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Ana sagte, beim ersten Tango spüre man die Bühne unter den Füßen wie heißen Sand. José verstand das nicht, bis er an diesem Mittwochabend am Hafen seinen ersten Schritt tat. Er war nervös. Anfängliche Schwierigkeiten, sagte er sich, das ist normal. Seine Schuhe schienen ihm fremd. Der Rhythmus, den er die ganze Woche gehört hatte, war plötzlich weg, als hätte ihn jemand aus dem Raum getragen. Er trat seiner Partnerin auf die Spitze, entschuldigte sich, trat sie noch einmal. Erst nach dem zweiten Lied fand er hinein. Wie wenn man einen Cocktail mixt und plötzlich merkt: jetzt stimmt die Mixtur. Ein bisschen weniger Druck im Fuß, ein bisschen mehr Vertrauen in das Schwingen der Hüfte. Und plötzlich war es leicht. Leichtfüßig. Als sei die Schwerkraft eine Verabredung, die man auch absagen konnte. Draußen, hinter den großen Fenstern, schlugen die Wellen an die Hafenmauer; das Wasser war wärmer als sonst um diese Jahreszeit, und ein paar Jugendliche sprangen lachend hinein. Drinnen kam José zur Ruhe. Eine Frau am Tresen schob ihm wortlos ein Glas zu, in dem etwas Blaues schimmerte. Curaçao, sagte sie. Probier mal. Er trank, schmeckte etwas zwischen Veilchen und Salz, lächelte, dachte: ein unbeschwerter Abend. Genau so. Ana sah ihm vom Türrahmen aus zu und nickte. Beim ersten Tango, dachte sie, finden manche den Rhythmus, manche das Meer. José hatte heute beides gefunden. Auf dem Heimweg, am Kai, blieb er noch einen Moment stehen. Das Wasser war ruhig jetzt, die Wellen rollten nur leise gegen die Steine, und irgendwo weiter draußen sang jemand auf einem Boot. Unser gemeinsames Orakelergebnis: 3:1 für Deutschland
Es gibt Momente im Berufsleben eines Reisejournalisten, da schaut man auf den Stapel neuer Bücher, Pressemappen und wohlmeinender Branchenliteratur und spürt, wie die innere Gangway langsam hochgezogen wird… Besonders zuverlässig passiert das bei Kreuzfahrtbüchern. Denn seien wir ehrlich: Die Welt ist nicht arm an Berichten über schwimmende Ferienanlagen, an hymnischen Beschreibungen von Sonnenuntergängen über dem Lido-Deck oder an literarisch ambitionierten Schilderungen jener existenziellen Grenzerfahrung, die darin besteht, am Seetag zwischen drei Buffets und zwei Shows wählen zu müssen. Meine Begeisterung war also überschaubar, als das nächste Manuskript über die große weite Welt auf See auf meinem Schreibtisch landete. Brauchen wir wirklich noch einen Reisebericht über „Abenteuer“ auf einem 6.000-Betten-Pott? Noch eine salzige Liebeserklärung an Balkonkabinen, Captains Dinner und das große Glück, morgens in einer anderen Destination aufzuwachen, während im Hintergrund die Klimaanlage summt und die Landstrom-Frage diskret über die Reling geworfen wird? Denn leider viel, was über Kreuzfahrten publiziert wird, ist ungefähr so gehaltvoll wie Instant-Milchreis in der Crew-Messe: süßlich, klebrig und ohne nennenswerten Nährwert für den kritischen Geist… Dann allerdings sah ich den Namen auf dem Cover: Christofer Knaak. Damit war das Interesse bei mir doch geweckt. Christofer ist, wie auch Franz Neumeier von Cruisetricks, keiner jener Autoren, die Kreuzfahrt vor allem als Kulisse für Selbstbegeisterung missverstehen. Er kennt die Branche. Er konsumiert sie nicht nur aus der Perspektive des Champagnerglases, sondern betrachtet sie mit journalistischem Handwerkszeug, historischem Bewusstsein und einem Blick für jene Details, die in PR-Texten gern hinter Adjektiven wie „einzigartig“, „exklusiv“ oder „unvergesslich“ versenkt werden. Sein neues Buch „Vorm Bug die Welt“ ist deshalb keine Broschüre im Hardcoverformat, sondern eine angenehm wache, kenntnisreiche und mitunter wunderbar entromantisierende Vermessung der Seereise. Seereise statt Bettenburg mit Schornstein Knaak interessiert sich nicht für die üblichen Rennstrecken des Massenmarkts, auf denen die Branche ihre Kapazitäten durchoptimiert wie ein Logistikunternehmen mit Showbühne. Sein Blick gilt der eigentlichen Seereise: kleineren Einheiten, besonderen Routen, Schiffen mit Charakter und Situationen, in denen das Meer nicht nur Hintergrundbild für Selfies ist, sondern tatsächlich eine Rolle spielt. Drei Stationen seines Buches zeigen sehr schön, worum es ihm geht. Da ist zunächst die Antarktis, bereist auf der *Sea Explorer*. Schon die Drake-Passage, jene berüchtigte Wasserstraße zwischen Südamerika und der Antarktischen Halbinsel, liefert die dramaturgische Fallhöhe gleich mit. Bei der Anreise zeigt sie sich als beinahe zahmer „Drake Lake“, auf der Rückfahrt dann als veritabler „Drake Shake“ mit acht Meter hohen Wellen und der freundlichen Einladung an die Passagiermägen, ihre bisherige Ordnung zu überdenken. Wer danach noch Energie, Mut oder eine leicht problematische Neigung zur Selbstprüfung besitzt, springt wie Knaak bei rund einem Grad Wassertemperatur ins Südpolarmeer. Sein Fazit ist ebenso schlicht wie richtig: Dort unten steht der Pinguin über dem Homo sapiens. Eine Erkenntnis, die man einigen Produktentwicklern der Branche gelegentlich auf die Tischvorlage drucken möchte. Ganz anders, aber nicht weniger aufschlussreich, ist die Passage über den schwedischen Göta Kanal an Bord der *MS Juno*, Baujahr 1874. Hier wird Luxus radikal neu definiert. Die Kabinen messen ungefähr 1,5 mal 2 Meter – ein Format, das heutigen Suite-Kunden vermutlich als begehbarer Kleiderschrank mit historischem Charme verkauft würde. Doch genau in dieser Reduktion liegt der Reiz. Kein schwimmendes Einkaufszentrum, keine Wasserpark-Architektur, keine LED-getränkte Erlebnisüberforderung. Stattdessen: Entschleunigung, Handwerk, Nähe zum Wasser. Um den historischen Rumpf in den engen Schleusen zu schützen, nutzt die Crew keine Plastikfender, sondern Birkenstämme. Manchmal ist Nachhaltigkeit eben keine Powerpoint-Folie, sondern ein Stück Holz. Und dann ist da noch die *Sea Cloud Spirit* vor den Kanaren: 138 Meter Schiff, 28 Segel, von Hand gesetzt. Während die Passagiere mit jener Mischung aus Andacht und leichter Ungläubigkeit nach oben blicken, arbeitet die Crew in schwindelerregender Höhe. Hier wird sichtbar, was in der Kreuzfahrtindustrie zunehmend selten geworden ist: maritimes Können, das nicht vollständig durch Hotelmanagement, Yield-Optimierung und Entertainmentdramaturgie ersetzt wurde. Mit Salzgehalt gegen Seemannskitsch Schon im Vorwort, das Knaak passend „Einschiffung“ nennt, macht er klar, dass er der Romantik nicht unbewaffnet begegnet. Er nimmt sich ein beliebtes Bild vor: die angebliche Nähe des Menschen zum Meer, weil Tränen und Ozean denselben Salzgehalt hätten. Ein hübscher Satz, bestens geeignet für Kalenderblätter, Taufreden und die sentimentalen Absätze in Kreuzfahrt-Katalogen. Nur leider falsch. Meerwasser enthält im Durchschnitt etwa 3,5 Prozent Salz. Eine menschliche Träne kommt auf rund 0,9 Prozent. Die Verbindung zwischen Mensch und Meer liegt also nicht in dieser poetischen Gleichung, sondern tiefer: in den Bausteinen unseres Körpers, in Natrium, Chlorid, Kalium und Calcium. Es ist typisch für dieses Buch, dass Knaak den Zauber nicht zerstört, sondern präzisiert. Er nimmt dem Meer nicht seine Faszination. Er befreit es nur vom schlechten Marketing. Für Touristiker ist genau das interessant. Denn die Branche steht seit Jahren vor der Frage, wie viel Mythos sie braucht – und wie viel Wirklichkeit sie erträgt. Kreuzfahrt lebt von Sehnsuchtsbildern, keine Frage. Aber eine Industrie, die weiter wachsen will, kann sich nicht dauerhaft in Sonnenuntergangslyrik einrichten, während Häfen über Overtourism klagen, Umweltverbände Messwerte vorlegen und die Crew unter Bedingungen arbeitet, die im Gästebereich kaum jemand sehen möchte. Versenker: Umwelt, Overtourism, Flaggenstaaten Der eigentliche Wert von „Vorm Bug die Welt“ liegt darin, dass Knaak genau diese Schattenseiten nicht ausblendet. In Kapiteln wie „Auf grünem Kurs“ und „Crew only“ verlässt er konsequent das Sonnendeck der Behauptungen und steigt hinab in die Maschinenräume der Realität. Cruise-Fachjournalist Christofer Knaak Er schreibt über Umweltaspekte, über die komplizierte Transformation einer Branche, die gern von Zukunft spricht, aber in der Gegenwart noch reichlich schwere Altlasten mitführt. Er thematisiert Overtourism, etwa in Venedig, wo die Kreuzfahrt jahrelang als besonders sichtbares Symbol für die Überforderung fragiler Stadträume stand. Und er blickt auf die ökonomischen und juristischen Konstruktionen hinter den Kulissen: Flaggenstaaten wie Bahamas oder Malta, steuerliche Optimierungen, Arbeitsregime, Verantwortlichkeiten, die sich je nach Bedarf erstaunlich elastisch anfühlen. Dabei verfällt Knaak nicht in pauschale Verdammung. Das ist wichtig. Denn die Kreuzfahrt ist nicht nur ein Problem, sie ist auch ein Produkt mit enormer Nachfrage, hoher Wertschöpfung, großer emotionaler Bindung und beträchtlichem Innovationsdruck. Wer sie verstehen will, muss mehr können als empört winken. Knaak kann das. Er ordnet ein, statt nur zu urteilen. Auch historisch liefert er Substanz. Die Branche beginnt bei ihm nicht mit Wasserrutschen und Spezialitätenrestaurants, sondern unter anderem mit Albert Ballin und der Hapag. Die erste „Lustreise“ der *Augusta Victoria* im Jahr 1891 erscheint dabei nicht als romantischer Geistesblitz, sondern als das, was sie auch war: ein klug kalkuliertes Geschäftsmodell, um Schiffe im Winter nicht ungenutzt herumliegen zu lassen. Kreuzfahrt war von Anfang an Sehnsucht und Auslastungsmanagement. Wer heute Revenue Management betreibt, darf sich also durchaus in einer langen Tradition sehen – wenn auch nicht zwingend in einer edlen. „Passenger Area – Start Smiling!“ Besonders lesenswert ist das Kapitel „Crew only“. Es sollte Pflichtlektüre für alle sein, die glauben, das Lächeln des Stewards sei im Preis der Balkonkabine selbstverständlich enthalten. Knaak beschreibt die Grenze zwischen Gästewelt und Arbeitswelt nicht abstrakt, sondern anhand eines Schildes: „Passenger Area – Start Smiling!“ Mehr muss man über emotionale Dienstleistungsarbeit eigentlich kaum wissen. Hinter dieser Tür beginnt die Performance. Müdigkeit, Heimweh, Rückenschmerzen, schlechte Laune – alles bleibt draußen. Drinnen wartet der Gast, und der hat schließlich Urlaub. Auf der *MS Europa*, so erzählt Knaak, zählen Crewmitglieder die Zeit bis zum Abmustern nicht in Wochen, sondern in Schnitzeltagen. Jeden Sonntag gibt es Schnitzel. Ein Kalender aus Panade. Man kann darüber lächeln, sollte aber nicht übersehen, was dahintersteckt: lange Verträge, wenig Privatsphäre, harte Routinen. Ein Arbeitstag kann bis zu 14 Stunden dauern. Das See-Arbeitsübereinkommen erlaubt monatliche Arbeitszeiten, die an Land vermutlich jeden Betriebsrat in Schnappatmung versetzen würden. Während der Gast über Servicequalität urteilt, stemmt die Crew ein System, das auf perfekter Freundlichkeit bei maximaler Effizienz beruht. Dass Reedereien Teile der Vergütung über Service-Entgelte faktisch an den Kunden delegieren, ist aus Unternehmenssicht elegant. Aus moralischer Perspektive wirkt es eher wie ein Taschenspielertrick mit Bordkarte. Buch als Branchenlektüre „Vorm Bug die Welt“ ist kein Anti-Kreuzfahrt-Buch. Zum Glück. Davon gibt es ebenfalls genug, und viele sind ungefähr so differenziert wie ein Shitstorm mit Seekrankheit. Knaak schreibt aus Sympathie zur Seereise, aber nicht aus Blindheit gegenüber der Industrie. Das macht sein Buch wertvoll – gerade für Profis im Tourismus. Er zeigt, dass eine Reise auf kleineren, charaktervollen Schiffen wie der *Artania*, der *MS Europa* oder historischen und spezialisierten Einheiten etwas anderes sein kann als das standardisierte Dahingleiten auf anonymen Megalinern. Er zeigt aber auch, dass diese Differenz nicht von selbst entsteht. Sie braucht Haltung, Produktintelligenz, gute Routenplanung, faire Arbeitsbedingungen, glaubwürdige Nachhaltigkeit und Gäste, die mehr erwarten dürfen als Quadratmeter, Buffetmeter und Showminuten. Für jemanden wie mich, der die angekündigten Neubauten der kommenden Jahre eher mit hochgezogener Augenbraue als mit Champagnerlaune betrachtet, ist dieses Buch eine wohltuende Erinnerung daran, was Seefahrt sein könnte: Begegnung mit Natur, Technik, Menschen und Geschichte. Nicht bloß ein schwimmendes Konsumversprechen mit Hafenblick. Die Empfehlung lautet daher: kaufen, lesen, Verstand einschalten. Und den PR-Kitsch bitte an der Gangway abgeben. Wer mehr über die Macher, Mechanismen und Zumutungen dieser Branche hören möchte: Im Reiseradio-Podcast, den Sie mit einem kleinen Klick auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild abrufen können, haben wir auch Christofer Knaaks Buch analysiert (mit Hilfe der Redaktions-KI-Tools) und daraus ein munteres Gespräch produziert – für die, die lieber nebenbei hören als nicht nebenbei zu lesen Bis dahin: immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel. Und gelegentlich auch eine Handbreit Skepsis im Kopf. Das Buch bei Amazon – hier klicken Um den Podcast anzuhören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Kreuzfahrt-Buch mit Biss Christofer Knaak blickt hinter die Bordkulissen erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Wenn die Temperaturen draußen mild genug sind, nämlich Tag und Nacht konstant über 15 bis 18 Grad, dann dürfen die Zimmerpflanzen der Kräuterhexe Uschi Zezelitsch wieder an die frische Luft. Vom warmen und feuchten Badezimmer geht es hinaus auf eine Holztreppe in den Garten und auf die Veranda. Etliche dieser Exoten liefern Stoff für die Hausapotheke, von der Katzenschwanzpflanze mit ihrem gelartigen Pflanzensaft, der bei Sonnenbrand oder Insektenstichen wahre Wunder tut, über das Pekinggras, das antioxidative Wirkung hat, bis hin zur Tradescantia, der Dreimasterblume. Auf diese Pflanze ist Uschi in Costa Rica gestoßen und hat dort bemerkt, dass sie ja schon im Wohnzimmer bei der Oma gewachsen ist. Indien ist die ursprüngliche Heimat von Pekinggras und Papaya-Prachtscharte. Welche nützlichen und heilsamen Eigenschaften diese beiden Pflanzen mitbringen, verrät Uschi Zezelitsch ebenfalls im Gespräch mit der ORF Burgenland Moderatorin Nicole Aigner.
Ein verregneter Nachmittag irgendwo in einer englischen Kleinstadt. Die Tür eines kleinen Ladens öffnet sich mit einem leisen Klingeln. Drinnen: enge Gänge, überfüllte Kleiderstangen, der Duft von Stoffen, Holz und ein wenig Vergangenheit. Zwischen Tweed-Sakkos, Seidenschals und Porzellan mit königlichen Motiven hängen Kleidungsstücke, die schon ein Leben geführt haben und nun darauf warten, ein neues zu beginnen. In dieser Folge BRITPOD – England at its best sprechen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling mit Königshausexperte Andy Englert, stellvertretender Chefredakteur von Frau im Spiegel und Frau im Spiegel Royal über eine typisch britische Institution: Charity Shops und die Welt der Vintage-Kleidung. Orte, die auf den ersten Blick unscheinbar wirken und doch tief in der britischen Alltagskultur verankert sind. Von London bis in die entlegensten Regionen des Landes bilden sie ein Netzwerk aus Spenden, Ehrenamt und Wiederverwertung. Dieses System ist in dieser Form einzigartig: Kleidung, Bücher, Haushaltsgegenstände - nahezu alles kann gespendet werden. Verkauft wird nicht nur für den guten Zweck, sondern auch mit einem feinen Gespür für Qualität und Geschichte. Zwischen Alltagsgegenständen finden sich immer wieder außergewöhnliche Stücke: handgestrickte Pullover aus schottischer Wolle, klassische Duffelcoats, Vintage-Tweed oder sogar Designerware zu niedrigen Preisen. Nicht selten sind es gerade die Dinge ohne Label, die den größten Reiz ausmachen. Gleichzeitig erzählen diese Läden von einer Gesellschaft, die stark auf freiwilliges Engagement setzt. Ehrenamtliche prägen das Bild hinter den Ladentheken, oft über Jahrzehnte hinweg. Charity ist hier kein abstrakter Begriff, sondern gelebter Alltag - ein Zusammenspiel aus Geben, Weitergeben und Unterstützen. Jeder Einkauf wird Teil eines größeren Zusammenhangs, der von lokalen Initiativen bis hin zu nationalen Organisationen reicht. Und doch bleibt die Suche immer auch ein persönliches Erlebnis. Zwischen Portobello Road, Camden Lock oder kleinen Orten entlang der Küste stellt sich die gleiche Frage: Wo verbergen sich die besten Fundstücke? Was macht den Unterschied zwischen Second Hand und echtem Vintage? Und warum erzählen gerade diese Dinge so viel über Stil, Haltung und britische Lebensart? WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Keine Mauern, keine Gitter, aber immer noch ein Gefängnis. Wer die Vorzüge des Offenen Vollzugs genießen will, muss sich an klare Regeln halten. Was das genau bedeutet, erfährt Knastreporter Thorsten nach seiner Aufnahme in der Zweiganstalt der JVA Remscheid beim Zugangsgespräch mit Beamtin Michaela Gerigk. Inhaftiert sein und trotzdem draußen weiter arbeiten gehen - wie läuft das und wie wird es kontrolliert? Dürfen die Gefangenen auch ihr Handy behalten? Und wie sehen die Stuben aus, in denen man untergebracht wird? Das Leben zwischen drinnen und draußen kann aber auch ganz schön stressig sein, weiß Elias, der schon beide Seiten des Vollzugs kennengelernt hat.
Abt Bernhard Eckersdorfer spricht offen darüber, was es bedeutet, Gott zu suchen – ein Leben lang. Er macht deutlich, dass diese Suche nie abgeschlossen ist und dass im Suchen selbst bereits das Finden liegt. Dabei kehrt sich die Perspektive um: Nicht nur der Mensch sucht Gott, sondern Gott sucht den Menschen. Diese dynamische Bewegung prägt sein Verständnis von Glauben, Kirche und Ordensleben.
Schattenwelten - Unheimliche Horrorgeschichten und Creepypastas von Kati Winter
Unheimliche Horror Geschichte: Das Erste, was ich je gesehen habe, war eines dieser Abholfenster. Es sah genauso aus wie die, die man bei Fast-Food-Läden findet – nur dass es direkt an der Seite meines eigenen verdammten Hauses war. Drinnen war alles normal, aber draußen stand die halbe Straße auf meinem Vorgarten, las von einem leuchtenden Menü voller krakeligem,unleserlichem Kauderwelsch und bekam seine „Mahlzeiten“ – wenn man das so nennen will – nahezu augenblicklich ausgehändigt._______________________________________Verfasst von:Jonathan WojcikÜbersetzung: SpinningJennyQuelle: https://creepypasta.fandom.com/wiki/Burgrr_Entries/ Burgrr.com
Contentwarnung: Kindesmisshandlungen, häusliche Gewalt, sexualisierte Gewalt, Femizid | Der Alkoholgeruch ist stärker als seine Worte, als er seine Tochter zwingt, die Wohnungstür aufzuschließen. Drinnen steht Marija in der Küche. In dem Moment, in dem sich ihre Blicke treffen, weiß sie, dass die Grenze, die sie so lange nicht überschreiten wollte, jetzt gefallen ist – und dass es für alles, was sie sich vorgenommen hatte, zu spät ist.00:00 Intro01:00 Die Beziehung03:39 Der Bierwirt07:45 Die tickende Zeitbombe10:44 Die Tat_______________________________________***Entdecke jetzt meine Rätselkerzen und löse den Fall: CRIME CANDLES: https://shop.katiwinter.de/crime-candle Mehr von Kati: https://linktr.ee/katiwinter_______________________________________Quellen: https://pastebin.com/wmZZvZfU **Solltest du für deinen Podcast oder einen Beitrag meine Recherche als Quelle nutzen, freue ich mich über Credits.**
Kann ein Haus, kann ein Bauwerk eine Geschichte erzählen? Na klar! Als Gunnar Anfang 2026 sein neues Buch "Besser bauen mit KI" veröffentlichte, meinte York gleich: Häuser und bauen, das hat doch ganz viel mit Storytelling zu tun! Deshalb erkunden die beiden die Geschichten von Bauwerken und das Ganze wird so spannend, dass es gleich die Idee für mehr Folgen gibt. Bevor die aufgenommen werden, wird in dieser Folge über Geschichten von Berlin, das Storytelling der Elbphilharmonie, über das Drinnen und Draußen des Centre Pompidou, das Guggenheim-Museum in Bilbao und Stockfisch gesprochen. Stockfisch? Ja, hier geht es schließlich um Geschichten. Und dies ist ein Teaser. Ihr müsst schon reinhören.Ihr wollt Euer Storytelling zu verbessern? Für mehr Storytelling mit und ohne Häuser und Bauwerke, für besseres Storytelling für Change oder Kampagnen, erreicht Ihr Gunnar und York überMail: cliffhanger@narrative-impact.com oder besucht die Akademie-Seiten unserer Website!Das Buch von Gunnar, das die Inspiration für diese Folge war, findet Ihr hier:https://www.vde-verlag.de/buecher/486553/besser-bauen-mit-ki.htmlEs heißt: Besser bauen mit KIWie Künstliche Intelligenz hilft, Gebäude und Städte zu planen, zu bauen und zu managenVDE Verlag, 2026, 127 Seiten, Din A5, Broschur ISBN 978-3-8007-6553-9, E-Book: ISBN 978-3-8007-6554-6
In dieser Februar Recap-Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen unseres Familienalltags – dorthin, wo Kindergeburtstage kein „Easy peasy, bisschen Deko und fertig“ sind, sondern ein komplettes Projektmanagement mit extra Sensibilität, weil da besondere / neurodivergente Kinder beteiligt sind.Es geht um:✔ Warum klassische Geburtstagsspiele mit Gewinner:innen & Verlierer:innen für viele sensible oder neurodivergente Kinder purer Stress sind – und welche Spiele-Alternativen ohne Konkurrenzdruck es für 4–6-Jährige gibt✔ Wieso die komplette Geburtstags-Orga (Geschenke, Kuchen für Kita & Familie, Einladungen, Ablauf) für neurodivergente Eltern oft der totale Knock-out ist✔ Wie „Homeoffice mit krankem Kind“ in der Realität aussieht und warum dein Gehirn dabei einfach nicht konzentriert arbeiten kann✔ Was der Februar als dunkler, langer Wintermonat mit ständig kranken Kindern mit unserer Energie macht – und welches Learning ich für die nächsten Jahre daraus ziehe
Draußen ist es weiß und kalt, und daher ist es kaum zu glauben, dass die Frühlings-Saison im Anime-Kalender angefangen hat. Zeit sich einzumurmeln und neue Anime zu schauen! Mit dabei: "Jujutsu Kaisen Staffel 3", "Frieren Staffel 2", "Roll over and Die" und viele mehr! Timecodes: 00:00:00 Start 00:12:53 Gachiakuta (Crunchyroll) Gedanken von Viet dazu 00:16:00 Jujutsu Kaisen Season 3 (Crunchyroll) 00:34:00 Invincible (Prime Video) 00:39:20 My Hero Academia Finale Season (Crunchyroll) 00:43:40 Frieren Season 2 (Crunchyroll) 00:48:50 Roll over an Die (Crunchyroll)
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Sei es in Kreuzberg, bei Reisen Reisen oder mit eurer Smartphone-Kamera - manchmal entstehen die besten neuen Wege genau dort, wo man sie nicht geplant hat. Zum Beispiel haben wir einen neuen Podcast-Feed. Mit noch mehr Reise-Inhalten, frischen Formaten und einer Foto-Masterclass mit einem ausgezeichneten Profi-Foto-Künstler. Noch mehr Raum für Ideen, für Begegnungen und kleine Reisen im Kopf also. Und dann ist da dieser Gedanke an den Samstag - unser Lieblingstag. Berlin fühlt sich samstags anders an. Die Stadt ist wach, aber nicht hektisch, offen, aber nicht laut, und irgendwo zwischen Frühstückstisch, Kiezspaziergang und spätem Abend entsteht dieses besondere Gefühl von Freiheit. Der Tag beginnt in Kreuzberg, zwischen Altbaufenstern, Kaffeeduft und einem Kiez, der sich seit Jahrzehnten immer wieder neu erfindet. Man läuft, bleibt hängen, isst Tacos, sitzt am Wasser und merkt, dass Berlin seine Magie oft genau dort entfaltet, wo man nichts erzwingen will. Später geht es nach Mitte, in Orte, die zeigen, wie gut deutsche Küche 2026 sein kann und wie entspannt ein Abend wird, wenn man einfach den Rest passieren lässt.Diese Folge ist eine Einladung, Neues auszuprobieren und Bekanntes neu zu sehen - im Reisen-Reisen-Kosmos ebenso wie in dieser Stadt.Wenn ihr Lust habt, lasst euch treiben und kommt mit auf diese Weekender-Episode.---Unseren neuen Podcast-Feed “UNTER FREUNDEN” findet ihr überall, wo es Podcasts gibt.Unsere Werbepartner findet ihr hier.Kommt zu einer unserer LIVE-Shows:24.2.2026 Hamburg26.2.2026 München11.4.2026 Mannheim (SWR Podcastfestival)Tickets gibt es HIER.Foto-Credit: Thomas Rabsch (Instagram)Mehr Reisen Reisen gibt es hier.Noch mehr Reisen Reisen gibt es in unserem Newsletter-Magazin.---Le BonEin Frühstücksklassiker im Graefekiez mit entspannter Atmosphäre, viel Holz, Licht und Berliner Gelassenheit. Perfekt für lange Samstage mit exzellentem Kaffee, Eggs Benedict und legendären Pancakes.https://www.instagram.com/lebonberlin/GraefekiezEin ruhiger, grüner Teil Kreuzbergs zwischen Landwehrkanal und Hasenheide. Ideal zum Schlendern, Kaffeetrinken und Entdecken kleiner Läden, ohne das raue Berlin-Klischee.https://www.visitberlin.de/de/graefekiezMellowEin kleines Stück Portugal mitten in Berlin. Bekannt für Pastéis de Nata, Scones mit eigenem Twist und handwerkliches Gebäck, perfekt für den zweiten Kaffee des Tages.https://www.instagram.com/mellow.berlin/Tacos El ReyEines der wenigen Orte in Berlin, an denen Tacos wirklich ernst genommen werden. Authentisch, konzentriert und besonders bekannt für den Rib-Eye-Taco.https://www.instagram.com/tacoselrey/AdmiralsbrückeEin Berliner Treffpunkt am Wasser, an dem Menschen sitzen, Musik machen und einfach bleiben. Besonders am Wochenende ein Ort für echtes Kiezgefühl.https://www.visitberlin.de/de/admiralsbrueckeAnkerklauseUrberliner Kneipe direkt am Landwehrkanal mit Blick aufs Wasser. Drinnen rustikal, draußen im Sommer einer der schönsten Plätze der Stadt.https://www.instagram.com/ankerklause.berlin/TrioDeutsche Küche ohne Schnickschnack, aber mit maximaler Qualität. Klassiker wie Königsberger Klopse oder Senfeier neu gedacht, dazu entspannte Atmosphäre und offene Küche.https://www.instagram.com/trio.berlin/Bar FreundschaftEine elegante, zurückhaltende Bar mit großer Weinauswahl und sehr persönlicher Beratung. Ideal für lange Abende, bei denen man einfach sitzen bleibt.https://www.instagram.com/barfreundschaft/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Holz verbrennen in Kaminöfen führt im Winter in vielen Städten messbar zu schlechter Luft. Update Erde schaut auf die Gesundheitsfolgen der Gemütlichkeit und gibt Tipps für Kaminfeuer mit weniger Schadstoffen.**********In dieser Folge:0:00 - Schlechte Luft - Woran liegt's?4:10 - Schadstoffe durch Holz-Verbrennung9:45 - Abgas-Vorschriften für KaminöfenSchadstoffe durch Holz-Verbrennung12:46 - Was geht: Feuer machen mit weniger Dreck16:09 - Hörtipp: Die Goldspur16:58 - Natursound: Waldkäuze**********Ihr hört: Moderation: Ann-Kathrin Horn und Anne Preger**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Videotutorial: Richtig anheizen von oben, Bundesverband des SchornsteinfegerhandwerksHörtipp: Die Goldspur – Über die dunkle Welt des Goldhandels, WDRHolzheizungen: Schlecht für Gesundheit und Klima, Umweltbundesamt 2023Tipps vom Umweltbundesamt zum Heizen mit Holz, 2023Gesundheitsfolgen von Luftschadstoffen in Europa, Europäische UmweltagenturAlle Quellen findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Ideen, Themenwünsche? Dann schreibt uns gern unter updateerde@deutschlandfunknova.de.
In der Neujahrsfolge von wird's laut, voll – und ziemlich flauschig.Kater Lui musste über Silvester drinnen bleiben und fand das eher so mittelgut. Clemens berichtet von viel Mauzen, Unruhe und einem Kater, der dringend nach draußen wollte.Bei Sabrina dagegen herrschte nicht weniger Ausnahmezustand: Sechs Katzen, volle Bude – und mittendrin Pflegekatze Coco und Pflegekater Schnurrbert, die ihr allererstes Silvester im kalten Hamburg erlebt haben.Außerdem war Clemens mal wieder zu Besuch bei Sabrina – und einer der beiden Fellnasen hat es ihm ganz besonders angetan.
In manchen Kirchen wird an Weihnachten eine Figur des Kindes Jesus in einer feierlichen Prozessionin die Kirche getragen. Aber das Evangelium erzählt, dass er zuerst keinen Eingang bei uns Menschen fand. Die Leute mussten zu ihm rausgehen, damit Weihnachten wird.Von dem „Draußen“ dieses Kindes, das unser „Drinnen“ wird, und seinem Blick, der über uns jubelt und weint und auch unser Blick werden soll, handelt der BetDenkzettel von Weihnachten unter https://www.betdenkzettel.de/.Fra' Georg Lengerke
Jagd auf Journalisten: DGB-Bühne hetzt, linker Mob – und ein verletzter TE-Kameramann In Gießen eskalieren die Proteste gegen die Gründung der neuen AfD-Jugendorganisation: Blockaden legen die Stadt lahm, Wasserwerfer und Verletzte prägen das Bild. Von der DGB-Bühne wird gegen das Team von Tichys Einblick gehetzt – kurz darauf greifen vermummte Gruppen unseren Kameramann an und schlagen ihm zwei Zähne aus. Die Polizei rettet das Team erst im letzten Moment aus einer feindseligen Menge. TE stellt Strafanzeige wegen Angriffen auf Pressemitarbeiter. Drinnen gelingt der AfD trotz Chaos die Wahl ihrer neuen Jugendführung – draußen zeigt sich ein erschreckendes Bild linker Gewalt und demokratischer Entgleisung. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Me-Time, Streben nach Gesundheit und gesunder Ernährung: Wer sich heute um sich selbst kümmert, gilt als verantwortungsbewusst. Doch was bedeutet Selbstfürsorge wirklich – und wem nützt sie? Der Trend zu Self-Care hat Schattenseiten, die selten thematisiert werden. Die Soziologin Laura Wiesböck spricht über die Grenzen zwischen gesunder Selbstfürsorge und schädlicher Selbstfürsorge. In unserer Rubrik geht es um die Frage unseres Hörers Christian. Wo trocknen wir am besten unsere Wäsche? Drinnen, wo es warm ist oder draußen, wo Luft ist? Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Antonia Beckermann Noch mehr "Aha!"- Folgen gibt es bei WELTplus und Apple Podcasts. Alle zwei Wochen am Montag eine neue Folge. Hier bei WELT hören: https://www.welt.de/podcasts/aha-zehn-minuten-alltags-wissen/plus246844328/Noch-mehr-Alltagswissen-Aha-Bonus-Folgen-fuer-Abonnenten-Podcast.html. "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Erfolgreiche Buchmesse Halle: Volle Hallen drinnen, leere Parolen draußen +++ Antifa greift Roland Tichy und TE an – Buchmesse in Halle wird neues Leipzig – volle Säle beim „Seitenwechsel“ +++ Windkraft im Odenwald: Dossenheim und Schriesheim stimmen zu – Wälder in Gefahr +++ Merz schützt Wälder in Brasilien – nicht aber im Odenwald - Deutschland 2025: Windräder wachsen, Wälder weichen +++ RealUnit Schweiz AG – Vermögensschutz und langfristiger Werterhalt. Informieren Sie sich jetzt und schützen Sie Ihre Ersparnisse! www.realunit.de Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Es war ein grauer Nachmittag, das Leben sah aus, als hätte es vergessen, den Kontrastregler hochzudrehen. Esel und Teddy fuhren die Landstraße entlang, auf dem Rückweg von einem Podcastertreffen – irgendwo zwischen Kreisverkehr und Nirgendwo – auf der Suche nach einem Imbiss, der noch Vertrauen in warme Würstchen hatte. Da stand er plötzlich: ein kleiner, windschiefer Krämerladen. Das Schild über der Tür hing schief und trug in verblichenen Buchstaben das Wort „Morpho“. Der Schmetterling daneben war aus Metall, aber seine Flügel bewegten sich im Wind. Er sah fast lebendig aus. Drinnen roch es nach vergangenen Jahrzehnten. Zwischen verstaubten Regalen, in denen Bonbontüten und Batterien einander Gesellschaft leisteten, stand sie: eine große, blaue Box mit einem leuchtenden Bildschirm und einem Schlitz wie ein gieriger Mund. Darauf stand: „Erkenne dein Potenzial. 1 Euro.“ „Das ist ja wie ein Glückskeks mit Stromanschluss“, murmelte Teddy und warf eine Münze ein. Ein Summen, ein Brummen, ein Licht – die Maschine vibrierte, als würde sie denken. Dann spuckte sie eine kleine, blaue Karte aus. Teddy zog sie vorsichtig hervor. Darauf stand in klaren Lettern: „Wanderer – Der Weg ist heute die Antwort.“ „Passt“, sagte Teddy leise. „Ich bin ja schon unterwegs.“ Esel nickte, drückte eine eigene Münze in den Schlitz. Wieder das Brummen, das Summen, das leise Klicken. Seine Karte roch nach Druckerwärme und Schicksal. „Ingenieur – Mach etwas daraus, das nur du kannst.“ „Na super“, knurrte Esel, „ich darf was reparieren.“ Aber noch bevor sie lachen konnten, ruckte die Maschine ein letztes Mal. Eine dritte Karte erschien, leicht zerknittert, als wäre sie nicht ganz freiwillig gekommen. Darauf stand nur: „Zwecklos, aber glücklich.“ Teddy und Esel sahen sich an. Der Wind wehte durch die offene Tür. Der Krämerladen war still. Dann lachten sie – erst leise, dann laut, dann so, dass die Regale klirrten. Als sie wieder auf die Landstraße einbogen, war der Laden hinter ihnen verschwunden. Nur ein leerer Parkplatz blieb, und im Staub glitzerte ein Stück Papier, auf dem in blauer Tinte ein Schmetterling gezeichnet war.
Als der 17 jährige Hannes im Juli 92 aus dem Internat heim fährt um das Wochenende mit seiner Mutter zu verbringen, ist er überrascht. Die Rollläden sind nicht geöffnet, die Wohnung wirkt seltsam ruhig. Drinnen macht er dann eine grausame Entdeckung. Seine Mutter wurde ermordet und scheint Opfer eines sexuellen Übergriffes geworden zu sein. Noch ahnt der junge Mann nicht, dass es fast 20 Jahre dauern wird, bis der Täter enttarnt ist.
"Der Welpentrainer" ist wieder da - und das ab sofort wieder alle 14 Tage! Und wir starten in den Herbst mit ein paar tollen Tipps. André Vogt und Eva Birkenholz haben sich dazu mal überlegt, wie man das Training für euren Liebling am besten von Draußen nach Drinnen verlegen kann und welche Dinge dabei am sinnvollsten sind und am meisten Spaß machen! Seid gespannt auf eine tolle Folge mit ganz viel Input. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/DerWelpentrainer Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Moderatorin Lydia Bißmann spricht mit den Künstlerinnen Victoria Pollauf und Julia „Julez“ Wolf über Kunst zwischen drinnen und draußen, über Arbeitsweisen, Räume und Herausforderungen junger Kunstschaffender. Im Gespräch erzählen sie auch, warum es manchmal Sinn macht, sich 79 Stunden ohne Handy, Buch und Musik einzusperren – und wieso Kreide oft länger hält als Lack.
Da ein Wahllokal nur alle paar Jahre öffnet, wird es zu den Pop-Up-Locations gezählt. Drinnen sitzen Menschen auf Kinderstühlchen in schlecht gelüfteten Räumen, damit all diejenigen, die die Briefwahl vergessen haben, dennoch ihre Stimme abgeben können. Von Uli Winters.
Markus 3,31-35 31 Noch während Jesus sprach, kamen seine Mutter und seine Geschwister. Aber weil so viele Menschen bei ihm waren, konnten sie nicht zu ihm gelangen. Sie blieben vor dem Haus stehen und baten, Jesus herauszurufen. 32 Drinnen saßen die Leute dicht um Jesus gedrängt; sie richteten ihm aus: »Deine Mutter, deine Brüder und deine Schwestern warten draußen auf dich. Sie wollen mit dir reden!« 33 Doch Jesus fragte zurück: »Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Geschwister?« 34 Dann sah er seine Zuhörer an, die rings um ihn saßen, und sagte: »Das hier sind meine Mutter und meine Geschwister. 35 Denn wer Gottes Willen tut, der ist für mich Bruder, Schwester und Mutter!«File Download (11:52 min / 5 MB)
In der Nacht zum 20. Januar 1969 schleichen sich zwei Männer an ein abgelegenes Munitionslager der Bundeswehr in Lebach. Drinnen schlafen junge Soldaten, nichtsahnend, dass diese Nacht für vier von ihnen tödlich enden wird. Wenige Minuten später fallen Schüsse. Eine neue Folge „Tatort Saarland“.
Seit seinem holprigen Start bei der Kanzlerwahl ist Friedrich Merz viel im Ausland unterwegs gewesen. In Kyjiw, Paris und Brüssel freut man sich darüber, dass Deutschland wieder politisch handlungsfähig ist. Doch kann “Außenkanzler” Merz wirklich die hohen Erwartungen erfüllen, die er im Wahlkampf geweckt hat? Zum Beispiel, was die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine betrifft? Und kann es sein, dass die neue Migrationspolitik von Schwarz-Rot am Ende vor allem aus Symbolen besteht? In einer neuen Podcastfolge von “Was Jetzt – Der Wahlkreis” diskutieren Paul Middelhoff, Robert Pausch und Lisa Caspari aus den Politikredaktionen von ZEIT und ZEIT ONLINE über sechs Thesen zur neuen Regierung. Ist Schwarz-Rot wirklich ein “Männerladen” und wie ist Merz' eindringlicher Appell zu verstehen, dass wir alle bitteschön viele Überstunden machen sollen, um die deutsche Wirtschaft zu retten? Der nächste Wahlkreis erscheint am 7. Juni. Moderation: Lisa Caspari Produktion: Pool Artists [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
LEONARDO SECUNDO - neugierig, fragend, fühlend - neue und schöne Welten hörend sehen!
Ich glaube es ist Zeit Selbstgespräche zu führen mit den Sternen unseren Vätern mit dieser wunderbaren Erde die voll von Leben ist im Wasser in der Luft und in der Erde und mit uns selbst wir sind alle drei Galaxien und Planeten mit denen es sich lohnt in Verbindung zu stehen wie wunderbar Leonardo Secundo :))=
In der Nacht auf den 2. Juli 1989 brannte an der Alexanderstrasse 38 in Chur ein altes Haus. Drinnen feierten zuvor 15 Tamilinnen und Tamilen ein kleines Familienfest. Zwei Männer und zwei Kinder starben in den Flammen – es waren die Buben der Familie Kandiah, Murali und Mugunthan.Der Brand geschah in einer ziemlich fremdenfeindlichen Stimmung in der Schweiz, insbesondere gegen Tamilinnen und Tamilen. In den Wochen vor dieser Brandnacht hingen in Chur Flugblätter der «ATO – Anti Tamilen Organisation». Nach dem Brand tauchte ein rechtsextremes Bekennerschreiben auf. Trotz dieser Hinweise auf eine rechtsextreme Tat wurde im rechtsextremen Milieu nie ermittelt.Was sagt das über die Zeit der späten 1980er-Jahre in der Schweiz aus? Wie präsent war der Rechtsextremismus in der Schweizer Geschichte? Und welchem Umgang pflegt die Schweiz heute mit solchen Taten?Die «Magazin»-Autorinnen Barbara Achermann und Anja Conzett haben 35 Jahre nach dem verheerenden Brand nochmals ausführlich zu diesem Fall recherchiert und unter anderem den Historiker und Rechtsextremismus-Experten Damir Skenderovic gefragt, wie diese Tat im Kontext der späten 1980er-Jahre verstanden werden muss. Was sie dabei herausgefunden haben, erzählen sie in einer neuen Staffel des Podcasts «Unter Verdacht».Gäste: Barbara Achermann und Anja ConzettHost: Noah Fend Skript: Noah Fend und Mirja GabathulerSchnitt und Produktion: Noah FendSoundlayout: Tobias HolzerLinks:Hier gibt's die «Magazin»-Recherche zum NachlesenMit einem Abo des «Tages-Anzeigers» hören Sie jeweils alle Folgen von «Unter Verdacht» vorab. Ein Spezialangebot (29.90 für die ersten 6 Monate) findet ihr unter podcast.tagesanzeiger.ch Ihr möchtet keine neue Folge verpassen? Den Newsletter «Unter Verdacht» bringt die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crime Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Zum brandneuen PDF-Journal - endlich dranbleiben! Kennst du das? Draußen fühlst du dich irgendwie freier, sicherer – und du merkst: Ich erröte viel seltener. Aber kaum bist du drinnen, sei es im Büro, in einem Café oder bei einem Treffen in geschlossenen Räumen, geht's los: Die Hitze kommt, dein Gesicht wird rot – und dein Gedankenkarussell fängt an sich zu drehen. In dieser Folge schauen wir uns an, warum das so ist – und vor allem: Was du tun kannst, damit du auch drinnen entspannter bleibst.Zum brandneuen PDF-Journal - endlich dranbleiben!Zum Erröten SOS-Guide jetzt sichern! Hier kommst du zu der 0€ Audio-Selbsthypnose für einen neuen Umgang mit deiner Errötungsthematik.Hier kommst du zur Anmeldung für die "Sharing & Caring Supportgruppe" für Frauen mit Errötungsthematik.Mein für dich zusammengestelltes Ätherische Öle-Set bei Errötungsthematik Ein kostenfreies Kennenlerngespräch für Coaching, Hypnose und ätherische Öle kannst du dir direkt bequem hier buchen, ansonsten schreib mir eine Mail oder eine Nachricht auf einem meiner Social Media Kanäle.Hier meine Kontaktdaten:Mein Instagram (@kathrinschlinkert)Mein Facebook (@kathrinschlinkertcoaching)Mein Facebook (@reconnection.with.oils)Mein Youtube (@kathrinschlinkert)Mein BlogEmail: hello@kathrinschlinkert-coaching.deMeine WebsiteAlles Liebe,Kathrin
"I haven't been outside in a long time. It's just too much to take in all at once." Zu Hause, in den eigenen vier Wänden. Draußen regnet es. Drinnen ist es gemütlich, und man fühlt sich wohl. So sollte es zumindest sein. Die Sache ändert sich jedoch, wenn man eingesperrt ist und nicht raus darf, weil draußen eine unsichtbare Gefahr lauert – eine Gefahr, die einem sehr gefährlich werden kann. Deswegen bleiben die Leute drinnen, schotten sich ab und wünschen sich nichts sehnlicher, als gerade draußen zu sein. All das haben wir in der Corona-Zeit erlebt. Schon nahezu gespenstisch, dass genau in dieser Zeit auch ein Spiel von der Legende Hideo Kojima erschien, das fast wie ein Spiegel unserer eigenen Situation wirkte. Naja, zumindest wenn wir selbst Paketboten wären. Death Stranding war ein kontroverses Spiel. Die einen hassen es, die anderen lieben es. Wie wir dazu stehen, findet ihr aber nur heraus, wenn ihr diese Folge hört. Und die kommt sogar mit Lieferung frei Haus! gez. Die Lage der Nerdtion
Sie sind enthüllt - alle Akten zu JFKs Ermordung. Auf über 60.000 Seiten könnten jene Hinweise versteckt sein, nach denen hunderttausende Menschen seit Jahrzehnten suchen. Der Mythos, dass JFK nicht vom Einzeltäter Lee Harvey Oswald alleine getötet wurde, besteht bis heute und es ist eine der hartnäckigsten Verschwörungstheorien, die es gibt. Stecken Geheimdienste wie der russische KGB oder der israelische Mossad dahinter? Oder war es sogar ein Inside Job und JFK wurde von der CIA getötet? Die Fake Busters haben sich durch die Aktenberge gegraben, interessante Einblicke erlangt und für euch zusammengefasst.Bleibt skeptisch, aber hört uns gut zu…Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Finde uns auch auf Instagram.Abonniere uns auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns einen Kommentar oder eine Bewertung.Mehr unserer Podcasts gibt es unter kurier.at/podcasts Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sarre, Claudia www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Borchard, Ralf www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Ein großer Tag für den deutschen Basketball! Ein anstrengender für Buschi. Weil Schmiso Unterstützung aus Berlin bekommt. Dennis Schröder - was ein Anführer! Bonga ballert! Obst angekommen. Franz scored - aber nur von Drinnen. Und Freitag wird Frankreich gerupft! Also auf jeden Fall wenn sie so spielen wie heute gegen Japan, Die Lauschangriff-Specials zum Basketball werden präsentiert von der ING.
Jetzt im Sommer finden wieder viele Hochzeiten statt. Drinnen, draußen und an ungewöhnlichen Orten. Es gibt Hochzeiten im Hubschrauber, Trauungen unter Wasser oder auch am FKK-Strand. Die WDR 2 Satiriker Didi Jünemann und Jürgen Becker haben die skurrilen Feier-Formen mal unter die Lupe genommen. Von Becker / Jünemann.
Ingolfur Blühdorn prophezeit eine „andere Moderne“, die nur ein erneuter Versuch wäre, den Widersprüchen des Neoliberalismus die Spitze abzubrechen. Blüht uns ein noch stärkeres Durchregieren des Staates als bisher und eine noch rigidere Trennung zwischen Oben und Unten, Drinnen und Draußen? Ein Kommentar von Irmtraud Gutschke. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.
In dieser Episode des Zukunftsarchitekten, dem Systems Engineering Podcast, geht es um die Bedeutung einer klaren Systemabgrenzung zu Beginn eines Projekts. Als Systemingenieur, der dir Tipps und Impulse gibt, erläutere ich, warum es wichtig ist, mit einer klaren Systemabgrenzung zu starten und wie du dabei vorgehen kannst, um eine akzeptierte Darstellung deines Systems zu erhalten. Eine Systemabgrenzung hilft dir, Einblicke in die Einbettung deines Systems zu gewinnen und Informationen über externe und interne Systemelemente zu erhalten. Durch die Diskussion über diese Elemente und die Identifizierung von Akteuren, die das System nutzen oder bedienen, könnt ihr ein gemeinsames Verständnis aufbauen und Missverständnisse frühzeitig klären. Durch die Systemabgrenzung kannst du auch eine Stakeholderliste erstellen und Anwendungsfälle identifizieren, die das System unterstützen soll. Darüber hinaus können vorhandene interne Elemente überprüft werden, ob sie für das aktuelle Projekt wiederverwendet werden können, was Zeit und Ressourcen spart. Die erlangten Informationen aus der Systemabgrenzung können auch für das Schnittstellenmanagement genutzt werden. Ein gut verwaltetes Schnittstellenmanagement hilft dabei, Probleme bei der Integration des Systems in die reale Umgebung zu vermeiden und die Kommunikation mit externen Systemen zu erleichtern. Für die Umsetzung einer Systemabgrenzung empfehle ich, leichtgewichtig mit einem Flipchart oder einem Whiteboard zu beginnen und später digitale Tools wie PowerPoint oder Visio zu nutzen. Die kontinuierliche Pflege des Systemkontexts hilft dabei, langfristig einen Mehrwert aus der Arbeit zu generieren. Zum Abschluss gebe ich drei Tipps: Beginne leichtgewichtig, sorge für ein einheitliches Verständnis im Team und pflege den Systemkontext kontinuierlich. Falls du an Systemkontext-Plakaten interessiert bist, kannst du diese auf meiner Webseite erwerben. Ich danke dir fürs Zuhören und wünsche dir einen hohen Wirkungsgrad bei deinen Projekten. Tschüss und bis zum nächsten Mal beim Zukunftsarchitekten, dem Systems Engineering Podcast.
• Hörspieldebüt • Die BRD in den 1970ern. Draußen: amerikanische Soldaten und Fahndungsplakate der RAF. Drinnen: eine protestantisch geprägte Welt. Eine Pfarrerstochter erinnert sich an ihre Kindheit in einer „Anstalt“ für beeinträchtigte Menschen. Von Annedore Bauer www.deutschlandfunkkultur.de, Hörspiel
Schmitz, Rudolf www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Schmitz, Rudolf www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Passenheim, Antje www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Gerold Vorländer ist Rheinländer. Und im Herzen Kelte. Auf etlichen Reisen nach England und Schottland fing der Pfarrer Feuer für die keltische Spiritualität. Unter anderem inspiriert ihn die Kommunität Iona. Mit uns spricht er über Kraftquellen, Drinnen-und-Draußen-Denken, über Komfortzonen, Respekt und Seelenfreunde, über den domestizierten Heiligen Geist und darüber, die Heimat hinter sich zu lassen.
Jedem Anfang liegt ein Zauber inne und Zauberer tricksen eben gerne, sagt Kabarettist Severin Groebner. Sendedatum: 30.12.2023
Breitband - Medien und digitale Kultur (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Die App Bluesky wurde 2019 von Twitter entwickelt. Jetzt ist sie autark und soll mit X konkurrieren. Noch kann man nur über Einladung rein. Drinnen gibt es viele Ex-Twitter-User in einer lockeren, Twitter-ähnlichen Umgebung inklusive Besonderheiten. Gavin Karlmeier, Dennis Kogle, Marcus Richter, Vera Linßwww.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
Am 11. April 2017 explodieren neben einem Bus in Dortmund drei Sprengsätze. Drinnen sitzt die Mannschaft des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund (BVB), ein Spieler und ein Polizist werden verletzt. Die Ermittler finden am Tatort drei identische Bekennerschreiben, die auf einen islamistischen Hintergrund der Tat hinweisen. Doch dann stößt ein BVB-Fan in Österreich durch Zufall auf einen völlig anderen Hinweis. Rudolf Scheuchl lebt in der Kurstadt Bad Ischl, er ist nicht nur eingefleischter Borussia-Fan, sondern auch Börsenexperte. Und er besitzt Aktien seines Lieblingsvereins. Am Tag des Anschlags fällt ihm eine ungewöhnliche Transaktion an der Börse auf: Jemand spekuliert offenbar darauf, dass der Kurs der BVB-Aktie abstürzt. Scheuchl ist sich sicher, dass es einen Zusammenhang zum Attentat auf den Mannschaftsbus geben muss. Er versucht, die Behörden alarmieren. Doch zunächst scheint ihn niemand ernst zu nehmen. In der Podcast-Serie Inside Austria rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, folgen Sie uns doch und lassen Sie uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at. Einen Überblick über Themen und Entwicklungen in Österreich finden Sie auf derstandard.at und auf spiegel.de. Mit dem Rabattcode Standard können unsere Hörer*innen jetzt drei Monate lang für 30 Euro das Angebot von SPIEGEL Plus testen und 50 Prozent sparen. Alle Infos dazu finden Sie auf spiegel.de/derstandardMehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,– im ersten Monat testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung
// Ich war am Rhein und habe eine Familie besucht, die ihren Alltag mit einer außergewöhnlichen Idee lebendiger und – wie sie es selbst beschreiben – auch deutlich gesünder gemacht hat: Katja und Marcel schlafen seit mittlerweile 10 Monaten auf der Terrasse. Jede Nacht. Drinnen gibt's deshalb jetzt ein Zimmer mehr, was wiederum Nils und Finn freut, die Söhne der beiden. Wir sprechen über die Schattenseiten des Home Office, den Sternenhimmel, das Machen und zwitschernde Vögel. Die Vier erzählen von Schnee am Morgen, taghellen Blitzen und dem Cowboyhut, der Marcel geheimnisvolle Kräfte verleiht. Die Nacht habe ich natürlich gleich mit auf der Terrasse verbracht ... Ach ja, und es gibt eine großartige Nachricht: Der Dokumentarfilm über meine Deutschland-Expedition läuft tatsächlich ab dem 22. Juni im Kino! Hier kannst du den Newsletter zum Podcast abonnieren: https://www.christofoerster.com/freiraus Da der FREI RAUS Podcast ohne ein großes Medienhaus oder andere Geldgeber im Rücken produziert wird, freue ich mich über jede Unterstützung: https://steadyhq.com/freiraus/
Das Spiel, das wir suchen, ist eine Ballsportart, die vor etwa 150 Jahren in England erfunden wurde und wegen Dauerregen nach Drinnen zog. Und? Weißt du's schon? Welches Spiel suchen wir? Ich sag' es dir! Weißt du's schon? - Werbepartner http://werbepartner.weisstdusschon.de Supporter*in werden mit Weißt du's schon? + Apple Podcasts Abo: https://apple.co/3FPh19X Steady Mitgliedschaft: https://steadyhq.com/wds PayPal-Spende: https://bit.ly/3v891w3 Mehr Infos: https://weisstdusschon.de/#support Feedback, Fragen, Rätselwünsche? Email: christian@weisstdusschon.de Instagram: https://instagram.com/weisstdusschon Mehr Infos im Web: https://weisstdusschon.de
Hörspieldebüt · Draußen: Amerikanische Soldaten und Fahndungsplakate der RAF. Drinnen: eine protestantisch geprägte Welt. Eine Pfarrerstochter erinnert sich an ihre Kindheit in den 70ern: in einer »Anstalt« für geistig und körperlich Behinderte. // Mit Annedore Bauer, Stephanie Eidt / Komposition: Andreas Bick / Regie: Annedore Bauer und Thomas Kitsche / Autorinnenproduktion 2021 // Exklusive Hörspiel- und Kultur-Tipps unter br.de/kultur-newsletter
Hörspieldebüt · Draußen: Amerikanische Soldaten und Fahndungsplakate der RAF. Drinnen: eine protestantisch geprägte Welt. Eine Pfarrerstochter erinnert sich an ihre Kindheit in den 70ern: in einer »Anstalt« für geistig und körperlich Behinderte. // Mit Annedore Bauer, Stephanie Eidt / Komposition: Andreas Bick / Regie: Annedore Bauer und Thomas Kitsche / Autorinnenproduktion 2021 // Exklusive Hörspiel- und Kultur-Tipps unter br.de/kultur-newsletter
Eigentlich war dieser Podcast ja dazu gedacht Klaas Heufer-Umlauf psychologisch dahingehend abzusichern, dass im Falle eines möglichen abrupten Karriereendes die Wiedereingliederung in die normale Gesellschaft nicht so schwer fällt. Über jeder Entertainmentkarriere hängt bekanntlich das Damoklesschwert der unfreiwilligen Frührente und da tut man gut daran rechtzeitig mit der Auswilderung aus dem Luxusleben zu beginnen. Regelmäßige Gespräche mit einfachen Menschen wie Thomas Schmitt oder Jakob Lundt sollten dabei helfen. Auch richtige Arbeiter zum Anfassen, wie etwa Pfeife mit seine ganzen Kabels ständig, sollten Klaas ein Gefühl für die echte Welt zurückbringen. Was kostet ein Liter Milch? Was ist ein Bus? Oder kleine Alltagstipps, wie Klamotten abends waschen statt wegschmeißen. Was aber - und auf diesen Fall war diese Maßnahme nicht ausgelegt - wenn sich nach einiger Zeit rauskristallisiert, dass ausgerechnet Deutschlands schrulligster Prominenter KHU der mit Abstand normalste des Podcast-Trios ist? Gut erkennbar wird diese steile (aber leider wahre) These in der vorliegenden Ausgabe Baywatch Berlin. Sagen wir es wie es ist: Schmitt ist endgültig mit Sack und Pack in seine Fantasiewelt umgezogen. Nicht, dass sich durch seine geistige Abwesenheit die echten Probleme nicht stapeln würden, aber solange er im Computerspiel „Elden Ring“ den Bosskampf mit Margit nicht hinter sich gebracht hat, macht er erstmal gar nichts anderes mehr. Muss man sich mal vorstellen. Drinnen in der Muffbude sucht ein grauhaariger Mittvierziger mit dem Controller in der Hand eine blaue Flasche Vulkan-Asche oder so ähnlich und im Hausflur explodiert der Briefkasten. Livin la Vida Schmitti! Auch nicht viel besser: Jakob. Der mehrfach vorbestrafte Lebensmittelvernichter hat sich wieder zwei neue wehrlose Opfer gesucht. Unter dem Vorwand eines „Wettbewerbs" rief er erneut den (ausgedachten) Titel „Goldene Rouladenkönigin 2022" aus. Mutter Schmitt und Mutter Klaas stehen automatisch im Finale und Chefjuror trägt seitdem in freudiger Erwartung stets Messer & Gabel bei sich. All das in der neuen Folge Baywatch Berlin mit dem schönen Titel: „Endboss der Peinlichkeiten" Guten Appetit. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin