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Der Möglichmacher Podcast mit Jan Schmiedel - Erkennen ist krasser als tun!
Ich betrete einen Raum voller Rahmen, Glas, Goldrand, sauber gesetzte Namen unter gedruckter Autorität. Die Wände sprechen lauter als der Mensch davor. Stempel glänzen, Unterschriften ruhen schwer im Holz, und irgendwo zwischen all den Belegen verliert sich der Blick für das Lebendige. In dieser Folge lese ich einen Abschnitt aus Wo das Licht die Schatten berührt. Die Seele kennt keinen Plan. und öffne danach den Raum für das, was darunter liegt. Konzepte geben Struktur, Konzepte geben Orientierung, Konzepte versprechen Wiederholbarkeit. Das System hat uns gelehrt, Sicherheit an Papier zu knüpfen. Ein Zertifikat wird zum Ersatz für Präsenz. Ein Titel wird zur Abkürzung für Vertrauen. Ich erzähle die Geschichte eines Kollegen, der sich selbst ein Zertifikat ausstellte. „Genie zweiter Klasse." Offiziell gestaltet, sauber formuliert, überzeugend platziert. Niemand stellte Fragen. Die Aufträge wuchsen, der Preis stieg, das Spiel lief weiter. Prägung wirkt leise und tief. Diese Episode ist ein Perspektivwechsel. Sie fordert mentale Intelligenz, die über Konzepte hinausgeht. Sie berührt mentale Gesundheit als Rückverbindung zu dem, was im eigenen Körper lebt. Sie stellt Selbstermächtigung über Fremdbewertung. Sie zeigt Transformationsprozesse als Bewegung durch Chaos, als Weg zurück in die eigene Führung. Das lebende Zertifikat hängt an keiner Wand. Es steht im Raum. Es atmet. Es spricht. Es bleibt, wenn keine Anleitung mehr gilt. Wer sich auf diese Folge einlässt, begegnet einer unbequemen Wahrheit: Sicherheit wirkt vertraut, Verbindung wirkt roh. Und genau dort beginnt Entwicklung. Hier geht es zum Buch: https://buchshop.bod.de/ Jan, der moderne Skalde - Worte, die wirken! Ich bin Jan Schmiedel, ein moderner Skalde. Meine Reise ist meine Botschaft – eine Suche nach Klarheit, Wahrheit und dem Mut, sich selbst zu begegnen. In einer Welt, die dich mit Erwartungen und Lärm überflutet, glaube ich daran, dass wahre Freiheit nur entsteht, wenn du bereit bist, deine eigene Dunkelheit zu durchschreiten und dein Licht zu entdecken. Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um Authentizität. Nicht darum, zu gefallen, sondern darum, zu erkennen, wer du wirklich bist. Ich lade dich ein, die Ketten zu sprengen, die du dir selbst angelegt hast, und den Weg zu gehen, der nur dir gehört. Gemeinsam erforschen wir die Pfade, die zu deinem wahren Selbst führen. Es geht nicht darum, etwas zu tun – es geht darum, zu sein. Zu fühlen. Zu wachsen. Die Weisheit liegt nicht in der Antwort, sondern in der Frage, die du dir selbst stellst. Wenn du bereit bist, die Masken fallen zu lassen und dich deiner eigenen Wahrheit zu stellen, begleite ich dich. Nicht als Lehrer, sondern als Weggefährte. Dein Licht und deine Freiheit sind keine Ziele – sie sind bereits in dir. Mein Weg hat mich dazu gebracht, dass ich eine schwere Depression mit suizidalität und einer komplexern Traumafolgestörung selber geheilt habe. Willst du mehr über diesen Weg erfahren? Finde mich auf meiner Webseite: Wahre Freiheit beginnt mit radikaler Ehrlichkeit – dir selbst gegenüber. #Selbsterkenntnis #JanSchmiedel #ErkennenIstLeben #MentaleFreiheit #Transformation #Perspektivwechsel #Selbstermächtigung #AuthentischSein #LebenImLicht
Der Kassenbon ist für viele Händler:innen noch immer ein Stück Papier – dabei steckt in ihm enormes Potenzial. In dieser Folge des Zukunft des Einkaufens Podcasts spricht Handelsexpertin Marilyn Repp mit Lea Frank, Gründerin und CEO von Anybill - über den Wandel vom Papierbon zum digitalen Touchpoint im stationären Handel. Anybill unterstützt Händler:innen dabei, Kassenbons zu digitalisieren und die darin enthaltenen Transaktionsdaten nutzbar zu machen. Was zunächst im Kontext der Bonpflicht entstand, hat sich zu einer datengetriebenen Plattform entwickelt, die Unternehmen hilft, Kund:innen besser zu verstehen, Marketingmaßnahmen zu personalisieren und stationäre sowie digitale Kanäle miteinander zu verknüpfen. Wie können Händler:innen aus Transaktionsdaten wertvolle Insights gewinnen? Warum ist eine solide Datenbasis die Grundlage für den Einsatz von KI im Handel? Und wie können Unternehmen auch ohne bestehendes Loyalty-Programm erste Schritte in Richtung datengetriebenes Marketing gehen? Eine Folge über Retail-Tech, Daten, Kundenverständnis und die Zukunft des stationären Handels.
