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Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Sprit sparen ist leichter als gedacht! Foto: GTÜ Egal, ob Elektroauto oder eines mit Verbrennungsmotor: Viele Fahrzeuge sind heute ab Werk sehr verbrauchsgünstig unterwegs. Ein wichtiger Faktor bleibt freilich der Mensch: Unabhängig von allen Fahrzeugklassen kann der Fahrer viel dazu beitragen, dass der Strom- oder Treibstoffverbrauch möglichst niedrig ist. Wir geben einige Tipps der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH weiter: Auf einfache Weise kann jeder feststellen, wie sich die Fahrweise auf den Treibstoffkonsum auswirkt: Der Bordcomputer zeigt den Verbrauch an. Wer vor einer typischen Route – sinnvollerweise ein Mix aus Stadt, Land- und Schnellstraßen – die Anzeige auf Null stellt, kann nach jeder Fahrt leicht feststellen, ob eine bewusste Änderung der Fahrweise den Energieverbrauch tatsächlich senkt. Bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe ist ein frühes Hochschalten bereits bei einer Drehzahl von 2.000/min besonders effizient – auch wenn es ungewohnt sein mag. Danach verläuft die Fahrt im möglichst höchsten Gang. Das kann selbst in der Stadt der fünfte oder sechste Gang sein. Kommt vorausschauendes Fahren hinzu, ist der Effekt besonders deutlich messbar. Also bereits beim Wahrnehmen einer roten Ampel oder eines nahenden Ortschilds möglichst wenig bremsen und bei eingelegtem Gang früh vom Gas gehen. Foto: GTÜ Bei vielen Fahrzeugen mit Wandlerautomatik oder Doppelkupplungsgetrieben lässt sich gezielt ein Fahrmodus wählen. „Eco“ ist am verbrauchsgünstigsten. Zwar reagiert der Wagen dann träger beim Tritt aufs Gaspedal als bei „Normal“ oder „Sport“. Doch der optimierte Verbrauch entschädigt. Und: Motor aus im Stand, denn: – ein Motor, der nicht läuft, verbraucht auch nichts. Selbst im Leerlauf sind es immerhin ein halber bis ein Liter je Stunde. Beträgt die erwartete Standzeit länger als 20 Sekunden und hat der Wagen keine Start-Stopp-Automatik, sollte der Motor ausgeschaltet werden. Auch energiezehrende Aggregate wie Klimaanlage, Gebläse, Sitzheizung und andere können den Verbrauch nach oben treiben. Mehr Gewicht – mehr Verbrauch. Schneeketten haben im Sommer ebenso wenig im Kofferraum verloren wie die Campingausrüstung nach den Ferien oder noch nicht im Keller verstaute Getränkekisten. Diese Aufzählung ist übrigens keineswegs abschließend, es gibt noch viel mehr Möglichkeiten, Sprit zu sparen. Alle Fotos: GTÜ Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Sprit sparen ist leichter als gedacht! Foto: GTÜ Egal, ob Elektroauto oder eines mit Verbrennungsmotor: Viele Fahrzeuge sind heute ab Werk sehr verbrauchsgünstig unterwegs. Ein wichtiger Faktor bleibt freilich der Mensch: Unabhängig von allen Fahrzeugklassen kann der Fahrer viel dazu beitragen, dass der Strom- oder Treibstoffverbrauch möglichst niedrig ist. Wir geben einige Tipps der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH weiter: Auf einfache Weise kann jeder feststellen, wie sich die Fahrweise auf den Treibstoffkonsum auswirkt: Der Bordcomputer zeigt den Verbrauch an. Wer vor einer typischen Route – sinnvollerweise ein Mix aus Stadt, Land- und Schnellstraßen – die Anzeige auf Null stellt, kann nach jeder Fahrt leicht feststellen, ob eine bewusste Änderung der Fahrweise den Energieverbrauch tatsächlich senkt. Bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe ist ein frühes Hochschalten bereits bei einer Drehzahl von 2.000/min besonders effizient – auch wenn es ungewohnt sein mag. Danach verläuft die Fahrt im möglichst höchsten Gang. Das kann selbst in der Stadt der fünfte oder sechste Gang sein. Kommt vorausschauendes Fahren hinzu, ist der Effekt besonders deutlich messbar. Also bereits beim Wahrnehmen einer roten Ampel oder eines nahenden Ortschilds möglichst wenig bremsen und bei eingelegtem Gang früh vom Gas gehen. Foto: GTÜ Bei vielen Fahrzeugen mit Wandlerautomatik oder Doppelkupplungsgetrieben lässt sich gezielt ein Fahrmodus wählen. „Eco“ ist am verbrauchsgünstigsten. Zwar reagiert der Wagen dann träger beim Tritt aufs Gaspedal als bei „Normal“ oder „Sport“. Doch der optimierte Verbrauch entschädigt. Und: Motor aus im Stand, denn: – ein Motor, der nicht läuft, verbraucht auch nichts. Selbst im Leerlauf sind es immerhin ein halber bis ein Liter je Stunde. Beträgt die erwartete Standzeit