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What up Fellas! The Fall-Off ist nun eine Woche alt und es wird Zeit für ein paar erste Eindrücke zu J. Cole's wahrscheinlich letztem Albums seiner Solo-Karriere. Auch wenn ich mit der Idee herangegangen bin, mich kurz zu halten, wurde es nach Längerem anscheinend auch mal wieder Zeit für eine XXL-Folge! In der neuen Folge blicken wir auf jeden Track; klopfen diese grundlegend auf Inhalt, Sound-Konzeption sowie sein Zutun für das Gesamtwerk. Zudem gehen wir auf eure Fragen und Anmerkungen ein und finden zumindest vorläufig ein gutes Fazit für dieses Album. Wir gehen auch darauf ein, ob das Album nun zu lang ist oder ob "das große" Feature fehlt? Wenn euch interessiert, welche Tracks ich der Gesamtmeinung entgegen noch nicht so krass pumpe und welche vielleicht kontroversen Lieblinge ich bislang habe, dann... Checkt gerne die neue Folge „Rap gehört zum guten Ton“ aus! Habt ein schönes Wochenende! Stay strapped und seid lieb zueinander!
Für die zweite, wunderbare Folge der neuen Staffel hat Rasha sich Meral Kureyshi zu einem Gespräch eingeladen. Die schreibende Protagonistin über deren Werk sich Meral gewünscht hat, mit Rasha zu sprechen ist die ungarisch-schweizerische Schriftstellerin Ágota Kristóf. Außerdem möchten wir nochmal auf die Fempire-Liveshow aufmerksam machen: am 26. Februar, von 18:00-19:30 Uhr wird Rasha beim Literaturfestival 'kindly invited' mit der wundervollen Terézia Mora über eine ihrer liebsten Schriftstellerinnen sprechen. Tickets gibt es auf der 'kindly invited' Website zu erwerben. Kommt zahlreich! Wie ihre Wahlheldin für diese Folge schreibt auch Meral nicht in ihrer Erstsprache. 1983 in Prirzen im damaligen Jugoslawien, heute Kosovo, geboren, kam sie 1992 mit ihrer Familie in die Schweiz. Dort lebt sie in Bern als freie Autorin von kürzeren Prosatexten und bereits drei Romanen. Sowohl ihr Debüt „Elefanten im Garten“ (2015) als auch ihr zweites Buch „Fünf Jahreszeiten“ (2020) wurden hoch gelobt und ausgezeichnet. „Im Meer waren wir nie“, Merals dritter Roman über Freundschaft, Fürsorge und Familie, der erst letztes Jahr erschienen ist, hat es auf die Shortlist des Schweizer Buchpreises geschafft. Ihr umfangreiches Werk von Romanen, Theaterstücken, Novellen und Gedichten hat die 1935 in Ungarn geborene Ágota Kristóf hauptsächlich auf Französisch verfasst, nachdem sie 1956 im Zuge der Revolution in die Schweiz floh. Für ihre Romane und ihr Gesamtwerk wurde sie mehrfach ausgezeichnet, bevor sie 2011 in Neuchâtel verstarb. Rasha und Meral widmen sich besonders den Romanen „Die Analphabetin“ (2004 im französischen Original erschienen) und „Das große Heft“ (im französischen Original 1986 veröffentlicht), in denen es, wie die Unterhaltung von Meral und Rasha zeigen wird, auch immer wieder um zu überwindende Distanzen geht, von einer zur anderen Sprache, von Gedachtem zu Geschriebenem, von einem Land zum anderen. Daneben geht es um Wahrheit und Lüge im Schreiben und über die Erfahrung in der Öffentlichkeit, auf einer Bühne zu sein. Als Produzentinnen standen Rasha auch in dieser Folge wieder Kathrin Albrecht und Asya Kurtuldu zur Seite.
Traumlogik und Erinnerungsarbeit: Martina Läubli, Judith von Sternburg und Christoph Schröder diskutierten in der Bühler Mediathek vier Werke, die auf der SWR Bestenliste im Februar verzeichnet sind. Auf dem Programm standen mit „Vaim“ der neue Roman von Literaturnobelpreisträger Jon Fosse (Platz 5), mit „Ein Jahr in der Natur“ von Josephine Johnson eine Erstübersetzung aus dem Jahre 1969 (Platz 3), mit „Trag das Feuer weiter“ der Abschluss einer Familientrilogie von Leïla Slimani (Platz 2) und mit „Abschied(e)“ von Julian Barnes ein Buch über Erinnerungsarbeit angesichts des nahenden Todes. Begeistert zeigte sich die Jury von Jon Fosses „Vaim“ in der deutschen Fassung von Hinrich Schmidt Henkel aus dem Rowohlt Verlag. Drei Männer erzählen, eine Frau entscheidet. Fosses Prosa in kapitellangen Sätzen, die von Einsamkeit in der norwegischen Provinz erzählen, von Freundschaften und fatalen Beziehungen, überzeugte selbst einen ehemaligen Kritiker des Autors. Ein Text, getragen von einer melancholischen „Traumlogik“, erklärte Jury-Mitglied Christoph Schröder. Fosse-Kennerin Martina Läubli ordnete die Geschichte, in der am Ende fast alle Figuren gestorben sind, in das Gesamtwerk des Nobelpreisträgers ein. Die bislang jüngste Pulitzer-Preisträgerin wird in Deutschland wiederentdeckt, dank einer hochwertigen Edition in der Anderen Bibliothek. Josephine Johnsons „Ein Jahr in der Natur“ in der Übersetzung von Bettina Abarbanell und mit Illustrationen von Andrea Wan wird von der Bestenliste-Jury aber durchaus kontrovers diskutiert. Die Genauigkeit der Naturbeschreibungen, die niemals zu sprachlichen Überhöhungen der Flora und Fauna führen, wird gelobt. Doch die jahreszeitlichen Naturbetrachtungen seien zuweilen etwas erwartbar, sagt Judith von Sternburg. Auch die Schärfe und Aktualität der politischen Analyse ist Gegenstand des Gesprächs, webt die Autorin in ihre Chronik doch immer wieder Kommentare zum damaligen Vietnam-Krieg ein. Je länger der Abend, desto schärfer die Diskussion der Jury. Leïla Slimanis „Trag das Feuer weiter“ in der Übersetzung von Amelie Thoma aus dem Luchterhand Verlag wurde von Judith von Sternburg vorgestellt. Nach der Lesung aus dem Roman, in der es um die Zerrissenheit der Hauptfigur zwischen Marokko und Frankreich ging, kam Christoph Schröder auf die sprachlichen Schwächen zu sprechen. Während Läubli und von Sternburg ein Buch mit ambivalent gezeichneten Figuren gelesen haben wollen, kritisierte Schröder die seiner Meinung nach offensichtliche Schwarz-Weiß-Malerei, den willkürlichen Perspektivwechsel und die auf „Thrill“ angelegte Ästhetik selbst in einer Missbrauchsszene: „An diesem Buch stört mich so gut wie alles.“ Der Spitzenreiter der SWR Bestenliste im Februar ist Julian Barnes vermutlich letztes Buch „Abschied(e)“, das Gertraude Krueger für Kiepenheuer und Witsch ins Deutsche übertragen hat.
