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Heute geht's nach Kalifornien – genauer gesagt ins Herz des Tech-Kapitalismus: ins Silicon Valley. Kaum ein Ort steht so sehr für Innovation, Disruption und milliardenschwere Visionen. Und kaum ein Ort polarisiert so stark wie die Gründerinnen und Gründer, die dort gefeiert werden. Zu Gast ist Aya Jaff. Als junges Nachwuchstalent zog es sie ins Valley, sie besuchte die Draper University – und wurde in Deutschland medial zur Tech-Hoffnung stilisiert. Vor Ort begegnete sie nicht nur schillernden Persönlichkeiten wie Elon Musk, sondern landete auch in Situationen, die eher nach radikalem Startup-Ritual klingen als nach Business-Konferenz – inklusive eines Huhns, das sie eigenhändig köpfen sollte. Ja, wirklich. Was zunächst wie ein Ort unbegrenzter Möglichkeiten wirkte, betrachtet Aya heute deutlich kritischer. In ihrem aktuellen Buch Broligarchie - Die Machtspiele der Tech-Elite und wie sie Fortschritt verhindern analysiert sie die Machtstrukturen der Tech-Elite, die toxischen Narrative vom „genialen Gründer“ – und erklärt, warum genau dieses Mindset echten Fortschritt verhindert. Zum Buch "Broligarchie": [**Hier.**](https://www.ullstein.de/werke/aya-jaff-broligarchie/hardcover/9783430212120) **Offizieller Partner dieser Folge:** Die Körber-Stiftung hat mit dem Körber Start-Hub in Hamburg einen Ort geschaffen, an dem kreative Menschen unter 30 mit spannenden Gründungsideen zusammenkommen und voneinander lernen.Rund 250 Engagierte bilden die Community. Gemeinnützige Vereine und junge Social Start-ups arbeiten beim Co-Working und in Workshops daran, aus guten Ideen zukunftsfähige, gesellschaftlich wirksame Unternehmen zu entwickeln – und das komplett kostenfrei. Am 4. Juni findet der Next.Gen Summit for Good statt. Auf dem kostenfreien Summit für junge Gründer:innen und Gründungsinteressierte könnt ihr in Workshop-Sessions eine Impact-Messung zu eurer Social Start up Idee vornehmen und ganz viel über Finanzierungsmöglichkeiten, Marketing und Führung lernen. Zusätzlich bekommt ihr die Möglichkeit, mit ausgewählten Themenexpert:innen wie Rechtsanwältinnen oder Pitch-Trainer im 1-on-1 in den Austausch zu kommen. Kommt vorbei! Pre-Anmeldung zum Next-Gen Summit: [Hier](https://koerber-starthub.de/next-generation-summit-for-good/). Link-Tree zur Website etc.: [Hier](https://linktr.ee/koerberstarthub?utm_source=ig&utm_medium=social&utm_content=link_in_bio&fbclid=PAb21jcAP5bAlleHRuA2FlbQIxMQBzcnRjBmFwcF9pZA81NjcwNjczNDMzNTI0MjcAAaczocf5TnMlwRYTYp1nNMwoMoUiuD3ofjGM5JNXX87v2zIgzFEQAOTMBFW82g_aem_c2qTFRobbaAnwZQHCIlY7w) Instagram @koerberstarthub: [Hier.](https://www.instagram.com/KoerberStartHub/)
Pflege zu Hause stellt pflegende Angehörige täglich vor große Herausforderungen. Umso wichtiger sind Selbsthilfe, Vernetzung und Unterstützung. In dieser Episode sprechen wir über die Kontaktstellen Pflegeengagement und ihre Bedeutung für pflegende Angehörige, Engagierte und alle, die sich für Pflege interessieren. Die Kontaktstellen Pflegeengagement sind niedrigschwellige Anlaufstellen, die Austausch, Selbsthilfegruppen, Information und bürgerschaftliches Engagement rund um das Thema Pflege zu Hause fördern. Sie vernetzen Menschen, schaffen Orientierung im Pflegesystem und unterstützen dabei, Pflege nicht allein bewältigen zu müssen. In dieser Folge geht es unter anderem um: - Selbsthilfe für pflegende Angehörige - Vernetzung und Austausch in der Pflege - Unterstützung bei Pflege zu Hause - Engagement und Ehrenamt im Pflegebereich - Aufgaben und Angebote der Kontaktstellen Pflegeengagement Diese Episode richtet sich an pflegende Angehörige, an Pflege interessierte Menschen sowie an alle, die Pflege gemeinsam, vernetzt und solidarisch gestalten möchten.
Hasskommentare, digitale Kampagnen und rassistische Anfeindungen gehören für viele Engagierte zum Alltag. Dr. Nasser Ahmed spricht im Podcast The Nuremberg Times über persönliche Erfahrungen, demokratische Gefahren und die Frage, wie man standhaft bleibt.Noch mehr Podcastserien von The Nuremberg Times auf www.nbtimes.deUnser Nürnberger Wahlnavigator zur Kommunalwahl am 8. März in Nürnberg: www.wahlnavigator-nuernberg.de
„Ich würde ja gern was posten, aber wann denn bitte?“Wenn du das schon mal gedacht hast, ist diese Folge für dich.Denn Sichtbarkeit geht auch ohne Dauer-Online-Modus.Ohne Perfektionsdruck.Und ohne, dass Social Media sich anfühlt wie ein Fulltime-Job.In unserer neuen Podcast-Folge spricht Nina darüber, wie politisch Engagierte trotz Zeitmangel mit System statt Stress sichtbar bleiben.Sie weiß aus der Praxis: Die meisten in der Politik machen Social Media ehrenamtlich, abends zwischen Ausschuss, Job und Kita-Abholung on top.Aber: Es geht. Mit drei einfachen Strategien, die dir sofort Luft verschaffen und trotzdem Wirkung zeigen.
Unternehmer Berni Hanel baut Spielplätze für Kinder. Aber nicht nur hier bei uns in Deutschland, sondern er bringt seine Spielräume auch in Krisengebiete, um den Kindern dort ein Stück ihrer Kindheit wiederzugeben. Nicht selten begleiten ihn Schulklassen oder andere Engagierte und bekommen dort ein Geschenk: Sie sehen, die Welt wieder mit Kinderaugen und merken, dass die Konflikte der Welt, nicht von den Kindern gelebt werden. Denn Kinder spielen mit jeder Nationalität oder Kultur. Kinder blicken in die Zukunft und denken nicht in Restriktionen, sondern in Möglichkeiten. Und diese Gabe möchte Berni erhalten. Denn das ist für ihn Nachhaltigkeit, wenn Kinder keine Konflikte über Generationen weitergeben, sondern an Zukunftsvisionen beteiligt werden. Dafür hat er das World Child Forum in Davos stattfinden lassen. Damit Kinderstimmen gehört werden. Und seine nächste Idee ist ebenso stark: Er möchte alle Kinder der Welt für den Friedensnobelpreis nominieren. Was es damit auf sich hat, erfahrt ihr in dieser Folge.
Freiwilligenarbeit ist vielseitig, macht Spass und stiftet Sinn. In der Schweiz engagieren sich rund zwei Drittel der Bevölkerung freiwillig. Diese Arbeit wird unentgeltlich geleistet, ist für die Gesellschaft jedoch von unschätzbarem Wert. Heute übernehmen Freiwillige viele wichtige Aufgaben in unserer Gesellschaft. Doch wie wird die Freiwilligenarbeit in Zukunft aussehen? Welche Auswirkungen haben die Veränderungen in der Arbeitswelt auf die Freiwilligenarbeit? Wird sie zunehmen, während die Erwerbsarbeit abnimmt? Was bedeutet der demografische Wandel – mit einer wachsenden Zahl von Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind – für das freiwillige Engagement? Freiwilligenarbeit verbindet uns und gibt Sinn. Wird das auch in Zukunft so bleiben? Wie können wir dieses Engagement erhalten? Braucht es dafür gezielte Fördermassnahmen? Podiumsgespräch mit: François Höpflinger, Zentrum für Gerontologie Ruedi Winkler, Vorstandsmitglied des Vereins Netzwerk Caring Communities Schweiz Ursula Zybach, Vorstandsmitglied benevol Kanton Bern, Nationalrätin (SP) Philippe Lindegger, Leiter der Abteilung Entlastung und Geschäftsleitungsmitglied des SRK Kanton Bern 1:1 Interviews mit: Ruth Gysel, freiwillig Engagierte im Sensorium Rüttihubelbad und bei UND Generationentandem Viktoria Kerber, freiwillig Engagierte bei UND Generationentandem
Ins Netz gegangen – Der Jugendfußball-Podcast für Eltern & Trainer
Kurz vor Weihnachten habe ich gemeinsam mit Gerd Thomas (FC Internationale Berlin) und Karlos Khatib (Landessportbund Berlin) die Veranstaltung „Ehrenamt mittendrin – Engagement im Berliner Sport“ ausgerichtet. Über 60 Engagierte aus verschiedenen Sportarten kamen zusammen, um sich auszutauschen, zu vernetzen und zu diskutieren. Im Fokus stand das Thema Generationenmanagement im Sport: Wie können Menschen mit viel und wenig Erfahrung gemeinsam Vereinsarbeit gestalten und warum fühlt sich das manchmal so schwer an, obwohl alle das Gleiche wollen? In dieser Episode erfährst du, -warum es zwischen Generationen oft knirscht -welche Rolle Erwartungen, Ängste und fehlender Austausch spielen -weshalb Erfahrung und frischer Blick kein Gegensatz sind -wie Vereine echte Dialogräume schaffen können Ein wichtiger Impuls kommt von Lykka Maibaum, Jugendtrainerin bei FSV Hansa 07, die betont: Entscheidend ist nicht das Alter, sondern die Erfahrung, die Menschen einbringen. Viel Spaß beim Hören und bei der Umsetzung!
Am Samstag sind hier und in weiten Teilen unseres Landes nochmals die Sternsinger durch die Städte und Dörfer gezogen, um die Botschaft vom guten Stern, der uns auf unseren Wegen leuchtet, weiterzutragen, den Segen über die Türen zu schreiben oder zu kleben und für Projekte weltweit Geld zu sammeln. Es geht in diesem Jahr darum, Kindern zu ermöglichen, statt in der Fabrik zu arbeiten, in die Schule gehen zu können und eine bessere Chance auf Zukunft zu haben.Vor unserer Haustür war die Riesengruppe versammelt, die aus der Kirche kommend sich dann in der Stadt verteilt. Aber eben nicht nur die Kinder, sondern auch die großen Geschwister, Eltern und Engagierte aus den Gemeinden, die den Taxidienst übernehmen, die die Beutel und Dosen leeren, die warme Getränke bereithalten und Schals und warme Jacken, da dieser Tag besonders kalt und schneereich war. Die Begeisterung von Kindern und Jugendlichen ist dann ungebrochen, wenn sie merken, dass sie gebraucht werden, dass ihr Tun Sinn macht und für andere da ist.Am Sonntag war dann der Abschlussgottesdienst der Sternsingeraktion dieses Jahres. Mit dem Einzug der vielen Sternsingerkinder und Jugendlichen, den goldenen Sternen und den vielen schönen Gewändern war es eine Pracht. Kyriegebete und Fürbitten aus dem Mund von Kindern klingen anders, nicht so alltäglich routiniert, sondern irgendwie ernsthafter und gehen ins Herz. Auf die Frage bei der Predigt, was denn ein Kronzeuge ist, hatte niemand zunächst eine Idee. Aber Kinder sind kreativ und so gab es witzige Vorschläge: einer, der eine Krönung beobachtet; einer, der bei der Geburt eines Königskindes dabei ist oder eine, die Kronen bewacht.Die versammelte Gemeinde hatte Spaß und die Kinder waren verblüfft als sie dann hörten, dass sie als Botschafter:innen des Segens Gottes Kronzeugen für diesen Gott sind, der als Kind in die Welt gekommen ist. Eine ziemlich coole Idee fanden das viele Kinder und haben begeistert mit allen in der großen Kirche eine richtig laute Segensrakete gestartet, die mir neu war und die ich wie die ganze Sternsingeraktion einfach göttlich schön finde.
Die deutsch-französische Städtepartnerschaft ist im Geist der Völkerverständigung entstanden. Doch der Erfolg rechtsnationaler Parteien wie des Rassemblement National bedroht den grenzüberschreitenden Austausch. Und es fehlen junge Engagierte. Kohl, Hélène; Philippot, David www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Margot Friedländer war Holocaust-Überlebende und eine der eindrücklichsten Zeitzeuginnen Deutschlands. Ihr Leben ist geprägt von Verfolgung, Verlust und Überleben – und von der bewussten Entscheidung, nach Jahrzehnten im Exil zurückzukehren und zu sprechen. Ihre Geschichte ist heute so wichtig, weil sie Erinnerung nicht als Vergangenheit begreift, sondern als Verantwortung der Gegenwart. Diese Folge folgt Margot Friedländers eigener Strukturierung ihrer Biografie. Geboren 1921 in Berlin, erlebte sie zunächst eine vergleichsweise unbeschwerte Kindheit, bis die Machtübernahme der Nationalsozialisten ihr Leben zerstörte. Die Flucht der Familie scheiterte, Mutter und Bruder wurden in Auschwitz ermordet; Margot überlebte nur durch Zufall. Es folgten Jahre im Untergrund, Emigration in die USA, ein neues Leben – und nach dem Tod ihres Mannes die bewusste Entscheidung, ihre Geschichte aufzuschreiben und 2010 nach Deutschland zurückzukehren. Wir sprechen über ihr öffentliches Wirken, ihre Auszeichnungen – darunter das Bundesverdienstkreuz – und über ihre klaren Worte zur aktuellen politischen Entwicklung. In dieser Episode sprechen wir über Erinnerung ohne Pathos, über das Erwachsenwerden unter unmenschlichen Bedingungen und darüber, warum Margot Friedländers Stimme gerade heute gehört werden muss. Diese Folge steht im Zusammenhang mit unseren Episoden zu Zeitzeuginnen, Erinnerungskultur und Verantwortung in der Gegenwart. ––––– SERVICE & TRANSPARENZ ––––– Weitere Infos & Kontakt: https://linktr.ee/starkefrauen https://www.podcaststarkefrauen.de Team: Hosts & Redaktion: Kim Seidler & Cathrin Jacob Recherche & Script: Daniel Jacob Schnitt: Kim Seidler Produktion: unabhängig neben unseren Vollzeitberufen Quellen & weiterführende Links (Auswahl): https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x-history/ich-bin-margot-friedlaender-holocaustueberlebende-100.html https://www.bpb.de/themen/deutschlandarchiv/506886/margot-friedlaender-ich-spreche-fuer-die-die-nicht-mehr-sprechen-koennen/ https://www.zeit.de/zeit-magazin/2021/44/margot-friedlaender-berlin-kz-familie-usa-auswanderung-holocaust https://zweitzeugen.de/geschichten/zeitzeuginnen/margot-friedlaender https://www.vogue.de/artikel/margot-friedlaender-vogue-cover-menschlichkeit https://www.stolpersteine.eu/ Foto: Scott-Hendryk Dillan licensed under CC BY-SA 3.0
Podiumsdiskussion vom 22. November 2025 mit Präses Anna-Nicole Heinrich (Evangelische Kirche in Deutschland), Jessica Kogoj (Evangelisches Stadtjugendpfarramt Frankfurt und Offenbach) und Daniel Moddelmog (Bahnhofsmission Frankfurt) im Rahmen der 24-Stunden-Tagung „Einsam. Gesellschaft ohne Gemeinschaft“. Die Mehrheit der Menschen in Deutschland kennt das Gefühl der Einsamkeit. Nicht nur Ältere leiden darunter, sondern vermehrt auch die Gruppe der 18- bis 39-Jährigen, wie aktuelle Studien zeigen. Neben der individuellen Belastung sind die sozialen Folgen dieses Zustands nicht zu vernachlässigen: Einsamkeit kann zu sozialem Rückzug, politischer Entfremdung oder sogar Radikalisierung führen. Nach der Covid-19-Pandemie, die hierfür ein breiteres Bewusstsein geschaffen hat, stellen sich neue Fragen: Wie sehr ist die Demokratie durch Einsamkeit gefährdet? Was ist der richtige gesamtgesellschaftliche Umgang damit? An welche Konzepte lässt sich anknüpfen? Im Rahmen unserer Tagung laden wir Fachkräfte, Engagierte und Interessierte dazu ein, das Phänomen der Einsamkeit aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten und gemeinsam Gegenstrategien für mehr Miteinander zu entwickeln.
Ohne ehrenamtlich Engagierte würde in den christlichen Kirchen nicht viel laufen. Das ist unstrittig. Je mehr den Kirchen aber die Mitglieder abhandenkommen, desto wichtiger ist es, Jugendliche und junge Erwachsener fürs Ehrenamt zu motivieren. Denn sie sind die Zukunft. Wie müssen die Rahmenbindungen sein, damit die nachwachsenden Generationen zum Engagement bereit sind? Wir stellen Beispiele vor, wie es den Kirchen und ihren Wohlfahrtsverbänden gelingen kann, auf Jugendliche und junge Erwachsene zuzugehen.
Vortrag von Politikwissenschaftler Dr. Martin Hecht im Rahmen der 24-Stunden-Tagung „Einsam. Gesellschaft ohne Gemeinschaft?“ vom 22. November 2025. Die Mehrheit der Menschen in Deutschland kennt das Gefühl der Einsamkeit. Nicht nur Ältere leiden darunter, sondern vermehrt auch die Gruppe der 18- bis 39-Jährigen, wie aktuelle Studien zeigen. Neben der individuellen Belastung sind die sozialen Folgen dieses Zustands nicht zu vernachlässigen: Einsamkeit kann zu sozialem Rückzug, politischer Entfremdung oder sogar Radikalisierung führen. Nach der Covid-19-Pandemie, die hierfür ein breiteres Bewusstsein geschaffen hat, stellen sich neue Fragen: Wie sehr ist die Demokratie durch Einsamkeit gefährdet? Was ist der richtige gesamtgesellschaftliche Umgang damit? An welche Konzepte lässt sich anknüpfen? Im Rahmen unserer Tagung laden wir Fachkräfte, Engagierte und Interessierte dazu ein, das Phänomen der Einsamkeit aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten und gemeinsam Gegenstrategien für mehr Miteinander zu entwickeln.
Vortrag von Politikwissenschaftlerin Yvonne Wilke im Rahmen der 24-Stunden-Tagung „Einsam. Gesellschaft ohne Gemeinschaft?“ vom 21. November 2025. Die Mehrheit der Menschen in Deutschland kennt das Gefühl der Einsamkeit. Nicht nur Ältere leiden darunter, sondern vermehrt auch die Gruppe der 18- bis 39-Jährigen, wie aktuelle Studien zeigen. Neben der individuellen Belastung sind die sozialen Folgen dieses Zustands nicht zu vernachlässigen: Einsamkeit kann zu sozialem Rückzug, politischer Entfremdung oder sogar Radikalisierung führen. Nach der Covid-19-Pandemie, die hierfür ein breiteres Bewusstsein geschaffen hat, stellen sich neue Fragen: Wie sehr ist die Demokratie durch Einsamkeit gefährdet? Was ist der richtige gesamtgesellschaftliche Umgang damit? An welche Konzepte lässt sich anknüpfen? Im Rahmen unserer Tagung laden wir Fachkräfte, Engagierte und Interessierte dazu ein, das Phänomen der Einsamkeit aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten und gemeinsam Gegenstrategien für mehr Miteinander zu entwickeln.
Ins Netz gegangen – Der Jugendfußball-Podcast für Eltern & Trainer
In dieser Episode sprechen Annette Bernards, ehemalige Jura-Professorin und Engagierte in der Kirche, und Generalvikar Christoph Neubrand über Veränderungen in der katholischen Kirche in Baden und die anstehenden Pfarreiratswahlen.
Im Projekt „Fit fürs Ehrenamt“ werden blinde und sehbehinderte Engagierte auf ihrem Weg ins Ehrenamt gestärkt: mit barrierefreien Fortbildungen zu Themen wie Fördermittelbeantragung, Medienarbeit oder Vereinsrecht. Im Präsidiumsgespräch sprechen Projektkoordinatorin Hannah Reuter, Präsidiumsmitglied Winfried Specht und Seminarteilnehmerin Marisa Sommer über die Ziele, Chancen und persönlichen Erfahrungen aus dem Projekt. Moderiert wird die Runde von Christian Balbach. Warum lohnt sich die Teilnahme? Welche Kompetenzen sind besonders wichtig? Und welches langfristige Ziel verfolgt der DBSV damit? Antworten gibt es in dieser Folge. ------- Shownotes: Eine Übersicht über die Termine und weitere Informationen zu den Seminaren erhalten sie unter https://www.dbsv.org/uebersicht-fit-fuers-ehrenamt.html Bei Interesse an den Seminaren melden Sie sich per Mail an h.reuter@dbsv.org .
Kleiner Verein, grosse Wirkung: In dieser Folge spreche ich mit Bastian Hahnen, 1. Vorsitzender der Tennisabteilung des TV Uchtelfangen im Saarland. Wir zeigen, wie sich ein Tennisverein mit nur zwei Plätzen zukunftsfähig aufstellt – von Mitgliedergewinnung über Ressourcen- & Platzmanagement bis hin zu smarter Finanzierung. Bastian erklärt, wie lebendiges Vereinsleben trotz knapper Mittel gelingt und warum das Ehrenamt keineswegs aussterben muss. Wir sprechen über nachhaltige Anlagenpflege, abwechslungsreiche Angebote für tennisbegeisterte Mitglieder und Kooperationen in der Region. Dich erwarten konkrete, sofort umsetzbare Tipps für Vorstand, Trainerteam und Engagierte – direkt übertragbar auf deinen Verein. Ideal für alle, die ihren Tennisverein strategisch weiterentwickeln wollen. Jetzt reinhören, abonnieren und teilen – für mehr Sichtbarkeit, mehr Ehrenamt und mehr Tennisbegeisterung im Verein.
Einfach mal aufeinander zugehen: Im Gespräch mit Rebecca Ullmann über ihren Weg zur Networking Queen, Pokerabende für Frauen und überraschende Diversität.
Eltern eine Weile eine Auszeit gönnen. Das ist Ziel des Kükenclubs in Kerpen-Sindorf. Dieses ehrenamtlich und kostenlos organisierte Spielparadies hat immer freitags geöffnet und wird unterstützt durchs Katholische Bildungsforum Rhein-Erft und der Sozialraumkoordination in Kerpen vom Sozialdienst Katholischer Frauen. Unser Autor Michael Hartke hat mit ehrenamtlichen Helferinnen aus dem Kükenclub gesprochen - Maria Tröger, Alexandra Eisenlohr und Quinn Melder als Engagierte im Kükenclub und Ulrike Nießen vom Bildungsforum Rhein-Erft. Diesen Beitrag produzierte Michael Hartke für die Medienwerkstatt Katholisches Bildungsforum Rhein-Erft.