länger als 20 Sekunden und hat der Wagen keine Start-Stopp-Automatik, sollte der Motor ausgeschaltet werden. Auch energiezehrende Aggregate wie Klimaanlage, Gebläse, Sitzheizung und andere können den Verbrauch nach oben treiben. Mehr Gewicht – mehr Verbrauch. Schneeketten haben im Sommer ebenso wenig im Kofferraum verloren wie die Campingausrüstung nach den Ferien oder noch nicht im Keller verstaute Getränkekisten. Diese Aufzählung ist übrigens keineswegs abschließend, es gibt noch viel mehr Möglichkeiten, Sprit zu sparen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Thema heute: Sprit sparen ist leichter als gedacht! Foto: GTÜ Egal, ob Elektroauto oder eines mit Verbrennungsmotor: Viele Fahrzeuge sind heute ab Werk sehr verbrauchsgünstig unterwegs. Ein wichtiger Faktor bleibt freilich der Mensch: Unabhängig von allen Fahrzeugklassen kann der Fahrer viel dazu beitragen, dass der Strom- oder Treibstoffverbrauch möglichst niedrig ist. Wir geben einige Tipps der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH weiter: Auf einfache Weise kann jeder feststellen, wie sich die Fahrweise auf den Treibstoffkonsum auswirkt: Der Bordcomputer zeigt den Verbrauch an. Wer vor einer typischen Route – sinnvollerweise ein Mix aus Stadt, Land- und Schnellstraßen – die Anzeige auf Null stellt, kann nach jeder Fahrt leicht feststellen, ob eine bewusste Änderung der Fahrweise den Energieverbrauch tatsächlich senkt. Bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe ist ein frühes Hochschalten bereits bei einer Drehzahl von 2.000/min besonders effizient – auch wenn es ungewohnt sein mag. Danach verläuft die Fahrt im möglichst höchsten Gang. Das kann selbst in der Stadt der fünfte oder sechste Gang sein. Kommt vorausschauendes Fahren hinzu, ist der Effekt besonders deutlich messbar. Also bereits beim Wahrnehmen einer roten Ampel oder eines nahenden Ortschilds möglichst wenig bremsen und bei eingelegtem Gang früh vom Gas gehen. Foto: GTÜ Bei vielen Fahrzeugen mit Wandlerautomatik oder Doppelkupplungsgetrieben lässt sich gezielt ein Fahrmodus wählen. „Eco“ ist am verbrauchsgünstigsten. Zwar reagiert der Wagen dann träger beim Tritt aufs Gaspedal als bei „Normal“ oder „Sport“. Doch der optimierte Verbrauch entschädigt. Und: Motor aus im Stand, denn: – ein Motor, der nicht läuft, verbraucht auch nichts. Selbst im Leerlauf sind es immerhin ein halber bis ein Liter je Stunde. Beträgt die erwartete Standzeit länger als 20 Sekunden und hat der Wagen keine Start-Stopp-Automatik, sollte der Motor ausgeschaltet werden. Auch energiezehrende Aggregate wie Klimaanlage, Gebläse, Sitzheizung und andere können den Verbrauch nach oben treiben. Mehr Gewicht – mehr Verbrauch. Schneeketten haben im Sommer ebenso wenig im Kofferraum verloren wie die Campingausrüstung nach den Ferien oder noch nicht im Keller verstaute Getränkekisten. Diese Aufzählung ist übrigens keineswegs abschließend, es gibt noch viel mehr Möglichkeiten, Sprit zu sparen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Mit seinem sportlich-eleganten Design, dem modernem Plug-in-Hybridantrieb, dem serienmäßigem Allradsystem und umfangreicher Ausstattung ist der neue Mitsubishi Eclipse Cross Plug-in Hybrid ein Pfund, mit dem die deutschen Mitsubishi Händlern wuchern können, wie es das Sprichwort sagt. Und mit einem Plug-in-Hybriden können Sie sich auch langsam auf das Zeitalter der reinen Elektroautos vorbereiten. Der Eclipse Cross Plug-in Hybrid bietet immerhin schon rund 61 Kilometer rein elektrische Reichweite. Darum geht es diesmal!Eleganz trifft Hybrid. So steht es als Titel auf der Pressemappe zum Mitsubishi Eclipse Cross Plug-in Hybrid und dem muss man eigentlich nichts mehr hinzufügen. Denn der Eclipse Cross Plug-in Hybrid bringt ein sportlich-elegantes Design auf der einen und einen modernen Plug-in-Hybridantrieb auf der anderen Seite mit und untermauert damit die Führungsrolle von Mitsubishi auf dem Gebiet der Elektrifizierung. Power und Drive! Mit dem größeren Mitsubishi Outlander Plug-in Hybrid verbindet den Eclipse Cross Plug-in Hybrid das bewährte Antriebssystem. Es kombiniert zwei Elektromotoren mit einem effizienten Benzinmotor – so werden die Vorteile eines Elektroantriebs mit den Praxis- und Langstreckenvorteilen eines klassischen Verbrenners kombiniert. Die so genannte Systemleistung liegt bei 138 kW (188 PS), sie setzt sich aus den 72 kW (98 PS) des 2,4-Liter-DOHC-Benzinmotors und den beiden Elektromotoren zusammen. Dabei handelt es sich um einen 60 kW (82 PS) starken Elektromotor an der Vorderachse und einen 70 kW (95 PS) starken Elektromotor im Heck.Ein kräftiger Tritt auf das Gaspedal beschleunigt den Eclipse Cross Plug-in Hybrid in 10,9 Sekunden von null auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit erreicht er bei 162 km/h, im rein elektrischen Fahrmodus sind maximal 135 km/h möglich. Der kombinierte Verbrauch setzt sich aus 1,7 Liter Kraftstoff sowie 19,3 kWh Strom je 100 Kilometer zusammen, das entspricht einem CO2-Ausstoß von 39 g/km. Die Kosten!Für den Mitsubishi Eclipse Cross Plug-in Hybrid verbindliche Endpreise zu nennen, ist aktuell schwierig. Denn es gibt zum einen den regulären Händlerpreis, zum Zweiten den Mitsubishi Elektromobilitätsbonus von 4.500, -- Euro und zum Dritten die staatliche Innovationsprämie - ebenfalls in Höhe von 4.500, -- Euro. Letztere ist aber bis zum 31.12.2022 befristet und wird erst NACH der Zulassung gezahlt. Hier heißt es also schnell sein. Mitsubishi ist aber aktuell in der Lage, den Wagen kurzfristig zu liefern, so dass man von dem Grundpreis von 40.590, -- Euro eben 9.000, -- Euro abziehen kann. Damit ist der Eclipse Cross Plug-in Hybrid aktuell noch ausgesprochen günstig zu haben. Alle Fotos: © MITSUBISHI MOTORS /MMD Automobile GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
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Schon der Name Genesis hat einen ganz eigenen Klang. Die Fahrzeuge selbst kann man als den luxuriösen Ableger der Hyundai Motor Group sehen. Als erster Genesis SUV stellt der neue GV80 konkurrenzlose Technologiefeatures, erstklassiges Design und ein einmaliges Fahrerlebnis. Das „V“ im neuen GV80 steht übrigens für „Vielseitigkeit“.Darum geht es diesmal!Nehmen wir mal an, Sie würden grade im Hintergrund den Titel „I Can't Dance“ hören. Als kundiger Musikfan wüssten sie NATÜRLICH, dass der Titel im Dezember 1991 von Genesis veröffentlicht wurde. Und schon sind wir beim Stichwort! Genesis. Das ist auch der Name einer Automobilmarke, die zur koreanischen Hyundai Motor Group gehört. Wir haben uns den Genesis GV80 einmal näher angeschaut. Das Outfit! „Athletic Elegance" nennt sich die Designphilosophie der Marke Genesis. Sie ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit der Genesis Designstudios in Südkorea, den USA und Deutschland. Zu den unverwechselbaren, charakteristischen Designelementen gehört die Frontpartie mit den doppelreihigen, vierfach angeordneten LED-Leuchtbändern und dem Crest-Kühlergrill. Power und Drive! Design ist eine Sache, Technik die andere. Der neue GV80 wird mit zwei turboaufgeladenen Motoren angeboten - einem 2,5-Liter-Vierzylinder-Benziner mit (224 kW) 304 PS und einem 3,0-Liter Reihensechszylinder-Diesel mit (204 kW) 278 PS. Beide Versionen haben serienmäßig eine 8-Gang-Automatik und einen Allradantrieb. Die Benzin-Version spurtet in 7,7 Sekunden auf Tempo 100, ist maximal 237 km/h schnell. Der Kraftstoffverbrauch nach NEFZ liegt kombiniert bei 9,7 Litern auf 100 Kilometer. Die Innenausstattung!Drinnen bietet der Genesis GV80 ein großzügiges Platzangebot mit jeder Menge Kopf- und Beinfreiheit für fünf Passagiere. Dem aufgeräumten Innendesign steht allerdings eine Luxusausstattung, schon in der Basisversion Premium Line, gegenüber. Der 16-fach elektrisch verstellbare Ergo Motion-Fahrersitz verfügt über sieben Luftkammern, für die eine Vielzahl von Programmen maximalen Komfort und eine optimale Körperhaltung garantieren, denn die Sitzergonomie wird je nach gewähltem Fahrmodus optimiert. Im Comfort-Modus stellt sich der Sitz selbständig ein. Die Kosten!Wir fokussieren uns beim Preis jetzt mal auf den Benziner. Der kostet als Fünfsitzer in der Basisausstattung, die zurecht schon Premium Line heißt, 62.200 €, für die Luxury Line sind 68.900 € fällig. Mit sieben Sitzen sind es jeweils 500 € mehr, das ist völlig in Ordnung! Alle Fotos: © Genesis/Hyundai Motor Group Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
