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Schreibblockaden können selbst Profis lange lähmen: Vier Jahre bringt Sergei Rachmaninoff keine Note aufs Papier. Erst als er sich professionelle Hilfe holt, schreibt er sein 2. Klavierkonzert – dank einer Hypnosetherapie. Von Michael Lohse.
durée : 00:58:42 - Le 13/14 - par : Bruno Duvic - Le site de fabrication de papier Condat verra des repreneurs potentiels présenter leur offre au tribunal de commerce début janvier. Une entreprise emblématique qui montre bien les difficultés de la filière papier en France... car d'autres usines ont fermé leurs portes ces derniers mois... Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
Written as a flow of consciousness one night after a train home late from Truro. Straight out, a few mins.The words from a commuter about papier-mâché ... led to a poem, a glued-together observation on certain relationships perhaps...No intention, no 'thinking' really, just a flow..- and the surreal yet everyday noticing - of a man and his box of 'Finest Medjool Dates'...and another man incessently curling and uncurling a sticker around a metal bar between Redruth and St Erth Stations. * apologies for the loudness of the music in the beginning x.........................................................................................................** - please see the donate button on 'Buy me a coffee' as so happy to find out about this! Any contributions towards coffees, poetry books and bird seed :)... (& of course the podcast/audio recording/editing costs!) gratefully received x...........................................................................................................................................Please see more artwork, articles and info at www.rowenascotney.com Artwork by Rowena ScotneyMusic by Chad Crouch 'Soft Driver' Episode cover - photo of the train at Truro stationPodcast cover - 'Garden Robin' - feltingSupport the show
Kredithebel bei Immobilien: Der größte Rendite-Mythos entlarvt? „Mit Immobilien wird man reich – dank Kredithebel.“ Diesen Satz hast du garantiert schon gehört. Aber was, wenn genau dieser Hebel deine Rendite langfristig zerstört? Oder einfach nichts bringt? Gerd Kommer räumt in diesem Video mit Märchen von Immobiliengurus auf und entzaubert Marketing-Tricks und Märchen der Immobilien-Branche. Basierend auf wissenschaftlichen Studien, historischen Renditedaten und einer schonungslosen Analyse zeigen wir:
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Silber explodiert – doch was hinter diesem historischen Preisanstieg steckt, verschweigen die meisten Medien. In diesem Video zeige ich dir, warum der aktuelle Silber-Boom nichts mit Hype oder Spekulation zu tun hat, sondern mit einem massiven Systembruch im globalen Edelmetallmarkt. Die Ereignisse rund um die COMEX, Lieferausfälle, explodierende Lease-Rates und der wachsende Unterschied zwischen Papier- und physischem Silber deuten auf eine Entwicklung hin, die es so seit Jahrzehnten nicht mehr gegeben hat.
Die dänische Post verschickt ab 2026 keine Briefe und Karten mehr aus Papier. Zum Jahreswechsel werden deshalb in Dänemark alle Briefkästen abgehängt: Von Julia Muth.
Suite à l'écoute de cette capsule il vous sera beaucoup plus facile de copier et coller du texte d'un endroit à l'autre sachant que maintenant votre presse-papier vous permet d'emmagasiner beaucoup plus de textes copier séparément.
Heiliger Abend – ein Tag der Hoffnung auf Frieden. Doch in Israel bleibt die Lage fragil: Waffenruhen halten nur auf dem Papier, im Norden droht nach Ablauf einer Frist Ende Dezember neue Eskalation mit der Hisbollah, im Süden ist der Konflikt mit der Hamas weiter nicht vorbei. Anna Wallner spricht mit Außenpolitik-Redakteur Thomas Vieregge über seine Reise nach Metula an der libanesischen Grenze und nach Nir Oz nahe Gaza – und darüber, wie es in der Region weitergeht.
Tach, ihr klaustrophobischen Gassen,meine Güte, ja, wir sind noch da! Ist euch im Ohr etwa ein Jungfernhäutchen gewachsen, weil ihr Audiophilen so lange nicht von unseren Stimmen zum Klimax gebracht wurdet? Seht es doch lieber als entspannte Ruhephase an. Die notwendige Regeneration, um in das gottgleiche Jahr 2026 starten zu können! Doch genug von unserer Perfektion und unserem Verständnis dafür, dass ihr uns vermisst habt. Kennt ihr die M!Games? Ehemals MAN!AC? Kommt schon Leute...das Magazin? Raphel Fiore? Ach egal, als es geht um ein altes Printmagazin (eine physische Version von Schriftzügen, aufgedruckt auf Papier) und dieses hatte eine Onlinepräsenz und wenig verwunderlich, hat es diese noch heute. Und hier kommt Sebastian ins Spiel. Der Namensvetter von Essi (auch ein Sebastian E.) schreibt für eben jene seit 2011. Maximal erfolgreich, da unsagbar flink und immer am Puls der Videospielindustrie! Wie er dahin kam? Was er da so treibt? Und Geschichten aus seinem leben?Haha, ja, dieses vollwertige Weihnachtsgeschenk an hochwertigen Podcast-Inhalten, bekommt ihr in dieser wunderschönen neuen Folge! Doch bevor ihr nun die Kuschelsocken auszieht und euch am Smartphone reibt, noch eine Sache: eine schöne Weihnachtszeit euch allen und einen guten Rutsch! Wir sehen uns auf der anderen Jahresseite. Mit sanften und besinnlichen GrüßenSebastian E., Janina und Sebastian E.
Dit kost je vijf minuten per dag, en kan je door een zware periode helpen.hier krijg ik altijd reacties ophet mannetje zijngedeelde herinneringen hebben is zo fijnals het verdwijnt, geeft dat zo'n eenzaam gevoelword geen oppervlakkig persoonja, ik loop ook wel eens in trainingsbroek rondik heb geen smaakje onthoudt weinig van je TikTok-tijdmijn droom als ik rijk en beroemd bende schoonheid van de simpele dagendocumenteer ze‘one line a day' en ‘some lines a day'LEUCHTTURM1917jawolleen hele slechte grap van mijals je echt serieus wil zijn met je dagen documenteren, zonder de last van een dagboek te hebben, start dan een ‘one line a day' of ‘some lines a day'-dagboekjehet grootste cadeau dat je jezelf kunt doen, is lezen hoe je je vorige mindere periode hebt doorstaanje volgende trauma is dichterbij dan je denktmoleskine is stomLEUCHTTURM1917 is coolgeen solist meer, maar een VERBINDERangst voor afwijzingze zeiden jaze vonden dit zo'n leuk idee dat ze iets speciaals voor mij hebben gedaanteleurstelling is ons lotalles valt tegenhoe zo'n boekje te vullenroutineglimlach, gebalde vuisten, alles komt goed, carpe diem, joggingbroek naar de supermarktAI niest nooitik welje bent sowieso aantrekkelijk door je gevoeligheidDIT MAAKT JE NOG AANTREKKELIJKERer zijn altijd momenten in je dag die het noteren waard zijnMEMENTO MORIHaal hier je ‘some lines a day' tomson darko boekje En hier ‘one line a day' boekjes Steun me en luister naar mijn archief van de afgelopen vijf jaar. Ga naar www.petjeaf.com/tomsondarko.Support the show1) Ontvang elke woensdagavond een mail van me over gevoelens waar niemand over praat. 2) Mijn shop vol boeken boeken, posters en tasjes3) Steun me via petjeaf.com/tomsondarko en luister exclusieve afleveringen.
Weiblich erfolgreich - Damit Du im Job die Wertschätzung bekommst, die Du verdienst
In dieser Podcast Folge spricht Dr. Johanna Disselhoff darüber, warum echte Veränderung nicht mit Neujahrsvorsätzen beginnt, sondern mit einem bewussten Abschluss des alten Jahres. Als Auftakt einer dreiteiligen Serie zur Jahresplanung zeigt sie, weshalb Reflexion, Evaluation und psychologisches Verständnis die Grundlage für nachhaltigen Erfolg sind – sowohl in der Selbstständigkeit als auch im persönlichen Leben. Statt dem neuen Jahr eine „magische Wirkung“ zuzuschreiben, erklärt sie, wie gezielte Vorbereitung, ehrliche Analyse und ein wissenschaftlich-evaluierender Blick auf das eigene Verhalten echte Veränderung möglich machen. **Das erwartet die Hörer:innen in dieser Folge:** - Warum sich mit dem Jahreswechsel nichts automatisch verändert - Weshalb es so wichtig ist, das alte Jahr bewusst abzuschließen - Wie unreflektierte Neujahrsvorsätze echte Entwicklung blockieren - Welche Rolle psychologische Vorbereitung für nachhaltige Veränderung spielt - Wie ein „wissenschaftlich-evaluierender Mindset“ Selbstabwertung ersetzt - Warum Jahresplanung ohne Rückblick unvollständig bleibt **Zentrale Gedanken & Zitate:** „Wir schreiben dem neuen Jahr eine Magie zu, die es so einfach nicht hat.“ „Es verändert sich nichts – außer, dass wir denken, es verändert sich etwas.“ „Veränderung entsteht nicht durch Hoffnung, sondern durch Vorbereitung.“ **Call to Action:** Melde dich zu den kostenlosen Hypnose-Audio-Workshops an: https://mitglieder.drjohannadisselhoff.de/audio-workshops-hypnoseausbildung/ Diese Folge ist der Startpunkt für eine bewusste Jahresplanung.
Penser à Noël, c'est avant tout rêver aux menus des fêtes.C'est saliver à tous ces délicieux mets qu'on ne mange que durant les vacances (ou presque). Pas de culpabilité. Juste des recettes familiales ancrées dans de vieilles traditions (ou pas).Dans cet épisode, on te propose une formule littéraire hors du commun. Retrouve tes prochaines lectures telles le meilleur repas 3 services qui puisse exister.Prends ton espresso martini, mange tes petites crudités, et surtout, garde toi de la place pour de la bûche de Noël. On t'a concocté un menu livresque hors du commun.*************************************Notre liste de livres chez Les Libraires : https://www.leslibraires.ca/favoris?list=1250948&tk=2c68d122-235f-40f5-971f-eaf871729a92*************************************Suivez-nous sur les réseaux !@arret_litteraire@le .point.lecturepar courriel : fillesdepapier@gmail.com
Seid ihr dieses Jahr vielleicht etwas spät dran mit euren Weihnachtsgeschenken für eure Freunde und Familie? Überhaupt kein Problem! Denn Kinderreporterin Emma hat ein einige Geschenkideen auf Lager, die ihr einfach und schnell last minute nachbasteln könnt. Hier findet ihr eine schriftliche Anleitung für die Geschenke: 1. Weihnachtsbäume aus Klopapierrollen ihr braucht: Klopapierrollen, eine Schere, Farbe, Stifte, evt. eine Schnur -> Weihnachtsbaum auf Klopapierrolle zeichnen -> diesen ausschneiden -> bemalen -> trocken lassen -> individuell verzieren (zB. mit Baumschmuck; Schnee;...) -> Mit Schnur verzieren (zB. als Baumspitze; Lichterkette;...) 2. Lesezeichen aus Perlen ihr braucht: Perlen, dünne Schnur/ Faden, Schere -> Schnurlänge an ein beliebiges Buch anpassen (Vorsicht: plant mehr Schnur ein, damit euch noch genügend Platz zum Perlen auffädeln und zum Knoten bleibt) -> Knoten an beiden Schnurenden, um dort die Perlen aufzufädeln -> In der Mitte eine Buchseitenlänge Platz lassen -> Erneuter Knoten an beiden Schnurenden, nachdem die Perlen aufgefädelt wurden 3. Weihnachtskarte mit Schneemännern als Handabdruck: ihr braucht: Papier,weiße Farbe, Stifte -> Papiergrundlage falten -> weiteres Papier in der selben Größe an den Rändern jeweils 1 cm zuschneiden -> zugeschnittenes Papier auf Papiergrundlage kleben -> Hand mit weißer Farbe bemalen -> Hand auf Papier drücken -> den Handabdruck trocken lassen -> Schneemänner fertigstellen mit Stiften (zB. Schaal; Mütze; Hut;...) -> Karte verzieren nach Belieben (zB.Schriftzug; Schneeflocken im Hintergrund;...) -> Liebe Worte ins innere der Karte schreiben :)
Die erste Was jetzt?-Folge im Jahr 2025 hatte den Titel: "Ein Jahr, das uns keine Zeit zum Warmen laufen lässt." Und ja, die politischen Ereignisse ließen nicht auf sich warten. Am 20. Januar legt Donald Trump zum zweiten Mal seinen Amtseid ab und tritt seine zweite Präsidentschaft an. Welche seiner zentralen Vorhaben hat diese US-Regierung bislang umgesetzt? Und was waren für die US-Korrespondentinnen der ZEIT in den vergangenen zwölf Monaten Lichtblicke? Auch in Deutschland hat in diesem Jahr eine neue Regierung ihre Arbeit aufgenommen. Am 6. Mai wird Friedrich Merz im zweiten Anlauf als Bundeskanzler vereidigt. Doch die Koalition mit der SPD steht von Anfang an auf wackeligen Beinen. Eine der ersten Amtshandlungen der neuen Regierung: die Verschärfung der Migrationspolitik. Handelt sie dabei auch aus Sorge vor der AfD? Das Jah 2025 war auch wieder von Kriegen geprägt. Die Ukraine geht in ihren vierten Kriegswinter. Im Herbst hat Russland seine Angriffe auf das Land verstärkt, Drohnen bombardieren Städte, an der Front gerät die ukrainische Armee zunehmend unter Druck. Im September dringen Drohnen in den polnischen Luftraum ein, wurde russische Kampfjets im estnischen Luftraum gesichtet. Doch zwischen all dem gab es in diesem Jahr auch Momente der Hoffnung – und zuletzt intensiv geführte Gespräche, vor allem zwischen Russland, der Ukraine und den USA. Einen Frieden – zumindest auf dem Papier – konnten die USA in diesem Jahr bereits an anderer Stelle herbeiführen: Am 10. Oktober tritt im Gazastreifen eine Waffenruhe in Kraft. Auch wenn sie brüchig bleibt, gibt sie den Menschen etwas Luft zum Atmen. Im Podcast treffen wir Nour Nofal wieder. Bereits im Sommer hat sie uns in einer Sonderfolge von ihrem Traum erzählt, Gazas erste Neurochirurgin zu werden. Was wünscht sie sich nun? Wenn Sie nach Trump, Regierungskrisen und Kriegen denken: Dieses Jahr möchte ich eigentlich nicht noch einmal Revue passieren lassen – dann haben wir in dieser Folge noch mehr für Sie. Bunte und leichtere Momente, die 2025 ebenfalls geprägt haben, außerdem Gedichte, Spiele und zum Abschluss Tipps und Vorhaben aller Was jetzt?-Hosts zum Durchatmen. Redaktion: Hannah Grünewald, Pia Rauschenberger, Constanze Kainz und Moses Fendel Weitere Recherche Gaza: Hanna Israel Produktion: Markus Gläser und Ole Pflüger [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Jean-François Chaury, directeur général d'Advenis REIM, revient sur le sujet de la revalorisation des parts de certaines SCPI, qui se multiplient. Sont-elles la conséquence d'une remontée des prix des actifs immobiliers ou de la mise en place d'un nouvel indicateur de performance globale pour les SCPI, intégrant la variation du prix de souscription ? Site internet : https://www.advenis.com/
Jean-François Chaury, directeur général d'Advenis REIM, revient sur le sujet de la revalorisation des parts de certaines SCPI, qui se multiplient. Sont-elles la conséquence d'une remontée des prix des actifs immobiliers ou de la mise en place d'un nouvel indicateur de performance globale pour les SCPI, intégrant la variation du prix de souscription ? Site internet : https://www.advenis.com/
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Rendez-vous sur Énergie Partagée pour en savoir plus : https://energie-partagee.org/souscrire-votre-argent-agit/Participer au Maxi Jeu Concours du Noël des Nouveaux Récits : https://tally.so/r/pbb8WVDans cet épisode, je vous propose 5 remplacements simples pour réduire l'impact de Noël sans renoncer au plaisir. Papier cadeau, repas trop copieux, foie gras, chocolats industriels ou cadeaux neufs systématiques : je vous partage des alternatives concrètes, accessibles et faciles à mettre en place.Sources : Citeo : https://citoyens.citeo.com/le-mag/le-petit-guide-du-tri-des-emballages-de-fetes-comment-bien-trier-ses-dechets-apres-noel-et-le-nouvel-an/Syndicat du chocolat : https://www.syndicatduchocolat.fr/les-chiffres-cles-du-secteur/ Ademe - Choix des cadeaux : https://agirpourlatransition.ademe.fr/particuliers/mieux-consommer/noel-et-fetes/bien-choisir-cadeaux-noel#:~:text=Le saviez-vous %3F,alimentation combinés (source 1)Impact Foie gras :https://ecotable.fr/blog/articles/magret-canard-foie-gras-ecoresponsabiliteMenu de fêtes : https://www.wwf.fr/vous-informer/effet-panda/sobriete-heureuse-au-menuAvec le Noël des Nouveaux Récits, j'ai envie de t'accompagner chaque jour vers des fêtes plus douces, plus conscientes et vraiment alignées avec ce qui compte pour toi. Un rendez-vous quotidien pour alléger la charge mentale et retrouver du sens pendant les fêtes !Participer au Maxi Jeu Concours du Noël des Nouveaux Récits : https://tally.so/r/pbb8WVRendez-vous sur Énergie Partagée pour en savoir plus : https://energie-partagee.org/souscrire-votre-argent-agit/
Epuisée par le Méga-Super-Marchouette, la lutine Brille décide dʹaller faire une petite visite au lutin Bricolo qui fait face à un terrible problème : il nʹa plus de papier pour emballer les cadeaux ! Ecrit par : Christine Pompéï Musique originale : Christophe Farin Avec les voix de : Julie Winz Arnaud Mathey Lisa Courvallet Réalisation : Sandro Lisci Production : Julie Winz
Wenn der Krisenstab ruft – und keiner kommt: Das ist kein theoretisches Problem, sondern etwas, das in der Praxis immer wieder passiert. Auf dem Papier ist alles geregelt: Rollen sind definiert, Namen stehen in Listen, der Krisenplan liegt bereit. Und trotzdem fehlt im Ernstfall genau das, was zählt: Menschen, die wirklich verfügbar sind – körperlich und mental. In dieser Folge zeige ich, warum „verfügbar“ viel mehr bedeutet als erreichbar zu sein, welche drei typischen Trugschlüsse Organisationen immer wieder ausbremsen und warum ein Krisenstab nur dann funktioniert, wenn Zuständigkeit und Verantwortung nicht nur dokumentiert, sondern verstanden, akzeptiert und geübt sind. Sie erfahren außerdem, warum regelmäßige kurze, realistische Alarmierungsübungen oft mehr bringen als die seltene große Mammut-Übung – und wie psychologische Sicherheit darüber entscheidet, ob im Stab effizient gearbeitet werden kann. Wenn Sie sicherstellen wollen, dass Ihr Krisenteam im entscheidenden Moment nicht nur „benannt“, sondern auch handlungsfähig ist, dann ist diese Folge für Sie.
In dieser Folge lade ich dich zu einer ganz konkreten Mini-Übung ein.Keine Theorie.Kein Grübeln.Sondern fünf Minuten, die deinem Nervensystem wirklich guttun.Wenn dein Körper zwar sitzt, dein Kopf aber überall istwenn To-dos, Gedanken und offene Schleifen dich innerlich unruhig machenund Entspannung einfach nicht greifen willdann ist diese Folge für dich.Du erfährst✨ warum dein Nervensystem nicht auf „Reiß dich zusammen“ reagiert✨ weshalb Sortieren oft wichtiger ist als Lösungen✨ wie du mit Schreiben innere Sicherheit herstellst✨ und warum schon kleine Rituale spürbar entlasten könnenIch führe dich Schritt für Schritt durch eine einfache 5-Minuten-Übung:AnkommenAlles rauslassenWahrnehmenEntlastenZurück ins Jetzt kommenDiese Übung hilft dir, Gedanken aus dem Kopf aufs Papier zu bringen, innere Anspannung zu reduzieren und wieder Boden unter den Füßen zu spüren.
In dieser Folge nehme ich dich mit in ein Thema, das zum Jahresende oft schwer wirkt – und dabei so unglaublich kraftvoll sein kann: Jahresreflexion und Jahresplanung.Ich spreche offen darüber, warum Planung nichts mit Druck oder starren Zielen zu tun haben muss, sondern vor allem Klarheit und Freiheit schafft. Ich teile ehrlich meinen eigenen Rückblick auf das Jahr: was gut lief, was sich schwer angefühlt hat, welche Learnings ich gemacht habe – und warum mein Körper oft früher weiß als mein Kopf, wenn etwas nicht mehr stimmig ist.Diese Episode ist keine Berieselung. Sie ist eine aktive Einladung, innezuhalten, ehrlich hinzuschauen und bewusst zu entscheiden, wie man das Business im kommenden Jahr gestalten möchte.Am besten schnappst du dir Papier & Stift oder öffnest ein leeres Dokument – und kommst direkt mit mir in die Umsetzung.
Laura est une magicienne du papier. Des carnets, des découpes, des souvenirs : elle transforme le papier en œuvres sensibles et poétiques, chargées de douceur et de mémoire. POUR SOUTENIR LE PODCAST
Die letzte Folge des Jahres startet mit Pomelli, dem angeblichen Canva-Killer. Webadresse eingeben, KI erstellt Marketing-Kampagnen. Macht das Designer überflüssig oder ist es nur der nächste Hype? Trotz aller Automatisierung: Persönliche Beratung bleibt gefragt. Nach Corona wollen Menschen sich wieder real treffen, nicht nur virtuell. Schulungen in Präsenz werden wieder beliebter. Juristischer Exkurs: Handwerker aufgepasst! Wer nicht korrekt auf Widerrufsrecht hinweist, kann böse überraschen erleben. Ein Kunde bekam nach Dachsanierung sein Geld komplett zurück - trotz fertiger Arbeit. Restaurant-Kuriositäten und ein arbeitsrechtliches Urteil zu Überstundenzuschlägen bei Teilzeit sorgen für Gesprächsstoff. Media Markt verkaufte iPads für 15 Euro - versehentlich. Zurückfordern erlaubt? Das Highlight: Markus' Kampf mit Google Maps. Statt Postkarte jetzt Video-Verifizierung. Straßenschild, Haustür, Schlüssel - dreimal abgelehnt. Was will Google noch sehen? Datensouveränität wird wichtiger: Kompletter Umzug von amerikanischen auf deutsche Server. Wenn Cloudflare abstürzt und beheizbare Matratzen nicht mehr funktionieren, wird Abhängigkeit zum Problem. Politik: Der Verband der Familienunternehmer lud die AfD ein - und wieder aus. Zu spät? Und die neue AfD-Jugend heißt "Generation Deutschland". Social-Media-Aktivisten reservieren bereits regionale Kanäle. Zum Abschluss: Visitenkarten sind 2025 immer noch relevant. Papier, QR-Code oder NFC-Chip? Zwei Dinge werden in Deutschland nicht weggeschmissen - Fotos und Visitenkarten. Werbung: Fleißige Hörer haben ja mitbekommen, dass wir von DeutschlandGPT überzeugt sind – und deswegen wurde unsere Rabattaktion bis zum 31.12.25 verlängert! Es gibt exklusiv für „Unternehmen wir was?“-Hörer satte 20% Rabatt mit dem Code UWW20 – manchmal lohnt sich authentische Begeisterung eben doch! Alle Infos und den Rabatt gibt es HIER. Produktion: MEYN Intro-Sprecherin: Lara Schmidt VA Image by Graphic And Web Designer Freelance from Pixabay
Wie geht es weiter beim Verbrenner-Aus? Russischer Botschafter wegen Cyberangriff einbestellt, viel Kritik am Papier zur Zukunft der Pflege, Moderation: Johannes Döbbelt Von WDR 5.
À peine l'encre des signatures des présidents congolais et rwandais avait-t-elle séché jeudi dernier à Washington que les combats s'intensifiaient dans le Sud-Kivu. « Lundi, rapporte Le Monde Afrique, des affrontements ont été signalés aux abords de la localité de Luvungi, à environ 60 kilomètres au nord d'Uvira, selon des sources militaires. Des tirs et des détonations ont également résonné aux abords de Sange, localité à mi-chemin entre Uvira et Luvungi. Un officier au sein de l'armée burundaise a évoqué de « très nombreux » soldats, congolais et burundais, en fuite et passant la frontière avec le Burundi. Les combats font rage désormais à une trentaine de kilomètres au nord de la ville d'Uvira, et impliquent plusieurs milliers de soldats burundais, en soutien à Kinshasa. » Uvira aux mains du M23… D'après le site Afrikarabia, spécialisé sur la RDC, Uvira est même déjà tombée… Les rebelles de l'AFC-M23 sont entrés hier dans la ville, affirme le site. « Les témoignages sur place faisaient déjà état de la fuite des autorités civiles et de militaires dans la journée, alors que la rébellion se tenait à Kiliba, à une quinzaine de kilomètres au Nord d'Uvira. Le scénario de la prise de Goma et Bukavu en début d'année se répète donc dans cette ville de 600 000 habitants au bord du lac Tanganyika, pointe Afrikarabia : des rebelles qui progressent très rapidement face à une armée congolaise qui opère de multiples replis stratégiques, laissant ainsi la voie libre à l'AFC-M23. » Et, ça n'est pas une surprise, poursuit le site : l'accord de paix entre la RDC et le Rwanda, sous l'égide des États-Unis, est en effet une « paix de papier », s'exclame-t-il. Pour la simple raison que « l'AFC-M23 n'est pas partie prenante de cet accord. Or, c'est justement le M23 qui est sur le terrain et qui opère, même si le mouvement rebelle est soutenu par Kigali. La signature de l'accord de Washington donne l'impression d'avoir mis la charrue avant les bœufs, constate encore Afrikarabia, en signant d'abord la paix avec le Rwanda avant de trouver un accord avec le M23 à Doha. » Cap vers le Katanga ? La Libre Afrique à Bruxelles confirme la chute d'Uvira… « La cité a été rapidement ceinturée et les rebelles ont ainsi pris le contrôle de la frontière burundaise, pour empêcher l'arrivée de renforts éventuels de l'armée congolaise. Face à cette situation et « pour éviter un bain de sang et limiter les dommages dans la ville, les notables d'Uvira ont demandé aux rebelles de les autoriser à négocier le départ des troupes fidèles au régime de Kinshasa », explique un diplomate occidental. Des tractations qui ont pris plusieurs heures mais qui ont abouti à un départ dans le calme de la plupart des hommes en armes. » Pour leur part, précise encore La Libre Afrique, « les rebelles ont déjà annoncé qu'ils allaient poursuivre leur avancée et mettre le cap sur le Katanga. […] Il faut mettre la main sur le coffre-fort du clan présidentiel », lance un cadre de l'AFC-M23. » Le Katanga, au Sud, qui « est le tiroir-caisse de la RDC, relève Afrikarabia, avec ses riches mines de cuivre et de cobalt. » Une menace pour le Burundi… La conquête d'Uvira « est (donc) stratégique à plus d'un égard », pointe Jeune Afrique. « Après la chute de Bukavu, en février, Uvira a en effet servi de point de repli aux autorités provinciales du Sud-Kivu. Située à l'extrémité nord du lac Tanganyika, c'est un point de passage obligé pour se projeter vers Kalemie (et plus au sud vers le Katanga). Enfin, Uvira fait directement face à Bujumbura, la capitale économique du Burundi, dont l'aéroport sert depuis plusieurs mois de relais discret pour l'acheminement de renforts et de munitions vers le front de l'est. » D'ailleurs, poursuit Jeune Afrique, « l'expansionnisme de l'AFC-M23 dans cette zone est considérée comme une menace directe par les autorités burundaises, déjà confrontées à une importante crise économique. Entre le Rwanda et le Burundi, la tension a continué à monter ces derniers jours. Il y a une semaine, le ministre rwandais des Affaires étrangères avait accusé le Burundi « d'être un saboteur du processus de paix ». Et, il y a deux jours, son homologue burundais lui répondait indirectement en accusant le Rwanda de mener « des activités déstabilisatrices » contre son pays et de cibler les soldats burundais dans l'est de la RDC. »
Donald Trumps neue US-Sicherheitsstrategie ist mehr als ein Papier - sie markiert eine radikale Abkehr von Europa.Statt Partnerschaft: Distanz, Drohungen und die offene Unterstützung „patriotischer Parteien“ wie der AfD. Was bedeutet das für Deutschland, die EU und den Krieg in der Ukraine?Paul Ronzheimer spricht mit Terror- und Extremismus-Experte Peter Neumann, der das Dokument als „Scheidungserklärung“ an Europa beschreibt. Neumann erklärt, warum Trumps Umfeld Europa als strategischen Gegner sieht, wie Akteure wie JD Vance und Elon Musk Einfluss nehmen – und wie verwundbar Deutschland wirtschaftlich, digital und sicherheitspolitisch geworden ist.Droht Europa zur Zielscheibe einer globalen populistischen Bewegung zu werden? Und kann Deutschland in dieser neuen Weltordnung überhaupt noch eigenständig handeln?Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XUnd ganz neu: Paul jetzt auch auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die US-Regierung hat ihren Sicherheitskurs ausformuliert – »flexibler Realismus« statt wertebasierter Weltordnung. Wichtige Passagen werden potenziellen Trump-Nachfolgern zugeschrieben. Was das Papier für Europa bedeutet. Die Aufregung über die »Nationale Sicherheitsstrategie« der USA ist groß: Die einen sprechen von einem »Kremlpapier«, weil sich das Dokument in Teilen wie eine Wunschliste Moskaus liest. Die anderen, gerade die Europäer, sind entsetzt, wie sehr sich die Amerikaner in europäische Angelegenheiten einzumischen versuchen. So wird beispielsweise sehr deutlich, welche europäischen Parteien die Amerikaner bevorzugen: populistische. Unter Joe Biden klang das 2022 noch anders: Die Welt war aufgeteilt in Demokratien und Autokratien, die Klimapolitik war eine Sicherheitsfrage, Allianzen der größte strategische Vorteil der USA. Jetzt gilt dagegen: »America First«. In dieser Folge von »Trumps Amerika« schauen wir auf diese neue Sicherheitsstrategie. Was ist wirklich neu – was bereits eine schriftliche Ausformulierung von dem, was längst bekannt ist? Was bedeutet diese Strategie für die Ukraine, was für einen möglichen Krieg mit Venezuela? Das bespricht Host Juan Moreno mit Britta Kollenbroich, der Washington-Korrespondentin des SPIEGEL. Die Frage lautet: Ist dieses Dokument das Ende der wertebasierten Weltordnung? Mehr zum Thema: (S+) Neuer Sicherheitskurs der USA: Wer hinter Trumps Anti-EU-Strategie steckt – von Britta Kollenbroich: https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-die-nationale-sicherheitsstrategie-der-usa-wer-steckt-dahinter-a-b501fbca-0c2f-40b2-82ce-b678d90c8d43 (S+) Nationale Sicherheitsstrategie: So will sich der US-Präsident in Europa einmischen – von Francesco Collini: https://www.spiegel.de/ausland/strategie-zur-nationalen-sicherheit-der-usa-so-will-sich-trump-in-europa-einmischen-a-26b71afa-41b3-4345-9651-ae7503228c36 (S+) Vertrauliche Telefonkonferenz mit europäischen Spitzenpolitikern: »Wir dürfen die Ukraine und Wolodymyr nicht mit diesen Jungs alleinlassen« – von Mathias Gebauer, Leo Klimm, Paul-Anton Krüger, Timo Lehmann, Fedir Petrov, Jan Petter, Fidelius Schmid und Michael Weiss: https://www.spiegel.de/politik/ukraine-verhandlungen-europaeer-misstrauen-trumps-friedensplan-a-7a439009-716d-48de-bda6-5d3926d8dbc3 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Mit ihrer neuen nationalen Sicherheitsstrategie hat die US-Regierung für Aufregung und Empörung in Europa gesorgt. "Das gut 30 Seiten starke Papier enthält fundamentale und ungewöhnlich harsch formulierte Kritik an Europa und liest sich streckenweise so, als sei der wichtigste Verbündete des alten Kontinents dabei, sich aus der transatlantischen Partnerschaft zu verabschieden", sagt Stefan Niemann. Und für Kai Küstner liest sich das Papier wie ein Frontalangriff auf die EU. Dass Russland die Strategie begrüßt, sei kein Wunder, schließlich biete das die Möglichkeit, gemeinsam mit den USA Europa zu spalten oder gar zu zerstören. Gemeinsam analysieren die beiden Hosts die neue Sicherheitsstrategie, die Auswirkungen auf die NATO und beleuchten die Absurdität, dass die USA sich mehr und mehr aus Konflikten weltweit heraushalten, in Europa aber aktiv eingreifen und rechte oder rechtsextreme Parteien unterstützen wollen. Somit drohe der EU eine Art "hybrider Zwei-Fronten-Krieg", da auch Russland bereits aktiv anti-europäische Kräfte stärke, meint Kai. Der aber davor warnt, Europa klein zu reden. Es sei auf dem Weg zu mehr militärischer Souveränität, befinde sich aber in einer Übergangsphase und sei ohne die USA noch verletzlich. Außerdem schaut Kai auf die aktuelle Lage an der Front und den Stand der Verhandlungen zur Beendigung des Krieges. Auf dem Tisch liegt mittlerweile ein 20-Punkte-Plan der Europäer und der Ukraine, der nun wieder mit den USA verhandelt werden soll. Allerdings gibt es große Zweifel, dass Russlands Machthaber Putin dem am Ende zustimmt. Im kompakten Schwerpunkt dieser Ausgabe von Streitkräfte und Strategien spricht Stefan mit Achim Gutzeit darüber, wie Drohnen die Kriegsführung verändert haben und warum sie so schwer abzufangen sind. Achim berichtet auch über eigene Erfahrungen, die er als Reservist der Bundeswehr mit Drohnen gemacht hat, wo die Bundeswehr steht und welche Fortschritte sie beim Abfangen von Drohnen zuletzt gemacht hat. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Nationale Sicherheitsstrategie der USA: https://www.whitehouse.gov/wp-content/uploads/2025/12/2025-National-Security-Strategy.pdf Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Drohnenabwehr: https://www.bundeswehr.de/de/organisation/luftwaffe/aktuelles/drohnenabwehr-luftwaffe https://www.tagesschau.de/ausland/europa/daenemark-drohnen-100.html https://www.hartpunkt.de/drohnenabwehr-bundeswehr-erhaelt-erste-fangdrohnen-von-argus-interception/ https://defence-network.com/deutsche-interceptor-drohne-ukraine-test/ https://soldat-und-technik.de/2025/10/bewaffnung/45644/tytan-technologies/ Podcast-Tipp: Der Fall Vuskovic - Opfer oder Täter - ab 10.12.2025: https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:6c554cec39f52bab/
Was ist von dem jüngst vorgestellten 28-Punkte-Friedensplan der USA überhaupt noch übrig? Und wo liegen die aktuellen Knackpunkte? Darüber informiert Harald Kujat, ehemaliger Generalinspekteur der deutschen Bundeswehr. In diesen Tagen hat US-Präsident Donald Trump eine neue nationale Sicherheitsstrategie veröffentlich. Warum das Papier bei EU-Politikern auf blankes Entsetzen stößt, erklärt USA-Experte Collin McMahon. Vor gut einer Woche wurde die neue Jugendorganisation der AfD gegründet: die „Generation Deutschland“. Welchen Einfluss sie hat und wie sie sich inhaltlich positioniert, erläutert der Politikwissenschaftler Prof. Werner Patzelt. Und Markus Vahlefeld widmet sich im Kommentar dem Anzeigenhauptmeister Friedrich Merz, der das kritische Volk zur Kasse bittet.