Viele funktionieren – und nennen das Müdigkeit. Sie sind nicht ein bisschen erschöpft, sondern tief. Und dann fragen sie sich natürlich: Was stimmt nicht mit mir? Oft wird das falsch erklärt. In erster Instanz heißt es: zu wenig Schlaf, zu viel Arbeit, zu wenig Pausen. Was ich aber in der Zusammenarbeit mit Tausenden von Menschen in den letzten zwei Jahrzehnten beobachte: Viele sind müde,obwohl sie perfekt organisiert sind. Obwohl sie Verantwortung tragen. Obwohl sie richtig gut funktionieren. Denn diese Form von Müdigkeit ist eine Sonderform. Sie entsteht nicht, weil wir zu wenig Zeit haben, sondern weil wir uns permanent innerlich wehren. Wir wehren uns gegen Entscheidungen und schieben sie auf, weil sie sich innerlich falsch anfühlen. Wir wehren uns gegen Verantwortung, die keine klare Grenze mehr hat und dafür sorgt, dass wir alle Antworten nur noch in uns selbst finden müssen. Wenn alles ineinanderfließt, geht der eigene Rhythmus verloren. Und dann, wenn wir uns lange genug übergangen haben, meldet sich der Körper. Nicht laut, sondern schwer. Nicht dramatisch. In dieser Folge spreche ich darüber, warum Müdigkeit kein persönliches Versagen ist, sondern ein präzises Signal. Und warum echte Entlastung nicht durch noch bessere Selbstoptimierung entsteht. Wenn dich dieses Thema anspricht und du da noch tiefer eintauchen willst, hör dir dazu gerne meine neueste Folge an. Den direkten Link zur Folge findest du hier im Kommentar. Ich wünsche dir ein Charisma-Aha, trau dich DU zu sein, deine Silke und ein Lächeln. In Podcastfolge #355 „Wenn Disziplin dir unerwartet schadet, weil du müde sein verwechselst“, erfährst du unter anderem: ✨ Warum du müde bist, schon direkt nach dem Aufwachen. ✨ Wann du Disziplin brauchst, und wann sie dich kaputt macht. ✨ Warum du auf dem Papier funktionierst, und dich trotzdem fühlst wie ein ausgebranntes Teelicht. ✨
Cornelia Dörr kommt wegen der Angriffe und der Sperrung des Flugraums in der Golfregion aktuell nicht aus Thailand nach Hause. Sie hofft, dass sich die Lage jetzt beruhigt und sie den neugebuchten Flug am Samstag nehmen kann. Außerdem: Bauanträge können in der Wetterau jetzt digital beantragt werden. Im Sommer sollen die Anträge auf Papier dann nur noch in Ausnahmefällen eingereicht werden können.