Sorge und Verantwortung für andere zu übernehmen, kann auf Dauer an den eigenen Kräften zehren. Es ist wichtig, dass man sich selbst dabei nicht aus den Augen verliert. Careyoo ist ein digitales Angebot für Familien mit Kindern mit Beeinträchtigung, ehrenamtlich Engagierte und Menschen in herausfordernden Lebenssituationen. Leonie Moske und Anna Scholtes von Nestwärme e.V. stellen uns das Angebot vor. In kleinen Lehreinheiten, die gut in einen getakteten Familienalltag passen, stärkt careyoo die eigenen Resilienz und lädt zu mehr Selbstfürsorge ein. Mehr Informationen zu careyoo gibt es hier und auf Instagram. Mehr Informationen zu nestwärme e.V. gibt es hier und auf Instagram. Hinterlassen Sie uns gerne einen Kommentar und bewerten Sie den Podcast Wegbegleiter. Teilen Sie uns mit was Sie bewegt! Und wenn Sie Fragen haben, Themenvorschläge und Ideen, ein Angebot vorstellen möchten, oder von Ihrer Geschichte als Familie mit einem schwer kranken Kind erzählen wollen, dann schreiben Sie uns: info@landesstelle-bw-wegbegleiter.de Sie wollen keine Episode von Wegbegleiter verpassen? Dann tragen Sie sich auf unserer Website in unseren Newsletter ein: www.landesstelle-bw-wegbegleiter.de Wir freuen uns auf Sie! Hintergrundinformationen zur Landesstelle Baden-Württemberg – Wegbegleiter für Familien mit einem schwer kranken Kind am Hospiz Stuttgart (Träger Ev. Kirchenkreis Stuttgart): Die Diagnose einer schweren Erkrankung, die das Leben des eigenen Kindes verkürzen wird, verändert eine Familie nachhaltig. Wir sind wichtige Anlaufstelle für betroffene Eltern. Wir hören zu und informieren über individuelle Unterstützungsangebote in der jeweiligen Region. Auch Fachkräfte, Einrichtungen und Dienste können das kostenlose Angebot nutzen und sich informieren. Wir geben einen Überblick über die vielfältigen Unterstützungsangebote in Baden-Württemberg. Weitere Informationen finden Sie unter: www.landesstelle-bw-wegbegleiter.de
Social Media scheitert nicht an Tools – sondern am Kopf. Nina spricht über die wahren Hürden, die viele politisch Engagierte davon abhalten, auf Social Media aktiv zu werden: Mindset-Blockaden. Egal ob Angst vor Kritik, Perfektionismus oder das Gefühl, keine Zeit zu haben – oft sind es innere Glaubenssätze, die verhindern, dass aus Content-Ideen echte Sichtbarkeit wird. Nina teilt Learnings, Erfahrungen aus der Politikakademie und echte Geschichten von Politikerinnen und Politikern aus ganz Deutschland – vom Shitstorm bis zum Überraschungserfolg dank Social Media.
In der 255. Ausgabe des IGEL-Podcasts spricht Inklusator Sascha Lang mit Ottmar Miles-Paul, Redakteur der kobinet-Nachrichten, über die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen rund um Inklusion im April 2025.Zentrale Themen dieser Folge sind der neue Koalitionsvertrag in Deutschland, die Erwartungen an die künftige Behindertenpolitik und die Ergebnisse einer Aktion-Mensch-Umfrage zur Inklusionszufriedenheit in der Bevölkerung. Auch die Protestaktionen zum 5. Mai werden thematisiert – darunter über 550 geplante Aktionen bundesweit und die symbolträchtige „Freiheitsstatue im Rollstuhl“ in Dresden.Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der aktuellen Krise rund um das Arbeitgebermodell für Menschen mit Behinderung in Berlin. Miles-Paul äußert deutliche Kritik an der Blockadehaltung des Berliner Senats und erklärt, warum dieses Modell für viele Menschen ein Stück Selbstbestimmung bedeutet.Weitere Themen sind ein richtungsweisendes Gerichtsurteil zur Assistenz für Kinder und Jugendliche mit Behinderung sowie das Engagement junger Aktivist*innen – u.a. durch Projekte wie das Zentrum für Selbstbestimmtes Leben in Mainz.Zudem geht es um die neue KI-basierte Vereinfachung von Artikeln bei den kobinet-Nachrichten, die einen barrierefreieren Zugang zu Informationen ermöglichen soll.Zum Abschluss wird dem Journalisten Franz-Josef Hanke zum 70. Geburtstag gratuliert – ein Plädoyer dafür, Engagierte nicht erst posthum zu würdigen. Mehr aufwww.kobinet-nachrichten.org und www.inklusator.com Feedback:office@inklusator.com Hashtags:#Selbstbestimmung#Arbeitgebermodell#Assistenzkrise#Protesttag5Mai#Koalitionsvertrag2025#JungeMenschenMitBehinderung#KünstlicheIntelligenz#KobinetNachrichten#OttmarMilesPaul#SaschaLang#FranzJosefHanke#NinaBecker#ZsLMainz#Inklusionstage#GlobalDisabilitySummit
Nach zehn Jahren möchten wir auf den Beginn und die Auswirkungen von Legida zurückblicken: Welche Folgen hatten die Demonstrationen für Betroffene, antifaschistisch Engagierte, die Politik, die Medien und die Gesellschaft? Ist der Rechtsruck eine direkte Folge dieser Zeit und des Wirkens der Rechten?Die rassistische Dauermobilisierung in Sachsen, wie bspw. in Schneeberg und Leipzig Schönefeld, war für diejenigen, die sich dagegen stellten, bereits zum Alltag geworden. Mit dem Aufkommen von Pegida im Oktober 2014 und Legida im Januar 2015 veränderte sich jedoch das Ausmaß der Situation erheblich. Auch in Heidenau, Bautzen, Wurzen, Freital und anderen sächsischen Orten eskalierte die rechte Gewalt gegen Geflüchtete in Folge der rassistischen Dauermobilisierungen. Die RAA Opferberatung berichtete für das Jahr 2015 von einem Anstieg der rechten Gewalttaten um 86 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.In der Podiumsdiskussion sollen die Kontinuitäten von Legida bis heute erörtert und die Folgen der Massenproteste besprochen werden. Eine Kooperation vom Ladenschlussbündnis und dem VVN-BdA Leipzig e.V.
Ins Netz gegangen – Der Jugendfußball-Podcast für Eltern & Trainer
Schön, dass du wieder beim Jugendfußball-Podcast für Eltern und Trainer*innen dabei bist! Heute habe ich wieder einen tollen Interview-Gast: Anton Klischewski, Koordinator für Nachhaltigkeit und Engagement beim FC Internationale Berlin. Anton brennt dafür, das Ehrenamt im Verein nachhaltig zu fördern – und teilt mit uns, wie man aktiv neue Engagierte findet, Aufgaben strukturiert und durch Wertschätzung langfristige Bindungen schafft. In dieser Folge erfährst du: - Warum es wichtig ist, Ehrenamtliche aktiv anzusprechen - Wie du Aufgaben in kleine, überschaubare Pakete verteilst - Welche Rolle Wertschätzung und persönliche Bindung spielen - Wie transparente Kommunikation Widerstände abbaut - Warum der Mut, einfach anzufangen, oft der Schlüssel zum Erfolg ist Wenn dir diese Episode gefallen hat, teile sie gerne mit deinen Trainerkolleg*innen und hinterlasse eine Bewertung auf deiner bevorzugten Streaming-Plattform. Ich freue mich darauf, von dir zu hören und wünsche dir viel Erfolg bei der Umsetzung der Impulse aus dieser Folge! Falls du Fragen hast oder weitere Anregungen benötigst, stehe ich dir wie immer gerne zur Verfügung. Die entsprechenden Links findest du wie gewohnt ⤵️. *** - [Schreib mir](mailto:info@susanne-amar.de) - [Blogartikel zur Episode](https://ins-netz-gegangen.info/wer-nicht-sagt-dass-er-unterstuetzung-braucht-der-kriegt-auch-keine) - [FC Internationale Berlin](https://www.inter-berlin.de/index.php?lang=de) - [Kontakt Anton Klischewski](anton.klischewski@inter-berlin.de) - [Mach mit-Seite](https://www.inter-berlin.de/mitmachen) - [interaktives Ehrenamts-Handbuch](https://bit.ly/4iBr2u6) - [Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt](https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/) - [Wir müssen den Amateurfußball gemeinsam stärken](https://ins-netz-gegangen.info/leidenschaft-alleine-reicht-nicht-mehr#more-3721) *** Du findest mich auch auf: - [Newsletter](https://www.susanne-amar.de/kontakt-zu-mir/newsletter/) - [Website](https://www.susanne-amar.de) - [Podcast](https://ins-netz-gegangen.info/podcast-2) - [Facebook](https://www.facebook.com/CoachSusanneAmar/) - [LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/SusanneAmar)
Allein im vergangenen Jahr gab es 5000 Fälle, in denen politisch Engagierte angegriffen wurden, sagt das Bundesinnenministerium. Das sind 20 Prozent mehr Fälle als im Vorjahr und schon da ging es steil bergauf mit der Gewalt. Betroffen sind alle Parteien. Der Kampf im Wahlkampf – das ist das SWR3 Topthema
Wir recherchieren gerade neue Entscheidungen, die bis heute wichtig sind. Die nächste Podcast-Staffel kommt am 4. Februar. Damit Ihr in der Zwischenzeit nicht auf dem Trockenen sitzt, haben wir uns was Neues ausgedacht. Nämlich: "Die Entscheidung Aktuell". Dafür nehmen wir uns im Januar immer eine aktuelle politische Entscheidung vor und diskutieren über ihre Auswirkungen. Kurz und knapp: Eine Entscheidung, eine Folge. Jede Woche neu. Host von "Die Entscheidung Aktuell" ist unser Kollege Linus Lüring.In dieser Woche geht es um Politikerinnen und Politiker, die aufgeben. Nicht, weil sie nicht wiedergewählt wurden, sondern weil sie nicht mehr wollen. Hass, Beleidigungen und sogar Morddrohungen - das alles hat in den letzten Jahren zugenommen. Laut einer aktuellen Studie der TU München und der NGO Hate Aid denken viele politisch Engagierte deswegen darüber nach, nicht wieder zu kandidieren oder ihr Amt hinzuwerfen. Welche Folgen hat das für die Demokratie und was können wir alle dagegen tun? Erfahrungen von den Bundestagsabgeordneten Karamba Diaby (SPD), Yvonne Magwas (CDU) und Michael Roth (SPD). Sie alle kandidieren nicht wieder für den Bundestag. Linus Lüring spricht außerdem mit Angelina Voggenreiter (TU München) und Jasmin Riedl, Professorin für Politikwissenschaft an der Universität der Bundeswehr in München.
"Ich glaube , dass die Pflege alleine auch durch ihre Größe immer eine gute Repräsentanz ist für unsere Gesellschaft, und da wir in 'ner Gesellschaft meiner Meinung nach 'n Rassismusproblem haben, haben wir das auch in der Pflege". Für Anna, Pflegerin und Aktivistin, ist die Sachlage klar. In der Pflege, einem so (sorry fürs Wort) systemrelevanten Bereich, darf man vor Rassismus nicht die Augen verschließen. Rassismus und seine Ausprägungen im Gesundheitswesen beschäftigen uns immer wieder bei der zwischenschicht. Diesmal sprechen Litti und Ollschgich mit Anna, die sich aktiv mit der Aktion "Pflege gegen Rechts" einsetzt. Und wie, will Litti wissen? Mit den direktesten Mitteln, die's heutzutage gibt, nämlich online können sich Engagierte und Betroffene zusammefinden, beraten lassen und sich austauschen. Dabei geht's u.A. um so brisante Themen wie rassistisch geprägte Triagen, nachlässige Behandlung aufgrund von Sprachbarrieren usw. So weit, so wichtig! Die zwischenschicht wäre aber nicht original ohne einen Blick auf die gesamte Gesellschaft. Wir diskutieren mit Anna auch über den Rechtsruck in Deutschland und Europa, die berühmte Brandmauer und Verharmlosung von rechter Gewalt. Außerdem: Ollschgich, immer gut für eine Gegenmeinung, spricht die komplex gewordene Unterscheidung zwischen "rechts" und "rechtsradikal" an: "Diese starren Schemata, die stören mich teilweise". Ihr könnt euch wie immer verlassen: Die zwischenschicht ist der Ort, wo kontrovers, aber fair diskutiert wird - was diese Folge auch wieder beweist. Reinhören, durchhören!
Die Morddrohung per Mail, der Hasskommentar unter einem Post: Mehr als die Hälfte der politisch Engagierten erlebt laut der Organisation HateAid digitale Gewalt. Viele ändern ihr Verhalten, ziehen sich zurück. Das ist ein Problem für die Demokratie. Ballon, Josephine www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Ob im Naturschutz, in der Flüchtlingshilfe oder bei der freiwilligen Feuerwehr: Über ein Drittel der Menschen in Deutschland engagieren sich freiwillig für das Gemeinwohl. Das steht in der neuen Engagementstrategie des Bundes, die im Dezember 2024 veröffentlicht wurde. Dort steht aber auch, dass das Engagement sich verändert hat: Es ist spontaner geworden und weniger an Vereinsstrukturen gebunden, und zunehmend ist Digitalisierung ein Thema. Und zivilgesellschaftliches Engagement steht neuen Herausforderungen gegenüber: Es soll den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und zum Teil sollen freiwillig Engagierte auch einspringen, um den Staat zu entlasten, zum Beispiel bei der Daseinsvorsorge, also etwa bei der Unterstützung von Alten und Kranken. Kann zivilgesellschaftliches Engagement dem gerecht werden, wie funktioniert Engagement heute, und wie kann es wirkungsvoll unterstützt werden? Darum sprechen in dieser Episode von Society@Space Hanna Kribbel, Leiterin des Programmbereichs „Zivilgesellschaft und Ehrenamt“ beim Think&Do Tank neuland21, Dr. Julia Schlicht, Teamleiterin Forschung und Wissenstransfer bei der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt, und Dr. Ralph Richter, Seniorwissenschaftler im Forschungsschwerpunkt „Ökonomie und Zivilgesellschaft“ des IRS. Timestamps 00:02:24 Vorstellung Dr. Julia Schlicht, Deutsche Stiftung für Ehrenamt und Engagement 00:04:46 Vorstellung Hanna Kribbel, neuland21 00:07:14 Vorstellung Dr. Ralph Richter, IRS 00:09:04 Engagement, Ehrenamt und demokratische Werte 00:11:59 Warum wird eine Engagementstrategie gebraucht? 00:14:08 Wie hat Engagement sich verändert? 00:17:16 Digitalmedien und Engagement im ländlichen Raum 00:21:49 Kein Generationengegensatz 00:24:51 Ehrenamt, Förderung und Politik 00:34:19 Engagement und Daseinsvorsorge: Staat als Ermöglicher 00:42:04 Was würde helfen? – Entbürokratisierung, Kontakte und stabile Finanzierung 00:48:40 Wünsche für die Zukunft Shownotes Gäste Hanna Kribbel, neuland21 https://neuland21.de/ueber-uns/team/hanna-kribbel/ Dr. Julia Schlicht, Deutsche Stiftung für Ehrenamt und Engagement https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/foerderung/forschung/ Dr. Ralph Richter, Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung https://leibniz-irs.de/institut/mitarbeiterinnen/person/ralph-richter-0824 Forschung Studie zu kommunaler Engagementförderung https://leibniz-irs.de/forschung/forschen-am-irs/forschungsprojekte/projekt/studie-zu-kommunaler-engagementfoerderung Zwischen Appstore und Vereinsregister – Ländliches Ehrenamt auf dem Weg ins digitale Zeitalter https://neuland21.de/projekte/zwischen-appstore-und-vereinsregister-laendliches-ehrenamt-auf-dem-weg-ins-digitale-zeitalter/
In dieser Episode sprechen wir darüber, warum viele Mitglieder sich im Verein nicht engagieren: Oft fehlt ihnen das Wissen über die vielfältigen Aufgaben, die sie übernehmen könnten. Wir teilen fünf Strategien, wie Vereine potenzielle Engagierte erreichen können, indem sie die Aufgaben transparent machen, individuelle Fähigkeiten und Interessen einbeziehen und die Kommunikation verbessern. Ziel ist es, ein Umfeld zu schaffen, in dem Engagement Spaß macht und die Vereinsarbeit unterstützt wird.
Die Schülerin AnniLou Beran engagiert sich im Kältebus. Im Interview mit SWR Aktuell-Moderator Stefan Eich erzählt sie, warum sie hilft und was sie dabei erlebt.
"Inmitten der Bergheimer Fußgängezone gibt es seit genau sieben Jahren einen Ort, wo Kultur ganz groß geschrieben wird: die Georgs-Kapelle, besser bekannt als "Kulturkapelle" oder "et Kapellsche". Neben Gottesdiensten findet in der Kapelle aus dem 14. Jahrhundert alles statt, was Kultur so ausmacht: Filmabende, Lesungen, Konzerte - aber auch Glaubensgespräche über Gott und die Welt. Um das Programm in dem Gotteshaus der Gemeinde St. Remigius kümmern sich derzeit sieben Ehrenamtler und demnächst sogar acht Engagierte. Das Team freut sich immer auf Ideen und Anregungen, die das halbjährliche erscheinende Programm bereichern und ergänzen! Hier der Kontakt: kulturkapelle-st.georg@gmx.de. Weitere, aktuelle Informationen sind auf facebook zu finden: www.facebook.com/Kulturkapelle.St.Georg." Diesen Beitrag produzierte André Müller für die Medienwerkstatt Katholisches Bildungsforum Rhein-Erft.
Kaum eine Folge hat uns in letzter Zeit so bewegt wie diese. Kleine Vorwarnung also: Es wird eine bisweilen sehr bedrückende Folge. Aber ganz nach dem Motto "Kein Schatten ohne Licht" können wir mit der Geschichte der Margot Friedländer auch in dieser Folge Hoffnung stiften. Sie hat sie selbst in ihrer Biografie in 4 Teile geteilt, durch die wir euch in dieser Episode führen: Margot Friedlaender wird als Anni Margot Bendheim am 5. November 1921 in Berlin geboren. Ihre Kinderheit, also Teil 1 ihrer Lebensgeschichte, beginnt zunächst glücklich, trotz der Scheidung ihrer Eltern beginnt ihr Leben vergleichsweise unbeschwert, bis mit dem Aufkommen und der Machtübernahme der Nazis ihr Leben eine dramatische Wendung nahm. Die Flucht von Mutter, Margot und ihrem Bruder scheiterte, u.a. weil die USA ihnen die Einreise verweigerte und so war es nur ein Zufall, der Margot das Leben rettete, Mutter und Bruder aber in den Tod ins Vernichtungslager Auschwitz schickte. Sie war schlicht nicht zu Hause. Mit dem Verlust der Familie muss Margot plötzlich erwachsen werden. Daher auch der Titel von Kapitel 2 ihrer Biografie: Die zu kurze Jugend. Margot geht in den Untergrund und ihr gelingt schließlich doch die Emigratiion in die USA kurz nach dem Krieg, wo sie sich ein Leben aufbaut mit ihrem Mann Adolf Friedländer. Als er 1997 stirbt, beginnt Margot, ihre Geschichte aufzuschreiben. Und beschließt, 2010, nach Deutschland zurückzukehren. Warum und was nach ihrer Rückkehr passierte, wie es kam, dass sie das Bundesverdienstkreuz am Bande erhielt und was sie über den Zuspruch der Bevölkerung für die AfD sagt: Das und noch viel mehr erfahrt ihr in dieser Folge von Starke Frauen. Was für eine Frau! Auswahl Quellen:https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x-history/ich-bin-margot-friedlaender-holocaustueberlebende-100.htmlhttps://www.bpb.de/themen/deutschlandarchiv/506886/margot-friedlaender-ich-spreche-fuer-die-die-nicht-mehr-sprechen-koennen/https://www.zeit.de/zeit-magazin/2021/44/margot-friedlaender-berlin-kz-familie-usa-auswanderung-holocausthttps://zweitzeugen.de/geschichten/zeitzeuginnen/margot-friedlaenderhttps://www.vogue.de/artikel/margot-friedlaender-vogue-cover-menschlichkeithttps://www.stolpersteine.eu/Alle Informationen zu unserem Podcast, Episoden, unseren Workshops etc. findet ihr auf unserer Website: Podcaststarkefrauen.de Schreibt uns gern, schickt uns Feedback, teilt, liked, ihr wisst doch Bescheid! Wir freuen uns, von euch zu hören! Online Podcast Kurs: https://www.podcaststarkefrauen.club/p/ILvMj1Redaktion: Cathrin JacobScriptarbeit: Daniel JacobSchnitt: Anna Girke #holocaust #zeitzeugin #margotfriedlaender #noafd #nievergessen Foto: Scott-Hendryk Dillan licensed under CC BY-SA 3.0 Möchtest Du Cathrin oder Kim auf einen Kaffee einladen und dafür die Episoden werbefrei hören? Dann klicke auf den folgenden Link: https://plus.acast.com/s/starke-frauen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Man müsste mal...gemeinsam einen Kaffee trinken! „Wir freuen uns sehr! Das war ein tolles, kleines Fest!“, strahlen Andreas Lußky und Claus Oellerking, die beiden „Macher“ des Podcast ‚Man müsste mal …‘ „Soweit haben wir vor gut vier Jahren nicht gedacht. Wir haben damals einfach angefangen. Frei nach unserem Podcast-Motto „Man müsste Mal“ haben wir die Idee einfach umgesetzt. Machen, statt nur darüber nachdenken.“ Ihre Idee: Viele Menschen in Mecklenburg Vorpommern tun Gutes, sind innovativ, kreativ und bringen sich auf vielfältige Weise in das Miteinander unserer Gesellschaft ein. Ihnen verleiht der Podcast eine Stimme, bietet den Hörerinnen und Hörern die Möglichkeit interessante Leute aus der Region kennenzulernen und regt vielleicht auch jemanden an, selbst loszulegen. Und so befragen sie alle zwei Wochen eine gute halbe Stunde lang ehrenamtlich Engagierte, Gründerinnen und Gründer, Leute aus der Lokal- und Landespolitik, Erfinder und Entwickler, Zeitungsmacher, Musikerinnen und Musiker, Bücherschreiberinnen und -schreiber, Sternegucker, Plattschnacker und viele anderen, die nicht nur sagen „man müsste mal“, sondern machen, es einfach tun, auch wenn es nicht immer einfach ist. „Dabei treffen wir tolle Leute. Und alle haben etwas zu erzählen. Da gibt es immer wieder Überraschungen. Schöne und nicht so schöne, berührende, ermunternde, ernüchternde. Kein Gespräch und keine Folge ist wie die andere.“, so Andreas Lußky. Die aktuelle Folge entstand am Rand des Kuchenbuffetts bei bestem Wetter und einem schönen Zusammentreffen von gut 45 der bisherigen Podcast-Gäste in der Holzwerkstatt von Eric Paul. Eric berichtet über seine Leidenschaft für das Organisieren von Events, Mariana Born spricht über ihre neue Leidenschaft der „Walking Acts“ und Almut Lüpkes und Asem Alsayjare klären, was es mit dem „Internationalen Haus Schwerin“ auf sich hat. „Ich habe selten gesehen, dass so schnell so viele Telefonnummern ausgetauscht wurden und Leute miteinander so flott ins Gespräch gekommen sind.“, findet Andreas. Ein DICKES Dankeschön an alle Unterstützerinnen und Unterstützer und Mitwirkenden! Das war wirklich ein schönes Fest! Ein bisschen was von der tollen Atmosphäre kommt vielleicht in der Podcast-Folge 111 rüber. Diese Folge haben wir am 15. September 2024 aufgenommen. Durch die Gegebenheiten ist die Qualität nicht ganz so gut wie sonst – bitte habt Verständnis dafür. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de
Immer mehr engagierte Menschen erleben im Netz Hetze und Bedrohungen. Was treibt die Täter an?
Immer mehr engagierte Menschen erleben im Netz Hetze und Bedrohungen. Was treibt die Täter an?
1989 waren sie klein, doch auch ihre Welt war ins Wanken geraten. Manche haben gelitten unter der rechten Gewalt der 90-er Jahre, andere genossen die Freiheit des rechtsfreien Raums. Heute teilen sie die Lust, ihre ostdeutsche Heimat zu gestalten und dem verbreiteten Frust etwas entgegenzusetzen. «Die meisten von uns waren so drauf: Wir machen es einfach selbst» sagt Patrick Hinz. «Das Coole war, dass es hier den Raum dafür gibt». Hinz leitet in Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern eine Lokalzeitung. Dort deckt er mutig rechte Strukturen auf. Die Zeitung will zugleich zivilgesellschaftliche Initiativen unterstützen, denn «es gibt so viele, so gute Leute hier». Nadine Förster ist wie er in den 80-er Jahren in der DDR geboren und in der chaotischen Umbruchszeit gross geworden. Das selbsternannte «Inselkind» von Rügen tat, was ihre Eltern nicht durften: Sie bereiste die Welt und erkannte, wie einmalig ihre Heimat an der Ostsee ist. Jetzt kämpft sie als Lokalpolitikerin gegen den Ausverkauf ihres Dorfs. Auch Anna Stiede führt einen Kampf – es ist oft einer gegen das eigene Trauma der Vergangenheit. Ihre Jugend in den 90-er Jahren in Thüringen war umgeben von grauer Tristesse, Arbeitslosigkeit und rechter Gewalt. «Ich weiss selber, dass ich einen Schaden davongetragen habe». Sie verarbeitet den Wendeschmerz in Kunstprojekten. Janine Herntier schliesslich haute ab aus der düsteren brandenburgischen Provinz. Doch das Herz war stärker – jetzt ist sie mit ihrer Familie zurück. (Erstausstrahlung: 11. Mai 2024)
1989 waren sie klein, doch auch ihre Welt war ins Wanken geraten. Manche haben gelitten unter der rechten Gewalt der 90-er Jahre, andere genossen die Freiheit des rechtsfreien Raums. Heute teilen sie die Lust, ihre ostdeutsche Heimat zu gestalten und dem verbreiteten Frust etwas entgegenzusetzen. «Die meisten von uns waren so drauf: Wir machen es einfach selbst» sagt Patrick Hinz. «Das Coole war, dass es hier den Raum dafür gibt». Hinz leitet in Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern eine Lokalzeitung. Dort deckt er mutig rechte Strukturen auf. Die Zeitung will zugleich zivilgesellschaftliche Initiativen unterstützen, denn «es gibt so viele, so gute Leute hier». Nadine Förster ist wie er in den 80-er Jahren in der DDR geboren und in der chaotischen Umbruchszeit gross geworden. Das selbsternannte «Inselkind» von Rügen tat, was ihre Eltern nicht durften: Sie bereiste die Welt und erkannte, wie einmalig ihre Heimat an der Ostsee ist. Jetzt kämpft sie als Lokalpolitikerin gegen den Ausverkauf ihres Dorfs. Auch Anna Stiede führt einen Kampf – es ist oft einer gegen das eigene Trauma der Vergangenheit. Ihre Jugend in den 90-er Jahren in Thüringen war umgeben von grauer Tristesse, Arbeitslosigkeit und rechter Gewalt. «Ich weiss selber, dass ich einen Schaden davongetragen habe». Sie verarbeitet den Wendeschmerz in Kunstprojekten. Janine Herntier schliesslich haute ab aus der düsteren brandenburgischen Provinz. Doch das Herz war stärker – jetzt ist sie mit ihrer Familie zurück. (Erstausstrahlung: 11. Mai 2024)
Engagierte, Fürsprecher, Kämpfer – es gibt viele Bezeichnungen für Menschen, die sich für politische oder gesellschaftliche Ziele einsetzen. Mittlerweile ist aber inflationär von "Aktivisten" die Rede. Dabei ist der Begriff vorbelastet. Ein Einwurf von Kerstin Hensel www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
1989 waren sie klein, doch auch ihre Welt war ins Wanken geraten. Manche haben gelitten unter der rechten Gewalt der 90-er Jahre, andere genossen die Freiheit des rechtsfreien Raums. Heute teilen sie die Lust, ihre ostdeutsche Heimat zu gestalten und dem verbreiteten Frust etwas entgegenzusetzen. «Die meisten von uns waren so drauf: Wir machen es einfach selbst» sagt Patrick Hinz. «Das Coole war, dass es hier den Raum dafür gibt». Hinz leitet in Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern eine Lokalzeitung. Dort deckt er mutig rechte Strukturen auf. Die Zeitung will zugleich zivilgesellschaftliche Initiativen unterstützen, denn «es gibt so viele, so gute Leute hier». Nadine Förster ist wie er in den 80-er Jahren in der DDR geboren und in der chaotischen Umbruchszeit gross geworden. Das selbsternannte «Inselkind» von Rügen tat, was ihre Eltern nicht durften: Sie bereiste die Welt und erkannte, wie einmalig ihre Heimat an der Ostsee ist. Jetzt kämpft sie als Lokalpolitikerin gegen den Ausverkauf ihres Dorfs. Auch Anna Stiede führt einen Kampf – es ist oft einer gegen das eigene Trauma der Vergangenheit. Ihre Jugend in den 90-er Jahren in Thüringen war umgeben von grauer Tristesse, Arbeitslosigkeit und rechter Gewalt. «Ich weiss selber, dass ich einen Schaden davongetragen habe». Sie verarbeitet den Wendeschmerz in Kunstprojekten. Janine Herntier schliesslich haute ab aus der düsteren brandenburgischen Provinz. Doch das Herz war stärker – jetzt ist sie mit ihrer Familie zurück.
Zum Nachhören: Ein Porträt der Journalistin, engagierten Katholikin und Vizepostulatorin im Seligsprechungsverfahren von Hildegard Burjan. Es gibt sie, die starken Frauen in der Kirche in Österreich! Die katholische Publizistin Ingeborg Schödl hat viele christlich Engagierte des 20. Jahrhunderts porträtiert, sie nannte sie "Gottes starke Töchter". Schödl wurde 1934 in Wien geboren. Über ihren eigenen Weg als Frau in der Kirche in Österreich - und im ORF - spricht sie in den radio klassik-Lebenswegen. Am 13. September 2023 ist Ingeborg Schödl im 90. Lebensjahr gestorben. Gestaltung: Stefanie JellerErstausstrahlung: Sonntag, 5. März 2023, 17.30-17.55 Uhr.Wiederholung: Samstag, 16. September 2023, 17.00-17.25 Uhr. radio klassik Stephansdomösterreichweit im Digitalradio (DAB+)analog in Wien auf 107,3, in Graz auf 94,2Livestream:https://radioklassik.at Nachruf der Caritas Socialis:https://www.cs.at/presse/news-und-aktuelles/schwesterngemeinschaft-caritas-socialis-und-cs-caritas-socialis-trauern-um-prof-ingeborg-schoedl BUCHTIPPIngeborg SchödlHildegard Burjan - Frau zwischen Politik und KircheWiener Dom Verlag232 SeitenISBN 978-3-85351-204-3
Zum Nachhören: Ein Porträt der Journalistin, engagierten Katholikin und Vizepostulatorin im Seligsprechungsverfahren von Hildegard Burjan. Es gibt sie, die starken Frauen in der Kirche in Österreich! Die katholische Publizistin Ingeborg Schödl hat viele christlich Engagierte des 20. Jahrhunderts porträtiert, sie nannte sie "Gottes starke Töchter". Schödl wurde 1934 in Wien geboren. Über ihren eigenen Weg als Frau in der Kirche in Österreich - und im ORF - spricht sie in den radio klassik-Lebenswegen. Am 13. September 2023 ist Ingeborg Schödl im 90. Lebensjahr gestorben. Gestaltung: Stefanie JellerErstausstrahlung: Sonntag, 5. März 2023, 17.30-17.55 Uhr.Wiederholung: Samstag, 16. September 2023, 17.00-17.25 Uhr. radio klassik Stephansdomösterreichweit im Digitalradio (DAB+)analog in Wien auf 107,3, in Graz auf 94,2Livestream:https://radioklassik.at Nachruf der Caritas Socialis:https://www.cs.at/presse/news-und-aktuelles/schwesterngemeinschaft-caritas-socialis-und-cs-caritas-socialis-trauern-um-prof-ingeborg-schoedl BUCHTIPPIngeborg SchödlHildegard Burjan - Frau zwischen Politik und KircheWiener Dom Verlag232 SeitenISBN 978-3-85351-204-3
Seit Émile Zolas "J'accuse" erhoben immer wieder Autoren ihre Stimme für Gerechtigkeit. Miriam Zeh skizziert den Wandel engagierten Schreibens von Zola über Brecht, Grass und Seghers bis Anke Stelling und Olivia Wenzel. (Erstsendung am 28.06.2020)Miriam Zehwww.deutschlandfunk.de, Essay und DiskursHören bis: 19. Januar 2038, 04:14Direkter Link zur Audiodatei
Die Informatik gewinnt bekanntermaßen täglich an Bedeutung und um auch zukünftige Generationen darauf vorzubereiten, engagiert sich MINTvernetzt in der außerschulischen MINT-Bildung. Am besten sagen sie es selbst: "Kindern und Jugendlichen Kompetenzen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu vermitteln und ihnen den Zugang zu MINT-Arbeitsplätzen zu ermöglichen, sind zentrale Schlüssel für mehr Gleichberechtigung und Teilhabe. Wir unterstützen Engagierte der MINT-Bildung durch Vernetzungsräume, Transferangebote und Innovationsimpulse darin, noch bessere Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche zu machen und dabei breitere und diversere Zielgruppen anzusprechen. Hierzu zählen insbesondere Mädchen und junge Frauen." Wir freuen uns, Dr. Stephanie Kowitz-Harms, Leiterin der Geschäftsstelle von MINTvernetzt in Hamburg bei uns im Podcast zu haben!
Bernhard, Henrywww.deutschlandfunk.de, Tag für TagDirekter Link zur Audiodatei
Diese Woche steht ganz im Zeichen der Superlative: Die reichsten Menschen der Welt bei der SuperReturn (Lea ist bei den Side Events dabei), das größte inklusive Sportevent der Welt in Berlin (Verena darf mit einer Nation einlaufen), die kleinste Gründung der Lea-Sophie Cramer (sie skaliert jetzt Limonaden), die kürzeste Arbeitswoche der Welt (Verena überlegt, ob sie für die 2-Tage-Woche auf die Straße gehen sollte) das schnellst-ausverkaufte Fußballstadion Hamburgs und Supertante Verena Pausder, die bald möglicherweise Trampolin-Influencerin ist. Dazu passend begrüßen Lea und Verena heute diejenige Gründerin mit der bisher größten Company hier im Podcast: Jenny von Podewils, Mitgründerin und Co-CEO von Leapsome, einer People-Enablement-Plattform, deren Ziel es ist, Arbeit erfüllender zu machen. Jenny gibt einen umfassenden Überblick darüber, wie Unternehmen auf nachhaltige Weise leistungsfähiger, Sinn-getriebener und motivierender für ihre Mitarbeitenden sein können und wie eine Software, die Organisations- und Feedbackkultur messbar macht, dabei unterstützt. Wie funktionieren OKR-Systeme und was sind deren Werte? Was kann eine Software, was Führungskräfte nicht können? Ab welchem Punkt muss die menschliche Komponente wieder herangezogen werden? Jenny erklärt, wie man es schafft, nach der ersten wichtigen Phase dranzubleiben, um gesetzte Ziele auch zu erreichen, und welche Formen von Feedback unerlässlich sind. Wie schon im Gespräch mit Jenny anklingt, ist es im Beruf immer wieder sinnvoll, zu reflektieren, wie wir uns weiterentwickeln und erfüllende Arbeit leisten können. Dementsprechend geht es bei “Was bewegt uns” darum, was uns auf persönlicher Ebene eigentlich erfüllt, wie wir glücklich sein können und welche Parameter dafür stimmen müssen. Wie kann man sein Glück immer wieder selbst für sich neu gestalten und was hat Frederick die Maus schon wieder damit zu tun? Mehr über Leapsome und Jenny von Podewils Tickets für die Olympic World Games, dem größten inklusiven Sportevent der Welt erstmals in Deutschland (17. bis 25.06.23) Hier findet ihr unsere aktuellen Werbepartner: https://linktr.ee/fastandcuriouspodcast 00:00:35 Im “Catchup” sprechen Lea und Verena über Limonaden-Stände, die Special Olympics und warum nicht arbeiten auch eine Lösung ist. 00:09:49 Im “Deep dive” geht es um high performance Teams mit Jenny von Podewils, der beeindruckenden Gründerin von Leapsome. 00:41:14 Bei “Was bewegt uns” sprechen die beiden über “Glück” und warum man es selbst in der Hand hat. 00:51:03 Und das letzte Wort hat heute Verena.
Trotz hunderter Ermittlungsverfahren und Beobachtung durch den Verfassungsschutz: Der Rechtsextremist Sven Liebich kann jahrelang frei in Halle agieren. Dabei fällt er nicht nur auf dem Halleschen Marktplatz auf, mit Hass und Provokationen. Er verbreitet sie auch digital und betreibt außerdem einen Online-Shop, in dem er mitunter rassistische Aufkleber und T-Shirt-Motive verkauft hat. Viele Betroffene und Engagierte – nicht nur in Halle – fragen sich: Warum gibt es trotz hunderter Ermittlungsverfahren und ständiger Anfeindungen nur wenig Konsequenzen? Unternimmt der Rechtstaat wirklich genug gegen den Rechtsextremisten? In dieser 11KM-Folge ist MDR-Reporterin Jana Merkel zu Gast. Sie berichtet seit Jahren zu Rechtsextremismus und über Sven Liebich aus Halle. Sie erzählt, warum viele Anzeigen gegen den Rechtsextremisten immer wieder eingestellt werden und warum der Rechtsstaat somit Betroffene wie beispielsweise die “Omas gegen Rechts” oft ratlos zurücklässt. Den sechsteiligen MDR-Podcast “Extrem rechts” von Jana Merkel, Thomas Vorreyer und Tim Schulz findet ihr in der ARD Audiothek. Neue Folgen erscheinen dienstags: https://www.ardaudiothek.de/sendung/extrem-rechts-der-hass-haendler-und-der-staat/12693367/ Folgenautor: Sandro Schroeder Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für die Folge trägt der NDR.
Es gibt sie, die starken Frauen in der Kirche in Österreich! Die katholische Publizistin Ingeborg Schödl hat viele christlich Engagierte des 20. Jahrhunderts porträtiert, sie nannte sie "Gottes starke Töchter". Schödl wurde 1934 in Wien geboren. Über ihren eigenen Weg als Frau in der Kirche in Österreich - und im ORF - spricht sie in den radio klassik-Lebenswegen. Sonntag, 5. März 20223, 17:30-17.55 Uhr. Gestaltung: Stefanie Jeller
Miriam Suchet ist Expertin für Unternehmenskulturen. Sie macht Unternehmen agil und krisenfest und das besonders wirksam und schnell. Dass Mitarbeiter und Führungskräfte gemeinsam die Kultur des Unternehmens, also das informelle Miteinander, gestalten, das ist ihre Mission. Sie sagt, die Unternehmenskultur ist das Rückgrat jedes erfolgreichen Unternehmens. Mit 18 Jahren Erfahrung in der IT-Beratung bei SAP und im IT Management bei Wacker Chemie hat sie unterschiedliche Kulturen und Veränderungsprojekte gestaltet und erlebt. Jetzt setzt sie sich dafür ein, dass unsere Unternehmen agiler und krisenfester werden. Durch eine wirksame Kultur. Weitere Informationen zu Miriam Suchet findest du hier: Webseite: www.miriamsuchet.com LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/miriamsuchet You Tube: https://www.youtube.com/channel/UCLcJcohUhfSUHsn9Bkw5KLg/featured?app=desktop&cbrd=1 E-Mail: miriamsuchet@miriamsuchet.com