Allyship ist mehr als ein wohlmeinender Hashtag – es ist eine Praxis, die im Alltag der Musikbranche aktiv gelebt werden muss. Wie können wir als Künstler:innen, Booker:innen, Veranstaltende, Label-Leute oder Musikjournalist:innen echte Verbündete sein – für FLINTA, BIPoC, queere Personen, Menschen mit Behinderung und andere marginalisierte Gruppen? [ThemaTakt-Newsletter abonnieren](https://www.thematakt.de/about) [ThemaTakt auf Instagram ](https://www.instagram.com/thematakt/) [ThemaTakt per PayPal unterstützen](https://www.paypal.me/thematakt) In dieser Folge diskutieren JNNRHNDRXX, Tina Wedmann, Fikri Anıl Altıntaş & Yannick Niang, was es bedeutet, ein:e gute:r Ally zu sein – jenseits von symbolischer Solidarität. Es geht um Handlungen, nicht nur um Haltungen. Wir sprechen über konkrete Schritte: von fairer Bezahlung über diversere Line-ups bis hin zu sichereren Räumen. Das Panel beleuchtet praktische Erfahrungen, Herausforderungen und Lösungsansätze. Und es stellt die Frage: Wie sieht eine Musiklandschaft aus, in der Allyship nicht die Ausnahme, sondern der Standard ist? Diese Folge haben wir als Live-Podcast auf der Most Wanted: Music-Konferenz 2025 aufgenommen. Entschuldigt bitte, dass der Sound teils etwas schlechter ist. Der Inhalt ist dafür Top! In dieser Folge: JNNRHNDRXX Mit 26 Jahren hat die in Berlin lebende JNNRHNDRXX ein vielschichtiges Gesamtwerk geschaffen, das weit über Klang hinausgeht. Sängerin. Songwriterin. Autorin. Schauspielerin. Model. Vor allem aber ist sie eine Stimme, die trans* und queere Communities nicht nur repräsentiert – sondern sie kompromisslos lebt. Tina Wedmann Sie organisiert seit über zehn Jahren verschiedene kulturelle Veranstaltungen und ist gesellschafts-politisch aktiv. Geboren in Leipzig, lebt sie heute zwischen Hamburg und Berlin und reist leidenschaftlich zu Festivals in ganz Deutschland und darüber hinaus. Seit 2017 setzt sie ihren Fokus auf Geschlechtergerechtigkeit in der Musikbranche und später gezielt auf kritische Männlichkeiten. Ende 2023 gründete sie gemeinsam mit drei weiteren Festivalmacher*innen die genderkritische Plattform collective spotlight. Ziel der Plattform ist es, Räume männlicher Dominanz zu hinterfragen und zu verändern. Fikri Anıl Altıntaş Er lebt und arbeitet in Berlin und veröffentlicht unter anderem Texte in Die Zeit und der taz, in denen er sich mit Männlichkeit und Antifeminismus auseinandersetzt. 2023 erschien sein Debütbuch „Im Morgen wächst ein Birnbaum“. 2024 folgte der Lyrikband „Geografie der Unruhe“. Sein jüngster Roman „Zwischen uns liegt August“ erschien im Sommer 2025. Daran schlossen sich Beiträge für Deutschlandfunk Kultur und das ZDF, Auftritte am Schauspiel Hannover sowie Texte für verschiedene Theaterbühnen an, darunter das Berliner Ensemble. Darüber hinaus engagiert er sich ehrenamtlich als #HeForShe Deutschland-Botschafter für UN Women Deutschland. Yannick Niang Er ist ein in Berlin lebender Musikjournalist, DJ und Content Creator, der Hip-Hop, Kultur und Storytelling miteinander verbindet. Als Autor und Interviewer ist er bekannt für tiefgehende Gespräche, die Underground- und Mainstream-Szenen mit authentischer kreativer Tiefe zusammenführen. Ihr hört ihn auch in diesem ThemaTakt-Interview: https://open.spotify.com/episode/6YIvdQzLsqEgspfelL3pCo?si=peZ-vQDPSNeTOFe436DQgQ Kapitel: 00:00 Intro 00:02:29.867 Wann hat Allyship in der Musikindustrie funktioniert 00:08:41.247 Echte Allyship 00:15:32.992 Allyship in der Praxis 00:20:14.971 Awareness Teams nur Schein? 00:27:51.767 Diverses Festivalbooking 00:35:20.080 Support untereinander Genannte Namen: Stadt ohne Meer-Festival Cristiano Ronaldo Feine Sahne Fischfilet Tupoka Ogette Ski Aggu Roskilde-Festival Fuchsbau-Festival Skandalös-Festival Lina Burghausen Wa22ermann Babyjoy Apsilon Haftbefehl Ikkimel Schwesta Ewa Nura Luciano Samra Cosmo Kiss FM
Podcast über die Montags (OV) Sneak im Metropolis in Frankfurt am Main. Wie immer zu Weihnachten nicht aus Frankfurt, sondern dem hohen Norden und nicht über die Sneak , sondern Horrorklassiker. Gerne solche die sich seit unserer Kindheit bis heute fortsetzen. Dieses Jahr besprechen Malte und Chrissi in Lilienthal kurz vor dem Weihnachtsessen eine Trilogie, die primär mit dem Regisseur des ersten Teils verbunden wird und gleichzeitig ein wenig abseits von seinem Gesamtwerk liegt. Die Rede ist von David Cronenberg und der Scanners Trilogie. Nach dem Wegweisenden Teil Eins mit einer sehr bewegten Hintergrundgeschichte, fühlte sich 10 Jahre Später der ebenfalls kanadische Regisseur Christian Duguay berufen Back2Back nicht eine, sondern gleich zwei Fortsetzungen zu drehen. Lohne sich diese oder sollte man es wie so oft bei Teil Eins belassen? Hört selbst: - 00:14:25 Scanners (DE: Scanners – Ihre Gedanken können töten) - 00:53:59 Scanners II: The New Order (DE: Scanners II – Eine neue Generation) - 01:10:46 Scanners 3: The Takeover (DE: Scanners III – The Takeover)
Der Podcast über die Montags (OV) Sneak in Frankfurt am Main und in euren Wohnzimmern und die Bücher auf euren Nachttischen. In Ausgabe 10 unseres Bücherpodcasts wird es endlich mal lyrisch. Nach politischem Tiefgang und für das Gesamtwerk der Science-Fiction relevanten Werken, dieses mal etwas das sich der Schönheit der Worte hingibt. Die belgisch, französisch, japanische Autorin (es ist bewusst kompliziert) lässt nicht nur Realität und Fiktion verschmelzen, sondern auch Fiktion und Realität. Ob wir alle euch Amélie Nothomb alias Fabienne Claire Nothomb empfehlen oder nicht erfahrt im Podcast aber irgendwo zwischen „Die fabelhaften Welt der Amelie“ und den Werken von Banana Yoshimoto ist es schwer sich nicht zu verlieren und zu verlieben. Inhaltlich geht es um das Aufwachsen der jungen Plectrude, welche diesen außergewöhnlichen Namen bekommen hat, da sie dazu bestimmt ist außergewöhnlich zu sein, wie auch diese Episode. Was es damit so auf sich hat diskutieren Helena, Dan, Maike, Sam, Chrissi und Maike in der großen Runde also. Der nächste Buchtipp ist von Maike und zudem gibt es, wie sich das gehört, auch einen Film.
Heute vor 350 Jahren starb Jan Vermeer, der im Goldenen Zeitalter der Niederlande einer der bekanntesten Maler des Barock wurde – aber der Nachwelt nur ein vergleichsweise überschaubares Gesamtwerk hinterließ.
Vor langer Zeit gab es bei uns eine Folge zu "Der letzte Wunsch", einer Kurzgeschichtensammlung im Witcher-Universum des polnischen Autors Andrzje Sapkowski. Nun ist ein neues Buch erschienen, und wie schon die Kurzgeschichten ist es ein Prequel, das vor der eigentlichen fünfbändigen Saga spielt. Darin ist der Hexer Geralt erst 18 Jahre alt und trifft auf seinen Mentor Preston Holt. Da Falko (nach wie vor) nur ein Zaungast bei der Hexerwelt ist, lässt er sich von Felix Pietsch berichten, wie das neue Buch ins Gesamtwerk von Sapkowski einzuordnen ist. Aber hatte auch mit weniger Vorwissen seinen Spaß daran. Und euch viel Spaß mit der neuen Folge! Andrzej Sapkowski: Kreuzweg der Raben dtv, 352 Seiten, 2025 Gebundene Ausgabe: 25 Euro E-Book: 18,99 Euro Shownotes und Kapitelmarken 00:00:00 - Einleitung 00:10:18 - Witcher für Einsteiger: Was ist das eigentlich genau? 00:16:25 - Zum Buch und seinem Schreibstil 00:42:27 - Das Thema Sex und Witcher-feindliche Pamphlete 00:53:39 - In welcher Reihenfolge sollte ich die Witcher-Reihe lesen? 00:55:34 - Felix startet einen DSA-Podcast Shownotes Felix' DSA-Podcast
Am Freitagabend wurde in Frankfurt auf der Buchmesse der Deutsche Jugendliteraturpreis verliehen. Ein wichtiger Termin am Messefreitag: im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in Anwesenheit der Familienministerin Karin Prien wurden Bücher in mehreren Kategorien ausgezeichnet: Bilderbuch, Kinderbuch, Jugendbuch, Sachbuch, Preis der Jugendjury, ein Sonderpreis für neue Talente und der Preis für das Gesamtwerk. Unsere Literaturredakteurin Anne-Dore Krohn war dabei und berichtet auf radio3.
Manchmal kommt es ja auch ein bisschen darauf an, welches Label man einer gewissen Sache verpasst. Wie man etwas beschreibt. Dafür muss man nicht lügen, sondern einfach nur eine bestimmte Seite der Wahrheit etwas stärker beleuchten als die anderen. Man kennt das aus Urlaubskatalogen. Da steht dann „lebhaft“ statt laut und nervig, „stadtnah“ statt 25 km zum Strand, und „in einem aufstrebenden Viertel“ bedeutet: halbe Baustelle, halber Problemkiez, vielleicht in 10 Jahren ganz cool. Solche Formulierungen reichen einem die Hand und liefern bereits die Anleitung mit, wenn man sowieso vorhatte, sich das ein oder andere schönzureden. Baywatch Berlin unterliegt natürlich auch gewissen Schwankungen, und dennoch besteht die Notwendigkeit, einen guten Ton zu finden, um hier jede einzelne Folge ehrlich und dennoch ansprechend zu bewerben. Die vorliegende Ausgabe namens „Gott vergibt- Schmitt nie!“ möchten wir daher wie folgt beschreiben: Freuen Sie sich auf eine vielseitige Themenauswahl, die allen Zuhörenden in einfacher Sprache ohne komplizierte Vertiefungen präsentiert wird. Um Ihnen zu beweisen, dass es sich bei jeder Folge (und wirkt sie noch so zusammenimprovisiert) um ein fein abgestimmtes Gesamtwerk handelt, das miteinander funktioniert wie ein Uhrwerk, werde ich nun einen sinnvollen Satz bilden, in dem alle Themen dieser Woche vorkommen: Ein Psychopath, erkennbar an seinem Hass auf einbeinige Giraffen, prostet sich mit einem Glas Dragonblood und einem Stück Pizza zu. Aber weil er wirklich schon überall auf der Welt war, entschließt er sich, statt komplett auszuflippen und an seinem „Schatzi“ Rache zu nehmen, eine Runde Basketball zu spielen, während ein schändliches Ärgernis seine AirPods in der Ritze vom Flugzeugsitz sucht. Diese Folge ist offensichtlich interessant und einzigartig. Baywatch Berlin, you did it again! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin
Zu gut! Fanden wir schon, als Ende Juni die Debüt-EP von Verbrennung 3. Grades erschienen ist. Fanden wir erst recht, als die Künstlerin hinter dem Projekt, Salomé Käsemodel, im High Noon gastierte, um mit Simeon Thompson über ihre Musik und ein paar Lieblingstitel von Anderen zu quatschen. Und ganz hin und weg waren wir, als es zu einem bewölkten Balkonkonzert überging. Die Setliste? Einmal das Gesamtwerk, d.h. besagte Debüt-EP: Die unsichtbare Hand des Marktes würgt mich (ohne Konsens), als kleiner Bonus mit Einsatz einer Gitarre, die an der traurigsten Stelle nur noch heulen will.
Dmitri Schostakowitschs dritte Ehefrau Irina Antonowna hat ihn mittlerweile seit einem halben Jahrhundert überlebt. Sie hat einen Verlag mit seinem Namen gegründet, sein Gesamtwerk mitherausgegeben und verwaltet sein gesamtes Erbe – bis heute. Im Oktober erscheint jetzt erstmals ein Buch, in dem sie von ihrem und dem gemeinsamen Leben mit dem Komponisten berichtet. Hannah Schmidt hat es vorab gelesen.
Caroline & Jobst im Gespräch mit Frösi. Wir sprechen über Gespräche mit Oktopussen, Lieblingswitze über Pferde, in Gemeinschaft leben, ein Ärzte-Bravo-Poster für 5 Mark, Depeche Mode & Milli Vanilli & Black, eine Bon Jovi Kassette, ab und an mal in Schwedt sein, Männerdisziplin Pauschenpferd, Sichtung für die Sportschule, Kaderschmieden, anaboles Steorid in Brausepulver-Form, Leistungssport & Doping, endlich mal wieder Turnen angucken, Reck & Barren, Sieger bei der Bezirksspartakiade, Ausflippen am 9. November, 100 Mark Bettelgeld einlösen, eine Stone-Washed-Jacke mit Teddyfell-Kragen für 75 Mark, die sogenannte Sportstreckung, Unterschriftenliste gegen die Wiedervereinigung, alkoholfreier Sauvignon Blanc, Tino kam mit der Minor Threat CD, Exploited im SO, die ganze Hardcore-Ästehtik irgendwie cool finden, wie ein ungeschliffener Diamant, manchmal sind Fragen wichtiger als Antworten, vor 15 Geflüchteten in Thessaloniki am Hafen spielen, mit Y auf US-Tour, am 31. März mit Mastadon im ABC No Rio, kein Gemöbel mit Chainbreaker, Monster X / Devoid of Faith / Cyness / Nuclear Cult, jahrelang keine Bands, Balotellis & Zirkus Zirkus, unendlich viele Bass-Tutorials reinziehen, klingt so als müsste man es live spielen, sich in Englisch nicht so gut ausdrücken können, Texte ergänzen via Textnachricht, Ausbildung im Krankenhaus Moabit, zehn Jahre in der Hauskrankenpflege, Mysterium Patholinguistik, zwei Tage in der Woche in der Praxis, für sprachliche Bildung zuständig, Partizipation & Stimme haben, Bundesprojekt zur Förderung von Sprachbildung, der Stellenwert von frühkindlicher Bildung, der Ton wird rauer, furchtbare Art des Diskurses, Hoffnung wegen der Pendeltheorie, mit 10 Leuten zusammenwohnen, Potsdam ist wie der teure Biergarten von Berlin, salzige Lakritz, keine Angst Dinge zu verpassen, Curse ov Dialect im Schokoladen, "Die dunkle Seite der Sprache", die Urzeitkrebse ausm Yps, Bücher mit Sprachwitzen von der Buchmesse, die obligatorischen 10 Platten, es ist Gleitsichtzeit, das Gesamtwerk von Gray Matter, ein Lungfish-Cover von hackedepicciotto, uvm. Drei Songs für die Playlist:1) Ein Lieblingssong vom 12-jährigen Frösi: AMOR & DIE KIDS - Ich mach sowieso nur was ich will2) Ein Lieblingssong vom 27-jährigen Frösi: WIRE - Ex Lion Tamer3) Ein Song, den Frösi gerade erst vor ein paar Tagen mit viel Freude gehört hat: SNAILMATE - The Snailmate Show
Episode 308: Marc spricht mit Mona Fuchs von Clifford Chance in München darüber, wie ihre anfängliche Faszination für Strafrecht aus einem realen Kriminalfall schließlich in eine Leidenschaft für Gesellschaftsrecht und Private-Equity-Transaktionen mündete. Warum ist Neugier für sie der wichtigste Karrierekompass? Wie hat durch ein Referendariat zwischen Gerichtssaal, Großkanzlei und Wahlstation in Singapur herausgefunden, wofür sich das zweite Examen wirklich lohnt? Wie konsolidiert man Spezialistenberichte zu einem stimmigen Gesamtwerk in M&A-Transaktionen? Was unterscheidet die Arbeit an Großtransaktionen von der Arbeit an klassischen Schriftsätzen? Und weshalb kann eine Wahlstation in Südostasien zum entscheidenden Motivationsschub für das zweite Staatsexamen werden? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Das Werk ist komplett und „Eine neue Hoffnung“ zeichnet sich am Horizont ab – Grund genug für uns, einen ausführlichen Rückblick auf das Gesamtwerk aus den Staffeln 1 und 2 von ANDOR sowie ROGUE ONE zu werfen!
Allein, Allianz, Andor - das fasst die Reise des eigentlich reinen Nebencharakters so gut zusammen. Andor Staffel 2 ist durch und wir reden im JediCast ausgiebig darüber. Wir gehen die beiden Akte durch und überlegen uns, was das Ende für die Zukunft von Star Wars-Serien sowie die Literatur bedeuten könnte. Wie es Gilroy schafft, selbst den Auftakt der zweiten Staffel nochmal um Weiten zu übertreffen, und wieso das Ghorman-Massaker nur auf Platz zwei unserer Highlights gelandet ist, besprechen Julian, Lukas und Tobias in dieser Ausgabe. Dazu blicken wir sowohl auf das Gesamtbild der Serie als auch auf kleine Details. Wieso spiegeln sich Heert und Kleya eigentlich in Luthen und Dedra? Spannende Frage, oder? Lukas wird sie euch beantworten. Das und viel mehr hört ihr in dieser Ausgabe der Ratssitzung. Eine Folge, in der wir viel Spaß, Katzen auf dem Katzenklo und auch ein wenig Traurigkeit darüber hatten, dass die Serie nun zu Ende geht. Zeitmarken spoilerfreier Teil 00:00:00 - Begrüßung 00:01:15 - Schaut die Serie! Danke. Spoilerteil 00:03:32 - Ghorman und Yavin: der Status Quo 00:11:19 - Eine Schweigeminute für Ghorman 00:25:02 - Syril-iously? 00:33:42 - Dedra und der rote Knopf 00:40:24 - Eine Rede für unsere Zeit 01:05:02 - "Wir machen den Weg frei" - Bix & Co. KG 01:14:08 - Lonni und Luthen sitzen auf der Bank … 01:23:20 - Kleya klärt das Krankenhaus 01:39:37 - Der Mobbingbeauftragte 01:46:36 - Augen auf bei der Fraktionswahl 01:55:11 - Luthen und die 95 Rebellenzellen 02:02:32 - Der Humorbolzen kehrt zurück 02:07:52 - Rogue Zero 02:15:54 - Ich hab ein Kind im Ohr auf dem Arm 02:22:27 - Neel-vaulos zum Fazit 02:28:28 - Ausblick und Pessimismus 02:36:31 - Literaturwünsche Die Rezensionen Tobias und Flo haben die finalen beiden Arcs rezensiert. Sie kamen bei den Folgen aus dem Staunen und auch Weinen kaum heraus. Star Wars - da sind sie sich sicher - war noch niemals so gut und wird es vielleicht auch nie wieder sein. Denn Gilroy schafft es, Star Wars von der Nostalgie-Krankheit zu befreien und die Themen der Serie in die Moderne zu holen. Die Bösen und die Guten sind nuanciert. Es gibt Zwischentöne, es gibt Böse, die Gutes tun und Gute, die Böses tun. Es ist so komplex wie die Realität und damit genau das Richtige für die "neuen 20er", wie Tobias es in seiner Rezension nennt. Die kompletten Rezensionen findet ihr hier: Rezension zu Andor Staffel 2, Folge 7 bis 9: Zwei VSY Rezension zu Andor Staffel 2, Folge 10 bis 12: Eins VSY Den JediCast abonnieren Wir sind auf allen gängigen Podcast-Plattformen vertreten! Abonniert uns also gerne auf Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts (etc.), oder fügt bequem unsere Feeds in euren präferierten Podcast-Player ein. Alle Links dazu findet ihr oben unter dem Player verlinkt sowie auch jederzeit unter dem Audioplayer in der rechten Sidebar. Wir freuen uns auch immer über Bewertungen auf den jeweiligen Podcast-Seiten. Falls ihr umfangreichere Anmerkungen habt, schreibt auch gerne eine Mail an podcast@jedi-bibliothek.de! Eure Meinung Wie geht ihr am Ende raus und blickt auf Andor als Gesamtwerk zurück? Glaubt ihr daran, dass andere Serien diese Qualität erreichen werden? Oder ist euch diese Art von Serie fast schon zu wenig klassisches Star Wars und ihr freut euch deshalb auch wieder auf die „leichtere“ Kost von anderen Showrunnern?
Bei "Woanders", seinerzeit ein radioeins-Album der Woche, drehte sich 2021 alles um von Masha Qrella vertonte Gedichte des 2001 verstorbenen Autors Thomas Brasch. Eines der so entstandenen Stücke, die Single "Geister", wurde von unseren Hörer*innen sogar auf Platz 27 der 100 beliebtesten Songs des Jahres gewählt. Vier Jahre später nun erschien Ende März mit "Songbook" der Nachfolger, und wie der Titel schon andeutet, finden sich darauf ebenfalls Texte (und diesmal auch Musik) aus "fremder Feder", kombiniert mit ausgewählten Eigenkompositionen. In gewisser Weise ist Qrellas neues Album eine Art "Best-of", versammelt sie doch hier die gelungensten und interessantesten Lieder, die sie aus ganz unterschiedlichen Anlässen aufgenommen hat, zu einem dennoch erstaunlich schlüssigen Gesamtwerk – zu einem guten Teil bislang unveröffentlicht, aber alles andere als "Ausschuss". So steht beispielsweise eine melancholisch-reduzierte Gitarrenversion des Whitney Houston-Evergreens "I Wanna Dance With Somebody", die im Kontext einer letztlich nicht zustande gekommenen Auftragsarbeit für einen Fernsehfilm-Soundtrack ihren Anfang nahm, in trauter Eintracht neben der Adaption eines Textes von Novalis. Diesen zu singen "ertrug" die 1975 in Ost-Berlin geborene Künstlerin, wie sie sagt, jedoch nur in der englischen Übersetzung, deren Titel "Sometimes The Rain Just Keeps Falling For A Long Time" sie auf positive Weise an den Namen des von ihr geschätzten Prince-Songs "Sometimes It Snows In April" erinnerte. Hinter jedem der Lieder auf "Songbook" steckt eine ähnlich interessante Geschichte, in die einzutauchen es heute Abend Gelegenheit gibt. Denn Masha Qrella besucht uns im studioeins und wird im Anschluss an das Interview selbstverständlich auch den ein oder anderen Song aus dem "Book" live auf der kleinen Bühne spielen; auch, um so auf ihr Konzert am 27. Mai im Hebbel am Ufer einzustimmen.
Bei "Woanders", seinerzeit ein radioeins-Album der Woche, drehte sich 2021 alles um von Masha Qrella vertonte Gedichte des 2001 verstorbenen Autors Thomas Brasch. Eines der so entstandenen Stücke, die Single "Geister", wurde von unseren Hörer*innen sogar auf Platz 27 der 100 beliebtesten Songs des Jahres gewählt. Vier Jahre später nun erschien Ende März mit "Songbook" der Nachfolger, und wie der Titel schon andeutet, finden sich darauf ebenfalls Texte (und diesmal auch Musik) aus "fremder Feder", kombiniert mit ausgewählten Eigenkompositionen. In gewisser Weise ist Qrellas neues Album eine Art "Best-of", versammelt sie doch hier die gelungensten und interessantesten Lieder, die sie aus ganz unterschiedlichen Anlässen aufgenommen hat, zu einem dennoch erstaunlich schlüssigen Gesamtwerk – zu einem guten Teil bislang unveröffentlicht, aber alles andere als "Ausschuss". So steht beispielsweise eine melancholisch-reduzierte Gitarrenversion des Whitney Houston-Evergreens "I Wanna Dance With Somebody", die im Kontext einer letztlich nicht zustande gekommenen Auftragsarbeit für einen Fernsehfilm-Soundtrack ihren Anfang nahm, in trauter Eintracht neben der Adaption eines Textes von Novalis. Diesen zu singen "ertrug" die 1975 in Ost-Berlin geborene Künstlerin, wie sie sagt, jedoch nur in der englischen Übersetzung, deren Titel "Sometimes The Rain Just Keeps Falling For A Long Time" sie auf positive Weise an den Namen des von ihr geschätzten Prince-Songs "Sometimes It Snows In April" erinnerte. Hinter jedem der Lieder auf "Songbook" steckt eine ähnlich interessante Geschichte, in die einzutauchen es heute Abend Gelegenheit gibt. Denn Masha Qrella besucht uns im studioeins und wird im Anschluss an das Interview selbstverständlich auch den ein oder anderen Song aus dem "Book" live auf der kleinen Bühne spielen; auch, um so auf ihr Konzert am 27. Mai im Hebbel am Ufer einzustimmen.
Bei "Woanders", seinerzeit ein radioeins-Album der Woche, drehte sich 2021 alles um von Masha Qrella vertonte Gedichte des 2001 verstorbenen Autors Thomas Brasch. Eines der so entstandenen Stücke, die Single "Geister", wurde von unseren Hörer*innen sogar auf Platz 27 der 100 beliebtesten Songs des Jahres gewählt. Vier Jahre später nun erschien Ende März mit "Songbook" der Nachfolger, und wie der Titel schon andeutet, finden sich darauf ebenfalls Texte (und diesmal auch Musik) aus "fremder Feder", kombiniert mit ausgewählten Eigenkompositionen. In gewisser Weise ist Qrellas neues Album eine Art "Best-of", versammelt sie doch hier die gelungensten und interessantesten Lieder, die sie aus ganz unterschiedlichen Anlässen aufgenommen hat, zu einem dennoch erstaunlich schlüssigen Gesamtwerk – zu einem guten Teil bislang unveröffentlicht, aber alles andere als "Ausschuss". So steht beispielsweise eine melancholisch-reduzierte Gitarrenversion des Whitney Houston-Evergreens "I Wanna Dance With Somebody", die im Kontext einer letztlich nicht zustande gekommenen Auftragsarbeit für einen Fernsehfilm-Soundtrack ihren Anfang nahm, in trauter Eintracht neben der Adaption eines Textes von Novalis. Diesen zu singen "ertrug" die 1975 in Ost-Berlin geborene Künstlerin, wie sie sagt, jedoch nur in der englischen Übersetzung, deren Titel "Sometimes The Rain Just Keeps Falling For A Long Time" sie auf positive Weise an den Namen des von ihr geschätzten Prince-Songs "Sometimes It Snows In April" erinnerte. Hinter jedem der Lieder auf "Songbook" steckt eine ähnlich interessante Geschichte, in die einzutauchen es heute Abend Gelegenheit gibt. Denn Masha Qrella besucht uns im studioeins und wird im Anschluss an das Interview selbstverständlich auch den ein oder anderen Song aus dem "Book" live auf der kleinen Bühne spielen; auch, um so auf ihr Konzert am 27. Mai im Hebbel am Ufer einzustimmen.
Bei "Woanders", seinerzeit ein radioeins-Album der Woche, drehte sich 2021 alles um von Masha Qrella vertonte Gedichte des 2001 verstorbenen Autors Thomas Brasch. Eines der so entstandenen Stücke, die Single "Geister", wurde von unseren Hörer*innen sogar auf Platz 27 der 100 beliebtesten Songs des Jahres gewählt. Vier Jahre später nun erschien Ende März mit "Songbook" der Nachfolger, und wie der Titel schon andeutet, finden sich darauf ebenfalls Texte (und diesmal auch Musik) aus "fremder Feder", kombiniert mit ausgewählten Eigenkompositionen. In gewisser Weise ist Qrellas neues Album eine Art "Best-of", versammelt sie doch hier die gelungensten und interessantesten Lieder, die sie aus ganz unterschiedlichen Anlässen aufgenommen hat, zu einem dennoch erstaunlich schlüssigen Gesamtwerk – zu einem guten Teil bislang unveröffentlicht, aber alles andere als "Ausschuss". So steht beispielsweise eine melancholisch-reduzierte Gitarrenversion des Whitney Houston-Evergreens "I Wanna Dance With Somebody", die im Kontext einer letztlich nicht zustande gekommenen Auftragsarbeit für einen Fernsehfilm-Soundtrack ihren Anfang nahm, in trauter Eintracht neben der Adaption eines Textes von Novalis. Diesen zu singen "ertrug" die 1975 in Ost-Berlin geborene Künstlerin, wie sie sagt, jedoch nur in der englischen Übersetzung, deren Titel "Sometimes The Rain Just Keeps Falling For A Long Time" sie auf positive Weise an den Namen des von ihr geschätzten Prince-Songs "Sometimes It Snows In April" erinnerte. Hinter jedem der Lieder auf "Songbook" steckt eine ähnlich interessante Geschichte, in die einzutauchen es heute Abend Gelegenheit gibt. Denn Masha Qrella besucht uns im studioeins und wird im Anschluss an das Interview selbstverständlich auch den ein oder anderen Song aus dem "Book" live auf der kleinen Bühne spielen; auch, um so auf ihr Konzert am 27. Mai im Hebbel am Ufer einzustimmen.
Thorsten Frei ist einer der Chefverhandler des neuen Koalitionsvertrags. Mit Helene Bubrowski spricht er über Ernst, Ambitionen und Kompromisse. Er sieht die schwarz-rote Koalition in der Pflicht: „Wir müssen liefern und wir müssen schnell liefern und zeigen, dass wir in der Lage sind, auf die Herausforderungen auch die richtigen Antworten zu finden.“Viele zentrale Punkte des Unions-Wahlprogramms seien im Koalitionsvertrag durchgesetzt worden, etwa bei Wirtschaft, Migration und Arbeitsmarkt. „Wenn man sich das Gesamtwerk anschaut und die einzelnen Mosaiksteine zu einem Gesamtbild zusammensetzt, dann können wir sehr zufrieden sein“, sagt Frei.Im Gespräch geht es auch um die Erwartungen an die neue Regierung – und die Grenzen des Machbaren. Frei betont die Notwendigkeit klarer Kommunikation: „Wir sollten den Menschen nicht Sand in die Augen streuen.“Und er warnt vor Symbolpolitik im Umgang mit der AfD: „Ich würde immer davor warnen, der AfD in ihrem Märtyrer-Status Vorschub zu leisten.“Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kurz vor Start der Leipziger Buchmesse gewährt uns Direktorin Astrid Böhmisch einen Einblick in den “Maschinenraum” der Messe.Wie geht man mit Fan-Anstürmen um? Welches Konzept haben sie entwickelt, um die wachsende Aufmerksamkeit für Audio-Inhalte auf der Messe zu integrieren? Und wie lange dauert es eigentlich, ein Gastland zu bestimmen? All das erfahrst du in dieser Folge. Für die perfekte Einstimmung auf die Leipziger Buchmesse 2025 ist also gesorgt.Die Leipziger Buchmesse findet dieses Jahr vom 27. bis zum 30. März statt.Das Programm von Leipzig liest, findet ihr hier.Buchtipps:Astrid Böhmisch empfiehlt gleich zwei tolle Romane:1. Samantha Harvey - Umlaufbahnen (dtv).2. Heike Geißler - Verzweiflungen (Suhrkamp)Auch Tina hat diesmal mehr als ein Buch im Gepäck. Sie empfiehlt das Gesamtwerk von Usama Al Shahmani:1. In der Fremde sprechen die Bäume arabisch (Limmat)2. Im Fallen lernt die Feder fliegen (Limmat)3. Der Vogel zweifelt nicht am Ort, zu dem er fliegt (Limmat)Alle Buchtipps könnt ihr wie immer natürlich direkt über die Verlage bestellen, oder bei Genialokal.
