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Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Dass Lexus seit geraumer Zeit auch im SUV-Segment vertreten ist, wissen die meisten Automobilfreunde natürlich. Und auch, dass die Toyota-Tochter mit elektrifizierten Fahrzeugen im Markt vertreten ist. Dazu gehören auch Plug-in-Hybride wie der NX 450h. Genau den stellen wir heute vor. Darum geht es diesmal!Wer meine Fahrberichte genau verfolgt hat schon herausgelesen, dass ich nicht unbedingt der Freund reiner Elektrofahrzeuge bin. Dabei habe ich grundsätzlich gar nicht gegen E-Autos. Aber meine Erfahrungen mit Ladesäulen sprechen einfach nicht dafür, mich dem permanent aussetzen zu wollen. Wäre es Lotto, wäre die Quote von 2 zu 6 ja ok, aber nur zweimal erfolgreich Laden bei sechs Versuchen ist einfach nervig. Somit bin ich ein großer Freund von Plug-in-Hybriden. Wenn das Laden klappt, ist es schön, wenn nicht, hat man ja noch den Benziner an Bord. Lexus bietet mit dem Lexus NX 450h übrigens exakt das Objekt meiner Begierde an! Power und Drive! Was das Thema Antrieb angeht, muss man sich keinerlei Gedanken machen, Lexus hat dem NX 450h Plug-in-Hybrid eine Systemleistung von 215 kW (292 PS) spendiert, die von einem 2,5-l Benzinmotor 107 kW mit (147 PS), einem 134 kW (182 PS) starken Elektromotor vorn und einem 40 kW (54 PS) starken Elektromotor hinten erzeugt werden. Tempo 100 erreicht der Wagen nach 6,3 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit bei 200 km/h. Der Energieverbrauch liegt kombiniert als Hybrid bei 2,9 l/100km, im E-Modus kombiniert bei 11,6 kWh/100km. Die rein elektrische Reichweite beträgt kombiniert 71 km, innerorts 91 km. Zudem punktet der NX 450h+ auch dann, wenn die Batterie wirklich einmal leer ist. Während bei Mitbewerbern dann häufig der Verbrenner komplett den Antrieb übernehmen muss, agiert beim Lexus ein effizientes selbstladendes Hybridsystem. Der NX ist dann rund 30 Prozent effizienter als der Wettbewerb. Das Plug-in-Hybridsystem des NX 450h+ bietet die Wahl zwischen vier Fahrmodi. Standardmäßig fährt der Wagen so lange rein elektrisch, bis die elektrische Reichweite ausgeschöpft ist.Die Kosten!Die NX-Baureihe startet mit dem frontgetriebenen NX Hybrid 350h für 53.700,00 Euro und endet beim NX 450h Plug-in-Hybrid bei 72.990,00 –, dafür bekommt man dann wahlweise den F SPORT oder den Luxury. Unser Testkandidat war der Lexus NX 450h Executive Line für 61.990,00. Und damit waren wir bestens bedient! Alle Fotos: © Toyota Deutschland GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Steigende Kraftstoffpreise und neue Kaufprämien für Elektrofahrzeuge verändern die Kostenrechnung vieler Autofahrer. Ein Vergleich zweier VW-Golf-Modelle zeigt, wie sich Anschaffungs- und Betriebskosten unterscheiden.
Im Mai 2016 wurde die erste Ausgabe der Elektroautomobil veröffentlicht. Seitdem haben nicht nur Elektrofahrzeuge enorme technische Fortschritte gemacht, auch die Ladeinfrastruktur hat sich erheblich verbessert und viele neue Marken haben die Bühne betreten. Wir, das Magazin Elektroautomobil, haben diese Entwicklung stets genau verfolgt und über all ihre Facetten umfassend berichtet: vom E-Scooter über das Elektroauto bis hin zum Elektro-Truck.Wir nehmen euch in dieser Episode mit auf eine kleine Zeitreise und werfen einen Blick auf die letzten 10 Jahre Elektromobilität – und 10 Jahre Elektroautomobil!
Australia's market for electric vehicles is growing rapidly — both for new cars and used e-cars. At the same time, more and more owners of classic vehicles are discovering electric mobility for themselves and are having classic cars converted to electric drives. In Sydney, unique vehicles are created in this way between nostalgia and future technology. - Australiens Markt für Elektrofahrzeuge wächst rasant – sowohl bei Neuwagen als auch bei gebrauchten E-Autos. Gleichzeitig entdecken immer mehr Besitzer klassischer Fahrzeuge die Elektromobilität für sich und lassen Oldtimer auf Elektroantrieb umrüsten. In Sydney entstehen so einzigartige Fahrzeuge zwischen Nostalgie und Zukunftstechnologie.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Auf den im Januar verschickten Wehrdienst-Fragebogen hat mehr als jeder vierte junge Mann nicht reagiert – trotz Antwortpflicht. Hartnäckigen Verweigerern droht jetzt ein Bußgeld. Der Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments hat mehrere Änderungen an der EU-Richtlinie zur Hauptuntersuchung von Kraftfahrzeugen beschlossen. Im Mittelpunkt stand die Aktualisierung der Prüfpunkte, um technischen Entwicklungen der vergangenen Jahre Rechnung zu tragen. Für Elektrofahrzeuge wurden zusätzliche Prüfkriterien festgelegt. Und politisch sorgt eine Aussage von Arbeitsministerin Bärbel Bas zur Migration und den Sozialstaat für heftige Debatten.
Hier die fünfte Episode der SID-Spezialreihe gemeinsam mit dem House of Energy und m3 Management Consulting.Ausgangspunkt dieser Folge ist ein konkreter Vorfall: der Ausfall zentraler Strominfrastruktur in Berlin infolge eines gezielten Angriffs. Der Fall zeigt, wie verwundbar selbst hochentwickelte Stromsysteme sein können und wo die Grenzen klassischer Resilienzansätze liegen.Im Gespräch mit Prof. Dr.-Ing. Peter Birkner und Dr. Christof Spangenberg geht es um die grundlegende Frage: Wie muss ein Stromsystem aufgebaut sein, damit es auch unter gezielten Störungen handlungsfähig bleibt?Dabei wird deutlich: Vollständige Sicherheit ist keine realistische Zielgröße. Stromnetze sind offen, komplex und in der Fläche verteilt. Angriffe lassen sich nicht vollständig verhindern. Der Fokus verschiebt sich deshalb von der Vermeidung hin zur Begrenzung von Schäden.Ein zentraler Punkt ist die Unterscheidung zwischen struktureller und operativer Resilienz. Während strukturelle Maßnahmen darauf abzielen, große Schadensrisiken im Netzdesign zu reduzieren, geht es operativ um die Fähigkeit, im Störungsfall schnell zu reagieren und Versorgung zumindest teilweise aufrechtzuerhalten.Hier kommt ein zweiter Gedanke ins Spiel: die Rolle dezentraler Infrastruktur. Photovoltaik, Batteriespeicher und Elektrofahrzeuge entstehen derzeit im großen Maßstab. Im Normalbetrieb sind sie Teil der Energiewende. Im Krisenfall könnten sie zur Rückfallebene werden, vorausgesetzt, sie lassen sich koordinieren und nutzen.Damit verschiebt sich die Diskussion. Weniger Fokus auf immer mehr klassische Absicherung, mehr Aufmerksamkeit für neue Systemlogiken. Technisch ist vieles bereits möglich. Die eigentlichen Herausforderungen liegen in Steuerung, Regulierung und der Frage, unter welchen Bedingungen auf dezentrale Ressourcen zugegriffen werden kann.Die Folge macht deutlich: Resilienz ist kein Zustand, sondern ein Abwägungsprozess. Zwischen Kosten, Sicherheit und Komplexität. Und sie entsteht nicht durch eine einzelne Maßnahme, sondern durch das Zusammenspiel von Netzstruktur, dezentralen Ressourcen und neuen Steuerungsmodellen.Du möchtest auch Teil des SIDpodcast oder eines anderen Formats des Super Impact Day sein? Dann nutze das Feedback-Formular oder schreibe uns an hi@sid.earth Vielen Dank, dass Du uns hörst
Der bisherige 0 % Sachbezug für Elektrofahrzeuge soll ab 2027 fallen – und damit wird das Firmen-E-Auto deutlich teurer. Welche Kosten auf dich zukommen und was das für Geschäftsführer und Mitarbeiter bedeutet, erklärt dir der strategische Steuerberater Roman Jagersberger.
Brüsseler Doppel-Standards gegenüber China nur noch übertroffen von Inkompetenz der Eurokraten.Ein Kommentar von Rainer Rupp.Kirill Dmitriew, Chef des Russischen Direktinvestitionsfonds, kommentierte die Entscheidung Brüssels, chinesische Unternehmen in das 20. Sanktionspaket gegen Russland einzubeziehen, mit beißendem Spott:„Die EU hat China den Sanktionskrieg erklärt – den sie bereits verloren hat.“Diese Feststellung wirkt vor dem Hintergrund der jüngsten EU-Industrial Acceleration Directive geradezu prophetisch. Mit diesem Gesetz vom März 2026 der demokratisch nicht gewählten Eurokraten der EU-Kommission, das für alle EU-Mitgliedsstaaten bindend ist (selbst der Deutsche Bundestag kann nichts dagegen tun, weil Deutschland Entscheidungen über den Außenhandel an die EU ausgelagert hat), also mit dieser IA-Direktive, errichtet Brüssel strenge Restriktionen für ausländische Investitionen in vier strategischen Schlüsselbranchen: Batterien, Elektrofahrzeuge, Photovoltaik und kritische Rohstoffe. Zusätzlich werden „EU-Ursprungs“-Klauseln in der öffentlichen Auftragsvergabe und bei Wirtschaftsförderprogrammen eingeführt – ein Paradebeispiel für ganz unverhüllte, institutionelle Diskriminierung ausländischer, vor allem chinesischer Konzerne.Mit der Einbeziehung namhafter chinesischer Unternehmen in das 20. Sanktionspaket gegen Russland und mit dem Aufbau einer protektionistischen Mauer, um die chinesische Präsenz in entscheidenden Technologie- und Industriezweigen in Europa zu marginalisieren, begehen die Intelligenzbolzen in Brüssel einen doppelten Fehler. Diese Kombination aus feindseligen Maßnahmen dürfte Peking kaum ignorieren und sie fordern asymmetrische Reaktionen geradezu heraus.Während Europa weiterhin massiv von China abhängig ist – bei essenziellen Komponenten, kritischen Rohstoffen und Lieferketten –, kann sich Peking leisten, seine Einkäufe europäischer Waren schrittweise zu drosseln und mit gezielten Gegenmaßnahmen zu antworten. Indem man chinesische Unternehmen ins Visier nimmt, riskiert man einen mächtigen Bumerang-Effekt, der der bereits auf dem Zahnfleisch kriechenden europäischen Industrie weitere empfindliche Verluste bescheren wird. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Die intellektuellen Überflieger in Brüssel müssen jedoch ein ganz anderes Bild von der globalen geo-politische Lage und Europas Rolle darin haben.Wenn die Führung einer Wirtschaftsregion wie der EU sich entschließt, aus einer nachweislichen Position der Schwäche gegen die stärkste Industriemacht der Welt protektionistische Mauern aufzubauen und Sanktionen gegen deren Firmen zu verhängen, dann dürfte man doch davon ausgehen, dass diesem Entschluss eine sorgfältige Analyse vorausgegangen ist, die vor allem die Auswirkungen auf die weitere wirtschaftliche Entwicklung, vor allem der Arbeitsmärkte im Inneren der EU im Fokus gehabt hätte.Man muss jedoch keinen Nobelpreis in Ökonomie haben, um zu erkennen, dass diese anti-chinesischen Maßnahmen und Sanktionen der EU-Kommission nicht weniger fatale Folgen für die Menschen in Europa haben werden als die katastrophalen Energie-Sanktionen gegen Russland. Wieso sind dann die Brüsseler Eurokraten zu dem Schluss gekommen, dass jetzt genau der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um auch noch mit China in einen Wirtschaftskrieg einzutreten. Für wen machen die diktatorischen Eurokraten in Brüssel diese Politik, die unsere Wirtschaften und unsere Sozialsysteme in Europa zerstört?Im Grunde wiederholt die EU mit China exakt denselben Fehler wie zuvor mit Russland: Sie macht sich vor, sie könnte einem viel größeren und resilienteren Wirtschaftsriesen mit Beschränkungen und Sanktionen beikommen, der zu effektiven asymmetrischen Antworten fähig ist. Einmal mehr stürmt die EU an die vorderste Front eines Krieges, den Washington entfesselt hat, um dann die direkten wirtschaftlichen und sozialen Kosten auf die eigene Bevölkerung abzuwälzen....https://apolut.net/brussels-fataler-china-kurs-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zwei vom Erdrutsch in Schwanden betroffene Unternehmen sind mit einer Klage beim Bundesgericht abgeblitzt. Wie die Nachrichtenagentur Keystone-SDA berichtet, wollten die beiden Firmen über eine Staatshaftungsklage 900'000 Franken einklagen. Ihrer Ansicht nach habe die Gemeinde zu wenig getan. Weitere Themen: · Die Planung für das Hochwasserschutzprojekt «Sichere Linth» in der Gemeinde Glarus wird teurer. Der Glarner Gemeinderat beantragt rund eine Million Franken zusätzlich für die Projektierungsarbeiten. · Die Thurgauer Regierung möchte den Gemeinden keine Vorgaben machen, welche Fahrzeuge sie nutzen. Ein SP-Kantonsrat hat gefordert, dass alle Gemeinden auf Elektrofahrzeuge umrüsten müssen.
Die Energiewende nimmt Fahrt auf: mehr Solarstrom, mehr Wärmepumpen, mehr Elektrofahrzeuge. Dafür ist das Schweizer Stromnetz nicht gebaut. Doch der Ausbau verläuft schleppend. Steigt die Gefahr eines Blackouts? Wie gut helfen neue Speichersysteme? Und wieso kommen die Leitungen nicht in den Boden? Widerstand gegen Freileitungen – umstrittene Erdkabel Kaum ein Leitungsprojekt bleibt ohne Widerstand. Im Wallis oder im Aargauer Reusstal wehren sich Gemeinden und Interessengruppen gegen neue und höhere Masten. Ihre Forderung: die Leitung in den Boden verlegen. Doch Swissgrid warnt: Erdkabel seien teurer, technisch anspruchsvoller und gefährdeten die Netzstabilität. Kritiker halten dagegen: Mit moderner Technik liessen sich auch Erdkabel sicher betreiben. Die Schweiz will bis 2050 weitgehend auf fossile Energien verzichten. Der Strombedarf steigt – gleichzeitig wird die Produktion immer volatiler. Solarstrom aus Tausenden dezentralen Anlagen ersetzt schrittweise Atomkraftwerke und ergänzt die Wasserkraft. Doch dafür ist das heutige Stromnetz nicht gebaut. In der Leitstelle der Swissgrid zeigt sich: Produktion und Verbrauch müssen immer häufiger aktiv gesteuert werden. Die nationale Übertragungsnetz-Betreiberin plant deshalb Milliardeninvestitionen in neue Kapazitäten, doch viele Projekte verzögern sich über Jahre. Das Verteilnetz unter Druck Nicht nur das Übertragungsnetz gerät unter Druck. Ein grosser Kraftakt zur Bewältigung der Energiewende findet im Schweizer Verteilnetz statt. Es umfasst über 200'000 Kilometer Leitungen und wird betrieben von rund 600 regionalen Elektrizitätswerken. In Quartieren wurden die Netze einst für Kühlschrank und Herd dimensioniert – heute kommen immer mehr Wärmepumpen, Elektroautos und Solaranlagen hinzu. Die Kosten drohen zu explodieren. Überfordert der Solarboom das Netz? Vor allem der anhaltende Solarboom bringt das System an Grenzen. An sonnigen Tagen produzieren Solaranlagen bereits heute mehr Strom, als gleichzeitig verbraucht wird. Künftig soll es noch deutlich mehr sein. Diese Einspeisespitzen vollständig ins Netz aufzunehmen, wäre teuer und oft unnötig, finden Netzbetreiber und Experten. Batterien statt teurer Netzausbau Ein Ausweg sind flexible Tarife und vor allem Batteriespeicher. Im Übertragungsnetz können Grossbatterien, wie die geplante weltgrösste Redox-Flow-Batterie im Aargau, eine wichtige Pufferfunktion übernehmen. In Quartieren und in Häusern können Batteriespeicher einen überteuerten Netzausbau verhindern.
Die Energiewende nimmt Fahrt auf: mehr Solarstrom, mehr Wärmepumpen, mehr Elektrofahrzeuge. Dafür ist das Schweizer Stromnetz nicht gebaut. Doch der Ausbau verläuft schleppend. Steigt die Gefahr eines Blackouts? Wie gut helfen neue Speichersysteme? Und wieso kommen die Leitungen nicht in den Boden? Widerstand gegen Freileitungen – umstrittene Erdkabel Kaum ein Leitungsprojekt bleibt ohne Widerstand. Im Wallis oder im Aargauer Reusstal wehren sich Gemeinden und Interessengruppen gegen neue und höhere Masten. Ihre Forderung: die Leitung in den Boden verlegen. Doch Swissgrid warnt: Erdkabel seien teurer, technisch anspruchsvoller und gefährdeten die Netzstabilität. Kritiker halten dagegen: Mit moderner Technik liessen sich auch Erdkabel sicher betreiben. Die Schweiz will bis 2050 weitgehend auf fossile Energien verzichten. Der Strombedarf steigt – gleichzeitig wird die Produktion immer volatiler. Solarstrom aus Tausenden dezentralen Anlagen ersetzt schrittweise Atomkraftwerke und ergänzt die Wasserkraft. Doch dafür ist das heutige Stromnetz nicht gebaut. In der Leitstelle der Swissgrid zeigt sich: Produktion und Verbrauch müssen immer häufiger aktiv gesteuert werden. Die nationale Übertragungsnetz-Betreiberin plant deshalb Milliardeninvestitionen in neue Kapazitäten, doch viele Projekte verzögern sich über Jahre. Das Verteilnetz unter Druck Nicht nur das Übertragungsnetz gerät unter Druck. Ein grosser Kraftakt zur Bewältigung der Energiewende findet im Schweizer Verteilnetz statt. Es umfasst über 200'000 Kilometer Leitungen und wird betrieben von rund 600 regionalen Elektrizitätswerken. In Quartieren wurden die Netze einst für Kühlschrank und Herd dimensioniert – heute kommen immer mehr Wärmepumpen, Elektroautos und Solaranlagen hinzu. Die Kosten drohen zu explodieren. Überfordert der Solarboom das Netz? Vor allem der anhaltende Solarboom bringt das System an Grenzen. An sonnigen Tagen produzieren Solaranlagen bereits heute mehr Strom, als gleichzeitig verbraucht wird. Künftig soll es noch deutlich mehr sein. Diese Einspeisespitzen vollständig ins Netz aufzunehmen, wäre teuer und oft unnötig, finden Netzbetreiber und Experten. Batterien statt teurer Netzausbau Ein Ausweg sind flexible Tarife und vor allem Batteriespeicher. Im Übertragungsnetz können Grossbatterien, wie die geplante weltgrösste Redox-Flow-Batterie im Aargau, eine wichtige Pufferfunktion übernehmen. In Quartieren und in Häusern können Batteriespeicher einen überteuerten Netzausbau verhindern.