In unserer Mittagsfolge begrüßen wir heute Thomas Gemperle, Co-Founder von Scewo. Das als „Rollstuhl-Tesla“ bekannt gewordene Startup hat bei der TV-Show “Die Höhle der Löwen” mit einer 50-Millionen-Euro-Bewertung überrascht. Das Startup hat einen treppensteigenden Elektrorollstuhl names “BRO” entwickelt, der auf nur einer Achse balanciert und Hindernisse wie Treppen oder Bordsteine überwinden kann. Über das iPhone oder die Steuerkonsole und den Joystick kann der Rollstuhl gesteuert werden. Insgesamt stehen fünf verschiedene Modi zur Auswahl, neben dem Treppen- und dem Fahrmodus auch ein Höhenverstellmodus, der es den Rollstuhlfahrenden ermöglicht, auf Augenhöhe zu sprechen. Das Startup resultiert aus einem Studentenprojekt an der ETH Zürich im Jahr 2014 mit insgesamt 10 Leuten. Die Gründung folgte dann im Jahr 2017. Bisher haben die drei Gründer Thomas Gemperle, Pascal Buholzer und Bernhard Winter nach eigenen Angaben rund 30 Exemplare ihres Scewo-Rollstuhls (33.500 Euro) verkauft. Für ein Investment in Höhe von fünf Millionen Euro boten die Gründer in “Der Höhle der Löwen” insgesamt zehn Prozent ihrer Firmenanteile an – also eine Unternehmensbewertung von 50 Millionen Euro. Eine höhere Summe hat in der siebenjährigen Geschichte der Sendung bislang noch keine Firma aufgerufen. Nico Rosberg zeigte vorerst Interesse, zum Deal kam es am Ende aufgrund der hohen Summer aber nicht. Dafür hat Scewo fast zeitgleich in einer Series-A 8,5 Millionen CHF eingesammelt.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Australien erhält Unterstützung für U-Boot-Bau Die USA, Großbritannien und Australien haben einen Sicherheitspakt für den strategisch wichtigen Indopazifik-Raum geschmiedet. US-Präsident Joe Biden, der britische Premier Boris Johnson und sein australischer Kollege Scott Morrison stellten die neue Partnerschaft in einer gemeinsamen Videoschalte vor. Im Rahmen des Pakts soll Australien Technologie zur Verfügung gestellt werden, um selbst nuklear betriebene U-Boote bauen zu können. Mit Atomwaffen bestückt sollen die U-Boote aber nicht werden, wie die Staatsmänner der "AUKUS" genannten Dreierallianz ausdrücklich betonten. Frankreich schaltet IS-Anführer aus Französische Streitkräfte haben den Anführer eines Ablegers der Terrororganisation "Islamischer Staat" in der Sahelzone außer Gefecht gesetzt. Adnan Abu Walid al-Sahrawi sei "neutralisiert" worden, twitterte der französische Präsident Emmanuel Macron. In der Militärsprache bedeutet dies, dass der Gegner kampfunfähig gemacht oder getötet wurde. Dies sei ein weiterer großer Erfolg im Kampf gegen terroristische Gruppen in der Sahelzone, schrieb Macron weiter. Dem IS-Ableger werden die meisten Anschläge in der Region zwischen Mali, dem Niger und Burkina Faso zugeschrieben. Johnson stellt Regierung neu auf Der britische Premierminister Boris Johnson hat eine größere Kabinettsumbildung angekündigt. Der bisherige Außenminister Dominic Raab wechselt ins Justizministerium und wird zugleich Lordkanzler. Seine Nachfolge soll die bisherige Handelsministerin Liz Truss antreten. Die 46-Jährige hatte nach dem Brexit mehrere internationale Wirtschaftsabkommen verhandelt. Ihre Posten räumen müssen Justizminister Robert Buckland und Bildungsminister Gavin Williamson, ebenso Wohnungsbauminister Robert Jenrick, für den der langjährige Johnson-Vertraute Michael Gove nachrückt. Tausende protestieren in El Salvador gegen Präsidenten Bukele Tausende Menschen haben in El Salvador gegen die Regierung des autoritär regierenden Präsidenten Nayib Bukele demonstriert. Sie kritisierten vor allem die Einführung des Bitcoins als offizielles Zahlungsmittel, die Absetzung von Verfassungsrichtern sowie Geheimabsprachen mit Jugendbanden. Nach einem Bericht der Tageszeitung "Prensa Gráfica" wurde in der Hauptstadt San Salvador ein Bitcoin-Geldautomat in der Nähe des Nationalpalasts angezündet. Am 15. September feiert El Salvador traditionell seine Unabhängigkeit. Die Demonstration war die größte, seit Bukele im Juni 2019 an die Regierung kam. Großalarm an Synagoge in Nordrhein-Westfalen Nach einem Großeinsatz der Polizei an einer Synagoge in der Stadt Hagen haben die Behörden Entwarnung gegeben. Vor Ort hätten "keine Hinweise auf eine Gefährdung" festgestellt werden können, teilte die nordrhein-westfälische Polizei mit. Die Synagoge war am Mittwochabend wegen einer "möglichen Gefährdungslage" stundenlang von zahlreichen Polizeikräften geschützt worden. Ein geplanter Gottesdienst zum Feiertag Jom Kippur wurde kurzfristig abgesagt. Das Geschehen in Hagen weckte Erinnerungen an die Terrorattacke in der Stadt Halle an Jom Kippur 2019. Damals waren zwei Menschen getötet worden. Strafprozess im VW-Dieselskandal startet Vor dem Landgericht