Gewalt am Arbeitsplatz gehört für viele Beschäftigte im Gesundheitswesen zum Alltag – von verbaler Aggression bis hin zu körperlichen Übergriffen. Umso wichtiger sind Schutz- und Deeskalationskonzepte, die nicht nur auf dem Papier stehen, sondern im Ernstfall wirklich helfen. Zu Gast ist Ole Rehmeyer, Deeskalationstrainer am BG Klinikum Hamburg. Er erklärt, wie ein strukturiertes Deeskalationsmanagement aussehen kann und warum es dafür mehr braucht als ein paar Trainings. Gemeinsam mit Moderator Ralf Podszus spricht er darüber, wie Gewaltprävention als fester Teil von Arbeitsschutz und Organisationsverantwortung funktioniert: mit klaren Zuständigkeiten, einer verlässlichen Meldekultur und gezielter Nachsorge. Und mit dem Anspruch, Betroffene nach einem Vorfall nicht allein zu lassen. Deeskalation beginnt oft lange vor der akuten Situation, nämlich dort, wo Abläufe, Kommunikation und Strukturen Stress und Frust entweder verstärken oder Konflikte frühzeitig abfangen. Aus der Praxis berichtet Ole, wie Gefährdungsanalysen, Begehungen „mit Gewaltbrille“ und konkrete Maßnahmen wie Alarmierungswege oder technische Lösungen (z. B. stille Alarme) Teams unterstützen, besonders dort, wo es schnell gehen muss, zum Beispiel in der Notaufnahme.
Gabriele lässt mit ihrem Großvater Julius den Drachen steigen, den er ihr aus Papier gebaut hat. Der verheddert sich in einem Baum. Danach hat er ein Loch. Und Gabriele lässt ihn los. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Gabriele in der gelben Zeit (Folge 1 von 7) von Fritz Mikesch. Es liest: Peter Simonischek. ▶ Mehr komplette Hörgeschichten gibt es hier: https://www.ohrenbaer.de/podcast/komplette-hoergeschichten.html ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Der Euro war von Beginn an kein optimaler Währungsraum: sehr unterschiedliche Wirtschaftsstrukturen, Produktivitätsniveaus, Staatsfinanzen und Arbeitsmärkte wurden unter einer einheitlichen Geldpolitik zusammengefasst. Das Ventil der Wechselkursanpassung zum Ausgleich von wirtschaftlichen Divergenzen entfiel.Die Hoffnung der Euro-Befürworter war damals, dass die gemeinsame Währung den Druck erzeugen würde, den es braucht, um zu einer wirtschaftlichen Konvergenz zu führen. In einem 2018 erschienenen Papier rechnet der Internationale Währungsfonds (IWF) vor, dass es statt der erhofften Konvergenz zu einem massiven Auseinanderlaufen der wirtschaftlichen Entwicklung gekommen ist. Wer jetzt glaubt, dass es seit 2018 besser geworden ist, wird durch eine aktuelle Studie des Flossbach von Storch Research Institute eines Schlechteren belehrt. Die Unterschiede bei Wachstum, Inflation, Schulden, Leistungsbilanzen und Löhnen wachsen weiter. Auf den Punkt gebracht: Ein Zins für 21 Länder funktioniert nicht, wenn Wirtschaftsstrukturen und Politik so auseinanderdriften.Daniel Stelter im Gespräch mit Gunther Schnabl, Professor für Wirtschaftspolitik und Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Universität Leipzig und Direktor des Flossbach von Storch Research Institute. Schnabl ist neben Moritz Peifer einer der Autoren der Studie Der Euro als optimaler Währungsraum? Eine Bestandsaufnahme.HörerserviceStudie Economic Convergence in the Euro Area: Coming Together or Drifting Apart? des IWF zur Divergenz der Eurozone: https://is.gd/CpomkZ Studie Der Euro als optimaler Währungsraum? Eine Bestandsaufnahme: https://is.gd/Fs9Q33 beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: https://handelsblatt.com/mehrperspektiven WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
L'atelier des médias reçoit l'historien Guillaume Pinson pour explorer la « révolution anthropologique » du journal papier, de son triomphe au XIXe siècle à sa disparition progressive face au numérique. Dans L'adieu au journal (CNRS éditions, 2026), cet universitaire québécois raconte comment l'ère médiatique, qui a précédé l'ère numérique, a radicalement changé nos émotions, nos sensibilités sonores et notre rapport au temps. L'ouvrage s'articule autour de quatre mouvements. Le premier explore les émotions. Pour Guillaume Pinson, la presse papier n'a pas seulement apporté de l'information, elle a agi comme le « premier système affectif de masse ». En lisant quotidiennement les mêmes nouvelles, « l'humanité a appris à ressentir le monde de manière synchronisée ». Ce « désir de connexion » de 1850 a tout d'un ancêtre direct de notre addiction aux notifications. Quand le papier faisait du bruit Le deuxième mouvement est plus surprenant : le journal était une « machine sonore ». Avant le gramophone, il était la « machine à enregistrer les sons la plus performante ». Par l'invention de l'interview (la parole vive) ou la publication de partitions musicales, le journal « sonorisait » le réel. Guillaume Pinson évoque ainsi le rôle des crieurs de rue qui « chantaient les titres en occupant l'espace sonore urbain ». Un empire de papier francophone L'auteur décrit ensuite un « empire de papier » francophone mondial. Au XIXe siècle, le français était la langue du luxe et de la diplomatie. « La dimension médiatique du territoire francophone s'étirait presque à l'infini », de Shanghai à Rio. Ce réseau fonctionnait déjà par un système de « copier-coller », créant une véritable toile mondiale bien avant l'avènement d'Internet. La fin de la respiration temporelle La rupture la plus vive concerne notre rapport au temps. Le journal imposait des pauses, un rythme marqué par le fameux « À suivre » des romans feuilletons. Selon Guillaume Pinson, « nous avons perdu un certain rapport à cette respiration temporelle un peu forcée que nous imposait le journal ». L'historien n'oublie pas la face sombre de cette industrie, rappelant le sort de ces enfants qui distribuaient le journal pour un maigre revenu. Et que l'on peut mettre en parallèle avec les enfants qui au XXIe siècle travaillent dans des mines pour extraire les métaux qui permettent de fabriquer nos appareils électroniques.
durée : 00:57:32 - Samedi fiction - Portrait sonore et poétique d'Emily Dickinson, réalisé à partir de textes de Dominique Fortier, Une vie de papier nous invite à pénétrer dans le monde intérieur et retiré de la poétesse américaine.
durée : 00:57:32 - Samedi fiction - Portrait sonore et poétique d'Emily Dickinson, réalisé à partir de textes de Dominique Fortier, Une vie de papier nous invite à pénétrer dans le monde intérieur et retiré de la poétesse américaine.
On se retrouve pour un nouvel épisode autour de la rénovation et de la maison, avec le format "Parole de Pro", les épisodes du Chantier dans lesquels j'interviewe des professionnels qui vous partagent leurs conseils d'experts sur LE sujet sur lequel ils sont spécialisés.Pour cet épisode spécial papier peint, je suis allée voir Alexandra et Aurélie de Maison Janette, que vous connaissez peut-être parce que de nombreux invités du podcast les ont déjà cités dans leurs bonnes adresses dans les épisodes ! En tout cas si vous ne connaissez filez voir leurs papiers peints sur leur site, vous allez voir c'est vraiment beau...Avec Alexandra et Aurélie, on a parlé :de faire du papier peint avec de la vraie peinturede savoir faire traditionnel et de production aux cylindresde la création et du dessin d'un motif, de fleurs et de rayures, de panoramique et de frises, de tendances et de couleursd'écologie et de COVde maroufle et de colle...Elles ont partagé avec moi tous leurs conseils de pros pour bien choisir un papier peint, selon l'effet qu'on a envie de donner à un endroit, et selon la pièce à laquelle on le destine (le salon, la chambre, la cuisine,une chambre d'enfant, le bureau ou encore les toilettes !), et elles ont, bien sûr, aussi partagé leurs conseils techniques pour tout savoir pour réussir la pose de votre papier peint, car il y a vraiment des petites choses à savoir et à ne pas oublier le jour J !Alors ouvrez grand les oreilles, et plongez avec moi dans le monde du papier peint, du vrai, avec Maison Janette !*****NOTES DE L'ÉPISODE******- Découvrez les papiers peints Maison Janette : https://maison-janette.com
Uecker, Wortelkamp, Chillida – sie alle beschäftigen sich mit dem Material Papier. Das Mainzer Landesmuseum besitzt die größte Sammlung von Papierarbeiten in Rheinland-Pfalz.
Vincent Lamotte, Directeur Général Délégué chez Perial AM, annonce la suspension provisoire de la variabilité du capital des SCPI PERIAL 02 et PERIAL GP. Les raisons, les conséquences, mais pas que. Site internet : https://www.perial.com/
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Die jährliche Steuererklärung kann eine Herausforderung sein. Doch es geht auch ohne Stress: Dank den Tipps der obersten Schweizer Steuerverwalterin vermeiden Sie Fehler und erfassen ihre Angaben und Unterlagen effizient und korrekt. Marina Züger ist Chefin des Steueramts des Kantons Zürich und Direktorin der Schweizerischen Steuerkonferenz SSK. Sie gibt interessante Einblicke in den Prozess der Steuerveranlagung. Welche Belege sind aus Sicht der Steuerbehörden wirklich wichtig? Wie gehen die Steuerkommissär/innen vor bei der Überprüfung der eingereichten Steuererklärungen? Von der Prüfung persönlicher Angaben bis zur korrekten Deklaration von Wertschriften – dieser Leitfaden hilft dabei, die Steuererklärung zügig und vollständig einzureichen. Online-Steuererklärung - Der wichtigste Tipp ist die Nutzung der Online-Steuererklärung, die Schritt für Schritt durch den Prozess führt. - Besonders vorteilhaft: Elektronische Steuerauszüge der Banken füllen das Wertschriftenverzeichnis automatisch korrekt aus. Zentrale Prüfbelege - Die wichtigsten zu prüfenden Dokumente sind Lohnausweise, Säule-3a-Bescheinigungen, Pensionskassenunterlagen und Steuerauszüge der Banken. - Ein wesentlicher Plausibilitätscheck erfolgt durch den Vergleich mit den Vorjahresangaben, um grössere Abweichungen nachzuvollziehen. Automatisierung und Systemunterstützung - Einige Kantone setzen bereits auf automatisierte Einschätzungen, bei denen das System prüft, ob ein Fall problematisch ist. - Die Systeme zeigen auch Unstimmigkeiten an, etwa wenn Abzüge das Maximum überschreiten. Richtige Belegeinreichung - Steuerpflichtige sollten nur die tatsächlich verlangten Belege einreichen und diese an der richtigen Stelle hochladen. - Belege müssen vollständig und lesbar sein. - Wichtig: Nicht gleichzeitig elektronisch und auf Papier einreichen, um Verwirrung zu vermeiden.
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/464.Fotos wirken anders, wenn man sie nicht wegwischt, sondern in der Hand hält. In diesem Gespräch geht es um Papier, Wahrnehmung und darum, warum Drucken kein Luxus ist, sondern Teil des fotografischen Prozesses.ⓦ
Ein eigenes Schülercafé, eine Papier- und Holzwerkstatt oder eine Wäsche AG – an der Oberhausener Schillerschule werden die Schüler in ihrer geistigen Entwicklung gefördert und gleichzeitig aufs Alltags- und Berufsleben vorbereitet. Dafür haben sie jetzt einen Preis gewonnen! Von Niko Fischer.
2026-02-20 Das Aus der deutschen Mannschaft beschäftigt die Nation! Wo liegen die Gründe dafür, dass der auf dem Papier beste deutsche Kader der Olympiageschichte ein Papiertiger blieb? Und dann ist da ja auch noch ein Finale, ach was, das Traumfinale! Kanada gegen die USA ———————————— Werde dauerhaft Supporter Einmalige Unterstützung per paypal Instagram sportpassion.de Host […]Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
2026-02-21 Das Aus der deutschen Mannschaft beschäftigt die Nation! Wo liegen die Gründe dafür, dass der auf dem Papier beste deutsche Kader der Olympiageschichte ein Papiertiger blieb? Und dann ist da ja auch noch ein Finale, ach was, das Traumfinale! Kanada gegen die USA ———————————— Werde dauerhaft Supporter Einmalige Unterstützung per paypal Instagram sportpassion.de Host […]
Als Restauratorin und freischaffende Künstlerin deckt Stephanie Löw ein breites Spektrum ab: Die gelernte Kirchenmalerin führt sogenannte Baubefunduntersuchungen durch, erforscht Zustand und Entstehung von historischen Gebäuden. Auch für ihre Kunstwerke setzt sie alte Handwerkskünste ein. Und zwischendurch geht sie auch mal Eisbaden ...
How did a German Italo-disco song by two men named Hayo get Paulo banned from the internet?Spoiler… it involves the numbers 6 and 9.Dori is going on a cruise, but she's not allowed to take her own music unless it's something by Bo(u)y George.We take time to reminisce about the items EVERY 80s house had and question our collective sanity over putting so many crocheted items near a toilet.Dori made Paulo watch a vampire bikini movie, we myth-bust a Dolph Lundgren urban legend, and Two 80s Truths and a Lie hits the slopes with a Winter Olympics theme.Can you say Après-ski?Jump To (Links):The Sex Shop Boys 00:21:11): https://www.youtube.com/watch?v=7OYCUbJsJoQhttps://www.youtube.com/watch?v=ZDBWSmdZYLIMovie Review: Vampires on Bikini Beach (00:25:50): https://www.youtube.com/watch?v=TagMC1rkXzgRemake of The Burbs & Corey Feldman Cameo (00:39:42): https://www.remindmagazine.com/article/39823/corey-feldman-the-burbs-cameo-saved-life/MacGyver Hair Salon in Bangladesh (00:41:23): https://www.macgyveronline.com/news/macgyver-hair-dresser/Dolph Lundgren Home Invasion Urban Legend (00:43:09): https://www.joblo.com/dolph-lundgren-home-invaders/#1980s nostalgia, #That 80s Show, #Paulo, #Dori, #1980s culture, #walking songs, #Walk Like an Egyptian, #Walk on the Wild Side, #sunburns, #ozone protection, #silver sun tablets, #University of London, #sentimental childhood items, #emotional strength, #mental steadiness, #nostalgia and mental health, #He-Man, #A-Team, #childhood comfort items, #emotional control, #lower anxiety, #coping strategies, #80s memorabilia, #MSC Cruises, #themed cruise, #conversion rate, #Retro Fire and Ice, #Glow Like the 80s, #home decor, #floral patterned cushions, #foam mattresses, #hi-fi stereo cabinet, #plastic studded floor runners, #toilet decorations, #Sex Shop Boys, #Italo disco, #Vampires on Bikini Beach, #bad movies, #MacGyver, #Dolph Lundgren, #urban legend, #Winter Olympics, #Jamaican bobsled team, #Cool Runnings, #The Final Countdown, #podcast trivia, #playful banter, #obscure 80s trivia.
Eyssel, Benjamin www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Die Berliner Künstlerin Marion Eichmann schafft verblüffende Szenarien aus Papier: Reliefs aus dutzenden Schichten des leichten Materials ergeben lebensechte Räume und Objekte aus dem Alltag – vom Luxusauto bis zur Mülltonne und einem kompletten Waschsalon.
Gabi Schenkel ruderte allein über den Atlantik , Marcel Huwyler schreibt Krimi-Besteller. Bei Christian Zeugin treffen 5282 km Einsamkeit auf messerscharfen Wortwitz. Ein Talk über Grenzerfahrungen – auf hoher See und auf Papier. Gabi Schenkel ruderte als erste Schweizerin allein über den Atlantik. 75 Tage lang war die 5282 Kilometer lange Strecke zwischen den Kanaren und Antigua ihr Zuhause. Allein mit der Kraft ihres Körpers und ihrem „Bauchgefühl“ trotzte sie Stürmen, einer Kenterung und dem Ausfall ihrer technischen Geräte. Die ehemalige Osteopathin, die heute als Coach und Beraterin arbeitet, nutzte die Einsamkeit auf dem Meer auch zur Aufarbeitung ihrer Vergangenheit. Als „Swiss Ultra Princess“ – bekannt für das Starten bei Extremläufen mit Tiara und lackierten Nägeln – bewies sie, dass eiserner Wille und Lebensfreude keine Gegensätze sind. ________________________________________ Ihr gegenüber nimmt Marcel Huwyler Platz. Der ehemalige Primarlehrer und langjährige Journalist der Schweizer Illustrierten hat sich als „Bestverzeller“ in die Herzen der Krimifans geschrieben. Mit Figuren wie der mordenden pensionierten Lehrerin Violetta Morgenstern oder der Wirtschaftsspionin Eliza Roth-Schild schuf er ein ganz eigenes Genre, das in Italien schlicht „un Huwyler“ genannt wird. Doch Huwylers Leben war nicht immer nur fiktive Spannung: Als Reporter berichtete er aus Krisengebieten und erlebte die Folgen des Tsunami 2004 aus nächster Nähe – eine Erfahrung, die ihn nachhaltig prägte. Heute lebt der leidenschaftliche Geschichtenerzähler im Kanton Schwyz und ergänzt die Frauenpower seiner bisherigen Bücher neu mit dem Scharfsinn eines Taxifahrers namens Wälti. ________________________________________ Moderation: Christian Zeugin Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interessen, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat. ________________________________________ Die Gesprächssendung «Persönlich» von Radio SRF 1 kommt am Sonntag, 8. Februar 2026, live aus dem Hotel Sempachersee in Nottwil (LU). Der Eintritt ist frei. Türöffnung: 9.00 Uhr.
Send us a text✨✈️ Germanwings ist jetzt offiziell Vergangenheit.Die Lufthansa Group hat das letzte Stück der Airline-Historie entfernt und das AOC endgültig aufgegeben. Nach dem letzten Flug 2020 existierte Germanwings nur noch auf dem Papier – bis jetzt. Was das bedeutet, warum es so lange gedauert hat und was mit dem letzten Airbus A319 passiert ist, erfährst du in dieser Folge.Bleibt spannend in der Luftfahrtwelt! ✈️
Erste Hörspiel-Adaption des Romans über die prekäre Existenz eines Angestellten. Schauplatz ist die herrschaftliche Villa Abendstern am Zürichsee. Der Eintritt der Hilfskraft Joseph Marti in das Reich des Erfinders Tobler und seiner Frau scheint eine groteske Untergangsmechanik in Gang zu setzen. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Samstag, 07.02.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur In «Der Gehülfe» verarbeitete Robert Walser sein eigenes Erleben als Büroangestellter bei dem Wädenswiler Ingenieur Carl Dubler im zweiten Halbjahr 1903. Dessen Erfindungen einer Reklameuhr, eines Schiessapparates oder eines Krankenstuhls übernahm der junge Dichter für seinen zweiten Roman, den er 1907 in Berlin zu Papier brachte. Im Getöse der Grossstadt imaginierte Walser die beschauliche Zürcher Seegemeinde Bärenswil, von wo aus der in Tobler unbenannte Start-up-Unternehmer (wie man heute sagen würde) die Welt mit seinen innovativen Produkten zu erobern versucht. Der Erfolg will sich jedoch nicht einstellen, und die Finanzen werden knapp. Der umtriebige Genussmensch Tobler, dem drohenden Ruin zum Trotz, lässt sein Anwesen immer weiter aus- und umbauen und rauschende Feste feiern. In seiner akustischen Umsetzung konzentriert sich der Schweizer Klangkünstler Stefan Weber auf den kammerspielartigen Kern des Romans. Joseph Marti, ausgeliefert den Launen und Verzweiflungen des Herrn Tobler und gleichzeitig angezogen vom sublimen Begehren der Frau Tobler, versucht sich zwar mit dem Selbstbewusstsein des jungen Aussenseiters abzugrenzen, verliert sich jedoch mehr und mehr in luftig verwegenen Träumereien. Der Untergang des Hauses Tobler bleibt auch den Bürgerinnen und Bürgern von Bärenswil nicht verborgen, die ihn heimlifeiss vergnügt aus nüchterner Distanz beobachten: «Da oben liegt es, still und winterlich vereinzelt, als fröre es ein wenig. Von den Nachbarkaminen steigen zarte, bläuliche Rauchsäulen auf, sich in der grauen Luft verbreitend. Die Landschaft scheint Augen zu haben, und dieselben zu schliessen, ganz ruhig, um nachzudenken.» ____________________ Mit: Mario Fuchs (Joseph Marti), Urs Jucker (Carl Tobler), Sylvie Rohrer (Frau Tobler), Carina Braunschmidt und Gottfried Breitfuss (Die Bärenswiler) ____________________ Dramaturgie: Reto Ott (SRF), Philip Scheiner (ORF) – Hörspielfassung, Aufnahmen, Klangdesign und Regie: Stefan Weber ____________________ Produktion: SRF/ORF 2026 ____________________ Dauer: ca. 55'
Eine Katze an einer Hausecke, ein Waschsalon oder die Kuppel des Reichstagsgebäudes, in Marion Eichmanns Kunstwelt findet alles statt, was in der Welt stattfindet, nur übersetzt in Papier. Auf der art Karlsruhe hat sie von ihrer Inspiration und ihrer Arbeit erzählt und davon, wie man mit einer Schere zeichnet.
Leider mussten wir unsere Winterpause aus persönlichen Gründen um zwei Wochen verlängern. Das tut uns wahnsinnig leid. Um euch ein wenig zu vertrösten, kommt heute dafür eine Folge aus dem Archiv, die wir sehr spannend finden. Regulär geht es hier dann am 04. Februar mit einer neuen mindestens genauso spannenden Folge weiter. Triggerwarnung: In dem ersten Fall geht es um Gewalt an Kindern. Wenn es um die Tötung eines Menschen geht, definiert das Strafgesetzbuch mit den Mordmerkmalen eine Reihe verwerflicher Gründe und Begehungsweisen. Doch manchmal kann auch die Wahl der Tatwaffe dazu führen, dass ein Tötungsdelikt als Mord gewertet wird. Als die zwölfjährige Jaquie nach einem langen Schultag den Flur ihres Wohnhauses betritt, fällt ihr eine Sache sofort ins Auge: Aus dem Schlitz des Familienbriefkastens ragt ein großer Umschlag. Sterne und Nikoläuse verzieren das weiße Papier. Jaquie ist sich sicher: Das muss Weihnachtspost sein. Doch als sie entschlossen an der Briefsendung zieht, wird alles um sie herum schwarz… Für Mascha und Valentin neigt sich ein gelungenes Wochenende dem Ende zu. Nach einem Aufenthalt an der Ostsee befindet sich das Paar am Ostersonntag 2008 gemeinsam mit seinen zwei Kindern auf dem Heimweg. Genauso wie im Familienauto geht es auch auf der A27 an diesem Abend ruhig zu. Doch dann zerstört plötzlich ein ohrenbetäubender Knall die Stille - und der Kilometer 42 bei Oldenburg wird zum Tatort. Dieses Mal wird es gemein und gefährlich. In dieser Folge von “Mordlust - Verbrechen und ihre Hintergründe” widmen wir uns nämlich dem Mordmerkmal der gemeingefährlichen Mittel. Anhand von Beispielen erklären wir, was die Gemeingefährlichkeit ausmacht und welche Rolle der Vorsatz dabei spielt. Außerdem erhalten wir einen Einblick in die Psyche einer besonderen Täter:innengruppe. Interviewpartner dieser Folge: Rechtspsychologe Prof. Dr. Dietmar Heubrock, Strafrechtsprofessor Dr. Sönke Gerhold **Credit** Produzentinnen/ Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Recherche: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Jennifer Fahrenholz Schnitt: Pauline Korb **Shownotes** *Fall “Mailin”* LG Berlin, Urteil vom 22.01.2010 - (529) 1 Kap Js 2276/08 Ks (8/09) Zeit: Die zertrümmerte Idylle: https://tinyurl.com/2jshb8ph Süddeutsche Zeitung: Rachefeldzug gegen die eigene Familie: https://tinyurl.com/bde4c884 Tagesspiegel: Urteil. Briefbomber ließ den Opfern keine Chance: https://tinyurl.com/ph6j89zh ZDF Doku: Ermittler! Tatort Berlin: https://tinyurl.com/pmpt2839 *Fall “Mascha”* LG Oldenburg, Urteil vom 20.05.2009 - 5 Ks 8/08 Stern: Holzklotz-Anschlag: „Mörder sollen das hier lesen“: https://tinyurl.com/22jmnzkz Spiegel: Holzklotz-Prozess: „Heimtückisch mit gemeingefährlichen Mitteln“: https://tinyurl.com/3cfsxr9z Frankfurter Allgemeine: Lebenslang für den Holzklotzwerfer: „Eine grauenvolle, sinnlose Tat“: https://tinyurl.com/3vw34hhc *Diskussion* BGH, Beschluss vom 14.04.2020 - Aktenzeichen 5 StR 93/20 BGH Urteil vom 16.8.2005, Az: 4 StR 168/05 FAZ: Betrunkener Autofahrer rast in Straßencafé: https://tinyurl.com/y2wxt7xd ADAC: Steinewerfer: Wie reagiere ich richtig?: https://tinyurl.com/k86z46cf Stuttgarter Zeitung: Die Todesbrücke auf der Insel Fünen: https://tinyurl.com/mr9r6sfj **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
"Mistwetter ist Malwetter", findet Oma Otto und legt Papier und Stifte auf den Wohnzimmertisch.
Dans ce 424, l'Apéro parle beaucoup de caca