In dieser Podcast-Folge von Elektroauto-News.net spreche ich mit Wolfgang Huber über Elektromobilität im Autohandel, Flottenmanagement und die wirtschaftlichen Herausforderungen beim Umstieg auf das E-Auto. Wolfgang bringt über 30 Jahre Erfahrung im Automobilhandel mit und ist heute als selbstständiger Berater für Elektromobilität und alternative Antriebe tätig. Zuvor verantwortete er den Flottenbereich eines großen Autohauses und begleitete dort die Umstellung von Dienstwagen auf vollelektrische Modelle. Im Gespräch wird deutlich, warum die Einführung von Elektroautos im Handel lange mit Unsicherheit verbunden war. Themen wie Restwerte, Leasingrückläufer, Batteriemiete und fehlende Vertriebsstrukturen erschwerten den Einstieg. Wolfgang beschreibt offen, dass er der Elektromobilität zunächst skeptisch gegenüberstand. Erst die eigene Erfahrung mit einem elektrischen Dienstwagen im Jahr 2018 änderte seine Perspektive grundlegend. Die anfängliche Reichweitenangst wich praktischer Erkenntnis – ein Punkt, der bis heute in vielen Unternehmen relevant ist. Ein Schwerpunkt der Folge liegt auf dem Flottenbereich. Wir sprechen über Total Cost of Ownership, Ladeinfrastruktur im Unternehmen, Mitarbeiterakzeptanz sowie über die Besonderheiten leichter Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen. Gerade hier entscheidet ein durchdachtes Mobilitätskonzept darüber, ob sich ein Elektro-Transporter wirtschaftlich rechnet. Neben Anschaffungskosten spielen Reichweite, Nutzlast, Energiepreise und Serviceprozesse eine zentrale Rolle. Darüber hinaus beleuchten wir strategische Fragen rund um den Autohandel: Warum fehlt es vielerorts an struktureller Beratungskompetenz für E-Autos? Welche Risiken entstehen bei der Zweitvermarktung gebrauchter Elektrofahrzeuge? Und weshalb benötigen Autohäuser eigene Kompetenzzentren für Elektromobilität, um Restwerte und Leasingrückläufer professionell zu managen? Ein weiterer Aspekt ist die Sektorenkopplung. Elektromobilität endet nicht beim Fahrzeug. Photovoltaik, Batteriespeicher, Ladeinfrastruktur und perspektivisch Vehicle-to-Grid eröffnen Unternehmen neue Möglichkeiten im Energiemanagement. Das Elektroauto wird damit Teil eines integrierten Energiesystems. Die Folge richtet sich an Autohändler, Flottenverantwortliche, Unternehmer sowie Entscheider, die Elektromobilität strategisch und wirtschaftlich einordnen wollen. Jetzt reinhören und mehr über Chancen, Risiken und konkrete Lösungsansätze im Flotten- und Handelsumfeld erfahren.
EU weiter auf dem IrrwegEin Kommentar von Claudia Töpper.Am vergangenen Donnerstag, den 12. Februar 2026 erklärte der US-Präsident, Donald J. Trump gemeinsam mit dem Leiter der US-Umweltbehörde EPA (Environmental Protection Agency), Lee Zeldin in einer Pressekonferenz im Weißen Haus, dass das sogenannte Endangerment Finding (auf Deutsch: die Gefährdungsfeststellung) der Treibhausgase aufgehoben wird. (1)Bei dem Endangerment Finding handelt es sich um eine wissenschaftliche Grundlage, die beinhaltet, dass Treibhausgase, wie das CO2, eine Gefahr für die Gesundheit und das Wohlergehen darstellen. Diese wissenschaftliche Grundlage erklärte Donald Trump mit der US-Umweltbehörde nun offiziell für nichtig.Wörtlich sagte Trump: „Im Rahmen des gerade von der EPA abgeschlossenen Verfahrens heben wir offiziell die sogenannte Gefährdungsfeststellung auf, eine katastrophale Politik aus der Obama-Ära, die der amerikanischen Autoindustrie schweren Schaden zugefügt und die Preise für amerikanische Verbraucher massiv in die Höhe getrieben hat.Diese Maßnahme wird Regulierungskosten in Höhe von über 1,3 Billionen Dollar einsparen und dazu beitragen, dass die Preise für Autos drastisch sinken. Sie werden ein besseres Auto bekommen, ein Auto, das leichter anspringt, ein Auto, das besser funktioniert und viel weniger kostet.Im Jahr 2009 stufte Barack Hussein Obama, dessen Umweltbehörde EPA fossile Brennstoffe wie Öl, Gas und andere Dinge, die Fabriken zum Laufen bringen und andere Dinge sehr gut fahren lassen, als Gefahr für die Gesundheit und das Wohlergehen der Menschen ein, bekannt als „Endangerment Finding".Diese Feststellung entbehrte […] jeglicher Grundlage, und […] jeder rechtlichen Grundlage. Im Gegenteil: Über Generationen hinweg haben fossile Brennstoffe Millionen von Menschenleben gerettet und Milliarden von Menschen weltweit aus der Armut befreit.Das sieht man an den Stromausfällen überall dort, wo sie nicht genutzt werden, wo man auf Windkraft umgestiegen ist, auf unbeständige Windkraft, die schwach und ineffektiv und sehr, sehr kostspielig ist. Die teuerste Energie, die es gibt. Und Menschen sterben, weil es keine Klimaanlagen gibt oder keine Heizung gab […].Und doch wurde diese radikale Regelung zur rechtlichen Grundlage für den Green New Deal, einen der größten Betrugsfälle der Geschichte, der wahrscheinlich genauso groß oder sogar noch größer ist als die Russland-Affäre, mit der die Regierungen Obama und Biden unzählige Arbeitsplätze vernichtet haben. Diese Arbeitsplätze wurden zwar aufgrund von Zöllen wieder zurückgebracht, aber sie kehren in einem Ausmaß zurück, das wir noch nie zuvor gesehen haben. Das hat jedoch zu Preissteigerungen geführt und der US-Automobilindustrie immensen Schaden zugefügt. […]Ich war in Detroit, wie Sie wissen, bei Ford, und dort gab es eines der frühesten Werke aus den frühen 1900er Jahren. Und dieses sollte eingestellt werden. Als ich gewann, sagten sie, wir sollten es noch eine Weile offen halten und abwarten, was passiert. Und wie Sie wissen, haben sie gerade angekündigt, dass sie aufgrund unserer Bemühungen nun rund um die Uhr in demselben Werk produzieren werden, das eigentlich geschlossen werden sollte, wegen dem, was wir getan haben.Beispielsweise wurde den amerikanischen Verbrauchern aufgrund der Gefährdungsfeststellung die verhasste Start-Stopp-Funktion aufgezwungen, die den Motor eines Autos unnötigerweise abschaltet, wenn man an einer roten Ampel hält. Mit anderen Worten: Die Energie geht verloren. Die Gefährdungsfeststellung wurde auch genutzt, um die massive und wirklich sehr teure Vorschrift für Elektrofahrzeuge durchzusetzen, die insofern teuer ist, als dass niemand sie wollte. Jeder wurde gezwungen, innerhalb kürzester Zeit ein Elektroauto zu kaufen, obwohl man das Auto nicht mit Strom betreiben kann, weil wir 5 Trillionen Dollar für Kraftwerke ausgeben müssten. […] https://apolut.net/usa-beendet-klimairrsinn-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was Sie erfahren: Warum Elektromobilität das bestehende Ökosystem fundamental verändertWelche Rolle Batterie-Management für Restwerte und Wirtschaftlichkeit spieltWarum längere Laufzeiten und Multicycle-Modelle an Bedeutung gewinnenWelche strategischen Herausforderungen chinesische Hersteller im europäischen Markt habenWie Software Produktionskosten, Servicequalität und Kundenerlebnis beeinflusstWelche neuen Kompetenzen (Chemie, IT, Datenanalyse) im Mobilitätsumfeld erforderlich werdenWarum Unternehmen heute parallel operativ handeln und strategisch neu bauen müssen Im Interview: Dr. Markus Collet Das Thema Elektromobilität, Software und das Batterie-Ökosystem – strategische Implikationen für Fuhrpark & MobilitätDie Elektrifizierung von Fahrzeugflotten ist weit mehr als ein Technologiewechsel. Im Gespräch mit Dr. Markus Collet, Partner und Leiter der Auto-Mobility-Plattform bei Corporate Value Associates**, wird deutlich: Elektromobilität verändert das gesamte Ökosystem der automobilen Wertschöpfung – von der Produktion über Finanzierung und Leasing bis hin zu After Sales, Restwertmanagement und Recycling.Während Elektrofahrzeuge bislang häufig als „ergänzende Technologie“ betrachtet wurden, rückt mit zunehmender Marktdurchdringung die wirtschaftliche Tragfähigkeit in den Fokus. Hersteller und Leasinggesellschaften müssen künftig nicht nur Fahrzeuge produzieren, sondern profitabel betreiben, servicieren und im Zweit- und Drittzyklus managen.Ein zentrales Thema ist dabei die Batterie. Sie ist kein klassisches mechanisches Bauteil, sondern ein chemisches System – mit entsprechend neuen Anforderungen an Know-how, Bewertung, Wartung und Restwertprognose. Gleichzeitig entstehen neue Geschäftsmodelle rund um Second Life, Recycling und Multicycle-Nutzung.Ein weiterer entscheidender Faktor ist Software. Sie entwickelt sich zunehmend zum Differenzierungsmerkmal zwischen Herstellern. Over-the-Air-Updates, telematikgestützte Fehlerdiagnose, datenbasierte Serviceprozesse und digitale Plattformen verändern Produktionslogik, Kundenbeziehung und After-Sales-Strukturen grundlegend.Auch im internationalen Wettbewerb zeigen sich Unterschiede: Chinesische Hersteller verfügen über hohe Kompetenz in Produkttechnologie, stehen jedoch im europäischen Markt vor Herausforderungen im Flottenmanagement, bei Restwertstabilität und Serviceinfrastruktur.Für Fuhrparkverantwortliche bedeutet dies: Neben der operativen Steuerung bestehender Flotten müssen strategische Weichen für 2030 gestellt werden – insbesondere in den Bereichen IT-Plattformen, Partnerschaften, Ladeinfrastruktur, Kostenkontrolle und Asset-Management.Das Interview basiert auf dem ausführlichen Gespräch mit Dr. Collet.Zum InterviewpartnerDr. Markus ColletPartner und Leiter der Auto-Mobility-PlattformCorporate Value Associates – Paris/BerlinMarkus Collet leitet den Bereich Automobil-Mobilität bei Corporate Value Associates. Er verfügt über umfassende Expertise entlang des gesamten Fahrzeuglebenszyklus und der langfristigen Entwicklung automobiler Wertschöpfungsketten. Darüber hinaus berät er Private-Equity-Gesellschaften bei Investitionen im Automobilsektor und verfügt über fundierte Erfahrung im Leasinggeschäft sowie im Aufbau entsprechender Geschäftsmodelle.