Die Abenteuer von "Wallace & Gromit" setzen bis heute Maßstäbe in der Stop-Motion-Technik. Anlässlich des frisch erschienenen neuen Spielfilms tauchen wir in diesem XXL-Podcast tief in das Gesamtwerk der Kultfiguren ein, besprechen alle sechs erschienenen Filme, werfen einen Blick hinter die biegbaren Kulissen und staunen über unzählige Details. Als besonderes Highlight haben wir sogar einen Special Guest dabei. Also schnappt euch am besten Cracker und ein schönes Stückchen Käse! esprochene Bilder: http://www.puppkultur.de/21
Kath-Akademie Archiv: „Joachim Kaiser und Michael Krüger“ (Hördauer: 84 Minuten) Joachim Kaiser (1928-2017) blickte am 2. Dezember 2008 in der Katholischen Akademie in Bayern gemeinsam mit dem Verleger und Autor Michael Krüger (geb. 1943) zurück auf seine über 50-jährige Schaffenszeit und ein Gesamtwerk, das seinesgleichen sucht.Seine Altersgruppe, die von ihm so bezeichneten „Fünfundvierziger“, hat nach dem Zweiten Weltkrieg die Bundesrepublik geprägt wie keine folgende Generation.Kaiser spricht von ganz großem Glück, das sie gehabt hätten. „Denn alles Misslingen hat seine Gründe, aber alles Gelingen sein Geheimnis.“ Er war einer der einflussreichsten deutschsprachigen Musik-, Literatur- und Theaterkritiker seiner Zeit. Seit 1959 arbeitete er als leitender Redakteur im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung; von 1977 bis 1996 war er Professor für Musikgeschichte an der Hochschule für Musik und Darstellende Künste in Stuttgart.2009 übergab er sein umfangreiches Privatarchiv dem Deutschen Literaturarchiv in Marbach am Neckar als Vorlass. Neben Briefen von Theodor W. Adorno und Alfred Andersch enthält es Korrespondenz mit Ingeborg Bachmann, Ernst Bloch und Heinrich Böll. Katholische Akademie in BayernKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München Realisation Uwe Kullnick
Wir beginnen unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Als Erstes sprechen wir über den Rücktritt des kanadischen Premierministers Justin Trudeau nach neun Jahren im Amt. Danach diskutieren wir über das Umweltvermächtnis des am 29. Dezember verstorbenen ehemaligen US-Präsidenten Jimmy Carter. Im wissenschaftlichen Segment des Programms sprechen wir heute über eine Studie, die das häufig diskutierte „Infinite-Monkey-Theorem“ analysiert. Laut diesem Theorem soll eine unendliche Anzahl von Affen in der Lage sein, das Gesamtwerk von William Shakespeare im Laufe der Zeit auf Papier zu reproduzieren. Und zum Abschluss des ersten Teils unseres Programms werfen wir einen Blick auf die Reisetrends für 2025, die darauf hindeuten, dass Touristen in diesem Jahr längere Reisen planen. Der zweite Teil des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Der Grammatikteil ist voller Beispiele zum heutigen Thema – Compound Nouns: Part 2. Und wie immer wird es in diesem Dialog kein trockenes Gerede über Grammatik geben. Das Gleiche gilt auch für unseren Dialog über Redewendungen, der den Gebrauch der heutigen Redewendung – Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps – veranschaulicht. Trudeau tritt zurück: Ist es das Aus für liberale Werte? Die Welt würdigt Jimmy Carters Umweltvermächtnis Kann eine unendliche Anzahl von Affen das Gesamtwerk von William Shakespeare tippen? Reisetrends 2025: Touristen planen längere Reisen So langsam wie möglich Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps
Wir beginnen unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Als Erstes sprechen wir über den Rücktritt des kanadischen Premierministers Justin Trudeau nach neun Jahren im Amt. Danach diskutieren wir über das Umweltvermächtnis des am 29. Dezember verstorbenen ehemaligen US-Präsidenten Jimmy Carter. Im wissenschaftlichen Segment des Programms sprechen wir heute über eine Studie, die das häufig diskutierte „Infinite-Monkey-Theorem“ analysiert. Laut diesem Theorem soll eine unendliche Anzahl von Affen in der Lage sein, das Gesamtwerk von William Shakespeare im Laufe der Zeit auf Papier zu reproduzieren. Und zum Abschluss des ersten Teils unseres Programms werfen wir einen Blick auf die Reisetrends für 2025, die darauf hindeuten, dass Touristen in diesem Jahr längere Reisen planen. Der zweite Teil des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Der Grammatikteil ist voller Beispiele zum heutigen Thema – Compound Nouns: Part 2. Und wie immer wird es in diesem Dialog kein trockenes Gerede über Grammatik geben. Das Gleiche gilt auch für unseren Dialog über Redewendungen, der den Gebrauch der heutigen Redewendung – Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps – veranschaulicht. Trudeau tritt zurück: Ist es das Aus für liberale Werte? Die Welt würdigt Jimmy Carters Umweltvermächtnis Kann eine unendliche Anzahl von Affen das Gesamtwerk von William Shakespeare tippen? Reisetrends 2025: Touristen planen längere Reisen So langsam wie möglich Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps
In dieser Episode befasse ich mich eingehend mit der Rezension zu "DOORS X – Die Dämmerung", einem fesselnden Buch von Markus Heitz, dem Spiegel-Bestseller-Autor. Ich eröffne die Diskussion mit dem Klappentext, der das actiongeladene Mystery-Abenteuer anreißt und auf ein innovatives Buchkonzept hinweist. Bereits in der kostenlosen Pilotfolge "DOORS – Der Beginn" kann man die ersten 80 Seiten von gleich mehreren DORS-Bänden kostenlos lesen. Besonders spannend finde ich die Idee, dass die Leser am Ende der Pilotfolge vor der Wahl stehen, welche der drei Bücher sie durch die metaphorischen Türen betreten möchten. Ich stelle fest, dass dieses Konzept sowohl Neugier als auch ein Gefühl von Abenteuer weckt. Das Hauptaugenmerk meiner Rezension liegt auf der packenden Handlung von "DOORS X, Dämmerung". Ich schmiege mich näher an die Erzählung heran, in der die Protagonistin Annalena van Damme in der mysteriösen Villa ihres Urgroßvaters verschwindet. Die Hinweise, die auf ein geheimes Höhlensystem hindeuten, führen zu einem Geo-Expertenteam, das von Viktor von Troneg geleitet wird, einem ehemaligen Soldaten. Die Erkundung des unterirdischen Reiches offenbart nicht nur persönliche Albträume, sondern konfrontiert die Charaktere auch mit übernatürlichen Horroren. Hierdurch wird auf eindringliche Weise die Frage aufgeworfen, wie man seine inneren Dämonen besiegen kann, während der einzige Fluchtweg in eine düstere Zukunftsvision führt. In meinen persönlichen Reflexionen über "DOORS X, Dämmerung" gehe ich auf die Zufälligkeit ein, wie ich zu diesem Buch gelangt bin. Als ich mir die verschiedenen Bände ansah, entschied ich mich intuitiv für "Dämmerung", was sich als eine vorbestimmte Wahl herausstellte. Der Gedanke, dass dieser Band aus meinem Stapel ungelesener Bücher (Sub) gezogen wurde, erfüllt mich mit einer gewissen Verbundenheit zur Geschichte. Ich beschreibe die Leseerfahrung als einen komischen Ritt durch die düsteren Kammern hinter der Tür und hebe hervor, wie die Charaktere ihre tiefsten Ängste überblicken müssen. Besonders erwähnenswert ist das einzigartige Konzept, das mehrere Geschichten auf einer gemeinsamen Basis vereint. Ich ziehe den Vergleich zu Serien, wo Rückblenden ebenfalls nicht unüblich sind. Zwar gab es einige Stimmen, die die 84 Seiten als vom Gesamtwerk abziehend ansahen, doch ich finde, dass dies die Spannung nur erhöht. Der Schreibstil von Markus Heitz bleibt dynamisch und fesselnd, was das Lesen zu einem absoluten Genuss macht. Abschließend betone ich, dass "DOORS X, Dämmerung" ein ausgezeichnetes Buch für zwischendurch darstellt. Es eignet sich hervorragend, um die Gedanken zu durchbrechen, besonders wenn man in einer Leseflaute feststeckt. Wichtig ist, dass Leser, sobald sie in den Fluss der Geschichte eintauchen, Ablenkungen wie Telefone ausschalten, um nicht aus dem faszinierenden Universum herausgerissen zu werden. Das Buch erschien im Jahr 2018 und ist für einen erschwinglichen Preis von 9,99 Euro in jeder gut sortierten Buchhandlung erhältlich.