Die US-Sicherheitsstrategie sorgt seit Tagen für Haare-Raufen bei europäischen Politikern, vor allem weil sich die EU darin einiges anhören muss. Wie viel Brisanz hat das Papier für Europa? Und: Ein Jahr nach Assads Sturz - wie sich das Land verändert hat. Armbrüster, Tobias
Ecoutez Le Cave' réveil avec Philippe Caverivière du 08 décembre 2025.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Die Auslosung der Fußball-WM 2026 haben Jiffer Bourguignon und Ingo Zamperoni live im Fernsehen verfolgt. „Das wirkte wie ein Eurovision Song Contest – eine Mischung aus Show, Unterhaltung und Werbemesse“, beschreibt sie die extravagante Zeremonie im Kennedy Center in Washington. Dass US-Präsident Trump den neu geschaffenen FIFA-Friedenspreis erhalten hat, fand Jiffer peinlich für jemanden, der die Nationalgarde auf US-Bürger ansetzt und sie zu Staatsfeinden erklärt. Außerdem sprechen die beiden über die neue Sicherheitsstrategie der USA. Der Kurswechsel sei zwar nicht überraschend, aber so ausformuliert dann doch schockierend, denn das Papier liest sich wie ein Frontalangriff auf Europa, sagt Ingo, denn die US-Regierung wolle Widerstand gegen Regierungen in EU-Staaten nun sogar kultivieren, man wolle sich einmischen. „Das ist nicht nur übergriffig, sondern eine Kampfansage.“ Im Prinzip habe die Trump-Regierung es jetzt noch einmal schriftlich abgegeben, dass Europa künftig militärisch und strategisch nicht mit den USA rechnen könne. Ingo sieht in der neuen Strategie den bislang deutlichsten Weckruf für Europa. „Andererseits, ganz überspitzt gesagt, könnte man Trump für diese Klarheit fast dankbar sein, weil er uns zu echten Entscheidungen zwingt.“ Für Jiffer ist die neue Strategie der Gipfel der „America First“-Politik von Trump. Am Ende gehe es Trump um knallharte wirtschaftliche Interessen: „Nicht nur America first, sondern Amerika allein. Das ist ein neuer, einsamer Kurs, weit weg von früherem Goodwill.“ Wir wollen Eure Fragen für die Sonderfolge zum Jahresende im Podcast beantworten. Schickt uns eine Sprachnachricht oder Frage bitte bis zum 11.12. an podcast@ndr.de Reaktionen auf US-Sicherheitsstrategie https://www.tagesschau.de/ausland/europa/us-sicherheitsstrategie-reaktionen-100.html So lief die Auslosung zur Fußball-WM 2026 in Amerika https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/auslosung-fussball-wm-usa-100.html Alle Folgen des Podcasts „Amerika, wir müssen reden!“ https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Die 100 – was Deutschland bewegt – TV Diskussion mit Ingo Zamperoni https://www.ardmediathek.de/tv-programm/6900c73d79fef7a6bc17fcbc Hier könnt ihr den Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: Der Fall Vuskovic – Opfer oder Täter - ab 10.12.2025 https://www.ardaudiothek.de/sendung/geheimsache-doping-der-podcast/urn:ard:show:6c554cec39f52bab/
Trumps neue Sicherheitsstrategie schockt Europa - ist sie auch ein Geschenk für die AfD?Paul spricht mit Benedikt Franke, dem Vice-Chair und CEO der Münchner Sicherheitskonferenz, über das 33-seitige Dokument aus dem Weißen Haus: Wie Donald Trump die Grundlagen der US-Außenpolitik umbauen will, warum die EU im Papier zum Feindbild wird und was das für NATO, Ukraine-Krieg und Europas Sicherheit bedeutet. Und natürlich: Ob Trump wirklich „patriotische Parteien“ wie die AfD stärkt - oder ob Europa sich seine Schwäche nur einreden lässt.Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XUnd ganz neu: Paul jetzt auch auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Plusieurs débats au cœur de l'actualité, les Grandes gueules ont le choix, en débattre ou non : Matignon interdit aux ministres d'envoyer des cartes de vœux en papier Laurent Nuñez appelle à un renforcement de la sécurité sur les marchés de Noël Rendre la bonne humeur obligatoire pendant les fêtes
Diese Woche mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner. 01:29 Bundesregierung sägt am Verbrenner-Aus Die Bundesregierung stellt das beschlossene Aus für den Verbrennungsmotor offiziell infrage: Auch nach 2035 sollen "hocheffiziente Verbrenner" weiter eine Zulassung bekommen. Begründet wird das mit Technologieoffenheit. Dabei lässt die bestehende Regelung schon verschiedene Antriebstechnologien zu, solange sie keine klimaschädlichen Emissionen verursachen. 08:09 Greentech boomt Umwelttechnologien wachsen rasant und erreichten 2024 erstmals einen weltweiten Umsatz von über fünf Billionen US-Dollar. Damit machen Wind, Sonne und Batterien Klimaschutz zunehmend profitabel, wie eine Analyse der Wirtschaftsberatung Boston Consulting Group und des Weltwirtschaftsforums zeigt. Europa droht jedoch den Anschluss zu verlieren. 10:08 Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung Der neue Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung zeigt: Klimawandel ist ein Gerechtigkeitsproblem. Wer wenig verdient, spürt die Folgen zuerst – wer viel verdient, pustet am meisten CO2 in die Luft. Die Regierung verspricht sozialen Ausgleich. Doch zwischen Papier und politischem Handeln klafft weiterhin eine deutliche Lücke – und auch sonst bleibt das Dokument nicht ohne Kritik. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
In dieser Folge erwähnte Links: Level me up! CLUB Level me up! Tagebuch Was wäre, wenn du aufhörst, dein Leben in „später“ und „wenn ich endlich alles erledigt habe“ aufzuteilen – und dir stattdessen jetzt das volle Leben erlaubst? Viele von uns funktionieren einfach, verlieren den Überblick und merken gar nicht, dass die wirklich wichtigen Bereiche still vor sich hinlaufen. Diese Episode lädt dich ein, bewusst hinzuschauen und dein Leben wieder in die Hände zu nehmen.
Fünf Stunden haben sie miteinander gesprochen – Wladimir Putin, Steve Witkoff und Jared Kushner. Am Ende des Treffens in Moskau stand kein “Deal”. Kein Waffenstillstand und kein gemeinsames Papier. Trotzdem wird über Witkoffs Mission viel gesprochen. Der Immobilienmilliardär und enge Trump-Vertraute gilt als zentraler Vermittler in den jüngsten amerikanischen Friedensbemühungen. Doch sein Vorgehen wirft Fragen auf: Wer verhandelt da eigentlich mit wem – und in wessen Interesse?
In dieser Samstagsfolge von “Alles auf Aktien” melden wir uns endlich wieder aus Raum 106. Von der wichtigsten Kapitalmarkt-Konferenz des Jahres. Und sie beginnen, die Pitches um Eure Gunst. Viermal stellen die Chefs ihre Firmen vor – und argumentieren für ihre Aktien. Es geht los mit Europas IPO-Superstar. Weiter geht es mit der Mittelstands-Aktie schlechthin, dann folgt der Private-Equity-Akteur mit dem goldenen Deal und dann das Finale mit einer unglaublichen Prognose für das eigene Papier. Heute pitchen bei uns, für Euch … Pfisterer, Indus, MBB und Nabaltec. Neuer Instagram-Auftritt von AAA: https://www.instagram.com/alles_auf_aktien/ Die aktuelle "Alles auf Aktien"-Umfrage findet Ihr unter: https://www.umfrageonline.com/c/mh9uebwm Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts und AAA-Newsletter.[ Hier bei WELT.](https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html.) [Hier] (https://open.spotify.com/playlist/6zxjyJpTMunyYCY6F7vHK1?si=8f6cTnkEQnmSrlMU8Vo6uQ) findest Du die Samstagsfolgen Klassiker-Playlist auf Spotify! Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/alles_auf_aktien) Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Unser Buchklub geht in die nächste Runde! In dieser Folge wieder mit Coco, der Buchhändlerin unserer Herzen, Luca, der Vielleserin (und zukünftigen Buchhändlerin) – und Thilo, der Bücher schneller liest, als wir „Buchklub“ sagen können. Nach unserer letzten Folge habt ihr mehr als eindeutig abgestimmt: Ihr wolltet, dass wir Caroline Schmitts Buch Monstergott lesen. Das haben wir getan – ihr hoffentlich auch. Und wir haben Redebedarf. Es geht um die Geschwister Ben und Esther, ihr Aufwachsen in einer evangelikal-freikirchlichen Gemeinde und die Frage, wie man sich aus einem streng religiösen Umfeld löst – oder darin seinen Platz findet. Wir sprechen über ihr Verhältnis zum Glauben, darüber, was Fassade ist und was hinter Gottes Glanz liegt. Wir reden darüber, wie Caroline Schmitt die Menschen auf dem Papier mit ihren Worten zum Leben erweckt – sodass sie auf einmal greifbar nah wirken, auch wenn ihre Lebenswelt vielleicht weit entfernt von unserer eigenen ist. Und es geht um weit mehr als Religion. Es geht um Loslösen, sich finden, Gemeinschaft und Einsamkeit. Und: Es gibt einen kleinen Gastauftritt von unserem Audio-Producer Leo. Viel Spaß beim Hören. Wir freuen uns sehr auf eure Meinungen! Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
De retour à The Pulse, le podcast du journalisme culturel ! Pour ce troisième épisode - qui marque la fin de notre première salve d'épisodes de cette saison baptisée Journalisme(s), nous avons le plaisir d'accueillir Amandine Schmitt, journaliste littéraire et bande dessinée au Nouvel Obs !Parler de BD dans la presse généralisteComment écrire sur la bande dessinée sur des médias à très large diffusion, et même mieux : comment lui accorder une place dans la presse écrite, comparée au web ? C'est de tout cela dont nous allons parler avec Amandine Schmitt, journaliste que nous avons d'ailleurs eu le plaisir d'intégrer dans notre jury des First Print Awards cette année ! Nous revenons ensemble sur son parcours, la façon dont la BD trouve sa place (ou non) dans les grands médias, et comment elle fait pour mettre la BD en avant - avec notamment une grande enquête qui vient, hasard du calendrier, de donner naissance à un hors-série spécial BD du Nouvel Obs !Vous pouvez vous procurer le Hors-Série BD du Nouvel Obs par ici !Et surtout, abonnez-vous au substack d'Amandine par là !The Pulse est un projet spécial, chrono et énergie-phage qui mérite un maximum de soutien, alors partagez l'émission et parlez-en autour de vous ! C'est en fonction de vos retours qu'il sera envisageable de poursuivre cette aventure spéciale sur 2026 ! Voire même de vous préparer un 4e épisode spécial avant la fin de l'année, qui sait ?Soutenez First Print - Votre podcast comics (& BD) préféré sur TipeeeHébergé par Ausha. Visitez ausha.co/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Limitierende Glaubenssätze beeinflussen unser Denken, unsere Entscheidungen und oft sogar die Wege, die wir im Leben einschlagen – meistens ohne dass wir es bewusst merken. In dieser Podcastfolge lade ich dich ein zu einer tiefen Reflexion mit 15 kraftvollen Journaling-Fragen, die dir helfen können, genau diese Glaubenssätze sichtbar zu machen und ihre Wirkung auf dein Leben zu verstehen. Durch die Fragen bekommst du die Möglichkeit, deine inneren Überzeugungen zu hinterfragen, Klarheit zu gewinnen und neue Perspektiven zu entdecken. Die Folge ist ideal, wenn du dich selbst besser kennenlernen, mentale Blockaden erkennen und mehr Vertrauen in deine eigenen Fähigkeiten entwickeln möchtest. Nimm dir einen Moment nur für dich, schnapp dir Stift und Papier und lass uns gemeinsam die Glaubenssätze sprengen, die dich zurückhalten. +++ Mein neues Buch "Heute hör ich auf zu zweifeln" https://www.amazon.de/Heute-hör-zweifeln-Imposter-Syndrom-Hochstapler-Syndrom-Selbsttest/dp Der Kalender für 2026: https://www.amazon.de/dp/B0DLK12CMB Melde dich kostenfrei zum Newsletter an: https://sarahdesai.de/mindful-minute Das Superpower Affirmations Kartenset: https://www.amazon.de/dp/B0BMVQ9ZTR Meine Ausbildung, Coachingkurse und Bücher findest du hier: https://sarahdesai.de
Die Europäer versuchen, den 28-Punkte-Plan der USA für ein Ende des Ukraine-Krieges zu verändern. Bei den Gesprächen seien substanzielle Fortschritte erzielt worden, sagte US-Außenminister Marco Rubio am späten Abend in Genf: „Es war der beste Tag, den wir bisher hatten.“ Die Verhandlungen sollen in den kommenden Stunden fortgesetzt werden.Vassili Golod, Leiter des ARD-Studios Kiew, berichtet von der großen Skepsis in der Ukraine. Dort wird das Papier als gefährlicher Diktatfrieden wahrgenommen. Golod warnt: „Viele hier in der Ukraine sehen dieses Papier vor allem als Vorlage für Russland, um einen nächsten Krieg dann wieder zu starten.“[01:30]Bundeskanzler Friedrich Merz hat am Abend klargemacht, dass die Europäer dem Friedensplan „ganz sicher“ ohne deutliche Verbesserungen nicht zustimmen können. Merz kritisierte in einem ARD-Interview insbesondere den Abschnitt zur Nutzung eingefrorener russischer Vermögenswerte. Sara Sievert, stellvertretende Leiterin des Berlin.Table, ordnet die Reaktion des Kanzlers ein.[10:45]Die Weltklimakonferenz COP30 in Belém hat keinen verbindlichen Fahrplan für den Ausstieg aus fossilen Energien beschlossen. Bernhard Pötter, Redaktionsleiter des Climate.Table, analysiert die Ergebnisse direkt aus Brasilien.[14:24]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mit einem geheimen "Friedensplan in 28 Punkten" sucht die US-Regierung von Präsident Donald Trump offenbar den seit fast vier Jahren andauernden russischen Angriffskrieg in der Ukraine zu beenden. In der aktuellen Ausgabe sprechen Anna Engelke und Stefan Niemann über diesen an amerikanische Medien durchgestochenen "Friedensplan", der seinen Namen kaum verdient, weitgehend die Handschrift des Kremls trägt und Europa sowie die Ukraine kalt erwischt. Während Washington und Moskau das Papier noch herunterspielen, wächst in Europa die Sorge: Wurde über die Köpfe Kiews und Brüssels hinweg verhandelt - und werden am Ende Russlands Maximalforderungen bedient, der von Putin befohlene Angriffskrieg belohnt? Die Ukraine Korrespondentin Rebecca Barth analysiert im Gespräch, was bislang zum 28-Punkte-Plan bekannt ist. Sie bezeichnet das Schriftstück als "wirres Papier", das an der Dynamik des Krieges zum aktuellen Zeitpunkt nichts ändere. Stefan beleuchtet Russlands anhaltenden Terror aus der Luft, der die ukrainische Bevölkerung schwer belastet. Allein bei einem Raketenangriff auf die westukrainische Stadt Ternopil wurden 28 Menschen getötet, darunter drei Kinder. Außerdem spricht Anna Engelke in dieser Ausgabe mit dem Investigativ-Reporter und Buchautor Christian Schweppe über den neuen Digitalfunk der Bundesweher. Der Journalist beobachtet die deutsche Sicherheitspolitik bereits seit Jahren, war mit der Bundeswehr selbst in Afghanistan, Mali und Niger. Die aktuelle Technik sei laut Schweppe aus dem Jahr 1982 - mit der Erneuerung werde sie auf eine ganz neue Stufe gesetzt. Die Bundeswehr will mit dem Projekt "Digitalisierung landbasierter Operationen" alle Soldatinnen, Soldaten und Fahrzeuge in Echtzeit vernetzen. Es geht um eine "vernetzte Operationsführung, da werden Daten in Echtzeit getauscht, da geht es um einen richtigen Informations- und Kommunikationsverbund”, so Schweppe. Doch die Software hakt, Zeitplan und Kosten laufen aus dem Ruder. Wer trägt die Verantwortung - Industrie, Beschaffungsamt oder Minister Pistorius selbst? Auch über die Rolle von Pistorius spricht Schweppe in dieser Ausgabe. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Interview mit dem Journalisten und Autor Christian Scheppe https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-335664.html Abc-News: Der 28-Punkte-Friedensplan der Trump-Regierung für Ukraine und Russland https://abcnews.go.com/International/trump-administrations-28-point-ukraine-russia-peace-plan/story?id=127735249 tagesschau.de: Viele Zugeständnisse - und nur vage Garantie https://www.tagesschau.de/ausland/europa/us-plan-ukraine-100.html Podcast-Tipp: "Seweryna und die unsichtbaren Nazis" https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:fdb83c5530d71150/ ARD History: “Nürnberg 45 - Im Angesicht des Bösen” (TV-Dokudrama) https://1.ard.de/Nuernberg45
Der sogenannte Friedensplan der USA und Russlands hat Europa kalt erwischt. Die Ukraine soll ihre Armee halbieren und Territorien abgeben. Was steckt hinter dem Papier und kann Kiew ihn annehmen? Paul Ronzheimer und Filipp Piatov sprechen über den neuen Vorstoß zum Ukraine-Krieg und analysieren, was hinter den 28 Punkten steckt, warum Trump ausgerechnet jetzt den Druck erhöht und wie der geschwächte Selenskyj jetzt reagieren kann.Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XRedaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichPost Production: Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Jede Woche neu: Skurrile und witzige Meldungen aus der Wissenschaft. Mehr davon auch in unserem neuen Podcast: Fakt ab! Eine Woche Wissenschaft. Jetzt reinhören: http://swr.li/faktab
Vous adorez les carnets, mais vous ne savez pas comment les utiliser sans vous disperser ?Dans cet épisode, je vous ouvre les coulisses de mon propre système de carnets – celui qui m'aide à clarifier mes pensées, me connecter à moi-même et garder le cap au quotidien.Je réponds à toutes vos questions :Combien de carnets j'utilise et à quoi ils serventComment je fais pour ne pas me perdre entre tousPourquoi j'écris presque tous les jours, mais sans contrainteEst-ce que je relis mes anciens carnets et pourquoiEt surtout : comment créer un système qui VOUS correspondVous verrez : il ne s'agit pas d'un système parfait, mais d'un système vivant, qui soutient vos besoins réels, pas vos idéaux de perfection.Ce que vous allez en retirer : une approche simple et libératrice pour (re)trouver le plaisir d'écrire, vous recentrer, et transformer vos carnets en alliés de votre clarté intérieure.Carnets mentionnés dans cet épisode :Le carnet Rhodia “Goalbook”Le carnet Leuchtturm (le mien est une édition limitée Change ma vie couleur cuivre)L'agenda Moleskine Smart PRO PlannerLe 6-Minute DiaryLe stylo Staedtler Triplus Fineliner 0.3mm (en boîte de 10 !)À chaque fois que j'évoque mes carnets sur les réseaux sociaux ou sur la liste de diffusion de Change ma vie, je reçois plein de questions. Combien j'ai de carnets ? Comment est-ce que je vais m'en servir ? Est-ce que je les relis ? Est-ce que j'ai peur que quelqu'un les lise ? Dans cet épisode, je me propose de répondre à toutes vos questions, de vous expliquer comment fonctionnent mes carnets et comment vous pouvez vous en inspirer pour créer le vôtre.Si vous découvrez cet épisode, je suis Clotilde Dusoulier, je suis coach de vie, autrice et entrepreneuse. J'ai écrit le livre Ma méthode Change ma vie qui vient juste de sortir au format poche, et je suis la fondatrice de Change ma vie.Change ma vie, c'est la référence du coaching de vie en France avec plus de 4 000 personnes accompagnées. Sur ce podcast Change ma vie, je vous propose chaque semaine des outils précis et concrets de développement personnel et de coaching pour que vous puissiez changer votre vie de l'intérieur. Abonnez-vous pour ne manquer aucun épisode.Tout au long de cet épisode, je vais répondre à des questions qui m'ont été posées sur mon système de carnets. Si vous écoutez la version audio seule de cet épisode, je vous précise qu'en allant voir sur YouTube la version vidéo, vous pourrez voir les carnets que je vais pouvoir vous montrer et pas seulement vous en parler.Plusieurs carnets en parallèle : organisation par fonctionLa première question à laquelle je vais répondre, c'est : « As-tu plusieurs carnets en même temps, par thème ou par fonction, et lesquels ? » Je vous propose un petit tour d'horizon des carnets que j'utilise de façon quotidienne.Le carnet des flots de penséeLe premier que je vais vous présenter, c'est le carnet de mes flots de pensée. Qu'est-ce que j'appelle des flots de pensée ? C'est le fait, pour ma part, tous les matins, d'écrire la date et d'écrire mes pensées, mes préoccupations, et d'aller creuser un petit peu pour comprendre ce qui m'occupe, pourquoi, ce qui se cache là-dessous.Je fais des flots de pensée que j'appelle des flots de pensée dirigés, c'est-à-dire que ce n'est pas seulement retranscrire sur papier tout ce qui me passe par la tête, comme on peut le faire avec d'autres méthodes. Moi, ce que je fais pour aller plus droit au but et vraiment utiliser au mieux le temps que j'ai devant moi, c'est de partir de questions qui vont me permettre d'aller creuser ce qui est le point de préoccupation principal pour moi à ce moment-là, et qui va me faire avancer le plus possible pendant cette session de flots de pensée.Comment est-ce que je fais ça ? J'applique la méthode du coaching de Change ma vie, qui permet justement de savoir quels sont les sujets sur lesquels on a besoin d'avancer, ce qui nous limite, ce qui nous bloque, pour aller creuser exactement ça. Ce que je fais aussi, c'est qu'au fil de mes journées, en fonction de mes conversations, de mes lectures, de choses que j'entends ou que j'écoute, je note sur une note de mon téléphone des questions ou des points d'exploration sur lesquels je me dis qu'il y a quelque chose à creuser là-dessus.Quand je démarre mes flots de pensée, soit j'utilise la méthode du coaching de Change ma vie, soit j'emprunte une des questions que j'ai pu noter sur cette note-là.Le journal de 5 minutesLe deuxième format que je vais vous présenter, c'est celui qui s'appelle le Five Minute Journal, ce qui veut dire en français le journal de 5 minutes. C'est un format que j'achète qui est tout fait et qui permet, de façon quotidienne, d'avoir une partie qu'on peut remplir le matin et une partie qu'on peut remplir le soir. Il permet de se poser une typologie de questions identique tous les jours.Le matin, ce sont mes gratitudes, mes intentions pour la journée, et le soir, c'est : qu'ai-je fait de bien, qu'ai-je appris et quels sont les beaux moments que j'ai vécus. J'aime bien ce format, ça fait quelque temps que j'achète celui-là. Il existe en rose et en bleu, j'alterne le rose et le bleu.Le carnet professionnelC'est mon carnet professionnel sur lequel je note mes notes prises en réunion avec mon équipe, en rendez-vous avec des personnes extérieures à mon équipe. Quand je me pose pour réfléchir à un sujet, à la stratégie, à mon offre, à ma visibilité, c'est là-dessus aussi que je prends mes notes.Il se trouve que c'est un carnet qui est littéralement Change ma vie, puisque ce sont des carnets que j'ai fait fabriquer avec écrit « Change ma vie » dessus, avec une couverture cuir rose que je trouve très jolie. J'ai mis un sticker dessus, mais il y a écrit « Change ma vie » en creux sur la couverture. Je vous précise que c'est au format A5 avec des petits points pour remplacer des lignes. C'est important d'avoir un carnet qui vous plaît, je pense que c'est la base, pour qu'il y ait un côté régal émotionnel et esthétique qui soit fort.C'est un agenda qui me plaît beaucoup par le format, parce qu'il y a des doubles pages qui reprennent les rendez-vous, mais d'une semaine à l'autre, il y a une double page qui permet la prise de notes. Moi, j'interviens sur une variété de projets, avec une variété de casquettes et de responsabilités, et plutôt que d'avoir une to-do list en vrac où tout est au même niveau, j'ai une to-do list qui est priorisée.Si je vous montre une semaine passée, on voit que j'ai des nuages de tâches, et au fur et à mesure, je coche, je barre. À la fin de la semaine, ce que je n'ai pas fait — parce qu'évidemment j'ai toujours plus de choses sur ma to-do list que j'ai eu le temps pour les faire — je le reporte à la semaine d'après, et j'ai une petite flèche pour montrer que je l'ai bien récupéré.J'ai une catégorie qui s'appelle « plus tard », qui me permet de reporter des sujets qui ne sont pas urgents. Moi, je suis mon propre patron, il est possible que je m'occupe de choses personnelles sur ma journée professionnelle, voire de choses professionnelles sur mon temps personnel d'ailleurs. C'est une vue d'ensemble de ce que j'ai à faire sur cette semaine. Ce dont je ne m'occupe pas, je note, pour ne pas l'oublier, et j'aimerais bien y revenir après, notamment sur des objectifs, sur des films que j'ai envie de voir, ce genre de choses. C'est un peu un carnet à tout faire, mais c'est essentiellement un agenda et une to-do list.Voilà un petit peu ce fameux système de carnets. On va revenir un petit peu plus dans le détail avec les autres questions que vous m'avez posées.Faut-il un carnet pour chaque besoin ?Une première question que je voudrais aborder, c'est : est-ce que vous avez besoin d'un carnet ? Si oui, quelle forme est-ce que ça pourrait prendre ? L'idée, c'est d'éviter qu'un carnet devienne ce qu'on a dans un tiroir, dans un fond de placard, et qu'il soit réponse à un besoin clairement identifié, soit à un besoin qui existe tout court.Il est possible qu'on ait créé un carnet — par exemple, je parlais d'un carnet pour les films qu'on a envie de voir ou les livres qu'on a envie de lire — et l'auteur·rice conseillait de faire ce projet, d'avoir cette routine-là. Aujourd'hui ça ne colle pas, et on peut toujours... c'est pas très grave d'avoir un carnet qui dort.L'archivage chronologique des carnetsMon système est vraiment uniquement chronologique. Ce que je fais quand j'ai terminé un carnet, c'est que sur les carnets d'agenda, à l'arrière du carnet, il y a des autocollants qui sont sur la tranche pour indiquer quelle était la période que ça a couvert. Là, en l'occurrence, celui que je vous ai sorti, c'est mai 2023 à avril 2024, c'est noté dessus. Comme ça, quand je les archive — moi je les archive dans un placard — je vois sur la tranche quelle est la date.Ensuite, si je me souviens par exemple que c'est quelque chose que j'ai noté il y a 6 mois, on était en avril dernier, si c'était le carnet d'avant, je reprends le carnet d'avant et je retrouve la page qui correspond à ce que j'avais noté. Mes prises de notes, en particulier mes flots de pensée, je les date toujours, je note la date, je note la carte de coaching que j'ai tirée ce jour-là, et ensuite je fais mon flot de pensée. Si je veux revenir à quelque chose que j'ai écrit, je me réfère à la date.C'est pareil pour ma prise de notes professionnelle : à chaque fois, je note quelle est la réunion ou quel est le rendez-vous, et je note la date. De cette façon-là, si je veux revenir aux notes que j'ai prises pendant telle réunion, à tel sujet, je repars en arrière. Certes, il faut se souvenir de quelque chose qu'on a noté, et je pense qu'il compte de moins en moins sur le pouvoir de notre cerveau et le pouvoir de notre mémoire, et c'est pas mal aussi de faire travailler un petit peu son cerveau de ce côté-là.Papier ou numérique ?Je note mes rendez-vous sur mon agenda papier, mais j'ai le mérite d'être partageable avec mon équipe, partageable avec mon mari quand on gère un agenda familial partagé. J'ai pas toujours cet agenda-là dans mon sac à main.Une pratique quotidienne essentielleDe façon quotidienne, y compris en vacances — sauf des vacances pendant lesquelles je vais pouvoir déconnecter complètement —, j'emporte mon carnet. J'emporte pas mon agenda, j'emporte pas mon carnet de notes professionnel, mais j'emporte mon carnet de flots de pensée. Si je ne le fais pas, j'en ressens aussi des inconvénients en termes de brouillard mental, de difficulté à me connecter avec l'émotion, d'impression de confusion. Pour moi, c'est vraiment une hygiène mentale et une hygiène émotionnelle à laquelle je tiens beaucoup.Je sais qu'on veut parfois partir vite, et je m'aperçois aussi que dans ces temps où je saute, où je saute, j'essaye de me reprendre à ce moment-là, parce que je sais que c'est justement dans les moments où j'ai une plus grande charge de travail, un niveau de charge mentale, de stress plus important, que j'ai particulièrement besoin d'avoir ce moment en début de journée pour faire la clarté à l'intérieur de mon esprit, pour me recentrer, me réancrer. Je sais que la journée se passera beaucoup mieux si j'ai eu ce moment de connexion avec moi maintenant.Ma méthode d'écriture quotidienneJe reviens aux questions qui me tournent un peu dans la tête, ce sur quoi je rumine, ou ce qui m'intéresse. Ensuite, je décortique plus ou moins profondément selon le temps et l'envie.La façon dont je procède, c'est que le matin quand je me lève, après mon café et mon petit-déjeuner, je tire une carte de coaching en buvant mon café pour mon flot de pensée, et j'aime avoir au moins 5 à 10 minutes d'écriture autour de mes pensées et d'exploration autour de ce qui m'occupe.Si j'ai un petit peu plus de temps et que j'ai un sujet sur lequel je suis inspirée, je peux écrire plus longtemps. Parfois le flot de pensée, je le fais après avoir déposé mon fils à l'école, et quand je reviens chez moi pour faire ma journée de travail, ça dépend du premier rendez-vous que j'ai dans la journée. Parfois, ce flot d'écriture se transforme en une séance de réflexion stratégique, parce que ça débouche sur un sujet, un projet qu'on veut lancer, sur lequel j'ai envie de rassembler mes pensées et d'avoir une pensée plus stratégique.Il peut y avoir quelque chose qui est du perso qui devient du pro, des interrogations sur un sujet qui en évoquent une autre. C'est quelque chose qui est très vivant et très organique. Je ne fais jamais juste un vidage de cerveau, il y a toujours un côté pilotage et exploration : pourquoi est-ce que je me dis ça, quels sont les effets de ces pensées-là sur mes émotions, sur ma journée, sur ce que je vais faire.Ce décorticage, il est plus ou moins profond selon le temps dont je dispose, et aussi selon mon énergie, parce que ça demande quand même de l'énergie. Il y a des fois où je n'ai juste pas la ressource, et où je suis plus dans l'action que dans la réflexion.Mes