China und die EU haben sich auf Mindestpreise für chinesische Elektrofahrzeuge geeinigt, die in die Europäische Union importiert werden. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Die Automobilindustrie muss einen entscheidenden Beitrag zur Elektromobilität leisten. Planungsunsicherheit, Konkurrenz aus China, schwindende Wettbewerbsfähigkeit und Überregulierung behindern raschere Entwicklungen.
Der Aargauer Grosse Rat hat am Dienstag das bislang grösste Tiefbauprojekt der Kantonsgeschichte mit 107 zu 27 Stimmen genehmigt: Für über 384 Millionen Franken sollen Tunnel, Brücken und Strassen gebaut werden, um die Region Suhr vom Verkehr zu entlasten. Weitere Themen in der Sendung: · Der Aargauer Grosse Rat hat das Budget 2026 am Dienstag genehmigt. Die rechtsbürgerliche Mehrheit mit SVP, FDP und EDU setzte sich durch und beschloss eine Steuersenkung von 108 auf 100 Prozent. · Im Kanton Solothurn wird die Motorfahrzeugsteuer nach 60 Jahren neu aufgestellt. Neu sollen auch Elektrofahrzeuge besteuert werden.
In dieser Episode begrüßen wir Otto Behrend, einen der Gründer der EV Clinic Berlin – einer spezialisierten Werkstatt für Elektrofahrzeuge im Herzen Berlins. Gemeinsam sprechen wir darüber, wie die Idee zur EV Clinic entstand, welche typischen Defekte an Elektroautos auftauchen, wie diese repariert werden und wie es um die Ersatzteilversorgung steht.
Dienstwagen sind beliebt – aber steuerlich komplex. Wann wird die private Nutzung eines Firmenwagens zum geldwerten Vorteil? Und wie wirken sich CO₂-Ausstoß, Privatkilometer oder Leasingmodelle auf die Höhe des Sachbezugs aus? In unserer neuen Folge klären wir, wann der PKW-Sachbezug anzusetzen ist, was den halben vom Mini-Sachbezug unterscheidet und worauf Prüfer bei Fahrtenbüchern besonders achten. Was du in dieser Folge zu hören bekommst … … ist ein kompakter Überblick über die steuerliche Behandlung von Dienstfahrzeugen, inklusive Berechnungsmethoden, Nachweispflichten und typischer Fahrtenbuchfehler. Außerdem erfährst du, welche Begünstigungen für Elektrofahrzeuge gelten und wie Arbeitgeber und Arbeitnehmer steuerlich auf der sicheren Seite bleiben. Silvia Welle, Arbeitsrechtsspezialistin bei der Hofer Leitinger Steuerberatung GmbH (www.hoferleitinger.at), gibt praxisnahe Einblicke und erklärt, worauf Unternehmen bei der Bewertung und Dokumentation von PKW-Sachbezügen achten sollten. STEUERAFFE - gut gebrüllt im Steuerdschungel. Euer Podcast für steuerliche und arbeitsrechtliche Fragen. Mehr dazu findet ihr unter www.steueraffe.at.
In dieser Sendung geht es um den Markt für Elektroautomobile. Wir zeigen, warum dieser Markt nicht nur ein Autothema ist, sondern ein ganzes Ökosystem ist, bestehend aus dem Fahrzeug und einer Vielzahl an weiteren Serviceanbietern. Wir sprechen über die Marktreife auf allen Ebenen, die wirklichen Pain Points in der Customer Journey und welche Touchpoints Hersteller, Händler und Ladeinfrasturkturanbieter priorisieren müssen, um neue Kunden zu gewinnen.▿ Alle Links und mehr Informationen findest du auf der Website www.cx-talks.com und in den ►Shownotes auf Spotify (Abonnenten des Podcasts), Apple ("Website der Episode"), alternativ auf https://cx-talks.podigee.io
Mitte Oktober fand das e4 Testival 2025 statt. Bei diesem Event haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, Elektrofahrzeuge aller Art auf dem Hockenheimring zu testen. Allerdings kann man nicht nur zahlreiche E-Mobile bei der Veranstaltung fahren, sondern sich auch über viele andere Themen der Elektromobilität informieren.Damit unsere Zuhörerinnen und Zuhörer einen Eindruck von der Vielfalt bekommen, haben wir mit den Experten von Revive, Mahle, ChargingTime, dem Green Aviation Hub und der WE Mobility Academy gesprochen.
In dieser Episode des Energiezone-Podcasts haben wir erneut Kevin Wieland, den Gründer von OpenWB, zu Gast, um über die Entwicklungen im Bereich der bidirektionalen Wallboxen und deren Anwendung im Alltag zu sprechen. Angesichts des neuen Angebots von BMW, das bidirektionales Laden über eine DC-Wallbox ermöglicht, erörtern wir die Unterschiede zwischen AC- und DC-Ladetechnologien, welche Möglichkeiten OpenWB-Nutzer haben und was es für die Integration in heimische Energiemanagementsysteme bedeutet. Wir beginnen mit einem Rückblick auf die Fortschritte, die seit unserem letzten Gespräch vor über anderthalb Jahren gemacht wurden. Kevin gibt einen Einblick in die Anzahl der im Markt befindlichen Wallboxen und die wachsende Akzeptanz in der B2B- und B2C-Anwendung. Insbesondere erläutert er, dass OpenWB mittlerweile über zehntausend Wallboxen verkauft hat und sich in Richtung intelligenter Ladeinfrastruktur weiterentwickelt hat. Ein wichtiger Bestandteil dieser Entwicklung ist die Passive Speichersteuerung, die es den Nutzern ermöglicht, Strompreisschwankungen effektiv zu nutzen. Ein zentrales Thema der Diskussion ist das bidirektionale Laden, das es Nutzern ermöglicht, ihre Elektrofahrzeuge nicht nur aufzuladen, sondern auch als Energiespeicher für das Zuhause zu nutzen. Kevin erklärt die Herausforderungen und Möglichkeiten, die mit AC- und DC-Ladetechnologien verbunden sind, besonders in Bezug auf Effizienz und Funktionalität. Zudem klärt er über die aktuellen Herausforderungen in Deutschland auf, die sich aus regulatorischen Vorgaben und technischen Standards ergeben. Im Laufe des Gesprächs kommen wir auch auf praktische Anwendungen zu sprechen, etwa wie die Integration von Speicherlösungen mit Photovoltaikanlagen und Wallboxen das Nutzererlebnis verbessern kann. Wir erörtern verschiedene Konzepte der Energiegemeinschaften und die potenziellen finanziellen Vorteile, die durch intelligente Energiemanagementsysteme und bidirektionales Laden entstehen könnten. Kevin beschreibt, wie Unternehmen und Privathaushalte von dieser Technologie profitieren können, insbesondere durch die Nutzung von überschüssiger Energie. Ein weiterer spannender Aspekt ist die Zukunft des bidirektionalen Ladens. Kevin äußert sich dazu, was Nutzer hinsichtlich der Entwicklungen in den kommenden Jahren erwarten können und welche Fahrzeugtechnologien dabei eine Rolle spielen könnten. Die Diskussion beleuchtet auch, dass während einige Autofirmen bereits Fortschritte im Bereich bidirektionales Laden gemacht haben, der umfassende Rollout und die breite Akzeptanz noch in den Kinderschuhen stecken. Webseite: [https://www.energiezone.org](http://www.energiezone.org) Community: [https://forum.energiezone.org](https://forum.energiezone.org/) Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: [https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/](http://www.linkedin.com/in/alexandergraf/) Ilan Momber: [https://www.linkedin.com/in/imomber/](http:///www.linkedin.com/in/imomber/)
In dieser Episode des Energiezone Podcasts diskutieren Alexander Graf und Ilan Momber über aktuelle Entwicklungen im Energiemarkt, insbesondere die Preisbildung von Strom, die Auswirkungen von Lobbyismus auf die Energiepolitik, die Wirtschaftlichkeit von Klimaschutzmaßnahmen und die Notwendigkeit von Resilienz und Dezentralität in der Energieversorgung. Sie beleuchten auch die Rolle von bidirektionalem Laden in der E-Mobilität und die Implikationen neuer Studien für die zukünftige Energiepolitik. Takeaways Die Preisbildung im Strommarkt wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst. Viertelstündliche Preisbildung könnte zu mehr Flexibilität führen. Netzausbau sollte effizienter gestaltet werden, um Erneuerbare besser zu integrieren. Lobbyismus spielt eine entscheidende Rolle in der Energiepolitik. Klimaschutzmaßnahmen sind volkswirtschaftlich rentabel. Resilienz und Dezentralität sind Schlüsselthemen für die Zukunft der Energieversorgung. Bidirektionales Laden könnte die E-Mobilität revolutionieren. Neue Studien zeigen das Potenzial für wirtschaftliche Einsparungen durch dezentrale Lösungen. Die deutsche Automobilindustrie muss innovativer werden. Events und Diskussionen sind wichtig für den Austausch in der Energiewende. Sound bites: "Gas-Kathi kopiert" "Jeder Euro in Klimaschutz zahlt sich aus." "Das ist ein progressiver Move von BMW." Chapters: 00:00 Einführung in die Energiezone 02:59 Strompreise und Marktmechanismen 05:51 Viertelstündliche Preisbildung und ihre Auswirkungen 08:51 Netzausbau und Überbauung von Erneuerbaren 12:03 Lobbyismus und politische Einflüsse 15:05 Klimakosten und Wirtschaftlichkeit von Klimaschutz 17:49 Resilienz und Dezentralität in der Energieversorgung 21:02 Bidirektionales Laden und die Zukunft der E-Mobilität 23:58 Neue Studien und deren Implikationen 26:52 Abschlussdiskussion und Ausblick auf Events
Die Nationalstrassen in der Schweiz werden hauptsächlich mit der Mineralölsteuer finanziert. Diese müssen Autofahrerinnen und Autofahrer bezahlen, wenn sie Benzin oder Diesel tanken. Neu sollen nun auch Elektrofahrzeuge besteuert werden. Das Vorhaben des Bundesrates stösst aber auch auf Gegenwind. Weitere Themen: Auf Druck von US-Präsident Donald Trump wurde der ehemalige FBI-Direktor James Comey von einer Bundesstaatsanwältin angeklagt. Comey wird vorgeworfen, er habe vor einem Ausschuss des US-Kongresses gelogen. Wie es zur Anklage kam, ist in der US-Geschichte wohl beispiellos. Die Uno muss sparen. Gegen 20 Prozent müssen die Budgets gekürzt werden, bei manchen Unterorganisationen teils sogar noch mehr. Während der Uno-Gipfelwoche ging es daher stets darum: Welche Uno will und kann sich die Staatengemeinschaft noch leisten?
