POPULARITY
Am 7. Juni bietet der „Tag der offenen Höfe” in Niedersachsen die Gelegenheit, Landwirtschaft hautnah zu erleben, regionale Produkte zu entdecken und spannende Einblicke in die Branche zu gewinnen.Die Vereinten Nationen haben außerdem das Jahr 2026 zum „Jahr der Landwirtin” ausgerufen, um die wichtige Arbeit von Frauen in der Landwirtschaft sichtbar zu machen. Über all das reden wir in diesem Podcast.Auf Schritt und Tritt ist ein Podcast der Mediengruppe Kreiszeitung. Produktion dieser Folge: Hagen Wolf. Feedback und Anregungen gerne an podcast@kreiszeitung.de.Impressum: https://www.mediengruppe-kreiszeitung.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Sudan herrscht Bürgerkrieg - und das schon seit drei Jahren. Die Vereinten Nationen sprechen von der größten humanitären Krise der Welt. Und doch fehlen uns hier in Europa Geschichten von den Menschen im Sudan. Die in Khartum aufgewachsene Schriftstellerin Stella Gaitano mit südsudanesischen Wurzeln ist vor vier Jahren mithilfe des Writers-in-Exile-Programms des PEN Berlin nach Deutschland geflohen und hat Geschichten aus dem Sudan und dem Südsudan mitgebracht. In Form eines Romans: „Eddos goldenes Lächeln“ heißt der frisch von Larissa Bender übersetzte Roman, der auch auf der Shortlist des Internationalen Literaturpreises steht. Sarah Murrenhoff erzählt uns von ihrer Lektüre.
Drei Jahre Krieg, Millionen Vertriebene, Hunger auf historischem Ausmaß und trotzdem bleibt der Sudan einer der blinden Flecken der internationalen Politik. Die Vereinten Nationen sprechen inzwischen von der schlimmsten dokumentierten humanitären Krise weltweit. Im Gespräch mit Niddal Salah-Eldin, Aufsichtsrätin von UNICEF Deutschland und Mitglied des deutschen Sudan-Netzwerks, geht es um die Hintergründe eines Krieges, der längst mehr ist als ein interner Machtkampf. Der Konflikt zwischen sudanesischer Armee und der paramilitärischen Miliz RSF wird massiv von außen beeinflusst – unter anderem durch die Vereinigten Arabischen Emirate, Ägypten, Saudi-Arabien und Russland. Außerdem geht es um die internationale Sudan-Konferenz in Berlin, bei der Deutschland gemeinsam mit internationalen Partnern die sogenannten Berlin Principles auf den Weg gebracht hat. Doch die entscheidende Frage bleibt: Reicht Diplomatie aus, wenn externe Akteure den Krieg weiter befeuern? Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Erstmals wird Bundeskanzler Merz von US-Präsident Trump angegriffen. │ Die Vereinten Nationen legen Zahlen vor, wie sich die gesperrte Straße von Hormus auf den Schiffsverkehr und auf weltweite Preise auswirkt. │ Weitere Angriffe im Südlibanon. │ König Charles hält eine Rede vor beiden Häusern des Kongresses. Er spricht über gemeinsame Ideale und übt trotzdem deutliche Kritik.
Sudan erlebt die größte humanitäre Krise unserer Zeit. Es herrschen Tod, Vertreibung sowie Hunger. Und kaum jemand spricht darüber. Seit mehr als drei Jahren tobt im Sudan ein Bürgerkrieg. Die beiden verfeindeten Parteien, die Rapid Support Forces (RSF) und die sudanesischen Streitkräfte, bekämpfen sich mit allen Mitteln. Die Vereinten Nationen beschreiben die aktuelle Lage in Sudan als die »schlimmste humanitäre Krise der Welt«. Bereits im Jahr 2003 war der sudanesische Bundesstaat Dafur Schauplatz grausamer Massaker. Nun drohen sich die Ereignisse zu wiederholen. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Muriel Kalisch, die für den SPIEGEL über diesen Konflikt berichtet. Wie ist es zu einer Situation gekommen, in der mehr als 20 Millionen Menschen nicht genug Nahrung haben? Welche Rolle spielen die zwei verfeindeten Generäle, die diesen erbarmungslosen Krieg vorantreiben? Und welche unheilvolle Rolle spielen die Vereinten Arabischen Emirate in diesem Konflikt? Mehr zum Thema:(S+) Das Massensterben, das alle kaltlässthttps://www.spiegel.de/ausland/sudan-das-massensterben-das-alle-kalt-laesst-kommentar-a-303ea00f-ba77-4b7a-a266-884b8e3ec453 (S+) Deutschland sichert dem Sudan weitere 20 Millionen Euro zu https://www.spiegel.de/ausland/sudan-deutschland-sichert-weitere-20-millionen-euro-zu-a-93152b01-a0ce-4919-96da-f950ebf76c81 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