Die Rolling Stones zählen unbestritten zu den größten Rockbands aller Zeiten. Mit ihrem Album "Let It Bleed" haben die Stones 1969 bereits ihr achtes Studioalbum veröffentlicht. Mehr als 20 Alben umfasst das Gesamtwerk der Rolling Stones inzwischen. Ihr erstes Album "The Rolling Stones" hat die Band 1964 veröffentlicht, vor 60 Jahren. Und direkt mit dem ersten Album gelang der Band auch der Durchbruch in Deutschland, den USA und ihrer Heimat Großbritannien. Und fast jedes Mal schaffte die Band es in diesen Ländern in die Top Ten der Albumcharts. Die Geschichte der Rolling Stones ist zweifelsohne eine Erfolgsgeschichte. Kein Wunder, dass wir in unserem Meilensteine Podcast schon öfter über die Stones gesprochen haben. Mit dabei waren unter anderem schon die Alben "Beggars Banquet", "Exile On Main Street" oder auch "Sticky Fingers". Heute sprechen wir über ihr achtes Studioalbum "Let It Bleed" aus dem Jahr 1969, auf dem auch der Song "Gimme Shelter" ist. Den Song spielt die Band auch heutzutage – nach 55 Jahren – immer noch live. Innerhalb der Band hat sich vor und während der Arbeit an "Let It Bleed" einiges verändert. Vor allem auch für Bandgründer Brian Jones. Er galt bis dahin immer als eine Art Führungsperson der Gruppe. Aber dadurch, dass Mick Jagger und Keith Richards immer intensiver zusammengearbeitet haben und mehr Songs schrieben, die erfolgreich geworden sind, haben die beiden auch immer mehr die Führungsrolle in der Band übernommen. "Er hat sich in der Zeit auch immer mehr von den Stones distanziert, auch räumlich. [...] Er hat sich ein Anwesen gekauft, das ist heute eineinhalb Autostunden entfernt von London. [...] Das war Land, da war nix", erzählt Katharina Heinius im Meilensteine Podcast. Darüber hinaus wurde die Drogen- und Alkoholsucht von Brian Jones immer problematischer und er selbst distanzierte sich immer weiter von der Band, sodass die ihn während der Produktion rausgeschmissen und durch Gitarrist Mick Taylor ersetzt hat. Nur einen Monat später ist Brian Jones dann auf seinem Anwesen gestorben. Für die Stones hat sich vor allem auch wegen der tragischen Geschichte um ihren Bandgründer Brian Jones und den neuen Mann im Bunde, Mick Taylor, einiges verändert. Mit "Led It Bleed" geht also ein Geschichtsabschnitt aus der langen und erfolgreichen Geschichte der Rolling Stones zu Ende, erzählt Thomas Nettelmann im Meilensteine Podcast. Wir sprechen in dieser Folge noch ausführlicher über die Band-Personalie Brian Jones und auch über die verworrenen und komplizierten Liebesbeziehungen von Keith und Mick, über das kultige Plattencover und es gibt natürlich noch viel mehr Hintergrundgeschichten zum Album "Led It Bleed". __________ Über diese Songs vom Album "Let It Bleed" sprechen wir im Podcast (12:27) – "Gimme Shelter"(28:53) – "Country Honk"(35:15) – "Live With Me"(39:55) – "Monkey Man"(46:02) – "Midnight Rambler"(53:04) – "You Can't Always Get What You Want"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Let It Bleed" findet ihr hier: https://www.swr.de/swr1/rp/meilensteine/the-rolling-stones-let-it-bleed-100.html __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die SWR1 Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Interpreten: Maria & Nathalia Milstein Label: Mirare EAN: 3760127227397 Die russisch-französischen Schwestern Maria und Nathalia Milstein tragen einen berühmten Namen, sind allerdings mit der Geigenlegende vergangener Tage, Nathan Milstein, nicht verwandt. Auf ihrer jüngsten CD sind sie mit dem Gesamtwerk für Violine und Klavier von Franz Schubert zu erleben. Erfrischend jung und spielerisch, wie Michael Gmasz findet. Die Geigenkammermusik von Franz Schubert wird oft ein wenig belächelt, hat er selbst doch die meisten dieser Werke „nur“ als Sonatinen und nicht einmal selbst als Sonaten bezeichnet. Dass es sich dabei jedoch um wahre Juwelen der Geigenliteratur handelt. Steht heute außer Zweifel. Die drei Sonatinen, die, auch wirklich so genannte, Sonate in A-Dur sowie das Rondo Brillant und die C-Dur Fantasie sind nun von den ausgesprochen musikalischen Schwestern Maria und Nathalia Milstein eingespielt worden. Nathalia Milstein hat sich für diese Aufnahme auf die Suche nach einem besonderen Flügel begeben und ist bei einem 1857er Blüthner in der Sammlung Andriessen in den Niederlanden fündig geworden. Der zarte Klang dieses Hammerflügel passt wunderbar zum leichten Geigenton ihrer Schwester Maria. Die Kombination wiederum ergibt für uns ein Klangbild, wie es vielleicht zu Schuberts Zeit zu erleben war. Herrlich leicht klingt da das bekannte Allegro vivace aus der 1 Sonatine in D-Dur, dynamisch abwechslungsreich und akzentuiert knackig der ebenso letzte Satz aus der Violinsonate in A-Dur. Für mich aber absolutes Highlight dieser Doppel-CD, das Rondo brillant in h-Moll D 895, bei dem sowohl Maria an der Violine als auch Nathalia am Klavier all ihre Stärken ausspielen können. Da ist von intimer, introvertierter, ja fast zerbrechlicher Musik bis hin zu kräftigen und gewaltigen Ausbrüchen, virtuoser Technik und leichter Spielweise alles dabei, was man sich für die Musik Schuberts erwartet. Schön, dass sic zwei so großartige Musikerinnen wie Maria und Nathalia Milstein auf so ansprechende Weise mit Schubert und seiner Violinkammermusik beschäftigen! (mg)
1984 erschien mit „Schwarz auf Weiß“ das letzte reguläre Album der deutschen Rockband Spliff. Zum 40. Jahrestag wird jetzt ihr Gesamtwerk neu veröffentlicht, erstmals auch komplett zum Streamen. Ihr größter Hit „Carbonara“ ist bis heute ein Ohrwurm.
Musikalisch und inhaltlich ist „Songs to go“ typisch für das Gesamtwerk: Ähnlicher Sound und übersichtliche Akkordfolge. Aber die ironiegetränkten Lieder sind vielleicht gerade in der krisenhaften Gegenwart besonders willkommen.
Interpreten: Lucas Debargue Label: Sony Classical EAN: 196588498824 Beinahe die ganze Woche über haben wir Ihnen aus Anlass des 100. Todestages von Gabriel Fauré neue Aufnahmen seiner Musik präsentiert. Von der Gesamteinspielung des Solowerkes für Klavier von Lucas Debargue ist Michael Gmasz besonders beeindruckt. „Es ist vielleicht das schwierigste Genre von allen.“ Das schrieb Gabriel Fauré einst in einem Brief an seine Frau, und zwar über das Genre Klaviermusik. Und auch, wenn Gabriel Fauré dieses als das Schwierigste bezeichnet hat, so hat er sich doch fast Zeit Lebens damit beschäftigt. Begonnen bei den frühen Trois Romances sans paroles, also Liedern ohne Worte aus dem Jahr 1863 bis hin zum letzten Klavierwerk, dem Nocturne Nr. 13 Op. 119, entstanden im Jahr 1921. So sind fast 60 Jahre eines Komponistenlebens abgebildet, in denen er seinen ganz persönlichen Stil findet und „die Romantik in die Moderne führt, ohne die Errungenschaften der vergangenen Jahrhunderte über Bord zu werfen“, wie es Lucas Debargue so schön schreibt. Angeregt durch die Qualität der neun Préludes Op. 103 hat Lucas Debargue begonnen, sich sukzessive mit dem Gesamtwerk für Klavier solo von Gabriel Fauré anzufreunden. Bei manchen Werken ist ihm das leichter, bei manchen, vor allem jenen des Spätstils, wiederum eher schwerer gefallen. Letztendlich hat er sich jedoch in die Klangwelt Faurés komplett hineingefühlt und eine, für mich beispielhafte, Gesamteinspielung vorgelegt. Debargue trifft immer den richtigen Ton und entlockt dem besonderen Flügel, dem op. 102 von Stephen Paulello, die unterschiedlichsten Klangfarben. Ob es auf das Spiel letztendlich einen Einfluss hat, dass dieses Klavier 102 statt der üblichen 88 Tasten hat, weiß ich nicht, aber der Flügel klingt einfach großartig. Anlässlich des 100. Todestages eines der bedeutendsten Komponisten Frankreichs hätte ich mir, um ehrlich zu sein, auf dem Neuerscheinungsmarkt ein wenig mehr erwartet – aber diese Gesamteinspielung des Werkes für Klavier solo ist zumindest ein absolutes Highlight. (mg)
Kaum ein Mensch in Österreich hat sein Leben so sehr damit verbracht, seinen Sinn für das Schöne in Kunst, Literatur und im Leben zu schärfen wie Michael Köhlmeier. Was ist das, das Schöne? Ein deep dive.Michael Köhlmeier ist einer der bekanntesten Literaten Österreichs. Köhlmeier wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. 2017 mit dem Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung sowie mit dem dem Marie Luise Kaschnitz-Preis für sein Gesamtwerk. ***Erklär mir die Welt hilft dir dabei, die Welt besser zu verstehen. Hilf wie 380+ andere Hörer:innen mit, den Podcast zu finanzieren. Danke an alle Unterstützer:innen! ***So kannst du noch mithelfen Schick uns deine Fragen und Wünsche für EpisodenErzähl uns von dir! Mach bei der Hörer:innen-Befragung mit ***Du willst mehr?Bewirb dich als Hörer:in des MonatsHol dir Updates zum Podcast per WhatsApp, Newsletter, Telegram oder SignalFolge uns bei Tiktok, Instagram und FacebookQuatsche mit anderen Hörer:innen auf DiscordAlle Folgen ab Mai 2023 gibt es mit Video auf YouTubeSchau im Merch-Shop vorbeiHier kannst du Werbung im Podcast buchenAndreas' Buch "Alles gut?!" darüber, was er im Kampf gegen Armut auf der Welt beitragen kannGroße Empfehlung für Steady, wenn du wie ich von deiner Community leben möchtest ***Das Team:Mitarbeit: Sidonie SagmeisterVermarktung: Missing LinkAudio Production: Audio Funnel Video Production: DomotionLogo: Florian HalbmayrMusik: Something Elated by Broke For Free, CC BYBeatbox am Ende: Azad Arslantas
Als Journalist beim Tages-Anzeiger war Michael Meier über drei Jahrzehnte lang kritischer Beobachter der Kirchen. Nun hat er ein Buch über Franziskus geschrieben, den er als den „Papst der Enttäuschungen“ (Herder, 2024) bezeichnet. Am Stammtisch diskutiert er mit Felix Reich über die Reformunfähigkeit der katholischen Kirche und die Kunst, kirchliche Themen in die Zeitung zu bringen. Und er sagt, weshalb er sich von der Kirche mehr Trost und weniger Politik wünschen würde. Michael Meier erhielt 2006 den Herbert-Haag-Preis, 2011 wurde er für sein Gesamtwerk mit dem Zürcher Journalistenpreis ausgezeichnet.
Männer, die auf Videos starren | Trashfilme, schlechte Musik und grottige Games
Neil Breen hat die Welt des Trashfilms auf den Kopf gestellt. Viele B-Movie-Fans haben sich in der Post-Breen-Ära gefragt, ob es überhaupt noch Filme geben kann, die ähnlich gut reinhauen? Wenn wir ehrlich sind, ging es uns nicht anders. Doch dann trat Jag Pannu auf den Plan. Neil Breen war gestern – Jag Pannu ist heute?Der gelernte Zahnarzt hat in der westaustralischen Stadt Perth ein kleines Filmimperium geschaffen, das von der Weltöffentlichkeit echte B-Movie-Meisterwerke geschaffen hat. Commodore Schmidlabb ist sogar überzeugt, dass Pannus Opus "Toxic Obsession" als der australische "The Room" in die Geschichte eingehen wird. Damit ihr den Meister, dessen Weggefährten und seine Arbeit besser verstehen lernt, haben eure Männer, die auf Videos starren, einen tiefen Blick auf sein Gesamtwerk geworfen. Was wir dabei gefunden haben? Walross-Schnurrbärte, Dimensionsreisen und den vielleicht besten Film-Bösewicht seit langer Zeit. ---------- Kontaktseite: https://www.mdavs.de/kontakt/ Twitter: @MdaVs_Podcast BlueSky: https://bsky.app/profile/mdavs-eu.bsky.social Facebook: www.facebook.com/TrashOMeter Mail: MdaVs-Podcast@hotmail.com Gastbeiträge einreichen: https://www.speakpipe.com/MdaVs Podcast unterstützen: https://ko-fi.com/mdavs https://steadyhq.com/de/mdavs/about ---------- JETZT AUCH BEI DISCORD! Einladungslink für die ersten fünf Hörerinnen und Hörer: https://discord.gg/pRB9AXzQ52
Auch hundert Jahre nach seiner Geburt am 2. August 1924 im New Yorker Schwarzen-Viertel Harlem hat der US-amerikanische Bürgerrechtsaktivist und Autor James Baldwin nichts von seiner Relevanz eingebüsst. Deutsch kann man es im Gesamtwerk nachlesen, das im dtv-Verlag seit 2018 neu aufgelegt wird. Betraut mit den Neuübersetzungen ist die in Hamburg ansässige Übersetzerin Miriam Mandelkow. Sie spricht über ihre Arbeit, ihre Faszination für Baldwin und über die Bedeutung dieses Autors, dem Selbsterkenntnis über alles ging und der in berührenden Geschichten existentielle Fragen stellte – unerbittlich, freimütig und komisch. Mit Miriam Mandelkow spricht Franziska Hirsbrunner. Buchhinweise: James Baldwin: Kein Name bleibt ihm weit und breit. Deutsch von Miriam Mandelkow. dtv 2024. James Baldwin: Von dieser Welt. Roman. Deutsch von Miriam Mandelkow. dtv 2018.
Dieses Mal ist Anne Weber bei Mascha Jacobs zu Gast. Die Autorin und literarische Übersetzerin schreibt schon viele Jahre tolle Bücher. Keines gleicht dem anderen, jedes verlangt nach einer anderen literarischen Form. Zwei der Bücher, die ihr gezeigt haben, welchen Zugewinn an Freiheit manche Lektüren in uns auslösen können, hat sie zu DEAR READER mitgebracht. Der Räuber von Robert Walser posthum bei Suhrkamp erschienen und Plume und andere Prosa von Henri Michaux in einer autorisierten Übertragung von Kurt Leonhard im Limes Verlag veröffentlicht. Zwei rätselhafte Texte, die trotz aller Lücken und Sprunghaftigkeiten nicht gänzlich hermetisch bleiben. Das Undurchsichtige ist sogar verführerisch und die Frechheiten dieser Texte ansteckend, auch wenn sich vieles in ihnen einem schnellen Verstehen entzieht. In ihrem aktuellen Buch Bannmeilen. Ein Roman in Streifzügen in diesem Jahr bei Matthes und Seitz erschienen, beschreibt Anne Weber, die seit vierzig Jahren in Paris lebt, Spaziergänge durch das Département de la Seine-Saint-Denis. Ein Zusammenschluss von Gemeinden in Paris, die außerhalb des Autobahnrings liegen, Banlieues genannt werden und mit Bildern von Gewalt und Armut verbunden sind. Anne Weber schaut in ihren Streifzügen sehr genau und möglichst vorbehaltlos hin und findet auf den Streifzügen durch die Vorstädte einer weiblichen weißen Europäerin mit einem franko-algerischen Freund viel Unerwartetes: »Tausend andere von Kolonialismus und Leid, von Hoffnung und Fortschritt erzählende Orte.« »Es beginnt sich ihr eine Welt zu eröffnen, für die sie, wie sie sich eingestehen muss, jahrzehntelang blind gewesen ist«, heißt es im Klappentext. Auch für die Leser*innen ist die Welt nach den zu Literatur geronnenen Streifzügen widersprüchlicher und weiter. Mascha Jacobs und Anne Weber sprechen über das Wagnis, sich in die nahe gelegene Fremde zu begeben, über Form- und Gewissensfragen, Humor, Dialoge und das Übersetzen. Es geht um Sprachen und Machtverhältnisse, Verwandlungen, Ironie und unerbittliche Logiken, die groteske Nebenrealitäten erzeugen. Die mitgebrachten Lieblingstexte führen das Gespräch in ein vorsichtiges Nachdenken über literarische Sprünge, »Auseinandergelegenheiten« (Robert Walser) Erfindungslust und Unerschrockenheit. Anne Weber, 1964 in Offenbach geboren, lebt seit 1983 als freie Autorin und Übersetzerin in Paris. Sie hat sowohl aus dem Deutschen ins Französische übersetzt als auch umgekehrt. Auch ihre eigenen Bücher schreibt sie sowohl in deutscher als auch in französischer Sprache. Ihre Werke wurden u. a. mit dem Heimito von Doderer-Literaturpreis und dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. Für Annette, ein Heldinnenepos erhielt sie den Deutschen Buchpreis. 2024 bekam sie außerdem den Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis für ihr Gesamtwerk verliehen
Joe Goddard ist ein DJ, Produzent und Musiker aus London, der in seinem Hauptjob für den Sound der Elektro-Band Hot Chip verantwortlich ist. Goddards drittes Soloalbum trägt den Titel „Harmonics“ und featured fast in jedem Track Gäste. Was wir als Menschen von der „Harmonie“ der Musik lernen können, warum die Nostalgie auch gute Seiten hat und wie man so unterschiedliche Genres wie Disco, Hip Hop und Indie Pop zu einem organischen Gesamtwerk formen kann jetzt im FM4-Interview Podcast mit Joe Goddard. Die Fragen stellt Christian Lehner.Sendungshinweis: FM4, Morning Show, 12.07.2024, 6 Uhr
Die installativen Arbeiten der Künstlerin Grada Kilomba zählen international zu den interessantesten Auseinandersetzungen mit kolonialer Geschichte. Grada Kilomba ist 1968 mit westafrikanischen Wurzeln in Lissabon geboren und lebt seit langem in Berlin. Die Kunsthalle Baden-Baden präsentiert erstmalig ihr bisheriges Gesamtwerk mit der Ausstellung „Opera to a Black Venus“.
Die Europameisterschaft hat schon am zweiten Turniertag mächtig Fahrt aufgenommen, mit sechzehnjährigen Spaniern, kroatischen Hagen-Stamm-Doubles und etwa 300.000 Albanern in Dortmund. Die beiden Hosts hecheln zu früher Stunde die Spiele durch und verlieren sich dabei schnell in abseitigen Erinnerungen über dänische Pornohefte in Spielesammlungen und moraltheologische Reflexionen über das Gesamtwerk von Felix Zwayer. Dafür hat Arnd eine gute Nachricht für alle Deutschland-Anhänger: die Truppe von Julian Nagelsmann ist so gut wie durch, also rein statistisch. Juchhu! Bedeutet für euch: Jetzt schnell reinhören in den Podcast, der euch gut gelaunt ins Achtelfinale bringt!Ihr habt Fragen oder Anregungen? Dann schreibt uns gern an podcast@11freunde.de +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/zeigler_koester +++Eine Produktion im Auftrag der Audio Alliance.+++Hosts: Arnd Zeigler und Philipp KösterRedakteur: Tim PommerenkeAudioproduzentin und Sprecherin: Henni KochSounddesign: Ekki Maas+++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Ein Mammutprojekt: Nach 13 Jahren und 18 CDs hat Organist Gerhard Weinberger nun alle Orgelwerke von Max Reger eingespielt, ausschließlich auf Orgeln der Reger-Zeit.
Kaum fünf Jahre blieben Giovanni Battista Pergolesi für sein Gesamtwerk: 1736 raffte ihn in Neapel die Tuberkulose dahin, da war er gerade 26. Kurz vor seinem Tod vollendete er aber noch das Werk, mit dem er Unsterblichkeit errang: sein "Stabat mater". Von Volker Sellmann.
Zeit wurde es: Das Nachtprogramm widmet sich endlich einem der verdientesten und langjährigsten Actionhaudegen, der über die Jahrzehnte seines Schaffens den Spagat zwischen klassischem Hollywood und modernem Actionfilm ebenso gemeistert hat wie zwischen Big-Budget-Spektakel und Videothekenware. Die Rede ist von Charles Bronson, dessen Gesamtwerk zu ausufernd ist, um ihm in einer Podcastfolge gerecht zu werden, weswegen wir uns wie gewohnt zwei Filme seines umfangreichen Œuvres heraus gepickt haben. "Mr. Majestyk" a.k.a. "Das Gesetz bin ich" geht als Vertreter von Bronsons 70s-Periode ins Rennen, für die 80er tritt "Murphy's Law" an, was uns einen faszinierenden Vergleich nicht nur der Filme, sondern auch des Umfelds, in dem sie entstanden, ermöglicht. Wer bei diesem Vergleich gewinnt? Nun, vor allem natürlich unsere geschätzten Hörer und Hörerinnen. Viel Spaß! Nachtküsse könnt ihr vergeben über nachtprogrammpodcast@gmail.com Folgt uns auf Bluesky: @nachtprogramm.bsky.social Instagram Sergejs Letterbox Martins Letterbox Und besucht: https://www.actionfreunde.de/ https://liquid-love.de/forum/ Music Intro: https://www.purple-planet.com
Scharfsinnige Literaturkritik, die das Publikum zu unterhalten wusste: Sandra Kegel, Jutta Person und Klaus Nüchtern diskutierten vier auf der SWR Bestenliste im März verzeichneten Werke im gut besuchten Literaturhaus Freiburg. Auf dem Programm standen mit „In der Gnade“ der vor 50 Jahren veröffentlichte Debütroman der US-Schriftstellerin Joy Williams in deutscher Übersetzung von Julia Wolf, mit „Iowa“ die amüsante Geschichte über einen „Ausflug nach Amerika“ von Stefanie Sargnagel, mit „Seit er sein Leben mit einem Tier teilt“ ein lässiges Alterswerk von Bodo Kirchhoff und mit „Die Mansarde“ der letzte Roman von Marlen Haushofer, deren erzählerisches Gesamtwerk in einer prächtigen Kassette mit 6 Bänden erschienen ist. Aus den vier Büchern lasen Antje Keil und Dominik Eisele. Moderation: Carsten Otte.
Pia Reiser und Christian Fuchs reisen 30 Jahre zurück: Zu zwei sehr unterschiedlichen Filmen über mörderische Liebespaare, deren Regisseure Oliver Stone und Peter Jackson heißen. Wie wirkt die einstige Kino-Provokation „Natural Born Killers“ aus heutiger Perspektive? Wie verhält sich die gefühlvolle True-Crime-Studie „Heavenly Creatures“ im Gesamtwerk des „Herr der Ringe“ Regisseurs? Und warum waren Serienkiller in den Medien der 1990er Jahren so präsent? Spannende Antworten gibt es in dieser Retro-Episode. Sendungshinweis: FM4 Film Podcast, 19.02. 2024, 0 Uhr.
Die jüdische Niederländerin Etty Hillesum ist eine starke Frau. Sie studiert Jura, lebt ein freies Leben. In der Shoah findet sie zu Gott. Sie wolle das Massenschicksal ihres Volkes teilen, schreibt sie ins Tagebuch. Im Lager Westerbork hilft sie allerorts. Bis auch sie nach Auschwitz muss. * Etty Hillesum wird am 15. Januar 1914 in einer Kleinstadt in den Niederlanden geboren. Sie stammt aus einer assimilierten Familie, studiert in Amsterdam und lebt ein ungewöhnliches und emanzipiertes Leben. * Als die deutsche Wehrmacht die Niederlanden überfällt, findet sie zu Gott. * Als Sozialarbeiterin des Judenrats ist sie vor Deportation vorerst geschützt und kann anderen Menschen im Durchgangslager Westerbork helfen. Denn sie will sich weder verstecken noch retten. * Etty Hillesum will als Chronistin ihre Zeit dokumentieren und schreibt Tagebücher und Briefe. * Mit nur 29 Jahren kommt sie in Auschwitz um. * Jetzt ist ihr Gesamtwerk aus Tagebüchern und Briefen erstmals auf Deutsch erschienen. Im Podcast zu hören sind: * Etty Hillesum durch ihre Tagebücher und Briefe * Pierre Bühler, emeritierter Theologieprofessor und Herausgeber der deutschen Gesamtausgabe von Etty Hillesums Werk (Ich will die Chronistin dieser Zeit sein. Sämtliche Tagebücher und Briefe 1941–1943, C. H. Beck Verlag) * Katja Happe, Historikerin und Leiterin der KZ-Gedenkstätte Ladelund Bei Fragen, Anregungen oder Themenvorschlägen schreibt uns: kontext@srf.ch Mehr zum Kontext Podcast: https://srf.ch/audio/kontext
Sie war eine der ersten Frauen, die in der Schweiz die Fotografie zum Beruf machten. Und Pia Zanettis Fotos erzählen immer Geschichten: tragische, lustige, menschliche. Ein neues Buch liefert einen Überblick über das Werk der Fotografin, die dieses Jahr ihren 80. Geburtstag feierte. Der Schalk blitzt in ihren Augen. Pia Zanetti hat Humor. Oft genug entstehen die Geschichten, die ihre Bilder erzählen, weil die fotografierten Menschen auf Zanetti reagieren. Seit über 60 Jahren fotografiert sie auf der halben Welt, mit einem offenen Blick für die Situation der Ärmsten. Einen Überblick über ihr Gesamtwerk liefert nach der Ausstellung in der Schweizer Fotostiftung 2021 nun das Buch «Pia Zanetti», erschienen im Verlag Galleria Edizioni Periferia. Warum Neugierde alles ist und wieso ihr digital mehr liegt als analog, darüber spricht Pia Zanetti im Kultur-Talk.
Diese Woche haben wir im PC Games Podcast Numero 54 zwei schöne Themen, die beide auf ihre ganz eigene Art für Freude im Spiele-Kosmos sorgen. Wir beginnen mit einem Preview-Talk zu der für nächsten Monat geplanten Survival-Hoffnung The Day Before, die im Stil von The Last of Us bereits seit Monaten für Aufsehen sorgt. Was ist dran am Höhenflug und sollte man sich das Multiplayer-Actionspiel tatsächlich auf die Wunschliste packen? Unser Moderations-Duo Maci Naeem Cheema und Michael Grünwald diskutieren über The Day Before und verraten alles, was es Wichtiges zu wissen gibt, so kurz vor dem großen Early-Access-Launch. Im zweiten Talk geht's dann um RoboCop: Rogue City - der Abschluss der inoffiziellen 80s-Trilogie von Treyon, bäm! Nach Rambo: The Video Game 2014 und Terminator: Resistance 2019 hat sich der polnische Entwickler nämlich intensiv mit dem Sci-Fi-Klassiker RoboCop von Paul Verhoeven auseinandergesetzt - und mal eben eine echt spaßige und schöne Shooter-Erfahrung mitsamt Unreal-Engine-5-Glanz für Konsolen und PC hingezaubert. Ja, wie toll! Chris Fußy und Maci quatschen über das einzigartige Filmwerk von 1987, was es so besonders macht und wie die neu dazugehörige Spielwiese von Detroit sich ins Gesamtwerk fügt. Sodale, genug der Podcast-Vorstellung, bleibt uns zu sagen: "Excuse me, I have to go. Somewhere, there is a crime happening!" Die Themen von Ausgabe #54: 00:00:00 - INTRO 00:07:11 - PREVIEW: The Day Before 00:26:23 - REVIEW: RoboCop & RoboCop: Rogue City Wir hoffen, ihr habt Spaß mit der aktuellen Ausgabe! Wenn ihr Wünsche für die Zukunft habt, etwa spezielle Themen, aber auch Kritik, Anregungen oder Lob, dann schreibt Maci gerne eine E-Mail (Marcel.Naeem-Cheema@computec.de) oder erreicht ihn via Twitter (@Macimodo). Verratet uns ebenso, was ihr so von RoboCop und dem gehypten The Day Before haltet. Und darüber hinaus: Welches Lizenzspiel würdet ihr euch von Treyon als Nächstes wünschen? Flash Gordon? Ihr habt Bock auf RoboCop? In unserem News-Feed zum Thema findet ihr alle wichtigen Updates zum Spiel und im Test einen detaillierteren Einblick in die spielerisch spaßige Sci-Fi-Welt Detroit. Wer über diesen Amazon-Link zuschlägt, der unterstützt uns darüber hinaus, ohne dabei einen einzigen Cent auszugeben. Danke und viel Spaß mit der Folge. RoboCop: Rogue City (Xbox Series X) bei Amazon kaufen: https://www.pcgames.de/podcast-RoboCopXSX RoboCop: Rogue City (Playstation 5) bei Amazon kaufen: https://www.pcgames.de/podcast-RoboCopPS
Gerade hat er mit "Poor Things" in Venedig abgeräumt, Grund genug für Lucas, Christian & Janick also, sich nochmal mit dem Gesamtwerk von Yorgos Lanthimos, dem Posterboy der sogenannten Greek Weird Wave, zu beschäftigen. Von den verstörenden Anfängen mit "Kinetta", "Dogtooth" und "Alps" über die Colin-Farrell-ist-völlig-lost-und-kommt-gar-nicht-mehr-klar-Phase aus "The Lobster" und "The Killing of a Sacred Deer" hin zu Prunk- und Austattungskino in "The Favourite". Lohnt sich eine Neubetrachtung dieses Werks oder fallen seine großen Themenfilme bei näherer Betrachtung doch recht schnell in sich zusammen? Das ist aber nur der Teaser! Wenn ihr die ganze fast dreistündige Folge hören wollt, ünterstützt uns auf https://steadyhq.com/cuts. Dann bekommt ihr jeden Monat ein neues Special und Zugang zu unserem Discord-Server, auf dem wir täglich über Filme und mehr diskutieren.
Wenn wir die Equalizer-Trilogie als Gesamtwerk beschreiben würden, wäre Teil zwei tatsächlich der ausbalancierte Mittelpunkt zwischen dem ersten Film und dem nun im Kino erschienenen Abschluss der Reihe. Denn ja, The Equalizer 3 - The Final Chapter ist mal wieder diese eine blöde Fortsetzung zu viel des Guten.