Zweistelliges Wachstum im Vertrieb – wie geht das in einem schwierigen Marktumfeld? Genau das gelingt Schäferbarthold, einem traditionsreichen Kfz-Teile-Großhändler. Im Gespräch mit Michael Möhrer, Vertriebsleiter bei Schäferbarthold, erfährst du, welches besondere Vertriebskonzept hinter diesem Erfolg steckt und warum es gerade in Zeiten des Umbruchs funktioniert. Stell dir vor, du bist in einer Branche unterwegs, die stark vom Wettbewerb geprägt ist und in der Margen und Kundenbeziehungen über alles entscheiden. Genau hier zeigt Schäferbarthold, dass nachhaltiges Wachstum im Vertrieb möglich ist – mit einer klaren Strategie, die sowohl auf persönliche Kundenbindung als auch auf ein innovatives Vertriebsmodell setzt. Ein Kernelement für das zweistellige Wachstum im Vertrieb ist das hybride Vertriebsmodell: Innen- und Außendienst arbeiten eng im Tandem zusammen. Während der Außendienst den persönlichen Kontakt zu den Kunden pflegt, übernimmt der Innendienst die tägliche Betreuung und schnelle Reaktionszeiten. Dieses Modell sorgt für Verlässlichkeit, Nähe und gleichzeitig Effizienz im Vertrieb. Das Besondere: Beide Rollen werden gleichwertig behandelt – ein klarer Unterschied zu vielen Mitbewerbern. Auch das Vergütungssystem ist einzigartig. Schäferbarthold setzt nicht mehr ausschließlich auf klassische Provisionsmodelle, sondern auf individuelle Zielvereinbarungen. So können neue Produktlinien gezielt gefördert und Mitarbeiter flexibel gesteuert werden. Das schafft Motivation und Klarheit – und fördert gleichzeitig gesunden Wettbewerb innerhalb des Teams. Ein weiterer Erfolgsfaktor für das zweistellige Wachstum im Vertrieb: persönliche Beziehungen. Während viele Unternehmen Angst haben, dass zu enge Bindungen zwischen Verkäufer und Kunde ein Risiko darstellen, sieht Schäferbarthold darin einen klaren Wettbewerbsvorteil. „Ich kaufe bei Manni“ ist hier keine Schwäche, sondern ein Beweis für Vertrauen und Verlässlichkeit. Die starke Bindung der Mitarbeiter ans Unternehmen sorgt zudem dafür, dass Kunden auch langfristig treu bleiben. Dazu kommt eine besondere Rolle im Vertrieb: der „Außendienstleiter“. Er ist kein klassischer Vorgesetzter mit disziplinarischer Macht, sondern ein Coach und Trainer, der Wissen weitergibt und neue Mitarbeiter begleitet. Dieses Modell fördert Wissenstransfer, Motivation und eine starke Vertriebskultur. Im Podcast sprechen wir auch über die Zukunft der Branche. Elektrofahrzeuge, alternde Fahrzeugbestände und eine zunehmende Konsolidierung im Aftermarket stellen Herausforderungen dar – gleichzeitig ergeben sich Chancen für Unternehmen, die flexibel und kundennah agieren. Schäferbarthold ist hier bestens aufgestellt und wächst seit Jahren zweistellig. Wenn du lernen willst, wie auch dein Unternehmen zweistelliges Wachstum im Vertrieb erreichen kann, dann solltest du in diese Episode unbedingt reinhören!
Unterstützt durch die Politik der Regierungen, technologische Weiterentwicklungen und die Anstrengungen der Verbraucher, die Co2-Emissionen zu reduzieren, wird der EV-Markt erheblich wachsen. Aber es gibt auch eine hohe Volatilität des Marktes, hauptsächlich durch schwankende Subventionen und die Einführung neuer Technologien. Angesichts dessen müssen die Betreiber von Ladepunkten die Kapazität der Ladestationen flexibel an das erwartete Wachstum und den Ladebedarf anpassen. Hierüber sprechen wir mit Dr. Jörg Heuer, Gründer und CEO von EcoG. Über Dr. Jörg Heuer Dr. Jörg Heuer ist Mitbegründer und CEO des Scale-up-Unternehmens EcoG, das das marktführende Betriebssystem für Gleichstrom-Ladegeräte für Elektrofahrzeuge anbietet. Seit 2008 leitet er mit seinem Team den Bereich vernetzte E-Mobilität der Siemens AG und hat den Markt für das Laden von Elektrofahrzeugen dreimal beschleunigt: Er hat zusammen mit VW den ersten serienmäßigen Gleichstromlader auf Basis von ISO15118 entwickelt, in Zusammenarbeit mit Volvo Trucks den Standard für das automatisierte Laden von Nutzfahrzeugen, OPPCharge, definiert und zusammen mit Porsche das Hochleistungsladen eingeführt. Jörg hat einen Doktortitel in Elektrotechnik. Über EcoG Die integrierten Hardware- und Softwareprodukte von EcoG werden es Herstellern und Unternehmen ermöglichen, eine Standardladelösung für schwere Elektrofahrzeuge wie Lastwagen, Busse und Schiffe zu entwickeln. Das Unternehmen hat eine SEOC-Karte entwickelt, die MCS-Funktionen unterstützt, und hat mit mehr als 60 Partnern zusammengearbeitet, darunter Hersteller von Konvertern und Ladesteckern, um die Hersteller von Ladestationen bei der Markteinführung ihrer MCS-Ladeserie zu unterstützen.
Der Wachstumsbooster ist die erste Steueränderung, die von Friedrich Merz und Lars Klingbeil auf dem Weg gebracht wurde. Es geht dabei im Wesentlichen um die Super-Abschreibung von 30 Prozent, die Mega-Abschreibung von 75 Prozent auf Elektrofahrzeuge und die Herabsetzung der Körperschaftsteuer auf 10 Prozent. Sie erfahren in dieser Folge, was das für Sie bedeutet.Steuerberater gesucht? Von der Lohn- und Finanzbuchhaltung, über den Jahresabschluss und die Steuererklärungen bis hin zur Steuerberatung: Bei uns werden ausschließlich Steuerberater*innen tätig. Lernen Sie uns kennen und machen Sie künftig keine Kompromisse mehr: https://kanzlei-pfalz.de/index.html
Batteriebetriebene Schwerlaster sind in Deutschland immer noch eine Seltenheit. Doch der Berufskraftfahrer Tobias Wagner ist regelmäßig mit einem unterwegs und berichtet darüber auch in seinem YouTube-Kanal @elektrotucker. Auf der Power2Drive Europe hat er mit seinem Truck auf dem Messestand von EcoG gestanden. Wir unterhalten uns heute mit ihm über seine Erfahrungen und Erlebnisse mit dem Elektrotruck. Über Tobias Wagner Tobias Wagner ist Berufskraftfahrer und mit einem batterieelektrischen Schwerlaster unterwegs, worüber er regelmäßig in seinem YouTube-Kanal @elektrotrucker berichtet. Hier hat er inzwischen rund 53.000 Subscriber und mehr als 12 Millionen Views erzielt. Darüber hinaus ist er Co-Founder von ChargeX, einem Unternehmen im Bereich der Elektromobilität. Mit seiner Leidenschaft für Innovation und Nachhaltigkeit treibt er die Entwicklung von intelligenten Ladelösungen für Elektrofahrzeuge voran. Bevor Tobias ChargeX gründete, sammelte er wertvolle Erfahrungen in verschiedenen Positionen. Als ehemaliger Produktmanager bei einem renommierten Energieunternehmen war er maßgeblich an der Entwicklung und Einführung von innovativen Energielösungen beteiligt. Sein umfangreiches Wissen über den Energiemarkt und seine Fähigkeit, Trends frühzeitig zu erkennen, haben ihn zu einem gefragten Experten in der Branche gemacht.