63 Hektar - der Landwirtschafts-Podcast von NDR Niedersachsen
Die Vereinten Nationen haben 2026 zum "Internationalen Jahr der Frauen in der Landwirtschaft" erklärt. Doch völlige Gleichberechtigung herrscht auch auf den Höfen in Deutschland immer noch nicht. Nur 11 Prozent der landwirtschaftlichen Betriebe werden von Frauen geleitet. Deutschland liegt damit weit unter dem EU-Durchschnitt von 32 Prozent. Woran liegt das, was fehlt auf dem Weg zur Gleichberechtigung und wie lebt es sich dann als Chefin eines Betriebs? Darüber sprechen Maja und Kuhlage mit Theresa Harke aus Eschede im Landkreis Celle. Sie ist 29 Jahre alt und Betriebsleiterin eines Ackerbaubetriebs.Weitere Infos zum Thema:Frauen führen selten - trotz Qualifikationhttps://www.lwk-niedersachsen.de/bezst-osnabrueck/news/67769_Frauen_fuehren_selten_trotz_QualifikationMehr zu dem Thema könnt ihr auch im YouTube-Kanal der WDR Lokalzeit Land.Schafft sehen:Landwirtin und Ingenieurin Anne Korte führt seit einigen Jahren einen Geflügelhof in Petershagen, Ostwestfalen. Es ist der Familienbetrieb, den sie von ihrer Mutter übernommen hat. Mit ihren zwei Kindern, die sie als Solomutter großzieht, lebt und arbeitet die Familie auf dem Hof, auf dem auch rund 10.000 Puten aufwachsen.https://www.youtube.com/watch?v=fpZhzhAA1iYOder ihr schaut mal rein zu Jonas und: "Die Trecker-Retter" in der ARD Mediathek:https://1.ard.de/trecker-retter?s=podMajas Landwort "Feld bestellen" bei 2:30 minIm Podcast "63 Hektar" sprechen Stadtkind Kuhlage und Landwirtin Maja Mogwitz miteinander statt übereinander und bequatschen verschiedenste Themen rund um die Landwirtschaft. Denn es gibt häufig Missverständnisse, Vorurteile und auch verhärtete Fronten zwischen Verbrauchern und Landwirten. Habt Ihr Themenvorschläge? Dann schreibt uns an 63hektar@ndr.de. Die Folgen im Überblick:https://1.ard.de/63hektar21 Unser Podcast-Tipp: "Lost Sheros - Frauen, die in den Geschichtsbüchern fehlen"https://1.ard.de/lost-sheroes
Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2026 zum Internationalen Jahr der Bäuerinnen erklärt. Ein Anlass, der den Blick auf eine Berufsgruppe lenkt, die oft im Hintergrund steht – und ein guter Grund, ihr rund um den Internationalen Frauentag am 8. März besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Denn in der kollektiven Vorstellung gelten landwirtschaftliche Berufe in der Europäischen Union noch immer vielfach als Männerdomäne. Solche Bilder wirken fort: Sie erschweren Frauen den Schritt in die Selbstständigkeit, bremsen Innovationen – und halten nicht zuletzt viele davon ab, überhaupt eine berufliche Zukunft in der Landwirtschaft in Betracht zu ziehen. Wie lassen sich diese Denkmuster verändern? Und wie können Frauen in der europäischen Landwirtschaft die gleichen Chancen erhalten wie Männer? In der 67. Folge von „Nahrung für Europa“ kommen dazu ganz unterschiedliche Stimmen zu Wort. Vorgestellt werden zwei Landwirtinnen mit sehr verschiedenen Lebenswegen: Mara Walz, Winzerin in Deutschland, die den elterlichen Betrieb übernimmt, und Ina Grecka, ausgebildete Stadtingenieurin, die in Litauen Landwirtin geworden ist. Einen wissenschaftlichen Blick auf die strukturellen Ursachen geschlechtsspezifischer Ungleichheiten in ländlichen Räumen werfen Professorin Sally Shortall von der Universität Newcastle und Professorin Maura Farrell von der Universität Galway. Sie sprechen über mögliche Lösungsansätze und über besondere Formen weiblicher Innovation in der Landwirtschaft.
260304PC In einer Welt roher Macht Mensch Mahler am 4.3.2026Hört überhaupt noch jemand hin, wenn Antonio Guterres spricht? Wenige Stunden vor dem Beginn der israelisch-amerikanischen Angriffe auf den Iran verurteilte der UN-Generalsekretär die militärische Eskalation im Nahen Osten. Und keiner hörte zu, vor allen Dingen nicht die Kriegsparteien. Der internationale Gerichtshof hat den Israeli Benjamin Netanjahu und den Russen Wladimir Putin in Abwesenheit wegen Kriegsverbrechen verurteilt. Die Folgen: Sie können nicht mehr in jedes Land reisen, weil sie befürchten müssten, festgenommen werden. 23.11.2024: Nach Entscheidung des Internationalen Strafgerichtshofs Orbán lädt demonstrativ Netanyahu ein – und will Haftbefehl nicht vollstrecken. Vermutlich halten sich beide vor Lachen ihre Bäuche. So weit ist es gekommen. Wir leben in einer Welt roher Gewalt, die Schurken dürfen sich ungestraft austoben und Genozid betreiben – und die Weltöffentlichkeit ist machtlos. Die Vereinten Nationen, das Völkerrecht – sie spielen für die Machthaber in Washington, in Jerusalem und in Teheran keine Rolle. Dieser Iran-Krieg ist ein weiterer – vielleicht der entscheidende Schritt in eine neue Welt. In eine Welt ohne Regeln und Schutzmechanismen. In eine Welt, in der nur die rohe Macht gilt.Wir heulen nur auf, wenn es uns persönlich betrifft. Wenn unser Kreuzfahrtschiff in Dubai strandet und wir die Bundesregierung auffordern, gefälligst dafür zu sorgen, dass wir schnell und sicher nach Hause kommen. Das nenne ich leichtsinnige Luxusprobleme. Bundeskanzler Friedrich März hat seine Machtlosigkeit und die der Vereinten Nationen und Ihres Regelwerks eingestanden. Und er fügt hinzu: Jetzt sei nicht der Moment, unsere Partner und Verbündeten zu belehren. Das nennt man Kapitulation vor den Verbrechen gegen Völkerrecht und Menschlichkeit auf ganzer Ebene. Der letzte macht das Licht aus. Ich habe fertig. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mitten im Zweiten Weltkrieg entwickeln US-Präsident Roosevelt und der britische Premier Churchill die Atlantik‑Charta. Das Dokument formuliert erstmals die Vision einer neuen Weltorganisation und wird zum Grundstein der UNO, die 1945 gegründet wird. Wie kam es dazu? Im August 1941 treffen sich Franklin D. Roosevelt und Winston Churchill im Geheimen vor Neufundland, um mitten im Zweiten Weltkrieg über die Zukunft nach dem Krieg zu beraten. Aus diesem Treffen entsteht die AtlantikCharta, die erstmals gemeinsame Grundsätze für eine friedlichere Welt festhält und später zum zentralen Fundament der UNO wird. In den folgenden Jahren schliessen sich 26 Staaten der Erklärung der Vereinten Nationen an, die direkt auf dieser Charta aufbaut. 1945 verabschieden Delegierte aus 51 Ländern in San Francisco die UNOCharta, die am 24. Oktober in Kraft tritt und die neue Weltorganisation begründet. Gleichzeitig löst sich der Völkerbund 1946 auf, weil er den Frieden nicht sichern konnte, und überträgt seine Aufgaben an die UNO. Die UNO erhält mit dem Sicherheitsrat und den Friedenstruppen erstmals Instrumente, um bei Bedrohungen des Friedens verbindlich eingreifen zu können, etwas, das dem Völkerbund fehlte. Als neuer Hauptsitz setzt sich New York durch, während Genf europäisches Zentrum bleibt und weiterhin wichtige multilaterale Aufgaben übernimmt. Die Episode des SRF-Podcasts «Geschichte» zeigt, wie aus dem Scheitern des Völkerbunds eine stärkere Organisation entsteht, die den internationalen Frieden sichern soll und bis heute die Weltpolitik prägt. ____________________ Vom Ersten Weltkrieg zu Woodrow Wilsons Vision, vom kleinen Genf zum Sitz einer globalen Organisation: Diese Serie erzählt, wie der Völkerbund entstand, scheiterte – und wie daraus die UNO wurde. ____________________ In dieser Episode zu hören: · Pierre-Etienne Bourneuf, wissenschaftlicher Berater des Archivs und der Bibliothek der UNO in Genf · Chloé Maurel, Historikerin und Buchautorin · Fredy Gsteiger, internationaler Korrespondent Radio SRF ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Silvan Zemp, Anaïs Kien (RTS) ____________________ Literatur: Maurel, Chloé (2015): Histoire des idées des Nations unies. L'ONU en 20 notions, Paris: Éditions L'Harmattan. ____________________ Links: Vereinte Nationen im historischen Lexikon der Schweiz: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/026469/2013-01-10/ RTS-Sendung «Histoire vivante»: Inventer l'ONU: https://www.rts.ch/audio-podcast/2025/audio/onu-les-debuts-2-5-inventer-l-onu-28877591.html ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Seen, Feuchtgebiete, Gletscher: Viele Wasserreserven sind erschöpft und für den Menschen unwiederbringlich verloren, warnt der Global Water Bankruptcy-Bericht der UN. Die Vereinten Nationen mahnen, jetzt entschlossen zu handeln (Autorin: Giselle Ucar)
Reaktionen auf Bereitschaft Selenskyjs zu Neuwahlen in seinem Land während des russischen Angriffskriegs. │ Russland äußert sich positiv. │ Die Vereinten Nationen kritisieren, dass sich die Lage für die Palästinenser in Gaza trotz der Waffenruhe nicht wesentlich verbessert hat. │ Ein Unwetter sorgt für Überschwemmungen in Gaza und Israel.
Die Vereinten Nationen haben den 3. Dezember zum Tag der Menschen mit Behinderung erklärt. Jonas Fischer vom Sozialverband VdK fordert mehr Emphatie für Betroffene - auch wenn die Handicaps nicht sichtbar sind.
Die UN-Generalversammlung ist die Plattform, auf der 193 Staaten zusammenkommen können, um über die Zukunft zu diskutieren. Oft wird die UN-Generalversammlung deswegen auch als „Forum der Diskussion“ bezeichnet.In dieser Folge von UN Basics schauen wir uns an, was dieUN-Generalversammlung genau diskutiert und welchen Einfluss sie hat. Hier findest du die drei wichtigsten genutzten Quellen:Bundeszentrale für politische Bildung (2021) – Vereinte Nationen: Generalversammlung der Vereinten Nationen: https://www.bpb.de/themen/internationale-organisationen/vereinte-nationen/48586/generalversammlung-der-vereinten-nationen/Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen(2020) – UN Basis-Informationen 57: Die Vereinten Nationen im Überblick: https://dgvn.de/publications/PDFs/Basis_Informationen/BI_57_UN-im-Ueberblick.pdfUnited Nations (1945) Charter of the United Nations and Statute of the International Court of Justice: https://treaties.un.org/doc/publication/ctc/uncharter.pdf Redaktion & Moderation: Laura Stettner &Sophie FasshauerPost-Produktion: Erwin Eisenhardt & SophieFasshauer
The UN General Assembly is the platform through which 193 states can come together to discuss the future. This is why the UN General Assembly is often referred to as a ‘forum for discussion'.In this episode of UN Basics, we take a look at what exactly the UN General Assembly discusses and what influence it has. Here are the three most important sources used:Bundeszentrale für politische Bildung (2021) – Vereinte Nationen: Generalversammlung der Vereinten Nationen: https://www.bpb.de/themen/internationale-organisationen/vereinte-nationen/48586/generalversammlung-der-vereinten-nationen/Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen(2020) – UN Basis-Informationen 57: Die Vereinten Nationen im Überblick: https://dgvn.de/publications/PDFs/Basis_Informationen/BI_57_UN-im-Ueberblick.pdfUnited Nations (1945) Charter of the United Nations and Statute of the International Court of Justice: https://treaties.un.org/doc/publication/ctc/uncharter.pdfEditing & Moderation: Laura Stettner & SophieFasshauerPost-production: Erwin Eisenhardt & SophieFasshauer
Die Vereinten Nationen müssen die Möglichkeit einer Weltbürgerinitiative schaffen, meint unser Gast. Unser Kollege findet es gut, dass uniformierte Soldaten in der Bahn nichts bezahlen müssen. Unser Host blickt auf die Wechsel in den NRW-Rathäusern. Von WDR 5.
Russland fliegt wieder schwere Luftangriffe auf die Ukraine │ Unsere Korrespondentin berichtet aus Kiew über die Lage im Land │ Polnische Kampfjets steigen während der Angriffe zur Sicherheit auf │ Trump-Netanjahu-Treffen mit Spannung erwartet │ Die Hamas hat den Kontakt zu mehreren israelischen Geiseln infolge der Angriffe auf Gaza verloren │ Die Vereinten Nationen setzen ihre Sanktionen gegen Iran im Zuge seines Atomprogramms wieder in Kraft
Russland fliegt wieder schwere Luftangriffe auf die Ukraine │ Unsere Korrespondentin berichtet aus Kiew über die Lage im Land │ Polnische Kampfjets steigen während der Angriffe zur Sicherheit auf │ Trump-Netanjahu-Treffen mit Spannung erwartet │ Die Hamas hat den Kontakt zu mehreren israelischen Geiseln infolge der Angriffe auf Gaza verloren │ Die Vereinten Nationen setzen ihre Sanktionen gegen Iran im Zuge seines Atomprogramms wieder in Kraft
Auf Druck von US-Präsident Donald Trump wurde der ehemalige FBI-Direktor James Comey von einer Bundesstaatsanwältin angeklagt. Comey wird vorgeworfen, er habe vor einem Ausschuss des US-Kongresses gelogen. Wie es zur Anklage kam, ist in der US-Geschichte wohl beispiellos. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:03) Anklage gegen ehemaligen FBI-Direktor James Comey (06:54) Nachrichtenübersicht (11:44) Bundesrat will Abgaben auf E-Autos (17:04) Bundesrat macht Ernst bei höheren Eigenkapitalvorschriften (21:36) Überwachung: Microsoft sperrt Cloud-Dienste für israelische Armee (24:53) Ägypten: Präsident begnadigt den Aktivisten Alaa Abdel Fattah (31:27) Die Vereinten Nationen unter Spardruck (34:58) Wie steht es ums Italienisch in der Schweiz?
US-Präsident Donald Trump hat der UNO vorgeworfen, als Friedensstifterin versagt zu haben. Braucht es sie dann überhaupt noch? Ein klares Ja kommt vom Völkerrechtler Andreas Zimmermann von der Uni Potsdam.
In New York wird diese Woche das 80-jährige Bestehen der Vereinten Nationen gewürdigt. Für den ehemaligen deutschen UN-Botschafter Peter Wittig ein Jubiläum unter schweren Vorzeichen: "Wir erleben eine Kampfansage an die multilaterale Architektur." Heinlein, Stefan www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die Vereinten Nationen wirken 80 Jahre nach ihrer Gründung behäbig und blockiert. Dabei wird die UN angesichts der weltweiten Krisen dringender denn je gebaucht. Marianne Beisheim und Judith Vorrath analysieren die Herausforderungen und Chancen multilateraler Zusammenarbeit.
Im Sudan spielt sich die größte humanitäre Katastrophe unserer Zeit ab: Seit über zwei Jahren tobt dort ein brutaler Bürgerkrieg, über 12 Millionen Menschen sind seither auf der Flucht, fast 25 Millionen hungern. Die Vereinten Nationen sprechen inzwischen von der größten humanitären Krise, die die Welt derzeit erlebt. Massive Gewalt und Zerstörung prägen das Leben der Zivilbevölkerung, die Rede ist von ethnischen Säuberungen und Massenvergewaltigungen. Und doch findet die Katastrophe international kaum Beachtung. Host Natalie Amiri spricht darüber mit Ramin Sina, ARD-Korrespondent im Studio Kairo. Er hat selbst im Sudan recherchiert und erzählt von seinen Eindrücken aus dem Bürgerkriegsland. Warum findet der Konflikt international kaum Aufmerksamkeit? Und welche Länder ziehen im Hintergrund die Fäden? Der Sudanese Zain-Alabidin Al-Khatir floh aus seinem Heimatland, heute lebt er in Deutschland und hat mit der NGO „Die Hoffnungsmacher“ eine Schule in seinem Heimatdorf im Sudan aufgebaut. Wie erlebt seine Familie im Sudan den Bürgerkrieg? Hat er trotz des massiven Leids Hoffnung? ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Julia Schuster, Nils Kopp, Roman Maruhn Mitarbeit: Anna Stosch, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: Donnerstag, 04.09.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Podcast-Tipp: “Azizam – Die Revolution meiner Mama” https://www.ardaudiothek.de/sendung/azizam-die-revolution-meiner-mama/urn:ard:show:4f26f8e68a9493f9/
Im Sudan spielt sich die größte humanitäre Katastrophe unserer Zeit ab: Seit über zwei Jahren tobt dort ein brutaler Bürgerkrieg, über 12 Millionen Menschen sind seither auf der Flucht, fast 25 Millionen hungern. Die Vereinten Nationen sprechen inzwischen von der größten humanitären Krise, die die Welt derzeit erlebt. Massive Gewalt und Zerstörung prägen das Leben der Zivilbevölkerung, die Rede ist von ethnischen Säuberungen und Massenvergewaltigungen. Und doch findet die Katastrophe international kaum Beachtung. Host Natalie Amiri spricht darüber mit Ramin Sina, ARD-Korrespondent im Studio Kairo. Er hat selbst im Sudan recherchiert und erzählt von seinen Eindrücken aus dem Bürgerkriegsland. Warum findet der Konflikt international kaum Aufmerksamkeit? Und welche Länder ziehen im Hintergrund die Fäden? Der Sudanese Zain-Alabidin Al-Khatir floh aus seinem Heimatland, heute lebt er in Deutschland und hat mit der NGO „Die Hoffnungsmacher“ eine Schule in seinem Heimatdorf im Sudan aufgebaut. Wie erlebt seine Familie im Sudan den Bürgerkrieg? Hat er trotz des massiven Leids Hoffnung? ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Julia Schuster, Nils Kopp, Roman Maruhn Mitarbeit: Anna Stosch, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: Donnerstag, 04.09.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Podcast-Tipp: “Azizam – Die Revolution meiner Mama” https://www.ardaudiothek.de/sendung/azizam-die-revolution-meiner-mama/urn:ard:show:4f26f8e68a9493f9/
Breitband - Medien und digitale Kultur (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Die Vereinten Nationen experimentieren mit KI-Avataren. Ist das ethisch vertretbar? Und was kann KI in der politischen Bildung leisten? Außerdem: Vom Digitalausschuss wird mehr Transparenz gefordert und alte Digitalkameras sind wieder im Kommen. Marcus Richter, Aida Baghernejad, Hagen Terschüren, Marie Zinkann, Maria Pawelec www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
Breitband - Medien und digitale Kultur - Deutschlandfunk Kultur
Die Vereinten Nationen experimentieren mit KI-Avataren. Ist das ethisch vertretbar? Und was kann KI in der politischen Bildung leisten? Außerdem: Vom Digitalausschuss wird mehr Transparenz gefordert und alte Digitalkameras sind wieder im Kommen. Marcus Richter, Aida Baghernejad, Hagen Terschüren, Marie Zinkann, Maria Pawelec www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
Die Vereinten Nationen unterzeichnen 1945 ihre Charta. Deren Ziel ist, weitere Kriege zu verhindern. Genau 80 Jahre später gibt es mehr bewaffnete Auseinandersetzungen als je zuvor. Das Völkerrecht wird vom Recht des Stärkeren verdrängt. Garvert, Jan www.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
Die Vereinten Nationen wurden gegründet, um Kriege zu verhindern. 1945 unterzeichneten 50 Staaten die UN-Charta. Doch über aktuelle Konflikte wie in der Ukraine wird inzwischen an den UN vorbei verhandelt. Brauchen wir die Organisation noch? Beckmann, Andreas www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Israel und der Iran haben sich gegenseitig den Bruch einer von US-Präsident Trump verkündeten Waffenruhe vorgeworfen. Nach offiziellen Angaben hält sich sowohl Israel als auch der Iran inzwischen bei den Angriffen zurück. │ Die Vereinten Nationen haben das System zur Verteilung von Hilfsgütern im Gazastreifen scharf kritisiert. │ Kanzler Merz sieht Deutschland nach eigenen Worten zurück auf der europäischen und internationalen Bühne. Man habe den internationalen Partnern gezeigt, dass man sich auf Deutschland verlassen könne, so der CDU-Vorsitzende in einer Regierungserklärung. │ US-Präsident Trump hat bestätigt, dass er am Rande des Nato-Gipfels in Den Haag voraussichtlich mit dem ukrainischen Staatschef Selenskyj zusammentrifft.
The United Nations is celebrating its 80th anniversary this year. On June 26, 1945, 50 countries signed the UN Charter. Former German Foreign Minister Annalena Baerbock is nominated to be President of the 80th General Assembly of the UN. Her nomination, however, also drew criticism. - Die Vereinten Nationen feiern dieses Jahr ihr 80-jähriges Jubiläum. Am 26. Juni 1945 unterzeichneten 50 Länder die UN-Charter. Heute soll die frühere deutsche Außenministerin Annalena Baerbock zur Präsidentin der 80. Generalversammlung der UN gewählt werden. Ihre Nominierung sorgte allerdings auch für Kritik. Warum? Wir haben die Kontroverse rund um die Grünen-Politikerin etwas genauer beleuchtet.
Die Vereinten Nationen haben diesen Tag 2019 ins Leben gerufen, um die kulturelle, wirtschaftliche und soziale Bedeutung von Tee weltweit zu würdigen und das Bewusstsein für eine nachhaltige Teeproduktion zu stärken. Über den Internationalen Tag des Tees sprechen die beiden Kabarettisten und Schauspieler Manuel Rubey und Simon Schwarz in ihren "Gedanken für den Tag". Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 21.05.2025
Weltweit schmelzen die Gletscher. Das hat gravierende Auswirkungen für Ökosysteme und somit auch für uns Menschen. Die Vereinten Nationen haben deshalb das Jahr 2025 zum "Internationalen Jahr der Erhaltung der Gletscher" erklärt.
Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2025 zum Internationalen Jahr der Erhaltung der Gletscher erklärt und den 21. März als Welttag der Gletscher ausgerufen. Wenn wir über Gletscher sprechen, dann über die spektakulären Eisriesen in den Hochalpen, die wegen des Klimawandels Jahr um Jahr weniger werden. Es gibt in den Alpen aber auch Eisschichten, die tief in Gestein und Geröll hinreichen: den Permafrost. Meterdickes Eis, das unsere Berge wie ein Kitt zusammenhält. Aber auch dieser Kitt leidet unter dem Klimawandel - mit fatalen Folgen.
Weltweit schmelzen die Gletscher. Das hat gravierende Auswirkungen für Ökosysteme und somit auch für uns Menschen. Die Vereinten Nationen haben deshalb das Jahr 2025 zum "Internationalen Jahr der Erhaltung der Gletscher" erklärt.
Am Wochenende wurde in Syrien der 14. Jahrestag der Revolution gefeiert, während im Küstengebiet in den letzten Tagen über 1.500 Menschen bei Massakern starben. Der UN-Sicherheitsrat verurteilte die Gewalt und forderte den Schutz aller Syrer. Die USA und Russland legten gemeinsam eine einstimmig angenommene Erklärung vor, die auf die UN-Resolution 2254 (2015) Bezug nimmt. EinigeWeiterlesen
Ucar, Giselle www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Ucar, Giselle www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Nach den USA haben auch Israel und Argentinien angekündigt, dass sie sich aus UNO-Organisationen zurückziehen wollen. Israel aus dem Menschenrechtsrat, Argentinien aus der Weltgesundheitsorganisation WHO. Das bedeutet einen Wandel in der internationalen Zusammenarbeit, der auch die Schweiz betrifft. Die Vereinten Nationen wurden nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet, um künftige Weltkriege zu verhindern und die Zusammenarbeit zwischen den Ländern dieser Welt zu verbessern. Ausgerechnet die USA, welche die UNO mitgegründet haben, wollen ihre Beteiligung an den Vereinten Nationen nun überprüfen und sich aus mehreren Unterorganisationen zurückziehen. Was hat das für Folgen und was sagt unser UNO-Korrespondent zu Donald Trumps Kritik an der UNO? Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Fredy Gsteiger, UNO-Korrespondent von Radio SRF ____________________ Team: - Moderation: Corina Heinzmann - Mitarbeit: Silvia Staub - Produktion: Lea Saager ___________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
01.08.2024 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Hondl, Katrin www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Hondl, Katrin www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Die Vereinten Nationen haben die größte jemals durchgeführte Umfrage zur öffentlichen Meinung über den Klimawandel vorgestellt. Mehr als 80 Prozent der 75.000 Befragten erwarten von ihren Regierungen, mehr für die Bekämpfung des Klimawandels zu tun.
Wenige Tage nach dem Angriff Irans auf Israel hat es am Freitag offenbar Explosionen in Iran gegeben. Iranische Staatsmedien sprechen von einer Explosion nahe des Flughafens von Isfahan. In mehreren Provinzen Irans sei die Luftabwehr aktiviert und der Flugbetrieb eingestellt worden. Weitere Themen: * Angehende Bäuerinnen und Bauern in der Schweiz wollen kaum noch etwas von Bio wissen * In Indien hat die Parlamentswahl begonnen * Die Vereinten Nationen nehmen Palästina nicht als Vollmitglied in die UNO auf
Die Vereinten Nationen aller Aluhut-Träger sind sich sicher: Kate Middleton wurde umgebracht.
Die israelische Armee geht im Gazastreifen weiter gegen Stellungen der Terrororganisation Hamas vor. Der Krieg in Nahost wird nach Darstellung von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu noch Monate weitergehen. Israel kämpfe an allen Fronten, sagte Netanjahu in einer im Fernsehen übertragenen Ansprache. Das israelische Militär treibt unter anderem seine Bodenoffensive im Norden das Palästinensergebiets voran. Kämpfe werden auch aus der Region um Chan Junis im Süden des Gazastreifens gemeldet. Ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete von anhaltendem nächtlichen Artilleriebeschuss. Israel vermutet Spitzen der Hamas sowie die von ihr festgehaltenen Geiseln in dem Gebiet. Die Vereinten Nationen berichten von einer starken Flüchtlingsbewegung in Richtung Rafah. Die israelische Armee hat für ein Flüchtlingslager in dem Ort an der Grenze zu Ägypten eine mehrstündige Feuerpause angekündigt. Ziel sei es, dass sich die Menschen dort einen Nachschub an Hilfsmitteln organisieren könnten.
Achim Steiner ist einer der ranghöchsten deutschen Diplomaten bei den Vereinten Nationen in New York. Der Deutsch-Brasilianer leitet das Entwicklungshilfeprogramm der UN und steht damit auf Platz 3 der Hierarchie. Zuvor war er lange Chef des Umweltprogramms und hat intensiv die weltweite Klimapolitik begleitet. Für ihn ist die weltweite politische Lage so prekär wie nie. Die Vereinten Nationen hätten mit so vielen globalen Krisen zu kämpfen wie noch nie seit ihrer Gründung im Jahr 1945. Und das, obwohl es auch deutliche Fortschritte gäbe: Die weltweite Armut zum Beispiel habe in den letzten Jahren deutlich abgenommen. Weltspiegel-Autor Philipp Abresch hat mit Achim Steiner über die Weltlage und die Situation der UN gesprochen.
Sie tyrannisieren die Bevölkerung, morden, erpressen, kidnappen und vergewaltigen - der Alltag in Haiti ist von der Gewalt der Banden geprägt. Menschen flüchten in der Hauptstadt Port-au-Prince von einem Stadtteil in den nächsten, weil sie nicht wissen, wohin, Hauptsache weg. In manchen Teilen der Stadt sind den ganzen Tag Schüsse zu hören. Die Vereinten Nationen sprechen von einem neuen Höchststand schwerster Verbrechen. Vor wenigen Wochen haben die Mitglieder des UN-Sicherheitsrates einer internationalen Polizeimission unter kenianischer Führung zugestimmt. Allerdings wird die Entsendung von einem Gericht in Kenia derzeit blockiert. Währenddessen nehmen die Menschen in Haiti ihr Schicksal selbst in die Hand, bauen Barrikaden und schlagen zurück. In den letzten Monaten kam es immer wieder zu regelrechter Lynchjustiz. Weitere interessante Informationen: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/haiti-bandenkriminalitaet-100.html
Israel hat Probleme mit den Vereinten Nationen. Geht es um den Konflikt des Landes mit Palästina, geraten israelische Diplomaten schnell außer sich und fordern die Weltorganisation und deren Mitgliedsstaaten heraus. Das anhaltende Bombardement der Bevölkerung in Gaza, von dicht besiedelten Wohnvierteln, Flüchtlingslagern, Schulen, Krankenhäusern, ziviler Infrastruktur, von Journalisten und ihren Familien zeigt, dass Israel zentraleWeiterlesen
Die Vereinten Nationen bieten Raum für globale Themen. Die sich wandelnde Welt repräsentieren sie aber nur begrenzt. Und der UN-Sicherheitsrat steht der Aggression Russlands in der Ukraine weitgehend hilflos gegenüber. Doch es soll Reformen geben.Engels, Silviawww.deutschlandfunk.de, KontroversDirekter Link zur Audiodatei
Die Vereinten Nationen rechnen angesichts der andauernden Kämpfe im Sudan mit hunderttausenden Flüchtlingen. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2023 Epoch Times
Themen der Sendung: Verteidigungsminister der NATO-Staaten beraten über weitere Militärhilfen für die Ukraine, Die Vereinten Nationen rufen ihre Mitgliedsstaaten zu finanzieller Hilfe für die Opfer im türkisch-syrischen Erdbebengebiet auf, Die Türkei beklagt bislang über 35.000 Todesopfer durch das Erdbeben, Corona-Maßnahmen: Am 01. März endet für Pflege- und Gesundheitsbeschäftigte die Test- und Maskenpflicht, EU-Parlament bestätigt geplantes Aus für Verbrennungsmotoren ab 2035, Autobauer Ford plant in den kommenden Jahren die Streichung von 2.300 Stellen in den Werken Köln und Aachen, Air India bestellt 250 Passagiermaschinen bei Airbus, Briefwahlpanne Berlin: 450 Wahlbriefe sind im Bezirk Lichtenberg liegengeblieben, In Berlin demonstrierten Tausende gegen Gewalt an Frauen und Mädchen unter dem Motto "One Billion Rising", Das Wetter