jong has been critically observing this development for years. We interviewed her at the ZukunftsForum Alpen Liechtenstein 2025. In the interview, she dispels common misconceptions and counters them with scientific facts about water availability and extraction, reservoirs, snowmaking and winter tourism. De Jong advocates responsible solution strategies and tourism instead of further expansion of ski resort infrastructure. We also talk to her about the Winter Olympics and the ecological sins that these events have repeatedly committed despite all public commitments to sustainability, and which they will commit again in Milan-Cortina in 2026. Carmen de Jong was appointed Professor of Hydrology at the Institute for Geoinformation, City and Environment at the Faculty of Geography and Spatial Planning at the University of Strasbourg, France, in 2015. She previously spent nine years as scientific director of the High Mountain Institute and professor at the High Mountain Centre at the University of Savoy, France. She has been researching water scarcity and natural hazards in the Alps, Rockies, High Atlas and Rhine Graben for 35 years. Over the last 20 years, her work has focused on the environmental impact of artificial snow, winter sports and the Winter Olympics, among other things. Moderation and production: Michael Gams Photo (c) Julian Konrad Transcript: https://www.cipra.org/media/files/transcript-podcast-carmen-de-jong_en.pdf Further information: https://futureforumalps.li/
Verletzungs-Update mit Muriel Mohr - beim Saisonhöhepunkt kam der Tiefpunkt für die Münchnerin: Kreuzbandriss bei der WM im März. Einen Monat nach ihrer Verletzung spricht die Ski Freestylerin im Team Deutschland Podcast über ihre Verletzung, was danach geschah und erzählt, wie sie sich bis zu den Winterspielen zurückkämpfen will.
Am 26. Juli starten die Olympischen Spiele in Paris – es könnten die politischsten Spiele seit langem werden. Denn obwohl die Olympischen Spiele laut dem Olympischen Komitee als unpolitisch und nachhaltig gelten sollen, rumort es unter der Oberfläche: Obdachlose werden aus der Stadt vertrieben, Pariser:innen in den Banlieues fühlen sich im Stich gelassen und zwischen manchen Teilnehmer:innen, die antreten, herrscht abseits der olympischen Bühne ein erbitterter Krieg. Die Liste der internationalen Konflikte und Kriege ist lang. Sie dominieren das Weltgeschehen. Und das, obwohl die Spiele eigentlich ein Symbol für Frieden, Völkerverständigung und politische Neutralität sein sollen. Kann Olympia seine Versprechen einhalten? Gemeinsam mit dem ARD-Sportjournalisten Robert Kempe spricht Host Fumiko Lipp über Sportler:innen aus der Ukraine, Russland und Afghanistan. Und ARD-Korrespondentin Sabine Rau erklärt, was die Spiele für die Menschen in Paris bedeuten. Die Weltspiegel Doku "Paris, die Stadt und die Spiele" findet ihr hier: https://1.ard.de/Paris_Olympia_Weltspiegel?p Die Doku "Krieg und Spiele" findet ihr hier: https://1.ard.de/Krieg_und_Spiele_Weltspiegel?p Moderation: Fumiko Lipp Redaktion: Nils Kopp, Julia Schuster ------- Unser Podcast-Tipp: Ob Fußball-WM, Olympia oder der Breitensport um die Ecke: Der „Sport inside“- Podcast geht thematisch in die Tiefe, deckt auf und diskutiert Themen, die in der aktuellen Sport-Berichterstattung oft zu kurz kommen. Wenn euch das Thema Olympia weiter interessiert, dann hört doch bereits in die Folge „Krieg und Olympia - 10 Jahre nach den Winterspielen in Sotschi?“ rein: https://1.ard.de/sportinside_sotchi?pod=weltsp