Neue Verbrenner-Autos gibt es ab 2035 nicht mehr auf europäischen Straßen, das ist beschlossene Sache. Doch jetzt will die EU-Kommission auf das Gaspedal drücken und diskutiert Ideen, die den Umstieg auf Elektrofahrzeuge beschleunigen könnten. Die Union, und allen voran Friedrich Merz, stellt sich dagegen. Aber - kann er das überhaupt? In dieser 11KM Folge klären wir mit ARD-Korrespondent Thomas Spickhofen in Brüssel, welchen Einfluss das "Nein!" vom deutschen Bundeskanzler in Brüssel tatsächlich hat, warum diese Diskussion hierzulande gerade für Aufruhr sorgt und ob Deutschland in Sachen Klimaschutz bremst. Hier geht's zu punktEU, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/punkteu?cross-promo Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Lisa Hentschel Mitarbeit: Jasmin Brock Host: David Krause Produktion: Jacqueline Brzeczek, Timo Lindemann, Marie-Noelle Svihla und Alexander Gerhardt Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Ich frage mich oft, was das Fahrzeug, das ich Ihnen heute vorstelle, kosten würde, wenn es nicht aus dem Land der aufgehenden Sonne käme, sondern aus Ingolstadt, München oder Stuttgart! Die Anfangszahl wäre vermutlich erheblich höher, da habe ich überhaupt keine Zweifel. Da kommt man doch ins Grübeln. Ich spreche vom WEY 05 von Great Wall Motors! Darum geht es diesmal!Ich gebe es unumwunden zu, dass mich reine Elektrofahrzeuge nicht glücklich machen. Das liegt nicht mal an den Fahrzeugen selbst, obwohl mich bei einigen die Reichweite nicht überzeugt. Es liegt daran, dass vielerorts noch immer nicht genügend Ladesäulen zu finden sind. Was mich aber überzeugt ist das Konzept der Plug-in-Hybride. Und das immer mehr, seit diese teilweise hohe Reichweiten und Schnelladefunktionen haben – wie der GWM WEY 05. Der ist zudem ausstattungsmäßig über alle Zweifel erhaben. Power und Drive! Der WEY 05 hat eine Systemleistung von 350/476kW/PS, fast noch beeindruckender ist das Systemdrehmoment von 847 Nm. Die merkt man auch bei der Beschleunigung von 0 – 100 km/h. Die ist nach glatten fünf Sekunden erledigt, das waren vor gar nicht langer Zeit noch Werte von reinen Sportwagen. Der WEY 05 ist aber ein SUV, das mehr als 2,4 Tonnen auf die Waage bringt. Dennoch ist er 235 Kilometer schnell. Was mich aber definitiv am meisten beeindruckt ist seine rein elektrische Reichweite. Die liegt bei 158 Kilometern, innerorts sogar noch höher. Und, der zweite relevante Punkt ist, dass der Akku an einer 50 kW Schnellladestation mit einem CCS-Anschluss innerhalb von 53 Minuten von 0 auf 80 Prozent geladen werden kann. Da kann man absolut entspannt auch auf Langstrecken gehen. Wenn die Batterie leer ist, fährt man eben mit dem Benzinantrieb weiter! Für Entspannung sorgen auch das serienmäßige 9-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und der Antrieb auf alle vier Räder. Die Innenausstattung!Sie wollen wissen, was bei WEY 05 ausstattungsmäßig fehlt? Schon in der Premiumlinie so gut wie gar nichts, im Luxury fehlt dann wirklich nichts mehr. Dann hat er als Abrundung auch noch ein Panorama-Glasschiebedach, Sitzbezüge aus Alcantara®, Vordersitze mit Belüftung, beheizbare Rücksitze außen und noch ein paar weitere angenehme Kleinigkeiten an Bord. Wie zum Beispiel den automatischen Park- und Rückfahrassistenten und ein Augmented Reality Head-up-Display. Die Kosten!Den WEY 05 gibt es in den Varianten Premium für 59.900 € und Luxury für 63.900 €. Beide Linien überzeugen und sind nahezu komplett ausgestattet. Optional gibt es für beide Modellvarianten Außenlackierungen, dem Luxury kann man noch ein Sitzkomfort-Paket und andere Innenfarben spendieren. Alle Fotos: © O! Automobile GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Der Weg der Elektromobilität macht vor Schwerlast- und Mischflotten nicht halt. Für deren Bedürfnisse muss die Ladeinfrastruktur weiterentwickelt werden. Was muss diese leisten? Gibt es Unterschiede in den globalen Märkten? Welchen Einfluss hat die Politik? Und wie geht man als Anbieter von Leistungselektronik und High Power Charger damit um? Das sind einige der Herausforderungen, die wir mit Philipp Senoner, Mitgründer und CEO von Alpitronic, diskutieren. Über Philipp Senoner Philipp Senoner ist Mitbegründer und CEO von Alpitronic, einem der führenden Hersteller von Hochleistungs-Ladegeräten (HPC). In seiner Funktion als Vorstandsmitglied von ChargeUp Europe gestaltet er aktiv die Diskussion über neue Gesetzesvorhaben und neue rechtliche und technische Anforderungen an die Ladeinfrastruktur. Philipp Senoner wurde in Brixen, Südtirol, Italien, geboren. Nach dem Abschluss der technischen Oberschule in Bozen studierte er Elektrotechnik mit Schwerpunkt Steuerungs- und Automatisierungstechnik an der renommierten Technischen Universität München. Im Jahr 2002 begann er seine berufliche Laufbahn als Systemingenieur bei Silver-Atena, einer Tochtergesellschaft von MTU. Sein Drang nach Weiterbildung führte ihn zu einem Aufbaustudium an der Fern-Uni Hagen, das seine unternehmerischen Fähigkeiten festigte. Diese Erfahrung legte auch den Grundstein für seine unternehmerischen Ambitionen. 2009 gründete Philipp Senoner zusammen mit Sigrid Zanon, Andreas Oberrauch und Alessandro Ciceri das Unternehmen Alpitronic. Unter seiner Leitung entwickelte sich das Unternehmen von einem hochspezialisierten Dienstleister für Leistungselektronik mit fünf Mitarbeitern zu einem der führenden Hersteller von HPC-Anlagen in Europa mit fast 1000 Mitarbeitern. Über Alpitronic Alpitronic wurde 2009 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Bozen, Italien. Das Unternehmen ist führend im Bereich leistungsstarker, zuverlässiger Ladelösungen für Elektrofahrzeuge. Alpitronic hat sich Innovation, Qualität und Nachhaltigkeit auf die Fahnen geschrieben und setzt mit seinen wegweisenden Technologien weiterhin Maßstäbe in der Branche.
Barrierefreiheit ist ein Begriff, der oft verwendet, aber viel zu selten gelebt wird. Gerade bei der E-Mobilität wird die praktische Umsetzung nicht immer mitgedacht.Damit Menschen mit Behinderung ein Auto fahren können, sind oft mehr oder weniger umfangreiche Umbauten am Fahrzeug erforderlich. Darauf hat sich seit über 25 Jahren das schwäbische Unternehmen Paravan spezialisiert. Mittlerweile spielen dabei auch immer mehr Elektrofahrzeuge eine Rolle. Allerdings tauchen bei E-Autos ganz neue Hürden für die Umrüster auf.Auch bei der Ladeinfrastruktur wird der Zugang für Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen zu oft nicht vollständig mitgedacht. Welche Lösungsansätze es hier gibt, erfahren wir von Roland Arnold, dem Gründer und Geschäftsführer der Paravan GmbH.
Im Jahr 2025 erlebt der chinesische Markt für Elektrofahrzeuge eine Phase systemischer Disbalancen: Einerseits verzeichnet die Branche weiterhin beeindruckendes Umsatz- und Volumenwachstum, andererseits neigen die Margen zur Erosion.
Warum die steuerlichen Vorteile für Elektrofahrzeuge – allen voran der 0 % Sachbezug – in Gefahr sind und worauf du jetzt achten solltest, erklärt dir der strategische Steuerberater Roman Jagersberger.
„Vor drei, vier Jahren ging ja jeder davon aus, dass der Anteil der Onlineverkäufe im Autohandel stark auf die 25 Prozent zugeht. Aber ich muss ganz ehrlich sagen, ich kenne keinen Autohersteller, der diese Zahlen geschafft hat.“ – Wolfgang Ufer, CEO von Smart Deutschland, gibt im Gespräch mit Verena Gründel spannende Einblicke in die digitale Transformation der Marke Smart. Seit 2020 verkauft Smart ausschließlich Elektrofahrzeuge und setzt auf eine Kombination aus digitalem Vertrieb und persönlicher Beratung. Im Marketing peilt er “100 Prozent Effizienz” an. Mehr zu seiner Strategie erfährst du im Podcast. Markiere dir schon mal den 17. und 18. September 2025 im Kalender: Denn die DMEXCO in Köln darfst du nicht verpassen. Halte dich bis dahin mit Verenas Newsletter DMEXCO Digital Digest auf dem Laufenden - die wichtigsten News aus der Welt des digitalen Marketings in Deutschland und international direkt in dein Postfach:https://go.dmexco.com/digital-digest-current-edition Sichere dir hier dein Ticket für die Gala des Deutschen Digital Awards 2025:https://www.deutscherdigitalaward.de/tickets/
Der Bundesverband Elektromobilität sieht Licht und Schatten in den Vereinbarungen von Union und SPD im Koalitionsvertrag. Wichtig sei vor allem, bezahlbare Elektrofahrzeuge "im Markt zu haben", sagt Verbandssprecher Markus Emmert. Von WDR 5.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: Welcher Podcast ist der beste der Versicherungsbranche? Der OMGV Podcast Award geht in die zweite Runde. Insgesamt sind in diesem Jahr 18 Podcasts nominiert und ab sofort können Sie in den nächsten 2 Wochen mit darüber abstimmen, wer ausgezeichnet werden soll. Die Bekanntgabe der Preisträger findet am 5. Mai im Livestream statt und die Verleihung der OMGV Podcast Awards am 14. Mai auf der insureNXT in Köln. Revolut: Betrug verlagert sich auf Messenger-Dienste Laut dem neuen Consumer Security Insights Report von Revolut nimmt der Betrug über WhatsApp und Telegram stark zu – in Deutschland stammen bereits 50 % aller gemeldeten Fälle von dort. Meta bleibt weltweit Hauptquelle für Betrugsfälle. Revolut fordert von Plattformen konsequentere Maßnahmen und ergänzt sein Sicherheitspaket um neue Schutzfunktionen wie Geräteverwaltung, Login-Kontrolle und biometrische Transaktionslimits. Weniger Selbstständige: Verbände fordern Reformen In den letzten zehn Jahren ist die Zahl der Selbstständigen um 14 Prozent gesunken, die Gründungszahlen sogar um 20 Prozent. Eine Allianz aus Wirtschaftsverbänden (darunter VOTUM-Verband) mit über einer Million Mitgliedern fordert nun politische Reformen – etwa bei Altersvorsorgepflicht, GKV-Beiträgen und Existenzförderung. Bei einem parlamentarischen Frühstück diskutierten sie direkt mit Vertreterinnen und Vertretern aus CDU/CSU und SPD. Baloise verbessert Cyber-Versicherung für Unternehmen Die Baloise hat ihre Cyber-Police weiterentwickelt: Der Schutz gilt nun für Unternehmen mit bis zu 150 Mio. Euro Umsatz – bei einer durchgängigen Deckungssumme von bis zu 5 Mio. Euro. Zudem wird bei Betriebsunterbrechungen auch ohne IT-Sicherheitsvorfall geleistet. Ergänzend bietet Baloise in Kooperation mit Roland Rechtsschutz das neue Produkt „JurCyber“ an. Claudia Picker wechselt zu Aon Dr. Claudia Picker verstärkt ab Juli 2025 das Management von Aon im Geschäftsbereich Human Capital am Standort Mülheim. Die promovierte Juristin bringt umfassende Expertise in der betrieblichen Altersversorgung mit – unter anderem aus ihrer langjährigen Tätigkeit bei Bayer und ihrer Rolle im Vorstand der aba. uniVersa bringt neuen Kfz-Tarif mit Extras für E-Autos Die uniVersa hat ihren Kfz-Tarif FLEXXdrive überarbeitet und bietet jetzt u.a. eine verbesserte Eltern-Kind-Regelung sowie neue Selbstbehaltstufen. Für Elektrofahrzeuge sind künftig Ausbau-, Verbringungs- und Entsorgungskosten des Akkus mitversichert. Der Schutz lässt sich modular mit sechs Leistungsbausteinen individuell erweitern.
