POPULARITY
Categories
Mháire und Nico quatschen zwanglos über Neuigkeiten aus der Welt der Rollenspiele. Dies ist Folge 6 eines Formats, in dem wir uns - ohne euch mit zu viel Kompetenz zu belasten - über Neuigkeiten aus der Welt der analogen (und manchmal digitalen) Spiele unterhalten. Diese Folge ist teils vor und teils während der Gencon 2026 entstanden und hat deswegen mehrere Zeitsprünge. Die Themen: Daggerheart Release Party Ennie-Nominierungen Ennie-Gewinner Vampire 5E? D&D Pressekonferenz D&D und WoW D&D und Star Wars Mehr News von der Gencon News zu eigenen Büchern
In dieser Folge von Psycho-Logisch spricht Thomas Schnura mit der Psychologin Dr. Lena Kornyeyeva über die Frage, warum Opfer von Gewalt oft jahrzehntelang schweigen. Dr. Lena Kornyeyeva ist Psychologin, Paarcoach und Trainerin für emotionale Kompetenz nach Wertprinzip. Seit über 22 Jahren begleitet sie Menschen dabei, wertschätzende Beziehungen aufzubauen und ihren Selbstwert zu stärken. Anhand eindrücklicher Beispiele aus der therapeutischen Praxis beleuchten Thomas und Lena, wie Übergriffe das Selbstwertgefühl beschädigen und eine Entmachtung erzeugen, die Betroffene daran hindert, über das Erlebte zu sprechen. Lena erklärt den engen Zusammenhang zwischen Wert, Wirksamkeit und der Fähigkeit, sich zu artikulieren – und warum die Angst vor sekundärer Traumatisierung, Scham und Schuldgefühle das Schweigen zusätzlich verfestigen. Gemeinsam diskutieren sie, ob Wiedergutmachung möglich ist, welche Rolle kognitive Verzerrungen und Machthierarchien spielen und warum gewaltfreie Kommunikation ein entscheidender Schlüssel für einen respektvollen Umgang miteinander ist.Links:https://doktorlena.de/termineInstagram: @wertprinzipPSYCHO, LOGISCH! Der Podcast des Verbandes Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater. In unseren Folgen erwarten Sie spannende Interviews, Fachgespräche und jede Menge Wissen rund um Psychologie und Psychotherapie. Mit dem 14-tägigen Rhythmus der Veröffentlichung neuer Ausgaben haben wir die Möglichkeit, auf brandaktuelle Themen einzugehen. Wir freuen uns auf zahlreiche VFP-Mitglieder und Gäste, die ihr Wissen mit uns teilen. Jetzt reinhören!Links:VFP - Verband Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater e.V.WebseiteInfos zum PodcastMitglied werdenFacebookYouTubeKontakt:Tel: 05021-8650320Mail: service@vfp.dePostadresse:Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße 1431582 Nienburg/Weser
Viele Juristinnen sind überzeugt: Wer fachlich exzellent arbeitet, zuverlässig Ergebnisse liefert und sich kontinuierlich weiterbildet, wird früher oder später automatisch gesehen. Doch genau dieser Gedanke gehört zu den größten Karriere-Irrtümern. Leistung ist die unverzichtbare Grundlage für deinen beruflichen Erfolg – sie allein sorgt jedoch nicht dafür, dass die richtigen Menschen deine Kompetenz wahrnehmen.
Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
"Ich habe alles richtig gemacht – warum bekomme ich trotzdem nur Absagen?"Diese Frage begegnet mir aktuell häufiger denn je.In dieser Folge spreche ich über zwei Coaching-Fälle, die mich besonders bewegt haben: Ein Kunde mit zwei Masterabschlüssen, Unternehmererfahrung und fast 600 Bewerbungen – und eine Biologin, die trotz hervorragender Qualifikationen einfach keine passende Stelle findet. Beide haben eines gemeinsam: Sie zweifeln inzwischen an sich selbst.Doch genau hier liegt das eigentliche Problem.Nicht mangelnde Kompetenz.Sondern die Art, wie Kompetenz wahrgenommen wird.Ich zeige dir, warum Qualifikation heute nur die Eintrittskarte ist – und weshalb Klarheit, Positionierung und Sichtbarkeit darüber entscheiden, ob du überhaupt eine Chance bekommst.In dieser Folge erfährst du unter anderem:warum Recruiter oft nur wenige Sekunden auf deinen Lebenslauf schauenweshalb mehr Weiterbildungen nicht automatisch deine Chancen erhöhenwie Wahrnehmungsverzerrungen (Biases) Einstellungsentscheidungen beeinflussenwarum eine starke persönliche Marke wichtiger wird als ein weiterer Titelwie du aufhörst, dich über Bewerbungsabsagen zu definierenweshalb ein strategischer Neustart oft mehr bringt als die 601. Bewerbung.Außerdem spreche ich darüber, warum so viele Menschen versuchen, ihre Defizite zu beheben, obwohl sie eigentlich ihre Stärken sichtbar machen müssten.Denn häufig fehlt dir nicht die Kompetenz.Es fehlt eine klare Antwort auf die Frage:Wofür stehst du eigentlich?Ich teile mit dir die fünf wichtigsten Hebel, mit denen du deine berufliche Positionierung nachhaltig stärken kannst – von deiner persönlichen Marke über Sichtbarkeit bis hin zum Aufbau eines starken Netzwerks.Ein Gedanke aus dieser Folge ist mir besonders wichtig:Karriere entsteht nicht nur durch Können. Karriere entsteht dadurch, dass andere dein Können erkennen und verstehen.Die Botschaft dieser FolgeHör auf, immer mehr Wissen anzuhäufen, nur um dich irgendwann gut genug zu fühlen.Stattdessen zeig der Welt, wer du bist, wofür du stehst und welchen Unterschied du machst.Denn Kompetenz öffnet Türen – sichtbar wirst du erst durch Klarheit.
Wiedererkennung schaffen Shownotes Wie kannst Du Wiedererkennung schaffen, damit Menschen Dich nicht nur kurz wahrnehmen, sondern sich später auch wirklich an Dich erinnern? Genau darum geht es in Episode 957 von TomsTalkTime. Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten veröffentlichen regelmäßig gute Inhalte. Sie teilen Wissen, geben hilfreiche Tipps und investieren viel Zeit in ihre Sichtbarkeit. Trotzdem bleibt bei ihrer Zielgruppe oft wenig hängen. Das Problem ist meistens nicht fehlende Kompetenz. Häufig fehlt eine klare Linie, die sich durch alle Inhalte zieht. Wer heute über Marketing spricht, morgen über Motivation und nächste Woche über Führung, kann zwar vielseitig wirken. Für die Zielgruppe bleibt aber unklar, wofür diese Person eigentlich steht. Wenn Du Wiedererkennung schaffen möchtest, brauchst Du deshalb nicht jeden Tag eine neue Botschaft. Du brauchst eine klare Botschaft, die Du regelmäßig aus unterschiedlichen Perspektiven vermittelst. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, warum Wiederholung, Klarheit und Beständigkeit entscheidend sind, wenn Du mit Deinem Namen für ein bestimmtes Thema stehen möchtest. Wiederholung schafft Vertrauen: Die meisten Menschen sehen nur einen kleinen Teil Deiner Inhalte. Deshalb musst Du wichtige Aussagen häufiger kommunizieren, bevor sie wirklich im Gedächtnis bleiben. Klarheit macht Dich erinnerbar: Menschen merken sich keine komplizierten Leistungslisten. Sie merken sich einfache Verbindungen zwischen einer Person und einem klaren Thema. Zu viele Themen schwächen Deine Marke: Unterschiedliche Inhalte sind kein Problem, solange sie auf dieselbe Kernbotschaft einzahlen und ein klarer roter Faden erkennbar bleibt. Wiederholen bedeutet nicht kopieren: Du kannst dieselbe Botschaft mit neuen Geschichten, Beispielen, Erfahrungen und Blickwinkeln immer wieder interessant erzählen. Sprachliche und visuelle Muster helfen: Wiederkehrende Formulierungen, Farben, Begriffe und Formate sorgen dafür, dass Deine Inhalte schneller erkannt werden. Eine Kernbotschaft bleibt im Kopf: Dein Markt sollte in einem einfachen Satz erklären können, wofür Du stehst und bei welchem Problem man an Dich denken sollte. Vielleicht hast Du bisher vermieden, Deine wichtigsten Aussagen zu wiederholen, weil Du Deine Zielgruppe nicht langweilen möchtest. Doch genau hier liegt oft ein Denkfehler. Für Dich ist Deine Botschaft jeden Tag präsent. Deine Zielgruppe begegnet ihr dagegen vielleicht nur gelegentlich. Was sich für Dich wie eine Wiederholung anfühlt, ist für andere möglicherweise der erste oder zweite Kontakt mit diesem Gedanken. Wenn Du Wiedererkennung schaffen willst, solltest Du deshalb nicht ständig nach völlig neuen Themen suchen. Entscheidend ist, dass Du Deine zentrale Botschaft konsequent sichtbar machst und sie immer wieder mit konkreten Beispielen verbindest. Du musst dabei nicht lauter werden und Dich auch nicht künstlich inszenieren. Du darfst ruhig, klar und verlässlich auftreten. Genau dadurch entsteht das Vertrauen, das langfristig aus einem unbekannten Experten eine bekannte und erinnerbare Marke macht. Diese Episode zeigt Dir, wie Du Wiedererkennung schaffen kannst, ohne Deine Persönlichkeit zu verändern. Du brauchst keine tägliche Selbstdarstellung. Du brauchst eine verständliche Botschaft, eine erkennbare Haltung und die Geduld, beides konsequent zu wiederholen. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten investieren viel Zeit in ihre Sichtbarkeit. Sie veröffentlichen Beiträge, nehmen Videos auf, schreiben Newsletter oder starten einen Podcast. Trotzdem entsteht häufig das Gefühl, dass die eigene Botschaft kaum hängen bleibt. Vielleicht kennst Du das auch: Du lieferst wertvolle Inhalte, aber Deine Zielgruppe verbindet Deinen Namen noch nicht klar mit einem bestimmten Thema. Andere Experten werden schneller empfohlen, obwohl sie fachlich nicht unbedingt besser sind. Der Grund liegt häufig nicht in der Qualität Deiner Arbeit. Es fehlt an einer klaren Linie, an regelmäßiger Wiederholung und an einer Botschaft, die Menschen leicht verstehen und weitererzählen können. Wenn Du Wiedererkennung schaffen möchtest, musst Du deshalb nicht ständig etwas völlig Neues erfinden. Viel wichtiger ist, dass Du Deine wichtigsten Gedanken konsequent und aus unterschiedlichen Perspektiven kommunizierst. Warum Wiederholung Vertrauen erzeugt Viele Unternehmer glauben, sie würden ihre Zielgruppe langweilen, wenn sie ein Thema mehrfach ansprechen. Dabei vergessen sie, dass die meisten Menschen nur einen kleinen Teil ihrer Inhalte sehen oder hören. Was sich für Dich bereits wie die zehnte Wiederholung anfühlt, ist für einen potenziellen Kunden vielleicht der erste bewusste Kontakt mit Deiner Botschaft. Menschen brauchen mehrere Berührungspunkte, bevor sie Deinen Namen mit einem Thema verbinden. Wenn Du Wiedererkennung schaffen willst, darfst Du Deine Kernaussage deshalb regelmäßig wiederholen. Das bedeutet natürlich nicht, dass Du immer denselben Beitrag veröffentlichen solltest. Du kannst neue Beispiele nutzen, persönliche Erfahrungen einbauen, Kundenfragen beantworten oder einen bekannten Gedanken aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Die Form verändert sich. Die zentrale Botschaft bleibt bestehen. Klarheit macht Deine Expertenmarke erinnerbar Woran sollen Menschen denken, wenn sie Deinen Namen hören? Wenn Du diese Frage nicht klar beantworten kannst, wird es auch Deiner Zielgruppe schwerfallen. Viele Experten sprechen über zahlreiche Themen, weil sie ihre gesamte Erfahrung zeigen möchten. Dadurch wirkt die Kommunikation jedoch schnell unübersichtlich. Menschen merken sich keine langen Listen mit Leistungen. Sie merken sich einfache Verbindungen. Vielleicht bist Du der Experte für Podcasting mit KI. Vielleicht hilfst Du Unternehmern dabei, ihre Positionierung zu schärfen. Oder Du zeigst Selbstständigen, wie sie systematisch Kunden gewinnen. Natürlich kannst Du deutlich mehr als diese eine Sache. Für eine starke Expertenmarke braucht Dein Markt aber zunächst eine verständliche Schublade. Genau diese Klarheit hilft Dir dabei, Wiedererkennung zu schaffen. Ein roter Faden statt ständiger Themenwechsel Unterschiedliche Themen sind grundsätzlich kein Problem. Entscheidend ist, ob Deine Zielgruppe die Verbindung zwischen diesen Themen erkennt. Wenn Du an einem Tag über Marketing, am nächsten Tag über Motivation und anschließend über Führung sprichst, kann jeder einzelne Inhalt hilfreich sein. Ohne einen gemeinsamen roten Faden entsteht jedoch keine klare Wahrnehmung. Frage Dich deshalb bei jedem Inhalt: Zahlt dieses Thema auf meine Kernbotschaft ein? Wenn Deine Expertenmarke beispielsweise für bessere Sichtbarkeit steht, können Positionierung, Content, Podcasting und künstliche Intelligenz sehr gut zusammenpassen. Die Verbindung muss für Deine Zielgruppe nur verständlich bleiben. Wenn Du Wiedererkennung schaffen möchtest, brauchst Du also keine thematische Langeweile. Du brauchst eine erkennbare Richtung. So wiederholst Du Dich, ohne langweilig zu werden Eine starke Kernbotschaft lässt sich auf viele unterschiedliche Arten erzählen. Du kannst eine persönliche Geschichte verwenden, einen typischen Fehler erklären, eine Kundenfrage beantworten oder eine konkrete Schritt-für-Schritt-Anleitung erstellen. Du kannst darüber sprechen, warum Deine Methode funktioniert und welche Erfahrungen Dich zu Deiner Haltung geführt haben. Auf diese Weise bleibt Dein Content abwechslungsreich, obwohl die grundlegende Botschaft gleich bleibt. Das heißt, Du wiederholst nicht einfach dieselben Wörter. Du wiederholst Deine Überzeugung. Genau diese konsequente Haltung sorgt dafür, dass Menschen Vertrauen entwickeln und Dich langfristig mit Deinem Thema verbinden. Sprachliche und visuelle Muster gezielt einsetzen Auch wiederkehrende Formulierungen, Farben, Bilder und Formate helfen dabei, Wiedererkennung zu schaffen. Ein typischer Einstieg, ein fester Abschlusssatz oder ein bestimmter Aufbau kann zu einem wichtigen Bestandteil Deiner Marke werden. Bei TomsTalkTime gehört beispielsweise der Satz „Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe" fest zur Verabschiedung. Solche Elemente wirken oft klein. Durch ihre regelmäßige Verwendung werden sie jedoch vertraut und bleiben im Gedächtnis. Du brauchst dafür kein kompliziertes Branding-Konzept. Einige wenige Merkmale, die konsequent verwendet werden, können bereits einen großen Unterschied machen. Definiere Deine eine Kernbotschaft Was sollen andere Menschen über Dich sagen, wenn Du nicht im Raum bist? Vervollständige dazu den folgenden Satz: „Wenn jemand Hilfe bei … braucht, soll er an mich denken." Deine Antwort sollte kurz, verständlich und konkret sein. Nutze diese Kernaussage anschließend auf Deiner Website, in sozialen Netzwerken, in Gesprächen und in Deinem Podcast. Du musst nicht lauter werden als Deine Wettbewerber. Du musst auch nicht jeden Tag ein neues Thema erfinden. Wenn Du Wiedererkennung schaffen willst, brauchst Du vor allem Klarheit, Beständigkeit und die Geduld, Deine Botschaft oft genug sichtbar zu machen. Weitere Episoden und die Möglichkeit, Tom eine persönliche Sprachnachricht zu schicken, findest Du unter https://tomstalktime.com/. Klicke dort am Bildschirmrand einfach auf „Frag Tom". Mehr über die wichtigsten persönlichen Eigenschaften erfolgreicher Multi-Millionäre erfährst Du unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Gratis-Ressourcen für DJs: https://www.djmikehoffmann.deDu hast eine Frage zum Thema DJ? Schreib mir einfach auf:▶ Instagram: https://www.instagram.com/djmikehoffmann▶ YouTube: https://www.youtube.com/c/djmikehoffmannÜber mich! ▶ Mein Name ist Mike, ich verhelfe Hochzeits- & Event-DJs zu mehr Bekanntheit, planbaren Anfragen, lukrativeren Aufträgen und Premium-Gagen ab 2.000 € aufwärts – damit man mit Weniger Auflegen - Mehr Verdienen kann.Wenn du das auch willst, komme in mein Mentoring und lass dich unterstützen. https://www.djmikehoffmann.de
Du sitzt im Online-Meeting vor der Kamera – und kommst bei den anderen nicht so an, wie du es aus dem echten Raum gewohnt bist. Warum das so ist und was du dagegen tun kannst, erklärt mein heutiger Gast Martin Heppner, Berater und Trainer für VideoKommunikation. In dieser Episode erfährst du: Warum deine Wirkung online schon entsteht, bevor du den ersten Satz sprichst Was „Verkörperung" bedeutet – und wie Körper und Präsenz durch die Kamera wirken Wie dein Setup (Licht, Ton, Bildausschnitt, Hintergrund) deine Kompetenz zeigt – oder verdeckt Warum dir niemand sagt, wie du online wirklich wirkst – und wie du es herausfindest Was du mit dem, was du bereits hast, sofort besser machen kannst – ganz ohne neue Ausrüstung Über Martin Heppner: Über 25 Jahre Erfahrung in Marketing und Werbung, fast 20 davon mit eigener Agentur. TÜV-zertifizierter Scientific Trainer mit neurowissenschaftlichem Ansatz. Co-Autor des Buches „wissen macht wirkung – Präsenztechniken für Auftritt, Vortrag und Präsentation" (gemeinsam mit Elma Esrig, Frank & Timme Verlag). Links: Martin Heppner Martin auf LinkedIn Diskutiere mit in der „Stimme wirkt!"-Community Dein persönlicher SELBSTCHECK FÜHRUNG hier kostenlos **********Dein Voicecoach Arno Fischbacher begleitet Dich auf Deinem persönlichen Weg von Stimm-Besitzer zum Stimm-Benutzer!Die beiden Hosts dieses Podcasts: Arno Fischbacher und Andreas K. Giermaier (Lernen der Zukunft)✅ Hast Du Fragen? Schreib an podcast@arno-fischbacher.com✅ Du willst mit Arno persönlich sprechen? Gern: https://arno-fischbacher.com/espresso
Warum landen Bauprojekte vor Gericht? Geht es tatsächlich um Bauverträge, Mehrkostenforderungen und juristische Spitzfindigkeiten? Oder liegen die eigentlichen Ursachen ganz woanders? In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Andreas Hörl, Geschäftsführer sowie Leiter der Bauwirtschafts- und Baurechtsabteilung der Bodner Gruppe, über Konflikte, Streitigkeiten und Gerichtsverfahren in der Bauwirtschaft. Dabei wird schnell deutlich: Die meisten Konflikte entstehen nicht aufgrund fehlender Paragraphen, sondern aufgrund fehlender Kommunikation, mangelnder Entscheidungsfreude und eines zunehmenden Rückzugs aus persönlicher Verantwortung. Wir sprechen über die Rolle von Bauwirtschaft und Baurecht, über den gesellschaftlichen Wandel hin zu mehr Absicherung und Bürokratie sowie über die Frage, warum viele Entscheidungen heute nicht mehr dort getroffen werden, wo sie eigentlich getroffen werden sollten. Außerdem gibt Andreas spannende Einblicke in die Zusammenarbeit zwischen Technikern und Juristen und erklärt, warum fachliche Kompetenz oft der beste Schutz gegen Konflikte ist. In dieser Folge erfährst du: • Warum Bauprojekte tatsächlich vor Gericht landen • Welche Rolle Kommunikation und Persönlichkeit dabei spielen • Weshalb fehlende Entscheidungen Projekte lähmen • Warum technische und juristische Kompetenz zusammengehören • Wie Konflikte frühzeitig gelöst werden können Eine Folge für alle, die Projekte erfolgreich abwickeln und Streitigkeiten vermeiden möchten. Herzlichst dein Stefan Ufertinger ➡ Vernetze dich gerne mit mir auf [LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/stefan-ufertinger/) ➡ Hier erreichst du meine Abteilung der [AFRY](https://afry.com/de-at/kompetenz/bauwirtschaft?page=3488) ➡ Oder schreib mir: contact@stefanufertinger.com
351: Schreibst du noch für Google – während Claude & Co. längst entscheiden, wen sie empfehlen? Dann könnte genau das der Grund sein, warum dir spannende Aufträge und Kunden entgehen. In dieser Episode erfährst du, warum viele Expert:innen und Unternehmer:innen trotz hoher Kompetenz für KI-Systeme praktisch unsichtbar bleiben. Dabei sind weder fehlender Content noch mangelndes SEO das zentrale Problem, sondern eine unklare Positionierung und Markenbotschaften, die weder Menschen noch KI eindeutig zuordnen können. Du lernst, welche 3 Denkfehler dich aus der digitalen Empfehlungsliste werfen, warum zu viele Themen deine Sichtbarkeit schwächen und wie du aus deiner Expertise ein klares Markenprofil entwickelst, das Vertrauen schafft – und von modernen KI-Plattformen als relevant und empfehlenswert erkannt wird. Wenn du es künftig nicht dem Zufall überlassen möchtest, ob die KI dich empfiehlt oder übersieht, dann ist diese Folge ein Muss.
Lang ist es her! Nicht seit der letzten Folge, sondern seit der letzten Folge mit Juliana Afram
3151 Ärger mit Dienstleister Eben komme ich gerade von einem Telefonat mit einem Dienstleister. Ein rotzfrecher Typ am Telefon. Wirklich rotzfrech. Und ich habe dann höflich zu ihm gesagt: Das und das ist zu beheben. Da sind Mängel vorhanden. Als Dienstleister. Sehr nett, sehr höflich. „Nein, geht nicht. Das macht nur der Chef. Und der ist bis 17. im Urlaub." Ich mache gar nichts. Aber es gibt doch einen Meister. Der hat das doch gemacht. Der kann das doch wieder in Ordnung bringen. „Nein, kann er nicht. Reklamationen macht nur der Chef. Seien Sie jetzt geduldig. Da warten Sie drauf. Und sonst lassen Sie es doch einfach schocken." Wir sprechen hier von 20.000 Euro. Da will ich doch alles daran setzen, dass der Kunde zufrieden ist mit der Dienstleistung. Aber solche super Leute am Telefon machen dir mehr kaputt. Die zerstören dir alles. Im ersten Affekt wollte ich sofort eine Ein-Punkte-Bewertung bei Google machen. Ich wollte dann sofort eine böse Mail schreiben. Dann habe ich mir gedacht: Nein, auf dieses Niveau lässt du dich jetzt einfach nicht herunter. Ich bin ja Gott sei Dank in der glücklichen Lage: Ich habe noch nichts bezahlt. Also alles gut. Dann tun wir es halt einfach auf den 16. Jetzt kannst du wieder sagen: Das ist aber auch nicht schön und so. Weißt du was? Wenn der Meister noch da ist und nur der Chef im Urlaub ist, dann kann doch der Meister die ersten kleinen Mängel beheben, oder? Das kann man doch machen. Mit dem Chef kann man dann das Große anschauen. Aber nicht einfach nur sagen: Da geht jetzt gar nichts. Klare Anweisungen. Das kann ich so nicht stehen lassen. Das ist mir egal. Wissen Sie was? Ich diskutiere jetzt hier nicht mehr länger mit Ihnen. Machen Sie, was Sie wollen. Was für eine Kompetenz haben die Leute? Und dann steige ich aus. Ich steige einfach aus. Weil ich keine Lust habe, mit solchen hochqualifizierten Leuten am Telefon herumzudiskutieren. Mache ich nicht. Mache ich einfach nicht. Und jetzt warten wir einfach mal ab. Es geht hier nicht darum, andere Leute schlechtzumachen. Und warum mache ich das gerade hier im Podcast? Damit du einfach in die Reflexion gehen kannst und mal überprüfst: Wie ist es denn in deiner Firma? Wie läuft es in deiner Firma ab? Hast du auch so komische Leute am Telefon? Die meinen, die Leute sind ganz nett. Ja, ganz nett reicht heute nicht mehr. Du musst die Menschen begeistern. Du musst sie echt begeistern, dass die Leute sagen: Boah, wie geil ist denn das? Da gehe ich gerne hin. Was werde ich jetzt machen? Ich werde diese Firma mit Sicherheit nie mehr empfehlen. In keinster Art und Weise. Ich habe jetzt im Moment Namen nicht genannt, aber das wird auch noch kommen. Ich mag kein Bashing machen, aber weißt du: Freude. Das erste Wort, das man sagen könnte: „Oh, Herr Crameri, das tut mir sehr, sehr leid. Das ist aber wirklich nicht in Ordnung. Wir schauen, dass wir das lösen." Nimm doch dem Kunden schon mal den Wind aus den Segeln. Dann sagt er: Okay, jetzt müssen wir schauen, wie wir das Ganze lösen. Aber einfach zu sagen: „Reklamation macht nur der Chef. Der ist jetzt im Urlaub. Der ist erst am 17. Juli wieder da." Und wir haben heute den 1. Juli. Also letztendlich die ersten 17 Tage gar nichts. Obwohl es Freitag ist, ist die Frage, ob er da ist oder erst dann am Montag. Man hätte auch sagen können: „Wissen Sie was? Ich setze mich für Sie ein. Ich melde mich nachher." Verstehst du? Und dann wäre doch die Sache gut gewesen. Aber gleich dagegenhalten? Muss der einen Machtkampf mit mir machen? Hat der Frust zu Hause mit seiner Familie? Hat er sonst irgendwie Frust? Muss er das am Kunden ausleben? Ja, kann man machen. Kann man einfach machen. Aber damit verliert man einfach. Und ich kann einfach nur eines sagen: Viele Chefs checken das einfach nicht. Denen ist das nicht bewusst. „Oha, da war wieder ein unzufriedener Kunde. Der hat wieder gemotzt. Also ein blöder Mann." Ja, ist nicht schlimm. Ein Kunde ist blöd. Der zweite. Der dritte. Der vierte. Der fünfte. Plötzlich sind es zehn Kunden. Plötzlich zwanzig Kunden. Und plötzlich wundert man sich: Jetzt ist alles anders geworden. Jetzt läuft halt alles nicht mehr. Ja, dann fang doch mal bei dir an. Und wenn du magst: Ich mache auch VIP-Coaching und Beratungen für Firmen. Ich mache immer wieder Mystery-Tests. Und du bist erstaunt. Du wirst erstaunt sein, wie schlecht es bei manchen Firmen wirklich ist. In diesem Sinne. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #Service #Kundenservice #Reklamation #Dienstleistung #Servicewüste #Kundenzufriedenheit #Unternehmertum #Mitarbeiter #Führung #Verantwortung #MysteryTest #VIPCoaching #Erfolg #Reflexion #Podcast #Ergebnisorientiert #ErnstCrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Autorität aufbauen Shownotes Wie kannst Du Autorität aufbauen, ohne laut, künstlich oder aufdringlich zu wirken? Genau darum geht es in Episode 956 von TomsTalkTime. Viele Unternehmer, Selbstständige und Coaches kennen das Gefühl: Sie verfügen über Erfahrung, liefern gute Arbeit und wissen genau, wovon sie sprechen. Trotzdem bekommen andere Menschen mehr Aufmerksamkeit. Das kann frustrierend sein. Besonders dann, wenn lautere Wettbewerber sichtbarer sind, obwohl ihre fachliche Kompetenz nicht unbedingt größer ist. Schnell entsteht die Frage, ob man selbst aggressiver auftreten, mehr versprechen oder sich stärker in Szene setzen müsste. Die klare Antwort lautet: Nein. Du kannst Autorität aufbauen, ohne Dich zu verbiegen. Entscheidend ist nicht, wie laut Du bist, sondern wie klar, hilfreich und verlässlich Du kommunizierst. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, warum Kompetenz allein nicht ausreicht. Dein Markt muss Deine Erfahrung auch erkennen und einordnen können. Das bedeutet nicht, dass Du Dich selbst ständig als Experten bezeichnen solltest. Viel stärker wirken konkrete Beispiele, klare Einschätzungen und nachvollziehbare Empfehlungen. Klarheit wirkt stärker als Lautstärke: Menschen vertrauen nicht automatisch demjenigen, der am meisten redet. Sie vertrauen der Person, die Zusammenhänge verständlich erklärt und Orientierung gibt. Eine klare Position schafft Vertrauen: Wenn niemand genau weiß, wofür Du stehst, bleibst Du austauschbar. Eine erkennbare Haltung sorgt dafür, dass Menschen Dich einordnen und weiterempfehlen können. Erfahrung statt Eigenlob: Du kannst Deine Expertise sichtbar machen, indem Du von echten Situationen, Ergebnissen und Fehlern berichtest. So kannst Du Autorität aufbauen, ohne anzugeben. Du musst nicht jedem gefallen: Eine klare Meinung wird nicht von allen geteilt. Das ist völlig normal. Autorität entsteht nicht durch allgemeine Zustimmung, sondern durch nachvollziehbare Überzeugungen. Beständigkeit schlägt Lautstärke: Lautere Wettbewerber können kurzfristig mehr Aufmerksamkeit bekommen. Wer jedoch regelmäßig hilfreiche Inhalte veröffentlicht, baut langfristig Vertrauen auf. Eine Kernaussage bleibt im Gedächtnis: Definiere ein Thema, mit dem Dein Name verbunden werden soll. Wiederhole diese Botschaft konsequent auf Deiner Website, in sozialen Medien, in Gesprächen und in Deinem Podcast. Wenn Du Autorität aufbauen möchtest, brauchst Du deshalb keine künstliche Inszenierung. Du brauchst Klarheit, eine erkennbare Haltung und die Bereitschaft, Deine Botschaft regelmäßig zu zeigen. Vielleicht hast Du bisher geglaubt, dass Deine gute Arbeit irgendwann automatisch für sich sprechen wird. Aber Menschen können nur das wahrnehmen, was Du sichtbar machst. Das heißt, Deine Zurückhaltung ist nicht grundsätzlich das Problem. Problematisch wird sie erst dann, wenn Deine Zielgruppe nicht versteht, welchen Wert Du liefern kannst. Diese Episode hilft Dir dabei, einen Weg zu finden, der zu Deiner Persönlichkeit passt. Du musst nicht lauter werden als andere. Du darfst ruhiger, klarer und konsequenter kommunizieren. Genau so kannst Du Autorität aufbauen und endlich als die starke Stimme wahrgenommen werden, die Du fachlich längst bist. Shownotes und Episodendetails Viele fachlich starke Unternehmer und Experten werden unterschätzt. Nicht weil ihnen Wissen oder Erfahrung fehlen, sondern weil ihre Kompetenz nach außen nicht klar genug sichtbar wird. Vielleicht kennst Du diese Situation. Du siehst Menschen in Deinem Markt, die häufiger posten, größere Versprechen machen und deutlich selbstbewusster auftreten. Gleichzeitig weißt Du, dass Deine eigene Arbeit mindestens genauso wertvoll ist. Dann entsteht schnell ein innerer Konflikt: Du möchtest Autorität aufbauen und ernst genommen werden, aber Du willst nicht zum Selbstdarsteller werden. Genau an diesem Punkt setzt diese Episode an. Autorität beginnt mit einer klaren Aussage Menschen brauchen Orientierung. Sie möchten verstehen, welches Problem Du löst, welchen Weg Du empfiehlst und warum Deine Einschätzung vertrauenswürdig ist. Wenn Du jede Aussage sofort abschwächst, wirkst Du möglicherweise unsicher, obwohl Du fachlich genau weißt, was Du tust. Natürlich musst Du nicht so tun, als hättest Du auf jede Frage eine perfekte Antwort. Du darfst aber klar sagen, was Du beobachtest und welche Handlung Du daraus ableitest. So kannst Du Autorität aufbauen, ohne dominant oder künstlich aufzutreten. Deine Position macht Dich unterscheidbar Viele Selbstständige möchten niemanden ausschließen. Deshalb formulieren sie ihre Botschaft möglichst breit. Das Ergebnis ist häufig eine Kommunikation, die zwar niemanden stört, aber auch kaum jemanden berührt. Eine klare Position bedeutet nicht, dass Du provozieren musst. Sie bedeutet, dass Menschen erkennen können, wofür Du stehst. Welche Methoden empfiehlst Du? Welche Fehler beobachtest Du immer wieder? Welche Überzeugung prägt Deine Arbeit? Wenn Du diese Fragen beantwortest, kannst Du Autorität aufbauen und gleichzeitig authentisch bleiben. Zeige, statt Dich selbst zu bewerten Du musst nicht behaupten, dass Du der beste Experte bist. Erzähle lieber, welches Problem ein Kunde hatte, welche Entscheidung getroffen wurde und welches Ergebnis daraus entstanden ist. Auch Fehler und schwierige Erfahrungen sind wertvoll. Sie zeigen, dass Du nicht nur theoretisches Wissen wiedergibst, sondern echte Situationen erlebt und daraus gelernt hast. Konkrete Geschichten wirken glaubwürdiger als große Behauptungen. Warum Wiederholung so wichtig ist Viele Unternehmer vermeiden Wiederholungen, weil sie glauben, ihre Zielgruppe kenne die Botschaft bereits. In Wahrheit sehen die meisten Menschen nur einen Bruchteil Deiner Inhalte. Wenn Du Autorität aufbauen möchtest, musst Du deshalb nicht jeden Tag eine völlig neue Idee erfinden. Du solltest Deine wichtigste Botschaft immer wieder aus verschiedenen Blickwinkeln erklären. Genau dadurch entstehen Wiedererkennung und Vertrauen. Dein konkreter nächster Schritt Vervollständige diesen Satz: „Menschen kommen zu mir, wenn sie Hilfe bei … brauchen." Wähle zunächst ein klares Thema. Nutze diese Kernaussage auf Deiner Website, in Social Media, in Gesprächen, in Präsentationen und in Deinem Podcast. Bleib dabei ruhig und konsequent. Du musst Dich nicht verbiegen. Du musst nicht der Lauteste sein. Aber Du solltest Deinem Markt regelmäßig zeigen, welche Erfahrung Du hast und welche Orientierung Du geben kannst. So kannst Du Schritt für Schritt Autorität aufbauen, Vertrauen gewinnen und endlich ernst genommen werden. Mehr Informationen, weitere Episoden und die Möglichkeit, Tom eine Sprachnachricht zu senden, findest Du unter https://tomstalktime.com/. Klicke dort am Bildschirmrand auf „Frag Tom". Das Hörbuch über die wichtigsten persönlichen Eigenschaften von Multi-Millionären findest Du unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Warum verlieren Unternehmen ihre besten Mitarbeitenden? Weshalb scheitern Teams oft nicht an Kompetenz, sondern an ihrer Führung? Dr. Bernd R. Olma erklärt, warum klassische Führungsmodelle immer häufiger an ihre Grenzen stoßen und wie potenzialaktivierende Führung Motivation, Innovationskraft und Zusammenarbeit nachhaltig verbessert. Im Podcast spricht er über Verantwortung, Teamdynamik, Konflikte und die Bedeutung von Wertschätzung im Arbeitsalltag. Eine spannende Folge für Unternehmer, Führungskräfte und alle, die Teams erfolgreicher, motivierter und zukunftsfähiger entwickeln möchten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Autoindustrie unter Druck – wie Volkswagen und Co. wieder konkurrenzfähig werden. Jürgen Pieper und Jutta Menzenbach im GesprächIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um die Krise der deutschen Automobilindustrie, den wachsenden Wettbewerb aus China und die Frage, wie Hersteller wie Volkswagen wieder wettbewerbsfähiger werden können.Ich spreche mit dem langjährigen Autoanalysten Jürgen Pieper über die aktuelle Lage bei Volkswagen. Er erklärt, warum Werkschließungen trotz der drastischen Forderungen des Managements schwer durchzusetzen sein dürften und welche Rolle die Arbeitnehmervertretung sowie das Land Niedersachsen dabei spielen.Ein Schwerpunkt liegt auf den strukturellen Problemen des Konzerns. Volkswagen kämpft mit hohen Kosten, komplexen Entscheidungswegen und zahlreichen Marken und Beteiligungen. Jürgen Pieper erläutert, warum der Konzern vereinfacht werden muss, welche Geschäftsbereiche verkauft werden könnten und weshalb Einsparungen beim Einkauf und in der Entwicklung möglicherweise wichtiger sind als eine reine Senkung der Personalkosten.Außerdem geht es um die Schwierigkeiten bei Audi und Porsche. Beide Marken leiden unter sinkenden Gewinnen und Absatzproblemen. Besonders der wechselhafte Kurs bei der Elektromobilität hat Porsche viel Geld, Reputation und möglicherweise auch das Vertrauen einiger Kunden gekostet.Ein weiteres Thema ist der Rückstand der deutschen Autoindustrie bei Software, Konnektivität und digitalen Technologien. Während chinesische Hersteller ihre Fahrzeuge von der Software ausgehend entwickeln, versuchen traditionelle Autobauer, neue digitale Systeme nachträglich in bestehende Strukturen zu integrieren.Im zweiten Gespräch spreche ich mit Jutta Menzenbach, Managing Partner und Global Head of Automotive Tech bei Boyden. Sie erklärt, welche Führungskräfte die Automobilindustrie jetzt benötigt und warum klassische Ingenieurskunst und die Geschwindigkeit der Tech-Welt stärker miteinander verbunden werden müssen.Dabei geht es auch um unterschiedliche Unternehmenskulturen. Etablierte Konzerne stehen für Prozessstabilität und industrielle Exzellenz, während Technologieunternehmen schneller, experimenteller und risikobereiter arbeiten. Entscheidend sind deshalb Führungspersönlichkeiten, die zwischen diesen Welten vermitteln und gemeinsame Strukturen schaffen können.Jutta Menzenbach erläutert außerdem, warum fachliche Kompetenz allein für Führungspositionen nicht mehr ausreicht. Gefragt sind Menschen, die Orientierung geben, Unsicherheit aushalten, Veränderungen gestalten und ihren Mitarbeitern mehr Eigenverantwortung ermöglichen.Außerdem im Podcast:Warum Volkswagen trotz der aktuellen Krise weiterhin Gewinne erzieltWeshalb Werkschließungen politisch und unternehmerisch schwer durchzusetzen sindWarum hohe Personalkosten nur einen Teil der Probleme erklärenWie Volkswagen durch weniger Marken und Beteiligungen einfacher werden könnteWeshalb Audi und Porsche ihre frühere Stärke verloren habenWarum deutsche Hersteller bei Software und Konnektivität zurückliegenWelche Vorteile chinesische Autobauer bei der Fahrzeugentwicklung habenWelche Führungskräfte die Automobilindustrie künftig benötigtWarum klassische Industrie- und moderne Tech-Kulturen häufig aneinandergeratenWeshalb Führung, Unternehmenskultur und Personalentscheidungen über den Erfolg der Transformation entscheidenEin Gespräch über Volkswagen, Werkschließungen, Elektromobilität, Software, chinesische Wettbewerber, Kostenstrukturen, Konzernkomplexität, Automotive Tech, Future Skills, Unternehmenskultur und die Frage, wie die deutsche Automobilindustrie wieder international konkurrenzfähig werden kann.
Wer sich sehr für seinen Job engagiert, findet es mitunter schwer, sich abzugrenzen. Die meisten Aufgaben sind wichtig und jemand muss sie doch erledigen! Wenn du auch dazu neigst, dich schuldig zu fühlen, weil du nicht immer beherzt zupackst und alles gewissenhaft erledigst, was erledigt werden sollte, dann ist diese Folge genau richtig für dich. Und falls dich das Thema „Abgrenzung“ interessiert, dann empfehle ich dir mein Buch „Mental Load im Job“. Wie immer ist es als Hörbuch, E-Book und Taschenbuch erhältlich. Hier kannst du dir einen Termin für ein unverbindliches Gespräch mit mir aussuchen: https://lemper-pychlau.youcanbook.me
Der Montag ist Secret Magic Talk Tag! Auch diese Folge liefert wieder alles, was inzwischen mehr als 3.500 Hörer Woche für Woche begeistert: Kompetenz, Leidenschaft und die Fähigkeit, sich selbst nicht allzu ernst zu nehmen.Alle Infos und Trailer zu den vorgestellten Produkten findest du in den Shownotes.Die besten Tricks, Hilfsmittel, Downloads, Kartenspiele und Bücher warten im Bauchladen der großen und kleinen Wunder, dem Secret Magic Store.
65 Jahre Pflege in einem Gespräch: Christa Olbrich, Krankenschwester und Pflegewissenschaftlerin, blickt zurück – und nach vorn. Warum lohnt sich der Blick in die Pflegegeschichte? Und was bedeutet das für die Zukunft der Profession, für Akademisierung, Kompetenz und den Umgang mit KI?In dieser Folge:- Warum die Prägung durch Orden und Frauenrolle bis heute nachwirkt- Wie die deutsche Pflege in den 1980ern „aufwachte" und begann, sich zu fragen: Was ist Pflege eigentlich?- Was Pflegekompetenz wirklich bedeutet – und warum sie keine Tätigkeit ist- Der zähe Weg der Akademisierung und die Rolle einzelner Pionierinnen- Welche Chance die Pflege in KI hat, um zur „Seele der Pflege" zurückzufindenWichtige Links:Zum JobboardZum EventkalenderSchau dir unseren neuen Videokurs an!Jetzt Übergabe Mitglied werdenÜbergabe bei Instagram
Ein 600-Seiten-Angriff auf die Bürgerrechte – klammheimlich am Parlament vorbei. Während ganz Deutschland die WM verfolgt, plant Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) den Umbau des Rechtsstaats. Während Deutschland abgelenkt ist, liegt ein neuer Referentenentwurf zur Neugestaltung des Verfassungsschutz- und des BND-Gesetzes auf dem Tisch. Verfassungsrechtler Dr. Ulrich Vosgerau stellt im Gespräch mit Maximilian Tichy klar: Uns droht hier zwar kein unkontrollierter Geheimdienststaat nach US-Vorbild, weil unseren Diensten dazu schlicht die Kompetenz fehlt – aber der Machtmissbrauch ist in diesem Referentenentwurf schon angelegt. Denn der Verfassungsschutz jagt keine Schwerverbrecher, sondern nimmt fast ausschließlich legale politische Ansichten von Bürgern ins Visier. Dazu kommt der neue Plan: Der Bundesnachrichtendienst (BND) soll massenhaft Daten an zentralen Internetknotenpunkten wie Frankfurt abgreifen. Weil man In- und Auslandskommunikation im Netz nicht trennen kann, werden deutsche Staatsbürger automatisch mitbespitzelt. Dazu kommt noch eine Schwäche des deutschen Rechtssystems: illegal erworbene Beweise dürfen trotzdem gegen die Bürger verwendet werden. Einen Rechtsschutz gegen dieses Vorgehen der Spione gibt es nicht. Statt unabhängiger Richter soll eine "Gerichtsartige“ Kommission die Geheimdienste sowohl steuern als auch kontrollieren. So werden die Bürger einem nicht gewählten, nicht öffentlichen und nicht rechtsstaatlichen Tribunal ausgeliefert. Was ist Ihre Meinung zu dem neuen Referentenentwurf? Diskutieren Sie mit uns in den Kommentaren!
Österreich wird älter – und gleichzeitig digitaler. Anfang 2026 waren rund 1,91 Millionen Menschen in Österreich über 65 Jahre alt. Seit 2021 leben in Österreich sogar mehr Senior:innen als Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren. Während Amtswege, Bankgeschäfte und Gesundheitsleistungen zunehmend digital abgewickelt werden, stellt sich eine zentrale gesellschaftspolitische Frage: Wie können alle Menschen am digitalen Leben teilhaben? In dieser Folge spricht Anna-Lisa Bier mit Edith Simöl, der Leiterin der Servicestelle Digitale Senior:innen. Gemeinsam diskutieren sie, welche Herausforderungen ältere Menschen im digitalen Alltag erleben, welche Rolle digitale Bildung spielt und wie Künstliche Intelligenz, Cyberkriminalität und der rasante digitale Wandel die Anforderungen an digitale Kompetenzen verändern. Außerdem geht es um die Verantwortung von Politik, Verwaltung und Gesellschaft: Welche Maßnahmen braucht es, um digitale Teilhabe langfristig zu sichern? Wie können Bildungsangebote gestaltet werden, damit sie möglichst viele Menschen erreichen? Und warum ist digitale Kompetenz heute eine Voraussetzung für Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe? Weiterführende Links: Bildungsangebote und weitere Informationen der Digitalen Senior:innen Selbsttest Wie digital fit sind Sie? Mehr zu der Digitalen Dekade der EU Mehr zu Digital Austria, der Digitalen Kompetenzoffensive der Österreichischen Bundesregierung Mehr zu dem europäischen Referenzmodell für digitale Kompetenzen Über die Bevölkerungsprognosen der Statistik Austria (Standard.at) Studie "Digital Skills Austria 2026" der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH Studie "Seniorinnen und Senioren in der digitalen Welt" von Bitcom Deutschland Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Ein Podcast von und mit Diplom-Psychologin Kedo Rittershofer. Du weißt, was Du kannst – aber vertraust Du Dir auch, wenn Du nicht weißt, was kommt? Selbstvertrauen wird oft mit Kompetenz verwechselt. Doch echtes Selbstvertrauen hat nichts damit zu tun, alle Antworten zu kennen oder alle Risiken auszuschließen. In dieser Folge schauen wir uns an, wie fehlendes Selbstvertrauen sich im Alltag zeigt, warum viele Menschen auch dem Leben selbst nicht vertrauen – und was beides miteinander zu tun hat. Außerdem erfährst Du, was psychologisch dahintersteckt und wie man das Vertrauen zurück bekommen kann. Hier kannst Du ein Einzel-Coaching buchen: https://kedo-rittershofer.com/coaching-gespraeche/ Hier erfährst Du mehr über das Glücklich SEIN Training: https://kedo-rittershofer.com/gluecklich-sein-training/
Der Bedarf an internationalen Fachkräften wächst – besonders im Gesundheitswesen. Doch erfolgreiche Integration beginnt nicht erst am Arbeitsplatz. Sie beginnt mit Sprache, Fachwissen, kulturellem Verständnis und einer realistischen Vorbereitung auf den Berufsalltag in Deutschland.Genau hier setzt unser Dozententeam an. Wir verbinden Deutsch und Fachsprache mit interkultureller Kompetenz, praxisnaher Qualifizierung und digitalen Lernformaten. So erreichen wir Fachkräfte bereits in ihren Herkunftsländern – flexibel, ortsunabhängig und gezielt auf ihre beruflichen Anforderungen vorbereitet.Unser Team stellt sich deshalb internationaler und digitaler auf. Nicht, weil Digitalisierung ein Trend ist, sondern weil moderne Weiterbildung Grenzen überwinden muss. Internationale Perspektiven im Dozententeam helfen uns, unterschiedliche Lernbiografien besser zu verstehen. Digitale Formate ermöglichen zugleich eine kontinuierliche Begleitung – von der ersten Orientierung über Anerkennungsverfahren und Prüfungen bis hin zur beruflichen Praxis.Unser Anspruch ist klar: Wir wollen nicht nur Wissen vermitteln. Wir wollen Menschen handlungsfähig machen.CO:TRAIN steht für Bildung, die verbindet – sprachlich, beruflich und international.Ein Podcast vom Dozententeam Sophia und Thomas Montag.
121STUNDEN talk - Online Marketing weekly I 121WATT School for Digital Marketing & Innovation
Karrieren im Online Marketing verlaufen selten geradlinig. Neue Plattformen entstehen, Disziplinen verändern sich und Technologien wie KI verschieben ganze Aufgabenbereiche. Entscheidend ist deshalb nicht, den perfekten Karriereweg zu kennen, sondern beweglich zu bleiben. In Folge #180 des 121WATT Podcasts sprechen Sarah und Patrick über ihre eigenen beruflichen Umwege, wichtige Wendepunkte und darüber, welche Fähigkeiten heute wirklich helfen, im digitalen Marketing voranzukommen.
Du kannst dich jetzt für die neue Female Leadership Academy auf die E-Mail Liste setzen und dir deinen Platz im Herbst-Semester sichern!Ein Kommentar im Meeting, ein skeptischer Blick, Widerstand im Team: Plötzlich fühlen wir uns klein, übergangen oder nicht ernst genommen.Mangelnde Akzeptanz hat selten etwas mit Kompetenz zu tun. Es geht um Status, unbewusste Dynamiken und die Bereitschaft, im Sinne der Sache auch mal unpopulär zu sein. Und nicht selten um die eigene Interpretation und Missverständnisse. Vera Strauch beantwortet eine Hörerinnenfrage: “Wie führe ich ältere Teammitglieder, die meinen Führungsstil ablehnen?” Diese Episode zeigt dir anhand von 5 Ideen, wie du aus Widerstand aufrichtiges Vertrauen baust.
(#213) Jedes Mal, wenn du nicht souverän auftrittst, verschenkst du einen wirkungsvollen Eindruck und in deiner Selbstständigkeit Umsatz. Souveränitäts-Expertin Fatma Erol-Kilic zeigt, warum mangelnde Souveränität nicht als Bescheidenheit, sondern als fehlende Kompetenz gelesen wird. Sie erklärt, welche kleinen und doch wesentlichen Signale dafür sorgen, dass du an Souveränität verlierst.Mit Fatma spreche ich in diesem Gespräch darüber, warum identisches Verhalten bei Männern und Frauen unterschiedlich gelesen wird und wie dich dein Hochstaplersyndrom in entscheidenden Momenten klein hält. Du erfährst, warum Ablehnung kein Zeichen von Scheitern ist, sondern ein ganz normaler Aspekt einer gesunden Selbstständigkeit. Wir sprechen außerdem über ihren eigenen Weg in ihrer Selbstständigkeit, welche Hürden sie gemeistert und welche Glaubenssätze sie auflösen durfte. Höre jetzt rein.Timestemps:00:33 Was Frauen fehlende Souveränität wirklich kostet01:33 Warum Weichmacher fatal sind06:45 Fatmas Weg zu Selbstwert und Selbstbewusstsein08:39 Der Imposter und wie sie ihn abschüttelt14:23 Warum Selbstzweifel nicht die Norm sein müssen18:02 Praxisbeispiel: "Ich mache das alleine"21:28 Identisches Verhalten, unterschiedliche Lesart bei Mann und Frau26:45 Warum Irritation beim Gegenüber okay ist31:09 Druck rausnehmen: Strukturelle Vorbereitung auf Preisgespräche39:00 Nervosität begrüßen44:35 Für Fortgeschrittene: Klarheit auf dem nächsten Level46:33 Der wesentliche Tipp für Honorar-Gespräche50:27 Warum "Ich versuch‘s mal" dir nicht dient52:08 Absagen gehören dazu55:09 Fatmas Tipp für StartendeVollständige Shownotes und weitere Informationen findest du unter https://julia-lakaemper.com/podcast/213/
Computer und Kommunikation (komplette Sendung) - Deutschlandfunk
Kloiber, Manfred www.deutschlandfunk.de, Computer und Kommunikation
Systemrelevante Aargauer Spitäler sollen im Notfall gerettet werden können. Die Regierung will das Spitalgesetz ändern, um in eigener Kompetenz eine Milliarde Franken verteilen zu können. Die Parteien waren in der Vernehmlassung der Meinung, dass sie dabei auch mitreden wollen. Weiter in der Sendung: · Beim Eigenmietwert im Kanton Aargau ändert sich nichts. Man könne ihn nicht wieder senken – obwohl er 2029 abgeschafft werde, findet der Regierungsrat. Eine Senkung verlangt hatte die bürgerliche Mehrheit im Parlament. · Erneut hat ein Landwirtschaftsfeld gebrannt. Beim Strohpressen in Hornussen hat eine Ballenpresse Feuer gefangen. Es ist einer von vielen solcher Brände in letzter Zeit wegen Hitz und Trockenheit.
Spotify empfiehlt uns Musik und Podcasts, Instagram zeigt Videos und Fotos, die uns gefallen sollen und Netflix die potenzielle neue Lieblingsserie. Und das alles gesteuert von KI-Algorithmen. Sie geben vor, unseren Geschmack zu kennen. Tatsächlich aber bilden sie ihn nicht nur ab: Sie prägen unser Stilempfinden und unsere Vorlieben aktiv mit. Wie kann sich Geschmack entwickeln, wenn Algorithmen immer wieder Ähnliches zeigen? Verlernt der Mensch im Zeitalter der künstlichen Intelligenz, Schönheit selbst zu erkennen und zu empfinden? Und warum sagen ausgerechnet Techgiganten aus dem Silicon Valley, dass Geschmack zu einer immer wichtigeren Kompetenz des Menschen wird? Lisa Füllemann, Redaktorin im Ressort Leben des «Tages-Anzeiger», hat sich mit diesen Fragen beschäftigt. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt sie, warum unser Geschmack vielleicht weniger selbstbestimmt ist, als wir meinen. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Mehr Artikel zur Thematik KI und Algorithmen: Ist das wirklich Ihr Geschmack – oder hat das ein Algorithmus entschieden? Stylish, hypermaskulin und mit aufgepumpten Bizeps: Der grosse Stilwandel der Tech-Giganten Ist das Internet bald tot? KI erobert die Plattformen Schutz vor Fake-Liedern: Spotify lässt Musiker gegen KI-Songs vorgehen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Stimme für Erfolg - Der stimmige Podcast mit Beatrice Fischer-Stracke
Bevor Du ein Wort gesagt hast, hat Dein Gegenüber schon entschieden, ob es Dir zuhört. In dieser Folge zeige ich Dir, wie Du die ersten Sekunden so gestaltest, dass Du wirkst — im Erstgespräch, vor der Kamera, im Raum. Aus dreißig Jahren Opern- und Musicalbühne, übersetzt fürs Business: Warum das erste Urteil in hundert Millisekunden fällt (Princeton und Harvard) Die vier Dinge, die in den ersten Sekunden über Deine Ausstrahlung entscheiden: Ankommen, der Blick, der Auftritt, der erste Ton Der eine Atemzug, der Deinen ersten Satz verändert Warum Wärme vor Kompetenz kommt und Technik allein nicht reicht — mit einem Gedanken aus dem Film „Vivaldi und ich" Deine eine Sache für diese Woche wartet am Ende der Folge. Schreib mir, wie es war: beatrice@stimme-fuer-erfolg.de — ich lese jede Nachricht selbst. Du willst herausfinden, wo bei Dir die ersten Sekunden noch Luft nach oben haben? Lass uns sprechen: https://beatricefischerstracke.com/lass-uns-sprechen/ Wenn Dir die Folge gefällt, abonnier den Podcast und lass gern eine Bewertung da.
Führt KI besser als ein Mensch?In einer Fabrik in der Türkei beginnt der Arbeitstag mit einem Blick auf ein Tablet anstelle von Anweisungen einer Führungskraft. Ein algorithmisches System verteilt Aufgaben, macht Leistung sichtbar, zeigt Engpässe auf und gibt Orientierung im laufenden Betrieb.Was zunächst nach Kontrolle, Kälte und technischer Dystopie klingt, entfaltet in der Praxis eine überraschend andere Wirkung: Mitarbeitende erleben die neue Form der Steuerung als fairer, transparenter und nachvollziehbarer. Entscheidungen werden weniger vom Bauchgefühl einzelner Vorgesetzter abhängig. Unterstützung wird sichtbarer. Und dort, wo man vielleicht Entfremdung erwartet hätte, entsteht plötzlich ein neues Gefühl von Teamgeist.Kann eine KI etwa besser führen als ein Mensch? Bedeutet das, dass solche Szenarien mehr Utopie als Dystopie sind? Was genau passiert, wenn KI nicht mehr nur assistiert, sondern Führungsaufgaben übernimmt?In dieser Folge von New Work Meets Science spricht Dr. Theresa Fehn mit Prof. Niels van Quaquebeke, Professor für Leadership und Organizational Behavior an der Kühne Logistics University, über die Zukunft von Führung im Zeitalter künstlicher Intelligenz.Es geht um algorithmisches Management, psychologische Grundbedürfnisse wie Kompetenz, Autonomie und Verbundenheit, um Bullshit-Jobs, Identität in der Arbeit und die Frage, was menschliche Führung zukünftig noch ausmacht.Denn vielleicht liegt die Verschiebung nicht darin, dass KI Führung ersetzt. Vielleicht zwingt sie uns vielmehr dazu, neu zu fragen, was gute Führung im Kern bedeutet: Management oder Menschlichkeit? Kontrolle oder Orientierung? Effizienz oder Verbindung?Eine Folge über die Karriereleiter der KI: Vom Tool, über den Ratgeber bis hin zur Führungskraft.Viel Spaß beim Hören!BlackBox/Open im WebBlackBox/Open bei LinkedInBlackBox/Open bei InstagramLinks & Quellen:Open Paper von Van Quaquebeke & Gerpott:Van Quaquebeke, N., & Gerpott, F. H. (2023). The now, new, and next of digital leadership: How artificial intelligence (AI) will take over and change leadership as we know it. Journal of Leadership & Organizational Studies. https://doi.org/10.1177/15480518231181731Literaturempfehlung:O'Neil, C. (2017). Weapons of math destruction: How big data increases inequality and threatens democracy. Crown.Link zur Verlagsseite:https://www.penguinrandomhouse.com/books/241363/weapons-of-math-destruction-by-cathy-oneil/Studie Gerichtsurteile:Završnik, A. (2024). Code is law: How COMPAS affects the way the judiciary handles the risk of recidivism. Artificial Intelligence and Law. https://doi.org/10.1007/s10506-024-09389-8
Wie sehr Technik von Kommunikationstraining unter Druck versagt Wenn du merkst, dass du in wichtigen Meetings plötzlich nicht mehr auf das zugreifen kannst, was du im Kommunikationstraining gelernt – ist das jetzt dein Moment. Sichere dir das kostenfreie Mentaltraining „Souverän in 3 Minuten“: https://seidirselbstbewusst.com/gratis-training – Damit du auf deine Kompetenz zugreifen kannst, wenn du unter Druck stehst. Warum du scheiterst, obwohl du alles richtig machst Viele Führungskräfte investieren viel Zeit in Kommunikationstraining. Sie lernen im sicheren Übungsraum: klare Struktur bessere Rhetorik souveräne Argumentation Fragetechniken – die Liste ist endlos Im Training fühlt sich alles gut an, weil du angeleitet wirst, weil es noch abrufbar ist. Bis der echte Moment kommt: Du bist in der Vorstandssitzung, da kommt eine kritische Fragen und alle schauen dich an. Wie gut kannst du dann noch auf deine Technik aus dem Kommunikationstraining zugreifen? Denn plötzlich passiert etwas anderes. Es ist alles weg. Nicht weil du es nicht kannst, sondern weil dein Zustand sich verändert. Warum Kommunikationstraining unter Druck oft versagt Unter Druck arbeitet dein System anders: du wirst selbstkritischer du beobachtest dich mehr dein Denken wird schneller, aber unklarer Und genau dadurch passiert das Entscheidende: Du greifst nicht mehr auf das Gelernte zu – sondern auf dein Stressmuster. Viele Führungskräfte sagen danach: „Ich wusste doch eigentlich genau, wie es geht.“ Der eigentliche Hebel Das Problem ist nicht dein Kommunikationstraining. Das Problem ist der Moment, in dem du es abrufen musst. Denn souveräne Kommunikation entsteht nicht durch mehr Technik. Sondern durch die Fähigkeit, unter Druck stabil zu bleiben. Fazit für wirkungsvolles Kommunikationstraining Kommunikationstraining unterstützt dich im Alltag – aber nicht automatisch im entscheidenden Moment. Wenn du genau dieses Muster bei dir erkennst, dann ist der nächste Schritt im Moment ruhig und klar zu bleiben. Genau dafür habe ich das Mentaltraining „Souverän in 3 Minuten“ entwickelt: var onloadSibCallback = function () { jQuery('.g-recaptcha').each(function (index, el) { grecaptcha.render(el, { 'sitekey': jQuery(el).attr('data-sitekey') }); }); }; Email Addresse* VORNAME form#sib_signup_form_1 p.sib-alert-message { padding: 6px 12px; margin-bottom: 20px; border: 1px solid transparent; border-radius: 4px; -webkit-box-sizing: border-box; -moz-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; } form#sib_signup_form_1 p.sib-alert-message-error { background-color: #f2dede; border-color: #ebccd1; color: #a94442; } form#sib_signup_form_1 p.sib-alert-message-success { background-color: #dff0d8; border-color: #d6e9c6; color: #3c763d; } form#sib_signup_form_1 p.sib-alert-message-warning { background-color: #fcf8e3; border-color: #faebcc; color: #8a6d3b; } Der Beitrag Kommunikationstraining: Warum 90% es falsch angehen erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
In dieser Episode des Iron Kitchen Podcasts sprechen Daniel Kubik und Carmine Stillitano über die Bedeutung von Ausbildung und persönlicher Entwicklung in einer Zeit, in der KI immer präsenter wird. Die beiden diskutieren, warum Lernen durch Erfahrung, kritisches Denken und echte Kompetenz wichtiger sind als je zuvor und wie man sich trotz technologischer Veränderungen sinnvoll weiterbildet. Außerdem geht es um Fitness‑ und Ernährungstipps bei Hitze, die Rolle von Schlaf und Regeneration für Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden sowie gesundheitliche Empfehlungen und sinnvolle Supplements für den Alltag. Eine Episode voller persönlicher Einblicke, praktischer Strategien und klarer Gedanken zu einem gesünderen, bewussteren Leben.
Ein Drittel der befragten deutschen Beschäftigten in unserem aktuellen HR-Monitor hatte im vergangenen Jahr keine einzige Stunde Weiterbildung. Während sich die Anforderungen an Fähigkeiten durch KI gerade rasant verschieben, investieren viele Unternehmen und Mitarbeitende noch zu wenig in Lernen und Entwicklung. Im Podcast spricht Kristina Störk über die Ergebnisse der Studie. Besonders deutlich wird, dass es nicht mehr nur um klassische digitale Skills, sondern um ein breiteres Verständnis von Kompetenz geht. Kreativität, Problemlösung, Systemverständnis und die Fähigkeit, KI-Ergebnisse kritisch zu bewerten, gewinnen an Bedeutung. Das Gespräch zeigt, warum die entscheidende Frage für Unternehmen nicht nur lautet, welche Technologien sie einsetzen, sondern wie sie ihre Mitarbeitenden überhaupt befähigen, in einer KI-geprägten Arbeitswelt erfolgreich zu bleiben. See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information
Hinter vielen Symptomen, wie innere Unruhe, Scham, Bindungsmuster, Dissoziation, usw. liegen oft grundlegende unerfüllt gebliebene Bedürfnisse. In dieser Folge spreche ich genau darüber. In dieser Folge erfährst du: wie unerfüllte Bedürfnisse uns ein Leben lang begleiten können wie es möglich wird, ein inneres Versorgungssystem nachzuentwickeln was Reparenting bedeutet und wie daraus innere Kompetenz entstehen kann wie sich unerfüllte Bedürfnisse im späteren Leben zeigen können warum wir einander brauchen, um zu heilen. Shownotes: Wie Selbstregulation gelingt // Podcast #209 Nie gut genug – das Imposter-Syndrom als Traumafolge // Podcast #381 Die Heilkraft des Wohlwollens // Podcast #92 Verena König: Trauma und Beziehungen Ich freue mich sehr, dir meinen Postkartenkalender vorzustellen! Ein traumasensibler Begleiter durch das Jahr - Mit sanften Übungen, Reflexionsfragen, Platz für Gedanken und Postkarten zum Versenden: https://www.verenakoenig.de/buecher/postkartenkalender-verbunden-mit-dir/ Interessierst du dich für mein Buch „Trauma und Beziehungen"? Hier findest du mehr Informationen dazu: www.verenakoenig.de/buecher/trauma-und-beziehungen/ 3 traumasensible Meditationen – Komme im Hier und Jetzt an und finde Sicherheit in deiner Präsenz. Trage dich hier ein und wir schicken dir den Link zu den Meditationen zu: https://www.verenakoenig.de/geschenke/3-traumasensible-meditationen/ Kennst du schon mein wunderschönes Kartendeck? Ob in akuten Stresssituationen, als tägliches Ritual oder spontane Inspiration – 56 Impulse helfen dir zu mehr Selbstregulation und Sicherheit im Hier und Jetzt: https://www.verenakoenig.de/buecher/kartendeck-verbinde-dich-mit-dir-selbst/ Wünschst du dir mehr Nervensystem-Regulation und Selbstbestimmung? Dann trage dich in unsere unverbindliche Interessentenliste für den Kurs „Nervensystemkompass" ein: https://www.verenakoenig.de/online-kurse/nervensystemkompass/ Interessierst du dich auch für meine Ausbildung NI Neurosystemische Integration®? Trage dich jetzt in die Warteliste ein, um keine Neuigkeiten zu verpassen! https://www.verenakoenig.de/akademie/ni-ausbildung/ Wenn du teilen möchtest, was dich in dieser Folge bewegt hat oder wenn du gerne etwas anmerken möchtest, dann folge mir auf Instagram oder Facebook. Dort findest du jede Menge weiterführende Inspiration. Verena auf Instagram: https://www.instagram.com/verenakoenig.official/ Verena auf Facebook: https://www.facebook.com/verenakoenig.de Verpasse keine Neuigkeiten mehr! Erhalte jeden Freitag eine Mail mit dem aktuellen Podcast und interessanter Inspiration: https://verenakoenig.de/tinlanmeldung
Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
Elke Schneiderbanger war Journalistin, Moderatorin, Geschäftsführerin von Radio NRW und viele Jahre Geschäftsführerin der ARD Media. In dieser Folge von „Be your Brand“ spricht sie mit Verena Bender über ihren Weg von der Lokalzeitung zum Radio, vom Fernsehen ins Medienmanagement und über die Frage, warum Sichtbarkeit für Frauen gerade jetzt so wichtig ist. Ausgangspunkt für unser Gespräch war eine Nachricht von Elke Schneiderbanger auf LinkedIn. Darin schrieb sie, dass sie beobachtet, wie vieles, was Frauen in den vergangenen Jahren erreicht haben, in Krisenzeiten wieder brüchiger wird. Gerade in den Medien und in Führungspositionen würden Frauen oft wieder durch alte männliche Netzwerke ersetzt. Wir sprechen darüber, warum Frauen häufig erst überredet werden müssen, Führungspositionen anzunehmen, während Männer oft schneller zugreifen. Es geht um Perfektionismus, das Impostor-Syndrom, weibliche und männliche Netzwerke, Sichtbarkeit auf LinkedIn, Bühnen, Podien und die Frage, warum viele kompetente Frauen zu wenig gesehen werden. Elke Schneiderbanger erzählt außerdem, welche Rolle Sichtbarkeit in ihrer eigenen Karriere gespielt hat, wie sie früher Veranstaltungen strategisch genutzt hat, warum persönliche Begegnungen oft Karrieretüren öffnen und weshalb eine eigene Personenmarke in Zeiten von KI noch wichtiger wird. In dieser Folge sprechen wir unter anderem über: • Elkes Weg von der Zeitung über Radio und Fernsehen ins Medienmanagement • ihre Zeit bei Radio NRW und der ARD Media • warum Frauen in Krisenzeiten oft wieder an Einfluss verlieren • weshalb Kompetenz allein selten reicht • wie Männer und Frauen unterschiedlich mit Sichtbarkeit umgehen • warum viele Frauen sich auf Podien und in der Öffentlichkeit zurückhalten • welche Chancen LinkedIn gerade für Frauen bietet • warum Personal Branding in Zeiten von KI wichtiger wird • weshalb ein eigener Stil künftig über berufliche Sichtbarkeit entscheiden kann Ein Gespräch über Karriere, Medien, Macht, Frauen in Führung, Personal Branding und die Frage, warum wir Sichtbarkeit nicht den Lautesten überlassen sollten. Mehr über Verena Bender und „Be your Brand“: … findest du in meinem Newsletter mit Impulsen rund um Personal Branding, Sichtbarkeit und Positionierung. Newsletter https://beyourbrand.substack.com/ Außerdem begleite ich Menschen im 1:1 Personal Branding Coaching dabei, mit ihrer Expertise sichtbar zu werden. Coaching: https://prleben.de/coachings/
Erfolgreich, sichtbar und selbstbewusst – doch der Weg dorthin ist gerade für Frauen oft mit Vorurteilen, Bewertungen und gesellschaftlichen Erwartungen verbunden. Warum werden Frauen noch immer nach ihrem Aussehen beurteilt? Warum haben viele Angst, „zu viel“ zu sein? Und wie gelingt es, die eigene Weiblichkeit nicht als Schwäche, sondern als Stärke zu begreifen? In dieser Folge von BUNTE VIP GLOSS spricht Unternehmerin, Autorin und Investorin Tijen Onaran mit Host Larissa Münch über die Kraft der Sichtbarkeit, den Mut, Raum einzunehmen und darüber, warum Kompetenz und Schönheit sich nicht ausschließen. Sie erzählt, wie aus einem Hasskommentar ihr ikonischer roter Lippenstift „Red Tijen“ entstand, weshalb Beauty für sie eine Form der Selbstermächtigung ist und wie sie mit Kritik und dem Druck sozialer Medien umgeht. Außerdem spricht sie über Female Empowerment jenseits von Buzzwords, den Wert echter Frauenfreundschaften, die Bedeutung von Resilienz und warum Rückschläge oft der Schlüssel zu langfristigem Erfolg sind.
KI sortiert Postfächer, sichert Wissen und überwacht Prozesse. Die Technologie ist längst in Unternehmen angekommen - doch oft fehlt es an Know-how. Der KI-Führerschein soll Beschäftigte fit machen und zeigt, wo Schulungen an Grenzen stoßen. Walch, Friederike; Schroeder,Carina
Beatrice Wrenger hat Feuerwehrgeschichte geschrieben: Sie ist die erste Frau, die eine Wache der Berliner Feuerwehr leitet. Ihren Platz an der Spitze musste sie sich hart erarbeiten. Wir begleiten sie einen Tag lang bei der Arbeit und sind dabei, wenn sie mit ihrer Mannschaft zu verschiedenen Einsätzen ausrückt. Innerhalb kürzester Zeit muss Beatrice Wrenger Entscheidungen treffen und Ansagen machen. Heute ist das Routine, aber am Anfang gab es auch Probleme: Kollegen ignorierten sie, zweifelten ihre Kompetenz an oder machten ihr deutlich, dass Frauen in ihren Augen nichts bei der Feuerwehr verloren hätten. Auch heute liegt der Frauenanteil bei der Berufsfeuerwehr nur bei vier Prozent. Wie hat Beatrice Wrenger es an die Spitze geschafft? Und wie geht sie inzwischen mit Alltagssexismus um? Autorin: Martina Reuter Regie: Oliver Martin Produktion: Martin Seelig und Uli Hieber Redaktion: Kim Neubauer Hier findet ihr noch eine rbb-Doku zum Thema https://www.ardmediathek.de/video/notruf-112-immer-im-einsatz/notruf-112-immer-im-einsatz/rbb/Y3JpZDovL3JiYl83NjlkN2ViYi0wM2ExLTQyYmEtYWNmOS1kZDY3NTY5OGJkNmJfcHVibGljYXRpb24? Und zum Schluss noch ein Podcast-Tipp: "Der verbotene Vater" von "Alles Geschichte" https://1.ard.de/alles-geschichte-der-verbotene-vater
Karrieren scheitern selten an mangelnder Kompetenz. Sie scheitern häufiger an Bremsen, die wir oft gar nicht erkennen. Und nicht selten stehen wir uns dabei selbst im Weg, ohne es zu merken. Denn erfolgreiche Karriereentwicklung hängt längst nicht nur von Leistung, Fachwissen oder harter Arbeit ab. Es geht auch um Sichtbarkeit, Selbstvertrauen, Netzwerke, Führung und die Fähigkeit, die ungeschriebenen Spielregeln der Karriere zu verstehen. Doch haben Frauen und Männer eigentlich die gleichen Karrierebremsen? Warum bewerben sich Männer oft früher auf Führungspositionen? Warum zweifeln Frauen häufiger an ihrer Qualifikation? Warum werden manche Menschen befördert, während andere trotz hervorragender Leistung übersehen werden? Und warum reicht gute Arbeit allein oft nicht aus, um Karriere zu machen? Darüber spreche ich in dieser Podcastfolge mit Ute Janik, Autorin des Buches "Runter von der Bremse: Wie Frauen befreit Ihre Karriere gestalten". Schau vorbei: kathrinleinweber.de starke-frauen.com Sind wir schon auf LinkedIn miteinander vernetzt? Kathrin Leinweber – Female Empowerment Speaker Ute Janik Und für noch mehr Einblicke folge mir gern auf Instagram: kathrinleinweber
Simone Twents und Thomas Bretz leiten die Fachstelle für Pastorale Innovation im Bistum Fulda. Mit uns sprechen sie über Bedarfe und Projekte, Innotizer und Multiplikator:innen, die Doppelhelix Haltung und Kompetenz, über Megatrends und darüber, was das gute an der guten Nachricht ist.
Jean-Pierre Bourquin ist Kinderonkologe, Forscher und leidenschaftlicher Cellist. Als Leiter der Onkologie am Kinderspital Zürich begleitet er Kinder und ihre Familien in den schwierigsten Momenten ihres Lebens. Gleichzeitig setzt er sich als Direktor des neuen nationalen Kompetenz -zentrums für Kinderkrebsforschung dafür ein, die Behandlung und Heilungschancen krebskranker Kinder weiter zu verbessern. Eine Erkenntnis begleitet ihn seit vielen Jahren: Kinder spüren immer, ob man ihnen die Wahrheit sagt. Ehrlichkeit und Vertrauen seien deshalb die Grundlage jeder Begegnung. Diese Haltung prägt seine Arbeit ebenso wie seine Überzeugung, dass Kinder niemals unterschätzt werden sollten. Geprägt wurde Bourquin von zwei Welten: der Medizin und der Musik. Sein Grossvater war Organist und vermittelte ihm früh die Freude an der Musik. Mit vierzehn Jahren entdeckte er seine Leidenschaft für das Cello – ein Instrument, das ihn bis heute begleitet. Musik bedeutet für ihn weit mehr als Erholung: Sie eröffnet ihm Räume, die sich mit Worten kaum beschreiben lassen, und verbindet ihn mit den grossen Fragen des Lebens. Trotz der täglichen Konfrontation mit Krankheit, Hoffnung und Verlust empfindet Bourquin seine Arbeit als Privileg. Familien in existenziellen Situationen begleiten zu dürfen, sei für ihn eine Aufgabe von grosser Sinnhaftigkeit. Gleichzeitig treibt ihn die Vision an, durch Forschung die Zukunft von Kindern mit Krebs nachhaltig zu verbessern. In «Musik für einen Gast» bei Eva Oertle spricht Jean-Pierre Bourquin über die Verbindung von Musik und Medizin, über seine Faszination für Kinder und deren Sicht auf die Welt sowie über die Frage, wie man mit Krankheit, Sterblichkeit und den Grenzen des Machbaren umgeht. Er erzählt von seinem Weg zum Cello und von seiner Vision einer besseren Zukunft für Kinder mit Krebs. Die musikalische Reise führt von Johann Sebastian Bach über Johannes Brahms und Ludwig van Beethoven bis nach Kolumbien – Musik, die sein Leben begleitet und geprägt hat. Die Musiktitel: - Johann Sebastian Bach: Prélude aus Cellosuite Nr. 4 Es-Dur (Jean-Guihen Queyras, Violoncello) - Johannes Brahms: Denn alles Fleisch, es ist wie Gras, aus Ein deutsches Requiem (Arnold Schoenberg Chor; Wiener Philharmoniker; Nikolaus Harnoncourt) - Ludwig van Beethoven: Prestissimo, aus Klaviersonate E-Dur op. 109 (Vikingur Olafsson, Klavier) - Carlos Vives: La tierra del olvido - Franz Schubert: Streichquintett C-Dur (Alban Berg-Quartett; Heinrich Schiff, Klavier)
Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Thomas Sattelberger, ein ehemaliger deutscher Spitzenmanager bei verschiedenen Großunternehmen, sagte einmal in einem Interview: „China hat eine Vision. Wir hingegen warten auf die Not oder den Gegner.” Der Ökonom Dr. Jochen Andritzky, früherer Generalsekretär des Sachverständigenrates für die Beurteilung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (Fünf Wirtschaftsweise) und Mitgründer der Zukunft-Fabrik.2050 zitierte diese Aussage Sattelbergers in der vorangegangenen bto-Episode #395 und in seinem neuen Buch. Doch das ist viel mehr als nur ein griffiger Satz. Es ist der Kern eines Befundes, den Sattelberger seit Jahren wiederholt – und den er im Sommer 2024 in einem ausführlichen Expertengespräch mit Daniel Stelter bei bto begründet hat. Auf die Frage, warum so wenige Wirtschaftsvertreter in die Politik gehen, warum Parteien Quereinsteiger fürchten und welche Konsequenzen die politische Verschlossenheit für unsere wirtschaftspolitischen Entscheidungen hat, konstatierte Sattelberger: Unser politisches System rekrutiert seine Spitzenkräfte aus dem eigenen Apparat. Wirtschaftserfahrung, technische Expertise, internationale Praxis – alles, was außerhalb der Parteihierarchien liegt, hat im Bundestag und in den Ministerien kaum eine Chance. Im Kontext zu Andritzkys Analyse ist es Zeit für ein bto REFRESH.Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceOriginalfolge bto #246 Von Wirtschaft kaum Ahnung mit Thomas Sattelberger (Juni 2024): https://tinyurl.com/nhx7axyn Originalfolge bto #395 Visionen braucht das Land mit Dr. Jochen Andritzky (Juni 2026): https://tinyurl.com/bdejf4wb Buch Radikal neu — Gegen Mittelmaß und Abstieg in Politik und Wirtschaft von Thomas Sattelberger (2023): https://tinyurl.com/5n8uu5vr ZF2050-Analyse Sind Bundestagsausschüsse fachlich gut besetzt? (2025) von Jochen Andritzky und Steffen Issleib: https://tinyurl.com/4ss22hbn ZF2050-Kandidatenanalyse zur Bundestagswahl Die Kandidaten zur Bundestagswahl — Politikprofis und Beamte? (2025) von Jochen Andritzky und Steffen Issleib: https://tinyurl.com/bdzymeja Buch Visionen braucht das Land — Für eine langfristige Politik mit Mut zur Zukunft von Jochen Andritzky: https://tinyurl.com/2kz36fra Studie From the Pledge to Poll — Investigating the Impact of Campaign Promises on Party Alignment (2025) von Prof. Dr. Michael Ganslmeier: https://tinyurl.com/526az4nn beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: https://handelsblatt.com/mehrperspektiven Werbepartner – Das Angebot von Allianz Trade finden Sie unter: allianz-trade.de/bto.Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie fühlt es sich an, wenn Du die einzige Frau in einem Raum voller Männer bist? Ob auf der Baustelle, im Vorstand, im Meeting oder auf dem Großprojekt: Frauen in männerdominierten Branchen bewegen sich oft in einem Umfeld mit ganz eigenen Herausforderungen, Erwartungen und unausgesprochenen Spielegeln. In dieser Podcastfolge spreche ich mit Anna-Verena Thaler - kaufmännische Bereichsleiterin in der Ed. Züblin AG über Female Leadership, Karriere in der Bauindustrie und die Frage, warum Frauen in Männerdomänen häufig nach anderen Spielregeln spielen müssen. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen und diskutieren offen darüber, wie es ist, sich in einer klassischen Männerbranche durchzusetzen, warum Kompetenz allein oft nicht ausreicht und welche Rolle Selbstzweifel, Sichtbarkeit, Netzwerke, Unternehmenskultur und männliche Verbündete auf dem Karriereweg spielen. Eine Folge für Frauen, die ihren eigenen Weg gehen wollen. Für Männer, die Zusammenarbeit neu denken möchten. Für Unternehmen, die mehr Frauen in Führung bringen und weibliche Talente langfristig halten wollen. Und für alle, die verstehen wollen, wie moderne Führung in einer sich wandelnden Arbeitswelt wirklich funktioniert. Neugierig? Dann Ton an! Schau vorbei: kathrinleinweber.de zueblin.de Sind wir schon auf LinkedIn miteinander vernetzt? Kathrin Leinweber – Female Empowerment Speaker Anna-Verena Thaler Und für noch mehr Einblicke folge mir gern auf Instagram: kathrinleinweber
Meditation, Coaching & Life / Der Podcast mit Michael "Curse" Kurth
Jetzt bestellen, das neue Buch von Sarah Desai: https://amzn.eu/d/4POpH3K "Heute hör ich auf zu zweifeln: Überwinde dein Imposter-Syndrom und glaub an dich" Kann man lernen, mit Selbstzweifeln zu leben, ohne sich von ihnen bestimmen zu lassen? In dieser Episode spricht Curse mit Sarah Desai über das Imposter-Syndrom – also dieses nagende Gefühl, nicht gut genug zu sein, obwohl man längst bewiesen hat, was man kann. Gemeinsam sprechen sie über Perfektionismus, Selbstsabotage, Anpassung, Angst vor Ablehnung und darüber, warum sich so viele Menschen wie „Betrüger:innen“ im eigenen Leben fühlen. Dabei geht es um frühkindliche Prägungen, Leistungsdruck, Scham, Nervensystem-Regulation und die Frage, wie man lernt, ehrlicher mit sich selbst zu sein, ohne sich ständig verstecken zu müssen. Du erfährst: - warum Selbstzweifel oft weniger mit Kompetenz als mit Schutzmechanismen zu tun haben - welche Strategien hinter Perfektionismus, People Pleasing und Prokrastination stecken - weshalb Verletzlichkeit und Ehrlichkeit oft mehr Verbindung schaffen als Perfektion Eine persönliche, tiefgehende Folge über Selbstwert, innere Sicherheit und den Mut, sich nicht länger permanent beweisen zu müssen. Viel Freude damit. Alle Links zu Sarah Desai: https://www.instagram.com/sarah.desai/ https://sarahdesai.de/ https://sarahdesai.de/podcast/ Das neue Buch „Bad Meditators Club“ jetzt vorbestellen: https://wonderl.ink/@bmcbuch Wir haben einen neuen YouTube Kanal!!!! Gerne folgen, liken, teilen, Liebe da lassen: https://www.youtube.com/@MeditationCoachingLife www.curse.de Curse auf Instagram: www.instagram.com/cursezeit Curse auf Facebook: www.facebook.com/curseofficial Curse auf TikTok: https://www.tiktok.com/@curseofficial Curse auf YouTube: https://www.youtube.com/@Curseofficial
In dieser Folge geht es um einen Widerspruch, der den europäischen KI-Markt aktuell prägt: Während die großen Infrastrukturbetreiber in immer kürzeren Abständen massive Updates ausspielen, verharrt ein Großteil der hiesigen Wirtschaft in einer ausgeprägten Abwartehaltung. Unsicherheit, Angst vor Fehlentscheidungen und das parallele Einprasseln geopolitischer, technologischer und regulatorischer Themen führen dazu, dass viele Organisationen die fällige Transformation vor sich herschieben.Ein zentraler Strang dreht sich um die Ökonomie der KI selbst. Die Amortisierungslogik der Hyperscale-Rechenzentren wirft Fragen auf, zumal sich Technologie und Preisstrukturen schneller wandeln als jede klassische Investitionsrechnung. Hinzu kommt eine neue Doppelrechnung: Wer früher 200 Personen brauchte, kommt heute mit 20 aus, zahlt diesen Vorteil aber zunehmend in Tokenkosten zurück. Token-Effizienz wird damit zur eigentlichen Schlüsselgröße, nicht der reine Tokenpreis. Modelle, die zuverlässig zum Ziel führen, sind ökonomisch oft sinnvoller als günstige Modelle, die sich verirren.Parallel dazu hat sich die Governance-Diskussion in der Tiefe verändert. Compliance-Themen, Datensouveränität und die Frage, auf welche Anbieter man sich überhaupt verlassen will, prägen heute fast jedes ernsthafte Projekt. Dabei wird zunehmend deutlich, dass die europäische Perspektive zwischen US-amerikanischen und chinesischen Angeboten differenziert betrachtet werden muss, einschließlich der oft übersehenen Tatsache, dass auch Microsoft kein europäischer Anbieter ist.Inhaltlich verschiebt sich das KI-Narrativ in zwei Richtungen. Zum einen verschwindet das Superintelligenz-Motiv aus der öffentlichen Debatte, KI wird stärker als Werkzeug zur Erweiterung eigener Fähigkeiten verstanden. Zum anderen folgt auf die B2C-Welle der ChatGPT-Jahre nun eine B2B-Phase, in der es um robuste, vertrauenswürdige Systeme, kritische Infrastruktur und die Integration in gewachsene Legacy-Landschaften geht. Genau hier liegen europäische Stärken: Patente, industrielle Datenbestände und Kompetenz in Bereichen jenseits klassischer Sprachmodelle, etwa in Embodied AI, Sensorik, Robotik und neurosymbolischen Ansätzen.Das wichtigste Learning für Entscheider: Abwarten ist keine Strategie. Wer sich heute nicht ernsthaft mit agentischer KI, mit Make-or-Buy-Fragen, mit Souveränitätsentscheidungen und mit der Ablösung eigener Legacy-Systeme beschäftigt, verspielt seine Position im nächsten Zyklus. Die Folge plädiert für eine selbstbewusste Haltung, für Investitionsmut gegen den Trend und für eine Rückbesinnung auf das, was in Europa traditionell gut funktioniert: ingenieurgetriebene Neugier statt bewahrender Angst.Ein Ausblick auf die nächste Folge rundet die Episode ab: Im Gespräch mit einem erfahrenen Gast geht es dort darum, wie Innovationsmanagement in Organisationen aussehen muss, die aus der Abwartehaltung herauskommen wollen.