Braunschweig beginnt an diesem Donnerstag der Strafprozess im VW-Dieselskandal. Den vier Angeklagten wird unter anderem gewerbs- und bandenmäßiger Betrug vorgeworfen. Dabei geht es um eine eingebaute "Schummelsoftware", die den wahren Ausstoß von Stickoxiden im Fahrmodus verschleierte. Käufer erlitten dadurch einen Vermögensschaden von insgesamt mehreren hundert Millionen Euro, wie es heißt. Betroffen sind weltweit mehr als neun Millionen Dieselautos der Marken Volkswagen, Audi, Seat und Skoda. SpaceX schießt Touristen in den Orbit Erstmals sind vier Laien alleine zu einem mehrtägigen Ausflug ins Weltall aufgebrochen. Die von US-Milliardär Jared Isaacman dafür beim Unternehmen SpaceX gecharterte "Dragon"-Kapsel startete mit einer "Falcon 9"-Rakete vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida. An Bord ist kein professioneller Astronaut, die Kapsel fliegt weitgehend automatisch. Sie soll drei Tage lang die Erde umkreisen - in einer Höhe von etwa 575 Kilometern und mit 22-facher Schallgeschwindigkeit. SpaceX hat bereits zehn Astronauten zur Internationalen Weltraumstation ISS gebracht, aber noch keine Touristen befördert.
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Auf die Plätze, fertig, laden! Die Rede ist natürlich nicht vom Kofferraum, sondern von der Batterie, im heutigen Fall von der des Mitsubishi Eclipse Cross Plug in Hybrid. Plug in Hybriden sind schon deshalb interessante Fahrzeuge, weil man kürzere Strecken, in unserem Fall bis 61 Kilometer nach NEFZ, rein elektrisch fahren kann, ohne die Sorge zu haben, dass man irgendwann mit leerer Batterie liegen bleibt. Denn dann springt der Verbrenner ein! Darum geht es diesmal!Manchmal sind Überschriften in Pressemappen zutreffend. So wie beim Mitsubishi Eclipse Cross Plug-in Hybrid. Da ist „Eleganz trifft Hybrid“ zu lesen und das hat durchaus seine Berechtigung. Mit diesem Eclipse Cross Plug-in Hybrid bringt Mitsubishi, nach dem Outlander Plug-in Hybrid, das zweite Modell des japanischen Automobilherstellers mit diesem Antrieb an den Start. und untermauert damit die Führungsrolle von Mitsubishi auf dem Gebiet der Elektrifizierung. Power und Drive! Das Antriebsaggregat des Eclipse Cross Plug-in Hybrid ist bereits aus dem größeren Outlander Plug-in Hybrid bekannt. Zwei Elektromotoren und ein effizienter Benzinmotor verbinden den Komfort und das direkte Ansprechverhalten eines reinen Elektroantriebs auf der einen Seite mit den Praxis- und Langstreckenvorteilen eines klassischen Verbrenners auf der anderen Seite. Die Systemleistung von 138 kW (188 PS) wird aus einem 2,4-Liter-DOHC-Benzinmotor mit einer Leistung von 72 kW (98 PS) und zwei Elektromotoren mit 60 kW (82 PS) und 70 kW (95 PS) erzielt. Gemeinsam beschleunigen sie den Eclipse Cross Plug-in Hybrid in 10,9 Sekunden von null auf 100 km/h und auf eine Höchstgeschwindigkeit von 162 km/h. Im rein elektrischen Fahrmodus sind maximal 135 km/h möglich. Der kombinierte NEFZ-Verbrauch beträgt 1,7 Liter Kraftstoff plus 19,3 kWh Strom je 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von 39 g/km entspricht.Die Hybridbatterie kann übrigens an geeigneten Schnellladesäulen innerhalb von nur 25 Minuten auf 80 Prozent ihrer Kapazität geladen werden. An einer Wallbox oder öffentlichen Ladestation ist der Akku bereits nach rund vier Stunden wieder zu 100 Prozent voll, an haushaltsüblichen 230V-Steckdosen dauert das Nachladen rund sechs Stunden. Die Kosten!Der Blick in die Preisliste zeigt: Ab 39.890, -- Euro geht es beim Mitsubishi Eclipse Cross Plug in Hybrid los. Das geht dann hoch bis auf 47.590, -- Euro. Unser Testkandidat war ein Intro Edition für 45.390, -- Euro. Im realen Kauf kann man allerdings aktuell aufgrund der staatlichen Innovationsprämie und des Mitsubishi Elektromobilitätsbonus jeweils 4.500,-- Euro abziehen, so dass man in der Summe satte 9.000, -- Euro sparen kann. Das ist ein klares Argument für einen Kauf.Alle Fotos: © MMD Automobile GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Thema heute: Ford testet Geofencing und Blockchain-Technologie für sauberere Stadtluft Ford weitet seine praxisnahen Feldversuche mit Plug-in-Hybridmodellen (PHEV) auf Köln aus. Das Pilotprojekt soll die Stärken und Vorteile elektrifizierter Transporter und Großraum-Vans für die Umwelt, den Stadtverkehr sowie die Betreiber gewerblicher Fuhrparks aufzeigen und analysieren. Ford realisiert ähnliche