Trotz aller Bemühungen, Chinas Fortschritte zu behindern, hat es mit dem Westen gleich gezogen. Trumps Zölle sind der verzweifelte Versuch, eine Entwicklung aufzuhalten, die man selbst angestoßen und auch von ihr profitiert hatte. Die Verlagerung der US-Industrie nach China.Ein Standpunkt von Rüdiger Rauls.Schwierige InformationslageWie es um China wirklich aussieht, ist für westliche Beobachter schwer nachzuvollziehen. Viele Berichterstattere ersaufen in Informationen, wissen aber oft selbst nicht, worauf es ankommt. So werden auch die Konsumenten von Nachrichten mit Daten und Informationen überschüttet. Aber was ist wichtig, um die chinesischen Zustände und Entwicklungen zu verstehen?Wie es um die wirtschaftlichen Kräfteverhältnisse tatsächlich aussieht, wird dann oftmals nur anhand von politischen Entscheidungen deutlich wie die Sanktionen gegen chinesische Unternehmen (Huawei, China Mobile oder auch Tiktok) oder nun Trumps Zollorgie. Manchmal werfen Meldungen überraschende Schlaglichter auf Chinas Wirtschaft und Entwicklung wie die jüngste Nachricht über die chinesische KI-Software deep seek. Ein bisher weitgehend unbekanntes Start-up brachte ein System auf den Markt, das in seiner Qualität den führenden amerikanischer KI-Software in Nichts nachsteht, aber mit einem Bruchteil an Kosten und Zeit hatte entwickelt werden können.Ähnliche Erfolge konnten chinesische Unternehmen wie Huawei bei der Entwicklung moderner Chips erzielen. Nicht nur die Informationen sind oftmals verwirrend, die Deutungen sind es noch mehr. Denn wir erfahren wenig über das Denken und Sichtweisen der Chinesen selbst sondern nur das, was die westlichen Medien uns darüber sagen. Diese Beeinflussung der öffentlichen Meinung zeigt Wirkung. Dennoch können die Tatsachen nur schwer übersehen werden: Trotz aller Einschränkungen und Behinderungen konnte der Aufstieg der chinesischen Wirtschaft nicht aufgehalten werden.Heute ist das Land der führende Warenproduzent der Welt und hat besonders in modernen Technologien wie der alternativen Energiegewinnung, Batterietechnik, Kommunikationstechnologie, Elektrofahrzeuge und anderen dem Westen den Rang abgelaufen. China hat sich innerhalb weniger Jahrzehnte von einem rückständigen verarmten Land der Dritten Welt zur zweitgrößten Wirtschaftsmacht entwickelt, und all das unter der Führung einer kommunistischen Partei. Das läuft allem Denken und aller Propaganda zuwider, die über den Sozialismus verbreitet wurden. Der Konflikt mit China ist somit nicht nur ein wirtschaftlicher sondern auch ein politischer.Auferstanden aus Ruinen...hier weiterlesen: https://apolut.net/chinas-wirtschaft-werkbank-der-welt-von-rudiger-rauls/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mit Zustimmung des Bundesrats ist ein weiteres "Sondervermögen" beschlossen. 500 Milliarden Euro können in den nächsten zehn Jahren in neue Investitionen fließen, zum Beispiel in die Verkehrsinfrastruktur. Zwanzig Prozent davon, also 100 Milliarden, sind für den Klima- und Transformationsfonds reserviert und weitere 100 Milliarden für Projekte, über die die Bundesländer eigenständig entscheiden können. Außerdem haben Bundestag und die Länderkammer das Grundgesetz dahingehend geändert, dass die Schuldenbremse für Verteidigungsausgaben gelockert wird. Alle Ausgaben über einem Prozent des Bruttoinlandprodukts unterliegen künftig nicht mehr der Schuldenbremse. Das Paket wird gerne als "historisch" bezeichnet. Und dazu gerne eine Summe von bis zu einer Billion Euro genannt, die durch diese Maßnahmen in die Hand genommen werden könnten. Der Politikwissenschaftler Prof. Thorsten Faas vom Otto-Suhr-Institut der FU Berlin sieht im Gespräch mit "Politik und Hintergrund" in den hohen Erwartungen auch eine Gefahr. Das Schuldenpaket könnte für die nächste Bundesregierung also nicht nur Chancen bieten, sondern auch zur Belastung werden. In dieser Ausgabe von Politik und Hintergrund schauen wir auf die AfD-Fraktion im Neuen Deutschen Bundestag, der sich am Dienstag konstituieren wird. Die in Teilen rechtsextreme Partei hat ihre Sitze im Parlament fast verdoppelt und ist stärkste Oppositionskraft mit mehr Rederecht und mehr Geld. Beobachter erwarten eine weitere Radikalisierung - auch durch Fraktionsmitglieder, die in der Vergangenheit schon mit rechtsextremen Äußerungen Aufsehen erregten. Außerdem geht es um oft von chinesischen Eigentümern betriebene Minen in Afrika. Diese missachten häufig die Sicherheitsvorschriften, die wiederum oft zu lax sind. In Sambia ist nun ein Damm einer Kupfermine gebrochen. Das dadurch verseuchte Wasser bedroht die Trinkwasserzugänge für Millionen Menschen. Kupfer ist ein begehrter Rohstoff und wird v.a. für Mobiltelefone und Elektrofahrzeuge verwendet. Ein besonders grausames Kapitel des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine ist die gezielte Verschleppung ukrainischer Kinder nach Russland. Die Zahl variiert, wird auf 20- bis 30.000 geschätzt. Gegen Putin hat der Internationale Strafgerichtshof deswegen einen Haftbefehl erlassen. Jetzt wurde bekannt, dass die US-Regierung im Zuge der Behördenverschlankung durch Elon Musk Wissenschaftlern die Mittel gestrichen hat, um die Spur der von Russland verschleppten Kindern fortsetzen zu können.Auch das ein Thema bei uns wie auch die erneute israelische Offensive aus der Luft und mit Bodentruppen im Gazastreifen. Über 400 Menschen kamen im Zuge der ersten Angriffe ums Leben nach Angaben der von der Hamas kontrollierten Gesundheitsbehörde. Israels Regierungschef Netanjahu will die noch in der Gewalt der Hamas verbliebenen Geiseln mit militärischem Druck freibekommen. Doch sein Vorgehen hilft den Falschen, sagt unser Kommentator. Bei den Koalitionsverhandlungen wird das Bürgergeld eine wichtige Rolle spielen. Wir haben im Podcast "Die Entscheidung" die Geschichte des Bürgergelds und seine Bedeutung dargestellt, zu finden hier: https://www.ardaudiothek.de/episode/die-entscheidung-politik-die-uns-bis-heute-praegt/1-3-ist-das-buergergeld-ungerecht-leben-am-limit/br24/14237591/
echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
In der ersten Episode des neuen echtgeld-TV-Formats "Let's Talk Future" tauchen Tobias Kramer und Lars Thomsen, einer der weltweit führenden Zukunftsforscher, tief in die spannendsten Technologien und disruptiven Trends ein. Lars Thomsen, Chief Futurist des Thinktanks Future Matters, berät seit Jahrzehnten internationale Konzerne, Institutionen und Regierungen zu den Herausforderungen und Chancen der nächsten fünf bis zehn Jahre. Er gilt als Vordenker für Elektromobilität, künstliche Intelligenz und Robotik. Im Mittelpunkt stehen heute zwei beeindruckende Unternehmen:
Eine Wallbox oder zwei sind meist kein Problem. Wenn es aber mehr werden, wird es oft teuer. Denn das Erhöhen der Anschlussleistung kostet viel Geld. Warum es das oft gar nicht braucht und was eine Druckerei mit Elektroautos zu tun hat, verrät Niklas Behl von Amperfied in dieser Folge.