débuts avec les carnetsOn m'a posé la question : quand as-tu commencé à utiliser des carnets, est-ce que c'est venu seul ou sur conseil ? Je pense que depuis que je sais écrire, j'ai des carnets et j'écris dans mes carnets. Je me souviens d'un journal intime que j'ai eu, je pense, vers 8 ou 9 ans, je le revois très clairement dans mon esprit, vous savez, ces journaux intimes qu'on vend avec un petit cadenas et une clé minuscule.Ma sœur avait aussi, cadeau identique, exactement le même journal intime, avec exactement la même serrure, exactement la même clé. Ce qui ne sert absolument à rien, parce qu'évidemment, quand on a 8 ans et qu'on ne veut pas que ça soit lu, ce cadenas, c'est pour que ça ne soit pas lu. Pas un carnet, il suffit plutôt de cacher le carnet que de le faire cadenasser.J'ai retrouvé ce carnet il y a quelque temps, et c'est très intéressant de se replonger dans mes préoccupations de quand j'avais 8 ou 9 ans. J'ai toujours eu des journaux intimes que je n'ai pas tenus en continu, mais j'ai toujours utilisé l'écriture comme outil d'introspection, pour décharger mes pensées, parler de comment je me sentais. Je pense que comme j'ai toujours eu un gros degré de sensibilité, j'ai toujours eu ce besoin de m'interroger moi-même sur comment ça allait, et d'exprimer ce que je ne pouvais pas exprimer dans ma famille ou auprès de mes ami·e·s, d'avoir ce relais papier dans mon dialogue avec moi-même.J'ai toujours été dingue de papeterie aussi, j'ai toujours passé des heures dans les papeteries. Je pense que si vous m'écoutez aujourd'hui, c'est sans doute que vous partagez cette passion.Mes outils d'écriture préférésJustement, on parle de papeterie. La question qui m'a été posée, c'est : « Quels stylos utilises-tu pour écrire dedans ? » Moi, je suis monogame d'une façon générale, et en termes de stylos. J'utilise exclusivement ce stylo-là. Je vous le montre — je fais comme les youtubeur·euse·s beauté qui font ça quand elles montrent leur crayon de maquillage, ça marche aussi pour un stylo-feutre.C'est un stylo-feutre avec une pointe très fine, je pense que c'est 0,5 mm, c'est de la marque Staedtler, c'est le Triplus Fineliner. J'utilise ça depuis je sais pas 15 ans, je les achète par boîte de 10, et j'en ai partout : j'en ai dans mon sac, j'en ai dans ma sacoche de travail, j'en ai à côté de mon bureau.Ce sont des marqueurs dont la mine glisse très bien sur un papier de bonne qualité, qui permettent d'écrire assez petit, parce que même les petites lignes sont assez petites. Vous voyez, j'écris quand même sur un flot de pensée, vous voyez, c'est une écriture qui est assez petite. Je les trouve très agréables. Le seul reproche que je leur fais, c'est que c'est une mine qui se frite au fur et à mesure qu'on écrit avec, c'est-à-dire qu'il n'y a plus d'encre au bout d'un moment, et qu'il n'y a plus de mine. Ça me pose un petit peu un problème, parce qu'à chaque fois, quand le stylo est usé, il faut jeter le stylo, qui est un stylo en plastique, donc c'est pas génial pour l'environnement.Idéalement, on pourrait remplacer la mine et garder le stylo, mais à ma connaissance, le fabricant ne le propose pas. Voilà, le seul stylo que j'utilise. Par ailleurs, mon père écrivait avec ce type de stylo, un feutre fin, ou ce type de stylo, j'aime avoir un peu l'impression d'utiliser le même genre de stylo que lui.Pas de pression, pas d'échec possibleUne question qui m'a été posée, que j'ai trouvée très intéressante, c'est : « Comment éviter de rater ses carnets ? » Je n'ai jamais pensé à ça, parce que je ne réfléchis pas à mes carnets en termes de réussite ou d'échec. C'est vraiment un outil qui sert à répondre à un besoin, et à partir du moment où j'écris dedans, c'est réussi. Il n'y a pas moyen de rater.Je pense que cette question doit venir de la tendance, qui était très à la mode il y a quelques années, d'avoir un bullet journal, où l'idée c'était d'avoir des carnets magnifiques, avec des décorations, avec du masking tape, avec des grilles, avec des petits symboles, avec des petits machins. Moi, je n'ai pas le temps du tout de faire ça, je trouve ça très joli, mais je n'ai pas le temps de faire ça. Il n'y a aucune recherche esthétique dans ce que j'écris. Le seul objectif, c'est que je puisse à peu près me relire.Pas de peur de rater, je vous invite tou·te·s à abandonner cette peur-là, tant symboliquement que de façon fonctionnelle.Pourquoi je conserve mes anciens carnetsDans l'idée, je me dis que je pourrais avoir besoin d'une information que j'ai notée il y a 6 mois, 1 an, 2 ans. Franchement, quand je regarde, j'ai des carnets qui datent de... j'ai tous mes carnets depuis, je pense, 10 ans. Zéro chance que je recherche les notes d'une réunion que j'ai eue il y a 10 ans, tout à fait, en réalité, je pourrais m'en débarrasser. Simplement, voilà, j'aime pas trop l'idée qu'ils finissent à la déchetterie quelque part.En revanche, pour les carnets qui me servent pour mes flots de pensée, j'aime beaucoup l'idée de préserver une trace de mon évolution personnelle d'une année à l'autre, et en tout cas d'une décennie à une autre. J'aime beaucoup ça. Par exemple, en 2019 et 2020, c'est intéressant de revoir le moment d'avant, les projections sur l'année, et puis, au début du mois de mars 2020, on sent que tout bascule avec la situation qu'on a eue. Pour une chose personnelle, je trouve ça intéressant de garder ces traces-là. Je me dis aussi, pour plaisanter, que si un jour quelqu'un écrit ma biographie, il aura de quoi faire avec des piles de carnets. Je dis ça pour rire, pas très sérieusement.Quand la tête déborde : 5 minutes valent mieux que rienLa question suivante qui m'a été posée, c'est : « Comment faire quand la tête déborde ? » J'aime beaucoup cette question, parce que ça illustre bien la pensée perfectionniste et la pensée noir-blanc, tout ou rien.Si j'ai la tête qui déborde, j'aurais besoin d'avoir beaucoup de temps pour décharger mon esprit, mais si je n'ai que 5 minutes et que j'ai la tête qui déborde, et que je n'ai que 5 minutes, je joue sans doute, et je vous assure que c'est utile.On ressent l'envie de bouger, de se promener, et on a vraiment envie d'aller faire une balade dans la forêt, dans la nature, mais on n'a que 5 minutes. Avec 5 minutes, on va plutôt faire le tour du pâté de maisons et avoir bougé quand même un petit peu, plutôt que de se dire : « Non, j'ai que 5 minutes, donc ça ne sert à rien, je vais rester assis·e sur ma chaise. »Si cette analogie vous parle, je vous invite vraiment à vous dire : même 5 minutes, même 2 minutes, c'est déjà beaucoup. Même 2 minutes sur un coin de feuille, c'est déjà beaucoup.La peur que quelqu'un lise mes carnetsLa dernière question qu'on m'a posée, c'est : « As-tu peur que quelqu'un lise tes carnets ? » Il y a plusieurs niveaux de réponse. Le premier niveau de réponse, c'est que je n'écris pas très lisiblement. Ça, c'est un premier niveau.Le deuxième niveau, c'est que j'ai avec les personnes de mon entourage un niveau de confiance suffisant pour être à peu près sûre que ça ne leur viendrait pas à l'idée de regarder mes carnets, regarder ce que j'ai écrit. Je pense qu'ils·elles ont bien intégré cette notion qu'en fait, les carnets de quelqu'un, c'est son intimité, c'est son jardin secret, et qu'on ne va pas fouiller dans les carnets de quelqu'un d'autre.Le troisième niveau, c'est que j'écris en anglais. Même s'ils·elles commencent à se débrouiller en anglais, je pense qu'entre la qualité de mon écriture et le vocabulaire que j'utilise pour écrire en anglais et leur niveau d'anglais, je pense qu'on est encore assez tranquille là-dessus.Mais le dernier rempart qui fait que je suis vraiment complètement tranquille à l'idée des carnets, parfois je les laisse traîner et je me sens tout à fait tranquille, c'est que j'assume complètement ce que j'écris. Ce qui me déplaît — parce que bien sûr, ça arrive dans toutes les relations — c'est que je vais jeter sur le papier quand je suis en colère ou frustrée ou irritée sur une situation à ce moment-là concernant telle ou telle personne. Mais ça ne les concerne pas et mon objectif, c'est justement de jeter ces pensées-là sur le papier à ce moment-là pour pouvoir trouver le point de vue sur la situation qui me paraît le plus juste, parler de tel ou tel sujet, sans leur déverser le flot de ces pensées, parce que ça, je m'en suis occupée de mon côté.Dans l'hypothèse très peu probable où mon mari tomberait sur un truc que j'ai écrit parce qu'à un moment j'étais irritée sur quelque chose... Alors déjà, il est au courant, parce qu'en fait, quand je fais ça, c'est pour pouvoir en parler après en étant ancrée et en apportant un point de vue constructif. La seule chose que je dirais, c'est que je ne trouvais pas que c'était ça que je voulais exprimer.Je suis vraiment pour normaliser le fait que, bien sûr, qu'on a tou·te·s des pensées extrêmes, négatives, qui partent de stress ou de défense, voilà, on se sent sur la défensive. C'est ça la nature humaine et l'intérêt d'avoir un carnet, c'est de pouvoir coucher ces pensées sur le papier et d'utiliser ça comme un outil pour aller au-delà de ces pensées.Si quelqu'un lit mes carnets et tombe sur des choses qui ne lui plaisent pas, ça m'est jamais arrivé. Je précise voir, ça m'est jamais arrivé de perdre un carnet. Quelque part, il y a à chaque fois, au début de mon carnet, écrit : « Si vous trouvez ce carnet », il y a mes coordonnées pour qu'on puisse me le rendre. Après, je ne suis pas du tout à l'abri que quelqu'un le lise, effectivement, mais bon, ça fait partie du risque d'avoir des carnets.Il faut avoir le bon profil, le bon état d'esprit dans la bonne utilisation des carnets.(NB : Liens affiliés)Vous pouvez aussi :
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