Tests bereits in der britischen Hauptstadt London sowie im spanischen Valencia. In der Rheinmetropole gehen neun Lieferwagen des Typs Ford Transit Custom Plug-in-Hybrid sowie ein Tourneo Custom Plug-in-Hybrid-Personentransporter zu fünf kommunalen Flotten, beispielsweise dem Stromanbieter RheinEnergie oder dem Flughafen Köln Bonn. Sie werden ein Jahr lang in unterschiedlichen realen Alltagsszenarien zum Einsatz kommen. Das Projekt dient darüber hinaus der Erprobung innovativer Geofencing- und Blockchain-Technologien. Sie sollen helfen, die tatsächlich emissionsfrei zurückgelegten Strecken und Distanzen genau zu erfassen und zu erhöhen. Wie auch andere europäische Städte hat die Millionenmetropole am Rhein bereits vor einiger Zeit Umweltzonen eingeführt. Sie schließen besonders abgasintensive Automobile aus, um die Luftbelastung zu verringern. Diese Bereiche stellen nicht nur die kommunalen Behörden vor Probleme, sondern auch Autofahrer und Anwohner wissen mitunter nicht, wo und wann genau das Befahren der Umweltzonen eingeschränkt ist. Die Geofencing- und Blockchain-Technologien von Ford sollen an dieser Stelle Abhilfe schaffen. Jedes der zehn Plug-in-Hybridmodelle des zwölfmonatigen Feldversuchs besitzt ein FordPass Connect-Onboard-Modem und einen GPS-Empfänger zur genauen Positionsbestimmung. Sobald das Fahrzeug in eine Umweltzone einfährt, wird automatisch der rein Batterie-elektrische Antrieb aktiviert. Zugleich zeichnet das System genau auf, wann der Wagen in eine Umweltzone einfährt und sie wieder verlässt. Die emissionsfrei zurückgelegten Wege werden auf diese Weise dokumentiert und dann fälschungssicher in einer Blockchain abgelegt, wo sie alle Projektbeteiligten anonymisiert einsehen und analysieren können. Dank der dynamischen Geofencing-Technologie können sich Elektrofahrzeuge in Echtzeit an veränderte Rahmenbedingungen anpassen - etwa, wenn Zufahrtsbeschränkungen aufgrund geänderter Witterungsbedingungen oder Luftbelastungen gelockert oder restriktiver gehandhabt werden. Vernetzte Plug-in-Hybride wechseln dann auch in kurzfristig erweiterten Umweltzonen automatisch in den rein elektrischen Fahrmodus. Mit diesem Projekt ist Ford auch offizieller Partner bei SmartCity Cologne. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Wenn du schon zu spät in einem Markt bist und mit der Konkurrenz nicht mithalten kannst, warum nicht die Auswertungsmethoden zu deinen Gunsten ändern, Apple? Schöne neue Technikwelt. Und was gerade alles so in der Mache ist und uns allen als Zukunft versprochen wird - mal mehr, mal weniger in Reichweite. Aber einer der größten Kämpfe, neben Glasfaser, 5G und den Platz 1 der weltweiten Mobilfunkhersteller tobt um das Thema selbstfahrende Autos. Hier hat Apple, wohl bestrebt, gleich ein eigenes Auto zu erfinden, den Anschluss verpasst - obwohl die hauseigene Software für seinen Algorithmus zur Erkennung kurzfristig sehr gelobt wurde. Also, was tun, wenn man doch ganz schnell ganz oben mitspielen will? Na klar, erst mal die Statistik fälschääääh, anpassen... iCar or no iCar - die Frage stellt sich aktuell nicht - eher, wie Apple "Disengagements" seiner Software zählt... das ist nicht so ganz unwichtig für die Zukunft! // Bildquelle: iphoneitalia.com Benchmark ist hier aktuell immer noch die Google- bzw. Alphabet-Tochter Waymo. Hier sind, laut neuesten Zahlen, die die Firma an das California Department of Motor Vehicles berichtet hat, "nur" alle 17.850 zurückgelegten Kilometern ein Eingreifen des Fahrers nötig. Auf Platz zwei folgt aktuell GM Cruise mit etwas unter der Hälfte von Waymo, nämlich 8.330 Kilometern. Immerhin hat Apple, das den Trend doch, aus welchen Gründen auch immer, verschlafen hat, für sich den dritten Platz erkämpft. Und in diesem Kontext wird es jetzt "haarig". Die ersten vorgelegten Zahlen zeigen eindeutig, dass eine hohe Quote von menschlichen Eingriffen statt gefunden hat - was Apple nun veranlasst, die zu Grunde liegende Zählweise zu ändern. Dazu muss man wissen, dass die Apple Flotte über 50 SUVs von Lexus (wie auch Waymo) verfügt und dass diese ca. 130.000 Kilometer (Zeitraum April 2017-November 2018) zurück gelegt hatten - weit weniger als die Nummer 1, Waymo und ebenso die Nummer 2 GM. Aber nun zu den eingereichten Zahlen: Apple hat 76.500 Disengagements berichtet. In dieser Zahl stecken alle menschlichen Eingriffe des Fahrers während der autonome Fahrmodus