Heute: Morgen soll die zweite Verhandlungsrunde über den Haustarifvertrag bei Volkswagen zwischen der IG Metall und VW beginnen ++ lebhaftes Echo internationaler Medien um die VW-Auseinandersetzungen ++ Morgen soll die zweite Verhandlungsrunde über den Haustarifvertrag bei Volkswagen zwischen der IG Metall und VW beginnen ++ lebhaftes Echo internationaler Medien um die VW-Auseinandersetzungen ++ Audi stellte Werk Brüssel ein: Kein Vorsprung durch Technik mehr ++ In TE-Sondersendung zum Absturz von VW diskutiert Roland Tichy mit Antje Hermenau und Dirk Spaniel ++ EU erhebt zusätzliche Zölle auf importierte Elektrofahrzeuge aus China ++ Nürtingen: iranischer „Flüchtling“ ermordet Deutschlehrerin ++ TE-Energiewendewetterbericht ++
Kürzlich berichtete «Espresso», dass Ferien mit dem Elektroauto in Europa problemlos möglich seien. Die Erfahrung der Hörerinnen und Hörer zeigt: Einige Punkte gibt es durchaus zu beachten, sonst kann der Roadtrip schnell eine nervenaufreibende Sache werden. Schwierig wird es beispielsweise auf den griechischen Fähren: Diese nehmen nur Elektrofahrzeuge mit, die weniger als 40 Prozent geladen sind. Aber auch viel Feriengepäck oder eine eingeschaltete Klimaanlage können zu vielen Ladestopps führen. Weitere Themen: - Mutter-Kalb-Haltung macht Glace nicht teurer
Verbrenner oder E-Auto? Das ist auch eine Frage des Preises. Zwar sind Elektrofahrzeuge in Deutschland nach wie vor teurer, aber die Werte nähern sich langsam an. Die Kostenschere schließt sich, zeigt eine neue Studie.
Moderatorin Anna Kalinowsky, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota (@DocZet) und Malte Kirchner (@maltekir) sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Sonnige Aussichten mit Solarpaket I - Mit dem Solarpaket I stehen Veränderungen für Balkonkraftwerke und Stromspeicher bevor. Welche neuen Regeln kommen auf Solaranlagenbetreiber zu und wie werden sie den Markt beeinflussen? - Unter Strom: Ladepunktmangel für E-Autos? - Die Autoindustrie beklagt einen schleppenden Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Gibt es tatsächlich zu wenige Ladepunkte und wie wirkt sich das auf die Akzeptanz von Elektromobilität aus? - Game Over: Commodore's Insolvenz vor 30 Jahren - Vor drei Jahrzehnten ging ein Pionier der Computerbranche, Commodore, in Insolvenz. Wir werfen einen Rückblick auf die Ära des C64 und Amiga und untersuchen, welche Lehren aus dem Untergang dieses Giganten gezogen werden können. Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Moderatorin Anna Kalinowsky, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota (@DocZet) und Malte Kirchner (@maltekir) sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Sonnige Aussichten mit Solarpaket I - Mit dem Solarpaket I stehen Veränderungen für Balkonkraftwerke und Stromspeicher bevor. Welche neuen Regeln kommen auf Solaranlagenbetreiber zu und wie werden sie den Markt beeinflussen? - Unter Strom: Ladepunktmangel für E-Autos? - Die Autoindustrie beklagt einen schleppenden Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Gibt es tatsächlich zu wenige Ladepunkte und wie wirkt sich das auf die Akzeptanz von Elektromobilität aus? - Game Over: Commodore's Insolvenz vor 30 Jahren - Vor drei Jahrzehnten ging ein Pionier der Computerbranche, Commodore, in Insolvenz. Wir werfen einen Rückblick auf die Ära des C64 und Amiga und untersuchen, welche Lehren aus dem Untergang dieses Giganten gezogen werden können. Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Episode ist gesponsert von CyberGhost VPN. Über den Link bekommt ihr 4 Extramonate auf das 2-Jahres-Abo mit 45 Tagen Geld-zurück-Garantie! https://cyberghostvpn.com/heiseonline === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
Am heutigen Dienstag endet für die Muslime der Fastenmonat Ramadan. Darüber und über eine verfehlte deutsche Integrationspolitik sprechen wir mit dem Migrationsforscher und Publizisten Ralph Ghadban. Das aktuelle Desaster rund um die Elektrofahrzeuge und die politischen Mobilitätspläne erörtern wir mit dem Wirtschaftsanalysten Dr. Helmut Becker. In der Südwestukraine lebt der deutsche Landwirt Klaus Heeschen. Er berichtet uns, wie groß der Einfluss des Krieges auf die Landwirtschaft in der Ukraine ist und welche Perspektiven die Agrarwirtschaft vor Ort hat. Schließlich beschäftigt sich Oliver Gorus in seinem Kommentar mit der Energiewende und der Frage, welchen Schaden Windräder nachhaltig anrichten können.
Monta hat mehr als 120 Millionen Euro für ihre Software Plattform für Elektrofahrzeuge eingesammelt, um die Zugänglichkeit von Ladeinfrastruktur zu verbessern.Innerhalb von 3 Jahren ist Monta auf circa 300 Mitarbeitende skaliert, stellt aktuell 10-20 Mitarbeitende monatlich ein und vervielfacht sich Umsatzseitig jährlich.Zuvor hat Monta Gründer Casper Rasmussen 500+ Mobile Apps mit seiner Agentur gebaut und die Agentur auf 20 Millionen Umsatz gebootstrappt.Wir sprechen über die Unterschiede von Bootstrapping als Agentur und dem Blitzscaling-Ansatz, wie Monta es aktuell macht. Casper hat außerdem einen Rollenwechsel vom CTO zum CEO vollführt - was hat ihn bei dieser Aufgabe besonders gefordert? Außerdem gibt er dir einen Rundumblick zur schnellen Validierung von Ideen und Vermeidung tropischer Fehler: Was sind die größten Herausforderungen, die Early Stage-Founder erwarten? Spoiler: Burnout und negativer Stress sind nur ein Teil des Ganzen.Was du lernst:Welche gravierenden Unterschiede gibt es bei der Gründung eines bootstrapped-cases und eines venture-unterstützten Unternehmens?Welche Fehler können dir im Hiring begegnen und wie vermeidest du sie?Woran macht man fest, ob eine Businessidee und eine Entscheidung gut genug sind oder eben nicht?Welche Herausforderungen erwarten dich, wenn du von einer spezifischen Rolle (hier die des technischen Leaders) zu einer generalisierten Rolle (hier CEO) wechselst?Wie kannst du Stress und Burnout vorbeugen bzw. wie verhinderst du, dass dein Startup dein Privatleben aushebelt?ALLES ZU UNICORN BAKERY:https://zez.am/unicornbakery Casper RasmussenLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/casper-h-rasmussen-63b13922/ Monta: https://monta.com/ Unicorn Bakery Whatsapp Broadcast:Hier erfährst du alles, was du als Gründer wissen musst: https://drp.li/jrq5S Unser WhatsApp Broadcast hält dich mit Einblicken in die Szene, News und Top-Inhalten auf dem Laufenden.Marker:(00:00:00) What are the main differences between building a bootstrapped case like the agency and a venture case like Monta?(00:02:24) How does the venture case challenge your growth - is it less focused than in the bootstrapping-experience?(00:04:32) Your most important learnings and mistakes in Hiring and Onboarding?(00:07:48) How do you evaluate if you bring in someone from the outside or promote from inside your own team?(00:09:40) What makes a decision good enough to take it?(00:11:21) How do you evaluate your ideas?(00:15:02) What are the biggest mistakes for early stage founders?(00:23:54) What are the hardest parts of switching roles from "only" being a CTO to CEO?(00:28:45) Would you say your personal life suffers from being a founder?(00:34:03) Who would you recommend becoming an entrepreneur and raising venture money?(00:40:58) Your tips for early stage founders that are struggling? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Darf ein Motorrad auf einem Sonderparkplatz für Elektrofahrzeuge parken? Kann ein Tierheim einen vermittelten Kater zurückholen, wenn der unzureichend versorgt wird? Die Themen der Urteile der Woche mit Immo Hesse.
In der Mittagsfolge sprechen wir heute mit Jodok Betschart, CEO und Co-Founder von Cloover, über die erfolgreich abgeschlossene Finanzierungsrunde in Höhe von 7 Millionen Euro.Cloover hat eine Plattform entwickelt, die Anbietern erneuerbarer Technologien ermöglicht, ihren Kundinnen und Kunden eingebettete Finanzierungsoptionen anzubieten und ihr eigenes Betriebskapital zu verwalten. Dadurch können mehr Privatpersonen und Unternehmen Solaranlagen, Batteriespeicher, Ladestationen für Elektrofahrzeuge und Wärmepumpen installieren und zu unabhängigen Energieversorgern werden. Für die Endkunden bietet das Startup zinslose Ratenzahlungen, Leasing, Darlehen und eine Kombination aus den Finanzierungsformen an. Zusätzlich stellt das Fintech Service- und Garantieerweiterungen. Zusätzlich bietet die Firma auch eigene Finanzierungen für Installateure an. Im Vergleich zu einer normalen Kreditfinanzierung werden die Darlehen bei Cloover sofort gewährt. Der Aufwand ist minimiert und soll nur mit einem Klick den Zugang zu erneuerbaren Energien ermöglichen. Das Unternehmen verfolgt die Vision, jede Firma und jeden Haushalt in die Lage zu versetzen, regenerative Energien zu nutzen. Dafür bietet es auch ein Mietmodell an, welches insbesondere auf Kundinnen und Kunden mit einem hohen Anspruch an Flexibilität und Sicherheit zugeschnitten ist und auch Privatpersonen einschließt, denen die Bonität oder die finanziellen Mittel fehlen. Cloover wurde im Jahr 2022 von Jodok Betschart, Peder Broms, Tony Kirmo und Valentin Gönczy in Stockholm gegründet. In Schweden arbeitet das Startup bereits mit 15 Firmen zusammen und in Deutschland sollen nun weitere zehn Partner folgen.Nun hat das FinTech mit Wurzeln in Schweden und der Schweiz in einer Finanzierungsrunde 7 Millionen Euro unter der Führung des neuen FinTech-Fonds eines ehemaligen Hedosophia-Investors namens 9900 Capital eingesammelt. Zu den weiteren Kapitalgebern zählen QED, Broadhaven Ventures, Centrotec und mehrere Business Angels. Mit dem frischen Kapital möchte das Startup sein Wachstum beschleunigen und den Markteintritt in Deutschland unterstützen.