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Viele denken bei Umweltfragen zum Auto zuerst an Abgas, Strommix oder die Batterie. In dieser Folge schauen wir auf zwei Bauteile, die oft übersehen werden: Klimaanlage und Wärmepumpe, die besonders für das anspruchsvolle Thermomanagement von E-Autos immer wichtiger und leistungsfähiger werden. Wieso manche von ihnen die Umwelt und das Klima besonders stark belasten und warum das nicht so sein muss, klären wir mit Thomas Binder und Robert Scherer von Thyssenkrupp.
Viele denken bei Umweltfragen zum Auto zuerst an Abgas, Strommix oder die Batterie. In dieser Folge schauen wir auf zwei Bauteile, die oft übersehen werden: Klimaanlage und Wärmepumpe, die besonders für das anspruchsvolle Thermomanagement von E-Autos immer wichtiger und leistungsfähiger werden. Wieso manche von ihnen die Umwelt und das Klima besonders stark belasten und warum das nicht so sein muss, klären wir mit Thomas Binder und Robert Scherer von Thyssenkrupp.
Les batteries sont devenues indispensables à notre quotidien. Smartphones, voitures électriques, stockage d'énergie… Mais elles posent aussi un problème majeur : la plupart reposent sur des produits chimiques potentiellement toxiques et parfois inflammables, comme ceux utilisés dans les batteries lithium-ion actuelles. Des chercheurs de l'université municipale de Hong Kong et de l'université des sciences et technologies du Sud, en Chine, proposent une piste radicalement différente. Dans une étude publiée dans la revue Nature Communications, ils présentent une batterie aqueuse, c'est-à-dire fonctionnant avec un électrolyte à base d'eau, conçue pour être plus sûre et potentiellement plus respectueuse de l'environnement.L'élément central d'une batterie est l'électrolyte, le liquide qui permet aux ions — des particules chargées électriquement — de circuler entre les électrodes et de produire de l'électricité. Dans les batteries classiques, cet électrolyte est souvent acide ou alcalin. Ici, les chercheurs ont choisi une approche inattendue : utiliser des minéraux présents dans la saumure de tofu. Cet électrolyte contient notamment des sels de magnésium et de calcium, avec un pH neutre de 7, comparable à celui de l'eau pure. Les électrodes, elles aussi, s'éloignent des matériaux traditionnels. L'anode — l'une des deux bornes de la batterie — est fabriquée à partir d'un polymère organique particulier, appelé COP. La cathode utilise un matériau dérivé du « bleu de Prusse », un pigment bien connu en peinture.Selon les chercheurs, cette batterie pourrait supporter plus de 120 000 cycles de charge, c'est-à-dire des recharges complètes. À titre de comparaison, les batteries lithium-ion actuelles atteignent généralement entre 500 et 2 000 cycles. À raison d'une recharge par jour, la durée de vie théorique dépasserait donc… trois siècles.Autre avantage : cette technologie ne présenterait pas de risque d'incendie, contrairement aux batteries lithium-ion qui peuvent parfois surchauffer. Les chercheurs affirment également que les composants seraient non toxiques et potentiellement moins polluants. Mais cette innovation a aussi ses limites. Sa densité énergétique — la quantité d'énergie stockée pour un poids donné — reste encore faible. Avec environ 48 watt-heures par kilogramme, elle représente seulement un quart de celle des batteries actuelles. Autrement dit, pour stocker la même énergie, il faudrait une batterie quatre fois plus volumineuse.Pour cette raison, cette technologie n'est pas destinée aux smartphones ou aux ordinateurs portables. En revanche, elle pourrait trouver sa place dans le stockage stationnaire, par exemple pour conserver l'électricité produite par les panneaux solaires ou les éoliennes sur les réseaux électriques.La prochaine étape sera donc industrielle : vérifier si ces batteries peuvent être produites à grande échelle, et à un coût compétitif. Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Daniel Herzig, Geschäftsführer von BHFM Technologies, über eines der sensibelsten Themen der Elektromobilität: die Instandsetzung von Hochvoltbatterien nach Ablauf der Garantie. BHFM ist auf After-Sales-Services rund um Hochvoltbatterien und Wasserstofftechnik spezialisiert und verfolgt konsequent den Ansatz Reparieren statt Austauschen. Daniel erklärt, wie BHFM arbeitet – von der Instandsetzung einzelner Batteriemodule über Serviceeinsätze im Feld bis hin zu Schulungen für Werkstätten. Das Unternehmen betreut sowohl große Batteriehersteller, deren Systeme vor allem in Nutzfahrzeugen und Bussen eingesetzt werden, als auch zunehmend Privatkund:innen. Gerade bei Elektroautos, die aus der Garantie laufen, häufen sich Anfragen. Häufig steht nach der Diagnose beim Händler ein Kostenvoranschlag von rund 22.000 Euro für einen Batterietausch im Raum. Genau hier setzt BHFM an. Statt kompletter Austauschlösungen werden gezielt Module, Schütze oder Sicherungen repariert oder ersetzt. In vielen Fällen liegen die Kosten deutlich niedriger, oft im vierstelligen Bereich. Daniel beschreibt diesen Moment als typischen Einstieg: Kund:innen melden sich frustriert – und stellen fest, dass Reparatur technisch möglich und wirtschaftlich sinnvoll ist. Ein zentraler Punkt ist dabei Qualität und Sicherheit. Jede instand gesetzte Batterie durchläuft umfassende Prüfungen, darunter Dichtigkeits-, Isolations- und Funktionstests, vergleichbar mit den Abläufen bei Batterieherstellern. Kund:innen erhalten ein vollständiges Testprotokoll und damit Sicherheit für den weiteren Betrieb ihres Elektroautos. Besonders spannend ist die Ersatzteilstrategie. Da neue Module für ältere Elektroautos oft schwer verfügbar sind, setzt BHFM auf Batterien aus dem Feld oder aus Unfallfahrzeugen. Die Module werden ausgebaut, intensiv geprüft und mit vergleichbarem Alterungszustand wieder eingesetzt. Das schont nicht nur Kosten, sondern ist auch entscheidend für einen funktionierenden Gebrauchtwagenmarkt bei Elektroautos. Auch Themen wie Hochvoltsicherheit, Lagerung in speziell entwickelten Containersystemen, Recycling und kurze Lieferwege kommen im Gespräch zur Sprache. Im Nutzfahrzeugbereich steht zusätzlich die Geschwindigkeit im Fokus, denn Stillstand kostet dort unmittelbar Geld. Nun aber genug der Einordnung – lasst uns direkt in das Gespräch einsteigen.
Donut Lab verspricht einen Akku, der alles kann: Kein Lithium, 400 Wh/kg Energiedichte, 100.000 mögliche Ladezyklen, eine Laderate von 11C – und das Ganze als Festkörperbatterie. Klingt nach der Batterie-Revolution, auf die die Welt wartet. Nun hat Donut Lab seine Batteriezelle von dem unabhängigen Forschungsinstitut VTT testen lassen.
China dominiert die Batterieproduktion. Doch beim Recycling ist Europa stärker als viele denken. Christian Hanisch von No Canary erklärt, wie Black Mass entsteht, warum Second Life nicht immer sinnvoll ist – und weshalb Recycling strategisch entscheidend für Europas Zukunft sein könnte.
China dominiert die Batterieproduktion. Doch beim Recycling ist Europa stärker als viele denken. Christian Hanisch von No Canary erklärt, wie Black Mass entsteht, warum Second Life nicht immer sinnvoll ist – und weshalb Recycling strategisch entscheidend für Europas Zukunft sein könnte.
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit Strom, einer Kartoffelbatterie, einer geheimnisvollen Zeitreise, mit Verena natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Frage des Tages - Wie ist Strom entstanden? (1:09) Sachgeschichte - Wie funktioniert eine Kartoffelbatterie? (21:20) Zeitsprung - Die geheimnisvolle Mühle (28:49) Musik mit und ohne Strom (38:21) Sachgeschichte - Was ist ein Orchester? (45:15) Lachgeschichte - Handy 1 (57:10) Von Verena Specks-Ludwig.
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Europa will bei Batterien unabhängiger werden – technologisch, industriell und geopolitisch. Doch wie realistisch ist das? Und welche Rolle spielt Recycling dabei? Wir sprechen in dieser Folge mit Batterie-Recycler Cédric Demonthy (Umicore), über die technischen Herausforderungen beim Akkurecycling und die Konsequenzen für die europäische Batteriepolitik.
Was Sie erfahren: Warum Elektromobilität das bestehende Ökosystem fundamental verändertWelche Rolle Batterie-Management für Restwerte und Wirtschaftlichkeit spieltWarum längere Laufzeiten und Multicycle-Modelle an Bedeutung gewinnenWelche strategischen Herausforderungen chinesische Hersteller im europäischen Markt habenWie Software Produktionskosten, Servicequalität und Kundenerlebnis beeinflusstWelche neuen Kompetenzen (Chemie, IT, Datenanalyse) im Mobilitätsumfeld erforderlich werdenWarum Unternehmen heute parallel operativ handeln und strategisch neu bauen müssen Im Interview: Dr. Markus Collet Das Thema Elektromobilität, Software und das Batterie-Ökosystem – strategische Implikationen für Fuhrpark & MobilitätDie Elektrifizierung von Fahrzeugflotten ist weit mehr als ein Technologiewechsel. Im Gespräch mit Dr. Markus Collet, Partner und Leiter der Auto-Mobility-Plattform bei Corporate Value Associates**, wird deutlich: Elektromobilität verändert das gesamte Ökosystem der automobilen Wertschöpfung – von der Produktion über Finanzierung und Leasing bis hin zu After Sales, Restwertmanagement und Recycling.Während Elektrofahrzeuge bislang häufig als „ergänzende Technologie“ betrachtet wurden, rückt mit zunehmender Marktdurchdringung die wirtschaftliche Tragfähigkeit in den Fokus. Hersteller und Leasinggesellschaften müssen künftig nicht nur Fahrzeuge produzieren, sondern profitabel betreiben, servicieren und im Zweit- und Drittzyklus managen.Ein zentrales Thema ist dabei die Batterie. Sie ist kein klassisches mechanisches Bauteil, sondern ein chemisches System – mit entsprechend neuen Anforderungen an Know-how, Bewertung, Wartung und Restwertprognose. Gleichzeitig entstehen neue Geschäftsmodelle rund um Second Life, Recycling und Multicycle-Nutzung.Ein weiterer entscheidender Faktor ist Software. Sie entwickelt sich zunehmend zum Differenzierungsmerkmal zwischen Herstellern. Over-the-Air-Updates, telematikgestützte Fehlerdiagnose, datenbasierte Serviceprozesse und digitale Plattformen verändern Produktionslogik, Kundenbeziehung und After-Sales-Strukturen grundlegend.Auch im internationalen Wettbewerb zeigen sich Unterschiede: Chinesische Hersteller verfügen über hohe Kompetenz in Produkttechnologie, stehen jedoch im europäischen Markt vor Herausforderungen im Flottenmanagement, bei Restwertstabilität und Serviceinfrastruktur.Für Fuhrparkverantwortliche bedeutet dies: Neben der operativen Steuerung bestehender Flotten müssen strategische Weichen für 2030 gestellt werden – insbesondere in den Bereichen IT-Plattformen, Partnerschaften, Ladeinfrastruktur, Kostenkontrolle und Asset-Management.Das Interview basiert auf dem ausführlichen Gespräch mit Dr. Collet.Zum InterviewpartnerDr. Markus ColletPartner und Leiter der Auto-Mobility-PlattformCorporate Value Associates – Paris/BerlinMarkus Collet leitet den Bereich Automobil-Mobilität bei Corporate Value Associates. Er verfügt über umfassende Expertise entlang des gesamten Fahrzeuglebenszyklus und der langfristigen Entwicklung automobiler Wertschöpfungsketten. Darüber hinaus berät er Private-Equity-Gesellschaften bei Investitionen im Automobilsektor und verfügt über fundierte Erfahrung im Leasinggeschäft sowie im Aufbau entsprechender Geschäftsmodelle.
In dieser Episode ist Prof. Werner Tillmetz, Mitgründer der NOW und langjähriges Vorstandsmitglied des ZSW Ulm, schon zum dritten Mal zu Gast an der Hydrogen Bar. Gemeinsam sprechen wir über die Rolle von Wasserstoff, Batterien und anderen Speichertechnologien im Kontext der Energiewende. Wir diskutieren, warum Wasserstoff in der öffentlichen Wahrnehmung oft missverstanden wird und welche Funktion er realistisch für Deutschland und Europa übernehmen kann. Wir betrachten Alternativen und erklären, warum ein rein elektrisches Energiesystem an systemische Grenzen stößt.
È stata approvata al Parlamento Europeo la legge sul clima che prevede il 90% di emissioni in meno al 2040 rispetto al 1990, con qualche scappatoia qua e là. E con l'inaffidabilità degli Stati Uniti, il discorso di indipendenza energetica sembra tornare più centrale. L'intera isola di Cuba è a rischio crisi umanitaria per via degli Stati Uniti che hanno bloccato il petrolio in arrivo dal Venezuela fino al mese scorso: gli ospedali non fanno più operazioni chirurgiche e la corrente elettrica va e viene per milioni di persone. In Italia ricicliamo circa il 31% delle batterie totali, ma dovremmo arrivare al 73% per i regolamenti europei. L'anno scorso ne sono state raccolte 6'200 tonnellate. Ascolta la nuova puntata di 71% - Storie dal pianeta acqua, con Arianna Liconti: https://open.spotify.com/show/7haUZHaMw7MpzKbCHydKRA?si=4e25db62c487480f Rassegna stampa: Batterie esauste, per l'Italia adesso è il tempo di recuperare, Simone Santi A cura di Giovanni MoriMontaggio: Giorgio Baù Supervisione editoriale: Camilla Soldati Produzione: Giacomo De Poli e Marco Rip Musiche: Luca Tommasoni Puoi scriverci a podcast@lifegate.it e trovare tutte le notizie su www.lifegate.it.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Stromausfall: Welche Solaranlagen liefern Notstrom? Im Durchschnitt ist ein deutscher Haushalt nur rund zwölf Minuten im Jahr von einem Stromausfall betroffen. Dennoch führen Sabotage wie kürzlich in Berlin, Naturkatastrophen und technische Defekte immer wieder zu lokalen Stromausfällen. Die Folgen eines mehrtägigen Stromausfalls können für Betroffene verheerend sein: keine Elektrizität, kein Mobilfunk, kein Wasser, keine Heizung. Im Winter drohen zudem kostspielige Schäden an Gebäuden durch geplatzte Wasser- und Heizungsrohre. Eine Möglichkeit, sich gegen Stromausfälle zu wappnen, sind Solaranlagen mit Not- oder Ersatzstromfunktionen und Batteriespeicher. „Photovoltaik ist in der Lage, im Notfall dezentral und ohne funktionierenden Netzzugang die Energieversorgung sicherzustellen. Das dient der Krisensicherheit der Betreiber und steigert die Resilienz unseres Energiesystems“, sagt man beim Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar). Während eines Stromausfalls könnten Solaranlagen bei entsprechender Ausstattung Haushalte temporär mit Strom versorgen. Voraussetzung hierfür seien ein inselbetriebsfähiger Wechselrichter, der eigenständig eine Netzfrequenz herstellen kann und den Betrieb der Anlage unabhängig vom Stromnetz ermöglicht, sowie ein Batteriespeicher. Die Mehrkosten seien in der Regel überschaubar. Auch bei Photovoltaik-Bestandsanlagen sei die Nachrüstung mit einer Notstrom- oder Ersatzstromfunktion in vielen Fällen möglich. Grundsätzlich wird bei notstromfähigen Photovoltaikanlagen zwischen Anlagen mit Notstromfunktionen, die einzelne Geräte über eine Steckdose versorgen können (nicht automatisch umschaltend), und Anlagen mit Ersatzstromfunktion, die ein Teilnetz (einzelne Phase) oder das gesamte Hausnetz versorgen können, unterschieden. Beim Ersatzstrom können Photovoltaikanlagen, die mit einem inselbetriebsfähigen Batteriewechselrichter und einer Netztrennungseinrichtung ausgestattet sind, Ersatzstrom auch in Zeiten von Stromausfällen liefern. Diese Anlagen trennen bei Ausfall der öffentlichen Versorgung die häuslichen Stromkreise vom Netz und schalten um auf Inselbetrieb. Die vorhandene Elektroinstallation und die angeschlossenen Geräte werden dann aus der Batterie versorgt. Die technisch einfachere Notstromvariante lässt die Versorgung einzelner Geräte zu, die bei Ausfall der Netzversorgung umgesteckt werden müssen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
C'est un géant du monde des centres de données qui débarque dans votre bureau ou votre commerce.Vertiv lance une nouvelle gamme d'onduleurs, nommé Power UPS 200, pour équiper locaux professionnels mais aussi personnels avec une solution compacte qui répond à une urgence simple mais vitale, c'est à dire sécuriser l'alimentation électrique là où la donnée est créée, c'est-à-dire au plus près de l'utilisateur final. La démocratisation d'une expertise industrielleLe premier point, c'est que cette annonce marque la démocratisation d'une expertise industrielle. En effet, il ne s'agit pas d'une batterie de secours.Elle intègre en effet la régulation automatique de tension, qui est une technologie indispensable pour stabiliser le courant avant même qu'une coupure ne survienne.Pour un point de vente ou une petite infrastructure IT, c'est la garantie que les variations de tension ne grilleront pas les composants sensibles.Des batteries remplaçables directement par l'utilisateurAu-delà de cette robustesse technique, Vertiv dit assurer une meilleure durabilité opérationnelle. La marque propose en effet des batteries remplaçables directement par l'utilisateur.C'est un argument de poids pour les entreprises, car cela permet de prolonger la vie de l'onduleur sans passer par un service technique coûteux ou un remplacement complet de l'unité.Ajoutez à cela une interface intuitive avec écran LCD couleur, et vous obtenez un outil professionnel pour des collaborateurs qui ne sont pas forcément des ingénieurs réseau.Vertiv transforme ses onduleurs en hub de gestion de l'énergie au bureauEnfin, il faut souligner l'aspect hybride de ces nouveaux boîtiers qui s'adaptent aux nouveaux usages des professionnels nomades.En intégrant des ports de charge USB de Type-A et surtout de Type-C, Vertiv transforme ses onduleurs en hub de gestion de l'énergie au bureau.Ce n'est donc plus seulement l'ordinateur central qui est protégé, mais tout l'écosystème mobile qui gravite autour. Bref, Vertiv cherche à verrouiller le marché des équipements périphériques avec la même rigueur que celui des centres de données.Le ZD Tech est sur toutes les plateformes de podcast ! Abonnez-vous !Hébergé par Ausha. Visitez ausha.co/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Immer wieder tauchen Meldungen von neuen Batterietechnologien auf, die riesige Sprünge bei der Energiedichte, der Ladeleistung oder anderer wichtiger Eigenschaften. Bei genauer Betrachtung verbirgt sich dahinter jedoch oft mehr Schein als Sein.Wir gehen solchen Ankündigungen in dieser Podcast-Episode auf den Grund und erläutern, woran man echten Fortschritt erkennt und wie man fragwürdige Versprechen herausfiltern kann.
Exklusive, neue Infos zur weltweit ersten Festkörperbatterie von Donut Lab, die angeblich aus Deutschland stammt. Dr. Joachim Sann nennt neue Details: • Handelt es sich um eine reine Batterie? • Wie sind diese Leistungsdaten zu erklären? • Welche Zellchemie könnte dahinter stecken, wenn kein Lithium genutzt wird? • Wie könnten die Zellen hergestellt werden?
durée : 00:02:23 - Nicolas Bayart dirige la Batterie Harmonie de Rouillac Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
Écoutez la chroniqueuse économique Michèle Boisvert à ce sujet au micro de Philippe Cantin.Voir https://www.cogecomedia.com/vie-privee pour notre politique de vie privée
Lithium ist ein zentraler Rohstoff für Batterien, Elektroautos und die Energiewende. Der Lithiumabbau beeinflusst Umwelt, Wasserverbrauch, Klimaschutz, Rohstoffpolitik und globale Lieferketten.
Wir nehmen am Tag auf, an dem die letzten Transfers des Winters über die Bühne gehen. Selbstverständlich steigen wir daher damit ein die beiden letzten Neuzugänge einzuschätzen und uns einen Überblick über den aufgeblähten Kader zu verschaffen (Anfang). Am Wochenende hat die Fortuna ihren dritten Heimsieg in Folge eingefahren: Ein Erfolg der durch die Wechselmöglichkeiten auf dem Flügel zustande gekommen ist? Oder hat sich der Gegner selbst geschlagen? (00:21:00) Weiter geht es am nächsten Sonntag in Karlsruhe: Klappt es endlich mal wieder mit einem Auswärtspunkt? Und welche Wechsel in der Startelf erwarten wir beim Gastspiel in Baden? (01:21:00)
Teures Parken, Dumpling Lasagne und eine neue Batterie fürs Auto sind heute unter anderem Thema.
Unser heutiger Gast ist Dr. Lilian Schwich, Mitbegründerin des Batterierecycling-Startups "Cylib". Zu Beginn erklärt Lilian die grundlegenden Unterschiede zwischen pyrometallurgischen und hydrometallurgischen Recyclingprozessen: Während pyrometallurgische Verfahren auf hohe Temperaturen (>1.000°C) und Hochofenprozesse setzen, nutzt die Hydrometallurgie nasschemische Schritte zur selektiven Rückgewinnung der wertvoller Batteriemetalle. Beide Prozesse werden heute oft in Kombination eingesetzt, um Altbatterien effektiv und kostengünstig zu rezyklieren.
Wenn wir über E-Autos reden, prallen Emotionen, Alltagspraxis und Klimafakten hart aufeinander. Sind Elektroautos mit ihren großen, schweren Batterien wirklich die gute Lösung oder nur ein grüner Anstrich für ein altes Problem? // Weitere Infos findet Ihr hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial/ Habt Ihr Feedback, dann meldet euch unter Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 Von Schaum/Franck.
toutes les infosHébergé par Ausha. Visitez ausha.co/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Rutschbahn Republik: Vom Streusalz bis zum Doktortitel – alles verboten, nichts funktioniert +++ Eis und Schnee legen es an den Tag: Berlins Regierung unfähig, Politik im Tiefschlaf +++ Thüringen: Doktortitel weg, Amt bleibt - Mario Voigt spielt auf Zeit +++ „Mit Macht für die 8“ – Arbeitszeit wird zum politischen Minenfeld +++ Klimapolitik per Gerichtsbeschluss: Die DUH bestimmt, die Regierung liefert nach +++ Während Gerichte sogenannte „Klimaziele“ durchwinken, zerbricht die industrielle Basis +++ Kemfert & Notstrom: Solar & Batterie als Blackout-Lösung +++ TE Energiewendewetter +++ Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €.Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden“ Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Webseite: https://www.tichyseinblick.de
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BALADO du JEUDI! L’IA est rendue très très loin! SM explique ce qu’on fait aux gosses de taureaux pour les faire de choquer dans les festivals! Frédéric Plante de RDS nous parle sports! Le Point G de SM : ce qui devrait disparaitre! MO aime se gargariser à l’acide à batterie!
In dieser Folge des Elektroauto-News-Podcast spreche ich mit Florian Kraft, CEO von Renault Deutschland, über die zentralen Stellschrauben für den Erfolg von Elektroautos in einem der anspruchsvollsten Automärkte Europas. Im Fokus steht weniger das einzelne Auto als vielmehr das Gesamtsystem aus Preis, Laden, Nutzung und Erwartungsmanagement. Ein zentrales Thema ist der neue elektrische Renault Twingo. Kraft erläutert, warum Renault bei dem Modell bewusst an der ursprünglichen DNA festhält: Erschwinglichkeit, Einfachheit und Nähe zum Kunden sollen erhalten bleiben, kombiniert mit einer konsequent elektrischen Auslegung. Retro-Design ja, aber ohne technische Kompromisse. Trotz kleinerer Batterie im Vergleich zu Renault 4 und Renault 5 soll der Twingo alles bieten, was Kundinnen und Kunden im A-Segment erwarten – inklusive Konnektivität, variabler Rückbank und Alltagstauglichkeit. Der angepeilte Einstiegspreis von unter 20.000 Euro ist Teil einer klaren Kostenstrategie auf Basis der AmpR-Small-Plattform. Darüber hinaus ordnet Kraft die strategische Ausrichtung von Renault ein. Der Konzern treibt die Elektrifizierung voran, hält aber bewusst an einem breiten Antriebsportfolio fest – von Elektroautos über Hybride bis hin zu Verbrennern. Für Renault ist das kein Widerspruch, sondern Ausdruck von Marktverständnis und Risikobalance. Mut zeigt sich aus seiner Sicht nicht nur bei neuen Elektroplattformen, sondern auch darin, klassische Modelle wie den neuen Clio weiterhin anzubieten. Einen breiten Raum nimmt das Thema Laden ein. Kraft macht deutlich, dass aus seiner Erfahrung nicht die Verfügbarkeit von Ladesäulen das größte Problem ist, sondern die Kosten und die mangelnde Transparenz bei den Ladepreisen. Schnellladepreise von bis zu 1,20 Euro pro Kilowattstunde seien für private Vielfahrer kaum kalkulierbar. Elektromobilität scheitere daher oft nicht am Auto, sondern an der fehlenden Planungssicherheit im Alltag. Als Antwort darauf stellt Renault unter anderem den Mobilize Charge Pass vor, mit dem Kundinnen und Kunden an Ionity-Stationen für 0,39 Euro pro Kilowattstunde laden können. Entscheidend sei weniger der niedrigste Preis als ein verlässlicher Rahmen. Gerade für urbane Elektroautos wie den Twingo denkt Renault zudem über stärker auf AC-Laden zugeschnittene Lösungen nach. Auch die neue Elektroauto-Prämie wird eingeordnet. Kraft sieht sie als unterstützendes Instrument, nicht als entscheidenden Hebel. Der Markt habe sich weiterentwickelt, viele Menschen setzten sich heute aktiv mit Elektromobilität auseinander. Gleichzeitig spricht er offen über die Lernkurve beim Umstieg auf Elektroautos. Eine Anpassungsphase von zwei bis acht Wochen sei realistisch – Ehrlichkeit im Verkauf und Begleitung statt Belehrung seien daher entscheidend. Abgerundet wird das Gespräch durch einen Blick auf die Rolle des Handels im Wandel. Händler bleiben das emotionale Bindeglied zum Kunden, stehen aber vor steigenden Erwartungen, etwa bei Fragen zu Wallboxen, Ladeinfrastruktur und digitalen Diensten. Elektromobilität wird damit zunehmend zu einem Gesamtsystem, das erklärt und begleitet werden muss. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, warum Elektromobilität weniger an Technik als an Rahmenbedingungen entscheidet – und welche Rolle Hersteller wie Renault dabei spielen.
Tous les jours à 12h45, Anthony Morel vous fait découvrir les dernières actus techno, dans Estelle Midi, sur RMC.
Ohne die Batterie läuft kein Elektroauto - sie ist das teuerste Bauteil. Ein Milliardengeschäft, aber vornehmlich für Hersteller aus China. Europa ist bei der Batterieproduktion weit abgeschlagen. Kann die deutsche Industrie den Anschluss noch schaffen? Wolf, Marcus www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Qui ne s'est jamais senti.e vidé.e, lessivé.e après une interaction sociale ? Que ce soit au travail, avec une amie ou un membre de la famille, nos interactions sociales nous prennent de l'énergie. Parfois, j'arrive à gérer, mais parfois, je rentre chez moi et j'ai besoin de 2h dans ma bulle, à rien faire, pour me recharger. J'ai pas toujours fait le lien entre les deux. Et c'est seulement récemment que je me suis rendue compte que c'était du à ma batterie sociale.Alors aujourd'hui on en parle : comment l'aborder ? Comment connaître sa batterie sociale ? Ses limites ? Est-ce qu'on a la même batterie que nos proches ? Pourquoi certaines personnes nous prennent plus d'énergie que d'autres ?J'espère que cet épisode vous permettra de mieux vous connaître et de mieux connaitre vos proches également,On se retrouve sur @simplecafeine ou mon compte perso @leajplf ?J'ai hate de te lire!Bienveillance,S&S,Léa ✨
Hello les besties, on espère que vous allez bien !! Qui dit mardi dit nouvel épisode et aujourd'hui on parle de batterie sociale. Vous avez déjà ressenti le besoin de vous ressourcer avec après vu certains de vos amis ? C'est normal. On parle souvent d'énergie physique, rarement d'énergie sociale.Cette capacité invisible qui se vide quand on est entouré, stimulé, sollicité… et qui se recharge dans le calme, la solitude ou le silence.À travers une approche inspirée du stoïcisme, on questionne notre rapport aux autres, aux attentes sociales, à la performance relationnelle.Faut-il toujours être disponible ? Toujours présent ? Toujours sociable ?Un épisode pour mieux se comprendre, poser des limites, et arrêter de confondre épuisement social et faiblesse. On espère que l'épisode vous aura plu !! Bonne écoute les besties.
Le nucléaire reste la colonne vertébrale de la production électrique française. Une énergie massive, pilotable, peu émettrice de CO₂. Mais avec un revers bien connu : des déchets radioactifs dont la dangerosité s'étale sur des durées vertigineuses. Parmi les radiations qu'ils émettent, il y a les rayons gamma, extrêmement pénétrants, aujourd'hui surtout exploités en médecine, notamment pour l'imagerie et certains traitements. Et si ces rayons pouvaient aussi produire de l'électricité ?C'est précisément la piste explorée par des chercheurs de Ohio State University, qui viennent de publier leurs travaux dans la revue Optical Materials: X. Leur idée : concevoir une batterie capable de transformer les rayonnements gamma en énergie électrique. Attention, on est encore loin de recharger une voiture électrique ou un smartphone. La puissance générée se compte en microwatts. Mais pour alimenter des capteurs autonomes, le concept est déjà opérationnel. Le dispositif repose sur un principe en deux temps. D'abord, les rayons gamma traversent des cristaux dits « scintillateurs », capables de convertir le rayonnement ionisant en lumière visible. Ensuite, cette lumière est captée par une cellule photovoltaïque classique, qui la transforme en courant électrique. Le prototype mis au point par l'équipe américaine est minuscule : à peine 4 centimètres cubes. Placé à proximité d'une source de césium-137, il a produit 288 nanowatts. Avec du cobalt-60, plus énergique, la puissance grimpe à 1,5 microwatt.Ces chiffres peuvent sembler anecdotiques, mais ils ouvrent une voie nouvelle. Cette batterie ne contient aucun matériau radioactif : elle se contente d'exploiter le rayonnement ambiant. Elle peut donc être manipulée sans risque et fonctionner pendant des années sans maintenance, tant que la source gamma est présente. Dans l'esprit des chercheurs, l'application est claire : alimenter des capteurs installés près de sites de stockage de déchets nucléaires, là où l'accès humain est limité et où remplacer des batteries classiques est coûteux et contraignant. Les prochaines étapes sont déjà identifiées. Augmenter la taille du dispositif pour gagner en puissance, mais surtout optimiser la forme, la composition et l'agencement des cristaux scintillateurs afin d'améliorer le rendement. À plus long terme, les scientifiques imaginent aussi des usages dans des environnements extrêmes : exploration spatiale, fonds marins, ou systèmes nucléaires isolés. Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
Elektroautos können damit nicht mehr nur Strom ziehen, sondern ihre Batterie auch wieder ins Hausnetz oder öffentliche Netz zurückspeisen. So könnte das Auto bei einem Stromausfall als Notstromquelle dienen. Katharina Wilhelm berichtet
En hiver, l'autonomie d'une voiture électrique peut diminuer jusqu'à 20 % avec le froid. Voici trois conseils pour préserver la batterie et ainsi moins consommer. Le premier : activez le préchauffage.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
0:00 Intro & Dankeschön 1:50 Minuszahlen in Deutschland 3:46 FSD-Fahrten in Kroatien 4:14 Cybercabs in Austin & San Francisco 5:13 Waymo stellt neuen Robovan vor 6:55 Neue Chipfabriken? 8:38 Kommt eine neue Gigafactory? 10:55 Nachtrag NVIDIA Lösung zum autonomen Fahren 12:57 Neue Model Y Variante in Deutschland! 24:47 Hyperloop auf der CES! 26:35 Status des Tesla Robovans! 28:58 Erweiterung des Vegas Loops 32:57 5 Jahre Vertragsverlängerung von Tom Zhu 33:35 Vergrößerung der Cybercab Flotte 35:07 Cybercabs mit Lenkrad gesichtet! 38:40 Update für's Model Y 42:55 Tesla stoppt Verkauf von FSD: Was jetzt? 51:56 Neue FSD Version 14.2.2.3 ist da 52:16 Outro Ihr könnt meine Arbeit mit dem Tesla Welt Podcast unterstützen indem Ihr folgende Partnerlinks benutzt: Davids Tesla Referral Code: https://ts.la/david63148 - AUTOZENTRUM SCHMITZ: Fairer Tesla An- & Verkauf beim größten Tesla Autohändler: https://www.autozentrum-schmitz.de/ - HANKOOK: Hier geht's zum Gewinnspiel & zu den besten Reifen für E-Autos: https://www.hankook-promotion.de/tesla-welt - SHOP4TESLA: Erhalte 10% Rabatt mit dem Code "teslawelt" auf jetzt alle Produkte: https://www.shop4tesla.com/?ref=TeslaWelt - HOLY: Erhalte 10% Rabatt mit dem Code "TESLAWELT" auf alle Produkte: https://de.weareholy.com/?ref=teslawelt - CARBONIFY: THG Quoten Prämie. Transparent und fair : https://carbonify.de/?utm_source=youtube&utm_medium=video&utm_campaign=Teslawelt - Der Tesla Welt Merchshop: https://teslawelt.myspreadshop.de/ - Elon Musk Biografie von Walter Isaacson: https://amzn.to/3sETBBi - Deutsche Version: https://amzn.to/45HZfkF - Die mit - gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Es handelt sich hierbei um bezahlte Werbung. Ein Kauf über einen Affiliate-Link unterstützt den Kanal und für euch entstehen dabei selbstverständlich keinerlei Mehrkosten! Für direkte Unterstützung werdet Tesla Welt Kanalmitglied und erhalte exklusive Vorteile: https://www.youtube.com/channel/UCK0nQCNCloToqNKhbJ1QGfA/join - oder direkt per PayPal: an feedback@teslawelt.de Folgt mir gerne auch auf X (Twitter): https://twitter.com/teslawelt Musik: Titel: My Little Kingdom Autor: Golden Duck Orchestra Source Licence Download(MB)
Die Bundeswehr hat erste Teile des Raketenabwehrsystems Arrow in Betrieb genommen. Das Rentenpaket von Merz bekommt wohl eine Mehrheit. Und Reiches Ministerium fördert eine Firma mit Beteiligung ihres Lebensgefährten Guttenberg. Das ist die Lage am Mittwochabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Erste Arrow-3-Batterie aus Israel: Das kann Deutschlands neue Raketenabwehr Entscheidung im Bundestag: Linke will sich enthalten, SPD und Union können Rentenpaket beschließen Spitzenpolitikerin und ihr Lebensgefährte: Reiches Ministerium fördert Firma mit Guttenberg-Beteiligung+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Batterie con più autonomia e che durano di più. È quanto promette uno studio pubblicato su Nature Nanotechnology, guidato dalla Queen Mary University of London col contributo di diversi centri di eccellenza internazionali, tra cui l'Università di Pisa. Lo studio si inserisce nel filone delle batterie "litio-silicio", in cui l'elettrodo di grafite è appunto sostituito da un elettrodo in silicio. Si tratta di una delle strade più promettenti per arrivare a batterie più leggere e performanti. Un obiettivo ancora lontano, sebbene questa ricerca si stia avvicinando a quel traguardo. Ne parliamo con Antonio Bertei professore del Dipartimento di Ingegneria Civile e Industriale dell'Università di Pisa.
Einwände gegen das Elektroauto gibt es zahlreiche. F.A.Z.-Herausgeber Carsten Knop wollte wissen, was dran ist an Reichweitenangst und Ladesäulenmangel, und bestellte seinen neuen Dienstwagen mit batterieelektrischem Antrieb. Nach einem halben Jahr sind die ersten 10.000 Kilometer nun absolviert. In diesem Podcast berichtet er von seinen Erfahrungen in der Praxis. Die Reichweite des Mittelklassemodells zeigte sich den Anforderungen gewachsen, auch war es kein Problem, bei Bedarf eine Ladesäule zu finden. Allerdings mangelte es an den öffentlichen Ladepunkten an Komfort, viele Betreiber lassen ihre Kunden buchstäblich im Regen stehen. Die wahren Herausforderungen im Umgang mit einem modernen Elektroauto zeigten sich ohnehin an anderer Stelle: Die Bedienung zahlreicher Einstellmöglichkeiten fordert selbst technisch interessierte Menschen heraus. Eine Alterung der Batterie war im Lauf des bisherigen Autolebens nicht zu beobachten. Das deckt sich mit der Auswertung tausender Fahrzeuge im realen Betrieb, die in der Folge „Akkus, wollt ihr ewig leben?“ dieses Podcasts bereits ausführlich behandelt wurde.
In jeder Batterie steckt ein Stück Zukunft – und ein Stück China. Ob Handy, E-Auto, Kleidung oder Wasserkocher: Bauteile "Made in China" sind längst überall. Was früher als Massenware galt, steht heute für Hightech und Innovation. Hinter dem Wandel steckt unter anderem der Industrieplan Made in China 2025, der China in zehn Zukunftsbranchen wie Robotik, E-Mobilität und Raumfahrt zur Weltspitze machen soll. ARD-Korrespondentin Eva Lamby-Schmitt berichtet, in welchen Bereichen China bereits führt – und wo Europa noch die Nase vorn hat. Deutsche Welle-Reporter Cui Mu erklärt Host Joyce Lee, welche Folgen Made in China 2025 für die Produktion in Deutschland hat. Welche Auswirkungen hat Chinas Plan auf Europa? Und wird er zur Bedrohung für unsere Industrie? Das und mehr hört ihr in dieser Folge. "Welt.Macht.China" ist der China-Podcast der ARD. Aktuelle und ehemalige Korrespondent*innen und Expert*innen haben sich zusammengetan, um einen vielfältigen Einblick zu geben in das riesige Land. Es geht um Politik, Wirtschaft, Kultur, das Leben und den Alltag in der Volksrepublik, außerdem um Klischees und Chinas Rolle in der Welt. Eine neue Folge gibt es jeden zweiten Dienstag in der ARD Audiothek und in allen anderen Podcast-Apps: https://www.ardaudiothek.de/sendung/welt-macht-china/10494211/ Ihr habt Anmerkungen, Lob und Kritik? Schreibt uns an weltmachtchina@ard.de. Und wenn Ihr unseren Podcast mögt, dann legen wir Euch das Format "Der Rest ist Geschichte" ans Herz. Unsere Kollegen vom Deutschlandfunk gehen jede Woche einer aktuellen Frage nach und liefern Euch historisches Hintergrundwissen, um die Debatten von heute besser zu verstehen: Hier findet Ihr zum Beispiel auch eine Folge darüber, wie der Zweite Weltkrieg Asien bis heute prägt. Alle Folgen gibt’s in der ARD Audiothek und überall, wo Ihr Eure Podcasts hört." https://1.ard.de/der-ki-podcast
Ein Occasionsauto kann eine kluge und kostengünstige Wahl sein. Doch wie erkennt man ein gutes Angebot und vermeidet teure Überraschungen? Der TCS-Experte gibt wertvolle Tipps für den sicheren Gebrauchtwagenkauf – von der Garage bis zum Online-Angebot. Der Kauf eines Occasionsautos ist oft finanziell attraktiv, da der grösste Wertverlust bereits abgeschrieben ist. Doch mit zunehmendem Alter steigt auch die Wahrscheinlichkeit für Reparaturen. TCS-Experte Thomas Bollinger empfiehlt daher, beim Kauf auf folgende Punkte zu achten: Kauf beim Garagisten: Bevorzugen Sie Garagen mit eigener Werkstatt. Bei Occasionen, die älter als fünf Jahre sind, sollte der Verkäufer das Auto auf seine Kosten beim TCS einem Occasionstest unterziehen. Das schafft Transparenz über den Zustand und mögliche Mängel. MFK und Garantie: Die letzte MFK-Kontrolle sollte nicht länger als acht Monate zurückliegen, besonders bei Autos über vier bis fünf Jahren. Achten Sie zudem auf eine Garantie von mindestens drei Monaten auf Teile und Arbeit, um sich vor unerwarteten Kosten zu schützen. Viele Garantie-Versicherungen schliessen oft wichtige Punkte aus. Elektroautos: Für Elektro-Occasionen bieten Garagen und der TCS spezielle Batterietests an, die Aufschluss über den Zustand der Batterie geben. Ein Batteriezertifikat ist hier ein wichtiges Kriterium. Preis-Leistungs-Verhältnis: Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bieten oft vier bis fünf Jahre alte Occasionen mit weniger als 75'000 km Laufleistung. Vorsicht bei «Kiesplatz»-Händlern und Privatkäufen: Wer wenig Ahnung von Autotechnik hat, sollte bei grossen Occasionsmärkten oder Privatverkäufen vorsichtig sein. Ein umfassender Test und ein Batteriezertifikat bei E-Autos sowie ein vollständiges Service-Heft sind unerlässlich. Bei moderneren Autos ist zudem die Software ein wichtiger Faktor, die oft nur von Vertragshändlern ausgelesen, analysiert und aktualisiert werden kann. Der private Online-Kauf älterer Occasionen birgt erhöhte Risiken.
Wer ein umweltfreundliches Auto kaufen möchte, landet schnell beim Elektroauto. Doch worauf sollte man achten, damit die Wahl wirklich nachhaltig ist? Ein Experte erklärt die wichtigsten Kriterien – vom Batteriecheck bis zur Fahrzeugklasse. Die 5 wichtige Tipps von Luca Maillard, Spezialist für Fahrzeugbewertung, VCS/eco-auto: · eco-auto bewertet Elektroautos nach drei Hauptkriterien: Batteriegrösse, Effizienz und Lärmemission. Kleinere Batterien und effizientere Modelle schneiden besser ab. · Elektroautos werden als umweltfreundlichste Option empfohlen, da sie effizienter sind und weniger Energie, Lärm und Schadstoffe produzieren als andere Antriebsarten. · Bei der Auswahl eines Elektroautos sollten Käuferinnen und Käufer Fahrzeugklasse, Batterie, Effizienz, Anzahl der Sitzplätze und andere individuelle Bedürfnisse berücksichtigen. · Langfristig sind Elektroautos oft günstiger als Verbrenner aufgrund niedrigerer Energie- und Wartungskosten sowie längerer Garantien für die Batterie. · Es gibt inzwischen über 20'000 gebrauchte Elektroautos auf dem Schweizer Markt. Beim Kauf sollte man auf den Batteriezustand und fortlaufende Garantien achten.
Wo habe ich meinen Schlüssel hingelegt? Wer hat gerade die Fahrzeugpapiere? Wo streunt der Hund herum? Ist der Koffer beim Umsteigen im Flieger mitgekommen? Wie finde ich Kamera oder Fahrrad nach einem Diebstahl wieder? Aus diesen und noch mehr Gründen mag man Gegenstände oder Haustiere mit einem Tracker ausstatten, dessen Position man übers Smartphone abfragen kann. Im Podcast sprechen wir mit den c't-Redakteuren Stefan Porteck und Dusan Zivadinovic über Bluetooth- und GPS-Tracker. GPS-Tracker ermitteln ihre Position per Satellit und müssten eigentlich GNSS-Tracker heißen, weil sie außer GPS- auch Glonass-, Galileo- und Beidou-Satelliten empfangen. Sie melden ihre Position per Mobilfunk, brauchen dafür viel Strom und erzeugen monatliche Gebühren. Bluetooth-Tracker hingegen, auch BLE-Tags genannt (Bluetooth Low Energy), kommen mit deutlich weniger Strom und ohne laufende Kosten aus, ermitteln aber ihre Position gar nicht, sondern sind darauf angewiesen, dass geeignete Smartphones in Bluetooth-Weite vorbeispazieren. Dusan und Stefan erklären diese fundamentalen Unterschiede ausführlich. Bei den Bluetooth-Trackern stellt sich die grundlegende Frage nach dem Finde-Netzwerk: Apples "Wo ist?" mit AirTags und kompatiblen Trackern, Googles "Find my Device"-Netzwerk oder die kleinen Netze von Chipolo oder Tile. Darüber hinaus kommt bei einigen Bluetooth-Trackern die Funktechnik Ultrawideband (UWB) hinzu. Auch sollte man sich über die Stromversorgung Gedanken machen: Ist die Batterie oder der Akku fest eingebaut oder auswechselbar? Falls Akku, lädt er drahtlos oder per Kabel? Auch das Thema Stalking kommt zur Sprache, wie die Systeme also davor schützen, dass ein Stalker jemandem einen Tag unterjubelt. Bei GPS-Trackern kommt es aufs Einsatzgebiet an: Es gibt welche speziell für Haustiere, die entsprechend klein und robust sind. Für Fahrzeuge wiederum gibt es sowohl Modelle zum Anschluss ans Bord-Stromnetz als auch solche mit besonders großem Akku zur monatelangen Überwachung von beispielsweise batterielosen Wohnwagen oder Booten. Mit dabei: Stefan Porteck, Dusan Zivadinovic Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Gordon Hof ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522309450451632432 https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522309530548642065 https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522310120872098145
Wo habe ich meinen Schlüssel hingelegt? Wer hat gerade die Fahrzeugpapiere? Wo streunt der Hund herum? Ist der Koffer beim Umsteigen im Flieger mitgekommen? Wie finde ich Kamera oder Fahrrad nach einem Diebstahl wieder? Aus diesen und noch mehr Gründen mag man Gegenstände oder Haustiere mit einem Tracker ausstatten, dessen Position man übers Smartphone abfragen kann. Im Podcast sprechen wir mit den c't-Redakteuren Stefan Porteck und Dusan Zivadinovic über Bluetooth- und GPS-Tracker. GPS-Tracker ermitteln ihre Position per Satellit und müssten eigentlich GNSS-Tracker heißen, weil sie außer GPS- auch Glonass-, Galileo- und Beidou-Satelliten empfangen. Sie melden ihre Position per Mobilfunk, brauchen dafür viel Strom und erzeugen monatliche Gebühren. Bluetooth-Tracker hingegen, auch BLE-Tags genannt (Bluetooth Low Energy), kommen mit deutlich weniger Strom und ohne laufende Kosten aus, ermitteln aber ihre Position gar nicht, sondern sind darauf angewiesen, dass geeignete Smartphones in Bluetooth-Weite vorbeispazieren. Dusan und Stefan erklären diese fundamentalen Unterschiede ausführlich. Bei den Bluetooth-Trackern stellt sich die grundlegende Frage nach dem Finde-Netzwerk: Apples "Wo ist?" mit AirTags und kompatiblen Trackern, Googles "Find my Device"-Netzwerk oder die kleinen Netze von Chipolo oder Tile. Darüber hinaus kommt bei einigen Bluetooth-Trackern die Funktechnik Ultrawideband (UWB) hinzu. Auch sollte man sich über die Stromversorgung Gedanken machen: Ist die Batterie oder der Akku fest eingebaut oder auswechselbar? Falls Akku, lädt er drahtlos oder per Kabel? Auch das Thema Stalking kommt zur Sprache, wie die Systeme also davor schützen, dass ein Stalker jemandem einen Tag unterjubelt. Bei GPS-Trackern kommt es aufs Einsatzgebiet an: Es gibt welche speziell für Haustiere, die entsprechend klein und robust sind. Für Fahrzeuge wiederum gibt es sowohl Modelle zum Anschluss ans Bord-Stromnetz als auch solche mit besonders großem Akku zur monatelangen Überwachung von beispielsweise batterielosen Wohnwagen oder Booten. ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522309450451632432 https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522309530548642065 https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522310120872098145
Wo habe ich meinen Schlüssel hingelegt? Wer hat gerade die Fahrzeugpapiere? Wo streunt der Hund herum? Ist der Koffer beim Umsteigen im Flieger mitgekommen? Wie finde ich Kamera oder Fahrrad nach einem Diebstahl wieder? Aus diesen und noch mehr Gründen mag man Gegenstände oder Haustiere mit einem Tracker ausstatten, dessen Position man übers Smartphone abfragen kann. Im Podcast sprechen wir mit den c't-Redakteuren Stefan Porteck und Dusan Zivadinovic über Bluetooth- und GPS-Tracker. GPS-Tracker ermitteln ihre Position per Satellit und müssten eigentlich GNSS-Tracker heißen, weil sie außer GPS- auch Glonass-, Galileo- und Beidou-Satelliten empfangen. Sie melden ihre Position per Mobilfunk, brauchen dafür viel Strom und erzeugen monatliche Gebühren. Bluetooth-Tracker hingegen, auch BLE-Tags genannt (Bluetooth Low Energy), kommen mit deutlich weniger Strom und ohne laufende Kosten aus, ermitteln aber ihre Position gar nicht, sondern sind darauf angewiesen, dass geeignete Smartphones in Bluetooth-Weite vorbeispazieren. Dusan und Stefan erklären diese fundamentalen Unterschiede ausführlich. Bei den Bluetooth-Trackern stellt sich die grundlegende Frage nach dem Finde-Netzwerk: Apples "Wo ist?" mit AirTags und kompatiblen Trackern, Googles "Find my Device"-Netzwerk oder die kleinen Netze von Chipolo oder Tile. Darüber hinaus kommt bei einigen Bluetooth-Trackern die Funktechnik Ultrawideband (UWB) hinzu. Auch sollte man sich über die Stromversorgung Gedanken machen: Ist die Batterie oder der Akku fest eingebaut oder auswechselbar? Falls Akku, lädt er drahtlos oder per Kabel? Auch das Thema Stalking kommt zur Sprache, wie die Systeme also davor schützen, dass ein Stalker jemandem einen Tag unterjubelt. Bei GPS-Trackern kommt es aufs Einsatzgebiet an: Es gibt welche speziell für Haustiere, die entsprechend klein und robust sind. Für Fahrzeuge wiederum gibt es sowohl Modelle zum Anschluss ans Bord-Stromnetz als auch solche mit besonders großem Akku zur monatelangen Überwachung von beispielsweise batterielosen Wohnwagen oder Booten. Mit dabei: Stefan Porteck, Dusan Zivadinovic Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Gordon Hof ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522309450451632432 https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522309530548642065 https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522310120872098145
Meetings - Wie Konferenzen produktiver werden?; Flügge werden - so klappt der Auszug aus dem Elternhaus; Batterien für E-Autos: Welche Technik macht das Rennen?; Nahrunsergänzungsmittel - Was bringen so genannte "Fatburner"?; Was bringen härtere Strafen?; Große Fragen - Wie geht die Welt unter?; Erster Studiengang zu Wasserstoff-Technologien; Moderation: Elif Senel. Von WDR 5.
Programmieren mit Scratch, basteln mit dem Elektrobaukasten, Roboter selbst lenken – Kinder begreifen Technik auf verschiedensten Wegen. Sie interessieren sich für technische und naturwissenschaftliche Phänomene um sie herum. Mit altersgerechten Programmierplattformen, niedlichen Selbstbau-Robotern oder spannenden Brettspielen können Eltern diese Neugier fördern und gemeinsam mit dem Nachwuchs Spaß haben. In der c't-Ausgabe 22/2025 stellen wir kindgerechte Programmierplattformen, lokale Makerspaces und kluge Lernspielzeuge vor. Dorothee Wiegand, langjährige c't-Redakteurin und nun -Autorin, und c't-Redakteur Sylvester Tremmel sprechen im Podcast über das Thema und geben wertvolle Tipps. Laut den beiden ist man nie zu jung, um sich mit Technik zu beschäftigen. „Mein Kleiner hat Schalter geliebt, da war er kein Jahr alt“, erzählt Sylvester im c't uplink. „Kinder haben einen natürlichen Forschergeist“, meint auch Dorothee. „Sie machen Trial-and-Error-Experimente: Wenn ich jetzt den Lichtschalter anmache und es wird hell, passiert das beim zweiten Mal genauso? Oder passiert dann vielleicht was anderes und warum ist das so?“ Letztendlich gehe es immer darum, dass die Kinder mit Spaß bei der Sache sind. „Solche Spielzeuge sollen nicht den Fachkräftemangel beheben“, stellt Dorothee klar. Sie bringen Kinder spielerisch in Kontakt mit algorithmischem Denken, Programmiergrundlagen oder naturwissenschaftlichen Phänomenen. Beispielsweise beim Scratch-Programmieren arbeite man mit fertigen Code-Blöcken, die wie Puzzleteile aneinanderpassen. Dieses Prinzip verhindert Tipp- und Syntaxfehler und vermeidet Frust bei den jungen Programmierern. Ähnlich reduziert funktioniert der für den Artikel getestete kleine Roboter, den man mit farbigen Filzstiftstrichen steuert. „Sehr intuitiv und sehr hands-on!“, findet Dorothee. ► Die besprochene Artikelstrecke über Lern-Gadgets für Kinder in c't 22/2025 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/22/2523308501074088455
Wenn das E-Auto eine Panne hat – Die Zahl der Elektroautos auf deutschen Straßen steigt. Aber in Autowerkstätten weiß man oft noch nicht, wie man die Fahrzeuge repariert. Denn die Technik bei E-Autos ist ganz anders als bei Benzinern.