aktiviert ist. 130.000 Kilometer durch 76.500 Eingriffe IST GLEICH eine erzwungene Übernahme durch den Mensch alle 1.7 Kilometer! Etwas mehr Details hat Apple noch berichtet: in "nur" 36.000 Fällen habe sich die Software deaktiviert, was z.B. auf Grund eines Software-Fehlers oder, salopp gesagt, eines "Orientierungsfehlers" oder fehlerhafter Rückmeldung eines Sensors passieren kann. 40.000 Mal hat aber nachweislich der Mensch eingegriffen, sei es aus eigenem Ermessen oder nach einer Vorgabe - schade, hier vermisse ich weitere Details, die leider nicht aus dem Bericht ersichtlich sind. Auch darf man nicht vergessen zu erwähnen, dass nur einer eine ähnlich schlechte Qualität seiner Software an den Tag legt, und hier Tests bereits einen Todesfall gefordert hatten. Ja, genau: UBER. Also, nochmal zusammen gefasst: Apple: alle 1.7 Kilometer. GM Cruise: alle 8.330 Kilometer. Waymo: alle 17.850 Kilometer. Somit trennt Apple aktuell ein Faktor 10.500 vom aktuellen Platzhirsch Waymo! Aber Apple wäre ja nicht Apple, wenn es das schon gewesen wäre! Nein, da Apple aktuell nun mal, neben UBER, die wohl wieder testen oder kurz davor stehen, wieder autonom zu fahren, ziemlich bescheiden da steht, was liegt näher, als seine eigene Zählweise der "Incidents" zu ändern? Genau - nicht, außer die Zählweise zu ändern! Begründung: die eigenen Zahlen würden zu häufiges Eingreifen des menschlichen Fahrers beinhalten. Daher hat Apple im Juli 2018 die Erfassung geändert und erfasse ab sofort nur noch "important disengagements", also wirklich wichtige Deaktivierungen. Und diese müssen aber mit Sicherheit oder Verkehrsregelverletzungen einher gehen, da sie sonst ebenfalls intern nicht gewertet werden. Ausgelegt auf die neue Apple-Auslegung hat der Konzern danach 90.000 Kilometer mit "nur" 28 "important disengagements" zurück gelegt - also, eine Deaktivierung alle 3.215 Kilometer. Allerdings waren zwei der 28 "Events" jeweils ein Unfall, der durch einen anderen menschlichen Fahrer in einem anderen Fahrzeug verschuldet wurde. Das belegt für Apple, wie sie auch ausführen, dass sie künftig nur noch diese neue Zählweise nutzen werden, da für sie die Sicherheit aller Straßennutzer das wichtigste sei. Klar, kann man jetzt mit dem Kopf schütteln und sich fragen, ob ein Apple-Testfahrer diese Aussagen so auch unterstreichen würde. Allerdings sei, um ein rundes Bild zu geben, angemerkt, dass "disengagement" in keiner Weise von der kalifornischen KFZ-Behörde definiert wurde. Und da Apple hier den Trend verpennt hat und erst spät und dann auch nur mit drei Fahrzeugen gestartet ist und diese massiv ausgebaut hat, ist da noch Luft drin, unabhängig von der Zählweise. Cook selbst wird nicht müde, die Software und damit verbundene Systeme als Kerntechnik, die weit über den KFZ-Sektor hinaus reichen werde, zu benennen. Da ist eine geänderte Zählweise, die die Wagen plötzlich mehr als aus der Ausfahrt und ein paar Meter gerade ausfahren lässt, bevor der erste (vielleicht systembedingte) Abbruch der Funktionalität statt findet, schon wichtig. Und wenn gar nichts mehr klappt, kann man die Statistik noch weiter beschönigen... schließlich wird diese Technik, WENN sie denn dann mal läuft, den Automarkt weltweit ganz schön umkrempeln...! Ich bin mir aktuell ziemlich sicher, dass ich einem Apfel-Logo in der Mittelkonsole mein Vertrauen nicht schenken würde... Meinen PodCast abonnieren: | direkt | iTunes | Spotify |
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Gerade im Moment findet der Pariser Automobilsalon des Jahres 2018 statt. Wenn wir uns an 2012 zurückerinnern, dann erinnern wir uns auch an den ersten Auftritt des Mitsubishi Outlander mit Plug-in Hybridantrieb. Der hatte seine Markteinführung dann im Oktober 2013. Wir schauen uns heute die Modellgeneration 2019 an! Darum geht es diesmal!Es ist eine bewährte Vorgehensweise von Automobilherstellern, rechtzeitig die künftigen Modelljahre ihrer diversen Fahrzeuge vorzustellen. Das tut auch Mitsubishi mit dem Outlander Plug-in Hybrid, dem Technologie-Flaggschiff der Marke und zugleich dem globalen Bestseller seines Segments. Dabei wurde der Wagen so umfangreich überarbeitet, dass es fast den Umfang eines Generationswechsels hat. Damit will man die souveräne Marktposition des Fahrzeuges nicht nur behaupten, sondern weiter ausbauen. Power und Drive! Zum Modelljahr 2019 kommt ein neuer, hochmoderner 2,4-Liter-DOHC-Benzinmotor zum Einsatz. Er leistet 99 kW (135 PS), arbeitet auf einem erheblich niedrigerem Drehzahlniveau als sein Vorgänger. Das hat natürlich eine positive Auswirkung auf Geräuschentwicklung und Akustikkomfort. Der E-Heckmotor leistet jetzt 70 kW (95 PS) und trägt so zu noch kraftvollerer Beschleunigung im elektrischen Fahrmodus und bei den Hybrid-Fahrfunktionen bei. Seine Höchstgeschwindigkeit erreicht der Outlander Plug-in Hybrid im E-Betrieb künftig bei 135 km/h. Die reguläre Höchstgeschwindigkeit liegt bei 170 km/h, der Spurt auf Tempo 100 wird in 10,5 Sekunden absolviert. Schauen wir uns mal spezifische Dinge des Outlander Plug-in Hybrid an. Seine Fahrbatterie wurde den neuen Leistungswerten des Elektroantriebs angepasst, sie hat nun eine Kapazität von 13,8 kWh. Die Ladedauer an Haushaltssteckdosen (230 V/10 A) beträgt 5,5 Stunden, die Schnellladedauer 25 Minuten. Emissionstechnisch ist der Outlander Plug-in Hybrid in Euro 6d TEMP eingestuft, der (kombinierte) NEFZ-Verbrauch liegt bei 1,8 l/100 km (Kraftstoff) plus 14,8 kWh/100 km (Strom), der CO2-Ausstoß bei 40 g/km. Die Kosten!Beim Blick auf den Kaufpreis müssen wir mal genauer hinschauen. Der Mitsubishi Outlander Plug-in Hybrid kostet je nach Ausstattungslinie regulär zwischen 37.990 Euro und 49.990 Euro. Da es für das Fahrzeug aber aktuell einen Elektrobonus in Höhe von 8.000 Euro gibt, kann man diesen von den jeweiligen Grundpreisen abziehen, so dass es mit 29.990 Euro losgeht. Wenn man diesen Elektrorabatt einkalkuliert, ist der Outlander Plug-in Hybrid sehr günstig. Und über Fahrverbote muss man da auch nicht nachdenken! Alle Fotos © MMD Automobile GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Thema heute: Faurecia bei der Paris Motor Show 2018 Foto: Faurecia Seit seiner Gründung im Jahr 1997 hat sich Faurecia mit seinem Hauptsitz in Nanterre bei Paris zu einem bedeutenden Akteur in der globalen Automobilindustrie entwickelt. In seinen drei Geschäftsbereichen Seating, Interiors und Clean Mobility ist das Unternehmen heute mit insgesamt 290 Standorten, darunter 30 Forschungs- und Entwicklungszentren, und 109.000 Mitarbeitern in 35 Ländern weltweit führend. Foto: Faurecia Seine Technologiestrategie ist auf Lösungen für den smarten Fahrzeuginnenraum und nachhaltige Mobilität ausgerichtet. Da ist es ja selbstverständlich, dass das Unternehmen den gerade stattfindenden Pariser Automobilsalon als Heimspiel nutzt, um neue Produkte und Strategien für die Zukunft vorzustellen. Den Insassen wird in Zukunft ebenso wie bereits heute natürlich das Cockpit eines Fahrzeuges am ehesten auffallen. Auf Basis seiner umfassenden Kompetenz bei der Systemintegration sowie der Marktführerschaft im Bereich Automotive Seating und Interiors konnte Faurecia ein komplettes Cockpit der Zukunft in einem Serienfahrzeug realisieren. Die von Faurecia vorgestellten Technologien basieren auf einer vielseitigen Architektur sowie intelligenten Systemen und gewährleisten so ein sicheres und personalisiertes Benutzererlebnis, das auf den jeweiligen Fahrmodus abgestimmt ist. Foto: Faurecia Das Profil und die bevorzugten Einstellungen des Passagiers werden im Vorfeld erfasst. Dieses Kundenprofil wird in einer Cloud gespeichert und vor der Fahrt an das Cockpit übermittelt, wodurch ein personalisiertes Willkommenserlebnis möglich wird. Für leichtes Ein- und Aussteigen wird die äußere Armlehne, die bei Faurecia Bestandteil des Sitzes und nicht mehr länger in die Türverkleidung integriert ist, abgesenkt. Die Audioeinstellungen sind ebenfalls personalisiert und der Sitz stellt sich automatisch auf die bevorzugte Position des Passagiers ein. Das von Faurecia präsentierte Demo-Fahrzeug ist mit einer einzigartigen Innenraumbeleuchtung ausgestattet, die in Zusammenarbeit mit HELLA entwickelt wurde. Beim Einsteigen wird der Passagier mit einer auf Basis von vorausschauenden Technologien ermittelten personalisierten Innenbeleuchtung in der Instrumententafel, den Türverkleidungen und den Sitzen begrüßt. Zudem haben Faurecia und HELLA Beleuchtungslösungen für das autonome Fahren und den Übergang zum manuellen Fahrmodus entwickelt. Weitere Features umfassen unter anderem die gezielte lichtgesteuerte Benachrichtigung einzelner Passagiere, beispielsweise der Hinweis auf einen eingehenden Anruf per Lichtsignal ohne Störung der anderen Insassen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: